Wellen-Genetik: Die Steigerung der Energie und das Nachwachsen von Geweben, Organen, Knochen und Zähnen


Der Beitrag über die Wellengenetik ist für alle…egal, ob du beim Schul-Wissen über die Genetik stehengeblieben bist oder schon immer geahnt hast, dass Heilung wirklich auch für jeden funktionieren kann. An diesem Beispiel können wir auch erneut sehen, dass eine bestimmte Methode immer in zwei Richtungen verwendet werden kann: zum Nutzen oder zum Schaden. Ich habe unter dem Artikel zahlreiche Links angefügt, sowohl über die Genialität unserer DNS zum Weiterlesen für Interessierte, als auch wie unsere DNS bereits (unter anderem) negativ manipuliert wird, um sie zu stören und uns krank werden zu lassen.
Bitte beachtet ausserdem, dass diese Forschungen bereits gut seit 15 Jahren bekannt sind!
Offensichtlich gibt es nun bereits Heilgeräte, die auf dieser oder einer sehr analogen Basis wirken. Mögen sie nun für alle Menschen, Tiere und Pflanzen zur Verfügung stehen. A.

Entertainment oder Synchronisation ist der Vorgang, den das Universum in all seinen Prozessen der Erzeugung verwendet. Die physischen Bereiche werden durch chemisches und elektromagnetisches Entertainment und die mentalen Bereiche von Bewusstseins-Entertainment, Zustimmung oder Akzeptanz dominiert.

Als Wellen-Genetik wird der Prozess bezeichnet, bei dem mit Resonanzwellen und bestimmten elektromagnetischen Wellen die Gene in der DNS beeinflusst werden. Russische Wissenschaftler haben seit mehr als 80 Jahren mit Wellengenetik experimentiert. Ihre Forschung hat gezeigt, dass die Wellen-Genetik das Potenzial hat, jegliche Krankheiten zu heilen und die Lebensdauer bestimmter Organismen dramatisch zu verlängern, einschliesslich der des Menschen.

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Screenshot: YouTube.com / The Cosmos News / DNS Baby

 

Die Heilkraft der Wellen-Genetik

Die Wellen-Genetik ist im Westen nicht bekannt, weil die meisten westlichen Wissenschaftler denken, dass es auf Pseudowissenschaft basiert. Es ist bedauerlich, dass die meisten westlichen Wissenschaftler in eben dieser Weise fühlen, denn die Wellengenetik ist bedeutsam dafür, die Gentechnik zur nächsten Ebene hin zu führen. Mit besserem Wissensstand und Technologie könnten Wissenschaftler eines Tages die Wellen-Genetik verwenden, um „unheilbaren“ Krankheiten zu heilen, verlorene Gewebe und Körperteile nachwachsen zu lassen, jedoch auch gesunde Nahrungsmittel für alle bereitszustellen.

Wie die Wellen-Genetik Krankheiten heilen und Gewebe und verlorene Körperteile nachwachsen lassen kann

Die Wellen-Genetik hat die Fähigkeit, bestimmte Teile der DNS zu stimulieren und sogar zu ändern. Dies ist möglich, weil die DNS elektromagnetische Eigenschaften hat und daher, wenn die „richtigen“ elektromagnetischen Wellen durch die DNS fliessen, können sie die elektromagnetischen Eigenschaften der DNS beeinflussen.

Die DNS besteht nicht nur aus Nukleotiden, Zucker, Phosphat und Aminosäuren. Sie verfügt auch über eigene Biophotonen. Nach Ansicht einiger russischer Wissenschaftler ermöglicht die Helixstruktur der DNS, dass sich die Biophotonen spiralförmig in kohärenter Weise bewegen. Dieser Prozess dient als ein elektromagnetisches Kommunikationssystem, das in jeder Zelle unseres Körpers zu finden ist.

Einer der Wege, in der die Wellen-Genetik verwendet werden kann- um Gene zu heilen – ist die gerichtete Strahlung mit Hilfe eines Lasers mit epigenetischen Informationen auf einen bestimmten Bereich des Körpers. Dieser Prozess kann die epigenetische Information in die DNS der Zellen übertragen und ihre Genexpression ändern. Durch Veränderung der Genexpression von Zellen werden die Zellen stimuliert, Organe und Knochen zu regenerieren und den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Seit dem Aufkommen von der Wellen-Genetik wurde nun dadurch Art und Weise der Heiltherapien revolutioniert. Mit der richtigen Technik führt dies dazu, jede Krankheit der Menschheit zu heilen, weil uns die Werkzeuge zur Verfügung stehen. Für weitere Informationen gibt es zahlreiche Artikel in englischer Sprache und einige in Deutsch.

Warum das Verständnis, wie die DNS arbeitet der Schlüssel für Langlebigkeit und mehr Energie ist

Die DNS enthält die Codes des Lebens. Wenn diese Codes durch ungesunde Ernährung, emotionale Probleme und andere Mittel verändert sind, können sie unsere Körper in negativer Weise beeinflussen, was wiederum zu einer vorzeitigen Alterung und einem Mangel an Energie führt.

Die Codes der DNS sind nicht wie eure normalen Computercodes, weil sie „lebende“ Codes sind, die die Fähigkeit besitzen auf einem gewissen Level zu kommunizieren, was ihnen sozusagen ermöglicht, zu „denken“.

Um Garjajev‘s Arbeit besser zu verstehen, bestehen er (und andere) darauf, dass wir erkennen, dass die 1962 Nobelpreisträger James Watson, Francis Crick und Maurice Wilkins einige wichtige Punkte auf dem Gebiet der DNS und der genetischen Forschung übersahen. So war das gesamte Fundament der Genetik von Beginn an unvollständig. Er führt aus: „Wir müssen zuerst unser gesamtes Verständnis der Genetik verändern und zu einem anderen Wissen über den genetischen Code gelangen.“ Garjajev geht auf die grundlegende Tatsache ein, dass „die DNS wie ein geschriebener, lesbarer Text ist.“ Diese genetische Struktur enthält ein innewohnendes individuelles Bewusstsein und Denken. Im Klartext sagt Garjajev: „Sie kann für sich selbst denken“. Genetische Informationen existiert überall innen und aussen. Sie kann in physikalischen Feldern, elektromagnetischen Feldern und Torsions-Feldern gefunden werden. Jedoch weist Garjajev darauf hin, dass „die Art, wie wir in unserem Körper Informationen übermitteln sowohl durch elektromagnetische als auch durch Torsions-Felder geschieht.“

Sobald wir verstehen, wie DNS in der durch Garjajev beschriebenen Ebene arbeitet, werden wir nachvollziehen, dass die DNS eine spirituelle Seite hat. Aus diesem Grund werden die Wissenschaftler nie wissen, wie die DNS wirklich funktioniert, bis sie die Wissenschaft und die Spiritualität als Eins zu kombinieren lernen.

Dr. Peter Garjajev – Wellen-Genetik kann jede Krankheit heilen

Peter Garjajev, Dubai 2010

 

Von Peter Garjajev, PhD.

Die Geschichte der Wellengenetik entwickelt sich nun seit mehr als 80 Jahren. In 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts postulierten die russischen Wissenschaftlern Gurwitsch und Lubishev, dass die genetische Ausrüstung lebender Organismen auf der Erde nicht nur auf der materiellen/ physischen Ebene, sondern auch durch bestimmte Wellen / Felder arbeitet und in der Lage ist, genetische Daten/ Informationen über elektromagnetische und Schall-Wellen zu übertragen. Die Wissenschaft hat vor kurzem einen grossen Sprung in der Weiterentwicklungen von Theorie und reproduzierbaren Experimenten gemacht und damit die Theorie des Wellen-Genoms hervorgebracht.

Einer der ersten Versuche, die Theorie des Wellen-Genoms zu rationalisieren und zu erläutern, wurde in Russland von Garjajev und Berezin vom Institut für Theoretische Angelegenheiten der Russischen Akademie der Wissenschaften gemacht, ebenso mit der Teilnahme von Vaciliev, einem anderen Mitglied des Institute für Physik der Russischen Akademie der Wissenschaften. Als theoretische Basis wurden die Grundlagen der kohärenten physischen Ausstrahlungen, Holographie und Solitonen, die Theorie des physikalischen Vakuums, die fraktale Darstellung der DNS und des menschlichen verbalen Ausdrucks / der Rede eingesetzt, um die empirischen Ergebnisse zu beschreiben und zu begründen, die durch die vielen durchgeführten Experimente erstanden.

Die Quintessenz der Wellen-Genom-Theorie kann wie folgt dargestellt werden:

Das Genom der höchsten Organismen wird als ein Bio-Computer betrachtet, der das Raum-Zeit-Gitter eines Bio-Systems erschafft.

In diesem Bio-System, als der Träger des Feldes der EpiGenetischen-Matrix – werden Wellenfronten genutzt, die Gen-Hologrammen zugeordnet sind und so genannte Solitonen der DNS – unterschiedliche Arten von akustischen und elektromagnetischen Feldern, hergestellt von der biogenetischen Ausrüstung des Organismus / Bio-Systems unter Einbeziehung und als Medium des strategischen regulierten Daten- / Informationsaustausches zwischen Zellen, Geweben und Organen des Bio-Systems.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass die holographischen Gitter / Gerüste, auch die Elemente der veränderlichen Strukturen von Solitonen, tatsächlich die diskreten einfachsten Fällen von Code-basierten Information sind, verankert im Chromosomen-Kontinuum eines Organismus.

Gegenwärtig ist die dominante Sichtweise hinsichtlich der Genetik und Molekularbiologie, dass:
1. die genetische Ausrüstung als reine materielle Struktur arbeitet
2. alle Funktionen der genetischen Kontrolle eines Organismus ca. 2% der DNS eines Bio-Systems belegen und bestimmte Funktionen wie die Replikation von RNS und Proteinen erfüllen, die sogenannte kodierende DNS eines Organismus. Die anderen 98% werden als „Junk-DNS“ bezeichnet, weil sie keinerlei genetische Funktionen durchführen, was sozusagen einen Friedhof der Virus-DNS darstellen könnte.

Die Biologen und Genetiker verwenden die Sprache der Analogien und Metaphern, um zu erklären, wie die genetische Ausrüstung arbeitet. Die genetische Ausrüstung – aus 46 Chromosomen umfassend – wird als Bibliothek angesehen, bestehend aus 46 Bänden oder Büchern. Jedes Buch (ein Chromosom) enthält einen Text (Anleitung, wie man einen Organismus zu bauen hat), welcher aus Sätzen (DNS) besteht, die Worte (Gene) enthalten. Und jedes Wort (ein Gen) besteht aus 4 Buchstaben (bestimmte „chemische Buchstaben“), d.h. das „genetische Alphabet“ enthält nur 4 „Buchstaben“. Die materielle Realisation der DNS-Moleküle, die bekannte Doppelhelix, besteht aus Abschnitten, welche Gene sind. Im Wesentlichen arbeitet der genetische Apparat folgendermassen: Die Texte – in der „DNS-Sprache“ geschrieben – werden zuerst durch den Organismus in die „RNS-Sprache“ und dann in die „Protein-Sprache“ übersetzt. Proteine sind die Bestandteile, aus denen wir grösstenteils (ohne Wasser) bestehen. Proteine erfüllen zwei Hauptfunktionen im Organismus: sie verstoffwechseln Substanzen, die wir essen, und nehmen an der Morphogenese teil, d.h. der Entwicklung der räumlich-zeitlichen Organisation eines Organismus.

Es sei darauf hingewiesen, dass sich der Schwerpunkt der Wellen-Genom-Theorie auf den verbleibenden 98% der vorgenannten Chromosomen bezieht – als die „intellektuelle“ Schlüssel-Struktur aller Zellen eines Organismus, einschliesslich des Gehirns. Es sind die Chromosomen, die die Welle steuern, auf der „idealen“ (feinstofflichen) Ebene.

Die ideale Komponente, man könnte sie das Super-Gen-Kontinuum nennen, ist eine strategische lebendige Figur / Formation, die die Entwicklung und das Leben von Menschen, Tieren, Pflanzen gewährleistet und auch ihr programmiertes natürliches Sterben. Im Zusammenhang damit ist es wichtig zu begreifen, dass es keine scharfen und unüberwindbaren Abgrenzungen zwischen Genen und Super-Genen gibt. Diese beiden Ebenen der Codierung erzeugen materielle (physischen) Matrizen, wobei Gene das Material zur Replikationen in Form von RNS und Proteinen liefern, während die Super-Gene zu endo- und exogenen Feldern transformieren, aus denen sie Super-Gen-Signal-Wellenstrukturen formen. Darüber hinaus mögen die Gene Komponenten von holographischen Gittern / Gerüsten der Super-Gene sein und ihre praktische Tätigkeit überwachen.

Besondere Aufmerksamkeit in der Wellen-Genom-Theorie sollte der nachweisbaren Einheit der fraktalen (sich selbst in unterschiedlichem Mass reproduzierend) Sequenzstrukturen der DNS gewidmet werden und der menschlichen Sprache. Im Jahr 1990 entdeckte Jeffrey Delrow die vier „Buchstaben“ des genetischen Alphabets (Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin) in den DNS „Text-“ Formen fraktaler Strukturen.

Später erfolgte eine Entdeckung ähnlicher fraktaler Strukturen in der menschlichen Sprache, die nicht auf Alphabete mit zahlreichen Buchstaben – wie der russischen und englischen Sprache beschränkt ist. Diese Folge von Wörtern aus diesen Texten war eine vielversprechende Überraschung für Genetiker und Linguisten.
Dennoch führte diese Übereinstimmung zu einem Zweig der Semiotik – der „Genetischen Sprachwissenschaft“, die die bislang unverständliche und unerklärliche präzise Anwendung der Gesetze der formalen Genetik, zur Bildung interlingualer und intro-lingualer Wort-Hybriden untersucht.

Eine Gruppe von Wissenschaftlern – von Garjajev und Maslov geführt – entwickelte die Theorie der so genannten fraktalen Darstellung der natürlichen (menschlichen) und genetischen Sprachen. Innerhalb der Grenzen dieser Theorie wird gesagt, dass die quasi-Sprache der DNS eine potenziell unerschöpfliche „Menge von Worten“ besitzt. Darüber hinaus – was ein Satz auf der Ebene der DNS- „Texte“, „Formulierungen“ oder “ Sätze“ gewesen ist – wird / verwandelt sich in ein Wort oder einen Buchstaben auf der anderen Ebene. Die Genetische Ausrüstung kann als die Dreieinigkeit in ihrer strukturell-funktionalen Organisation betrachtet werden, bestehend aus holographischen, Solitonen und fraktalen Strukturen.

Diese Theorie erlaubt einen verfeinerten quantitativen Vergleich der symbolischen Struktur von jeglichen Texten einschliesslich genetischer. Dadurch wurde die Möglichkeit der Entschlüsselung eines Lexikons des eigenen Gen-Codes eröffnet. Demzufolge ist nun eine genauere Zusammensetzung von Algorithmen zum Adressieren eines Genoms eines Menschen mit dem Ziel möglich, potentiell jede Art von Programmierung einer vitalen Aktivität zu entziffern, für alle Ansätze der Heilbehandlung, zur Erhöhung der Lebenserwartung und so weiter und so fort.

Empirische Tests der Wellen-Genetik-Theorie demonstrieren im Lichte der „Sprache“ der Eigenschaften der DNS die strategisch richtige Perspektive und Richtung der Forschung.

Phänomenale experimentelle Funde sind hier nun in Kürze vorgestellt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Wissenschaft ist es gelungen, experimentelle Beweise der Fähigkeiten der genetischen Daten / Informationen zu erhalten, wie sie auf mehr als nur auf der physischen Ebene funktionieren, zum Beispiel, in der Wellen / elektromagnetischen Feld-Form.

Über Jahrzehnte wurde mit der Durchführung umfangreicher theoretischer Untersuchungen erfolgreich erreicht, dass wir die theoretische Biologie und die physikalisch-mathematische Beschreibung, Erklärung und Begründung der grundlegenden Prinzipien der genetischen Ausrüstung – wie sie in ihrer auf der Welle / Feldebene funktionieren – formulieren konnten.

Diese Prinzipien erlauben es uns, einen Quanten-Bio-Computer zu entwerfen und zu erschaffen, dessen wesentlicher Bestandteil ein speziell abgestimmter Laserstrahl mit bestimmter Wellenlänge und Frequenz-Charakteristika ist.

Der Quanten-Bio-Computer kann folgendes ausführen:
1. Abtasten und Lesen des Wellen- / Feldäquivalent der genetischen-metabolischen Daten aus den (Stamm-) Zellen, Geweben, Organen von Bio-Systemen eines Spenders durch die Photonen des Laserstrahls;
2. Die Umrechnung der Photonen in eine Breitband- Wellenlänge, um die gescannten und gelesenen Daten zu sichern;
3. Präzise und gerichtete Einführung solcher gescannten und konvertierten erstrangigen / dominanten Datenfunkwellen in den Organismus-Empfänger, aus einem bestimmten Abstand vom Bio-System des Spenders (von wenigen Zentimetern bis zu 20 km) befindlich;
4. Strategische Steuerung / Verwaltung des Stoffwechsels und der postembryonalen Morphogenese des Organismus-Empfänger gemäss zwei Vektoren / Modi:
a. „Mache wie / was ich tun will“ – das ist das holographische Prinzip und
b. Wellen- / Feld-Übertragung eines Signals, welches Befehle beinhaltet, die die erforderlichen Programme in den Stammzellen aktivieren; Programme, die die Stammzellen-Entwicklung auf ihrem Weg ausrichten / leiten ( im Experiment z.B. beim Aufbau der Bauchspeicheldrüse bei Ratten).
Diese Vektoren / Modi sollen am Menschen verwendet werden.

Derzeit sind wir in der Lage, Stammzellen verschiedener Typen zu programmieren / verwalten / codieren mittels eines Quanten-Bio-Computers. Der Quanten-Bio-Computer initiiert wellen- / feldbasierte Befehle, die den Zellen und Geweben des Spenders / Empfängers gegeben werden. Entsprechend reagieren die Stammzellen, die den Wellen / Feldern ausgesetzt sind und werden zur Zelldifferenzierung aufgefordert, die zur Entstehung und Entwicklung der geplanten / projektierten neuen Organe und Gewebe benötigt sind. Dies wird uns näher an die Tatsache der wesentlich höheren Lebenserwartung bringen.

Bedeutende Leistungen bei der Anwendung der Wellen-Genetik wurden bisher in der Regeneration der Bauchspeicheldrüse bei Ratten gemacht, die zuvor durch die chemische Substanz namens Alloxan zerstört wurden.

Drei Versuchsserien mit identischem Vorgehen wurden von den Gruppen von P. Garjajev im Jahr 2000 in Moskau Russland, im Jahr 2001in Toronto, Kanada und im Jahr 2005 in Nischni Nowgorod, Russland durchgeführt. Diese sind erweiterte Experimente auf der Grundlage der Prinzipien und Technologien der Wellen-Genetik.
Das Ziel der Experimente war es, die neue Technik zur Regenerierung von beschädigtem Pankreasgewebe zu testen. Die Bauchspeicheldrüse ist eine endokrine Drüse, die mehrere wichtige Funktionen hat, die wichtigste ist die Produktion von Insulin, einem für den Zuckerstoffwechsel verantwortlichen Hormon.

Einer Kontrollgruppe von Ratten wurde eine letale Dosis eines Giftes namens Alloxan injiziert, was die Bauchspeicheldrüse zerstört. Als Ergebnis starben alle Ratten in der Kontrollgruppe innerhalb von 3-4 Tagen an Diabetes. Dann wurde dieselbe letale Dosis Alloxan einer anderen Gruppe von Ratten injiziert. Als die Ratten den kritischen Zustand erreichten, wurden sie den Lichtbildern / Wellen ausgesetzt, die von einem Quanten-Bio-Computer kamen. Diese Lichtbilder / Wellen wurden zuvor erstellt, als die Bio-Computer Informationen aus der Bauchspeicheldrüse von gesunden neugeborenen Ratten der gleichen Art (wie im Experiment verwendet) lasen.

Man kann die Ergebnisse des Experimentes unter Verwendung der folgenden Analogie erklären. Die Bauchspeicheldrüse enthält DNS-Filme mit Informationen über den gesunden Zustand des Pankreas in seiner genetischen Ausrüstung. Dieses Video mit morphogenen Informationen programmierte die Stammzellen der kranken Ratten, um ihre Bauchspeicheldrüse zu regenerieren. Kombinierten Statistiken für alle 3 Versuchsreihen ergaben eine insgesamt zu etwa 90% wiederhergestellte Bauchspeicheldrüse aller Ratten, die ihre Gesundheit wiedergewonnen hatten.

In einem Teil der Versuche wurde die erfolgreiche Übertragung der Heil-Informationen durch den Quanten-Bio-Computer an die kranken Ratten so geändert, dass dabei eine Entfernung von 20 Kilometern zu überwinden war. Beachtet dabei, dass keine bekannten physikalischen Felder in der Lage sind, solche extrem schwachen Signale mit so unglaublich starken Ergebnissen zu übermitteln.

Darüber hinaus zeichnet sich die Wellen-Genetik- Forschung und Anwendung durch erhebliche Aussichten bei der Lösung von Fragen in Bezug auf den Alterungsprozess im Menschen und die Erhöhung der Lebenserwartung aus. Diese Ansicht basiert auf den Experimenten, die wir mit den Ratten durchführten.

Die Entwicklung und Anwendung der Technologie ist sehr weit reichend und wird in zahlreichen Tests, Experimenten, Beobachtungen erhaltener experimenteller Daten untermauert.

Zusätzlich möchte ich hier benennen, wozu die Technik des Quanten-Bio-Computers auch fähig ist:
• zur Behandlung von onkologischen Erkrankungen auf grundlegend spezifische Weise – ohne die Verwendung von chemischen Stoffen,
• zur Beseitigung von pathogenen Viren und Bakterien und landwirtschaftlichen Schädlingen / Parasiten – ebenfalls ohne chemische Substanzen.

Es mag wie die Technologie einer anderen Zeit erscheinen, aus ferner Zukunft. Tatsächlich findet die Entdeckung der grundlegenden Eigenschaften der Lebewesen bereits heute statt und es unsere Aufgabe, die Phänomene zu erforschen und zu erklären und sie in den Dienst der Menschheit zu bringen.

Peter Garjajev, Ph.D.,
Direktor des Wellen- Genetik Instituts,
Russland, Moskau.

 

Der Wellengenetische Code. Einleitung zum Buch gleichen Titels von P. Garjaejv

DNA kommuniziert im Universum. Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Wellengenetik der DNS. Über Musik, Licht und Worte. Interview von Dieter Broers mit Giuliana Conforto

Eine sehr umfangreiche Ausführung über die Gefahren, die uns überall umgeben mit vielen Links und Forschungen, die nun seit Jahren bekannt sind:

Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung!

Offensichtlich fliesst bei diesen Geräten bereits das Wissen der Wellen-Genetik in positiver Hinsicht ein.

Quelle: http://transinformation.net/wellen-genetik-die-steigerung-der-energie-und-das-nachwachsen-von-geweben-organen-knochen-und-zaehnen/

Gruß an des Pudels Kern

TA KI

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Wellengenetik – die Hochtechnologie des Genoms


Gene – unsere Antennen und Dimensionstore zu unseren 7 Körpern

Für die „Götter“ sind die Gene die heiligen Schlüssel des Lebens

Die Wellengenetik ist in der Lage einen gesunden Gensatz (z. Bsp. einen Organbauplan) in einen lebenden Menschen zu imprägnieren und ihn so wieder in Balance zu bringen.
Jeder Einzelne DNA Code ist im morphogenetischen Feld abrufbar und technologisch auf den dazugehörigen Menschen impregnierbar.
Wer die sich die Schlußfolgerungen ausmalt darf nach einer Weile seinen Kinnladen wieder hochklappen !
 

Seit 1994 ist dies in Patenten hinterlegt, seit 2008 frei zugänglich

Die menschlichen Wesen sind in Ihrer Entwicklungsgeschichte schon durch viele Zyklen gegangen.
Von einer Menschheit die als 13 Strang DNA einst diesen Planeten bewohnt hat, in denen das vorherrschte was wir als paradisische Zustände bezeichnen und unser innerstes sich erinnert, hin zu einer Versklavung und Beschneidung zu einer 2 Strang DNA, die auf Funktionalität getrimmt gewesen ist.
Und nun kommen Kinder auf die Welt die bereits einen völlig resistenten Gensatz aktiv haben. Resistenz gegen Manipulation und billige Mind Control Psychotronic

Der Mensch wird wieder zu dem was er einst gewesen
Die Mischwesen der Antike, die Menschenmischwesen und allerlei ungewohntes findet schon seit über 60 Jahren in den Untergrundforschungslaboren der weltweiten Parallelwissenschaften statt.

Es ist nicht von ungefähr, daß Russland die öffnenden Schritte zu diesen Technologien bereitet.
Den anglo-amerikanischen Machthabern läuft die Zeit davon. Noch wenige Jahre in denen sie Weltdominanz ausüben dürfen, wobei sie nicht ihre Aufgaben erfüllen.
Die Welt -und Außerweltmächte haben vertaglich geregelt, daß die USA bis 2017 federführend seien sollen die Welt zu vereinen und die Menschheit in das Raumfahrtzeitalter zu führen. Doch dann kam der Militärisch-Industrielle Komplex.

Nun wird das Russland mehr und mehr übernehmen und seit 2008 werden Scheibchenweise die Hochtechnologien und das wahre Wissen was dahinterliegt freigegeben.

Die LICHTKERN STIFTUNG und ihre Gefährten tun das ihrige zu.

Ab hier zitiert von Quelle: klick

Peter Gariaev, der Vater der Wellengenetik

Peter Gariaev, ein herausragender Molekularbiologe, der im Bereich Genetik eine der am meisten gestellten Fragen beantworten kann:
Woher kam der genetische Code des Menschen?
Dr. Gariaev können wir als Vater einer neuen Wissenschaft, der Wellengenetik, sehen. Durch seine Forschungsergebnisse ist es gelungen, diesem Zweig der Wissenschaft den anerkennenswerten Durchbruch zu verschaffen.
Wellengenetik, eine junge Wissenschaft, die davon ausgeht, das Gene sowohl untereinander als auch mit der Außenwelt über elektromagnetische Wellen kommunizieren können; die DNA als Sender und Empfänger für Sprache.
Ein neues Feld der Linguistik öffnet sich, das mittels Wellengenetik den Begriff der höheren Dimensionen für uns klarer und verständlicher erscheinen lässt.

Eine Erkenntnis, die unser Denken und unser Weltbild durchaus revolutionieren könnte. Wissenschaftler aus allen Bereichen können aufgrund dieser Tatsache völlig neue Wege beschreiten.
Die Wissenschaftler des Bereichs Genetik waren bisher davon ausgegangen, das lediglich ein Bruchteil der D N A von Nutzen sei, nämlich nur 1-7%, der Rest galt als genetischer Müll!
Dr. Gariaev hingegen fand heraus, das 1 % zur Eiweißsynthese verwendet werden und 99% in den Bereich Wellengenetik einfließen und damit als Informationsspeicher und der Kommunikation dienen!

Bereits 1973 wurde der Begriff „Wellengenetik“ erstmals in einem Buch von Dr. J.J. Hurtak erwähnt. Er schreibt in seinem Buch des Wissens „Die Schlüssel des Enoch“ bereits ausführlich über neue Wissenschaften, die der Menschheit völlig andere Perspektiven weisen werden. Auch wir haben durch diese Buchveröffentlichung erstmalig etwas über Wellengenetik erfahren.
Durch Peter Gariaevs biblische Verbindung zu seiner Forschung, insbesondere durch den Satz“ am Anfang war das Wort“, konnten wir letztendlich viele Fragen beantwortet sehen im Zusammenhang mit unseren archäologisch-astronomischen Forschungen, die wir weltweit in den antiken kreisförmigen Anlagen betreiben. Insbesondere durch die mathematischen und geometrischen Untersuchungen von den kreisförmigen Anlagen in Zentralasien und Russland, Israel und Europa (z.B. Koi Krylgan Kala, Arkaim, Gigal Rafaim und Stonehenge) können wir einen Zugang zur Mathematik der Bibel finden und die Fragen nach dem Sinn dieser gigantischen Bauwerke beantworten.
Die Fragen, die sich die Menschen seit tausenden von Jahren stellen, über den Sinn der Pyramiden und Stonehenge, oder was uns die Anlage von Arkaim vermitteln will und welche Bedeutungen die Kreise von Gilgal Refaim und Koi Krylgan Kala haben, können damit teilweise beantwortet werden. Folglich fungieren die astronomischen Anlagen als Knoten- bzw. Wirbel – oder Akupunktur-Punkte des Gitternetzes unseres Planeten und auf Grund ihrer heiligen Geometrien, im Zusammenhang mit der kosmischen Mathematik, modulieren sie bestimmte Wellenmuster, die das Leben der Erde und der Menschheit aufrechterhalten. Diese Knotenpunkte des Planeten können auch für die Erweckung des Bewusstseins der Menschheit benutzt werden, wenn neue Interferenzmuster in das Gitternetz des Planeten eingeführt werden.

Der Arikel gehört zu der Serie: Hochtechnologien : Hologramme und Torsionsfelder

Die Forschungen von Dr. Gariaev


Dr. Peter Gariaev kann uns mittels seiner wissenschaftlichen Forschungen und seinem Bewusstsein für eine höhere Dimension die Antworten auf viele Fragen liefern.
Sein Grundgedanke während seiner gesamten Forschungszeit stützt sich auf biblische Hintergründe. Durch seine Aussage, der genetische Code sei in der Bibel codiert, verschaffte er sich viele Feinde und Spötter, was ihn aber nicht davon abhielt, einen Satz der Bibel stets als Basis für seine Forschung zu behalten: „Am Anfang war das Wort und das Wort war Gott…“.

Er interpretiert diese Aussage folgendermaßen: Am Anfang finden wir einen mentalen, geistigen Beginn des genetischen Codes. Den Begriff Anfang setzt er gleich mit dem Denken.
Eine weitere Aussage der Bibel „Geist über dem Wasser“ bestätigt ihn darin. Die DNA ohne Wasser ist gänzlich ohne Funktion. Biochemische Prozesse können nur unter Beteiligung von Wasser ablaufen, Wasser sieht Gariaev im Sinne einer Lebensmatrix.
Den Chromosomensatz des Menschen stellt Gariaev als Quanten-Biocomputer in einer Kombination von Wasser und Licht dar.
In seinen wissenschaftlichen Ausführungen bezieht er sich auch auf Forschungsergebnisse einiger Wissenschaftler, die schon Jahre zuvor Beweise für die Wellengenetik fanden, ohne sich darüber klar zu sein und ohne überhaupt den heutigen Kenntnisstand der DNA zu haben. (z. B. Dr. Gurvitsch, der 1924 beschreibt, dass Chromosomen ein wellenartiges Äquivalent haben). Dr. Popp hatte Beweise erbracht, das ein Genom Licht abstrahlen kann, aber niemand hatte dieser Aussage Beachtung geschenkt. Auch der russische Wissenschaftler Kaznacheyev hat in dieser Richtung gearbeitet, jedoch niemals die Öffentlichkeit darüber unterrichtet.
In China wurden zahlreiche Experimente durchgeführt die man aber verschwiegen hatte.

1953 hatten die Nobelpreisträger Chrick und Watson die Aussage getroffen, das die DNA gleichzusetzen sei mit Text, sie hatten diese Aussage allerdings eher als Metapher gemeint und hielten dies nicht für wirklich gegeben.
Dr. Gariaev erbringt dagegen den Beweis, dass der genetische Text tatsächlich ein Text ist! Der genetische Code und Sprache haben Gemeinsamkeiten.
Sprechen wir einen Text, hat darin jedes Wort seine Bedeutung. Bisher ging man davon aus, dass der genetische Text nur zu einem kleinen Teil eine Rolle spielt. Die klassische genetische Forschung hält die meisten Abschnitte der
DNA für biologischen Müll, der für unseren Organismus keine Bedeutung hat.

Dr. Chrick schrieb in seinem Buch „die sinnlose Suche“ das er keinen offensichtlichen Sinn im Modell des genetischen Codes sieht. Die Forschungen von Dr. Gariaev lassen allerdings einen anderen Schluss zu: Jedes Teil, bzw. Wort des genetischen Textes ist wichtig und bedeutungsvoll.
Sowohl im genetischen Code (eindeutige und mehrdeutige) als auch in der Sprache finden wir synonyme (1 Begriff für mehrere Worte) und homonyme
(1 Wort für mehrere Begriffe) Bestandteile. Gariaev erstellte diesbezüglich eine Grafik, die interessanterweise exakt einem Ying –Yang -Mandala entspricht!
Die Struktur der menschlichen Sprache stimmt exakt überein mit der sprachlichen Struktur der DNA. Menschen und Gene sprechen die gleiche Sprache.
Einer seiner einfachsten Versuche diesbezüglich mit pflanzlichen Samen haben die Wissenschaftler weltweit aufhorchen lassen:
Menschliche Sprache, die sich über Schallwellen verbreitet wurde mittels Wandler in elektromagnetische Wellen transformiert um die Sprache für die Gene der Samen hörbar zu machen. Die Samen wurden in drei Gruppen eingeteilt; einer Gruppe wurde ein Text in englisch, einer in russisch und der dritten Gruppe nur ein nicht zusammenhängendes Geplapper (Bla-bla-Bla abracadabra) vorgespielt. Nach einigen Tagen wurden die drei Gruppen, die unter gleichen Wachstumsbedingungen gehalten wurden, verglichen.
Die Samen haben im Wachstum verschieden reagiert, die so genannte „Bla-bla-Gruppe“ hatte überhaupt nicht reagiert, es zeigte sich keinerlei Wachstum.
In diesem Kontext stellt sich folgende Frage:
Welche Reaktion können wir erwarten, wenn die Samen mit den Göttlichen Namen konfrontiert werden? Und wie werden sich die menschlichen Chromosomen unter dem Klang der Göttlichen Namen fühlen?
Gariaev betont in seinen Forschungsprojekten, dass man sich auch als Nicht-Physiker auf eine Quantenebene einlassen muss und dass unser genetisches System einem Quantenbiocomputer entspricht. Der genetische Code ist eine mentale Konstruktion, ein Denksystem.
Schon seit geraumer Zeit verwendet man in der Medizin die Lasertechnik; man war sich aber nicht bewusst, welche Möglichkeiten sich dahinter verbergen und das die DNA selbst einem Laser entspricht mit Laseraktivität (Laser mit zwei Polarisationsrichtungen und verändertem Spinzustand). Diesbezüglich wurden in Moskau einige Tests mit Physikern durchgeführt, die mit den experimentellen Daten den Beweis erbrachten. Der Laser ist in der Lage, Informationen auf ein anderes Feld zu übertragen. Die Energiedichte ist dabei so gering, dass keinerlei Schäden auftreten können und Mutationen verhindert werden.
Bereits vor einigen Jahren weilte Dr. Gariaev in Toronto, Kanada, um dort eine Heilungsmöglichkeit für Diabetes vorzustellen, wobei man genetische Informationen durch ein Breitbrandspektrum übertragen hatte. Man konnte im Versuch mit Ratten nachweisen, dass die Bauchspeichelzellen regenerieren konnten durch Informationsübertragung mittels Laser. Gariaev konnte verdeutlichen, das diese Technologie auch beim Menschen einsetzbar wäre. Die kanadischen Wissenschaftler sprachen den Verdacht von Betrug aus, obwohl Gariaev von Wissenschaftlern kontrolliert arbeitete während der gesamten Zeit. Man behielt seine Apparaturen ein und verwies ihn des Landes. Danach wurde er übrigens auch in Moskau stark verfolgt und sein gesamter Mitarbeiterstab wurde aufgelöst. In Nowgorod konnte Gariaev weiterarbeiten und seine Versuche wiederholen und verbessern mit erstaunlichen Effekten. Er hatte nicht nur die Bauchspeichelzellen seiner Versuchsratten wieder regenerieren können, sondern sogar eine wellengenetische Immunität erzeugt! Die Ratten waren nachher immun gegen das Gift, welches man ihnen injiziert hatte um die Bauchspeicheldrüsen zu zerstören.
In weiteren Versuchen konnte der Wissenschaftler Gariaev die genetischen Informationen von pflanzlichen Heilmitteln und Steinen auf krankhafte Prozesse übertragen und heilen.
Aufgrund seiner Forschungen kann Gariaev folgende Aussagen treffen:
  • Die DNA bildet ein optisches Hologramm, welches in Resonanz mit elektromagnetischen Feldern verschiedener Herkunft treten kann (sowohl galaktischer, siderischer als auch planetarer Art). Hieraus kann die DNA ihre Erbinformationen beziehen.
  • Genetische Informationen sind nicht wesentlich materiell in den Chromosomen gespeichert.
  • Genetische Informationen können durch kohärente Strahlungen (Laser) übertragen werden.
  • Für ihre Übertragung können geometrische Verhältnisse eine Rolle spielen.
  • Genetische Information kann in Schichtstrukturen und Flüssigkeitskristallen sowohl empfangen als auch gespeichert werden.
  • Information kann auf Wasser übertragen werden.

Peter Gariaev hat auf Grund seiner Forschungen eine gänzlich andere Haltung gegenüber den Chromosomen eingenommen. Er sieht sich der Mächtigkeit der genetischen Abstrahlung gegenüber und möchte diese mit höchstem Respekt behandelt wissen.

wie sagten die Götter:  Gene die heiligen Schlüssel des Lebens

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/08/wellengenetik-die-hochtechnologie-des.html

Gruß an die Genialität unseres Seins

TA KI

Nicht Gene prägen den Menschen – der Mensch prägt die Gene!


Wie die Wissenschaft langsam erkennt, daß der Geist die Materie dominiert – und was wir von den Zellen in unserem Körper lernen können.

53-glaube

Heute wollen uns Wissenschaftler und Pharmakonzerne glauben machen, unser Schicksal liege weitgehend in den Erbanlagen unserer Gene. Gene sollen nicht nur unser Aussehen und unsere Intelligenz bestimmen, sondern auch unsere Gesundheit und sogar unser Gemüt. Doch in Wahrheit war der Mensch seinen Genen noch nie hilflos ausgeliefert. Dies erfuhr auch der britische Arzt Albert Mason, dem 1952 ein Irrtum zu kurzzeitiger Berühmtheit verhalf. Dr. Mason behandelte einen fünfzehnjährigen Jungen mit Hypnose gegen Warzen. Der Fall war besonders schwer, da die lederne Haut des Jungen am ganzen Körper mehr der eines Elefanten als der eines Menschen glich. Während der Junge sich in einer hypnotischen Trance befand, erzählte ihm Mason, als erstes werde sein Arm heilen und später der ganze Körper eine normale rosafarbene Haut bekommen. Eine Woche später war die Lederhaut des Armes tatsächlich verschwunden, und nach einigen weiteren Sitzungen wurde die gesamte Haut des Jungen dauerhaft gesund.

Allerdings litt der Junge gar nicht an Warzen (eine Fehldiagnose seines Hausarztes), sondern an einer bis dahin als unheilbar gegoltenen Erbkrankheit namens kongenitale Ichthyose!

Als das British Medical Journal einen Artikel über den Fall publizierte, verursachte dieser eine Sensation. Obwohl Mason daraufhin zahllose andere Patienten mit derselben Krankheit behandelte, konnte er seinen Hypnose-Erfolg nicht mehr wiederholen. Sein eigener Unglaube, daß er mit Hypnose eine „unheilbare“ Krankheit besiegen könne, stand ihm im Weg.

„Wie ist es möglich, daß der menschliche Geist stärker ist als eine genetische Programmierung?“, fragt der Zellbiologe Bruce Lipton in seinem faszinierenden Buch Intelligente Zellen. Lipton hatte mit dem Klonen von Zellen Karriere als Medizinprofessor an der Universität von Wisconsin gemacht, „aber mein persönliches Leben war ein Scherbenhaufen“. Also nahm er vor zwanzig Jahren einen Lehrauftrag an einer unbedeutenden Hochschule in der Karibik an. Dort hatte er eines Nachts, als er über das Verhalten der Zellen brütete, eines der seltenen kosmischen Aha-Erlebnisse: „Plötzlich erkannte ich, daß das Leben einer Zelle durch ihre physische und energetische Umgebung bestimmt wird, und nicht etwa durch ihre Gene.“

Diese Erkenntnis brachte Bruce Lipton vom obersten Grundsatz der Biologie ab, dem genetischen Determinismus. Und sie führte ihn aus einer persönlichen Krise hin zu innerem Glück und einer tief empfundenen Spiritualität. Lipton: „Die Überzeugung, wir seien störanfällige biochemische Maschinen, die durch unsere Gene gesteuert werden, weicht der Erkenntnis, daß wir machtvolle Erschaffer unseres eigenen Lebens und unserer Welt sind.“

„Die Menschen sind Gott“

Umgeben von der lebendigen, atmenden und wunderschönen Natur in der Karibik, begann der Zellbiologe Darwins „Hund-frißt-Hund“-Version der Evolution ebenso in Frage zu stellen wie das zentrale Dogma, daß die Gene unser Leben bestimmen. Denn: „Gene können sich nicht selbständig an- und ausschalten.“ Er formuliert die Quintessenz seiner jahrzehntelangen Forschung auf dem Gebiet der Zellbiologie so:

„Wir wurden nach dem Bilde Gottes erschaffen, und wir müssen unseren Geist wieder in die Gleichung mit einbringen, wenn wir unsere physische und psychische Gesundheit verbessern wollen.“ Die Lehre der „Neuen Biologie“, wie Lipton sie nennt, streitet nicht mehr um Vererbung versus Konditionierung, um Natur versus Kultur, um angeboren oder erworben, sondern anerkennt, daß der voll bewußte Geist beides übertrumpft. „Nicht die gen-gesteuerten Hormone und Neurotransmitter kontrollieren unseren Körper und unseren Verstand“, schreibt Lipton in seinem Buch, „unser Glaube und unsere Überzeugungen kontrollieren unseren Körper, unser Denken und damit unser Leben.“
Und das beweist uns kaum etwas anderes so eindrücklich wie die kleinste Lebensform auf diesem Planeten: die Zelle. Bruce Lipton spricht scherzhaft von „Mini-Menschen“, denn es gibt keine einzige Funktion in unserem Körper, die nicht schon bereits in der Einzelzelle angelegt ist. Wie der Mensch sind auch Zellen in der Lage, durch die Erfahrungen mit ihrer Umwelt zu lernen, zelluläre Erinnerungen zu speichern und diese an ihre Nachkommen weiterzugeben.

Zellen verkörpern auch das vollkommene Ideal des „Teamwork“, da sie meistens in einem Zellverbund existieren. Das Zusammenspiel der Billionen von Zellen ist nur möglich dank einer hochdifferenzierten Arbeitsteilung, welche in die Gene jeder Zelle einprogrammiert ist. Dieser Kooperationsmechanismus ist allgegenwärtig, weil er das Fundament der Evolution ist. Und er macht selbst vor genetischen Artenschranken nicht halt. Es stimmt zwar, daß es diese Artenschranken gibt, doch auf zellulärer Ebene existieren sie nicht.
Dennoch ist das Dogma, Gene könnten nur an die direkten Nachkommen eines Organismus weitergegeben werden, dank neuer Fortschritte in der Genforschung widerlegt. Der Austausch von genetischen Informationen durch Gen-Transfer findet nämlich nicht nur bei Mitgliedern der gleichen Art statt, sondern auch mit Mitgliedern anderer Arten. Damit wird die Evolution weiter beschleunigt, da die Organismen auf diese Weise „erlernte“ Erfahrungen von anderen übernehmen können. „Vor dem Hintergrund dieses Gen-Austauschs können Organismen nicht mehr als völlig voneinander getrennte Wesen betrachtet werden“, erklärt Bruce Lipton. Man würde sie also besser als Teil eines Körpers betrachten, der alles Leben umfängt – eine Zelle im unendlichen Körper Gottes. Lipton schreibt provokativ: „Will ich damit etwa sagen, daß die Menschen Gott sind? Ja, das will ich damit sagen.“

Der Genforscher glaubt nicht an einen alleinigen Gott. „Gott“ offenbart sich in unendlich vielen Gesichtern und Formen – die alle miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen können – also wahrhaft eins sind.

Gen-Spielereien beeinflussen alles

„Jetzt, da uns dieser Gen-Transfer zwischen den Arten bewußt ist, werden die Gefahren der Gentechnologie noch offensichtlicher“; warnt Bruce Lipton: „Das Herumspielen an den Genen einer Tomatensorte hört nicht unbedingt bei der Tomate auf, sondern kann die ganze Biosphäre auf eine Weise verändern, die wir gar nicht abschätzen können.“ Und tatsächlich: Eine 2004 veröffentlichte Studie am Menschen zeigt, daß die Gene von gentechnisch veränderter Nahrung durch den Verdauungsprozeß in die nützlichen Darmbakterien geraten und sie verändern! Auf die gleiche Weise hat der Gen-Austausch zwischen genetisch veränderten Ackerfrüchten und natürlichen Arten der Umgebung zur Entstehung von hochresistenten Super-Unkräutern geführt. „Evolutionsforscher warnen vor den drohenden Gefahren für die Menschheit, wenn wir nicht begreifen, daß wir ein gemeinsames genetisches Schicksal haben und wie wichtig die Kooperation aller Lebewesen untereinander ist“, betont Bruce Lipton, der selber jahrzehntelang Zellen klonte.
Gene sind nämlich keine grausamen Despoten, die ihre Erbinformation unter allen Umständen an kommende Generationen weiterzugeben trachten, wie darwinistische Evolutionsbiologen uns glauben machen wollen. Daß der Stärkere den Schwächeren gnadenlos frißt – ja fressen muß, um das Überleben der besten Gene zu sichern – stimmt in dieser Form nicht. Im Gegenteil: Teamwork oder Kooperation baut auf dem Grundsatz auf, daß die Stärkeren den Schwächeren helfen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Dies ist die Kernbotschaft, welche Mutter Erde uns seit Anbeginn vorgelebt hat.

Und in der üppigen Natur einer Karibikinsel konnte Lipton dies endlich erkennen. „Es war nicht der Überlebenskampf, sondern die Harmonie des Lebens, die zu mir sang, während ich in diesem Garten Eden lebte. Mir fiel auf, daß die moderne Biologie die wichtige Rolle der Kooperation viel zu wenig beachtet, weil sie aufgrund ihrer darwinistischen Wurzeln die Konkurrenz so sehr betont.“

In seinem Bestseller Intelligente Zellen beschreibt Lipton, wie er dieses Kooperationsprinzip nach seinem eingangs erwähnten kosmischen „Aha-Erlebnis“ gleich praktisch an seinem zusammengewürfelten Haufen Medizinstudenten ausprobierte, die wie er an dieser unbedeutenden Universität gestrandet waren. Lipton, den gnadenlosen Konkurrenzkampf an amerikanischen Eliteuniversitäten gewohnt, sah sich plötzlich zu einem großen Teil mit Versagern aus aller Welt konfrontiert, die den harten „darwinistischen“ Ausleseprozeß an einer amerikanischen Uni nicht überlebt hätten. Dementsprechend schlecht schnitten sie bei einem Vortest ab, mit welchem Lipton ihr vorhandenes Wissen über Zellbiologie testen wollte. Doch seine Begeisterung für den Lernstoff und seine Anteilnahme an den Problemen seiner Schüler inspirierte die Studenten. „Sie gaben ihren individuellen Überlebenskampf auf und verschmolzen zu einem Team, das dieses Semester gemeinsam überleben wollte. Die stärkeren Studenten halfen den schwächeren, und dadurch wurden alle stärker. Ihre Harmonie kam für mich überraschend und war berührend zu beobachten.“ Ebenso überraschend war das Ergebnis der Abschlußprüfung: Liptons „untaugliche“ Studenten schnitten ebensogut ab wie die Studenten führender amerikanischer Universitäten!

80 Prozent der DNS existieren nicht!

Wie wichtig also war die genetisch vererbte Intelligenz dieser Studenten nun tatsächlich für ihre guten Leistungen? Wie wichtig war die Teamarbeit? Welche Rolle spielt die DNS überhaupt bei der Vererbung? Die Hauptrolle, lautet das zentrale Dogma der Biologie, das, obwohl längst widerlegt, immer noch gelehrt wird.

Die dreiundzwanzig Chromosomenpaare jeder menschlichen Zelle bergen das menschliche Erbgut, verpackt in die Doppelhelix der DNS. Dieses schier unendlich lange Proteinmolekül birgt alle Gene, die einen Menschen ausmachen. Steckt in ihnen aber auch das Geheimnis des Menschseins? Die Wissenschaft glaubte es und begann in den späten 1980er Jahren das Human-Genom-Projekt, das alle menschlichen Gene katalogisieren sollte. Vollmundig pries man die Möglichkeiten, die damit einher gehen würden: Erbkrankheiten könnten beispielsweise ebenso besiegt werden wie viele andere Zivilisationskrankheiten, da man ja fast bei allen chronischen Krankheiten genetische Zusammenhänge oder vermeintliche Ursachen entdeckt zu haben glaubte.

Statt dessen erwartete die Wissenschaftler „ein kosmischer Witz“ (Lipton), dessen Schockwirkung die Genetiker bis heute nicht verdaut haben. Statt der erwarteten 120’000 Gene fanden die Genforscher im gesamten menschlichen Genom nur ungefähr 25’000 Gene! Über achtzig Prozent der von den Wissenschaftlern als notwendig erachteten DNS existieren gar nicht! Ein schwerer Schlag, vor allem auch für die Pharmaindustrie. Bruce Lipton bringt die Konsequenz aus dieser wissenschaftlichen Erkenntnis auf den Punkt: „Es gibt einfach nicht genügend Gene, um mit ihnen die Komplexität des menschlichen Lebens oder der menschlichen Krankheiten zu erklären.“

Tatsächlich lassen sich nur fünf Prozent der Krebs- und Herzerkrankungen auf erbliche Anlagen zurückführen. Das gilt auch für Brustkrebs, obwohl man seinerzeit um die Entdeckung von „Brustkrebsgenen“ einen großen Wirbel gemacht hatte.

Der Nobelpreisträger und Genetiker David Baltimore bekannte denn auch, falls man nicht noch viel mehr Gene finde, „müssen wir zugeben, daß wir unsere im Vergleich zu Würmern und Pflanzen zweifellos größere Komplexität nicht durch ein Mehr an Genen gewonnen haben.“ Beispiele gefällig? Der primitive Fadenwurm besteht aus exakt 969 Zellen. Nichtsdestotrotz enthält sein Genom 24’000 Gene. Obwohl der menschliche Körper 50mal mehr Zellen besitzt, weist unser Genom gerade mal 1’500 Gene mehr auf als der primitive Fadenwurm.

Im Rückblick betrachtet hätte Bruce Lipton schon früher aufgehen können, daß Gene nicht das Leben steuern. Das physiologische Leben eines Organismus wird bekanntlich vom Gehirn aus gesteuert. Und wo befinden sich die Erbinformationen in der Zelle? Im Zellkern. Ist also der Nukleus das Gehirn der Zelle? – Nein, wie ein einfaches genetisches Experiment zeigt: Wäre der Zellkern tatsächlich das Hirn der Zelle, müßte diese sofort absterben, wenn man sie entkernt. Statt dessen funktioniert und kommuniziert sie munter weiter, bis sie nach etwa zwei Monaten aus Überalterung abstirbt, weil sie sich nicht mehr teilen (erneuern) kann (es fehlt ihr ja das dazu benötigte Erbgut im Zellkern). Folglich entspricht der Zellkern nicht dem Gehirn der Zelle, sondern ihren Keimdrüsen.

Was aber steuert dann die Zelle? Es sind Einflüsse von außen, welche im Innern der Zelle Reaktionen auslösen. Das „wahre Geheimnis des Lebens“ (Lipton) liegt genau an der Schnittstelle zwischen dem Inneren und dem Äußeren, und ist im Fall der Zelle gerade mal ein siebenmillionstel Millimeter dick. Es ist diese zelluläre „Haut“, durch welche unser Körper Umweltsignale in Verhalten umsetzt. Alle lebendige Zellen besitzen eine Membran mit der gleichen dreilagigen Struktur, die aus der Zellmembran einen „flüssigen, kristallinen Halbleiter mit Toren und Kanälen“ macht – das biologische Gegenstück zu einem Silikonchip im Computer. Wissenschaftler haben es denn auch schon fertiggebracht, eine biologische Zellmembran in einen digital ablesbaren Computerchip umzufunktionieren.

Bruce Lipton behauptet (und beweist), daß weder der Zellkern noch die Gene die Zelle steuern, sondern die Umwelt. Jede Zelle ist nämlich mit einer genialen zellulären „Tastatur“ ausgestattet. Gemeint sind Proteine in der Zellmembran, welche diese je nach Stimulation durchlässig machen oder verschließen können. Zu diesem Zweck gibt es sogenannte Rezeptorproteine, „Antennen“ also, welche die Umweltsignale aufnehmen. Andere Proteine in der Zellmembran lösen daraufhin entsprechende Zellreaktionen aus, weshalb man sie Effektorproteine nennt. Genau wie wir Menschen verfügt die Zelle auf diese Weise über einen Wahrnehmungs- und Reaktionsmechanismus, der sie intelligent auf ihre Umwelt reagieren läßt.

In diesen Zusammenhang gehört auch die neue Wissenschaft der Glykonährstoffe, sorgen die acht essentiellen Zucker[1] doch dafür, daß jede Körperzelle vollständig „glykosyliert“ werden kann. Dies geschieht, indem sich die Zucker mit Eiweißen zu sogenannten Glykoproteinen verbinden, welche „Zapfen“ gleich die gesamte Zelloberfläche (Zellmembran) bedecken – was die Grundvoraussetzung für eine reibungslose Kommunikation unter den Zellen darstellt.

Unserem Nervensystem gleich steuern die Membranproteine die Lebensprozesse der Zelle. So kommt nicht von ungefähr, daß Bruce Lipton die Zellmembran als das eigentliche Hirn der Zelle bezeichnet – und siehe da: Wird die Membran entfernt, stirbt die Zelle sofort ab.
Denn die Zellmembran erfüllt noch eine weitere enorm wichtige Aufgabe: Sie sorgt dafür, daß das Innere der Zelle immer negativ geladen bleibt, während das Zelläußere eine elektrisch positive Ladung aufweist. So wirkt die schützende Zellmembran zudem als Isolationsschicht oder „Dielektrikum“, welche das Spannungspotential zwischen negativer und positiver Ladung überhaupt erst möglich macht. Diese positiv und negativ geladenen Spannungsfelder könnte man auch als Yin und Yang bezeichnen. Gäbe es also kein „isolierendes Häutchen“ zwischen den Zellen und ihrer Umgebung, würden sich die energetischen Spannungspotentiale gegenseitig kurzschließen. Yin und Yang würden sich gegenseitig aufheben, und Leben, wie wir es kennen, wäre gar nicht möglich, weil es sich ausschließlich im dualen Spannungsfeld zwischen den männlich und weiblich polarisierten Energiepotentialen abspielt. Auch im Boden und in den Luftschichten gibt es deshalb unendlich viele solcher feinen Spannungsunterschiede (isoliert durch energetische „Häutchen“), damit die Energie zwischen Himmel und Erde ungehindert fließen kann. Ebenso findet man sie im Innern aller lebenden Organismen. Durch den künstlichen Elektrosmog sind leider viele dieser natürlichen Spannungspotentiale zerstört oder kurzgeschlossen worden, was mit ein wichtiger (energetischer) Grund für den desolaten Gesundheitszustand dieses Planeten und seiner Bewohner ist.

Die gegensätzliche Ladung von Zellinnerem und Zelläußerem machen aus der Zelle außerdem „eine Art sich immer wieder selbst aufladender Batterie, deren Energie dann für biologische Prozesse zur Verfügung steht“, erklärt Bruce Lipton in seinem Buch.
Die Erkenntnis von der tatsächlichen Aufgabe der Zellmembran wurde Liptons persönlichen „Heureka-Erlebnis“. Ebenso ihre Analogie zum Silikonchip, dem Hirn aller Computer. Denn Zellmembran und Computerchip weisen neben der grundsätzlich gleichen Funktionsweise noch eine weitere Gemeinsamkeit auf: Wie beim Computer werden auch bei der Zelle die eingespeicherten Informationen von außen eingegeben. In jener Nacht in der Karibik verwandelte sich Bruce Lipton nicht nur von einem auf den Zellkern fixierten Genforscher in einen membran-zentrierten Biologen, sondern auch von einem agnostischen Wissenschaftler „in jemanden, der fest daran glaubt, daß das ewige Leben unseren Körper transzendiert“. Denn „wir können unsere eigene Biologie steuern, so wie ich dieses Textprogramm steuere. Wir haben die Macht, die Daten zu bestimmen, die wir in unseren Biocomputer eingeben, so wie wir wählen können, welche Worte wir eintippen. Wenn wir begreifen, wie die Integralen Membranproteine die Biologie steuern, dann werden wir zu Meistern unseres Schicksals.“

— Ende des Artikelauszugs —
Im vollständigen Artikel in unserer Druckausgabe Nr. 53 finden Sie außerdem in leicht verständlichen Worten erklärt, weshalb die Quantenphysik bewiesen hat, daß Materie letztlich bloß eine Illusion ist, weil tatsächlich nur Schwingung und Bewußtsein existieren. Wir beschäftigen uns mit der Entdeckung der sogenannten „Gottes-Gene“ und erklären, warum der Placebo-Effekt funktioniert und wie wir unsere Zellen bewußt prägen können. Wenn man das Verhalten der Zellen kennt, weiß man damit auch, wie das eigene Leben am besten zu meistern ist. Lesen Sie, wie man dies tut. Und erfahren Sie, was genau „Karma“ eigentlich ist – und was unser genetischer Code damit zu tun hat.
Gruß an die, die sich bewußt sind
TA KI

Wie Gefühle unsere Gene steuern


Etliche Forscher behaupten, Gene seien für alle Krankheiten verantwortlich. Wie sehr sie damit auf dem Holzweg sind, zeigt Prof. Dr. Joachim Bauer in diesem Beitrag. Der Arzt und Wissenschaftler, der selbst jahrelang in der Genforschung tätig war, belegt, dass Gene und Nervenzellen stark auf Gefühle und die individuelle Lebensweise des Menschen reagieren. –

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Viele Forscher sind der Meinung, dass Gene für alle Krankheiten verantwortlich seien und überhaupt den ganzen Menschen bestimmten. Erst im Jahre 2001 feierte man die Entschlüsselung des gesamten Erbguts, ohne, dass bei diesem Projekt auch nur das Geringste über die Funktion dieser Sequenzen geklärt worden wäre. Bisher war der reine „Text“ der Gene die Religion schlechthin. Was da steht, das gilt. Da aber der Text bei allen Menschen zu 99,9 Prozent identisch ist (die restlichen 0,1 Prozent sind zum Teil noch Rassenunterschiede und ähnliches) und die Menschen trotzdem sehr unterschiedlich sind und sehr unterschiedliche Krankheiten entwickeln, kann es am Gentext schon mal nicht liegen.

Wenn Gene in einer festgelegten, starren Weise agieren würden, wäre ein funktionierendes Immunsystem unvorstellbar. Erst wenn Signale aus der Umwelt vorliegen und Abwehrzellen eindeutige Zeichen erhalten haben, dass Erreger in den Körper eingedrungen sind, werden die Gene der immunologischen Körperabwehr aktiv. Und diese Fähigkeit des Immunsystems, die Genaktivität zu regulieren, bezieht nun auch die Seele mit ein: Steht jemand unter psychischem Druck (zum Beispiel im Falle vieler Mütter, wenn soziale Verpflichtungen es nicht zulassen, zu einem bestimmten Zeitpunkt selbst krank zu werden), dann ist die Psyche in der Lage, im Gehirn Stressgene anzuschalten, deren Produkte die Gene des Immunsystems abschalten und damit vorübergehend zum Schweigen bringen.

Vor allem die Kreislauf-, Blutzucker-, Hormon- und Stressregulation und beinahe alles, was das Immunsystem betrifft, hängen nicht vom Text der Gene oder von fixen Einstellungen ab, sondern sie sind flexibel regulierbar. Und diese Regulation hängt nun von unserer Umwelt, Ernährung und unserem seelischen Befinden ab. Mit diesen Erkenntnissen macht eine Medizin ohne Beachtung der Seele nie wieder Sinn! Und der Anteil an Eigenverantwortung am eigenen Gesundheitszustand wächst damit enorm.

So waren Immunologen auch die ersten, die erkannten, dass Gene keine auf Autopilot fahrenden Egomanen sind, denen wir hilflos ausgeliefert sind, sondern, dass sie auf Gefühle reagieren uns sich an verändernde Umwelten anpassen. Man stellte zum Beispiel fest, dass Tiere aus „enriched enviroments“,  sozusagen aus „besseren Wohngegenden“,  in ihren Gehirnen nicht nur eine signifikant größere Zahl von großen Nervenzellen, sondern auch deutlich mehr Verschaltungen, also Synapsen, sowie ein größeres Gesamtgewicht der Hirnrinde aufwiesen. Weder große Nervenzellen, noch Synapsen, noch Hirnmasse können entstehen, ohne dass Gene aktiv werden.

In den 80er und 90er Jahren entdeckten Forschergruppen, dass Erlebnisse und Erfahrungen im Gehirn eine ganze Reihe von Genen an- und abschalten können. Inzwischen ist sogar bis ins Detail geklärt, dass Nervenwachstumsgene in einem  Lebewesen vor allem durch solche Herausforderungen angeschaltet werden, die vom Betroffenen gemeistert werden können. Zu einer Abschaltung von Nervenwachstumsgenen dagegen kommt es, wenn man sich nicht bewältigbaren Herausforderungen oder gar einer lebensbedrohlichen Situation gegenüber sieht.

Tatsächlich zeigen einige neueste Untersuchungen bei Menschen, die lange Zeit Angstzustände zu ertragen hatten, eine messbare Schädigung der Hirnsubstanz. Mit diesen Erkenntnissen muss man sagen, dass gute zwischenmenschliche Beziehungen einen biologisch relevanten Gesundheitsfaktor ausmachen. Zwischenmenschliche Unterstützung hat vor allem eine massiv beruhigende Wirkung auf die Gene des Stresssystems. Besonders eindrucksvoll ist die vor kurzem vom kanadischen Stressforscher Michael Meaney gemachte Entdeckung, dass beim Tier eine fürsorgliche Zuwendung in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt darüber entscheidet, wie empfindlich die Stressgene des betreffenden Individuums später in der Erwachsenenzeit reagieren.

Erst in aller jüngster Zeit stellte man in neurobiologischen Untersuchungen fest, dass auch Schmerzen und Gewalterfahrungen im Körper einen, zum Teil verheerenden, biologischen Fingerabdruck hinterlassen. Vor allem bei körperlicher oder sexueller Gewalt im Kindesalter schalten sich körpereigene Betäubungsgene an, die schwer wiegende Krankheitssymptome nach sich ziehen können, zum Beispiel das Borderline-Syndrom.

Quellen: Prof. Dr. Joachim Bauer: Wie Gefühle unsere Gene steuern. In: Raum&Zeit, Nr. 22/2003. S. 14-16.
Ders.:  Das Gedächtnis der Körpers – wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern.

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/gene.html

Was uns für Blutsauger so attraktiv macht


„Süßes Blut“ hätten Menschen, die oft von Mücken gestochen werden, heißt es im Volksmund. Tatsächlich wird das Risiko für Mückenstiche aber von den eigenen Genen mitbestimmt, wie Forscher jetzt herausfanden.

2-format2010Den einen stechen sie wie wild, den anderen verschonen sie: Mücken sind bei der Suche nach Opfern wählerisch. Tatsächlich wird das Risiko für Mückenstiche vom eigenen Erbgut mitbestimmt, wie Forscher bei einer Untersuchung an Zwillingen herausfanden. Die Gene beeinflussten vermutlich den Körpergeruch, schreiben sie im Fachblatt „PLOS ONE“. Würden sie ausfindig gemacht, ließen sich auf Basis dieser Daten bessere Abwehrmittel entwickeln.

Dass Mücken nicht auf jeden Menschen gleichermaßen fliegen, ist schon länger bekannt. Schwangere werden etwa häufiger gestochen als andere Frauen. Auch dickere Menschen und solche mit höherer Körpertemperatur scheinen für Mücken besonders attraktiv zu sein.

Häufig werde die Ernährung als Erklärung für die unterschiedliche Anfälligkeit herangezogen, schreiben die Forscher um James Logan von der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Knoblauch und Bier sollen demnach vor Stichen schützen – was sich in wissenschaftlichen Studien allerdings nicht belegen ließ. Dass der Körpergeruch das Mückenstich-Risiko beeinflusst, wurden hingegen bereits nachgewiesen. Allerdings war der zugrundeliegende Mechanismus bisher unklar.

Um ihn aufzuspüren, nutzen die Forscher einen speziellen Testparcour: Sie ließen Tigermücken (Aedes aegypti) in einem Flugkanal fliegen, der sich nach einer kurzen Strecke wie ein Y in zwei Wege aufspaltete. Die Mücken konnten sich je nach bevorzugtem Geruch für einen der beiden Kanäle entscheiden.

Am oberen Ende der Kanäle steckte jeweils die Hand einer Versuchsperson. Teilnehmer waren 18 eineiige – also genetisch weitgehend identische – und 19 zweieiige weibliche Zwillingspaare. Das Erbgut der letzteren unterscheidet sich wie das anderer Geschwister erheblich.

Die Auswertung zeigte, dass die Beliebtheit der eineiigen Zwillinge bei den Mücken sehr ähnlich war. Die zweieiigen Zwillinge waren hingegen unterschiedlich stark begehrt. Dies weise darauf hin, dass die Gene das Mückenstich-Risiko beeinflussen, schreiben die Forscher. Die Erblichkeit sei in etwa so stark ausgeprägt wie bei Körpergröße und Intelligenz. Nun sollen in weiteren Untersuchungen die entscheidenden Gene gefunden und die Steuermechanismen dafür identifiziert werden.

Wenn wir die genetische Basis für die Variation zwischen Individuen verstehen, könnte es möglich sein, maßgeschneiderte Mittel zur besseren Kontrolle der Mücken und neue Abwehrmöglichkeiten zu entwickeln“, so James Logan. Dies erlaube auch einen besseren Schutz vor den Krankheiten, die die Insekten übertragen können – Tigermücken zum Beispiel das Dengue-Fieber.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/technik/medizin/mueckenstiche-was-uns-fuer-blutsauger-so-attraktiv-macht/11677418.html

Gruß an die Gestochenen

TA KI

Was unser Haar wirklich kann


Zur Erinnerung- Dieser Beitrag erschien hier bereits am 11. Juli 2014

Anderes über Haare

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Lange Haare beinhalten chemisch gesehen den Haaraufbau, der der jeweiligen Ernährung bzw. Körperbehandlung im Wuchszeitraum entsprechen. Darunter fallen Ernährung, Sport, aber auch Rauchen und Alkohol etc. sowie die Art des Haarewaschens. Energetisch betrachtet werden dort auch alle Gedanken abgespeichert, Meinungen, Einstellungen und Gefühle, die man in diesem Zeitraum hat.

Fühlt man sich unwohl, ist man einer bedrückenden Umwelt/Umgebung ausgesetzt, hat man unreine Gedanken gehabt, Absichten, Bedürfnisse, für die man sich schämt, Ärger, Wut empfunden, so sind lange Haare für den Träger eine Belastung, die er mit sich herumschleppt und die seine gegenwärtigen Gedanken und Gefühle in eine negative Ausrichtung drängen. Ein Abschneiden der Haare in dieser Situation ist für den Träger wahrscheinlich eine Art Erlösung. Er müßte sich freier, wohler in seiner Haut fühlen. Nach Heliand hat Jesus sich nie die Haare schneiden lassen. Sie müßten demnach mindestens 50 cm lang gewesen sein. Bei einem Menschen(sohn), der so positiv in seiner Denk- und Handlungsweise ausgerichtet war wie er, müßte demnach die Haartracht eine positive Verstärkung und Unterstützung seiner Persönlichkeit darstellen, was vermutlich in seiner Absicht lag. Alle Darstellungen zeigen Jesus mit glatten Haaren. Glatte Haare stehen für gerichtetes, geradliniges, langfristiges Denken, Fühlen, Handeln. Gewelltes Haar, im Extremfall krauses Haar steht für Verwirrung, Sprunghaftigkeit, ja – der Form folgend – „krummes“, kurzfristiges Denken, Fühlen und Handeln. Lange Haare vermitteln dem Betrachter den Eindruck von Passivität aber auch Kreativität und einem „In-sich-Ruhen“. Wer eher krauses, stark lockiges Haar hat, ist in Gefahr in Verwirrtheit zu geraten, wenn er die Haare nicht kurz läßt. Menschen mit langen Haaren können – sofern die Haare offen getragen werden – leichter Stimmungen und Gefühle von Menschengruppen oder einzelnen Gesprächspartnern auffangen, weil ein langes Haar mehr Informationen aus der Luft und dem Wind sowie Energie aus dem Licht entnehmen kann – ein ähnliches Verhalten wie bei Radio-Antennen.

Kurze Haare beinhalten nur einen kurzen Vergangenheitszeitraum, der fördernd oder drückend auf die Handlungsqualitäten einwirkt. Menschen mit Igelschnitt oder gar einer Glatze leben daher im unmittelbaren „Jetzt“ und sind von ihrem vergangenen Denken und Handeln prinzipiell unabhängig. Kurze Haare findet man vor allem im wirtschaftlichen Geschäftsbereich und in Klöstern. Ursprünglich als Hygienemaßnahme gedacht vermittelt diese Frisur dem Betrachter den Eindruck von Disziplin, Ordnung, Stärke, Aktivismus. Zudem betont die Frisur die Kopfform mit Ausnahme von Frisuren mit unterschiedlich kurzen Haaren, die den Kopf eckig und kantig erscheinen lassen sollen (ist er ja in Wirklichkeit nicht), was als Ausdruck der gleichartigen, harten Persönlichkeit gilt. Letzteren Personen fehlt es dann auch an Weichmut, sanften Gefühlen sowie Einfühlsamkeit für andere Menschen. Sie sind überwiegend ICH-betont. Den Feng-Shui-Regeln folgend wirken kurze Haare wie Stacheln, strahlen die Gedanken und Gefühle des Besitzers aus und wehren die von anderen Menschen ab. Damit wird er gleichzeitig wie blind gegenüber Stimmungen und Gefühlen in einem Raum bzw. denen seines Gesprächspartners. Das läßt sich auch dadurch erklären, daß die Kürze der Haare nur wenig Luft als Träger von feinsten Schwingungen und Licht aufnehmen und zum Kopf leiten kann..
Menschen, die sich in einer Lernsituation, in Ausbildung befinden, ist es angenehmer, wenn sie keinen Ballast aus der Vergangenheit mitschleppen müssen sondern frei und ungebunden neues Wissen und neue Gedanken- und Gefühlsmuster annehmen können. Insofern ist für sie eine Kurzhaar-Frisur von Vorteil. Das gilt sowohl für kriminelle Gefängnis-Insassen als auch für Kloster-Mönche. Beide sollen ihre Vergangenheit abstreifen, um Neuem Platz zu machen. Dabei haben beide die Gelegenheit negative Gedanken und Verhaltensmuster abzustreifen und sie durch Schwerstarbeit an sich selbst – manchmal auch über den Umweg über äußere, körperliche Arbeit – in positive zu ändern. Sollte es ihnen gelingen, ihre Schwächen zu überwinden, würden die Vorteile einer späteren Langhaar-Frisur jedoch überwiegen.

Rein chemisch betrachtet können Kriminologen heute anhand eines Haares dem Wuchsverlauf entsprechend nachvollziehen, welchen Lebenswandel ein Mensch hinsichtlich Aufnahme von Stoffen (feste Nahrung, Getränke, Luft/Rauch) geführt hat. Analog der chemischen Analyse ließe sich auch eine energetische Betrachtung des Haares hinsichtlich der Gedanken- und Gefühlswelt anstellen. Dabei darf man sich nicht der Täuschung hingeben, daß Zigarettenrauchen für Raucher eine angenehme Tätigkeit darstellt und sich demnach als positives Gefühlsmuster am Haar abbildet. Der Körper folgt den Naturgesetzen und weiß, was aufbauend und zerstörerisch auf ihn einwirkt, so daß die Zeit des Rauchens im Energetischen ebenfalls negativ abgebildet wird. Gleichfalls werden Fehlleistungen wie z.B. Masochismus bei Betätigung nicht als positives Gefühl abgebildet, obwohl die Person dabei positive Lust empfindet, wiederum weil der Körper schädigende Einwirkungen auf ihn mit einer entsprechenden Reaktion würdigt. Auch bei der umgekehrten Sadismus-Gefühlsausbildung können keine positiven Abbildungen am Haar entstehen, weil die sadistische Handlung entgegen der göttlichen Ordnung von gegenseitiger Achtung, Liebe, Förderung und Frieden untereinander steht. Sie gehört wie das Gegenstück der masochistischen Handlung zum luziferischen Prinzip und führt in der Persönlichkeitsentwicklung abwärts. Es läßt sich ein einfacher Vergleich der Haare mit den menschlichen Genen in der DNA anstellen. Die DNA besteht bekanntlich aus den 4 Stoffen Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin, von denen jeweils zwei nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip zusammenpassen. Die Basen paaren sich immer mit denselben Partnern: Adenin immer mit Thymin und Guanin immer mit Cytosin. Die Reihen der so in beliebiger Kombination aneinandergereihten Paare bilden dann unsere Gene innerhalb eines Chromosoms. Übertragen wir diesen Aufbau auf ein Haar und nennen wir diese 4 Grundstoffe der Einfachheit halber A, B, C und D, wobei jeweils A und B, sowie C und D ein Paar bilden, so erhalten wir für den sichtbaren, materiellen Aufbau des Haares eine Reihe analog dem Aufbau der DNA. Weiterhin unterstellen wir , daß das Haar aus der Paar-Reihe AB aufgebaut wird, wenn sich die Person gesund verhalten hat, BA wenn weniger gesund, CD wenn schon eher ungesund und DC wenn ganz ungesund. Aus wiederkehrenden Paar-Reihen/Kombinationen ergeben sich dann die typischen Merkmale eines Rauchers, Alkoholikers etc.. Analog dazu verhält sich der unsichtbare Aufbau mit den Kleinbuchstaben a, b, c, d, die sozusagen die unsichtbare psychische Hülse über dem Haar darstellt.

 

Modell des Aufbaus eines Haares materiell wie energetisch:

svhhehhfc CD d
a AB b
c AB d
a CD b
b BA a
d DC c
d DC c
c DC d
d CD c
c CD d
b BA a
d DC c
a AB b

Erkennbar ist, daß chemische und energetische Zusammensetzung nicht unbedingt korrelieren müssen, jedoch sind Extreme ausgeschlossen. Außer der im Beispiel abgebildeten Kleinbuchstaben-Hülse existieren noch weitere Hülsen. Je näher die Hülsen am materiellen Haar sind, um so gröber sind die betreffenden Gefühle, je weiter außen in den Schichten sich die Hülse befindet, um so feinfühliger sind die dort abgebildeten Gefühle.

Ob und wann Haare ausfallen hängt derzeit vor allen Dingen von den Faktoren Luft, Wasser, Sonnenlicht, Ernährung und Pflegemitteln ab. Haare fallen aus, wenn sie immer unter einer Kopfbedeckung getragen werden. Sie schwitzen unnötig und erhalten weder genügend Luft noch Licht. Das Haar erkennt praktisch, daß es nicht gebraucht wird – und verabschiedet sich! Wie schon aus der Edelstein-Heilkunde bekannt, werden viele Edelsteine von Sonnenlicht aufgeladen und bei Belastung mit negativen Energien wie Krankheiten mit kaltem Wasser entladen. Dieselbe Reinigung unseres Körpers von negativen Energien läßt sich sowohl innerlich wie äußerlich mit kaltem Wasser bewerkstelligen. Werden Haare nicht gewaschen, ziehen ihre chemischen wie auch energetischen Bestandteile Fett- und Schmutzpartikel entsprechend ihrer Kombinationsreihe an, die behindernd auf das Haar und seine Funktion einwirken (das Haar wird eingewickelt). Kaltes Wasser führt diese Behinderungen ab. Öl oder Fett könnte diese Abfuhr negativer Energieansammlungen nicht bewirken. Da Hitze grundsätzlich lebensvernichtend wirkt, bewirkt ein Waschen mit heißem Wasser nur eine Vernichtung der energetischen Hülsen und neutralisiert damit die gefühls- und gedankenverstärkende Wirkung der Haare. Die häufige Anwendung von Pflegemitteln setzt die Haare den chemisch hergestellten Substanzen aus, die je nach Herstellungsart die positiven oder negativen Hülsenanteile stärken oder schwächen.

Im Unterschied zu wenigen Haupthaaren können Menschen mit vielen Haupthaaren leichter Gedanken und Gefühle ihrer Mitmenschen auffangen. Das ist natürlich vorwiegend im jüngeren Alter der Fall. Würden Menschen eine normale Entwicklung nehmen, hätten sie bis zum Eintritt in das Alter, in dem die Haare schütterer werden, bereits ihre Sensitivität soweit ausgebildet, daß sie auf ihre Haare als Antennen und Verstärker nicht mehr angewiesen wären. Bemerkenswert ist ja auch, daß die Haupthaare vorwiegend im oberen Schädelbereich ausgehen, in dem sich das Großhirn befindet.
Das Groß- oder Vorderhirn macht den größten Teil des Gehirns aus und setzt sich aus einer Menge weißer und grauer Substanz im oberen Schädel zusammen. Es ist zuständig für die komplizierteren Denkvorgänge (Gedächtnis, Urteilsvermögen, Vernunft), das Verarbeiten von Sinneswahrnehmungen und das Einleiten beabsichtigter motorischer Prozesse, wie z.B. willkürlicher Muskelbeugungen.

Noch ein paar Denkanstöße zu Haarausfall:

Vielleicht löst du dich auch einfach von „alten Zöpfen“, vielleicht ist es nötig, dass dir mal „der Kopf geschoren“ wird? Manchmal tut Volksmund Wahrheit kund.
Es könnte auch sein, dass bei dir bestimmte Gehirnbereiche  eine Unterfunktion aufweisen, d.h. du lehnst bestimmte Gedanken oder Tätigkeiten ab:
Meiner Erfahrung nach haben die Leute einen gleichbleibend guten Haarwuchs, die sich ohne Kopfbedeckung mit dem Irdischen befassen, d.h. Gartenarbeiten verrichten, in der Erde wühlen, Erntehelfer, Körperlich Arbeitende und auch aktiv Sex Betreibende, viel Fühlende etc. und diejenigen einen eher schlechten Haarwuchs, die sich mit Himmlischem, Überirdischem, Esoterischem, Nichtsexuellem , viel Denken befassen und auch welche, die nachtaktiv sind und tagsüber schlafen.

Aus o.a. Ausführungen sollte man jetzt nicht falsche Schlüsse ziehen und Menschen nach ihrer Frisur bewerten. Es ist jedoch so, daß für den jeweiligen Lebensplan die optimalen Voraussetzungen zur Erfüllung desselben geschaffen wurden. Da einem Menschen, der die Erfahrung von kurzfristigem schnellen Handeln machen will, mit kurzen, ggf. lockigen Haaren besser gedient ist als mit langen Haaren, hat jede NATUR-Frisur ihren Sinn für die Entwicklung und Erfahrungswelt des jeweiligen Menschen. So wird es für einen Menschen mit langen glatten Haaren zur Last, wenn er nicht kurzfristig einmal anders als sonst handeln kann, obwohl es in einer speziellen Situation angebracht wäre.
Gemüse essen (Grünzeug) ist gut für Haut, Haare, Fingernägel.

Hier noch eine kleine Empfehlung zu Haaren:

Münchner Merkur Nr.176 S.3 vom 03.August 1999  Luft ist besser als Trockner   München (mm) – Haare mögen keine Hitze, deshalb sollte derjenige, der sein Haar nach dem Waschen nicht einfach in der Luft trocknen lassen kann, beim Föhnen möglichst die niedrigste Temperatur wählen. Darauf weist die Stiftung Warentest hin.  Tägliches Waschen macht ,dem Haar dagegen nichts aus. Die weit verbreiteteMeinung häufiges Waschen kurbele die Fettproduktion unnötig an, ist laut „Test“ falsch. Nach dem Waschen sollte das Wasser aus dem Haar mit einem Handtuch aufgenommen werden. Rubbeln sei hingegen „Gift für die Mähne“, so die Experten der Zeitschrift. Anschliessend könne mit einem möglichst breitzinkigen Kamm gekämmt werden.

 

Aus dem =>Buch Anastasia von Wladimir Megre

Dann fragte mich der Großvater: „Sag, Anastasia, warum wachsen Haare bei mir hier und
hier?“ – er zeigte auf den Kopf und den Bart. „Und warum wachsen sie hier nicht?“ – er zeigte auf die Stirn und die Nase. Ich
berührte seine Stirn und die Nase, aber mir fiel keine Antwort ein. So konnte ich nicht reden, ich   wollte darüber nachdenken. Als
sie ein anderes Mal kamen, sagte der Großvater: „Ich denke weiter darüber nach, warum Haare bei mir hier wachsen und hier
nicht?“ – er zeigte wieder auf die Stirn und die Nase.
Der Urgroßvater sah mich aufmerksam und ernst an. Ich dachte damals, vielleicht sei das sein Hauptproblem, und fragte:
Großvater, möchtest du gern, daß sie überall wachsen, auch an der Stirn und auf der Nase?
Der Urgroßvater wurde nachdenklich, und der Großvater antwortete:
Nein, ich möchte das nicht.
Nun, eben darum wachsen sie nicht, weil du es nicht willst.
Nachdenklich strich er seinen Bart und fragte gleichsam sich selbst:
Also, hier wachsen sie nicht, weil ich es so haben möchte?
Ich bestätigte:
Ja, Großvater, alle wollen das, du und ich und auch er, der dich geschaffen hat.

http://www.wfg-gk.de/spirituelles19.html

(…)
Quelle: http://www.horstweyrich.de/luw/haare.htm

Warum die Indianer lange Haare haben

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Haare haben eine wichtige Funktion

Unsere Kultur lässt die Menschen glauben, dass die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und dass egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: “Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Indianische Fährtenleser im Vietnamkrieg

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, dass sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger “wahrnehmen” konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren “sechsten Sinn” hatten, ihre “Intuition” nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und “tötet” ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, dass Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.”

Kommentar:Haare als hochsensible Antenne

Der Körper des Säugetieres hat sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt. Menschliche und tierische Überlebensfertigkeiten scheinen fast übernatürlich. Die Wissenschaft wartet dauernd mit weiteren Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten des Überlebens von Mensch und Tier auf. Jeder Teil des Körpers erfüllt hochsensible Arbeit für das Überleben und Wohlergehen des Körpers als Ganzes. Der Körper hat einen Grund für jeden seiner Teile.

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten “Fühlern” oder “Antennen”, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, dass das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, dass ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haare abschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.

(…)

Quelle: http://spirituelle-revolution.net/printthread.php?tid=164

Gruß an die Haarpracht

TA KI

Freunde sind uns auch genetisch ähnlich


So viele DNA-Übereinstimmungen wie bei einem Cousin vierten Grades

Genetische Nähe: US-Forscher haben herausgefunden, dass Freunde sich genetisch verblüffend ähnlich sind. Ihre Übereinstimmungen entsprechen denen eines Cousins vierten Grades – obwohl sie nicht miteinander verwandt sind. Offenbar wählen wir unbewusst diejenigen Menschen als Freunde aus, die auch genetisch zu uns passen. Wie das gelingt, ist allerdings noch rätselhaft, wie die Forscher im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ berichten.
freundebWir teilen die gleichen Interessen, haben ähnliche Vorlieben, lachen über die gleichen Dinge und bewegen uns wahrscheinlich auch in ähnlichen Kreisen: Dass wir mit unseren Freunden viel gemeinsam haben, ist nichts Neues. Manchmal gleichen wir ihnen sogar im Typ – ähnlich wie dies bei vielen Ehepaaren der Fall ist. Nicholas Christakis von der Yale University und James Fowler von der University of California in San Diego haben nun erstmals untersucht, ob es auch in punkto Genetik mehr Gemeinsamkeiten mit Freunden als mit Fremden gibt.

DNA von Freunden und Fremden

„Das ist unseres Wissens nach die erste genomweite Analyse von genetischen Korrelationen zwischen Freuden“, so die Forscher. Sie nutzten für ihre Analyse Daten der sogenannten Framingham-Herz-Studie, bei der mehrere tausend Teilnehmer über mehr als 50 Jahre hinweg begleitet und untersucht worden sind. Dabei wurden sowohl Daten zu ihrer Lebensweise, ihrer Gesundheit, ihrem Erbgut als auch zu ihren sozialen Beziehungen erhoben – für die Forscher war dies ein echter Glücksfall.

„Wir kennen keinen anderen Datensatz, der sowohl Informationen zu Freundschaften als auch zu Genvarianten im Erbgut enthält“, erklären Christakis und Fowler. Sie wählten 1.932 Teilnehmer der Studie aus, die mit jeweils einem oder mehreren anderen Probanden der Gruppe befreundet waren. Dabei wurden nur Freundschaftspaare ausgesucht, die nicht miteinander verwandt waren. Die Wissenschaftler verglichen nun die Übereinstimmungen von Genbuchstaben an insgesamt 466.608 Stellen im Erbgut – sowohl zwischen den Freunden als auch zwischen nicht befreundeten, zufällig ausgewählten Teilnehmerpaaren.

So ähnlich wie Cousins vierten Grades

Das Ergebnis war verblüffend, denn die Ähnlichkeiten unter Freunden reichen offenbar bis ins Erbgut hinein. „Wir haben mehr DNA mit den Menschen gemeinsam, die wir als unsere Freunde auswählen, als mit Fremden in der gleichen Population“, sagt Fowler. Die genetische Ähnlichkeit geht dabei über das hinaus, was einfach durch gemeinsame Abstammung oder gleiche Volkszugehörigkeit erklärt werden kann.

Denn wie die Forscher ermittelten, entspricht die Übereinstimmung in der DNA in etwa derjenigen, die wir mit einem Cousin vierten Grades teilen würden. Oder anders ausgedrückt: etwa ein Prozent unserer Gene ist mit denen unserer Freunde identisch. Anhand der Gen-Übereinstimmungen konnte die Forscher sogar blind voraussagen, ob zwei willkürlich ausgewählte Gensätze zu einem Freundespaar gehörten oder zu zwei einander Fremden.

Riechgene gleich

„Das ist wirklich bemerkenswert: Irgendwie schaffen wir es, aus der Myriade von Möglichkeiten genau die Menschen als Freunde herauszupicken, die uns so ähnlich sind wie Verwandte“, sagt Christakis. Wie uns dies gelingt, ist bisher allerdings noch völlig noch unklar. Ein Hinweis ergab sich jedoch, als die Forscher nachschauten, welche Gene besonders oft bei Freunden übereinstimmen – und welche besonders selten.

So zeigte sich, dass Gene für den Geruchssinn überdurchschnittlich viele Ähnlichkeiten zeigten. „Individuen, die Dinge auf die gleiche Weise riechen, könnten sich zu ähnlichen Umgebungen hingezogen fühlen, wo sie sich dann treffen und anfreunden“, so die Vermutung der Forscher. So sucht man vielleicht häufiger ein Café auf, weil einem der Kaffeegeruch besonders angenehm erscheint und knüpft dann dort Kontakte.

Immungenetisch möglichst unähnlich

Einen Hinweis auf den Nutzen dieser genetischen Ähnlichkeiten lieferte ein zweiter Fund: Diejenigen, die miteinander befreundet sind, haben meist ziemlich unterschiedliche Immungene, wie die Forscher berichten. Dadurch sind sie beispielsweise gegenüber jeweils anderen Krankheitserregern anfällig. „Sich mit Menschen zu umgeben, die uns in dieser Hinsicht unähnlich sind, könnte eine gute Anpassungsstrategie sein“, erklären Christakis und Fowler.

Denn in einer Gruppe von gleich Anfälligen kann sich eine Infektion sehr schnell ausbreiten, oft werden dann alle krank. Sind aber nur wenige für den Erreger anfällig, hemmt dies die Ausbreitung. Die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken sinkt. Unbewusst scheinen wir demnach nicht nur die Freunde zu wählen, die uns auch genetisch ähnlich sind, sondern auch gleich solche, die uns gesundheitlichen Nutzen verschaffen. Freundschaft ist damit einmal mehr eine echte Win-Win-Beziehung – und das bis in unsre Gene hinein. (Proceedings of the National Academy of Sciences, 2014; doi: 10.1073/pnas.1400825111)

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Gruß an meine Freunde
TA KI