Dieser Arzt ließ kleine Jungen für seine neuartigen Experimente Blutkrebs bekommen


Der Direktor einer Münchener Kinderklinik soll über Jahre an der Medizinischen Hochschule Hannover eine experimentelle Studie vorangetrieben haben, bei der es zu mehreren Leukämie- und Todesfällen kam.

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Das zeigt eine Langzeit-Recherche des Magazins der „Süddeutschen Zeitung“. Zwischen 2006 und 2009 versuchte der Professor, die seltene, lebensbedrohliche Krankheit Wiskott-Aldrich-Syndrom (WAS) mit Hilfe einer experimentellen Gentherapie zu behandeln.

Im Rahmen dieser Studie behandelten er und sein Team an der Medizinischen Hochschule Hannover insgesamt zehn Jungen. Bei neun davon wurde die Therapie vollständig durchgeführt. Nachdem die Therapie behandelten Kindern zunächst Linderung verschaffte, erkrankten acht der neun Jungen an Leukämie oder einer Vorstufe von Leukämie, schreibt die SZ.

Bis heute seien drei der Kinder gestorben. Bei der Behandlung der leukämiekranken Kinder fanden Krebsärzte für mehrere Kinder passende Stammzellenspender. Nicht nur Leukämie, sondern auch die Ursprungskrankheit der Kinder, WAS, wird standardmäßig mit einer Stammzellentransplantation behandelt. Die SZ schlussfolgert, der Professor habe Kinder einer experimentellen Gentherapie unterzogen, deren Krankheit möglicherweise mit einer Standardtherapie behandelt hätte werden können.

Der Münchner Professor sagt dazu, in Anbetracht vieler ethischer Argumente habe man sich in Bezug auf die Studie entschlossen, „die Frage der Verfügbarkeit eines allogenen Stammzellenspenders nicht in die Einschlusskriterien aufzunehmen.“ Nach Ansicht von Experten entspricht dieses Vorgehen nicht wissenschaftlichen Standards. Akten, deren Herausgabe die „Süddeutsche Zeitung“ rechtlich erzwang, zeigen, wie der preisgekrönte Mediziner die Studie trotz Warnungen anderer Experten fortsetzte. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/leukaemiefaelle-bei-medizinischer-studie-a1323804.html

Gruß an die Kinder

TA KI

Unbarmherzige, sinnlose Tierversuche


Tierversuche sinnlose Äffchen_1Mit dem Wissenstand des 19. Jahrhunderts…


werden sinnlose, sadistische Tierversuche gemacht. Hängt dieses Verhalten -von stolzen, oft preisgekrönten Forschern- mit der Religion oder der Verachtung dieser Geschöpfe ab?

Obwohl der Stand der Forschungen seit ca 25. Jahren die Sinnlosigkeit dieser erbarmungslosen Tierquälereien beweisen kann, wird zur Rechtfertigung einer überholten Hypothesen- und Dogma-Medizin munter weiter „geforscht“.

Wer sich in eine so missbrauchte „Kreatur“ einfühlen kann, weiss, dass die Forschungsresultate für den Menschen nicht brauchbar sind. Doch die Profit-Medizin benötigt „angepasste“ Forschungsresultate zur Bestätigung ihrer Renditen-Medizin. Siehe Contergan oder Vioxx..

Um Widerstand gegen diese sinnlosen Tierversuche in der Bevölkerung zu unterdrücken, werden systematisch gut gemeinte Organisationen „unterwandert“. Verfolgen Sie die Slogans von Tierschutz-Organisationen aufmerksam. Sie werden sich wundern. Wenn anlässlich der ersten Sammlung das Motto „gegen alle Tierversuche“ lautet, wird nach kurzer Zeit der Satz abgewandelt. Dann heisst das Motto: „gegen alle unnötigen Tierversuche“. Der mitfühlende Spender merkt nicht, wie er an der Nase herumgeführt wird! Da diesen gut gemeinten und selbstlosen Organisationen das nötige „Kleingeld“ fehlt, findet sich immer wieder ein „Sponsor“, der dann auch gezielt der Grundgedanke dieser Vereinigung „beschönigt“!

Dank „intensiven“ Forschungen und Tierversuchen seitens der Profit-Medizin, konnte bewiesen werden, dass Contergan und Vioxxx… usw, für den Menschen nicht / kaum schädlich sind. Die Zulassungen und der Verkauf dieser Medikamente bescherte der Rendite-Medizin Milliarden. Treu nach dem Motto: Medizin zum Wohle des Gewinnes. Welches die tragischen Auswirkungen sind, muss hier nicht erwähnt werden.
Die Heilmittel-Kontrollstellen geben sich bei solchen „Rohrkrepierer“ immer überrascht, haben sie doch auch ihren „Segen“ gegeben. Dafür haben sie die „Quacksalber“ aus dem Appenzell total unter Kontrolle. Es könnte ja sein, dass ein Patient nach Einnahme einer Kräuterpille Durchfall bekommt. :o(

Eine der wenigen -noch nicht unterwanderten- Tierschutzorganisation wird von Dr. med Dr. phil. II Christopher Anderegg geführt. Mit dem „Verein zur Abschaffung der Tierversuche“ will er positiven Einfluss auf unsere „meinungsbewussten“ Politiker und Mediziner nehmen. Um die Unabhänigkeit weiterhin zu behalten, ist diese Organisation auf unsere Spenden angewiesen.

Siehe auch: Millionen getötete Versuchstiere für die Dogma-Medizin!

Sadistische Tierversuche um Vogelgrippe-Idiotie „nachzuweisen“. Wie Krankheitserreger erfunden und „wissenschaftlich“ bestätigt werden: Siehe

Tierversuche mit dem Ziel, dass menschliche Krankheiten unheilbar bleiben!

Zauberwörter bei Tierversuchen


Erinnern Sie sich? – Bis vor etwa 30 Jahren hiess es aus der Forschung, „Tierversuche“ würden uns von allen Übeln wie AIDS, Krebs, Dieabetes, Alzheimer, Parkinson, Querschnittlähmungen und multipler Sklerose befreien.
Dann kam anfangs der 80er Jahre der Begriff „gentechnisch veränderte Tiere“, dank welcher schwere Krankheiten geheilt würden.
Während den 90er Jahre hiessen die neuen tierexperimentellen Zauberwörter „Gentherapie“, DNS-Impfstoffe“ und „Xenotransplantation“. Und seit dem Milleniumwechsel tauchen in immer kürzeren Abständen Schlagwörter auf wie „Entschlüsselung des menschlichen Erbgutes“, „therapeutisches Klonen“ und – das Neuste – „Forschung an embryonalen Stammzellen“, welche unheilbare Krankheiten bald kurieren würde!
Fazit:
Bis heute ist keine einzige Krankheit dank dieser auf Tierversuchen basierenden Forschungsgebiete heilbar. Tatsache ist: Die Fixierung auf unzuverlässige, nicht aussagekräftige Tierversuche garantiert der real existierenden Schulmedizin, dass menschliche Krankheiten unheilbar bleiben!

Wer die Forschungen und die Lehre von Dr.med G. Hamer kennt und sich in die Germanische Neue Medizin® einarbeitet,  weiss schnell mal weshalb sich Tierversuche nur mit dem verachtenden Gedankengut religiöser Dogmen und der Profit-Medizin vereinbaren lassen!
Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

…Warum bekommen Tiere keine Metastasen?
Weil keine „Zocktoren“ sie verängstigen (Todesangstkonflikt >Kreisrunder Lungenkrebs), verschneiden (Stahl), verbrennen (Strahl), vergiften (Chemo), verunstalten (Verunstaltung- oder Besudelungskonflikt > z.B. Melanom), verarschen (Selbstwertverlust-Konflikt >z.B. Knochenkrebs) usw….
Metastasen sind Folgekonflikte

(…)

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=110&ProdID=203

Gruß an die Alternativen

TA KI