Wie wir unsere Chakren durch die 5 Sinne anregen


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Bild:www.modapebune.ro

Für viele von uns ist die Zeit gekommen, dass wir der westlichen Medizin weniger vertrauen als je zuvor. Wir entdecken, dass die Macht zu heilen in uns selbst liegt.

Unser Körper ist der am weitesten fortgeschrittene Computer, der jemals entwickelt wurde. Alles in uns ist verbunden.

Unser Körper kommuniziert mit uns non stop. Aber die meisten Menschen in der westlichen Zivilisation haben traurigerweise, die Sprache ihres Körpers vergessen. Deshalb werden viele Signale vernachlässigt oder schon gar nicht bemerkt.

Innerhalb unseres physischen Rahmens haben wir viele Energie-Räder, auch bekannt als Chakras, die wir für unsere physischen, emotionalen, mentalen und spirituellen Prozesse verwenden. Unsere bekanntesten Chakren sind die Kronen-, Stirn-, Hals-, Herz-, Solarplexus-, Sakral- und Wurzelchakra.

Viele neigen auch dazu zu vergessen, dass wir diese Energieräder auch in den Gelenken, wie unsere Schultern, Ellbogen, Handgelenken, Hüften, Knien und Knöchel finden. Wenn wir uns depressiv oder von einer negativen Emotion wie Wut, Eifersucht oder auch Unwissenheit beeinflusst fühlen, blockieren unsere Chakren. Dies wird in Form von körperlichen Beschwerden erlebt werden. Blockierte Chakren werden auch ein Grundgefühl des Unglücks verursachen.

Es wird schwieriger sein zu entspannen und herauszufinden, was Stress verursachen kann.

Unsere Lebensart ist von grossem Einfluss auf unsere Chakren. Die Lebensmittel die wir verbrauchen, die Art wie wir uns verhalten oder handeln und sogar das Klima in dem wir leben. All dies sind Faktoren, die einen Unterschied machen. Wenn wir ein unglückliches Leben leben, wird das im Laufe der Zeit körperlich spürbar sein.

Liebe und Mitgefühl sind zwei wichtige Antworten um die von diesen Beschwerden zu befreien und Ereignisse auf eine gesunde Existenz zu drehen. Aber wie kann Liebe und Mitgefühl einen Unterschied machen?
Durch das liebevoll und mitfühlend sein produzieren wir Serotonin und Endorphine, die auch Glückshormone genannt werden.

Diese beiden Hormone sind notwendig, um unsere blockierten Chakren zu öffnen. Glücklich zu fühlen wird deine Gesundheit auf der physischen Ebene erhöhen und eine solide basis für einen stärkeren mentalen Körper sein.

Unsere fünf Sinne können auch helfen, unsere Chakren zu entsperren:

-Die Solarplexuschakra kann aktiviert werden durch den Tastsinn und um dieses Gefühl zu geniessen. Wie fühlt sich die Rinde des Baumes an. Oder das Gefühl von Gras und Sand unter den nackten Füsseb. Was spürst du, wenn du ein Haustier hast oder ein Baby in den Armen hälst?

-Die Herzchakra aktivieren wir durch den Geschmackssin, die Nutzung unserer Geschmacksknospen. Denke an die Aromen die du liebst. Vielleichts ist es ein Schokoriegel oder ein sehr saftiges Stück Frucht?

-Die Halschakra kann aktiviert werden durch denn Sichtsinn. Zur Visualisierung von schönen Farben und Bilder. Gehe in die Natur und nehme deine Umgebung war. Geniesse einen Sonnenaufgang oder die Farbe der Blätter von einem Baum.

-Die Kronenchakra aktivieren wir durch Klang. Positive Schwingungen in Form von Musik oder vielleicht natur-Sounds, die dich beruhigen. Es spielt kein Rolle, solange es dich in einem guten Weg bewegt.

-Die Sakralchakra wird aktiviert durch den Geruchssinn. Düfte die du gerne riechst. Denke an dein lieblings Parfüm, eine Rose oder vielleicht der Geruch des Meeres.

Steigere deine Bewusstsein für deine Sinne und beginne es in einer Art und Weise, die deinen Körper gesund halten- Nicht nur das, du wirst auch insgesamt mehr Glück erfahren.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/wie-wir-unsere-chakren-durch-die-5-sinne-anregen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Aromatherapie – Guter Duft für schöne Stunden


Wussten Sie, dass Ihr Geruchssinn direkt mit dem Gehirn verbunden ist? Deshalb können Sie mit Pflanzendüften auch für gute Laune sorgen – und noch dazu etwas für Ihre Gesundheit tun.

Warum können wir mit Düften unsere Stimmung beeinflussen?

Täglich atmen wir etwa 23.000 mal und bewegen dabei rund 12,5 Kubikmeter Luft.
Bevor wir dabei Gerüche bewusst wahrnehmen, haben wir ihn schon in unserem Unterbewusstsein aufgenommen. Unser Geruchssinn beeinflusst unser Verhalten deshalb viel stärker als uns bewusst ist.
Wenn ein Duftmolekül unsere Nasenschleimhaut erreicht, wird es über die höchste Stelle oben in der Nase an den Geruchsnerv weitergereicht und gelangt direkt in unser emotionales Gehirn, das so genannte limbische System.
Dort ruft es in Bruchteilen von Sekunden ein Gefühl oder eine Erinnerung hervor. Wir riechen zum Beispiel Orangenduft und fühlen uns an den Urlaub auf Sizilien erinnert. Deshalb können wir mit Düften auch eine wohlige und behagliche Atmosphäre in einem Raum schaffen.
Menschen nutzen übrigens seit mehreren tausend Jahren duftende Essenzen: zur Aromatisierung von Speisen, zur Körperpflege, für religiöse Rituale sowie zur Anregung der Sinne und der Sinnlichkeit verwendet.

Was sind ätherische Öle eigentlich genau?

Das Wort ätherisch stammt vom griechischen „Aither“; das bedeutet wörtlich übersetzt „strahlendes, blaues Firmament, wo die unsterblichen Götter wohnen“. Dass damit nicht nur rein physikalische Eigenschaften gemeint sind, ist offensichtlich.
In den ätherischen Ölen ist die Essenz, das Wesentliche, die Seele der Pflanzen eingefangen. Sie entstehen in der Sommersonnenwärme. Hitze und intensives Licht bewirken, dass Pflanzen ätherische Öle bilden. Sie tun das, um Insekten anzulocken, Schädlinge fern zu halten, Energien zu speichern oder Temperaturschwankungen gewachsen zu sein. Ätherische Öle sind höchst komplizierte Gemische aus vielen hundert Komponenten.

Woran erkenne ich die Qualität eines ätherischen Öls

Wirklich gute ätherische Öle sind nicht billig. Die Öle sollten naturrein sein, d.h. nicht mit andern Ölen vermischt oder gestreckt sein. Die Pflanzen, aus denen das Öl gewonnen wurde, sollten aus biologischem Anbau stammen.
Achtung: Synthetisch hergestellte Duftstoffe, die weitaus preisgünstiger sind, enthalten häufig chlorierte Verbindungen, die sich im Körper anlagern und gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen können.

Welche Wirkung hat das Limettenöl?

Der Duft der Limetten ist fein-herb und sehr erfrischend. Limettenduft stimmt uns heiter, steigert unsere Konzentrationsfähigkeit und vertreibt Müdigkeit. Er regt die Phantasie an und sorgt für gute Laune – und wirkt auch erotisierend. Und, Limettenduft sorgt für unsere Gesundheit, denn es sind darin Wirkstoffe enthalten, die die Raumluft reinigen. Das schützt uns vor Ansteckung mit Viren und Bakterien. Also ist Limette ideal für die Duftlampe in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr und besonders in Räumen, in denen viele Menschen ein- und ausgehen, z.B. in Wartezimmern – oder auch in einem Fernsehstudio.

Wie viele Tropfen ätherischen Öls gibt man in eine Duftlampe?

Zunächst befüllen Sie die Schale der Duftlampe mit Wasser und tropfen dann das ätherische Öl hinein. Die Dosierung hängt von der Wahl des Öls und vom Duftträger ab.
Bei schnell flüchtigen Ölen wie den Zitrusölen (Limette,Neroli, Zitrone, Orange, Mandarine) können Sie etwas höher dosieren: etwa 8 Tropfen ätherisches Öl. Das reicht zur Beduftung eines Raums in der Größe von 18 qm. Für einen kleineren Raum reicht entsprechend weniger, also etwa 2 bis 3 Tropfen, aus.

Anstelle einer Duftlampe können Sie auch Duftsteine verwenden, die leichter zu transportieren sind. Hier reichen zur Beduftung 2 bis 5 Tropfen aus. Ein Duftstein reicht nur zur Beduftung von etwa 5 qm aus, legen Sie ihn zum Beispiel auf den Nachttisch oder auch auf den Schreibtisch.

Neroli – der Duft der Orangenblüten

Zu den Zitrusfrüchten gehört auch Neroli – der Duft der Orangenblüten. Es ist relativ teuer, denn für einen Liter Neroli-Öl braucht man eine Tonne frischer Orangenblüten! Neroli hat die Sonne des Südens gespeichert. Wie die Limette muntert auch Neroli unser Gemüt auf.
Wenn Sie der Januar melancholisch werden lässt, ist Neroli der richtige Duft für Sie. Doch auch bei Panikattacken oder in Schocksituationen kann Neroli beruhigend wirken, wenn es auf die Herzgegend und auf den Puls am Handgelenk aufgetragen wird.
Neroli ist sozusagen ein pflanzliches Beruhigungsmittel. Sie können Orangenblütenöl auch auf ein Taschentuch träufeln und mitnehmen, wenn Sie wissen, dass eine angespannte oder beängstigende Situation bevorsteht (zum Beispiel, wenn Sie zu einer Beerdigung müssen).

Vorsichtsmaßnahmen

Wenn Sie ein ätherisches Öl zum ersten Mal verwenden, sollten Sie einen Verträglichkeitstest machen. Verdünnen Sie das ätherische Öl in Trägeröl (1 Tropfen auf 5 ml ), geben es in die Armbeuge und lassen es 2-3 Stunden einwirken. Wenn die Haut rot wird und juckt, sollten Sie dieses ätherische Öl nicht anwenden.
Niemals sollten Sie ein ätherisches Öl direkt auf die Haut geben. Es ist einfach zu hautreizend. Bei Kindern unter 6 Jahren müssen Sie mit der Anwendung ätherischer Öle besonders vorsichtig sein, keinesfalls sollten kleine Kinder direkten Hautkontakt mit ätherischen Ölen haben und bei der Benutzung von Duftlampen im Kinderzimmer sollten Sie immer die Hälfte der für Erwachsenen empfohlenen Dosis nehmen.

Quelle: http://www.kraeuterweisheiten.de/aromatherapie-guter-duft-fuer-schoene-stunden.html

Gruß an die Schnuppernasen

TA KI