Erkennt die Lemminge – und folgt ihnen nicht!


Marcus Franz

Die Wege in die Selbstzerstörung sind oft durch gute Vorsätze gepflastert. Europas Verfechter des postmodernen neuen Humanismus haben eine Reihe von Idealen formuliert, die in der Theorie und auf den ersten Blick gut klingen mögen, sich aber bei genauer Betrachtung  als Brandbeschleuniger des Zerfalls präsentieren und in eine Endzeit führen werden, wenn man sie nicht bekämpft.

Die neuen Missionare

Wir alle kennen die ideologisch getriebenen Herolde, die unentwegt ihre Botschaften vom neuen Menschen ins Publikum schmettern. Die führenden Vertreter des totalen Säkularismus und des postmarxistisch-kultursozialistischen Denkens haben sich mittlerweile selber den Status von Hohepriestern verliehen – allerdings ohne diese Usurpation klar auszusprechen. Sie behaupten, keiner Religion anzugehören und verfechten im selben Atemzug ihre Ideologie mit einem Eifer, der selbst den fanatischen Vertretern gewisser Glaubensrichtungen alle Ehre machen würde.

Die Kathedralen dieser neuen Säkular-Religion sind die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie die Parteizentralen der linksgerichteten politischen Fraktionen. Und die Missionszentren sind die Schreibstuben der vielen selbstermächtigten „Qualitätsmedien“, von wo aus die neuen weltlichen Evangelien weiter verbreitet werden sollen.

Für alle

Die zentralen und kompromisslos verbreiteten Ziele der neuen Pseudoreligion sind immer „für alle“ da: Gleichheit der Menschen in jeder Hinsicht, totale Gleichstellung von Mann und Frau auch in den biologischen Fragen, Auflösung aller Geschlechtsunterschiede, durchdringender Feminismus, Ausdehnung der Menschenrechte bis hin zum Recht auf Abtreibung, totale sexuelle Befreiung für alle, Vernichtung der traditionellen Familienstrukturen, Ehe für alle, offene Grenzen für alle und ungehinderte Migration für alle.

Naive Geister können sich mit diesen Forderungen sehr schnell identifizieren, denn wer könnte etwas dagegen haben, dass „die Menschheit“ überall die gleichen, möglichst guten Bedingungen vorfindet? Wer könnte den Wunsch nach der vollkommenen Freiheit des Menschen für problematisch halten? Und wer könnte guten Gewissens gegen „soziale Gerechtigkeit“, gegen die Migrationsfreiheit oder gegen die vollkommene Gleichheit von Mann und Frau auftreten? Unter den nicht so kritikfähigen Leuten und bei verträumten Sozialromantikern gibt es daher Unzählige, die dieser Ersatzreligion anhängen und ein gutes Gefühl dabei haben, die erwähnten neuen und stets absolut gesetzten „Werte“ zu vertreten.

Die Masterminds geben sich als Tugendbolde

Perfide, dafür aber intelligentere Charaktere, die in ihrer intellektuellen Unredlichkeit das Pharisäer-Dasein zum Lebensinhalt gewählt haben, hängen formal mit Verve den neohumanistischen Gleichheits-Idealen an, auch wenn sie selber ganz anders leben und nur nach außen hin das neue Menschenbild vertreten. Man kann sich in diesem eifrig zur Schau getragenen, angeblich menschlichkeitsorientierten Tugendstolz ja so herrlich als überlegen präsentieren. Um als guter Mensch wahrgenommen zu werden, braucht man nur die Fähigkeit der moralischen Empörung zu kultivieren und diese fleißig überall zu demonstrieren.

Woher kommt diese neue „Religion“?

Paradoxerweise ist es so, dass einerseits die linke und am Diesseits orientierte Weltanschauung für die Entwicklung der hier geschilderten Phänomene als Ursache zu nennen ist und andererseits die durch den Siegeszug des Kapitalismus entstandene materielle Besserstellung der Menschen die kausale Bedingung für die Etablierung der neuen Idealen bildet.  Die westliche Wohlstands- und Konsumgesellschaft bereitete den Boden für den Vormarsch des pseudoreligiösen, säkularen und kultursozialistischen Gedankenguts. Dazu kommt, dass viele von uns den traditionellen Glauben sowieso verloren haben und Religion für eine Sache halten, die der Vergangenheit angehören sollte. Und wenn schon Religion, dann bitte nur als Privatangelegenheit.

Der Mangel an Metaphysik

Dadurch entsteht aber in der Gesellschaft eine metaphysische Lücke, die mit eben der Säkular-Religion und dem daraus abgeleiteten Hypermoralismus und dem Tugendstolz gefüllt wird. Als Religionsersatz eignen sich im Weiteren für die nicht so auf politische Moral erpichten Leute auch diverse Extremsportarten, die Esoterik oder monomane Ernährungs-Philosophien wie der Veganismus usw.

Schuldgefühle als Hebel

Die kapitalistische Wohlstandsgesellschaft bietet den Kultursozialisten einen wunderbaren Hebel, die Leute beim schlechten Gewissen zu packen: Warum sollte der Westen alles besitzen, wenn doch dieser Reichtum angeblich nur durch die Ausbeutung der ehemaligen Kolonien und der Dritten Welt entstanden ist? Der wohlhabende Westmensch hat daher die Verpflichtung, den Armen und Verfolgten dieser Welt jederzeit Zuflucht und Brot zu gewähren. Schlichte Gemüter fallen auf diese Argumente schnell herein, denn sie klingen überzeugend, weil man ihnen jenen hypermoralistischen Gehalt verpasst hat, der uns aus allen politischen Reden und Medien-Artikeln entgegen trieft.

Auch wenn die aktuelle Politik in einigen europäischen Ländern zunehmend und mehrheitlich Stellung gegen die hier geschilderten Fehlentwicklungen bezieht und besonders die Migrationsproblematik, die durch den Humanitarismus (also die überschiessende und kontraproduktive Form des Humanismus) entstanden ist, wieder lösen will, so bleibt im Überbau der Gesellschaft doch der Kultursozialismus bestehen, um dort sein unheilvolles Werk fortzuführen.

Die Medien als Kaderschmieden

Die Gegner jeder rechten Politik und die Proponenten der neuen Moral sind in den Medien zuhauf vertreten und sie werden nicht ruhen, denn sie beziehen ja ihre Existenzberechtigung aus ihrer Haltung. Die Konfrontationen werden sich also zuspitzen und sie werden über die Medien passieren und dort forciert werden, weil die originäre politische Linke zu schwach und zu blass geworden ist, um neue Anhänger zu finden. Und sie ist intellektuell zu ausgelaugt, um die politische Konfrontation zu bestreiten geschweige denn zu gewinnen. Wir sehen daher, wie die führenden Linken ihre Sermone auf Bassena-Niveau abliefern und die demokratische politische Auseinandersetzung  sich dafür von den für sie geschaffenen Institutionen (wie Parlament und Landtage) in die diversen medialen Einrichtungen verlagert – inklusive Social Media.

Und im Hintergrund machten Richter Politik

Keinesfalls darf man übersehen, dass auch in den maßgeblichen juristischen Institutionen (wie dem OGH, dem VfGH und dem EuGH) auffällig viele Kultursozialisten versuchen bzw. versucht haben, die eigene politische Haltung in ihre Urteile und Sprüche einfließen zu lassen. Die europäische Politik wurde und wird ganz massiv von richterlichen Entscheidungen beeinflusst, weil die sozialistisch dominierte Legislative die längste Zeit zu schwach oder, besser, unwillig war, die Grundlinien vorzugeben.

Cui bono?

Bleibt zu klären, warum die Kultursozialisten und die zahllosen Postmarxisten ihre politische Haltung überhaupt in diese Richtung eingenommen haben und warum sie weder durch rationale Argumente noch durch die Mehrheit der Bevölkerung (also durch den Souverän) zu überzeugen sind, dass ihre Positionen zwangsweise zu einem Lemming-Schicksal für alle führen würden, wenn ein Großteil des Volkes  so dächte wie sie. Was nützt es also den von den Bildschirmen und aus den Leitartikeln predigenden Hypermoralisten, wenn sie so sind, wie sie sind?

Die Antwort ist mehrschichtig. Einerseits sind viele Kultursozialisten wirklich überzeugt von ihrem Tun, sie fühlen sich als die neuen Missionare, die die Welt vom modernen Hypermoralismus überzeugen müssen. Andererseits haben viele der Kultursozialisten gehofft, dass sie durch einen Art Orwell`schen „Animal Farm“- Effekt eines Tages die Elite der Schweine bilden können und getreu dem Spruch „Alle sind gleich, aber manche sind gleicher“ für sich materielle wie reputative Vorteile generieren können.

Beide Verhaltensweisen sind zu verurteilen, weil sie der westlichen Zivilisation schaden, ja diese sogar zerstören können. Denn alles, was die Kultur-Lemminge in ihrem gekünstelten oder schlimmer noch, in ihrem echten Eifer anstellen, schwächt unsere Gesellschaft, spaltet sie und erschwert die Schaffung einer guten und starken Zukunft. Man muss daher, wenn einem etwas an Österreich und an Europa liegt, die Hypermoralisten und die Tugendstolzen sichtbar machen und ihre intellektuellen Unredlichkeiten und ihre Irrtümer aufzeigen, wo immer man sie antrifft.

 


Dr. Marcus Franz ist Arzt und Mitglied zum österreichischen Nationalrat – www.thedailyfranz.at

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Offizielle Studie bestätigt, dass Männer dümmer als Frauen sind


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Manchmal verwickeln wir uns in ein Streitgespräch über das Verhalten von Männern und Frauen. Während viele Männer wahrscheinlich sagen, dass Frauen dümmer als Männer sind, glauben andererseits wahrscheinlich auch viele Frauen, dass das andere Geschlecht dümmer ist als sie selbst.

Um diesen belanglosen Streit durch einen empirischen Nachweis beizulegen, besagt eine durch die Darwin Awards veröffentlichte Studie, dass Männer nachweislich dümmer sind als Frauen.

Die Darwin Awards sind benannt nach dem berühmten englischen Naturforscher und Geologen, Charles Darwin. Darwin ist am bekanntesten für seine Beiträge zur Evolutionslehre. Sein 1859 veröffentlichtes Buch Die Entstehung der Arten wird als die Begründung der Evolutionsbiologie betrachtet.

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Die Auszeichnung ist eine jährliche Bestandsaufnahme der unklügsten Methoden, durch die Menschen aus dem Leben geschieden sind. Die Forscher entschieden, den Begriff foolish death (törichter Tod) als Maßstab für die Entscheidung heranzuziehen, welches der beiden Geschlechter dümmer ist. Die Auszeichnung berücksichtigt diejenigen, die versehentlich den Genpool verbessert haben, indem sie sich von der menschlichen Rasse auf schockierend dumme Art und Weise verabschiedet haben.

Geschlechtsunterschiede bei risikofreudigem Verhalten sind durch vorherige Studien gut dokumentiert, jedoch ist wenig über die Kluft der Geschlechter bei Verhalten bekannt, durch das idiotische Risiken eingegangen werden. Darum haben die Forscher Daten des Darwin Award zwischen 1995 und 2014 über Verhalten untersucht, durch das idiotische Risiken eingegangen wurden.

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Die Studie kommt zu der Schlussfolgerung, dass die Leute, die auf solch idotische Art gestorben sind, fast zu 90 Prozent Männer waren. Unter den bemerkenswerten Kandidaten, die durch die Studie in Erinnerung blieben, war auch ein Mann, der sich als blinder Passagier auf den Weg nach Hause machte, indem er einen Einkaufswagen an das Ende eines Zuges befestigte, nur um damit zwei Meilen in den Tod geschleift zu werden, bevor er zum Stillstand gebracht wurde.

In der Studie wird auch ein anderer Mann erwähnt, diesmal ein potenzieller Terrorist, der gedankenlos seine eigene Briefbombe öffnete, nachdem sie wegen nicht ausreichender Frankierung an ihn zurückgeschickt wurde.

Man erinnerte sich auch an einen Mann, der sich selbst mit einer als „Spionage-Kugelschreiber“ getarnten Waffe in den Kopf schoss, um seinem Freund zu zeigen, dass sie echt ist. Auch ein männlicher Dieb, der versuchte, ein Stahltau eines Aufzugs mitgehen zu lassen, entriegelte es, während er im Aufzug stand, welcher daraufhin auf den Boden plumpste und ihn sofort umbrachte, blieb durch seine „hinreißend“ blödsinnige Aktion unvergessen.

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Insgesamt wurden 332 unabhängig verifizierte Nominierungen von Leuten begutachtet, die auf dämliche Weise aus dem Leben geschieden sind. Jedoch wurden 14 von der Wertung ausgenommen, weil dabei sowohl Männer als auch Frauen beteiligt waren, für gewöhnlich überaus abenteuerlustige Pärchen in kompromittierenden Positionen.

Von den verbleibenden 318 gültigen Fällen wurden 282 den Männern zuerkannt, was 88,7 Prozent entspricht. Die übrigen 36 (11,3 Prozent) gingen auf das Konto von Frauen.

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Die Forscher sagten, dass die große Kluft zwischen den Geschlechtern, die durch die Studie zum Vorschein kam, gänzlich damit überein stimmt, was als Male Idiot Theory (MIT/Männliche Idioten-Theorie) bekannt ist: Dass Männer Idioten sind und Idioten dumme Dinge tun.

Die Forscher schrieben im British Medical Journal, dass es irritierend ist, dass Männer bereit sind, solch unnötige Risiken in Kauf zu nehmen, einfach nur als Übergangsritual im Streben nach sozialem männlichem Status, oder als Zugeständnis dafür, um damit angeben zu können.

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Dr. Dennis Lendrem von der University of Newcastle, der bei der Studie eine entscheidene Rolle spielte, erklärte idiotische Risiken und die Männliche Idioten-Theorie mit folgenden Worten:

Idiotische Risiken werden definiert als sinnlose Risiken, bei denen der offensichtliche Vorteil vernachlässigbar gering oder nicht-existent ist, und das Ergebnis oft einen extrem negativen oder häufig tödlich Ausgang nimmt. Laut der „Männliche Idioten-Theorie (MIT)“ könnten viele der Unterschiede bei risikofreudigem Verhalten, Neuzugänge auf Intensivstationen und die Sterblichkeitsrate durch die Feststellung erklärt werden, dass Männer Idioten sind und Idioten dumme Dinge tun. Es gibt anekdotische Daten, die die MIT stützen, aber derzeit gibt es noch keine systematische Analyse von Geschlechtsunterschieden bei idiotisch risikofreudigem Verhalten.

BBW345 worker trying to kick wood into a chipper in an unsafe and unprotected way (how not to use a wood chipper)

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Dr. Lendram sagte, er sei überrascht von der überwältigenden Kluft zwischen den Geschlechtern bei denjenigen, die durch ihre rein idiotischen Handlungen verfrüht das Zeitliche gesegnet haben. Er kommentierte auch die Tat eines Mannes, der ausrutschte, während er ein Bandschleifgerät als autoerotisches Hilfsmittel benutzte, wodurch er einen seiner Hoden verlor. Da der Mann dadurch nicht starb, wurde er bei der Analyse disqualifiziert. Jedoch, so Dr. Lendram, sei sein Verhalten für ihn irritierend und erstaunlich zugleich.

Die Forscher gaben zu, dass die Studie nur bedingt aussagekräftig sei, weil Frauen wahrscheinlicher Männer für einen Darwin Award nominieren als umgekehrt. Aber nichtsdestotrotz wies die Studie auf überwältigende Weise nach, dass Männer dümmer als Frauen sind.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com

Quelle: http://derwaechter.net/wip-offiziell-studie-bestaetigt-dass-maenner-duemmer-als-frauen-sind

Gruß an die „Ausnahmen“ 😉

TA KI