Entzündungshemmende Ernährung schützt vor Knochenschwund


Knochenschwund und damit die Anfälligkeit für Knochenbrüche betrifft besonders Frauen nach den Wechseljahren. Doch kann man hier vorbeugend sehr viel tun. Auch wenn schon ein Knochenschwund eingesetzt hat, helfen ganzheitliche Massnahmen, wie z. B. eine bestimmte Ernährung, den Knochenschwund zu stoppen und das Risiko für Knochenbrüche zu reduzieren. Einer Studie zufolge, die im Dezember 2016 veröffentlicht wurde, soll eine knochenschützende Ernährung besonders reich an entzündungshemmenden Stoffen sein.

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Entzündungshemmende Ernährung senkt Knochenschwund-Risiko

Die National Institutes of Health NIH (Gesundheitsbehörden der USA) schätzen, dass allein in den USA mehr als 53 Millionen Menschen an Osteoporose leiden oder – aufgrund einer bereits vorhandenen geringen Knochendichte – kurz davor sind, eine solche zu entwickeln. In Deutschland sind es 8 Millionen Betroffene.

Gerade die Osteoporose ist eine der Hauptursachen für Knochenbrüche bei älteren Menschen. Die typischen Osteoporose-Knochenbrüche betreffen die Hüfte, das Handgelenk und die Wirbelsäule. Brüche der Hüfte sind dabei besonders schwerwiegend, da sie Krankenhausaufenthalte und Operationen erfordern.

Häufig heisst es, dass eine Osteoporose einfach altersbedingt und somit für entsprechend veranlagte Menschen unausweichlich sei. Inzwischen aber stimmen viele medizinische Experten darin überein, dass einem Knochenschwund eindeutig vorgebeugt werden kann.

Eine neue Studie der Ohio State University bestätigt dies, da die beteiligten Wissenschaftler rund um Dr. Tonya Orchard, Assistenzprofessorin für Humanernährung, einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Osteoporose-Risiko entdeckten. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden Ende Dezember 2016 im Journal of Bone and Mineral Density veröffentlicht.

Entzündungshemmede Ernährung bessert Knochendichte

Orchard und ihr Team analysierten für ihre Studie die Daten der Women’s Health Initiative (WIH) Study und verglichen darin die Werte der entzündungsfördernden Nährstoffe in der Ernährung der Probanden mit der Knochendichte und dem Aufkommen von Knochenbrüchen.

Die WIH ist die grösste Gesundheitsstudie mit postmenopausalen Frauen, die jemals in den USA durchgeführt wurde. Es handelt sich dabei um Daten aus den Jahren zwischen 1993 und 1998.

Die Forscher nutzten den sog. Entzündungsindex der Ernährung DII (Dietary Inflammatory Index) und schauten nach Zusammenhängen zum Knochenbruch-Risiko.

Zur Verfügung standen die Ernährungsdaten von über 160.000 Frauen im Alter von durchschnittlich 63 Jahren, die bis zum Start der Studie noch nie eine Hüftfraktur erlitten hatten. Von 10.290 dieser Frauen lagen ausserdem die Knochendichtewerte vor. Beobachtet wurden die Frauen nun über einen Zeitraum von 6 Jahren. Andere mögliche Einflusse wie Alter, Nationalität, Hautfarbe etc. wurden bei der anschliessenden Auswertung berücksichtigt.

Die Forscher stellten in der Gruppe der hellhäutigen Frauen fest, dass Brüche der Hüfte umso häufiger waren, je mehr entzündungsfördernde Bestandteile eine Ernährung enthielt. Das Knochenbruchrisiko stieg dann sogar um 50 Prozent. Frauen hingegen, die eine entzündungshemmende Ernährungsweise praktizierten, verloren sehr viel weniger Knochendichte während des 6-jährigen Beobachtungszeitraumes.

Die entzündungshemmende Ernährung zur Knochenschwund-Prävention

Dr. Orchard und Kollegen schlussfolgerten, dass die Ernährung offenbar eindeutig die Knochengesundheit beeinflusse und Frauen ihr Risiko für Knochenschwund mit einer gesunden Ernährung reduzieren könnten.

Dazu sei eine qualitativ hochwertige, entzündungshemmende Ernährung erforderlich. Entzündungshemmende Bestandteile sind insbesondere sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe, bestimmte Mineralien (z. B. Magnesium) sowie Omega-3-Fettsäuren.

Die entzündungshemmende Ernährung setzt sich somit folgendermassen zusammen:

  • Viele Früchte, Gemüse, Sprossen und Salate
  • Vollkornprodukte statt Auszugsmehle
  • Nüsse und Saaten
  • Hülsenfrüchte
  • Etwas Fisch oder eine andere Omega-3-Fettsäurenquelle (Leinöl, Hanföl, Chiasaat oder entsprechende Nahrungsergänzungen)
     

Entzündungsfördernd gelten hingegen die folgenden Nahrungsmittel:

  • Tierische Fette mit hohem Arachidonsäuregehalt (Hühnchen, Innereien, Rind- und Schweinefleisch, Butter, Eier etc.)
  • Pflanzliche Öle mit hohem Omega-6-Gehalt (Sonnenblumenöl, Distelöl, Traubenkernöl, Sojaöl etc.)
  • Zucker und zuckerhaltige Produkte
  • Alkoholische Getränke
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/entzuendungshemmende-ernaehrung-schutz-fuer-knochen.html

Gruß an die, die erkennen, daß es sehr wohl Unterschiede bei Nationalitäten und Hautfarben gibt

TA KI

Was „Kontra“ beim Thema Impfen darf, entscheiden wir…


Geschrieben von Dr. Steffen Rabe

.. findet zumindest STIKO-Mitglied Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker zusammen mit der IKK Südwest.

Im Januar 2017 plante die IKK Südwest für ihr Kundenmagazin, das Thema Impfen kontrovers zu beleuchten mit einem jeweils kurzen Text zu „Pro“ und „Kontra“. Herr Mike Dargel von der IKK konnte für den „Pro“-Part Frau Wicker von der STIKO gewinnen, die einen sehr allgemein gehaltenen Text über die statistisch eindrucksvollen Ergebnisse „des Impfens“ und „der Impfungen“ schrieb und immerhin wörtlich zugestand: „Wir können alle unsere Meinung haben, aber….“ (IKK Kundenmagazin 02/2017 im Druck).

Mit „unserer Meinung“ scheint in diesem Zusammenhang wohl aber explizit die Meinung Frau Prof. Wickers gemeint zu sein, die „Wir alle“ selbstverständlich zum Thema Impfen haben dürfen, denn als Herr Dr. Rabe vom Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ auf Bitten der IKK den unten stehenden „Kontra-Text“ verfasste, empfand Frau Prof. Wicker diesen laut einer persönlichen Mitteilung von Herrn Dargel als so „unverschämt“, dass sie sich weigerte, ihren Text neben dem Herrn Dr. Rabes abdrucken zu lassen. Die IKK entschied sich darauf hin, den Kontra-Part neu zu besetzen und sicherheitshalber zu untersagen, dass wir aus dem Kommentar von Frau Prof. Wicker zu Herrn Dr. Rabes Text zitieren (s.o.) …

Auch sonst scheint Frau Prof. Wicker selbst zu entscheiden, was zum Thema Impfen richtig und wichtig ist und was nicht: so fehlt bei der Selbstauskunft für ihre STIKO-Mitgliedschaft der Hinweis auf eine Beratertätigkeit für den Impfstoff-Hersteller AstraZeneca, die sie an anderer Stelle durchaus einräumt (Bundesgesundheitsblatt 2012) und die für ihre Tätigkeit bei der STIKO natürlich hochrelevant ist…

 

Hier also die „Unverschämtheit“:

Wenn wir so genau wissen, wie uneingeschränkt positiv sich „das Impfen“ auf die Gesundheit des Einzelnen und der Gemeinschaft auswirken, ist doch alles ganz einfach, oder?

Warum gibt es dann aber nicht zwei Impfempfehlungen westeuropäischer Impfkommissionen, die einander in Zeitpunkt, Häufigkeit und Umfang der empfohlenen Impfungen gleichen?

Warum gibt es Impfungen (z.B. Hepatitis B), für die es in einigen dieser Länder eine Impfpflicht gibt und die in anderen nicht einmal empfohlen sind?

Tatsache ist: fast kein anderes westeuropäisches Land impft gegen so viele Erkrankungen schon so früh und dann so häufig wie Deutschland. Die meisten vergleichbaren westlichen Impfkommissionen empfehlen weniger Impfungen, seltener verabreicht und/oder mit einem späteren Impfbeginn – also doch nicht ganz so einfach?

Es gibt Impfungen, die halten, was die STIKO verspricht und schützen die Geimpften mit hoher Zuverlässigkeit tatsächlich einfach vor der Krankheit, gegen die sie gerichtet sind – z.B. die Masernimpfung.

Es gibt Impfungen, die schützen zuverlässig vor einem sehr kleinen Teil einer großen Familie von Krankheitserregern – z.B. die Pneumokokkenimpfung. Da die Geimpften dann aber durch andere Mitglieder der „Erregerfamilie“ wesentlich häufiger erkranken als Ungeimpfte, schützt die Impfung dann trotzdem kaum vor den Erkrankungen, die sie eigentlich verhindern soll.

Und es gibt Impfungen, die schützen weder zuverlässig vor den Erregern, noch zuverlässig vor der Erkrankung und schon gar nicht vor der Übertragung dieser Erreger auf andere – dies gilt z.B. für die Mumps- oder die Keuchhustenimpfung. Damit kann eine solche Impfung natürlich auch andere nicht schützen; eine verlässliche „Herdenimmunität“ – die mittlerweile das quasi universelle, moralische Totschlagargument jeder Impfdiskussion ist – gibt es bei diesen Impfungen nicht.

Impfungen sind medizinische Maßnahmen, wie andere auch – jede einzelne hat ihren eigenen (größeren oder kleineren) Nutzen und ihr eigenes (größeres oder kleineres) Nebenwirkungsrisiko. Und dies muss – wie bei jeder Kopfschmerztablette – gegeneinander abgewogen werden.

Eine Diskussion über „das Impfen“ oder „die Impfungen“ ist der regelmäßige Versuch, dieser differenzierten Betrachtung auszuweichen und sie durch eine moralisierende Diskussion zu ersetzen – leider unter Verlust jeglicher wissenschaftlichen Bodenhaftung und damit Glaubwürdigkeit…

Dr. med. Steffen Rabe
Kinder- und Jugendarzt
Ärzte für individuelle Impfentscheidung eV

 

Literatur

Wicker, S. Bundesgesundheitsbl 2012 · 55:932–936. Abruf 18.02.2017

Wicker, S. RKI – STIKO – Profil. Abruf 18.02.2017

Quelle: https://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php/politisches-mainmenu-38/23-stiko/142-was-kontra-beim-thema-impfen-darf-entscheiden-wir

Gruß an die Denkenden- der BGH hat in diesem Monat festgestellt: ES GIBT KEINEN MASERNVIRUS!!:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/19/dr-stefan-lanka-gewinnt-rechtskraeftig-den-masernvirus-prozess-nunmehr-auch-in-3-instanz-vor-dem-bgh-siehe-newsletter-vom-17-01-2017/

 

TA KI

Natürliche Eisenpräparate – Rezeptfrei und gut verträglich


 

Eisenmangel ist weit verbreitet. Oft gelingt es den Betroffenen nicht, allein mit der Ernährung den Mangel zu beheben. Ärzte verschreiben Eisenpräparate, die häufig nicht gut vertragen werden und zu Verdauungsbeschwerden führen. Doch gibt es auch natürliche Eisenpräparate. Sie sind gut verträglich und rezeptfrei erhältlich. Ausserdem stehen ganzheitliche Nahrungsergänzungen zur Verfügung, die besonders eisenreich sind. Diese liefern neben Eisen noch viele andere Vitalstoffe. Sie erhöhen den Eisenspiegel nachhaltig und auf gesunde Weise.

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Natürliche Eisenpräparate bei Eisenmangel – ohne Rezept und gut verträglich

Bei Eisenmangel werden meist kurzerhand Eisenpräparate mit z. B. Eisensulfat verschrieben. Die üblichen Nebenwirkungen sind Magendrücken, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Verstopfung. Die Einnahme dieser Mittel ist daher häufig alles andere als ein Vergnügen.

Auch schwangeren Frauen werden oft Eisenpräparate verordnet, so dass zu den nicht selten auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden nun auch noch die Nebenwirkungen der Eisenmittel kommen.

Leider bessern die Eisenpräparate nicht einmal in jedem Fall die Eisenwerte, und eine langfristige Einnahme kommt bei den genannten Nebenwirkungen auch nicht unbedingt in Frage. Inzwischen gibt es jedoch natürliche und rezeptfrei erhältliche Eisenpräparate, die zudem gut verträglich und gleichzeitig äusserst wirksam sind.

Eisenmangel – die Diagnose mit dem Heimtest

Falls Sie nicht sicher wissen, ob Sie an einem Eisenmangel leiden, dann wird meist der Hausarzt Ihre erste Adresse sein. Er kann anhand Ihrer Symptome und eines Bluttests schnell herausfinden, wie es um Ihren Eisenspiegel steht.

Die typischen Symptome eines Eisenmangels kennen Sie sicher, wobei es schon genügt, wenn Sie zwei oder drei der Symptome haben. Denn schon dann kann ein Eisenmangel die Ursache sein:

  • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Blässe
  • Konzentrationsstörungen
  • Haarausfall
  • Depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Nackenverspannungen
  • Brüchige Nägel
  • Restless Legs Syndrom

(…)

Zeigt sich ein Eisenmangel, können Sie zwei Massnahmen ergreifen:

  1. Gestalten Sie Ihre Ernährung eisenreicher, wie hier beschrieben: Eisenmangel mit der Ernährung beheben und
  2. nehmen Sie ein natürliches Eisenpräparat und/oder ein oder mehrere eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel ein.

Natürliche Eisenpräparate – gut verträglich, rezeptfrei und wirksam

Bei einem spürbaren Eisenmangel oder auch dann, wenn man es in der Vergangenheit allein mit der Ernährung nicht geschafft hat, den Eisenspiegel zu heben, stehen verschiedene natürliche eisenhaltige Eisenpräparate und eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl.

Wir stellen nachfolgend zunächst die eisenreichen Nahrungsergänzungsmittel vor, am Ende dann zwei rezeptfrei erhältliche und gut verträgliche natürliche Eisenpräparate:

Eisen aus Hanfprotein und Hanfsaat

Hanfprotein ist natürlich nicht allein ein Eisenpräparat. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel, das neben etwa 50 Prozent Protein noch weitere Vitalstoffe enthält, etwa Zink, Omega-3-Fettsäuren sowie Eisen. Pro 30 Gramm des Hanfproteins – was einer Tagesportion entspricht – sind 7 mg Eisen und 3,5 mg Zink enthalten.

Nehmen Sie das Hanfprotein am besten mit ein wenig Vitamin-C-reichem Saft oder in einen Smoothie gemixt ein. Vitamin C verbessert die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Eisens enorm. Vitamin C wirkt dabei so gut, dass sich in einer Studie bereits gezeigt hat, wie schon eine verstärkte Vitamin-C-Zufuhr einen Eisenmangel beheben kann.

Die geschälte Hanfsaat können Sie ebenfalls als hervorragende Eisenquelle nutzen. Streuen Sie immer ein paar geschälte Hanfkörnchen über das Müsli oder Salate, verarbeiten Sie die Körnchen im Smoothie oder geben Sie sie in Gebäck. Denn schon 10 Gramm der Hanfsamen versorgen mit 4 mg Eisen.

Eisen aus Chlorella

Bei einer Tagesdosis von 3,5 Gramm liefert die Mikroalge Chlorella zwischen 3 und 6 mg Eisen – je nach Marke bzw. Charge. Spirulina ist deutlich eisenärmer und liefert nur 2,5 mg Eisen pro 4 Gramm. Und die Afa-Algen enthalten pro 4 Gramm etwa 1 mg Eisen.

Gleichzeitig versorgen Mikroalgen genau wie das Hanfprotein mit vielen weiteren Vitalstoffen, z. B. B-Vitaminen, Chlorophyll, Carotinoiden etc.

In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2010 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass schwangere Frauen, die täglich 6 g Chlorella einnahmen, seltener an Blutarmut/Anämie litten als Frauen, die keine Chlorella eingenommen hatten.

Auch die Mikroalgen sollten immer mit Vitamin C eingenommen werden. Sie können Ihre Vitamin-C-Versorgung pushen, indem Sie gezielt z. B. ein Acerola-Kirschpulver einnehmen, das zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt gehört.

Eisen aus dem Gerstengras

Gerstengras-Pulver liefert pro 10 Gramm 3,7 mg Eisen und ist eine beliebte Zutat für den grünen Smoothie. Es kann aber auch in Säfte und Dressings gemixt werden. Bei diesen Zubereitungsformen ist dann gleich auch das erforderliche Vitamin C mit dabei.

Gerstengras versorgt nebenbei noch mit Chlorophyll, Carotinoiden, Calcium, Folsäure und Ballaststoffen.

Eisen aus Moringa

Die Blätter von Moringa, dem Meerrettichbaum aus Indien, liefern – je nach Hersteller/Erzeuger – 2 bis 2,8 mg Eisen pro 10 Gramm Moringapulver. Moringa schmeckt pur viel zu scharf, daher mixt man das Pulver auch am allerbesten in den Smoothie oder einen Vitamin-C-reichen Obstshake, z. B. aus Banane und O-Saft.

Eisen aus dem Petersilienblatt

Die Petersilie ist eine wunderbare Eisenquelle und praktischerweise auch gleich eine fantastische Vitamin-C-Quelle. Das Pulver der getrockneten Petersilie (Petersilienblattpulver) enthält um die 2,5 mg Eisen pro 10 Gramm und kann in Dressings, Smoothies oder auch in herzhaftem Gebäck verarbeitet werden.

Chelatiertes Eisen

Wenn Sie zu höherdosierten und damit isolierten Eisenpräparaten greifen müssen/möchten, könnte chelatiertes Eisen eine gute Idee sein (Eisen an eine Aminosäure gebunden). Dieses führt im Gegensatz zu den herkömmlichen Eisentabletten erfahrungsgemäss nicht zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit, ist folglich sehr viel verträglicher und wird dennoch sehr gut resorbiert, ja, mindestens genauso gut wie herkömmliche Eisenpräparate.

In einer mexikanischen Studie aus dem Jahr 2014 beispielsweise erhielten 200 Schulkinder, die alle an einem Eisenmangel litten (Ferritin ca. 8,8 µg/l), entweder Eisensulfat oder chelatiertes Eisen. In beiden Gruppen stiegen die Eisenwerte innerhalb von sechs Monaten ähnlich gut. In der Chelatgruppe auf 29,6 µg/l, in der Eisensulfatgruppe auf 28,9 µg/l.

Langfristig schien jedoch das chelatierte Eisen einen nachhaltigeren Einfluss auf den Eisenspiegel zu haben. Denn es zeigte sich, dass jene Kinder, die das chelatierte Eisen genommen hatten, sechs Monate nach Einnahmestopp des Eisens immer noch höhere Eisenwerte hatten (31 µg/l) als die Kinder, die das herkömmliche Eisenpräparat eingenommen hatten. Letztere hatten bereits wieder einen sinkenden Wert von 25,2 µg/l.

Ein Beispiel für chelatiertes Eisen ist Eisen-Bisglycinat. In diesem Eisen-Präparat von effective nature enthält jede Kapsel 14 mg Eisen plus Vitamin C (50 mg).

Eisen aus dem Curryblatt

Auch Eisenpräparate aus dem Curryblatt sind hochkonzentriert und liefern rein pflanzliches Eisen mit sehr hoher Bioverfügbarkeit. Die Kapseln enthalten gleichzeitig Vitamin C in Form von natürlichen Fruchtextrakten (Amla- und Acerola-Extrakt).

Achten Sie beim Kauf von Curryblatt-Eisen-Präparaten darauf, dass keine unnötigen Zusätze enthalten sind, wie z. B. Maltodextrin, Maissiruppulver u. a. Zwar gibt es Schlimmeres, wenn es jedoch Alternativen ohne diese Stoffe gibt, würden wir eher zu diesen greifen. Ein sehr gutes Präparat ist beispielsweise Ferroverde 14 von Nicapur (14 mg Eisen pro Kapsel plus 40 mg Vitamin C.

Curryblatt-Eisen wurde in einem Versuch nicht nur besser resorbiert als ein herkömmliches Eisenpräparat (Eisen-II-Gluconat), es war auch viel verträglicher. Während die Probanden aus der Eisen-II-Gluconat-Gruppe unter Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen litten, ging es den Curryblatt-Probanden prima.

Natürliche Eisenpräparate – am besten kombinieren

Eisenkapseln aus dem Curryblatt oder auch das chelatierte Eisen sind für die Eisenversorgung natürlich bereits ausreichend. Wenn Sie jedoch zu den natürlichen eisenreichen Nahrungsergänzungen greifen möchten, dann ist es ideal, wenn Sie mehrere davon miteinander kombinieren, also z. B. Hanfprotein, Hanfsaat und die Chlorella-Alge.

Wenn Sie sich dazu noch eisenreich ernähren und zusätzlich – wie nachfolgend beschrieben – Faktoren meiden, die die Eisenaufnahme hemmen sowie Massnahmen integrieren, die die Eisenaufnahme fördern, kann eigentlich nichts mehr schief gehen!

Unzureichend wäre es hingegen, wenn Sie glaubten, allein mit der täglichen Einnahme von etwas Moringa einen Eisenmangel beheben zu können. Dies ist nicht möglich, da eine Tagesportion Moringa einfach nicht genügend Eisen enthält.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-eisenpraeparate-rezeptfrei-und-gut-vertraeglich.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Honigwasser-Kur: Ein echter Jungbrunnen für den ganzen Körper!


Von Honig als Heilmittel hat jeder schon mal gehört, aber weißt du tatsächlich, wofür Honig alles nützlich ist? Wenn du jeden Tag ein Glas mit Honigwasser trinkst, wirst du von dem Ergebnis überrascht sein!

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Honig wurde bereits etwa 3000 v. Chr. bei den Ägyptern als Heilmittel eingesetzt. Dort nannten sie ihn “Speise der Götter”. Sie setzten den süßen, sirupartigen Saft bei der Wundbehandlung und als harntreibendes und abführendes Mittel ein. Auch die Griechen der Antike wussten Honig zu schätzen. So sehr, dass sie sich explizit mit der Imkerei beschäftigten und sogar der griechische Philosoph Aristoteles die erste Fachliteratur zu diesem Thema verfasste. Außerdem setzten die Griechen Honigwasser als leistungssteigerndes Mittel für ihre Athleten bei den Olympischen Spielen ein. Zwischen den verschiedenen Disziplinen tranken die Sportler das süße Wasser, um schneller wieder zu Kräften zu kommen und um ihre Ausdauer zu stärken.

Diese 8 gesundheitlichen Vorzüge werden dir zu Teil, wenn du täglich ein Glas Honigwasser trinkst:

1. Keinen Blähbauch mehr

Bei Bauchschmerzen und Blähungen empfiehlt sich ein Glas warmes Honigwasser. Es neutralisiert die Gase in den Därmen und nach kürzester Zeit wirst du dich kiloweise leichter fühlen .

2. Das Immunsystem stärken

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Honig besitzt eine beeindruckende Eigenschaft. Er ist in der Lage unser Immunsystem zu stärken. Außerdem ist er voller Vitamine, Mineralien und Enzyme. Wissenschaftliche Studien konnten sogar beweisen, dass Honig eine antibiotische Wirkung besitzt. Der so genannte Osmotische Effekt sorgt dafür, dass Bakterien im Körper, bei direktem Kontakt mit Honig, abgetötet werden. Durch seinen hohen Zuckergehalt wird den Bakterien Wasser entzogen, woraufhin sie einfach absterben.

3. Entgiftung des Körpers

wurde bereits etwa 3000 v. Chr. bei den Ägyptern als Heilmittel eingesetzt. Dort nannten sie ihn “Speise der Götter”. Sie setzten den süßen, sirupartigen Saft bei der Wundbehandlung und als harntreibendes und abführendes Mittel ein. Auch die Griechen der Antike wussten Honig zu schätzen. So sehr, dass sie sich explizit mit der Imkerei beschäftigten und sogar der griechische Philosoph Aristoteles die erste Fachliteratur zu diesem Thema verfasste. Außerdem setzten die Griechen Honigwasser als leistungssteigerndes Mittel für ihre Athleten bei den Olympischen Spielen ein. Zwischen den verschiedenen Disziplinen tranken die Sportler das süße Wasser, um schneller wieder zu Kräften zu kommen und um ihre Ausdauer zu stärken.

 

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Jeden Tag nehmen wir über unsere Nahrung, oder auch durch Konsumgüter wie Alkohol Gifte in uns auf, die sich in unseren Organen, wie Darm und Leber, ablagern. Eine Kur mit warmen Honigwasser hilft dabei, diese Giftstoffe aus dem Körper zu befördern. Wenn du noch etwas Zitronensaft zu dem süßen Wasser hinzu gibst, unterstützt du die Entgiftung zusätzlich, da die Zitrone zu erhötem Harndrang führt und die Giftstoffe so noch schneller aus dem Körper gespült werden.

4. Reine Haut

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Genau wie bei der Entgiftung des Körpers, wirkt Honig sich auch auf das Hautbild aus und sorgt durch seine antibakteriellen Eigenschaften für eine reinere Haut. Unterstützend zum täglichen Trinken von Honigwasser, ist auch eine Gesichtsmaske mit Honig eine Möglichkeit, sein Hautbild zu verfeinern.

5. Abnehmen

Das Erste, was einen in den Sinn kommt, wenn man an Honig denkt, ist der hohe Zuckergehalt. Ja, es ist Zucker im Honig, aber dieser Zucker ist mit der industriellen Form überhaupt nicht zu vergleichen. Der Hauptbestandteil ist Fruchtzucker und Traubenzucker, aber der Honig enthält auch noch andere in der Natur vorkommende Zuckerarten, die je nach Honigsorte jedoch variieren. Diese natürlichen Arten des Zuckers tragen dazu bei, dass unser Appetit auf Süßigkeiten drastisch abnimmt. Das Verlangen des Körpers nach Zucker wird durch den Honig gedeckt. Achtung! Jedoch sollte auch Honig während einer Diät in Maßen konsumiert werden, denn auch er enthält nicht wenig Kalorien.

6. Halsschmerzen loswerden

Warmes Honigwasser hilft auch bei Halsschmerzen, denn durch seine antibiotische Wirkung bekämpft der Honig Infektionen der Atemwege und lindert Husten.

7. Cholesterin senken

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Honig ist durch seine vielen Antioxidantien in der Lage, das Cholesterin zu senken und Ablagerungen an den Gefäßwänden zu verhindern. Besonders die dunklen Sorten können das Risiko von Arterienverkalkung verringern.

8. Risiko für Herzerkrankungen minimieren

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Genauso sind es auch hier die Antioxidantien im Honig, die das Herz schützen. Denn mit einem gesunden Cholesterinspiegel, wird auch das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte minimiert.

Probiere es aus! Jeden Tag eine Tasse warmes Honigwasser stärkt das Immunsystem, lindert Bauch- und Halsschmerzen, kann dich bei einer Diät unterstützen, entgiftet deinen Körper, verhilft dir nebenbei zu reiner Haut und bewahrt dein Herz und seine Gefäße vor Verkalkungen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/die-kraft-der-bienen/

Gruß an die Imker und ihre Immen

TA KI

Impfung das wahre Gesicht


„Neben autistischen oder impfgeschädigten Kindern sind die gesamten Familien die Leidtragenden. Das kann sich der „Normalbürger“ überhaupt nicht vorstellen.

Neben der eigentlichen Katastrophe trägt der „Staat“ den Rest dazu bei, indem nicht zeitnah anerkannt wird oder zu oft eben gar nicht. Gesellschaftliche Isolation, Trennungen, Jobverlust… ein permanenter Überlebenskampf beginnt.

Die deutsche gründliche Bürokratie und Judikative auferlegt ihnen dutzendfache Formblätter zum Ausfüllen der Schwerbehindertenanträge, Reha-Maßnahmen, Anerkennungsverfahren, Hilfsmittelanträge, Widerspruchsverfahren und Klagen. Die Opfer des Impfgeschäfts sind meist Kinder, die Folgen meist schwerstwiegend und lebenslang. Dieses Risiko wird unter den Teppich gekehrt. Die Kinder sieht man selten, sie werden ja zuhause gepflegt.

(…)

Erfolgreichglücklich by Mensch marek

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Pentagon gibt erstmals Einsatz krebserregender radioaktiver Gift-Chemikalien in Syrien zu


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Abgereichertes Uran bleibt nach seinem Einsatz über Jahre hinweg in der Umwelt ohne etwa in unschädliche Verbindungen aufzubrechen, und seine Wirkungen breiten sich in von Menschen besiedelte Gebiete hinein aus und verursachen dort unheilbare Krankheiten bei Menschen.


Ein schreckliches Beispiel: Eine der vielen Konsequenzen der Benutzung chemischer und radioaktiver und biologischer Waffen von NATO Streitkräften gegen die Bevölkerung Serbiens 1995-1997: Monströs-aussehende Fehlentwicklungen Neugeborener.

Das Militär der Vereinigten Staaten führt derzeit Koalitions-Luftangriffe in Syrien und im Irak an, wobei sie geltend machen, gegen die so genannten islamischen Staaten im Irak und in Syrien (ISIS) zu kämpfen.

Freilich steht ein sehr großes Fragezeichen hinter dem angeblichen Kampf der Vereinigten Staaten Kampf gegen ISIS dort in der Gegend. Dies liegt daran, dass es eine ganze Menge an Anhaltspunkten gibt, die darauf hindeuten, dass die Vereinigten Staaten dieser terroristischen Gruppe eher helfen, anstatt sie zu bekämpfen.

Im November 2016 zum Beispiel, als anti-ISIS-Kämpfer – bestehend aus einer Mischung aus irakischer Armee, Shia Stammes-Kämpfern und anderen Gruppen, die gegen Terroristen vorgehen – ihre Bodenoffensive zur Befreiung der Stadt Mosul von den Terroristen begannen, entdeckten sie in von den Terroristen verlassenen Lagern viele in den USA hergestellte Raketen.

 


Iraqi Army Discovers US-Made Missiles in ISIS’s Military Base in Mosul

Derzeit ringen diese anti-ISIS Bodentruppen immer noch um die Rückeroberung der ganzen Stadt von ISIS. Was sich nach der Einnahme von Lagern durch anti-ISIS Kräfte herausgestellt hat, wirft jedoch ernsthafte Bedenken auf die Behauptung der USA, gegen ISIS im Irak und in Syrien zu kämpfen.

Als ISIS die Gebiete in Syrien und im Irak eroberte, übernahmen sie auch die Kontrolle über Ölfelder und anderen Einrichtungen in den beiden Ländern. Laut Analysten, welche die Aktivitäten von ISIS in dem Bereich genau überwachen, dienen die Ölanlagen als die wichtigste Einnahmequelle für die Terroristen. Der Verkauf von Öl versetzt die Terroristen in die Lage, Waffen kaufen und auch ihre Soldaten bezahlen zu können.

Im Januar 2016 bestätigte das russische Militär, das ebenfalls in Syrien aktiv war, dass die von den USA geführte Koalition syrische Ölanlagen, die unter der Kontrolle von ISIS stehen, bewusst auslässt. Dies deutet ebenfalls darauf hin, dass die Behauptung der von den Vereinigten Staaten geführten Koalition, gegen ISIS zu kämpfen, eine völlige Farce ist.

Abgesehen davon, dass also der angebliche Kampf gegen ISIS nur ein vorgetäuschter Grund ist, berichten Menschenrechtler, welche die Situation in Syrien und dem Irak eingehend beobachten, schon seit einiger Zeit übereinstimmend, dass die von den Vereinigten Staaten geführte Koalition in den beiden Ländern gefährliche Chemikalien in der Nähe von durch die Zivilbevölkerung besiedelten Gebieten abwirft.

In der Vergangenheit hat das Pentagon, das als Verteidigungshauptquartier der Vereinigten Staaten dient, stets den Einsatz gefährlicher Chemikalien bei den Luftangriffen verneint und vielmehr mit dem Finger auf die syrische Regierung als den vermeintlichen Schuldigen gezeigt. Zwar gibt es keine Beweise dafür, dass die syrische Regierung tatsächlich Chemiewaffen gegen die von den Vereinigten Staaten unterstützten Rebellen eingesetzt hätte, doch sind gefälschte von der US-Regierung gesponserte Videos in den Medien aufgetaucht, die angebliche chemische Angriffe auf Zivilisten zeigen und die syrische Regierung in den Augen der internationalen Gemeinschaft in Misskredit bringen sollen.

Nach einer Reihe von Untersuchungen und mit der Beharrlichkeit von ernsthaften Menschenrechtsgruppen, denen an Frieden in Syrien und im Irak gelegen ist, sind konkrete Beweise dafür vorgelegt worden, dass die Koalition der USA gefährliche Chemikalien in Syrien und im Irak einsetzt.

Die Beweise sind so stark, dass das Pentagon es nicht abstreiten kann. Das Pentagon hat, zum ersten Mal, zugegeben, dass Koalitionstruppen abgereichertes Uran in Syrien verwendet haben.

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen beschreibt abgereichertes Uran als chemisch und radiologisch giftiges Schwermetall.

Abgereichertes Uran ist ein Nebenprodukt der Urananreicherung. Ihm wird zugeschrieben, etwa 60% der Aktivität von natürlichem Uran zu haben. Abgereichertes Uran bleibt nach seinem Einsatz über Jahre hinweg in der Umwelt ohne etwa in unschädliche Verbindungen aufzubrechen, und seine Wirkungen breiten sich in von Menschen besiedelte Gebiete hinein aus.

Das Pentagon sagte, man habe bei zwei Luftangriffen gegen Konvois von ISIS im Jahr 2015 in Syrien panzerbrechende Bomben mit abgereichertem Uran eingesetzt.

Ein Militärsprecher im Zentralkommando des Pentagon, Major Josh Jacques, sagte, A-10 Kampfflugzeug hätten am 16. und 22. November 2015 bei Angriffen auf Tankwagen, die Öl für ISIS transportierten, Bomben mit abgereichertem Uran verwendet. Nach seinen Angaben, wurden bei diesen Einsätzen Hunderte von Lastwagen der Terroristen zerstört, und er offenbarte, dass insgesamt 5.265 Bomben mit abgereichertem Uran in Kombination mit Brandbomben eingesetzt wurden.

Major Jacques fügte hinzu, dass eine Kombination aus panzerbrechenden und hochexplosiven Brandbomben verwendet wurde, um mit höherer Wahrscheinlichkeit die Zerstörung der LKW-Flotte sicherzustellen, die ISIS für den Transport seines illegalen Öls benutzte.

“Wir werden auch weiterhin sämtliche Optionen während unserer operativen Planungen in Erwägung ziehen, um ISIS zu besiegen, und das schließt Bomben mit abgereichertem Uran ein”, sagte er.

Munition mit abgereichertem Uran hat panzerbrechende Fähigkeiten. Sie ist in der Kritik wegen der Gesundheitsrisiken sowohl für die Soldaten, welche die Munition abfeuern, als auch für die Zivilbevölkerung. Nach der illegalen US-Invasion in den Irak im Jahr 2003 machten einige Gesundheitsforscher die seitens der Streitkräfte der Vereinigten Staaten eingesetzten Waffen mit abgereichertem Uran für den starken Anstieg der Krebserkrankungen und Geburtsfehler im Irak verantwortlich.

Diese Munition ist auch eine mögliche Ursache für das sogenannte “Golfkrieg-Syndrom”, eine Bezeichnung die man einer Reihe von schwächenden Krankheiten gegeben hat, an denen typischerweise Veteranen des Golfkrieges 1990-1991 leiden.

“Angesichts der internationalen Ächtung des Einsatzes von abgereichertem Uran hat es uns ziemlich erstaunt, dass es bei Operationen in Syrien verwendet worden war,” sagte Doug Weir, der Internationale Koordinator für die Vereinigung ‘International Coalition to Ban Uranium Weapons’.

Mozhgan Savabieasfahani, ein Forscher, der mehrere wissenschaftliche Studien über den Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Problemen und der Umweltbelastung durch den Krieg im Irak veröffentlicht hat, sagt, dass abgereichertes Uran Schäden an der DNA hervorruft und zu Mutationen führt, die bei den Nachkommen von Menschen, die der Uran-Einwirkung ausgesetzt waren, Geburtsfehler und Krankheiten verursachen können.


OPERATION IRAQI FREEDOM — A-10 Thunderbolt IIs ares lined up on the flightline of Tallil Air Base in southern Iraq awaiting pilots. The aircraft are part of the 442nd Fighter Wing from Whiteman Air Force Base, Mo., which was deployed to Talli and Kirkuk Air Bases in 2003. (U.S. Air Force photo by Master Sgt. Terry L. Blevins)

Savabieasfahani fügte hinzu, die Welt solle den Beteuerungen des Pentagon keinen Glauben schenken, dass die Koalitionstruppen die gefährlichen Waffen nur zweimal eingesetzt hätten.

“Die Glaubwürdigkeit der Armee der Vereinigten Staaten ist ziemlich mager. Es ist ein sehr, sehr giftiges Material [abgereichertes Uran], um eine Zivilbevölkerung dem auszusetzen, und wie es scheint, haben sie es tatsächlich getan”, sagte er.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/first-time-pentagon-admitted-using-cancer-causing-radioactive-toxic-chemical-syria/

Quelle: http://derwaechter.net/pentagon-gibt-erstmals-einsatz-krebserregender-radioaktiver-gift-chemikalien-in-syrien-zu

Gruß an die Klardenker

TA KI

Quarkwickel


Quarkwickel gegen Entzündungen und Schwellungen

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Quarkwickel sind ein altbekanntes Hausmittel, dass gegen unterschiedliche Entzündungen und Verletzungen eingesetzt werden kann. Wohl bekanntestes Einsatzgebiet der Quarkwickel, ist der Sonnenbrand. Aber auch bei Insektenstichen, Gelenkentzündungen und Verstauchungen sind Quarkwickel laut Angaben Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) in München durchaus hilfreich.

Therapeutischen Nutzen bieten die Quarkwickel durch ihre „abschwellende, entzündungshemmende, schmerzlindernde und angenehm kühlende Wirkung“, so die Mitteilung der LVBM. Die entzündungshemmende Wirkung geht dabei auf die Inhaltsstoffe des Quarks (z. B. Kasein) zurück und die kühlende Wirkung wird vor allem durch die Verdunstung der enthaltenen Flüssigkeit bedingt. Als Hausmittel haben sich die Quarkwickel vielfach bewährt.

Quarkwickel am Fuß. Bild: Gina Sanders - fotolia
Quarkwickel am Fuß. Bild: Gina Sanders – fotolia

Auch in modernen Reha-Kliniken werden die Wickel aufgrund ihrer überzeugenden Wirkung heute zum Beispiel bei Gelenkentzündungen angewandt. Die Kühlung zählt bei einer Entzündung der oberflächlichen Venen (Thrombophlebitis) zu den bewährten alternativen Behandlungsmethoden. Unter Berücksichtigung einiger Details lassen sich Quarkwickel relativ einfach herstellen und anwenden. Nebenwirkungen sind hier in der Regel nicht zu erwarten. Allerdings sollte bei schwerwiegenderen Entzündungserscheinungen dennoch ein Arzt hinzugezogen werden.

Quarkwickel ein bewährtes Hausmittel

Die Quarkwickel werden aus gewöhnlichem Magerquark erstellt, der etwa einen halben Zentimeter dick auf ein Tuch aufzutragen ist. Anschließend wird das Tuch eingeschlagen, so dass sich der Quark im Inneren befindet. Als Kompresse können die Quarkwickel nun auf den betroffenen Körperstellen eingesetzt werden. Zu beachten ist dabei, dass die Quarkwickel nicht auf offenen Wunden angebracht werden. Auch sollte der eingesetzt Quark nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen, sondern sich idealerweise bereits auf eine Temperatur von circa 18 Grad Celsius erwärmt haben, berichtet die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft.

Um die gewünschte therapeutische Wirkung zu erzielen, sollten die Quarkwickel laut Angaben der LVBM „mindestens einmal am Tag, bei Bedarf auch häufiger gemacht werden.“ Hierbei wird in der Regel eine Anwendungsdauer von circa 15 Minuten empfohlen. Starke Entzündungen können jedoch auch mehrere Anwendungen unmittelbar nacheinander erforderlich machen. Sobald die kühlende Wirkung des Quarkwickels nachlässt, wird zum Beispiel bei starken Entzündungen des Kniegelenks ein neuer Quarkwickel aufgebracht und dies Prozedere nach Belieben wiederholt. Meist gehen die Schwellungen und Rötungen durch den Einsatz der Wickel nach wenigen Behandlungstagen deutlich zurück.

Quarkwickel für stillende Mütter

Ein weiteres Einsatzgebiet der Quarkwickel sind typische Beschwerden stillender Mütter, wie beispielsweise die Brustentzündung (Mastitis), schmerzende Brustwarzen, Milchstau oder Verhärtungen der Brust. Durch den Einsatz der Quarkwickel lassen sich die Brustschmerzen und Entzündungszeichen hier oftmals deutlich lindern. Die Wickel werden dabei im Liegen auf die Brust aufgebracht. Haben sich beispielsweise im Zuge eines Milchstaus kleine Knötchen in der Brust gebildet, so kann der Wickel genau auf diese Bereiche aufgebracht werden. Hier verbleibt dieser für rund 15 Minuten und entfaltet so seine heilende Wirkung.

Die Beschwerden gehen bereits nach relativ kurzer Zeit zurück. Zudem müssen sich die Mütter aufgrund der rein natürlichen Inhaltsstoffe des Quarks keine Gedanken um mögliche Beeinträchtigungen des Kindes machen. Insgesamt bieten die Quarkauflagen ein äußerst effektives Mittel gegen verschiedenste Entzündungen und Schwellungen, was sich auch die moderne Medizin an unterschiedlichen Stellen zu Nutze macht. (fp)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/quarkwickel-gegen-entzuendungen-und-schwellungen-9016395.php

Gruß an die Natur

TA KI