Das Dritte Reich ( Teil 3)


Vom Dritten Reich wird in verschiedentlich behauptet, es hätte Flugscheiben entwickelt und gebaut, aber vor Kriegsende nicht mehr zum Einsatz bringen können [11].

Das „UFO-Phänomen“ wurde zeitweise versucht, als ein Überbleibsel und je nach Betrachtungsweise, als eine Weiterentwicklung des Dritten Reiches darzustellen. Auch die im Krieg gesichteten Foo-Fighter, wie sie von den Alliierten genannt wurden, sind deutscher Abstammung zugeordnet worden. Als Foo-Fighter wurden kugelförmige Gebilde bezeichnet, von denen die alliierten Flugzeuge beobachtet und verfolgt wurden.

Tatsächlich muß es eine derartige, hochtechnologische Entwicklung gegeben haben, wie von ehemaligen Mitarbeitern und auch von Augenzeugen berichtet wurde. Seit 1938 gab es Expeditionen in die Antarktis, wo das Deutsche Reich für sich das Gebiet „Neuschwabenland“ absteckte. Berichte aus dieser Zeit weisen auf massive Transporte schwerer Maschinen und Bergbaueinrichtungen in dieses Gebiet hin.

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Die Annahme, daß die Deutschen hinter der UFO-Geschichte stehen, wird hauptsächlich folgenden Ereignissen und technologischen Entwicklungen während des Dritten Reiches zugeschrieben: (Bergmann, Deutsche Flugscheiben, Haarmann: Geheime Wunderwaffen, siehe Quellenverzeichnis)

Ab 1933 Entwicklung des Walter-Antriebes. Das erste Versuchs-U-Boot V80 erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigkeit von 26 Knoten (ca. 50 Km/h) und übertraf damit die bei 9 Knoten liegende U-Boot-Geschwindigkeit bei weitem.
Ab 1943 arbeiteten die Deutschen mit Höchstleistung an der Produktion revolutionärer U-Boottypen, die sich trotz zunehmender Kriegswirren bis 1945 noch steigerte. Viele der Boote waren nach dem Krieg, ohne Feindeinwirkung, verschollen. Die U-Boot-Produktion sollte mit allen Mitteln aus dem allgemeinen Zusammenbruch herausgehalten werden. Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt.

Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat. Ihre Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten.

Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt Sovreign Scribe, daß in den 30er Jahren zwei außerirdische Rassen, die Plejadier und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den „K’s“ geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.

Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden 1941 aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag.

Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter, 6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44.

Augenzeugenberichte

„Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend und weithin erkennbar waren. Da auch die „V I Geschosse“ über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12)
„Im Herbst 1944 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind kreisrunde Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie Hasen – Haken geschlagen“. (Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)

Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten Feuerbälle hergestellt.

Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.

Die Nachkriegszeit

Das Auftauchen der UFOs

Meldungen von UFO-Sichtungen schnellten nach dem Krieg rapide hoch. Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet:

„Schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging“. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. Es gab hunderte von Pressenotizen. Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7.1946 schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987. Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen (sie wurden zu der Zeit noch nicht als UFOs bezeichnet) festzustellen.

Antarktis

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Admiral Byrd

Basierend auf der Vermutung deutscher Stützpunkte in der Antarktis wurde eine Expedition in dieses Gebiet beschlossen.

Im Winterhalbjahr (1946/47) startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump in die Antarktis. Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere neun Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden.

Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt. Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben, „.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..“.

Als der wahre Informationsgehalt der Antarktis-Schlappe bekannt wurde – Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein bei der er die 4 Flugzeuge verlor – gaben die U.S.A. die Devise aus „Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden“.

Die USA und UdSSR begannen 1955/56, wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd, Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu. Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann. Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd „das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten“. In einem Video mit dem Titel „UFOs – Das III. Reich schlägt zurück? Pläne und Fotografien aus den Jahren 1943/44: Flugscheiben“ (Verfasser, Erscheinungsjahr, und -ort sind nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

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Die Grauen

Mit den Grauen ist eine spezielle Rasse Außerirdischer bezeichnet. Sie werden im folgenden auch als Aliens bezeichnet.

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag zusammen mit William Cooper und John Lear vor Mitgliedern des MUFON (Mutual UFO Network, eine international tätige Forschergruppe). Cooper behauptet ein ehemaliger Geheimdienstler zu sein, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft – die Illuminaten – einen Pakt mit einer außerirdischen Nation schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen.

Ab 1946 häufen sich Berichte von Menschen, die von ihnen entführt und untersucht worden sind:

Enführungen von Menschen

Drei Frauen fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel. Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.

Unter Hypnose sagten sie dann aus, daß sie an Bord eines UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle.

1961: Die Grauen entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen.

In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern.

Verschiedene Autoren schreiben über Entführungen durch diese Außerirdischen. Budd Hoppkins, amerikanischer Psychologe, untersuchte hunderte derartiger Fälle, Whitley Strieber berichtet in seinem Buch „Die Besucher“ (siehe „Quellenverzeichnis“) über die Entführung seiner Familie. Er beschreibt die Experimente bis zur Gedächtnislöschung, an die er sich unter Hypnose wieder erinnern konnte.

Sept. 1987: An Ost- und Westküste seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die Entführer Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker, einen Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung.

UFO-Abstürze: Roswell

Januar 1947 bis Dezember 1952: Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.

Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. Später fand man heraus, daß die Abstürze durch starke Radarwellen verursacht worden waren.

Im März 1947 wird ein weiteres Raumschiff in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden.

2.7. 1947, Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.

Die Armeebasis in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509ten Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung.

Am 8.7.47 berichtet der Roswell Daily Record: „Die vielen Gerüchte um die Fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…“.

Die Wrackteile werden geborgen. Das Wrack und die Leichen wurden in die Wright Patterson Luftwaffenbasis gebracht. Die besten Wissenschaftler des Landes analysierten den Fall.

Präsident Truman erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer außerirdischer Herkunft handelt.

Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung „EBEs“ („Extraterrestrial Biological Entities – außerirdische biologische Entitäten). Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt. Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten.

1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell. Ein Außerirdischer überlebte, wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. Er wurde von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. „Guests“ ist der Codename für die Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. einer der EBEs soll in der „Eiskammer“ von Los Alamos am Leben gehalten werden. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200.

Ende 1951 wurde EBE krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte über keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden.

In einem Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan vom 22.3.1950 an J. Edgar Hoover „Informationen über „fliegende Untertassen“:

„Ein Ermittler der Luftwaffe erklärte, daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jeder der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört“.

Eine Reihe von geheimen Regierungsorganisationen wurden auf diese Ereignisse hin gegründet.

Ein Projekt untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit. Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei. Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe.

MJ12: Bericht an Eisenhower

18.11.1952: Achtseitiger Kurzbericht über die Erkenntnisse und den Hintergrund von MJ12 (eine der Geheimgruppen, die sich speziell mit dem Außerirdischen-Problem befaßte) an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower. Er bekommt eine kurze Einführung in die erste, durch Medien publizierte UFO-Sichtung am 24.6.47:

Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit den vier stark deformierten Leichen Außerirdischer, in der Nähe von Roswell geborgen wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß.

Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens.

Kontakte zur Regierung

Im Jahr 1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Man fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es eine Landung zu arrangieren, in deren Folge 1954 ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand.

In dieser Zeit hatte eine weitere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, um uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müßten uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müßten in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben bei diesen Bedingungen würde uns hilflos gegenüber einer möglichen außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als „im besten Interesse der Vereinigten Staaten“ angesehen und die Angebote abgelehnt.

1954 landete die Rasse der „großnasigen“ grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb und sie würden bald nicht mehr dort leben können. Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt, gab aber der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an. Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet. Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: „Allmächtige Hoheit Krlll“ (ausgesprochen „Krill“). Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt.

Der Pakt

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Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführung zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere werden zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung geschaffen.

In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als „Dreamland“, errichtet. Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine.

Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden. Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt.

Die Rand Corporation veranstaltete 1959 ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Eine Möglichkeit der Finanzierung der Untergrundprojekte war, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen. George Bush, Mitglied des Council on Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen), zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, soll, nach Aussagen von Bill Cooper, an diesem Drogenprojekt mitgearbeitet haben. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Die CIA soll inzwischen alle Drogenmärkte der Welt kontrollieren .

Untergrundbasen

 

Es gibt in der Nähe von Dulce, New Mexico, eine unterirdische Basis der Grauen. Informationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, von UFO-Forschern (bspw. William F. Hamilton) und von ehemaligen Geheimdienstlern wie Bill Cooper.[12]

Diese Basis wird als ein genetisches Laboratorium bezeichnet, mit unterirdischen Verbindungen nach Los Alamos, Geburtsstätte der Atombombe und Dreamland, einer weiteren Basis in Nevada. Hier werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen bzw. Spezies der menschlichen und der außerirdischen biologischen Struktur durchgeführt. Gentechnologische Experimente sollen dort an Menschen, im Hinblick auf die Kreation neuer Rassen, durchgeführt werden.

Es soll sich bei dieser Basis um einen siebenstöckigen, unterirdischen Komplex handeln, indem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Menschen aufhalten, unter ihnen über 6.000 Wissenschaftler, die an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie arbeiten.

Das dortige Sicherheitssystem, die Fahrstühle, funktionieren elektromagnetisch, ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventionellen Glühbirnen etc. – alles arbeitet auf elektromagnetischer Basis. Diese Experimente werden unter Leitung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) durchführt. Dazu gehört auch das Implantieren von Transpondern – Übermittlungsgeräten, auch Brain-Transmitter genannt – die gegen den Willen der Leute in Krankenhäusern oder Polizeistationen eingesetzt wurden. Einige Transponder wurden bei verschiedenen Menschen operativ entfernt. Der Bericht von Robert Naeslund, einer der Opfer einer solchen Behandlung. verdeutlicht dies (siehe Seite 44). Zweck dieser Aktion war es, diese Menschen und die Produkte ihrer Experimente, außerhalb der Laboratorien kontrollieren zu können. Es sind Experimente, um festzustellen, wie dieser Personenkreis in der Gesellschaft kontrolliert werden kann. Von einer der betroffenen Personen wurde bekannt, daß man sie um die ganze Welt verfolgt und überwacht hat. Sie konnte überall aufgespürt werden. Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt, wodurch gesprochene und aufgenommen Worte überwacht werden können.

Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memory, die elektronische Gedächtnisauslöschung, die an ehemaligen Arbeitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchgeführt wird.

In der Gegend um Dulce ist eine Menge Vieh verschwunden und verunstaltet worden. Es wurde herausgefunden, daß die Aliens Teile der Rinder für ihre eigene Ernährung und für ihre Experimente brauchen. Die Aliens absorbieren die Nahrung durch die Haut. Sie haben kein funktionierendes Verdauungssystem. Sie brauchen große Mengen menschlichen Blutes.

Die Dulce-Base wird durch ein Komitee geführt, mit Verbindungen zum CIA. Es wurden Leute getötet, um diese Informationen geheimzuhalten.

MJ12 wird die Top-Organisation genannt, die das Alien-Projekt überwacht und koordiniert. In Fällen, in denen der amerikanische Kongreß keine Gelder für Operationen bewilligte, haben sie sich das Geld durch Drogenschmuggel von Süd- nach Nordamerika besorgt. Die Gerüchte über den CIA und Drogen gibt es seit Jahren. Es wird sogar behauptet, daß der Vietnam-Krieg allein dazu diente, das Goldene Dreieck, Kambodscha, Burma, Laos, zu schützen. Während des Krieges wurden Drogen, eingenäht in die Körper toter Soldaten, nach Amerika geschmuggelt. Die Gelder aus den Drogendeals sind in die geheimen Basen geflossen.

Heute sollen allein in den Vereinigten Staaten über 75 solcher Untergrundbasen existieren; Einrichtungen, gebaut mit den Geldern des Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergiekommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen.

Einige dieser Basen sind:

Dreamland, in Nevada,

Guam, eine US-Marinebasis, Schwesterbasis von Pine Gap,

die Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Dort sollen die Aliens die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen haben.

Pine Gap in Australien wird von der US-Regierung finanziert und unterliegt der Verantwortung der US Defense Advanced Research Projects Agency. Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnislöschungen am Personal vorgenommen.

Transvaal: Das dort arbeitende Personal besteht angeblich aus mehr als 1.200 U.S.-Konsulatsangestellten.

MJ12 fand beizeiten heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Sie brauchten Teile menschlicher Körper um ihr eigenes Überleben zu sichern. Es gab militärische Versuche der Regierung, die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt, bis bessere Waffen verfügbar sind.

September 1967, Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden. Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten Cattle Mutilations (Viehverstümmelungen). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen bis 1980 auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich bis in die Gegenwart fort.

Budd Hopkins, amerikanischer Psychologe, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet hat: „Alle Entführungen laufen nach dem selben Muster ab. Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120 cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter Raumschiffe verschleppen“. Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische Untersuchungen, ein Gespräch mit den Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den Ort der Entführung. Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere Zellen, um eine interstellare „Hybrid-Rasse“ zu züchten. Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens gezüchtet – ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal erraten können. Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen worden – Narben zeugen von der Prozedur. Mehr als jede zehnte der Gewährspersonen habe von Sonden mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die von den Grauen in den Körper der Opfer eingeführt wurden – Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren zu können. Nahezu alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen worden: Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige Eier entnommen worden.

„Außerirdische haben geheime Beziehungen mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten sich im nächsten Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben“, hieß es am 19.4.1988 in der US-Zeitschrift Weekly World News. Dokumente aus einer „unanzweifelbaren UN-Quelle“ beweisen, daß „Weltführer“ seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt haben. „Der Beginn einer völlig neuen Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns bevor“, sagte Hofrat Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung vor Reportern in Wien. Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß Außerirdische bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet haben. Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente klassifizieren sie als humanoid (Weekly World News, Florida, 19.4.1988).

14.10.1988: Zweistündige Dokumentarsendung in den USA, bundesweit, mit Satelliten-Direktschaltung nach Moskau. Titel des Sendung: UFO-Cover-Up. Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und Gesichter) nahmen daran teil: „..Was verheimlicht wird, ist der Besuch verschiedener außerirdischer Rassen… An vier verschiedenen Plätzen der USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200 Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt“. Es kamen auch Angehörige amerikanischer Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten. In einer Lifeschaltung nach Moskau wurden dann zwei sowjetische Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt. Der Russe Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines UFOs hatten.

Falcon (Deckname) erklärte: „Es gibt innerhalb der MJ12-Community ein Buch welches „die Bibel“ genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen und ihr Wissen vom Universum erhielten. Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das „Gelbe Buch“, das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Seit 1949 sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms. Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung.

Condor (Deckname) ergänzte, daß ein Vertrag zwischen den Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:

Die USA würden die Existenz der Außerirdischen geheimhalten,
sie würden nicht in unsere Gesellschaft eingreifen,
sie bekämen Land und Rechte – die USA die Technologie.

Die Außerirdischen hätten Basen auf U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen seien gigantische, unterirdische Anlagen. Dort hätten sie die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen.

Am 10.2.89 hinterlegt William Cooper beim Notar eine 6-seitige Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er auch beim Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien gingen an alle Senatoren. Er klagt die Regierung folgender Punkte an:

  1. Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.

  2. Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der USA zugesprochen zu haben.

  3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen außerirdische Technologie gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.

Diese außerirdische Nation sei verantwortlich für die Viehverstümmelungen im mittleren Westen der USA und für die Entführungen Tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die eigentlich immer nach einem Schema ablaufen: Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit folgt und sie finden sich später am selben oder einem anderen Ort wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer wieder davon auf einem Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung, um diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich in Details an Bord eines UFOs geholt und dort untersucht worden zu sein.

Protokolle der südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt haben soll: Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO zur U.S.-Air-Base Wright Patterson (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die Grauen. Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch, Funkkontakt aufzunehmen, war vergeblich. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt. Es begann zu schlingern und schlug in einem Wüstengebiet 80 KM nördlich der südafrikanischen Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde geborgen und zu weiteren Untersuchungen in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht. Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem inneren des Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt. Medizinischer Bericht: Größe: 1.25-1.30 m, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu menschlichen Proportionen, erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein, verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln. Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnte keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright Patterson Air-Base überführt.

Am 22.8.1990 berichtet die Bildzeitung unter der Überschrift „UFO-Forscher glaubt“: Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen Leichen sein. Den US-Behörden sind 23 verschiedene Arten von Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig, andere nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche böswilliger außerirdischer, die angeblich Tiere und neuerdings auch Menschen auf unerklärliche Weise töteten. Besonders im Raum New York häuften sich solche Todesfälle. Die Menschen werden getötet und verstümmelt. Ohren und Nase, oft auch die Geschlechtsorgane, manchmal das halbe Gesicht werden entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am verblüffendsten ist, daß den Toten das Blut bis auf den letzten Tropfen entnommen ist.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Wohlgesonnenen

TA KI