Der NATO-Oberkommandierende Breedlove lässt künftig durch in die Türkei verlegte AWACS-Maschinen auch die gesamte Südflanke der NATO überwachen.


kl 1

kl 2

kl 3

kl 4

Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP04216_280316.pdf

Gruß an die Russen

TA KI

 

USA wollen noch mehr Drohnenkrieg


RTR3DF6YDie Drohneneinsätze der US-Streitkräfte sind umstritten. Nun plant das Pentagon, die unbemannten Maschinen deutlich öfter fliegen zu lassen – und das nicht ausschließlich zu Aufklärungszwecken.

Das US-Militär will die Nutzung von Drohnen in Kriegs- und Krisengebieten in den kommenden vier Jahren einem Medienbericht zufolge deutlich ausweiten. Das Verteidigungsministerium plane, die Zahl der Flüge von täglich 61 auf 90 im Jahr 2019 zu erhöhen, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Pentagon dem „Wall Street Journal“.

Die Armee wolle damit ihre Aufklärungs- und Angriffsfähigkeiten in Ländern wie der Ukraine, dem Irak oder Syrien sowie in Regionen wie dem südchinesischen Meer und Nordafrika verbessern.

Der Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, General Philip Breedlove, beklagte kürzlich, dass er deutlich bessere Aufklärungsmöglichkeiten in Europa benötige. Die Ukraine – amerikanische Drohneneinsätze dort würden enormen Sprengstoff für den Konflikt bieten – gehört seiner Ansicht nach dazu.

Tödliche Kapazitäten vergrößern

„Frühere Warnungen und Erkenntnisse und die Fähigkeit, Moskaus Absichten zu verstehen, sind absolut notwendig, um in Zukunft Überraschungen und Fehleinschätzungen zu vermeiden und angemessen zu antworten“, sagte Breedlove.

Die Betonung liegt dabei deutlich nicht nur auf Aufklärungseinsätzen. Auch die Kapazität für tödliche Einsätze solle massiv vergrößert werden, so der Informant. Diese Missionen sind extrem umstritten. Kritiker bemängeln, dass bei den Angriffen in Ländern wie Pakistan oder dem Jemen auch zahlreiche Zivilisten getötet wurden. Unabhängigen Schätzungen zufolge liege die Zahl der unschuldigen Opfer bei 3000 Toten, heißt es in dem Bericht des „Wall Street Journal“.

Die US-Luftwaffe, die derzeit für den Großteil der Drohneneinsätze zuständig ist, solle künftig verstärkt vom Heer, dem US-Kommando für Spezialoperationen und externen Dienstleistern, die im Auftrag der Regierung arbeiten, unterstützt werden. Nach Auskunft der Air Force ist das Personal, das die Einsätze durchführt, am Limit. Die Nachfrage nach den Einsätzen sei außerordentlich.

Die nun geplante Ausweitung der Einsätze wäre die erste seit 2011. Damals wurden die Einsätze unter Präsident Barack Obama massiv ausgedehnt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-noch-mehr-Drohnenkrieg-article15734966.html

Gruß nach Kaiserslautern

TA KI

Berlin wirft Nato-Oberbefehlshaber „gefährliche Propaganda“ vor


die-bundesregierung-wirft-dem-oberbefehlshaber-der-westlichen-streitkraefte-in-europa-general-philip-breedlove-gefaehrliche-propaganda-im-zusammenhang-mit-der-ukraine-krise-vor-

Schwere Vorwürfe gegen einen der ranghöchsten Nato-Kommandeure: Die Bundesregierung und mehrere andere Mitgliedstaaten werfen dem Oberbefehlshaber der westlichen Streitkräfte in Europa, General Philip Breedlove, falsche Berichterstattung im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise vor. Berlin spricht gar von „gefährlicher Propaganda“. Das berichtet „Spiegel Online“ unter Verweis auf interne Quellen.

Breedloves zahlreiche öffentliche Äußerungen in den Medien zum Ukraine-Konflikt und der Rolle Russlands stoße bei mehreren Bündnispartnern auf Kritik.

Steinmeier beschwerte sich beim Nato-Generalsekretär

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier habe laut „Spiegel Online“ deswegen persönlich bei Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg interveniert. Steinmeier sagte am Rande des EU-Außenministertreffens in Riga, in der Vergangenheit hätten zuweilen die Auskünfte, die Deutschland aus eigenen Quellen hatte, „nicht völlig übereingestimmt mit Auskünften, die entweder von Nato- oder amerikanischer Seite kamen“.

Deutschland habe aber keinerlei Interesse daran, „dass sich daraus Zwistigkeiten entwickeln“. Es sei wichtig, dass die EU und die USA bei der Einschätzung von Risiken „eng beieinander bleiben“, um daraus die Konsequenzen zu ziehen. Eine Intervention von seiner Seite bei Stoltenberg habe es jedoch nicht gegeben, sondern lediglich „an ein oder zwei Stellen Nachfragen“, sagte Steinmeier. Es gehe aber um „Vorgänge, die lange zurückliegen“.

Bei einem Mittagessen des Nato-Rats in der vergangenen Woche in Brüssel äußerten zudem mehrere Nato-Botschafter Kritik am öffentlichen Auftreten des 59-jährigen Oberbefehlshabers in der Ukraine-Frage.

Breedlove benutzt Medien als Sprachrohr für seine Szenarien

Der US-amerikanische Vier-Sterne-Luftwaffengeneral, so lautet der Vorwurf in den Hauptstädten des Verteidigungsbündnisses, übertreibe was die militärische Rolle Russlands in der Ostukraine seit Ausbruch der Krise und die russische Aggression im Konflikt angeht.

Breedlove hatte erst vor wenigen Tagen erklärt, Russland habe in der Ostukraine „über tausend Kampffahrzeuge, Soldaten“ sowie „Luftverteidigung und Artillerie“ stationiert. Er warnte zugleich vor einer dramatischen Zuspitzung des Ukraine-Konflikts und einer möglichen russischen Aggression in der Republik Moldau.

Auch in der Vergangenheit behauptete Breedlove, Russland greife aktiv in den Konflikt im Osten der Ukraine ein, und lässt Medien immer wieder gezielt entsprechende Informationen über russische Truppenkonzentrationen an der ukrainischen Grenze zukommen. Eine andere Strategie Moskaus, so der General mit Kampferfahrung im Bosnien- und im Kosovokrieg, sei es, dass Putin nach der erfolgreichen Krim-Annexion zwar auf einen Einmarsch in der Ukraine verzichten werde.

Stattdessen aber versuche der Kreml-Chef die Ostukraine durch die Diskreditierung der Kiewer Regierung und durch Unruhestiftung zu destabilisieren. Auf diese Weise werde der Boden für eine Abtrennung des Ostens und die Eingliederung nach Russland bereitet. Das berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bereits im Mai 2014, zu Beginn des Ukraine-Konflikts.

„Normal, dass nicht jeder meinen Einschätzungen zustimmt“

Breedlove, seit 2013 Oberster Alliierter Kommandeur in Europa (Saceur), weist die Kritik an seiner Person und Amtsführung zurück. „Ich stehe zu allen öffentlichen Äußerungen, die ich während der Ukraine-Krise gemacht habe“, sagte er gegenüber „Spiegel Online“.

Es sei erwartbar, dass die Einschätzungen des Nato-Geheimdienstzentrums, dem 33 Mitglieder und Partnerstaaten Informationen und Lageeinschätzungen zuliefern, nicht immer zu den Einschätzungen einzelner Nato-Staaten passten, so Breedlove. „Es ist normal, dass nicht jeder meinen Einschätzungen zustimmt.“

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_73178136/berlin-wirft-nato-oberbefehlshaber-gefaehrliche-propaganda-vor.html

Gruß an die Propagandisten

TA KI

Washington will die „Ukraine-Krise“, die es selbst inszeniert hat, zum Krieg eskalieren


05.08.105.08.205.08.305.08.405.08.505.08.605.08.705.08.805.08.905.08.1005.08.11Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP11714_050814.pdf

Gruß an die Friedfertigen

TA KI