Gemengelage


Gemengelage

Seit Monaten passierte praktisch nichts und mehr oder weniger aus heiterem Himmel kommt nun plötzlich eine “Riesen Story“ daher und beherrscht die Schlagzeilen. Paradiesische Papiere werden von der SZ und dem WDR in den Mediensumpf geworfen und einigen recht namhafte Persönlichkeiten wird die monetäre Unterbuchse heruntergezogen.

Nun mag diese am gestrigen 5. November 2017 groß ausgebrachte Geschichte um Geldwäsche, Steuerhinterziehung oder anders ausgedrückt “kreativen Vermögenserhalt“ der Betroffenen für einen Aufschrei sorgen oder auch nicht, allerdings mag dies im Gesamtzusammenhang durchaus Bedeutung haben. Ob es sich dabei nur um eins von vielen Puzzlestücken handelt oder gar um ein Signal an diejenigen, welche in der Position sind, das Noch-System zum Einsturz zu bringen, wird sich zeigen müssen.

Dennoch ist es an der Zeit, einmal einen Blick auf die Gemengelage auf der Theaterbühne zu werfen, dies verbunden mit der einen oder anderen Frage. Dabei muss allerdings dringend im Hinterkopf behalten werden, dass es sich bei den im Folgenden aufgeführten Meldungen um Einzelteile des uns allen präsentierten Illusionstheaters handelt, welche letztlich im Gesamtzusammenhang zu betrachten und zu interpretieren sein dürften.

Hinter den Aufdeckungen der “Paradise Papers“ stecken Journalisten des internationalen Netzwerkes investigativer Journalisten (ICIJ), hierzulande sind die SZ und der WDR dabei. Die Namensliste dürfte sich in den kommenden Stunden und Tagen durchaus noch verlängern, jedoch ist diesbezüglich zu betonen, dass diese nun der Öffentlichkeit ins Bewusstsein gebrachten Informationen an sich nichts Neues sind. Die systemischen Strukturen bieten seit Jahrzehnten derartige Möglichkeiten zur kreativen Vermögensverwaltung.

Insofern hier schon einmal die Frage in den Raum gestellt: Was soll das Ganze eigentlich, bzw. welchem wirklichen Zweck dient es?

Und sonst? Welche sonstigen Inszenierungen werden uns auf der großen Bühne der “Welt“ präsentiert?

Nun, das “Selbstbestimmungsrecht der Völker“ ist jetzt dann auch für jeden Grundschüler ersichtlich in den Orkus der unterirdischen EU gespült worden. Ungeachtet der durchaus sehr interessanten Fragestellung, woher letztlich der ausdrückliche Anstoß für die diesmalige Unabhängigkeitskampagne kam, wird dem katalonischen Volk die Selbstständigkeit verweigert und die “Rädelsführer“ wurden inzwischen weitestgehend einkassiert.

In Saudi Arabien legt derzeit der Tanzbär seine Steppkür aufs Parkett. König Salman hatte am vergangenen Samstag die Gründung einer “Anti-Korruptionskommission“ angeordnet und prompt wurden Prinzen, Beamte und Geschäftsleute unter Arrest genommen und wer sich aus der Schusslinie bringen will, der wird eben einfach “verhubschraubert“. Doch damit nicht genug der Krise, werden doch aktuell Spannungen aufgebaut, dies mittels des Vorwurfs an den Iran, aus dem Jemen heraus eine Rakete auf Riad abgefeuert zu haben, welche von den Saudis abgefangen wurde.

Während US-Präsident Donald Trump nach Asien reist und der Chef der chinesischen Zentralbank PBOC offen vor “versteckten, komplexen, plötzlichen, ansteckenden und gefährlichen Risiken“ an den weltweiten Finanzmärkten warnt, sind die Herrschaften im Pentagon der Ansicht, dass man Nord-Korea nur mit einer Bodeninvasion Einhalt gebieten könne. Dass das US-Militär, nach monatelangen Verlegungen von Menschen und Kriegsmaterial an die “russische Grenze“, nun noch weitere “Special Operation Forces“ in die Grenzregionen zu Russland entsendet, ist im Gesamtkontext dann eher eine Randnotiz der Marke “Kennichschon“.

Derweil läuft ein Devin Kelly in einer Kirche in Texas Amok, bringt mindestens 26 Menschen während eines Gottesdienstes um und verletzt zudem Dutzende weitere, bevor er im Zuge einer Schießerei mit der Polizei in die ewigen Jagdgründe befördert wird. Kelly sei Antifa-Mitglied gewesen, heißt es. Dass die für den 4. November ff. groß angekündigte US-Antifanten-Aktion “Tag des Zorns“ ein totaler Rohrkrepierer war, scheint Kelly offenbar nicht mitbekommen zu haben. Dagegen wird inzwischen gefordert, dass Kirchgänger in den USA durch bewaffnete Security beschützt werden solle.

Ansonsten stehen in den USA eine Reihe großer Namen unter erheblichem Druck. Über Weinstein und Spacey wurde unlängst umfassend in den LeiDmedien und auch im alternativen Medienbereich berichtet, die bisher veröffentlichten Umstände im Filmgeschäft des “Heiligen Holzes“ (und auch hierzulande) dürften nur die Spitze des Eisberges sein. Die Rede ist nicht nur von sexueller Belästigung und klassischem “Hochschlafen“, sondern auch von abartigeren Praktiken, welche hier nicht im Einzelnen angesprochen werden sollen.

Bei der Gelegenheit scheint auch in “Pizzagate“, oder was davon übriggeblieben ist, einige Bewegung zu kommen. So wird vermeldet, dass Tony Podesta, also der Bruder von Hillary Clintons pädophilen Wahlkampfmanager John Podesta, sich der Polizei gestellt habe. Die großen Medien blenden diese Information aus, einzig über “Insider“-Quellen erblickte diese Meldung das Tageslicht. Ob es sich dabei um eine Ente handelt, wird sich gewiss daran ermessen lassen, ob nun auch Hillary Clinton dem Haftrichter vorgeführt werden wird.

Von Seiten des Democratic National Committee hat Clinton jedenfalls offenbar keine Hilfe mehr zu erwarten, nachdem die Wahlkampfmitarbeiterin Donna Brazile in einem von ihr verfassten Buch deutliche Worte über Clintons Machenschaften auf ihrem Weg zur Präsidentschaftskandidatur gefunden hatte. Dies ist jedoch keineswegs ihre einzige Baustelle, muss sie sich doch nun mit dem FBI hinsichtlich des “Uranium One“-Skandals auseinandersetzen und ihre eigenen Verbindungen zu den “bösen Russen“ erklären.

Auch George Soros findet sich einmal mehr an Rande eines ordentlichen Skandals, ist doch einer seiner ehemalig hochrangigen Investmentfondmanager, der 62-jährige Howard Rubin, von mehreren Models (darunter auch 2 Playboy-Bunnies) verklagt worden, da er sie in seinem $ 8-Millionen-Penthouse in Manhattan als Sex-Sklaven gehalten und einen Menschenhandelring betrieben haben soll.

Nachdem sich im Rahmen der Veröffentlichung der “JFK-Files“ auch ein Dokument fand, dem nach ein US-Geheimdienstmitarbeiter Mitte der 1950er Jahre ein Kaffekränzchen mit dem quicklebendigen Adolf Hitler abgehalten hatte, gerät jetzt der größte Schein-Heilige der Schwarzen in den USA unter Beschuss. So soll der obermoralische, “religiös gläubige“ Martin Luther King jr. regelmäßige Orgien mit “abnormalen“ und “unnatürlichen“ Sexpraktiken gefeiert und mehrere Kinder dabei gezeugt haben.

Im Vereinigten Inselreich steht Regierungschefin Theresa May derweil unter erheblichem Druck. Auch hier spielen die Sex-Kapriolen hochgedienter Diplomaten und Politiker eine entscheidende Rolle im Theaterstück, wobei das vermeintliche “am Knie berührt“ haben im Jahre 2002 des unlängst zurückgetretenen britischen Verteidigungsministers Michael Fallon wohl kaum die Ursache seiner Entscheidung sein dürfte.

Die Asylflutung Europas und insbesondere Deutschlands ist zwar nach wie vor ein Thema in den LeiDmedien, doch mehren sich diesbezüglich inzwischen nicht nur die kritischen Beiträge, sondern wird vor allem in so manchem Kommentarbereich mittlerweile weitestgehend Klartext gestattet. Die BRD ist derweil seit der Bundestagswahl führerlos, auch wenn A. Merkel offiziell und interimsmäßig nach wie vor das Ruder in der Hand hält. Die Wahrscheinlichkeit für Neuwahlen wächst allerdings mit jedem vergehenden Tag verzweifelter Versuche, auf Biegen und Brechen eine bunte Muttikulti-Koalition zu formen.

Weite Teile Osteuropas haben sich dagegen mittlerweile klar und deutlich in Sachen Asyl positioniert, Ungarn setzt sogar einen Grenzzaun zu Serbien unter Strom. In Frankreich reGIERt ein politisch Halbwüchsiger und mutiert, ob des Machtvakuums in der BRD, zur Führungsfigur Europas. Darüber hinaus scheinen deutsche Führungs- und Schlüsselindustrien weltweit zum Abschuss freigegeben zu sein. Dass die “Rettung des Klimas“ dann noch ausgerechnet im nasskalten November-Bonn stattfindet, statt bei sonnigen 28 – 30° auf den Fidschis, womit auch “Gegendemonstranten“ die Gelegenheit für medienwirksame Ablenkungsauftritte gegeben wird und das alles in einer Zeit, welche mit dem 9. November ein mehr als denkwürdiges Datum ihr Eigen nennt, lässt dann ja keine Wünsche mehr offen.

Fehlt noch irgendwas? Oh! Ja! Das Finanzsystem, dem geht es ausgezeichnet, wie die täglich neuen Allzeithochs belegen. Da marschiert BitCoin mit großen Schritten auf die 8.000 zu und die Zentralbanken garantieren mit ihren Ankaufprogrammen für Schrottpapiere einen friedlichen Jahresausklang. Dass dies alles jedoch zugleich ein noch nie dagewesenes Blasengebilde ist, welches nur mit Mühe und immer mehr Schulden zusammengehalten werden kann, ist letztlich bestimmt uninteressant.

Die seit nun bald 10 Jahren laufende Konkursverschleppung des weltweiten Geldwesens ist eine der größten Illusionen auf der Theaterbühne und zugleich die absolute Achillesferse des Systems. So lange Geld im kontrollierten Umfang fließt, ist es egal, woher es kommt und wem die Schulden auf den Deckel geschrieben werden. Bei der Gelegenheit: Wieviel Platz findet sich eigentlich noch auf dem Deckel des größten Zahlmeisters von allen?

Nun, soviel ist klar, ohne Geld läuft nichts. Alles steht und fällt mit den Nullen irgendwelcher Zahlenreihen und auch die Ankündigungen (und Teilumsetzungen) Chinas und Russlands, sich aus dem Petrodollar zurückzuziehen, scheinen immer noch nicht ausreichend für den Einbruch der tragenden Stützen des Noch-Systems zu sein. Folglich muss ein externer Auslöser her, was durchaus die geplante Inszenierung von Bürgerkrieg, Mord und Totschlag sein könnte. Muss es aber nicht.

An dieser Stelle sei daher nochmals auf die sogenannten “alten Verbindlichkeiten“ verwiesen. Diese Gelder sind nachweislich vorhanden und liegen seit Monaten für ihren Einsatz auf Halde. Sobald diese Gelder endlich freigelassen und ihrer Bestimmung zugeführt werden, werden wir allesamt das wahre Ausmaß der Insolvenzverschleppung erleben und für die Verkäufer an den Märkten wird es kein Halten mehr geben.

Das “Armageddon“ der Finanzmärkte und die “Apokalypse“ der Theaterbühne steht unmittelbar bevor und die damit einhergehende Wiederherstellung der natürlichen Ordnung wird sich als umfassend heilsam erweisen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2017/11/gemengelage/

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Gruß

TA KI

Die Vatikanverschwörung ► Sexpartys, Intrigen und geheime Konten ► Benedikt XVI


Nachdem er einen vertraulichen Untersuchungsbericht über den inneren Zustand der vatikanischen Behörden erhalten hatte, trat Benedikt XVI. vom Papstamt zurück – als erster Papst seit mehr als 600 Jahren. Die Dokumentation „Die Vatikanverschwörung“ offenbart die Skandale und die Bedrohungen, die Benedikts Pontifikat erschütterten. Sexueller Missbrauch, Vertuschung und unzureichende Entschädigung der Opfer, Geldwäsche und Korruption in der Vatikanbank und schließlich der Verrat durch engste Vertraute: „Vatileaks“ brachte Dokumente an die Öffentlichkeit, die Vetternwirtschaft, Machtkämpfe und angebliche Erpressungsversuche am Heiligen Stuhl beschreiben. Der mehrfach ausgezeichnete Journalist Antony Thomas erarbeitete sich Zugang zu Insidern im Vatikan und erzählt aus der Perspektive von Beteiligten die Turbulenzen in Benedikts Pontifikat. Deutlich wird, vor welch außerordentlichen Herausforderungen sein Nachfolger Franziskus steht. Er muss die mächtige Bürokratie des Vatikans reformieren, die Korruption beseitigen, einen neuen Kurs einschlagen für die gesamte katholische Kirche und sich wieder vordringlich den Anliegen der 1,2 Milliarden Gläubigen zuwenden. Interviews mit Angestellten und hochrangigen Priestern im Vatikan, mit Missbrauchsopfern, Whistleblowern und Journalisten und nicht zuletzt Aufnahmen mit verdeckter Kamera enthüllen, wie heuchlerisch die katholische Kirche bislang mit den seit vielen Jahren bekannten Sexskandalen in der Kurie umgeht. Die Dokumentation enthüllt eine Kultur des Wegsehens im Vatikan, „nicht fragen, nichts sagen“, wenn es um die sexuelle Orientierung von Geistlichen geht. Es gibt dort durchaus Kleriker, die in unerlaubten Beziehungen leben. Im Film beschreibt ein schwuler Priester die Doktrin der Kirche zur Homosexualität als „ein Messer in meinem Herzen, denn ich glaube an die Berufung. Ich spüre den Ruf Gottes“. Fast ein Jahr Recherchen zeichnen ein schonungsloses, kritisches Bild der Kirche, die Papst Franziskus von Papst Benedikt übernommen hat. Zerrüttet, korrupt, scheinheilig, aber vor allem: Spielball der mächtigen Fraktionen in der Kurie.

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Gruß an die Ungläubigen
TA KI

Obergrenze für Bargeldzahlung seit Montag in Kraft


Sie werden es vielleicht nicht mitbekommen haben, weil die Mainstreammedien sich allesamt darüber ausgeschwiegen haben. Aber: In Deutschland gilt ab Montag eine Bargeld-Obergrenze. Wer Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln möchte, muss sich zukünftig ausweisen. Ein weiterer Schritt in eine bargeldlose und somit schutzlos ausgelieferte Gesellschaft.

Wer Barzahlungen über 10.000 Euro in Deutschland tätigen will, muss sich seit Montag mit seinem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. So will es die EU-Geldwäscherichtlinie, die nun  in deutsches Recht übernommen wurde und die ausweisungsfreie Bargeldobergrenze von 15.000 auf 10.000 Euro abgesenkt hat.

Weitere Vorboten für die Abschaffung unseres Bargeldes

Betroffen hiervon ist der sogenannte Güterhandel wie beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser oder der Kunsthandel. Und auch hier wird, wie bei der Bemühung, das Bargeld gänzlich abzuschaffen, von den Verantwortlichen der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus in Feld geführt, was von Kritikern als billiges Argument bezeichnet wird, um die schlussendliche Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger zu erlangen.

Die Abschaffung des 500 Euroscheins wie auch das angepeilte Verbot von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bargeschäfte in Höhe von mehr als 5.000 Euro zu tätigen, sind weitere Vorboten in eine, von der politischen Klasse geforderte, bargeldlose Gesellschaft.

Schritt für Schritt in die totale Abhängigkeit

Bereits seit Jahren schaffte die EU und deren Funktionäre leise aber effektiv eine Reihe von Gesetzen, die den Bargeldgebrauch einschränken. Die Propagandisten der Bargeldabschaffung verfolgen die klassische Salami-Taktik. Langsam, Schritt für Schritt, werden wir herangeführt an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr geben wird.

Bereits 2012 titulierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unser Bargeld als »intransparentes Zahlungsmittel«. Die EU zog nach. Die demokratisch nie legitimierte Kommission bespielte wie Schäuble die immer gleichen, schlichtweg falschen Argumente, die eine Bargeldeinschränkung und schlussendliche Abschaffung rechtfertigen sollen.  Zeitgleich starteten die italienischen Banken die Kampagne »Krieg gegen das Bargeld«, die vom Chef der Vereinigung der italienischen Banken (ABI), Giovanni Sabatini, als Segen für die Zivilisation gefeiert wurde. Die Idee fruchtete und ab 2013 wurden in Italien Bargeldzahlungen über 50 Euro für unzulässig erklärt.

Neben vorgeschobenen angeblichen Vorteilen der bargeldlosen Gesellschaft wie der Eindämmung und Bekämpfung von Steuerflucht, Korruption, Terrorismus, Drogenhandel und Menschenschmuggel – demnächst kommt – darauf darf gewettet werden- das Argument der vermehrten Übertragung von Krankheiten hinzu – droht uns bei einer Bargeldabschaffung vor allem eins: Wir werden zu totalen Geiseln der Regierenden und deren Machenschaften.

»Das geht viel schneller als alle dachten«

Sollten die uns Regierenden mit der Umsetzung des Bargeldverbots erfolgreich sein, dann sind wir Bürger endgültig in diesem maroden und irrsinnigen Finanzsystem gefangen. Die unverantwortliche Geldpolitik der EZB mit Negativzinsen wird beispielhaft neben der Geldentwertung dazu führen, dass die Bürger  »Verwahr-Entgelt« für Bankguthaben bezahlen werden müssen. Jede Ausgabe ist ab diesem Moment zu hundert Prozent kontrollier- und überwachbar.

Im Zusammenspiel mit den Datenmengen, die bereits jetzt über jeden von uns gehalten werden, ist es ohne Bargeld durchaus möglich, Ihnen anhand Ihrer Gesundheitsdaten den Erwerb von Genuss- oder Lebensmitteln zu verweigern, die nach Ansicht bestimmter Interessensgruppen für Sie nicht zuträglich sind. Und dies ist nur ein Effekt, den eine bargeldlose Gesellschaft zu erwarten hat. Das Bargeldverbot wird kommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann, wenn wir es nicht stoppen. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/30/obergrenze-fuer-bargeldzahlung-seit-montag-in-kraft/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Pflegemafia: Laut Sicherheitsbehörden rund 230 Firmen unter Verdacht


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Das kommt davon, wenn man auf Kosten der Alten und der Deutschen sparen will:

„Rund 230 russisch-eurasische ambulante Pflegedienste stehen nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden im Verdacht, ein bundesweites und systematisches System für Abrechnungsbetrug aufgebaut zu haben. Das geht aus dem Abschlussbericht einer Sonderermittlungsgruppe von Bundeskriminalamt und Landeskriminalamt NRW hervor, über den „Welt“ und „BR Recherche“ berichten. In dem internen Bericht, der inzwischen in Berlin unter anderem der dortigen Senatsverwaltung vorgestellt wurde, ist die Rede von teils bundesweit agierenden Netzwerken von Pflegediensten.

Diese würden überwiegend von Berlin aus gesteuert und hätten die Pflegekassen offenbar um hohe Summen betrogen, indem sie gemeinsame Sache mit Patienten und Ärzten machten und nicht erbrachte Leistungen abrechneten. Regionale Schwerpunkte der Pflegemafia sind dem Bericht zufolge NRW und Berlin, außerdem Niedersachsen, Brandenburg und Bayern. Gut zwei Drittel dieser Einzelunternehmen sei über Netzwerke bundesweit miteinander verbunden.

Aus dem Abschlussbericht „Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen durch russische Pflegedienste“ geht den beiden Medien zufolge zudem hervor: Viele der beschuldigten ambulanten Pflegedienste und ihre Betreiber seien zusätzlich auch in diverse andere kriminelle Machenschaften verwickelt gewesen, darunter Geldwäsche, Schutzgeldzahlungen und Glücksspiel. Unter den ehemaligen Firmenbetreiber sollen sich auch Personen befinden, die bei den Behörden in anderem Zusammenhang als Auftragsmörder verdächtigt werden, schreiben „Welt“ und „BR Recherche“. Die beiden Medien hatten bereits im April vergangenen Jahres über eine erste allgemeine BKA-Analyse über dieses Kriminalitätsphänomen berichtet.

Die Bundesregierung hatte daraufhin die Krankenkassen durch eine Gesetzesänderung mit zusätzlichen Kontrollbefugnissen ausgestattet. Bei einer bundesweiten Razzia im vergangenen September in 108 Wohnungen und Geschäftsräumen waren unter anderem zwei nicht mehr scharfe Kalaschnikows und halbautomatische Waffen mit Munition sichergestellt worden.“ (dts)

Deutschland ist wahrlich zu einem Paradies für ausländische Verbrecherbanden und Terroristen geworden! Auch wieder heißt es hier: Danke Frau Merkel!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/05/30/pflegemafia-laut-sicherheitsbehoerden-rund-230-firmen-unter-verdacht/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Entschlüsselt: „Die Geheimcodes der Kinderschänder!“


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UNBEHELLIGT LEBEN PÄDOKRIMINELLE MITTEN UNTER UNS+++SIE GEBEN VOR KINDER ZU „LIEBEN“ & VERGEWALTIGEN ODER ERMORDEN SIE+++MIT DIESEN GEHEIMCODES KOMMUNIZIEREN DIE KINDERSCHÄNDER UNTEREINANDER+++


Sie erinnern sich: In der Schlussphase des Vorwahlkampfes um das Amt des 45. US-Präsidenten überschlugen sich Fakten und Verschwörungstheorien. Vor allem ein Artikel der konservativen, „verschwörungsnahen“ – wie es heißt – Newsseite True Pundit sorgte für hohe Wellen.

Ein Teil der präsentierten Fakten sind bereits belegt. Sollten jedoch auch die anderen stimmen, dann haben wir nicht nur ein Clintongate, sondern weitaus schlimmeres!

Es geht u.a. um Kindesmissbrauch, Geldwäsche, Behinderung der Justiz etc.

Siehe hier:

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https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/05/verschwoerung-oder-fakt-clintongate-kindesmissbrauch-geldwaesche-meineid-behinderung-der-justiz/

Und hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/06/clintongate-wahlkampfleiter-john-podesta-spirituelles-ritual-lady-gaga/

Wie dem auch sei:

Pädophile & Päderasten, also Pädokriminelle gehen in jedem Land dieser Erde ihren schändlichen, abartigen Perversionen nach – vergewaltigen Kinder und ermorden sie oftmals.

Dabei verwenden Pädokriminelle verschiedene geheime Logos und Symbole, um einander zu erkennen und ihre sexuelle Abartigkeit mitzuteilen. Natürlich auch Täter, die Mitglieder in Kinderporno- und pädokriminellen Netzwerken sind.

Diese Logos/Symbole sind teilweise auf Ringen und Anhängern graviert, sogar auf Münzen geätzt, auf Kleidung genäht und gedruckt und auf Websites und Blogs im Internet zu finden.

Die Pädokriminellen versuchen weltweit eine soziale Akzeptanz von sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern (Mädchen und Jungen) zu erreichen. Sprich Sex zwischen ihnen zu „entkriminalisieren“.

Dabei soll auch Kinderpornografie legalisiert werden.

Begriffsdefinititonen aus der Szene:

  •  „Pädo“ oder „Pedo“: Abkürzung für „Pädophile“, also für Erwachsene mit einem auf Kinder gerichteten Sexualtrieb.
  • „Päderast“: Homosexueller mit besonders auf männliche Jugendliche oder Kinder gerichteten Sexualempfinden.
  • „BL/Boylover“: Ein Päderast, der Knaben und Jungen braucht, um seine sexuellen Phantasien auszuleben.
  • „GL/Girllover“: Ein Erwachsener, der kleine Mädchen „liebt“.
  • „Heteros/Normalos“: Männer, die eine Beziehung zu einer Frau haben oder umgekehrt.
  • „Maus“: Kürzel für ein „kleines niedliches Mädchen“, meist im Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Manche bezeichnen diese auch als „Kullerchen“, „Engelchen“ oder ähnliches.
  • „Lo“: „Lolita“, ein anderes Kürzel für kleine Mädchen.
  • „Kiddys“: Synonym für kleine Kinder.
  • „5yo“: heißt beispielsweise „five years old“, also fünf Jahre alt. „10yo“ dann zehn Jahre alt usw.
  • „KP“: Abkürzung für „Kinderpornografie“.
  • „GV“: Kürzel für „Geschlechtsverkehr“.
Quelle: Guido & Michael Grandt/Petrus van der Let: „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“, Düsseldorf 1999

Weitere Buchstabencodes, die von Pädokriminellen  (vor allem in Internet-Chats) benutzt werden:

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Quelle

Und das sind die Geheimzeichen (Logos & Symbole) der Kinderschänder:

Das „Boy Lover-Logo“ ist ein kleines, blaues spiralförmiges Dreieck. Das kleine Dreieck stellt einen kleinen Jungen dar und das größere einen erwachsenen Mann.

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Es gibt jedoch noch ein „Little Boy Lover-Logo“: Ein kleines spiralförmiges Dreieck in einem größeren, das abgerundet ist. Es soll dem „Gekritzel“ eines jungen Kindes ähneln.

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Die Symbole sind auch auf Anhängern zu finden, z.B.:

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Oder auf Ringen:

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Und auch auf Münzen, z.B.:

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Das FBI fand heraus, dass Münzen mit dem „Boy Lover-Logo“ auf der Vorderseite kursieren. Auf der Rückseite steht „Kids Love Pedos“. Dies ist also eine ganz andere Methode, die Pädokriminelle untereinander verwenden.

 

Ferner fand das FBI schon vor Jahren folgendes Banner auf einer Pädo-Seite:

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Das „Girl Lover-Logo ist ein kleines Herz von einem größeren umgeben. Dieses symbolisiert eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann/Frau und einem kleinen Mädchen.

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Oder:

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Das „Child Lover-Logo“ ähnelt einem Schmetterling. Es repräsentiert Pädokriminelle, die sich nicht auf ein Geschlecht festgelegt haben, sondern beiderlei Kinder sexuell bevorzugen. Dieses ist sozusagen ein „Allzweck-Logo“, das überwiegend in Online-Medien (Blogs etc.) verwendet wird.

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Oder:

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(…)

 

Hier die komplette Original-Info des FBI aus dem Jahr 2007:

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Quelle

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/29/eltern-aufgepasst-entschluesselt-die-geheimcodes-der-kinderschaender/

Gruß an die geschützten Kinder

TA KI

Deutsche Bank hat Platz in „Champions League“ verloren


Einst war sie der Superstar der Frankfurter Finanzwelt, jetzt häufen sich die Probleme. Die Deutsche Bank kämpft gegen den Niedergang – und die internationale Konkurrenz reibt sich die Hände.

Deutsche-Bank

Wenn Wolfgang Schäuble Partei ergreifen soll, muss es um das Objekt seiner Unterstützung schlecht bestellt sein. Es hat Hilfe nötig, sonst sähe sich der Bundesfinanzminister nicht gezwungen, ordnend einzugreifen. Bei der Deutschen Bank war das Anfang Februar der Fall. Nach einem tiefen Absturz des Aktienkurses sah sich Schäuble zu der Aussage veranlasst, er mache sich „keine Sorgen“ um Deutschlands größtes Bankhaus. Seitdem hat er geschwiegen, wenn es um die Deutsche Bank ging.

Mal sehen, wie lange noch. Am Anfang voriger Woche ging es mit der Aktie des Instituts steil bergab. Am Montag ging die Bank mit 13,16 Euro aus dem Handel – dem Tief in diesem Jahr. Es hatte neue schlechte Nachrichten gegeben: Sechs ehemalige Mitarbeiter des Geldhauses wurden wegen Steuerbetrugs beim Handel mit Kohlendioxid-Rechten verurteilt. Der Haupttäter muss sogar für drei Jahre hinter Gitter.

Außerdem meldete die Nachrichtenagentur Reuters, dass die Bank ihre Rückstellungen wegen Geldwäsche-Vorwürfen in Russland kräftig aufgestockt hat. Noch immer hat die Bank ihre Vergangenheit juristisch nicht bewältigt. Und das ist nur eines der vielen schweren Probleme in den Frankfurter Zwillingstürmen. Die Bank ist multimorbide.

Die Deutsche Bank, vor ein paar Jahren noch letzte Überlebende hochtrabender Hoffnungen auf einen der vorderen Plätze im internationalen Finanzgeschäft, steckt nicht nur in einem Formtief. Investoren sehen nicht mehr, wie die Bank zu ihren internationalen Konkurrenten aufschließen will. „In fast allen Bereichen läuft es bei der Deutschen Bank schlechter als bei der Konkurrenz“, sagt ein Großanleger. Für die Champions League, also die Riege globaler Großbanken, „reicht es nicht mehr. Selbst im europäischen Umfeld wird es angesichts der vielen Baustellen schwer.“

Das Privatkundengeschäft

Seit vielen Jahren lassen Deutschlands Banken von einem Marktforschungsinstitut die Zahlen der Erstbankkunden erheben. Alle Banken haben strenge Geheimhaltung vereinbart. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ allerdings hat sich der Marktanteil der Deutschen Bank in diesem Bereich zuletzt verringert, auf etwas unter acht Prozent. Das ist etwas weniger, als die Konkurrenz der Commerzbank für sich verbuchen kann.

Die Bank selbst will das nicht kommentieren. Nur bei der Postbank sieht es etwas besser aus, aber die will Vorstandschef John Cryan ja verkaufen. Aus ihrer starken Stellung auf dem Heimatmarkt hat die Bank wenig gemacht. Internationalen Konkurrenten gelingt das besser.

Auch außerhalb Deutschlands tut sich die Bank in diesem Bereich offensichtlich schwer. In dieser Woche erst beerdigte Cryan die Pläne für den Aufbau einer Digitalbank, vorgelegt von Ex-Vorstand Henry Ritchotte. Exzellent seien die Pläne schon, aber derzeit gebe es Wichtigeres, hieß es in der Bank. Von zu hoher Komplexität ist die Rede. Vermutlich auch von zu hohen Kosten. Denn die Bank hat jede Menge anderer ungelöster und vor allem teurer Probleme noch vor sich.

Die IT-Systeme

„Zuerst hatten wir kein Glück, dann kaum auch noch Pech dazu“, sagte einst der Bundesliga-Spieler Jürgen Wegmann. Spätestens seit Ende der Vorwoche kennt auch das Management der Deutschen Bank das Gefühl, wenn alles sich gegen einen verschworen zu haben scheint. Der Freitagmorgen des 3. Juni war so ein schwarzer Tag für die Bank, mehr aber noch für ihre Privatkunden.

Auf fast drei Millionen Konten des Hauses standen vom Vortag Doppelbuchungen von zum Teil erheblichem Ausmaß. Miete, Krankenversicherung, Steuervorauszahlen: Alles, was Anfang des Monats fällig war, wurde bei vielen doppelt abgebucht. Für 60.000 Kunden hieß das vorübergehend „Game over“: Die Automaten spuckten kein Bargeld mehr aus, an der Kasse des Supermarktes ließ sich mit EC-Karte nicht mehr bezahlen. Und die Deutsche Bank verniedlichte das Ganze auch noch als „Darstellungsproblem“.

Plötzlich wurde für alle Kunden sichtbar, was es heißt, wenn eine Bank-IT entweder strukturell veraltet ist oder die Mitarbeiter mit den komplexen Systemen überfordert sind. Die Bank brauchte einen ganzen Tag, um das Problem zu beheben. Das Management sah sich gezwungen, die Filialen länger offen zu halten, was für eine deutsche Großbank angesichts der starken Gewerkschaft gar nicht so einfach zu bewerkstelligen ist. Was war passiert? Angeblich wurde ein Fehler in der Software eines der Systeme auch noch falsch korrigiert. Die Folgen sah das ganze Land.

Die Prozesskosten

Anwälte haben Hochkonjunktur – zumindest bei der Deutschen Bank. Die größte Bank des Landes ist derzeit in 7800 Prozesse weltweit verwickelt. Bei den meisten Klagen ist der Streitwert zwar eher gering. Bei manchen aber eben auch nicht. Es gibt fast keinen Finanzskandal, in den das Haus nicht verwickelt zu sein scheint. Fast fünfeinhalb Milliarden Euro hat die Bank deshalb vorsichtshalber zurückgelegt. „Nur, reicht das?“, fragt ein Profi-Investor.

Die Bank hofft das. Nur weiß sie auch, dass sie noch mehrere wichtige und vor allem große Verfahren vor sich hat. In den USA ermittelt die Börsenaufsicht SEC gegen die Deutsche Bank, ob das Kreditinstitut im Geschäft mit sogenannten Mortgage Backed Securities – mit Hypotheken besicherten Wertpapieren – Schindluder getrieben hat. Die Strafe könnte hoch ausfallen. Die Bank selbst hofft auf ein Ende des Verfahrens noch in diesem Jahr. Das Gute in den USA: Durch vergleichbare Fälle hat das Management in Frankfurt zumindest ein Gefühl dafür, wohin die Reise gehen könnte. Beim Problemfall Square ist das komplett anders.

Erste Anzeichen für Probleme gab es schon Anfang 2014. Auffällige Transaktionen in Moskau sorgten für Fragen. Hinweise aber wurden ignoriert. Erst Anfang 2015 reagierte die Deutsche Bank mit einer internen Untersuchung. Es wurde ein Muster entdeckt, das auf Geldwäsche über Konten der Bank schließen ließ. Russische Kunden kauften zum Beispiel in Moskau für Rubel Aktien und verkauften sie in London für Hartwährung wieder. Zwischen 2010 und 2014 könnten bis zu zehn Milliarden Dollar auf diesem Weg gewaschen worden sein. Zu den Profiteuren zählen möglicherweise auch Getreue von Präsident Wladimir Putin. Nun ermitteln die US-Finanzaufseher, ob die Bank gegen die bestehenden Sanktionen gegen Russland verstoßen hat. Was teuer werden kann.

Die Fusionsberatung

Manchmal reicht eine einzige Fehlentscheidung, um eine ganze Sparte schlecht aussehen zu lassen. Erst recht gilt das, wenn es sich dabei um das prestigeträchtige Geschäft mit Übernahmen und Fusionen geht.

Mit Argusaugen verfolgen die internationalen Wettbewerber, was sich im Markt so tut. Was wird da gelästert, wenn die Konkurrenz nach hinten abrutscht. In Frankfurt ist die Deutsche Bank deshalb gerade Stadtgespräch. Anstatt Bayer beim Übernahmeangebot für Monsanto zu beraten, setzten die Investmentbanker in den Zwillingstürmen dem Vernehmen nach auf eine Beraterrolle beim Konkurrenten BASF. Damit entgeht der Bank ihr Anteil an der rund 62 Milliarden Dollar schweren Bayer-Monsanto-Finanzierung, sollte die zustande kommen. Die Konkurrenz von Goldman Sachs, HSBC, Credit Suisse und anderen reibt sich die Hände.

Die größte deutsche Bank rutscht dadurch im Geschäft mit Fusionen in ihrem Heimatmarkt 2016 auf Platz sechs, wie die Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg ergeben. Doch selbst wenn man Bayers Übernahmeversuch rausrechnet, sieht das Bild für die Deutsche Bank in dem Geschäft mit Übernahmefinanzierungen nicht rosig aus: Nach zwei Jahren als Spitzenreiter in diesem Geschäft rutscht die Bank auf Platz vier ab. Da hilft selbst die Beteiligung an anderen aufsehenerregenden Transaktionen nur wenig.

Der Devisenhandel

In den Jahren 2005 bis 2013 war die Deutsche Bank gemessen am Marktanteil der größte Devisenhändler der Welt.

Die Zeiten sind vorbei. Das Haus rangiert mit einem Marktanteil von acht Prozent nur noch auf Platz vier. Die Entwicklung ist auch Teil einer strategischen Entscheidung, den Umfang bestimmter Geschäfte zu reduzieren.

Die Strategie

„Globaler Anspruch und Realität passen bei der Deutschen Bank nicht mehr zusammen“, meint der Vertreter eines großen Investors. Denn selbst wenn die Bank all ihre Baustellen in den kommenden zwei bis drei Jahren in den Griff bekäme, fehle die Antwort auf die Frage: „Was kommt danach?“ Wie wolle die Bank wachsen und wieder zur Weltspitze aufschließen? Zumal die Strategie für die Anleger in vielen Punkten kaum nachvollziehbar ist. „Warum will sie mit der Postbank ein eigentlich starkes Retailgeschäft auf dem Heimatmarkt verkaufen, wenn sie in vielen anderen Bereichen nicht vorn dabei ist?“ Warum schneidet sie im Kapitalmarktgeschäft nicht stärker weg? Fragen über Fragen: „Uns fehlen die Antworten.“ Schon in den vergangenen Jahren hätten die früheren Vorstandschefs sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Paul Achleitner den Eindruck vermitteln wollen, die Bank sei auf einem guten Weg. „Es fällt schwer nach all den Jahren, weiterhin daran zu glauben“, heißt es.

Das Kapital

„Noch immer zu viele Probleme“, schreibt die Bank Berenberg in ihrer Analyse der Deutschen Bank von Mitte Mai. Eine Folge: Das Geldhaus könnte eine Kapitalerhöhung brauchen. Schon in den vergangenen Wochen wollte Vorstandschef Cryan Kapitalmaßnahmen nicht ausschließen. Die Frage ist nur: Wer will der Deutschen Bank frisches Geld geben, wenn sie es den Aktionären so schlecht verzinst?

Mutige Anleger können ja mal einen Blick auf die Kursentwicklung der einst so selbstgewissen Bank wagen. An der Börse kostet sie inzwischen weniger als die Danske Bank. Als wer? Ja, die dänische Danske Bank. Auch die Analysten der Ratingagentur Moody’s sind daher skeptisch: Ende Mai stuften sie das Rating zum zweiten Mal in diesem Jahr herab. Vom „Ramsch“-Status ist die Bank nur noch zwei Stufen entfernt. Moody’s erkennt zwar an, dass Cryan seine Vorhaben diszipliniert abarbeite. Nur ist das Marktumfeld auch schwieriger geworden. Wo also sollen die Gewinne herkommen?

Das Image

So richtig beliebt war die Deutsche Bank in der breiten Öffentlichkeit nie, dafür aber wurde sie weithin für ihren Erfolg geachtet. Und der frühere Vorstandsvorsitzende Josef Ackermann wollte sie mit einem „transformational deal“ sogar zurück in die Top Ten der Bankenliga bringen.

Die Zeiten haben sich geändert, was sich nicht nur am Markt-, sondern auch am Markenwert der Bank ablesen lässt. Im globalen „brandZ“-Top-100-Markenranking lag sie 2008 noch auf Platz 42. Im jüngsten, in der zurückliegenden Woche veröffentlichten Ranking taucht sie nicht mehr auf.

Wie in keinem Jahr seit 2009.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article156242996/Deutsche-Bank-hat-Platz-in-Champions-League-verloren.html

Gruß an die, die  Wahrheit erahnen

TA KI

Die Vatikanverschwörung – Sex, Intrigen und geheime Konten


vatikanverschwörung

Sexueller Missbrauch, Vertuschung, Geldwäsche, Korruption in der Vatikanbank und schliesslich der Verrat durch engste Vertraute: Vatileaks brachte Dokumente an die Öffentlichkeit, die Vetternwirtschaft, Machtkämpfe und Erpressungsversuche am Heiligen Stuhl beschreiben. Diese Doku offenbart die Skandale und die Bedrohungen, wegen denen Bendedikt XVI. als erster Papst seit mehr als 600 Jahren zurückzutreten ist.

Quelle: http://www.seite3.ch/Die+Vatikanverschwoerung+Sex+Intrigen+und+geheime+Konten+de+/641914/detail.html