Ernährung und Genetik


 

Die Mechanismen unserer Ernährungsgewohnheiten, die sich in dem etwas abgedroschenen Idiom „Du bist, was Du isst!“ ausdrücken, sind seit langem bekannt. Neuesten Erkenntnissen zufolge steckt dahinter jedoch weitaus mehr als nur der „Volksmund“. Mehr und mehr zeigt sich, dass unsere gesamte kulturelle Entwicklung in unseren Genen verschlüsselt ist.

Nutrigenetik heißt der neue Forschungszweig. Er sollte nicht in einem extrem materialistischen Sinn missverstanden werden, dass unsere ganze Zivilisation nur auf „Biochemie“ basieren würde. Es handelt sich vielmehr um eine komplexe Wechselwirkung zwischen kultureller und genetischer Evolution im Laufe der Jahrtausende unserer Geschichte. Einerseits sind bestimmte Verhaltensmuster in uns seit jeher genetisch angelegt, das ist klar. Auf der anderen Seite jedoch können kulturelle Gewohnheiten, zu denen auch das Essverhalten gehört, zu genetischen Mutationen führen. Dies hat dann zur Folge, dass die Vorliebe für bestimmte Nahrungsmittel sowie deren Verträglichkeit späteren Generationen bereits angeboren ist. Ein Beispiel ist die menschliche Gewohnheit, Milch und Milchprodukte zu konsumieren. Bei keiner anderen Säugetierart wird Milch verzehrt, nachdem man dem Kindesalter entwachsen ist. Menschen dagegen entwickelten eine regelrechte Nahrungsmittelindustrie, angefangen von der Haltung von Milchvieh über die Verarbeitung der Milch zu unterschiedlichen Produkten. Ungeachtet aller Kritik am Milchkonsum und der weitverbreiteten Laktoseintoleranz ist es unbestreitbar, dass die meisten Menschen heute ein Milchbekömmlichkeitsgen in sich tragen, das erst im Laufe der kulturellen Entwicklung der Menschheit entstand.

Umgekehrt kann auch die Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel genetisch angelegt sein, selbst wenn es sich um solche Produkte handelt, die in früheren Epochen in großem Maße verzehrt wurden.

Ein Beispiel liefert der prominente Fernsehkoch TIM MÄLZER, der sich vor laufenden Kameras outete, dass er kein Vollkornbrot verträgt und dass dies bei ihm genetisch bedingt sei. Noch bis ins Mittelalter und die frühe Neuzeit wurde fast ausschließlich Vollkorngetreide konsumiert, bevor im Zuge einer zunehmend industrialisierten Massenproduktion von Backwaren zunehmend Auszugsmehle aufgrund ihrer besseren Haltbarkeit in Gebrauch kamen. Erst in den letzten Jahrzehnten wird nunmehr wieder verstärkt der Konsum von Vollkornprodukten propagiert, da diese gesünder seien und mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Aus Sicht der Nutrigenetik jedoch bedeutete dies die Rückkehr zu einer Ernährungsweise, die die Menschen seit vielen Generationen nicht mehr gewohnt waren. Es ist daher dringend davor zu warnen, eine Art von Vollkorn-Fanatismus zu entwickeln oder die Menschen gar per Gesetz zum Verzehr von Vollkornkost zu zwingen, da eine solche Ernährungsumstellung nicht allein eine Frage des Willens, sondern auch der genetisch angelegten Verträglichkeit ist.

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=47&cHash=e827c0a6efccbdaa7b6c9b0ce3947464

Gruß an die bewussten Esser

TA KI

Die Natur geht online


von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Wissenschaft und Kirche nähern sich nach jahrhundertelanger Feindseligkeit wieder einander an. In seiner 13. Enzyklika verkündete Papst Johannes Paul II: »Glaube und Vernunft sind die beiden Flügel, mit denen sich der menschliche Geist zur Betrachtung der Wahrheit erhebt.«

Es gibt tatsächlich bereits heute Theorien, in denen versucht wird, Naturwissenschaft und Bewußtsein unter einem Dach zu vereinen. Einige solcher Denkansätze wollen wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen.

Eine der interessantesten dieser Theorien ist Matti Pitkänens neue Kosmologie, die zum ersten Mal eine Verbindung zwischen Physik und Bewußtsein eröffnet. Der finnische Physiker hat bereits vor einigen Jahren eine brillante Theorie über den Aufbau des Universums aufgestellt, der eine neuartige achtdimensionale Raumgeometrie zugrundeliegt: die Topologische Geometrodynamik (TGD). In dieser komplizierten Theorie, die selbst für Fachleute nur schwer verständlich ist, spielen magnetisierte Wurmlöchereine bedeutsame Rolle. Als „Wurmlöcher“ bezeichnete zuerst der Physiker John Wheeler mikroskopische Verbindungskanäle durch den Hyperraum, die aufgrund der Quantenvakuumfluktuation entstehen. Der seltsame Name geht zurück auf einen scherzhaften Vergleich Wheelers, der sie mit den Löchern verglich, mit denen sich Würmer durch einen Apfel hindurchfressen.

Pitkänens Theorie ist schon deshalb so provokativ, weil sie erstmals in der Wissenschaftsgeschichte einen Zusammenhang zwischen Physik und Biologie herzustellen versucht. Seine Physik führt wahrhaftig zu einer Kosmologie des Lebens.

Die moderne Biologie – speziell die Genetik – beschäftigt sich schon seit langem mit der Erforschung des Erbmoleküls, der DNA, dem Träger unserer Gene. Viel Arbeit wurde schon investiert, um den genetischen Code von Menschen, Tieren und Pflanzen zu entziffern.

In Matti Pitkänens Theorie nun dient die DNA nicht nur dazu, um in der Zelle Eiweiße zu produzieren und damit den Körper aufzubauen, so wie man es bislang vermutet hatte. Ihm zufolge lagern sich an Sequenzen dieses gewaltigen Biomoleküls die erwähnten magnetisierten Wurmlöcher an und dienen ihm als Kommunikationskanäle.

Pitkänen kommt auf diese Weise zu einer vollkommen neuen Betrachtungsweise, bei der Begriffe wie Bewußtsein und Wahrnehmung Eingang in die Physik finden. Wörtlich schreibt er: »Wurmloch-Magnetfelder, die an Raum-Zeit-Blätter angeheftet sind, die gewöhnliche Biomaterie enthalten, sind gute Kandidaten für die physikalische Erklärung der Wahrnehmung. … Wurmloch-Magnetismus könnte sogar als die Quintessenz lebender Systeme angesehen werden.«

In diesem Zitat bezieht sich Pitkänen auf die bekannte Parallelweltenhypothese nach Everett und Wheeler, wonach unser Universum nur eines von vielen anderen in einem höherdimensionalen Hyperraum ist. Diese Einzeluniversen im Hyperraum werden zuweilen auch als Raum-Zeit-Blätter bezeichnet.

Wenn man Pitkänens Gedanken weiter verfolgt, bedeutet das aber, die Wissenschaft ist auf dem Wege, auch den schon lange vermuteten Zusammenhang zwischen Gravitation und Bewußtsein zu beweisen. Genauer: Gravitation und Bewußtsein bilden Gegenpole.

Der Phantom-DNA-Effekt

Ein sensationeller Beweis für Pitkänens Theorie basiert auf der Arbeit einer in­ter­disziplinä­ren Forschergruppe der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau unter der Leitung  des Molekularbiologen und Biophysikers Dr. Pjotr P. Garjajev.

Garjajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Dr. Vladimir Poponin, machten bei der Messung von Vibrationsmustern von DNA-Proben eine verblüffende Beobachtung.

Sie bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster (Abb. 1, Mitte). Entfernten sie jedoch die Probe, so verschwand dieses Muster nicht etwa, sondern es blieb eine regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden wäre (Abb. 1, unten).

Wie Kontrollexperimente zeigten, mußten diese Muster auf jeden Fall von der – inzwischen nicht mehr vorhandenen – DNA-Probe stammen. Machte man statt dessen ein Leerexperiment, ohne daß also je eine Probe in den Strahlengang gestellt wurde, so erhielt man auf dem Schirm nur ein regelloses Zufallsmuster (Abb. 1, oben).

Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als Phantom-DNA-Effekt bezeichnet.

Die wissenschaftliche Erklärung hierfür besagt, daß offenbar die DNA selbst ein Störungsmuster im Vakuum erzeugt hat, durch die ein magnetisiertes Wurmloch entsteht. Diese Muster im Vakuum, hervorgerufen durch die Anwesenheit lebender Materie, können im Extremfall über mehrere Monate anhalten – so die Beobachtungen von Pjotr Garjajev und seinen Kollegen.

Abb. 1: Der Phantom-DNA-Effekt. (Quelle: Institute of HeartMath, Boulder, Kalifornien).

Anfang der achtziger Jahre stellte der britische Biologe Rupert Sheldrake von der Universität Cambridge seine berühmte Theorie der morphogenetischen Felder auf: Jeder Mensch, ja überhaupt jedes Lebewesen, hinterläßt eine unsichtbare Spur seiner Existenz. Pjotr Garjajev konnte dies nun erstmals im Labor sichtbar machen.

Die Frage ist nun: Wozu wird diese Spur gelegt? Mit wem oder was „flüstern unsere Gene“? Wie kommuniziert die DNA, und zu welchem Zweck tut sie das?

Das Überraschendste daran ist: Alle Befunde weisen darauf hin, daß die DNA bezüglich der Kommunikation keinerlei Beschränkungen unterliegt.

Hyperkommunikation

Nach Pitkänens Theorie erfolgt diese Kommunikation nicht auf klassischem Wege, sondern über die magnetisierten Wurmlöcher, also raum-zeitfrei durch die höheren Dimensionen des Hyperraums. Man spricht daher auch von Hyperkommunikation.

Diese Hyperkommunikation scheint nicht einem bestimmten, begrenzten Zweck zu dienen, sondern sie stellt eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar – einem Bewußtseins- oder Lebensnetzwerk.

Genau wie beim Internet kann die DNA

 

  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen,
  • Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerks aufnehmen.

Sie kann also sozusagen eine eigene »Homepage« haben, sie kann im Netz »surfen« und mit anderen Teilnehmern »chatten«.

Dabei ist sie nicht, wie man vielleicht glauben sollte, auf die eigene Spezies beschränkt. Die Erbinformationen unterschied­licher Lebewesen können sich ebenfalls auf diese Weise untereinander austauschen. Die Hyperkommunikation ist damit eine erste wissenschaftlich nachweisbare Schnittstelle, über die die unterschiedlichen Intelligenzformen des Universums untereinander vernetzt sind.

Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation stellt sich das Gruppenbewußtsein heraus, also die Möglichkeit, die Individuen einer Tier- oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu lassen. Doch wie die Befunde zeigen, sind die Auswirkungen der Hyperkommunikation viel weitreichender.

Die Auswirkungen auf das Verständnis menschlichen Lernens sind immens.

Unser menschlicher Körper ist ja aus Zellen aufgebaut, in denen je ein DNA-Molekül enthalten ist. Wir wissen nun, daß wir auf diese Weise ständig Milliarden von Kommunikationsfühlern ausstrecken. Unserem bewußten Empfinden ist dies bislang entgangen – oder etwa nicht?

Immer wieder gab es in unserer Geschichte einzelne Menschen, die die Menschheit voranbrachten – durch revolutionäre Ideen in Wissenschaft und Kultur. Niemand hat sich bislang ernsthaft darüber Gedanken gemacht, wie ihnen das möglich war.

Da ist von Kreativität die Rede, also von der Fähigkeit, in ungewohnten Bahnen zu denken, in der Phantasie virtuelle Realitäten zu erbauen, die sich später in greifbare Realität umsetzen ließen. Doch der entscheidende Funke, die Inspiration, die eigentliche Entdeckung, war nie das Resultat logischer, rationaler Gedankengänge. Er schien immer irgendwie plötzlich aus dem Nichts aufzutauchen.

Ist eine solche Information über die Hyperkommunikationskanäle der DNA geflossen? Wenn ja, dann woher? Und läßt sich eine solche Behauptung beweisen?

Die letzte Frage dürfte am schwersten zu beantworten sein. Naturwissenschaft verlangt als Beweis das wiederholbare Experiment unter Laborbedingungen. Kann man aber labormäßig Kreativität oder Inspiration hervorrufen und damit in einem Menschen bislang unbekanntes Wissen entstehen lassen?

Diese Frage ist eine echte Herausforderung, doch auch sie läßt sich mit heutigen wissenschaftlichen Methoden zumindest ansatzweise in Angriff nehmen.

Die DNA als Antenne

Wie wir wissen, kann unser Körper nicht nur Licht abstrahlen in Form von Biophotonen, sondern ist auch in der Lage, Licht aus der Umgebung aufzunehmen. Er kann diese aufgenommene Lichtenergie sogar speichern. Dieser Lichtspeicher ist jedoch gerade die DNA, die bekanntermaßen auch am stärksten an der Biophotonenstrahlung beteiligt ist.

Durch die charakteristische Form dieses Riesenmoleküls – eine gewundene Doppelhelix – stellt die DNA nämlich eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne.

Was geschieht mit der elektromagnetischen Energie, die die DNA aufnimmt? Sie wird ganz einfach in ihr gespeichert, indem das Molekül – einfach ausgedrückt – in Schwingung versetzt wird. Physikalisch nennt man ein solches System einenharmonischen Oszillator.

Ein solcher Oszillator gibt natürlich mit der Zeit seine Energie auch wieder ab, wie auch in der Dunkelkammer beobachtbar ist, und die Zeit, die dieser Vorgang benötigt, ist ein Maß für die Fähigkeit zur Energiespeicherung. Die Physiker nennen dieses Maß die Resonatorgüte.

Es stellte sich heraus, daß die Güte des DNA-Resonators um ein Vielfaches höher ist als bei Oszillatoren, die die Physiker in ihren Labors aus technischen Geräten aufbauen können. Das bedeutet, die Schwingungsverluste sind unglaublich gering. Dies bestätigt eine langgehegte Vermutung: Die DNA ist ein organischer Supraleiter, der noch dazu bei normaler Körpertemperatur arbeiten kann! Hier kann die Wissenschaft von der Natur noch unendlich viel lernen.

Wir Menschen tragen also in jeder Zelle unseres Körpers ein technisches Hochleistungsgerät: einen Mikrochip mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der elektromagnetische Informationen aus der Umwelt aufnehmen, speichern und – möglicherweise in veränderter Form – auch wieder abgeben kann.

Die technischen Daten der DNA als Oszillator-Antenne sind schnell ermittelt. Wir wissen, daß das Molekül ausgestreckt etwa zwei Meter lang wäre. Damit hat es eine Eigenfrequenz von 150 Megahertz. Schon wieder eine bemerkenswerte Zahl, denn diese Frequenz liegt genau im Bandbereich unserer menschlichen Radar-, Telekommunikations- und Mikrowellentechnik. Auch wir benutzen also gerade diesen Frequenzbereich für Kommunikations- und Ortungszwecke. Ein Zufall?

Mobilfunkwellen können also direkt die DNA beeinflussen.

Außerdem kann die DNA auch alle harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz speichern, also natürlich auch sichtbares Licht. Die 22. Oktave von 150 Megahertz liegt gerade in diesem Bereich. Die Farbe dieser Lichtstrahlung ist übrigens Blau. Ist es Zufall, daß die Sonnenstrahlung von der Erdatmosphäre gerade so gebrochen wird, daß wir auf einer Welt mit blauem Himmel leben?

Die DNA als Mikrochip

Während das Team um Pjotr Garjajev vorrangig den Bereich der DNA-Software untersucht hat, widmeten sich Dr. Ehud Shapiro und sein Forschungsteam am Weizmann Institute of Science in Rehovot, Israel, eher den Fragen nach der zugehörigen Hardware. Ihre Arbeit ist ein weiterer wichtiger Schritt zum Verständnis des DNA-Bio­com­pu­ters. Gleichzeitig eröffnen sich dadurch Konsequenzen, die man nur als höchst bedenklich bezeichnen kann. Es ist der erste Schritt zu einem Bindeglied zwischen Mensch und Maschine, der eines Tages zu einer totalen Programmierbarkeit des Menschen auf DNA-Basis führen könnte.

Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen der DNA und Ihrem PC ist es, dass der DNA-Biocomputer nicht isoliert funktionieren kann. Die DNA ist genau genommen noch gar kein vollständiger Computer, sondern eher eine Art von Software, die zum Ablaufen erst eine passende „Hardwareumgebung“ braucht. Diese findet sie in der lebenden Zelle, in der sich z. B. Enzyme befinden, die als „Hardware“ das DNA-Programm ablaufen lassen, indem sie die Erzeugung von Eiweißen in der Zelle steuern. Dadurch wird der lebende Körper aufgebaut, bzw. am Leben erhalten.

Was würde passieren, wenn die DNA in einer Zelle nicht mehr ihr vorinstalliertes, sondern ein anderes Programm ablaufen lassen würde? Nun, die Enzyme der Zelle würden dann eben etwas anderes als gewöhnlich machen. Ob das für den Körper positiv oder negativ wäre, hängt in entscheidender Weise von der Art dieses veränderten Programms ab.

In der Natur existiert so etwas schon lange. Es gibt mikroskopische Gebilde, die nur aus einem DNA-Molekül und einer umgebenden Schutzhülle aus Eiweiß bestehen.  Diese Gebilde nennt man Viren, und im Grunde kann man sie noch gar nicht als vollständige Lebewesen bezeichnen. Sie sind sozusagen nur „Software im Wartestand“, genau wie eine CD-ROM in Ihrem Regal erst einen Computer braucht, in den man sie ein­schiebt, um das gespeicherte Programm ablaufen zu lassen.

Abb. 2: Professor Ehud Shapiro (hinten) hält ein Teströhrchen mit einer Trillion DNA-Nanocomputern in seiner Hand.

Wissenschaftler haben der Natur die Methode der Viren schon längst abgeschaut. Inzwischen ist es den Wissenschaftlern um Ehud Shapiro zum Beispiel gelungen, DNA-Biocomputern im Reagenzglas das Zählen beizubringen. Die Trillionen und Abertrillionen von „Mi­kro­prozessoren“ in der Wasserlösung arbeiten dabei rund 100.000 Mal schneller als jeder heute bekannte Computer. Und sie erzeugen ganz nebenbei sogar selbst die notwendige Energie, die sie für ihre Rechenleistung brauchen.

Um das Programm ablaufen zu lassen, muss ein speziell konfiguriertes DNA-Mo­le­kül dann in eine Wasserlösung gebracht werden, welche die zur ordnungsgemäßen Funktion des Biocomputers notwen­di­gen Enzyme enthält, so wie es in einer realen Zelle auch der Fall ist.

Der Rechenvorgang läuft dann in den vernetzten Myriaden von Mini-Biocomputern in Windeseile ab, indem sich die DNA reproduziert und die Enzyme zur Eiweißproduktion anregt. Nach einiger Zeit überprüft man die resultierenden DNA-Stränge, um das Ergebnis der Programmberechnung zu erhalten. Dies geht bislang auch noch nicht auf die übliche Weise, indem man sie auf Papier ausdruckt, sondern man muss die DNA-Moleküle analysieren (der berühmte genetische Fingerabdruck).

Wie so etwas in etwa aussieht, zeigt Abb. 3.

Abb. 3: Experimentelle Überprüfung der Berechnungen eines DNA-Biocomputers. Aus Benenson, Paz-Elizur, Adar, Keinan, Livneh & Shapiro: Programmable and autonomous computing machine made of biomolecules. Nature Vol. 414, November 2001.

Die DNA-Soliton-Lichtwelle

Die Speicherung von Licht und Information in der DNA erfolgt in Form einer speziellen Lichtwelle, die man auch Soliton-Welle nennt und die das DNA-Molekül umhüllt. Es ist eine nichtlineare Wellenform, die sehr komplizierten Gesetzmäßigkeiten folgt, dem sogenannten Fermi-Pasta-Ulam-Gitter. Eine Soliton-Welle ist eine in sich abgeschlossene dynamische Einheit, die insofern einem Materieteilchen ähnelt.

Soliton-Wellen sind außerordentlich langlebig und verändern dabei kaum ihre Form. Sie sind also prädestiniert dafür, Informationsmuster über lange Zeit zu speichern und auch über große Distanzen zu transportieren. Vermutlich verbergen sich in dieser Lichtwelle noch unübersehbar viele unerschlossene menschliche Potentiale.

Fraktale DNA und die Zeit

Durch die spezielle Fermi-Pasta-Ulam-Form der Soliton-Welle kommt es im genetischen Code der DNA auch zu zahlreichen Wiederholungen und Selbstähnlichkeiten, wie Pjotr Garjajev betont. Das bedeutet, daß die Informationen der DNA in den Zellen nicht linear der Reihe nach ausgelesen werden, so wie wir Menschen ein Buch lesen. Statt dessen erfolgt der Lesevorgang vorwärts und rückwärts, nach oben und nach unten, wobei manchmal auch zum Ausgangspunkt wieder zurückgekehrt wird.

Auch die DNA-Kommunikation folgt fraktalen Gesetzmäßigkeiten. Sie erfolgt nichtlokal, d. h. die DNA kann, ohne an Raum und Zeit gebunden zu sein, auch mit weit entfernten Informationsträgern kommunizieren. Dieser Effekt geht auf ein berühmtes Paradox der Wissenschaftsgeschichte zurück, das sogenannte Einstein-Podolski-Rosen-Paradox, kurz EPR-Paradox. Es besagt, daß zwei Materieteilchen, die irgendwann einmal zusammen waren und dann getrennt wurden, für immer miteinander verbunden bleiben. Erfährt eines der beiden Teilchen später einmal eine Veränderung, so reagiert das andere darauf augenblicklich, selbst wenn die beiden Teilchen inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind.

Die fraktale Struktur der DNA-Soliton-Welle ermöglicht es tatsächlich, so Garjajev, daß die DNA auf diese Weise mit weit entfernten Informationsträgern, möglicherweise sogar aus dem Weltraum, kommuniziert. Durch die Nichtlokalität dieser Kommunikationsform wird das uns allen wohlbekannte Gesetz von Ursache und Wirkung gebrochen. Garjajev schreibt: „Ursache und Wirkung sind nicht durch die Zeit getrennt, wenn Zeit verstanden werden kann als ein Weg zur Organisation von Ereignisketten. Dies bedarf einer komplizierten fraktalen Zeitstruktur, weshalb Einstein es so noch nicht erkannte.“

Nach Garjajevs Ansicht ist diese Quanten-Nichtlokalität eine Schlüsselfunktion der Selbstorganisation lebender Materie. Dabei kommt es auch zu nicht-physikalischen Kommunikationsformen wie z. B. der Telepathie. Mit Hilfe von EPR-Kommunikation können in Nullzeit riesige Datenmengen übertragen werden, z. B. durch schnelles automatisches Scannen der Polarisation von Photonen.

Es stellt sich die Frage, wieso wir Menschen dann eigentlich nicht immer auf diese Art und Weise kommunizieren und wahrnehmen? Warum hat unser Körper ein Nervensystem entwickelt, das mit einer Geschwindigkeit von 8-10 m/s geradezu im Schneckentempo arbeitet?  Pjotr Garjajev kennt den einfachen Grund: Weil EPR-Kom­muni­kation für die Verarbeitung in unserem Bewußtsein viel zu schnell ist.

Die Ursprache der Menschheit

Wir sprechen heute fast selbstverständlich vom »genetischen Code«, also von einer systematischen Informationsverschlüsselung. Doch die bisherige Genetik blieb an dieser Stelle stehen und erledigte den Rest der Arbeit ausschließlich mit Hilfe der Chemie, anstatt auch einmal Sprachexperten heranzuziehen.

Anders in Moskau bei der Gruppe von Pjotr Garjajev. Dort wurden zur Untersuchung der DNA auch Linguisten hinzugezogen.

Bei einer Sprache untersucht man Gesetzmäßigkeiten wie die Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus Buchstaben), die Semantik (Lehre von der inhaltlichen Bedeutung der Worte) sowie die Grundlagen der Grammatik.

Wendet man diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den genetischen Code an, so erkennt man, daß dieser Code den gleichen Regeln folgt wie unsere menschlichen Sprachen.

Wohlgemerkt: nicht den Regeln einer bestimmten Sprache (in diesem Fall z. B. des Russischen), sondern Regeln auf einer so grundlegenden Ebene, auf der Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen der Menschheit existieren. Man kann also den Aufbau des genetischen Code mit jeder existierenden Sprache der Menschheit in Beziehung setzen.

Seit Jahrhunderten suchten Wissenschaftler nach der menschlichen Ursprache – Pjotr Garjajev und seine Mitarbeiter haben sie möglicherweise gefunden.

In ausgedehnten Experimenten konnte die Moskauer Gruppe beweisen, daß diese in der DNA angelegten umfangreichen Codes keineswegs zur Synthese bisher unbekannter Bausteine unseres Körpers benutzt wird, wie es bei den Genen der Fall ist. Dieser Code wird vielmehr tatsächlich zur Kommunikation benutzt, genauer gesagt – zur Hyperkommunikation.

Kurz gesagt – die Natur geht online!

Und zwar die ganze Natur, denn selbstverständlich folgt auch der genetische Code von Tieren und Pflanzen einer ganz ähnlichen Grammatik.

Oder um es mit den Worten des Dalai Lama auszudrücken: „Alles was ist, ist nur, weil es mit allem kommuniziert. Nichts ist für sich selbst, ein jedes hat seine Existenz im anderen!“

Literatur:

Fosar, Grazyna und Franz Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Gruppenbewußtsein, Genetik, Gravitation. Aachen 2001.

Fosar, Grazyna und Franz Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon

Fosar, Grazyna und Franz Bludorf: Zeitfalle. Peiting 2005.

Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales. Helsinki 1997.

Garjajev. P.P.: Volnovoi genetitchesky Kod. Moskau 1997.

Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.

Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.

Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/die-natur-geht-online/

Gruß an die Forscher

TA KI

Anhang Teil 8


Es scheint als können UFOs und USOs (unidentifizierte schwimmende Objekte) nicht unterschieden werden. In vielen, gut dokumentierten Fällen behaupten Zeugen, daß fremdartige, metallische, scheiben- und zigarrenförmige Objekte, plötzlich aus dem Wasser auftauchten, sich in die Luft erhoben und verschwanden. In anderen Fällen kamen sie herunter auf die Meeresoberfläche und verschwanden unter Wasser. Stützpunkte dieser Flugobjekte werden unter dem Meer vermutet. Es wird die Frage aufgeworfen, ob das der Grund dafür ist, das die US-Marine für die UFO-Forschung mehr Geld aufwendet, als die US-Luftwaffe. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.19/21).

Als Gebiete mit häufigen Schiffsunglücken und UFO/USO-Sichtungen werden, außer dem Bermudadreieck noch die Biskaya (S.74, 75) und der sogenannte „Kreis des Todes“ zwischen Gotland und Öland angegeben (S.86, 87).

Im Zusammenhang mit UFO-Sichtungen und bei merkwürdigen Erscheinungen im Bermudadreieck, wurde immer wieder von „Wolkenbildung“ , „einer Art Nebel“ oder „Schwefelsäuretröpfchen“ berichtet. Oftmals hüllte eine Wolke oder ein seltsamer Nebel, Schiffe und Flugzeuge ein, die dann nie mehr aus diesen Wolken- oder Nebelgebilden herauskamen. Diese Gebilde lösten sich dann langsam auf und das Flugzeug oder Schiff, das darin verschwand existierte nicht mehr. Der Nebel wird oftmals als grünlich und die Wolken als röhrenähnlich geschildert. Der Nebel tritt immer ganz plötzlich aus dem Nichts heraus auf und läßt Instrumente versagen. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.48/52)

Das amerikanische Luftverteidigungskommando NORAD hat zugegeben, daß seine komplizierten Infrarotsensoren, die gleichzeitig Satellitenwiedereintritte orten und in Phasen durch ein weltweites Radarnetz berechnen, täglich um die „800 bis 900 Objekte“ registrieren, deren Flugcharakteristiken weder denen irgendwelcher Satelliten noch den gewöhnlichen ballistischen Flugbahnen entsprechen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 18)

Regierungsstrategie zur Aufklärung der Bevölkerung

Die gegenwärtigen Anstrengungen der Regierung zur Aufklärung der Bevölkerung über die Aktivitäten der Außerirdischen gehen in zwei Richtungen:

Das Bewußtsein der Bevölkerung durch die Massenmedien in Bezug auf die Einmischung Außerirdischer zu sensibilisieren. Verschiedene Pläne wurden zu diesem Zweck aktiviert, beispielsweise Sendungen wie „V – Die Außerirdischen“ und „Krieg der Welten“. Man hat festgestellt, daß man diese Angelegenheit nicht in das öffentliche Bewußtsein bringen kann ohne den vollen Umfang dessen, was getan wurde ebenfalls hineinzubringen.
Der zweite Punkt ist, einen aktiven Schutz gegen die EBEs (die Grauen) zu finden. Ein solcher Schutz soll gegenwärtig in Zusammenarbeit mit einer anderen außerirdischen Rasse, den „großen Blonden“, entwickelt werden, da diese ebenfalls gegen die Aktionen der Grauen erhebliche Bedenken haben. (The leading Edge, No. 23, 1991, S. 59)

Beispiel aus der amerikanischen Presse

So wird die amerikanische Öffentlichkeit „aklimatisiert“.

Bericht der Zeitung „Weekly World News“, Lantana, Florida vom März 1991.

„Beweise von denen die Regierung nicht will daß Sie sie sehen“ – „Sie sind hier“ – Fotos, die sie geheim halten wollen“

Übersetzung der Meldung:

Die Fremden aus dem Raum sind hier und wir haben die Beweise! Einer der führenden amerikanischen UFO-Forscher bekam die exklusiven Fotos nachdem eine Geheimdienstquelle ihn informierte, daß U.S. Agenten einen Außerirdischen gefangengenommen und ihn zum Verhör nach Washington gebracht haben. Und während die Regierung offiziell den Bericht zurückweist, wird gesagt, daß halb Washington – einschließlich Präsident George Bush – in die Details eingeweiht ist.

Weiter:

Amerikanische Agenten ergriffen einen Außerirdischen auf eimem UFO-Landeplatz westlich von Virginia und sie verhören ihn nun in Washington D.C.

Der UFO-Forscher: …„Dies ist der Moment auf den wir gewartet haben seit die amerikanische Regierung in den 40ern begann UFOs zu untersuchen.“ …“Die Regierung hat uns belogen aber diesmal gibt es keine Lügen… jetzt haben wir Bilder – Bilder, die beweisen, daß ein Außerirdischer in Gewahrsam genommen wurde“.

Die Fotos sind so angelegt, daß sie Details zeigen, wie sie auch von Augenzeugen in Entführungsfällen beschrieben werden: großer Kopf, Nasenansatz, Mundschlitz und vier Finger.

Beispiel einer schweizer Zeitung

Wochenpost am Zürichsee, 1993, 3.12.

UFO-Invasion am Zürichsee?

Anzeichen beweisen: Größte UFO-Operation im Universum steht bevor.

Auszug:

…Wenn die UFO-Forscher recht behalten, werden im Frühjahr 1994 Zehntausende von Raumschiffen aus extraterrestrischen Zivilisationen unsere Erde besuchen. Das jedenfalls sagen die bekannten Ufologen Dag Warghusen und Michael Hesemann…

Die Ufologen sind sich einig: Bald kommen die Außerirdischen. Der international bekannte schwedisch UFO-Forscher Dag Warghusen am 2. Welt-UFO-Kongress (6.-7. Nov.) in Budapest: Die Außerirdischen werden bis spätestens Ende Februar 1994 auf der Erde landen. Die größte Operation im Universum steht kurz bevor, und die 1 217 Mitglieder des Rates der Planetarischen Föderation werden mit einem Beitrittsangebot zu uns kommen. Warghusen zufolge wird die Operation durch ein phantastisches Feuerwerk eingeleitet werden: Zehntausende Raumschiffe werden mit strahlender Beleuchtung über zehn Weltstädten kunstfliegen. Warghusens Quellen sind allerdings nicht ganz glaubwürdig: Die Informationen stammen von Gajon, der auf den uns noch unbekannten Planeten Azhiz, Nektra, Zachex und Octra lebt. Gajon hat 200 Briefe geschrieben, die sich über den weißen Zeitkanal auf Warghusens Schreibtisch materialisiert haben sollen.

Doch auch der Düsseldorfer UFO-Experte Michael Hesemann ist sicher, daß die Außerirdischen verstärkt unsere Nähe suchen. Grund: Es werden in letzter Zeit viel häufiger UFO-Beobachtungen gemeldet. Und wenn erst der interplanetarische Kontakt gelingt, wird das unser Bewußtsein nachhaltig verändern.

Für den Fall der Fälle ist auch schon die UNO informiert worden: Die Frage ist, wer die Erde repräsentiert. Die UNO wird eine Weltbehörde für außerirdische Angelegenheiten einrichten müssen, um die interplanetarischen diplomatischen Beziehungen aufzunehmen.

Was wollen die Außerirdischen? Müssen wir uns fürchten? Laut den UFO-Forschern besteht kein Grund zur Angst. Denn die Schönheit der Darbietung der UFO’s wird uns Erdlingen die Angst nehmen. Die Außerirdischen kämmen in Liebe, um uns zu helfen. Rund 100.000 als Menschen getarnte Aliens (Außerirdische) seien schon auf der Erde und würden in emsiger Vorbereitungsarbeit stecken…

Arten außerirdischer Gruppen

Die Sirius-Gruppe

Es ist bekannt geworden, daß die Gruppe von Sirius, zusammen mit den Grauen, Elementen des US-Militärs und Geheimdienstkräften, ebenfalls in dunkle Aktivitäten verwickelt ist, was Entführungen anbelangt. Sie werden als 6 ½ Fuß (ca. 2 Meter) groß beschrieben, mit sehr kurzgeschnittenen blonden Haaren und blauen Augen mit katzenartigen, vertikalen Pupillen. Sie werden als Teil der Orion-Gruppe angesehen, welche dominieren und kontrollieren will (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 38). Details über die Sirius-Gruppe wurde in dem Buch „The Cosmic Trigger“ (Der kosmische Auslöser), von Robert Anton Wilson beschrieben.

Die Grauen

Es gibt verschiedene Arten Außerirdischer, die der Menschheit nicht gut gesonnen sind. Einige sind an den Entführungen von Menschen beteiligt. Unter ihnen gibt es 3 Rassen, auf die global als die „Grauen“, 3½-4½ Fuß (1.10 – 1.40 Meter) groß, mit großen Köpfen und grauer Haut, verwiesen wird. Die Informationen über diese Gruppen sind in der einschlägigen Literatur teilweise sehr unterschiedlich und widersprüchlich.

Die langnasigen Grauen: Mit ihnen hat die US-Regierung 1964 einen Vertrag abgeschlossen (siehe 1964, 25.4.)
Die kleinen Grauen, bekannt durch die Körperfunde in den abgestürzten Schiffen. Sie stammen von Ceta Reticuli, einem Doppelstern, 33 Lichtjahre von der Erde entfernt.

 

Über eine Spezies der Grauen ist bekannt, daß es sich hierbei um eine Rasse handelt, die zwischen der physischen Welt der Erde und einer nicht physischen Welt lebt. Sie scheinen sich evolutionär auf einer Abwärtsspirale zu befinden. Sie kommen nicht, wie die anderen Grauen, in physischen Maschinen auf die Erde. Sie haben die Fähigkeit, das geistige Feld des Menschen zu manipulieren und spielen die Hauptrolle im Programmieren religiöser Konzepte. Für sie ist offensichtliche der Zweck von Religionen, daß sie die Menschen für ein „Leben nach dem Tod“ programmiert. Es bringt sie in eine Position, in der ihre „Seelen“, nachdem sie den Körper verlassen haben, zeitweilig gefangengenommen werden können. Sie wurden konditioniert, nach dem Tode einem „Licht“ entgegenzugehen. Diese Spezies der Grauen hat keine Individualität. (The Leading Edge, No. 23, 1991, S. 52)

Dieser Typ wird als die langnasigen Grauen beschrieben. Sie sind 7-8 Fuß (ca. 2.40 Meter) groß. Ihr genetischer Aufbau ist insektenähnlich. Sie haben keine externen Genitalien. Sie sind Menschen gegenüber extrem aggressiv. Sie werden der Orion-Gruppe zugerechnet, deren Ziel die Eroberung und Versklavung der Menschheit ist. Sie treten nicht direkt auf sondern lassen andere, Menschen eingeschlossen, die schmutzige Arbeit für sie verrichten. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 42/47)

„Die Gruppe von Orion stand als manipulierende Kraft hinter all diesen Projekten. Ihre Erwartungen erstreckten sich in die Richtung, daß sie durch die Nutzung von Mind-Control die Bevölkerung in den 90er Jahren – nicht später jedoch als 1994/95 – übernehmen können. Sie sind auch an den genetischen Projekten beteiligt, in denen das menschliche Sperma und Ovum in einem Maße verändert wird, daß eine daraus resultierende Nachkommenschaft, eine Hybrid-Rasse mit neuen Charakteristiken hervorbringen wird. Das ist einer der Gründe hinter den Entführungsfällen.“ (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 20)

Sie sind die Drahtzieher, die aus dem Hintergrund alles manipulieren, einschließlich der Grauen. Die Orion-Gruppe umfaßt verschiedene reptilienartige Spezies. (S. 25)

Die Grauen von Ceta Reticuli

Diese Gestalten werden bei vielen Entführungsfällen beschrieben.

Kleine, roboterähnliche Wesen.
Kleine, gedrungene Wesen in dunklen Overalls. Breite Gesichter, die je nach Beleuchtung dunkelgrau oder dunkelblau wirkten, glitzernde, tiefliegende Augen, Stupsnasen und breite, fast menschliche Münder.
Andere Arten sahen nicht menschlich aus. Eine war ca. 150 cm groß, sehr schlank und zierlich, mit hypnotischen, schräggestellten, schwarzen Augen. Mund und Nase waren nur schwach angedeutet.
Andere Gestalten waren kleiner, hatten ähnlich geformte Köpfe, aber runde, schwarze Knopfaugen.

Der Geruch erinnerte ein wenig an Pappe. Die Hand roch schwach aber eindeutig nach organischer Säure. (Whitley Strieber, Abb.: Buch-Cover: Whitley Strieber, Die Besucher, Heine Verlag)

Ihre genetische Struktur ist ebenfalls insektenartig. Ihre Körpergröße beträgt ca. 3 ½ bis 4 ½ Fuß (ca. 1.20-1.40 Meter). Sie haben keine externen Genitalien. Sie sind den Menschen gegenüber weniger aggressiv als andere Spezies der Grauen.

Ein weiterer Typus der Grauen ist zwischen 6 und 7 Fuß (ca. 2 Meter) groß, mit externen Genitalien. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 48)

Synthetische Arbeiter

Diese Körperart wurde sowohl in unterirdischen Brutstationen als auch an Bord verschiedener Fluggeräte gesehen. Sie sind ca. 3 ½ Fuß (ca. 1.10 Meter) groß, besitzen eine Art Verstand vergleichbar mit einem Bienenschwarm und sind telephatisch. (Krill, O. H.: Orion … Mind Control…, S. 50)

Reptilienartige Humanoide

Diese Gruppe ist in Herrschaft über die Grauen. Die Elite dieser Spezies hat flügelartige Ansätze am Rücken. Sie werden jedoch selten gesehen. Das Symbol auf der rechten Seite ist dem grundlegenden Symbol der Trilateralen ähnlich. Viele Splittergruppen der Grauen sind von der Reptilien-Kontrolle unabhängig geworden. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 49)

Große blonde Humanoide

Diese Humanoiden sind ca. 6 Fuß (1.90 Meter) groß, mit langen blonden Haaren. Ihre Augen sind blau mit großen ovalen Pupillen. Zusammen mit anderen nehmen sie an Aktivitäten in den Untergrundbasen teil. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 48)

Untergrundbasen

Die Dulce-Base

Es gibt in der Nähe von Dulce (New Mexico) eine unterirdische Basis der Grauen. (William F. Hamilton, Cosmic Top Secret). Der örtliche Sheriff hat dort jede Nacht UFOs beobachtet. In dieser Gegend wurden präzise zerstückelte Rinder gefunden. Hamiltons Informationen über diese Basis, stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, die dorthin entführt wurden, die beim Bau geholfen haben und auch von Personen des Nachrichtendienstes.

Diese Basis ist ein genetisches Laboratorium, welches Verbindungen nach Los Alamos hat (dort wurden die ersten Atomversuche gemacht; es war immer ein Gebiet höchster Sicherheitsstufe). Es gibt eine unterirdische Verbindungen zwischen Dulce, Los Alamos und Dreamland (einer weiteren Basis in Nevada). (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 42)

Dort werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen (bzw. Spezies!) bezüglich der menschlichen und der außerirdischen, biologischen Struktur durchgeführt.

Gentechnologische Experimente werden an Menschen durchgeführt, mit dem Ziel neue Rassen zu kreieren (alle Unterlagen bzgl. der Experimente mit Menschen im Dritten Reich, wurden von den Amerikanern nach dem Krieg beschlagnahmt. Sie arbeiten auf der selben Linie weiter; Milliarden Steuergelder werden in dieses Gebiet gesteckt (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)).

Beschreibung der Dulce-Base

Es handelt sich um einen siebenstöckigen, unterirdischen Komplex, indem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Menschen aufhalten.

1. Ebene

Sicherheit und Kommunikation

2. Ebene

Unterkunft für die Menschen

3. Ebene

Management, Büros und Laboratorien

4. Ebene

Mind-Control Experimente (an Menschen)

5. Ebene

Unterkunft der Aliens (Grauen)

6. Ebene

Genetische Experimente / Zoo (für die Resultate der Experimente)

7. Ebene

Cryo-Genetic – Gefrierlager (für die fehlgeschlagenen Experimente)

Symbole

Die Grauen: Schwarzes Dreieck auf rotem Hintergrund

Dulce-Base: Schwarzes Dreieck (Spitze nach unten) mit einem griechischen Tau in der Mitte (jede Basis hat ihr eigenes Symbol).

„Die Experimente (Ebene 6) werden in großem Maßstab durchgeführt, um Menschen genetisch zu verändern, sodaß sie in einer gefährlichen Umgebung arbeiten können. Dies wurde bereits in einem solchen Ausmaß perfektioniert, daß wir inzwischen eine Wegwerf-Sklavengesellschaft haben.“ (Hamilton, William F., Cosmic Top Secret – America’s secret UFO Program, Kapitel 9, The deep dark secret at Dulce)

Sie sind in der Lage Klone anzufertigen (exakt gleich aussehende Menschen, die im Laboratorium gezogen wurden. Sie arbeiten nur beim Militär).

Zu Beginn wurden Frauen von der Regierung gefragt, ob sie sich zu Experimenten (künstliche Befruchtung) zur Verfügung stellen wollen. Den Frauen wurde dann nach 3 Monaten der Fötus entnommen, der nicht einmal menschlicher Abstammung zu sein brauchte, um ihn im Laboratorium großzuziehen.

Die Defense Advanced Research Projects Agency ist die Institution hinter diesen Experimenten. Dabei handelt es sich ebenfalls um das Implantieren sogenannter Transponder (Übermittlungsgeräte, auch Brain-Transmitter genannt), die gegen den Willen der entsprechenden Personen in Krankenhäusern oder Polizeistationen eingesetzt wurden.

Bekannt wurde diese Aktion von einer Polizeistation in Schweden (Olaf Palme soll derzeit seine Zustimmung zu diesem Verfahren gegeben haben). Einige Transponder wurden bei einigen Menschen operativ entfernt. Es existieren Fotos davon. Der Zweck davon war es, die Produkte ihrer Experimente außerhalb der Laboratorien zu kontrollieren und festzustellen, wie dieser Personenkreis innerhalb der Gesellschaft kontrolliert werden kann. Von einer dieser Personen wurde bekannt, daß sie um die ganze Welt verfolgt und überwacht wurde. Sie konnte überall aufgespürt werden. Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt. Durch diese Methode kann sowohl das Gesprochene wie auch das Gehörte einer so überwachten Person kontrolliert werden. Dies ist durch Aussagen von Opfern dieser Behandlung belegt.

Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memory, die elektronische Gedächtnisauslöschung; die an ehemaligen Arbeitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchgeführt wird.

Hamilton berichtet weiter über Aussagen bzw. Berichte von Arbeitern, die dort waren und Resultate dieser Gen-Experimente (auf Ebene 6) gesehen haben.

Sie berichten von mehrbeinigen Menschen, die zur Hälfte ein Oktopus waren; ebenso reptilienähnliche Menschen, Menschen mit Flügeln, Krallen als Hände, … Kreuzungen zwischen verschiedenen Tierarten. Sie werden in Käfigen gefangengehalten. Viele von ihnen konnten sogar weinen und baten in irdischer Sprache um Hilfe. Einige waren unter Drogen, um sie still zu halten. Den Arbeitern wurde erklärt, daß dies fehlgeschlagene Experimente seien – Verrückte – Freaks. Wer dort arbeitet, redet nicht mit denen.

Ebene 7 ist noch schlimmer: Tausende von embryonalen Experimenten (menschlich und gemischt) werden in einer Gefrierlagerung gehalten.

Hamilton spricht weiter über das dortige Sicherheitssystem, über die Fahrstühle, die elektromagnetisch funktionieren ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventionellen Glühbirnen etc. – alles arbeitet auf elektromagnetischer Basis.

In der Gegend um Dulce ist eine Menge Vieh verschwunden und verunstaltet worden. Es wurde herausgefunden, daß die Aliens Teile der Rinder für ihre eigene Ernährung und für ihre Experimente brauchten.

Die Aliens absorbieren die Nahrung irgendwie durch die Haut. Sie haben kein funktionierendes Verdauungssystem. Sie brauchen große Mengen menschlichen Blutes.

Die Zukunft könnte durch Genetik eine totale Transformation der Menschheit hervorbringen; genauso wie durch eine faschistische „Ein-Welt-Regierung“.

Es gibt zwei Blöcke in der Regierung – eine Gruppe macht sich Gedanken darüber und will die Öffentlichkeit informieren, die anderen wollen es weiterhin vertuschen.

Die Dulce-Base wird durch ein Komitee geführt. Es bestehen Verbindungen zur CIA. Es wurden Leute getötet, um diese Informationen geheimzuhalten. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2b)

Die Operation mit den Grauen wurde von einer geheimen Abteilung der U.S.-Navy durchgeführt. Im Zusammenhang mit dem Projekt Blue Book wurde behauptet, daß die Air-Force die treibende Kraft sei. Es war jedoch immer die Navy, die dahinter steckte.

Cooper gehörte zum Geheimdienst der Marine. Er hat die Top-Leute in der Army über das Alien-Projekt informiert.

Mittlerweile wurden über 6.000 Wissenschaftler angeheuert, um an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie zu arbeiten.

„Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Kontrolle über den
menschlichen Verstand technisiert ist. Wenn wir nichts tun, bzw.
diese Informationen nicht ernst nehmen, ist die Menschheit verloren“.
Cooper

MJ12 ist die Top-Organisation, die das Alien-Projekt überwacht und koordiniert. In Fällen, wo der amerikanische Kongreß keine Gelder für Operationen bewilligte, haben sie sich das Geld durch Drogenschmuggel von Süd- nach Nordamerika besorgt. Die Gerüchte über die CIA in Verbindung mit Drogenhandel gibt es seit Jahren. Es wird sogar behauptet, daß der Vietnam-Krieg allein dazu diente, das Goldene Dreieck (Kambotscha, Burma, Laos) zu schützen. Während des Krieges wurden Drogen – eingenäht in die Körper toter Soldaten – nach Amerika geschmuggelt. Die Gelder aus den Drogendeals sind in die geheimen Basen geflossen.

George Bush, der (ehemalige) Präsident der USA weiß über die Alien-Projekte mehr als jeder vorherige Präsident. Bush war stellvertretender Direktor bei der CIA. Ihm gehört eine Bohrinsel vor der Küste. Er war darin verwickelt, Drogen über diese Bohrinsel von Süd- nach Nordamerika zu schmuggeln, zur Finanzierung dieser Basen. So wird es behauptet. (Lear-Lecture, CBR- UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Weitere Basen

Dreamland: weitere Basis in Nevada (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 42)

Guam: ist eine US-Marinebasis und wird als Schwesterbasis von Pine Gap bezeichnet. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 42ff)

Nellis-Luftwaffenbasis: in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Dort hätten die Aliens die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 83)

Eine Karte von Untergrund-Tunnelsystemen : Es wird behauptet, daß sie im Westen der USA existieren.

Zusammengestellt von TAL und Thomas C., aus dem Buch „Cosmic Top Secret“ von William F. Hamilton III, Seite 102.

Pine Gap (Australien): wird von der US-Regierung; finanziert und unterliegt der Verantwortung der DARPA. Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnislöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)

Transvaal (Südafrika): Das dort arbeitende Personal besteht angeblich aus mehr als 1.200 U.S.-Konsulatsangestellten (siehe auch 7.5.89). (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 44)

Wright Patterson Airfield (wie schon in vorangegangenen Ereignissen erwähnt)

Heute existieren in den Vereinigten Staaten über 75 solcher Einrichtungen, gebaut mit den Geldern eines sogenannten Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergie-Kommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 9)

Kontrolle über die Währung

Das amerikanische Währungs- und Schuldensystem ist so ausgelegt, daß der Dollar jederzeit völlig wertlos gemacht werden kann.

Die Bürger werden mit Hilfe der Kreditkarten kontrolliert. Es wird von der Einführung einer Art Barcode-System gesprochen, welches auf der Vorderseite der Stirn oder auf dem Handrücken angebracht werden soll. Hier kommen wieder die alten Überlieferungen, bzw. Prophezeiungen der Bibel zum Tragen. Es ist ein Szenario, welches schon vor über 2000 Jahren initiiert wurde. Die Grauen geben zu, daß sie Informationen bzgl. der Menschheitsentwicklung schon vor ca. 2000 Jahren haben einfließen lassen. (Cooper-Lecture, CBR -. UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Majestics 12 – Mitglieder

Namen, die mit MJ12 in Zusammenhang gebracht werden:

Hillenkoetter, Admiral Roscoe H. CIA-Direktor

Forrestal, James Verteidigungsminister (Ex-Marine)

Bush, Dr. Vannevar Chef des Forschungsministeriums

Sours, Sidney Chef des NSC (National Security Council)

Vandenberg, General Hoyt S. Stabschef der US-Luftwaffe

Twining, General Nathan Vize-Stabschef der Luftwaffe

Gray, Gordon Leiter der Vize-Abteilung psychologische Strategie der CIA

Hunsaker, Dr. Jerome Leiter des NASA (National Advisory Committee for Aeronautics – Vorgänger der NASA)

Montague, General Robert M. Sandia Air-Base bei Albuquerque, New Mexico

Bronk, Dr. Detlev Spezialist für Raumfahrtpsychologie

Menzel, Dr. Donald Astronom und Astrophysiker

Eisenhower, Dwight D.

Laut William Cooper gehörten folgende Personen zum ursprünglichen MJ12:

Rockefeller, Nelson

Dulles, Allen Welsh CIA-Direktor

Dulles, John Foster Außenminister

Wilson, Charles E. Verteidigungsminister

Radford, Arthur W. Generalstabschef

Hoover, J. Edgar FBI-Direktor

sowie sechs Mitglieder des Exekutivkommittees des Council on Foreign Relations. Später kamen auch Mitglieder der Trilateralen Kommission zu MJ12. (Der Pandora Aspekt, E. Lian, Seite 23)

Alle CIA-Direktoren seit 1947 waren Mitglieder in MJ12. Alle Außenminister der USA waren sowohl Mitglieder im Council on Foreign Relations als auch in MJ12.

Bis zum heutigen Tag existiert MJ 12 und arbeitet wie bisher. Es besteht weiter in der selben Form: 6 aus gleichen Positionen der Regierung, 6 Direktoren des Council on Foreign Relation und der Trilateralen Kommission. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 22/23)

Geheimprojekte und Definitionen

Aquarius: ist die Dachorganisation zur Koordination aller UFO-Untersuchungen, Mantelprojekt zur Koordination des Forschungs- und Kontaktprogramms in Sachen Außerirdischer – erfaßt die Geschichte der außerirdischen Präsenz auf der Erde seit 25.000 Jahren

Blue Book: Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger Informationen formte man unter Grudge das Projekt Blue Book.

CIA / NSC: Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als „Central Intelligence Group“ gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten „Nationalen Sicherheitsgesetz“ führte man sie als CIA. Der Nationale Sicherheitsrat (NSC) wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der Außerirdischen gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des NSC entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit Geheimaktionen im In- und Ausland.

Delta Forces sind Einheiten, die speziell für diese Projekte ausgebildet wurden.

Garnet untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit.

Groom Range: Ein Ort in der Wüste von Nevada, etwa 100 km nordwestlich von Las Vegas, auf dem Fluggeräte erprobt werden. Im übrigen werden dort Gravitationsantriebe getestet und Fluggeräte, die nicht irdischen Ursprungs sind.

Grudge ging aus Projekt Sign hervor. Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger Informationen formte man unter Grudge das Projekt Blue Book. Insgesamt 16 Bände sollten im Laufe der Jahre von Grudge erarbeitet werden. Sogenannte Blue Teams wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben, sowie tote und lebende Aliens zu bergen. Diese „Blue Teams“ sollten später in sogenannte Alpha Teams im Projekt Pounce aufgehen. Während dieser frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die Kontrolle über das Alien-Geheimnis aus.

Guests ist der Codename für die insgesamt drei Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms – fremde Lebensformen), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. Derzeit wird ein ALF in der „Eiskammer“ von Los Alamos am Leben gehalten. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200. Sie behaupten, sie hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem Rhesusfaktor negativ sei ein Beweis für die Kreuzung der Rassen. Die Wissenschaftler, mit denen sie kommunizierten akzeptierten diese Möglichkeit .

Jason Scholars Präsident Eisenhower rief 1954 eine Geheimgesellschaft mit diesem Namen ins Leben, die 1972 unter Leitung des damaligen CIA-Direktors A.W. Dulles, Dr. Zbigniew Brzezinski (von 1973-76 Präsident der Trilateralen Kommission) und Dr. Henry Kissinger stand. Die Jason Scholars laufen unter MJ12 .

Krlll oder Crlll gesprochen „Krill“ hieß der zweite „EBE“, der im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde.

Luna ist der Codename für die außerirdische Basis auf dem Mond, die von Apollo-Astronauten beobachtet und gefilmt wurde. Dort wird Bergbau betrieben, und dort sind die großen, zigarrenförmigen Mutterschiffe dieser Außerirdischen stationiert.

Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar.

MJ12 ist der Name einer geheimen Kontrollgruppe von Operation Majority. Präsident Eisenhower rief 1954 eine Geheimgesellschaft mit dem Namen „The Jason Scholars“ ins Leben, die 1972 unter Leitung des damaligen CIA-Direktors A.W. Dulles, Dr. Zbigniew Brzezinski (von 1973-76 Präsident der Trilaterale Kommission) und Dr. Henry Kissinger stand. Der Bund besteht aus 32 Männern mit einem inneren Rat von 12, genannt „MJ12“ (Member of Jason oder Majestic 12). Sitz der Gruppe ist ein nur über die Luft erreichbarer Ort in Maryland, in Insiderkreisen bekannt als „The Country Club“ .

MJ 12 befaßt sich mit der Koordination der Alien-Projekte. Sie bestand aus einer Gruppe ranghöchster Regierungsbeamter und Wissenschaftler, geleitet vom Direktor des CIA .

Eisenhowers geheime Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf ein Dauerkommittee, welches Majestics 12 genannt wurde, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich selbst als die „Jason Society“ oder die Jason Scholars bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen der Skull and Bones- und der Scroll and Keys-Vereinigungen von Harvard und Yale.

Majesty ist der Codename für den Präsidenten der USA.

MAJI heißt Majority Agency for Joint Intelligence. MAJI wird offiziell als „the Senior Interagency Group“ (SIG) bezeichnet.

MAJIC heißt MAJI Controlled. Alle Informationen und Desinformationen in dieser Sache werden von MAJI in Zusammenarbeit mit dem CIA, dem Nationalen Sicherheitsdienst NSA und dem Nachrichtendienst der Landesverteidigung DIA sowie dem Marinegeheimdienst ausgewertet. Diese Informationen sind mit dem Code MAJIC klassifiziert.

Majority ist der Oberbegriff für alle Operationen, die sich mit jedem Aspekt, Projekt und Konsequenz der Anwesenheit der Außerirdischen auf der Erde befassen.

PI 40 Die Projekte werden von PI 40 im Einzelnen spezifiziert.

Pounce ist zuständig für die Auswertung der abgestürzten Raumschiffe und die biologische Untersuchung ihrer Insassen.

Redlight regelt Testflüge mit geborgenen oder von den Außerirdischen zur Verfügung gestellten Raumschiffen. Dieses Projekt wird derzeit auf dem Gebiet von Area 51, Groom Lake Nevada durchgeführt. Vorbereitung zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern.

SIG MAJI wird offiziell als „the Senior Interagency Group“ (SIG) bezeichnet.

Sigma steht für elektronische Kommunikation mit Außerirdischen. Es ist das erste Projekt, das erstmals Kommunikation mit den Fremden herstellte.

Sign Im Dez. 1947 formte man eine Sonderabteilung aus Amerikas Top-Wissenschaftern unter dem Decknamen „Sign“ und unterstellte sie der Leitung des Luftwaffen-Geheimdienstes in der Wright Patterson Air-Base, Ohio, mit dem Zweck, das UFO-Phänomen zu untersuchen. Aus Projekt Sign wurde im Dez. 1948 das Projekt Grudge.

Snowbird ist der Codename für die Auswertung von Erkenntnissen außerirdischer Raumfahrt-Technologie. Seit einiger Zeit werden im streng abgeschirmten Testgelände Groom Range in der Wüste von Nevada, etwa 100 km nordwestlich von Las Vegas Fluggeräte erprobt. Im übrigen werden dort Gravitationsantriebe getestet und Fluggeräte, die nicht irdischen Ursprungs sind. Snowbird entstand zu Zwecken der offiziellen Erklärung von ungewollten Sichtungen von „Redlight“-Flugkörpern als Air-Force-Experimente. Diese Fluggeräte wurden unter Verwendung konventioneller Technologie gefertigt und für die Presse bei mehreren Gelegenheiten geflogen. Projekt Snowbird wurde auch zum Herunterspielen unwiderlegbarer Sichtungen von UFOs benutzt, um die Öffentlichkeit abzulenken. Es wurde als voller Erfolg gewertet und Berichte über UFO-Sichtungen nahmen während der nachfolgenden Jahre stetig ab.

S4 In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Eine wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als Dreamland, errichtet. Dieses Gebiet erhielt den Decknamen „die dunkle Seite des Mondes“.

Seit unser Austausch mit den Aliens begann, gelangten wir in den Besitz von Technologien, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper namens „Aurora“, mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden, befindet sich in der Area 51. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Schiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben, auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen. Wir besitzen gegenwärtig einen, den außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar angetrieben, der im Gebiet S 4 stationiert ist. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten.

Twinkle Als im Dezember 48 Feuerbälle den gesamten Südwesten der USA heimsuchten, richtete die U.S.-Air-Force 1949 das Projekt Twinkle zur Erforschung dieser mysteriösen Kugeln ein. Die erste Beobachtungsstation des Projektes befand sich in Vaughn, New Mexico und später, neben anderen, auf der Holloman Luftwaffenbasis in Alamorordo, New Mexico.

Council on Foreign Relations

1919 19.5.: Gründung des Council on Foreign Relations in Paris im Hotel Majestic. Das Ziel des CFR ist eine neue Weltordnung, die durch Umerziehung erreicht werden soll. Die Mitglieder, nach dem Jahresbericht von 1987 immerhin 1725, kommen aus allen Bereichen von Politik, Wirtschaft, Hochfinanz und Wissenschaft. Vorsitzender ist seit 1960 David Rockefeller. Die Finanzierung erfolgt seit 1927 hauptsächlich über die Rockefeller- und die Carnegie-Stiftung.

Trilaterale Kommission

Die Trilaterale Kommission wurde 1972 gegründet, sie besteht aus 200 Kommissaren, die aus Politik, Finanz, Wirtschaft und Wissenschaft kommen. Gegründet wurde sie von David Rockefeller. Ihre Mitglieder kommen aus Amerika, Europa und Japan – deshalb TRI-lateral.

Bilderberger

Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Alien-Problems auf dem laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß sie sich zu einer Bedrohung für die menschliche Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. 1952 organisiert, führte sie im Jahre 1954 zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5 und Behold a pale Horse, S. 92)

Diese Gesellschaft unterhält ein Richtlinienkomitee (Policy-Committee). Diesem Komitee wird die Koordination von „Alternative 3“ und die Koordination des sogenannten „leisen Krieges mit leisen Waffen“ zugeschrieben.

Der Dritte Weltkrieg

Ein Dokument, datiert mit „Mai 1979“, bezieht sich auf den „25. Jahrestages des dritten Weltkrieges“, genannt der „leise Krieg“ der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen, gekämpft wird. Das Dokument erklärt, daß dies die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der Bilderberg-Gruppe während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Zusammenfassend wird folgendes gesagt:

Es ist ein Krieg gegen die Weltbevölkerung in Richtung sozialer Kontrolle. Es wird darauf hingewiesen, das dieses Dokument von der Bevölkerung verborgen bleiben muß, da es sonst als eine formelle Kriegserklärung erkannt werden könnte. „Die Lösung heutiger Probleme erfordert eine Vorgehensweise, die mitleidslos freimütig ist, ohne sich bezüglich Religionen, Moral oder kulturelle Werte zu zermartern.“ Geschichtlich gesehen entstammt die „leise Waffen-Technologie“ dem Zweiten Weltkrieg. „Es wurde bald von den Personen in Machtpositionen erkannt, daß die gleichen Methoden zur totalen Kontrolle der Gesellschaft nützlich sein könnten. Es waren aber bessere Methoden notwendig.“ Der „leise Krieg“ wurde in aller Stille durch die internationale Elite auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt. Zu diesen leisen Waffen gehören Computer, wobei der technologische Durchbruch 1948, mit der Transistortechnologie, stattgefunden hat. „Alle Wissenschaft ist ein Mittel in Bezug auf ein Ende. Das Mittel ist Wissen. Das Ende ist Kontrolle. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36-65)

Die „Bilderberger“ sind ca. 100 Prominente aus allen Bereichen und aus der ganzen Welt, die sich einmal im Jahr zu einer dreitägigen Konferenz treffen. Die Teilnehmerliste wird jährlich zu 20% erneuert. Initiator war Prinz Bernhard der Niederlande mit dem ersten Treffen europäischer Spitzenleute und amerikanischer CFR-Mitglieder im Hotel Bilderberg in Osterbeck in Holland. Mit Hilfe der CIA brachte er diese versteckte Regierung der Illuminaten, als Bilderberger, zur Kenntnis der Öffentlichkeit. Sie bilden die Weltregierung.

Von vielen Journalisten wird behauptet, daß auf den jährlichen Konferenzen die Marschrichtung für die internationale Politik der nächsten 12 Monate festgelegt wird.

Das Hauptquartier der im Buch „Alternative 3“ beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie der führenden Mitglieder der Bilderberger. Zusammenkünfte des „Richtlinienkomitees“ (Policy-Committee) finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17/18)

Das CFR und sein Ableger, die Trilateralen kontrollieren nicht nur das ganze Land, sie besitzen es. Lange vor dem Zweiten Weltkrieg waren sie schon federführend in der Formulierung der Politik der Vereinigten Staaten. Seit dem 2. Weltkrieg sind sie die einzige Quelle der politischen Richtlinien der Regierung. Das CFR, die Trilateralen und ihre ausländischen Gegenstücke unterstehen den Bilderbergern. Seit dem 2. Weltkrieg sind fast alle hochrangigen Regierungs- und Militärführer, einschließlich der Präsidenten, Angehörige des CFR oder der Trilateralen. Alle amerikanischen Mitglieder der Trilateralen waren oder sind auch Mitglieder des CFR. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 23/24)

Nach Brzezinskis Bewertung der Geschichte hat sich die erste, sehr primitive Phase um Religion gedreht und dafür gesorgt, daß die Idee angenommen wurde, das Schicksal des Menschen liege im wesentlichen nur in der Hand Gottes. Er erzählt uns, daß die zweite Phase, die der Mensch auf dem Weg zur wahren Erleuchtung durchgehen mußte, der Nationalismus gewesen ist, der ein weiterer gigantischer Schritt in der fortschreitenden Neudefinition vom Wesen des Menschen und seinem Platz in der Welt war. Die dritte Phase sei der Marxismus, der eine weitere entscheidende und kreative Phase der Ausreifung des menschlichen Universalbildes darstellt.

In der Januar-Ausgabe von 1968 des „Encounter“ führt Brzezinski aus:

Die Wissenschaftler sind zuversichtlich, daß sie bis zum Ende dieses Jahrhunderts der Computer genauso denken kann wie der Mensch und in der Lage sein wird, kreative Gedanken zu haben; angeschlossen an Roboter oder „Retortenmenschen“ könnten sie wie der Mensch handeln.

„Gleichzeitig werden die Möglichkeiten zur sozialen und politischen Kontrolle über das Individuum ungeheuerlich zunehmen… Es wird möglich sein, eine fast permanente Überwachung über jeden einzelnen Bürger auszuüben und eine aktuelle vollständige Datenkartei zu führen, die selbst höchst private Angaben über die Gesundheit oder das persönliche Verhalten des Bürgers enthält, und zwar neben all den üblichen Daten. Diese Datenbanken werden dem sofortigen Zugriff der Behörden unterliegen.“ (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 222/223)

Jede ausländische Nation von einiger Wichtigkeit besitzt seinen Ableger des CFR, und seine nationalen Mitglieder arbeiten international über die Bilderberger, in der Verfolgung ihrer gemeinsamen Ziele, zusammen. Die ausländischen Angehörigen der Trilateralen gehören ihrer jeweiligen nationalen Organisation an. Schon eine oberflächliche Prüfung würde ergeben, daß die Mitglieder des CFR und der Trilateralen die größten Stiftungen, alle bedeutenden Medien und Verlagshäuser, die größten Banken, alle größeren Firmen, die oberen Etagen der Regierungen und viele der lebenswichtigen Bereiche kontrollieren. Ihre Mitglieder werden ausgesucht und eingestellt, weil sie Finanzkraft und besondere Interessen hinter sich stehen haben, nur nicht ihre eigenen Völker. Sie sind undemokratisch und repräsentieren in keiner Weise die Mehrheit der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie sind aber die Personen, die darüber entscheiden werden, wer den kommenden Holocaust überleben darf und wer nicht.

Die Bilderberger, das CFR und die Trilateralen sind die Geheime Regierung und sie regieren die Nation über MJ 12 und die Studiengruppe genannt die Jason Society oder die Jason Scholars. Die oberen Führungsränge der Regierung bestehen hauptsächlich aus ihren Mitgliedern.

Während unserer gesamten Geschichte manipulierten die Außerirdischen die menschliche Rasse über verschiedene Geheimgesellschaften, die Religion, Magie, Zauberkraft oder das Okkulte. Das CFR und die Trilateralen beherrschen vollkommen die Technologie der Außerirdischen und beherrschen auch vollkommen die Wirtschaft des Landes. Eisenhower war der letzte Präsident, der einen umfassenden Überblick über das Außerirdischen-Problem besaß. Nachfolgende Präsidenten erfuhren nur so viel, wie MJ 12 und die Geheimdienstorganisation ihnen zukommen ließen und es war oft nicht einmal die Wahrheit.

MJ 12 präsentierte jedem Präsidenten das Bild einer verlorenen außerirdischen Kultur, die nach Erneuerung strebte, eine Heimat auf diesem Planeten aufbauen wollte und uns mit Geschenken in Form von Technologie überschüttete. In manchen Fällen erzählte man dem Präsidenten überhaupt nichts. Jeder Präsident schluckte die Geschichte und in der Zwischenzeit müssen weiter unschuldige Menschen unter den Händen von außerirdischen und menschlichen Wissenschaftlern leiden, die mit barbarischen Forschungen beschäftigt sind, in deren Vergleich die Nazis reine Chorknaben sind.

Als ob dies nicht schon genug wäre, enden viele Menschen als Opfer der unersättlichen Gier der Außerirdischen nach biologischen Enzymen, Drüsen- und Hormonsekreten und Blut. Viele Menschen werden entführt, um dann ein Leben mit psychologischen oder körperlichen Schäden zu fristen.

Die Dokumente, die ich einsehen konnte, führten 40 Menschen auf, denen man Geräte eingesetzt hatte, deren Zweck ich bisher nicht abklären konnte.

Die Regierung glaubt, daß die Außerirdischen dabei sind, eine Armee aus menschlichen Verstümmelten aufzubauen, die bei Bedarf aktiviert und gegen uns gerichtet werden kann. Wir sollten ferner nicht vergessen, daß wir bisher keine wirksame Gegenmacht gegen sie aufbauen konnten. Ist das die von ihnen erhaltene Technologie wert? (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 23/24)

(…)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an den freien Willen

TA KI

 

Freunde sind uns auch genetisch ähnlich


So viele DNA-Übereinstimmungen wie bei einem Cousin vierten Grades

Genetische Nähe: US-Forscher haben herausgefunden, dass Freunde sich genetisch verblüffend ähnlich sind. Ihre Übereinstimmungen entsprechen denen eines Cousins vierten Grades – obwohl sie nicht miteinander verwandt sind. Offenbar wählen wir unbewusst diejenigen Menschen als Freunde aus, die auch genetisch zu uns passen. Wie das gelingt, ist allerdings noch rätselhaft, wie die Forscher im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ berichten.
freundebWir teilen die gleichen Interessen, haben ähnliche Vorlieben, lachen über die gleichen Dinge und bewegen uns wahrscheinlich auch in ähnlichen Kreisen: Dass wir mit unseren Freunden viel gemeinsam haben, ist nichts Neues. Manchmal gleichen wir ihnen sogar im Typ – ähnlich wie dies bei vielen Ehepaaren der Fall ist. Nicholas Christakis von der Yale University und James Fowler von der University of California in San Diego haben nun erstmals untersucht, ob es auch in punkto Genetik mehr Gemeinsamkeiten mit Freunden als mit Fremden gibt.

DNA von Freunden und Fremden

„Das ist unseres Wissens nach die erste genomweite Analyse von genetischen Korrelationen zwischen Freuden“, so die Forscher. Sie nutzten für ihre Analyse Daten der sogenannten Framingham-Herz-Studie, bei der mehrere tausend Teilnehmer über mehr als 50 Jahre hinweg begleitet und untersucht worden sind. Dabei wurden sowohl Daten zu ihrer Lebensweise, ihrer Gesundheit, ihrem Erbgut als auch zu ihren sozialen Beziehungen erhoben – für die Forscher war dies ein echter Glücksfall.

„Wir kennen keinen anderen Datensatz, der sowohl Informationen zu Freundschaften als auch zu Genvarianten im Erbgut enthält“, erklären Christakis und Fowler. Sie wählten 1.932 Teilnehmer der Studie aus, die mit jeweils einem oder mehreren anderen Probanden der Gruppe befreundet waren. Dabei wurden nur Freundschaftspaare ausgesucht, die nicht miteinander verwandt waren. Die Wissenschaftler verglichen nun die Übereinstimmungen von Genbuchstaben an insgesamt 466.608 Stellen im Erbgut – sowohl zwischen den Freunden als auch zwischen nicht befreundeten, zufällig ausgewählten Teilnehmerpaaren.

So ähnlich wie Cousins vierten Grades

Das Ergebnis war verblüffend, denn die Ähnlichkeiten unter Freunden reichen offenbar bis ins Erbgut hinein. „Wir haben mehr DNA mit den Menschen gemeinsam, die wir als unsere Freunde auswählen, als mit Fremden in der gleichen Population“, sagt Fowler. Die genetische Ähnlichkeit geht dabei über das hinaus, was einfach durch gemeinsame Abstammung oder gleiche Volkszugehörigkeit erklärt werden kann.

Denn wie die Forscher ermittelten, entspricht die Übereinstimmung in der DNA in etwa derjenigen, die wir mit einem Cousin vierten Grades teilen würden. Oder anders ausgedrückt: etwa ein Prozent unserer Gene ist mit denen unserer Freunde identisch. Anhand der Gen-Übereinstimmungen konnte die Forscher sogar blind voraussagen, ob zwei willkürlich ausgewählte Gensätze zu einem Freundespaar gehörten oder zu zwei einander Fremden.

Riechgene gleich

„Das ist wirklich bemerkenswert: Irgendwie schaffen wir es, aus der Myriade von Möglichkeiten genau die Menschen als Freunde herauszupicken, die uns so ähnlich sind wie Verwandte“, sagt Christakis. Wie uns dies gelingt, ist bisher allerdings noch völlig noch unklar. Ein Hinweis ergab sich jedoch, als die Forscher nachschauten, welche Gene besonders oft bei Freunden übereinstimmen – und welche besonders selten.

So zeigte sich, dass Gene für den Geruchssinn überdurchschnittlich viele Ähnlichkeiten zeigten. „Individuen, die Dinge auf die gleiche Weise riechen, könnten sich zu ähnlichen Umgebungen hingezogen fühlen, wo sie sich dann treffen und anfreunden“, so die Vermutung der Forscher. So sucht man vielleicht häufiger ein Café auf, weil einem der Kaffeegeruch besonders angenehm erscheint und knüpft dann dort Kontakte.

Immungenetisch möglichst unähnlich

Einen Hinweis auf den Nutzen dieser genetischen Ähnlichkeiten lieferte ein zweiter Fund: Diejenigen, die miteinander befreundet sind, haben meist ziemlich unterschiedliche Immungene, wie die Forscher berichten. Dadurch sind sie beispielsweise gegenüber jeweils anderen Krankheitserregern anfällig. „Sich mit Menschen zu umgeben, die uns in dieser Hinsicht unähnlich sind, könnte eine gute Anpassungsstrategie sein“, erklären Christakis und Fowler.

Denn in einer Gruppe von gleich Anfälligen kann sich eine Infektion sehr schnell ausbreiten, oft werden dann alle krank. Sind aber nur wenige für den Erreger anfällig, hemmt dies die Ausbreitung. Die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken sinkt. Unbewusst scheinen wir demnach nicht nur die Freunde zu wählen, die uns auch genetisch ähnlich sind, sondern auch gleich solche, die uns gesundheitlichen Nutzen verschaffen. Freundschaft ist damit einmal mehr eine echte Win-Win-Beziehung – und das bis in unsre Gene hinein. (Proceedings of the National Academy of Sciences, 2014; doi: 10.1073/pnas.1400825111)

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Gruß an meine Freunde
TA KI