So werden Karotten richtig gelagert, um sie lange frisch zu halten.


Gerade erst gekauft, strotzen Karotten nur so vor Frische und Knackigkeit. Mit jedem Tag im hause verlieren sie aber etwas davon, bis oft nur noch eine schlaffe Wabbelmöhre oder im schlimmsten Fall eine mit schwarzen Flecken übersäte Gemüsemutation übrig bleibt, die zu nichts mehr zu gebrauchen ist und Ekel hervorruft. Wer folgenden Trick kennt, kann Möhren allerdings eine Verjüngungskur angedeihen lassen oder von vornherein ihren Alterungsprozess aufhalten.

Wer mag, kann die Karotten bereits schälen und halbieren, um Platz zu sparen. In jedem Fall sollte das Gemüsegrün entfernt werden, weil es der Wurzel viel Wasser entzieht. Nun werden die Möhren in einen sauberen, verschließbaren und mit Wasser gefüllten Behälter gelegt. Der obere Teil der Möhre bleibt dabei über Wasser. Perfekt eignen sich – aufgrund ihrer Höhe – ausrangierte Würstchengläser. Um bereits älteren Karotten neue Frische einzuhauchen, kann man diese in ein Glas Eiswasser legen.

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Die Karotten werden das Wasser aufnehmen und bleiben dadurch lange knackig wie am ersten Tag. Gelegentlich sollte das Wasser allerdings ausgetauscht werden, spätestens wenn es trübe wird. Auf die gleiche Weise bleibt auch viel anderes Wurzelgemüse lange frisch, z.B. Sellerie und Rote Bete.

Zu oft neigt man dazu, jedes Gemüse (und auch Obst) automatisch im Kühlschrank zu lagern. Stimmt man die Aufbewahrung allerdings aufs jeweilige Lebensmittel ab, steht langer Frische nichts im Weg.

Quelle: http://www.leckerschmecker.me/frisch-und-knackig/

Gruß an die, die es lieber knackig mögen…

TA KI

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Pflanzenfarbstoff Lutein hemmt Entzündungen


Eine pflanzenbasierte Ernährung gilt generell als entzündungshemmend und gesundheitsfördernd. Viele tierische Lebensmittel hingegen können Entzündungen und damit auch viele chronische Krankheiten fördern und verstärken. Doch welche Stoffe sind es konkret, die in Obst und Gemüse stecken und derart positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben? Lutein ist einer dieser Stoffe. Es ist ein Carotinoid, das sich in Studien bereits als hilfreich in der Prävention der Makuladegeneration erwiesen hat. Im Juli 2017 schrieben Forscher über das entzündungshemmende Potential der Substanz bei der koronaren Herzerkrankung.

Lutein – Ein entzündungshemmender Stoff aus Gemüse

Lutein ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Gruppe der Carotinoide und gehört damit zur selben Familie wie Beta-Carotin aus z. B. Karotten, Astaxanthin aus bestimmten Algen, Lycopin aus Tomaten oder auch Crocin und Crocetin aus dem Safran. Lutein ist ein gelborangener Farbstoff in z. B. gelber Paprika, orangenen Kürbissen oder goldenem Mais. Allerdings ist Lutein auch in dunkelgrünem Blattgemüse oder in Algen (z. B. Chlorella und Spirulina) enthalten. In diesen Gemüsen ist jedoch das grüne Chlorophyll so dominant, dass das gelbe Lutein nicht sichtbar ist.

Lutein nun hat eine entzündungshemmende Wirkung – wie eine Studie der schwedischen Linkoping University zeigte. Veröffentlicht wurde die Untersuchung im Juli 2017 im Fachjournal Atherosclerosis. Dort war zu lesen, dass Lutein bei Menschen mit der koronaren Herzkrankheit chronische Entzündungszustände bessern kann.

Chronische Entzündungen sind weitverbreitet – trotz bester medizinischer Therapie

Chronische Entzündungen sind bei vielen chronischen Erkrankungen vorhanden (z. B. bei Diabetes, Autoimmunerkrankungen, selbst bei Bluthochdruck). Bei der koronaren Herzerkrankung sind chronische Entzündungen gar ein Schlüsselfaktor für Herzinfarkte. Es gilt: Je stärker das Entzündungsgeschehen im Körper, umso höher die Infarktgefahr.

Viele Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, leiden nach wie vor an unmerklichen, jedoch chronischen Entzündungen, auch dann, wenn sie eine entsprechende Behandlung zur Wiederherstellung der Blutgefässe (z. B. Stent, Bypass o. ä.) erhalten haben, auch dann, wenn sie Medikamente nehmen und gewisse Änderungen ihres Lebensstils vornehmen. Wir wissen, dass chronische Entzündungen mit einer schlechteren Prognose in Verbindung stehen“, sagt Kardiologin und Studienleiterin Lena Jonasson, Professorin am Department of Medical and Health Sciences der Linkoping Unversity.

Je höher der Carotinoidspiegel im Blut, umso geringer die Entzündungen

Frühere Studien zeigten bereits, dass unsere Ernährung bzw. bestimmte Stoffe in unseren Lebensmitteln entzündliche Prozesse im Körper beeinflussen. Manche Lebensmittel fördern chronische Entzündungen, andere hemmen diese Entzündungen und lindern sie. Zur Gruppe der letzteren gehören nun jene Lebensmittel, die reich an den oben genannten Carotinoiden – dem Lutein – sind.

Lutein ist – wie alle Carotinoide – ein fettlöslicher Pflanzenstoff. In einigen früheren Untersuchungen zeigte sich folgender Zusammenhang: Je höher der Carotinoidspiegel im Blut, umso niedriger die Entzündungswerte und umgekehrt: Je niedriger der Carotinoidspiegel im Blut, umso höher die Entzündungswerte.

Daraufhin stellte sich die Frage, ob es die Carotinoide selbst sind, die zu dieser beobachteten entzündungshemmenden Wirkung führen oder ob hier noch andere, bislang unbekannte, Faktoren mitspielen.

Lutein unterdrückt Entzündungen bei koronorer Herzerkrankung

Da die bisherigen Studien zumeist an Tieren oder gesunden Testpersonen durchgeführt wurden, waren dringend Untersuchungen an entsprechend erkrankten Menschen erforderlich. Denn bei kranken Menschen, also bei Menschen, die bereits an chronischen Entzündungen leiden, sind die Zellen des Immunsystems deutlich empfindsamer und reaktiver. Es könnte also durchaus sein, dass diese Zellen bei kranken Menschen anders reagieren als bei gesunden, so dass die früheren Untersuchungsergebnisse u. U. gar nicht auf kranke Menschen übertragbar sein könnten.

Die schwedische Studie widmete sich daher der möglichen entzündungshemmenden Wirkung des Luteins bei Menschen mit koronarer Herzerkrankung.

Unsere Studie bestätigt, dass Lutein chronische Entzündungen bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung unterdrücken kann. Wir konnten ebenfalls zeigen, dass Lutein resorbiert und in den Immunzellen des Blutes gespeichert wird“, sagt Dr. Rosanna Chung, ebenfalls vom Department of Medical and Health Sciences der Linkoping University.

Je mehr Lutein im Blut, umso niedriger die Entzündungswerte

Chung und Jonasson untersuchten bei ihren 193 Patienten zunächst die Höhe der Carotinoidspiegel im Blut. Sie massen dabei die sechs bekanntesten Carotinoide. Gleichzeitig wurden die Entzündungswerte (Interleukin-6, IL-6) des Blutes bestimmt. Lutein war das einzige Carotinoid, das mit den Entzündungswerten in Korrelation stand. Je höher die Luteinspiegel im Blut waren, umso niedriger waren die IL-6-Werte.

Die Patienten hatten die beste uns derzeit mögliche Therapie zur Behandlung der koronaren Herzerkrankung erhalten. Dennoch blieben die Entzündungswerte bei vielen stets erhöht“, sagt Lena Jonasson.

Lutein könnte hierbei künftig helfen, die Therapie noch weiter zu optimieren, um die chronischen Entzündungen zu reduzieren und damit die Prognose der Betroffenen deutlich zu verbessern.

Daraufhin testeten die Forscher die Reaktion von isolierten Immunzellen kranker Menschen, wenn diese mit Lutein in Kontakt kamen. Die Entzündungsreaktionen dieser Zellen sank signifikant, sobald sie unter dem Einfluss des Luteins standen. Derzeit ist nun eine Studie in Planung, in deren Verlauf getestet werden soll, ob auch einfach nur der Verzehr luteinreicher Lebensmittel eine positive Wirkung auf das Immunsystem herzkranker Menschen hat.

Wenn Sie Ihre Ernährung bereits entsprechend anpassen und ab sofort mehr luteinreiche Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen möchten, finden Sie nachfolgend eine Liste mit den luteinreichsten Lebensmitteln:

Lebensmittel mit Lutein – Die Liste

Besonders reich an Lutein sind die nachfolgenden Lebensmittel:

  • Mais
  • Kiwi
  • Rote Trauben
  • Rote und gelbe Kürbisse
  • Orangefarbene Paprika
  • Spirulina, Chlorella
  • Kräuter
  • Wirsing, Grünkohl
  • Spinat, Mangold
  • Gurken
  • Erbsen
  • Grüne Paprika
  • Staudensellerie
  • Rosenkohl
  • Grüne Trauben
  • Grüne Bohnen
  • Brokkoli
  • Äpfel
  • Orangensaft

Lutein für die Augen

Lutein hilft jedoch nicht nur dem Herzen, den Gefässen und somit der Herz-Kreislauf-Gesundheit, sondern auch ganz konkret den Augen: Wir hatten schon hier (Makuladegeneration – Ganzheitliche Massnahmen) und hier (Nährstoffe für die Augen) erklärt, wie wichtig Lutein für die Augen ist. Der Stoff wirkt als starkes Antioxidans im Auge und schützt es gegen Angriffe von freien Radikalen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/lutein-gegen-entzuendungen.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Gemüse und Obst verhindern häufigste Todesursachen


Sicher kennen Sie die Empfehlung, man solle doch fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag verzehren, wenn man gesund und munter bleiben möchte. Dieser Tipp ist offenbar überholt. Täglich zehn Portionen Obst und Gemüse seien nämlich viel besser – so Forscher vom Imperial College London – und könnten weltweit 7,8 Millionen Todesfälle pro Jahr verhindern. Denn viel Obst und Gemüse zu essen, reduziert eindeutig das Risiko, an den häufigsten Todesursachen zu erkranken: Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs.

Zehn Portionen Obst und Gemüse pro Tag!

Im März 2014 las man im Journal of Epidemiology & Community Health bereits, man solle doch besser sieben statt der üblicherweise fünf empfohlenen Gemüse- und Obstportionen essen. Wir hatten hier darüber berichtet. Denn sieben Portionen Obst und Gemüse hätten deutlich gesündere Auswirkungen als nur fünf. (Eine Portion besteht aus 80 g Obst oder Gemüse.) Jetzt weiss man, dass nicht einmal sieben Portionen das Nonplusultra darstellen, sondern zehn Portionen, also 800 g Obst und Gemüse pro Tag.

Das zumindest ist die Erkenntnis einer Forschungsarbeit, für die Wissenschaftler vom Imperial College London, die 95 Studien analysiert hatten, in denen es um die gesundheitlichen Vorteile eines hohen Obst- und Gemüseverzehrs ging.

10 Portionen Obst und Gemüse pro Tag könnten 7,8 Millionen Todesfälle verhindern

Das Forscherteam fand heraus, dass zwar schon die üblichen fünf Portionen Obst und Gemüse ein reduziertes Krankheitsrisiko bedeuten, dass jedoch diejenigen Menschen am meisten Vorteile aus ihrem Obst-und-Gemüse-Verzehr ziehen können, die davon täglich 800 g essen.

Die Untersuchung – eine Meta-Analyse aller weltweit verfügbaren Studien – umfasste 2 Millionen Menschen, 43.000 Herzanfälle, 47.000 Schlaganfälle, 81.000 Herz-Kreislauf-Geschehnisse, 112.000 Krebsfälle und 94.000 Todesfälle. Daraus ergab sich, dass jährlich 7,8 Millionen Todesfälle verhindert werden könnten, wenn die Leute täglich 10 Portionen Obst und Gemüse essen würden.

800 g Obst und Gemüse pro Tag sind ideal

Im International Journal of Epidemiology schrieben die Forscher rund um Studienleiter Dr. Dagfinn Aune: Wir wollten herausfinden, wie viel Obst und Gemüse man essen muss, um den maximal möglichen Schutz vor Krankheiten und einem vorzeitigen Tod zu erreichen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass fünf Portionen Obst und Gemüse schon gut sind, zehn Portionen Obst und Gemüse pro Tag sind jedoch besser.

Schon der Verzehr von 200 g Obst und Gemüse pro Tag macht sich bemerkbar, nämlich mit einem um 16 Prozent reduzierten Risiko, ein Herzleiden zu entwickeln, einem um 18 Prozent reduzierten Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden und einem um 13 Prozent reduzierten Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekommen.

Die Menge von 200 g Obst und Gemüse besteht lediglich aus 2,5 Portionen – und dennoch konnte sie auch das Krebsrisiko um 4 Prozent reduzieren sowie das Risiko eines vorzeitigen Todes um 15 Prozent.

800 g Obst und Gemüse pro Tag reduzieren Krankheitsrisiko ganz enorm

Je mehr Obst und Gemüse man jedoch isst, umso besser waren die gesundheitlichen Auswirkungen. Wer täglich bis zu 800 g Früchte und Gemüse isst, kann sein Herzkrankheitenrisiko um 24 Prozent reduzieren (im Vergleich zu jenen, die überhaupt kein Obst und Gemüse essen), sein Schlaganfallrisiko um 33 Prozent, sein Herz-Kreislauf-Risiko um 28 Prozent, sein Krebsrisiko um 13 Prozent und sein Risiko, früher als erhofft zu sterben, um 31 Prozent.

Derzeit wird von den offiziellen Gesellschaften für Ernährung (DGE, SGE und ÖGE) der tägliche Verzehr von 400 g Obst und Gemüse empfohlen (400 g). Nicht einmal einer von drei Erwachsenen erreicht diese Menge. Kein Wunder sind chronische Krankheiten so weit verbreitet.

Wie erreicht man 800 g Obst und Gemüse?

Eine 80-g-Portion Obst oder Gemüse entspricht etwa einer kleinen Banane, einem Apfel, einer Birne oder einer grossen Orange. Beim Gemüse sind es drei gehäufte Esslöffel gekochte Gemüse, wie Spinat, Erbsen, Brokkoli oder Blumenkohl.

Wenn Sie also zum Frühstück bereits einen Obstsalat aus 2 Orangen und 1 Banane essen, dann 200 g Gemüsesticks zum Vesperbrot, haben Sie schon mehr als die Hälfte Ihrer täglichen Gemüse-und-Obst-Ration verspeist. Wenn Sie nun am Mittag noch einen Salat und abends ein Gemüsegericht essen, sind Sie bei den genannten 800 g angelangt.

Welche Früchte und Gemüse sind besonders gesund?

Die Forscher untersuchten auch die Art der Früchte und Gemüse, die besonders gut das Krankheitsrisiko senken können. An den ersten Stellen in Sachen Herz-Kreislauf- und Schlaganfall-Prävention standen diese Früchte und Gemüse:

  • Äpfel und Birnen
  • Zitrusfüchte
  • Grüne Blattgemüse, wie z. B. Spinat, Blattsalate und Chicorée
  • Kreuzblütengewächse, wie Brokkoli, Kohl und Blumenkohl

Zu jenen Obst- und Gemüsearten, die besonders gut das Krebsrisiko reduzieren können, gehörten die folgenden:

  • Grüne Gemüse, wie Spinat und grüne Bohnen
  • Gelbe Gemüse, wie Paprika und Karotten
  • Kreuzblütengewächse

Allerdings betonten die Forscher, dass sie nicht ausschliessen könnten, dass nicht auch andere Früchte und Gemüse in der Lage seien, das Krankheitsrisiko zu minimieren. Sie konnten eben nur jene Arten untersuchen, die auch in den entsprechenden Studien auftauchten.

In einer nächsten Untersuchung will man sich die Zubereitungsmethoden und ihren Einfluss auf das Krankheitsrisiko ansehen. Daraus liesse sich dann erkennen, ob man zur Prävention von Krankheiten besser Rohkost essen sollte oder ob es gerne auch gekochte Gemüse sein dürfen.

Warum sind Obst und Gemüse so gesund?

Dr. Aune erklärt, warum Obst und Gemüse so gesund sind:

  • Obst und Gemüse reduzieren den Cholesterinspiegel und den Blutdruck.
  • Obst und Gemüse verbessern die Gesundheit der Blutgefässe und stärken das Immunsystem.
  • Dies gelingt deshalb, weil Obst und Gemüse eine komplexe Vielzahl an unterschiedlichsten Nähr- und Vitalstoffen enthält. So sind beispielsweise viele Antioxidantien enthalten, die DNA-Schäden reduzieren und somit auch das Krebsrisiko mindern.
  • Die sog. Glucosinolate in Kreuzblütengewächse sind eine weitere äusserst gesundheitsförderliche Stoffgruppe in Obst und Gemüse. Sie aktivieren Enzyme, die ebenfalls vor Krebs schützen.
  • Darüber hinaus wirken sich Obst und Gemüse sehr gut auf die Darmflora aus – und eine gesunde Darmflora ist in Sachen Gesundheit schon einmal die halbe Miete.“

Alle im Obst und Gemüse befindlichen Nähr- und Vitalstoffe können nicht über eine Pille eingenommen werden, sagt der Wissenschaftler:

Sie sollten also lieber viel Obst und Gemüse essen, als Pillen mit einzelnen Vitaminen oder Antioxidantien einzunehmen.“

Natürlich wurden auch andere Faktoren in die Analysen mit einbezogen, die ebenfalls eine Auswirkung auf das Krankheits- und Todesrisiko hatten, wie z. B. das Rauchen, das Gewicht, die körperliche Aktivität der Person, die Gesamternährungsweise etc. Doch auch wenn man diese Aspekte berücksichtigt, zeigt sich immer wieder, dass es insbesondere der hohe Obst- und Gemüseverzehr ist, der sich so vorteilhaft auf die Gesundheit auswirkt.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/obst-gemuese-mindern-krankheitsrisiko-170304022.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Heizöl, Gemüse und Butter kosten Verbraucher deutlich mehr


Die Kosten für Heizöl, Benzin, Gemüse, Butter und weitere Produkte des täglichen Lebens sind gestiegen: Besonders drastisch war der Anstieg bei Kopf- und Eisbergsalat mit knapp 60 Prozent. Gurken kosteten fast 70 Prozent mehr. Leichtes Heizöl ist um 42,5 Prozent teurer, bei Kraftstoffen betrug das Plus 12,8 Prozent.

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Gestiegene Kosten für Heizöl, Benzin, Gemüse, Butter und weitere Produkte des täglichen Lebens haben den Verbrauchern eine hohe Teuerungsrate beschert: Die Inflationsrate stieg im Januar auf 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das ist der höchste Wert seit Juli 2013, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte.

Bereits zum Jahresende waren die Verbraucherpreise um 1,7 Prozent gestiegen. Grund für die Fortsetzung der Entwicklung auch im neuen Jahr waren besonders gestiegene Energiepreise, die im ersten Monat 2017 um 5,9 Prozent über dem Niveau von Januar 2016 lagen.

Leichtes Heizöl war sogar 42,5 Prozent teurer, bei Kraftstoffen betrug das Plus 12,8 Prozent. Strom kostete 1,4 Prozent mehr. Für Fernwärme (minus 5,7 Prozent) und Gas (minus 3,3 Prozent) mussten Verbraucher hingegen weniger bezahlen.

Teils kräftige Preissprünge machten sich auch beim Einkauf im Supermarkt bemerkbar. Die Nahrungsmittelpreise stiegen im Vorjahresvergleich um 3,2 Prozent. Unter anderem wurde Gemüse um 10,7 Prozent teurer. Obst kostete 4,6 Prozent mehr.

Besonders drastisch war der Anstieg bei Kopf- und Eisbergsalat mit knapp 60 Prozent. Gurken kosteten fast 70 Prozent mehr. Grund für die derzeit hohen Preise in den Gemüseabteilungen sind winterliche Wetterturbulenzen im normalerweise ganzjährig milden Süden Spaniens, wo Schnee und schwere Regenfälle mancherorts komplette Ernten vernichteten.

Um fast 13 Prozent stieg zudem der Preis für Speisefette und Speiseöl. Olivenöl verteuerte sich um mehr als fünf Prozent, Butter sogar um mehr als ein Viertel. Für Molkereiprodukte und Eier kletterte der Preis um durchschnittlich knapp drei Prozent.

Auch in anderen Bereichen sahen sich die Verbraucher gestiegenen Preisen gegenüber: Für die Nettokaltmiete mussten sie im Januar statistisch gesehen 1,6 Prozent mehr hinblättern als ein Jahr zuvor, die Versorgung in Restaurants, Cafés und im Straßenverkauf wurde um 1,9 Prozent teurer.

Günstiger waren dagegen Telekommunikationsdienstleistungen (minus 1,1 Prozent) und Dienstleistungen in sozialen Einrichtungen (minus 6,3 Prozent) zu haben. Das Statistische Bundesamt bestätigte mit den Angaben vom Dienstag vorläufige Berechnungen von Ende Januar. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/heizoel-gemuese-und-butter-kosten-verbraucher-deutlich-mehr-a2048483.html

Gruß an die, für die Obst und Gemüse noch alltägliches Lebensmittel ist.

TA KI

Wirsing – Supergemüse mit vielen Vitaminen


Wirsing ist ein vielseitiges Kohlgemüse, das auch Anfänger im Kochen einfach zubereiten können. Genau wie andere Kohlsorten ist Wirsing nicht nur eine besonders gesunde und vitaminreiche Beilage. Das Gemüse wird auch wegen seiner vielfältigen Verwendbarkeit als Hauptbestandteil von vegetarischen Gerichten geschätzt. Galt der Kohl früher als Essen armer Leute, wird heute die besondere Bedeutung seines gesundheitlichen Nutzens wiederentdeckt. Zudem liegt er als regional erhältliches Gemüse voll im Trend der Zeit. Lesen Sie hier, warum das aromatische Supergemüse so gesund ist.

Das gesunde Wintergemüse

Wirsingkohl gehört zu den Gemüsearten, die das ganze Jahr über erhältlich sind. Eine besondere Bedeutung bekommt der Kohl als Vitaminlieferant daher vor allem im Winter: Menschen, die Wert auf regionale Produkte legen, kommen um Wirsing nicht herum.

Er gehört neben einigen anderen Kohlsorten zu dem klassischen Wintergemüse, das schon in früheren Zeiten dazu beitrug, die Menschen gesund durch die kalte Jahreszeit zu bringen. Kalorienarm, aber reich an Chlorophyll, Eisen, Phosphor, B-Vitaminen und vor allem an Vitamin C kann sich der Wirsing als echter Gesundheitsbote sehen lassen.

Im Wirsing enthalten sind unter anderem:

  • Vitamin E
  • Vitamin C
  • B-Vitamine
  • Kalium
  • Eiweiß
  • Phosphor
  • Mangan
  • Flavonoide
  • Carotinoide (Provitamin A)
  • Vitamin K
  • Folsäure
  • Senfölglykoside

Vitaminreich und lecker

Vitamin C ist vor allem im Winter wichtig, da es die Infektabwehr unterstützt und das Immunsystem stärkt. Der Gehalt an Vitamin C in Wirsing ist hoch, und mit einer großen Portion kann der Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen gedeckt werden.

Auch Folsäure und Kalium sind in größeren Mengen enthalten. Diese Inhaltsstoffe sind wichtig für die Zellbildung und Zellteilung sowie die Regulierung des Blutdrucks.

Zusätzlich stecken jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe im Wirsing. Die antioxidative, antibakterielle und das Immunsystem stärkende Wirkung dieser Stoffe ist in der Ernährung als Mittel zur Gesundheitsprophylaxe von großer Bedeutung. Auch das enthaltene Vitamin E schützt die Zellen vor freien Radikalen und gilt daher als ideal zur Vorbeugung von Arteriosklerose und Krebs.

Diäthelfer Wirsing

Wirsing ist arm an Kalorien: Mit nur circa 25 Kilokalorien pro 100 Gramm eignet sich der Wirsingkohl daher als idealer Begleiter einer Diät. Der äußerst geringe Kaloriengehalt in Kombination mit den enthaltenen Vitaminen und Mineralstoffen ermöglicht es, sich an dem Gemüse ohne schlechtes Gewissen so richtig satt essen zu können.

Kauf und Lagerung von Wirsing

Beim Kauf sollten die Blätter des Wirsings knackig und frisch aussehen, seine Schnittstelle sollte saftig wirken. Ein gutes Zeichen ist es, wenn sich der Kohlkopf locker öffnen lässt und raschelt, wenn man ihn schüttelt. Bei dunklen Flecken oder anderen Verfärbungen sollten Sie lieber die Finger von dem Kohl lassen. Bio-Qualität ist ratsam, um sicherzugehen, dass keine Rückstände von chemischen Düngern oder Pflanzenschutzmitteln enthalten sind.

Nach dem Kauf kann sich ein im Kühlschrank oder Keller kühl gelagerter Wirsingkopf bis zu zwei Wochen halten. Je frischer man ihn allerdings verzehrt, desto höher ist der Vitamingehalt. Auch zum Einfrieren eignet sich der Wirsing gut. Die Blätter müssen jedoch vorher in Salzwasser blanchiert werden.

Übrigens schmeckt Wirsing im Winter besonders aromatisch – der im Frühling geerntete Wirsing fällt vergleichsweise milder aus. Im Gegensatz zum Herbst- und Winterwirsing ist der Frühwirsing auch nur einige Tage im Kühlschrank haltbar.

Wirsing-Chips für eine lange Haltbarkeit

Eine Variante der Lagerung, die sich besonders für die Freunde von Rohkost anbietet, ist die Herstellung von Wirsing-Chips. Die Blätter werden dazu in kleine Stücke geschnitten und im Ofen oder im Dörrgerät bei leichter Wärme getrocknet. Sie können vorher nach Belieben gewürzt werden. So entsteht ein sehr gesunder und besonderer Snack, der sich lange hält.

Wirsingkohl – der vegetarische Alleskönner

Wirsing wurde ursprünglich hauptsächlich als Eintopfgemüse verwendet. Daraus haben sich viele andere Arten der Zubereitung ergeben. Die Blätter des Wirsings bieten sich beispielsweise zur Herstellung von gefüllten Gemüserouladen an, schmecken jedoch auch als fein gewürzte Beilage besonders gut.

Wirsinggemüse kann sowohl gekocht als auch roh gegessen werden. Der Vitamingehalt macht ihn in rohem Zustand zu einer idealen Zutat für einen grünen Smoothie, den nicht nur Rohköstler zu schätzen wissen.

Wirsing kochen leicht gemacht

So gesund wie Wirsing ist, so einfach ist es auch, ihn zuzubereiten. Vor dem Kochen sollten die äußeren Blätter sowie der Strunk abgetrennt und die restlichen Blätter gewaschen werden. Besser ist es, das Gemüse ohne Deckel zu kochen, damit es nicht bitter wird. Ein Schuss Essig im Kochwasser soll übrigens den typischen Kohlgeruch reduzieren.

Rezepte mit Wirsing

Die Blätter des Wirsings laden zum Experimentieren ein. Sie lassen sich dünsten, blanchieren oder kochen und können auch roh in Salat oder Smoothies verwendet werden. Wegen der blähenden Wirkung sollte dabei jedoch die verwendete Menge gering gehalten werden.

Wirsing kann in gestampfter oder pürierter Form gut in Eintopf, Auflauf oder Suppe verarbeitet werden. Den Kombinationsmöglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit Kartoffeln zusammen gekocht, entsteht der klassische Wirsingeintopf, der mit Fleisch, Gewürzen oder anderem Gemüse verfeinert werden kann.

Besonders gut schmeckt Wirsing mit Hackfleisch. Ein klassisches Rezept für den Kohl ist die Wirsingroulade gefüllt mit Hackfleisch, auch Kohlroulade genannt. Aber auch in vielen vegetarischen Rezepten findet der gesunde Wirsing Verwendung.

(…)

Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/wirsing-krauses-blatt-mit-viel-aroma-und-vitaminen

Gruß an die Köche

TA KI

 

Aufkleber auf Obst und Gemüse: die Bedeutung der Codes.


Jeder von uns hat beim Einkaufen auf zahlreichen Obst- und Gemüsesorten schon mal kleine Aufkleber gesehen. Die wenigsten Konsumenten wissen jedoch, was diese bedeuten. Dabei ist es durchaus wichtig, denn an ihnen kann man erkennen, ob das Lebensmittel ökologisch angebaut oder gentechnisch verändert wurde.

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Sind die Aufkleber giftig? 

Die erste Frage, die du dir stellst, ist vielleicht, ob die Aufkleber als solche schon gesundheitlich bedenklich sind. Schließlich könnten ja Schadstoffe in das Lebensmittel gelangen, wenn der Aufkleber direkt auf der essbaren Schale klebt, wie das z.B. beispielsweise beim Apfel der Fall ist. Doch hierbei besteht kein Grund zur Sorge. Bei den Etiketten handelt es sich grundsätzlich um lebensmittelechte Aufkleber. In Deutschland werden diese gemäß der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung (LMKV) überprüft. Damit soll sichergestellt werden, dass keine für die Gesundheit gefährlichen Stoffe in die Lebensmittel gelangen. Die Etiketten werden mit einem ungiftigen Naturkleber befestigt, der sich leicht wieder abwaschen lässt.

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Was bedeuten die Codes auf den Lebensmitteletiketten? 

Mithilfe der PLU-Codes (PLU = „price look-up“) können die Herkunft und der Produkttyp einer Obst- oder Gemüsesorte genau identifiziert werden. Dies geschieht mithilfe von 4- bis 8-stelligen Nummern. Die Nummerierung wird durch die International Federation for Produce Standards (IFPS) vergeben. Diese Nummern helfen dabei, einzelne Obst- und Gemüsesorten voneinander zu unterscheiden, da für diese, je nach Qualität, natürlich auch unterschiedliche Preise verlangt werden. Doch der PLU-Code gibt auch noch weitere Informationen über das Lebensmittel preis: Die erste Ziffer steht nämlich für die Anbaumethode.

  • Code ist vierstellig und beginnt mit 3 oder 4 

Das bedeutet, dass das Obst (oder Gemüse) unter Einsatz von Kunstdünger erzeugt wurde.  

  •  Code ist fünfstellig und beginnt mit 8 

Daran erkennst du sofort gentechnisch veränderte Produkte. Jedoch ist die Kennzeichnung mit der 8 am Anfang keine Pflicht, sodass auch Produkte ohne diese Nummer gentechnisch verändert sein können. 

  • Code ist fünfstellig und beginnt mit 9 

Hierbei handelt es sich um ein ökologisches Produkt, das ohne die Verwendung von Pestiziden und/oder Dünger angebaut wurde.

Flickr/Tom Magliery

Manchmal befindet sich jedoch auch ein Logo oder der Name der Sorte auf dem Etikett. Oft ist dies bei teureren Lebensmitteln mit Bio-Kennzeichnung der Fall.

Wenn du besonders auf die Qualität von Obst und Gemüse achten möchtest, solltest du also einen Blick auf den Aufkleber werfen. Darauf sollte sich ein Bio-Logo befinden oder ein Code, der mit der Nummer 9 beginnt. Somit bist du auf der sicheren Seite. Allerdings wird das Produkt etwas teurer sein. Du solltest daher entscheiden, wie viel Geld dir deine Gesundheit wert ist.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/code-obst/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Hohe Pestizidgehalte in Gemüse und Gewürzen aus Asien


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Ein Drittel bestimmter frischer Gemüse und Gewürze aus Asien weist einen zu hohen Pestizidgehalt auf. Dies ergaben Grenzkontrollen. Das BLV hat die Kontrollen zusammen mit der Eidgenössischen Zollverwaltung und den kantonalen Lebensmittelkontrollbehörden von 2012 bis 2015 durchgeführt. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ergreift deshalb Massnahmen.

Von 2012 bis 2015 wurden knapp 900 Gemüse- und Gewürzproben aus verschiedenen asiatischen Ländern untersucht. Die Proben betrafen Gemüse und Gewürze, bei welchen die grössten Beanstandungsraten vermutet wurden. 31 % der untersuchten asiatischen Gemüse und Gewürze entsprachen nicht den gesetzlichen Anforderungen und mussten beanstandet werden. Die Ergebnisse sind in einem Bericht zusammengefasst, der auf der BLV-Webseite abgerufen werden kann.

Selbstkontrolle wird zu wenig wahrgenommen

Die Gründe für die schlechten Resultate der Proben sind unterschiedlich. Einerseits wird die gute Herstellungspraxis in asiatischen Herkunftsländern teilweise nicht eingehalten. So werden zum Beispiel Wirkstoffe verwendet, die in der Schweiz und in Europa nicht mehr zugelassen sind. Andererseits nehmen gewisse Importeure ihre gesetzliche Pflicht zur Selbstkontrolle nicht genügend wahr.

Massnahmen zur nachhaltigen Verbesserung

Um künftige Beanstandungen wegen Pestizidrückständen in importierten Gemüse und Gewürzen zu verhindern, hat das BLV nun Massnahmen ergriffen. Importeure, deren Ware wiederholt beanstandet werden musste, haben ihre Waren unmittelbar nach Eintreffen in der Schweiz den kantonalen Behörden zu melden. Die Produkte gelten dann solange als beschlagnahmt, bis Analysen in kantonalen Laboratorien zeigen, dass sie gesetzeskonform sind. Importeure müssen zudem ihre Selbstkontrolle verstärken. Damit soll langfristig eine einwandfreie Qualität der Ware sichergestellt werden.

 

Bild: © pashapixel

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/gesundheit/28821-Hohe-Pestizidgehalte-Gemse-und-Gewrzen-aus-Asien.html

Gruß an die Wissenden

TA KI