Mʏsᴛᴇʀʏ X – Dɪᴇ Wᴇʟᴛ ᴅᴇs Üʙᴇʀɴᴀᴛᴜ̈ʀʟɪᴄʜᴇɴ (Doku)


Die Welt des Übersinnlichen präsentiert sich in Form von gesammelten Fernsehberichten auf Mʏsᴛᴇʀʏ X, und verschafft einen umfassenden Einblick in die Grenzbereiche des menschlichen Daseins.
Die Doku ist in in drei grundsätzliche Bereiche unterteilt: Geheimnissvolle Kräfte des Geistes, Geheimnisvolle Energien, Die Welt des Übersinnlichen.

1. Geheimnisvolle Kräfte des Geistes 0:00:00
– 6. Sinn der Haustiere
– Orientierung von Brieftauben
– 6. Sinn bei Menschen
– Fernwahrnehmung
– Astral-Reisen
– Medium Rosemarie Brown / Komponisten-Channeling
– Channeling
– Telepathie
– Uri Geller / Psychokinese
– Geistige Kraft bewegt Gegenstände
– Levitation
– Guru Sai Baba / Materialisation
– Pendeln
– Kontakt mit Geistern und Engeln
– Okkultismus / Satanismus / Hexenkult
– Exorzismus

2. Geheimnisvolle Energien 0:57:44
– Marien-Erscheinung
– Stigmatisierungen
– Wunderheiler der Philippinen
– Wunderheilung in China
– Geistheiler in England
– Lebensenergie Qi
– Leonhard Hochenegg / Kommunikation mit Pflanzen
– Aura / Biophotonen / Astral-Leib
– Sheldrake / Morphische Felder
– Energetisches Wasser / Johann Grander
– Tai Chi, Feng Shui
– Erdstrahlen / Geomantie

3. Die Welt des Übersinnlichen 1:54:30
– Geister
– Poltergeister
– Stimmen und Bilder aus dem Totenreich
– Medien und Ektoplasma
– Stammesreligionen und Voodoo
– Kobolde, Trolle, Feen, Gnome, Elfen, Engel
– Himmels-Erscheinungen / UFO-Sichtungen
– Kornkreise
– Zeitreisen
– Überlichtgeschwindigkeit / Tunneleffekt
– Frühere Leben
– Bewusstsein

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3mXXhlOXIfM

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Kraftort UNTERSBERG; ALMBACHKLAMM


Kraftort UNTERSBERG

Salzburger Land

Kein Berg in den Alpen fand in den letzten Jahren so viel Beachtung in der Öffentlichkeit und in den Medien wie jener Gebirgsstock, der das Berchtesgadener und Salzburger Land durch seine Präsenz charakterisiert.
Der Dalai Lama hat anlässlich seines Salzburgbesuches 1992 über den Berg gesagt, er sei das „Herzchakra Europas“. Manche bezeichnen ihn bereits als das oder ein „Herzchakra der Erde „. Begriffe die aus der spirituellen Vorstellung der beseelten Natur und Erde verständlich werden und die in der westlichen Geomantie erklärbar geworden sind. Man spricht von einem Erdenergienetz, das auch den Untersberg überspannt und an markanten Orten – sogenannten Kraftorten – besondere Kräfte erfahrbar werden lassen.

Der Untersberg kennt viele Namen: Er wird von der Bevölkerung als „Wunderberg“, als „magischer Berg“, als “heiliger Berg” uvm. bezeichnet.
Den Name “Untersberg” wird am 28. Juni 1306 zum ersten Mal erwähnt. Seit geraumer Zeit hat der Untersberg auch die Bezeichnung ”Berg des Lichts”, welche sich auf seine Lichtphänomene und Sonnenphänome zurückführen lässt.

Unvergleichbar mit anderen Bergen des Alpenraumes hat er immer schon zu Märchen und Sagen angeregt. Er ist von gigantischen Höhlensystemen durchzogen, die immer noch nicht ganz erforscht sind. Diese unzähligen Höhlen sind durch die Auswaschungen im Kalkgestein entstanden.

Es wird berichtet, dass Menschen, die in diesen Höhlen waren, erzählten, dass sie gegen die Annahme nur kurz in den Höhlen gewesen zu sein, erst nach Jahren in das Dorf zurückkamen und sogar von ihren Mitmenschen nicht mehr erkannt worden sind.
Kobolde und Zwerge hüten in diesen Höhlen unermeßliche Reichtümer.

Die Wälder des Berges hingegen beherbergen Riesen und die Wildfrauen, die mit ihren Fähigkeiten Ihnen geleistete Dienste mit Reichtum vergelten.

Zu den vielen Legenden und Erzählungen gehören auch das Zeitphänomen des Unterberges mit Zeitlöcher und Zeitsprüngen. Bis in die jüngste Zeit wurden Erlebnisse und Geschichten zu diesem Phänomen erzählt: Etwa der vor 30 Jahren verstorbene Zahnarzt aus Berchtesgarden, Herr Dr. Köberle, berichtete über dieses Phänomenen im Berg.
Diese Zeitveränderung zeigt sich in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges, in der Mittagsscharte. Geologen sprechen dabei von einer extremen Verwerfungszone, die sich auch auf die Zeitqualität auswirken kann.

Eine weitere Geschichte erzählt von einem Bauern, der am Krankenbett folgendes berichtete:
Als er in der Christmette war, seien ihm alle Anwesenden in der Kirche fremd gewesen: Die Menschen im Kirchenschiff waren „Untersbergler“ – Menschen die in den Höhlen des Berges leben. Diese Erzählung unterstreicht die Legende der „Spiegelwelt“. Demzufolge leben und beten in den Höhlen des Berges – wie im „wirklichen Leben“ Adelige, Bauern, Knechte und Mägde. An ihrer Spitze soll Kaiser Karl der Große regiert haben.

In den 14 „Untersbergkirchen“ feiert eben dieses Volk ihre Gottesdienste zu nächtlicher Stunde. Früher hätten die Leute abends auch zu den Untersberglern gebetet um Schutz für ihr Haus und ihre Almen.

Zu den 14 Untersbergkirchen gehören:

Großgmainer Pfarrkirche
St. Bartolomä am Königssee
Stiftskirche in Berchtesgaden
Maria Gern
Salzburger Dom
Maria Kirchenthal
Feldkirchen
Seekirchen
Max Glan
St. Michael
St. Gilgen
St. Zeno
Maria Eck
die nicht mehr existierende Reichenhaller Kirche St. Peter

Der Untersberg trägt eine Botschaft in sich, die zum Beispiel bei der jährlichen großen Untersbergwallfahrt am 14. August erfahrbar wird, am Tag vor dem Hohen Frauentag „Maria Himmelfahrt“ (=Kräuterweihe).
Start und Ziel ist die Marienwallfahrtskirche Großgmain. Der daneben liegende Marien-Heilgarten gehört zu den Kraftzentren der Region und man hört von vielen Heilerfolgen, die ein Aufenthalt dort oder das heilkräftige Wasser bewirkt haben sollen. Insbesondere die vielen Heilquellen des Untersbergs sind bezeichnend für die Kraft jenes Berges.

Eine weitere Wallfahrt ist die “Almer Wallfahrt”, die bei St. Bartholomä endet.
Die Almer Wallfahrt findet am Samstag nach dem 24. August (Bartholomäustag) statt.
Von der Almer Wallfahrt heißt es u.a. bei Hans Haid (Mythen der Alpen), dass die zahlreichen besonderen Wegstationen bei der Gebirgsüberschreitung (Wunderquelle, Totes Weib, u.a.) auf eine vorgeschichtliche Kultnutzung hindeuten.
Die Untersbergwallfahrt wird von jenem legendären Untersbergpfarrer gar erst seit einigen Jahren praktiziert.
Bei der Almer Wallfahrt wird zum Schluß – auf der Rückfahrt mit dem Schiff über den Königssee – an der Falkensteiner Wand angehalten, um dort den Toten zu gedenken.

Rund um den „Wunderberg“ – wie er eben in früheren Zeiten ausschließlich genannt wurde – schöpfen die Menschen wieder Wasser von seinen Quellen, dass ihnen Kraft und Heil geben soll.
Über eine der bekanntesten Quellheiligtümer, der „Irlmaier-Madonna“ in der Almbachklamm, die der Freilassinger Seher und Brunnenbauer Alois Irlmaier dem Zahnarzt Köberle hinterlassen hatte und die dieser in der Klamm aufstellen ließ, wurde im letzten Jahr auch im Radio in mehreren Folgen berichtet. Beim schweren Unwetter 1998 sei diese Madonna heil stehen geblieben. Der dortigen Quelle wird Heilkraft für die Augen nachgesagt

Die bekannteste alle Sagen aber ist die von Kaiser Karl dem Großen, der tief im Inneren des Berges schläft und erst dann wieder erwacht, wenn die Raben nicht mehr um den Gipfel kreisen.

Die Kraft des Berges zieht viele Menschen an – und nicht immer nur die rechten Leute: Adolf Hitler verliebte sich in diese Gegend vordergründig wegen des Untersberges. Er ging in der Annahme, er sei der neue Friedenskaiser wie einst Karl der Große, der ja im Untersberg schläft.

Der Zauber des Untersberges wird natürlich auch durch die Natur unterstrichen. Die wunderbare Aussicht vom Gipfel über die weiten Flächen des Alpenvorlandes bis hinein zu den Alpenkämmen ist ein unvergeßliches Erlebnis.

Der alte Barbarossa,
Der Kaiser Friederich.
Im unterirdschen Schlosse
Hält er verzaubert sich.

Er ist niemals gestorben,
Er lebt darin noch jetzt;
Er hat im Schloss verborgen
Zum Schlaf sich hingesetzt.

Er hat hinabgenommen
Des Reiches Herrlichkeit,
Und wird einst wiederkommen
Mit ihr zu seiner Zeit.

Der Stuhl ist elfenbeinern,
Darauf der Kaiser sitzt;
Der Tisch ist marmelsteinern,
Worauf das Haupt er stützt.

Sein Bart ist nicht von Flachse,
Er ist von Feuersglut,
Ist durch den Tisch gewachsen,
Worauf sein Kinn ausruht.

Er nickt als wie im Traume,
Sein Aug’, halb offen, zwinkt,
Und je nach langem Raume
Er einem Knabe winkt.

Er spricht im Schlaf zum Knaben:
Geh’ hin vor’s Schloss, o Zwerg,
Und sieh, ob noch die Raben
Herfliegen um den Berg.

Und wenn die alten Raben
Noch fliegen immerdar,
So muss ich auch noch schlafen
Verzaubert hundert Jahr.

Friedrich Rückert

Quelle: http://www.kraftort.org/Osterreich/Salzburg/Untersberg/untersberg.html

ALMBACHKLAMM

Durchkriechstein und Baumheiligtum bei Hinterettenberg;
Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung;
Heilquelle und Kraftort bei Madonna (hinter Theresienklause)
die
5 summenden Buchen in der Klammmitte direkt am Wasser

Die eher kurze, jedoch äußerst lohnende Tour beginnt gleich mit einer Attraktion: mit der Kugelmühle. In kleinen, vom Almbachwasser gespeisten Mühlen werden Steinbrocken und Steinchen des edlen Untersberger Marmors zu Kugeln geschliffen. Das Murmelspielen ist den Kindern heute fremd. Früher war das “Schussern” bei den Buben recht beliebt. Und diese Schusser wurden zentnerweise in ebensolchen Kugelmühlen hergestellt. Diese Mühle gibt es seit 1683. Sie ist die allerletzte von einstmals 40 Kugelmühlen am Almbach und zugleich Deutschlands letzte.

Nach Entrichten des Eintrittsgeldes gelangt man zu dem hervorragend angelegten, gefahrlos begehbaren Steig durch die fast 3 km lange Klamm, durch die noch bis in die sechziger Jahre unseres Jahrhunderts hinein Baumstämme gedriftet wurden. Zwischen den dunklen, engen Wänden tost das Wasser im Bachgrund. Es bildet Kaskaden und Fälle, schäumt über Gesteinsbrocken, sammelt sich in einer Gumpe,fließt durch ruhige Abschnitte. Treppe um Treppe geht man staunend zwischen den steilen Klammwänden empor. Bald wandert man auf Stegen unter überhängenden Felsen entlang, bald wechselt man über Brücken an die jeweils jenseitigen Bachufer. Von den Felswänden auf beiden Seiten rieselt zusätzliches Naß. Je nach Sonnenstand gibt es Lichtreflexe. Gelegentlich lädt eine Bank zur Rast. Die Farbe des Wassers wechselt von Grün bis Dunkelblau. Die Vegetation ist spärlich, die Steilhänge   sind hoch. Je weiter wir hinaufkommen, um so friedlicher wird das Bild. Seilsicherungen und Geländer werden seltener. Kinder finden Zugänge zum Bach und können sich erfrischen und spielen.

Die Almbachklamm ist vom 1. Mai bis 31. Oktober ganztägig geöffnet.

An einer Einbuchtung mündet ein Graben ein. Ein Steig (Tour-Abkürzung möglich!) führt hier den Waldhang hoch und leitet über schier endlose Serpentinen aus der Tiefe der Almbachschlucht durch dichtes Unterholz direkt zum Mesnerwirt und der Ettenberger Kirche.

Wir gehen aber bis zum Ende der Ausbaustrecke, bis zur Theresienklause.

Bei der Theresienklause (Höhe 700 m, ursprüngliches Gebäude, nicht bei der gleichnamigen Gaststätte in Hintergern!) überqueren wir die Klamm auf dem alten Staudamm und steigen auf einem reizvollen Steig nach Hinterettenberg hoch. Auf einer wenig befahrenen Asphaltstraße erreichen wir den Mesnerwirt neben der Kirche in Ettenberg, freundlich mit Selbstabholung und wichtig für den Energienachschub. (höchster Punkt mit 832 m).
Von Kirche und Häusern haben wir nun 2 Möglichkeiten abzusteigen. Ostwärts verläuft der Gatterlsteig (Wegweiser) und nach Südosten ein Pfad über die Wiesen des Almberges, den wir einschlagen. Ab der Mischwaldgrenze wird der Pfad steiler und etwas schroffig. In Kehren hinunter bis oberhalb der Hammerstielwand, wo der Weg scharf nach links abbiegt (Vorsicht mit Kindern: die Wand bricht rechts sehr steil ab). Durch den Wald (Ruhebänke) ist man dann rasch wieder im Tal. Hier beim Hammerstielgehöft gehen wir dann südwärts zurück zur Zufahrtsstraße von der Bundesstraße und zu den Gasthäusern am Klammeingang. Hier läßt es sich noch einmal gut rasten und vielleicht findet man ja auch noch ein nettes Souvenier mit den blankpolierten Marmorkugeln.

Geschichtliches:
Tiefe Schluchten hat der Almbach eingegraben und auch das harte Gestein wurde durch mitführendes Geröll so lange ausgehöhlt und ausgewaschen, bis das Wasser das Tal erreicht hat. Bayerische Pioniere aus Ingolstadt bauten 1894 innerhalb eines Monats den Weg durch die 3 km lange Klamm, wobei das Gefälle von ca. 200 m zwischen der Theresienklause und dem Ende der Klamm mehr als 320 Stufen, einen Tunnel, 168 m Nischenweg und 29 Brücken erforderlich machte. Dieser Weg durch die Almbachklamm ist gut gesichert und begehbar und führt abwechselnd an den Ufern des Almbachs entlang. Durch die Almbachklamm wurde bis 1963 auch Holz getriftet. Dabei ist Nutz- und Brennholz bis zu einer Länge von 4,50 m durch das enge Bachbett befördert worden. Zu diesem Zweck erbaute man von 1834 – 1836 am oberen Teil der Klamm eine 14 m hohe, 6 m breite und 17 m lange Staumauer, die man zu Ehren der bayerischen Königin Therese, der Gemahlin Ludwig I. „Theresienklause“ nannte. Hinter dieser Staumauer konnten bis zu 15.000 qm Wasser aufgestaut werden, die beim Öffnen des Schleusentors mit einem gewaltigen Schwall das in die Klamm geworfene Holz mitrissen. Am unteren Ende der Almbachklamm beim Gasthaus „Kugelmühle“ diente der Steg als Auffangrechen für das angeschwemmte Holz. Dort befindet sich auch seit über 300 Jahren die letzte Marmorkugelmühle Deutschlands. In den Jahren 1989-1990 wurde das Bachbett neu gepflastert und der Fangrechen zur gleichen Zeit mit der Brücke neu errichtet. Während der obere Teil der Almbachklamm noch einigermaßen breit ist, wirkt die Schlucht nach dem zierlichen „Sulzer-Wasserfall“, der aus 114 m Höhe über die Felsen stürzt, beengend. Oft ist das Bachbett nur zwei bis drei Meter breit. Von den darüberführenden Holz- und Eisenstegen kann man den tiefen Grund des Almbaches sehen und in den ausgehöhlten Gumpen tummeln sich in dem klaren Gebirgswasser muntere Forellen. Aber auch der Botaniker und Blumenfreund kommt voll auf seine Rechnung, denn an den Hängen aus Mischwald ist fast die gesamte Alpenflora vertreten. Es ist jedoch streng verboten, diese geschützten Blumen zu pflücken. Die 2,5 km lange Almbachklamm gehört mit ihren Wasserstürzen zu den schönsten und wenigen noch erhaltenen wildromantischen Schluchten in den Bayerischen Alpen. Der Besuch der Almbachklamm ist ein besonderes Naturerlebnis.

Geomantie der Almbachklamm:

Die  Almbachklamm gehört nicht nur zu den landschaftlich schönsten Klammen des  Alpenraums, sie ist auch geomantisch äußerst interessant und attraktiv:

In ihrem Umfeld  finden wir bedeutende Wallfahrtskirchen.
Oberhalb des  Klammausläufers, im Norden liegt Maria  Ettenberg. Der Kraftort läßt sich allerdings außerhalb der  Kirche, bei den Steinplatten und der Linde mit seiner Ruhebank lokalisieren. In  der Kirche finden wir Bilder der Drei Bethen.
Um Maria Gern im Süden – von der Klammmitte aus gesehen – rankt sich ebenso wie  um Maria Ettenberg die wundersame Geschichte von einem Muttergottesbild, einem  Gnadenbild, das zu jenem Kultplatz ”gewandert“ sein soll und damit den späteren  Kirchenbau begründet hat.
Der Ettenberg selber breitet  sich unterhalb der legendären Mittagsscharte aus. Auf seiner Höhe finden wir  gewaltige Spaltfelsen, die in früheren Zeiten meist zu den heilbringenden
Durchkriechbräuchen benutzt  wurden. Nicht zuletzt gibt es dort Hinweise auf eine Niederlassung (Komturei)  des Templer-Ordens und sogar der Heilige Gral soll dort, in einer der  zahlreichen Höhlen des mächtigen, darüber thronenden Untersbergmassiv zu finden sein.

In den letzten  Jahren nahmen die Berichte über die heilende Kraft einer Quelle im Bereich der  Almbachklamm zu. Dort, wo auch am 14. August die jährliche Untersbergwallfahrt eine ihrer Stationen hat, bei der sogenannten Irlmaier-Madonna, scheint unser  heiliger Berg “das Herzchakra der Erde” – ein besonderes Lebenselixier aus seinem Innersten zu  verschenken.

Diese Quelle in  der Bergwildnis besitzt eine magische Anziehungskraft. Sie gehört  “statistisch  gesehen“ zu den meistbesuchten Kraftorten unserer Bioregion und vielleicht  sogar des Alpenraums. Und das, obwohl der Weg zu ihr (bewusst) nicht erhalten wird und nicht für jedermann/-frau zu finden ist.

Im  Berchtesgadener Heimatkalender 2007 beschreibt ein Autor, die fast unglaubliche  Geschichte, jener Madonnenstatue und ihren Weg an die Heilquelle. Und für 2008  wird eine weitere Geschichte angekündigt: die Botschaft des Untersbergs, des  Berges des Lichts.

Wegbeschreibung: von Berchtesgaden über die B305 nach Marktschellenberg, nach ca 3 km ist die Abzweigung beschildert zum Ausgangspunkt „Wanderparkplatz Almbachklamm“

Wandermöglichkeiten:
* 3 Std. (8 km);
* Abkürzung: vor Theresienklause bei Klammmitte Aufstieg nach Ettenberg 1/2 Std.
* Klamm – Theresienklause 1 Std. / Klause – Ettenberg 1 Std. / Ettenberg – Hammerstiel/Klamm 50 Min

Rundweg:  Klamm/Parkplatz -> Ettenberg -> Hammerstielwand -> Klamm/Parkplatz
Einkehrmöglichkeit:  Gasthäuser “Almbachklamm” und “Kugelmühle” am Klammeingang; “Mesnerwirt” bei Ettenberg

Quelle: http://www.kraftort.org/Deutschland/Bayern/Almbachklamm/almbachklamm.html

Gruß an die, die am 15.August mit uns den Untersberg aufsuchen

TA KI

Marko Pogačnik – Kommunikation mit der Natur durch Geomantie


Marko Pogačnik ist der wohl bekannteste Wiederentdecker und Vermittler der modernen Geomantie – ein uraltes Wissen um die feinenergetischen Bereiche der Erde und der Natur, das schon die alten Baumeister der gotischen Kathedralen angewandt hatten. In all seinem Schaffen als Bildhauer, Land-Art-Künstler und Erdheiler geht es Pogačnik um eine Wiederverbindung mit unserem Heimatplaneten – auch seelisch und geistig. So entwickelte er mit seinen Kosmogrammen eine ganz eigene Sprache, die dieser Kommunikation helfen soll.

Heilung der Natur durch Geomantie

Im zweiten Teil schildert Marko Pogačnik, der wohl bekannteste Wiederentdecker und Vermittler der modernen Geomantie seine Arbeit an einem konkreten Beispiel. In Villach harmonisierte er durch gezielte Steinsetzungen – Lithupunkturen, also so etwas wie Akupunktur für die Erde –  den Austausch der Energien. Als Künstler, meint Pogacnik, hat er „die Freiheit, in Bereiche zu gehen, die dem menschlichen Verstand nicht bekannt sind“. Und doch ist die Wirkung seiner Arbeit spürbar. Mit seiner ganz eigenen Sprache der Kosmogramme entwarf er schließlich sogar das Wappen für Slowenien.

Über Kosmogramme und den Wandel der Erde

Im dritten Teil des Gesprächs mit dem Bildhauer und Geomant Marko Pogačnik geht es um die von ihm entwickelte Lithopunktur — Steinsetzungen in der Natur — in Verbindung mit einer ganz eigenen Formensprache (Kosmogramme), die zu einer Kommunikation von Mensch, Natur und den verschiedenen Dimensionen verhelfen soll. Am Beispiel des neuen Wappens seines Heimatlandes Slowenien beschreibt er die Entstehung eines Kosmogramms. Die Erde wandelt sich — davon ist auch Pogačnik überzeugt. Unsere Wiederverbindung mit der Natur lässt diesen Wandel leichter überstehen…
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Gruß an die Wissenden
TA KI

Drachen – Erwachen


Mit Return of the Dragon – der Rückkehr des Drachen
möchte ich an die Drachen und an die Naturgeister wieder-erinnern.
Ein Wieder-Erinnern an Wesen und deren Kräfte,
mit denen wir in Einklang leben können
und die zu unseren Freunden und Verbündeten werden.


Der Drache in der Mythologie:

Der Drache ist ein sagenumwobenes Wesen. Er ist in der Mythologie der asiatischen Länder, im Nahen Osten und in Europa zu finden. Selbst im alten Ägypten erscheint der Drache in Knotenwerk verflochten, ebenso bei den Kelten. Die frühesten keltischen Drachendarstellungen, 400 v.u.Z., sind auf Schwertgurten und Schwertschneiden (oft paarweise) abgebildet.

In den Geschichten sind Drachen Bewacher von Schätzen. In China ist er der regenspendende und in Gewässern beheimatete Gott, sowie das männliche Prinzip. Der (feuerspuckende) Drache, der sich möglicherweise aus der gehörnten und gift- und feuerspuckenden Schlange entwickelt hat, hat bei den Kelten die Rolle des Wächters, stärker noch als die Schlange. Wie noch aus den Märchen erschließbar, wurden den Drachen auch Opfer dar gebracht. Der keltische sowie auch der ägyptische Drachen wird auch traditionell mit kriegerischen Handlungen verbunden. Er ist der Bewacher und Beschützer, steht daher auch für die Streitmacht und wird sogar zum Helden.

drache-walesUthers Drachenvision

Der Vater von König Arthur, Uther, sah einmal in einer Vision einen brennenden Drachen, den Feuer-Drachen. Diese Vision war für ihn so überwältigend, daß er sofort seine Druiden aufsuchte und diese Vision gedeutet haben wollte. Das Deuten der eigenen Visionen von Druiden war zu dieser Zeit so üblich. Diese sagten ihm, der brennende Drachen bedeutet, daß er König werden würde. Von nun an ließ er sich „Pendragon“ nennen (Kopf des Drachen). So wurde der Drachen das heraldische Emblem und Totemtier des größten englischen Königsgeschlechts – der Pendragons. In Wales ist der rote Drachen seit 1901 Nationalsymbol und auf weiß-grünem Untergrund seit 1953 auf der walisischen Nationalflagge zu sehen.


Der Drache in der Alchemie und Geomantie:

Einige legendären Drachen sind stark mit den Elementen, deren Wesen und ihren Reichen verbunden.
Es ist die Rede von Luft-, Feuer-, Wasser- und Erddrachen.

Einige vereinigen von ihnen aber auch die Eigenschaften aller vier Elemente.
Sie wohnen in Seen, bewachen Schätze in Höhlen, fliegen durch die Luft und speien Feuer.

Sie symbolisieren bestimmte alchemistische Kräfte, die in uns und um uns und in der Landschaft existieren.
Einige Gelehrte nehmen an, daß die Druiden ihre eigene Version der geomantischen Kunst praktizierten (in China „Feng-Shui“ genannt).
Die Geomantie war und ist immer noch eine Naturwissenschaft, deren Anliegen es ist, eine energetische Harmonie in der Landschaft für Mensch und Natur zu schaffen, durch das Wissen um die Kräfte der Erdströme, Wasseradern und Drachenlinien, die das Land durchziehen.

… eine weitere Ebene in der die Drachen durch die Drachenlinien und Energieströme wirken …

Die Rückkehr des Drachen – Ein Märchen

Vor vielen tausend Jahren gab es eine Zeit, da lebten die Menschen mit den Tieren, den Drachen, den Kobolden, Feen, Zwergen und der Mutter Erde in Frieden und Einklang miteinander.
Sie waren Freunde, halfen sich gegenseitig und profitierten auch jeweils vom anderen. Der Erddrache und Mutter Erde schenkten den Menschen inneren und äußeren Reichtum und Zufriedenheit.
Die Zwerge arbeiteten unter der Erde und schufen Edelsteine, Gold und andere Schätze die der Erddrache bewachen durfte. Die Feuer-, Luft- und Wasserdrachen waren für ihre Reiche mit seinen Bewohnern zuständig und alle arbeiteten Hand in Hand. Die Menschen machten den Drachen regelmäßig Geschenke und der Erddrache belohnte sie mit einer ganz besonderen Kostbarkeit. Er schenkte ihnen den Stein der Weisheit.
Die Kobolde und Feen wohnten in den Wäldern und Feldern, und auch ganz nah bei und mit den Menschen, und sorgten zusammen mit Mutter Erde, Vater Sonne, der Mondin, dem Grünen Mann und seiner Geliebten, für Wachstum und Fruchtbarkeit. Auch ihnen schenkten die Menschen was von ihrer Ernte und bedankten sich bei ihnen.
Es war eine fröhliche Zeit, in der alle versorgt und glücklich waren. Oft war die Arbeit auf dem Feld, im Bergwerk und im Wald hart, aber dennoch gab es viel Gesang, Tanz und Festgelage.
Doch eines Tages kamen Männer aus dem Süden und führten Krieg gegen die Menschen. Sie brannten ihre Dörfer nieder und spielten die Dorfältesten untereinander aus. Viele dieser Menschen wurden auch gefangen genommen und getötet wenn sie nicht im Kampfe starben.
Es war eine Zeit voller Tränen.
Die Dorfältesten die am Leben gelassen wurden mussten dem neuen Herrscher ihre Treue schwören und ihre Freiheit war vorbei. Ebenso mussten die Menschen die Kultur des neuen Königs annehmen und die weisen Frauen und Männer wurden verfolgt
Nachdem das Wehklagen vorbei war, kehrte für kurze Zeit wieder Frieden ein. Die Menschen durften sogar wieder mit den alten Göttern und allen anderen Zauberwesen ihre Feste feiern und alles schien wieder in bester Ordnung zu sein. An die Bevormundung des neuen Königs hatten viele sich gewöhnt.
Doch der Schein trügte.
Es kamen wieder Männer aus dem Süden. Sie kamen zuerst als Pilger und hatten viel zu berichten. Sie erzählten Geschichten über einen göttlichen Sohn, der vor einigen Jahren als Mensch auf der Erde wandelte und wieder aufgestiegen sei. Dieser Sohn Gottes war ein weiser Mann und hatte den Menschen viele schlaue Dinge über Nächstenliebe und Gerechtigkeit erzählt, was für die damalige Zeit was ganz besonderes war. Denn überall auf der Erde herrschte jetzt immer wieder Krieg.

baumgeist-2_kleinEinige der weisen Frauen und Männer, die die Verfolgungen damals überlebt hatten, fanden in der Botschaft der Pilger und in ihren Geschichten viele Gemeinsamkeiten mit ihren eigenen alten heiligen Mysterien und nahmen diese in ihr Weltbild mit auf. Auch einige Menschen berührte diese Vorstellung von Frieden und Nächstenliebe. Sie fanden diese Botschaft weise und lernten von ihr.
Doch die Pilger aus dem Süden blieben nicht so friedlich. Sie hatten plötzlich einen mächtigen Anführer auserwählt. Dieser stellte Regeln auf an die sich jeder halten sollte. Auch waren er und seine Gefährten der Zauberei mächtig. Plötzlich zählte nicht mehr die Weisheit, sondern Geld, Macht und Kontrolle traten an ihre Stelle.
Die Weisen Frauen und Männer wurden wieder verfolgt und das Band mit den Drachen, Feen, Zwergen und Kobolden wurde gewaltsam, auch mittels Zauberkraft, getrennt. Nur ganz wenige hatten jetzt noch einen Kontakt zu diesen Wesen. Alle Menschen mussten sich diesem Anführer anschließen. Wer das nicht tat wurde getötet. Die Haine und die alten heiligen Bäume in denen die Menschen mit den Göttern, den Drachen und Zauberwesen getanzt und gelacht hatten wurden zerstört. Viele Drachen wurden durch Zauberkraft getötet, einige konnten fliehen und der König der Erddrachen in einen Käfig im Felsen eingesperrt und bewacht. Er war so stark, ihn konnten sie nicht töten. Die Feen und Kobolde flüchteten in den großen tiefen Wald und in die Hügel, die Zwerge versteckten sich ganz tief unten in der Erde.
All diese zauberhaften Wesen wurden als böse Dämonen abgestempelt und später, nach vielen Jahren gerieten sie für die meisten Menschen in Vergessenheit. Außer in Kindergeschichten, da durften sie weiterleben.
Die Menschen aber waren sehr unglücklich. Es folgte eine Zeit des Wehklagens mit Seuchen, schweren Krankheiten und Hungersnöten. Die Ernten waren schlecht, es gab viele Unwetter und der Anführer der neuen Religion schrieb diese Katastrophen dem Teufel und den Menschen zu, da sie nicht gläubig genug und Sünder seien.
Menschen die sich noch an die alten Götter, deren Geschichten und Zauberwesen erinnern konnten und mit ihnen in Kontakt standen, oder ihre Nähe in den Tiefen der Wälder suchten, wurden qualvoll hingerichtet. Sie mussten sehr vorsichtig sein. Oft erzählten diese Menschen ihnen traurig aus ihrer Welt.
Der neue Anführer erkannte nicht, das dieses Elend nur deswegen über sie kam, da der Erddrache eingesperrt, viele seiner Gefährten verfolgt und getötet und die Feen, Kobolde und Zwerge geflohen waren. Sie waren es, die gemeinsam mit den alten Göttern, ihrer Kraft und der Liebe die Welt im Gleichgewicht und zusammenhielten. Und die Menschen und Tiere gehören eigentlich mit dazu.
Die Kobolde, Zwerge und Feen hörten den Drachen aus der Ferne wütend schnauben. Sie hörten die Menschen weinen und wehklagen und es brach ihnen das Herz.
So beschlossen sie eines Tages die Königstochter aus dem Volk der Feen unter die Menschen zu schicken um den Drachen zu befreien. Sie gaben ihr noch einige Begleiter und Helfer mit auf den Weg. Für die Fee war diese neue Welt der Menschen befremdlich und beängstigend. Sie brauchte lange um sich dort zurecht zu finden und sich an ihren Auftrag zu erinnern. Doch sie schaffte es, trotz der Wirrungen und Behinderungen die man ihr in den Weg stellte den Erddrachen zu finden.
Welch eine Freude als sie sich nach so langer Zeit endlich wiedertrafen. Doch dann wurde die Fee traurig. Wie sollte sie denn den Drachen aus seinem gewaltigen Gefängnis befreien? Wie sollte sie an dem Wächter vorbei kommen?
Der Drache hatte aber eine Idee. Er wusste, dass die Feen gut zaubern können. Er wusste auch, dass seine Freundin in Menschengestalt sich jetzt nicht mehr richtig an ihre Zauberkräfte erinnern konnte. Und so begann er ihr all die Zauberei zu lehren damit sie ihre eigenen Kräfte aktivieren kann.
Und dann eines Tages, nach einigen Jahren der Lehrzeit, kam die Fee mit weiteren Verbündeten wieder an den Ort, an dem der Drache gefangen war. Sie konnten den Wächter überrumpeln und den Drachen befreien.
Der Drache erhob sich glücklich in die Lüfte, flog eine ausgiebige Runde über sein Königreich und setzte sich auf seinen Thron, in einem großen Felsen wo er heute noch sitzt und sein Reich beschützt.
Die Zwerge, Kobolde, Feen und anderen Drachen kamen wieder in ihre Heimat zurück. Im Laufe der Zeit war der Herrscher der neuen Religion immer machtloser geworden und viele Menschen pilgern nun zu diesem Ort um mit den alten Göttern und den Zauberwesen zu feiern und ihnen ihren Dank zu sagen. Die Fee hat mittlerweile noch einige andere Zauberwesen im Menschengewand und viele weise Frauen und Männer gefunden und so feiern sie heute alle zusammen mit den Menschen und Tieren wieder lustige und fröhliche Feste. In einer Zeit voller innerem und äußerem Frieden, Wohlstand und Reichtum …

Quelle: http://www.return-of-the-dragon.de/drachenerwachen.htm

Gruß an die Naturgeister

TA KI

Leylinien & Ley-Punkte


Neben den verschiedenen Erdstrahlen kennt man in der Geomantie weitere Strukturen. Die heute am weit verbreitesten – besonders durch die New Age-Bewegung – sind die sog. ley-lines / Ley-Linien, unsichtbare, geradlinige Linien, welche verschiedenste prähistorische Kultstätten und sog. Orte der Kraft (z.B. Kirchen, Megalithen) miteinander verbinden – hier und da werden diese Linien auch Drachenlinien genannt.

Greift man auf den Wortschatz der Kelten zurück bedeutet „ley“ Schiefer bzw. Schieferfelsen, im moselfränkischen Sprachgebrauch finden sich hierzu Hinweise auf „lay“.

Da die Kelten keine Literatur hinterließen … lassen wir diese Aussage über die Bedeutung des Begriffs ley an dieser Stelle „einfach“ stehen, ebenfalls auch die Überlieferung des moselfränkischen Begriffs lay und auch die Bedeutung des Wortes ley in der angelsächsischen, also altenglischen Sprache (leigh).

Dazu im Text unten allerdings ein paar Anmerkungen und Zusammenhänge…

Langjährig hat sich Alfred Watkins auf dem Gebiet der von ihm so genannten ley-lines in Großbritannien befasst, seine umfangreichen Recherchen und Veröffentlichungen sind (neben den Werken von Pennick und Michell) Standardwerke in der geomantischen Forschung geworden. Allerdings befassen sich diese weitgehend mit englischen geomantischen Studien und außereuropäischen Kraftorten und –plätzen. Fast zeitgleich veröffentlichte Wilhelm Teudt sein Buch „Germanische Heiligtümer“ – wodurch die Geomantie auch in Deutschland bekannter wurde. Wie Watkins kam auch Teudt zu der Erkenntnis, das heilige Orte durch ein Netz gerader Linien miteinander verbunden sind (Sakrallinien).

Eine Leylinie im Hinblick auf Städte und Landschaften kann als pulsierender Meredian oder analog der Geomantie als elektromagnetische Wellen verstanden werden.

Die „Leys“ bilden analog der Geomantie eine Art Energie-Netzwerk, das die ganze Erde umzieht. Da, wo sich Leylinien kreuzen, befindet sich ein sog. Leycenter – ein Kraftort, welcher auch als magisches Quadrat bezeichnet wird und wo bereits vor Urzeiten Kultstätten entstanden sind (siehe auch ***).

Als weltberühmte Kraftorte gelten beispielsweise Stonehenge, der schwarze Monolith in Mekka, Teotihuacan, die Götterstadt der Azteken, die Pyramiden von Gizeh oder die Stätte Maccu Picchu. Als einer von vielen euroäischen „ley-Punkten“ darf in diesem Zusammenhang das Beispiel der Kathedrale Notre-Dame-de Paris erwähnt werden, die als eine der frühesten gotischen Kathedralen Frankreichs an einem Überschneidungspunkt zweier magnetischer Energieströme steht, die Paris durchqueren; entspr. wird Notre- Dame auch dadurch als Kraftort bezeichnet, und schon aus der Geschichte des Jakobsweges kennen wir den Zusammenhang mit Paris, einem Ort, der wie es heißt seit eh und je unter Sternenlinien weilt…Paris wird in diesem Artikel im Zusammenhang mit einer Energielinie noch einmal erwähnt werden.

sternenwegueberparis1870_160Sieht man von der Steinzeit einmal ab, waren es vor allem die Kelten und später auch Römer und Germanen, die ihre Wege und Häuser auch im Hinblick auf Leylinien errichtet haben sollen. Wo Leylinien existieren, besteht erhöhte Lebensenergie. Erhöhte Lebensenergie inspiriert den Menschen, und auch die Natur, z.B. wird das Wachstum von Flora und Fauna gefördert. (Inspiration siehe auch Initiatonswege)

Es heißt, dass sich auf der gesamten Strecke des „Camino“ bis über Santiago de Compostela hinaus (Camino Fisterra) bis „ans (frühere) Ende der Welt“, dem Kap Finisterre Leylinien bzw. Ley-Punkte befinden.

Es gibt innerhalb der Gruppe der Ley-Linien eine Linie namens Atlantislinie. Im Zusammenhang mit Pilgerwegen zum Grab des Jakobus erwähnen wir die Ley-Linie, da diese von den Kultstätten in Kanada über den Atlantik (vermutlich durch das versunkene Atlantis) führt, weiter über Fatima in Portugal, Guadalupe/Spanien, Karthago, Tarxien (Malta) bis zu den Pyramiden von Gise/Gizeh, um von dort aus in östliche Richtung weiter zu laufen über den Berg Sinai , Susa (altertümliche Stadt/Iran), Satrunjara bei Palitana/Indien (HL.Berg des Dschainismus), Dwarka ( Hindu-Wallfahrtsort, Geburtsplatz v. Krishna Wasudewa), Angkor Wat (prähist.Hauptstadt von Kambodscha), Bangkok (Tempel d. Goldenen Buddha) bis zu Kultstätten auf den Philippinen.

Einzelne Ley-Punkte gibt es „über-all“…

Hinweise auf Ley-Punkte am Camino Francés dürften zum einen mit der ley-linie Atlantislinie in Zusammenhang stehen (… so mancher Jakobspilger hat in der Weinregion Rioja schon den weltberühmten Tropfen „Baron de ley“ gekostet …) und zum anderen auch im Zusammenhang mit einer Linie stehen, die über Prag – Bayreuth – Bamberg – Würzburg – Michelstadt – Lorsch – Worms – Merzig – Paris und Rennes verläuft und u.a. eine Kultstätte in Oberfranken ganz in der Nähe des Frankenwegs streift, den „Druidenhain“ südlich der Ortschaft Wohlmannsgesees, eine Region, wo einst ein Völkerstamm der Kelten ansässig war.

loreleyum19_160.jh.Der Begriff Ley (auch Lay, Lei oder Lai) ist im heutigen Rheinland-Pfalz auffällig anzutreffen. In prähistorischer Zeit waren Eifel, Saar und Hunsrück keltische Besiedlungsgebiete. Und so vermitteln nicht nur Eifelsteig und Rheinsteig mit grandiosen Ausblicken auf keltische Hügel Hinweise auf eine ‚sehr alte mystische Vergangenheit’.

Bei der ‚Erpeler Ley’ handelt es sich um einen Basaltfelsen in der Höhe der Ahrmündung (siehe auch Aar-Höhenweg & Limes), die Erhebung gehört neben dem „Drachenfels“ im Siebengebirge zu den bekanntesten Vulkanruinen am Mittelrhein. In der Eifel verweist auch heute noch ein Ort namens Prümzurlay auf die Historie, im Saarland (früher Rheinland) finden wir immer noch Orte wie Theley und Tholey.

Und auch nicht nur die „Lore von der Ley“, die germanische Dame am Rhein und heutige touristische Hochburg Loreley, erinnert an die Bedeutung von Ley-Linien und Ley-Punkten und an die damit verbundene sehr alte Geschichte innerhalb Deutschlands.
Im seitlich des Rhein gelegenen Nahetal gab es keltische Besiedlungen, wir finden dort zwar keine Hinweise auf leys….allerdings auf Wirkungsstätten der Hildegard von Bingen und Kraftorte, so z.B. Disibodenberg.

Nicht weit davon entfernt, zwischen Idar- und Soonwald an der Straße, die von der Nahe zur Mosel führt, kann heute eine „Keltensiedlung“ besichtigt werden – zwischen Oberthal und Tholey. Die „Keltensiedlung Altburg“ bei Bundenbach zählt zu den besterforschten keltischen Höhen-Siedlungen Mitteleuropas.

Da, wo einst der Kulturkreis der Kelten weilte, finden sich eine ganze Menge Hinweise auf „die leys und lays“ der Region. Im Moseltal scheint es, dass sich die vielen „lays“ wie Perlen auf eine Schnur reihen könnten….

… und entsprechend auch die eine oder andere Weinlage – ähnlich der Rioja-Region – die Namens-Endung „lay“ hat (z.B. Försterlay,Geierslay, Rosenlay, Letterlay, Blaufüssler Lay, Goldlay, Kirchlay, Burglay, Herzlay,Falklay, Schwarzley, Hubertuslay uvw.)

Ob zur Lay in der berühmten Stadt des Bernkasteler Doktors oder „von Lay zu Lay“ – mittlerweile pilgert man (wieder ?) „von Lay zu Lay“ – wie z.B. bei Traben-Trarbach, wo einst eine der ungewöhnlichsten Frauen des 14.Jh. lebte (Gräfin Loretta von Sponheim-Starkenburg) seit eh und je trotz Reformation auch jährlich ein Jakobstag gefeiert wird und Goethe schon weilte….(1792).

Es finden sich auch ganze Orte mit der Namensbezeichnung Lay. An der Untermosel z.B. das Weindorf Koblenz-Lay mit seinem Berg „Layer Kopf“, an der Mittelmosel Bullay ( bislang gilt lediglich als sicher, dass in der Gemeinde einst eine römische Siedlung war, es gilt eine nächste Flurbereinigung vielleicht abzuwarten* ?)

Leiwen (der Name entstand in diesem Fall wahrscheinlich aus dem lateinischen Wort clivus, jene Altstraße, die bei Leiwen die römische Handelsstraße auf der Höhe des Talrandes mit der Straße unten an der Mosel verband).

Ein paar Moselschleifen weiter – nicht weit entfernt vom sog. weltberühmten und ältesten Weinort Deutschlands, Neumagen-Drohn, findet sich in der Gemeinde Piesport findet sich die regional berühmte „Mosel-Loreley“, wo man „von der Ley“ einen wunderbaren Blick auf das Moseltal hat und auch neuzeitliche Pilger gerne per pedes oder mit einem Fahrrad Rast machen.

Ein paar Moselschleifen weiter – Richtung Kondelwald – platzte in den 1980er Jahren eine „archäologische Bombe“.

Bei einer Flurbereinigung * wurden in der Gemeinde Kinheim zum einen Reste einer sehr großen römischen Villen-Anlage aus der Zeit Ende 3.Jh. und zum anderen auch noch eine Statue des gallisch/keltischen Gottes Sucellus entdeckt. Es versteht sich in diesem Zusammenhang mit den Kelten fast von selbst, dass Kinheim eine Weinlage hat, deren Namensendung „ley“ bzw. abgeleitet „lay“ ist: Kinheimer Hubertuslay.

sucellus_160Der archäologische Fund aus 1976 ist von daher einzigartig, da dieser keltische Gott neben seinem Schlegel auch Weintrauben und Weinlaub bei sich trägt und der ‚Kinheimer Fund’ (zu besichtigen im Landesmuseum in Trier) daher im einen als ältestes Zeugnis auf einen Weinbau an der Mosel hinweist, zum anderen, das auch das Beispiel Kinheim verdeutlicht, dass eine urkundliche Überlieferung nicht unbedingt auch auf das tatsächliche Besiedlungsdatum verweisen mag – im Beispiel Kinheim hatte sich die einstige überlieferte Berechnung vertan: lt. Urkunde gibt es den Ort „erst“ seit dem frühen Mittelalter (1161) – man hatte sich bis 1976 um „nur“ rd. 800 Jahre geirrt…. Kinheim heute darf jetzt auf eine Historie bis mindestens ins 3.Jh. zurückblicken und reiht sich damit in die direkte Nähe zum „weltberühmten ältesten Weinort“.

Inwieweit die Statue des Keltengott Sucellus im 2.bzw.3.Jh. in die römische Villenanlage gekommen ist – darüber lassen sich bislang leider nur Vermutungen erstellen, da es eben von den Kelten keine überlieferte Literatur gibt. Schaut man sich im Trierer Museum die Originalfundstücke aus der Villa in Kinheim an……erkennt man Amphoren …..- dies ist von daher äußerst bemerkenswert, da die Römer ihren Wein zuerst in Amphoren , erst später in Holzfässern an die Mosel brachten…..Von daher ist der Kinheimer Fund eigentlich viel älter als das weltberühmte NeumagenerWeinschiff…..das als Beweis dafür dienen soll, dass die Gemeinde Neumagen-Drohn ältester Weinort Deutschlands sei. Die archäologischen Ausgrabungen und auch die neuzeitlichen Flurbereinigungen *) bleiben spannend… , und so manches „Moselörtchen“ wird sich irgendwann seiner wirklichen Historie stellen müssen….

An der Obermosel finden wir die Geyersley in der Nähe von Trier

Wenn wir an dieser Stelle und im Hinblick auf die vielen „Leys“ und „Lays“ wie oben erwähnt…..bemerken, .was die Silbe „Geyer“, „Geier“ oder „Gayer“ bedeutet bzw. wo sie ihren Ursprung zu haben vermag….dann wird die spannende Historie noch deutlicher: Gaia… ein Begriff in der Mythologie

Glaubt man an esoterischen Lehren, so können wir unsere eigene physische und spirituelle Gesundheit verbessern, indem wir als Alternative des Verbauens unseren Lebensraum dem Ley-System anpassen.

(…)

Gaia

Aus der griechischen Mythologie kennen wir Gaia, die Erde in Göttergestalt,

die Allmutter, Urgottheit oder Göttin der Erde -entstanden aus dem Chaos.

Einen Gaiakult gab es vor allem in Delphi, eine wie wir wissen, berühmte Pilger- und Weissagungsstätte.

Zur Zeit um 500 v.Chr., in der sog. Hallstattzeit (ältere Eisenzeit), die den Kelten zugeordnet wird und für das Antike Griechenland Blütezeit und beginnender Niedergang bedeutet wurde die Erdgöttin Gaia ( deutsch Gäa) im Orakel von Delphi verehrt, derzeit wie es heißt die wichtigste Kultstätte in der hellenistischen Welt. Lange Zeit galt sie sogar als Mittelpunkt der Welt.

Wir kennen eine Gaia-Hypothese, aus dieser ist die Physiologie der Erde – die heutige Geophysik – entstanden.

Dass der Name Gaia heutzutage auch gerne im Zusammenhang mit dem Schamanismus ergibt sich aufgrund dieser verschiedenen Hinweise fast von selbst.

Glaubt man an esoterischen Lehren, so können wir unsere eigene physische und spirituelle Gesundheit verbessern, indem wir als Alternative des Verbauens unseren Lebensraum dem Ley-System anpassen.

Quelle: http://www.pilger-weg.de/pilgergebiete/leylinien/index.html

Gruß an das heilige Land

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 4


derbien27derbien28derbien29derbien30derbien31derbien32derbien33Quelle: http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Gruß an die Geomanten

TA KI