Die zwei Gesichter der DNA


Grazyna Fosar

Ist unser Leben vorbestimmt? Oder haben wir doch einen freien Willen? Die moderne Naturwissenschaft scheint eine Antwort zugunsten der Vorbestimmung gefunden zu haben. Doch inzwischen gibt es noch eine „etwas modernere Naturwissenschaft“, und mit ihr erlebt der freie Wille ein Comeback!

Die ersten, die an der Determiniertheit der Welt rüttelten, waren die Quantenphysiker. In der Welt des Mikrokosmos gelten ganz andere als unsere vertrauten Naturgesetze. Protonen, Elektronen und andere Elementarteilchen haben schon aufgehört, sich brav auf vorbestimmten Bahnen zu bewegen. Im Mikrokosmos herrscht ein unberechenbarer Tanz der Wahrscheinlichkeiten, und wer darüber entscheidet, weiß auch keiner. Leider hecheln die meisten Wissenschaftsdisziplinen immer um einige Jahrzehnte der Physik hinterher, was das Weltbild betrifft. Allerdings ist jetzt die Biophysik in die Domäne der Biochemie eingedrungen und erzwang den notwendigen Bewusstseinswandel. Das enfant terrible ist dabei die DNA, die – wie man inzwischen herausfand – zwei höchst unterschiedliche Gesichter hat.

Das erste Gesicht der DNA

Was unsere menschliche Willensfreiheit betrifft, versuchen uns heutzutage die Genetiker immer noch eine weitgehende Vorbestimmung einzureden. Angeblich steckt alles in unseren Genen, und je mehr man sie im Labor in immer kleinere Schnipsel zerschneidet, desto mehr vorbestimmte Eigenschaften findet man – nicht nur körperliche, sondern auch Charakterzüge, wie man glaubt. Es ist aber so nicht ganz korrekt. Wäre der Mensch als Ganzes tatsächlich allein durch die Biochemie seiner Gene programmiert, würde so etwas wie Therapie oder Erziehung überhaupt nicht funktionieren. Ein Süchtiger hätte die Sucht in seinen Genen, und daran könnten dann auch unterschwellige Suggestionen nichts ändern. Alle Psychotherapeuten, Sozialarbeiter und Erzieher könnten im Grunde ihre Koffer packen.

Die Tatsachen sprechen dagegen. Wir alle wissen, dass Menschen sich ändern können, und das geschieht durch Erkenntnisprozesse, vielleicht auch durch Manipulation von außen, ohne jedoch in die Biochemie der Gene einzugreifen. Um die Zusammenhänge zu verstehen, müssen wir uns die menschliche DNA etwas genauer anschauen. Die DNA hat nämlich zwei Gesichter, ein biochemisches und ein biophysikalisches.

Das Molekül der Desoxyribonukleinsäure (DNA) gehört zu den größten, die die Natur bis jetzt hervorgebracht hat. Es besteht aus zwei parallelen Strängen aus Phosphat- und Zuckermolekülen, die in regelmäßigen Abständen von etwa drei Hundertmillionstel Zentimetern durch eine Art von Leitersprossen, den sogenannten Basenpaaren, miteinander verbunden sind. Insgesamt kann man sich also ein DNA-Molekül wie einen riesigen Reißverschluss vorstellen.

Entscheidend für die Erbinformation sind dabei gerade die Leitersprossen. Sie bestehen – egal um welches Lebewesen es sich handelt, von den Bakterien bis zum Menschen – nur aus insgesamt vier stickstoffhaltigen Chemikalien, sogenannten Nukleotiden oder Basen. Ihre Namen lauten Adenin (A), Thymin (T), Cytosin (C) und Guanin (G).

Die Doppelhelix der DNA

Nur Adenin und Thymin, bzw. Cytosin und Guanin, können jeweils miteinander eine solche Brücke bilden, sodass es insgesamt genau vier Möglichkeiten gibt: A-T, T-A, C-G und G-C. Durch die Anordnung und Reihenfolge dieser Basenpaare entlang des DNA-Doppelstrangs ergibt sich ein ganz bestimmter Code, so als würden aus den vier Buchstaben A, T, C und G Worte einer Sprache gebildet. Durch diesen Code werden alle Erbinformationen eines Lebewesens festgelegt.[i]

Diese Informationen ändern sich nach der Geburt eines Lebewesens natürlich nicht mehr. Das bedeutet aber, dass auf biochemischer Ebene in der DNA bzw. in den Genen nur solche Eigenschaften festgelegt sein können, die das ganze Leben über gleich bleiben.

Ein DNA-Molekül würde lang ausgestreckt eine Länge von fast zwei Metern haben. Mit unseren Augen könnten wir es aber auch dann nicht sehen, denn es wäre gleichzeitig nur etwa sieben Trillionstel Zentimeter dick. Um so etwas Großes im Kern jeder menschlichen Zelle unterzubringen, macht sich die DNA zu einem eng zusammengerollten Knäuel. Der Doppelstrang windet sich zunächst einmal wie eine Spiralfeder (man spricht auch von einer Doppelhelix), die dann ihrerseits wieder so lange gedreht und gewendet wird, bis sie auf einem Raum von nur etwa einem Milliardstel Kubikzentimeter Platz findet. Als Gene bezeichnet man die funktionalen Abschnitte der DNA, die jeweils einem gemeinsamen Zweck dienen. Das menschliche Erbgut umfasst nach heutiger Erkenntnis etwa 100.000 solcher Gene, die jeweils aus rund 3.000 genetischen „Buchstaben“ (Basenpaaren) bestehen. Der gesamte DNA-Strang ist aber viel gewaltiger. Die bekannten Gene machen nur etwa 2 % des gesamten DNA-Moleküls aus. Die restlichen 98 % sind nach Ansicht der meisten heutigen Genetiker, die nur das biochemische Gesicht der DNA gelten lassen, stumm. Das bedeutet, dieser gewaltige Anteil unseres Erbmoleküls ist an der eigentlichen Vererbung gar nicht beteiligt.

Nutzlos zu existieren, lohnt sich nicht, und so entschied die Natur, diesem Anteil andere Funktionen zuzuweisen, und das führt uns unmittelbar zum biophysikalischen Gesicht der DNA. Um das Thema Bewusstseinswandel und Mind Control zu verstehen, müssen wir die Ebene der Information betreten, und diese ist gerade eng verknüpft mit den stummen Bereichen der DNA. Im Gegensatz zu den biochemischen Codierungen liegen die dort gespeicherten Informationen nicht fest, sondern können sich verändern – sowohl durch den Menschen selbst als auch durch Manipulation von außen.

Das Codewort heißt Wahrnehmung. Jeder hat den sechsten Sinn[ii] – er ist in unserer DNA versteckt.

Forschungsergebnisse haben gezeigt: Die DNA ist nicht nur eine biochemische Fabrik. Sie hat ihren eigenen Wahrnehmungsapparat und kann ihre Fühler zum Informationsgewinn weit bis in die Umwelt ausstrecken, über die Grenzen des Körpers hinaus.

Das zweite Gesicht der DNA

Um dieses wichtige Detail zu verstehen, müssen wir uns das zweite, biophysikalische Gesicht der DNA genauer anschauen. Es ist mit einem neuen Zweig der Genetik verbunden, das auch Wellengenetik genannt wird.

Das in diesem Bereich gewonnene Wissen hat einschneidende Konsequenzen auf unser aller Leben. Ohne Zweifel wird die Medizin der Zukunft davon profitieren. Was die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins betrifft, so eröffnet uns die Wellengenetik den Blick auf ungeahnte Potenziale, aber Vorsicht: Es lauern hier auch einige Fallen. Was sich mit Sicherheit verändert hat, ist das Verständnis der Mechanismen der Informationsübertragung, und zwar sowohl in mentalem als auch in technischem Sinne.

Der deutsche Biophysiker Fritz Albert Popp hat herausgefunden, dass unser DNA-Molekül ein schwingungsfähiges System ist – ein sogenannter harmonischer Oszillator – und seine Resonanzfrequenz etwa 150 Megahertz beträgt. Dies wird in entscheidendem Maße durch die Geometrie des DNA-Moleküls bestimmt. Auf die biophysikalischen Eigenschaften unseres Erbmoleküls haben also vor allem die 98% der sogenannten „stummen DNA „ Einfluss, mit denen die Biochemiker bislang nichts anfangen konnten.

Und was hat das mit Informationsübertragung zu tun? Beantworten wir diese Frage zunächst im technischen Sinne, weil das einfacher ist.

Fast jeder von uns besitzt ein Handy, aber nicht jeder weiß, dass die meisten Handynetzbetreiber mit Frequenzbereichen arbeiten, die harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz entsprechen. Was bedeutet das für jemanden von uns, der mit einem Handy telefoniert oder ganz einfach eine Straße entlanggeht, in der es jemand anderes tut? Die elektromagnetischen Wellen, die über die Antenne das Handy verlassen, versetzen unsere DNA in jeder Zelle des Körpers in Schwingung. Der russische Forscher Pjotr Garjajev und sein Team betrachten die DNA als Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung. Mehr noch: Die DNA ist in der Lage, auch die in der Strahlung enthaltenen Informationen aufzunehmen und weiter zu interpretieren.[iii] Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis, der noch dazu in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen.

Diese epochalen Entdeckungen der russischen Wissenschaftler eröffnen ungeahnte Möglichkeiten für neue Heilverfahren des 21. Jahrhunderts. Es wird dadurch z. B. möglich, Gendefekte ohne die bekannten Risiken und Nebenwirkungen der herkömmlichen Gentherapie zu reparieren, rein auf elektromagnetischer Basis. Dies kann neue, sanfte Krebstherapien ermöglichen, indem man Krebszellen zur Selbstheilung anregt. Man kann sie auf diese Art sozusagen wieder „auf normal“ umprogrammieren. Ebenso können ganze Organe und Organsysteme zur Selbstregeneration veranlasst werden. Auf diese Weise könnte z. B. auch Diabetes dauerhaft geheilt werden.[iv]

Die Rolle des Medikaments übernimmt in solchen Fällen eine Information, und um die notwendige Heilinformation zu erhalten, muss man nicht einmal den genetischen Code analysiert haben, sondern kann sich Sätzen der normalen menschlichen Sprache bedienen, die man einer elektromagnetischen Schwingung passender Resonanzfrequenz aufprägt. Den Rest macht die DNA allein.

Doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten. In einem Experiment haben Pjotr Garjajev und sein Team die Originalschwingungsmuster der DNA von Salamanderembryonen aufgezeichnet. Anschließend bestrahlten sie Froscheier mit diesem Frequenzmuster. Und siehe da – aus den Froscheiern entwickelten sich Salamander!

So sehr uns also die Wellengenetik als grandiose Zukunftschance erscheint – wir können diese Zukunft nicht betreten, ohne auch die Kehrseite der Medaille mitzunehmen. Auf welche Art und Weise die Gene in unserem Körper wirken, ist mittlerweile recht gut erforscht. Jedes Gen liefert den Bauplan für ein ganz bestimmtes Eiweißmolekül (Protein). Um es zu aktivieren, ist ein auslösendes Signal notwendig.

Der Forschungszweig, der sich mit der Natur und Wirkungsweise solcher Signale beschäftigt, wird als Epigenetik bezeichnet. Man weiß heute, dass es sowohl chemische als auch elektromagnetische Signale gibt. An der Aktivierung von Genen sind also beide Gesichter der DNA gleichermaßen beteiligt. Sowohl durch chemische Signalstoffe, die dem Körper z. B. als Medikamente zugeführt werden, als auch durch elektromagnetische Informationsmuster können gezielt bestimmte Gene ein- oder ausgeschaltet werden, was in der Folge ganz genau festgelegte physiologische Reaktionen nach sich zieht.

In der Praxis hat dies Konsequenzen in vielerlei Hinsicht:

  • In der heutigen Zeit wirken auf unseren Körper zahlreiche elektromagnetische Signale ein, die größtenteils sogar mit Informationen moduliert sind. Viele von ihnen sind so beschaffen, dass sie von der DNA verstanden werden können. Dies erklärt z. B., wie durch sogenannten Elektrosmog körperliche Symptome ausgelöst werden können.
  • Eine genauere Erforschung der Signalstrukturen zum Ein- und Ausschalten von Genen (Epigenetik) liefert auch Informationen, wie man mithilfe elektromagnetischer Signale gezielt Schmerzzustände, Funktionsstörungen und andere Krankheitssymptome bei Menschen auslösen kann. Dies ist von großer Bedeutung für die Entwicklung sogenannter nicht tödlicher Waffensysteme. An solchen Waffen ist natürlich vor allem das Militär interessiert, aber auch für Justizbehörden ergeben sich Anwendungsmöglichkeiten, etwa in der Aufruhrbekämpfung.[v] Anstatt also Demonstranten mit Wasserwerfern entgegenzutreten, kann man sie auch mit geeigneten Energiestrahlen besenden, die bei den Menschen z. B. Schwindelgefühle, Desorientiertheit, Übelkeit oder Durchfall auslösen.[vi] Dies dürfte dann ohne Frage die kürzeste Demonstration in der Geschichte sein.
  • Im positiven Sinn ermöglicht die Kenntnis der Zusammenhänge auch, heilend in die Aktivierung oder Deaktivierung der Gene einzugreifen, durch geeignete elektromagnetische Strahlung, der noch eine heilende Suggestion aufgeprägt sein kann, die von der DNA verstanden wird.

Quellen:

Fosar/Bludorf: Der Geist hat keine Firewall. München 2009.

Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Aachen 2001.

Fosar/Bludorf: Fehler in der Matrix. Peiting 2003.


[i] Mehr darüber in Fosar und Bludorf, Vernetzte Intelligenz 2001.

 [ii] Eigentlich ist das gar nicht der sechste Sinn, sondern vermutlich der achte oder ein noch späterer. Siehe hierzu das Kapitel „Mona Lisas Lächeln“ im Buch „Der Geist hat keine Firewall“. 2009.

 [iii] Genaueres in Fosar und Bludorf, Vernetzte Intelligenz. 2001.

 [iv] Genaueres im Kapitel „Das neue Paradigma des Lebens“, Abschnitt „Die Zukunft beginnt jetzt!“ im Buch „Der Geist hat keine Firewall“. München 2009.

 [v] Hambling, David. “Microwave ray gun controls crowds with noise.” New Scientist, 03. 07. 2008.

 [vi] Metz, Steven und James Kievit. The Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War. Carlisle Barracks, PA 17013–5050: U. S. Army War College, Strategic Studies Institute, 1994.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/die-zwei-gesichter-der-dna/

Gruß an die, denen das Ausmaß der Katastrophe bewußt wird

TA KI

Die AIDS Lüge


Ein exzessiver Lebensstil liess das Phänomen AIDS entstehen


Hätte die US- Seuchenbehörde CDC die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 richtig eingeschätzt, wäre wohl niemals der riesige Stein ins Rollen geraten, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.
Als zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 die fünf homosexuellen Männer in drei verschiedenen Krankenhäusern von Los Angeles wegen Pilzinfektionen in der Lunge (PCP), Hefepilzinfektionen auf den Schleimhäuten und anderen Erkrankungen behandelt wurden, vermutete die CDC eine Infektionskrankheit als primäre Ursache. Im Bericht der CDC vom 05.06.1981 über diese Vorfälle steht geschrieben, dass sich die jungen Männer weder kannten, noch gemeinsame Sexualpartner gehabt hatten. Weiterhin berichteten zwei von ihnen über häufigen sexuellen Verkehr mit verschiedenen Partnern. Doch in einem Punkt herrschte absolute Einigkeit: Beim Gebrauch von inhalativen Drogen. Damit ist die in Schwulenkreisen sehr beliebte Schnüffeldroge Poppers gemeint, die den Analverkehr erleichtert sowie Orgasmus und Erektion verlängert. Über die Gefahren von Poppers, dessen chemische Bezeichnung Amylnitrit ist, klärt der Mediziner und Autor des Buches „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS – Medizin“ Dr. med. Heinrich Kremer auf:
„Wer Poppers regelmässig nimmt, der schädigt nachhaltig die körpereigene Energieproduktion, sein Immunsystem und riskiert das Karposi – Sarkom (KS), eine Art Krebs zu entwickeln.“
Eine weitere Erklärung für die ersten AIDS–Fälle findet Kremer in der Tatsache, dass viele homosexuelle Männer Ende der 70er Jahre u. a. mit dem Antibiotikum Cotrimoxazol (Bactrim) behandelt wurden. Ein Zwei-Komponenten-Antibiotikum, welches nicht nur schwere Blutbildschäden verursacht, sondern sich auch schädigend auf die Nieren auswirkt. Daher soll es laut Packungsbeilage auch nur maximal 14 Tage eingenommen werden. Übrigens leitet sich der Name Antibiotika aus dem Altgriechischen ab und bedeutet nichts anderes als: Gegen das Leben.
Nun litten viele Schwule, bedingt durch ihr exzessives Sexualleben, sehr oft an Geschlechtskrankheiten. Ein Teufelskreis begann und sie bekamen immer wieder Antibiotika verschrieben. Der Nutzen eines Antibiotikums liegt in der Tötung oder Verminderung schädlicher Bakterien. Hier liegt aber das Problem, denn es befinden sich im menschlichen Körper viele Milliarden nützliche Bakterien, welche ebenfalls angegriffen werden. Mit fatalen Folgen, denn fast alle Antibiotika hinterlassen ihre verheerende Wirkung an den Mitochondrien, welche nahezu 90% der gesamten Körperenergie produzieren. Bei Schädigung dieser kleinen Kraftwerke wird nicht nur die Darmflora in starke Mitleidenschaft gezogen, sondern der gesamte Organismus leidet unter dem Energiemangel. Ein weiterer gravierender Nachteil eines Antibiotikums liegt in der Hemmung des Folsäure–Vitamins. Die Folge ist: Der Körper kann keine neue Zellen mehr aufbauen, aber auch altes Zellmaterial nicht mehr entsorgen. Dazu noch einmal Heinrich Kremer:
„Und davon profitieren Mikropilze, die der Erreger der unter AIDS – Patienten gefürchteten PCP–Lungenentzündung sind.“ Zu allem übel wurden aber diese Menschen weiterhin mit dem Medikament behandelt, welches der Auslöser für ihre PCP–Infektionen gewesen ist. Es entstand ein Kreislauf aus immer wieder auftretenden Infektionen, die fälschlicherweise von den Ärzten mit Antibiotika, Antipilz–Mitteln und anderen Medikamenten behandelt wurden. Und diese ganze Mixtur, aus dem das Leben vieler
sexuell aktiver Männer bestand, machte ihren schlechten Gesundheitszustand aus.
Man muss kein Mediziner sein, um zu erkennen, wie schlechte Ernährung, wenig Schlaf, Drogenkonsum, Dauermedikation mit Antibiotika und ein exzessives Sexualleben einen Menschen dauerhaft krank machen kann. Leider schien das erschaffen eines neuen Virus lukrativer zu sein.

 

HIV positiv = AIDS = Lüge


Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Zu diesem Entschluss kommt Karry Mullis, der Nobelpreisträger für Chemie aus dem Jahre 1993. Nach jahrelangen Recherchen steht er mit dieser Meinung nicht alleine da. Die Zahl der Aidskritiker wächst, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich etwas intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzt. Wie dem auch sei, da es keinen Beweis für ein angebliches AIDS–Virus gibt, hat die Zeitschrift Continuum ein Preisgeld von 100 000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der als Erster diesen Beweis erbringt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Preisgeld bis heute noch auf seinen Empfänger wartet.
Weshalb aber weiterhin die Behauptung vom HI–Virus aufrechterhalten wird, kommentiert Mullis so:
„Weltweit haben sich 10 000 Leute auf AIDS spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, dass HIV gar nicht AIDS verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ Die Hysterie um AIDS hat sich zu einem Milliarden Geschäft entwickelt. Aus der „tödlichen Seuche“, die bis Mitte der 1990-er Jahre jeden Deutschen hätte sterben lassen sollen, ist eine Krankheit geworden, an der jährlich in Deutschland offiziell gerade einmal um die 500 Menschen sterben. Und die Frage muss erlaubt sein, an was sterben die Personen, die laut Sterbestatistik unter die Kategorie AIDS fallen?
Antwort: Sie sterben an altbekannten Krankheiten, welche dann zu AIDS umgewandelt werden.

 

Das Schauermärchen von der AIDS-Epidemie in Afrika


Bestes Beispiel hierfür ist der afrikanische Kontinent; hier wird aus Typhus, Malaria, Tuberkulose, Cholera etc. eine AIDS-Epidemie gemacht, obwohl die Ursachen für diese alteingesessenen Krankheiten in der mangelnden Nahrung, den schlechten Wohnverhältnissen und im verseuchten Trinkwasser zu suchen sind.
Die Folgen für die betroffenen Personen sind erschreckend, viele von ihnen lassen sich aus Angst vor einer AIDS-Diagnose und der damit verbundenen psychischen Isolation überhaupt nicht mehr ärztlich behandeln. Der ehemalige zimbabwische Gesundheitsminister Timothy Stamps bringt es auf den Punkt:
„Die HIV–Industrie, landesweit ein millionenschweres Geschäft, ist meiner Ansicht nach zu einer der grössten Gefahren für die Gesundheit geworden.“ Leider haben viele afrikanische Regierungen AIDS als eine Goldgrube entdeckt und beugen sich den Machenschaften der Pharmaindustrie. Celia Farber, Autorin des Buches „Serious Adverse Events: An Uncensored History of AIDS“, fasst ihre Erlebnisse so zusammen:

„Wo es Aids gab, war auch Geld vorhanden: eine brandneue Klinik, ein neuer Mercedes, der vor dem Gebäude stand, moderne Testlabors, hochbezahlte Jobs und internationale Konferenzen.“

Die allgemeine Immunschwäche vieler Afrikaner hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit einem todmachenden Virus zu tun und darum ist die behauptete AIDS–Ausbreitung in Afrika nichts weiter als eine lukrative Lüge.
Durch die sehr selten betriebene Ursachenforschung in der Schulmedizin müssen Viren als vermeintliche Krankheitsverursacher herhalten. Die alles entscheidende Frage bleibt aber die, wie es denn zu der Behauptung kommen konnte, dass das HI–Virus der Verursacher von AIDS sei?

 

Wie aus gescheiterten Krebs-Forschern AIDS-Forscher wurden


Die Antwort findet ihren Ursprung in der Krebsforschung, als 1970 das Enzym Reverse Transkriptase (RT) entdeckt wurde. Bei der Anwesenheit dieses „umgekehrt arbeitenden Umschreibe–Enzyms“, gingen die Forscher von der Aktivität einer altbekannten, aber völlig unbedeutenden Virusart aus, den sogenannten Retroviren. Da die Untersuchungen der Mediziner darauf hinausliefen, inwieweit Viren als mögliche Ursache für bestimmte Krebsarten in Frage kommen, glaubten sie nun in Form von Retroviren einen entscheidenden Faktor gefunden zu haben. Daraus ergab sich folgendes Denkmuster: Nachweis von Reverse Transkriptase = Aktivität von Retroviren = mögliche Entstehung von Krebs.
Dieses Fehldenken konnte spätestens 1985 wiederlegt werden, als man entdeckte, dass die „RT“ ein Reparaturmechanismus der DNA ist und dabei hilft, Chromosomenbrüche zu reparieren. Das RT–Enzym hat somit nichts mit Retroviren zu tun, es ist vielmehr Bestandteil ganz normaler Zellen, wie der Nobelpreisträger und RT-Entdecker Howard Temin bereits 1974 bekannt gab. Neun Jahre später, am 08.11.1983 erklärte die US-amerikanische Genetikerin Barbara McClintock in ihrer Nobelpreisrede, dass sich das Erbgut von Lebewesen ständig verändere. Speziell bei Reagenzglasversuchen mit Zellkulturen würden durch schockartige Einflüsse neue Gensequenzen entstehen.
Ein Forscher verstand dieses Handwerk und legte sich besonders ins Zeug, um ein Virus als potentiellen Krebserreger zu finden. Sein Name: Robert Gallo. Und spätestens seit dem Jahre 1971, als der damalige amerikanische Präsident Richard Nixon dem Krebs den Kampf ansagte, schien dem späteren Entdecker des angeblichen AIDS–Virus nichts mehr aufhalten zu können. Jeden Monat investierte der amerikanische Staat fortan mehrere Millionen Dollar aus öffentlichen Geldern in Gallos Labor für Tumorvirologie. Doch die Ergebnisse, die Gallo in all den Jahren ablieferte, blieben weit hinter den Erwartungen. 1975 versuchte er zum ersten mal mit der Entdeckung des ersten menschlichen Retrovirus (HL 23), die Medizinwelt hinters Licht zu führen, doch andere Wissenschaftler hatten seinen Betrug bemerkt und ihm blieb nichts anderes übrig als seine „Entdeckung“ zurückzuziehen. In Wahrheit bestand sein menschliches Retrovirus aus einer Mischung von drei unterschiedlichen Gensequenzen, die er dann als Viren patentieren lassen wollte. Als Robert Gallo 1980 ein weiteres mal versuchte, ein Retrovirus (HTLV-1) das Licht der Welt erblicken zu lassen, konnte er auch für die Existenz von diesen angeblichen Viren keinen Beweis erbringen. Der deutsch–amerikanische Molekularbiologe und AIDS–Kritiker der ersten Stunde, Peter Duesberg, geht davon aus, dass Gallo genetische Veränderungen in überlebenden Personen der Atombombenabwürfe von Japan festgestellt hatte.
Fakt ist, auf der Suche nach einem Virus, welches Krebs verursachen soll, hat Robert Gallo in über zehn Jahren Forschungsarbeit lediglich virusähnliche Partikel in einigen japanischen Leukämiekranken feststellen können. Als dann ihm und seinem Team vom „National Cancer Institute“ der Milliarden–Geldhahn für die retrovirale Krebsforschung so langsam aber sicher zugedreht wurde, kam ihnen das rätselhafte Phänomen AIDS gerade recht. Aus den gescheiterten Krebsforschern wurden innerhalb kürzester Zeit AIDS–Forscher. Für diese neue Aufgabe standen auch schnell wieder Millionenschwere Forschungsgelder zur Verfügung und bis heute soll bei keiner Krankheit so viel Geld ausgegeben worden sein wie bei AIDS. Gleichzeitig ist die Erfolgsquote nirgendwo geringer.
Als schliesslich am 23. April 1984 Robert Gallo im Auftrag des amerikanischen Gesundheitsminesteriums auf einer Pressekonferenz der Welt verkündete, er habe das Virus entdeckt, welches für die Entstehung von AIDS verantwortlich sei, begann der Siegeszug des AIDS-Establishment. Niemand konnte Gallos Arbeiten überprüfen, weil diese erst Wochen später publiziert wurden. Diese Vorgehensweise stellte eine klare Verletzung der strengen wissenschaftlichen Richtlinien dar und was noch viel dramatischer war, seine Untersuchungen lieferten keinerlei Beweise. Der Gipfel von Gallos Betrügerei war damit aber noch lange nicht erreicht. Die Virenstämme, deren Entdeckung er für sich deklarierte, hatte er sich von seinem französischen Kollegen Luc Montagnier angeeignet. Zu dieser Feststellung kam am 25.10.1994 der Bluteruntersuchungsausschuss des deutschen Bundestages. Einer der aufwendigsten Untersuchungsausschüsse der deutschen Historie.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit zwischen Gallo und Montagnier, der bis in die höchsten politischen Gremien Wellen schlug, einigte man sich am Ende brüderlich über die Entdeckungsrechte. Montagnier selbst hatte die These, HIV verursacht AIDS, stets angezweifelt und 1997 in einem Interview eingeräumt, dass die mit dem Elektronenmikroskop gemachten Fotos des angeblichen HI- Virus, „keine typische Beschaffenheit eines Retrovirus“ aufweisen.

 


Die tödlichen Wirkungen des AIDS Medikaments AZT


In den sechziger Jahren versuchte Jerome Horwitz ein wirksames Medikament zu entwickeln, in der Hoffnung, damit Krebszellen töten zu können. Doch die chemotherapeutisch wirkende Substanz AZT war so giftig, dass alle Versuchsmäuse starben. Letztendlich war Horwitz von AZT so angewidert, dass er es – wie er selbst sagte – auf den Müllhaufen schleuderte und noch nicht einmal seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen aufbewahrte.
Damit landete es für über zwanzig Jahre in der Schublade, bevor es 1987 ein zweites Mal – diesmal als AIDS–Medikament – das Licht der Welt erblickte. Dabei ist AZT/Retrovir so toxisch, dass auf den Verpackungen für Laboratorien ausdrücklich davor gewarnt wird.
„Giftig bei Inhalation, Hautkontakt oder Verschlucken. Schutzkleidung tragen.“ Davon bekommen die Patienten schliesslich nichts mit, denn für sie ist dieses Gift ein Medikament. Selbst der Hersteller und Pharmariese GlaxoSmithKline gibt dessen schädliche Auswirkungen auf Leber, Knochenmark und Muskulatur in den Beipackzetteln an. Doch auch die Herzmuskulatur, die Bauchspeicheldrüse sowie das Hirn- und Nervensystem unterliegen einer starken Schädigung dieses Zellgiftes.
Im Jahre 1995 ist die Mehrfachkombinations-Therapie eingeführt worden, bei der den Patienten mehrere antiretrovirale Präparate auf einmal gegeben werden. Mittlerweile gibt es rund zwei Dutzend AIDS-Präparate, dessen therapeutischer Wert laut Beipackzettel mehr als nur zweifelhaft ist. Und leider besitzen all diese Medikamente die gleichen schädigenden Wirkungen auf die Mitochondrien wie AZT. Einige Jahre vor Einführung der Kombinationstherapie liessen sich die tödlichen Auswirkungen von AZT nicht mehr verbergen und man senkte die Tagesdosis von 1500 mg auf 500 mg herab. Selbst „HIV–Urvater“ Robert Gallo räumte in einem Spiegel-Online Interview vom 11.03.2005 ein, dass die Weitergabe von AIDS-Medikamenten an Dritte Weltländer eine Katastrophe auslösen könnte.
Das Geschäft mit AIDS Medikamenten boomt, jährlich kommen pro Patient 8000 bis 12000 US-Dollar für AZT zusammen. So stimmt es auch nicht verwunderlich, dass die 1987-er Fischl-Studie über die Wirksamkeit von AZT von dem damaligen Hersteller Wellcome selbst finanziert wurde. Zwar kann die kurzzeitige Einnahme von AZT bei lebensbedrohlich erkrankten Menschen die letzte Rettung sein, aber langfristig überwiegt deren Giftwirkung. Zu diesen Erkenntnissen kommt u. a. die Frankfurter Ärztin Juliane Sacher. Dies würde auch erklären, wieso mit der Einführung von AZT 1987 die Zahl der AIDS-Toten und Neuerkrankungen deutlich anstieg und erst als Anfang der 90er Jahre die Dosis um ein Drittel der ursprünglichen Menge heruntergesetzt wurde, die Zahlen wieder nach unten gingen.

 

Sinn und Unsinn der Antikörpertests


Ein HIV–Antikörpertest ist nicht nur wertlos, sondern auch gefährlich. Er hat absolut keine Aussagekraft, weil mit ihm nicht das angebliche Virus nachgewiesen wird. Es werden lediglich sogenannte Antikörper nachgewiesen, auf die das HI-Virus reagieren soll. Mitte der 80er Jahre hatte man aus den Blutproben von schwer erkrankten AIDS–Patienten Eiweisskörper selektiert und als Antigene für die Eichung der Tests benutzt. Normalerweise soll ein Virus isoliert werden (Antigen), um ein Antikörper–Test auf dieses eine Virus eichen zu können. Da es aber kein HI-Virus gibt, kann der Antikörpertest auch nicht funktionieren. Wen verwundert es dann noch, dass eine Grippe, Impfungen, Schwangerschaften, Alkoholkonsum, Malaria und herkömmliche Infektionen zu einem positiven Testergebnis führen können. Insgesamt können über 60 verschiedene Krankheiten einen positiven HIV-Test hervorrufen. Auch sind die Testverfahren von Land zu Land unterschiedlich, so kann man in England positiv getestet werden, sich in ein Flugzeug setzen und in Griechenland oder Neuseeland ein negatives Ergebnis bekommen. Eine weitere Ungereimtheit fand der New Yorker Arzt Roberto Giraldo bei seinen Laboruntersuchungen heraus. Alle Proben von vorher 83 negativ getesteten Personen waren positiv, wenn er das Blut bei den Tests nicht verdünnte. Den Anstoss für seine Untersuchungen bekam er, als er die ausserordentlich hohen Verdünnungen bei den gängigen AIDS–Tests ELISA und Western Blot bemerkte. Normalerweise wird das Serum einer Person bei einem Antikörpertest nur leicht oder gar nicht verdünnt. Mit diesen äusserst fragwürdigen und unzuverlässigen Testverfahren scheffeln die Pharmafirmen Milliarden. Doch nicht nur sie, auch Gallo und Montagnier machen Monat für Monat ihren Reibach. Die beiden teilen sich die aus der Entwicklung des Aidstests anfallenden Tantiemen.
AIDS ist in erster Linie ein Riesengeschäft an unschuldigen Menschen, die auf grausame Weise ihr Leben lassen müssen. Der Gründer der Weltförderungsgesellschaft „Inter Region Economic Network“ James Shikwaiti, sagte 2005 in einem Interview:
„Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“
Was für das seit Jahrhunderten gebeutelte Afrika gilt, gilt für die ganze Welt. Es werden rund um den Globus Krankheiten erfunden, die genau genommen gar keine sind. Auf der anderen
Seite werden wirklich ernstzunehmende Krankheiten, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen sterben, kaum ernstgenommen. Die hiesige Medizin-Industrie macht auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Gewinne, wie sich am jüngsten Beispiel der Schweinegrippe-Epedemie gezeigt hat. Welchen Hintergrund das ständige Erfinden neuer Seuchen hat, zeigt das übernächste Beispiel vom Irrsinn des Impfens.

Quellen:
„Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin“ von Dr. med. Heinrich Kremer
„Mythos HIV“ von Michael Leitner
„Virus Wahn“ von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein
„Zeitenschrift“ Nr. 37/2003
http://www.aids-kritik.de
http://www.aids-info.net
http://www.rethinkingaids.com
http://www.virusmyth.com
http://www.klein-klein-verlag.de
Der Spiegel, 23/1983, Titelblatt
Der Spiegel, 45/1984, AIDS Die Bombe ist gelegt
Bild der Wissenschaft, 12/1985, AIDS – Eine neue Krankheit erschüttert Deutschland
Statistisches Bundesamt: Sterbezahlen 2004

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http://www.altheal.org/toxicity/house.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,495995,00.html
http://209.85.129.132/search?q=cache:EUhQmVGPElYJ:www.freieheilpraktiker.com/PatientenInfo/Naturheilkunde/Abschied-von-Krankmachenden-Viren+15.+januar+2001+keine+beweise+hiv&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=ch

 

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Quelle: http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html

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Gruß an die Krankheiten- Erfinder

TA KI