Erleben wir bald den „Untergang“ der Deutschen Bank?


Deutsche Bank Filiale - foto: freie-presse.net
Deutsche Bank Filiale – foto: freie-presse.net

Die Schadenfreude über den Fall der „Größenwahnsinnigen“ (Spiegel) war groß, die Sorge um ihre Zukunft scheint sich aber in Grenzen zu halten. Der Aktienkurs ist heute niedriger als vor dreißig Jahren. Auch die Kurse der über 800 Anleihen fallen weiter. Der Titel ist nicht mehr im Index EuroStoxx50 vertreten. Experten sehen darin die Strafe für die Geschäftsskandale, dreiste Bilanztricks, Globalisierungsexzesse und die Arroganz des Managements. Wie geht es weiter mit dem deutschen Marktchampion?

Das 1 x 1 der Bankenkrisen und wie diese aus ihnen herauskommen

Direkte Insolvenzen sind bei Banken selten. „Technisch“ liegen sie vor, wenn ein Geldhaus zahlungsunfähig wird, keine Liquidität am Geldmarkt bekommt oder durch die Finanzaufsicht wegen Eigenkapitalmangel abgewickelt wird. Das passiert bei Schieflagen im Kredit- und Börsengeschäft. In der Realität kommen aber eher „indirekte Insolvenzen“ vor. Die Bank verliert hier die juristische Selbständigkeit, wenn sie verkauft, zerschlagen, friedlich oder feindlich übernommen wird oder fusionieren muss. Manchmal gibt es ein Happy End: Ein Finanzinvestor springt ein oder es fließt frisches Geld aus der Kapitalerhöhung.

Liquiditätsprobleme sind noch seltener als „indirekte“ Insolvenzen. Kurzfristig sind sie unproblematisch, weil sich Banken finden, die anderen zum hohen Zins Geld verleihen. Schließlich ist für die Geldversorgung auch Draghi und die EZB da. Langfristig kann es aber bei fehlender Fristenkongruenz Probleme geben. Wenn aufgrund falscher Zinserwartungen langfristige Kredite kurzfristig refinanzieren, kann der Pechvogel auf negativer Zinsmarge sitzen bleiben. Auch „Liquiditätsstreiks“ kennt die Branche. Dann leihen sich Banken kein Geld mehr. Entscheidend ist zudem, wer Probleme bekommt. Eine Einzelbank wird aus Angst vor Domino-Effekten“ mit Rettungsschirmen aus dem Desaster herausgeholt. Wie es im Falle der Gesamtbranche ist, wurde noch nicht getestet.

Insolvenzrisiko bei der Deutschen Bank eher gering

Heute sind italienische Großbanken genauso gefährdet wie die Deutsche Bank, die aber relevanter ist. Ihr Ausfall könnte weltweite Markturbulenzen auslösen. 2016 war sie mit 50 Bill. Euro Derivatevolumen weltgrößter Player. Mehrere fatale Ereignisse müssten auftreten, damit dieser Koloss kippen darf. Wird sein Eigenkapital zu knapp, springen aber der deutsche Staat und der europäische Bankenabwicklungsfonds ein. Beide werden die „faulen“ Kredite und Anlagen in eine Badbank auslagern und versuchen diese „Kurs schonend“ zu verkaufen. Die Zeiten als Jo Ackermann sich schämte vom Staat Geld zu nehmen sind vorbei.

Die aktuelle Geschäftslage des Konzerns mit einem Satz beschrieben besagt: Der Konzern besitzt mit 14% Kernkapitalquote genügend Sicherungsmittel. Wegen hohem Vertrauensverlust (häufige Vorstands- und Investorenwechsel, en masse Affären, Gerichtsprozesse und Strafzahlungen) leidet das Institut jedoch an Ertragsschwäche. Daran ändert auch der positive Ausrutscher im laufenden Quartal nichts.
Leser die sich ein Bild über den Ruf des deutschen Primus machen wollen, sollten die Negativzeilen aus diesem Jahr lesen (Spiegel). Für neues Vertrauen muss hiernach viel getan werden: Die Bank muss allgemeinverständliche Geschäftsberichte ohne Anglizismen schreiben, sich von der Bilanzakrobatik lösen, die Investmentbanking-Allüren aufgeben, bei der Globalisierung leiser treten, die Ergebnisse verstetigen und millionenschwere Boni der Vorstände einstellen. Vieles davon wird mit Mühe gerade umgesetzt. Auch die Aufsicht BaFin muss härter treten. Problematisch ist, dass Banken selber ihr Risikokapital mit „internen Modellen“ berechnen dürfen, die die Aufsicht einfach abnickt. Die o.g. Strafzahlungen sind bei einem Bilanzkapital von (noch) 63 Mrd. € zur Zeit nicht Existenzbedrohlich.

Hedgefonds, Staatseinstieg und Fusion mit der Commerzbank gleich wahrscheinlich

Selbst wenn die direkte Insolvenz unwahrscheinlich ist, bleibt noch die Frage der indirekten Insolvenz. Bei maroden Großbanken versuchen Hedgefonds und Finanzinvestoren mit Hilfe von Ratingagenturen durch aggressive, allerdings rechtlich zulässige Baisse-Strategien (Leerverkäufe, Optionen), den Aktienkurs so weit zu drücken, bis feindliche Übernahmen oder Zerschlagungen lohnend erscheinen. Dafür ist aber eine Zusammenarbeit mehrerer Großaktionäre notwendig. Bei der Deutsche Bank mit einem hohem Streubesitz, der größte Aktionär BlackRock hält gerade 5%, wird das schwierig. Dennoch bleibt die Gefahr keinesfalls gebannt. An die Frankfurter macht sich gerade eine neuer US-Hedgefonds Hudson Executive als „Retter“ heran. Das ist wieder so ein Trugschluss, da nicht die Bank das Geld bekommt, sondern der Verkäufer der Anteile. (FAZ)

Auch von einer anderen Seite droht Ungemach. Sollten größere Bilanzmanipulationen entdeckt werden – was bei einer Skandalbank kein Wunder wäre – und Massenentlassungen drohten, wird wahrscheinlich Berlin, wie schon bei der Commerzbank, einspringen und eine Fusion der beiden verlangen. Berlin würde in diesem Fall selbstverständlich nicht den „Untergang“ des Primus beklagen, sondern seine „alternativlose Rettung“ feiern. Der neue Bankchef Christian Sewing spürt das, biedert sich – wie seine DAX-Kollegen Kaeser von Siemens und Höttges von der Deutschen Telekom – schon einmal vorsorglich an, indem er vor wirtschaftlichen Schocks durch politischen Nationalismus warnt. Die Kontokündigung von Nicolas Fest (AfD) ist wohl eine der vielen Episoden in diesem erbärmlichen Spiel.
Da die Deutsch Bank auf absehbare Zeit ertragsschwach bleiben wird, gibt es für die gebeutelten Aktionäre noch keine Entwarnung.


Dr. Viktor Heese – war 17 Jahre bei der Deutschen Bank als Börsenanalyst beschäftigt; www.prawda24.com, www.finanzer.eu

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Gruß an die Klardenker

TA KI

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Fluggast gibt Lehrerin 400 €, nachdem er Gespräch mitgehört hat.


Die junge Lehrerin Kimber Bermudez aus Chicago (USA) wollte eigentlich nur ihre Eltern in Florida besuchen. Während ihrer Flugreise in den Süden erlebte sie jedoch etwas Wundervolles, das ihren Glauben an die Menschheit wiederhergestellt hat. Auf Facebook erzählt die 27-Jährige ihre Geschichte:

„… Während meines Fluges saß ich neben einem netten Mann, der mich nach meinem Beruf fragte. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich sehr gesprächig bin. Ich sagte ihm, wie sehr ich meine Arbeit liebe und dass Unterrichten meine Leidenschaft ist. Als er mich fragte, was meine größte Herausforderung als Lehrerin ist, war ich ganz offen. Ich erzählte ihm, dass ich an einer Schule arbeite, die vor allem von Kindern aus armen Familien besucht wird. Das ist manchmal herzzerreißend.

Wir sprachen darüber, dass es im Jahr 2018 eigentlich keine hungernden oder bedürftigen Kinder mehr geben sollte. Er fragte mich dann, wie er mich erreichen könne, weil seine Firma an Schulen wie meine spendet. Ich gab ihm meine berufliche E-Mail-Adresse, auch wenn ich nicht vorgehabt hatte, ihn dazu zu bewegen. Dann passierte etwas Unglaubliches.

Der Mann hinter mir tippte auf meine Schulter und entschuldigte sich dafür, das Gespräch mitgehört zu haben. Er gab mir ein kleines Bündel Geldscheine und sagte, ich solle damit etwas Tolles machen. Dann lehnte er sich wieder zurück. Ich bemerkte einen 100-Dollar-Schein auf dem Bündel und begann zu weinen. Ich dankte ihm und versicherte, dass ich meinen Schülern Bücher kaufen und alles für meine Gemeinde tun würde. Ich hatte sein Geld nicht sofort gezählt, sondern sah erst später, dass er mir 500 Dollar (umgerechnet über 400 €, Anm. d. R.) gegeben hatte.

Es kam aber noch besser. Nachdem das Flugzeug gelandet war, sagte der Mann aus der gegenüberliegenden Sitzreihe, dass auch er das Gespräch mitgehört hatte. Er meinte, dass er zwar nicht viel entbehren könne, gab mir aber einen 20-Dollar-Schein. Mein Herz platzte fast vor Freude, als auch der Mann vor mir sich umdrehte und mir zehn Dollar übergab. Das war alles, was er bei sich trug. Ich musste im Flugzeug weinen. Ich sagte allen vier Männern, dass ich für die Kinder etwas richtig Gutes tun werde.

Ich hatte meine Geschichte nicht erzählt, um Geld einzusammeln. Es war nicht meine Absicht gewesen, das Flugzeug mit mehr Geld zu verlassen, als ich es betreten hatte. Ich hoffe jedoch, dass dieser Facebook-Beitrag genügend Menschen erreicht, die vielleicht dadurch ermuntert werden, anderen zu helfen. Vor allem Kindern in Not …“

Leider weiß Kimber nicht, wer die großzügigen Fluggäste waren, aber sie wird ihnen für immer dankbar sein. Wegen ihrer Hilfe werden einige Schüler neue Bücher bekommen – vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben. Hoffentlich nehmen sich daran viele Menschen ein Beispiel!

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Gruß an die Umdenkenden

TA KI

Wem gehört Amerika? Nicht den Amerikanern


Paul Craig Roberts

 

Der Wohnungsmarkt dreht sich nun offenbar nach unten. Die Einkommen der Verbraucher werden durch das Offshoring von Arbeitsplätzen und die Fähigkeit der Arbeitgeber, Löhne und Gehälter niedrig zu halten, begrenzt. Die Federal Reserve scheint sich für höhere Zinssätze zu engagieren – meiner Ansicht nach, um den Wechselkurs des US-Dollars, auf dem Washingtons Macht beruht, zu schützen. Die arroganten Narren in Washington, mit denen ich ein Vierteljahrhundert verbracht habe, haben mit ihrer Kriegslust und mit ihren Sanktionen Nationen mit unabhängiger Außen- und Wirtschaftspolitik ermutigt, den Gebrauch des Dollars fallen zu lassen. Dies dauert einige Zeit, aber Russland, China, der Iran und Indien haben sich offenbar dazu verpflichtet, die Verwendung des US-Dollars zu verringern oder zu reduzieren.

Ein Rückgang der weltweiten Dollarnachfrage kann den Wert des Dollars destabilisieren, es sei denn, die Zentralbanken Japans, Großbritanniens und der EU unterstützen weiterhin den Wert des Dollars, entweder durch den Kauf von Dollars mit ihren Währungen oder durch das Drucken von Ausgleichsbeträgen ihrer Währungen, um den Wert des Dollars stabil zu halten. Bisher waren sie bereit, beides zu tun. Doch Trumps Kritik an Europa hat Europa gegen Trump aufgebracht, mit einer entsprechenden Schwächung der Bereitschaft, die USA zu decken. Japans Kolonialstatus vis-a-vis den USA seit dem Zweiten Weltkrieg wird durch die Feindseligkeit, die Washington in Japans Teil der Welt einführt, unterstrichen. Die orchestrierten Spannungen Washingtons mit Nordkorea und China dienen Japan nicht, und die japanischen Politiker, die nicht schwer auf der Gehaltsliste der USA stehen, wissen, dass Japan für amerikanische, nicht für japanische Interessen in Frage gestellt wird.

Wenn all dies, wie es wahrscheinlich ist, zum Aufstieg von mehr Unabhängigkeit unter Washingtons Vasallen führt, werden sich die Vasallen wahrscheinlich vor den Kosten ihrer Unabhängigkeit schützen, indem sie sich vom Dollar und den mit dem Dollar als Weltwährung verbundenen Zahlungsmechanismen entfernen. Dies bedeutet einen Wertverlust des Dollars, den die US-Notenbank verhindern müsste, indem sie die Zinssätze für Dollaranlagen anhebt, um die Nachfrage nach Dollars ausreichend hoch zu halten, um ihren Wert zu schützen.

Wie jeder Immobilienmakler weiß, boomen die Immobilienpreise, wenn die Zinsen niedrig sind, denn je niedriger der Zinssatz, desto höher ist der Preis des Hauses, den sich die Person mit der Hypothek leisten kann. Aber wenn Zinssätze steigen, dann senken sie den Preis des Hauses, den sich ein Käufer leisten kann.

Wenn wir in eine Ära der höheren Zinssätze gehen, werden die Hauspreise und Verkäufe sinken.

Auf der „anderen Seite“ zu dieser Analyse ist, dass, wenn die Zentralbank die Kontrolle über die Situation verliert und die Schulden, die mit dem aktuellen Wert des US-Dollars verbunden sind, zu einem Problem werden, das das System zusammenbrechen lassen kann, die US-Notenbank wahrscheinlich genug neues Geld hineinpumpen wird, um die Schulden zu erhalten, indem sie die Zinssätze wieder auf Null oder ins Minus treibt.

Würde dies den Wohnungsmarkt retten oder wiederbeleben? Nicht, wenn das schuldenbelastete amerikanische Volk keine wesentlichen Steigerungen seines Realeinkommens hat. Woher kommen diese Erhöhungen? Die Robotik ist dabei, die Arbeitsplätze, die nicht bereits durch Offshoring verloren gegangen sind, zu vernichten. Tatsächlich hat die Ford Motor Corp. trotz der Betonung von Präsident Trump auf „Wiedereingliederung der Arbeitsplätze“ gerade angekündigt, dass sie die Produktion des Ford Focus von Michigan nach China verlagert.

Anscheinend kommt es den Führungskräften, die Amerikas Offshore-Unternehmen betreiben, nie in den Sinn, dass potenzielle Kunden in Amerika, die in Teilzeitjobs arbeiten und Regale in Walmart, Home Depot, Lowe’s, etc. einräumen, nicht genug Geld haben werden, um einen Ford zu kaufen. Anders als Henry Ford, der die Intelligenz hatte, den Arbeitern gute Löhne zu zahlen, damit sie Fords kaufen konnten, opfern die Führungskräfte amerikanischer Unternehmen heute ihren Heimatmarkt und die amerikanische Wirtschaft ihren kurzfristigen „Leistungsprämien“, die auf niedrigen ausländischen Arbeitskosten basieren.

Was heute in Amerika passieren wird, ist, dass die Mittelschicht, oder besser gesagt diejenigen, die ihr als Kinder angehört haben und sich ihr anschließen wollten, in vorgefertigte „Doppelhaushalte“ oder Einzelanhänger getrieben werden. Die MacMansions werden in Mietshäuser aufgeteilt. Selbst die hochpreisigen Mieten entlang der Küste Floridas werden bei weiter sinkenden Realeinkommen einen Nachfragerückgang erfahren. Die wöchentliche Sommermiete von $5.000-$20.000 entlang Floridas Panhandle 30A wird sich nicht halten. Die Spekulanten, die bis zum Hals in dieser Arena stecken, stehen vor einem zukünftigen Schock.

Seit Jahren habe ich über die monatliche Statistik der Lohn- und Gehaltsabrechnung berichtet. Die überwiegende Mehrheit der neuen Arbeitsplätze entfällt auf schlecht bezahlte, nicht handelbare Haushaltsdienstleistungen wie Kellnerinnen und Barkeeper, Einzelhandelsverkäufer und ambulante Gesundheitsdienste. Im Bericht über die Lohn- und Gehaltsabrechnung für Juni beispielsweise konzentrieren sich die neuen Arbeitsplätze, sofern sie tatsächlich vorhanden sind, auf diese Sektoren: Verwaltung und Abfallentsorgung, Gesundheits- und Sozialfürsorge, Unterkunft und Verpflegung sowie Kommunalverwaltung.

Hohe Produktivität und hohe Wertschöpfung produktiver Arbeitsplätze schrumpfen in den Vereinigten Staaten von Amerika, da sie nach Asien verlagert werden. Hohe Produktivität, hohe Wertschöpfung professioneller Service-Jobs, wie Forschung, Design, Software-Engineering, Buchhaltung, juristische Forschung, werden durch Offshoring oder durch Ausländer ersetzt, die mit Arbeitsvisa mit der gefälschten und falschen Entschuldigung in die USA kommen, dass es keine für die Jobs qualifizierten Amerikaner gibt. (> LINK zu englischsprachiger Seite)

Amerika ist ein Land, das von der kurzfristigen Gier der herrschenden Klasse und ihren Lockvögeln in der Wirtschaft und im Kongress ausgehöhlt wird. Der Kapitalismus funktioniert nur für wenige. Es funktioniert nicht mehr für die vielen.

Aus Gründen der nationalen Sicherheit sollte Trump auf die Ankündigung von Ford, die Produktion des Ford Focus nach China zu verlagern, mit der Verstaatlichung von Ford reagieren. Michigans Lohn- und Steuerbasis wird sinken und die Beschäftigung in China steigen. Wir erleben einen großen US-Konzern, der Chinas Aufstieg über die Vereinigten Staaten ermöglicht. Zu den externen Kosten des Beitrags von Ford zum chinesischen BIP gehört Trumps erhöhter US-Militärhaushalt, um dem Anstieg der chinesischen Macht entgegenzuwirken.

Trump sollte auch Apple, Nike, Levi und alle anderen Offshore-Unternehmen der USA verstaatlichen, die das Interesse einiger weniger Menschen über die Interessen der amerikanischen Arbeitskräfte und der US-Wirtschaft gestellt haben. Es gibt keinen anderen Weg, die Jobs zurückzubekommen. Natürlich würde Trump ermordet werden, wenn er das täte.

Amerika wird von einem winzigen Prozentsatz von Leuten regiert, die eine verräterische Klasse bilden. Diese Leute haben das Geld, um die Regierung, die Medien und den Berufszweig des Wirtschaftswissenschaftlers zu kaufen, der als Lockvogel für sie arbeitet. Diese gierige verräterische Interessengruppe muss angegangen werden, oder die Vereinigten Staaten von Amerika und die Gesamtheit ihrer Menschen sind verloren.

In ihrem neuesten Blockbuster-Buch Collusion dokumentiert Nomi Prins, wie Zentralbanken und internationale Währungsinstitutionen die Finanzkrise von 2008 genutzt haben, um die Märkte und die Fiskalpolitik der Regierungen zugunsten der Superreichen zu manipulieren. (> LINK zu englischsprachiger Seite)

Diese Manipulationen werden genutzt, um die Plünderung von Ländern wie Griechenland und Portugal durch die großen deutschen und niederländischen Banken und die Anreicherung durch überhöhte Geldvermögenspreise der Aktionäre auf Kosten der Bevölkerung zu ermöglichen.

Man könnte meinen, dass wiederholte Finanzkrisen die Macht der finanziellen Interessen untergraben würden, aber die Fakten sind anders. Bereits am 21. November 1933 schrieb Präsident Franklin D. Roosevelt an Col. House, dass „die wahre Wahrheit der Sache ist, wie Sie und ich wissen, dass ein finanzielles Element in den größeren Zentren die Regierung seit den Tagen von Andrew Jackson in Besitz genommen hat“.

Thomas Jefferson sagte, dass „Bankinstitute für unsere Freiheiten gefährlicher sind als stehende Armeen“ und dass „wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlaubt, die Ausgabe ihrer Währung zu kontrollieren, dann werden die Banken zuerst durch Inflation, dann durch Deflation … den Menschen alles Eigentum entziehen, bis ihre Kinder auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben, obdachlos aufwachen werden.“ Die Schrumpfung der US-Mittelschicht ist ein Beweis dafür, dass Jeffersons Vorhersage zur Realität wird.

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Gruß an die Denkenden

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7 verrückte Gegenstände, die als Währung benutzt werden.


Geld regiert die Welt, heißt es so schön. Doch obwohl es solch eine große Bedeutung für uns besitzt, machen wir uns nur selten Gedanken darüber, welche Formen es annehmen kann. Neben Münzen und Scheinen ist es mittlerweile gang und gäbe, dass es als Girogeld bei Überweisungen gar keine physische Form mehr besitzt. Im digitalen Zeitalter kommen sogar Kryptowährungen wie die Bitcoins auf.

Aber generell können Geld und Währungen sehr unterschiedliche Formen annehmen. Im Folgenden findest du 10 Beispiele aus der Vergangenheit und der Gegenwart.

Donation Box

1.) Urin

Wenn du an der Supermarktkasse auf den Boden pinkelst, um deinen Einkauf zu bezahlen, wirst du damit wenig Erfolg haben. Als Gefängnisinsasse kann dein Urin jedoch äußerst wertvoll sein, zumindest solange du keine Drogen nimmst.

Denn Häftlinge, die beim Drogentest aufzufliegen drohen, tauschen den Urin ihrer sauberen Mitgefangenen gegen spätere Gefälligkeiten. So kann man sich in der Strafvollzugsanstalt also Hilfeleistungen mit Harn erwerben.

shutterstock/Supavadee butradee

2.) Kronkorken

2005 veranstalteten verschiedene Brauereien in Kamerun Gewinnspiele. Auf die Innenseite der Kronkorken ihrer Bierflaschen waren die Preise gedruckt: Handys, Autos oder – natürlich am häufigsten – mehr Bier. Mit einer Bierflasche für einen Dollar konnte man also recht oft einen Sechserpack Gratisbier einheimsen.

Doch anstatt das Glückslos direkt einzulösen, wurden die Kronkorken mit dem garantierten Bier-Gewinn als Zahlungsmittel genutzt, um beispielsweise die Taxifahrt zu begleichen. Dieses Zahlungssystem konnte sich allerdings nur durchsetzen, weil Kamerun generell ein ernstes Problem mit zu hohem Alkoholkonsum hat und es daher für viele Taxifahrer aufs Gleiche hinausgelaufen wäre, sich Bier mittels Bargeld oder mittels der Kronkorken zu kaufen.

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3.) Rai

Auf einem Pazifik-Atoll wird seit 500 v. Chr. – vielleicht sogar noch früher – mit Steinscheiben namens Rai gezahlt, die teilweise vier Meter im Durchmesser messen und über 5 Tonnen wiegen. 1929 wurden 13.281 Stück dokumentiert, wovon heute noch gut die Hälfte existieren dürfte. Seit 1931 werden keine neuen Steine hergestellt.

Der Wert der Rai-Steine bemisst sich nach Kriterien wie Größe, Alter, der Schwierigkeit, sie herzustellen, oder ob jemand beim Transport ums Leben kam. Sie müssen stets auf dem Rand stehen und dürfen nicht als Sitzbank oder Picknicktisch missbraucht werden, was Geldstrafen – auch für Touristen – nach sich ziehen würde. Diese sind allerdings in Dollar zu entrichten.

wikimedia/Bartek.cieslak/CC BY-SA 3.0

4.) Teesteine

Hierbei handelt es sich um Blöcke aus gepressten Teeblättern. Vom 9. bis zum 20. Jahrhundert wurden sie u.a. in China, der Mongolei und Tibet als Währung genutzt – in Sibirien sogar bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Ihre Verwendung als Währung lag in dem hohen Wert begründet, den Tee besaß. Insbesondere Nomaden bevorzugten Geld aus Tee gegenüber metallischen Münzen, weil sie die Teesteine, die sich mit sich herumtrugen, im Zweifelsfall auch verzehren konnten.

reddit/JewBoySandler

5.) Katanga-Kreuz

Der praktische Nutzen von Bargeld liegt vor allem darin, ein kleines, leichtes und damit einfach zu transportierendes Zahlungsmittel zu sein. Kupferkreuze mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern und einem Gewicht von bis zu einem Kilogramm scheinen hierfür eher weniger geeignet.

Doch zwischen dem 13. und 20. Jahrhundert waren diese Kreuze Zahlungsmittel in der Region Katanga – heutzutage Teil der Demokratischen Republik Kongo –, die reich an Bodenschätzen ist: Schon vor 1.000 Jahren wurde dort Kupfer abgebaut. Die Kreuze dienten gleichzeitig als Barrenform für den Kupferhandel.

wikimedia/Lionel Allorge/CC BY-SA 3.0

6.) Waschmittel

Um 2012 herum wurde eine beliebte Waschmittelmarke zunehmend Ziel von Ladendiebstählen in den USA, sodass sich manche Geschäfte gezwungen sahen, jenes Waschmittel mit einer Diebstahlsicherung zu versehen. Wie sich herausstellte, klauten Junkies das Waschmittel, um damit ihre Drogen zu bezahlen.

Vermutlich hing dies u.a. damit zusammen, dass Bargeldzahlung in den USA immer unüblicher wird. Unabhängig von Straßenkriminalität fungierten Waschmittel und Shampoos 2011 auch in Weißrussland als Ersatzwährung, was allerdings der dortigen Hyperinflation geschuldet war.

 

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7.) Parmesankäse

Parmesan ist nicht gleich Parmesan. Der „echte“ Parmesan trägt den Namen Parmigiano Reggiano und darf nur in bestimmten norditalienischen Provinzen produziert werden, um sich diese Bezeichnung zu verdienen. In einer dieser Provinzen ist die Regionalbank Credito Emiliano ansässig, die für die hiesigen Käseproduzenten ein interessantes Angebot parat hat.

Seit 1953 akzeptiert die Bank nämlich Käselaibe als Sicherheit für Geschäftskredite. Der Gedanke dahinter ist, dass der Parmesan wertvoller wird, je länger er reift: ein Jahr mindestens, üblich sind zwei bis drei Jahre, bevor der Käse in den Handel kommt. Weil die Käsereien ihr Produkt dementsprechend nicht sofort verkaufen können, benötigen sie manchmal Kredite, um liquide zu bleiben.

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Onkel Dagobert, der reichste Erpel der Welt, ist bekannt dafür, täglich ein Bad in seinem mit Münzen gefüllten Geldspeicher zu nehmen. Ob er in einer dieser Währungen auch gerne schwimmen würde?

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Gruß an die Wissenden

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Werner Altnickel: Manipulation von Gedanken


Werner Altnickel ist von Beruf Radio- und Fernsehtechniker Das Gehirn im „Lichtkonsum“ Kommen wir zum Gehirn. Der Frontallappen oder Stirnlappen (Lobus frontalis) des Gehirns der Säugetiere werden jeweils die vorderen Lappen (Lobi) der beiden annähernd spiegelgleichen Hälften des Großhirns (Cerebrum) bezeichnet. Der Frontallappen ist einer von vier Teilen des Neokortex, die jeweils unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Die Folgen einer Schädigung des Frontallappens werden als Frontalhirnsyndrom zusammengefasst.

Dieses ist beim Menschen gekennzeichnet durch ungenügende Berücksichtigung von Handlungskonsequenzen, Haften an (irrelevanten) Details, mangelnde Abstimmung auf aktuelle Erfordernisse, ungenügende Regelbeachtung sowie Regelverstöße (auch im sozialen Verhalten), Antriebsstörungen, Störungen der Gedächtnisleistung, Störungen der Aufmerksamkeit. Die Intelligenz bleibt erhalten, aber schlussfolgerndes Denken und Klassifikationsleistungen sind schlecht. Wenn wir das so lesen, dann wissen wir auch, warum die Menschen mit leuchtenden LEDs, Plasma-TVs, LCD-TVs, Smartphones, Laptops, künstlichen Licht überflutet werden, dadurch ist der Mensch nicht mehr in der Lage die alltäglichen, gesell-schaftlichen und globalen Vorgänge zu erkennen, analysieren und in einen Kontext zu bringen. Stattdessen rücken nun andere Götzenbilder in den Fokus; Geld, Macht, Sex, Drogen, Gier, Neid, Lust, Konsum, Reputation, Narzissmus – Babylon 2013. Die Definition von Hypnose: Ein mentaler Zustand von erhöhter/verstärkter Beeinfluss-barkeit, charakterisiert mit einem tranceähnlichen Schlaf. Dies wird durch eine immer wiederholende/wiederkehrende mittlere Lautstärke/Stimme erreicht, oder das Subjekt fixiert seinen Blick auf ein Licht in einem anderen abgedunkelten Zimmer. Kino. Wie sehen die Menschen aus, wenn sie in die Röhre, auf die Leinwand oder in ihr Smartphone starren? Wie hypnotisiert, der periphere Blick schwindet und die Gehirnwellen sind bei Hypnose und „Lichtkonsum“ identisch. Die Zirbeldrüse ist das Organ der psychischen Energie im Bewusstsein des Menschen. Heute leben wir in einer Welt, in der überwiegend visuelle Reize den Alltag bestimmen. Durch die ständige Flut künstlicher Bilder, die in unser Bewusstsein einströmen, werden unsere Augen und unser Gehirn manchmal überfordert. Hinzu kommt, dass Beleuchtungen mit größtenteils minderwertiger Lichtqualität (Neonlicht, Energiesparlampen) unseren Körper und unsere Umwelt belasten. Durch den Einfluss dieser großen Lichtmengen wird die Zirbeldrüse in ihrer Funktion gestört. Und so lässt die Kraft unseres dritten Auges allmählich nach, unsere Intuition schwindet, und wir brauchen die Bilder im Außen, um uns im Leben zurechtzufinden.

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Die „Schweizer“ Banken gibt es nicht mehr


von Freeman

Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben.

Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

Das Bankgeheimnis, dass wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

Im folgenden Interview erklärt Rechtsanwalt Vital Burger wie die Schweizer Banken mit seinen Mandanten umgegangen sind. Am schlimmsten hat sich die Zuger Kantonalbank daneben benommen, die langjährige Kunden wie Dreck behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten und nur Hürden aufgestellt. Barabhebungen über 10’000 Franken sind nicht mehr möglich.

Die „Schweizer“ Banken, so wie sie einmal waren, gibt es nicht mehr. Das heisst, jeder der in der Schweiz lebt und die Absicht hat ins Ausland zu gehen, sollte unbedingt vorher sein Geld in Sicherheit bringen. Wer im Ausland wohnt, ob Schweizer oder Nicht-Schweizer, kann sowieso nicht mehr ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Das ist schon länger vorbei.

Quelle: https://brd-schwindel.org/die-schweizer-banken-gibt-es-nicht-mehr/

Gruß an die Wissenden

TA KI

John Embry: Weltweite Geld- und Kreditschöpfung – Auf dem Weg in einen entsetzlichen Zusammenbruch


Printing US dollar banknotes

John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 31.05.2017


John Embry: »Eric, an der Oberfläche erweckt es den Anschein, als würde nur wenig passieren, denn die wichtigsten Aktien- und Bondmärkte werden von den üblichen Verdächtigen bis zu dem Punkt manipuliert, an dem sich die Volatilität nahe historisch niedriger Niveaus bewegt. Die Regierungen geben weiterhin weltweit unverhohlen gefälschte Berichte über den Zustand ihrer Volkswirtschaften heraus. Die Chinesen sind jetzt genauso schuldig, wenn inzwischen nicht gar mehr, als ihre westlichen Gegenstücke.

Es finden sich mittlerweile zunehmend Zeichen, dass der weltweit geschaffene Überschuss an Geld und Kredit die Preise beeinflusst, was zu explosiven Bewegungen bei attraktiven Immobilien, Sammlerobjekten und Aktien wie Amazon, Google, Apple, usw. führt. Dies sollte niemanden überraschen, denn Geld und Kredit müssen irgendwo einen Abnehmer finden.

In den meisten Fällen sind die Verbraucher jedoch über alle Maßen verschuldet und folglich ist ihre Fähigkeit noch mehr Schulden aufzunehmen begrenzt. Dies zeigt sich in den trostlosen Verbraucherausgaben in den meisten Ländern und in den insgesamt schwachen wirtschaftlichen Ergebnissen. Sofern man in einem Ausmaß an die Österreichische Nationalökonomie glaubt wie ich, erkennt man, dass es in einem von Schulden angeheizten wirtschaftlichen Wachstum immer größerer Mengen an Schulden bedarf, um dasselbe Wirtschaftswachstum zu erreichen – denn jeder Zyklus ist irgendwann reif.

Global gesehen befinden wir uns bereits jenseits des Punktes, an dem es kein Zurück mehr gibt und die fortlaufende Zunahme von Geld und Kredit hat immer weniger Einfluss auf die Realwirtschaft. Japan liegt bei diesem bedauerlichen Trend an vorderster Stelle und hat die Stagnation nun seit fast drei Jahrzehnten bekämpft. Allerdings holen die anderen Länder rasch auf, wobei China die Verfolger nach einer historischen Schuldenausweitung infolge der Finanzkrise 2007/2008 anführt.

Historisch gesehen enden diese von Schulden angefeuerten Expansionen ausnahmslos schlecht. Und diese, welche eine wahrlich weltumspannende Dimension hat, wird sogar noch katastrophaler enden. Innovationen im Finanzbereich haben bislang ungeahnte Hebelwirkungen im System ermöglicht und Algorithmen, Hochfrequenzhandel, Derivate, und dergleichen haben diese Entwicklung gefördert.

Ich glaube weiterhin daran, dass sich reale Werte von der letztlichen Zerstörung aller reinen weltweiten Fiatwährungen loslösen und am Ende die bevorzugten Wertanlagen sein werden. Die Explosion bei den Preisen für Kryptowährungen, Kunst, Diamanten, usw. werden letztendlich zu einem dramatischen Anstieg der Preise für Gold und Silber führen, sobald sie endlich die Fesseln der von den westlichen Zentralbanken gestützten Preisdrückung abstreifen.

Es gibt einige Vorzeichen, dass die Bullionbanken ihre Positionen umschichten und auf diese Entwicklung vorbereitet sind. Allerdings können Investoren nicht sicher sein, bis Gold und Silber Preissteigerungen in einer Form erleben, wie es kürzlich den Kryptowährungen ergangen ist. Einfach gesagt: Gold und Silber waren über Jahrtausende Wertspeicher und werden sich bald wieder behaupten. Also ist Geduld angesagt.«

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

>> zum englischsprachigen Originalbeitrag

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/john-embry-weltweite-geld-und-kreditschoepfung-auf-dem-weg-in-einen-entsetzlichen-zusammenbruch/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI