Goldman Sachs: Gesunde Menschen sind schlecht für die Pharmaindustrie


Die Investmentbank Goldman Sachs hat jüngst einen Marktreport für die Pharmaindustrie veröffentlicht. Darin schreibt das Unternehmen: Gesunde Menschen sind schlecht für das Geschäft.

In dem Bericht von Goldman Sachs, der an ausgewählte Kunden der Gentechnik-Branche ging, heißt es: „Das Potential, Behandlungen zu entwickeln, die schon nach einer Anwendung die Heilung vollbringen, ist der attraktivste Aspekt der Gentechnik. Allerdings sind solche Behandlungen ganz anders zu betrachten, wenn es darum geht, ein bleibendes Einkommen zu erzielen“.

Zwar würden Gentherapien Menschen wieder zu Gesundheit und einer höheren Lebensqualität verhelfen. Diese Behandlungen könnten aber die Suche nach einem dauerhaften Cash-Flow vor eine große Herausforderung stellen. Im Klartext bedeutet das, wenn die Pharma-Industrie Mittel und Heilmethoden entwickelt, die Menschen heilt, sei das schlecht für das Geschäft.

Die Goldman Sachs Analysten bezogen ihren Report auf ein konkretes Beispiel: Eine Gentherapie gegen Hepatitis C habe dazu geführt, dass die „Verfügbarkeit von behandelbaren Patienten geringer wurde“.

Ein guter Markt für die Gentherapie wäre also einer, in dem die Zahl der Erkrankten nicht sinke, beispielsweise wie bei Krebserkrankungen, „damit das Geschäft profitabel bleibe“.

Goldman Sachs empfiehlt Pharma-Konzernen drei Lösungsansätze, damit die Geschäfte rentabel bleiben:

1. Suche nach großen Märkten, also Krankheiten, die sich schnell ausbreiten und schwer heilbar sind.

2. Herstellung von Medikamenten für häufig auftretenden Krankheiten, die ständige und schwerere Beschwerden auslösen.

3. Ständige Innovation und Erweiterung des Produktportfolios. Es gebe hunderte von Krankheiten, aus denen man noch Profit schlagen könne (Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind).

Harvard und das Pharma-Syndrom

Das Wort “Veritas” (Wahrheit) im Wappen der Harvard Medical School in Boston/USA nehmen die Studenten anscheinend genauer als einige ihrer Lehrer. Seit bekannt wurde, dass die medizinische Fakultät Geldzuwendungen von Pharmafirmen verschwiegen hatte, verlangen die Studenten der “American Medical Student Association” mehr Transparenz über regelmässige Geldzuflüsse von Pharma-Unternehmen.

Darüber hinaus fordern die Harvard-Studenten eine umfassende Reform der Handhabung von Interessenkonflikten an ihrer Hochschule.

Finanzielle Zuwendungen werden geheim gehalten

Bevor ich hier herkam, hatte ich keine Ahnung davon, welchen Einfluss Firmen auf die medizinische Ausbildung haben,

sagt David Tian, Medizinstudent im ersten Semester. Und weiter:

Das wird absichtlich geheim gehalten.

Damit ist es jetzt vorbei. Zumindest teilweise.

Die Studentenbewegung hat durchgesetzt, dass die Professoren und Dozenten alle finanziellen Verbindungen zur Pharmaindustrie offen legen müssen.

Von einem Professor wurde verlangt, über insgesamt 47 finanzielle Beziehungen Auskunft zu geben. Indes haben nur 1600 von 8900 Lehrkräften zugegeben, mindestens eine finanzielle Beziehung zu haben, die mit ihrer Lehre, Forschung oder medizinischen Praxis in Verbindung steht. Doch das ist nur ein Teilerfolg.

Als die Studenten auch die angegliederten Ausbildungskrankenhäuser in ihre Forderungen einbezogen, stiessen sie auf Granit: Harvard sei nicht der rechtliche Besitzer seiner Ausbildungskrankenhäuser, könne denen also nicht einfach Vorschriften auferlegen. So heisst es offiziell.

 

Und ganz offen bekannte der Dekan der medizinischen Hochschule, Jeffrey S. Flier, dass er gerade in der Wirtschaftskrise nicht eine der primären Finanzierungsquellen der Hochschule aufs Spiel setzen möchte.

Trotzdem geben die Studenten nicht auf. Sie kämpfen weiter für mehr “Veritas” nicht nur im Harvard-Wappen, sondern als Wappnung gegen die Pharma-Lobby.

Die American Medical Student Association vergibt regelmässig Noten für die Art der Handhabung von Interessenkonflikten an ihren Hochschulen. Zuletzt bekam die Pennsylvania University die Note A. Die Universitäten von ColumbiaStanford und New York bekamen die Note B. Harvard bekam die Note F.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die HerzIntelligenz(R)-Methode: Gesundheit stärken, Probleme meistern – mit der Kraft des Herzens (HeartMath – HerzIntelligenz)

Russische Informationsmedizin: Die neun Basis-Techniken und ihre praktische Anwendung

Spar Dir den Arzt: Wie man gesund wird, ohne einen Finger zu rühren – Heilwissen aus Russland

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/zentrum-der-gesundheit.de am 17.04.2018

Weitere Artikel:

Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind

Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!

Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf (Video)

Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche

Die Bedrohung des Pharmakartells durch den Brexit: Unterdrückung natürlicher Gesundheit in der EU

Diese Naturheilverfahren solltet ihr 2018 unbedingt ausprobieren

Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls

Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)

Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/goldman-sachs-gesunde-menschen-sind-schlecht-fuer-die-pharmaindustrie/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Gentech-Waffen: Die nächste Generation von Biowaffen


Von Marco Maier

Bereits seit vielen Jahren wird an Gentech-Waffen geforscht, mit denen man gezielt bestimmte Bevölkerungen bzw. Bevölkerungsgruppen auslöschen kann. Was kommt auf uns zu?

Was würden Sie dazu sagen, wenn Sie im Zuge einer Impfaktion nicht nur einfach gegen eine bestimmte Krankheit geimpft würden, sondern dazu noch später feststellen, dass Sie plötzlich unfruchtbar sind?

Möglich wären auch Pathogene, die über die Haut aufgenommen werden – zum Beispiel durch speziell präparierte Kleidungsstücke, Zigaretten oder auch Schokolade. Dies wurde schon in Südafrika versucht zu entwickeln, um ANC-Führer und deren Unterstützer zu treffen.

Schon früher dachte man daran, Krankheiten zu entwickeln, die nur bestimmte Teile der Weltbevölkerung treffen. Wie wäre es beispielsweise mit einer genetisch modifizierten Krankheit, die vor allem Träger von „schwarzen“ Genen treffen und sie unfruchtbar machen?

Im Rahmen von Bevölkerungskontrollmaßnahmen und der drohenden Explosion der afrikanischen Population, könnte eine solche Gentech-Waffe von den globalen Eliten durchaus eingesetzt werden. Immerhin wollen die die globalen Ressourcen (die ja auch nicht unendlich verfügbar sind) nicht mit einer stark steigenden Population teilen.

Im Jahr 2010 veröffentlichte die US Air Force eine Beurteilung mit dem Titel „Biotechnologie: Genetisch gebaute Pathogene„, in der aufgelistet wurde, wie man solche Waffen einsetzen könnte. Darin heißt es:

„Die JASON-Gruppe, zusammengestellt aus akademischen Wissenschaftlern, dienten als technische Berater für die US-Regierung. Dere Studie generierte sechs breite Klassen von genetisch gebauten Pathogenen die eine ernsthafte Bedrohung für die Bevölkerung darstellen.“

Dabei geht es um „binäre biologische Waffen, Designer-Gene, Gentherapie als Waffe, Stealth-Viren, Träger-wechselnde Krankheiten und Designer-Krankheiten“.

Angesichts der wachsenden Möglichkeiten in Sachen Medizin und Gentechnik, sowie den bereits früher erfolgten Forschungen in diesem Gebiet kann man durchaus davon ausgehen, dass solche Waffen entweder schon entwickelt wurden oder zumindest schon bald entwickelt werden.

Und wer die Skrupellosigkeit der globalen Finanzeliten kennt, der weiß auch, dass sie nicht davor zurückschrecken, diese auch einzusetzen.

Und wenn es auch durch die Hintertüre geschieht und man mittels Impfaktionen damit beginnt, größere Teile der Weltbevölkerung sukzessive unfruchtbar zu machen.

Quelle: https://brd-schwindel.org/gentech-waffen-die-naechste-generation-von-biowaffen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Genmanipuliertes Essen „durch die Hintertür“: Gesetzentwurf zum Gentechnik-Anbauverbot gescheitert


Die SPD-Fraktion erklärte am Donnerstag, die Union verweigere Nachbesserungen am Entwurf des umstrittenen Gesetzentwurfs zum Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen.

Der seit Monaten umstrittene Gesetzentwurf zum Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen ist gescheitert. Die SPD-Fraktion erklärte am Donnerstag, die Union verweigere Nachbesserungen am Entwurf von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). „Besser vorläufig keine Gesetzesnovelle als eine schlechte.“

Die SPD wolle sich in der nächsten Legislaturperiode erneut für eine „einfache rechtssichere Regelung für bundesweite Gentechnik-Anbauverbote“ einsetzen.

Die SPD hatte unter anderem gefordert, die „komplizierte und überflüssige Einvernehmensregelung zwischen mehreren Bundesministerien“ zu streichen und eine Stärkung der Verantwortung des Bundes gefordert.

„Nicht tragbar“ sei zudem gewesen, dem Vorsorgeprinzip ein sogenanntes Innovationsprinzip zur Seite zu stellen. Für die SPD habe aber das Vorsorgeprinzip „oberste Priorität“, wonach ein Produkt schon bei ausreichendem Verdacht verboten werden kann.

Die Umweltschutzorganisation BUND lobte die SPD dafür, den „verkorksten und hochbürokratischen Gesetzesvorschlag“ abgelehnt zu haben. Das Gesetz hätte zu einem „Gentech-Flickenteppich“ in Deutschland geführt. Da es „völlig illusorisch“ sei, dass sich sechs Ministerien einigten, hätte die Bundesregierung „niemals“ ein bundesweites Anbauverbot ausgesprochen.

Die Grünen warfen der Bundesregierung Versagen vor. Das Scheitern des Gesetzentwurfs sei aber „immer noch besser“ als der drohende Flickenteppich und die Einführung neuer Gentechnik „durch die Hintertür“. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/genmanipuliertes-essen-durch-die-hintertuer-gesetzentwurf-zum-gentechnik-anbauverbot-gescheitert-a2122128.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Monsanto beinflusst die tansanische Regierung, ein Gesetz einzuführen, das Landwirte für den Tausch von konventionellem Saatgut mit Gefängnis bestraft


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Wir sind dabei mitanzusehen, wie vor unseren eigenen Augen die Angelegenheiten unserer Nahrung und unseres Wassers von Unternehmen übernommen werden. Vor allem der Lebensmittelsektor. Hier versuchen mehr und mehr riesige landwirtschaftliche Biotechnologie-Unternehmen verstärkt, unsere traditionellen Pflanzenkulturen zu beseitigen, wodurch früher oder später Kleinbauern ihre Arbeitsgrundlage entzogen wird.

Diese Unternehmen sind spezialisiert auf Gentechnik-Verfahren – den Prozess, das Genom von Pflanzen zu verändern, um den Ernteertrag zu erhöhen oder sie resistent gegen Krankheiten machen. Wenn diese neuen Kulturen mittels Gentechnik erzeugt werden, lassen die Unternehmen es sich patentieren, was bedeutet, dass sie sämtliche Rechte daran erlangen, einschließlich des Rechts an geistigem Eigentum bezüglich der betreffenden Pflanzen.

Sicherlich haben gentechnisch erzeugte Kulturen negative Auswirkungen, wenn sie in den menschlichen Körper gelangen. Es gibt zahlreiche Studien, die Krebs und andere tödliche Krankheiten mit dem Verzehr gentechnisch veränderter Lebensmittel in Verbindung bringen. Aber einmal abgesehen von Gesundheitsbedenken, ist eine weitere große Gefahr, die gentechnisch erzeugte Pflanzen für die Menschheit darstellen, dass sie unsere natürlichen und traditionellen Kulturen zu ersetzen drohen. Das bedeutet, dass sobald die Landwirte nur noch genetische Kulturen pflanzen, die traditionellen allmählich verschwinden werden, und recht bald werden die Landwirte in starke Abhängigkeit von den Unternehmen geraten, um die Setzlinge zur Neuanpflanzung zu bekommen. Letztendlich wird das, was wir alle erarbeiten, mehr oder weniger direkt diesen Unternehmen zugute kommen. Sie sind es die entscheiden, uns unsere Nahrung zu geben, oder nicht.  Genau diese Gefahr ist der Hauptgrund, weshalb etwa Russland und China von Monsanto erzeugte Kulturen für ihre jeweiligen Länder gesperrt haben.

Aber während besorgte Beobachter eindringlich vor den von gentechnisch veränderten Lebensmitteln ausgehenden Gefahren warnen, drängen und zwingen die Unternehmen – mit der Hilfe von einigen westlichen Regierungen – die ärmeren Ländern, genetisch veränderte Kulturen zu akzeptieren.

Tansania ist ein Land in Ostafrika. Es ist ein Entwicklungsland, in dem ein großer Teil der Bevölkerung kleinlandwirtschaftlichen Tätigkeiten an der Existenzminimumsgrenze nachgeht, um ihre Familien zu ernähren und ein wenig Geld zu verdienen. Dadurch stützt sich die tansanische Wirtschaft auf die Landwrirtschaft. Auf diesen Sektor entfallen 24,5% des gesamten Bruttoinlandsprodukts, 85% der Exporte, sowie mehr als die Hälfte aller Arbeitsplätze im Land.

Indes sind diese Kleinbauern nun in Schwierigkeiten. Monsanto und Syngenta haben mit Hilfe der sogenannten G8-Staaten den Gesetzgeber in Tansania gedrängt, ein Gesetz zu verabschieden, wonach Kleinbauern Haftstrafen von bis zu 12 Jahren drohen, wenn sie beim Tausch ihrer eigenen traditionellen Setzlinge zum Pflanzen erwischt werden.

 

Monsanto ist ein US-amerikanisches multinationales in Agrochemie und Landwirtschaft spezialisertes Biotechnologie Unternehmen mit Hauptsitz in St. Louis, Missouri. Syngenta ist ein weltweit tätiges Schweizer Unternehmen der Agrarwirtschaft, das Agrochemikalien und Samen erzeugt. Mit Hauptsitz in der Stadt Basel, betreibt das Unternehmen auch Genomforschung.

In Tansania und vielen anderen afrikanischen Ländern ist es üblich, dass Landwirte während der Saatzeit untereinander Saatgut tauschen. Dieses neue Gesetz in Tansania hat die jahrelange Praxis verboten, welche die Grundlagen für die tansanische Landwirtschaft etabliert hatte. Das Gesetz macht geltend, dass herkömmliches Saatgut Samen nicht zertifiziert sei. Landwirte müssten sich daher auf gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto oder Syngenta verlassen.

Laut Aktivisten, die gegen das Gesetz kämpfen, wurde Tansania – um Entwicklungshilfe aus dem Westen zu erhalten – von diesen westlichen Regierungen auferlegt, Agribusiness-Unternehmen aus dem Westen zu erlauben, im Land ungehindert operieren zu können, sowie einen vollständigen Schutz für patentiertes Saatgut zu gewährleisten.

“Gewöhnlich werden rund achtzig Prozent der Samen in einem ungezwungenen System zwischen Nachbarn, Freunden und Familie geteilt und verkauft. Das neue Gesetz kriminalisiert diese Praxis in Tansania”, sagt Michael Farrelly von TOAM, eine Bewegung, die für ökologischen Landbau in Tansania eintritt.

Außer Gefängnisstrafen für Bauern vorzusehen, bewirkt das Gesetzes auch, dass kommerzielle Investoren schnelleren und besseren Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen erhalten, und dass die Rechte an geistigem Eigentum sehr stark geschützt sind. Die führende Investoren im Landwirtschaftssektor in Tansania sind Monsanto und Syngenta.

Tansania wendete die Rechtsvorschriften über die Rechte an geistigem Eigentum auf Saatgut als Bedingung für den Erhalt von Entwicklungshilfe durch die Neue Allianz für Ernährungssicherheit und Ernährung (NAFSN) an. Die NAFSN war im Jahr 2012 von der G8 mit dem Ziel ins Leben gerufen worden, 50 Millionen Menschen in zehn afrikanischen Partnerländern durch eine öffentlich-private Partnerschaft aus Armut und Hunger herauszuhelfen. Die Initiative erhält Unterstützung von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Weltbank und der Bill & Melinda Gates Foundation.

“Wenn Sie Saatgut von Syngenta oder Monsanto unter der neuen Gesetzgebung kaufen, werden sie die Rechte an geistigem Eigentum behalten. Wenn Sie Samen von Ihrer ersten Ernte behalten, können Sie sie nur für nicht-kommerzielle Zwecke auf Ihrem eigenen Stück Land verwenden. Es ist ihnen nicht gestattet, sie mit Ihren Nachbarn zu teilen, oder mit Ihrer Schwägerin in einem anderen Dorf, und man darf sie bestimmt nicht verkaufen. Genau das ist jedoch die gesamte Grundlage des Samen-Systems in Afrika”, sagt  Farrelly.

Nun, sehen Sie es? Die westlichen Länder und ihre sogenannten Wohltätigkeitsorganisationen zwingen die Menschen tiefer in die Armut in den ärmeren Ländern. Hinzu kommt noch, dass dies nicht nur auf Tansania beschränkt ist. Diese Unternehmen setzen, mit der Unterstützung der G8, alles daran, um solche Gesetze auch in anderen Entwicklungsländern zu erreichen, so dass sie die Menschen weiterhin ausnutzen können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com http://anonhq.com/monsanto-syngenta-lobby-tanzanian-government-pass-law-puts-famers-jail-exchanging-traditional-seed/

Quelle: http://derwaechter.net/monsanto-und-syngenta-beinflussen-die-tansanische-regierung-ein-gesetz-einzufuhren-das-landwirte-fur-den-tausch-von-konventionellem-saatgut-mit-gefangnis-bestraft

Gruß an die Erwachten

TA KI

Bayers Monsanto-Übernahme verstärkt Monopolisierung bei Saatgut, Gentechnik und Pestiziden


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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Monsanto-Aktionären bescheinigt, „ein gutes Gespür für den richtigen Zeitpunkt“ zum Ausstieg aus dem Unternehmen gezeigt zu haben. Ob dies jedoch auch für Bayer eine gute Entscheidung gewesen sei, werde sich erst noch zeigen.

Bayer begründe damit sein Imperium noch stärker als bisher auf technologisch veraltete Branchen wie die Pestizid-Produktion oder die Agrogentechnik. Die Unternehmensführung behaupte zwar, so eine wachsende Weltbevölkerung ernähren zu wollen. Dies sei jedoch Unsinn, da die bäuerliche Landwirtschaft und nicht Agrarkonzerne die hauptsächlichen Ernährer der Welt seien.

„Monsantos Aktionäre trennen sich von einer Firma, die ihre besten Tage hinter sich hat. Sie haben offensichtlich ein gutes Gespür für den richtigen Zeitpunkt zum Abschied von einem in weiten Kreisen unbeliebten Unternehmen“, sagte die BUND-Gentechnikexpertin Heike Moldenhauer.

„In zwei seiner Kerngeschäfte, bei Gentech-Saatgut und Glyphosat, ist der Konzern auf dem absteigenden Ast. Gegen das Totalherbizid Glyphosat, das einen Großteil von Monsantos Umsatz ausmacht, ist inzwischen eine Vielzahl von Unkräutern resistent. Nicht nur, dass es nicht mehr wirkt, es steht auch im Verdacht, krebserregend zu sein. Außerdem wurde die Entscheidung über die EU-weite Glyphosat-Wiederzulassung, mit der Monsanto 2016 fest gerechnet hatte, erstmal bis Ende 2017 verschoben. Es läuft nicht wirklich gut für Monsanto und es wird auch für Bayer-Monsanto nicht wirklich gut laufen“, warnte Moldenhauer.

Bayer zeige sich geradezu blind gegenüber dem weltweiten Trend hin zu gesunden, regional und biologisch erzeugten Lebensmitteln. Für seine rückwärtsgewandte Unternehmensstrategie nehme der Konzern Schulden in Höhe von 57 Milliarden US-Dollar auf und stehe damit finanziell künftig stark unter Druck (Übernahme-Poker Bayer-Monsanto bedroht die Welternährung).

Moldenhauer: „Bayer-Monsanto steht für Monokulturen, Pestizideinsatz und Gentech-Pflanzen, für die Ausschaltung von Wettbewerb und für das Diktat, was Landwirte anbauen dürfen und was auf dem Markt verfügbar ist. Die Fusion von Bayer und Monsanto soll die Hochzeit von Glyphosat und Glufosinat bedeuten. Mit Glufosinat will Bayer das Problem Glyphosat-resistenter Unkräuter bekämpfen. Versucht wird eine Teufelsaustreibung mit dem Beelzebub, denn während Glyphosat im Verdacht steht, Krebs zu erregen, gilt Glufosinat als reproduktionstoxisch.“ (Gentechnik-Verschwörung: E-Mails belasten Monsanto und Bayer)

Gutachten: Anbauanträge für Gentechmais fehlerhaft

Die in der Europäischen Union (EU) eingereichten Anträge auf Anbau von gentechnisch verändertem Mais sollen in zentralen Punkten fehlerhaft sein. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Umweltrechtsexperten Professor Ludwig Krämer, welches das Institut Testbiotech am 07. Dezember veröffentlichte.

Nach Ansicht des Rechtswissenschaftlers müssen die Anträge zurückgewiesen und die bereits bestehende Zulassung für Mais MON 810 widerrufen werden. Die Hersteller hätten die Verbreitung der Maisurform Teosinte und damit die Risiken einer unkontrollierten Ausbreitung der manipulierten Mais-Gene unterschätzt.

Betroffen seien laut Testbiotech die Konzerne Monsanto, Pioneer/DuPont und Syngenta. Sie stellen drei Varianten von Gentechnik-Mais her, die Insektengifte produzieren (MON810, Bt 11 und Mais 1507), sowie einen Mais, der gegenüber Herbiziden resistent gemacht wurde (GA21). Da Teosinte sich mit Mais kreuzen kann, können so die in den Mais eingebauten Gen-Konstrukte übertragen werden.

Das hätte laut Gutachten ein zentrales Element der Risikobewertung der EU sein müssen, da eine unkontrollierte Ausbreitung der Gen-Konstrukte Landwirten und Umwelt erheblich schaden könne. Doch in den vor mehreren Jahren eingereichten Anträgen der Firmen werde ein Gen-Austausch zwischen Mais und anderen Pflanzenarten ausdrücklich ausgeschlossen (»Galgenfrist«: EU-Kommission verlängert Glyphosat-Zulassung für 18 Monate).

Bundesrat: Gentechnikgesetz lässt Anbauverbote scheitern

Der Bundesrat hält es für „dringend geboten“, das neue Gentechnikgesetz in zahlreichen Punkten nachzubessern. Anderenfalls würden bundeseinheitliche Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen (GVO) scheitern, heißt es in einer Stellungnahme, die am 16. Dezember verabschiedet wurde. Im Januar muss sich der Bundestag erneut mit dem Gesetz befassen.

Die „Vielzahl komplizierter Regelungen“ im Entwurf könnte am Ende dazu führen, dass ein Flickenteppich unterschiedlicher Vorschriften zum Gentechnikanbau entstehe, kritisierte Sachsen-Anhalts grüne Agrarministerin Claudia Dalbert. Sie forderte den Bundestag auf, den Entwurf zu „verschlanken“. Im Wesentlichen verlangt der Bundesrat folgende Änderungen:

1) Bundeslandwirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium sollen allein über Anbauverbote entscheiden können, ohne vier weitere Ministerien zu beteiligen.

2) Wird ein Unternehmen aufgefordert, auf GVO-Anbau in Deutschland freiwillig zu verzichten, müssen keine „zwingenden Gründe“ dafür genannt werden. Das sehe auch die EU-Freisetzungsrichtlinie nicht vor. Umgekehrt dürfe auch dann, wenn solche zwingenden Gründe entfallen, der Anbau von GVO nicht wieder erlaubt werden.

3) Analog zur Einführung von Anbauverboten muss auch für deren Aufhebung („opt in“) eine Mehrheit im Bundesrat Voraussetzung sein.

4) Der Bund soll die Länder aktiv dabei unterstützen, Verbotsgründe zusammen zu tragen. Hat der Bund nicht vor, den Anbau von GVO per Verordnung zu verbieten, muss er die Länder darüber informieren.

5) Der Bundesrat „hält es auch nicht für sachgerecht, in die Begründung zum Gesetzentwurf Auslegungsvorgaben zu den neuen Gentechniken aufzunehmen, die keinerlei Bezug zum Regelungsteil des Entwurfs haben“, so die Stellungnahme. Solange es keine europäische Entscheidung dazu gebe, sollten alle Organismen, die mit Hilfe der neuen Gentechniken erzeugt werden, dem Gentechnikgesetz unterfallen. Die Bundesregierung hatte kurzfristig noch in die Begründung geschrieben, dass bei neuartigen Gentechniken im Einzelfall geprüft werden solle, ob ein GVO vorliege. Die Begründung eines Gesetzes lässt sich im parlamentarischen Verfahren jedoch nicht mehr ohne Weiteres beeinflussen.

Der Bundesrat verwies ferner auf seinen eigenen Entwurf zum Gentechnikgesetz aus dem Jahr 2015, den die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bereits in den Bundestag eingebracht hat. Darin seien die Probleme sachgerechter gelöst.

Ähnlichen Änderungsbedarf hatte bereits die SPD-Fraktion bei der 1. Lesung im Bundestag angemeldet. Die Staatssekretärin im Bundesagrarministerium, Maria Flachsbarth, hielt dem im Bundesrat entgegen, Bund und Länder müssten gemeinsam Verantwortung tragen, um den Anbau von GVO rechtssicher im ganzen Bundesgebiet verbieten zu können. Dieses Ziel könne mit dem Gesetz erreicht werden.

„Agrarminister Schmidt hat die Bundesländer mit seinem Gentechnik-Comeback-Gesetz ausgebootet“, kritisierte dagegen der grüne Gentechnikexperte im Bundestag, Harald Ebner. „Heute hat er von ihnen dafür zu Recht die deutliche Quittung bekommen.“ „Dem Länder-Appell muss der Bundestag jetzt nachkommen“, forderte auch der Vorsitzende des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft , Felix Prinz zu Löwenstein für 35.000 Erzeuger, Verarbeiter und Händler von Bio-Lebensmitteln. „Werden die Schwachstellen des aktuellen Entwurfs jetzt nicht behoben, müssen Bundestag und Bundesrat die Notbremse ziehen und das Gesetzgebungsverfahren stoppen.“

Der Bundesrat leitet seine Stellungnahme nun der Bundesregierung zu, die sich zu den Kritikpunkten äußern wird. Dann reicht sie beides an den Bundestag weiter, der – wie berichtet – bereits am 2.12. in erster Lesung mit seinen Beratungen begonnen hat. Das war möglich, weil die Bundesregierung den Entwurf als besonders eilbedürftig eingestuft hatte.

Am 16. Januar ist eine öffentliche Anhörung im Agrarausschuss geplant. Auch der Gesetzentwurf des Bundesrates wird im Bundestag noch zu beraten sein. Sollte der Bundestag das Gesetz dann im Februar verabschieden, müsste sich der Bundesrat spätestens drei Wochen später abschließend damit befassen.

(…)

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/12/bayers-monsanto-uebernahme-verstaerkt-monopolisierung-bei-saatgut-gentechnik-und-pestiziden/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Die Lüge die wir leben


Dieser kurze Dokumentarfilm von Spencer Cathcart zeigt uns die Wahrheit über unsere korrupte Welt und was für die Menschheit daraus geworden ist. Er behandelt unsere Freiheit, das Bildungssystem, Unternehmen, Geld, den Heuschrecken Kapitalismus, die US-Regierung, einen auf uns zukommenden Welt-Zusammenbruch, Umwelt, Klimawandel, genetisch veränderte Lebensmittel und unseren Umgang mit Tieren.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-luge-die-wir-leben/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Bericht über ausserirdische Rassen, die mit der Menschheit in Interaktion stehen, Teil 2


Teil 2

Ausserirdische Rassen, die nicht mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex zusammenarbeiten

In diesem zweiten Teil geht es also um die ‚guten’ Ausserirdischen, die der Menschheit in ihrer Entwicklung und im Kampf gegen die ‚Eigensüchtigen’ beistehen möchten. Auch die Informationen in diesem zweiten Teil stammen von Informanten und Whistleblowern, die als glaubwürdig eingestuft werden. Dennoch sollen auch diese Mitteilungen mit der nötigen Zurückhaltung aufgenommen werden, insbesondere was konkrete Details betrifft, denn jede Erfahrung ist subjektiv und möglicherweise unbewussten Vorstellungen oder Gedankenmustern und ungenauen Erinnerungen unterworfen. Trotzdem kann uns diese Zusammenstellung ein gutes Bild einer erweiterten Wirklichkeit geben, in der nicht wir Menschen hier auf dieser Erde als Mittelpunkt und einsamer Höhepunkt der Schöpfung aufgefasst werden, sondern viel eher als eine Gemeinschaft mitten in einem langen Entwicklungsprozess, in dem wir durchaus Unterstützung und Beistand von Brüdern und Schwestern brauchen können, die uns in ihren Erfahrungen und in dem, was sie erreicht haben, ein schönes Stück voraus sind.

Ausserirdische 20

Am 20. Februar 1954 traf eine Delegation von “menschlich aussehenden” ausserirdischen Rassen mit der Eisenhower-Administration in einer erfolglosen Bemühung zusammen, eine Einigung mit den USA über das thermonukleare Atomwaffenprogramm zu erzielen. Der Stein des Anstosses war offenbar, dass diese ausserirdischen Rassen nicht bereit waren Technologie zur Verfügung zu stellen, die von den militärisch-industriellen Interessen benutzt werden könnten. Diese militärisch-industriellen Interessen dominierten die Eisenhower-Administration und gaben den Ton für den nachfolgenden Dialog mit den Ausserirdischen an. Der prinzipielle Widerstand dieser Gruppe von Ausserirdischen, von einem aufstrebenden militärisch-industriellen-extraterrestrischen Komplex (MIEC) vereinnahmt zu werden, gibt einen wichtigen Hinweis auf eine grosse Gruppe von ‘menschlichen’ ausserirdischen Rassen, die sich ausserhalb des Netzes der ineinander greifenden Interessen befinden, die der MIEC in den USA und anderswo auf dem Planeten bilden.

Bei dieser zweiten Kategorie von ausserirdischen Rassen handelt es sich in erster Linie um “Menschen”, die nicht auffallen würden, wenn sie sich in einer menschlichen Gesellschaft bewegen. Es wird beschrieben, dass diese Rassen von Sternsystemen wie Lyra, Vega, Plejaden, Sirius, Procyon, Tau Ceti, Ummo und Arkturus kommen und einen Teil des genetischen Materials für die Entstehung der Menschheit auf der Erde zur Verfügung gestellt haben. Laut Alex Collier trugen insgesamt 22 extraterrestrische Rassen mit ihrem genetischen Material zum ‘Experiment Mensch’ bei. Dazu gehören auch die zuvor beschriebenen Reptiloiden und Grauen. Weil wir Menschen das Produkt von zahlreichen genetischen Manipulationen sind, besitzen wir auch einen ausgedehnten genetischen Pool bestehend aus ‚Datenspeichern’ von vielen unterschiedlichen Rassen, und wegen dieses genetischen Erbes, und weil wir Geist sind, werden wir von den wohlwollenden Ausserirdischen, wie Collier die Mitglieder dieser zweiten Gruppe von ET-Rassen kennzeichnet, tatsächlich als königliche Wesen betrachtet.

Alex Collier meint, dass diese wohlwollenden Ausserirdischen die Menschheit in der Weise ansehen, wie beschützende Eltern ein heranwachsendes Kind in einer gefährlichen Umgebung betrachten. Das vitale Interesse der Rassen aus dieser Kategorie ist es zu gewährleisten, dass die globale Menschheit sich in einer verantwortungsbewussten Weise entwickelt ohne sich selbst und die grössere galaktische Gemeinschaft zu gefährden, von der sie ein Teil ist.

Es wurde behauptet, dass die ‚ausser-irdischen’, menschlich aussehenden ETs zum genetischen Material in der menschlichen Evolution beigetragen haben, und dass viele von diesen ausserirdischen Rassen einigen ihrer Mitglieder erlaubt haben, als ‚star seeds’, als Sternensaat in irdischen Familien zu inkarnieren. Diese ‚Sternensaaten’, ‚Sternenkinder’ oder ‚Sternenleute’ wurden von Brad und Francie Steiger als Individuen beschrieben, deren ‚Seelen’ sich in anderen Welten oder Sternsystemen inkarnierten und dann zur Erde reisten und entschieden, sich hier zu inkarnieren, um die evolutionäre Entwicklung der Menschheit voranzutreiben.

Diese zweite Gruppe von Ausserirdischen wird von Kontaktpersonen wie George Adamski, Orfeo Angelucci, George Tassell, Howard Menger, Paul Villa, Billy Meier und Alex Collier als wie erwähnt wohlwollend bezeichnet, und sie betonen die freiwillige Natur ihres Umgangs mit diesen menschlich aussehenden Ausserirdischen. Diese Kontaktpersonen liefern oft physische Beweise in der Form von Fotographien, Filmen und/oder Zeugen ihrer Kontakte mit den Ausserirdischen. Der Kontaktler, der die umfangreichste Dokumentation und Forschungsunterlagen vorlegte, ist Eduard ‚Billy’ Meier, der den Forschern sehr viel Material zur Verfügung stellte.

Die Lyraner

Es ist angebracht die Diskussion dieser ‘ausser-irdischen’ extraterrestrischen Rassen und ihrer Aktivitäten zu beginnen, indem wir uns einem Sternsystem zuwenden, das als die Quelle beschrieben wird, von der aus sich die menschliche Gattung in der Milchstrassen-Galaxis ausgebreitet hat, dem Sternbild der Leier.

MeierEiner der ersten ‚Kontaktler’, der über die Leier gesprochen hat, war der Schweizer Billy Meier. Er erhielt grosse öffentliche Aufmerksamkeit auf Grund seiner behaupteten Besuche durch die Plejadier/Plejaren von 1975 bis 1986, die er mit viel Beweismaterial untermauerte und noch immer all jene verwirrt, die seinen Behauptungen kritisch gegenüber stehen. Umfassende Untersuchungen durch mehrere Einzelpersonen und Organisationen fanden, dass die Beweise von Meier nicht fingiert und konstruiert sind und deshalb eine wichtige Grundlage bilden für die Untermauerung seiner Bezeugung eines extraterrestrischen Kontakts. Auf Grund der von ihm über Jahre hinweg vorgebrachten grossen Menge an physischem Beweismaterial gewann Meier eine grosse Glaubwürdigkeit, und die Widerspruchsfreiheit und Stimmigkeit seiner Zeugnisse machen ihn zu einem wichtigen Wortführer für extraterrestrische Rassen.

Meier erhielt von ‚seinen’ Plejadiern/Plejaren folgende Auskunft über das Sternbild Leier und seine menschlichen Bewohner:

Die ‚Schweizer’ Plejadier teilten Meier mit, dass ihre – und damit auch unsere – ursprüngliche Herkunft (noch bevor sie die Plejaden besiedelten), im Sternbild der Leier lag, eine Gruppe von Sternen in der Nähe des Leier-Ringnebels. Diese ursprüngliche Rasse wird Lyraner (oder Lyrianer) genannt, so wie wir die von den Plejaden kommenden Ausserirdischen als Plejadier bezeichnen. Diese frühen Lyraner reisten mit ihren grossen Weltraum-Archen in vielen Wanderbewegungen zu vielen anderen Sternsystemen, fanden geeignete Wohnplaneten und gründeten Kolonien. Einige dieser Kolonien gediehen so sehr, dass sie schliesslich selbst eigene Weltraumreisen-Programme lancierten.

Meier berichtet von einem physischen Kontakt mit einem Lyraner-Schiff im Jahr 1977, bei dem die Lyraner ihre eigene Welt beschrieben sowie andere Sternsysteme, mit denen sie zusammen arbeiten.
Alex Collier erzählte folgendes vom Beginn der Lyraner-Zivilisation, so wie es ihm von Ausserirdischen von der Andromeda mitgeteilt wurde:

Basierend auf dem Alter der Sonnen und Planeten in unserer Galaxie wurde beschlossen, dass die menschliche Lebensform im Leier-Sternbild erschaffen werden sollte. Dort lebte die menschliche Rasse während etwa 40 Millionen Jahren und entwickelte sich. Die menschliche Rasse in der Leier war von ihrer Natur her auf die Landwirtschaft ausgerichtet. Offenbar lebten sie in Fülle und Überfluss und in Frieden.

Ausserirdische 21Die Lyraner besitzen nordische Merkmale und es ist gut möglich, dass sie identisch sind mit den “Elohim”, wie sie in den religiösen Traditionen sowohl auf der Erde als auch der ganzen Galaxis beschrieben werden. Aufgrund der Rolle der Lyraner bei der Entstehung der menschlichen Präsenz in der Galaxie kann man wohl mit Grund argumentieren, dass die Lyraner das detaillierteste Verständnis über den menschlichen Ursprung und die galaktische Geschichte haben. Sie könnten als die ‘galaktischen Historiker’ für die menschliche Spezies beschrieben werden. Es kann weiter angenommen werden, dass die Lyraner bei der Verbreitung der Wahrheit über die Evolution der menschlichen Rassen in der Galaxis mithelfen, und dass sie ein tiefes Verständnis der galaktischen menschlichen Kultur und des menschlichen Geistes haben. Die Lyraner wurden auch wie folgt beschrieben:

Die Lyraner haben eine Affinität zu Herkunftstraditionen und alter Geschichte. Deshalb könnten sie nützlich sein um zu helfen, die Vergangenheit zu verstehen und um sie zu transformieren.

Wenn man die eigene Vergangenheit versteht und um die eigene Herkunft weiss, ist man möglicherweise in der Lage, im Bewusstsein zurück zu gehen, Muster um Muster, so wie man die Schichten einer Zwiebel abzieht, bis man seine wahre Natur findet. Die Lyraner wären hervorragende Führer bei diesem psychologischen Prozess, diesem für die Menschheit so wichtigen Prozess, um Verständnis  für die Beweggründe und die eigene Geschichte zu gewinnen und wie alles so wurde, wie es heute ist.

Die Weganer

Laut Billy Meier wurde er von einer anderen ausserirdischen Rasse physisch kontaktiert. Diese gab an, vom Sternsystem Wega zu kommen, welches zum Sternbild Leier gehört. Die Weganer waren eine dunkel- oder blauhäutige Gruppe von Menschenwesen und waren wahrscheinlich die ‚blaue Rasse’ der fortgeschrittenen menschlichen Zivilisation, die in verschiedenen vedischen Texten erwähnt wird, und aus der die Hindu-Götter Vishnu und Krishna stammen. Der brasilianische ‚Kontaktler’ Jefferson Souza sagt, dass er Weganer von der Lyra getroffen hätte und beschreibt sie als sehr ähnlich aussehend wie indische Ureinwohner. Nach Alex Collier war Wega das erste Sternsystem in der Leier, das durch Menschen bevölkert wurde. Neben den nordisch aussehenden Menschen von der Leier spielten auch die Weganer eine wichtige Rolle bei der Kolonisierung unserer Galaxis.Ausserirdische 27

Bei den ersten Ausserirdischen, die auf die Erde gekommen waren … handelte es sich Menschen von Welten, die in einer anderen Dimension im Bereich der Leier und des Wega-Systems existieren. Die ersten Lyraner kamen anfänglich zusammen mit den Weganern vor 22 Millionen Jahren auf die Erde. Ihr Aufenthalt hier war sehr kurz, und sie fuhren auf ihren Reisen weiter zu anderen Sternhaufen und Planeten. Ihre Geschichte ist weitgehend unklar, obwohl Stosstruppen weiterhin gelegentlich zur Erde zurückkehrten. Vor etwa 389.000 Jahren verliessen mehrere Millionen Lyraner und Weganer ihre heimatlichen Welten, traten in unsere Dimension von Raum und Zeit ein, kamen auf die Erde und vermischten sich mit den Erdlingen.

Es ist bedeutsam, dass die Resultate der Vermischung der Weganer und Lyraner mit den Menschen dem entsprechen, was im Buch von Henoch beschrieben wird, wo die “Nephilim” Mischehen mit den Menschen eingingen und eine Rasse von Riesen zeugten, die schliesslich ausstarb. Meier beschreibt diese Ereignisse wie folgt:

Sie zeugten auf normale Weise und durch Gen-Manipulation mittels Gentechnik. Die Ergebnisse der Gentechnik produzierte Wesen, die teils Mensch, teils Tier waren, darunter auch Riesen, Titanen und andere Kreaturen. Im Laufe von Hunderten oder Tausenden von Jahren wurden diese Geschöpfe wieder verdrängt und starben schliesslich aus, weil sie sich nicht weiter fortpflanzen konnten oder ihre Lebensformen unter veränderten Bedingungen sich als nicht überlebensfähig erwiesen.

Meier 2

Die Plejadier

Billy Meier beschreibt, wie die Plejadier, Nachkommen der nordischen aussehenden Lyraner, zwischenzeitlich eine Reihe von Sternensystemen besiedelten, bis sie sich schliesslich im Sternbild der Plejaden niederliessen:

Die alte Geschichte erzählt, wie die frühen Vorfahren der Plejadier in einem anderen Sonnen-System zuhause waren und wie sie schliesslich zu den Plejaden reisten. Es wird auch eine viel frühere Migration in ein Sonnensystem beschrieben und warum sie scheiterte. Vom ursprünglichen Heimatplaneten überlebte ein Drittel. Sie bauten innerhalb von 900 Jahren mittels einer neu entwickelten Technologie riesige Weltraum-Evakuations-Archen und begannen, während ihr Planet verödete, sich in alle Richtungen in den Weltraum abzusetzen. Diese Evakuation dauerte weitere Hunderte von Jahren.

Die Ausserirdischen, welche die Schweiz besuchten, sind Nachkommen von einer dieser Raum-Archen, welche sich auf einem von drei Planeten niederliessen, die für die Menschen bewohnbar gemacht wurden und die zu einem der Sonnensysteme gehören, die das Sternbild der Plejaden bilden. In all den Jahren haben sie oftmals grossen Zuwachs und aber auch wieder grosse Verluste erlebt. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes Nachkommen ihrer frühesten Kolonisten, die sich versucht haben, in diesem Sonnensystem niederzulassen, zusammen mit einer Auswahl von Ureinwohnern und menschlichen Verbannten von verschiedenen anderen Orten.

Beim spezifischen Planetensystem, von dem Meier’s Plejadier herkommen, handelt es sich um jenes, um den Stern Taygeta, und sein Hauptplanet heisst Erra. Die Plejadier von Taygeta erkannten Meier als einen ihrer ausgewählten ‚Repräsentanten’, welche die Mission haben, die Wahrheit über die ausserirdische Präsenz der Menschheit zu übermitteln. Semjase, die plejadische Frau, die mit Meier in Kontakt trat, beschreibt die Plejadier wie folgt:Ausserirdische 22

Wir sind weder Hüter der Wesen der Erde noch von Gott gesandte Engel oder etwas Ähnliches. Viele Personen meinen, dass wir über die Erde und ihre Wesen wachen und ihre Schicksale steuern würden. Dies ist nicht wahr, denn wir erfüllen nur eine selbst gewählte Mission, die nichts mit Beaufsichtigung oder Lenkung des Schicksals der Erde zu tun hat. Somit ist es falsch, uns als super-irdische Boten und Hüter darzustellen.

Eine der Schlüsselaspekte der Mission der Plejadier sei es, die Menschheit vor den Grauen [und anderen Ausserirdischen] zu warnen:

– Es gebe verschiedene weitere Lebensformen, die viel Wissen erworben und sich von ihrer Umwelt losgelöst haben. Sie reisen durch den Raum und kommen gelegentlich auf die Erde.

– Viele von ihnen seien ziemlich unangenehme Wesen und leben in einer Art von Barbarei, die häufig fast so schlimm sei wie die der Erdbewohner.

– Man sollte sich ihrer gewahr werden, da sie oft alles, was ihnen in den Weg kommt, angreifen und zerstören.

– Oft schon hätten sie ganze Planeten zerstört oder ihre Bewohner in die Sklaverei gezwungen.

Nach Collier sind die Grauen und einige Plejadier an bewaffneten Auseinandersetzungen im Sonnensystem und in anderen Systemen wie Sirius B beteiligt. Ein weiterer Schlüsselaspekt der Mission der Plejadier besteht nach Meier darin, die Hebung des menschlichen Bewusstseins zu unterstützen und die Einheit der Religion zu fördern. Entsprechend seien die Plejadier uninteressiert an den Behauptungen vieler anderer Kontaktpersonen wie Adamski, und beanspruchen damit stillschweigend eine Exklusivität in Bezug auf die Wahrheiten und die Dynamik der Präsenz der Ausserirdischen.

Interessanterweise behauptete Collier, dass gewisse Plejadier-Gruppen, zum Beispiel diejenige von Alkyone, eine “verborgene Agenda” hätten, während diejenigen von Taygeta so beschrieben werden, dass sie die Menschheit wirklich unterstützen würden. Trotz einer möglichen “verborgenen Agenda” von einigen Plejadiern bekräftigen die meisten Zeugnisse und Beweise, dass die Plejadiern eine positive Interaktion mit den Menschen haben, und dass sie viel tun, um das menschlichen Bewusstseins anzuheben und die Menschheit dabei unterstützen, sich vom Einfluss den Grauen und den Reptiloiden zu befreien.

Die nordischen Rigelianer

Eine der vielen menschlichen Raumkolonien, die durch die Lyraner gegründet wurde, war jene auf Planeten im Rigel-Sonnensystem im Sternbild Orion. Zu einem gewissen Zeitpunkt in seiner Geschichte wurde Rigel mit seiner nordischen Bevölkerung vermutlich in einen zerstörerischen Bürgerkrieg hineingezogen und von den Grauen übernommen. Laut George Andrews offenbarte Khyla, ein Nordischer aus dem Sternensystem Procyon, einer menschlichen Kontaktperson viele Informationen über die Rigelianer, die Procyoner und die Grauen, die im Einklang stehen mit anderen Quellen und die von Andrews als glaubwürdig eingestuft werden. Die Kontaktperson beschreibt Khyla wie folgt:

Khyla sah aus wie ein grosser, gut aussehender Mensch, schlank aber muskulös, maskulin und doch ätherisch. Er hatte ein entweder natürliches oder künstliches Schwarz um seine Augen, fast wie Kohle. Sein Gesicht war sehr erlesen, aber definitiv maskulin, hager und mit hohen Wangenknochen, und er besass durchdringende, kobaltblaue Augen. Er hatte feines, fast schulterlanges, blondes Haar. Er hatte einen muskulösen Hals. Seine Haut hatte eine helle, fleischliche Farbe, mit einer weisslichen Tönung. Seine Grösse war wegen der Umstände, unter denen unsere Begegnung stattfand, schwer zu beurteilen, aber sie betrug wohl zwischen 1.8 und 2.1 Meter.

Andrews schreibt über die Geschichte der Rigelianer, so wie sie von Khyla mitgeteilt wurde:

Die Vorfahren der kleinen Grauen waren einst grosse Blonde. Vor dem Grossen Krieg war Rigel ein riesiges Reich, das die Quelle der meisten galaktischen Besiedlungen gewesen war. Alle Rigelianer waren grosse Blonde. Eine Kolonie hatte sich bereits auf Procyon etabliert. Der grosse Krieg war ein Bürgerkrieg der Rigelianer gegen Rigelianer und dauerte dreihundert Jahre (umgerechnete Erdenjahre). Eine Gruppe von Rigelianern, die erkannten, dass der Grosse Krieg ausbrechen würde, bauten heimlich primitive Raumschiffe, mit denen sie in die Procyon-Kolonie flohen. … Sie waren die einzigen Rigelianer, die den katastrophalen Verwüstungen entkamen. All jene, die auf Rigel geblieben waren, wurden in kleine Graue verändert.

Es scheint, dass die Rigel-Zivilisation einen Atomkrieg erlebte, mit totalem ökologischem Kollaps, der zu einem Leben in unterirdischen Schutzräumen führte. Wahrscheinlicher als die Transformation der Rigelianer in kleine Graue ist ein viel länger als dreihundert Jahre dauernder Prozess, in dem die überlebenden Rigelianer einem umfassenden Hybridisierungs-Programm unterworfen wurden, der von kleinen Grauen durchgeführt wurde, die von einem anderen Sternsystem wie etwa Zeta Reticulum kommend, verdeckt die Rigel-Zivilisation infiltrierten und unterminierten, vor und/oder während des Grossen Krieges. Die Rigelianer waren offenbar wegen des Krieges zu schwach, um dem Hybridisierung-Prozess zu widerstehen. Die genetischen Manipulationen führten wahrscheinlich zu den ‚grossen Grauen’. Diese Rigelianischen grossen Grauen spielten in der Folge eine Schlüsselrolle bei den diplomatischen Initiativen durch die Grauen und sollten offenbar als genetisches Vorbild dienen für eine neue Mensch-Graue-Hybrid-Rasse, die angeblich das Beste von beiden Arten darstellen sollte.

Die Procyoner

Die meisten Rigelianer, die von ihren Planeten flohen, reisten in das Sternensystem Procyon, um ihre Zivilisation neu zu starten. Procyon ist ein Doppelsternsystem ca. 11,4 Lichtjahre von der Erde entfernt, und es war offenbar der vierte Planet in diesem System, auf dem die Rigelianer ihre Kolonie gründeten. Ausserirdische 23Nach Andrews blühte die Kolonie Procyon auf, bis sie in finstere Bemühungen durch die Grauen verwickelt wurde, die jetzt von Rigel kommend versuchten, auch die Kolonie um Procyon zu unterminieren. Khyla beschrieb den Prozess, welchen die Grauen für ihre Subversion von Procyon benutzten:

Die Grauen begannen uns zu besuchen, zuerst durch ein paar Botschafter, dann als Spezialisten in verschiedenen Bereichen, in denen ihr Know-how für uns nützlich war, dann als Teilnehmer an verschiedenen gemeinsamen Programmen und schliesslich als Touristen. Was wie ein Rinnsal begonnen hatte, wurde zu einer Flut, indem sie in immer weiter zunehmenden Zahlen zu uns kamen. Langsam aber sicher infiltrierten sie unsere Gesellschaft auf allen Ebenen, drangen auch in die geheimsten unserer elitären Machtzirkel ein… Gerade wie auf eurem Planeten bei der CIA und dem KGB begannen sie unauffällig Kontrolle über wichtige Mitglieder der Geheimstrukturen zu gewinnen, und zwar durch Techniken, die dort unbekannt waren, wie telepathische Hypnose, die die reptilischen Ebenen des Gehirns bearbeitet. Mit den gleichen Techniken geschah es auch auf Procyon … sie etablierten eine Art telepathisch-hypnotische Kontrolle über unsere Politiker und über fast alle von uns, denn es war, als ob wir unter einem Bann wären, der uns in unseren Untergang führen sollte. Es war als ob wir durch eine Art von Ritual mit schwarzer Magie programmiert wurden, von dem wir nicht erkennen konnten, dass sie existierte.

Khyla fuhr fort, die schlussendliche Übernahme von Procyon durch die Grauen und die Versklavung von allen Procyoner, die nicht fliehen konnten, zu beschreiben. Unter Verwendung einer fortgeschrittenen Zeitreisen-Technologie konnte eine erhebliche Zahl von Procyonern entkommen. Die verwendete Technologie beinhaltete auch ein ‚multidimensionales Bewusstsein’, etwas das die Grauen auf Grund ihrer genetisch degenerierten Körper nicht erreichen konnten. Von entfernten ‚Zeitkorridoren’ aus konnten die entflohenen Procyoner mit dem Befreiungsprozess beginnen. Khyla betonte auch, wie ihre Erfahrungen mit geeigneten Widerstandstechniken auch für die Erde relevant sein können.

Nach Alex Collier haben die Procyoner vor kurzem ihre Welt vom Einfluss der Grauen befreit.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Hauptaktivität der Procyoner darin besteht uns zu zeigen, wie man effektiv einer extraterrestrischen Subversion widerstehen kann, indem man ein ‚multidimensionales Bewusstsein entwickelt und sich mittels geistigen Bildimaginationen vor ausserirdischen Gedankenkontrolle schützt und gleichzeitig sorgfältig unfreundliche extraterrestrische Aktivitäten beobachtet.

Die Tau Cetianer

Andere offensichtlich von Menschen bevölkerte Welten liegen in den Sternsystemen Tau Ceti und Epsilon Eridani. Der Forscher Frank Crawford interviewte etliche Personen, die einen physischen Kontakt mit Tau Cetianern hatten. Die erste und wichtigste Person war ein Whistleblower, der angeblich an der Bergung von abgestürzten UFOs beteiligt war. Ein lebender Insasse konnte 1961 bei einem Crash in der Nähe von Phönix, Arizona, gefangen genommen und von Offiziellen der US Sicherheitsbehörden befragt werden. Der unter dem Pseudonym ‚Oscar’ sich äussernde Whistleblower schilderte Frank Crawford die Herkunft des ausserirdischen Gefangenen, dem der Übernahme ‘Hank’ gegeben wurde. Von Hank erfuhren sie in einem späteren Zeitpunkt, dass seine Leute von Tau Ceti und Epsilon Eridani stammten, und es wurden einige Gründe für die Präsenz seiner Leute besprochen. Sie sagten, dass sie die Situation, die durch die Anwesenheit einiger der kleinen Grauen und deren Wirken entstand, überhaupt nicht schätzten. Er korrigierte die anderen, wenn sie von den ‚Grauen’ sprachen und sagte, dass sie eigentlich weiss seien. Die Tau Cetianer fühlten, dass den Menschen wegen der Entführungen durch einige der Grauen ein grosses Unrecht geschehe.

„Sie sind eine parasitische Rasse, die die menschlichen Zivilisationen im ganzen Universum ausgebeutet hat und immer noch ausbeutet.“ Er fügte hinzu, dass die US-Regierung in einer sehr gefährlichen Weise mit den Grauen in Verbindung stehe, und diese Beziehung ausser Kontrolle gerate. Die Tau Cetianer seien von dieser Rasse früher auch ausgebeutet worden, und sie arbeiten nun mit anderen Rassen zusammen, die ebenfalls Opfer waren. ‚Oscar’ betonte, dass die Leute wissen sollten, dass wenn sie von Tau Cetianern kontaktiert würden, dass sie nichts von ihnen zu befürchten hätten, denn sie seien hier, um zu helfen.

Die Enthüllungen von ‘Hank’ legen nahe, dass die Tau Cetianer anwesend sind, um zu helfen, mit den verdeckten Strategien und Aktivitäten der Grauen umzugehen. Sie sind im speziellen über die Art der Verträge besorgt, die die US-Schattenregierung abgeschlossen hat, und sie helfen individuellen ‚Entführten’. Laut ‚Oscar’ wurde der Tau Cetianer ‘Hank’ gefoltert, und dies führte beinahe zu einem Zwischenfall, weil andere Tau Cetianer militärisch intervenieren wollten wegen ihres gefangenen Kollegen. Die von Oscar beschriebenen Geschehnisse stimmen mit den Hauptaktivitäten der Tau Cetianer überein, wie sie in der folgenden telepathischen Kommunikation übermittelt wurde: „Eine der Rassen kommt von Tau Ceti. Sie sind Spezialisten für die Aufdeckung von Machenschaften und Motivationen von verborgenen Gruppierungen. Sie verstehen die Möglichkeiten, wie man ein System unter einem Vorwand lahmlegen kann. Sie würden also hervorragende Kontakte für verdeckte Arbeiten sein.

Zusammenfassung: Die Hauptaktivitäten der Tau Cetianer liegen in der Sensibilisierung für den Umgang mit subversiven Gruppen von ausserirdischen Rassen, der Identifizierung von korrupten Eliten und Institutionen, dem Anheben des menschlichen Bewusstseins und der Entwicklung von Strategien für den Umgang mit fortgeschrittenen Gedanken-Kontroll-Techniken. Zu den globalen Lösungen, zu denen sie beitragen können, zählen das Aufdecken von Korruption in Regierung und Finanzen und der Manipulation durch die Elite, die Überwachung von möglicher Unterwanderung durch Ausserirdische, die Deprogrammierung von Gedankenkontrolle und die Implantat-Entfernung, die Förderung eines multidimensionalen Bewusstseins, sowie in der Diplomatie und bei Konfliktlösungen.

Die Andromedaner

Die Andromedaner kommen von unserer Nachbargalaxie Andromeda und dort von einem Sternsystem, das sie ‘Zenetae’ nennen. Alex Collier beschreibt die Natur der Andromedaner wie folgt:

AndromedaAlles, was sie technologisch schaffen, dient dem Fortschritt ihrer Rasse. Alles dient nur für Bildungszwecke. Aber es kann auch für die Verteidigung verwendet werden. Nein, sie haben eigentlich kein Militär, sie sind Wissenschaftler. Sie schicken ihre Kinder während 150 bis 200 Jahren zur Schule, in unserer linearen Zeit gerechnet. Sie lehren ihre Schüler alle Künste und Wissenschaften. Sie graduieren buchstäblich in allen Bereichen. Wenn sie ihre Studien beendet haben, dann haben sie die Wahl zu entscheiden, was sie tun wollen. Sie können aber ihre Meinung jederzeit ändern und etwas anderes tun. Sie haben alle Werkzeuge, die sie brauchen. Alles dient der Bildung, es gibt keine Ablenkung. Sie würden nie begreifen, wie man das Fernsehen als Mittel zur Ablenkung erschaffen und benutzen kann. Alles wird gemacht, um zu helfen sich zu entfalten und zu entwickeln, ihre Wissenschaft und ihre Technologie ist für rein defensive Zwecke – vor allem das holographische Material.

Ausserirdische 24Das bedeutendste Merkmal der Andromedaner ist, dass sie eine massgebliche Rolle im Andromeda-Rat bilden, einer Gruppierung von ca. 140 Sternensystemen, die über die Zukunft der Erde beraten.
Die Hauptaktivitäten der Andromedaner bestehen offenbar darin, Beschlüsse der galaktischen Gemeinschaft im Umgang mit schwierigen Problemen – wie der aktuellen Situation auf der Erde – zu ermöglichen, ferner innovative Strategien zur Konfliktlösung zu finden, die Erziehung der Jugend und die Inspiration der Menschheit, um Kontakte mit Ausserirdischen zu erleichtern und zu ermöglichen.

Die Sirianer von Sirius A 

Die nächste hier zu besprechende ausserirdische Zivilisation kommt vom Sirius, einem Doppelstern, der angeblich fortgeschrittenes Leben um die beiden Sterne Sirius A und Sirius B beherbergt. Sirius A ist ein heller, weisser Stern, etwa 8.6 Lichtjahre von der Erde entfernt, der zwanzigmal heller ist als unsere Sonne und der am stärksten leuchtende Stern an unserem Nachthimmel ist. Im Gegensatz dazu ist Sirius B ein weisser Zwerg-Stern, der sich in einem hochelliptischen Orbit, mit Abständen zwischen 8 bis 32 Astronomische Einheiten, um Sirius A bewegt [1 Astronomische Einheit = mittlerer Abstand der Erde von der Sonne ≈ 150 Mio. km].

Collier beschreibt die Ausserirdischen von Sirius A wie folgt:

Es gibt eine Rasse von Menschen auf Sirius A, die dort die Katayy genannt werden. Sie gelten als wohlwollend … Viele der menschlichen Rassen dort sind rothäutig. Von ihrer Abstammung gehören sie zu den ersten Lyranern, die mit ihren Frauen und Kindern während des Krieges geflüchtet sind. In ihren Ozeanen haben sie Wale, Kraken und Haie. Sie sind ein künstlerisches Volk. Sie lieben Musik und sind mit der Natur verbunden. Sie sind Baumeister und nicht sehr politisch. Ihre Regierungen gründen auf einer “spirituellen Technologie”, in der Klang und Farbe verwendet werden.

Ausserirdische 26Die Rassen-Merkmale der Sirianer lassen den Schluss zu, dass sie ursprünglich Kolonisten der Wega waren und wie erwähnt von den verheerenden, interplanetarischen Kriegen im Sternbild der Leier geflohen sind. So kann auch leicht verstanden werden, warum sie ein grosses Interesse für das Bauen entwickelten, denn der Aufbau einer neuen Zivilisation in einer neuen Welt in dem relativ jungen Sternsystem würde das dringend erfordert haben.

Wenn Collier meint, dass die Sirianer eine Art “spirituelle Technologie” mit Klang und Farbe verwenden, dann deutet das auch darauf hin, dass sie Spezialisten im ‚Terraforming’ von Planeten waren, um diese für die Evolution des Lebens durch eine Änderung des Rasters mit “bio-magnetischer Energie” geeignet zuzubereiten. Auch in einer anderen telepathischen Kommunikation wurde darauf hingewiesen, dass die Sirianer als Erbauer von neuen planetaren Strukturen mittels geeigneten Veränderungen des ‘bio-magnetischen Energienetzes’ bei der Entwicklung von Menschen und anderen Lebewesen helfen.

Alex Collier behauptet, dass die Intervention der Sirianer von Sirius A eine Folge der Fehler seien, die von denen von Sirius B  im Zusammenhang mit dem Technologie-Transfer und anderen Formen der Unterstützung für die Menschheit gemacht wurden:

“Mein Verständnis ist, dass die Wesen vom Sirius A-System versuchen, uns wohlwollend zu unterstützen und zu helfen. Denn sie verspüren eine Verantwortung deswegen, weil die vom Sirius B-System ursprünglich von Sirius A kamen [vom Sirius A-System aus das Sirius B-System kolonisierten].”

Alpha Centaurianer

Es gibt eine weitere ausserirdische Rasse, die scheinbar eine wichtige Rolle in den menschlichen Angelegenheiten spielt, und die stammt vom Alpha Centauri Sternsystem. Nach Alex Collier ist das eine weitere Rasse, welche die Erde besucht.

Das überzeugendste Zeugnis für die Präsenz von Alpha-Centaurianern ist Elizabeth Klarer, die innerhalb der britischen Armee Verantwortung auf hoher Ebene für die Überwachung von UFO-Berichten hatte. Klarer wurde offenbar von den Alpha-Centaurianern kontaktiert und schliesslich für ein paar Monate nach Alpha Centauri gebracht, und hat dort ein Kind geboren, das von einem Alpha Centaurianer gezeugt wurde. Klarer’s Beschreibung der Alpha-Centaurianer ergeben ein lebendiges Bild davon, wie Technologie mit Bedacht verwendet werden kann, gleichzeitig zugunsten der Menschen und des Ökosystems. Die Alpha-Centaurianer werden als wohlwollend bezeichnet und vom ehrlichen Wunsch beseelt, der Menschheit zu helfen und uns in unserer Evolution zu unterstützen.

Ein früherer Angestellter des geheimen Philadelphia- und Montauk-Projekts, Al Bielek, bespricht eine Reihe von Ausserirdischen inklusive den Alpha Centaurianern. Bieleks Zeugnisse gehören vielleicht zu den abenteuerlichsten und umstrittensten in der UFO-Forschung, doch sind seine Berichte widerspruchsfrei und in sich stimmig. Laut dem unabhängigen Ermittler John Quinn ist Bielek sehr glaubwürdig und es gibt viele Beweise, die Bieleks Aussagen stützen. Die Alpha Centaurianer bieten gemäss Bielek jenen Menschen Schutz und einen Zufluchtsort an, die Unterstützung in ihrem Umgang mit dem repressiven Polizeisystem und der Schattenregierung wünschen.

Diese Rolle der Gewährung von Zuflucht für Menschen, die durch die Schattenregierung bedroht sind, gibt einen Hinweis darauf, dass die Alpha Centaurianer sehr interessiert an sozialer Gerechtigkeit sind, und dass sie der Erde  bei ihrem Übergang zu einer mehr vertrauensvollen und fürsorglichen globalen Gesellschaft helfen möchten.

„Die (Alpha) Centaurianer haben eine offene Gesellschaft, vertrauensvoll und liebevoll und sie können also dabei nützlich sein, neue soziale Regeln  als Alternative zur gegenwärtigen kampfbetonten und konkurrierenden sozialen Struktur zu entwerfen.“

Die Arkturianer

Die letzte ausserirdische Zivilisation, die hier wegen ihrer Bedeutung besprochen werden soll, ist die der Arkturianer, von denen gesagt wird, dass sie einst mit ihren Mitgliedern die Erde besiedelt und hier angeblich mit anderen Rassen friedlich koexistiert haben. Andrews meint dazu:

„In alten Zeiten wurde dieser Planet in Sektoren unter vier verschiedenen Rassen aufgeteilt: die grossen Blonden, die Grauen, echsenartige Wesen vom Capella-System und Wesen vom Arkturus-System.“

Collier beschreibt die Arkturianer als eine weitere der Rassen, die mit der Erde interagieren, und die versuchen, uns zu helfen. Gemäss dem Kontaktler ’Adrian’ sind es vor allem die Arkturianer, die für die Kornkreise verantwortlich sind, und er erwähnt, dass die Kornkreise dazu gedacht sind, einerseits die Menschen zu inspirieren und an die Möglichkeit der Kommunikation mit Ausseririschen zu denken, und andererseits die negativen Ausserirdischen vor den Konsequenzen zu warnen, die ihre Bestrebungen hätten, die Menschen zu kontrollieren und zu manipulieren.

Ausserirdische 25

Die meisten Informationen über die Arkturianer stammen von Leuten die angeben, dass sie telepathischen Kontakt mit ihnen haben [nicht verwunderlich, gelten doch die Arkturianer als höherdimensionale, nicht physisch inkarnierte Wesen]. Dr. Norma Milanovich zum Beispiel schreibt in ihrem Buch „Wir, die Arturianer“ über ihre Kommunikation mit den Arkturianern mittels einer Form des computerunterstützten automatischen Schreibens. Sie stellt fest, dass die Arkturianer hier sind um:

… die Erde bei ihrem Eintritt in ein Neues Spirituelles Zeitalter zu unterstützen. Sie dürfen nicht in den freien Willen und in den Prozess der Entscheidungsfindung bei irgendeinem Erdling eingreifen, aber sie sind hier, um zu schulen und zu helfen, die Schwingung  bei all jenen zu erhöhen, die sich entschieden haben, die Reise in die neuen Dimensionen anzutreten, in die die Erde gerade eintritt.

Von den Arkturianern wird gesagt, dass sie eine hoch entwickelte spirituelle Kultur und eine technologische Perfektion erreicht haben, die ihnen einen grossen Einfluss in der Galaxis gibt. Eine andere Person die angibt, mit den Arkturianern in telepathischen Kontakt zu sein beschreibt die Mission der Arkturianer wie folgt:

Die Arkturianer haben die übergreifende Führung oder sind die Betreuer bei den Kontakterfahrungen. Sie haben den allgemeinen Wunsch, dass diese gut ablaufen. Sie schauen, dass man durch diese Prozesse so viel als möglich lernt, und tun alles, was sie können, um uns dabei zu unterstützen. Jedoch denken sie an die Zukunft des Planeten als Ganzes und ihr Ansatz besteht darin, so wenig als möglich einzugreifen. Sie tendieren dazu, möglichst wenig für das bestmögliche Resultat zu tun – und sie sind sehr effizient und ziemlich kreativ darin. Sie können uns nützlich beim Lernen sein ‚wie das Spiel läuft’ und abzuwarten, bis der richtige Moment kommt, und auch wie man die ganz wenigen wichtigen Dinge tut, die man tun muss um erfolgreich zu sein.

 

Die Aktivitäten der Arkturianer und der anderen ausserirdischen Rassen, die nichts mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex zu tun haben, können in der folgenden Tabelle zusammengefasst werden.

Ausserirdische 2

Quelle:http://transinformation.net/bericht-ueber-ausserirdische-rassen-die-mit-der-menschheit-in-interaktion-stehen-teil-2/

Gruß an die , die Lüge von Wahrheit zu unterscheiden vermögen

TA KI

Russland: Importverbot für Gen-Soja und Mais aus USA in Kraft


In Russland ist seit dem 15. Februar ein nationales Importverbot für Sojabohnen und Mais aus den USA in Kraft. Die Russen blockieren damit Gentechnik von US-Getreideherstellern auch in Form von Tiernahrung.

gen soja

 

Mit ihrem neuen Importverbot unternehmen die russischen Behörden einen wirksamen Schritt, um die Verbreitung von Gentechnik-Produkten in Russland einzuschränken – und das bei Nahrung für Mensch wie für Tier. Die Entscheidung zum Verbot stammt vom September 2015 und wird mit der Sanktionspolitik der USA gerechtfertigt.

Aus den USA importierte Mais sei oft von Trockenfäule befallen. Auch könne solcher Mais zum Anbau von GVO-Kulturen in Russland verwendet werden, so das russische Amt für Lebensmittelsicherheit, dass mehrere Gründe für das Verbot angab.

Die russische Entscheidung ist ein schwerer Schlag für die Agrarindustrie der USA. Konzerne wie ADM, Cargill und Bunge dominieren seit Jahrzehnten den weltweiten Handel mit Sojabohnen und Mais, die wegen ihres hohen Proteingehalts das beliebteste Futtermittel für Rinder, Schweine und Hühner sind. In Form von Tierfutter gelangen Gen-Soja und -Mais auch in die Nahrungsketten der Länder, die den Anbau von Gen-Pflanzen verbieten, so zum Beispiel in die EU.

Die USA sind der weltweit größte Erzeuger von Sojaprodukten, gefolgt von Argentinien und Brasilien. Die drei Länder stellen 85 Prozent der gesamten Sojaproduktion der Welt. 93 Prozent des Maises und 94 Prozent der Sojabohnen der USA sind genmanipuliert, berichtet ein Artikel von Info-Kopp dazu. (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-importverbot-fuer-gen-soja-und-mais-aus-usa-in-kraft-a1308502.html

 

Gruß nach Rußland

TA KI

Synthetische Biologie: Die nächste Generation des “Genetic Engineering”


(…)

Synthetische Biologie: Die nächste Generation des “Genetic Engineering”

(das wir Gentechnik nennen)

 Rusty Featured, NWO        Montag, 07. Oktober 2013

Geschrieben von Melody Meyer am 07. Oktober 2013

 

Syn-Bio

Vorige Woche ging ich zum Strand, um mich an der unermesslichen Biodiversität des Meeres-Reservats zu erfreuen, die Monterey Bay bietet. Während ich nach spielenden Delphinen ausschaute, bemerkte ich eine Anzahl junger Leute, die ihre Augen fest auf ihre Telefone gerichtet hatten. Ich fing an darüber nachzudenken, wie sich  unsere Freizeit  durch die Computer und die Wissenschaft verändert hat. Vor kurzem erfuhr ich, dass es sich mit der Gentechnik genau so verhält. Neue bahnbrechende Entwicklungen bei Computern und DNA-Strängen ereignen sich in schneller Reihenfolge und heben das eigentliche Wesen der Gentechnik auf ein neues Niveau.

Dies führt mich zu einer Frage, der ich in diesem Artikel auf den Grund gehen möchte: Was um Himmels Willen ist synthetische Biologie?

Synthetische Biologie ist ein verwirrender und immer wieder unheimlich anmutender  Ausdruck, den man am besten als Extrem-Version der Gentechnik versteht. Diese Erweiterung der Gentechnik, auch bekannt als Syn-Bio, erschafft etwas radikal Neues.  Die traditionelle Gentechnik besteht darin, dass man ein oder zwei Gene von einem Organismus in einen anderen Organismus überträgt, eine Art Vorgang des Ausschneidens und Hineinklebens. Bei der synthetischen Biologie handelt es sich darum, einen neuen genetischen Code und biologische Abfolgen von Grund auf neu zu schreiben, indem man sie auf einem DNA-Drucker ausdruckt. Auf diese Art können Wissenschaftler synthetische DNA herstellen und sie in andere Organismen hinein manipulieren, um neue Lebenwesen zu erschaffen, wie sie nie zuvor in der Natur zu finden waren.  Sie werden mit Hilfe von Computern, Hefe und Algen hergestellt und bieten große Vorteile für Hersteller und Lebensmittelfirmen, die nach billigeren Alternativen zu natürlichen Zutaten suchen und nach zukünftigen potentiellen Anwendungen für Biosprit, die Produktion von Industrie-Chemikalien und biomedizinischen Anwendungen.

Der Markt für Syn-Bio wird für dieses Jahr auf $ 2,4 Milliarden geschätzt und bis zum Jahr 2016 auf $ 10,8 Milliarden. Zwischen 2005 und 2010 gab die amerikanische Regierung $ 430 Millionen für Forschung aus, welche die synthetische Biologie betraf. Für die Abschätzung von Umweltrisiken gab sie NULL Dollar aus. Das große Agrobusiness, die Energie- und Kosmetikhersteller sowie Produzenten von Geschmacksstoffen haben inzwischen viele Milliarden Dollars in diese Technologie investiert. Computer erschaffen neue Gene mit neuen Merkmalen sowie Marken-Organismen, manchmal zu Hunderten und Tausenden pro Tag. Ungefähr 20 Produkte sind bereits auf dem Markt oder stehen kurz vor dem kommerziellen Gebrauch. Unsere Fähigkeit, neue Gene zu synthetisieren übertrifft bei weitem unser Verständnis für ihre Funktion.

 

Ist Syn-Bio in unserer Nahrung?

Ja, ein Syn-Bio Grapefruitgeschmack und ein Orangengeschmack sind bereits im kommerziellen Gebrauch und nun möchten einige Firmen auch noch Syn-Bio Vanillin in unsere Nahrung einführen.  In Laboren zusammengestellt und in Bottichen gezüchtet, bauen die Computer genetisch die DNA der Hefe um und können dann damit eine vanillenartige Substanz herstellen. Diese mit Hilfe von Computern geschaffene Hefe ist ein völlig neues Gebilde auf unserem Planeten. Eine Firma namens Evolva ® will sie in Zusammenarbeit mit ‚International Flavours and Fragrances’ zum größten Bestandteil der synthetischen Biologie in unserem Nahrungsmittelsystem machen. Diese Firmen würden ihr Vanillin aus synthetischer Biologie auf dem Markt gern als „natürliches und nachhaltiges“ Produkt maskieren.

 

Warum sollte uns das beunruhigen?

Im Angesicht einer bedeutenden Opposition gegen genetisch veränderte Nahrungsmittel wird Syn-Bio-Vanille demnächst auf dem Markt als der erste hochwertige Lebensmittelbestandteil aus der synthetischen Biologie eingeführt.

Dieses neue Produkt ist weder natürlich noch nachhaltig und unterliegt beinahe keinerlei Beschränkungen. Es könnte einen gefährlichen Präzedenzfall für den Einsatz vieler anderer Lebensmittelbestandteile aus der synthetischen Biologie schaffen. Der Markt für das natürliche Produkt und der für natürliche Vanille hängen gleichermaßen von der Nachfrage des Verbrauchers ab. Ohne Ettikettierungsvorschriften werden die Verbraucher nicht wissen, ob das ‚natürliche’ Produkt mit richtigen Vanillebohnen hergestellt wird oder mit Vanillin aus synthetischer Biologie. Dies könnte den Markt für die natürlichen Produkte sowie den internationalen Markt für natürliche Vanille zugrunde richten.

Zweitens ist aber diese Extrem-Gentechnik ökologisch im industriellen Maßstab nicht nachhaltig. Wie die meisten GMOs (gentechnisch veränderte Organismen) ist syn-bio ungetested und unnatürlich, außerdem in den meisten Fällen nicht notwendig. Es existieren keine Regulierungen oder Sicherheitstests, die so angelegt sind, dass sie die neuen Risiken der synthetischen Biologie darlegen. Algen und Hefe sind unter den absolut grundlegenden Bausteinen des Lebens und  können sich mit Leichtigkeit durch die ganze Umwelt bewegen. Wenn sie in der Umwelt freigesetzt werden,  könnte das zu genetischer Verunreinigung auf breiter Skala führen und zum Entstehen neuer Formen von invasiven Arten oder fremdartigen Schadstoffen, die sich ausbreiten.

Die Auswirkungen auf hunderttausende von einheimischen Vanille-Anbauern in den äquatorialen Regenwäldern bereitet große Sorge.  Wenn Hersteller immer noch den Anspruch auf „Natürlichkeit“ erheben können, während sie Syn-Bio Vanille einkaufen, die in einem Bottich in der Schweiz oder San Francisco gewachsen ist und das noch zu einem Bruchteil der Kosten, warum sollten sie sich dann die Mühe machen, sich durch hunderte kleiner Anbauer versorgen zu lassen, die auf dem ganzen Erdball verteilt sind? Die Produktion von Vanille steht in enger Verbindung mit der Erhaltung und dem Schutz der Regenwälder. Wenn diese Produktion nicht mehr profitabel oder durchführbar ist, dann kann es sein, dass diese Regenwälder, in denen Vanille angebaut wird, zerstört werden.

 

Was können Sie tun? 

 Wir müssen der FDA sagen, dass sie die syn-bio Vanille so lange nicht anerkennen sollen, wie sie nicht ordnungsgemäß auf Umwelt- und gesundheitliche Bedenken getestet ist. Falls sie zugelassen wird, dann müssen wir verlangen dass sie nicht als natürlich bezeichnet werden kann, weil sie sonst die Existenz aller natürlichen Nahrungsmittelprodukte untergräbt. Wir müssen darauf bestehen, dass alle Syn-bio Produkte getestet und verständlich gekennzeichnet werden, so wie es bei allen gentechnisch veränderten Lebensmitteln der Fall ist.

Eine Gruppe von 116 Verbraucherorganisationen und Organisationen für Nahrungsmittelsicherheit, Öko- und nachhaltige Landwirtschaft, Eltern, des Gesundheitswesens sowie religiöse Organisationen haben die „Grundregeln für dieAufsicht über die Synthetische Biologie“ unterzeichnet in denen die Notwendigkeit des Schutzes der öffentlichen Gesundheit und der Umwelt gegen die neuartigen Risiken der synthetischen Biologie umrissen wird und um eine offene, sinnvolle und umgreifende Teilnahme der Öffentlichkeit an Entscheidungen sicher zu stellen, die ihren Einsatz betreffen.  ‚International Flavors and Fragrances Inc.’ senden zur Zeit syn-bio Proben an Firmen. Jetzt, genau in diesem Augenblick, treffen die Ihnen bekannten Firmen ihre Entscheidung. Es ist ja verlockend für sie, sich zu einem niedrigeren Preis versorgen und ihre Produkte dann trotzdem noch als natürlich zu bezeichnen zu können.  Schauen Sie sich die Webseite „No Synbio-bio – vanilla“ von „Friends of the Earth“ an und lassen Sie die Großkonzerne wissen, dass sie diese Vanille nicht einsetzen sollen. Nehmen Sie mit ihnen Kontakt auf und sichern Sie ihnen zu, dass Ihre Firma sich nicht mit Syn-bio Vanille oder anderen syn-bio Inhaltsstoffen versorgen wird, falls sie zum Verkauf zugelassen werden sollten. Mehr über dieses Thema können Sie bei The ETC Group und Synbiowatch lesen.

Während meines diesjährigen Sommerurlaubs hatte ich die beglückende Gelegenheit, neben einer Wissenschaftlerin im Kanu zu paddeln, die auf dem Felde der synthetischen Biologie forscht. Obwohl die Arbeit sie mit Stolz füllt und ihr ein Gefühl der Erfüllung verleiht, stimmte sie herzhaft darin mit mir darin überein, dass diese aufstrebende Technologie eine strengere Beaufsichtigung und Regulierung benötigt. Sie meinte „wir begreifen die Auswirkungen der neuen Welten, die wir erschaffen, nicht vollständig.“ Während Wissenschaften und Technologien vorwärts stürmen, müssen wir unsere Gesundheit und die geweihte Biodiversität unseres Planeten bewahren.

http://consciouslifenews.com/synthetic-biology-next-generation-genetic-engineering/1166489

Dies ist die Position auf der Grundlage des Europäischen Rechts: Hier ein Auszug

2. Biosecurity and other regulations applicable to

synthetic biology in Europe

The most fundamental and wide-reaching regulatory instrument to prevent

the misuse of biology is the 1972 Biological and Toxin Weapons

Convention (BWC), which in Article I prohibits states parties to

“develop, produce, stockpile or otherwise acquire or retain: … Microbial or other biological

agents, or toxins whatever their origin or method of production, of types and in quantities

that have no justification for prophylactic, protective or other peaceful purposes …

 

2.  Biosicherheit und andere Regulierungen, mit Bezug auf die synthetische Biologie in Europa.                                        

Das grundlegendste und am weitesten reichende regulatorische Instrument zur Verhinderung von Missbrauch in der Biologie ist die das Biowaffen-Abkommen von 1972 (BWC), die in ihrem Artikel I den Staaten verbietet „mikrobische oder andere biologische Wirkstoffe oder Toxine, gleich welcher Herkunft oder Produktionsmethode, von Arten und in Mengen, die keine Rechtfertigung für vorbeugende, schützende oder andere friedliche Zwecke haben, zu entwickeln, zu produzieren, zu bevorraten oder auf andere Art zu erwerben oder aufzubewahren“…

 Nachsatz:

Wenn Sie diesen Artikel gelesen haben werden Sie langsam verstehen, warum das geplante Freihandelsabkommen mit den USA unbedingt verhindert werden sollte. Diese Pläne kommen zu einer Zeit, in der Fachleute der Medizin nach einer langen Zeit des Ignorierens und Zögerns zu der Erkenntnis gekommen sind, dass die frühzeitige Diabetes und andere Krankheiten bei jungen Leuten hauptsächlich auf die Zusätze zurückzuführen sind, mit denen unsere Lebensmittelindustrie ihre Produkte befrachtet, vornweg die Riesenmengen an Zucker. Bisher hieß es bei Diskussionen, auch im Rundfunk, z.B. über Gewichtsprobleme immer als Erstes: „Bewegungsmangel….“ und so weiter. Ich habe mich mehr als einmal darüber sehr geärgert. Wenn aber dieses Freihandelsabkommen realisiert werden sollte, müssen wir damit rechnen, dass durch die Importe viele hart umkämpfte deutsche Standards und Regelungen aufgeweicht werden und wir dann wieder ganz am Anfang des mühsamen Kampfes um eine gesündere Nahrung stehen.

Ich wollte nie etwas Politisches schreiben und sehe mit Erstaunen, dass das gar nicht mehr zu vermeiden ist. Es geht ja um unsere Lebensgrundlagen, und die augenblickliche Entwicklung in vielen Ländern ist so beschaffen, dass jeder halbwegs mit Verantwortungsgefühl und einem sozialen Bewußtsein ausgestattete Bürger das Gefühl hat: Es ist Zeit, sich aus der gemütlichen Sofaecke zu erheben und seinen Beitrag zum Anhalten einer sehr unguten  Entwicklung zu leisten.  Es gibt viele Themen, die einem den Schlaf rauben können. Schauen Sie mal nach bei Themen wie Gentechnik, Luftverschmutzung, Fracking etc.

Gregor.

(…)

Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/synthetische-biologie/gentechnik-und-synthetische-biologie.html

Gruß an die Hartnäckigen

TA KI

Gutachten: TTIP steht besserer Gentechnik-Information im Weg


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Die geplanten Freihandelsabkommen werden keine Auswirkungen auf Verbraucherrechte in Europa haben? Von wegen! In einem Gutachten kommt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages zu einem anderen Ergebnis. Demnach könnten TTIP und CETA zum Beispiel eine bessere Gentechnik-Kennzeichnung verhindern.

Mehrere Medien berichteten über ein vertrauliches Gutachten der Parlaments-Wissenschaftler, in Auftrag gegeben vom Grünen-Abgeordneten Harald Ebner. Die Einschätzung ist offenbar hinreichend klar: Die geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA, bereits ausgehandelt) und den USA (TTIP, noch in Verhandlungen) sind völkerrechtliche Verträge – und als solche stechen sie EU-Sekundärrecht aus. Was sperrig klingt, hat so konkrete wie brisante Folgen: Künftige Gesetze müssen kompatibel mit den Abkommen sein oder auf Zustimmung beim Freihandelspartner stoßen. Andernfalls werden sie ausgehebelt.

Verbesserte Gentechnik-Kennzeichnung unmöglich?

foodwatch liegt das Gutachten im Original zurzeit nicht vor. Stimmt es, was etwa Spiegel Online und die Berliner Zeitung schreiben, dann macht die Analyse am Beispiel Gentechnik klar, welche Folgen TTIP und CETA für die Verbraucherpolitik haben könnten.

Denn hier haben die USA und die EU unterschiedliche Traditionen. Während jenseits des Atlantiks Agrargentechnik bei Lebensmitteln nicht gekennzeichnet werden muss, so müssen in Europa genveränderte Pflanzen als solche deklariert werden. Immerhin – denn unklar bleibt auch hier, bei welchen Tierprodukten gentechnisch veränderte Futtermittel eingesetzt wurden. Verbraucher tappen mangels Kennzeichnung im Dunkeln. Allerdings gibt es immer wieder Bestrebungen, dies zu ändern und eine umfassende Kennzeichnungspflicht für Agrargentechnik vorzuschreiben. Entsprechend legte sich auch die schwarz-rote Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag fest.

Risiko für Klagen aus Kanada und den USA

Ob eine solche Regelung möglich ist, stellt das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes den Berichten zufolge in Zweifel. Es bestünde das „Risiko entsprechender Klagen der USA bzw. Kanadas“, falls Fleisch, Milch, Käse oder Eier von Tieren, die mit genveränderten Mais- oder Sojapflanzen gefüttert wurden, kennzeichnungspflichtig würden, zitiert Spiegel Online aus der Expertise. Eine Verbesserung der Kennzeichnung könne mit „völkerrechtlichen Verpflichtung der EU und ihrer Mitgliedstaaten im Rahmen des TTIP-Abkommens bzw. des CETA kollidieren“. Und die Position der US-Amerikaner ist klar: Sie sehen schon in den bisherigen Kennzeichnungspflichten für genveränderte, pflanzliche Lebensmittelzutaten vor allem eines: ein Handelshemmnis für amerikanische Produkte.

(…)

Quelle: https://www.foodwatch.org/de/informieren/freihandelsabkommen/aktuelle-nachrichten/gutachten-ttip-steht-besserer-gentechnik-information-im-weg/

Gruß an die Autarken

TA KI

TTIP: Tausche Äpfel und Birnen gegen Gentechnik


freihandelsabkommen

Die EU will mehr Obst in die USA verkaufen, stößt dabei aber auf Hindernisse. Doch sie könnte Washington bei der Gentechnik ködern: Zulassung von acht in der Warteschleife steckenden Gentech-Pflanzen, dafür sollen die europäischen Exporteure mehr Äpfel und Birnen über den Atlantik schicken können. Das könne auch die Verhandlungen über das TTIP-Abkommen neu beleben, erklärte der bald aus dem Amt scheidende Handelskommissar Karel De Gucht seinen Kollegen im September.

Der Regierung in Washington ist es ein Dorn im Auge, dass US-Konzerne wie Monsanto, Dow oder Dupont vergleichsweise lange warten müssen, bevor ihre Gentechnik-Pflanzen auch von der EU zugelassen werden. Hier will De Gucht ansetzen: laut Sitzungsprotokoll sagte er den übrigen EU-Kommissaren, die TTIP-Verhandlungen könnten neuen Schwung bekommen und europäische Obstexporteure bessere Geschäfte machen, wenn die acht genmodifizierten Pflanzen durchgewunken würden. Dabei handelt es sich um zwei Mais-, vier Soja-, eine Raps- und eine Baumwollpflanze, die als Futtermittel genutzt werden.

Er habe schon mit Präsident Obamas Handelsberater, Michael Froman, gesprochen. Der sei bereit, sich die Exportlizenzen für Obst und Gemüse noch mal anzusehen, so De Gucht. Seine Einschätzung: eine EU-Zulassung für die Gentechnik-Pflanzen werde auch die Bereitschaft Washingtons erhöhen, mehr Obst ins Land zu lassen.

Auch die europäische Agrarindustrie drängt vehement auf eine Genehmigung für die acht gentechnisch veränderten Futterpflanzen. Ansonsten drohe eine „Selbstmordsituation für das europäische Wachstum“, schrieben mehrere Lobbyverbände letzte Woche. Der Verein Testbiotech aus München hatte zuvor gewarnt, die Risikobewertung sei bei einigen dieser Pflanzen unvollständig gewesen. [dh]

Quelle: http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/29906.html

Gruß an die Gentechverweigerer

TA KI

Lassen technische Mikrowellen das Wasser verdunsten?


Uns geht langsam aber sicher das Wasser aus. Eine Ursache dafür wurde bislang vollkommen übersehen. Wenn sich das nicht bald ändert, gehen wir schweren Zeiten entgegen. Lesen Sie hier faszinierende Erkenntnisse über unser vielleicht kostbarstes Gut.

Von: Frank-Robert Belewsky
Was tun Sie ohne Wasser? Wie werden Sie reagieren, wenn der nächste Sturm, das nächste Hochwasser, Ihr Haus, Ihren geliebten Wald oder Ihr kostbares Auto zerstört? Was werden Sie tun, wenn es keine Fische, Delphine oder Wale mehr gibt, keine Früchte, keine gesunden Lebensmittel, kein Bier beim Fernsehen?Die Menschen nehmen die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde für selbstverständlich. So nutzen sie täglich das Wasser und wissen nicht, welch ein Geschenk und welch ein Privileg es ist, Wasser zu gebrauchen, Wasser trinken zu dürfen, zu duschen, zu baden, zu kochen, zu reinigen. Wir Menschen sind dabei, in einem noch nie dagewesenen Ausmaß unser Wasser und die damit verbundenen Kreisläufe in allen biologischen Systemen der Erde durcheinanderzubringen und zu zerstören. Jeder einzelne ist jetzt aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet, daß wir als erstes damit beginnen, die Natur und all ihre Geschenke zu lieben, das Leben zu lieben, die Erde zu lieben und ihr zu helfen. Auf dieser Grundlage können wir uns die Ursachen für den Zustand unseres Planeten anschauen. Die Medien sind voll von Nachrichten über globale Erwärmung und Klimaveränderungen, wissenschaftlichen Erklärungsmodellen, theoretischen Prognosen, Angst machenden Vermutungen, was in 13,15 oder 20 Jahren mit der Erde geschehen wird.

Die folgenden Erkenntnisse und Informationen über den schädlichen Einfluß der technischen Mikrowellen auf das Wasser dienen dazu, Ihnen eine andere Sichtweise über die Auswirkungen einer widernatürlichen Technologie in ihrer vielfältigen Nutzung zu vermitteln. Lassen Sie sich anregen, ermutigen und ermuntern, selbst zu forschen und nicht mehr zu warten, bis die Wissenschaftler es für Sie tun. Gesunder Menschenverstand und Herzintelligenz sind gefragt!

Um ein Verständnis über die Auswirkungen technischer Mikrowellen auf das Leben und unsere Gesundheit zu bekommen, müssen wir die Grundlagen, Funktionen und Gesetze des Wassers in der Erde, für die Natur und in unserem Körper erkennen und verstehen. Dieser Artikel kann hierbei nur die wesentlichsten Erkenntnisse weitergeben.

Die wichtigsten Aufgaben des Wassers

Warum besteht die Erde aus etwa achtzig Prozent Wasser? Warum brauchen wir täglich drei bis vier Liter gesundes, klares Trinkwasser? Wie entsteht neues Leben auf der Erde? Warum wachsen Babys im Fruchtwasser auf? Warum regnet es? – Was antworten Sie den Kindern, wenn sie solche oder ähnliche Fragen stellen?

1. Wasser dient dem Informationsfluß und der Kommunikation in und zwischen allen lebendigen Organismen auf und in der Erde. Jede der ungefähr 70 Billionen intelligenten Zellen in Ihrem Körper badet im Wasser. Unzählige Botschaften werden in jeder Sekunde von Zelle zu Zelle gesendet, und Wasser ist der Mittler, zusammen mit den Glykoproteinen auf der Zelloberfläche. Unser Blut besteht zu 92 Prozent aus Wasser, unser Gehirn zu 90 Prozent mit der logischen Schlußfolgerung, je mehr lebendiges, gesundes und reines Wasser Sie trinken, desto klarer können Sie denken, fühlen und handeln.

Wie funktioniert nun die Informationsübertragung in der Natur? In der Sonne ist das gesamte kosmische Wissen für alles Leben enthalten. Sie repräsentiert das Feuerelement, den Geist des Lebens, den Göttlichen Willen, die Liebe und die Weisheit. Die Luft und das Wasser nehmen diese Informationen auf und speichern sie, um sie der Natur bereitzustellen, wann und wo immer sie gebraucht werden, alles in Lichtgeschwindigkeit. Das Element Erde mit all den Elementarwesen bringt dieses Wissen in die unzähligen Formen, die uns Menschen als Geschenke und zum Nutzen bereitstehen. Das brachte Viktor Schauberger zu der Aussage: „Nur aus den Äußerungen bewegten Wassers können einige Schlüsse gezogen werden. Die tieferen Gesetzmäßigkeiten sind aber im Inneren des Organismus Erde und in gebundener Form im Inneren der Formen verborgen.“[1]
Das Informationssystem der Erde arbeitet auf der Grundlage der beiden Kräfte Magnetismus (+), der männlichen und Elektrizität (–), der weiblichen Energie. Daraus ergibt sich ein elektromagnetisches Potential, das mit allem Leben in Resonanz steht. Die Natur arbeitet mit unterschiedlichsten Frequenzen, um die Fülle an Informationen weiterzutragen, und der Informationsfluß erfolgt immer durch Gleichstrom. Ein einzelnes Wassermolekül besteht aus einem negativ geladenen Sauerstoffatom (O) und zwei positiv geladenen Wasserstoffatomen (H) und wäre alleine aufgrund der geringen Größe bei Zimmertemperatur gasförmig. Erst die Verbindung mehrerer Moleküle zu der sogenannten Clusterstruktur macht das Wasser flüssig. Diese Tatsache beruht auf der Wasserstoffbrückenbindung, die lebenswichtige, elektromagnetische Verbindung (Liebe) zweier Wassermoleküle (siehe Graphik Seite 8, unten rechts). Also im Klartext:

„Ohne die Wasserstoffbrückenbindung wäre Wasser gasförmig und wir hätten kein Leben auf der Erde“ , hatte schon der Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling erkannt.[2]
Der Dipolcharakter des Wassers,[3] in Verbindung mit dem lebenswichtigen Salz in unserem Organismus, ermöglicht dem Wasser eine hervorragende Antennenfunktion und eine vorzügliche elektromagnetische Leitfähigkeit. In den sich räumlich ausbildenden Clusterstrukturen (Molekülhaufen) ist Wasser in der Lage, Informationen zu speichern.[4] Die Clusterstrukturen sind keine starren Verbindungen, sie sind in einem lebendigen, sich ständig wandelndem Zustand, abhängig von den Informationen.

Wasser steht mit allem in Resonanz, was der Mensch tut. Jede Information wird vom Wasser aufgenommen. Darauf beruht das unumstößliche Naturgesetz, daß alles mit allem verbunden ist und alles, was ich tue, einen Welleneffekt hat.

Wasser hat ein Gedächtnis, wie der Naturforscher Johann Grander, einer der bedeutendsten Wasserforscher der Gegenwart, durch seine wertvolle Arbeit belegt.[5] Eine weitere absolut lebenswichtige Tatsache ist, daß in jedem gesunden Wasser eine gesunde Mikrobiologie mit unzähligen intelligenten Mikroorganismen lebt, und diese sind abhängig von einer elektromagnetisch stabilen Wasserstoffbrückenbindung. Das macht Wasser zum Herzstück des Immunsystems aller lebenden Organismen, einschließlich unserer Mutter Erde! Wird die Bindung instabil oder gar zerstört, gerät die Mikrobiologie aus dem Gleichgewicht und das Wasser wird schal, träge und beginnt zu faulen. Es verliert an Kraft und Energie und mehr und mehr die Fähigkeit der präzisen und schnellen Informationsübertragung. Das hat enorme Konsequenzen für die Immunfunktionen und die weiteren Aufgaben des Wassers in Ihrem Körper und im Körper von Mutter Erde:

2. Die Bereitstellung der Energie. 80 Prozent unserer täglichen Lebensenergie wird durch den Wasserstoffwechsel (Hydrolyse) an der Zellmembran bereitgestellt.[6] Das funktioniert nur perfekt mit einer intakten Wasserstruktur.

3. Die Aufrechterhaltung aller Stoffwechselprozesse verlangt die Fähigkeit, Informationen aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und weiterzugeben. Das erfordert höchste Intelligenz, Unterscheidungsvermögen und Perfektion.

4. Bindemittel für jede Zellstruktur. Wir trocknen aus, wenn wir kein Wasser trinken. Faltenbildung ist ein anschauliches Beispiel für einen Strukturverfall bei Wassermangel.

Die Wasserstoffbrücke ist ebenfalls eine elektromagnetische Verbindung der Basenpaare in der DNA. Unser ganzer genetischer Bauplan in unseren Zellen ist abhängig von der Wasserstoffbrückenbindung. Hochfrequente technische Strahlung zerstört sie und löst Doppelstrangbrüche der DNA aus (was mit der Reflex-Studie[7]  [8] erkannt und bewiesen wurde). Aus diesem Grund werden Mikrowellen in der Gentechnik zur Manipulation der genetischen Informationen einge set zt.

5. Der Abtransport von Abfallstoffen und Giften. Die meisten Krankheiten beginnen mit der Unfähigkeit, den täglich anfallenden Zellabfall und die aufgenommenen Gifte auszuscheiden mit einer daraus entstehenden Übersäuerung des Körpers.

6. Wärmespeicher und Kühlmittel. Der Wasserhaushalt, zusammen mit Ihrer in der linken Herzkammer brennenden Herzflamme regelt Ihre Körpertemperatur. Gleiches gilt auch für den Organismus Erde. Eine Überhitzung des Körpers durch einen gestörten Kühlmechanismus führt zu akuten Entzündungen und eines Tages zu chronischer Krankheit.

7. Wasser ist der Sitz der Gefühle. Die moderne Wissenschaft hat nicht die geringste Vorstellung, welche Auswirkungen eine zerstörte Wasserstoffbrückenbindung auf unsere Welt der Gefühle hat. Mitgefühl ist eine Qualität des Lebens, die uns mit der Welt der Tiere und Pflanzen und der für die meisten Menschen unsichtbaren Gegenwart der Elementarwesen und Engel verbindet. Wird die Struktur des Wassers zerstört, verlieren wir die Fähigkeit zu fühlen, mit all den sichtbaren Folgen menschlichen Handelns und Denkens in der heutigen Welt. Wir trennen uns an genau dieser Stelle von Gott ab, denn Gott und seine Boten muß man in erster Linie fühlen.

Wasser – Verbundnetz der Kommunikation

Unser vegetatives Nervensystem und alle damit verbundenen sieben Drüsen stehen direkt in engem Energie- und Informationsaustausch mit dem uns umgebenden Wasser. Sie sind die Schleusen, über welche die Körperflüssigkeiten Blut, intra- und extrazelluläres Wasser, Gehirnflüssigkeit, Spermaflüssigkeit und Fruchtwasser mit der Umwelt kommunizieren. Die ausgesendeten Samen des Mannes brauchen eine stabile Struktur in der Samenflüssigkeit, um ihr Ziel zu erreichen, das menschliche Fortbestehen zu sichern. Das gesamte Grundwasser in der einzigartigen Zusammenarbeit mit den Bäumen und Pflanzen der Erde, die Flüsse, die Ozeane, das Erdöl in den tieferen Erdschichten und auch die wasserhaltige Atmosphäre sind die Körperflüssigkeiten unseres Planeten und stellen ein genial funktionierendes Verbundnetz dar, über das alles Leben miteinander kommuniziert. Dank dieses Netzes ist der Mensch in der Lage, Beziehungen mit der Natur aufzubauen und zu erhalten.

Die Körperflüssigkeiten aller Lebewesen stehen in Resonanz mit dem elektromagnetischen Feld der Erde. Der Bauplan für unsere Körper beruht auf einem vom Schöpfer perfekt organisierten elektromagnetischen System, und eine der wichtigsten Elemente zur Erhaltung dieses Planes ist das Wasser, lebendiges Wasser mit einer stabilen Struktur und einer gesunden Mikrobiologie.

Elefanten nutzen durch Aussenden tiefer Töne das Grundwasser als Kommunikationsmittel über mehrere Kilometer.[9] Wale, Delphine und viele Meeresbewohner kommunizieren über das Medium Wasser über Tausende von Kilometern. Bäume sind Mittler zwischen Himmel und Erde. Sie halten das Gleichgewicht zwischen dem inneren Wasserkreislauf (Grundwasser) und dem äußeren atmosphärischen Kreislauf aufrecht. Bäume kommunizieren über das Wasser mit ihrer Umgebung. Es gibt endlos viele Beispiele in der Natur zu entdecken. Der Mensch könnte das Wasser ebenso nutzen, durch Telepathie und den Ferntastsinn. Statt dessen sind wir Menschen dabei, durch technische, hochfrequente Mikrowellen das lebensnotwendige Verbundnetz des Wassers zu zerstören.

— Ende des Artikelauszugs —

Europa und die UDSSR (letzter Teil)


Rußland als Ziel der UFOs

Seit den 80er Jahren nehmen die UFO-Sichtungen über Rußland zu.

14.6.1980: Ein gigantisches UFO (eine 100 m durchmessende Kugel) überflog Moskau und wurde von Tausenden Menschen beobachtet. Von Zeit zu Zeit stieß dieses Objekt kleinere Flugkörper aus, die sich am Himmel verteilten und oftmals landeten.

23.8.1981: Wieder UFO-Sichtung über Moskau. Diesmal überflog eine ganze Flotte von 17 riesigen Raumschiffen die Stadt. Sie waren in Begleitung von etwa einem Dutzend kleinerer Objekte.

12.3.1982: Eine metallische Lichtkugel rammte einen Güterzug, der geheime Fracht von Tomsk nach Novosibirsk (Sibirien) brachte.

1.6.1982: Gegen 2.00 Uhr erschienen zwei orangenfarbene, quallenförmige UFOs über dem sowjetischen Raumfahrtzentrum Baikonur. Während das eine weiterflog, blieb das zweite über den Hauptabschußrampen stehen. Aus ihr kam ein silbriger Regen, der 14 Sekunden sein Ziel einhüllte. Am nächsten Tag entdeckten die Wachposten, daß hunderte Bolzen und Nieten aus den Stahlträgern der Abschußrampen entfernt worden waren. Für zwei Wochen mußten alle Raketenstarts, die für Baikonur geplant waren, verschoben werden.

26.8.1983: Die sowjetische U-Boot-Basis Ventspils ortete an der litauischen Küste ein kugelförmiges UFO in 3000 Metern Höhe. Sechs MiG Abfangjäger wurden hochgeschickt mit dem Auftrag, den fremden Eindringling zu stellen, zur Landung zu zwingen oder abzuschießen. Als die MiGs nahe genug heran waren erhielten sie Feuerbefehl. Die Raketen blieben jedoch in den Flugzeugen stecken und explodierten. Fünf der sechs MiGs stürzten ab, die sechste kollidierte mit dem UFO, konnte aber schwer beschädigt landen.

2.12.1983: Hunderttausende Bewohner der Ukraine rund um die Stadt Lugansk beobachteten ein hell strahlendes Gebilde am Nachthimmel, umgeben von sieben leuchtenden Kugeln.

Februar 1984: Von der Akademie der Wissenschaften und der Union der wissenschaftlichen und technischen Gesellschaften der UdSSR wurde die „Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene“ unter Vorsitz des Ex-Kosmonauten und stellvertretenden Vorsitzenden der Akademie der Wissenschaften, General Pavel Popovitch gegründet. In der landesweiten Presse wurden Aufrufe veröffentlicht, fortan UFO-Sichtungen an diese Kommission zu melden. In wenigen Wochen trafen über 30.000 Briefe ein.

Mai 1984: Sowjetische Nordmeerflotte kampfunfähig – nicht lebensfähig für sechs Monate. Am 13.5. flogen die Raketenlagereinrichtungen der Severomorsk Marinebasis auf der Kola-Halbinsel durch eine schnelle Folge von Explosionen in die Luft. Die sich daraus ergebenen Folgeexplosionen konnten bis zum 18.5. nicht unter Kontrolle gebracht werden. Am 15. Mai flogen in der Nähe von Bobruysk (138 km südöstlich von Minsk) 10 von 11 Munitionslagerhäuser in die Luft.

26.5.1987: Sichtung einer Flotte von einem großen, blaugrauen, zigarrenförmigen Flugkörper und sechs kleinen, kugelförmigen UFOs über Kiew.

4.7.1989: Tiblissi, Georgien/UDSSR: Auf der Fahrt durch einen Tunnel wird David (27) bewußtlos, findet sich wieder in seinem Bett, erinnert sich noch schemenhaft daran in ein UFO gebracht und dort untersucht worden zu sein. In der Folgezeit wurde von einigen Heilerfolgen berichtet, die in Zusammenhang mit diesen Außerirdischen standen, die, wie einige Kontaktpersonen mitteilten, aus dem Orion, Planet Nummer 9 kommen sollen.

Im Sommer 1989 landeten Dutzende UFOs in der gesamten UdSSR. Am 27.9.1989 haben Sowjetische Wissenschaftler die Landung eines UFOs in einem Park der russischen Stadt Woronesch bestätigt. Sie haben auch die Landestelle identifiziert und Spuren von Außerirdischen gefunden. Hunderte Bewohner der Stadt sahen ein bananenförmiges Objekt am Himmel. Eine 10 Meter durchmessende Kugel landete. Im unteren Teil öffnete sich ein viereckiger Eingang, und heraus trat ein 3 Meter großer Außerirdischer mit einem kleinen Kopf und einem dritten Auge auf der Stirn. Ihm folgte ein weiterer Außerirdischer sowie ein kleinerer, kopfloser Roboter. Insgesamt kam es zu mindestens drei Landungen zwischen dem 23.9. und dem 3.10. Gleichzeitig wurden ähnliche Kugel-Raumschiffe und riesenhafte Insassen bei Marbella, Spanien und in der Nähe von Zagreb, Jugoslawien beobachtet.

Reuters: UFO-Landung nahe der Uralstadt Perm. Der Journalist Pawel Muchortow begegnet Außerirdischen. Die Wesen waren ca. 3 Meter groß und kamen in einem kugelförmigen Raumschiff. Sie teilten ihm mit, sie kämen aus dem Sternbild Waage, Roter Stern. Sie werden von einem zentralen System aus geführt. Er fragte, warum sie ihn nicht mitnehmen wollen. Antwort: „Es wäre gefährlich für uns – Du würdest Gedankenbakterien bringen“.

U-Boote vor Schweden

Von 1982 bis 1988 hat Schweden Probleme mit fremden, nichtidentifizierten U-Booten (USOs) vor ihrer Küste. Hier einige Beispiele:

September 1982: Fast jede Woche werden die Schweden daran erinnert, daß ihr neutrales Land eines der bevorzugten Gebiete für die militärische Aufklärung durch fremde Mächte sind. Wasserbomben haben bis jetzt nicht geholfen. Am 1.10. kreiste die schwedische Marine ein fremdes Geister-U-Boot ein. Dicke Stahlnetze versperrten den Weg. Keine Reaktion auf Wasserbomben. Froschmänner brachten ein magnetisch haftendes Horchgerät bei dem fremden U-Boot an, welches jedoch 20 Minuten später, nach dem Einschalten seines Antriebs, wieder abfiel.

1983 März: „Fremde U-Boote sind seit 1982 mehr als 40 mal in schwedischen Gewässern und zum Teil bis vor geheime Verteidigungsanlagen der Marine eingedrungen. Zur Zeit der bisher schwersten und umfassendsten Verletzung der Hoheitszonen befanden sich sechs U-Boote vor der geheimen Marinebasis Muskö südlich von Stockholm.

Mai: Auf der Jagd nach U-Booten setzt die schwedische Marine Raketen ein – Tag und Nacht nu Texas und Mexico ab. Es w März 1984: Belagerungszustand in Karlskrona Bucht: Nachdem dort Schiffe und Taucher seit drei Wochen ein USO jagten und auch fremde Froschmänner sichteten, hat die Marineführung die Sicherheitsmaßnahmen drastisch verschärft.

Oktober 1986: Wieder fremde U-Boote in Schweden – Russen können es nicht gewesen sein. Von Juli bis August 86 drangen 15 mal fremde U-Boote in Schwedens Gewässer ein. Die Nationalität konnte nie festgestellt werden.

Juli 1987: Schweden wieder auf U-Bootjagd; Wasserbomben auf Robben; Wasserbomben auf nicht identifiziertes Ziel in der nördlichen Ostsee geworfen. August: Schwedens vergebliche Jagd nach Unterseebooten; Fotos, Geräusche und Augenzeugen.

Juni 1988: Schweden verstärken U-Bootjagd: In den vergangenen Wochen wurden in den Stockholmer Schären mehr als 50 U-Boot-Granaten und Minen gegen fremde Eindringlinge zur Explosion gebracht. Russen schlagen vor, eine gemeinsame Flotteneinheit zu bilden, um die „verfluchten U-Boote aufzustöbern und zu versenken“, weil sie die Beziehungen zwischen den beiden Ländern gefährden.

August: Robbensterben vor den deutschen Küsten. Dies wird in Zusammenhang mit den Wasserbomben auf die U-Boote gebracht.

Die Weltpolitik wandelt sich

November 1985: Ronald Reagan trifft sich zum ersten Mal mit Gorbatschow. Reagan empfahl ihm eine Einheitsfront für den Fall einer Invasion aus dem All.

17.11.1986: Die Besatzung einer japanischen Verkehrsmaschine sichtete mehrere UFOs über Alaska, was von Fluglotsen bestätigt wurde. sie sahen zwei Lichterketten, die zunächst auf der Stelle schwebten, bevor sie stoßartig schnell über den Himmel fegten. „Urplötzlich tauchten zwei Raumschiffe auf und strahlten uns an“, sagte der Kapitän. Später über Fairbanks bemerkten sie die „Silhouette eines gigantischen Raumschiffes“. 650 Kilometer hatte das fremde Objekt die japanische Maschine verfolgt. Die Japaner wurden von Inspektoren der Luftfahrtbehörde vernommen. Die Protokolle darüber umfassen 42 Seiten. Sie wurden gefragt, ob die „seltsamen“ Geräusche, die sie während den Funkstörungen gehört haben „der deutschen Sprache“ ähnlich gewesen seien. [21]

20.11.1986: Zeitungsmeldung: In einem Geheimpakt, geheimer als die A-Bombe oder die Invasion in der Normandie, haben Präsident Ronald Reagan und Parteichef Gorbatschow beschlossen ihre militärischen Kräfte zu vereinen, um die Erde gegen den Angriff feindlicher Raumschiffe zu verteidigen.

Das gegenseitige Verteidigungsbündnis verpflichtet sowohl die USA als auch die Sowjetunion all ihre Atomraketen, Spionageflugzeuge, bemannte und unbemannte Raumschiffe – einschließlich Shuttle – in einer universellen Operation zu vereinen.

Das Papier umfaßt Mobilmachung der konventionellen Luft-, See- und Landstreitkräfte und den sofortigen Einsatz von russischen und amerikanischen Atom-U-Booten. Von größerer Bedeutung ist jedoch die Bereithaltung der Militärsatelliten, die sich schon in der Erdumlaufbahn befinden. Diese können Laserwaffen auf angreifende Weltraumschiffe richten, auch wenn sie sich noch weit draußen befinden.

17.2.1987: Auf dem Treffen in Genf äußerte der Präsident der USA den Gedanken darüber, daß sich die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion – falls der Erde eine Invasion von Außerirdischen drohen würde – vereinigen werden, um diesen Überfall zurückzuschlagen. [22]

 

Die geheime Regierung

CIA und National Security Agency

Während der frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die Kontrolle über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als „Central Intelligence Group“ gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten „Nationalen Sicherheitsgesetz“ führte man sie als CIA.

Der „Nationale Sicherheitsrat“ (NSC, National Security Council) wurde zur Überwachung der Geheimdienste gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des NSC entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr der Entwicklung mit der Maßgabe, daß a Bestimmte Dekrete des NSC legalisierten Geheimdienstoperationen und Praktiken außerhalb des Rechts, weil sie für die nationale Sicherheit als „annehmbar“ zu vertreten waren. Alsbald wurden sie dahingehend interpretiert, daß niemand an der Spitze etwas wissen wollte, bevor die entsprechenden Aktivitäten nicht erfolgreich abgeschlossen waren. Dies schuf einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls Lecks den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in den späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur so viel über die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden. Der CIA soll aus einem einzigen Grund ins Leben gerufen worden sein (Cooper, Milton William, 23.5.1989, Die geheime Regierung Ursprung, Wesen und Zweck von MJ12):

Sich mit der Alien-Frage zu beschäftigen
und eine Kontinuität zu wahren, wer immer auch der Präsident sein mag.

Die nationale Kampagne gegen die UFO-Sichtungen wurde von der CIA 1953 angeordnet. Sie publizierte seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche „UFO-Kontakte“ und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein.

Der geheimen Regierung Amerikas, unter anderem der CIA wird nachgesagt, „unangenehme“ Politiker liquidiert zu haben. So auch James Forrestal, damaliger Verteidigungsminister. Er stimmte nicht mit der Geheimhaltung der Außerirdischen-Fragen überein und wollte die Führer der Parteien und den Kongreß informieren. Truman wies ihn an zurückzutreten, weil befürchtet wurde, daß Forrestal anfange zu reden. Man begann, ihn zu isolieren und zu diskreditieren. Am frühen Morgen des 22.5.49 banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen ihn aus dem Fenster. Das Laken riß und er stürzte zu Tode.

John F. Kennedy

Am 22.11.1963 wurde J. F. Kennedy während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ursprünglich wurde Harvey Lee Oswald dafür verantwortlich gemacht. Nach Informationen aus den 80er Jahren soll Kennedy erschossen worden sein, weil er die Öffentlichkeit, nachdem er Kenntnis über die Alien-Projekte erhalten hatte, informieren wollte. Während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Aliens und der Verwicklung des CIA in Drogengeschäfte, die der Finanzierung der Außerirdischen-Projekte dienen sollte. Er stellte 1963 ein Ultimatum. Kennedy wollte dem amerikanischen Volk im folgenden Jahr die Anwesenheit der Außerirdischen bekanntgeben und rief einen Plan zur Durchsetzung seiner Entscheidung ins Leben.

Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens erschossen. Das Office of Naval Intelligence soll nach Aussagen eines Ex-Geheimdienstlers an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt haben. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen und sahen, wie der Fahrer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet.

 

Die Bilderberger

Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur die Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Alien-Problems auf dem laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß sie sich zu einer Bedrohung für die menschliche Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale Geheimhaltung stieß dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte zur Formation der mächtigsten Geheimorganisation der Welt, die in der Öffentlichkeit als Bilderberger bekannt wurde.

Der Mann, der diese Gruppe organisierte, war Prinz Bernhard von den Niederlanden. Das erste Treffen fand 1954 im Hotel „Bilderberg“ in Osterbeck, Holland statt und wird seitdem jährlich in einem anderen Land abgehalten. Es ist eine dreitägige Konferenz, an der jeweils etwa 100 führende europäische und nordamerikanische Vertreter aus Hochfinanz, internationalen Organisationen, Industrie, Politik, Gewerkschaft, Militär, Universitäten und Presse teilnehmen.

Majestics 12

Anfang 1953 wußte Eisenhower, daß er bei der Lösung des Alien-Problems nicht den Kongreß in das Geheimnis mit einbeziehen konnte. Eisenhower und Nelson Rockefeller begannen zur Überwachung der Alien-Aktivitäten eine geheime Organisation zu planen. Eisenhowers geheime Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf ein Dauerkommittee, Majestics 12 (MJ 12) genannt, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich selbst als die „Jason Society“ oder die „Jason Scholars“ bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen der „Skull and Bones“- und der „Scroll and Keys“-Vereinigungen von Harvard und Yale.

Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines „Beratungskomitees des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation ernannt. Es wurde einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Department for Health, Education and Welfare (Abteilung für Gesundheit, Erziehung und Wohlfahrt). Die Gruppe besteht aus ranghöchsten Regierungsbeamten und Wissenschaftlern, geleitet vom Direktor der CIA. Sie existiert bis zum heutigen Tag.

Das Illuminaten-Szenario

Schauen wir uns in diesem Zusammenhang die jünge Entwicklung auf der Erde an, die, so wie es scheint, Mitte 1700 beginnt. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Plan zur Kontrolle der Menschheit erstmalig deutlich.

Im Jahre 1743 wurde in Frankfurt am Main ein Mann namens Mayer Amchel Bauer geboren. Sein Wappen war eine rote Flagge, das Siegeszeichen für die revolutionsbewußten Juden in Osteuropa. Es sollte später die Siegesflagge der russischen Revolution werden. Er änderte seinen Namen in Rothschild. Er soll die Pläne zur Gründung der Illuminaten entworfen und Adam Weishaupt, mit deren Aufbau und Weiterentwicklung beauftragt haben (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 73-78).

Am 1. Mai (unserem heutigen Tag der Arbeit) 1776, gründete Weishaupt den Illuminatenorden, mit dem erklärten Ziel der Errichtung eines Novus Ordo Saeclorum, einer neuen Weltordnung, als Vorbereitung für den „einen Herrscher“. Was diese neue Weltordnung uns bringen soll, ist in den Schriften Weishaupts und späteren Plagiaten, wie dem kommunistischen Manifest, den Protokollen der „Weisen von Zion“ und einem internen Bilderberg-Papier vom Mai 1979 eingehend beschrieben. Eine Unmenge von Szenarien, wobei im Nachfolgenden nur einige erwähnt sind, unterstützen dieses Ziel. Es wirkt wie ein riesiges Monopoly-Spiel, mit der Erde als Spielfeld und der gesamten Menschheit als Spielfiguren. Die Illuminaten verbanden sich mit den Geheimgesellschaften dieser Zeit.

Auf dem ersten zionistischen Weltkongreß 1897 in Basel legte Theodor Herzl, Gründer des „Zionismus“ ein Programm vor, welches den Weishauptplan verdeutlicht. Zitate (nur andeutungsweise wiedergegeben) (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 250):

Die besten Resultate zur Kontrolle der Massen werden durch die Anwendung von Kraft und Terror, nicht durch akademische Diskussionen erreicht…
Basierend auf den Naturgesetzen kommt Richtigkeit (Recht) durch Macht.
Menschenrechte sind immer als ein Köder benutzt worden, um die Massen für sich zu gewinnen.
Der Zweck heiligt die Mittel. Laßt uns nicht unsere Aufmerksamkeit auf das lenken, was gut und moralisch ist, sondern auf das, was nützlich und notwendig ist. Vor uns liegt ein Plan, von dem wir nicht abweichen können, ohne die Arbeit von Jahrhunderten zu gefährden.
Denkt an den Erfolg, den wir durch den Darwinismus, Marxismus und Nieztscheismus erreicht haben. Wir sollten all das dadurch kreierte Chaos erkennen, welches durch diese Denkrichtungen hervorgerufen wurde.
Die Medien fielen in unsere Hände… Durch diese haben wir eine Macht zur Beeinflussung, während wir selbst im dunkeln bleiben.
Heute kann gesagt werden, daß wir nur wenige Schritte davon entfernt sind unsere Ziele zu erreichen… Alle europäischen Staaten wurden erobert.
Unter unserer Führung wurde die Aristokratie zerstört.
Geistige Führer der Gesellschaft müssen vernichtet werden.

Die ersten Schritte in Richtung einer neuen Weltordnung fanden mit der französischen Revolution (1789) statt. Unter dem Deckmantel von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“, wurde die Vorbereitung zur Abschaffung der Monarchien getroffen.

Etwa zur gleichen Zeit, 1789, wurde der Grundstein zur späteren „Rassenhygiene“ gelegt. Thomas Robert Malthus, englischer National-Ökonom und Historiker warnte vor der Überbevölkerung und machte hauptsächlich die sich so schnell vermehrende Arbeiterklasse dafür verantwortlich. Nachfolgende „Denker“ wie Darwin, Galton, Gobineau, Chamberlain, bezogen sich auf Malthus und aufeinander. Galton entwickelte das Gebiet der Eugenik, fest entschlossen die menschliche Rasse durch gezielte Zucht, mit Hilfe einer „sozialen Intervention“ zu verbessern. Houston Steward Chamberlain, Engländer mit deutscher Nationalität, stellte die deutsche Rasse als die reinste Form des Ariertums hin und verdammte seiner Ansicht nach minderwertige Rassen wie die Juden und Neger als degeneriert. „Eugenik“ wurde zu einer internationalen Bewegung, die in Deutschland unter Hitler ihren Höhepunkt in der Rassengesetzgebung erreichte. Hier kam die „Abschaffung lebensunwerten Lebens“, die Euthanasie zum Ausbruch. Nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem verführerischen Namen der nationalen Gesellschaften für „geistige Gesundheit“ weitergeführt, haben wir heute die Versuche, den Menschen sowohl geistig als auch genetisch zu kontrollieren (Bernhard Schreiber, Die Männer hinter Hitler).

1812 wurde Nathan Oberhaupt des Hauses Rothschild. Den Rothschilds wird eine unbegrenzte, fast übernatürliche Fähigkeit bescheinigt, die Zukunft vorauszusehen und vollen Nutzen daraus zu ziehen. Rothschild sicherte seine Position als unsichtbarer Herrscher Europas, indem er Machtgruppierungen von nahezu gleicher Stärke finanzierte und somit kontrollierte. Er mußte sicherstellen, daß Königshäuser mit Königshäusern bedroht werden konnten und schuf gleichzeitig eine dritte Macht, die als Polizei dienen würde – England. Der Ausgang eines Krieges ließ sich vorausbestimmen, indem man beobachtete, welcher Seite England gewogen war. England befand sich immer auf der Seite des Gewinners. Hier wird das Gesetz deutlich, daß in jedem Streit, sei es zwischen Ländern, Gruppen oder Individuen, eine „Dritte Partei“ existieren muß, von den Streitenden unentdeckt, welche die Auseinandersetzung schürt.

Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts streckte Rothschild seine Fühler in die „neue Welt“, nach Amerika aus. Seine Ideen wurden unter anderem von Clinton Roosevelt, einem direkten Vorfahr von Franklin Delano Roosevelt unterstützt. Die amerikanischen Illuminaten machten sich stark für eine Bewegung, die später als Kommunismus hervortreten würde, mit Clinton Roosevelt als Vertreter der Arbeiterklasse. Die Rothschilds finanzierten beide Seiten des amerikanischen Bürgerkrieges. Präsident Lincoln weigerte sich die exorbitanten Zinsen zu zahlen und wurde kaltblütig von John Wilkes Booth am 14. April 1865 erschossen. Karl Marx, Mitglied einer Zweigorganisation der Illuminaten, erhielt den Auftrag, das „kommunistische Manifest“ zu schreiben, wobei es sich um nichts weiteres als eine veränderte Abschrift der Ideen Weishaupts und seines Schülers Clinton Roosevelt handelte (Des Griffin, Wer regiert die Welt).

Parallel dazu beginnt die Neuzeit der Abstammungslehre und des Rassismus. Arthur Comte de Gobineau publiziert sein Buch „Über die Ungleichheit menschlicher Rassen“. Charles Darwin, entwickelte seine Theorien über die Evolution und absorbierte die Ideen von Malthus. Das philosophische Grundkonzept besteht darin, daß der Wert des Menschen durch seine genetische Abstammung bestimmt ist. Spätere „Denker“ in Psychologie und Psychiatrie, wie Wundt, Pavlov etc., „beweisen“ anhand von Experimenten mit Ratten und Hunden, daß der Mensch nur ein konditionierbarer Reiz-Reaktionsmechanismus ist. Ihm wird seine geistige Herkunft schlichtweg abgesprochen (Bernhard Schreiber, Die Männer hinter Hitler).

Nach den Aussagen Wilhelm Maximilian Wundts war die Willenskraft des Menschen das direkte Resultat erfahrener Stimulationen, die in sein Bewußtsein und Unterbewußtsein eindringen. „Der Wille war Reaktion“, nicht etwa die unabhängige Absicht eines ursächlichen Individuums. Wundt war der Ansicht, daß der Mensch das Spirituelle und die Selbstbestimmung nicht brauche. Für die Experimental-Psychologen wurde Erziehung zu einem Prozess „dem Individuum wichtige Erfahrung mitzugeben mit dem Zweck, die richtige Reaktion zu erlauben“.

Dieses Szenario, mit Auswirkungen auf das gesamte spätere Erziehungssystem, hauptsächlich auf das der Vereinigten Staaten, bekommt einen enormen Aufschwung, als John D. Rockefeller ins Ölgeschäft einsteigt. Mit Hilfe der Rothschild-Finanzierung, über Warburg und Schiff, konnte Rockefeller sein Standard Oil Imperium erheblich ausbauen. 1883 kontrolliert er über 95% der nationalen Ölproduktion in den Vereinigten Staaten. Über Stiftungen fließt sein Geld unter anderem in die Ausbildung von Lehrern, die aus späteren Generationen „sozial angepaßte“ Mitglieder der Gesellschaft zu machen versuchten.

John Dewey, Vater der amerikanischen Erziehung, Wundt-Abkömling zweiter Generation: „Erziehung (Ausbildung) besteht darin, entweder seine Fähigkeiten in einer sozialen Richtung einzusetzen, oder darin, seine Erfahrung mit anderen zu teilen, um sein eigenes Bewußtsein zum Bewußtsein der Rasse zu erweitern… Das letzte Problem von Erziehung liegt in der Koordination psychologischer und sozialer Faktoren… Koordination verlangt, daß das Kind sich selbst ausdrückt, …aber in die Richtung, daß soziale Ziele erreicht werden“. Nach den Worten von Dewey’s Schüler Rugg:

… durch die Schulen der Welt werden wir ein neues Konzept einer Staatsform verbreiten – eines das sämtliche Aktivitäten der Menschen umfassen wird, eines, das nach wissenschaftlicher Kontrolle und Handhabung der ökonomischen Belange im Interesse aller Menschen verlangt„. (Klass-Lionni, Die Leipzig Connection, S. 22-24).

Eines der größten Ziele des Rothschild-Clans war die Gründung des in Privathänden befindlichen Federal Reserve System, womit die Kontrolle über die Finanzen der Vereinigten Staaten in die Hände der Geldmonopolisten gelegt wurde. Paul Warburg wurde der erste Vorsitzende des „Fed“. Kongreßabgeordneter Charles Lindbergh 1913:

Mit diesem Gesetz wird der gigantischste Konzern dieser Welt gegründet. Wenn der Präsident (Wilson) diese Gesetzesvorlage unterzeichnet, wird die unsichtbare Regierung der Geldbarone legalisiert. Das schwerste Verbrechen des Kongresses ist sein Währungssystem. Das schlimmste gesetzgeberische Verbrechen aller Zeiten wird mit diesem Bank- und Währungsentwurf begangen“.

Roland G. Usher in seinem 1913 verfaßten Buch „Pan Germanism“ betont: „Die Londoner und Pariser Bankhäuser – die internationalen Bankers – kontrollieren jederzeit die verfügbaren Ressourcen der Welt und können daher praktisch die Geschäfte eines Unternehmens zulassen oder unterbinden, für die mehr als einhundert Millionen Dollar gebraucht werden.“

Die Zahlung der Zinsen auf diese riesenhaften Summen wird durch die Verpfändung des Steueraufkommens dieser Länder sichergestellt, und im Falle schwächerer Nationen durch die tatsächliche Übergabe des Vermögens an die Agenten der englischen oder französischen Bankers. Darüber hinaus werden ein sehr großer, wenn nicht der größte Teil der Aktien und Industriepapiere der Welt diesen beiden Ländern geschuldet und die Grundsätze vieler Weltkonzerne von ihren Finanzministerien diktiert.

Finanziert von den Rothschildbankiers, und mit dem kommunistischen Illuminatenplan Marx’s in der Tasche reisten im April 1917 Lenin und eine Gruppe von 32 russischen Revolutionären per Bahn von der Schweiz über Deutschland und Schweden nach Petrograd in Rußland, um sich mit Trotzki zu treffen und die Revolution zu Ende zu führen.

Die Finanzierung der russischen Revolution wurde vom „New York Journal American“, Ausgabe vom 3.2.49, bestätigt: „Der Enkel des Bankiers Jacob Schiff schätzt heute, daß sein Großvater ungefähr 20 Millionen Dollar für den endgültigen Triumph des Bolschewismus in Rußland aufwandte“. Das Banner der Rothschilds wurde zum Markenzeichen der kommunistischen Revolution, bei der 30 Millionen Menschen starben.

Bereits im Jahr 1817, hundert Jahre vor dem ersten Weltkrieg, wurde von Albert Pike, dem souveränen Großmeister des Altertümlichen und Anerkannten Schottischen Ritus der Freimaurerei und obersten Illuminaten in Amerika, in einem Brief an den Illuminaten Giuseppe Mazzini in anschaulichen Einzelheiten ein Plan dargelegt (Des Griffin, Wer regiert die Welt):

Der Erste Weltkrieg sollte zusammengebraut werden, um das zaristische Rußland zu zerstören und dieses weite Land unter die unmittelbare Kontrolle der Illuminaten-Agenten zu bringen. Rußland sollte dann als Buhmann benutzt werden, um die Ziele der Illuminaten weltweit zu fördern.

1914: Franz Ferdinand, Erzherzog von Österreich und seine Gattin werden durch das Attentat eines serbischen Nationalisten beim Besuch in Sarajevo erschossen.

Der Erste Weltkrieg beginnt – 13 Millionen Soldaten starben.

Weltkrieg Nummer 2 würde über die Manipulation der zwischen den deutschen Nationalisten und den politischen Zionisten herrschenden Meinungsverschiedenheiten fabriziert werden. Daraus sollte sich eine Ausdehnung des russischen Einflußbereiches und die Gründung eines Staates Israel in Palästina ergeben.

Der Dritte Weltkrieg sollte sich, dem Plan zufolge, aus den Meinungsverschiedenheiten ergeben, die zwischen den Zionisten und den Arabern hervorgerufen würden. Es wurde die weltweite Ausdehnung des Konfliktes geplant.

Der Erste Weltkrieg hatte in den beteiligten Ländern eine Staatsverschuldung von astronomischer Höhe geschaffen, hatte in den Ländern Europas einen beispiellosen gesellschaftlichen Umbruch bewirkt und die Bühne für eine weltweite soziale Revolution vorbereitet.

Der Zweite Weltkrieg wurde vorprogrammiert. Sofort nach dem Krieg belegte die englische Regierung Deutschland mit einer Blockade, die es mit Nachdruck durchsetze. In den neun Monaten nach dem Waffenstillstand hat sie den Tod von 800000 Menschen bewirkt.

In den vier Kriegsjahren hatte Deutschland 1,6 Millionen Menschen verloren. Die Sterblichkeitsrate in Deutschland während der Blockade war eineinhalbmal so groß wie im Krieg.

Der Versailler Vertrag ist von vielen Beobachtern als eine grausame Farce erkannt worden. Philip Snowden, späteres Mitglied des englischen Parlaments, sagte dazu:

Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedenstellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg. Es ist der Verrat an der Demokratie und an den Gefallenen des Krieges. Der Vertrag bringt die wahren Ziele der Verbündeten an den Tag.

Lord Curzon erklärte, der in Versailles erreichte Vertrag sei kein Friedensvertrag, er ist einfach eine Unterbrechung der Feindhandlungen. Später hat Lloyd George dazu bemerkt:

Wir haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert. Wenn Sie einem Volk (Deutschland) Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen Sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen. Entweder wir modifizieren diesen Vertrag und machen ihn für das deutsche Volk erträglich oder es wird, wenn die neue Generation herangewachsen ist, es wieder versuchen.“ (Des Griffin, Wer regiert die Welt)

Die neue Weltordnung

Der Illuminatenplan einer neuen Weltordnung (New Deal) wird von nun an mehr oder weniger öffentlich weiterverfolgt, als Franklin Delano Roosevelt, zwischen 1933-1945 Präsident der USA, das Siegel der Illuminaten auf der Ein-Dollar-Note einführte, auf deren Gründungsjahr durch die römischen Ziffern MDCCLXXVI am Fuße der Pyramide hingewiesen wird. Die Inschrift des Zeichens besagt: „Annuit coeptis“ und bedeutet „Unsere Unternehmung ist vom Erfolg gekrönt“.

 

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Ohne auf die Hintergründe und Ursachen des Zweiten Weltkrieges näher einzugehen kann gesagt werden, daß die selbstgesteckten Ziele der Illuminaten, dem Mazzini-Plan nach zu urteilen, ebenfalls erreicht wurden. Die Welt wurde in Ost und in West aufgeteilt, mit dem ewig schwelenden Unruheherd des Nahen Ostens.

Beweise dafür, wie wenig ein paar Millionen Menschenleben wirklich zählen, liefert der völlig unnötige Abwurf der Atombomben über Japan. Schon im März 1945 sollen die Amerikaner ein Kapitulationsangebot der Japaner links liegen gelassen haben. Die Atombomben über Japan im August 1945 „mußten einfach sein“, sonst hätte Truman eine schwächere Ausgangsposition gegenüber Stalin in der Aufteilung Europas gehabt.

Der Kommunismus lieferte das Alibi zur Aufrüstung, wohl wissend, daß ein nächster Krieg von diesem Ausmaß die Zerstörung der gesamten Menschheit nach sich ziehen würde. Mit dem Kalten Krieg begann der Krieg um den menschlichen Verstand. Die ursprünglichen „Eugenikgesellschaften“ wurden weltweit zu Gesellschaften für „geistige Hygiene“ (mental Hygiene oder mental Health) (Des Griffin, Wer regiert die Welt).

Der Dritte Weltkrieg

Die faschistische Gesellschaft der Zukunft wird von Organisationen der Gesundheitswohlfahrt auf kommunaler Ebene durch die Anwendung von psychiatrischer Massen-Behandlung der Bevölkerung realisiert, gleich ob das Opfer dies will oder nicht.“ Zitat von John Rawlings Rees, CIA-Agent, Begründer der World Federation for Mental Health in den 40er Jahren. (Zeitschrift Diagnosen, jetzt CODE, vom Dezember 1983, S. 46).

Hauptgegenstand all der bekannten Veröffentlichungen von Rees, war der Einsatz der Psychiatrie als Waffe für die regierende Klasse. Die 1948 gegründete World Federation for Mental Health, kaum bekannt, wenn man sich mit dem Themenkreis nicht näher beschäftigt, umfaßte 1974 an die 165 Mitgliedsvereinigungen in 63 Ländern der Erde.

Auf die Tatsache, daß Amerika der größte Tummelplatz für die Umgestaltung der Gesellschaft war, muß nicht extra hingewiesen werden. Das Problem der geistigen Gesundheit beanspruchte auf staatlicher Ebene von Jahr zu Jahr einen immer wichtigeren Platz auf der Tagesordnung der jährlichen Gouverneurskonferenz. Vertreter der psychiatrischen Fakultät führten statistisches Beweismaterial an, um zu zeigen, daß psychisches Kranksein das nationale Gesundheitsproblem Nummer Eins sei, daß jedes zweite Bett in den Krankenhäusern des Landes mit einem geistig kranken Patienten belegt sei und daß etwa jeder neunte Einwohner irgendwann in seinem Leben mit einem psychischen Zusammenbruch rechnen könne.

Abgesehen von einer Handvoll katholischer und einer noch geringeren Zahl protestantischer Praktiker, besteht in diesem Berufsstand fast allgemeine Übereinstimmung darüber, daß Religion einen schädlichen Einfluß auf die geistige Gesundheit ausübe.

Diese unerbittliche Feindschaft gegen Religion hat zu vielen Angriffen, sogar auf die Person Jesus Christus geführt, den führende Psychopathologen für geisteskrank erklärt haben.

Charakteristisch für diese „Diagnosen“ ist die Feststellung eines amerikanischen Psychiaters: „Alles was wir über ihn (Christus) wissen, stimmt so vollständig mit dem Bild des Verfolgungswahns überein, daß es kaum begreiflich ist, wie Leute die Diagnose in Frage stellen können.“ (O. Garrison, The hidden Story of Scientology, S. 94-9)

Wir finden hier eine interessante Verknüpfung von Kräften auf der Erde und einer zunächst „ungewollten“ Hilfe von außen. Die Spur zurückverfolgend gibt es Informationen, die besagen, daß diese Aliens schon seit Zehntausenden von Jahren Einfluß auf die Menschheitsentwicklung haben. Als Bindeglieder zur Menschheit werden uns zunächst Weishaupt und dann Roosevelt genannt. Der Plan einer neuen Weltordnung scheint hier eine Verknüpfung zu finden, wobei es allen Anschein hat, daß Illuminaten und Aliens an einem Strang ziehen und somit an einem gemeinsamen Ziel arbeiten. Das andere Ende des Strangs, an dem bis jetzt kaum ein Gegenzug zu spüren ist – die unwissende, gutgläubige, in ihre Regierungen vertrauende Menschheit.

Ein Dokument vom Mai 1979, bezieht sich auf den „25. Jahrestages des dritten Weltkrieges“. Genannt wird er der „leise Krieg“, ein Krieg der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen, gekämpft wird“.

Kopf des Dokumentes: Top Secret, Leise Waffen für leise Kriegsführung – Ein einführender Programmier-Leitfaden – Operations Research, Technisches Handbuch, TM-SW7905.1. Das Dokument beschreibt dies als die Doktrin, welche vom Policy Committee der Bilderberger während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Zusammenfassend wird folgendes gesagt:

Es ist ein Krieg gegen die Weltbevölkerung mit dem Ziel sozialer Kontrolle. Es wird darauf hingewiesen, daß dieses Dokument der Bevölkerung verborgen bleiben muß, da es sonst als eine formelle Kriegserklärung erkannt werden könnte.

„Die Lösung heutiger Probleme erfordert eine Vorgehensweise, die mitleidslos freimütig ist, ohne sich bezüglich Religionen, Moral oder kulturelle Werte zu zermartern.“

Geschichtlich gesehen entstammt die „leise Waffen-Technologie“ dem Zweiten Weltkrieg. „Es wurde bald von den Personen in Machtpositionen erkannt, daß die gleichen Methoden zur totalen Kontrolle der Gesellschaft nützlich sein könnten. Es waren aber bessere Methoden notwendig.“

Der „leise Krieg“ wurde in aller Stille durch die „internationale Elite“ (gemeint sind die Bilderberger) auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt.

Zu diesen leisen Waffen gehören Computer. Der technologische Durchbruch hat 1948, mit der Transistortechnologie, stattgefunden.
„Jede Wissenschaft ist ein Mittel in Bezug auf ein Ende. Das Mittel ist Wissen. Das Ende ist Kontrolle“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36-65).

Die CIA kontrolliert die wichtigsten Universitäten und Forschungsinstitute der USA. Verschiedenste Projekte werden begonnen oder weitergeführt. Ihr Ziel ist es, Waffen zur Gedankenkontrolle zu entwickeln. Führende Psychiater der amerikanischen Nation bekamen den Auftrag, eine „Menschen zu Automaten machende“ Technologie zu beschaffen. (Boward, Sutton, Bearden, Der unsichtbare Krieg, VAP Verlag Wiesbaden, S. 8)

Ihr Umfang wird der Bevölkerung im Laufe der Zeit bekannt, ohne jedoch Konsequenzen auszulösen. Eine geheime Regierung ist eben geheim. Sie kann nicht einmal abgewählt werden. Es spielt keine Rolle, wer offiziell an der Macht ist – die gewählte Regierung (zumindest in den USA) muß wohl als Augenwischerei betrachtet werden.

Es entstanden verschiedene Geheimprojekte. Operation Paperclip entwickelte sich zu einer Serie von CIA-Projekten, die ahnungslose Zivilbürger als Versuchskaninchen benutzten, darunter Bluebird, Artichoke, MK Ultra, Midnight Climax und andere. (Boward, Sutton, Bearden: Der unsichtbare Krieg)

In den Jahren 1949-1969 wurden Amerikaner von einem geheimen CIA-Army-Team mit tödlichen Krankheitserregern infiziert. Diese heimlichen Agenten der Operation Big City haben Gebiete auf Hawaii, Alaska, New York, Florida und Kalifornien zu Zielscheiben ihrer biologischen Waffen gemacht. Nach den Angriffen auf Florida und New York, setzten Epidemien von Gehirnhautentzündungen und Keuchhusten ein. Regierungsagenten haben Tausende von ahnungslosen Amerikanern mit Infektionskrankheiten wie Syphilis infiziert. Ähnliche Vorkommnisse fanden in England und der Sowjetunion statt. (Boward, Sutton, Bearden: Der unsichtbare Krieg, S. 6)

Ein mit der Universität von California Los Angeles (UCLA) verbundenes Zentrum versuchte 1950 einen Mikrowellen „Amnesie“-Strahl für den CIA zu entwickeln. Sogenannte River Styx Waffen (RSW) gehörten zu den ersten Prototypen elektromagnetischer Waffen. Hier werden Mikrowellen benutzt, um „körperliche Funktionen“ auf das empfindlichste zu stören. Seit 1950 hat die US-Regierung Geheimdienststellen, Konzerne und Universitäten zwecks Entwicklung der River Styx Waffen koordiniert. Das Projekt Comet hat die psychologischen Effekte elektromagnetischer Bestrahlung erforscht. General Electric beteiligte sich an diesem Projekt und entwickelte unabhängig Anti-Truppen-Mikrowellenwaffen. (Boward, Sutton, Bearden: Der unsichtbare Krieg)

Zwischen 1950 und 1975 wurden zahlreiche Patienten Opfer von Methoden der CIA Gedächtniskontrolle. Sie erhielten psychiatrische Behandlung am Allan Memorial Institut, das zur McGill University in Montreal gehört. Chefpsychiater war Dr. Ewen Cameron.

Die CIA Projekte zur Verstandeskontrolle liefen über 25 Jahre und begannen in den späten 40er Jahren. Die Gesamtkosten erreichten etwa die Höhe von 25.000 000 $. Bei dem sogenannten Bluebird-Projekt wurden Schlaf-Maschinen getestet, ein ferngesteuerter „Superlügendetektor“ wurde entwickelt und Hypnosetechniken verbessert. 100.000 $ wurden investiert, um die Effekte der Lobotomie weiterzuentwickeln.

Das Bluebird-Projekt wurde später geändert in das Artichoke und dann das MK Ultra-Projekt.

Das Projekt Artichoke hatte beispielsweise den Zweck, Methoden zu entwickeln, mit denen man Informationen von einer Person ohne ihr Wissen bekommen kann. Eine Zeitlang konnte man Leute in Zombies verwandeln.

Psychiater an der McGill University versuchten seit Jahren Befragungs-Methoden und bestimmte „Gedächtnis-Methoden“ zu entwickeln. Die Psychiater von Montreal arbeiteten mit einer geräuschdurchlässigen Dunkelkammer, in der die Patienten fügsam gemacht wurden. Cameron plante diese Methoden durch Anwendung von starken Elektroschocks und Drogen auszuweiten. Zusätzlich setzte Cameron die Patienten positiven oder negativen Nachrichten aus, um ihr Verhalten zu beeinflussen.

Dr. Sidney Gottlieb, der das CIA Team „Technical Service“ leitete, bezeichnete Cameron’s Projekt als MK ULTRA Unterprojekt 68. Es war eines von 149 Einzelprojekten. Gottlieb war mit diesen CIA Untersuchungen, die an 86 amerikanische Universitäten, Hochschulen und Institute gegeben wurden, beauftragt. Der Inhalt all dessen war die Frage: “ Wie kann der menschliche Geist und sein Verhalten beeinflußt werden. (Der Spiegel: Nr. 11/84, Orthodox, unethisch, illegal)

Das Geheimprojekt Dreamscan beschäftigte sich zwischen 1977 und 79 mit der technischen Möglichkeit, während des Schlafes in den Verstand eines Individuums einzudringen und seinen Tod herbeizuführen. (Krill, O.H.: Orion based Technology on Mind-Control…)

Der CIA Physiologe Dr. José Delgado, als Vater der Elektronischen Stimulation des Gehirns (Electronic Stimmulation of the Brain, ESB) angesehen, arbeitet seit Jahren an der Perfektionierung von Verfahren, mit deren Hilfe Psychiater Menschen per Funkwellen über elektronische „Transponder“, im Gehirn implantiert, steuern können. Heute werden Delgados Theorien an der Universität von Kalifornien Los Angeles (UCLA) weiterentwickelt, und zwar unter der Schirmherrschaft der Los Alamos Scientific Laboratories, besser bekannt als Geburtsstätte der Atombombe. Am Loma Linda VA-Hospital arbeitet ein enger Freund von Dr. Delgado, Dr. W. Ross Adey, an der Entwicklung neuer Techniken, um das menschliche Gehirn mit exotischen Energien zu kontrollieren. Adey erhielt persönlich einen Prototypen des sowjetischen LIDA Gedächtniskontrollgerätes, ein interessanter Beweis für die gute amerikanisch-sowjetische Zusammenarbeit auf diesem Gebiet. Was die Kontrolle des Menschen anbelangt, schienen sie sich sogar offiziell einig gewesen zu sein. Das LIDA ist so konstruiert, daß es die drei Bestandteile des Schmerzes, Hitze, Kälte und Elektrizität – sendet, und zwar so, daß es vom menschlichen Denkapparat aus großer Entfernung empfangen wird. Der Mann, den die Sowjets zur Einführung von LIDA in die amerikanische Forschung ausgesucht haben, arbeitet ebenfalls eng mit den Unternehmungen der U.S.-Regierung zur verborgenen Gedankenkontrolle zusammen.

Der wegbereitende Biokybernetiker Dr. Craig Fields leitet von seinem Pentagon-DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency)-Labor aus die Entwicklung neuer Verfahren, die schon bald die erste roboterisierte Armee und elektronisch gesteuerte menschliche Bevölkerung schaffen könnten. Aus den Anfangsarbeiten der ungeschliffenen Formen der Gehirnwäsche des CIA haben Spitzenmitglieder der American Medical Association und der American Psychiatric Association, Schlüsselfiguren der amerikanischen Psychiatrie und Medizin, enorme öffentliche Mittel dazu verwendet, um ein nationales Netz der Gedankenkontrolle aufzustellen.

Vielleicht der größte Verfechter eines Zombie-Amerikas ist eine heute in der amerikanischen Psychiatrie zuhöchst respektierte Figur – Dr. Louis Jolyon „Jolly“ West. Nachdem er mit der Gehirnwäsche bei der U.S. Air Force, mit MK ULTRA für den CIA angefangen hatte, hat sich West direkt in die Mitte des unsichtbaren Krieges lanciert. Zu Wests Vorschlag gehörten chemische Kastration, Implantation von Transpondern in Geschlechtsorgane und Gehirne, biologische Kontrolle des weiblichen Menstruationszyklusses zur Steuerung von Verbrechen und schließlich, Austausch des U.S.-Rechtssystems gegen psychiatrische Kontrolle. „Jolly“ WEST setzt seine heimlichen Gedankenkontrollaktivitäten von seinem Lehrstuhl für Psychiatrie und dem Direktorenposten am Institut für Neuropsychiatrie der UCLA fort.

Ein gemeinsamer Freund von West und Delgado ist Dr. Frank Ervin. Der Roman und Film von Michael Crichton, „The Terminal Man“, beruht auf einem Ervin-Opfer, das sich bis heute beschwert, daß sein Gehirn von Mikrowellen gesteuert wird. Es ist bemerkenswert, daß die vom CIA bezahlte UCLA daran arbeitet, Mikrowellensendegeräte zu entwickeln, die menschliche Stimmen in den Kopf eines Opfers tragen mit dem Zweck, auf eine Entfernung hin eine Hypnose zu induzieren. Ein anderes mit UCLA verbundenes Center versuchte, bereits 1950 einen „Mikrowellen-Amnesie“-Strahl für den CIA zu entwickeln. (Boward, Sutton, Bearden: Der unsichtbare Krieg)

Seit den späten 60er Jahren werden sogenannte Brain-Transmitter verwendet. Dies ist ein Gerät mit einer bestimmten Wellenlänge, welches alle sensorischen Wahrnehmungen aufnimmt, sie durch das Gehirn schickt und dann an einen Empfänger weitergibt. Visionen, Gedanken, Bilder, Hören usw. werden der Person, die den Empfänger mit ihrem Kopf verbunden hat vollständig ersichtlich. Visionen können sogar auf einen Bildschirm übertragen werden. Die Augen der Person, die den Brain Transmitter installiert hat, funktionieren in diesem Fall wie die Linsen einer Kamera. Der Brain Transmitter hat etwa die Größe der Hälfte eines Zigarettenfilters. Die Hülle ist aus optischer Faser hergestellt und der Inhalt aus flüssigen Kristallen. Der Brain Transmitter wird durch die Nase in das Gehirn eingeführt.

In der ersten experimentellen Phase wurde der Brain-Transmitter dem Patienten unter Voll- oder Teilnarkose während einer Krankenhausoperation eingeführt. Die Polizei begann etwa im Jahr 1972 mit dem Gebrauch von Brain Transmittern. Es ist bekannt, daß eines der Brain Transmitter Zentren in Schweden ihren Sitz im Polizeihauptbüro in Kungsholmen, Stockholm hat. Es wurde von Personen in offiziellen Positionen überprüft, daß Brain Transmitter sowohl in der UdSSR als auch in den Vereinigten Staaten und in Ländern wie Schweden gebraucht wurden.

Der Direktor der Staatsanwaltschaft für Zivilrecht Magnus Sjöberg erhielt 1985 einen von 45 Personen unterschriebenen Brief. Die Unterzeichner forderten die Klärung, ob es erlaubt sei, sogenannte Brain-Transmitter zu Forschungszwecken in die Köpfe von Patienten einzusetzen, ohne Wissen und Zustimmung der implantierten Personen. Auslöser war, daß verschiedene schwedische Bürger sich an die Polizei und Hilfsorganisationen gewandt haben, um die Aufdeckung von Experimenten, unter anderem bezüglich Verhaltenskontrolle und Implant-Technologie zu fordern. Der Brief umfaßte 85 Seiten Korrespondenz, Bezeugungen und Beweisen einschließlich Röntgenbildern, die im Karolinska Krankenhaus in Stockholm vom Kopf des Schweden Robert Naeslund aufgenommen wurden. Der Oberstaatsanwalt Jenny Järlefeldt entschied nach Erhalt des Falles, daß „es keinen Grund zur Annahme gibt, daß ein Verbrechen begangen wurde, welches ein rechtliches Vorgehen verlangt. Daher wird keine Untersuchung durchgeführt. Der fragliche Brief zieht keine weiteren Aktionen oder Erklärungen nach sich“. (Naeslund Briefe)

Rußland und Amerika standen sich in nichts nach. In den frühen 60er Jahren wurden an den Universitäten Kharkov und Leningrad „bedeutende Fortschritte“ auf dem Gebiet der Parapsychologie gemacht. Diese umfaßten das Gebiet der Telepathie, genauer gesagt, die Langstrecken-Invasion und Manipulation des Verstandes. Leute würden darauf ansprechen wie ferngesteuerte Puppen. Im Schlaf können Instruktionen eingegeben werden, die dann beispielsweise in Selbstmord enden.

Litisitsyn, Leiter der sowjetischen Urkunden-Abteilung, welche die gesamte medizinische Information erfaßt, berichtet 1968, daß es der UdSSR gelungen ist, die Induktion bzw. Übertragung von Bildern und Gefühlen auf ein fremdes, biologisches System, also auf eine andere Person, zu kontrollieren. Sie seien sogar in der Lage, die Zeit festzustellen, wenn dies der Person bewußt sein würde, oder ob es ihr unbewußt bleiben würde oder nicht. Seine Studie gab bekannt, daß die Sowjets den genetischen Code des menschlichen Gehirnes identifiziert haben.

Im Jahr 1972 meldete die U.S. Defense Agency (DIA) den Fortschritt in der elektromagnetischen Gedankenkontrolle der Sowjets. Die Russen haben sie seit Jahren erforscht und auch ihre Beziehung zu ASW (außersinnliche Wahrnehmung) untersucht. Töne, ja sogar ganze Wörter können im menschlichen Gehirn zum Erscheinen gebracht werden, wenn sie über neurologische Steuerapparate von einem Militärstützpunkt ausgesandt werden. Herzversagen und epileptische Anfälle können durch Fernsteuerung ausgelöst werden. (Boward, Sutton, Bearden: Der unsichtbare Krieg)

Auf der Seite der Computertechnologie wurden 1973 ungefähr 20 Millionen Dollar ausgegeben, um alle Universitäten in Amerika einschließlich Hawaii untereinander mit einem gigantischen zentralen Computer „Illiac 4“ genannt, zu vernetzen. Der akademische Wert dieser Verknüpfung wurde im Hinblick auf diese Kosten infrage gestellt. Die meisten der hauptsächlichen Netzwerke, auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs, werden direkt in eine zentrale Quelle in Genf eingespeist.

In England kam es zu einem öffentlichen Protest der Lehrer, weil sie aufgefordert wurden der Regierung Informationen auf sogenannten „vertraulichen Aufzeichnungskarten“ zu übermitteln, die das Privatleben, das Verhalten von Eltern und deren Persönlichkeit betreffen, die sie durch ihre Schüler erhielten. An vielen Schulen wurde den Kindern nahegelegt, ein persönliches Tagebuch über ihr Familienleben zu führen und es wurden Aufsätze über die Eltern verlangt. (Buch: Alternative 3)

Am 9.9.1977 erschien eine Titelmeldung in der „Times“: „Nationale Sicherheit von der Polizei als Grund für das Schweigen über den Gebrauch von Akten vorgeschoben“: Die Namen und persönliche Details von Zehntausenden von Personen, die durch die Spezialabteilung aus Gründen nationaler Sicherheit überprüft wurden, sollen in den neuen Geheimdienstcomputer von Scotland Yard eingespeist werden. Als der neue Computer entworfen wurde, bekam die Special Branch Speicherplatz für 600.000 Namen aus einer Gesamtkapazität von 1.300.000 zugewiesen. Dies würde bedeuten, das jeder 25te Haushalt von diesem System überwacht wird. Computer ähnlicher Bestimmung stehen in Genf, Amerika, England, Deutschland, Japan, Polen und Rußland. (Alternative 3)

Ein Mensch-Tier-Experiment, das als elektrische Gehirnstimulierung bekannt ist, wird an mehreren psychiatrischen Forschungszentren in den USA durchgeführt. Mit diesem Eingriff wird versucht, das menschliche Verhalten zu steuern, indem man Mikroelektroden chirurgisch in bestimmte Gehirnpartien einpflanzt und sie durch einen elektrischen Stromstoß reizt. Hiermit wurde ebenfalls, eine früher nur bei Affen, Katzen, Hunden und Stieren ausprobierte Technik, auf den Menschen übertragen. Da das Gehirn empfindungslos ist, reagieren die Gehirnzellen, in welche die haarfeinen Drähte, die selbst in die tiefsten Gehirnzentren führen, eingepflanzt sind, auf elektrische Stromstöße oder ferngesteuerte Funksignale, ohne daß die Person sich dessen bewußt ist. Sie glaubt spontan und aus freiem Willen zu agieren. Die wachsende Angst der Öffentlichkeit vor Gewalttätigkeit geschickt ausnutzend, rechtfertigen die Gehirnmanipulatoren ihr radikales Programm mit der Behauptung, daß ESB (Electronic Stimmulation of the Brain – elektronische Stimmulation des Gehirns) die Mittel liefern könne, kriminelles und aggressives Verhalten zu kontrollieren. Von vornherein wird also davon ausgegangen, daß eine psychiatrische Elite sowohl das gesetzliche wie auch moralische Recht besitze zu bestimmen, wer einer derartigen Kontrolle bedarf, um ihm die Elektroden zwanghaft einzupflanzen. In einer Klinik in Boston gab es eine Patientin, eine junge Frau, deren Gehirn mit Drähten für die Elektroreizung bestückt wurde, weil sie sich wiederholt mit ihrem Ehemann herumgeschlagen hat. Berichten zufolge war Anfang der 80er Jahre Dr. Frank R. Ervin, assistiert von zwei Gehirnchirurgen, in der Bostoner Klinik dabei, Experimente an über 50 Personen mit solcherart implantierten Gehirnen durchzuführen.

Ähnliche Studien werden in verschiedenen Forschungszentren überall in den USA vorgenommen, vor allem an den Universitäten von Tulane, Harvard und Yale. Dr. James McConnell von der Universität Michigan:

Die Zeit ist gekommen, wo ich, wenn Sie mir einen normalen Menschen und ein paar Wochen Zeit geben – unter Umständen ein paar Monate, aber ich glaube nicht, daß es so lange dauert – sein jetziges Verhalten beliebig umändern kann, soweit dies körperlich möglich ist. Ich kann ihn nicht zum Fliegen bringen, indem er mit den Fittichen schlägt, aber ich kann aus einem Christen einen Kommunisten machen und umgekehrt.“ (Garrison: The hidden Story of Scientology)

Gentechnik: Im April 1987 gab das amerikanische Patentamt (US Patent and Trademark Office) bekannt, daß es künftig auch vielzelligen, lebenden Organismen Patentschutz gewähren werde, sofern sie auf einem Programm aufgebaut seien, das in der Natur nicht vorkäme. Es wurde eine Entwicklung legalisiert, die längst Praxis war: Bis März 1987 waren in den USA schon über zweihundert genetisch veränderte Mikroben, die beispielsweise ausgelaufenes Rohöl neutralisieren oder Insulin produzieren, zum Patent angemeldet. Im April 1987 wurden fünfzehn Patentanträge für Tiere gestellt, die es in der Natur nicht gibt. So gelang es beispielsweise Wissenschaftlern der Universität Kalifornien eine Mischung aus Schaf und Ziege – die Schiege – auf biotechnischem Weg; diese Neuzüchtung aus dem Labor erfreut sich des Vorderteils eines Schafes und des Hinterteils einer Ziege. Entsetzte Kritiker wurden mit dem Hinweis beruhigt, das Monstrum wäre nur der Prototyp einer Serie, deren Modell die kalifornischen Tierdesigner zu verbessern versprachen.

DIE WELT, 13.6.1988:

Eines der ehrgeizigsten Projekte der Molekularbiologie, die vollständige Entschlüsselung des menschlichen Erbgutes, nimmt jetzt konkrete Formen an. Drei Milliarden Dollar werden als Gesamtkosten für dieses „Genom-Projekt“ veranschlagt, das seit rund zwei Jahren mit kontroversen Argumenten unter den Wissenschaftlern diskutiert wird… Die Wissenschaftler wollen innerhalb weniger Jahre mit einem immensen Aufwand an Personal, Apparaten und Geld die gesamte menschliche Erbsubstanz bis in ihre kleinsten Bausteine analysieren.

Seit September 1984 (möglicherweise schon früher) wurden im „Women’s Camp, Greenham Common, England“ eine Anzahl von Frauen krank – besonders in Green Gate, was recht nah an den Raketensilos liegt. In einem Brief des „Women’s Camp“ vom 26.3.1985 an Ekomedia Schweden schreiben die Frauen:

„Wir wissen nicht viel über dieses Gerät aber es ist klar, daß es ein Versuch des Militärs ist, unser Verhalten zu kontrollieren und die Friedenscamps loszuwerden. An einigen Stellen des umgebenden Zauns waren die Symptome sehr stark. Manchmal kann die Strahlung im nächsten Ort, der ziemlich weit von der Basis entfernt ist, gefühlt werden. Es hat Frauen aller Jahrgänge und Schichten betroffen. Es scheint, als würde es Tiere aufbringen und langsam machen. Ebenso scheint es die englischen Soldaten, die den Zaun bewachen, zu treffen. Manchmal scheint es auf einer sehr niedrigen, manchmal auf einer sehr hohen Ebene zu sein, besonders, wenn Aktivitäten mit Raketenkonvoys stattfinden, oder eine große Anzahl von Frauen außerhalb der Basis ist. Es gibt viele Symptome:

Kopfschmerzen, speziell um die Augen und Ohren herum, gestörtes Seh- und Hörvermögen, Orientierungsschwierigkeiten, Verlust des Zeitgefühls, Konzentrationsschwierigkeiten, Entscheidungslosigkeit, Koordinationsschwierigkeiten, Sprachschwierigkeiten, Erinnerungsverlust, Gefühl von Trauer, Depression, Hysterie, Panik, Alpträume und Schlafstörungen, extreme Lethargie, trockener Hals, Knochenschmerzen im Schädel, Kurzatmigkeit, Nasenbluten, Brustschmerzen, Zittern, Muskelkrämpfe, Magen- und Gelenkschmerzen, Durchfall, plötzliche Schmerzen im Solar Plexus, sonnenverbranntes Gesicht, hohe Temperatur, Haarausfall, geschwollene Augenlider, benebeltes Gefühl im Kopf, veränderte Menstruationszyklen, Verwirrung. Dem folgt eine erhöhte Geräusch-, Licht-, Hitze- und Allergieempfindlichkeit.

Einige Frauen haben die meisten dieser Symptome erfahren und waren unfäig weiterhin außerhalb der Basis zu leben. Andere fühlen sich nur ein wenig depressiv und niedergeschlagen. Das grundlegende Resultat ist, daß die Frauen unbeweglich werden und es sie davon abhält, frei außerhalb der Basis zu leben. Zum jetzigen Zeitpunkt wissen wir nicht, was diese Krankheit verursacht. Einige Personen tippten auf sehr niederfrequentes Geräusch, Infrarot, Mikrowellen, oder ähnliches. Wir haben weder die Mittel noch die Geräte um zu bestimmen was es ist, und bis jetzt haben wir noch keine Wissenschaftler gefunden, die uns irgendwie helfen konnten. All die britischen Wissenschaftler in diesem Gebiet scheinen für das Militär zu arbeiten.“

Um das Jahr 1987 herum begann ein Projekt genannt Moonscan. Es dauerte bis 1989 an und bestand darin, Mind-Control-Instrumente auf dem Mond zu positionieren, gerichtet gegen die Bevölkerung der Erde. Es wurde von einer Organisation namens Airborne Instrument Laboratories (AIL), die auch noch andere Geheimprojekte leiten, gemanagt. Zu der Zeit lief AIL unter der Eaton Corporation, befindet sich aber jetzt (seit 1988) unter der Kontrolle des Department of Defence. (Krill, O.H.: Orion based Technology on Mind-Control…)

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Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die, die vom Glauben abfallen

TA KI

Russland verbietet Importe von Gen-Food


Russland wird keine gentechnisch veränderten Lebensmittel mehr importieren. Ministerpräsident Medwedew sagte, dass die Amerikaner ihre Gen-Produkte selbst essen können. Russische Experten erachten Gentechnik als zu wenig erforscht, um diese in Form von Lebensmitteln zu konsumieren.

Medwedew-und-Putin

Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew hatte im April verkündet, dass Russland nicht mehr länger Produkte mit gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen importieren wird, da das Land genügend Platz und Ressourcen besitzt, um organische Lebensmittel zu produzieren.

“Wenn die Amerikaner gerne gentechnisch veränderte Produkte essen möchte, dann lassen wir sie diese essen. Wir müssen das ja nicht auch tun, wir haben genügend Platz und Ressourcen, um organische Lebensmittel herzustellen”, so Medwedew gegenüber russischen Medien. “Es ist notwendig genetisch veränderte Lebensmittel zu verbieten”, so Irina Ermakova, Vizepräsidentin der russischen Nationalen Vereinigung für genetische Sicherheit, “und ein 10-jähriges Moratorium zu verhängen. In diesem Zeitraum können wir Experimente, Versuche und vielleicht sogar neue Forschungsmethoden entwickeln.”

“Es ist erwiesen, dass genetisch veränderte Lebensmittel nicht nur in Russland, sondern auch in vielen anderen Ländern in der Welt eine Gefahr darstellen”, fügte sie hinzu. “Verfahren zur Herstellung sind nicht ausgereift, weshalb sämtliche gentechnisch veränderten Lebensmittel als gefährlich einzustufen sind. Der Verbrauch und die Verwendung von Genfood kann zu Krebserkrankungen und Fettleibigkeit bei Tieren führen. Bio-Technologien sollten zweifellos entwickelt werden, doch eine Verbreitung gentechnisch veränderter Lebensmittel sollte gestoppt werden.”

Bereits im Februar entwarf die Staatsduma ein Gesetz, das ein Verbot von gentechnisch veränderten Lebensmitteln vorsieht. Putin ordnete daraufhin an, russische Bürger vor diesen Produkten zu schützen. Das Gesetz soll im Juli 2014 in Kraft treten.

Quellen:

Quelle: http://www.gegenfrage.com/russland-verbietet-importe-von-gen-food/

…danke an Severine

Gruß an die Schützer der Natürlichkeit und Gesundheit ihres Volkes

TA KI

Patent auf »Krebs-Schimpansen«


patent1Bildquelle: http://ideas2market.wordpress.com/2013/03/11/patents-the-road-to-riches-or-ruin/

Fast ein Dutzend Organisationen haben gemeinsam Einspruch gegen ein europäisches Patent (EP 1364025) der australischen Firma Bionomics eingelegt. Die Firma beansprucht Gene, die aus dem menschlichen Körper isoliert wurden und an der Entstehung von Krebs beteiligt sind. Laut Patent sollen mit diesen Genen Schimpansen und verschiedene andere Säugetierarten wie Schweine, Schafe, Hunde und Katzen manipuliert werden. Die Tiere hätten dann ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken und sollen in Tierversuchen eingesetzt werden. Bionomics hält bereits drei europäische Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen, weitere Patente sind angemeldet. Am Einspruch beteiligt sind die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, der Deutsche Tierschutzbund, das Gen-ethische Netzwerk (GeN), die Gesellschaft für ökologische Forschung, das Jane Goodall Institut – Deutschland, Kein Patent auf Leben!, Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner, die Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie (SAG), TASSO e. V., Testbiotech und die Wild Chimpanzee Foundation, Germany (WCF). Der Einspruch wird durch 15.500 Unterschriften unterstützt.

»Vor 40 Jahren erschien die erste Publikation, die zeigte, dass es möglich ist, Säugetiere gentechnisch zu manipulieren. Die Zahl der Tiere, die im Bereich Gentechnik für Tierversuche verwendet wird, steigt seit Jahren an und hat 2012 in Deutschland fast die Zahl von einer Million erreicht. Zudem wurden in Europa bereits rund 1500 Patente auf gentechnisch veränderte Tiere erteilt. Diese Patente sind ein wirtschaftlicher Anreiz für immer mehr Tierversuche. Es ist höchste Zeit ist für einen Kurswechsel. Diese Patente müssen gestoppt werden. Wir verlangen Respekt im Umgang mit Tieren. Dies gilt ganz besonders für den Umgang mit Menschenaffen, von denen angenommen wird, dass sie über ein menschenähnliches Bewusstsein verfügen«, fordert Christoph Then von Testbiotech.

Bereits 2013 hatten die einsprechenden Organisationen gemeinsam einen Brief an Investoren von Bionomics gerichtet, in dem diese aufgefordert werden, für die Einhaltung ethischer Grenzen zu sorgen – bis jetzt ohne Reaktion. Unter den angeschriebenen Investoren befinden sich u.a. die HSBC-Bank, UBS, JP Morgan, Citicorp und BNP Paribas. Zuvor wurden bereits drei weitere Einsprüche gegen Patente auf Schimpansen und weitere Tierarten eingelegt, die für die Firmen Intrexon und Altor (beide USA) erteilt wurden. Diese Firmen haben inzwischen reagiert und wollen ihre Patentansprüche verteidigen. Es ist deswegen zu erwarten, dass es in diesen Fällen zu öffentlichen Anhörungen am Europäischen Patentamt kommen wird.

Der aktuelle Einspruch richtet sich auch gegen die Patentierung der menschlichen Gene, die nach Ansicht der einsprechenden Organisationen lediglich als Entdeckung angesehen werden können, aber nicht als Erfindung. Sogar der US Supreme Court hat jüngst Patente verboten, in denen aus dem menschlichen Körper isolierte Erbsubstanz als »Erfindung« patentiert wurde.

Quelle: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/einspruch-patent-krebs-schimpansen

…danke an Denise

Gruß an die Patent“beamten“

TA KI