Ungarischer Außenminister warnt: US-Milliardär George Soros plant Putsch in Budapest


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Der US-Milliardär George Soros plant einen Putsch gegen die Regierung von Viktor Orbán in Ungarn. Dies erklärte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto in einem Interview. Der ungarische Ministerpräsident will als Reaktion auf die Umsturzpläne sämtliche im Land ansässige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verbindungen zum Investmentmilliardär und lautstarken Verfechter der EU und offenen Grenzen, George Soros, haben, an die Kandare nehmen. Der Einflussnahme von außen will Ungarn mit Razzien begegnen. Insider halten aufgrund der offenbar fortgeschrittenen Aktivitäten für einen Putsch jetzt auch generelles Verbot von Soros-Organisationen für möglich.

Die Aktivitäten von Organisationen, die von US-Milliardär George Soros in Ungarn finanziert werden, seien „antidemokratisch“. Diese hätten die Absicht, die Regierung in Budapest zu stürzen. Dies erklärte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto in einem Interview.

„Wir halten es für sehr antidemokratisch, wenn jemand aus dem Ausland die ungarischen Stimmberechtigten beeinflussen möchte“, erklärte er. Szijjarto fügte hinzu, es sei selbstverständlich das Recht seines Landes, sich vor äußeren Einflüssen zu schützen.

„Genau das haben wir von den USA in den vergangenen Monaten so oft gehört – dass äußere Einflüsse so gefährlich sind. Wenn das die amerikanische Position ist, so kann das auch unsere Position sein.“

Der milliardenschwere Investor und Philanthrop, George Soros, ist bekannt für seine weltweit agierenden „Wohltätigkeitsorganisationen“. In seiner einstigen Heimat Ungarn beschuldigen ihn jedoch Politiker der versuchten Einmischung in die Politik. Sie empfehlen, von Soros finanzierte Organisationen zu verbieten. Ähnliche Forderungen werden auch aus anderen Teilen Europas laut.

Einem Bericht von Bloomberg zufolge, will der ungarische Ministerpräsident Victor Orbán als Reaktion auf die Putschpläne sämtliche im Land ansässige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verbindungen zum Investmentmilliardär und lautstarken Verfechter der EU und offenen Grenzen, George Soros, haben, an die Kandare nehmen.

Der Parteivize der ungarischen Regierungspartei Fidezs, Szilard Nemeth, habe am Dienstag gegenüber Journalisten erklärt „alle zur Verfügung stehenden Mittel“ anzuwenden, um das Land von den NGOs „auszukehren“. Diese dienten „globalen Kapitalisten und stärken politische Korrektheit statt nationaler Regierungen“.

Über die ungarische Nachrichtenagentur MTI habe Nemeth verkündet, dass aufgrund der Wahl von Donald Trump „eine Möglichkeit dafür besteht, international“. Das Parlament werde sich über einen Gesetzesentwurf beraten, der es den Behörden erlauben würde, Vorstände der NGOs fortan zu kontrollieren. Die Budapester Niederlassung der sogenannten Stiftung hat sich zu den Plänen noch nicht geäußert.

Orbán hat sich konsequent gegen die Asylpolitik der EU aufgelehnt. Wie geleakte Dokumente belegen, ist diese eindeutig von Soros‘ Open Society Foundation und ihren Verbänden geprägt. Als erster Europäischer Politiker hatte Orbán Donald Trumps Wahlkampf unterstützt. Dieser hatte den gebürtigen Ungarn Soros im Wahlkampf bezichtigt, Teil einer “globalen Machtstruktur” zu sein, die für die ungerechte Verteilung des Reichtums der USA verantwortlich sei. Vor allem in Osteuropa ist Soros‘ Einfluss seit dem Sturz der Sowjetunion beträchtlich gewesen, wie unter anderem der von Soros gewollte Regierungssturz in der Ukraine 2014 gezeigt hat.

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Gruß an die Aufklärer
TA KI

Georg Soros und eine zufällige, spontane, weltweite Frauendemonstration gegen Trump


In 157 Orten der Welt wird am Samstag gegen Donald Trump demonstriert – nur in Russland nicht. Warum? Dort ist Georg Soros eine unerwünschte Person. Hier bieten wir Material: Die Google-docs-Liste der Veranstaltungsorte von „Women’s march“, eine Sammlung von 403 Organisationen, die von Soros unterstützt werden – und die Webseite der „Women’s march“ und ihre Unterstützer.

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Viele Medien berichten über Proteste von Frauen in New York (und anderswo) gegen den regulär gewählten Präsidenten Donald Trump. Wer finanziert das? Die Antwort ist: George Soros, der seit Jahren die Women’s March Bewegung unterstützt, insgesamt steckte er mehrere Millionen in die Bewegung.

So überraschte Pop-Ikone Madonna die Frauen bei ihrer Demonstration in Washington. Sie trat vor den Demonstranten auf die Bühne und hielt eine Rede, in der sie heftig über den neuen Präsidenten herzog. Sie rief die Frauen im Land auf, ihre Ablehnung deutlich zu machen, „dieses neue Zeitalter der Tyrannei zu akzeptieren“. Alle Minderheiten im Land seien „in Gefahr“, warnte Madonna. Dem müssten die Demonstranten eine „Revolution der Liebe“ entgegensetzten.

Was sind die Hintergründe?

Drei Dateien möchten wir dabei keinem vorenthalten: Die Veranstaltungsorte von „Women’s March“, eine Sammlung von Organisationen, die von George Soros unterstützt werden und die Webseite der Unterstützer von „Women’s March“.

Somit kann gut darüber nachgedacht werden, wie diese Märsche der Frauen „ganz spontan“ und „zufällig“ mit Unterstützung eines der erbitterten Gegners von Donald Trump stattfinden.

Wie der Zufall es will findet dieser Marsch weltweit statt – in 157 Orten, schreibt Reina de los Duendes, Evelin Piètza, bei Facebook. Es gibt sogar eine google-docs-Liste der Veranstaltungsorte.

Es fällt jedoch auf, dass es in Russland keine Demonstrationen gibt – denn dort werden einige Nichtregierungsorganisationen als ausländische Agenten geführt und George Soros ist dort eine unerwünschte Person.

Liste der Veranstaltungsorte

Die Webseite der Frauenmarsch-Bewegung

Die Webseite von Women’s March hat 158 Unterstützer, davon haben 56 ziemlich enge Verbindungen zu George Soros, wie Reina de los Duendes, schreibt.

Hier ein Blick in die Google-docs-Liste der Unterstützer und den Verbindungen zu George Soros

Viele Organisationen werden von George Soros unterstützt, sie sind in dieser Tabelle zusammengefasst:

Reina de los Duendes schreibt: „Soros finanzierte auch in den letzten Jahren immer wieder diesen Women’s March… insgesamt steckte er mehrere Millionen in die Bewegung“.

Die Zusammenhänge zwischen George Soros und Hillary Clinton sind bekannt, so sponserte er einen Teil ihres Wahlkampfes und verlor. Wie das US-Magazin „Politico“ im November 2016 berichtete, fand im Mandarin Oriental Hotel in Washington ein Treffen zwischen Soros und anderen Clinton-Unterstützern statt. Das Meeting dauerte dem Bericht zufolge drei Tage – unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Die Teilnehmer hätten Donald Trump bereits ab dem ersten Tag seiner Präsidentschaft den Krieg erklärt, heißt es. Vor allem der 100-Tage-Plan des neuen US-Präsidenten wird von den Demokraten heftig kritisiert.

Weitere Artikel

George Soros und andere Hillary Clinton Unterstützer erklären Donald Trump den Krieg

Clinton-Stiftung: Geldfluss versiegt nach Wahlniederlage – Unterorganisation schließt wegen Leaks

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/georg-soros-und-eine-zufaellige-spontane-weltweite-frauendemonstration-gegen-trump-a2030102.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Pizzagate – Wieder nur eine Verschwörungstheorie?


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Wie bestimmt die meisten von euch wissen, wurden E-Mails von Hillary Clinton großflächig gehackt und an Wikileaks weitergegeben, die diese dann veröffentlicht haben. Das Ausmaß an politischer Korruption und hinterhältigem Agieren war, so denke ich, auch für die hartgesottenen Systemkritiker erschreckend.

 

Neue Erkenntnisse, die in diesen E-Mails entdeckt wurden, werden,wenn sie denn auch wahr sind, den Rahmen sprengen und den größten politischen Skandal offenbaren, den es vermutlich sei der Neuzeit gegeben hat. Ich möchte kurz vorweg noch ergänzen, dass es zum derzeitigen Stand noch keine Beweise gibt, aber eine Anhäufung an Indizien, die einfach nicht übersehen werden können!

Die E-mails an John Podesta

John Podesta war der Wahlkampfleiter von Hillary Clinton. In den E-Mails von John Podesta wurden Sätze gefunden, die wenn sie für sich stehen überhaupt kein Sinn ergeben. Erst mal nichts Schlimmes würde man sich denken, aber man sollte sich zumindest die Frage stellen dürfen, warum hochrangige Politiker sich E-Mails verschicken, die einfach überhaupt keinen Sinn ergeben. Das haben einige Aktivisten gemacht, und haben erschreckendes herausgefunden. Und zwar sahen diese Aktivisten eine Art Code in diesen E-Mails versteckt und dieser Code findet in einer bestimmten Szene seine Anwendung und zwar in der Pädophilen-Szene.

Die Verbindungen zwichen John Podesta und den Indizien

Es scheint in der Pädophilen Szene Codes zu geben, die man gebraucht um sich leichter zu verständigen. Einige davon sind:

hotdog = Junge
– pizza = Mädchen
– cheese = kleines Mädchen
– pasta = kleiner Junge
– ice cream = männlicher Prostituierter
– walnut = Farbiger
– map = Samenflüssigkeit
– sauce = Orgie

Damit ihr euch jetzt selbst überzeugen könnt werde ich die links von ein Paar E-Mails hier einfügen, damit ihr selber seht, dass es schwierig ist ohne eine Art Code diese Nachrichten für ernst zu nehmen.

https://www.wikileaks.org/podesta-emails/emailid/55433#searchresult

https://www.wikileaks.org/podesta-emails/emailid/50332#searchresult

Und hier noch eine Mail von Marina Abramovic and John Podesta

https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/15893

Hier ist die Rede von Spiritcooking, einem Satanistischem Ritual. Nehmt euch Zeit und liest euch die E-mail durch.Da gibt es noch viel mehr.

Weitere Indizien

Warum dieses Thema Pizzagate heißt möchte ich auch verraten. Die mutmaßlichen Geschehnisse, die vielleicht passiert sind, sollen sich in Pizzerien abgespielt haben, die in Washington sind. Einer dieser Pizzerien heißt Comet ping pong. Hier ist es auch bekannt, dass der Besitzer James Alefantis mit Tony Podesta dem Bruder von John Podesta eng befreundet ist. Ja, der Tony Podesta, der von Marina Abramovic zum sog. Spiritcocking eingeladen worden ist.

Außerdem hat George Soros ca.20 000 $ an diese Pizzeria gespendet.Zusätzlich fragwürdig ist, dass diese Pizzeria Bilder aufhängt die von Kim Noble gemalt werden, die verstörende Szenerien von Kindesmissbrauch zeigen.

Dieses Video bringt nochmal auf den Punkt!!!!!

Ob die Befürchtungen stimmen, die viele haben kann ich nicht sagen aber in den USA ist das grade ein sehr heißes Thema, welches aber vom Mainstream tot geschwiegen wird. Es gibt noch viel mehr Hinweise, die darauf schließen, dass es im Washingtoner Sumpf ein Pädophilen Ring gibt, aber lasst uns hoffen, dass es nicht so ist.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/usa/pizzagate-wieder-nur-eine-verschwoerungstheorie/

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI

George Soros “ausgeschaltet“?


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Man mag über Benjamin Fulford denken, was man will, aber gelegentlich findet sich doch das eine oder andere in seinen bisweilen wirr anmutenden wöchentlichen Berichten, was durchaus zum Nachdenken anregt.

Heute nun sind wir über eine Mitteilung “gestolpert“, welche sich bisher leider nicht bestätigen lässt. Hier der Wortlaut zunächst im Original, anschließend in gewohnt ordentlicher Übersetzung. Quelle: http://benjaminfulford.typepad.com:

I just received this from my White Hat contact in DC who is with the Agency.

„The word is out that Soros is dead. It is being discussed at the Pentagon as well. He was taken out. One by one the Bush/Clinton/crime syndicate is being removed. I will update you as I have more data“.

Übersetzung:

Dies habe ich gerade von meinem Weißhut-Kontakt in D.C. erhalten, welcher bei der “Agency“ ist. [also Washington D.C., White Hats sind die vermeintlich “Guten“, welche von den 17, 18, 19,… Agencies?]

“Es heißt, dass Soros tot ist. Es wird auch im Pentagon darüber gesprochen. Er wurde ausgeschaltet. Einer nach dem anderen wird das Bush/Clinton/Verbrecher-Syndikat entfernt. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten, sobald ich mehr Daten vorliegen habe.“

Die Rolle des George Soros braucht an dieser Stelle wohl kaum weiter ausgeführt werden, nur so viel – für Neueinsteiger: wenn es um irgendwelche Machtspielchen, Farben- revolutionen oder Fädenziehereien geht, dann ist (war?) der “feine“ Herr Soros stets ganz vorn mit dabei. Insofern wäre diese Meldung, sofern sie denn echt ist, tatsächlich eine der wohl wissenswerteren.

Stellt sich die Frage, wer wohl dann den Stecker gezogen hat und was die LeiDmedien dazu zu sagen haben – was, sofern es stimmt, vermutlich wohl noch ein paar Tage dauern wird (schließlich muss man sich ja eine “glaubwürdige“ Geschichte zurechtlegen, und sei sie noch so absurd, grotesk oder unglaubwürdig).

Bereits im April 2013 veröffentlichte die “Nachrichten“-Agentur Reuters, angeblich versehentlich, einen Nachruf auf den seinerzeit noch-82-jährigen. Laut Mediamass (einem “Satire“-Medium) soll es sich auch dieses Mal um eine Falschmeldung handeln, welche ihren Ursprung auf Twitter gehabt habe (Quellen natürlich Fehlanzeige).

Wir drücken mal ganz unmitleidig die Daumen und hoffen…, denn irgendwann sind wir schließlich alle “fällig“.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/11/george-soros-ausgeschaltet/

Gruß an die Hoffnungsvollen

TA KI

Stopp aller Abschiebungen gefordert: Flüchtlinge demonstrieren vor BAMF in Nürnberg


Die Flüchtlinge und Migranten fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen.

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Nach einem zwölftägigen Protestmarsch von München nach Nürnberg wollen etwa 100 Flüchtlinge am Abend vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg demonstrieren.

Sie fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen. Initiiert wurde der Marsch über mehr als 200 Kilometer von der Gruppe „Refugee Struggle for Freedom“, die von Flüchtlingen selbst organisiert wird.

Die Menschen kommen aus mehreren afrikanischen Ländern wie etwa dem Senegal, aus Nigeria und Gambia, aber auch aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran. (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stopp-aller-abschiebungen-gefordert-fluechtlinge-demonstrieren-vor-bamf-in-nuernberg-a1952912.html

Gruß an die Verantwortlichen, das Ma(a)ss ist voll.

TA KI

Soros kontrolliert Tausende Wahlmaschinen


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Der ungarische Exil-Migrant und Milliardär George Soros kontrolliert in den Vereinigten Staaten viele Wahlmaschinen.

Der exzentrische Milliardär und einer der Hauptakteure in weltweiten politischen Krisen George Soros, kontrolliert in 16 amerikanischen Bundesstaaten Wahlmaschinen. Geschafft er er dies durch enge Kontakte zum Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens SmartMatic, Lord Mark Malloch-Brown, der derzeit Mitglied des Vorstandes von George Soros Open Society Foundation ist und enge Beziehungen zum Milliardär unterhält.

Bei Smartmatic (auch als Smartmatic Corp. oder Smartmatic International bezeichnet),  handelt es sich um ein multinationales Unternehmen mit Hauptsitz in London das ursprünglich am 11. April 2000 im amerikanischen Bundesstaat Delaware gegründet wurde. Es soll den Regierungen helfen, ihre „Verpflichtungen gegenüber ihren Bürgern zu erfüllen“.

In den Vereinigten Staaten hat Smartmatic Technologie und Support-Dienstleistungen für die Wahlkommissionen in 307 Bezirken in 16 Staaten angeboten: Arizona, Kalifornien, Colorado, District of Columbia, Florida
Illinois, Louisiana, Michigan, Missouri, New Jersey, Nevada, Oregon, Pennsylvania, Virginia, Washington und Wisconsin.

Foto: Niccolò Caranti/Creative Commons Lizenz

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Migration als Waffe: Reporter finden brisantes Handbuch


Ist die US-Regierung doch aktiv in den nicht enden wollenden Flüchtlingsstrom nach Europa involviert?

Englische Reporter haben auf der griechischen Insel Lesbos ein „Migranten-Handbuch“ mit dem Titel „Wie komme ich am besten nach Europa“ gefunden. Das Buch wird von freiwilligen Helfern in der Türkei an Fluchtwillige verteilt, bevor sie auf Schmugglerboote mit Ziel Europa gehen. Dieser ganz „spezielle Reiseführer“, der vollständig in arabischer Sprache verfasst ist, klärt potentielle Zuwanderer explizit über ihre Rechte innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten auf und gibt Tipps, wie man die innereuropäischen Sozialsysteme unterwandert und bestmöglich ausnutzt. Das Buch hält Migranten außerdem explizit dazu an „auf Rechte zu pochen“ und ist vollgepackt mit Telefonnummern von Helfern, Ratschlägen, Empfehlungen, Landkarten und Tipps zu den besten Reiserouten, um ungehindert in die Mitgliedsstaaten der EU zu gelangen.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/10/03/migration-als-waffe-reporter-finden-brisantes-handbuch/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

George Soros: Förderer der Demokratie und Menschenretter? – Milliardär verspricht Flüchtlingen 500 Millionen Dollar


George Soros gründete seine „Open Society Foundations“ mit der Idee einer offenen und freien Gesellschaft. Er kämpfte gegen den Kommunismus und die darin enthaltenen diktatorischen Strukturen. Heute zeigt er sich als großer Menschenfreund und Förderer der Demokratie. Doch wie entwickelte sich Soros Weg bis heute wirklich und wer sind seine Partner?

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Die Person George Soros ist umstritten. Zum einen hat er der Multimilliardär und Börsenspekulant mit Wetten auf den Niedergang von Währungen und Volkswirtschaften sein Vermögen gemacht, zum anderen gibt er sich als freigiebiger Spender und Menschenretter. Nach eigenen Angaben ist er ein Förderer der Demokratie und will der Menschheit zur Freiheit in einer offenen Gesellschaft verhelfen. Auch in der Flüchtlingskrise mischt der in Ungarn geborene Milliardär kräftig mit.

In einem Bericht im „The Wall Street Journal“  schreibt Soros nun, er wolle bis zu 500 Millionen Dollar zugunsten von Flüchtlingen spenden. „Ich werde in Start-ups, etablierte Unternehmen, soziale Initiativen sowie Unternehmen investieren, die von Migranten und Flüchtlingen gestartet wurden“, teilt der 86-Jährige mit.

Regierungen müssten zwar die Führungsrolle übernehmen bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise aber es sei auch die private Wirtschaft gefordert. Mit seiner Investition gehe es ihm vor allem darum, in Europa zu helfen, doch er suche weltweit nach Möglichkeiten.

Soros habe nach „guten Investment-Ideen“ unter anderem bei digitalen Technologien gesucht, heißt es weiters. „Die Fortschritte in diesem Sektor können den Leuten helfen, effizienteren Zugang zu Regierungs-, Gerichts-, Bank- und Gesundheitsdienstleistungen zu bekommen.“

Hintergrund: George Soros

Georg Soros wurde 1930 in der ungarischen Hauptstadt geboren. Er verließ Budapest nach dem Zweiten Weltkrieg und studierte in England Philosophie. Anschließend machte er in den USA im Finanzsektor Karriere. Erst war er Wertpapierhändler, dann Fondsmanager. Sein Vater war ein Schriftsteller und wurde Ende des Ersten Weltkriegs in ein sibirisches Arbeitslager interniert. Er kehrte später nach Ungarn zurück und emigrierte 1956, nachdem die Sowjetunion den ungarischen Volksaufstand gewaltsam niedergeschlagen hatte, in die USA.

George Soros hat sich stets um den Niedergang der sowjetischen Vorherrschaft in Osteuropa bemüht. Vielleicht auch wegen des Schicksal seines Vaters.

Die „Nachdenkseiten“ zitieren einen CNN-Bericht in dem Soros den Beginn seines politischen Aktivismus und seine Ziele so beschrieb:

„Ich gründete meine erste Stiftung 1984 in Ungarn. Die Idee dahinter war einfach. Das von den herrschenden Kommunisten propagierte Staatsdogma war falsch und wir konnten diese Lüge enttarnen, indem wir eine Alternative anboten. Daher unterstützten wir jede kulturelle Initiative, die nicht das herrschende Dogma vertrat. Geleitet wurde ich durch das Konzept der ‚offenen Gesellschaft‘, das ich vom Philosophen Karl Popper übernahm. In meinen Augen war die offene Gesellschaft eine höher entwickelte Form des sozialen Zusammenlebens, als die totalitären geschlossenen Gesellschaften des Ostblocks. Letztere versuchten, zentralistische Pläne umzusetzen; in einer offenen Gesellschaft konnte jeder Einzelne seinen eigenen Plan verfolgen. Die Umwandlung von einer geschlossenen zu einer offenen Gesellschaft erforderte Hilfe von außen – und diese sollten meine Stiftungen gewähren.“

Das waren die Leitgedanken des Milliardärs zur Gründung seiner „Open Society Foundations“, die mittlerweile international bekannt ist. Nach eigenen Angaben gibt es die Organisation in 41 Ländern und beschäftigt insgesamt 1800 Mitarbeiter. Wie die „Nachdenkseiten“ berichten, beträgt das Jahresetat der „Open Society Foundations“ in 2016 930 Millionen Dollar und gehören somit zu den einflussreichsten politischen Organisationen der Welt.

Die edlen Gedanken von einst, eine freie und liberale Gesellschaft ohne diktatorische Strukturen zu schaffen, haben sich zu aber zu fragwürdigen Aktivitäten entwickelt. Den Soros wird immer wieder vorgeworfen, er handle im Sinne einer aggressiven US-Außenpolitik und unterstütze den Kampf der USA gegen unliebsame Regierungen. So soll er auch in 2014 in der Ukraine, beim Sturz der russlandfreundlichen Regierung beteiligt gewesen sein.

Soros und die CIA

Die Verbindungen zwischen George Soros und der CIA gehen ins Jahr 1978 zurück. Damals beteiligte er sich an der Finanzierung einer Organisation, die aus einem CIA-Programm entstanden war und 1966 gegründet wurde. Die „Fondation pour une entraide intellectuelle européenne“ („Europäische Stiftung für intellektuelle Zusammenarbeit“), unterstützte Dissidenten in Osteuropa. Diese durften aber nicht emigrierten, sondern mussten im Osten bleiben und dort weiter wirken. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verschmolz die Organisation im Jahr 1991 vollständig mit der von Soros geschaffenen „Open Society Foundations“. Somit baute er seine Stiftung direkt auf einem osteuropäischen Netzwerk auf, das zuvor durch die CIA geschaffen und finanziert worden war.

Durch diesen Hintergrund sind die anfänglichen Absichten von George Soros eine offene Gesellschaft ohne zentrale Planung einer mächtigen Elite zu schaffen, regelrecht zu einer Farce geworden. Denn nun plant er selbst gemeinsam mit einer Weltmacht und mächtigen Elite seine Projekte und baut mit Mitteln der US-Geheimdienste Netzwerke auf. Diese Weltmacht verfolgt vor allem geopolitische Ziele. Diese Pläne sehen jedoch nicht vor, dass Russland und andere Staaten als eigenständige Machtfaktoren weltpolitisch wirken. Und deshalb geht es im Endeffekt wieder nur um politische Vormachtstellung in der Welt und darum das eine kleine Elite möglichst viel davon profitieren und nicht um eine offene Gesellschaft oder um die Selbstbestimmung der Völker.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/george-soros-foerderer-der-demokratie-und-menschenretter-milliardaer-verspricht-fluechtlingen-500-millionen-dollar-a1937590.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Gelenkte Flucht nach Europa


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Die Ursachen sind Krieg und kapitalistische Ausbeutung. Gefördert aber wird die millionenfache Flucht nach Europa von internationalen – auch deutschen – Stiftungen und NGO’s.

Ein globales Netzwerk von UN, EU, Parteien, Freimaurerlogen, Regierungsvertretern und internationalen Denkfabriken fordert bzw. plant seit Jahren, wie im Artikel „Migration im Interesse der Politik“ nachgewiesen worden ist[1], unter dem Vorwand wirtschaftlicher Argumente große Migrationsströme nach Europa zu lenken, um die gewachsenen Nationen aufzulösen und eine totale Umwandlung der Bevölkerungszusammensetzung herbeizuführen.

Und tatsächlich erleben wir gegenwärtig, wie innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums, gleichsam wie auf Kommando, Millionen Menschen in Vorderasien, Asien und Afrika ihre Heimat verlassen, um in Europa Schutz vor Krieg und Verfolgung zu suchen oder zumeist ihre perspektivlose Armut gegen ein wirtschaftlich besseres Leben einzutauschen. Wie sind die Ursachen dafür gelegt, und wie kommt in kurzer Zeit eine solche Massenbewegung nach Europa zustande, die geradezu zur Wucht einer Invasionswelle anschwoll und Ländergrenzen überrannte? Das kann sich nicht zufällig und spontan so ergeben haben.

Ergebnis der postkolonialen Ausbeutung

Die Ursachen von Migration und Flucht sind ausweglose Armut bzw. Terror und Krieg. Von den 7,2 Milliarden Menschen auf der Erde leben nach einem UNO-Bericht von 2014 gegenwärtig 1,2 Milliarden in äußerstem Elend, weitere 800 Millionen sind unmittelbar davon bedroht. Es ist ein Leben, das unter schlimmsten Entbehrungen von Nahrung, Kleidung, medizinischer Versorgung und Schulbildung menschliche Verwahrlosung, Entwürdigung und vielfach Tod bedeutet.[2] Diese Armut aber ist Ergebnis der postkolonialen Ausbeutung der Entwicklungsländer durch westliche multinationale Konzerne, denen der Weg über die endlose Verschuldung beim westlichen Finanzkapital unter Führung des IWF und der Mithilfe der einheimischen Eliten bereitet wird.

Die riesige Armut ist also primär das Werk des kapitalistischen Westens, und das Heer der Armen kann bei Gelegenheit nach Europa gelockt werden. Die Gelegenheit lässt sich herbeiführen, wenn inszenierte Kriege wie im Irak[3] und in Syrien[4] ein Heer von Flüchtlingen produzieren, mit denen die Armutsmigranten vermischt ebenfalls unter dem undifferenzierten Begriff asylsuchender Flüchtlinge nach Europa eingeschleust werden können.

Und so sind gegenwärtig von den eingeströmten Menschen auch höchstens 30 % vom Krieg verfolgte Flüchtlinge, von denen die meisten nach Art. 16a GG noch nicht einmal asylberechtigt wären, weil sie schon aus sicheren Drittländern kommen. 60 bis 70 %, überwiegend junge Männer, haben wirtschaftliche Motive, sind illegale Einwanderer, die unter dem Deckmantel des Flüchtlings willkommen geheißen werden.

Im Zeitalter des Internets ist es heute leicht, Millionen Menschen in den Armuts- und Kriegsgebieten in kurzer Zeit zu ermuntern, sich nach Europa auf den Weg zu machen. Kopp-Online berichtete am 23.9.2015, dass Wladimir Schalak von der Russischen Akademie der Wissenschaften auf Twitter mehr als 19 000 Original-Tweets (also ohne Retweets) zum Thema Flüchtlinge analysiert hat, von denen ein Großteil Deutschland (50%) und Österreich (21%) als die Länder bezeichnet, die gegenüber Flüchtlingen am offensten sind. Und von 5704 Original-Tweets, die das Hashtag (Stichwort) »RefugeesWelcome« mit einem Ländernamen trugen, luden 76,8% nach Deutschland ein, wo die Flüchtlinge von den Bewohnern mit Blumen begrüßt würden.

Mediale Einladung

Natürlich muss man sich vorstellen, dass jeder Original-Tweet vielfach kopiert und über Twitter verbreitet wurde. Und wo kommen diese »RefugeesWelcome«-Tweets überwiegend her? Gerade einmal 6,4% aus Deutschland selbst. Fast die Hälfte, nämlich 43,2% stammen aus englischsprachigen Ländern: 19,2% aus UK, 17 % aus USA, 5% Australien, 2% Kanada. Doch dies war erst der Anfang. Eine ganze Armee von Netbots (kommerzielle Internet-Kampagnen) aus den USA und Australien sorgte für eine weitere Ausbreitung.[5]

Doch die deutschen Eliten locken auch selber kräftig im Ausland. Nach einem Bericht der „Welt“ vom 30.8.2015 ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2014 einen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewirbt, „ein wahres Musterbeispiel für die Willkommenskultur“:

         „Produziert hat ihn, im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die Miramedia in Hamburg Anfang 2014. Auf ihrer Homepage verkündet die Produktionsfirma, wie ihre Auftraggeber am besten „Ihre Kunden und Absatzmärkte filmisch ansprechen und erreichen können“. In diesem Fall die potenziellen Kunden des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das zu verkaufende Produkt ist offenbar Asyl in Deutschland. Deshalb wurde der Film auch in alle Sprachen potenzieller Kunden übersetzt, darunter Albanisch, Arabisch, Russisch, Dari, Farsi, Patschu und Serbisch. Er schildert in 17 Minuten die fiktive Fluchtgeschichte eines jungen Asylsuchenden aus Irak, gespielt von einem Schauspieler, und wird laut Homepage des Produzenten überall in Deutschland zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt. Im weltweiten Netz wird er zum Werbefilm für das gelobte Deutschland.“[6]

Es muss wohl verschiedene Kanäle geben, durch die den Menschen in Syrien und anderen Ländern vermittelt wird, dass Deutschland sie brauche und dass sie alle kommen sollen. „Epoch Times“ schrieb am 7.11.2015, die Menschen würden mit falschen Versprechungen in die EU und nach Deutschland gelockt. So rufe nach Aussagen eines Migranten im Interview mit n24.de Deutschland im syrischen Fernsehen dazu auf, ins Land zu kommen:

„Deutschland hat gesagt, kommt in unser Land, wir werden euch in Schulen schicken und in Universitäten.“[7]

Auch bei anderen Migranten in verschiedenen Flüchtlingslagern habe sich gezeigt, dass sie offensichtlich mit falschen Vorstellungen nach Deutschland gelockt wurden.

UNO kürzte Hilfen für Flüchtlingslager

Zu einem starken Anstieg des Flüchtlingsansturms auf Europa führte auch, dass die UNO 2015 ihre Hilfe für die regionalen Flüchtlingslager in den Kriegs- und Krisengebieten drastisch reduzierte. Es befanden sich nach Angaben des Flüchtlingskommissars der UN fast zwei Millionen syrische Flüchtlinge in Lagern in der Türkei, 1,2 Millionen in Jordanien, 600 000 im Jemen, 250 000 im Irak und 250 000 in Ägypten. Die zur Verfügung stehenden Finanzmittel seien jedoch gegenüber 2014 um zehn Prozent gefallen, man habe Essensrationen kürzen und Kliniken schließen müssen. Allein im Monat August hätten durch die Knappheit an Finanzmitteln 184 Kliniken geschlossen werden müssen, drei Millionen Iraker seien nunmehr ohne medizinische Versorgung.

Der syrische Flüchtlingsplan benötige eigentlich die veranschlagten 1,3 Milliarden Dollar, es seien aber nur 35 Prozent dieser Summe eingegangen. Besonders die Situation im Libanon und in Jordanien sei unerträglich und „treibe frische Flüchtlingswellen nach Europa.“ Das treffe auch somalische und sudanesische Flüchtlinge in Kenia, so der Bericht. „Kombiniert mit der Unmöglichkeit in ihre Heimatländer zurückzukehren, haben diese verschlechterten Bedingungen signifikant zum Ansteigen der Flüchtlingszahlen Richtung EU beigetragen.“ [8] Warum begannen gerade zu diesem Zeitpunkt die UN-Gelder zu versiegen? Zufall?

Im Mittelpunkt eines globalen Netzwerkes von Organisationen, die sich der Förderung der Flüchtlingsströme widmen, steht der US-Multimilliardär George Soros. Er wird vielfach als Agent der Rothschild-Bankengruppe bezeichnet und ist Gründer und Finanzier des europäischen Pendants des „Council on Foreign Relations“ in New York, des „European Council on Foreign Relations“, dem auch der grüne Transatlantik-Lautsprecher Joschka Fischer in führender Position angehört. Soros ist Teil jener internationalen Eliten, die im Zuge einer neuen Weltordnung die totale Zerstörung der bisherigen Nationalstaaten, Völker und Gesellschaftsformen anstreben und dazu die völlige Durchmischung der Bevölkerung herbeiführen wollen. Friederike Beck ist dem Wirken dieses Globalplayers und seines Netzwerkes in einem ausführlichen Artikel gründlich nachgegangen[9], woraus einiges hier aufgegriffen werden soll.

Soros propagiert die total „offene Gesellschaft“. Deshalb heißt auch seine 1993 gegründete Stiftung „Open Society Foundations“, die er als Werkzeug für die Unterwanderung und Destabilisierung von Staaten benutzt. Bekannt ist er für die Initiierung und Finanzierung der „Farbrevolutionen“ in ehemaligen Sowjetrepubliken Osteuropas, um sie für den Westen zu „öffnen“.

„Er ist ein unverbrüchlicher Verfechter der Europäischen Union und der Währung Euro … Seine Open Society Foundation gab auch Geld an pro-EU und pro-Migranten Gruppen wie British Future, die Wahlkampf gegen UKIP und euroskeptische Gruppen machte«, schrieb BreitbartNewsNetwork kürzlich.“ [10]

Die offene Gesellschaft des George Soros

Am 26.9.2015 stellte Soros auf seiner Internetpräsenz in einem Artikel im Befehlston Forderungen an die EU, wie in Zukunft das Asyl-System auszusehen habe:

„Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.“

Und um offenbar höhere Anreize für die Flucht aus dem Heimatland und Anreize für die Aufnahme im Zielland zu setzen, forderte er weiter:

„Die EU muss 15 000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen, um die Kosten für Unterbringung, Gesundheit und Schule abzudecken. … Die Mittel können aufgebracht werden, indem sie ihre nicht genutzte AAA-Leihbonität nutzt und Langzeit-Bonds auflegt, welche den zusätzlichen positiven Effekt haben, der europäischen Wirtschaft einen (…) finanzpolitischen Stimulus zu verschaffen.“

Soros will also eine weitere Verschuldung Europas.[11] Bei der millionenfachen Einwanderung nach Europa soll keinerlei Zwang herrschen:

„Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind – das ist die conditio sine qua non des Erfolges.“

Acht bis zehn Milliarden Euro müssten darüber hinaus jährlich an die Länder der EU-Außengrenze fließen, wozu man ebenfalls die Anleihebonds verwenden, also weitere Schulden machen solle. Soros will jedoch im Zuge der Krise auch zentralistische EU-Strukturen schaffen und festigen: Eine einheitliche EU-Asyl- und Migrations-Agentur und ein einheitlicher EU-Grenzschutz müssten gebildet werden. Diese Asyl-Agentur solle dann alle Entscheidungen zur Lenkung und zum Schutz der Migranten übernehmen – was bedeuten würde, den EU-Mitgliedsstaaten die souveräne Bestimmung über ihre Grenzen aus der Hand zu nehmen und an eine zentrale Brüsseler Asyl- bzw. Immigrationsagentur zu übergeben.

„In Sorosʼ Terminologie werden schutzbedürftige Flüchtlinge, Asylsucher, Migranten, migratorisch Reisende und Immigranten gleichgesetzt – genau wie es in fast allen EU-Staaten, allen voran Deutschland, auch längst in Wort und Tat geschieht. Man unterscheidet absichtlich längst nicht mehr zwischen zeitlich begrenzt aufzunehmenden und zu schützenden Kriegsflüchtlingen, politisch Verfolgten und reinen Wirtschaftsflüchtlingen.
Um die Flüchtlinge sicher nach Europa einströmen lassen zu können, müssen sogenannte „safe channels“, also sichere Kanäle für Flucht etabliert werden, analog zu humanitären Korridoren in Kriegsgebieten, so dass Asylsucher sicher in das Land ihrer Wünsche expediert werden können. Das ist sehr dringend, um die Panik zu beruhigen. Der nächste logische Schritt ist der, sichere Strecken in die Gebiete an den Frontlinien auszudehnen, um dadurch die Anzahl der Migranten zu reduzieren, welche die gefährliche Überquerung des Mittelmeeres machen.´[12]
Soros möchte somit eine Pipeline nach Europa installieren, die nicht Öl oder Erdgas, sondern Menschen nach Europa pumpt. Er will für Europa umgekehrt nichts anderes, als dass es direkt Flüchtlinge aus den Konfliktregionen Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens und darüber hinaus direkt „absaugt“. Eine Strategie zur Ausblutung bzw. Destabilisierung der Entsender- aber auch der Aufnahmeländer, die – früher oder später – zum Kollaps Europas führen wird, je nachdem, wie viel von der Umsetzung dieser Pläne gelingt.“

Steuerung durch internationale Stiftungen und NGOs

George Sorosʼ Open Society Foundation betreibt entsprechend seinen Überzeugungen eine „Internationale Migrationsinitiative“. Sie hat ihren Sitz in den USA mit zahlreichen Dependancen in Europa, die zurzeit besonders aktiv arbeiten! Dabei stellt sie ihre bedeutenden finanziellen Ressourcen nicht etwa in den Dienst der Bekämpfung der Ursachen von Flucht und Weggang aus der Heimat, sondern erhebt Flucht bzw. Migration zu einem Wert an sich, zu einem zu schützenden, zu fördernden und einzufordernden Menschenrecht, womit von den Kriegs-, Krisenverursachern und Nutznießern abgelenkt wird.11

Sorosʼ Migrationsinitiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, „Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt gegen Migranten auf jeder Etappe ihrer Migrationsreise zu verhindern.“ Daher soll sie sowohl in den Herkunfts- als auch in den Zielländern der Migranten tätig werden. Die finanziell unterstützten NGOs sollen politisch aktiv werden, um Druck aufzubauen:

„Über Mitwirkungsmöglichkeiten, Änderung von Politik und Gerichtsverfahren zielen wir auf Reformen ab, welche die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Migranten signifikant verbessern können.“ Sie sollen eine tolerantere Gesellschaft erzeugen, „die Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung bekämpft“.

Endziel ist die völlig „Offene Gesellschaft“, Staaten ohne Grenzen und eine weltweit ungehinderte Migration in die Wunschländer.[13] Sorosʼ Wanderungsinitiative möchte Migranten »besser dazu befähigen, ihre Rechte zu behaupten und zu verteidigen, in erster Linie durch verbesserten Zugang zu Informationen. Dies umfasst die Verbesserung der Qualität, der Berichterstattung und der Effizienz von Trainings- und Orientierungsseminaren vor der Abreise und bei der Ankunft in den Zielländern. 11 (Zitiert nach Friederike Beck; ich selbst konnte das Zitat im Programm der Initiative nicht mehr finden.) Wie das u.a. aussieht, zeigt die folgende Meldung:

„Steckt mehr hinter den Flüchtlingsströmen als wir bisher wussten, oder man uns wissen ließ? Gibt es ein Interesse am Missbrauch von Flüchtlingsströmen als „Migrationswaffe“, um die EU – und besonders Deutschland – zu destabilisieren? Ein Puzzleteil entdeckten jetzt britische Reporter auf der griechischen Insel Lesbos, ein „Migranten-Handbuch“ mit dem Titel „Wie komme ich am besten nach Europa“. In arabischer Sprache verfasst, dient dieser spezielle Reiseführer der Aufklärung über Reiseweg nach Europa, Rechte in den EU-Staaten, Tipps über die speziellen Sozialsysteme und wie man sie anzapft. Telefonnummern, Reiserouten, Landkarten und Ratschläge auf dem Weg in die EU bereichern die kleine Broschüre. Als Finanzier und Herausgeber identifizierten die Journalisten die Organisation „W2EU“, eine Nichtregierungsorganisation (NGO) die zum Open-Society-Netzwerk des US-Milliardärs George Soros gehört.“[14]

Es läge danach auch ganz in der Intention von Soros, dass die Wanderer unterwegs Zugang zu öffentlichen Informationen haben, um auf der Höhe des Geschehens zu sein. Die erstaunliche Tatsache, dass die überwiegend jungen Armutsflüchtlinge alle mit z.T. teuren Handys ausgestattet sind, legt daher die sicher nicht abwegige Vermutung nahe, dass das Netzwerk von Soros hier bei der Anschaffung mildtätig behilflich war. Auch ist es nicht vorstellbar, dass die zahllosen armen Migranten die bis zu 10.000 € hohen Schlepperkosten alle aus der eigenen oder der Sippenkasse zahlen können. Es bleibt die Frage, welche interessierten Kreise aus dem Westen sie unterstützen.

Das Netzwerk der Migrations-Initiative

Um den NGOs in den Nationalstaaten ihre Migrations-Lobbyarbeit auf europäischer Ebene überhaupt erst voll zu ermöglichen, insbesondere sich auch mit anderen Partnern in der EU vernetzen zu können, wurde bereits 2005 ein „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM) gegründet, in dem die „Open Society Foundation“ zusammen mit zwölf weiteren superreichen Stiftungen die nationalen NGOs für Projekte finanziell unterstützt und in Ausbildungsprogrammen schult, um „Wissen und Fähigkeiten innerhalb und zwischen diesen Organisationen der Zivilgesellschaft zu vertiefen“, und so „ein wirkungsvolles Gegengewicht zu staatlichen Institutionen zu bilden, wenn die Politik diskutiert wird.“ (Zitiert nach F. Beck)

Die zwölf Stiftungen sind ansässig in den USA, Großbritannien, Belgien, Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und Deutschland. Sie vereinigen, soweit ermittelt werden konnte, eine Kapitalsumme von mindestens 34 Milliarden Euro. Ihr Profil kann bei Friederike Beck eingesehen werde. Hier soll nur ein Blick auf die dazugehörige Robert Bosch Stiftung aus Stuttgart geworfen werden, die sich beim Thema Migration ganz auf der Linie der Open Society Foundations bewegt. Neben fünf weiteren Bereichen wie Gesundheit und Bildung widmet sie sich unter dem Kapitel „Gesellschaft“ der Migration und Integration, zu denen sie verkündet:

„Ohne kulturelle und religiöse Vielfalt ist Deutschland nicht mehr denkbar: Schwarz-Rot-Gold ist längst bunt. Für uns und unsere Projektarbeit bedeutet das, von Sonderprogrammen für Migranten zu einer aktiven Gestaltung der kulturellen und religiösen Pluralität der Gesellschaft zu kommen. Durch unsere praxisorientierte Arbeit wollen wir darüber hinaus zu der Etablierung einer wirkungsvollen Willkommens- und Anerkennungskultur für Zuwanderer in Deutschland beitragen.“[15]

Des Weiteren wendet sie sich der Förderung des Islam in Deutschland zu – unter völliger Ignoranz seiner im Grunde theokratisch-totalitären und antifreiheitlichen Natur (vgl. dazu13):

„Mit unseren Projekten zeigen wir auf, dass unsere Gesellschaft die Pluralität von Kulturen und Religionen annehmen und gestalten kann. So fördern wir gemeinsam mit unseren Partnern die Partizipation und Integration von Flüchtlingen in Deutschland und arbeiten mit unseren Erfahrungen aus der Praxis zugleich an der politischen und wissenschaftlichen Gestaltung dieses Handlungsfeldes. Mit der Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe von Muslimen in Deutschland unterstützen wir aktiv die Zusammenarbeit von Moscheegemeinden und Kommunen und stärken junge Muslime in ihrem bürgerschaftlichen Engagement.“[16]

„Die Robert Bosch Stiftung unterstützt daher Projekte junger Muslime und fördert kreative Ideen, die zeigen, wie bunt unser Islam in Deutschland ist.“[17]

Friederike Beck resümiert:

   „Die Robert-Bosch-Stiftung ist mit ihrer Förder-Politik eine der großen pro-islamischen Lobbyorganisationen Deutschlands und befürwortet selbstverständlich Migration und Heimatverlust, Flucht und Asyl ‒ diese werden schlicht zu „Projektideen“ verarbeitet.( …) Die Robert Bosch-Stiftung leistet damit einen aktiven Beitrag zur Islamisierung der Deutschen wie der migrantischen Gesellschaft. Ob das migrantische Deutschland mehr „islambezogene Kompetenz“ oder vielleicht eher grundgesetzbezogene Kompetenz braucht, hat die Robert-Bosch-Stiftung bereits augenfällig für sich entschieden. (…)
Die Arbeit der Robert-Bosch-Stiftung beteiligt sich maßgeblich daran, die Ursachen von Flucht und Migration zu verniedlichen, indem sie deren Folgen vorwiegend als Organisationsproblem für die aufnehmende Gesellschaft sieht und diese zu maximalem Engagement auffordert und gleichzeitig die Vorteile (Behebung des angeblichen Fachkräftemangels) ungeniert herauskehrt. Der automatisch entstehende Fachkräftemangel in den Herkunftsländern, aus denen Millionen von jungen und (nach Kenntnis der Robert-Bosch-Stiftung) zu Facharbeitern Geeignete weggehen, das Schicksal der alten, schwachen und noch ärmeren, die sich nicht mehr zur Flucht in der Lage.“

Die Thematik wird mit weiteren Beiträgen fortgesetzt!

 

Anmerkungen

[1] http://www.geolitico.de/2016/04/06/migration-im-interesse-der-politik/

[2] https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/03/03/der-welthunger-produkt-kapitalistischer-ausbeutung/

[3] http://www.geolitico.de/2016/02/16/das-zerstoerungswerk-der-usa-im-irak/

[4] http://www.geolitico.de/2016/03/01/wo-der-westen-sein-grab-schaufelt/

[5] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/wer-lockt-auf-twitter-fluechtlinge-nach-deutschland-.html

[6] http://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html

[7] http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/falsche-versprechungen-so-werden-die-menschen-nach-deutschland-gelockt-a1282247.html

[8] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/friederike-beck/das-netzwerk-fuer-migration.html

[9] a.a.O.

[10] http://www.breitbart.com/london/2015/09/15/hungarian-pm-slams-soros-funded-advocacy-groups-they-are-drawing-a-living-from-the-immigration-crisis/http:/www.breitbart.com/london/2015/09/15

[11] https://www.project-syndicate.org/commentary/rebuilding-refugee-asylum-system-by-george-soros-2015-09

[12] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/friederike-beck/das-netzwerk-fuer-migration.html

[13] a.a.O.

[14] http://www.epochtimes.de/politik/welt/migranten-handbuch-auf-insel-lesbos-verteilt-fluechtlingsstroeme-als-migrationswaffe-zur-destabilisierung-a1270534.html

[15] http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/migration-und-integration.asp

[16] a.a.O.

[17] http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/49624.asp

 

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/04/16/gelenkte-flucht-nach-europa/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Orbán gibt Soros Mitschuld an Flüchtlingskrise


Ungarns Ministerpräsident Orbán macht den US-Milliardär Soros für den Flüchtlingsstrom mitverantwortlich. Dieser fördere ein Menschrenrechts-Aktivisten-Netz. Nun stehe Europas Demokratie vor dem Aus.

Viktor-Orban-und-George-SorosUngarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den US-Milliardär und Philanthropen George Soros für die gegenwärtigen Flüchtlingsbewegungen in Europa mit verantwortlich gemacht. „Diese Invasion (von Migranten) wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen (Menschenrechts-)Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt„, erklärte der rechtskonservative Politiker am Freitag im staatlichen Rundfunk.

„Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert“, fügte Orbán hinzu. Der aus Ungarn stammende Finanzinvestor fördert mit seinen Stiftungen weltweit Initiativen und Gruppen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Seine Open Society Foundation (OSF) unterstützt von Budapest aus auch Aktivisten, die den Flüchtlingen helfen.

Ungarn war bis Mitte des Monats eines der Transitländer für die Flüchtlinge auf der Balkanroute. Seitdem auf Weisung Orbáns Zäune an den Grenzen zu Serbien und Kroatien stehen, ziehen die Migranten an Ungarn vorbei. Orbán hatte bereits zuvor eine scharfe fremdenfeindliche Kampagne gefahren. Die OSF hatte die Hass-Rhetorik der Budapester Regierung und die Abschottung der Grenzen für Flüchtlinge mehrfach kritisiert.

„Wer hat dafür gestimmt, Millionen illegal einreisen zu lassen?“

Angesichts der geplanten Verteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Staaten warnte er vor einer „Demokratiekrise“ in Europa. „Wer hat die europäischen Regierungschefs, oder einige von ihnen, für diese Art von Politik legitimiert? Dies ist ein demokratischer Kontinent“, kritisierte Orbán. „Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen?“

Für eine verpflichtende Verteilung hatten sich unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ausgesprochen. Nach ihren Plänen sollen Flüchtlinge in Aufnahmezentren zunächst registriert, ihre Anrecht auf Asyl geprüft und dann von den EU-Staaten nach einem Verteilungsschlüssel aufgenommen werden.

Orbán gilt als einer der schärfsten Kritiker dieser Politik, der seiner Meinung nach die „demokratische Grundlage“ fehlt. Die rechtsgerichtete Regierung Ungarns hat Zäune zu den Nachbarstaaten Serbien und Kroatien errichten lassen, um Migranten davon abzuhalten, über Ungarn nach Österreich und Deutschland zu gelangen.

Orbán rechtfertigt die Maßnahmen damit, die Außengrenzen des Schengen-Raums wie im EU-Recht vorgesehen zu schützen. Der Fidesz-Politiker sieht in dem Zustrom meist muslimischer Migranten zugleich eine Gefahr für die europäische Kultur und deren Werte. Seiner Regierung werden von Menschenrechtsorganisationen unter anderem die Beschränkung der Medienfreiheit und eine rigide Politik gegen Minderheiten vorgeworfen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article148248126/Orban-gibt-Soros-Mitschuld-an-Fluechtlingskrise.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die EZB hat sich verplappert


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Wieder wird die Geldpolitik gelockert. Aber diesmal verrät die EZB den Plan einer kleinen Runde von Investoren vorab – und vergisst 14 Stunden lang, die Öffentlichkeit zu informieren.

   (Die Presse)

Wien/Frankfurt. Für die überwältigende Mehrheit der Menschen sind Reden von Notenbankern eine sterbenslangweilige Angelegenheit, die sich kaum jemand freiwillig antun würde. Aber für jenen sehr kleinen Teil der Menschen, der sein Geld an den Börsen verdient, sind die Worte der „Währungshüter“ wichtiger als irgendetwas anderes.

Denn aus den Notenbanken kommt das Geld. Kommt mehr Geld, fällt die Währung und die Aktienkurse steigen. Kommt weniger Geld, geschieht das Gegenteil. In diesem Spiel reicht ein Informationsvorsprung von wenigen Sekunden, um Unsummen zu verdienen. Ein kleiner Kreis von Hedgefonds-Managern und anderen Investoren bekam Anfang dieser Woche aber gleich 14 Stunden Informationsvorsprung – und zwar direkt von der Europäischen Zentralbank EZB.

 

Soros‘ Mann war schon weg

Was war geschehen? Benoît Coeuré, französisches Direktoriumsmitglied der EZB, hielt am Montag Abend im Luxushotel Mandarin Oriental im Londoner Stadtteil Knightsbridge eine Rede vor Finanzmenschen. Zusammenfassung der Rede: „Mehr Geld.“

Veranstaltet wurde die eintägige Tagung vom Brevan Howard Centre for Financial Analysis, das am Imperial College London angesiedelt ist und vom Hedgefonds Brevan Howard finanziert wird. Brevan Howard firmiert auf der Kanalinsel Jersey, verwaltet rund 27Mrd. Dollar und gilt als außerordentlich erfolgreich. Mitveranstalter des für die Öffentlichkeit und Medien nicht zugänglichen Events waren das britische Centre for Economic Policy Research und die Schweizerische Nationalbank.

Laut „Wall Street Journal“ unter anderen anwesend: Alan Howard, der Mitbegründer des Hedgefonds; Jason Cummins, der Research-Chef von Brevan Howard, und Scott Bessent von Soros Fund Management, dem „Investmentarm“ von George Soros, der ausgerechnet durch die größte Währungsspekulation der Geschichte reich geworden ist. Bessent dürfte die Konferenz laut „WSJ“ aber schon am Nachmittag – also vor der Rede von Coeuré – wieder verlassen haben.

All das ist auch weder ungewöhnlich noch problematisch. Hedgefonds dürfen einladen, wen sie wollen. Neben EZB-Mann Coeuré sprachen auch die Ökonomen Kenneth Rogoff (Harvard) und Willem Buiter (Citigroup). Aber sie hatten nur Meinungen zu bieten. Coeuré hatte Fakten. Und die hatten es in sich.

(C) DiePresse Bild vergrößern / Bild: (C) DiePresse

Der EZB-Mann kündigte in seiner Rede an, dass die Zentralbank einen Teil ihrer umstrittenen Käufe von Staatsanleihen vorziehen werde – da im Sommer mit einer saisonal bedingt schwachen Liquiditätslage im Markt für Staatsanleihen zu rechnen sei. Heißt übersetzt: Die EZB wird im Mai und Juni vorübergehend mehr Geld als die ursprünglich geplanten 60 Mrd. Euro drucken und in den Markt pumpen – damit sie im Sommer weniger Anleihen kaufen muss und den dann dünneren Markt nicht stärker verzerrt, als sie es für notwendig erachtet.

Das ist eine bedeutende Änderung der Geldpolitik, nichts, was im Vorfeld einer offiziellen Verlautbarung „geleakt“ werden darf. Denn die Hedgefonds-Manager erhielten dadurch einen gewaltigen Marktvorteil.

 

„Interner Fehler“

Sie wussten, dass mehr Geld im Anmarsch ist – und zwar ganze 14Stunden, bevor die EZB es offiziell verlautbarte. Auf Anfrage der „Presse“ hieß es dazu aus Frankfurt, dass eine zeitnahe Veröffentlichung der Rede am Montagabend geplant gewesen sei, dass aber ein „interner Verfahrensfehler“ dies verhindert habe. Deswegen wurde die Öffentlichkeit erst am Dienstagmorgen über den Plan informiert.

Aber da war der Schaden bereits angerichtet, wie man am Eurochart ablesen kann. Der Euro gab am Montagabend schon um 0,44 Prozent nach. Am Dienstag, als die geldpolitische Lockerung der EZB öffentlich wurde, kam dann der große Fall: minus 1,24Prozent binnen einer Stunde. Die Börsen verhielten sich erwartungsgemäß und gingen in die andere Richtung.

Nun kann freilich niemand beweisen, dass der auffällige erste Einbruch des Eurokurses direkt mit Coeurés Rede zu tun hatte – aber auffällig ist es allemal. Und es zeigt, wie das kuschelige Verhältnis zwischen den „Währungshütern“ und den „Masters of the Universe“ an den Börsen die kleinen Anleger benachteiligt.

AUF EINEN BLICK

Die Ankündigung der EZB, ihr Gelddruck-Programm im Mai und Juni auszuweiten, schickte den Euro Montag und Dienstag auf Talfahrt. Das Problem: Am Montag wusste nur eine kleine Runde von Hedgefonds-Managern, die einer Rede von EZB-Direktor Coeuré lauschte, von der Entscheidung. Die Öffentlichkeit wurde erst am Dienstag informiert.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 21.05.2015)

Quelle: http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4735798/Die-EZB-hat-sich-verplappert?_vl_backlink=/home/index.do

Danke an Denise

Gruß an die Versprecher

TA KI

In der Ukraine-Frage hat Merkel agiert wie eine echte europäische Politikerin anstatt enge deutsche Interessen zu verfolgen


Soros: „Ohne Merkel gäbe es keine Russland-Sanktionen“

301781784Der US-Starinvestor und Spekulant George Soros hat die westliche Sanktionspolitik gegen Russland als notwendiges Übel bezeichnet und die Rolle der deutschen Kanzlerin Angela Merkel gelobt.

Ohne Merkel gäbe es keine Russland-Sanktionen“, so Soros in einem Interview für die „Frankfurter Rundschau“. Er würdigte Merkels Politik in der Ukraine-Krise. „In der Ukraine-Frage hat Merkel agiert wie eine echte europäische Politikerin anstatt enge deutsche Interessen zu verfolgen“, sagte der US-Milliardär, der zuvor die deutsche Europapolitik jahrelang kritisiert hatte. „Dafür habe ich sie gelobt.“Die Sanktionen gegen Russland seien „wichtig und „ein notwendiges Übel“, so Soros weiter. „Aber sie reichen bei weitem nicht aus“. Die Hilfe für die Ukraine wäre sehr wichtig. „Das Land sollte nicht nur überleben, sondern blühen.“ Ende März hatte sich Soros bereit erklärt, eine Milliarde Dollar in die finanziell schwer angeschlagene Ukraine zu investieren.

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Gruß an die, die endlich begreifen, daß unsere POlitiker NICHT unsere Interessen vertreten
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TA KI

Ex-Homo-Lobbyist wegen Pädophilie verurteilt


stefan johansson

Diese Nachricht ist in den westlichen Medien nur schwer zu finden. Sie zeigt eine unangenehme Wahrheit auf, die nicht in den Homosexualisierungs-Hype paßt. Mehr noch: Die Nachricht macht sichtbar, daß Unordnung neue Unordnung provoziert, nicht zuletzt im Bereich der Moral. Es geht um die Geschichte von Stefan Johansson, 44 Jahre alt und ehemaliger Vorsitzender des RFSL oder vollständigerweise des Riksförbundet för homosexuellas, bisexuellas och transpersoners rättigheter (Reichsverband für die Rechte Homosexueller, Bisexueller und Transsexueller), der 1950 gegründeten, mit über 6000 Mitgliedern größten Homosexuellenorganisation Schwedens. Der RFSL wurde 2007 von den Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus anerkannt. In Schweden gehörte der Reichsverband 2009 zu den Hauptpromotoren der Legalisierung der „Homo-Ehe“.

Doch nun kam der Paukenschlag: Der hallandische RFSL-Vorsitzende Stefan Johansson wurde am vergangenen 24. Oktober zu fünf Jahren Gefängnis und zur Zahlung von 60.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Die Verurteilung erfolgte wegen Vergewaltigung, Zuhälterei und Pädophilie. Laut Anklage verabreichte er Minderjährigen Alkohol und Drogen, um Sexualverkehr mit ihnen haben zu können, zudem soll er 3.000 Dollar unterschlagen haben, die für die AIDS-Forschung gespendet worden waren.

Auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte er unter anderem eine Einladung zu einem „Erziehungstag“, der am 18. Juli 2013 für „LGBT-Personen mit Erfahrung im Verkauf von Sexualdienstleistungen“ und spezialisiert auf „Jugendliche, die sich im Internet prostituieren“ veranstaltet wurde.

Der Homo-Reichsverband als Ableger der Homo-Lobby ILGA

Der RFSL war der schwedische Ableger der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA), die ihrerseits für etwa zehn Jahre die Pädophilie förderte und ebenfalls bei der UNO als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus akkreditiert ist, die europäische Sektion auch bei der EU. Der RFSL unterhielt immer in Sachen Pädophilie zudem Kontakte zu einer Arbeitsgruppe, die sich für die Legalisierung von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen einsetzte.

Die ILGA erklärt offen seit 2001 den Großteil ihrer Finanzierungen direkt von der Europäischen Kommission zu erhalten.

Die Homo-Lobby wird damit vom europäischen Steuerzahler finanziert. Und das üppig. Allein 2012 flossen 1.017.055 Euro von der EU-Kommission in die ILGA-Kassen. Das sind mehr als 52 Prozent des Jahreshaushaltes. Über einen solchen Geldregen würden sich andere, gesellschaftlich weit relevantere Verbände auch freuen.

Homo-Lobby: Gelder kommen von EU und George Soros

Unter den weiteren Sponsoren finden sich der im linksliberalen Spektrum allgegenwärtige Finanzspekulant George Soros, der ganze 200.000 Euro beisteuerte, immerhin mehr als zehn Prozent der Gesamtmittel. Die ILGA genießt heute Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC). Eine Position, die ihr lange verweigert wurde, weil sich der Homo-Verband weigerte, „Sex zwischen Erwachsenen und Kindern“ zu verurteilen. Doch dann gelang es der Homo-Lobby auch diesen letzten Damm zum Einsturz zu bringen, ohne Positionen aufgeben zu müssen.

Und nun erfolgte die Verurteilung Johanssons, der sicher nicht das letzte Glied im Homo-Lobbyismus war. Die meisten Medien nehmen von solchen Nachrichten jedoch keine Notiz. Mit ihren gender-ideologischen Scheuklappen auf, sehen sie nicht, was sie nicht sehen wollen. Eine Ausrede, mit der selbst Straftaten bagatellisiert werden, findet sich immer. Die meisten Redaktionen sind zudem viel zu sehr damit beschäftigt, immer neue und radikaler Homo-Rechte einzufordern, als daß sie sich mit den Schattenseiten ihres ideologischen Eifers befassen würden. Selbstkritik war ohnehin noch nie die Stärke von Ideologen und ebensowenig von Modewellenreitern. Die Ergebnisse dieser Haltung sind bekannt. Stefan Johansson ist eines davon. Nur: Die Öffentlichkeit soll möglichst nichts davon erfahren.

Quelle: http://www.katholisches.info/2014/11/04/ex-homo-lobbyist-wegen-paedophilie-verurteilt/

Danke an Denise

Gruß an die, die wissen wollen, was mit ihren Zwangsabgaben (= Steuern) alles finanziert und gefördert wird…

…iCH könnte kotzen!!!

TA KI

Krieg als Geschäft: US-Spekulanten warnen vor Frieden in der Ukraine


Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schuldenschnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen.

US-Spekulanten wollen keine baldige, stabilie Beziehung zwischen der Ukraine und Russland: Diese würde Kiew einen Schuldenschnitt ermöglichen - auf Kosten der Spekulanten, mit geringeren Verlusten für die europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)

Wenn Spekulanten politische Botschaften vom Stapel lassen, geht es nie um Moral, sondern immer um Wetten: Sie versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, damit eine Entwicklung so läuft, dass sie ihre Wetten gewinnen.

George Soros hat soeben überraschend eine wilde Attacke gegen Russlands Präsident Wladimir Putin geritten. In der New York Review of Books fordert er, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen müsse, „mit dem Versprechen, mehr zu geben, falls dies nötig sei“. Zugleich attackiert Soros den ukrainischen Präsidenten Poroschenko und orakelt, dass sich Putin und Poroschenko nach den Wahlen am Sonntag auf einen faulen Frieden einigen werde. Es sei völlig falsch, Putin zu vertrauen. Wenn der Russe mit der Ukraine einen Gas-Deal schließt, sei das die nächste Finte. Die Nato müsse gestärkt werden, Putin sei auf Krieg aus, Hitler wird erwähnt und die ganze, hinlänglich bekannte Arie. Auch die EU-Bürokraten bekommen ihr Fett weg: Sie seien zu langsam, zu zögerlich, wenn es um die Rettung der „neuen Ukraine“ gehe. Dies sei sein Fehler, denn „die EU würde sich selbst retten, wenn sie die Ukraine rettet“.

In erster Linie sollen aber die EU und der IWF die Spekulanten wie Soros retten, die ganz offenkundig in ukrainische Staatsanleihen investiert haben. Für ein politisch-moralisches Pamphlet wird Soros nämlich in dem Papier, das auch ehrfürchtig von der FAZ abgedruckt wurde, ungewöhnlich profan. Er schreibt:

„Gleichermaßen verstörend ist die Entschlossenheit der internationalen Regierungen, neue Finanzzusagen an die Ukraine bis nach den Parlamentswahlen am 26. Oktober zurückzuhalten. Dies hat zu vermeidbarem Druck auf die ukrainischen Währungsreserven geführt und das Gespenst einer ausgewachsenen Finanzkrise im Land heraufbeschworen.

Inzwischen üben die Geber in Europa und den Vereinigten Staaten Druck aus, um die Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen zu beteiligen. Dies bedeutet, die Anleihegläubiger müssten als Voraussetzung für weitere Unterstützung seitens der Regierungen dieser Länder Verluste in Bezug auf ihre Kredite akzeptieren, bevor durch die Vergabe weiterer Kredite an die ukrainische Regierung zusätzliches Geld der Steuerzahler riskiert wird.

Dies wäre ein ungeheuerlicher Fehler. Die ukrainische Regierung lehnt diesen Vorschlag ab, weil ein staatlicher Zahlungsausfall die Refinanzierung ihrer Schulden durch den privaten Sektor praktisch unmöglich machen würde. Die Beteiligung privater Kreditgeber an Rettungsmaßnahmen würde kaum Geld sparen und die Ukraine gänzlich von offiziellen Geberländern abhängig machen.“

Genau darum geht es nämlich: „Es mag paradox erscheinen, aber je sicherer und je stabiler die Ukraine wird, umso wahrscheinlicher wird ein Schuldenschnitt oder eine Umschuldung“, sagte Lutz Roehmeyer von der LBB, der eine Milliarde Dollar an Schulden in Schwellenländern verwaltetet, dem Nachrichtendienst Bloomberg. Dies drücke sich jetzt schon in den gedrückten Preise für Ukraine-Bonds aus. Die Investoren rechnen mit einem Schuldenschnitt oder sogar einer Pleite. Einen geordneten Schuldenschnitt kann man nur in Zeiten einer gewissen Stabilität vollziehen, sagt Roehmeyer. Auch andere Analysten sagen: Das Schlimmste für die Ukraine wäre das Aufflackern neuer politischer Spannungen. Denn die bereits bankrotte Ukraine hat ohne Schuldenschnitt überhaupt keine Chance.

Soros, der sich in seinem Anti-Russland-Aufruf rühmt, die „neue Ukraine“ mit Millionen unterstützt zu haben – in politischen Aktivitäten, der Unterstützung von hoffnungsvollen Jugendlichen und ähnlichem – hat bisher darauf gesetzt, dass die Ukraine vollständig in den Einflussbereich der Amerikaner gelangen werde. Im Vertrauen darauf, dass er einen Bailout für seine Spekulationen bekommt, dürfte er in Bonds investiert haben. Er hat darauf gesetzt, später in Rohstoffe und Industriewerte in der Ukraine investieren zu können.

Eine vorzeitige Annäherung zwischen der EU, der Ukraine und Russland ist in seiner Strategie nicht vorgesehen. Die Marschrichtung, die US-Vizepräsident Joe Biden vorgegeben hatte, war in Richtung Konfrontation. In deren Windschatten haben Spekulanten wie Soros ihre Wetten platziert.

Nun dürfte Soros allerdings auch die Warnungen gehört haben, die Goldman und BNP Paribas in den vergangenen Tagen ausgesandt haben: Gibt es jetzt einen Schuldenschnitt, verlieren die Bond-Spekulanten 50 Prozent ihrer Investments. Das dürfte Soros besonders treffen: Denn er hat vermutlich schon vor längerer Zeit auf die Ukraine gewettet und würde daher bei einem Schuldenschnitt echte Verluste realisieren. Andere Hedge Fonds sind später eingestiegen oder warten noch zu: Sie gehen genauso vor wie bei Griechenland. Sie warten, bis das Land richtig unter Druck gerät, kaufen dann Bonds, wenn diese nur noch 20 Prozent des Nennwerts haben und steigen bei einem Haircut mit 30 Prozent fantastisch aus.

Offenbar hat man bei IWF und bei der EU genau diese Spekulanten im Visier und will einen Schuldenschnitt jetzt vornehmen, um den Finanzcrash in der Ukraine nicht vollständig zu Lasten der internationalen Steuerzahler (EU und IWF) zu riskieren. Dem IWF ist klar, dass die Ukraine ein Fass ohne Boden sein wird und die Steuerzahler noch gewaltige Lasten zu schultern haben werden. Aber die offiziellen Kredit-Institutionen haben ganz offenkundig keine Lust, das Geld der Steuerzahler zu verwenden, um die Spekulanten zu retten. Daher wollen sie die „Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen beteiligen“, wie Soros ganz richtig wittert.

Dies ist vor allem für die Amerikaner wichtig, weil sie von der EU erwarten, dass die europäischen Steuerzahler die Hauptlast übernehmen.

Als Lehre aus dem Griechenland-Bailout haben IWF und EZB gelernt, dass es sogar irgendwann den Europäern auffällt, dass nicht „die Griechen“, sondern die Banken und die Spekulanten gerettet werden.

Um den Druck von den EU-Politikern zu nehmen, überlegt Washington offenbar, diesmal zunächst die Spekulanten zu rasieren.

Auch andere Bondholder wären betroffen, wenngleich es schwerfällt, sie genau zu orten. Franklin Templeton hält große Mengen, auch Greylock war zumindest vorübergehend stark in Bonds investiert.

Beobachter aus dem Bond Markt sehen den Kampf von Soros um seine Profite in der Ukraine mit einem gewissen Amüsement, wie ein ungenannt bleiben wollender Kenner den Deutschen Wirtschafts Nachrichten sagt: „Es wäre natürlich lustig, wenn ausnahmsweise mal die Wall Street für Washington zahlen muss, anstatt umgekehrt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/26/krieg-als-geschaeft-us-spekulanten-warnen-vor-frieden-in-der-ukraine/

Gruß an die Russen

TA KI