Die Wahrheit über unser Gesundheitssystem – Ein Arzt packt aus!


Der Internist Dr. Jürgen Buhr arbeitete 44 Jahre lang als Arzt, davon die erste Hälfte in der früheren DDR. Nichts läge ihm ferner, als diese Zeit zu verklären – doch beim Vergleich mit dem Gesundheitssystem der BRD wird klar: Es war tatsächlich nicht alles schlecht. Allein die Organisation des Medizinbetriebs in der DDR sorgte dafür, dass unnötige Kosten gar nicht erst entstanden. Medizin war Dienst an der Gesellschaft und nicht, wie heute oftmals der Fall, Dienst am Aktienbesitzer. Im Gespräch mit Robert Fleischer fordert Dr. Buhr eine Abkehr vom Profitstreben im Medizinsektor.

Gruß an die Wissenden
TA KI

Endlich! Die Cholesterin-Hypothese ist tot


von René Gräber

Cholesterin ist schlecht, vor allem das böse Cholesterin, auch LDL genannt, da es für Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich ist. Also muss es gesund sein, beizeiten cholesterinarm zu essen und/oder medikamentös den bereits vorhandenen Cholesterinspiegel drastisch zu senken.

Auf der Basis dieser Hypothese (absolut unbewiesen, wie so viele andere auch) hat die Lebensmittelindustrie „gesunde“ Lebensmittel auf den Markt geworfen, wo in großen Buchstaben der Vermerk „kein Cholesterin“ den gesundheitsbewussten Kunden zum Kauf überredet.

Wer sein Augenmerk auf das Cholesterin legt, der wird selten einen Blick auf andere Inhaltsstoffe der industriell gefertigten Nahrungsmittel werfen, die in der Regel als alles andere als „gesund“ angesehen werden können. Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und vor allem Zucker sind hier die Inhaltsstoffe, die der Gesundheit auf lange Sicht gesehen abträglich sind, was aber niemanden interessiert beziehungsweise zu interessieren hat, solange man ein cholesterinfreies Produkt vor sich hat.

Und so kommt es, wie es kommen muss: Man ernährt sich (angeblich) gesund, weil cholesterinfrei und wird nach Jahren (angeblich) gesunder Ernährung trotzdem krank. Als Erklärung hierfür muss dann die Genetik herhalten, da ja die Eltern und Großeltern unter Umständen ähnliche gesundheitliche Probleme gehabt hatten.

Dass eine cholesterinfreie Ernährung unter Umständen alles andere als gesund ist, diese Erklärung kommt dem Tatbestand von Hochverrat und Ketzerei nahe. Heute wird für diese archaischen Begriffe der Begriff „geschäftsschädigend“ benutzt. Denn mit der Widerlegung der Hypothese vom schädlichen Cholesterin würde die gesamte Statin-Industrie kollabieren. Und wie es ausschaut, sind wir nicht mehr weit davon entfernt!

Es gibt eine Reihe von Leuten, die seit Anbeginn an der Cholesterin-Hypothese gezweifelt hatten.

Ich gebe gerne zu, dass ich zu diesen Leuten gehöre und die dementsprechend „geschäftsschädigenden“ Beiträge dazu geliefert hatte:

Die Sache ist für mich eigentlich (mal wieder) ein Medizin-Skandal erster Klasse. Das Problem ist (mal wieder) nur: es scheint kaum einen zu interessieren. Die verordnenden Ärzte nicht und die Patienten (die die Mittel nehmen) auch nicht. Deswegen fasste ich dieses Thema sogar extra in einem Buch auf: Das Märchen vom bösen Cholesterin.

Wachsende Zweifel am Dogma

Eine weitere Veröffentlichung, die aus dem Jahr 2016 stammt, gehört in die gleiche Kategorie. Ich hatte diese Studie bereits in anderen Beiträgen diskutiert.

Ich greife noch einmal auf diese Arbeit zurück, weil sie ein Paradebeispiel dafür ist, wie verzerrt Studienergebnisse in der Schulmedizin breit gewalzt werden, um den Boden für entsprechende Produkte vorzubereiten.

Re-evaluation of the traditional diet-heart hypothesis: analysis of recovered data from Minnesota Coronary Experiment (1968-73).

Bezeichnend ist, dass an dieser Veröffentlichung auch Vertreter der Mayo Klinik beteiligt sind. Weitere Autoren kommen aus dem NIH (National Institute of Health). Ich erwähne dies, um zu zeigen, dass es sich hier nicht um Esoteriker oder Alternativmediziner o. ä. handelt, die zu diesen Ergebnissen gekommen sind.

Denn die Ergebnisse „haben es in sich“. Es handelt sich hier um eine randomisierte, doppelblinde, Placebo kontrollierte Studie mit über 9000 Probanden, die zwischen 1968 und 1973 durchgeführt worden war. Die Autoren der damaligen Studie hatten untersucht, ob eine fett- und cholesterinarme Diät die Mortalität durch koronare Herzerkrankungen senken kann.

Das Ergebnis zeigte, dass eine entsprechende Diät zwar den Cholesterinspiegel in der Verumgruppe signifikant senkte. Es zeigte aber auch, dass jede Senkung von Cholesterin um 30 Milligramm pro Deziliter das Mortalitätsrisiko um 22 Prozent erhöhte. Weiter zeigten die Daten, dass durch die Senkung des Cholesterins kein Einfluss genommen wurde auf Arteriosklerose oder Herzinfarkt.

Die Autoren kommentieren diese Ergebnisse so, dass diese Studie keinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass Cholesterin für die Gefäße, für das Herz und die Lebenserwartung eine Gefahr darstellt. Vielmehr bemerken sie, dass es immer mehr Hinweise gibt, dass diese Hypothese vom „bösen“ Cholesterin auf manipulierten Veröffentlichungen beruht, die den Nutzen von nicht gesättigten Fettsäuren in der Diät überbewerten.

Mein Fazit hier zu: Diese Arbeit dokumentiert gleichzeitig, dass hier offensichtlich bewusst unliebsame Studienergebnisse in die Abstellkammer wanderten. In diesem Fall waren die Ergebnisse extrem eindeutig, dass eine Veröffentlichung dieser Studie zum damaligen Zeitpunkt Anfang der siebziger Jahre einen extrem geschäftsschädigenden Einfluss ausgeübt hätte. Denn dies war der Zeitraum, wo die Lebensmittelindustrie und Schulmedizin begannen, Cholesterin und Fette, vor allem gesättigte Fette, als Ursache für kardiovaskuläre Erkrankungen auszumachen und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel als Lösung des Problems zu verkaufen. Aus diesem Grund wurde die 1973 beendete Studie erst im Jahr 2016 veröffentlicht, und dass auch nicht von den damaligen Betreibern der Studie.

In den folgenden 40 Jahren hat sich dann dieses Märchen in allen Bereichen der Gesellschaft manifestieren können. Dies ist umso bemerkenswerter, da die Statistiken sehr deutlich zeigen, dass in diesem Zeitraum Übergewicht und Adipositas in den Industrienationen signifikant zugenommen hatben. Aber auch hier stellt sich kaum jemand die Frage, ob die Hypothese vom bösen Cholesterin und schädlichen gesättigten Fetten nicht vielleicht doch zu diesem Phänomen beigetragen hat.

Tödlicher Irrtum der Schulmedizin?

Im Juli diesen Jahres erschien ein Beitrag in dem „Pharmaceutical Journal“, einem ebenfalls wenig esoterisch oder alternativ medizinisch ausgelegtem Fachblatt. Die beiden Autoren, Dr. Lustig und Dr. Malhotra, hatte ich bereits bei anderer Gelegenheit zitiert (Die giftige Wahrheit über Zucker und Übergewicht und Übergewicht als Folge von mangelnder Bewegung? Ein Mythos?).

Der neue Beitrag heißt (übersetzt): „Die Cholesterin- und Kalorien-Hypothesen sind beide tot – es ist an der Zeit, sich auf den wirklich Schuldigen zu konzentrieren: Die Insulinresistenz.

In diesem Beitrag werden Quellen zitiert, denen zufolge jeder Erwachsene älter als 50 Jahre auf ein Statin eingestellt sein sollte. Und es werden Quellen zitiert, denen zufolge bereits Kinder im Alter von 8 Jahren Statine erhalten sollen, wenn das LDL-Cholesterin ein wenig zu hoch ausfällt.

Die Autoren zitieren darauf Quellen, die die Qualität solcher Veröffentlichungen unter die Lupe genommen haben und zu dem Ergebnis kommen, dass solche Veröffentlichungen einen „industriellen Anstrich“ besitzen, bei dem statistische Tricks zur Anwendung kommen und fragwürdige Methoden zur Ergebnisfindung eingesetzt werden.

Kritiker der gängigen Hypothese (besser gesagt Dogma) werden bezichtigt, dass sie sich die Daten heraussuchen, wie die Rosinen aus dem Kuchen, die ihnen am besten passen. Dabei sind es ironischerweise die Wissenschaftler, die Statine befürworten, diejenigen, die genau diese Praxis zur Anwendung bringen. Und trotz Milliarden von Entwicklungskosten für alte und neue Statine, um auf dramatische Weise das LDL zu reduzieren, gibt es bis heute keinen evidenzbasierten Hinweis für einen klinischen Nutzen in Bezug auf Mortalität und kardiovaskuläre Erkrankungen.

Die Autoren verweisen auf eine Quelle, die 44 randomisierte klinische Studien untersucht hat, bei denen es über eine cholesterinarme Ernährung oder Gabe von Statinen darum ging, das LDL-Cholesterin zu senken. Keine dieser Studien zeigte einen Nutzen beziehungsweise Senkung der Mortalität. Bei den meisten dieser Studien trat keine Senkung von koronaren Herzerkrankungen auf. Einige dieser Studien (siehe oben) dokumentierten sogar schädliche Wirkungen in diesem Bereich. Aber diese Studien, so die Autoren, sind nicht weiter diskutiert worden.

Eine ganz „frische“ Studie zu diesem Thema, die ACCELERATE Studie, zeigte keine günstigen Ergebnisse. Diese Studie wurde mit einem CETP Inhibitor, Evacetrapib, durchgeführt. Es zeigte sich keine einschneidende Abnahme von kardiovaskulären Ereignissen und keine Reduktion der Mortalität. Diese mageren Ergebnisse basierten auf einer 130-prozentigen Erhöhung des HDL-Cholesterins (das „gute“ Cholesterin) und einer 37-prozentigen Senkung von LDL-Cholesterin (das „bitterböse“ Cholesterin). Da hätte man doch eine deutlich positivere Wirkung erwarten dürfen, wenn die Cholesterin-Hypothese stimmte. Andere Studien mit ähnlichen Substanzen mussten sogar abgebrochen werden, da das Medikament die Mortalitätsrate in der Verumgruppe signifikant erhöhte (Pfizers Torcetrapib: Pfizer Ends Studies on Drug for Heart Disease).

Und dann gibt es dann noch dieses neue Medikament mit dem neuen Wirkprinzip: Evolocumab. Es handelt sich hier um einen monoklonalen Antikörper, der sich zur Behandlung von erhöhten Cholesterinspiegel eignet. Die Substanz ist erst im Jahr 2015 in den USA zugelassen worden. Die Substanz scheint sogar noch wirksamer zu sein als Statine. Denn in einer unlängst veröffentlichten Studie zeigte sich das LDL-Cholesterin um sage und schreibe 60 Prozent vermindert. Die Reduktion von nicht tödlichen kardiovaskulären Ereignissen betrug jedoch nur 1,5 Prozent. Der Einfluss auf die Mortalität war gleich 0. Es zeigte sich sogar ein leichter, nicht signifikanter Anstieg der Mortalität in der Verumgruppe aufgrund kardiovaskulärer Komplikationen. Die allgemeine Mortalität war ebenfalls in der Verumgruppe höher als in der Placebogruppe, wenn auch nicht statistisch signifikant.

Schlussfolgerung der Autoren:

Einfach gesagt, keiner der Patienten, die dieses Medikament einnehmen mussten, lebt länger als die, die nur Placebo bekamen. Darum mag es sein, dass das Medikament zusammen mit Statinen synergistisch einen nicht tödlichen (oder leichten) Herzinfarkt verhindert. Aber es scheint das Risiko von anderen, ebenso lebensbedrohlichen Ereignissen zu fördern, inklusive ein vorzeitiges Ableben.

Eine ebenfalls nicht so häufig zitierte Studie ist die Lyon Diet Heart Study, die 1994 veröffentlicht wurde (Mediterranean alpha-linolenic acid-rich diet in secondary prevention of coronary heart disease.). Hier ging es um die sekundäre Prävention von Herzinfarkten und Mortalität. Es zeigte sich, dass unter einer Diät, wie sie im Mittelmeerraum häufig zu finden ist, Mortalität und Häufigkeit von Herzinfarkten deutlich zurückgingen. Allerdings ging man hier davon aus, dass durch die Veränderung der Ernährungsweise eine Senkung des LDL-Cholesterins eintrat, was nicht der Fall war. Diese Studie ist ein weiterer Hinweis dafür, dass nicht Cholesterin beziehungsweise LDL-Cholesterin für kardiovaskuläre Erkrankungen infrage kommen können, sondern andere Faktoren hier maßgeblich sein müssen.

Die Autoren kommentieren diese Ergebnisse so, dass adäquate Veränderungen von Lebensstil und Ernährungsweise wesentlich eindrucksvollere Resultate liefern als die gegenwärtig gängigen medikamentösen Behandlungen (zugleich mit deutlich weniger Nebenwirkungen und deutlich geringeren Kosten).

Es besteht sogar die Möglichkeit, dass ein Absetzen von Statinen bei in Behandlung befindlichen Patienten für diese von Nutzen sein kann: Recent flaws in Evidence Based Medicine: statin effects in primary prevention and consequences of suspending the treatment. Auch diese Studie kann keinen Nutzen von Statinen, in diesem Fall Rosuvastatin, bei der Primärprävention erkennen. Die Autoren vermuten sogar, dass diese Studie ein typisches Beispiel dafür ist, wie die schulmedizinische Wissenschaft Ergebnisse verbiegt, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Herzlichen Glückwunsch!

Weiter gibt es keinen Hinweis darauf, dass das Absetzen von Statinen zu einer Erhöhung von kardiovaskulären Komplikationen oder Mortalität führt. Im Gegenteil, sagen die Autoren, man kann davon ausgehen, dass eine Beendigung der Therapie mit Statinen Leben rettet. Grund dafür könnte sein, dass Patienten, die keine Medikamente mehr gegen zu hohes Cholesterin einnehmen, gleichzeitig beginnen, eine gesunde Ernährung und Lebensstil zu verfolgen.

Fazit

Es gibt immer weniger glaubhafte Belege, wenn es je welche gegeben hat, dass LDL-Cholesterin speziell und Cholesterin allgemein einen pathogenen Charakter mit sich bringen sollen. Es wird immer deutlicher, dass dieses Märchen erfunden wurde, um einen Absatzmarkt im Gesundheitssystem zu kreieren, der Profit mit erfundenen Erkrankungen macht. Unter weniger schulmedizinischen Bedingungen würde man das mit dem Wort „Betrug“ oder sogar „Körperverletzung mit und ohne Todesfolge“ bezeichnen.

Man fragt sich jetzt, wer ist dann der eigentliche „Schuldige“? Unsere beiden Autoren bezeichnen die Insulinresistenz als einen viel wahrscheinlicheren Kandidaten. Ein wichtiger Grund für eine solche Insulinresistenz ist eine Ernährungsgrundlage, wie sie von der Lebensmittelindustrie bereitgestellt wird. Vor allem der langfristige überhöhte Verzehr von Zucker und anderen Kohlenhydraten begünstigt seine Entstehung.

Würde die schulmedizinische Gemeinschaft diese Hypothese ähnlich dogmatisch annehmen und vertreten wie die Hypothese/Dogma vom bösen Cholesterin, dann hätte das ungeahnte Konsequenzen für die Lebensmittelindustrie und deren Output an Produkten mit wenig Gesundheit förderlichen Eigenschaften.

Quelle: https://brd-schwindel.org/endlich-die-cholesterin-hypothese-ist-tot/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Krankmachende Pflegeberufe: Einheitspresse singt das Märchen vom bösen freien Markt


Solche inkompetenten verlogenen „Journalisten“ kotzen mich an. Aber lesen wir doch erst einmal, was die Einheitspresse über die schlimmen Arbeitsbedingungen in der Pflege schreibt und wer ihrer Meinung nach der Schuldige ist.

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Westfalenpost: Pflegeberufe: Der freie Markt macht krank

Es ist keine Überraschung, dass ausgerechnet die Beschäftigten der Gesundheitsbranche öfter krank sind als andere Arbeitnehmer. Sie schuften unter erschwerten Bedingungen: Schichtdienst, hohe psychische Belastung, Personalmangel, schwere körperliche Tätigkeit, Stress. All das ist lange bekannt.

Woher weiß denn der „Journalist“ das so genau? Hat er dort mal ein Praktikum gemacht? Natürlich gibt es Bereiche, in denen der Druck sehr hoch ist, Kollegen ständig krank sind, man dauernd einspringen muss und eine Krankmeldung der einzige Weg ist, sich Luft zu verschaffen. Manchmal aber auch, weil man einfach keine Lust mehr hat, sich die faulen, ständig Kaffee trinkenden Kollegen anzuschauen, wie sie mobben, sich dreist am Essen für die Bewohner bedienen, Pflegemittel und sogar Klopapier vor lauter Geiz klauen und mit nach Hause nehmen. Ich habe nirgendwo einerseits so viele extrem engagierte und anderseits gefühlt noch mehr stinkend faule Menschen wie in Pflegeberufen erlebt. Ich weiß das, denn lange genug habe ich in diesem Umfeld meine Eurodollars verdient. Das alles hat sehr wenig mit einem freien Markt zu tun, sondern mit Anstand und Charakter, zumal man in der Pflege immerhin noch das Dreifache von dem verdient, was eine Friseuse nach Hause schleppt. Unfreundliche Hairstylisten vergraulen die Kundschaft, abgewichstes Pflegepersonal, das Patienten nur jeden zweiten Tag wäscht, aber trotzdem ein Häkchen in der Dokumentation für die Abrechnung setzt, bessert dagegen die Bilanz auf. Aber lesen wir erst einmal weiter.

Wir können den politisch Verantwortlichen noch nicht einmal Tatenlosigkeit vorwerfen (sie haben ja viel versucht) – aber Erfolglosigkeit. Denn die Nöte der Betroffenen haben sich in den vergangenen Jahren eher verschlimmert. Das Grundproblem ist doch, dass wir den Beschäftigten im Gesundheitswesen nicht genügend Wertschätzung entgegenbringen.

Wer ist wir? Etwa die Leute, die ihre Angehörigen ins Heim stecken oder eine „Polin“ nach Hause bestellen, die quasi schon als Krankenschwester auf die Welt gekommen ist, weil das die Pflegekasse bezahlt? Hat sich Norbert Blüm nicht mit seiner sensationellen Pflegeversicherung  um die Menschheit verdient gemacht? Ein bis dahin weltweit einmaliges System, das wie immer den Armen und Schwachen zugute kommen sollte, weil man so etwas wichtiges auf gar keinen Fall dem freien Markt überlassen wollte? Und warum blieb sie erfolglos, wie die Einheitspresse schreibt? Weil Planwirtschaft noch nie funktioniert hat, die Geschichte kennt genügend Beispiele. Und es geht weiter:

Ärzte genießen einen guten Ruf und verdienen in der Regel sehr auskömmlich, aber bei Schwestern und Pflegern sieht das schon ganz anders aus.

Ja Ärzte haben studiert, je nach Fachdisziplin leisten sie viel, aber darum verdient die Ärzteschaft gar nicht so gut. Sie sind besser gestellt, weil erstens niemand mehr Arzt werden würde, wenn eine Krankenschwester, was manchmal zu Beginn vorkommt, mehr verdient und zweitens sind die meisten Funktionäre im Gesundheitssystem (noch) Ärzte. Sie werden wohl kaum ihrem Berufsstand das Wasser abgraben. Und weiter:

Wertschätzung drückt sich in Entlohnung aus, aber nicht nur: Jeder Dritte in der Altenpflege muss mit einem befristeten Job und der Unsicherheit leben, diesen kurzfristig verlieren zu können. Auch Angst macht krank.

Und die anderen zwei Drittel genießen Kündigungsschutz, weshalb man selbst die übelsten Faulenzer nicht loswerden kann, die jedes noch so gute Team auf Dauer vergiften. Der freie Markt würde hier wahre Wunder wirken, das Gegenteil ist aber der Fall. Und wer seinen Job in der Pflege über die Zeitarbeit gefunden hat, ist nicht immer bestens qualifiziert und kann also nur Helfertätigkeiten übernehmen. Oder aber es hat andere Gründe, warum man ihm trotz Erfahrung und passender Ausbildung keine Planstelle anvertrauen will. Leute, die Angst um ihren Job haben und scharf auf eine Festanstellung sind, machen zudem weniger krank. Erst nach der Probezeit steigt die Kurve an, das weiß jeder Personaler. 

Und weiter:

Momentan besteht unser Gesundheitssystem aus Zahlen, nicht aus Menschen. Darin liegt der Kardinalfehler. Gesundheit darf nicht allein den Gesetzen des freien Marktes überlassen werden.

Bei dieser Lightversion des kommunistischen Manifests kommen mir die Tränen. Es gibt aber trotz dem Geheule keinen freien Markt im Gesundheitswesen, auch wenn es in der Branche vor kommerziellen Betreibern, die miteinander in Konkurrenz stehen, nur so wimmelt. Die Preise für jede Leistung schreibt das Gesundheitssystem genau vor, es gibt festgelegte Tagessätze und Pflegestufen, eine maximale Anzahl von Planstellen und minutiös einzuhaltende Pflegepläne, sprich Planwirtschaft. Verantwortlich für die sich daraus ergebenden Missstände ist der überregulierende Staat, sonst niemand, vor allem kein „Wir“, welches per Gesetz in dieses System gezwungen wird und nicht mal aussteigen kann.

Aber natürlich fürchten sich die Propagandisten in den Redaktionsstuben vor dem freien Markt, denn das Blättersterben geht weiter, dass so mancher Alpträume davon hat, als ungelernte Zeitarbeitskraft in einem Seniorenheim von der Heilsarmee zu landen. Während die Leihsklaven noch die Bettpfanne putzen, füllen die Festangestellten die Alten mit Psychopharmaka ab und klampfen ihnen Jesus-Liedchen in der Hauskapelle vor. Davon macht dann der einzige nicht freigesetzte Lokaljournalist ein paar Fotos für das örtliche Anzeigeblättchen.Wahrlich, für alle Beteiligten keine schöne Vorstellung von der nahen Zukunft. Die Wahrheit aber ist, es wird schlimmer kommen …

Quelle: https://opposition24.com/krankmachende-pflegeberufe-einheitspresse-maerchen/339478

Gruß an die, die wissen, daß das nur die Spitze des Eisberges der ganzen Wahrheit ist.

TA KI

Wie die syrische Zivilbevölkerung unter den EU-Sanktionen leidet


Vor sechs Jahren verhängte die EU die ersten Strafmaßnahmen gegen Syriens Mächtige. Heute betreffen die Sanktionen jeden Teil des syrischen Lebens

Nur sechs Jahre ist das Interview alt und dennoch wirkt es wie aus einer anderen Zeit. Nicht nur weil der Interviewpartner damals noch Bundesaußenminister Guido Westerwelle hieß. Von „Gewalttaten gegen friedliche Demonstrationen“, sprach Westerwelle damals. Davon, dass die „syrische Führung vor einer Wegscheide“ stünde. Und zum ersten Mal drohte ein Mitglied der Bundesregierung damals mit etwas, was heute selbstverständlicher Teil der EU-Politik gegenüber Syrien ist: Sanktionen.

Sechs Jahre nachdem Guido Westerwelle am 29. April 2011 im Tagesspiegel-Interview erstmals Vermögenseinfrierungen und Reisebeschränkungen gegenüber den Mächtigen in Damaskus ins Gespräch brachte, ist die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Gewalt im Land längst vergangen. Mindestens 310.000 Menschen haben seit Beginn des Krieges ihr Leben verloren, schätzen die Vereinten Nationen.

Mehr als die Hälfte der 20 Millionen Bewohner des Landes musste ihr Zuhause verlassen. Die durchschnittliche Lebenserwartung sank seit den ersten Unruhen im März 2011 von 75,9 Jahren auf 55,7 Jahre. Syrien ist zum Synonym für unvorstellbare Verbrechen und Not geworden. Und nach wie vor debattieren Politiker, Journalisten und die Öffentlichkeit über die Antwort auf die Frage, wer Schuld trägt an der Zerstörung eines ganzes Landes: Die Bomben des Regimes? Der Terror der Islamisten? Die Machtpolitik regionaler Staaten? Die Tatenlosigkeit des Westens?

Vielleicht ist ein Teil des syrischen Niedergangs aber auch mit Entscheidungen wie denen von Guido Westerwelle zu erklären. Vielleicht spielt sich in Syrien heute die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit ab, nicht weil die EU wegschaute, sondern weil sie eingriff. Jahre nachdem die EU-Strafmaßnahmen gegen Syriens Machthaber in einem Tagesspiegel-Interview ihren Anfang nahmen, treffen mehr und mehr Experten ein vernichtendes Urteil über die Folgen der Sanktionen für die Zivilbevölkerung des Landes.

Welche Konsequenzen die Sanktionen auf die Nahrungsmittelversorgung in Syrien haben, hat das Welternährungsprogramm (WFP) untersucht. Schon 2015 zogen die Ökonomen in einem Bericht eine katastrophale Bilanz zur syrischen Nahrungsmittelsicherheit: Jeder dritte Syrer gehe regelmäßig hungrig zu Bett. Mehr als sechs Millionen Menschen seien auf internationale Nahrungsmittelhilfen angewiesen.

Die Studienmacher ergründeten auch die Ursachen für die Versorgungskrise: Kämpfe hätten einen Großteil der Weizenproduktion und Versorgungsrouten zum Erliegen gebracht. Überall im Land ächze die Agrarindustrie unter Flucht und Vertreibung von hunderttausenden Arbeitern.

Einen der „Hauptgründe“ für die Nahrungsmittelknappheit sieht das WFP allerdings außerhalb des Landes: in den den „einseitigen Wirtschaftssanktionen“. So hätten die Embargos von EU und USA zu einer „Reduzierung der Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmittel und anderen landwirtschaftlichen Produktionsmittel“ geführt. Dem gegenüber stünden „höhere Energie und Importkosten“.

Auch die Wasserversorgung leide unter dem Sanktionsregime, berichten die Experten: weil syrische Behörden aufgrund des Wirtschaftsembargos nicht an Ersatzteile für Pumpen oder Wasseraufbereitungsanlagen kämen.

Ähnlich gravierend liest sich das Urteil der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In einer 2016 veröffentlichten Studie zum Zustand der medizinischen Versorgung heißt es: Von insgesamt 113 untersuchten Krankenhäusern seien lediglich noch 49 in vollem Betrieb. Mitverantwortlich seinen auch hier die europäischen und amerikanischen Sanktionen.

Medizinische Verbrauchsmaterialien seien nicht mehr verfügbar, weil sich ausländische Produzenten aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen weigerten, ihre Produkte nach Syrien zu liefern. Die pharmazeutische Industrie des Landes, die vor dem Krieg nahezu alle Medikamente des syrischen Bedarfs selbst herstellen konnte, habe ihre Produktion zum großen Teil einstellen müssen, weil Hersteller aufgrund der Sanktionen nicht mehr an Rohmaterialien kämen.

„Die Wirkung der Sanktionen auf die medizinische Versorgung ist offensichtlich“, schreiben die Autoren der Studie. Noch deutlicher wird ein UN-Mitarbeiter, den anonym das Enthüllungsportal The Intercept zitiert. In einer internen E-Mail schreibt dieser: Die amerikanischen und europäischen Sanktionen seien der „hauptsächliche Grund“ für den Niedergang des syrischen Gesundheitssystems.

Wie konnte es dazu kommen? Wie konnten Strafmaßnahmen, die eigentlich dazu beitragen sollten, ein paar Dutzend Regime-Vertreter in die Knie zu zwingen, die Grundversorgung für Millionen von Menschen ruinieren? Nur wenige Wochen alt waren die Unruhen im Land, als Guido Westerwelle gemeinsam mit seinen Kollegen im EU-Ministerrat am 9. Mai 2011 verkündete, Konten- und Einreisesperren gegen die ersten 13 Personen zu verhängen, „die verantwortlich für die gewalttätige Unterdrückung der Zivilbevölkerung in Syrien“ seien. Eine weitere Sofortmaßnahme: ein Waffenembargo.

In den folgenden Monaten werden die Sanktionen immer weiter ausgedehnt. Nicht immer ist der Zusammenhang zur Gewalt in Syrien sofort ersichtlich: Das Goethe-Institut wird geschlossen, die Bundesregierung zieht ihre Mitarbeiter aus gemeinsamen Projekten im Wassersektor, der Stadtentwicklung, im Finanzwesen und von den Universitäten ab. Der Botschafter wird nach Deutschland zurückgerufen.

Das Auswärtige Amt veröffentlicht eine Reisewarnung, die drastischer ist als gegenüber Kriegsländern wie Afghanistan oder dem Irak und beschleunigt damit den Zusammenbruch der Tourismusindustrie. Die bis dahin weitreichendste Entscheidung: Noch im Jahr 2011 verhängt die EU – bis dahin Syriens größter Handelspartner – ein Importverbot für syrisches Öl.

Außerdem entzieht sie syrischen Fluggesellschaften die Landelizenzen, kappt alle Beziehung zum syrischen Bankensystem und schneidet das Land damit vom internationalen Finanzmarkt ab.

Nur einmal lockert die EU ihr Embargo – zugunsten islamistischer Milizen

Zwar versprechen EU-Vertreter in jeder Sanktionsrunde erneut, die Wirkung auf die syrische Zivilbevölkerung zu prüfen und diese gegebenenfalls zurückzunehmen. Doch in dem einzigen Fall, in dem die EU tatsächlich ihr Embargo lockert, profitiert nicht die Zivilbevölkerung. Im Gegenteil: Die EU facht mit ihrer Entscheidung den Krieg noch zusätzlich an.

Im April 2013 beschließen die Brüsseler Diplomaten erst Ausnahmen für ihr Öl-Embargo, ein Monat später lockern sie auch das Waffen-Export-Verbot. Unter oppositionellen Milizen, die von nun an erbeutetes Öl an die EU verkaufen können, beginnt von da an ein regelrechter Run auf syrische Ölquellen. Schon wenige Wochen, nachdem die EU ihr Embargo exklusiv für oppositionelle Gruppen gelockerte hatte, hat der Al-Qaida-Ableger Al-Nusra-Front fast alle Ölquellen im Nordosten des Landes unter seine Kontrolle gebracht.

In einer Studie zur Effektivität von EU-Sanktionen urteilt der Brüsseler Think Tank European Policy Centre noch im selben Jahr, dass sich im Schatten des Öl- und Gashandels eine neue Kriegsökonomie breit gemacht habe: „Und die EU-Sanktionen helfen diesen Kriegsprofiteuren.“

Man kann die Unterstützung von Islamisten und den Zusammenbruch der Grundversorgung vielleicht noch als unmoralischen Kollateralschaden auf dem Weg zum Sturz des Damaszener Regimes verstehen. Doch in einer Hinsicht führt die EU ihr proklamiertes Ziel, mit den Sanktionen der syrischen Bevölkerung helfen zu wollen, völlig ad absurdum: Denn vom EU-Embargo betroffen sind selbst jene, die nichts anderes im Sinn haben als die syrische Bevölkerung mit dem Überlebensnotwendigsten zu versorgen: Hilfsorganisationen.

Britische Finanz- und Handelsexperten haben im Auftrag der Vereinten Nationen die Folgen der Sanktionen auf die humanitäre Arbeit in Syrien untersucht. In einem im Mai 2016 veröffentlichten 40-seitigen Bericht bezeichnen sie die Strafmaßnahmen als „eines der kompliziertesten und weitreichendsten Sanktionsregime, die jemals eingeführt wurden“. Betroffen sei jeder Bereich der humanitären Arbeit – von Nahrungsmittelhilfe und Wasseraufbereitungen über sanitäre Versorgung bis zu medizinischer Hilfe.

Nothelfer von internationalen Organisationen und Mitarbeiter von NGOs, die teils von der EU selbst gefördert werden, erklären in dem Bericht, wie die EU ihnen die humanitäre Arbeit erschwert oder sogar unmöglich macht: Schon die Anschaffung harmloser Geräte wie Laptops münde oft in zeitraubende Genehmigungsverfahren, deren finanzieller Aufwand die Kosten für das gewünschte Gerät oft mehrfach übersteigen.

NGOs werde aufgrund der EU-Sanktionen verwehrt, Bankkonten zu eröffnen. Fahrzeuge dürften aufgrund des Öl-Embargos im Land nicht betankt werden, lokale Mitarbeiter können sich aufgrund der Sanktionen gegen die syrische Mobilfunk-Industrie keine Sim-Karten kaufen. Unternehmen wie Microsoft verweigerten aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen den Verkauf von Office-Software an in Syrien tätige NGOs, PayPal verwehre die Weiterleitung von Spenden. Hilfsorganisationen könnten ihre lokalen Mitarbeiter aufgrund der Sanktionen gegenüber syrischen Banken nur über Umwege bezahlen.

Die Studienmacher fordern deshalb die USA und EU zu „sofortiger Überprüfung“ ihrer Sanktionen auf mit dem Ziel sicherzustellen, dass diese „nicht die Lieferung humanitärer Hilfe verhindert“.

Friedrich-Ebert-Stiftung: EU-Sanktionen sind Hindernis zum Frieden

Das dies tatsächlich passieren wird, ist allerdings auch im beginnenden Jahr sieben des Syrienkrieges nicht zu erwarten. Zuletzt verkündeten die EU-Minister im Dezember letzten Jahres eine weitere Ausweitung der Sanktionen. Sechs Jahre nachdem Guido Westerwelle erstmals Strafmaßnahmen gegen die syrische Führung ins Spiel brachte, drängen europäische Politiker heute erneut auf eine weitere Ausweitung der Sanktionen.

Möglicherweise wird demnächst dann erstmals Westerwelles Nachnachfolger Sigmar Gabriel am Tisch der EU-Minister Platz nehmen, und erneut Sanktionen zum vermeintlichen Wohle der syrischen Zivilbevölkerung verkünden. Vielleicht hat der SPD-Außenminister aber zuvor auch Gelegenheit, einen Blick in die Publikationen seiner eigenen Partei-Stiftung zu werfen. Denn ausgerechnet eine Untersuchung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) kommt hinsichtlich der EU-Sanktionen zum drastischsten Urteil.

Der Londoner Wirtschaftswissenschaftler Rim Turkmani und der syrische Demokratie-Aktivist Mustafa Haid haben im Auftrag des Londoner Büros der FES im vergangenen Jahr die „Rolle der EU im syrischen Konflikt“ untersucht. Ihr Urteil ist in jeder Hinsicht vernichtend: Resultat der EU-Sanktionen sei der „systematische Zusammenbruch der Grundlage von syrischer Wirtschaft, Infrastruktur und Institutionen“.

Zu den direkten und indirekten Folgen des Embargos zählen sie außerdem einen Anstieg der Arbeitslosigkeit, den Zusammenbruch des Bildungssystems, und das Erstarken bewaffneter Gruppen. Die Annahme „dass das Regime sein Verhalten ändern werde (…) sei nicht nur widerlegt worden“, heißt es in der FES-Studie. Im Gegenteil: Die Sanktionen der EU hätten „das gegenteilige Ergebnis hervorgebracht“ und stünden heute selbst einem Frieden in Syrien im Weg.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Wie-die-syrische-Zivilbevoelkerung-unter-den-EU-Sanktionen-leidet-3695626.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Impfskandal: Wer schützt uns vor der Schutzimpfung?


Impfen macht krank!

Wir hatten mit unseren beiden Kindern ganz komplikationslose und glückliche Hausgeburten. Unsere Kinder wurden nie geimpft, noch haben wir je irgend eine ärztliche Untersuchung mit ihnen machen lassen. Wir sind später sogar mit unseren beiden Töchtern 3 Monate lang durch Indien gereist.

Damals waren sie erst 1 und 2 Jahre alt. Unsere kleinste hat in Indien auch öfter mal den Dreck von der Straße gegessen und sie war erstaunlicher Weise die Einzigste, die dort niemals krank wurde. Wir hatten dort nur einmal eine harmlose Darmgrippe. Wir haben uns speziell vor dieser Reise noch einmal sehr mit der ganzen Impfthematik beschäftigt und sind dabei auf die Möglichkeit gestoßen, homöopathisch mit sogenannten Impfnosoden zu „Impfen“. Das haben wir für uns alle dann auch vor und in Indien getan.

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(Bild: © Sarvodaya Sri Lanka)

Nichts anderes als ein gutes Immunsystem sollte das Ziel sein

Im Prinzip finde ich die Idee des Impfens gar nicht schlecht, doch leider schädigen die handelsüblichen Impfstoffe eher unser Immunsystem, anstatt es zu unterstützen. Impfungen erscheinen uns vielleicht ähnlich verlockend wie das Geschäft mit den Versicherungen, weil sie uns eine gewisse Sicherheit versprechen. Doch die wirkliche Sicherheit gibt uns letztendlich doch nur unser eigenes Immunsystem. Ein guter Freund sagte uns mal, wenn die Kinder bis zum siebten Lebensjahr eine ganze Schubkarre voller Dreck gegessen haben, ist ihr Immunsystem gewappnet für das Leben. Und das wurde dann auch zu unserer Grundeinstellung: Das Leben selbst immunisiert uns durch Verunreinigungen, Mikroorganismen und Krankheitskeimen, die überall um uns herum sind.

Baby wird gestilltAuch sind unsere Kinder relativ lange gestillt worden, beide ca. 2 Jahre. Ich glaube, dass das auch dazu beiträgt, ein wirklich gutes Immunsystem aufzubauen. Und wenn es irgendwie möglich ist, geben wir dem Immunsystem unserer Kinder auch die Chance eine Krankheit selbst auszuheilen. Im Normalfall wird aufkommendes Fieber unter 40 Grad nicht gemildert, und wenn irgendwie möglich kein Antibiotika genommen. Ganz im Gegensatz der hierzulande üblichen Verfahrensweise, bei jedem Pups gleich mal Antibiotika zu verschreiben. Wie in vielen anderen Bereichen auch, sieht es für uns so aus, als würde hier genau das Falsche getan. Wieso nur?
(Bild: © Anton Nossik)

Wir haben erlebt, dass unsere Kinder den Keuchhusten zum Beispiel in einer sehr milden Form durchlebt haben. Zwar ebenso, wie bei allen anderen Kindern dauerte der Verlauf drei Monate, aber sie haben niemals bis zum Erbrechen gehustet, was ich häufig bei anderen Kindern erlebt habe. Auch hatten unsere Kinder noch nie eine Erkältung oder Grippe, die länger als 3 Tage angehalten hat, und die wir nicht mit Hausmitteln in den Griff bekamen!

Die Fakten sprechen alle für sich, wenn man sie nur läßt

Ungeimpfte Kinder sind viel gesünder als geimpfte, das kann man doch jetzt wirklich überall nachlesen! Es gibt mittlerweile genug Studien und Nachweise, die das 100%ig belegen können. Unzählige Bücher darüber sind auf den Markt gekommen. Zeitschriften haben darüber berichtet und das Internet ist voll von interessanten Artikeln darüber. z.B.:

Die Medizin in der Sackgasse

Die ständig steigenden Kosten unseres Gesundheitssystems und die große Anzahl der kranken Menschen, verdeutlichen uns doch nur, dass die Schulmedizin in vielerlei Hinsicht auf dem Holzweg ist. In Amerika sind Gesundheitsstörungen durch Medikamente schon die Todesursache Nr.1! Dicht gefolgt von Herz- Kreislauferkrankungen und Krebs.

Die meisten Impfstoffe heutzutage enthalten Konservierungsstoffe wie z.B Thiomersal, die äußerst schädliche Stoffe wie z.B. Quecksilber und Aluminiumverbindungen enthalten. Man fragt sich, was solche Metalle und sogar Schwermetalle überhaupt darin zu suchen haben. Mit jeder Impfung legen wir damit den Grundstock zu schweren Schädigungen an unserer Gesundheit.

Also auch hier genau das Gegenteil, was eigentlich damit bezweckt werden soll. Die große Frage kommt dabei auf, ob uns diese Impfstoffe sogar dauerhaft krank machen sollen, nur damit nur noch mehr Medikamente verbraucht werden?

Impfschäden ein krimineller, menschenfeindlicher Akt, im Namen des Hypokrates

Vaccination contre la grippe A (H1N1) de 2009Ich bin mir sicher, dass jeder auch schon mal was über Impfschäden gehört hat. Wir kennen sogar persönlich einen solchen Fall. Ein guter Freund, der, mitlerweile mit knapp 50 Jahren, immernoch mit den fatalen Folgen eines Impfschadens aus seiner Kindheit zu kämpfen hat. Das wirklich traurige daran ist, das Impfgeschädigte dann vom Staat auch noch im Regen stehen gelassen werden. Es kostet in der Regel ein Vermögen an Gutachter- und Anwaltskosten, einen Impfschaden offiziell anerkannt zu bekommen. Wen wunderts, denn sonst wäre auch die gesamte Statistik für Impschäden schon wesentlich schlechter.
(Bild: © GROOK DA OGER)

Hier nur mal eins von vielen schrecklichen Beispielen: 75 Prozent aller plötzlichen Kindstod-Fälle treten innerhalb der ersten 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf. Wieso also immernoch impfen? Wer verbreitet immernoch ungestraft das alte Märchen vom Gesund-Impfen? Es wird sogar als normal angesehen, dass Kinder nach einer Impfung erst mal krank werden! Ist das nicht verrückt!?

Ein fataler Teufelskreis

two avian influenza A (H5N1) virionsIch habe das auch in einigen Fällen miterlebt oder erfahren, dass Kinder von Bekannten regelmäßig nach Impfungen erst mal 2-3 Tage mit Fieber im Bett lagen! Und oft wird ihnen dann gleich wieder fiebersenkende Medikamente gegeben … Hier beginnt also schon der Teufelskreis, und das oft schon ab dem ersten Tag nach der Geburt. Zudem sind die meisten Kinder-Krankheiten wirklich leicht zu verkraften und in 2–3 Wochen vollkommen auskuriert. Impfschäden jedoch behalten wir lebenslänglich!

Erstaunlich finde ich auch die Meinungsmache übers Impfen, die sich überaus hartnäckig in der Bevölkerung festgefressen hat. Nicht-Impfen ist mittlerweile schon zu einem Tabuthema geworden. Eltern ungeimpfter Kinder werden als verantwortungslos beschimpft und die Kinder werden manchmal sogar wie Aussätzige behandelt.

Es begann mit einer Tragödie

Edward JennerEine interessante Recherche besagt, dass selbst der Erfinder der Impfungen, Edwald Jenner, der im Jahr 1796 die erste Impfung durchführte, seine Meinung nach ein paar Jahren darüber sehr geändert hatte. Sein kleiner 6 Monate alter Sohn verstarb, ausgelöst durch eine von ihm verabreichte Pockenimpfung.

Doch es war schon zu spät, der Impfboom hatte durch seine anfänglichen Erfolge schon begonnen und selbst ihm hörte damals schon keiner mehr zu, als er später seine schweren Bedenken an der Grund-Idee es Impfens äußerte.

(Bild: © Viperch)

Geld oder Leben?

Internationaler ImpfausweisWird das alles etwa nur wegen der sehr lukrativen Einnahmequelle der Pharma-Mafia verschwiegen? Eine Windpocken-Impfdosis kostet in der Schweiz sage und schreibe 650 Schweizer Franken! Oder steckt da vielleicht noch viel viel mehr dahinter?

Wirklich erschreckend ist doch die anhaltende Manipulation und steigende Skrupellosigkeit der Verantwortlichen. Anbetracht der Tatsachen und Fakten, weiterhin überhaupt solche gefährlichen Impfstoffe zu verkaufen, und nicht die Öffentlichkeit ausreichend über die krassen Nebenwirkungen zu informieren … Wer hat denn schon jemals aufmerksam den Beipackzettel seiner Impfdosis verlangt und auch gründlich durchgelesen? Das wäre vielleicht wirklich sehr heilsam, wenigstens für eigenverantwortlich handelnde Menschen.

Wer erinnert sich vielleicht noch an den Skandal, als herauskam, dass es bei dem Schweinegrippe-Impfstoff zwei Varianten mit erheblichen Qualitäts-Unterschieden gab, die abgesehen davon, obendrein beide nicht ausreichend geprüft wurden, bevor sie auf den Markt kamen! Das wirft in mir die Frage auf, zu was solche Leute außerdem noch fähig sein könnten!? Und da muss ich mitlerweile leider schon beinahe alles für möglich halten!

Sicher fragen sie sich jetzt so langsam auch: Und was können wir tun?

Vacuna influenza / Flu vaccineNun, grundsätzlich würde ich trotz aller Risiken jedem von einer Impfung abraten. Vor allem aber bei Kindern unter 3 Jahren. Impfungen sollen uns schützen, aber oft sind die Nebenwirkungen heimtückischer und gefährlicher als die Krankheiten selbst. Und wenn Sie sich doch Impfen lassen wollen, seien sie wenigstens kritisch, stellen sie Fragen, verlangen sie schriftliche Sicherheiten über die Unbedenklichkeit ihrer Impfung, vermeiden sie Kombinationsimpfungen wenn möglich, informieren sie sich aus mehr als einer Quelle, wie groß das Risiko der Krankheit wirklich ist gegen die Sie sich impfen lassen wollen, und entscheiden Sie sich erst dann.

Lassen sie sich diese Unbedenklichkeitserklärung hier von ihrem Arzt unterschreiben: impferklärung . Die Idee von der künftigen Zwangsimpfung der gesamten Bevölkerung erscheint mir in diesem Zusammenhang als zutiefst unmenschlich und geradezu kriminell. Auch wenn ich hier niemanden böswilliges Verhalten unterstellen will, bestätigt sich hier doch wieder einer meiner Lieblingssätze über das Verhalten der Menschheit:

 (Bild: @alviseni)

Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht

A Common Raven at the Tower of London, England

Manchmal denke ich schon, das mir meine negative Einstellung zum Thema Impfen, mir vielleicht am Ende doch noch das Leben kosten könnte. Denn meine einzigen Gedanken, die mich diesen neuen Impf-Sport sogar befürworten ließen sind leider nur sehr finster:

(Bild: © Jeff Hitchcock)

Der Planet Erde, erstellt mit BlenderDenn mir scheint, vielleicht ist die Schweine- und Vogelgrippe ja auch nur zu Testzwecken erfunden worden! Planen die Machtbesessenen dieser Welt damit vielleicht eine drastische Dezemierung der heutzutage immer weiter explodierenden Bevölkerungszahlen? Sollte dies ihre finstere Antwort sein auf die Probleme unserer Zeit?Ähnlich wie bei diesen neuen genmanipulierten Pflanzen, die jetzt genetisch zu den dazu passenden Pestiziden immunisiert
(Bild: © DingTo)

werden können, so könnte ja auch ein neuer Impfstoff immun machen, gegen ein gentechnisch erzeugtes Humanizid, das dann im nächsten oder übernächsten Designer-Virus die Runde macht. Es würde dann nur diejenigen befallen, die sich vorher nicht Impfen ließen! Wie sonst sollte man ganz bequem alle System-Untreuen treffen können, und sich das Regieren damit sicher sehr erleichtern?

Mandala made by a Jung's unknown patient before 1929

Das sind jetzt sicher richtig schlimme Gedanken, ich weiß, und ich hoffe von ganzen Herzen und bete zum Universum dass sie von hier aus nicht in die falschen Hände geraten. Dennoch halte ich es für wichtig sie endlich auch mal auszusprechen. Denn was, wenn ich damit nicht der Erste war…? Und das ist nun leider ja mehr als wahrscheinlich, denn für so schlau halte ich mich gar nicht. Oh jeh, …noch so ein Verschwörungs-Anhänger werden Sie jetzt vielleicht zu sich sagen. Und ehrlich gesagt, ich hoffe Sie haben damit Recht.

Gibt es denn Alternativen?

Ich meine Ja! Eine recht ungefährliche und praktikable Alternative besteht in den homöopathischen „Impfnosoden“, die über das Internet oder in guten Apotheken bezogen werden können. Hier nur eine von vielen Webseiten darüber:

odilien-apotheke.de

Solarmichel

Quelle: http://equapio.com/de/gesundheit/impfskandal-wer-schuetzt-uns-vor-der-schutzimpfung/

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Schwangere zur Kasse gebeten, Flüchtlinge gratis versorgt


schwangere frau

Das heimische Gesundheitssystem scheint endgültig dem Ende zuzugehen und der ohnehin anständig zahlende Bürger wird dafür nocheinmal zur Kasse gebeten. Unzensuriert.at erreichen immer wieder haarsträubende Berichte über heillos überfordertes Spitalspersonal und dubiose Verfahren mit Patienten. Von einem solchen Fall kann auch eine junge Mutter berichten, die zur Geburt ihres ersten Kindes auch gleich eine saftige Rechnung präsentiert bekam.

Junge Familie zur Kassa gebeten

Gerade beim ersten Kind sind viele junge Eltern verunsichert, was alles auf sie zukommt. Angefangen von der Anmeldung im Krankenhaus (am besten noch vor der 12. Woche), bis hin zu unzähligen teuren Untersuchungsverfahren, wird man vor so einige Hürden gestellt. Spielt dann die Gesundheit einmal nicht so mit wie man gerne möchte, wie hier im Fall einer Unzensuriert-Leserin, muss man sich auch über Schulden Sorgen machen.

Als Frau J. im Juni dieses Jahres ein Magen-Darm-Virus aufschnappte und noch dazu bereits im sechsten Monat schwanger war, kontaktierte ihr Mann nach andauerndem Krankheitsverlauf den Ärztenotdienst. Lediglich um abzuklären, welche Medikamente J. in der Schwangerschaft einnehmen darf und was man in ihrem Fall am Besten tun sollte, wollte man mit einem Arzt vom Wochenenddienst sprechen.

Am anderen Ende der Leitung schickte man jedoch prompt einen Rettungswagen, da dies angeblich Standard wäre bei Schwangerschaften. Obwohl ausdrücklich von Seiten der Familie J. darauf hingewiesen wurde, dass dies nicht nötig sei, trafen wenig später zwei engagierte junge Sanitäter ein und stellten fest, dass die Patientin tatsächlich nicht mitkommen müsse, sich aber melden sollte, wenn sich ihr Zustand verschlimmern würde. Eine Auskunft, welches Medikament sie nehmen dürfe erhielt sie allerdings nicht und die jungen Herren vom Roten Kreuz machten sich wieder von Dannen.

Asylwerber werden gratis versorgt

Als wenige Monate später das gemeinsame Kind auf die Welt kam, flatterte auch ein Brief mitsamt saftiger Rechnung nach Hause. In diesem wurde Frau J. aufgefordert, knappe 650 Euro für die Leerfahrt des Rettungswagens zu zahlen, da sie damals immerhin nicht mitgekommen sei. Nach einer sofortigen Reklamation bei der Wiener Rettung wurde sie freundlich und verständnisvoll von der Dame an die Wiener Krankenkasse verwiesen. Die Problematik sei bekannt, von Seiten des Versicherers wird allerdings in solchen Fällen immer darauf bestanden, dass der Einsatz gezahlt wird.

Erst nach beschwerlichen Behördenwegen nur wenige Tage nach der Geburt und einer Vorstellung beim zuständigen Amtsarzt, wurde die Forderung schließlich eingestellt. Genau zu jener Zeit sah sich Österreich einem massiven Ansturm an Flüchtlingen ausgesetzt, die jegliche Leistungen des heimischen Sozialsystems und noch weitere Unterstützungsformen ohne Bezahlung erhielten.

Quelle:https://www.unzensuriert.at/content/0019451-Schwangere-zur-Kasse-gebeten-Fluechtlinge-gratis-versorgt

Gruß an die, die sich wehren

TA KI

In Griechenland droht Arzneimittel-Engpass


Das griechische Gesundheitssystem hat in den vergangenen Jahren die Sparauflagen erheblich abgebaut. Doch das Nein im Referendum verschärft die Situation. Die Krankenhäuser sind hoch verschuldet, Zahlungen ins Ausland sind aufgrund der Kapitalkontrollen massiv eingeschränkt.

Die derzeitige Lage Griechenlands hat nicht nur Folgen für die Staatsfinanzen und die Höhe der möglichen Bargeldabhebungen. Tatsächlich steht die Versorgung im Gesundheitssektor auf dem Spiel. Hier gab es schon seit Jahren einen massiven Abbau, Ärzte wurden monatelang nicht bezahlt, neue medizinische Geräte waren kaum denkbar. Doch das mehrheitliche Nein im Referendum, die erneuten Verhandlungen und die Einführung der Kapitalverkehrskontrollen haben die Lage noch ernster gemacht. Schon jetzt können viele Griechen sich nicht ihre notwendigen Medikamente besorgen, weil sie nicht über ausreichend Bargeld verfügen.

Bisher haben die meisten internationalen Pharmakonzerne die weitere Lieferung von Medikamenten nach Griechenland zugesichert. Der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (Efpia) habe vergangene Woche zugesichert, zumindest bis zum Ende des Monats die Lieferungen umzusetzen, so die Nachrichtenagentur Reuters. Insgesamt 40 Pharmaunternehmen gehören zu dem Zusammenschluss. Fresenius soll jedoch den Verkauf einiger Medikamente in Griechenland eingestellt haben. Dennoch, die Schulden der griechischen Krankenhäuser gegenüber den Pharmakonzernen betragen mittlerweile 1,1 Milliarden Euro. Die Griechen sind auf die Lieferungen der Medikamente angewiesen. Fast die gesamte griechische Medizin wird importiert. Die Abhängigkeit ist enorm. Rufe der Industrie nach Notfallplänen gab es bereits zu Beginn der Woche. Ende Juni sandte die Efpia noch einmal ein Schreiben an den EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis.

„Im schlimmsten Fall, einem Grexit, glauben wir, dass die Integrität der Medikamentenversorgung in Gefahr ist, und das würde für das öffentliche Gesundheitssystem ein Risiko darstellen“, heißt es in dem Brief. Hier spielen Unwägbarkeiten hinsichtlich der Gültigkeit von Verträgen, sozialer Unruhe und Ungewissheit über die Art der Einzahlung während der Kapitalverkehrskontrollen und bei einer möglichen neuen Währung eine entscheidende Rolle. „Griechenland erhält seit Monaten kaum noch Medikamente“, sagte auch Hinrich Stechmann vom Förder- und Freundeskreis Ellinika der Ärztezeitung. Vor allem hochpreisige Arzneimittel wie Krebspräparate fehlten. Der Verein liefere deshalb Medikamente und Materialien an die Kliniken, inzwischen seien Geldspenden von über 150.000 Euro sowie medizinisches Gerät im Wert von 100.000 Euro nach Athen gebracht worden. Allein auf dem alten Flughafen von Athen arbeiten 300 Ärzte, Krankenschwestern und Helfer für den Verein ehrenamtlich. „Ansonsten wäre die Versorgung schon vollständig zusammengebrochen“, so Stechmann.

Im April waren drei Millionen Griechen ohne Zugang zu gesundheitlicher Versorgung. Weitere sieben Millionen drohen in diese Situation zu geraten, warnte die für Griechenland zugehörige Abteilung von Ärzte der Welt, die keeptalkingggreece.com zitiert. Zusätzlich dazu verlassen viele Ärzte und ausgebildete Krankenpfleger das Land. Insgesamt haben seit 2010 300.000 Menschen das Land verlassen, was in etwa drei Prozent der Vorkrisenbevölkerung entspricht, so die NY Times mit Verweis auf die nationale Statistikbehörde Griechenlands. 5.000 davon waren Ärzte, 3.500 von ihnen gingen nach Deutschland.

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/07/515136/in-griechenland-droht-arzneimittel-engpass/

Die EU- Diktatoren ziehen alle Register um Ängste zu schüren und die Menschen als Sklaven zu halten.

Gruß an die Griechen, schmeißt die Ketten der Sklaverei ab- und die Pharmaindustrie raus, sie dient dazu euch schleichend zu töten, aber nicht um euch gesund zu machen

TA KI