Mit den 13 Tipps wehrst du dich gegen Angriffe von Gewalttätern.


Hoffentlich wirst du keinen dieser Tipps wirklich brauchen, aber leider ist niemand vor körperlichen Angriffen gefeit. Es ist besser, im Ernstfall richtig reagieren zu können. Zu diesem Zweck haben wir eine Auflistung von Maßnahmen erstellt, die dir Hilfe sowohl vor als auch während eines möglichen Übergriffs bieten.

Die Hauptpunkte bei einem Angriff sind, den Angreifer zu verwirren, sich zu befreien und dann so schnell wie möglich zu entfernen.

1. Aufmerksam sein

Die wirksamste Selbstverteidigung ist das frühzeitige Erkennen und Vermeiden von Gefahrensituationen. Hast du auch nur das Gefühl, dass Gefahr drohen könnte, richte deine Aufmerksamkeit auf die Umgebung. In geschlossenen Räumen solltest du Fluchtwege oder Gegenstände, die du als Waffe einsetzen könntest ausmachen. Nimm die Kopfhörer aus den Ohren und wende den Blick von deinem Smartphone ab. Schaue zudem ab und zu um dich. Wenn der Täter dich nicht mehr überraschen kann, überlegt er sich es vielleicht anders und lässt von einem Angriff ab.

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2. Selbstbewusst bleiben

Es ist erst einmal besser für die Psyche, in einer Gefahrensituation selbstbewusst zu wirken. Durch eine aufrechte Körperhaltung und eine laute Stimme drückst du Selbstbewusstsein aus. Das vermittelt den Eindruck, dass du dich auch körperlich wehren kannst und die Lautstärke lässt evtl. Passanten aufmerksam werden. Versuche außerdem, möglichst wenig Emotionen zu zeigen.

3. Sicherheitsabstand halten

Genügend Sicherheitsabstand kann dann wichtig sein, wenn der Täter zuschlagen will oder eine Schlag- oder Stichwaffe zückt. Bleibe nicht wie angewurzelt stehen, wenn jemand aggressiv auf dich zukommt, sondern bleibe in Bewegung und halte die Person mit Zurufen und ausgestrecktem Arm auf Distanz.

4. Rettungswege suchen

Versuche mit allen Mitteln, dich nicht in eine Richtung drängen zu lassen, um nicht schließlich in einer Sackgasse zu enden. Das versperrt alle Fluchtwege. Anstatt z.B. zurückzuweichen, geh einen Schritt zur Seite, falls der Angreifer zu nahe kommt. Flüchte, sobald es geht, und möglichst an einen belebten Ort.

 

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5. Überraschungseffekt nutzen

Überraschungen kannst du auf unterschiedliche Art erzeugen, z.B. mit deinem Verhalten. Sei bestimmt und versuche damit, die Situation zu kontrollieren. Auch schreien kann helfen, um die Aufmerksamkeit anderer Menschen zu erregen. Dies alles kann dein Gegenüber verunsichern.

Wenn du dich körperlich wehren musst, kann ein Schlag mit der flachen Hand, wie z.B. eine Ohrfeige, den Angreifer kurz verwirren. Das könnte dir wertvolle Sekunden schenken, um das Weite zu suchen.

6. Empfindliche Stellen kennen

Egal, welchem Geschlecht jemand angehört: An jedem Körper gibt es besonders empfindliche Stellen. Dazu gehören der Gesichtsbereich und der Hals, die Magengrube, der Schritt, die Kniekehle sowie das Schienbein. In einer Notwehrsituation ist (fast) alles erlaubt: Schlag oder tritt, so fest du kannst. Bei männlichen Angreifern ist ein Schlag oder Tritt in die Weichteile eine besonders effektive Maßnahme zur Selbstverteidigung.

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7. Vorhandene Accessoires nutzen

Klingt vielleicht lächerlich, kann dir aber ein paar Sekunden einbringen: Trägst du einen Schal, wirf ihn dem Angreifer ins Gesicht.

Wenn du siehst, dass der Angreifer ein Messer zückt und du sehr nah an ihm dran bist, halte deine Tasche oder deinen Rucksack vor dich – und zwar weit genug weg von deinem Körper, sodass dich die Waffe nicht treffen kann.

8. Sich aus Griff am Handgelenk befreien

Im Jujitsu gibt es verschiedene, einfach zu erlernende Methoden. Eine weitere ist die so genannte Daumenregel: Packt dich der Angreifer am Handgelenk, kannst du dich aus dem Griff winden, indem du deine Hand in Richtung des Daumens des Angreifers drehst. Der Schlüssel ist, dies mit Kraft und sehr schnell zu tun.

Merkst du allerdings, dass du körperlich deutlich unterlegen bist, setze dein Bein ein: Tritt dem Angreifer entweder in den Schritt, gegen die Kniescheibe oder sehr kräftig auf den Fuß.

9. Faust richtig ballen

Wenn du deine Hand zur Faust formst, um dich zu wehren, achte darauf, wo der Daumen sitzt. Steht er über die anderen Finger heraus oder befindet er sich in der Faust unter den anderen Fingern, besteht die Gefahr, dass du ihn bei einem festen Schlag verletzt. Platziere ihn deshalb quer vor die anderen Finger. Eine einfachere Methode ist der Schlag bei geöffneter Faust mit dem Handballen – hierbei können die Knöchel nicht so schnell verletzt werden.

10. Angriff am Hinterkopf unter Kontrolle bringen

Gerade Frauen werden bei einem Übergriff nicht selten von hinten an den Haaren gepackt. Das ist nicht nur schmerzhaft, sondern bringt die Angegriffenen im ersten Moment zunächst in eine wehrlose Situation. Greife in diesem Fall mit beiden Händen an die Hand des Angreifers, die deine Haare festhält und drücke sie mit aller Kraft an deinen Kopf. Der Schmerz, den er dabei verspürt wird ihn dazu bringen, den Griff zu lockern. Dann trittst du ihm, so fest du kannst, auf den Fuß oder in die Weichteile. Die Schmerzphase seinerseits nutzt du, um wegzurennen.

11. Verhalten in geschlossenen Räumen

Für alle geschlossenen Räume gilt: Vermeide möglichst, sie mit Fremden zu benutzen.

Sitzt du dennoch, z.B. im Rahmen einer Mitfahrgelegenheit, im Auto mit jemandem, der dir unheimlich vorkommt, gib einer vertrauten Person die Farbe des Wagens, deinen Standort, dein Ziel und das Kennzeichen des Wagens durch.

Befindest du dich außerhalb von Alltagssituationen im Aufzug mit einem Fremden, versuche, dich vor die Fläche mit den Knöpfen zu stellen. Es ist besser, du kontrollierst, wann welche Taste gedrückt wird. Es könnte sonst sein, dass der Angreifer den Aufzug damit anhält.

12. Pfefferspray griffbereit

Dieser Tipp wird dich zunächst nicht verblüffen. Es gibt genug Frauen, die Pfefferspray mit sich führen. Es dauert aber normalerweise ganz schön lange, dies aus der Handtasche hervorzukramen – für einen plötzlichen Angriff viel zu langsam. Ein besserer Ort zur Aufbewahrung ist z.B. Mantel- oder Jackentasche.

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13. Apps für Notsituationen benutzen

Es gibt mehrere praktische Apps, die dir in Gefahrensituationen weiterhelfen können. Dazu gehören Uepaa, Protegon und Mein Notruf. Sie geben in Notfallsituationen u.a. deine Koordinaten an deine Notfallkontakte und Nutzer in der Umgebung durch und alarmieren Notrufzentralen.

Quelle: http://www.heftig.club/angriffe-von-gewalttaetern/

Gruß an die friedvolle Welt

TA KI

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Migranten in England: Rette sich wer kann ist inzwischen die Devise der Polizei


Wenn man diese Bilder sieht, wird einem angst und bange um Europa. Eine Horde aufgebrachter Migranten vertreibt eine Gruppe von Polizisten mit Steinwürfen.  Wann wird man in Europa endlich begreifen, dass man gegen Gewalttäter viel härter durchgreifen muss?

Video: Britain First

Quelle: https://politikstube.com/migranten-in-england-rette-sich-wer-kann-ist-inzwischen-die-devise-der-polizei/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Hamburg: Der Killer aus dem Flüchtlingsheim – Verrückter Islamist ersticht Mann in Edeka, verletzt sechs Personen schwer


Ein als Ahmed al H. (26) identifizierter Palästinenser aus den Emiraten verübte in Hamburg einen Terror-Anschlag auf einen Supermarkt. Der mit einem großen Küchenmesser bewaffnete abgelehnte Asylbewerber tötete einen 50-jährigen Mann und verletzte sechs weitere Personen, darunter eine 19-Jährige vor dem Markt. Der Polizei war der Mann aus dem Flüchtlingsheim als Islamist bekannt.

Als ich sah, dass Männer nach rechts und links wegliefen, bin ich schnell in ein Geschäft gerannt und habe gebeten, dass sie die Tür zuschließen. Ich hatte Panik! Der Täter wirkte hektisch und verwirrt.

Dies berichtete ein Augenzeuge laut „Bild“. Mehrere Zeugen bestätigten zudem „Allahu Akbar“-Rufe des Messer-Mannes. Dazu wollte sich Polizeisprecher Timo Zill nicht äußern. Eine Einschätzung sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht seriös, hieß es.

Täter wohnte im Flüchtlingsheim

Ahmad al H. reiste als Flüchtling nach Deutschland, wohnte in einem Hamburger Flüchtlingsheim. Der 26-jährige Mann wurde 1991 in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren. Sein Asylantrag wurde jedoch abgelehnt, er war ausreisepflichtig und stand kurz vor der Abschiebung.

Jedoch konnte diese wegen fehlender Papiere nicht durchgeführt werden, wie Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz zusammen mit Innensenator Andy Grote (beide SPD) noch gestern Nacht erklärte. Der Polizei war der Palästinenser als Islamist bekannt, zeigte sich oft religiös gekleidet.

Ich stand an der Kasse, als der Täter reinkam. Er hatte ein riesiges Messer dabei. Blutverschmiert. Er war total aufgedreht, fuchtelte mit den Armen herum. Ich habe gedacht: Jetzt sticht er mich ab.“

(Edeka-Kundin zu „n-tv“)

Immer wieder habe der Mann auf Kunden im Kassenbereich eingestochen, so „Bild“ weiter, wie von Sinnen. Ein Mann bricht blutend zusammen, bleibt regungslos liegen, Die Menschen hätten Schutz hinter den Regalen gesucht. Als Ahmed al H. keine greifbaren Opfer mehr vorfindet, rennt er auf die Straße. Dort trifft er auf eine 19-Jährige:

Ich hatte gerade neben dem Edeka-Markt mit meiner Frau was gegessen, da wurde es draußen laut. Ich ging nach draußen auf den Bürgersteig und sah einen Mann, der mit einem Messer auf ein Mädchen, das Fahrrad fuhr, einstach. Sie wurde im Brustbereich verletzt und blieb liegen. Der Täter flüchtete.“

(Sami C., 64, Augenzeuge)

Ein weiterer Augenzeuge erläuterte in der „Bild“, wie der flüchtende Täter von Passanten verfolgt wurde:

Ich saß mit Freunden beim Bäcker gegenüber von dem Supermarkt und trank Kaffee. Plötzlich lief auf der anderen Straßenseite ein blutverschmierter Mann mit einem Messer entlang. Hinter ihm liefen mehrere Menschen mit Behelfswaffen, Stühlen und Stöcken. Im Laufen rief der Mann ,Allahu Akbar‘. Die Gruppe lief ihm in eine Seitenstraße hinterher, dann habe ich sie nicht mehr gesehen. Kurz darauf habe ich Schüsse gehört.“

(Ralf W., 48, Augenzeuge)

In Sicherheitskreisen heiße es, dass der IS schon lange dazu aufrufe, mit Messern oder anderen einfach zu beschaffenden Tatmitteln „Ungläubige“ anzugreifen. Zudem verweisen Sicherheitsexperten auf die hohe Nachahmungsgefahr von Messer-Anschlägen, so der „Tagesspiegel“.

Hamburgs CDU-Landeschef Roland Heintze sagte der „Bild“: „Der feige Angriff mitten in Hamburg zeigt uns einmal mehr, dass wir alle zusammen wachsam sein müssen.“

Ahmad al H. (26), der verrückte Islamist aus dem Flüchtlingsheim, wird von Männern mit Migrationshintergrund verfolgt und später gestellt und überwältigt. Solche Taten schüren Hass und greifen die Lebensgrundlage der ausländischen Bürger im Land an. Immer mehr Menschen verstehen diesen Zusammenhang offenbar, und dass sie sich nicht mehr heraushalten können.

Hamburgs SPD-Spitze reagieren entsetzt

Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“

(Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg, SPD)

Hamburgs Innensenator Grohe sprach von einem erbärmlichen Anschlag.

Bürgermeister Scholz fordert zudem, „dass die rechtlichen und praktischen Hindernisse bei der Abschiebung beiseite geräumt werden müssen“, so der noch von den linksextremen G20-Ausschreitungen gezeichnete Rathauschef.

Diese Gewalttäter setzen darauf, unsere freie Gesellschaft mit Angst zu vergiften. Dieser Versuch wird scheitern.“

(Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg, SPD)

Der Staatsschutz (LKA 7) und die Mordkommission gründeten eine Sonderkommission für die Ermittlungen.

Hintergrund der Tat unklar?

Die Hamburger Polizei bestätigte, dass ein 50-jähriger Mann ums Leben kam. Es gab weitere sechs Verletzte: Eine Frau und vier Männer im Alter zwischen 19 und 64 Jahren hätten Stichverletzungen davongetragen, die „teilweise schwer“ seien. Zudem sei ein 35-Jähriger bei der Überwältigung des Tatverdächtigen verletzt worden.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich der Polizei zufolge um einen 26-Jährigen, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde. Er wurde festgenommen. Der Hintergrund der Tat ist weiter unklar, laut Polizei wird weiter in alle Richtungen ermittelt. Auch der Staatsschutz sei an den Ermittlungen beteiligt.

Täter oft religiös gekleidet

Nach einer Meldung des „Tagesspiegel“ könnte die Tat einen terroristischen Hintergrund haben.

So sei der Täter „den deutschen Behörden als Islamist bekannt und oft religiös gekleidet gewesen“. Der „Tagesspiegel“ beruft sich auf Sicherheitskreise. Es sei „ein Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei. Die Herkunft des Mannes wird später auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgeändert. Der Mann sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt.“ Er wohnte in einem Flüchtlingsheim.

Der Sicherheitsexperte, mit dem der „Tagesspiegel“ gesprochen habe, sagte: „Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen“.

Erste Meldungen:

Ein Mann hat bei einer Messerattacke in einem Supermarkt einen Menschen getötet und bei der anschließenden Flucht vier weitere verletzt. Der Polizei zufolge wurde der Verdächtige von Passanten überwältigt und von dazueilenden Beamten festgenommen. Erkenntnisse zu dem Motiv lagen der Polizei zunächst nicht vor.

„Die Hintergründe der Tat sind nach wie vor ungeklärt. Die Ermittlungen hierzu dauern an“, teilte die Polizei weiter mit. Auch Angaben, wonach der Täter „Allahu Akbar“ gerufen habe, wollte eine Polizeisprecherin zunächst nicht bestätigen. Unklar waren nach ihren Angaben auch die Identität des Verdächtigen und der Opfer sowie für die Schwere der Verletzungen.

Der Hamburger CDU-Landesvorsitzende Roland Heintze, der auch Mitglied des CDU-Bundesvorstandes ist, hat entsetzt auf die Gewalttat dem Supermarkt in Hamburg-Barmbek reagiert: „Der feige Angriff mitten in Hamburg zeigt uns einmal mehr, dass wir alle zusammen wachsam sein müssen“, sagte Heintze der „Bild“.

Jetzt sei es „einmal mehr wichtig, dass die Hintergründe schnell aufgeklärt werden.“

Täter wirkte verwirrt …

Den Angaben zufolge griff der Mann um kurz nach 15.00 Uhr in dem Supermarkt im Stadtteil Barmbek zunächst eine Person an, die noch am Tatort starb. Anschließend floh er auf die Straße, wo er vier weitere Menschen verletzte. Als Passanten den Täter überwältigten, wurde er Täter selbst leicht verletzt. Die Polizei sperrte die umliegenden Straßen weiträumig ab, schwerbewaffnete Beamte sicherten die Gegend.

Der Polizeisprecherin zufolge war der Mann mit einem größeren handelsüblichen Küchenmesser bewaffnet. Hinweise auf einen etwaigen zweiten Täter gab es nicht. Derzeit würden Spuren gesichert und Zeugen befragt, sagte die Sprecherin der Beamten. „Die Mordkommission ermittelt auf Hochtouren.“

Eine Augenzeugin berichteten dem Sender n-tv, der Täter habe nach der Attacke in dem Geschäft „völlig überdreht“ gewirkt. Er habe beim Hinausgehen die Arme hochgereckt und „Allahu Akbar“ gerufen. Dazu sagte die Polizeisprecherin: „Da können wir derzeit nichts bestätigen.“

Ein Zeuge erzählte, insgesamt habe das Verhalten des Mannes „sehr hektisch“ und unkoordiniert gewirkt. Eine andere Frau sagte n-tv, bei der Flucht habe er auf ein Auto eingestochen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-der-killer-aus-dem-fluechtlingsheim-verrueckter-islamist-ersticht-mann-in-edeka-verletzt-sechs-personen-schwer-a2177330.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Ganz Deutschland hasst die Antifa


Die Ablenkung ist geglückt. Selten wurde über Ausschreitungen von sogenannten Autonomen so ausführlich in den Einheitsmedien berichtet. Wann gab es das zuletzt?

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Foto by t–h–s

Richtig, 2015 bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt am Main, die ein Witz gegen das waren, was sich in Hamburg abspielte.

Zum Teil waren wieder die gleichen Schlägertrupps aus Italien, Griechenland und Spanien angereist, ebenso fand sich eine große Anzahl extremistischer Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK unter den Gewalttätern – natürlich neben den üblichen Wohlstandskindern und Kiezbewohnern, die sich „Antifa“ nennen und alles andere als echte Klassenkämpfer sind, sondern Sozialschmarotzer, die von Mutti oder Hartz4 leben.

Natürlich wurden die marodierenden Terrorbanden wieder nur „Demonstranten“ genannt, aber jede Ausschreitung wurde live übertragen, rund um die Uhr.

Die perfekte Ablenkung, Brot und Spiele für die Massen, diesmal auf der Straße und für Anwohner ein unvergesslicher Real-life Nervenkitzel. Wie konnte das geschehen? Ist dem Staat tatsächlich die Lage entglitten?

Die mediale Aufmerksamkeit galt der Gewalt auf der Straße, nicht dem, was die versammelten Staatsoberhäupter unter der Aufsicht von Währungshüterin Lagarde besprochen haben. Beim Gruppenbild mit Dame thronte ihr erhabener silbergrauer Schopf über den Häuptern von Merkel, Trump, Putin, Erdogan und Co. Diese Leute zünden keine Autos an, sondern ganze Staaten.

Wie fanden die Gewalttäter ihren Weg nach Hamburg? Mit kostenlosen Bussen, organsiert von Buntparteien und Gewerkschaften und sogar per Sonderzug. Über die kriminelle Plattform „Linksunten“ und weitere Internetseiten verabreden sich die Burka-Männlein vom Schwarzen Block zu ihren Aktionen – es geht um Gewalt und Zerstörung und Kräftemessen mit der Polizei. Es sind rotlackierte Hooligans, nichts weiter. Komisch, dass man sogar Kinderschänder im Darknet ausspionieren und die Plattform beschlagnahmen kann, aber das von einer bestimmten NGO finanzierte Indymedia Netzwerk unantastbar bleibt.

Der Ablauf der Gewalt gleicht einem Ritual, dieses Mal konnte ganz Deutschland zusehen, wie die Vermummnten Feuer legten, Geschäfte demolierten und ihre albernen Parolen skandierten. „Ganz Hamburg hasst die Polizei“ verkehrt sich für die Dauer der Empörung ins Gegenteil. Gewalt ist böse, G20 ist gut oder nur halb so schlimm. Ähnlich funktionierte das Theater um die EZB.

Wenn die gleichen Banden AfD Versammlungen blockieren, Vorlesungen an der Uni stürmen, Professoren mobben, Brandanschläge und Schlägerattacken bis hin zu Mordversuchen verüben, schweigt die gesamte Medienmeute oder nennt die Täter wieder nur „Aktivisten“, damit nicht untergeht, wer in dem Spiel die Bösen sind.

Dieses Mal hatte der Mob eine andere Rolle, aber die gleiche Funktion. Und das, wie gewohnt, unter falscher Flagge. Die Meute dient dem System, sonst wäre sie längst verboten.

Quelle: https://opposition24.com/ganz-deutschland-hasst-die-antifa/341082

Gruß an die Klardenker

TA KI

+++EIL+++Hamburg G20-Gipfel – Polizist gibt in Schanzenviertel Warnschuss ab- „Welcome to Hell“


NACHTRAG 21:50h:

Politiker der LINKEN, reden von friedlichen (vollvermummten und Flaschen- und Steinewerfenden und Autos und Mülltonnen abbrennenden, sowie Scheiben einschlagenden ) Demonstranten- Welcome to hell- Bilder des Wahnsinns aus Hamburg

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Nach den schweren Ausschreitungen am Donnerstag gibt es auch zum Auftakt des G20-Gipfels in Hamburg am Freitag wieder Konfrontationen zwischen Demonstranten und der Polizei. Aktuelle News und Entwicklungen rund um den Gipfel-Proteste und Ausschreitungen im Live-Ticker.

20:15 Uhr: Polizist greift zur Schusswaffe

Ein Beamter hat laut Polizei nach einer Attacke durch Gewalttäter einen Warnschuss abgegeben.

Er sei zuvor von Gewalttätern massiv angegriffen worden.

Der Polizist habe sich anschließend in einem Geschäft in Sicherheit bringen können.

20:05 Uhr: Gewalt bricht auf St. Pauli aus

Auseinandersetzungen an mehreren Stellen im Hamburger Stadtteil St. Pauli.

Die Polizei setzte nach eigenen Angaben Wasserwerfer ein. In der Budapester Straße seien Störer abgedrängt worden.

G20-Gegner berichteten auf Twitter von Zusammenstößen am linksautonomen Kulturzentrum Rote Flora.

19:50 Uhr: Stimmung kocht erneut hoch

Nach den heftigen Auseinandersetzung am Nachmittag war es bis zum Abend verhältnismäßig ruhig geblieben.

Doch an einigen Orten in Hamburg kocht die Stimmung erneut hoch.

Rund 500 Randalierer bewarfen auf St. Pauli die Einsatzkräfte der Polizei mit Steinen. Auch im Schanzenviertel seien weiterhin Störer unterwegs.

19:30 Uhr: Feuerwehr: „Lasst unsere Kollegen in Ruhe!“

Am Schulterblatt im Hamburger Schanzenviertel ist ein Feuer ausgebrochen.

Die Feuerwehr hatte nach eigenen Angaben Schwierigkeiten, zum Brandort zu gelangen.

„Lasst unsere Kollegen im Schulterblatt in Ruhe!! Wir kommen zum Helfen!!!“, twitterte die Feuerwehr.

Auf Hinweise, dass ihnen niemand etwas tun würde, antwortete die Feuerwehr: „Das sehen wir aber anders, wenn unseren Kollegen Steine entgegen geworfen werden.“

 

Gerüchte, wonach es sich um ein Bankgebäude handelt soll, konnten Feuerwehr und Polizei zunächst nicht bestätigen.

Ebenfalls im Schanzenviertel wurden Polizisten mit Gegenständen beworfen.

Am Bahnhof Hamburg-Dammtor versammelten sich am Abend mehrere hundert Fahrradfahrer zu einer Demonstration mit dem Titel „Colourful Mass“ (Farbenfrohe Menge).

Allerdings sind in diesem Gebiet Versammlungen derzeit verboten, wie die Polizei mitteilte.

18:43 Uhr: Neue Gewaltwelle für den Abend erwartet

Im Moment hat sich die Situation rund um die Landungsbrücken und die Elbphilharmonie deutlich beruhigt. Doch die Polizei geht nicht davon aus, dass das auch so bleibt.

Gewaltbereite Demonstranten in Hamburg bereiteten sich am frühen Abend offenbar auf neue Zusammenstöße mit der Polizei im Stadtteil St. Pauli vor.

In Seitenstraßen der Reeperbahn und in der nahen Hafenstraße wurden Barrikaden aus Bauzäunen und Mülltonnen errichtet. Die Polizei versprühte Tränengas.

Zeitgleich trafen die Staats- und Regierungschefs zum Abendprogramm in der Elbphilharmonie ein.

18:32 Uhr: 160 verletzte Einsatzkräfte

Bei den Ausschreitungen in Hamburg sind laut Polizei Hamburg 160 Einsatzkräfte verletzt worden.

Wie viele „Störer und Unbeteiligte“ verletzt worden sind, sei unklar. Hierzu würden noch keine Zahlen vorliegen.

17:57 Uhr: Hamburg verzichtet auf Ausruf des Notstands

Trotz der gewalttätigen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg mit zahlreichen Verletzten sind weder der Notstand noch der Katastrophenfall ausgerufen worden.

Darauf wies die Polizei auf Twitter ausdrücklich hin – „aufgrund diverser Anfragen“, wie es hieß.

Die Kundgebung an den Landungsbrücken löste sich indes am frühen Abend auf. Es waren nur noch einige Vermummte übrig geblieben.

Unklar blieb zunächst, wo mehrere tausend Demonstranten hingezogen sind.

(…)
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Gruß an die Erwachenden
TA KI