Jörg Meuthen über den Diesel-Wahn in Deutschland und Fahrverbote für neue Euro-6-Diesel


Der Dieselwahn in Deutschland nimmt nun unfassbare Ausmaße an: Es drohen jetzt sogar Fahrverbote für neue Euro-6-Diesel!

Doch der Reihe nach. Die selbsternannte “Deutsche Umwelthilfe”, eine Organisation, die insbesondere mit Abmahnungen und Klagen vor den Verwaltungsgerichten von sich reden macht, scheint sich an den jüngsten, von ihr erstrittenen Urteilen geradezu zu berauschen.

Wie Sie wissen, wurden auf Betreiben dieser “Umwelthilfe” nun mittlerweile quer durch Deutschland Fahrverbote für angeblich ach so schmutzige Euro-4 und Euro-5-Diesel verhängt – Fahrzeuge, die noch vor wenigen Jahren von den damals (und übrigens auch heute noch!) Regierenden als besonders umweltfreundlich, da CO2-reduziert, angepriesen wurden.

Es sind Fahrverbote, die auf einem linksgrünen Phantasiegrenzwert für Stickoxid beruhen. Und es IST ein Phantasiegrenzwert, da die infrage stehenden 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft in keiner einzigen anerkannten wissenschaftlichen Untersuchung als “gefährlich” belegt wurden. In keiner einzigen!

Die Entstehungsgeschichte dieses Phantasiegrenzwerts, aufgedeckt vom Medizinprofessor Dr. Alexander Kekulé, ist dermaßen unglaublich, dass ich darauf noch in einem separaten Beitrag eingehen werde. Für heute Morgen sollen die Folgen im Vordergrund stehen.

“Und die sind nicht nur dramatisch, sondern mittlerweile zerstörerisch. Die BILD-Zeitung spricht nun sogar – völlig zu Recht! – von einem ‚Angriff auf unser Land‘.“: https://www.bild.de/…/kommentar-zum-neuen-diesel-fahrverbot…

Anlass für diese Einschätzung war das vor wenigen Tagen ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen, in Zukunft auch die Autobahn A40 mit einem Dieselbann zu belegen.

Es ist das erste Mal, dass eine Autobahn von derartigen Fahrverboten betroffen sein soll, und diese Autobahn ist wahrlich eine Verkehrsschlagader mitten im Ruhrgebiet: An jedem Werktag fahren auf ihr über 100.000 Fahrzeuge, und sie fahren dort nicht zum Spaß, sondern weil die in ihnen transportierten Menschen an ihren Arbeitsplatz, zur Ausbildung, zum Arzt, zu ihrer Familie und wohin auch sonst noch immer gelangen müssen – ganz zu schweigen von den Waren, die hier befördert werden müssen, um uns alle zu erreichen.

Geht es nach dem Chef dieser selbst ernannten “Umwelthilfe”, Jürgen Resch, sowie der Verwaltungsrichterin Margit Balkenhol, dann können viele Ziele dieser Menschen und dieser Waren nicht mehr mit einem vernünftigen Aufwand erreicht werden. Absurd.

Aber nun halten Sie sich bitte fest, liebe Leser, es kommt nämlich, wie eingangs bereits erwähnt, noch viel absurder.

Derzeit laufen bekanntlich große Aktionen der deutschen Hersteller, um Euro-4 und Euro-5-Diesel von den Straßen zu bekommen. Die Kunden werden mit Prämien gelockt, um ihre alten Fahrzeuge abzugeben und dann einen Euro-6-Diesel für teuer Geld zu kaufen oder zu finanzieren.

Geht es nach dem Dieselbekämpfer Resch, dann werden all diese frischgebackenen Autobesitzer (die in der Regel zugleich frischgebackene Autokreditnehmer sind!) nur ziemlich genau ein Jahr lang Freude an ihren neuen Euro-6-Dieseln haben.

 

Halten wir also fest: Brandneue Fahrzeuge, die noch vor wenigen Wochen von Verkehrsminister Scheuer im Stile eines Autoverkäufers angepriesen wurden, sollen in etwas mehr als einem Jahr aus diversen Städten verbannt werden.

Dieser Wahnsinn ist eigentlich nicht mehr in Worte zu fassen – er nimmt mittlerweile fast täglich neue Ausmaße an, die man selbst in einem Satirestück für reichlich überzogen hielte.

Es reicht jetzt.

Ja, es reicht jetzt, Ihr schon viel zu lange hier dilettantisch Regierenden. Wie lange wollt ihr Euch noch von diesem Herrn Resch und seinem Verein auf der Nase herumtanzen lassen? Wie lange sollen Millionen Bürger denn noch gegängelt werden und zwar ohne irgendeinen messbaren Nutzen für die Umwelt?

Glaubt Ihr Regierenden, wie durch ein Wunder würden Gerichte auf einmal nicht mehr im Sinne der “Umwelthilfe” urteilen? Diese hat meines Wissens tatsächlich bisher alles durchgesetzt, was sie in Sachen Fahrverbote angekündigt hat, und sie tat dies eben stets mithilfe der Verwaltungsgerichte.

Diese wiederum orientieren sich an einem Grenzwert, der zwar im Gesetz steht, der aber nichts, wirklich rein gar nichts mit echten Gesundheitsgefahren zu tun hat. Er ist willkürlich. Warum sonst darf ein Arbeitnehmer fast das 24-fache an Stickoxid an seinem Industrie-Arbeitsplatz einatmen, nämlich 950 Mikrogramm und das acht lange Stunden am Stück? Und warum gilt in der Schweiz ein Grenzwert von 6.000 (!) Mikrogramm und bei uns einer von 40?

Es gibt deshalb nur eine und GENAU EINE Möglichkeit, dem vermeintlich unendlichen Spuk ein Ende zu setzen: Die Grenzwerte müssen so schnell wie möglich auf ein Niveau erhöht werden, bei dem immer noch keine Gesundheitsgefahren zu befürchten sind, bei dem aber auch keine Fahrverbote von den Gerichten angeordnet werden können, weil sie nämlich nicht überschritten werden.

Nimmt man beispielsweise das US-amerikanische Niveau von ca. 100 Mikrogramm, ist das Problem in ganz Deutschland vom Tisch – und das ganz ohne weitere Kosten. Herr Resch kann sich dann auf den Kopf stellen, wenn er denn möchte – es wird dann trotzdem keine Fahrverbote mehr geben.

Geschieht dies aber nicht zügig, ist zu befürchten, dass jener klagefreudige Herr wieder Verwaltungsrichter findet, die seine nächste Angriffswelle, diesmal auf Millionen neue Euro-6-Diesel, passieren lassen.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die Symbiose von Eliten und Terroristen


Während wir immer noch vergebens auf neue Veröffentlichungen zu Düsseldorf und den Bombendrohungen in den Kaufhäusern: Essen und Gelsenkirchen warten und immer mehr Razzien durchgeführt werden, bei den es zu Verhaftungen von Terrorverdächtigen kommt, möchte ich in diesem Beitrag, ua. auch auf die Themen: IS, Polarisierung und die Grunddefinition des Begriffs Terrorismus eingehen. Reden wir über zwei unterschiedliche Parasitäre Formen die, seit dem sie sich die Menschheit zum Wirt gemacht haben, miteinander koexistieren. Reden wir über Terroristen und Regierungen!

Liebe Grüße,
Oliver Zumann

(…)

Trolls_of Vienna

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Nach Marxloh nun Gelsenkirchen: Wachsende Macht von Familien-Clans alarmiert Behörden


razzia-schleuserbande-essen-2

Das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen ist im Zugzwang: Nach den Problemen mit Großfamilien in Duisburg-Marxloh meldet nun mit Gelsenkirchen die nächste Stadt in NRW zunehmende Schwierigkeiten im Umgang mit Familien-Clans in ihrem Gebiet.

Die wachsende Macht sogenannter Familien-Clans alarmiert die deutschen Behörden. Mit Duisburg-Marxloh hat sich beispielsweise ein ganzer Stadtteil zu einer Art No-Go-Area entwickelt. Angesichts der Gefährdungslage fahren die Beamten dort mit mindestens zwei Polizeiwagen zu Einsätzen.

Ein internes Lagebild der Polizeiwache Süd in Gelsenkirchen zeigt nun erschreckende Parallelen zur Situation in Marxloh. „Das ist eine schleichende Entwicklung, die vor einigen Jahren begann.

Aber in den letzten Monaten häufen sich die Probleme“, bestätigt Olaf Brauweiler von der Polizei Gelsenkirchen den bislang unveröffentlichten Bericht. Dieser wurde jetzt zur Bewertung an das Innenministerium in NRW gegeben. „Der Westen“ berichtete zuerst darüber.

Brutal und respektlos

In vier Gebieten im Süden der Stadt soll es zu brutalen Angriffen auf Polizisten und sogar Kriegsandrohungen gekommen sein. Eine Rolle spiele laut Bericht der in Essen gegründete Verein „Familien Union“, der sich offiziell für die Integration von Ausländern und die Sensibilisierung von Großfamilien einsetzt.

Ihr Wortführer Walid Saado soll der Polizei mit einem Krieg gedroht haben: Beamte gegen Libanesen. „Ein Verwandter der Vereinsführung ist in Gelsenkirchen in Kontakt mit der Polizei geraten. Daraufhin soll es auf der Wache Süd zu der Drohung gekommen sein“, sagt Brauweiler gegenüber FOCUS Online.

(…)
.
Gruß an die Vorbereiteten
TA KI