Landrat attackiert PFOA-Firmen: „Ich will Eure Gesichter in der Presse sehen“


In der jüngsten Kreistagssitzung übte Landrat Erwin Schneider scharfe Kritik an den für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen.
  • vonMartina Hunger

Landkreis – Mitglieder des Altöttinger Kreistages, aber vor allem Landrat Erwin Schneider übten scharfe Kritik an den für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen geübt. Sie stünden öffentlich nicht zu ihrer Verantwortung und sollen für die Beseitigung endlich in die Tasche greifen.

In der Kreistagssitzung am Montagnachmittag kritisierten sowohl Landrat Erwin Schneider als auch die Mitglieder des Kreistages die verantwortlichen PFOA-Firmen, das berichtet heimatzeitung.de: Sie stünden in der Öffentlichkeit nicht zu ihrer Verantwortung. „Ich will Eure Gesichter in der Presse sehen“, so Schneider.

Zum anderen wären die für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen nicht bereit, die Kosten für die Säuberung des verschmutzten Grundwassers zu zahlen. Wie heimatzeitung.de weiter berichtet, könnten die verantwortlichen Firmen im Industriepark Gendorf vom Landratsamt per Bescheid zum Handeln und Zahlen verpflichtet werden; dies sei eine erfüllbare Forderung. Zwar würde eine gütliche Einigung bevorzugt werden, man scheue sich jedoch nicht, auch ein derartiges Vorgehen zu verfolgen. Auch verwaltungsrechtliche Konsequenzen habe Schneider laut heimatzeitung.de einkalkuliert.

PFOA-Blutproben sind ausgewertet: Die Ergebnisse

Obwohl die Blutwerte der Menschen in der Region erhöht sind, ist das mit einer womöglich krebseregenden Chemikalie belastete Trinkwasser im Raum Altötting nicht schädlich für die Gesundheit. Das hat die Auswertung der Blutproben ergeben, wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Mittwoch in Erlangen mitteilte. So seien die Werte von Perfluoroctansäure (PFOA) zwar erwartungsgemäß in fast allen der 965 untersuchten Blutproben höher gewesen als im bayerischen Durchschnitt. Sie seien aber nicht mit einer Gesundheitsgefährdung gleichzusetzen.

Konkret heißt das: Bei 906 Menschen aus dem Raum Altötting ist ein durchschnittlicher PFOA-Gehalt von 20 Mikrogramm auf einen Liter Blut festgestellt worden. Höher, nämlich bei 34 Mikrogramm, lag er bei den Personen, die beruflich möglicherweise Kontakt mit der perfluorierten Substanz hatten. Hier liegt der gesetzliche Höchstwert des PFOA-Gehaltes dem LGL zufolge bei 5000 Mikrogramm.

Mit Bekanntwerden des PFOA-Problems in der Region waren in der Bevölkerung neben den ersten praktischen Fragen wie etwa, ob man noch Duschen oder sein Gemüse aus dem eigenen Garten noch essen kann, auch welche nach den Hintergründen aufgetreten.

mh mit Material der dpa

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Danke an Elisabeth

Gruß an die Aktiven

TA KI

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Pharmakonzern erhält Milliardenstrafe – Pflegeprodukte verursachten Krebs


22 Frauen in den USA hatten gegen den amerikanischen Pharmakonzern Johnson & Johnson geklagt. Sie leiden an Eierstockkrebs und machen die Körperpflegeprodukte des Unternehmens für ihre Erkrankung verantwortlich. Dem Konzern wird vorgeworfen, Risiken absichtlich verschwiegen zu haben.

Bei dem Prozess in St. Louis erachtete die Jury den Pharmakonzern einstimmig für schuldig und ordnete Schadenersatzzahlungen und Geldbußen von fast 4 Milliarden Euro (5 Milliarden US-Dollar) an.

Nach Bekanntwerden des Urteils fielen die Kurse der Aktien um einen Prozent. Johnson & Johnson kündigte rechtliche Schritte an. Das Verfahren sei unfair gewesen, denn die genannten Produkte enthielten weder Asbest noch lösten somit Krebs aus.

Die Klägerinnen hatten erklärt, dass die jahrelange Anwendung eines kosmetischen Puders die Ursache für die Krebserkrankung sei. Johnson & Johnson habe spätestens seit den 70er Jahren von dem Asbest in den Kosmetikprodukten gewusst, die Verbraucher jedoch nicht gewarnt.

Die betroffenen Frauen werfen dem Konzern vor, das Krebsrisiko bewusst verschwiegen zu haben. Der Anwalt der Frauen beschuldigt den Pharmakonzern, Beweise seit über vierzig Jahren zu vertuschen.

In den USA ist es nicht das erste Mal, dass ein Konzern von einem Geschworenengericht verurteilt wird. J&J kündigte jedoch an, dass Urteil mit allen Mitteln anfechten zu wollen. Dabei gibt es neben den 22 Klägerinnen über 9.000 weitere Klagen gegen den Konzern.

Die Kläger werfen J&J vor, dass das in dem Kosmetik-Puder enthaltene Mineral Krebs verursacht habe. Das Mineral soll mit Asbest verunreinigt gewesen sein.

An Geld mangelt es J&J nicht. Denn der weltgrößte Pharmakonzern ist mit genügend flüssigen Mitteln ausgestattet. Diese dürften ausreichen, um die Gerichte in der höheren Instanz davon zu überzeugen, dass der Puder nicht krebserregend ist.

Sollte der Konzern dennoch verurteilt werden, dürfte auch diese Zahlung keine Schwierigkeiten bereiten. Die Gesundheit der Frauen ist jedoch unwiederbringlich ruiniert (Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail).

„Körperpflegeprodukte sollen giftig sein? Das ist doch bestimmt wieder nur Panikmache!“

Glauben Sie? Dann träumen Sie ruhig weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, sich die Zähne mit einem Umweltgift zu putzen, dem Experten nachsagen, dass es häufiger und schneller Krebs verursacht als jede andere Substanz (Das berühmte Deodorant: Das bei Männern Brüste wachsen lässt – verbunden mit Krebs).

Oder sich die Poren in den Achseln zu verstopfen, damit die Haut nicht entgiften kann. Oder Ihrem Kind die Augenschleimhaut zu betäuben(!), damit es beim Haarewaschen nicht weint.

Das Buch “Giftcocktail Körperpflege” räumt radikal mit den Mythen und Lügen der Körperpflege- und Kosmetikbranche auf. Denn belogen werden wir schon lange. Oder wussten Sie, dass die Hersteller meist nur die qualitativ minderwertigsten Zutaten – billigste Abfälle! – für ihre Produkte verwenden?

Oder dass die deutsche Zahnärzteschaft bereits seit 1953 mit der Zuckerindustrie und der fluorverarbeitenden Industrie gemeinsame Sache macht?

Bei diesen „Kooperationen“ geht es keineswegs darum, die Gesundheit der Menschen zu schützen, sondern darum, den Zuckerkonsum hoch zu halten und mit giftigen Industrieabfällen Geld zu machen.

Die Autorin Marion Schimmelpfennig nimmt alles unter die Lupe, was in unserem Badezimmer steht und erläutert ausführlich und leicht verständlich die zum Teil extrem gesundheitsgefährdenden und allergieauslösenden Inhaltsstoffe.

„Aber ich habe keine Allergien und komme mit meinen Produkten gut zurecht!“

Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heißt nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind. Es heißt lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z. B. Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsprobleme, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nicht mit Ihren Körperpflegeprodukten in Verbindung gebracht haben, das ist alles.

„Aber die Dosis macht doch das Gift!“

Genau: Die Dosis macht das Gift! Wissen Sie dann auch, welche Dosis Sie bisher schon abbekommen haben? Welche Menge an toxischen Stoffen sich bereits in Ihrem Körper abgelagert hat?

Die Autorin vergleicht nicht nur herkömmliche Produkte, sondern auch Naturkosmetikprodukte, und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Wer glaubt, auf der sicheren Seite zu sein, weil er „Natur-“ oder „Bioprodukte“ verwendet, sieht sich auch hier böse getäuscht. Denn der Begriff „Naturkosmetik“ ist bekanntlich ebenso wenig geschützt wie der Begriff „Bio“.

Die Hersteller können ihre Produkte deshalb beliebig mit billigen, gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen versehen.

Fazit: Nur sehr wenige Produkte können als unbedenklich gelten, und noch weniger Produkte sind gut für den Körper. Die meisten Produkte sind regelrechte Giftschleudern und gehören damit nicht auf die Haut, sondern höchstens in den Sondermüll. Das Buch ist für jeden eine unentbehrliche Hilfe, der auch nur halbwegs gesund leben möchte – und nicht nur für Allergiker oder Eltern von Kindern (Einfach mal selber machen! Eine Handvoll Hausmittel ersetzen eine Drogerie!).

Quellen: PublicDomain/marion-schimmelpfennig.de/watergate.tv am 17.07.2018

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Insiderbericht – Wandertour mit Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Marcel Huber – Promiwandern vom Wochenende.


 

Bericht der PNP – vom 7. Juli 2018 – Promiwandern Bitte zum lesen anklicken – Artikel öffnet sich dann in guter Qualität.

Es begann mit dem Gewinn zum „Promiwandern“ der PNP.

Sehr geehrter Herr Thalhammer,

Glückwunsch! Sie wurden unter vielen Teilnehmern ausgelost und dürfen mit dem Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Marcel Huber und den anderen Gewinnern auf Wandertour gehen. Für die Strecke planen wir maximal 1,5 Stunden bei gemütlichem Tempo ein. Dann geht es weiter zum Graminger Weißbräu. Dort können wir uns bei einer etwa einstündigen Mittagspause stärken und Sie haben die Möglichkeit, sich mit Dr. Marcel Huber in Ruhe zu unterhalten. Anschließend treten wir den etwa einstündigen Rückweg an.

 

Dazu schreibt Hartmut Thalhammer

Der Bericht in der ANA entspricht den Aussagen des Ministers nur der Abschnitt über die Klage der Gemeinde Kastl wurde mir gegenüber vom Minister ganz anders dargestellt.Er sei nicht verärgert über die Maßnahmen der Kastler Gemeinde. Um sich alle Möglichkeiten offen zu halten könne er das Vorgehen von Bürgermeister Mitterer verstehen.

Zu den Verhandlungen und entsprechenden Rechtsbeistand hat er mir erklärt, das Ministerium kann nicht einfach eine Anwaltskanzlei mit dem Verfahren beauftragen, segnet ihm der Rechnungshof nicht ab .Es wird aber Unterstützung für die überforderten Gemeinden geben. Befragt zu den Tiefbrunnen Probebohrung in Kastl, teilt er die Auffassung der Bint, dass dieses Wasser unangetastet bleiben soll. Auch über den Altöttinger ist er nicht begeistert. Auf die Frage von mir ob er nicht befürchten würde das PFOA belastetes Wasser nach unten kommen könnte, meinte er ein Abdichtung des Brunnens ist technisch möglich. Auch eine Wasserversorgung von außer halb wäre für ihn vorstellbar wird aber genauer untersucht und er will die Wasserversorger zusammen bringen und eine Lösung für die ganze Region. Angesprochen auf das hin und her mit der Temporären Filteranlage in Kastl meinte er das wäre ja nicht öffentlich besprochen worden, aber er sei da von trommelnden Bürgern empfangen worden die das öffentlich machten.

Er war von der Aktion nicht erfreut aber die DEMO sei ja unser gutes Recht. Wir waren beiden Gesprächen ja nicht dabei, also was haben wir veröffentlicht. Ich meinte noch er sei doch ein Mann mit dem reden kann (habe jedenfalls den Eindruck ) mit einem Gespräch Bürgermeister und Minister hätte man den Druck auf die Industrie aufrecht erhalten können. Wir waren ja einige Zeit gemeinsam unterwegs aber andere Bürger wollten natürlich auch Gespräche und von den Journalisten der PNP war er auch belagert. Wie angekündigt Gespräche in der Mittagspause waren nur für die Redakteure möglich.Da ich mich mit E-Mobilität beschäftige habe ich auch noch einige Worte über dieses Thema mit ihm gewechselt.Das beste noch zum Schluss-bei Fotoaufnahmen vor eine Blumenwiese habe ich den Minister darauf hingewiesen, dass er sich vor entarteten Grünland befindet und das nach Auffassung von unserem Landwirtschaftsamt mit Glysophat behandelt gehört.

Anschließend habe ich Ihm die Bilder aus dem Vortrag von Dr. Holger Lundt gezeigt. Der Minister war beeindruckt und ich glaube er wird das bei den zuständigen Stellen ansprechen. Wir durften den Minister als angenehmen Gesprächspartner kennenlernen und ich habe ein gutes Bauchgefühl, wenn die Probleme auch nicht in wenigen Wochen gelöst sind. Eher befürchte ich eine teuren langen Rechtsstreit mit ungewissen Ausgang und ewige Untersuchungen für unser Trinkwasser.

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Gruß und DANKE an Elisabeth (Elli) und Hartmut ( Hartl) Thalhammer

TA KI

Warzen auf natürliche Weise entfernen.


Männer wie Frauen sind häufig von kosmetischen Makeln wie Altersflecken, Warzen und Fibromen betroffen. Nicht selten sind schlechte Ernährung oder ein hormonelles Ungleichgewicht die Ursache für diese Hautprobleme – oder sie sind einfach genetisch bedingt .

Anstatt jedoch chemische Mittel auf die betroffene Stelle zu geben und die Haut eventuell noch mehr zu reizen, sollte man auf natürliche (und günstige) Zutaten zurückgreifen. Im Folgenden werden weit verbreitete Hautprobleme und gut verträgliche Lösungen vorgestellt.

1.) Warzen

Warzen werden von humanen Papillomaviren übertragen und treten vor allem an Händen und Füßen auf. Die Behandlung mit Salicylsäure und Kälte ist weit verbreitet, bringt jedoch das Risiko mit sich, die umliegende Haut zu schädigen, weshalb ein Verfahren auf Basis natürlicher Hausmittel besser wäre.

Tipp: Es gibt mehrere Möglichkeiten, den aufdringlichen Warzen den Garaus zu machen. Zum einen kann man jeden Abend, bevor man zu Bett geht, geriebenen Knoblauch oder Bio-Honig auf die Warze auftragen. Nach einigen Wochen sollte sie sich deutlich verkleinert haben oder verschwunden sein. Des Weiteren kann man Apfelessig mit einem Wattebausch aufsaugen und diesen mit einem Verband an der Warze fixieren. Auch hier sind etwas Geduld und eine tägliche Wiederholung der Anwendung gefragt, um einen Erfolg zu erzielen.

2.) Altersflecken

Wie der Name dieses Phänomens schon sagt, treten die dunklen Flecken meistens erst ab einem Alter von etwa 40 Jahren auf. Dabei erscheinen dunkle Stellen auf den Händen, dem Gesicht und den Unterarmen. Neben dem Alter kann auch zu intensives Sonnenbaden für die dunklen Flecken verantwortlich sein.

Tipp: Auch Altersflecken kann man mit verschiedenen natürlichen Methoden behandeln. Dabei trägt man beispielsweise den Saft einer Zitrone oder Aloe-vera-Gel auf die Haut auf und lässt die Tinktur einwirken. Alternativ kann man Apfelessig, vermischt mit Meerrettich, zur Behandlung einsetzen. Bei täglicher Anwendung gehen die Altersflecken zurück.

3.) Fibrome

Fibrome, auch Fleischwarzen genannt, sind das Ergebnis davon, dass Haut an Kleidung oder anderen Hautpartien reibt. Aus diesem Grund können sie auch am ganzen Körper entstehen, wobei sie meistens an Stellen mit Hautfalten, z.B. an den Arm- oder Kniebeugen und Augenlidern, auftreten. Neben dem unschönen Aussehen können Fibrome Infektionen begünstigen, wenn man sie aus Versehen aufkratzt.

Tipp: Vor allem wenn die Region um das Auge herum betroffen ist, kann man diese gut mit Teebaumöl behandeln. Dabei tränkt man einen Wattebausch in Wasser und gibt dann ein paar Tropfen Teebaumöl darauf. Danach fixiert man die Watte auf dem Fibrom und lässt die Flüssigkeit einwirken. Wiederholt man diese Behandlung einen Monat lang zwei- bis dreimal täglich, kann man sich bald über reine Haut freuen.

4.) Verstopfte Poren

Menschen mit fettiger Haut kennen dieses Problem: große Poren, die bei jeder Berührung schmerzen. Um zu verhindern, dass es zu Schmerzen kommt, sollte man die Verstopfung der Hautporen vermeiden. Dermatologen raten dazu, einmal in der Woche ein Zucker-Peeling durchzuführen, um den Körper von abgestorbenen Hautschuppen zu befreien. Bei stark fettender Haut wird zudem eine spezielle Reinigung empfohlen.

Tipp: Um die Poren zu öffnen und zu reinigen, bietet es sich zunächst an, über einem Topf mit heißem Wasser eine Dampftherapie zu machen. Nach 10 bis 15 Minuten über dem Topf sollte man sein Gesicht gründlich waschen und Apfelessig als Gesichtswasser benutzen, um den restlichen Talg zu entfernen.

Beeindruckend, dass man mit Dingen, die man häufig schon zu Hause hat oder die man für wenig Geld besorgen kann, so viel für seinen Körper tun kann. Die Zeiten der teuren und chemischen Cremes und Peelings sind nun also vorbei.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Beeren für Leib und Seele


Dieser Artikel  erschien hier bereits am 01.07.2016

Naturgeister erzählen uns über das Wesen der Beeren und ihren Nutzen für unsere Körper und Seelen. Wir blicken für einmal hinter den Vorhang der physischen Welt – damit wir von Neuem schätzen lernen, welchen großen Dienst Heidelbeere, Himbeere, Erdbeere & Co. uns Menschen leisten.

Aus Sport und Kultur wissen wir: Alles, was leicht und mühelos aussieht, tut dies nur, weil sehr viel Anstrengung und Arbeit dahintersteckt. In der Natur ist es dasselbe: Blätter sprießen scheinbar mühelos jeden Frühling, und ebenso zwangsläufig wird die Blüte zur Frucht. Doch auch hier steckt eine Menge Arbeit dahinter, nur leider wissen das die meisten Menschen nicht mehr. Es ist nicht nur eine Abfolge biochemischer Kettenreaktionen, die uns am Ende den Teller füllt – es braucht die Zusammenarbeit und Hingabe sehr vieler feinstofflicher Wesen, damit ein Grashalm sprießt, eine Buche wächst oder eben ab jedem Frühjahr eine üppige Schale leckerer Beeren unsere Herzen und unsere Körper erfreuen kann. Blicken wir also einmal hinter den Vorhang der physischen Welt – damit wir von Neuem schätzen lernen, welchen großen Dienst Heidelbeere, Himbeere, Erdbeere & Co. uns Menschen leisten.

Die norddeutsche Baronin Verena Staël von Holstein, gelernte Vermessungstechnikerin und Hydrographin, steht seit vielen Jahren in Kontakt mit verschiedenen Elemental- und Naturgeistern, welche in und um ihre Mühle leben. Schon als Kind waren die Naturgeister, die sie sehen konnte, ihre Spielgefährten. In der Pubertät kommunizierte sie dann mehr auf einer seelischen Ebene mit ihnen, indem sie beispielsweise Gedichte über sie schrieb. Nach einem naturwissenschaftlichen Studium und ihrem Einzug in die Mühle nahm sie dann bewusst den Kontakt mit ihnen auf.

Sie „spricht“ mit den Naturwesen nicht im wörtlichen Sinn, sondern erfasst das, was sie meinen, in einem übersprachli-chen Begriffsraum, gewissermaßen auf der Ebene der Ideen oder der reinen Begriffe. Sie musste erst durch lange Übung lernen, in diese Ebene hineinzureichen und jene Mitteilungen dann in unser menschliches Deutsch zu übersetzen. „Ich habe also auf dieser höheren Begriffsebene einen Begriff, suche dann das ihm entsprechende Bild und übersetze dann dieses Bild in die Wortbegriffe der Sprache. Diese Begriffe und Ideen sind absolut konkret. Sie haben auch etwas von Logik, denn viele der Naturwesen besitzen etwas streng Logisches.“

Dieses Projekt, sagten die beteiligten Naturgeister einmal, sei von großer Bedeutung, da es wichtig sei, dass die Menschen das Naturreich wieder neu verstehen lernten. Es habe eine nicht weniger als fünfhundertjährige Vorbereitungszeit gehabt. Die „Gespräche“ wurden und werden in den Flensburger Heften publiziert.

Nachfolgend sind ihre Gesprächspartner immer das jeweilige geistige „Ich“ einer Beerenart. Jede einzelne Pflanze ist wie eine Abschnürung dieses großen „Ichs“. Es befindet sich in einem höheren geistigen Bereich und führt die gesamte zu ihm gehörende Spezies. Daher nennt man sie beispielsweise „Die Große Erdbeere“.

Johannisbeeren

Die Johannisbeere hat ihren Namen, weil sie mit zu den ersten Obstsorten gehört, die nach der langen Winter- und Frühlingspause reif wird. Darüber freute man sich früher so sehr, dass man sie dem Heiligen widmete, der in diese Zeit gehört. Ursprünglich kam sie aus Nordwestasien und aus dem Nordosten von Europa in unsere Gegend. In Mitteleuropa kannte man sie höchstwahrscheinlich nicht vor dem Ende des 15. Jahrhunderts. Ihre „Wanderung“ nach Mitteleuropa mag als Zufall erscheinen, wurde jedoch von den Pflanzenwesen angeleitet, entspricht also einem Plan, der auf höheren Ebenen entworfen wurde. „Eigentlich sind meine Büsche anspruchslose Sträucher, die auch auf kargen Böden wachsen und somit auch für die ärmeren Menschen gut anzubauen waren. So wurde es meine Aufgabe, auch den ärmeren Schichten in Mitteleuropa eine früh reifende Frucht zu bringen“, erklärt die Große Johannisbeere. Dass dies um das 15. Jahrhundert geschah, hängt damit zusammen, dass die Wahrnehmungsfähigkeit des mitteleuropäischen Menschen zu dieser Zeit sprunghaft anstieg – was auch den Beginn der Neuzeit markiert.

Anders als die sehr mit dem wässrigen Element verbundene Stachelbeere ist die Johannisbeere vom Luftelement geprägt. Ihre großen, weichen und lappigen Blätter sind ein Hinweis dafür, ebenso die Rispenform ihrer Früchte: Weil das Luftelement überall hindurchgleiten soll, sitzen viele kleine Früchte an einer Rispe, welche die Luft umspielen kann, statt dass nur eine große Frucht ausgebildet wird. Eigentlich ist die Rispe eine einzelne Beere.

„Die Blätter der Schwarzen Johannisbeere sind sehr heilkräftig, denn durch die enge Zusammenarbeit mit den Sylphen (Luftgeister) wirken sie auf den menschlichen Organismus sehr wohltuend. Allerdings muss man sie vorher trocknen, dann haben sie eine harnreinigende Wirkung, und sie wirken gegen Entzündungen“, erläutert die Große Johannisbeere.

Das Saure in der Johannisbeere hat einen aufweckenden Gestus: „Wenn man das Säuerliche oder auch bittere Nahrung zu sich nimmt, wird man wach. Wer süße Nahrung zu sich nimmt, kann bewusstseinsmäßig leicht etwas wegrutschen. Süßes geht in die Richtung des Träumerischen, Saures öffnet dich so, dass das Ich besser hindurchkommen kann. Es war auch eine der Aufgaben des Johannes, das Wesen des Christus vorzubereiten und erkennbar zu machen. Er hat die Menschen also aufgeweckt.“

Die Schwarze Johannisbeere ist die Mildeste und hat den höchsten Anteil an Vitamin C – dreimal mehr als beispielsweise Zitronen. Da sie auch viele Tannine und Anthocyane enthält, ist sie ein sehr effektiver Radikalenfänger. In dieser Rolle werden ihr Helferkräfte im Kampf gegen Krebs, besonders Leberkrebs zugeschrieben.
Wie in jedem Pflanzenwesen arbeiten auch im Johannisbeerstrauch unzählige Naturwesen verschiedenster Ebenen zusammen, um dem Menschen schließlich eine wohltuende Frucht zu bescheren. Jede kleine Einzelbeere ist von einem Naturwesen beseelt – allerdings ist dieses noch sehr unbewusst. Die Rispe indes besitzt ein bereits bewussteres Wesen, dessen Aufgabe es ist, von der Knospenanlage bis zum Reifwerden der Frucht bzw. ihrer Auflösung den Werdegang der Frucht zu begleiten und zu leiten. Der Strauch selbst wird von einer kleinen Dryade beseelt. Bilden Johannisbeeren – wie früher oft üblich – ganze Hecken, entsteht dadurch auch ein Heckenwesen, welches sich um alle dort wachsenden Sträucher kümmert. Heute, wo Johannisbeeren oft auf Feldern angebaut werden, gibt es auch ein Wesen, welches jedes dieser Felder betreut, ein „Plantagenwesen“. Dies sei schon ziemlich gewaltig. „Selbstverständlich wirken auch die Undinen (Wasser), die Sylphen (Luft) und die Salamander (Feuer) in einem Johannisbeerstrauch mit, genauso wie die Gnomen in der Erde. Dann gibt es die Wesen, die die Blätter gestalten, also die sogenannten Blattwesen, ferner die Blütenwesen und das Holzwesen. […] Mit einem einzelnen Johannisbeerbusch ist also eine ungeheure Wesensfülle verbunden“, erklärt die Große Johannisbeere. „Auf der ätherischen Ebene hat man es mit den Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamandern zu tun – den lebendigen Grundbausteinen der elementaren Welt. Dann gibt es aber
die Ebene des gesamten Strauchwesens, es gibt die Ebene, auf der sich der Strauch in die Landschaft bettet, und letztlich gibt es meine Ebene, die Ebene der Großen Johannisbeere, also die Ebene der geistigen Welt. Und darüber gibt es auch noch die Ebene der Engel der Pflanzen. […] Schaut man vom astralen oder geistigen Plan aus, ist man eher bei den Hirtenwesen, den übergeordneten Wesen; schaut man von der festen oder ätherischen Ebene aus, ist man bei den Grund-Elementarwesen und ihrer jeweiligen Tätigkeit.“

Befragt, welcher Eigenschaften im Menschen die Johannisbeeren entsprächen, antwortet die Große Johannisbeere: „Das Wachwerden an einer einzelnen Frucht, das bewusste Genießen von unkomplizierten Dingen, das sind die Eigenschaften, die sie im Menschen anregen wollen – unabhängig davon, ob es Weiße, Rote oder Schwarze Johannisbeeren sind.“

Himbeeren

Die Himbeere ist eine sehr luftige Dame, die auch eine phänomenale Konzentrationsfähigkeit besitzt. Ziemlich anspruchslos wächst sie fast überall – gerne auch auf Ödflächen (die sie ge­­sunden lässt) – und legt dabei ein beträchtliches Tem-po vor. „Mit unseren Ranken ranken wir uns kriechend durch die Luft und über den Boden. Wenn wir an einen Baum stoßen, wachsen wir nicht weiter, aber wenn es eine freie Fläche gibt, dann ranken wir uns auf sie zu. An diesen Ranken wachsen Beeren, irgendwann fallen sie herunter, und dann wächst dort wieder ein neuer Himbeerstrauch. Auf diese Weise bewegen wir uns direkt über den Boden vorwärts.“

Dabei die Beeren zu verlieren macht ihr gar nichts aus, denn brauchen tut sie sie nicht. Blatt und Blüte stehen ihr viel näher, ohne die kann sie ihre Aufgabe nicht vollbringen. Dass die Himbeere ihre Früchte gerne loswird, zeigt sich auch daran, dass diese so locker auf dem Blütenboden sitzen. „Ich gebe sie locker und freundlich hin“, sagt das Himbeer-Wesen.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/beeren-fuer-leib-und-seele

Gruß an die Sehenden

TA KI

Splitter entfernen mit Backpulver


Das Motiv des Dornausziehers gilt in der bildenden Kunst als Symbol in sich versunkener Schönheit. Wer beruflich viel mit Holz zu tun hat – sei es als Tischler oder Möbelpacker –, weiß, dass das ziemlicher Humbug ist. Auch Gartenfreunde kennen das Problem zur Genüge, wenn Splitter oder Dornen unter die Haut kriechen und von dort auch nicht so schnell wieder herauswollen.

Besonders nervig sind etwa diese fiesen kleinen Splitter, die man kaum sieht und dennoch permanent in Erinnerung gerufen bekommt, sobald man die betroffene Stelle berührt. Da hilft weder Pinzette noch Nadel. Wie kann man aber diese winzigen Splitter entfernen?

Für solche Problemfälle gibt es ein Hausmittel, das zu Großmutters Zeiten vielfach angewendet wurde, aber inzwischen etwas in Vergessenheit geraten zu sein scheint.

Dafür brauchst du:

  • 1 EL Backpulver
  • etwas Wasser
  • Pflaster oder Mullbinde

Rühre zunächst das Backpulver mit dem Wasser zu einem dicken Brei an und trage ihn auf die stechende Stelle. Lass den Brei mithilfe des Pflasters oder einer Mullbinde einige Stunden einwirken.

Das Backpulver sorgt dafür, dass die Haut anschwillt und der Splitter herausgedrückt wird. Zudem sorgt die Feuchtigkeit des Breis dafür, dass die Haut weicher und durchlässiger wird. Auf diese Weise verschwindet der Splitter entweder von selbst oder lässt sich ganz leicht mit einer Pinzette entfernen.

Wichtig ist, dass man sämtliche Selbstverarztungen nur unter hygienischen Bedingungen ausführt – selbst bei solch kleinen Verletzungen. Bei großen Splittern oder auffälligen Rötungen sollte man einen Arzt aufsuchen. Gelingt es dem Körper nicht, den Eindringling abzustoßen, bildet sich nämlich ein schmerzender, heiß pochender Eiterherd, der im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung führen kann. (…)

Vor der Gefahr ziellos umherwandernder Splitter kann hingegen Entwarnung gegeben werden. Splitter bewegen sich im Körper höchstens um wenige Zentimeter; nur wenn sie tief im Körper stecken, können sie also wichtige Organe oder Blutgefäße bedrohen. Die Kriegsgeneration war von diesem Risiko in der Tat betroffen – für Tischler, Möbelpacker und Gartenfreunde besteht aber wohl kaum eine Gefahr.

Quelle

Gruß an die, die sich zu helfen wissen

TA KI

Warum vergiften sie uns?


Unser Grundrecht zu existieren hängt davon ab, was wir essen, trinken und atmen können.

Wenn eine dieser drei Komponenten gefährdet ist, wird auch unsere Gesundheit.
Warum gibt es so viele Gifte in der Luft in Wasserversorgung und Nahrung? 
Wir alle sind wirtschaftliche Sklaven eines geschädigten Vertrauensystems.
Wir arbeiten mehr als 40 Stunden pro Woche, mehr als 50 Wochen im Jahr, bis wir alt genug sind, um in Rente zu gehen, aber wir sind zu alt, um unsere goldenen Jahre voll genießen zu können.

Wir bieten die besten Jahre unseres Lebens den gleichen globalen Unternehmen an, die uns finanziell Sklaven gehalten haben.
Wasser ist das Kostbarste auf der Welt, es ist auch ein Grundrecht der ganzen Menschheit.


Zwei Drittel unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt, aber nur 2,5% sind Süßwasser, der Rest ist Salzwasser.

In einigen Teilen der Vereinigten Staaten wie Utah, Washington oder Colorado ist es illegal, Regenwasser zu sammeln oder Wasser aus einem Bach oder Fluss in ein Reservoir abzuleiten.

Obwohl es vorzuziehen wäre, unsere Wasserversorgung durch das Bohren des lokalen Aquifers zu erreichen, sind die meisten Menschen auf das Trinkwasser der Städte angewiesen, wo viele Drogen wegen des Urins und der begrenzten Filtrationsverfahren gefiltert werden. zusammen mit der Zugabe von Fluorid in Trinkwasser in einigen Ländern.
In einem Artikel in „The Associated Press“ wurde festgestellt, dass in 24 Metropolen Drogen gefunden wurden, einschließlich Antidepressiva, Antikonvulsiva, Entzündungshemmer, Analgetika und sogar Koffein. 

Darüber hinaus hat „The Associated Press“ ergeben, dass das Trinkwasser von mindestens 41 Millionen Menschen in den USA mit Drogen kontaminiert ist.
Eine Studie des US Geological Service, die in der Zeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Verhütungsmittel in Leitungswasser gefunden wurden, was in den kommenden Jahren eine mögliche generalisierte Infertilitätsepidemie auslösen könnte.


Die großen Pharmaunternehmen sind nicht im Geschäft Kuren zu finden, verdienen , warum nicht , es sei denn Wiederholung der Rezepte von Arzneimitteln ständig.
Eine russische Studie mit dem Titel „Die Wirkung von geringen Mengen an Fluorid auf dem menschlichen Körper“, so dass niedrige Konzentrationen von Fluorid im Trinkwasser, 1,5 mg pro Liter, was zu Veränderungen in der Gewebeentwicklung und behindern die Entwicklung von erhöhte neurologische Aktivität bei Menschen und Tieren.

Fluor ist ein giftiger Rückstand, der so giftig ist, dass er nicht direkt in den Ozean oder irgendeine andere Wasserversorgung gegossen werden kann.

Die Zugabe von Fluorid auf die Zufuhr von Wasser eine direkte Korrelation mit der Anzahl von Totgeburten, Kinder mit Down – Syndrom, fragilen Zähnen und Zahnwurzelstrukturen erhöht, spinal Erkrankung, Osteomalazie, die die Schwächung der Knochen ist, und Osteoporose, die die poröse Struktur und mit Abstand nach innen anormalen Knochen im medizinischen Bevölkerung sind, aber nicht in der kontrollierten Population unmedicated.
1977 berief der zwischenstaatliche Unterausschuss des Kongresses zwei vollständige Versammlungen zum Thema Fluorid ein.

Während der Versammlung wurde bewiesen, dass:
1.  Die wissenschaftlichen Initiativen derer, die die Fluorierung gefördert haben, betrügerisch waren.

2.  Andere bestehende Studien zeigten ohne Zweifel, dass in den USA etwa 10.000 weitere Krebstodesfälle pro Jahr der Fluoreszenz zugeschrieben werden könnten.

Am 11. November 1979 wurden in Annapolis, Mayland, bis zu 50 Teile pro Million Fluor in die Wasserversorgung verschüttet, was zur Vergiftung von 50.000 Menschen führte, von denen viele eine Woche nach dem Austritt an Herzstillstand starben.

 

In der Veröffentlichung „Clinical Toxicology of Commercial Products“, 5. Ausgabe 1984, wird festgestellt, dass es keine einzige wissenschaftliche oder Laborstudie auf der Welt gibt, die beweist, dass Fluoreszenz Karies bei Männern reduziert.
Dennoch gibt es Hunderte von veröffentlichten wissenschaftlichen Artikeln, die zeigen, dass die Fluoridierung von Wasser gefährlich für Menschen, Tiere, Pflanzen und Wasserlebewesen ist, was nicht überraschend ist, da Fluorid giftiger ist als Blei und nur geringfügig weniger als Arsen.

Dr. Robert Carton, ehemaliger Präsident der Union of Government Scientists und Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde, sagte:

„Die Fluorisierung ist der größte Fall wissenschaftlichen Betrugs, nicht nur in diesem Jahrhundert, sondern vielleicht in allem Zeiten. „

Wasser in Flaschen ist nicht unbedingt die Antwort, weil es seine Probleme hat.
Der Rat für die Verteidigung natürlicher Ressourcen stellte fest, dass ein Viertel des in Flaschen abgefüllten Wassers einfach Leitungswasser mit oder ohne zusätzliche Filtration ist.

Die Verwaltung von Arzneimitteln und Lebensmitteln ermöglicht den Abfüllern, ihr Wasser als Quellwasser zu kennzeichnen, das mit Chemikalien behandelt wird, und es gibt keine Garantie, dass die gleiche Quelle reines Wasser ist.

In den kommenden Jahren kann Wasser wertvoller werden als Gold, wenn wir keinen Weg finden, die Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
In Kenia wurde ein riesiger unterirdischer See entdeckt, der das Land seit 70 Jahren mit Süßwasser versorgen kann.

In einem Artikel, der in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde, wird erwähnt, dass kürzlich ein riesiger unterirdischer Tank 645 km unter der Erdoberfläche entdeckt wurde, der dreimal so viel Wasser enthält wie alle unsere Ozeane zusammen.
So dass zwischen den Grundwasserleitern, den Seen und den Becken, die sich unter der Erdoberfläche befinden, zusammen mit der kürzlich entdeckten Erfindung der Umwandlung von Salzwasser in Trinkwasser, sollte es keine Entschuldigung für sauberes Trinkwasser geben überall auf diesem Planeten benutzt werden.


Wir leben in einer Welt voller Kontamination … Wasser, Luft, Erde, Essen und nicht nur das, Bildung ist auch „kontaminierte“ Information und Glück ist vergiftet?
Vielleicht sehen wir es, wir enthüllen es, wir erkennen es … aber reagieren wir auf diese schreckliche Situation?
Es ist jetzt an der Zeit aufzuhören, zu beobachten, zu hoffen, Mutmaßungen zu machen und unsere Verantwortung zu übernehmen und aktiv, gewissenhaft zu reagieren, um der Erde und der leidenden Menschheit dieser Welt zu helfen.

Quelle :  Hackthematrix

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Gruß an die Wissenden

TA KI