¡Sammler Entdeckt In Einem STEIN Etwas UNFASSBARES !


Es gibt viele seltsame Artefakte, die an den unglaublichsten Orten der Erde gefunden wurden. Einige wurden in Millionen Jahre alten, tiefsten Schichten entdeckt; andere in Kohlelagerstätten oder in anderen Mineralien und Gesteinen, deren Entstehung Hunderte von Millionen von Jahren in Anspruch nahmen. Dies widerspricht allem, was in den Geschichtsbüchern geschrieben steht. Wäre es also denkbar, dass die Vergangenheit der Erde sich sehr von dem unterscheidet, was man uns hat glauben lassen? Könnte uns vielleicht die mysteriöse Lanzhou-Schraube dazu bringen, die Geschichte der Menschheit neu zu schreiben?

Unglaubliche Kämpfe Zwischen UFOS – Beschrieben In Antiken Texten


In der antiken Kunst, wie z,B. in Gemälden, Objekten und Gravuren, gibt es unglaubliche Beweise für Sichtungen und Begegnungen mit UFOs, die ihre Spuren in verschiedenen Epochen der Geschichte, auf der ganzen Welt verstreut, hinterließen. Diese Beweise werden durch Erzählungen vergangener Zeiten, in denen ungewöhnliche Ereignisse detailliert beschrieben werden, gestützt. Heutzutage nennt man die Ereignisse, die damals beschrieben wurden, „UFO-Sichtungen“. Im Alten Testament und in anderen heiligen Texten, werden Gegenstände erwähnt, die den Himmel durchquerten. Damals beschrieb man diese Ereignisse mit verschiedene Namen, wie z.B. mit Wirbelwind, Feuerwagen oder flammendes Rad. Oftmals wurden sie, abhängig vom Glauben der Zeitzeugen, einfach als Zeichen ihrer Gottheit betrachtet.

Gruß an die Staunenden
TA KI

Das meistgesuchte Artefakt in der Geschichte


Das Alte Testament erzählt, wie Moses, nachdem er die Israeliten von der Autorität Ägyptens befreite, eine Begegnung mit Gott auf dem Berg Sinai hatte und dieser ihm 2 Steintafeln gab, auf denen die Zehn Gebote geschrieben waren. Wo ist die Bundeslade? Er erhielt auch Anweisungen, um eine Lade, in denen die heiligen Tafeln gelagert werden sollen, zu bauen. Viele Forscher hätten gerne die Antwort auf diese Frage, denn sie ist eines der größten Geheimnisse der Geschichte.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Der Geheimnisvolle Berg Der Götter – NEMRUT DAGI


In einer mehrere Kilometer langen trostlosen Felsenwüste steht, auf einer Höhe von mehr als 2000 Metern, eine der größten rätselhaftesten Huldigungen der Götter Im Südosten der Türkei und neben dem Euphrat, der als Wiege des Menschen gilt, finden wir den Berg Nemrut Dagi, auch bekannt als Nemrud Dag, der in alten Zeiten für die Menschen wie der Garten Eden war. Im Jahre 1881 wurde diese Ort von dem deutschen Ingenieur Karl Sester, während Ausgrabungsarbeiten, entdeckt. Der Begleiter Sesters, ein kurdischer Assistent, sprach unentwegt von riesigen Göttern, die sich auf dem Gipfel eines Berges befinden sollen. Anfangs schenkte er diesen Geschichten keine Aufmerksamkeit, denn auf den europäischen Karten war nirgends ein Berg verzeichnet. Doch die riesige Felswand, die sich vor ihm aufbaute überzeugte ihn vom Gegenteil.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Wie wurden im Altertum diese immensen STEINBLÖCKE bewegt?


Die großen Zivilisationen der Antike haben uns kolossale Monumente hinterlassen, die aus gigantischen Steinblöcken gebaut wurden, deren Transport für uns als eines der größten Geheimnisse der Geschichte gelten. Aber … wie haben sie es geschafft, diese riesigen Steine zu bewegen? Die riesigen Stein-Monumente wurden mit dem Ziel entworfen … unsterblich zu sein und den Lauf der Zeit zu überleben. Das Alter dieser Konstruktionen beschränkt sich nicht auf ein paar Jahrtausende, wie sie uns offiziell glauben machen wollen. Sie existierten schon seit viel längerer Zeit und warten darauf, dass ihre Rätsel offenbart werden.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

In Ägypten wurden Artefakte gefunden, die niemand erklären kann


Es gibt immer mehr Objekte, die in verschiedenen Teilen der Welt gefunden werden, die uns aufzeigen, dass es vor langer Zeit Zivilisationen gab, die Zugang zu Technologien hatten, welche unser Vorstellungsvermögen übersteigen. Eine Geschichte die uns anders erzählt wird, als sie eigentlich stattgefunden hat. Heute werden uns auf 3 Entdeckungen in Ägypten konzentrieren, die in der archäologischen Welt eine große Kontroverse ausgelöst haben und selbst für die Ägyptologen ein ungelöstes Rätsel darstellen. Werden wir jemals die Wahrheit erfahren?

Gruß an die Sehenden
TA KI

Aktuelles – unglaubliche Fakten


Meine Seite „HolgerStrohm.com“ mit über 60 Videos und Hunderten Artikeln wurde gehackt und komplett gelöscht. Mein Handy,Telefon, Internet und Computer werden ständig gehackt und abgestellt, blockiert, gelöscht usw. Es ist nur eine Frage der Zeit bis man alles von mir löscht – also alles runterladen, so lange man es noch kann! In diesem Beitrag sind viele unglaubliche Fakten. Viel Spaß Holger

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Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

Verbotene Archäologie: Die Riesen des antiken Nordamerika


Es ist eine altbekannte Tatsache, dass die Geschichte stets von den Siegern geschrieben wird. Die ganze Geschichtsschreibung hat zahlreiche unbekannte Fakten, die niemals oder bestenfalls nur teilweise in den heutigen Lehrbüchern enthalten sind. Forscher und Historiker müssen daher sehr tief in den alten Archiven wühlen, um die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht zu befördern.

Das Problem dabei ist, dass das manipulierte und verfälschte Geschichtswissen derart in unserem Weltverständnis verankert wurde, dass alle Fakten und Informationen, die diesen einfachen Glaubensvorstellungen, die zumeist auf Lügen beruhen, zuwiderlaufen, von der Masse der Bevölkerung aus Unverständnis reflexartig zurückgewiesen wird.

Darum stellen sich immer mehr Alternativforscher und aufgeklärte Menschen die Frage, was hier eigentlich vor sich geht! Warum wurde und wird die Wahrheit manipuliert und verfälscht, und wer ist dafür verantwortlich? Von Jason Mason.

Da nun laufend bisher geheim gehaltene Tatsachen und Informationen aufgedeckt werden, kann man feststellen, dass es eine historische Vertuschung gegeben hat, aber auch heutzutage wird damit weitergemacht, weil man jetzt nicht einfach davon abweichen kann – alle Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden!

All das echte Wissen und die geheimen archäologischen Entdeckungen, die überall auf der Erde gemacht werden, fallen unter die Geheimhaltung der schwarzen Projekte. Diese Entdeckungen sind so sensibel, dass sie völlig von der normalen Forschung und Berichterstattung ausgeschlossen werden!

Ein wichtiger Bestandteil dieser historischen Geheimnisse sind die alten Riesen von Nordamerika! Falls Sie noch niemals etwas davon gehört haben sollten, wundern Sie sich nicht, denn die Existenz von menschlichen Riesen in der Vergangenheit der Erde ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Geschichte!

In der Zeit der ersten europäischen Siedler in Nordamerika kam es zur Entdeckung tausender alter pyramidenförmiger Grabhügel im ganzen Land und in diesen Gräbern befanden sich oft die Skelette von bis zu vier Meter großen menschlichen Riesen! Der Grund, warum nach dem 19. Jahrhundert nicht mehr darüber berichtet wurde war, dass diese Riesen auf keinen Fall in das Schema der herkömmlichen Geschichtsschreibung oder der menschlichen Evolution passten.

Jeder Forscher, der es trotzdem gewagt hatte, darüber zu berichten, wurde diskreditiert oder verlor seine Anstellung – die Vorstellungen von realen Riesen passte nicht in das Bild des gesellschaftlich akzeptierten Wissens. Heute findet man fast keine Erwähnung dieser Riesen in irgendeinem Lehrbuch der Welt. Von ihnen wird aber noch in zahlreichen alten Schriften und auch in der Bibel sowie im Koran berichtet (Riesen und Vampire in Sachsen-Anhalt – Was steckt dahinter?).

Eine Schlüsselrolle bei der Vertuschung der nordamerikanischen Riesen spielte die amerikanische Smithsonian Institution, die heute von der Regierung und dem Militär geleitet wird. Archäologen der Institution haben hunderte, wenn nicht tausende der Riesenskelette aus den Mounds, den Grabhügeln der Riesen, verschwinden lassen.

Die meisten dieser Giganten hatten eine Größe von mehr als 2,40 m, einige der Riesenskelette hatten flache Schädel und sechs Finger und Zehen! Seit 1774 kam es auch zur Entdeckung der alten Bauwerke der Riesen.

Sie erschufen ganze Städte, und das lange Zeit vor dem Erscheinen der ersten Indianer in Nordamerika! Bis zum Anfang des 20. Jahrhundert wurde regelmäßig in den damaligen Zeitungen darüber berichtet, sogar in der New York Times!

Viele der großen Steinanlagen der Riesen zeigen Ähnlichkeiten zu zahlreichen anderen antiken Megalith-Anlagen auf der ganzen Welt. Alle diese Bauwerke waren nach präzisen astronomischen und mathematischen Kriterien ausgerichtet, auch das wird von der Schulwissenschaft heute völlig ignoriert. Woher stamme dieses Wissen?

Einer der ersten Forscher, die über all das berichtet haben, ist der Amerikaner Jim Vieira, seine ersten Vorträge und Dokumentationen wurden mehrmals aus dem Netz oder aus YouTube gelöscht und zensiert und erst über die Jahre hinweg konnte er es schaffen, sein Wissen an die Öffentlichkeit zu bringen! Heute ist Vieira ein Star auf dem History Channel, denn er moderiert seit 2014 die Sendung „Search for the Lost Giants“ (Die Suche nach den vergessenen Riesen).

Laut Jim Vieira gibt es eine anhaltende Vertuschung der historischen Geschichte Amerikas. Geschichtsschreiber verfassten ihre eigene Version und entschieden sich dazu, bestimmte Abschnitte der aufregenden Kultur des alten Nordamerikas völlig zu verschweigen. Dazu gehörte auch die rätselhafte Kultur der antiken Riesen, die extrem fortgeschritten und zudem erstaunlich war.

Das Puzzle um diesen verlorenen Part der Geschichte muss erst langsam wieder Stück für Stück zusammengesetzt werden. Alte Steinstrukturen in Neuengland wurden C-14-Tests unterzogen und es konnte bestimmt werden, dass sie mehrere tausend Jahre alt sind. In der Bibel steht geschrieben, dass sich einst Götter auf der Erde aufgehalten haben, und diese Götter waren Riesen. Berühmt ist auch der Kampf von David gegen Goliath.

Ein weiterer bekannter Forscher, der sich der Geschichte der Riesen gewidmet hat ist Michael Tellinger. Tellinger weist auf eine andere Bibelstelle hin, in der zu lesen ist, dass die Nephilim so groß waren, dass normale Menschen gegen sie wie Grashüpfer gewirkt haben. Michael Tellinger konnte zum Beispiel einen Oberschenkelknochen ausfindig machen, der von einem menschlichen Skelett von 3,5 m Größe stammt!

Dieser Oberschenkelknochen befand sich in den Archiven der Witwatersrand Universität in Johannesburg, Südafrika. Er wurde in den 1960er-Jahren von Minenarbeitern in Namibia entdeckt – es gab die Riesen also auch in Afrika. Dieses Fundstück beweist die Existenz von menschenähnlichen Riesen im südlichen Afrika vor mindestens 40.000 Jahren!

Es gibt auch ein Video, in dem der Leiter des Instituts für menschliche Evolution an der Universität von Witwatersrand, Professor Francis Thackeray, Michael Tellinger den Knochen des Riesen präsentiert.

Solche unpassenden Fundstücke werden von der akademischen Forschung heute weitgehend ignoriert. Das war aber nicht immer so. Vor der breiten Akzeptanz der Evolutionstheorie des Charles Darwin wurden die Riesenskelette von der Archäologie noch akzeptiert und es wurde allgemein angenommen, dass Riesen einst ganz Nordamerika bevölkerten.

Es gibt eine Rede des ehemaligen Präsidenten Abraham Lincoln aus dem Jahr 1848, in dem er auf die Existenz der Riesen hinweist. Die Familie von Lincoln war mit der Geschichte der vielen Indianerstämme Nordamerikas durchaus vertraut, man wusste auch über die Funde von Riesenskeletten in den Grabhügeln der Indianer Bescheid.

Seit dieser Zeit wurden fast alle physischen Beweise für die Riesen beiseite geschafft oder vernichtet, erst dadurch konnte man die menschliche Entwicklungsgeschichte wie gewünscht umschreiben. Erst durch diese verfälschte, kontrollierte historische Geschichtsschreibung konnte die Menschheit geistig noch effektiver in Ketten gelegt werden.

Doch Micheal Tellinger und Jim Vieira sind nicht alleine und immer mehr alternative Forscher begeben sich nun auf die Suche nach dem verschollenen Wissen über die wahre Vergangenheit der Erde und die Riesen. Verschiedene Quellen berichten sogar davon, dass einige wenige Riesen bis heute in abgelegenen Gegenden der Erde in unterirdischen Anlagen und Höhlen überdauert haben.

Es gibt einen Einsatzbericht aus dem Jahr 2002, wonach US-Soldaten in einer sehr abgelegenen Gegend in Afghanistan auf einen lebenden Riesen gestoßen sind. Eine ganze Einheit wurde als vermisst gemeldet, eine weitere Streife wurde losgeschickt, um die erste zu suchen. Ein Soldat beschrieb später, was er sah, als er auf der anderen Seite eines Berges ankam.

Es gab dort einen Höhleneingang mit vielen losen Felsen und einer Reihe von Knochen. Die zweite Einheit kam nicht nahe genug heran, um festzustellen, um was für Knochen es sich handelte, doch bei den Knochen lag auch eines der eigenen vermissten Kommunikationsgeräte. Was war mit den Kameraden passiert? Um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, ging die ganze Patrouille in Deckung. Nicht viel später sahen die Männer etwas aus der Höhle kommen, das sie erstarren ließ.

Es war ein mindesten vier Meter großer Mann – ein Monster mit rotem Bart und langem rotem Haar. Einer der Soldaten rannte fassungslos auf ihn zu und eröffnete das Feuer. Alle begannen nun zu schießen und einer schrie, dass man dem Riesen ins Gesicht schießen solle. Der Riese steckte mehrere Treffer ein, blieb aber trotzdem auf den Beinen.

Schließlich fiel er aber dennoch tot um und einer der Männer der Streife wurde von ihm getötet. Kurze Zeit später kam ein Militär-Helikopter und warf ein Transportnetz ab, denn es gab Anweisungen, den Riesen einzuwickeln und abzutransportieren. Das wurde dann auch so gemacht (Historische Riesenfunde in Russland).

Der Soldat, der von dem Vorfall berichtete, erklärte weiter, dass der weiße Riese eine bleiche Haut sowie sechs Finger und Zehen besaß. Nach der Nachbesprechung des Einsatzes wurde jedem beteiligten Soldaten befohlen, seinen Einsatzbericht umzuschreiben, sodass kein Riese mehr darin vorkommt – das wurde angeblich von den „hohen Tieren“ so verlangt!

Ein anderer Special-Ops-Soldat in Afghanistan konnte eine weitere Geschichte über den Riesen erzählen. Er sagte, dass man in der Basis überall die Geschichte vom getöteten Riesen herum erzählte. Er kam erst später dahinter, dass der Riese tatsächlich die dreifache Größe eines gewöhnlichen Mannes hatte!

Eine weitere Spezialeinheit wurde angefordert, die den toten Riesen abholen kommen sollte. Die zwei Soldaten, die über dieses Erlebnis berichteten, gaben dem alternativen Forscher und Autor L. A. Marzulli ein Interview darüber. Es gab auch einen Piloten, der den Transport des Riesen später bestätigte.

Dieser Pilot war auf der US-Basis in Afghanistan gelandet und wurde angewiesen, eine Spezialladung zu fliegen – es waren absolut keine Kameras erlaubt. Der Pilot sagte, es handelte sich um einen toten Kerl, der extrem groß war, also mindestens 3,70 m. Der tote Mann lag eingerollt in einer fötalen Position auf einer großen Holzpalette, die auch nötig war, um ihn zu transportieren. Er wog ungefähr 500 kg!

Unter den Einheimischen in Afghanistan kursieren schon lange Gerüchte über kannibalistische Riesen, die dort in Höhlen hausen. Die Soldaten, die nicht die einheimische Sprache sprachen, verstanden diese Gerüchte als Legenden, obwohl es in der Nähe von Höhleneingängen regelmäßig zu Knochenfunden gekommen war, die darauf hinwiesen, dass etwas in diesen Höhlen lebte, das Menschen tötete und fraß.

Manchmal passierte das zufällig, doch hin und wieder wurden den Riesen auch Menschen als Opfergabe überlassen, erklärten die Einheimischen. Diese kannibalistische Rasse von rothaarigen Riesen hatte einst wohl über die ganze Erde geherrscht, denn Berichte von ihnen gibt es auch aus Nord- und Südamerika und sie kommen noch immer in den Überlieferungen und der Folklore der Indianerstämme vor.

Die Riesen waren wohl zu einer ständigen Bedrohung für die eingeborenen Stämme geworden und man hatte schließlich beschlossen, sie zum Wohle aller auszurotten. Die letzten Riesen versteckten sich schließlich in Höhlen und wurden dort von den Eingeborenen eingekesselt. Es wurden Feuer entfacht, die sie ausräuchern und töten sollten.

Diejenigen, die es wagten, aus den Höhlen zu stürmen, wurden das Opfer von Vergeltungsangriffen, denn diese Riesen hatten eine große Anzahl von Menschen getötet. Es gibt aber auch Berichte von Corey Goode, einem ehemaligen Mitglied eines geheimen Weltraumprogramm, dass die Anführer und Mitglieder der königlichen Kaste der Riesen sich in sog. „Stasiskammern“ gelegt hatten, in denen sie Jahrtausende im Tiefschlaf überdauern konnten.

Sie sollten so lange darin verweilen, bis die Zeit ihrer Rückkehr gekommen ist – heute! Danach sollen sie ihre alte Rolle auf der Erde wieder einnehmen – doch wird das tatsächlich geschehen? In der Bibel steht geschrieben, dass Gott die bösartigen Riesen durch die Sintflut von der Erde tilgte.

Die Soldaten sind der Meinung, dass die Geschichte der Riesen verheimlicht wird, weil Riesen nicht in die darwinistische Evolutionslehre passen und außerdem die Geschehnisse der Bibel bestätigen – das ist von bestimmten mächtigen und einflussreichen Kreisen nicht erwünscht! Beweise für die Existenz der Riesen sind eine große Gefahr für den etablierten Darwinismus und die falsche historische Geschichte der Welt!

Es wird heute immer noch behauptet, dass die menschliche Evolution ein seit hunderttausenden von Jahren ununterbrochenes Entwicklungsmuster darstellt, das niemals von einer anderen Spezies gestört wurde – das stimmt jedoch nicht! Es gibt eine ganze Reihe von Gegenbeweisen und ungewöhnliche Mumien- und Skelettfunde!

Der Beweis für eine oder mehrere unbekannte menschliche Spezies auf der Erde würde den Darwinismus wie auch die gefälschte historische Geschichte der Erde völlig zerstören. Es ist nun aber höchste Zeit, die Wahrheit über unsere wahre Vergangenheit und unseren Platz im Universum herauszufinden. Fakt ist, wir sind nicht die einzige intelligente Spezies im Universum, sondern es gibt zahlreiche andere menschenähnliche Spezies wie uns!

Es ist nun an der Zeit, alle Beweise für deren Existenz ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und Informationen, Fundstücke und Artefakte vorzulegen, die bisher versteckt und verleugnet wurden. Immer mehr Whistleblower und Augenzeugen haben den Mut, offen über ihre Erlebnisse zu berichten, und daher wird es nun möglich das Puzzle zusammenzufügen und die geheime Geschichte der Erde und der Menschheit endlich zu enträtseln! (Riesen: Es hat sie gegeben)

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ habe ich bereits einen großen Teil davon zusammengetragen und dargelegt. Darin erfahren Sie alles über die Indianerlegenden und alte Überlieferungen über die Riesen in Nord- und Südamerika. Es gibt außerdem die vollständige Geschichte der Riesen in den Stasiskammern und den geheimen Fundort in einer Höhle im Grand Canyon! Andere Whistleblower berichten über die erwachten Riesen und ihre alte Kultur und ihr Wissen, hier finden Sie auch Informationen zu den sonderbaren Grabhügeln – den Mounds von Nordamerika.

Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich dann ausführlich auf die unterdrückte Geschichte der Riesen in Nord- und Südamerika und ihre alte Kultur ein. Die Spur führt zurück in die ferne Vergangenheit und der Ursprung der Riesen, Götter und Halbgötter auf Erden wird dargelegt. Im neuen Buch gibt es dann handfeste Beweise und historische Belege für deren Existenz! Außerdem werden die immer noch sehr rätselhaften, unbekannten antiken Hochzivilisationen der Erde behandelt.

All das beweist, dass die wahre Vergangenheit der Erde völlig von dem abweicht, was heute in den Lehrbüchern steht. Ich habe intensive Recherchen betrieben und bin dabei auf schier Unglaubliches gestoßen! Die ganze Wahrheit ist sogar dermaßen schockierend, dass man sie mit allen Mitteln und unter riesigem Aufwand jahrhundertelang vertuschen musste! Bald erfahren Sie mehr!

Videos:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 19.07.2018

Quelle

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Gastbeitrag von Hugo Palme: Die Rache an Deutschland: die Kriegsverbrechen der Alliierten 1944-1947


Die Sieger schreiben die Geschichte, heißt es. Und sie schreiben wahrlich nicht alles auf.

Während das Wüten der Russen allgemein bekannt ist, obwohl es in seinem ganzen Ausmaß auch nicht offengelegt wird, sind die Vergeltungsaktionen der Westalliierten überwiegend immer noch ein gut gehütetes Geheimnis.

Die Bombardierungskampagne gegen deutsche Städte und die Zivilbevölkerung war eine davon. Fords Fabriken, in denen die deutschen Panzer gebaut wurden, wurden nicht bombardiert. Stattdessen entfachte man geplant Feuerstürme in deutschen Innenstädten, bei denen die Menschen – Männer, Frauen und Kinder – bei lebendigem Leib geschmort wurden. Eine der Operationen hieß dann auch Gomorrha.

Ganz gezielt wurde eine Strategie entwickelt: Erst wurden Sprengbomben geworfen, um die Dächer und die Fenster zu zerstören. Danach Brandbomben, um die Häuser in Brand zu setzen. Bei mehrstöckigen Häusern gibt es dann eine Kaminwirkung. Bald standen ganze Straßenreihen in Flammen und auch in den Kellern wurde die Hitze und der Rauch unerträglich und die Menschen verbrannten. Nachher fand man verkohlte Leichen. In den Straßen schmolz der Asphalt, die fliehenden Menschen blieben in ihm stecken und sie wurden bei lebendigem Leibe geschmort. Ganze Stadtbezirke wurden so vernichtet und unzählige Menschen starben.

Danach kamen die Jagdflieger und nahmen die Rettungskräfte und die Leute, die auf offenen Plätzen Schutz gesucht hatten, unter Beschuss.

Es war ein verheerendes Gemetzel.

Nach 1944 war die deutsche Luftabwehr faktisch nicht mehr vorhanden und abseits von den großen Bombardierungen beschossen die Jagdflieger alles, was sich bewegte: Zivilfahrzeuge, Zivilpersonen, auch Spielplätze und Kindergärten. Es war eine gezielte Terrorkampagne gegen die Zivilbevölkerung.

Danach marschierten die alliierten Truppen in Deutschland ein, im Westen die Amerikaner, Briten und Franzosen, im Osten die Russen.

Die Vergeltungsaktionen der Sowjets, insbesondere die Vergewaltigungen von deutschen Frauen sind weitgehend bekannt, doch es gab auch Massenvergewaltigungen, Hinrichtungen und Folter. In einigen Dörfern wurden erst alle Frauen vergewaltigt und dann alle Einwohner in Kreuzigungsmanier an Scheunen und Wägen genagelt.

Unter anderem hatten jüdische Politkommissare zur Rache aufgerufen und sowjetische Soldaten wurden u.a. mit folgenden Parolen aufgestachelt:

Tötet, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist, die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt der Weisung des Genossen Stalin und zerstampft für immer das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen, vorwärtsstürmenden Rotarmisten!“

Besonders hervor tat sich dabei Ilya Ehrenburg. Er hat zwar später bestritten, Autor dieses Textes zu sein, aber ganz ähnliche Parolen von ihm sind belegt.

Es gab sicherlich im Osten ein grauenhaftes Blutbad. Auch starben wohl Millionen sowjetischer Kriegsgefangener in Deutschland an Hunger und Krankheit. Stalin hatte jedoch ihnen genauso wie seinen deutschen Kriegsgefangenen die Rechte unter der Genfer Konvention verwehrt, weil sie nicht ihr Leben für das Vaterland gegeben hatten und daher Verräter seien.

Die Deutschen in den Ostgebieten begannen, sich vor diesem Schrecken auf die Flucht zu begeben und ihre angestammten Gebiete zu verlassen. In langen Flüchtlingstrecks im Winter 1944, auf denen viele erfroren oder an Erschöpfung und Hunger starben, machten sie sich auf in westlichere Gebiete. Doch von Anfang an wurde diese Flüchtlingstrecks gezielt angegriffen, zunächst von Jagdfliegern, später auch von Bodentruppen. Panzer überrollten Wagen und Menschen, die Fliehenden wurden gar mit Artillerie oder Maschinengewehren gezielt beschossen.

Dazu gab noch, den Tod von Millionen deutschen Kriegsgefangenen in sowjetischen Lagern und die Versenkung von Flüchtlings- und Lazarettschiffen, unter anderem auch von Schiffen mit KZ-Insassen.

Dann kam die Vertreibung der Deutschen aus den verbliebenen Ostgebieten. Da machten dann auch unter anderem Polen und Tschechen mit und nahmen Rache an den dortigen Deutschen. Es gab Hinrichtungen, wie immer Vergewaltigungen, Plünderungen und man nahm ihnen ihren Besitz, ihre Häuser und Wertsachen.

Oft mussten sie innerhalb weniger Stunden ihre Häuser verlassen, nur mit dem Notdürftigsten ausgestattet. Dann wurden sie noch geschlagen und teilweise noch ihrer Kleidung beraubt, so dass sie ohne Schutz und ohne Versorgung fliehen mussten. Dabei starben wiederum sehr viele Menschen, Zahlen gibt es auch hier keine genauen, aber man schätzt, dass dabei vier Millionen Deutsche ums Leben kamen. Nur die wenigsten schafften es bis nach Deutschland.

Winston Churchill sagte dazu:

„Kümmern Sie sich nicht um die fünf oder mehr Millionen Deutschen. Stalin wird sich ihrer annehmen. Sie werden keinen Ärger mit ihnen haben, denn sie werden aufhören zu existieren.“

Aber auch die Westalliierten begangen zahlreiche Kriegsverbrechen und terrorisierten auch Zivilbevölkerung und natürlich gab es auch hier Vergewaltigungen.

Die Hungerwaffe ist ein beliebtes Mittel der Westalliierten, vor allem der Briten. Sie haben diese schon in ihren Kolonien, in Indien und auch beim Burenkrieg eingesetzt, aber auch die Amerikaner haben Gefallen daran gefunden.

So ließ man die Deutschen hungern, während sich die Offiziere der Alliierten 5-Gänge-Menüs gönnten. Die Not der oft alleinstehenden deutschen Frauen wurde natürlich ausgenutzt und viele von ihnen waren bereit, sich für Zuwendungen den neuen Herren hinzugeben.

Noch viel schlimmer erging es den deutschen Soldaten, die sich den Westalliierten ergeben hatten oder von ihnen gefangen genommen waren. Auf den Rheinwiesen ließ Eisenhower Lager einrichten, ohne Latrinen, ohne Unterkünfte und ohne ordentliche Versorgung. Die Insassen waren der Witterung ausgeliefert und teilweise wurde auf sie von den Wachtürmen gezielt geschossen.

Millionen deutsche Kriegsgefangene starben dort an Hunger und Krankheit und dies wird in der offiziellen Geschichtsschreibung nicht erwähnt. Und dort wurden auch viele Aufnahmen von unterernährten Häftlingen und verhungerten Leichen gemacht, die später fälschlich als Beweis für deutsche Kriegsverbrechen benutzt wurden.

Den Toten nahm man die Erkennungsmarken ab und verscharrte sie irgendwo oder verbrannte sie, so dass es im Nachhinein keine genauen Zahlen gibt. Wir schätzen, dass dort insgesamt ein bis zwei Millionen deutsche Soldaten elendig starben.

Winston Churchill sagte:

„Im Krieg ist die Wahrheit so kostbar, dass man sie mit einer Leibgarde von Lügen umgeben muss!“

Besonders die Briten taten sich da hervor, aber auch die Sowjets waren sehr fleißig. Es gab auf alliierter Seite ganze Propagandadivisionen, die damit beschäftigt waren, Stimmung gegen den Feind zu erzeugen und zwar nicht nur gegen die Nazis, sondern auch gegen die deutsche Zivilbevölkerung.

Dabei nahmen sie es mit der Wahrheit nicht sehr genau. Bilder wurden retuschiert, heute sagt man gephotoshopt, Verbrechen erfunden, Szenen von angeblich Untaten inszeniert, um möglichst viel Entsetzen, Wut und Hass gegen die Deutschen bei Soldaten und der eigenen Bevölkerung zu erzeugen.

Nach Kriegsende operierten diese Meinungsmacher weiter: Deutsche Soldaten wurden in KZ-Uniformen gesteckt und als man sie ausgehungert und ausgemergelt hatte, nahm man Fotos von ihnen und präsentierte sie als das Schicksal von KZ-Häftlingen. Es wurden schon eine Vielzahl von Ausstellungen abgesagt, da Ausstellungsstücke sich als Fälschungen herausstellten.

Die deutschen echten und angeblichen Verbrechen sind allgemein bekannt, darauf muss nicht eingegangen werden. Es gibt außerdem Gesetze, die festlegen, was genau geschehen sei. Da fragt man sich doch angesichts der ganzen Lügen, wieso in diesen Punkten nicht gefragt werden darf und wieso die Forschungsergebnisse über diese Dinge schon feststehen sollen.

Die offizielle Geschichtsschreibung ist jedenfalls unvollständig und tendenziös und solange Deutschland kein souveränes Land ist, wird man wohl niemals wissen, was Lüge und was Wahrheit ist.

Auch bei der sogenannten Entnazifizierung ging es nicht mit rechten Dingen zu. Während die größten Verbrecher wie Mengele umgehend in die USA verfrachtet wurden, um da ihre „Forschung“ weiter zu betreiben, wurde diese „Reinigung“ dazu benutzt, alle unliebsamen und widerständigen Personen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen. Niemand wagte mehr, gegen die neue Ordnung aufzubegehren.

Mit gängigen Foltermethoden wurden Geständnisse von allen möglichen Leuten erpresst, die man diskreditieren wollte. Und die neuen deutschen „Autoritäten“ in den Behörden, in den Universitäten und im öffentlichen Leben entledigten sich auf diese Weise ihrer aus ihrer Sicht unangenehmen Konkurrenten und Kollegen.

Insgesamt starben bei dem Rachefeldzug 1944 bis 1947 gegen Deutschland vermutlich zehn bis fünfzehn Millionen Deutsche. Eine weitere beunruhigende Tatsache ist, dass niemals Frieden geschlossen wurde – der Kriegszustand dauert an, nur einen Waffenstillstand gab es. Deutschland ist dementsprechend auch weiterhin unter Besatzungsrecht.

Viele der im 2. Weltkrieg und kurz danach entwickelten Praktiken und Methoden werden heute weiter benutzt. Sehr beliebt sind unter anderem die Attentate unter falscher Flagge. Man organisiert und begeht z.B. Terroranschläge und gibt die Schuld denjenigen, die man gerade bekämpfen will, so wie am 11. September 2001 Afghanistan und der Irak die Bösewichter abgeben mussten. Dazu finden sie auch einiges in den neuen dokumentarischen Roman von Hugo Palme mit dem Titel „Und doch obsiegt das Licht“. Dort wird geschildert, wie Terrorkommandos der westlichen Geheimdienste Anschläge inszenieren, mit Krisenschauspielern, Regisseuren, Spezialeffektexperten und Waffenspezialisten.

Die Praxis, solche Gräueltaten der Seite in die Schuhe zu schieben, die man unterjochen will, hat Gefallen gefunden und auch die Praxis, Lügen und die Unwahrheit zu verbreiten, um zweifelhafte politische Ziele zu fördern. In dem Buch „Und doch obsiegt das Licht“ werden diese Machenschaften offengelegt.

Quellen:

Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947 von Thomas Goodrich und Gerhard Ausmeier

Ilya Ehrenburg: http://www.rense.com/general75/ehr.htm

auch bei Lutz, Elizabeth. “Rape of Christian Europe—The Red Army’s Rampage in 1945.” The Barnes Review 3, no. 4 (Apr. 1997): 9–16.
Churchill: Don’t mind the five or more million Germans. Stalin will see to them. You will not have trouble with them: they will cease to exist. [Keeling, Ralph Franklin.Gruesome Harvest—The Allies’ Postwar War Against the German People. 1947. Reprint. Torrance, Calif.: Institute for Historical Review, 1992. Page 13]
Cojrebbi: Das gesperrte Video Die Wahrheit die niemand wissen darf
https://www.youtube.com/watch?v=Ltmlu0hbkws

u.a.

 

…danke an Hugo Palme

 

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Gruß an die  Meinung eines jeden Menschen der Erde, auf daß er immer alles Leben achte, ehre und schütze

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TA KI

Das erfundene Mittelalter – Leben wir im Jahr 1721?


Viele Menschen sind der Überzeugung, dass eine große Manipulation in der Geschichte stattgefunden hat, denn es kursiert eine ziemlich umstrittene Hypothese, die sich auf die historische Chronologie bezieht. Sie betrifft eine Periode des Mittelalters, die anscheinend niemals existiert hat. Die Theorie von der Phantomzeit oder auch das erfundene Mittelalter besagt, dass 297 Jahre Mittelaltergeschichte nie stattgefunden haben bzw. umdatiert wurden. Demnach leben wir nicht im Jahr 2018, sondern in Wirklichkeit im Jahr 1721.

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Gruß an die Zeitverdreher
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TA KI

VIDEO: Wladimir Putin – „Die Deutschen sollen nicht gezwungen werden, sich wegen ihrer Vergangenheit selbst zu hassen!“


Der russische Präsident mahnt Deutschlands „Selbsthass“ an!

Und erinnert an eine gemeinsame & friedliche Zukunft Europas!

In einem Interview bei mit dem Sender “ Vesti News“ bei „Russia Insight“ erklärte der russische Präsident Wladimir Putin:

Die Deutschen sollten nicht gezwungen werden, sich wegen ihrer Vergangenheit selbst zu hassen.

Konkret:

Die Deutschen sollten nicht dazu gezwungen werden, sich “selbst zu züchtigen und zu flagulieren.“

“Ich weiss nicht, wie es ihnen scheint und wie die Zuschauer meine Worte aufnehmen werden, aber ich habe das Gefühl, dass es keinen Hass gegen das russische Volk aus Deutschland gibt , und von Russen auf Deutsche”, sagte Putin.”

„Es gibt keine interne Ablehnung”, sagte er. “Wie sie sagen, heilt die Zeit alle Wunden. Ich bin kein Anhänger, alle Generationen der Deutschen zu zwingen, sich selbst für die schreckliche Vergangenheit zu züchtigen und zu geisseln, die ihr Land und ganz Europa und die ganze Welt erlebt haben”.“

Und weiter erklärt Putin:

“Natürlich müssen wir alle Rückschlüsse aus der Vergangenheit ziehen und so etwas in Zukunft nicht zulassen. Wir müssen die Geschichte, ihre Reinheit schätzen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Geschichte verfälscht oder ersetzt wird.“

Auf Ex-Kanzler Schröder bezogen:

„Tatsache ist, dass Gerhard Schröder kam und eine Gruppe von Veteranen des Zweiten Weltkriegs mitbrachte, die gegen die Sowjetunion kämpften. Menschen, die sich gegenseitig über Waffen hinweg angeschaut, aufeinander geschossen haben. Sie trafen sich in einer völlig anderen Welt mit dem Bewusstsein für die gemeinsame Zukunft Europas, die gemeinsame Zukunft der Welt, mit Ideen über die Notwendigkeit, den Frieden zu erhalten – das ist sehr symbolisch und korrekt.“

Hier das Video:

Originalquelle hier anklicken!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/02/video-wladimir-putin-die-deutschen-sollen-nicht-gezwungen-werden-sich-wegen-ihrer-vergangenheit-selbst-zu-hassen/

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Gruß an die, die sich selber achten, schätzen und lieben.

TA KI

Die Geschichte hinter der Geschichte (!!!) False Flag + Lügen + Manipulation der Medien


Frubi TV

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Mit Hegel die Welt unterwerfen


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Hegels Philosophie ist ein zentrales Herrschaftsinstrument der Macht-Elite hinter dem anglo-amerikanischen Imperialismus. Wie arbeiten diese Geheimgesellschaften?

Für wachsame Zeitbeobachter ist es kein Geheimnis, dass hinter der anglo-amerikanischen Politik seit langem mächtige finanzstarke Kreise stehen, von denen die Regierungen gestellt oder aus dem Hintergrund dirigiert werden. Der zweimalige britische Premierminister Benjamin Disraeli (1804-1881), eng mit diesen Kreisen verbunden, äußerte sich so bereits vor Beginn seiner politischen Karriere in einem seiner Romane:Die Welt wird von anderen Leuten regiert, als es das Volk zu wissen glaubt.“[1]

Auch amerikanische Präsidenten kamen für ihr Land zu dieser Erkenntnis, so Theodore Roosevelt, Präsident von 1901-1909, der 1912 schrieb:

„Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Thron eine unsichtbare Regierung, die dem Volk keine Treue schuldet und keine Verantwortung anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu vernichten, diese unheilige Allianz zwischen korruptem Business und korrupten Politikern aufzulösen, ist die erste Aufgabe des Staatsmannes.“[2]

Aber das letzte ist natürlich eine hohle Phrase zur Beruhigung des Volkes. Auch Franklin D. Roosevelt, Präsident von 1933-1945, wusste, dass ihm der Handlungsrahmen gesteckt war:

„Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson (1829-1837) gewisse Teile der großen Finanzzentren die Regierung beherrschen.“[3]

Geheimgesellschaften im Hintergrund der westlichen Politik

Doch viele wussten und wissen, dass hinter diesen Hintergrundkreisen noch mächtigere Kreise stehen, von denen sie wiederum gelenkt werden oder mit denen sie eng verflochten sind: Geheimgesellschaften. Auf sie deutete Woodrow Wilson hin, Präsident von 1913 bis 1921, als er schrieb:

„Seit ich in die Politik getreten bin, sind mir die Ansichten von Männern vor allem privat anvertraut worden. Einige der größten Männer in den Vereinigten Staaten auf dem Gebiet des Handels und der Industrie haben Angst vor etwas. Sie wissen, dass es eine Macht irgendwo so organisiert, so subtil, so wachsam, so verriegelt, so vollständig, so durchdringend gibt, dass sie lieber nur flüstern sollen, wenn sie sie verurteilen.”[4]

Der Hinweis auf okkulte Logen, die im Hintergrund der westlichen Politik wirksam sind, wird heute als „Verschwörungstheorie“ abgetan, also als Spinnerei diskreditiert. Natürlich gibt es auch Spinner. Aber so zu tun, als ob es keine Verschwörungen gebe, offenbart solche Reaktionen gerade als Schutz- und Abwehrmechanismen. Denn Verschwörungen durchziehen die ganze Geschichte der Menschheit. Rudolf Steiner machte 1917 darauf aufmerksam, dass noch bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts philosophische Historiker

„auf den Zusammenhang der Französischen Revolution und aller folgenden Entwickelung mit den Logen hinweisen.[5] In den Zeiten, die als vorbereitend für die Gegenwart in Betracht kommen, hat sich die westliche geschichtliche Entwicklung, die westliche Welt niemals von den Logen emanzipiert. Immer war der Einfluss der Logen stark wirksam, das Logentum wusste die Kanäle zu finden, um den Gedanken der Menschen gewisse Richtungen einzuprägen. (…)
Sie werden leicht überall Wege finden können, durch die innerhalb der westlichen Kultur der letzten Jahrhunderte, die der Gegenwart vorangegangen sind, die Prägung der Gedanken in der exoterischen Welt durch die Esoterik der Logen nachgewiesen werden kann. Selbstverständlich gilt dies nicht von der Zeit vor Elisabeth, vor Shakespeare; aber von dem, was später kommt, gilt es.“[6]

Rudolf Steiner unterscheidet verschiedene Gruppen von verschwörerischen Geheimgesellschaften: 1. solche, die lokale politisch-verschwörerische Ziele haben wie die Jakobiner in Frankreich oder die Carbonari in Italien. 2. Dahinter Gruppierungen mit dem Anstrich einer esoterischen Geheimgesellschaft wie die Illuminaten oder die Omladina in Südosteuropa. 3. Diese werden ihrerseits von verschiedenen (nicht allen) politisch orientierten und auf esoterisch-okkulten Grundlagen beruhenden Freimaurerlogen, wie sie von England aus in ganz Europa gegründet wurden, beeinflusst und instrumentalisiert.[7] 4. Erst hinter diesen stehen lenkend – vielfach durch Unterwanderung – diejenigen, welche R. Steiner die „westlichen okkulten Bruderschaften“ nennt,[8] die nicht positive gesamtmenschheitliche, sondern gruppenegoistische Ziele verfolgen und von ihm daher auch „linke“ oder „grau- bis schwarzmagisch“ arbeitende Zirkel genannt werden.

Die Englisch sprechende Herrenbevölkerung

Für Rudolf Steiner kristallisierten sich in seinen Forschungen bereits Anfang des 20. Jahrhunderts u. a. folgende langfristigen Ziele dieser okkulten Bruderschaften heraus:

„Um was es sich handelt, ist doch, dass in den ihr Wissen geheim haltenden Zirkeln des Westens sehr darauf gesehen wird, dass gewisse Dinge sich so herausbilden, dass dieser Westen unter allen Umständen über den Osten die Herrschaft erwirbt. Mögen die Leute heute in ihrem Bewusstsein sagen, was sie wollen, dasjenige, was angestrebt wird, ist, eine Herrenkaste des Westens zu begründen und eine wirtschaftliche Sklavenkaste des Ostens, die beim Rhein beginnt und weiter nach Osten bis nach Asien hinein geht. … Darum handelt es sich, die Englisch sprechende Bevölkerung zu einer Herrenbevölkerung der Erde zu machen.“[9]
„Bei gewissen Hintermännern (…) der angelsächsischen Politik besteht eine politische Anschauung, die ich in zwei Hauptsätzen zusammenfassen möchte: Erstens besteht die Ansicht – und es ist eine größere Anzahl von Persönlichkeiten, welche hinter den eigentlichen äußeren Politikern, die zuweilen Strohmänner sind, stehen, durchdrungen von dieser Ansicht – dass der angelsächsischen Rasse (Anm.: ein dort gebrauchter Ausdruck, H.L.) durch gewisse Weltentwicklungskräfte die Mission zufallen müsse, für die Gegenwart und Zukunft vieler Jahrhunderte eine Weltherrschaft, eine wirkliche Weltherrschaft auszuüben. Es ist dieses festgewurzelt in diesen Persönlichkeiten …, dass man es vergleichen kann mit den inneren Impulsen, welche einstmals das altjüdische Volk von seiner Weltmission hatte. (…) Es herrscht die Ansicht, dass dann, wenn so etwas vorliege, alles getan werden müsse, (…) dass man vor nichts zurückschrecken dürfe, was im Sinne eines solchen Weltimpulses liegt. Dieser Impuls wird in einer, man muss schon sagen, intellektualistisch außerordentlich großartigen Weise hineingetragen in die Gemüter derer, die dann in den mehr unteren Stellungen – wozu aber immer noch diejenigen der Staatssekretäre gehören – das politische Leben führen. Ich glaube, wer die eben angeführte Tatsache nicht kennt, der kann unmöglich den Gang der Weltentwicklung in der neueren Zeit verstehen. (…)

Das zweite ist dies: Man weiß, dass die soziale Frage ein weltgeschichtlicher Impuls ist, der unbedingt sich ausleben muss. Es gibt keinen der Führenden unter den angelsächsischen Persönlichkeiten, die in Betracht kommen, der nicht mit einem (…) außerordentlich kalten, nüchternen Blick sich sagte: Die soziale Frage muss sich ausleben. – Aber er sagt sich dazu: Sie darf sich nicht so ausleben, dass die westliche, die angelsächsische Mission dadurch Schaden erleiden könnte. Er sagt da fast wörtlich, und diese Worte sind oft gesprochen worden: Die westliche Welt ist nicht dazu angetan, dass man sie ruinieren lasse durch sozialistische Experimente. Dazu ist die östliche Welt angetan. – Und er ist dann von der Absicht beseelt, diese östliche, namentlich die russische Welt, zum Felde sozialistischer Experimente zu machen. (…)
Dasjenige, was ich Ihnen jetzt sage, ist eine Anschauung, die ich konstatieren konnte – vielleicht  geht sie noch weiter zurück, das weiß ich vorderhand nicht – bis in die achtziger Jahre des 19. Jahrhunderts zurück.
(…) und man hoffte, dass die sozialistischen Experimente, dadurch, dass sie sich so abspielen müssen, wenn die in die Irre gehende Proletarierwelt sich nach marxistischen oder ähnlichen Prinzipien richtet, dass dann diese sozialistischen Experimente auch für die Welt der Arbeiter eine deutliche Lehre sein werden in ihrem Ausgehen, in der Nichtigkeit, in der Zerstörung eine deutliche Lehre sein werden, dass man es auch so nicht machen könne. (…) Alles dasjenige, was getan worden ist bis zum Jahre 1914 auf dem Gebiete der Weltpolitik, steht unter dem Einfluss dieser Welttendenz.“[10]

Der wahre Sozialismus ist gründlich diskreditiert

Wenn Rudolf Steiner meist von Zielen angelsächsischer Zirkel spricht, sind die amerikanischen immer mitgemeint, da die okkulten Bruderschaften beider Länder intensiv zusammenarbeiten. Bis zum Ersten Weltkrieg war der britische Imperialismus noch der vorherrschende und wurde danach vom amerikanischen abgelöst.

Selbstverständlich sind die okkulten Bruderschaften durch ihre Mitglieder und Beeinflussten in allen Bereichen der Gesellschaft unsichtbar verankert, die sie sozusagen personell an den entscheidenden Stellen durchsetzen, insbesondere in der Wirtschaft und dem von ihr abhängigen staatlichen Leben. Macht und Herrschaft werden heute vornehmlich mit den Mitteln der beweglichen kapitalistischen Wirtschaftsimpulse ausgeübt, wie Rudolf Steiner in einer Tagebuchnotiz bemerkte, in der er die anglo-amerikanischen okkulten Zirkel auch als „Pluto-Autokraten“ bezeichnete, um damit ihren Zusammenhang mit den Superreichen anzudeuten.

Das gezeichnete sozialistische Experiment, mit dessen Errichtung notwendig die Ausschaltung Mitteleuropas als eigenständige Kraft verbunden war, haben wir in Gestalt der Sowjetunion und seiner Satellitenstaaten erlebt. Als ihr Zusammenbruch 1989 herbeigeführt wurde, veröffentlichte der amerikanische Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski, ein einflussreicher Fädenzieher der westlichen Politik, eine Schrift mit dem bezeichnenden Titel „Das gescheiterte Experiment: Vom Untergang des kommunistischen Systems“. Mit dem verzerrten „Sozialismus“ ist auch der wahre Sozialismus gründlich diskreditiert und der westliche Kapitalismus als einzige Alternative fest etabliert worden.

In China läuft das Experiment noch weiter, befindet sich aber offenbar in einem gewissen Übergangsstadium. Kapitalismus und „Sozialismus“ stammen beide aus der derselben westlichen Quelle, und ihre Unterschiede sind vielfach nur äußerlich. Symptomatisch hierfür sind die Worte, die Christine Lagarde, die heutige Chefin des berühmt-berüchtigten IWF und damalige Finanzministerin von Frankreich, am Anfang der Finanzkrise in einer internationalen Konferenz ihrem deutschen Kollegen Peer Steinbrück auf einem Zettel zuschob:

„Der Unterschied zwischen Kapitalismus und Kommunismus: Im Kommunismus werden die Banken erst verstaatlicht, und dann gehen sie bankrott. Im Kapitalismus gehen die Banken bankrott, und dann werden sie verstaatlicht. Treffen Sie Ihre Wahl.“[11]

Die Banken und Staaten lenkenden Kreise sind eben jeweils dieselben.

Strategische Mittel

Okkulte Gesellschaften arbeiten vielfach mit einem aus der Vergangenheit tradierten spirituellen Wissen. Sie gehen davon aus, dass der Weltentwicklung übersinnliche, geistige Impulse zugrunde liegen, die in Gedanken erfasst werden können. So wies Rudolf Steiner darauf hin, dass bei den westlichen Geheimgesellschaften

„in einer gewissen Beziehung es als eine Lehre der tiefsten Esoterik angesehen wird, dass die Welt eigentlich aus Gedanken gebildet wird.“[12]

Dies fanden sie bei dem deutschen Philosophen G.W.F. Hegel in dessen „Wissenschaft der Logik“ exoterisch in aller Breite logisch so entwickelt, dass die Begriffe und Ideen in einer zwingend notwendigen Reihenfolge auseinander hervorgehen.

„Bei Hegel sehen wir, wie alles, was in Entwicklung ist, vom Gedanken durchpulst ist, wie der Gedanke In seinen besonderen Konfigurationen, in seinen konkreten Ausgestaltungen eigentlich das sich Entwickelnde ist. … Hegel redet in seiner Philosophie vom Gedanken und meint eigentlich den kosmischen Gedanken. Hegel sagt: Wenn wir irgendwo sehen in der äußeren Welt, sei es, dass wir einen Stern in seiner Bahn, ein Tier, eine Pflanze, ein Mineral betrachten, sehen wir eigentlich überall Gedanken, nur dass diese Art Gedanken in der äußeren Welt eben in einer anderen Form als in der Gedankenform vorhanden sind.“[13]

Die westlichen Geheimgesellschaften erkannten die ungeheuer praktische Bedeutung, die dieser Lehre Hegels innewohnt. Sie sagten sich: Wer das Wesen dieser Gedankenformen und ihre typische Reihenfolge begriffen hat, kann Ereignisse und Entwicklungen in weltpolitischen Dimensionen gezielt in seinem Sinne in Gang setzen. Daher tun sie alles, um Hegels Lehre, die ja sowieso nur von wenigen gelesen und verstanden wird, geheim zu halten. Sie ist Inhalt ihrer Geheimlehre. Denn geheimes Wissen bedeutet Macht.

„Sie können wirklich, wenn Sie bekannt werden mit den alleresoterischsten Lehren der Geheimgesellschaften der anglo-amerikanischen Bevölkerung, inhaltlich kaum etwas anderes finden als Hegelsche Philosophie.“[14]

Hegel begreift alles Sein der Welt als Entwicklungsprozess, als ein ständiges Werden und Vergehen, das sich in Gedankenbewegungen vollzieht und erfassbar wird. Es verläuft ständig in Gegensätzen, die auseinander hervorgehen, wechselseitig umschlagen, und ineinander wieder übergehen. Dies wird häufig als Dialektik von These, Antithese und Synthese bezeichnet, was aber in dieser Abstraktheit die innere Dynamik nur unvollkommen und leicht missverständlich beschreibt. Die westlichen okkulten Zirkel machen sich diese Hegelsche Lehre missbräuchlich zunutze, indem sie selbst willkürlich Gegensätze für eine gewünschte Entwicklungen in Gang setzen, um sich dann zu Herren über das Ergebnis zu machen.

Methodische Zwischenbemerkung

Es könnte die berechtigte Frage entstehen, woher Rudolf Steiner diese Interna der westlichen Geheimgesellschaften wusste, sogar wörtlich zitierte, da er ihnen doch nicht angehört hat. Damit werden Fragen der anthroposophischen Erkenntnismethode berührt, die hier nicht mit der notwendigen Fundierung behandelt werden können; es muss dazu auf die erkenntnistheoretischen und methodischen Schriften Rudolf Steiners verwiesen werden. Aber man ist darauf auch nicht unbedingt angewiesen, um Rudolf Steiner ernst zu nehmen. Wenn seine Hinweise in der Wirklichkeit begründet sind, dann müssen sie auch in den zeitgeschichtlichen Ereignissen ihre Bestätigung finden. Dies ist oben bereits an der identischen Wortwahl vom „Experiment“ in Russland durch Brzezinski deutlich geworden.

Der Historiker Markus Osterrieder ist in seinem Opus „Welt im Umbruch“ (2014) vielen Hinweisen Rudolf Steiners über die britischen Geheimgesellschaften forschend nachgegangen, die dieser speziell zu den Hintergründen des Ersten Weltkrieges gemacht hat. Einige meiner Artikel auf GEOLITICO haben sich damit bereits näher befasst. Osterrieder hat noch genauere und tiefergehende Bestätigungen gefunden, als sie schon aus dem 1981 erschienen Enthüllungsbuch des amerikanischen Insiders und renommierten Historikers Carroll Quigley „Das anglo-amerikanische Establishment“ hervorgehen, das sich entgegen des Titels im wesentlichen nur auf das britische Establishment bezieht.

Der Orden „Skull & Bones“

Zu Amerikas geheimem Establishment veröffentlichte Anfang der 1980-Jahre der britischamerikanische Historiker Anthony Sutton eine Serie von mehreren kürzeren Büchern über einen geheimen Orden „Skull & Bones“ (Schädel und Knochen), die dann in einen Band zusammengefasst wurden: „America´s Secret Establishment. An Introduction to the Order of Skull & Bones“ (siehe auf GEOLITICO: „Die Verführung der Massen“). Wie das Buch von Quigley auch, wurde es trotz oder gerade wegen seines sensationellen Inhaltes von keinem großen Verlag übernommen und auch in den Medien nicht rezensiert. Nur Quigleys Buch gibt es inzwischen auf Deutsch.[15]

Sutton war ein anonymes Paket mit einem viele Zentimeter dicken Stapel Mitgliederlisten und Dokumenten des Ordens zugespielt worden. Niemand war besser vorbereitet, sie tiefgründig auswerten zu können als Anthony Sutton. In der Einleitung zum 1. Band der Serie schrieb er:

„Nach 16 Büchern und 25 Jahren in der Forschung dachte ich, ich hätte schon alles gehört (…) die Welt war ein verwirrendes Durcheinander, wohl jenseits einer Möglichkeit zum Verstehen, geschweige denn zur Erlösung – und es gab wenig, das ich dabei hätte tun können. 1968 wurde mein ´Western Technology and Soviet Economic Development` von der Hoover Institution an der Stanford University verlegt. In drei starken Bänden zeigte ich detailliert auf, wie der Westen die Sowjetunion aufgebaut hatte. Aber das Werk hinterließ ein scheinbar unlösbares Rätsel. – Warum haben wir das gemacht? Warum haben wir die Sowjetunion aufgebaut, während wir gleichzeitig Technologietransfer nach Hitlers Deutschland betrieben? … Warum haben wir die militärische Macht der Sowjetunion gestärkt? Und gleichzeitig auch unsere eigene? In nachfolgenden Büchern, der Wall Street-Serie[16], habe ich neue Fragen hinzugefügt – aber keine Antworten.“[17]

Dann erhielt er die Dokumente und Mitgliederlisten des Geheimordens. Bei Sichtung der Bögen erkannte er sofort, dass das keine gewöhnliche Gruppe war:

„Diese Namen bedeuteten Macht, sehr viel Macht.“

Und als er den einzelnen Personen in ihren gesellschaftlichen Stellungen nachforschte, ergab sich ihm ein ganz bestimmtes Muster,

„und eine vorher verworrene Welt wurde kristallklar.“

Der Orden wurde 1832 auf dem Gelände der Yale-Universität in New Haven (Connecticut) gegründet, die er praktisch beherrscht und aus deren Studentenschaft er jährlich 15 neue Mitglieder rekrutiert. Yale, neben Harvard eine der renommiertesten Universitäten der USA, entstand 1701, um Führungspersonen für das Land auszubilden (Wikipedia). Die Creme der Ostküstenoberschicht schickt hierher ihre Söhne und Töchter zur Vorbereitung. Und in einem noch viel tieferen Sinn geht es dem Geheimorden um die Führung der USA.

In 180 Jahren bildeten sich 20 bis 30 Familien heraus, die es verstanden, ihre Söhne (seit 1991 auch Töchter) und Verwandten in den Orden hineinzubringen und sich auch untereinander zu verheiraten. Sie bilden den harten Kern des Ordens. Zwei Gruppen kann man nach Sutton unterscheiden: einmal alte amerikanische Familien wie Whitney, Lord, Phelps, Wadsworth, Allen, Bundy, Adams usw. und zweitens Familien, die in den letzten hundert Jahren zu Reichtum und Einfluss gekommen sind wie Harriman, Rockefeller, Payne, Davison, Bush usw.

Für Sutton kristallisierte sich heraus, dass es in den Vereinigten Staaten keine wichtige Organisation im Bereich der Forschung, der Politik oder der Meinungsbildung, auch der Kirchen, der Wirtschaft und des Rechtswesens gibt, die der Orden nicht entweder selbst gegründet oder durchdrungen hätte, um die Richtung der amerikanischen Gesellschaft zu bestimmen.

„The Evolution of American society is not, and has not been for a century, a voluntary development reflecting individual opinion, ideas and decisions at the grass roots. On the contrary, the broad direction has been created artificially and stimulated by The Order.“ [18]
(„Die Entwicklung der amerikanischen Gesellschaft ist keine – und war auch ein ganzes Jahrhundert lang keine – von unten gewachsene, freie Entwicklung, die individuelle Meinungen, Ideen und Entscheidungen berücksichtigte. Im Gegenteil: Die grobe Richtung wurde vom Orden künstlich geschaffen und stimuliert.“)

Durch Erforschung und Zusammenführung der Taten der verschiedenen Ordensmitglieder über die letzten hundert Jahre erschloss sich Sutton eine Aufeinanderfolge von Handlungen, die nach einem bestimmten Muster abliefen: Sie seien alle darauf ausgerichtet, die amerikanische Gesellschaft und darüber die Welt in Richtung einer „Neuen Weltordnung“ zu verändern, in der sich unter Führung des amerikanischen Establishments die durchgeplante Ordnung einer Weltregierung herausbildet, in der nationale Bindungen oder kulturell Unterschiede aufgelöst und die individuellen Freiheiten stark eingeschränkt und ohne verfassungsrechtlichen Schutz sein sollen.[19] Die „Neue Weltordnung“ wurde ja auch von Präsident George H.W. Bush (Ordensmitglied seit 1948) am 11.9.1990 vor beiden Kammern des Kongresses offiziell zum Leitbegriff der internationalen Politik erkoren (Wikipedia).

Sutton fand, dass die zentrale strategische Lehre des Ordens, um sukzessive seine Ziele zu erreichen, in der Anwendung der Hegelschen Dialektik bestehe. Diese habe er in die praktische Politik übertragen: Man konstruiere künstlich polare Strömungen, um sich dann selbst zum Herren über das Ergebnis zu machen.

„Die operative Geschichte des Ordens kann nur verstanden werden im Rahmen der Hegelianischen Dialektik. Das ist ganz einfach die Vorstellung, dass Geschichte durch Konflikte entsteht. Aus diesem Axiom folgt, dass ein künstlich kontrollierter Konflikt eine vorherbestimmte Geschichte erzeugen kann.“

Allerdings versimplifiziert und verzerrt Sutton hier Hegels Philosophie. Der Orden wendet nicht Hegels Logik an, die sich streng in auseinander hervorgehenden polaren Begriffen bewegt, sondern missbraucht Hegels Erkenntnisse, um ganz oberflächlich gewünschte – und oft gar nicht polare – Gegensätze hervorzurufen, um sie zu geplanten Entwicklungen gegeneinander zu führen.

Doch erklärten sich daraus für Sutton die gleichzeitige amerikanische finanzielle und materielle Unterstützung der Sowjetunion und des deutschen Nationalsozialismus, der geschaffene Gegensatz Kapitalismus – Kommunismus und viel weitere Konfliktinszenierungen bis zur Gegenwart. Das ist das Muster, das Sutton die vorher verworrene Welt kristallklar werden ließ.

Das Wirken von Geheimgesellschaften wird nach wie vor (gehorsam?) von der herrschenden Geschichtswissenschaft ignoriert. Anthony Sutton konstatierte in einem Interview:

„Wenn wir feststellen, dass Geheimgesellschaften wirklich eine Bedeutung haben, dann wird die gesamte Geschichte der letzten zwei Jahrhunderte neu geschrieben werden müssen.“[20]

 

 

Anmerkungen

[1] Coningsby oder die neue Generation (1844), Kapitel XV

[2] „The Progressive Covenant With The People“ speech, 1912

[3] Brief vom 21.11.1933 an Col. Edward Mandell House, zitiert nach: http://www.finanzkrise-politik.de/federal_reserve_system_die_fed.html

[4] Woodrow Wilson “Die neue Freiheit”, 1913

[5] z. B. Barthold Georg Niebuhr, Leopold von Ranke

[6] R. Steiner im Vortrag vom 8.1.1917, Gesamtausgabe (GA) Nr. 173b, S. 272 f. mit Historiker-Nachweisen in Anm. S. 512 f.

[7] Vgl. R. Steiner wie Anm. 6, S. 270 f

[8] Vgl. Alexander Lüscher: Zur Einführung GA 173b, S. 20 f.

[9] Rudolf Steiner im Vortrag vom 1.12.1918, GA 186, Dornach 1963, S. 69

[10] Rudolf Steiner im Vortrag vom 21.3.1921, GA 174b, Aufl. 1974, S. 357

[11] P. Steinbrück in SPIEGEL 37/2010

[12] Rudolf Steiner im Vortrag vom 4.12.1920, GA 202, S. 59

[13] Vgl. dazu: Reiner Winter: Was ist Dialektik? http://hegel.net/Hegelfunde2014-01/Winter-dialektik-Versuch_einer_Annaeherung.pdf

[14] a.a.O.

[15] Carroll Quigley: Das anglo-amerikanische Establishment, Rottenburg 2016

[16] z. Bsp.: Wall Street und der Aufstieg Hitlers

[17] Zitiert nach: Der Europäer Jg. 3 / Nr. 8 / Juni 1999

[18] Anthony Sutton: America´s Secret Establisment, Walterville 2009, S. 25 u. 31

[19] Anthony Sutton: America´s Secret Establisment, Walterville 2009, S. 25 u. 31

[20] http://www.miprox.de/USA_speziell/Interview_mit_Anthony_Sutton_1999-16.12.01.pdf

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/09/14/mit-hegel-die-welt-unterwerfen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur


Gruß an die Deutschen
TA KI

Riesenfunde – in Spanien


Mehrere Webseiten berichten über Funde von Riesenskeletten in Spanien, hauptsächlich in dessen nördlichem Teil:spanien  riesen

  • Silvia Velando, „Gigantes¿ Dioses o extraterrestres?, bei: bibliotecapleyades.net
  • LA PENÍNSULA IBÉRICA, TIERRA DE GIGANTES (nach: Revista Año Cero), bei: NUEVA TARTESSOS
  • Josep Guijarro, Gigantes de Prehistoria (Enigmas, Historia Ignorada), bei: akasic.com

Einige der dort zu findenden Berichte erwähnen identische Fälle. Im Nachfolgenden wird eine Zusammenfassung der Informationen über die verschiedenen Funde vorgestellt:

Im ganzen Gebiet der Pyrenäen (Abb. 1) wurden Reste von wahren Riesen gefunden, die möglicherweise zu einer uns unbekannten Zeit in diesem Gebirge lebten. Ohne Zweifel sind die durch Presseberichte über sie wohl bekanntesten jene zahlreichen Riesenskelette, die bei dem Dolmen von Oren in La Cerdanya gefunden wurden.

Diese Fundstätte, der Dolmen von Oren in Prullans, La Cerdanya (katalanische Pyrenäen), ist sehr umstritten. 1917 sollen dort, neben anderen Fundstücken, Femora (Oberschenkel-Knochen) von 70 bis 92 cm Länge gefunden worden sein.

Diese Reste wurden nach ihrem Fund im Haus eines nebenbei in Prullans lebenden Mannes aufbewahrt, der sie beaufsichtigte, bis sie an das Archäologische Museum von Barcelona geliefert wurden. Dort verliert sich die Spur, obwohl verschiedene Gruppen einschließlich eines Fernsehteams recherchierten, und sie fotografieren oder zumindest anschauen wollten. Es war ihnen nie möglich, weshalb diese Spezimen wohl zur Kategorie der >verwunschenen Fundobjekte< hinzufügt werden müssen, die spurlos verschwinden und danach innerhalb weniger Jahre in Vergessenheit geraten.

Bild:Institut-destalna-institut-destudis-catalans-seccio-historico-arqueologica-anuari-1921-1926-vol-vii-pg-48.jpg
Abb. 2 Übersetzung des Bildtextes: Der Ort, an dem sich der Megalith befindet, liegt etwa 1500 m hoch
auf einem ebenen Teil der Spitze des Gebirges, ohne Bewaldung oder Bepflanzung, sodass er auf große Entfernung gut sichtbar ist. Er steht nicht auf dem höchsten Punkt der ebenen Fläche, sondern an einer abschüssigen Stelle, die nach Osten ausgerichtet ist.Der Forscher und Kartograph Fernando Ledesma berichtete in seinem Buch „La Cerdanya, magischer Smaragd der Pyrenäen„, dass sich im Dolmen 1 der Fundstätte sieben menschliche Skelette mit riesigen Maßen befanden, und rt beteuert ihre Echtheit.

Abb. 3 Der von Miguel G. Aracil in einem Museum in Barcelona forographierte, anomale 'Riesen-Schädel'

Abb. 3 Der von Miguel G. Aracil in einem Museum in Barcelona forographierte, anomale ‚Riesen-Schädel‘

Etwas glückllicher verlief eine andere Nachforschung, von der berichtet wird: „Mein Freund Miguel G. Aracil versuchte vergeblich, die Knochen eines Giganten im Archäologischen Museum in Barcelona zu lokalisieren, angeblich waren sie zu ihrer Untersuchung verlegt worden. Dr. Domenec Campillo, ein angesehener Spezialist in forensischer Anthropologie, maß dem Fund zwar Bedeutung bei und leitete zunächst ab, dass das betreffende Individuum an einem Wasserkopf litt, um später zu bestreiten, dass die Reste überhaupt in den Katalogen des Museums zu finden seien…“

Schließlich konnte Señor Aracil diesen riesenhaften Schädel, der offiziell gar nicht existiert, doch noch finden und neben einem Schädel von normaler Größe fotografieren. (Abb. 3) Eine – wie auch immer geartete – ‚Krankheit‘, an der dieses bronzezeitliche Individuum mir einem ‚Wasserkopf‘ gelitten haben mag, kann jedenfalls nicht erklären, warum die Werkzeuge, die neben dem Schädel gefunden wurden, eine zu seinem Format proportionale Größe aufwiesen; und sie erklärt auch nicht die Länge des zu ihm gehörigen Femurs mit Übergröße, der in unserer Quelle erwähnt, aber leider, ebenso wie besagte Werkzeuge, nicht abgebildet wird.

In einem weiteren Bericht wird ein Fund in dem Ort Garós beschrieben: Der ehemalige Mossén (Titel von Klerikern in Aragón) Jaquet hielt in seinen Aufzeichnungen fest, dass er die Apsis der dortigen Kirche wiederaufbauen ließ. Bei diesen Arbeiten wurden Skelettreste eines riesigen Menschen gefunden. Der katalanische Forscher Joan Obiols berichtete über einen Giganten von drei Metern Größe, der dort in Garós (Pyrenäen von Lleida) gefunden wurde. Der Fund hatte noch eine makabre Besonderheit: in den Schädel war ein Stück Eisen, möglicherweise ein uralter Nagel eingeschlagen.

Bild:Gigantes06.jpg
Abb. 4 Skelett-Fragmente eines jener prähistorischen Riesen, deren sterbliche Überreste in den
Pyrenäen gefunden wurden. Werden derartige Relikte absichtlich vor der Öffentlichkeit verborgen?Dieses Skelett befindet sich – wie fast alle solche Entdeckungen – an einem unbekannten Aufenthaltsort, der trotz der von Interessenten durchgeführten Suche unauffindbar bleibt. Es erhebt sich die Frage, ob man es bewusst verschwinden ließ.

Einige weitere Meldungen besagen folgendes:

Vor einigen Jahren fand man in der Gegend von León, genauer in der Nähe der westgotischen Kirche von Marialba, die Skelette einiger Individuen von etwa drei Metern Größe, die an ein nicht bekanntes Museum geschickt wurden, obwohl einige spätere Überprüfungen sie in Madrid vermuten lassen. Zur Zeit sind die Gräber mit Erde und Steinen bedeckt und bilden Tumuli, um ihre Plünderung zu vermeiden oder vielleicht (und zu dieser Auslegung tendieren wir), um die Dimensionen der Gräber zu verheimlichen, abgesehen von dem bekannten Desinteresse der akademischen Autoritäten.

Abb. 5 Die geographische Lage von Monreal de Ariza in Spanien

Abb. 5 Die geographische Lage von Monreal de Ariza in Spanien

Wir sind der Meinung, dass einige dieser Fundstätten an Teilen des Jakobsweges gelegen sind, so wie die von La Cerdanya (katalonischer Weg) und die von León oder in der Legende von Ferragut in La Rioja, die direkt am Weg von Santiago sind. Reiner Zufall? Plinius erzählt in seiner Chronik, dass es in Andalusien eine Gruppe von Menschen von kolossaler Größe gab, die von der Jagd und Piraterie lebten. Ihre Größe war so enorm, dass einer von ihnen ein kleines Boot durch sein Gewicht zum Kentern bringen konnte.“

„Bei Monreal de Ariza (Abb. 5) wurde das Skelett eines Menschen von kolossaler Größe gefunden, der den Eingang zu dem nahegelegenen megalithischen Schloss zu bewachen schien. Seltsamerweise fand man diese Reste zusammen mit zwei riesigen Adobe-Ziegelsteinen, die zwischen den Schädel und die Schultern gelegt waren. Sein Nacken war zur Seite gedreht, so dass er nach Westen schaute. Im gleichen Gebiet befindet sich eine Höhle, in der es Inschriften in einer uns völlig unbekannten Sprache gibt. Es bleibt die Frage, ob diese kolossalen Wesen nicht auch ein Alphabet hatten und eine Schrift, die uns heute völlig unbekannt ist.

Abb. 6 Die Taula von Trepucó (Die Stütze wurde erst vor einigen Jahren angebracht.)

Abb. 6 Die Taula von Trepucó (Die Stütze wurde erst vor einigen Jahren angebracht.)

In den oben genannten Quellen sind noch einige weitere Nennungen von Fundorten zu finden, zu welchen allerdings keine oder nur wenige detaillierte Angaben geliefert werden:

  • Es gibt Berichte über Funde von Skeletten oder Resten von Riesen aus dem Gebiet von Gerona in den Orten Comerca de la Selva, Las Gabarras und Besalú; hier wurde ein Wesen von etwa drei Metern Größe unter den Steinplatten eines Dolmens gefunden. Dieser Dolmen befand sich auf dem Boden einer Kirche.
  • Beim Wiederaufbau einer Kirche in der Urbasa (die Bergregion zwischen Alva und Navarra) wurden menschliche Reste von zyklopischer Größe entdeckt.
  • Auch in Kastilien wurden menschliche Skelette von riesigen Dimensionen ausgegraben: bei Medinaceli wurden ein Schädel und mehrere Knochen gefunden.

Bereits im 16. Jahrhundert behauptete der Historiker Juan Bautista Binimelis, dass die Taulas von Menorca (T-förmige Megalithe) (Abb. 6) zwingend von oder für Riesen errichtet wurden. Er dokumentierte auch den Fund von Knochenresten in einigen Höhlen der Balearen.

Erwähnt werden sollten auch die Kanarischen Inseln. Was diese betrifft, ist in unseren Quellen allerdings nicht von Skelett- oder Knochenfunden die Rede:

Bei Granadilla wurden zwei menschliche Abbildungen entdeckt, die in den gewachsenen Fels gehauen waren. Einer mündlichen Überlieferung zufolge soll es sich um ein Paar riesiger Guanchen [1] handeln. Die Maße betragen 2,94 m für den Mann und 2,67 m für die Frau. Auf einem nahen, alten Friedhof der Guanchen wurde außerdem ein Molar von außergewöhnlicher Größe gefunden.

Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Ferdinand Speidel (©) wurde im August 2014 für Atlantisforschung.de verfasst.

Fußnote:

  1. ↑ Red. Anmerkung: Noch im späten 19. Jahrhundert wurden die Guanchen – basierend auf alten Berichten der Spanier – nicht selten allgemein mit den Riesen der Vorzeit, bisweilen zudem auch mit Atlantis in Verbindung gebracht. Siehe z.B.: „AN ANCIENT RACE – Remnants of a People Who Flourished Ten Thousand Years Ago“, in: San Francisco Call, 11. Oktober 1891; sowie: „THE GIANTS OF CANARIES – A Race of Men Who Were Phydically and Morally Our Superiors“, in: The Courier (Lincoln, Nebraska), 24. Februar 1900, S. 10

Bild-Quellen:

1) Quique251 bei Wikimedia Commons, unter: File:Pirineo Bujaruelo 1.jpg
2) Micah Ewers, rephaim23, unter: UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0
3) LA PENÍNSULA IBÉRICA, TIERRA DE GIGANTES (nach: Revista Año Cero), bei: NUEVA TARTESSOS
4) ebd.
5) Wikipedia – La enciclopedia libre, unter: Monreal de Ariza (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
6) JuTa bei Wikimedia Commons, unter: File:Taula3.jpg

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Riesenfunde_-_in_Spanien

Gruß an die Geschi-t(en)-s-schreiber

TA KI

Kanada erwägt Kriegsbeteiligung- Türkei vor Einsatz gegen IS-Terroristen in Syrien


Die IS-Miliz soll kurz vor dem Zentrum der nordsyrischen Grenzstadt Kobane stehen. Der Kommandant der Kurden fürchtet ein Massaker. Noch verzichtet die Türkei auf einen Truppeneinsatz – doch das Mandat ist eindeutig.

Über der schwer umkämpften Grenzstadt Kobani steigt immer wieder Rauch auf. Quelle: AFP

BeirutDie nordsyrische Grenzstadt Kobane steht offenbar kurz vor der Einnahme durch Kämpfer der Extremistengruppe Islamischer Staat (IS). Die Dschihadisten rückten am Freitag nach kurdischen Angaben auf weniger als einen Kilometer an die Stadt heran.

„Wir befinden uns in einem kleinen, eingeschlossenen Gebiet. Wir haben keinerlei Verstärkung bekommen und die Grenzen sind dicht“, schilderte der Chef der kurdischen Verteidigungskräfte, Esmat al-Scheich, der Nachrichtenagentur Reuters telefonisch die Lage. Er rechne mit viele Toten, Massakern und Zerstörung durch die Gruppe „Islamischer Staat“. Seine Kämpfer stünden unter Beschuss von Panzern, Artillerie, Raketen und Granatwerfern.

Die Türkei wird nach den Worten von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu alles unternehmen, um die Eroberung von Kobane unweit der Grenze zur Türkei zu verhindern. Ob dies allerdings auch ein militärisches Eingreifen bedeutet, ließ Davutoglu offen. Kanzlerin Angela Merkel rief die Staatengemeinschaft zu einem geschlossenen Kampf gegen die Dschihadisten auf: „Die ganze Welt ist gefordert.“

In ihrer Rede zum Tag der Deutschen Einheit bezeichnete sie die Gruppe „Islamischer Staat“ als eine Terrororganisation, deren „barbarischer Vormarsch“ in Syrien und im Nordirak gestoppt werden müsse. Sich der Gewaltherrschaft des IS entgegenzustellen, sei in Deutschlands Interesse – auch weil die Dschihadisten die Sicherheit hierzulande bedrohten.

Die USA und ihre Verbündeten hatten in den letzten Tagen versucht, mit Luftangriffen in Syrien und im Irak die IS-Milizen zurückzudrängen. Allerdings hat das offenbar wenig dazu beigetragen, die Lage im nordirakischen Gebiet um das vorwiegend von Kurden bewohnte Kobane zu entschärfen. Am Freitag waren zwei riesige Rauchwolken östlich von Kobane zu sehen und eine ganze Reihe von Explosionen im Stadtbereich zu hören, wie ein Reuters-Korrespondent berichtete, der sich auf der türkischen Seite der Grenze befand.

Kanada schickt Kampfflugzeuge, USA verlieren ersten Soldaten

Kanadas Premierminister Stephen Harper will sein Land am Kampf gegen die Terrormiliz beteiligen. Bis zu sechs kanadische Kampfflugzeuge könnten sich bis zu sechs Monate lang an Luftschlägen gegen die IS beteiligen, schlug Harper am Freitag nach kanadischen Medienberichten dem Parlament vor. Bodentruppen sollen nicht entsandt werden. Bislang hat Kanada nur Militärberater zur Verfügung gestellt.

„Wenn unsere Verbündeten eine Gefahr erkennen und darauf reagieren, dürfen wir Kanadier nicht an der Seite stehen“, schrieb Harper beim Kurznachrichtendienst Twitter. „Die höchste Verantwortung der Regierung ist, Kanadier zu schützen und unsere Bürger gegen diejenigen, die uns und unseren Familien schaden wollen, zu verteidigen.“ Das kanadische Parlament will den Plan Harpers am Montag diskutieren und darüber abstimmen.

Zudem haben die USA den ersten toten Soldaten im Kampf gegen den Islamischen Staat vermeldet. Das Mitglied der Marineinfanterie war am Donnerstag aus einem Flugzeug gesprungen, als dieses kurz nach dem Start von einem Schiff im Persischen Golf vorübergehend versagte und abzustürzen drohte. Der Truppentransporter des Typs V-22 Osprey konnte zwar sicher landen, doch der Soldat blieb verschollen und wurde für tot erklärt. „Alle Militäreinsätze sind offensichtlich riskant“, sagte Pentagonsprecher John Kirby am Freitag über den Vorfall, und sprach den Angehörigen sein Beileid aus. Ein weiterer Soldat war auch abgesprungen, konnte aber geborgen werden.

Der inhaftierte Chef der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in der Türkei, Abdullah Öcalan, hatte Mitte der Woche gedroht, sollte es den IS-Milizen ermöglicht werden, Kobane einzunehmen, werde dies das Ende der Friedensverhandlungen zwischen seiner Gruppierung und der türkischen Regierung bedeuten. Die PKK wird von der Türkei, den USA und der EU selbst als Terrororganisation eingestuft. Die mit der Gruppe verbündete YPG-Miliz kämpft gegen die IS-Miliz bei Kobane.

„Wir wollen nicht, dass Kobane fällt.“

Das türkische Parlament hat gerade erst grünes Licht für Militäreinsätze gegen die IS-Miliz in Syrien und dem Irak gegeben. Die IS-Kämpfer befinden sich inzwischen in Sichtweite zu türkischer Militärposten. Hunderte von Dörfern in der Umgebung werden bereits von der Miliz kontrolliert.

Das hat nach Davutoglus Worten dazu geführt, dass mittlerweile mehr als 180.000 Kurden in die Türkei geflohen sind. „Wir wollen nicht, dass Kobane fällt. Wir tun, was immer wir können, damit dies nicht geschieht“, sagte der Regierungschef am späten Donnerstagabend im TV-Sender „A Haber“.

Islamischer Staat: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Woher kommt die Terrormiliz:

Die Miliz ist die Nachfolge-Organisation von al-Qaida im Irak, einer radikalen Widerstandsbewegung, die sich Gebiete im Westen des Landes einverleibte, nachdem die Amerikaner den Diktator Saddam Hussein gestürzt hatten, ohne das Machtvakuum zu füllen.

Es handelt um einen Zusammenschluss von sunnitischen Dschihadisten, ehemaligen Anhängern von Saddam Hussein und von Stammesmitgliedern. Die Zahl der Kämpfer wird neuerdings auf rund 30.000 geschätzt. In ihrem Herrschaftsgebiet haben die Extremisten ein Verwaltungssystem aufgebaut, das jeden Aspekt des Alltags kontrolliert.

Welche Gebiete kontrolliert die IS

Die Terrormiliz hat Schätzungen zufolge rund ein Drittel des syrischen Staatsgebietes eingenommen. Dabei gelang es ihr, einen Korridor zwischen ihren westlichsten Eroberungen nahe Aleppo über nördliche Landstriche bis zu östlichen Landesteilen nahe der Grenze zum Irak zu schaffen.

In der Provinz Aleppo stehen unter anderem die größeren Orte Manbedsch und Al-Bab unter ihrem Kommando, dort weht die schwarze Flagge der Miliz auf Regierungsgebäuden und großen Plätzen.

Da die Terrormiliz auf beiden Seiten der syrisch-irkanischen Grenze nahtlos Gebiete kontrolliert, kann sie relativ leicht Kämpfer, Waffen und Güter zwischen beiden Ländern hin- und hertransportieren.

Was ist die Hauptstadt des islamischen Staats:

Die IS erklärte Rakka, eine Stadt am Euphrat im Nordosten Syriens mit einer halben Million Einwohner, zur Hauptstadt ihres Kalifats und Sitz ihrer Machtzentrale. IS-Kämpfer aus aller Welt strömten herbei, einige mit ihren Familien. Obwohl schon immer konservativ und unter großem Einfluss von Stämmen, war Rakka früher ein lebendiges und wirtschaftlich blühendes Zentrum.

Heute patrouilliert rund um die Uhr die Sittenpolizei der IS – die sogenannte Hisba – durch die Straßen. Diese bewaffneten Kämpfer in langen Roben kontrollieren, ob ihre strenge Auslegung des Korans auch umgesetzt wird. Die IS hat Musik und Rauchen verboten. Frauen wurden von der Sittenpolizei angewiesen, sich zu verhüllen. Wer gegen die Scharia verstößt, läuft Gefahr, enthauptet oder an Kreuze gehängt zu werden. Den Schulen der Stadt diktierte die Miliz kürzlich die Inhalte und strich Fächer wie Philosophie oder Chemie.

Wie stark sind die Kämpfer des IS:

Seit Anfang 2014 führt die Miliz mit den gemäßigten und vom Westen unterstützten Rebellen in Syrien einen Zermürbungskrieg. Dabei stürmen IS-Kämpfer Außenposten der Rebellen und nehmen ihnen Ort für Ort durch Gewalt und Einschüchterung ab.

Die Zahl der Kämpfer lässt sich nur schätzen. Fest steht jedoch, dass die Extremisten seit Beginn ihres Vormarsches im Irak Anfang Juni starken Zulauf bekommen haben. Die militärischen Geländegewinne im Irak und in Syrien ziehen vor allem jüngere Sunniten an.

Der US-Geheimdienst CIA geht davon aus, dass die Gruppe in Syrien und im Irak zwischen 20 000 und 31 500 Kämpfer hat. Diese Zahl unterscheidet sich deutlich von den Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Sie schätzt die Zahl der IS-Kämpfer allein in Syrien auf rund 50 000, davon etwa 20 000 aus dem Ausland. Die Menschenrechtler stützen sich bei ihren Informationen auf ein Netz von Aktivisten in Syrien.

Welche Rohstoffe hält IS in der Hand:

Die Terrormiliz kontrolliert faktisch alle größeren Ölfelder im Osten Syriens, darunter das landesweit größte namens Omar mit einer Förderkapazität von 75.000 Barrel pro Tag. Aktivisten berichten, die IS habe die Produktion teilweise aufgenommen und finanziere sich auch über den Verkauf von Rohöl unter Marktpreisen. Das geförderte Öl werde über Mittelsmänner an die Türkei und den Irak geliefert.

Neben dem Öl befinden sich drei größere Grenzübergänge sowie Getreidesilos und Syriens größter Staudam Al-Furat in den Händen der Extremisten.

(…)

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international/kanada-erwaegt-kriegsbeteiligung-wir-wollen-nicht-dass-kobane-faellt-/10791824-3.html

Gruß an die Geschichtsschreiber

TA KI

 

 

 

 

 

 

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„Kein anderes Land hat wie unseres die Möglichkeit die Entwicklung in Syrien und im Irak zu beeinflussen, kein anderes Land wird aber auch so davon betroffen sein“, gab Davutoglu zu Bedenken. Ein militärisches Eingreifen würde die Türkei noch tiefer in den Konflikt hineinziehen.

Verteidigungsminister Ismet Yilmaz hatte nach der Parlamentsentscheidung erklärt, eine rasche Militärintervention sei nicht zu erwarten. Die Regierung fürchtet, durch einen Militäreinsatz könnten sowohl Syriens Präsident Baschar al-Assad als auch die PKK gestärkt werden. Neben einem Militäreinsatz in Syrien und dem Irak billigte das türkische Parlament am Donnerstag, dass auch Soldaten anderer Länder im Kampf gegen die IS von türkischem Territorium aus zum Einsatz kommen dürfen.