Glyphosat in Nahrungsmitteln: Warum das Gift verboten werden muss!


Glyphosat wirkt zellschädigend und krebserregend. Es kann zu Fehlgeburten und Missbildungen bei Säuglingen führen. Die Langzeitfolgen für Mensch und Natur sind nicht absehbar… Das Pestizid ist definitiv gesundheitsschädlich und muss verboten werden!

AckergiftJetzt Anfang März 2016 will die Europäische Union entscheiden, ob das potenziell krebserregende Pestizid Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre auf unsere Äcker gespritzt werden darf.

Weitere zehn Jahre Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff, den Experten der WHO für „wahrscheinlich krebserregend“ halten – weitere zehn Jahre, in denen Glyphosat-Präparate mit hochgiftigen Zusatzstoff-Cocktails massenhaft auf Europas Äcker ausgebracht werden!

Glyphosat ist der meistverkaufte Pestizidwirkstoff weltweit und wird alleine in Deutschland auf rund 40% der Ackerflächen ausgetragen. Das Pflanzengift (z.B. enthalten in Monsantos RoundUp) wird auch eingesetzt um Gärten, Baumplantagen, öffentliche Wege, Parkanlagen, Eisenbahngleise, etc. frei von Unkraut zu halten.

Labortestes haben das Herbizid im Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Staaten nachgewiesen (siehe BUND-Analyse). 70 Prozent aller Proben in Deutschland sind belastet. Es wird hauptsächlich über Nahrungsmittel aufgenommen, die aus konventionellem (nicht-biologischen) Anbau erzeugt werden.

Der argentinische Arzt Medardo Avila Vazquez hat eine große Anzahl von Menschen untersucht die Glyphosat ausgesetzt waren und warnt:

https://www.welt-sichten.org/artikel/30858/missbildungen-durch-glyphosat-argentinien

Argentinien

„Missbildungen durch Glyphosat“

Protest gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto vor dem Nationalkongress in Buenos Aires.
Die Europäische Union prüft derzeit die Zulassung von Glyphosat für weitere zehn Jahre. Der argentinische Arzt Medardo Avila Vazquez warnt: Das Herbizid sei gesundheitsschädlich – vor allem für Säuglinge.

Wie sind Sie darauf gekommen zu untersuchen, ob Glyphosat Gesundheitsschäden verursacht?
Ich bin Kinderarzt und leite eine Intensivstation für Neugeborene in Cordoba. Da musste ich feststellen, dass zu bestimmten Jahreszeiten alle unsere Plätze mit fehlgebildeten Säuglingen belegt waren. Viele sind gestorben, andere wurden operiert und haben überlebt, aber mit bleibenden Schäden. Das ist gehäuft immer sieben bis neun Monate nach der Zeit aufgetreten, zu der die Felder intensiv besprüht wurden. Wir haben gemerkt, dass das kein Zufall ist, sondern vom Kontakt mit Glyphosat verursacht wird.

Seit wann ist das so?
In unserer Klinik seit ungefähr 2002. Seitdem haben wir das jedes Jahr.

Um welche Missbildungen handelt es sich?
Bei manchen Säuglingen haben sich nicht alle Gliedmaßen ausgebildet. Andere haben schwere Herz- oder Gehirnschäden, eine Hasenscharte oder ein Loch im Rücken, wo sich der Körper nicht geschlossen hat.

Haben Sie und Ihre Kollegen auch bei Erwachsenen Gesundheitsschäden gefunden, die Sie auf Glyphosat zurückführen?
Bevölkerungsgruppen, die Glyphosat ausgesetzt waren, weisen andere Krankheitsmuster auf als die übrigen: Schwere Krebsarten findet man etwa drei Mal öfter. Auch Fehlgeburten und angeborene Missbildungen bei Kindern kommen häufiger vor, ebenso eine Schilddrüsen-Unterfunktion und Erkrankungen der Atemwege wie Asthma.

Was meinen Sie mit „ausgesetzt“?
Das heißt Menschen kommen in ständigen Kontakt mit Glyphosat, weil sie in Gebieten leben, in denen viele Glyphosat-haltige Herbizide verspritzt werden. Damit kommt man über die Luft, die Erde und über Nahrungsmittel in Berührung.

Medardo Avila Vazquez ist Mediziner im Krankenhaus und an der Nationaluniversität in der argentinischen Stadt Córdoba. Er ist einer der Koordinatoren von „Medicos de Pueblos Fumigados“, einem Netzwerk von Ärzten der Pestiziden ausgesetzten Menschen. Julia Sievers

Was macht Sie sicher, dass die erhöhten Krankheitsraten darauf zurückzuführen sind?
Für die Krankheitsbelastung an einem Ort können natürlich verschiedene andere Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Daher muss man Studien an unterschiedlichen Orten machen und prüfen, ob die Ergebnisse übereinstimmen. Genau das haben wir über sieben, acht Jahre getan. Und wir fanden eine erhöhte Krankheitsbelastung an ganz unterschiedlichen Orten, deren einzige Gemeinsamkeit der starke Einsatz von Glyphosat ist. Auch laut den Daten des Gesundheitsministeriums tritt Krebs in Soja-Anbaugebieten deutlich häufiger auf als in Viehzuchtgebieten.

Sind im Wesentlichen arme Menschen betroffen?
Nein. Wir beobachten Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen gehäuft in der Nähe von Sojafarmen – unabhängig von der sozialen Schicht und auch davon, ob es sich um Nachkommen von europäischen Einwanderern oder von Indigenen handelt. Die soziale Schicht und genetische Anlagen scheinen keinen entscheidenden Einfluss zu haben.

Wird Glyphosat in Argentinien im Wesentlichen im Soja-Anbau eingesetzt?
Vor allem da, außerdem beim Anbau von transgenem Mais. Das Saatgut ist resistent gegen Glyphosat, mit dem alle anderen Pflanzen abgetötet werden. Die Mittel werden teils aus Flugzeugen versprüht, teils aus großen Sprühanlagen an Traktoren.

Ist dieser Einsatz im Einklang mit den Gesetzen und Vorschriften?
Ja. In Argentinien stuft der Gesetzgeber Glyphosat als ungiftig ein. Deshalb gibt es keine Grenzwerte und keine staatlichen Vorschriften, welche Verfahren eingehalten werden müssen. Teilweise wird Glyphosat in Lagerhallen direkt neben Schulen gelagert.

Halten sich die Bauern an die Gebrauchsanweisungen, die Monsanto herausgibt?
Die Anwendungshilfen, die Monsanto bereitstellt, zielen darauf, die Produktion der Pflanzen zu erhöhen. Es geht vor allem darum, alle anderen Pflanzen abzutöten, die mit Soja oder Mais konkurrieren. Deshalb empfiehlt Monsanto, immer höhere Dosen einzusetzen und weitere Zusatzstoffe zusammen mit Glyphosat anzuwenden.

Hat der Einsatz von Pflanzenvernichtungsmitteln in Argentinien zugenommen?
Stark zugenommen: 1996 wurden noch drei Kilo pro Hektar versprüht, heute sind es ungefähr zwölf Kilo. Das liegt auch daran, dass Unkräuter mit der Zeit gegen Glyphosat Resistenzen entwickeln.

Haben Sie über Ihre Befunde mit Monsanto gesprochen?
Ja. Wir tauschen uns regelmäßig mit Ärzten und Agraringenieuren aus, die für Monsanto arbeiten. Die bezweifeln, dass Glyphosat die Ursache ist, weil es viele andere Umwelteinflüsse gebe. Das Argument ist das gleiche wie früher die Behauptung, Rauchen sei unschädlich: Da hat der Tabakkonzern Phillip Morris auch immer erklärt, Lungenkrebs könnte auf ganz andere Faktoren zurückgehen, etwa genetische Dispositionen in der Familie. Aber man kann ja kaum, um alle Begleitumstände zu kontrollieren, im Labor Menschen Glyphosat injizieren und die Wirkung beobachten.

Ist der Einsatz von Glyphosat politisch umstritten, zumal auch besser gestellte und gebildete Gruppen unter den Folgen leiden?
Kaum. Auch wo gut gestellte Argentinier wohnen, ist Soja ein riesiger Wirtschaftsfaktor. Es ist die wichtigste Quelle des Wohlstands. Deshalb sind die Interessen sehr stark, das fortzusetzen. Ärzte wie wir, die das Problem offenlegen, werden mit Entlassung bedroht.

Wer bedroht Sie als Angestellten einer staatlichen Universität?
Der Dekan der landwirtschaftlichen Fakultät zum Beispiel. Auch an der Universität gibt es Interessengruppen, die das Wirtschaftsmodell von Monsanto verteidigen.

Wird im Parlament über Glyphosat debattiert?
Ja, aber sehr eingeschränkt. Niemand wagt sich wirklich an das Problem, denn Soja ist nicht nur das Hauptexportgut, es ist auch die größte Einnahmequelle des argentinischen Staates: Er erhebt eine Steuer von 35% auf den Export von Soja. Proteste aus der Bevölkerung nehmen allerdings in betroffenen Orten zu – Demonstrationen, Straßenblockaden. Damit ist 2014 verhindert worden, dass Monsanto eine neue Fabrik in Argentinien baut.

Ist der Anbau von Soja in diesem Umfang auch ohne Glyphosat möglich?
Laut Agraringenieuren, die das herrschende Modell kritisch sehen, gibt es durchaus andere Möglichkeiten, mit Soja gute Erträge zu erzielen. Aber das Modell Monsanto ist für den Produzenten viel einfacher als die Alternativen: Er wirft zur Unkrautkontrolle eben das Gift auf den Acker. Schon allein die Größe der Flächen – manche Äcker sind 5000 oder 10.000 Hektar groß – ist widernatürlich. Da muss die Natur, die immer ein Gleichgewicht vieler Arten sucht, außen vor gehalten werden um den Preis einer riesigen chemischen Verschmutzung.

Das Gespräch führte Bernd Ludermann.

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Wir fordern KEINE erneute Zulassung von Glyphosat

Trotz der gesundheitlichen Gefahren durch Glyphosat stellt die EU Überlegungen an, eine Zulassung für mindestens weitere 10 Jahre zu erteilen.

Wird Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre erlaubt? Das müssen wir verhindern! Bereits Anfang März soll die Entscheidung fallen. Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell an die EU-Kommission – es ist vielleicht unsere letzte Chance!

Den Stopp von Glyphosat fordern!

 

Glyphosat im Bier nachgewiesen

Somit droht das Reinheitsgebot zur Farce zu werden: Das Umweltinstitut München hat das Totalherbizid Glyphosat in 14 deutschen Biermarken nachweisen können, die im Extremfall knapp 300-mal über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser liegen.

Die Ergebnisse und weitere Informationen findet man im Dokument Glyphosat_Untersuchung_Umweltinstitut_2016.pdf

Diesbezüglich hat das Umweltinstitut München eine Online-Aktion gestartet, um die Brauereien aufzufordern, alles zu unternehmen um ihr Bier frei von Glyphosat und anderen Ackergiften zu halten!

Zur Aktion: https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/glyphosat-raus-aus-dem-bier.html

Videolink: https://youtu.be/-Izi8JTqlrE

 

Glyphosat in Getreideprodukten

Das Magazin ÖKO-TEST hat Mehl, Haferflocken und Backwaren auf Glyphosat untersuchen lassen und wurden in 14 von 20 Proben fündig. Vor allem waren acht der zehn untersuchten Brötchen belastet! Siehe Artikel ÖKO-TEST

Videolink: https://youtu.be/l1s98jbvdEo

 

Glyphosat von Monsanto schädlich?

Videolink: https://youtu.be/cXX_cX9qBSc

Weiterführende Links:

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/glyphosat-in-nahrungsmitteln-warum-das-gift-verboten-werden-muss

Gruß an alle Aufklärer

TA KI

FLUOR -Fluoride


FLUOR ist der Name für das Element selbst. Es tritt aber nie allein, sondern immer mit einem „Partner“ in Form einer Verbindung auf und heißt dann „FLUORID“.

Hier ein ausführlicher Video-Bericht eines australischen Fernsehsender-Magazins, in dem internationale Wissenschaftler zu einem vernichtenden Urteil gegen Fluoride kommen:

http://www.mensch-und-zahn.de/media/316e092b6a70975fffff80acfffffff1.swf

Ein sehr brisantes Thema, das immer wieder Eltern, Krankenschwestern und Erzieherinnen verunsichert. ( „Aber mein Arzt/Kinderarzt/Zahnarzt hat doch gesagt, ich soll es nehmen. Und meine Freundin gibt es ihren Kindern doch auch !“).

Meiner Meinung und Erfahrung nach ist nur ganz wenigen Geschäftsleuten (Herstellern) ernsthaft an Ihrer Gesundheit gelegen. Und kein Argument in der Werbung wird auf Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit geprüft. Und auf Verantwortlichkeit schon garnicht. Aber alle wollen stets nur Ihr Bestes: Ihr Geld.

Und genau dazu gehört meines Erachtens auch das leidige Thema FLUOR – chemisch exakter: Fluoride (= Fluorverbindungen).  Nachdem ich mehrere Jahre in Kindergärten öffentlich gegen Fluor Stellung bezogen hatte, warnte mich die Zahnärztekammer offiziell in einem Schreiben, das anschließend von mir in der Sendung “Monitor” veröffentlicht wurde, vor “berufsrechtlichen Konsequenzen”, auf gut Deutsch letztlich gleichbedeutend mit “Berufsverbot”, wenn ich nicht aufhörte, als Zahnarzt vor diesem Stoff zu warnen. Man bot mir nicht etwa ein Gespräch an, um meine Argumente zu entkräften, sondern schwang  gleich den Holzhammer, den Interessengruppen gerne nehmen, wenn Argumente fehlen.

Aufgenommene Fluoride, ganz gleich ob durch Zahnpasta, Trinkwasser oder Speisesalz, binden das überaus wichtige Magnesium und entziehen es dadurch dem Stoffwechsel. Das schwächt u.a. die Kalziumstruktur der Zähne (siehe weiteren Unterpunkt „Wie wichtig ist Magnesium“).

Die allgemeine Giftigkeit der Fluorverbindungen ist unter Wissenschaftlern belegt. Für Leser, die es genauer wissen möchten, um die Diskussion bei ihrem Zahnarzt interessanter zu gestalten:

* Bei der Erzeugung von ATP als Energieträger kommt der Succinatdehydrogenase und den Enzymen der Atmungskette eine Schlüsselrolle zu. Fluoride sind kompetitive Inhibitoren der Succinatdehydrogenase und inaktivieren die Atmungsenzyme.Damit liegt eine kanzerogene und kokanzerogene Wirkung der Fluoride nahe.

* Relativ geringe Natriumfluoridmengen zeigten in Versuchen mit 991 Mäusen einen deutlich anregenden Einfluß auf das Wachstum implantierter Tumoren. Bei einem Fluoridgehalt des Trinkwassers der Mäuse von ~ 0,5 mg/1 ( = 1 mg NaF/1) war das Tumorwachstum statistisch signifikant (um 13 bis 17%) erhöht, bei ~ 1 mg/1 (= 2 mg NaF/1) um zwischen 3% und 61%. (Nishigaki et al. ).

* Natriumfluorid hat in Konzentrationen von 0,95 mg/1 einen deutlich hemmenden Einfluß auf die DNA-Exzisionsreparatur.

Natriumfluorid  –  Aminfluorid

Fluor wird in 2 verschiedenen Verbindungen den Zahnpasten und Gels zugesetzt: Amin-Fluorid und Natrium-Fluorid.

Unterschiede: Die Zellgiftigkeit beider Verbindungen ist gleich. Das Aminfluorid lagert sich jedoch schneller und gründlicher an die Zahnoberfläche an als das Natriumfluorid.

Leider hat das Aminfluorid aber einen Molekularaufbau wie ein Tensid (Spülmittel, Waschmittel) und ist damit in der Lage, den fetthaltigen Zellmantel zu durchdringen und Fluor in die einzelne Zelle einzuschleusen.

Damit werden die genverändernden Eigenschaften der Fluoride noch wesentlicher brisanter. Dazu kommt, daß die Wirkung von Aminfluoriden im Organismus bisher nicht gründlich erforscht wurde.


Bert Brecht beschrieb diese Methode in seinem Bühnenstück “Galileo Galilei” folgendermaßen: Als Galileo den zum vernichtenden Urteil versammelten Wissenschaftlern, Philosophen und Kirchenfürsten den Blick durch sein Fernrohr anbot, um die von ihm entdeckten Planeten selbst zu sehen, weigerten sie sich geschlossen mit dem empörten Hinweis, diesen Blick könne man sich ja wohl sparen, da allgemein bekannt sei und jedermann wüßte, daß es dort oben nichts zu sehen gäbe. Galileo wurde verurteilt.

Ebenso “weiß jedermann”, daß Fluoride nützlich statt schädlich sind. Hat auch nur einer der verordnenden Kinder- und Zahnärzte die Untersuchungen, auf die er sich beruft, selbst gemacht ? Hat auch nur einer von ihnen die Versuche, die Schäden für unsere Kinder angeblich mit Sicherheit ausschließen, selbst durchgeführt oder mit eigenen Augen gesehen ?
Keiner von ihnen. Sie alle verlassen sich darauf, daß die Veröffentlichungen über das Thema „stimmen“ und nicht gefakt sind. Bitte lesen Sie dazu das Thema weiter unten „Alles gelogen ?!“

Und fast jeder Wissenschaftler akzeptiert lächelnd die inhaltliche Aussage des bekannten Feststellung: „Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“.
Aber alle verlassen sich auf bunte Hochglanz-Broschüren und Veröffentlichungen (wie war das doch noch gleich mit den Tagebüchern Hitlers im Stern, die von allen Experten nach ausführlichen Untersuchungen als echt bezeichnet und bewundert wurden und sich als meisterliche köstliche Fälschungen herausstellten ? Wie war das doch noch gleich mit den recherchierten Beispielen von gefälschten Ergebnissen durch namhafte Professoren im Buch des WDR-Journalisten Albrecht Fölsing „Der Mogelfaktor. Die Wissenschaftler und die Wahrheit“ ?) und damit letztlich auf Aussagen anderer – auf Aussagen von Herstellern und Universitäts-Studien, die fast immer in irgendjemandes Auftrag und zu irgendjemandes Nutzen erstellt werden.

Auf AMAZON finden Sie zu diesem Buch folgende Rezension:

Ein absolut großartiges Buch! Zwar sind die Fälle von Schummelei, Mogelei, Fälschung, Plagiaten und „Daten-Massage“ (Charles Babbage), die Fölsing schildert, nicht mehr ganz aktuell, da das Buch nun 25 Jahre alt ist, aber sie sind immer noch hoch lehrreich.
Das Buch macht auch jedem Wissenschaftsjournalisten deutlich, was seine eigentliche Aufgabe ist. Unabhängige Beobachter von außen sind die einzigen, die nicht nur die Chance habe, die Mauscheleien der „Wissenschaft“ publik zu machen, sondern sie haben auch die Pflicht dazu. Was man über die Krebsforschung an Zellkulturen erfährt und wie sich das ganze Krebsforscher-Establishment dagegen wehrte, dass alle ihre Zellkulturen als Abkömmlinge einer einzigen Krebspatientin entpuppt wurden, ist lehrreich für immer!! Es war alles für die Katz, weil die hohen Herren unhygienisch gearbeitet hatten.

Hier erfährt man, wie Wissenschaft tatsächlich verfährt – das ist tausendmal überzeugendere „Wissenschaftstheorie“ als alles, was sich so nennt. Bei Fölsing herrscht klare Luft und klare Sicht! Das Buch ist ein großer Genuss. Danach liest man jeden Artikel über Wissenschaft mit bleibend anderen Augen. Unbedingt lesen!!

Und alles zum Nutzen unserer Kinder ?

Fluoride entstehen zu einem hohen Prozentsatz als Abfallprodukt bei der Aluminium-Herstellung. Und wenn ein Hersteller auf einem Riesenberg hochgiftigen Fluors sitzt (das hochaggressive Halogenid Fluor und Wasserstoff sind die Bestandteile der Flußsäure, der einzigen Verbindung immerhin, die sich sogar durch Glas frißt !) und diesen entweder mit hohen Unkosten entsorgen müßte oder mit hohem Gewinn verkaufen kann – wofür wird er sich wohl entscheiden ?

Eine Untersuchung, die Fluoriden Nützlichkeiten und Unbedenklichkeit bescheinigt, wurde schnell gefunden. Und anschließend in großem Umfang das amerikanische Trinkwasser mit Fluoriden durchtränkt, unter dem Vorwand, dem Bürger Gutes tun zu wollen. Wie edel. Wenn der Staat doch auch in anderen sozialen Belangen solch eine Verantwortung spüren würde ! Daß anschließend fundierte medizinische Berichte zeigten, daß die Herzinfarktrate bedrohlich anstieg, wurde als eher lästiges Querulantentum im Senat (wo wirtschaftliche Interessen immer schon wichtige Funktionen hatten – siehe auch heute noch nach den Schulmassakern die Weigerung, den freien Schußwaffenverkauf zu verbieten, nachdem die Schußwaffenindustrie massiv interveniert hatte ) abgeschmettert. Es lebe die ungehemmte Wirtschaft !

Daß Fluoride unter bestimmten Umständen den Zahnschmelz vorübergehend härten können, will ich hier als Möglichkeit stehen lassen, auch wenn  langjährige Untersuchungen österreichischer Schulzahnärzte das Gegenteil belegen. Wenn  allerdings Zähne von Kindern, die regelmäßig Fluoride bekommen, in der Regel später als normal durchbrechen, sollte uns das als Eingriff in natürliche Zeitpläne bereits zu denken geben.

Nun ist die therapeutische Breite bei Fluoriden unglaublich gering. Die therapeutische Breite beschreibt den Spielraum einer Stoff-Konzentration, innerhalb derer er wirksam zu werden beginnt, aber noch nicht giftig ist. Und mit jeder geringfügig höheren Konzentration beginnt er sofort seine Giftigkeit zu entfalten. Das bedeutet in einer Zeit, wo durch Umweltbelastungen Kinder auch über Atemluft und Nahrung/Wasser Fluoride aufnehmen, daß wir garnicht genau wissen, ob das zusätzliche Fluorid in Pille oder Zahnpasta nicht schon für dieses spezielle Kind zu viel, also giftig ist.  

Was heißt denn jetzt überhaupt „giftig“ ? Neben vielen anderen erforschten Wirkungen blockieren Fluoride beispielsweise lebenswichtige Enzym- und Coenzym-Funktionen im Stoffwechsel (für Fachleute unter meinen Lesern: Blockade von Cholinesterase, Semidehydrogenase, Sukzinat-Dehydrogenase, Phosphatase, Phospho-glukomutase sowie NAD, wobei das Nicotinamid bei F-Anwesenheit in 5-Fluornikotinsäureamid umgewandelt wird und damit die H-Übertragungsfunktion des NAD aufhebt).

Was sind denn nun diese Enzyme ?
Enzyme Enzyme sind Proteine, die eine chemische Reaktion steuern. Enzyme spielen eine tragende Rolle im Stoffwechsel aller lebenden Organismen: sie katalysieren und steuern den überwiegenden Teil biochemischer Reaktionen – von der Verdauung bis hin zum Verwerten und Nutzen der Erbinformation.

Enzyme sind die „Zündkerzen“ des Stoffwechsel und für den Organismus von entscheidender Bedeutung. Enzyme sind an jedem körperlichen Vorgang beteiligt, ohne Enzyme funktioniert das Wunderwerk Mensch nicht. Daher können ohne Enzyme weder Vitamine, noch Mineralstoffe oder Hormone ihre Aufgaben erfüllen. Und auch bei der Entgiftung des Körpers spielen Enzyme eine entscheidende Rolle. Die Menge der Enzyme im menschlichen Körper ist überwältigend und dennoch hat jedes einzelne Enzym eine spezifische Aufgabe.

So ist es verständlich, dass viele gesundheitliche Probleme auf eine mangelnde enzymatische Aktivität zurück zu führen sind.

Interessanterweise versieht der Hersteller „Forever Living Products“ seine Aloe-Vera-Zahnpasta mit folgendem dick gedruckten Hinweis als Begründung, warum sie keine Fluoride enthält, :
„Die in Aloe Vera enthaltenen Enzyme sind mit Fluor unverträglich.“

Klar, wenn wir uns vor Augen halten, daß Fluoride Enzyme lähmen. Nur ist dieser Hersteller meines Wissens der einzige, der ehrlich ist und das zugibt. Der eigentliche Knackpunkt ist ja die Tatsache, daß die Fluoridtabletten der Kinder und die Fluoridbeimengung in der Zahnpasta nicht im Mund bleiben, sondern verschluckt werden. Dämmert Ihnen jetzt, daß es durchaus möglich wäre, daß diese regelmäßige Fluorid-Zufuhr unsere Gesundheit allgemein beeinträchtigen könnte ?

Noch dazu lagern sich Fluoride bevorzugt im blutbildenden Knochengewebe ein. Da sie durch chemische Ähnlichkeiten mit genetischen Bausteinen (DNA-Basen) bei der Zellteilung als Verwechslung bevorzugt eingebaut und damit genetisches Material verfälschen, können sie, vorsichtig ausgedrückt, Erbinformationsveränderungen auslösen, zu denen wir u.a. leider auch den Krebs zählen. Und das in einem Gewebe, wo ständig Blutkörperchen neu gebildet werden müssen, wo also die Erbinformation am empfindlichsten getroffen werden kann.

Als hier letztes und wahrhaft umwerfendes Argument sei darauf verwiesen, daß heute alle Ärzte und medizinischen Wissenschaftler von Rang auf die Notwendigkeit der regelmäßigen Einnahme von “Radikalenfängern” wie Vit. C, Vit E etc verweisen. Auf kaum einem Kongress fehlen heute Beiträge, die die Zunahme von “Radikalen” (äußerst aggressive und schädliche Substanzen im menschlichen Körper, die u.a. Krebs erzeugen können ) beklagen und auf Gegenmaßnahmen drängen.

Nun raten Sie mal, was unser kleines Allround-Talent Fluor außer seinen bereits genannten unangenehmen Eigenschaften noch alles kann ? Richtig, es vernichtet systematisch ein weiteres Enzym, das wichtigste körpereigene Radikalenfänger-System, die Cytochrom-c-Peroxidase, wo immer es diese finden kann.

Als kleines sarkastisches Bonbon am Rande bemerkt, setzen Fluoride aus der Zahnpasta auch noch vermehrt Quecksilber aus den Amalgamfüllungen im Mund frei.

Nachdem ich nun nur einen Teil der bekannten Fluorid-Monster-Wirkungen aufgezählt habe, setzen Sie bitte die mögliche Eigenschaft der Schmelzhärtung gegen den kleinen Ausschnitt aus seinen Schädlichkeiten, den Sie bis jetzt kennengelernt haben. Und addieren Sie die Tatsache, daß die Mutterbrust Fluoride aus dem Blut für die Milch völlig abblockt. Sollten wir da nicht doch auf mehr als nur auf die vermutete Schmelzhärte-Eigenschaft schauen ?

Auch wir Ärzte stehen unter unglaublichem Zeitdruck, geringer Freizeit, einem Berg von Fachzeitschriften, die regelmäßig gelesen sein wollen und müssen und Fortbildungen, die Pflicht sind. Wenn dabei mächtige Interessensgruppen in den angebotenen Medien gebetsmühlenartig immer nur Positives berichten, Negatives mit Hinweis auf “verrückte und unverantwortliche Außenseiter” lässig vom Tisch wischen (daß sich unsere Pharma-Giganten für unser Allgemeinwohl „verantwortlich“ fühlen, ist nicht nur mir völlig neu, denken Sie nur allein an die vielen Umweltverseuchungs-Skandale) oder gar Drohbriefe über Berufsverboten versenden – wie soll der gestreßte Arzt wissen, was richtig und was falsch ist ?

Jeder Arzt, der sich für Fluor ausspricht, tut das natürlich nach bestem Wissen und Gewissen. Und auch ich gebe nur das wieder, was ich, wenn auch mühsam, trotz Drohungen international an Material sammeln konnte, das normalerweise unterdrückt statt veröffentlicht wird.

Jetzt liegt es bei Ihnen als Eltern, zu entscheiden, ob Sie Ihrem Kind etwas regelmäßig in den Mund stopfen, das international zumindest nicht völlig unumstritten ist, vor dem renommierte Wissenschaftler und Nobelpreisträger warnen.

Denn was wäre, wenn meine Quellen stimmten und Ihr Kind irgendwann erkrankt ? Ihr Kind ist ohne künstliche Fluoridzufuhr mit Sicherheit nicht weniger gesund als mit ihr, da es keine Fluorid-Mangelerkrankung gibt. Nur müssen Sie als Ausgleich ein bißchen mehr aufpassen, was das Kind ansonsten an unnatürlicher Nahrung bekommt und wie es die Zähne pflegt. Ihre elterliche Verantwortung wird also sichtbarer. Vereinfacht gesagt: Es steht Bequemlichkeit gegen mögliche Gesundheitsschäden.

Quelle: http://www.mensch-und-zahn.de/40857/40920.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Millionen-Entschädigung für die Impf-Opfer der Schweinegrippe


In der Grippesaison 2009/2010 wurde bekanntlich die Schweinegrippeimpfung empfohlen und – wie bei Impfaktionen üblich – ganz massiv beworben. Viele Millionen Menschen liessen sich daraufhin allein in der EU impfen. Denn wenn die Regierung sagt, die Impfung ist wichtig und unbedenklich, dann glaubt man das und geht impfen. Jetzt – etliche Jahre später – weiss man, dass die Impfung bei vielen Menschen zu ernsten Gesundheitsschäden geführt hat – mit dem Ergebnis, dass nun die Regierungen viele Millionen Euro Entschädigung bezahlen müssen

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Das Spiel mit der Pandemie

Das Szenario ist altbekannt: Irgendwo auf dem Globus gibt es eine Handvoll Grippekranke. Dann wird ein neuer Grippeerreger entdeckt und als so furchterregend beschrieben, dass umgehend eine globale Pandemie befürchtet wird. Anschliessend wird angeblich fieberhaft ein passender Impfstoff entwickelt und für viele Milliarden an die zahlungskräftigen Regierungen dieser Welt verhökert.

Die Schweinegrippe – Was bisher geschah

Im Jahr 2008 nahm dieses Spektakel beispielsweise in Mexiko seinen Lauf. Die dort auftauchende Grippe bezeichnete man kurzerhand als Schweinegrippe, und das neue Virus nannte man H1N1. Die WHO stufte die Grippe als globale Pandemie mit dem höchsten Gefahrenniveau (sechs) ein. Schnell war der erforderliche Impfstoff (z. B. Pandemrix) parat und sämtliche Länder deckten sich damit ein. Allein die Schweiz orderte brav 13 Millionen Impfdosen, Deutschland 34 Millionen.

Impfstoffe verbrannt und Millionen Euro in den Sand gesetzt

Da kaum noch jemand irgendwelche Vogel- oder Schweinegrippen ernst nahm, liessen sich trotz angestrengter Panikmache der Medien bedeutend weniger Menschen impfen als erhofft, aber dennoch mehr als 30 Millionen weltweit.

Leider hält so ein Impfstoff nicht ewig. Und da der 2009 georderte Impfstoff im Jahr 2011 dann abgelaufen war, verbrannte man die übrigen Impfdosen und verkündete irgendwann, die Pandemie sei jetzt beendet (obwohl sie noch gar nicht begonnen hatte) und die Schweinegrippe sei nun doch nicht so gefährlich wie zunächst angenommen.

Insgesamt seien 2.900 Schweinegrippeopfer zu beklagen. Die ganz normale Grippe soll hingegen jährlich ein Vielfaches an Todesfällen mit sich bringen – wobei auch diese Zahlen inzwischen längst fragwürdig sind.

Und so landeten in Deutschland 30 Millionen Impfdosen bzw. weit über 200 Millionen Euro in der Verbrennungsanlage. In der Schweiz waren es etwa 56 Millionen Franken, die mal eben über den Jordan gingen.

Unheilbar krank nach Schweinegrippe-Impfung

Das alles wäre gar nicht schlimm, denn es ist ja nur Geld… Leider geht es bei vielen Hundert Menschen, die sich sehr wohl impfen liessen, inzwischen nicht nur um Geld, sondern darum, wenigstens noch einigermassen ihren Alltag zu meistern. Die Schweinegrippe-Impfung hat sie krank gemacht, schwer krank: Sie leiden infolge der Impfung an Narkolepsie, auch unheilbare Schlafkrankheit genannt – eine Krankheit, bei der man urplötzlich in tiefen Schlaf fällt. Mitten am Tag, am Herd beim Kochen, beim Fernsehen, unter der Dusche, im Bus oder beim Autofahren – und das bis zu 40 Mal täglich.

Verständlich, dass mit dieser Erkrankung ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Auto fahren fällt flach. Auch ausgehen will kein Betroffener mehr und manche möchten nicht einmal mehr das Haus verlassen, geschweige denn öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Geistige Arbeiten strengen sehr an und für junge Erkrankte ist der Schulabschluss gefährdet. Tragisch, dass es vor allem Kinder und Jugendliche erwischt hat.

Bereits im August 2010 berichtete die schwedische Arzneimittelbehörde über erste Narkolepsie-Fälle nach der Schweinegrippe-Impfung. Die Behörden Englands, Frankreichs, Irlands und Finnlands bestätigten den Verdacht (wir berichteten hier darüber) – und müssen jetzt Entschädigungen an die Betroffenen bezahlen.

Impf-Entschädigungen in Millionenhöhe

Wohlgemerkt sind es die Behörden und Regierungen, die zahlen müssen, während die Pharmariesen, die den Impfstoff auf den Markt gebracht haben, den Geldbeutel gut geschlossen halten. Schliesslich hat nicht GlaxoSmithKline (GSK) – der Pandemrix-Hersteller – die Leute zum Impfen gedrängt, sondern die Behörden, wie z. B. in Deutschland das Robert-Koch-Institut mit seiner Ständigen Impfkommission.

  • In Grossbritannien kann nach Impfschäden (Schweinegrippeimpfung, aber auch z. B. nach der Mumpsimpfung) eine Entschädigung beantragt werden, die bis zu knapp 170.000 Euro betragen kann. Meist jedoch heisst es nach Prüfung der Anträge, der Patient sei noch nicht krank genug, weshalb ihm keine Entschädigung zustehe.
  • In Finnland wurden besonders viele Menschen gegen Schweinegrippe geimpft – offenbar annähernd die Hälfte der Bevölkerung. 342 Betroffene gaben inzwischen einen Antrag für die Entschädigung nach Impfschaden ab. 244 Anträgen wurde statt gegeben, so dass den finnischen Pandemrix-Opfer nun insgesamt 22 Millionen Euro Entschädigungsgelder überwiesen werden.
  • In den übrigen skandinavischen Ländern verhält es sich ähnlich. Nur in Dänemark gibt es nicht so viele Narkolepsie-Fälle – einfach deshalb nicht, weil sich dort nur wenige Menschen gegen die Schweinegrippe impfen liessen.
  • In Frankreich weiss man von 90 Narkolepsie-Betroffenen, die die Krankheit nach der Schweinegrippeimpfung bekamen. Sie haben das Recht auf bis zu 650.000 Euro – je nach Schweregrad. Auch hier sind es hauptsächlich Kinder und Jugendliche.
  • In Deutschland gibt es bislang um die 50 Menschen mit Narkolepsie, bei denen man vermutet, die Krankheit sei durch die Schweinegrippeimpfung entstanden. Mehr als die Hälfte Kinder und Jugendliche.
  • In der Schweiz sind es inzwischen 8 Menschen, die bei den Schweinegrippe-Impfaktionen in der Saison 2009/10 geimpft wurden und jetzt an Narkolepsie leiden.

Natürlich gab es die Narkolepsie auch schon früher. Allerdings stieg nach den Pandemrix-Impfungen die Zahl der Neuerkrankten um das Vierfache. Eine Studie, die am 1. Juli 2015 im Fachmagazin Science Translational Medicine publiziert und interessanterweise von der Konkurrenz (Novartis) durchgeführt wurde, erklärte nun auch, wie genau der Impfstoff von GlaxoSmithKline eine Narkolepsie auslösen kann:

Studie erklärt, wie Schweinegrippe-Impfstoff zu Narkolepsie führt

Ein bestimmtes Protein-Stückchen des Grippevirus findet sich im Pandemrix-Impfstoff in höheren Konzentrationen als in den Konkurrenz-Impfstoffen. Der Körper der Narkolepsie-Betroffenen bildet daraufhin Antikörper gegen dieses Virusstückchen. Klingt alles ganz normal und erwünscht. Denn die Impfung soll ja eine Antikörperbildung in die Wege leiten. Und die entstandenen Antikörper sollen das Grippevirus bekämpfen.

Nun gibt es auf dem Virusstückchen aber bestimmte Strukturen, die es auch auf den Nervenzellen im Gehirn gibt – und zwar auf jenen Nervenzellen, die den Schlaf-Wach-Rhythmus regulieren. Also greifen die Antikörper nicht nur Grippeviren an, sondern auch die identischen Strukturen in den Nervenzellen – und führen somit zur Autoimmunerkrankung namens Narkolepsie.

Mit Pandemrix wird in der EU nicht mehr geimpft – zu spät für die Betroffenen und deren Angehörigen. Denn Narkolepsie ist nicht heilbar.

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfung-gegen-schweinegrippe-fordert-opfer-15000055.html

Gruß an die Ungeimpften
TA KI