VaccineLeaks: Impfexperimente an Waisenkindern & behinderten Kindern– Impfstoffhersteller gesteht! (Videos)


Dr. Stanley Plotkin gilt nicht nur in den USA, sondern weltweit als ein „Pate“ von Impfungen. Er ist Kinderarzt sowie Impfstoffhersteller und hat mit seinen Aussagen jüngst einen großen Skandal losgetreten, der – mit allen anderen brisanten Enthüllungen über Impfungen – international glatt als „VaccineLeaks“ oder „Vaccinegate“ in die Geschichte eingehen könnte!

Am 11. Januar 2018 sagte Dr. Plotkin unter Eid Dinge aus, die den meisten unbedarften Menschen einen kalten Schauer nach dem anderen verpassen dürfte.

Von Daniel Prinz.

Vor laufender Kamera gab er persönlich zu:

  • die Nutzung von Waisenkindern für Impfexperimente
  • die Nutzung von behinderten Kindern für Impfexperimente (angeblich sei es in den 1960er-Jahren nicht „unüblich“ gewesen)
  • die Nutzung von Babys von inhaftierten Müttern für Impfexperimente
  • die Nutzung von „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen, um die Auswirkungen von Impfungen zu studieren
  • die Nutzung von abgetriebenen menschlichen Föten zur Herstellung von Impfungen

Wer mit „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen gemeint sei, kann man momentan nur mutmaßen. In Frage kommen vermutlich indigene Bevölkerungsgruppen. Zur ethischen Bewertung stellte Plotkin in einem Brief die Frage auf, ob für die Impfexperimente „funktionierende Erwachsene und Kinder“ herangezogen werden sollten, die „potenziell zur Gesellschaft etwas beitragen“ oder an Kindern und Erwachsenen, die zwar „eine menschliche Form“ aber kein „soziales Potenzial“ haben.

Im Umkehrschluss bedeutet dies also, dass benachteiligte Menschen von der Pharmaindustrie und Schulmedizin als nutzlose Esser betrachtet werden, an denen man sehr fragwürdige Experimente vornehmen kann. Dies kommt direkt aus dem Mund eines Arztes und einer der weltbekanntesten Impf-Koryphäen.

Wenn dies nicht schon für sich allein ethisch und moralisch sehr verwerflich ist, so setzt die Nutzung von abgetriebenen Föten zur Herstellung von Impfungen dem Ganzen aber noch ordentlich eins oben drauf! Während der Befragung von Plotkin gab dieser ebenfalls zu, dass von normal entwickelten Föten Organe, Hautgewebe und Hirnanhangsdrüsen genutzt werden.

Während seiner Dienstzeit allein wurden wohl hunderte Föten verwendet. Frage: Wieviele müssen es in den ganzen USA gewesen sein? Wieviele waren es weltweit in den letzten 10, 20, 30 oder 50 Jahren? Man traut sich die schieren grausamen Ausmaße nicht vorzustellen! (Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt! (Videos))

Riesige Abtreibungsindustrie zum „Abernten“ von intakten Organen

Die bittere Realität ist, dass hinter dem ganzen eine riesige Abtreibungsindustrie steht, die mit den Pharmakonzernen Hand in Hand arbeitet. Hier geriet die Organisation Planned Parenthood (PP) aus den USA die letzten Jahre in die Negativschlagzeilen, als eine Organisation von Abtreibungsgegnern des Center for Medical Progress (CMP) undercover als potenzielle „Kunden“ mit Vertretern von PP in Kontakt traten.

Bei diesen investigativen Recherchen kam heraus, dass PP sogar bis zu sechs Monate alte Föten abtreibt, um an „intaktes Gewebe“ heranzukommen. Die Käufer von PP seien schließlich sehr daran interessiert, dass entnommene Organe noch funktionstüchtig seien. Im Falle eines entnommenen Gehirns bedeutet „intakt“ mindestens 70% oder 80% beider Hirn-Hemisphären (Quellen und Belege hier und hier).

Planned Parenthood (zu deutsch: Geplante Elternschaft) hat sehr enge Verbindungen zur American Eugenics Society (Amerikanische Eugenik Gesellschaft), da Direktoren in beiden Organisationen vertreten sind oder es zumindest waren, wie das Portal LIFE SITE herausfand.

Gegründet wurde PP von einer Margaret Sanger, einer glühenden Eugenikaktivistin, die auch Vorträge über Geburtenkontrolle vor Frauen des Ku Klux Klans abhielt (Quelle). Der Vater von Bill Gates war einst der Leiter von PP in den USA, wie sein Sohn Bill Gates dem US-Sender PBS erzählte. PP wird großteils von der US-Regierung finanziert und erhält große Spenden u.a. von der Bill & Melinda Gates Stiftung sowie den „Menschenfreunden“ Ted Turner, Warren Buffet und George Soros mit ihren „humanistischen“ Stiftungen (Quelle).

Ziel: Bevölkerungsreduktion

Aber gehen wir etwas tiefer in den Kaninchenbau … PP ist wiederum Mitglied der in London ansässigen International Planned Parenthood Federation (kurz IPPF) (Internationale Föderation für geplante Elternschaft), dem weltweit größten privaten Finanzierier von „Familienplanungsprogrammen“. Und deren Ziel ist vorrangig – jetzt kommt’s – die „Überbevölkerung“ einzuschränken, wie es auf Wikipedia heißt.

Das alles geschieht unter dem Deckmantel der „Gesundheitsvorsorge“ und „Familienplanung“. Gegründet wurde IPPF – so Gottes Zufall es will – von der vorhin erwähnten Eugenikerin Margaret Sanger. In Deutschland gehört die Gesellschaft für Familienplanung Pro Familia dem IPPF an. Ursprünglich finanziert wurde die IPPF vom Hugh Moore Fund und der Rockefeller Stiftung. Zu späteren Finanziers gehörten der Konzernriese DuPont sowie die Ölkonzerne Standard Oil und Shell (Paukenschlag: Trump und Impfungen als Ursache von Autismus – Regierung vertuschte Verbindung zwischen Impfungen und Autismus! (Video))

Weitere Gelder kommen von diversen UN-Organisationen (darunter dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen) sowie der Europäischen Kommission (Quelle).

Giftstoffe in Impfungen und zahlreiche Impfschäden

Schaut man sich die Liste an Giftstoffen an, die über Impfungen standardmäßig direkt in den Körperkreislauf unter Umgehung des Verdauungstrakts gespritzt werden, so erkennt man schnell den Zusammenhang zur Bevölkerungsreduktion (Enthüllt – Impfungen sollen Spiritualität ausschalten und uns kontrollieren! (Video)).

Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC listet auf ihrer Internetseite u.a. Thimerosal (Quecksilber, nerven- und hirnschädigend – Quellen hier und hier), Aluminiumsalze ((Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer – Quellen hier und hier), Formaldehyd (hirnschädigend – Quellen hier und hier, Mononatrium-Glutamat (Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, siehe hier und hier), Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!), tierische Gewebe und Eiweiße sowie Humanalbumin (menschliches Eiweiß im Blut) und menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten!) auf (Quelle).

Die ganze Impfgeschichte wird kippen! Kam zudem schon heraus, dass Studien manipuliert werden, die angeblich einen Rückgang von Krankheiten durch Impfungen zeigen. Bereinigte Studien und Aussagen von Insidern zeigen aber, dass ungeimpfte Kinder gesünder als geimpfte sind (mehr dazu in diesem Artikel). Ein von der CDC beauftragtes Projekt zur automatischen Erfassung von Impfschäden beobachtete bei 376.452 geimpften Leuten die Reaktionen innerhalb der ersten 30 Tage nach der Impfung (Aluminium in Impfungen: Fehlende Sicherheitsstudien aus ethischen Gründen).

Der Abschlussbericht (Quelle) brachte folgendes schockierendes Ergebnis: In 35.570 Fällen wurden potenzielle Impfschäden aufgezeichnet (ein Dank an legitim.ch für den Hinweis)!

Zur Verbreitung dieser Informationen in den sozialen Medien schlage ich die Nutzung folgender Hashtags vor: #Impfgate, #Impfleaks, #Vaccinegate, #VaccineLeaks. Das muss jetzt schnellstmöglich die Massen erreichen. Die Impflügen müssen alle ans Tageslicht kommen.

Die medizinische Inquisition muss aufhören! Schluss mit dem „Mord auf Raten“ wie es ein mir befreundeter Professor mal ausdrückte! (Aufgedeckte Fake-News: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Gesundheitsgefahr)

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Staatsgewalt gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Gift auf den Lippen- „…aber hauptsache es macht schön…“


 

Gefährliches Gift im Lippenstift

 

Dieser Artikel erschien hier bereits am 28.04.2014

Wer schön sein will, muss leiden. Dieses alte Sprichwort ist bekannt und dennoch wird es nicht allzu ernst genommen. Wie viel Wahrheit sich tatsächlich dahinter verbirgt, zeigen wir Ihnen an einem Beispiel aus dem Bereich der dekorativen Kosmetik – dem Lippenstift.

Gift  im Lippenstift © Sandor Kacso – Fotolia.com

 

Frauen lieben den Lippenstift

Frauen leiden natürlich in der Regel nicht darunter, sich täglich hübsch zu machen. Schliesslich macht es Spass, das Aussehen mit ein paar kleinen Tricks positiv zu verändern. Ein wenig Make-up zaubert aus einer faden, unebenmässigen Haut schnell einen frischen und ebenmässigen Teint. Doch was wäre das schönste Make-up ohne einen passenden Lippenstift?

Der Lippenstift ist das Kosmetikutensil, mit dem Frau ihre Weiblichkeit unterstreichen und ihre eigene Auffassung von Eleganz und Stil ausstrahlen kann. Daher ist der Lippenstift ein Muss für jedes perfekte Make-up. In unzähligen Farben und unterschiedlichen Texturen angeboten zählt der Lippenstift heutzutage zu dem mit Abstand beliebtesten Schminkzubehör.

Doch ein mit Lippenstift ausdrucksvoll geschminkter Mund ist nicht nur schön anzusehen. Der Lippenstift birgt auch eine Gefahr für die Gesundheit, denn er kann eine Menge an Giftstoffen enthalten.

Diese werden durch das Benetzen der Lippen mit der Zunge zumindest teilweise vom Speichel aufgenommen und gelangen so in den Körper. Was sie dort anrichten können, verleiht dem oben zitierten Sprichwort, „Wer schön sein will muss leiden“, eine ganz andere Dimension.

Ein Lippenstift für höchste Ansprüche

Der Anspruch an den Lippenstift ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Während die Frauen früher noch glücklich darüber waren, dass ihre Lippen eine interessantere Farbe annahmen, muss der Lippenstift von heute einiges mehr können. Und was das genau ist, bestimmen die Werbespezialisten der Kosmetikhersteller.

Ein Lippenstift liegt heutzutage nur dann im Trend, wenn er bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Hierzu zählen: besonders intensive Farbpigmente, ein unwiderstehlicher Glanz sowie eine Haltbarkeit von mindestens 24 Stunden – selbstverständlich ohne in den Lippenfältchen zu verlaufen oder an Farbintensität zu verlieren.

Eines sollte in diesem Zusammenhang jeder Frau klar sein: Je effektvoller und haltbarer die Farbpigmente im Lippenstift oder Lipgloss sind, umso ausgefeilter müssen auch die für diesen Effekt verantwortlichen Ingredienzen sein.

Da kann auf eine breite Palette synthetischer Substanzen längst nicht mehr verzichtet werden. Man kann halt nicht gleichzeitig auf Schönheit UND Gesundheit achten, oder vielleicht doch? Dazu später mehr.

Teuer ist nicht gleichzeitig gut

Viele der verwendeten Inhaltsstoffe konventioneller Lippenstifte geben Anlass zur Besorgnis, denn sie sind bekanntermassen gesundheitsgefährdend.

Einige von ihnen stehen im Verdacht, allergische Reaktionen auszulösen und andere zeigen gar eine karzinogene Wirkung. Obwohl dies längst bekannt ist, sind diese Substanzen nach wie vor in fast allen herkömmlichen Lippenstiften zu finden – in billigen Fabrikaten ebenso wie in hochpreisigen Markenprodukten.

Inhaltsstoffe konventioneller Lippenstifte

Zu den gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffen in Lippenstiften zählen beispielsweise die aus Erdöl gewonnenen Paraffine und Mineralöle. Sie legen einen nicht wasserlöslichen Film auf die Lippen, der sie scheinbar weich und geschmeidig macht.

In Wahrheit besitzen sie jedoch keinerlei Pflegeeigenschaft. Im Gegenteil: Sie entziehen den Lippen die natürliche Feuchtigkeit und trocknen sie aus. Das Gleiche gilt auch für Silikone, die ebenfalls als Weichmacher im Lippenstift eingesetzt werden.

Formaldehyd als Konservierungsmittel und Diethylphthalat als lichtbeständiger Weichmacher sind auch in vielen Lippenstiften enthalten. Beide Substanzen bergen ein hohes karzinogenes Risiko.

Um den unangenehmen Geruch der verwendeten Rohstoffe zu übertönen, wird mit synthetischen Duftstoffen nicht gespart. Schliesslich würde keine Frau einen stinkenden Lippenstift verwenden. Doch die meisten dieser kreierten Düfte können allergische Reaktionen auslösen.

Ebenso wie die Duftstoffe werden auch die Farbpigmente im konventionellen Lippenstift ausschliesslich synthetisch hergestellt. Diese Methode ist einerseits besonders kostengünstig und bietet andererseits die Möglichkeit, den Kundinnen eine nahezu unbegrenzte Farbauswahl anzubieten.

Die verwendeten Farbstoffe sind jedoch äusserst kritisch zu betrachten. Als besonders heikel gelten Substanzen wie der Farbstoff CI 17200, der das krebsverdächtige Anilin abspalten kann, sowie das Tartrazin (CI 1914), dessen hohes allergisches Potential schon lange bekannt ist.

Blei & Co im Lippenstift

Eine amerikanische Studie der Universität von Kalifornien, Berkeley (UCB) ergab, dass Lippenstifte gesundheitsgefährdende Mengen an Metallen wie Aluminium, Cadmium, Blei, Titan sowie anderen Toxinen enthalten.

Besonders hoch war die Konzentration an Titan und Aluminium. Drei Prozent der getesteten Produkte führten bei regelmässiger Benutzung zu einer Aluminiumaufnahme, die über dem Toleranzwert liegt.

In 75 Prozent aller getesteten Lippenstifte war Blei enthalten; teilweise ergaben die Messungen erschreckend hohe Werte.

Die verschiedenen Metalle werden im Körper gespeichert und können erhebliche gesundheitliche Probleme auslösen. Gelangen Blei oder Aluminium ins Gehirn, können sie dort irreparable Hirnschäden verursachen.

Auch die FDA (Food and Drug Administration) gab eine Studie in Auftrag, bei der 400 Lippenstifte auf ihren Bleigehalt überprüft wurden. Das Ergebnis war, dass 95 Prozent der getesteten Lippenstifte eine Bleikonzentration aufwies, die die zulässige Höchstgrenze in Schokoriegeln (Lebensmittel!) überschritt.

Dennoch kam die FDA zu dem Schluss, dass diese Bleimengen noch keine Gefahr für die Gesundheit darstellen…

Die Auswirkung bleibt individuell

Sicher ist es nicht möglich, die Gefährlichkeit dieser Schadstoffen konkret einzuschätzen. Schliesslich ist die Gesamtbelastung eines Menschen mit Toxinen und anderen Schadstoffen ebenso individuell zu betrachten wie dessen grundsätzliche Schadstoff-Belastbarkeit. Daher ist es durchaus denkbar, dass die Toxine im Lippenstift das vielleicht bereits gefüllte „Belastungs-Fass“ zum Überlaufen bringen könnten.

Ganz besonders gefährdet sind Schwangere und stillende Frauen, denn sie geben die Toxine über die Plazenta, beziehungsweise über die Muttermilch direkt an das Ungeborene oder an das Baby weiter.

Die Bluthirnschranke der Babies und Kleinkinder ist noch nicht vollständig ausgebildet, so dass die Gifte nahezu ungehindert ins Gehirn gelangen und schwere Entwicklungsstörungen verursachen können.

In Anbetracht unzähliger weiterer Belastungs-Quellen, wie konventionelle Gesichts- und Körperpflege, Trinkwasser, Nahrungsmittel, Umweltbelastungen etc. , wird klar, dass zumindest die bewusste Aufnahme gesundheitsschädigender Substanzen unbedingt minimiert werden sollte.

Ein Lippenstift aus kontrollierter Herstellung

Beginnen Sie doch am besten gleich mit dem Naheliegenden: Kaufen Sie sich als erstes einen neuen Lippenstift. Ausgezeichnete Alternativen zu den herkömmlichen Produkten finden Sie im Bereich der zertifizierten Naturkosmetik.

Die zertifizierte Naturkosmetik unterliegt einer strengen Überwachung. Hier dürfen für die Herstellung von Lippenstiften ausschliesslich kontrollierte Pflanzenauszüge sowie kontrollierte mineralische oder Erdpigmente verwendet werden. Als Duftstoff dienen ätherische Öle.

Ein Lippenstift in kontrollierter Naturkosmetik-Qualität schützt und pflegt Ihre Lippen. Anders als noch vor ein paar Jahren, sind diese Lippenstifte mittlerweile ebenfalls in einer grossen Farbauswahl erhältlich. Nur den 24 Stunden-Halt dürfen Sie hier nicht erwarten, denn der ist ausschliesslich unter Zuhilfenahme gesundheitsschädlicher Beimischungen möglich. Und genau darauf wollen Sie zukünftig doch sicher verzichten, oder ?

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Gruß an die Natur
TA KI

11 Pflanzen die positive Energie in deinem Haus kreieren


Während Pflanzen häufig verwendet werden um ein Haus oder Büro zu verzieren, oder einen Hof oder Garten aufzuhellen, können viele Pflanzen tatsächlich den Fluss der positiven Energie in einem Raum verbessern. Bestimmte Pflanzen sind in der Lage die Luft zu reinigen, während andere ein Gefühl des Wohlbefindens, des Friedens oder sogar der Entspannung bieten. Negative Energie loszuwerden ist ein wichtiger Schritt um deine Gesundheit und dein Glück wiederzuerlangen. Verwende diese Pflanzen um positive Energie um dich herum zu fördern:

1. Friedenslilie

Es wird angenommen, dass die Friedenslilie ein Mittel ist um spirituell und körperlich zu gedeihen. Sie verbessert den Energiefluss im Haushalt durch die Reinigung der Luft und das Neutralisieren von schädlichen Innen-Gase. Diese Pflanze wächst gut in schattigen oder dunklen Umgebungen, wie zum Beispiel einem Büro oder in einer Ecke. Durch das platzieren im Schlafzimmer wird sie ein Gefühl der Ruhe bieten und einen erholsamen Schlaf fördern.

2. Jasmin

Die Jasmin zieht positive Energie an und hilft, Beziehungen zu stärken und Romantik aufzubauen. Der süsse und angenehme Geruch kann helfen, einen gestressten Geist zu beruhigen und Energie zu bieten. Diese Pflanze sollte in der Nähe eines Südfensters platziert werden. Im Garten sollte sie im Norden, Osten oder Nordosten-Bereich platziert werden.

3. Rosmarin

Rosmarin fördert das körperliche und geistige Wohlbefinden, während sie die Luft reinigt um dein Zuhause frei von schädlichen Giftstoffen hält. Der Duft von Rosmarin kann sofort deine Stimmung heben, Müdigkeit senken, Angst bekämpfen, zur Verbesserung des Gedächtnis beitragen und Schlaflosigkeit behandeln. Rosmarin bringt zudem auch einen inneren Frieden. Halte die Rosmarin-Pflanze an einem sonnigen Ort und achte darauf, dass du ihr nicht zu viel Wasser gibst.

4. Glücksbambus (Dracaena braunii)

Der Glücksbambus wird in Asien seit Tausenden von Jahren als Symbol für Glück und Wohlstand eingesetzt. Laut Feng Shui, repräsentiert die vertikale Form des Glücksbambus das Element Holz, welches unsere Lebensenergie, Vitalität und körperliche Aktivität beeinflusst. Der Glücksbambus ist eine wartungsarme Pflanze. Platziere ihn in der Ecke eines Raumes, geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung und halte ihn in einer Glasschale mit etwa 2,5 cm destilliertem oder gereinigtem Wasser.

5. Efeu (Epipremnum aureum)

Nach Feng Shui produziert diese Pflanze einen positiven Energiefluss, der viel Glück und Reichtum anzieht. Diese Pflanze kann entweder als Hänger oder Kletterer angebaut werden. Platziere sie vor einer scharfen ecke oder winkel um Angst, Stress und negative Gedanken zu reduzieren. Der Trieb der Pflanze sollte nach oben zeigen um Gesundheit und Wohlstand zu bringen.

6. Orchidee

Laut Feng Shui zieht die Orchidee positive Energie an, während sie die Energie von deinem Zuhause und dir verbessert. Die Orchidee hat lang anhaltende Blüten, die in einer Vielzahl von Formen und Grössen kommen. Der süsse und angenehme Duft dient als Stimmungsverstärker. Orchideen geben Sauerstoff in der Nacht. Daher ist das Schlafzimmer ein guter Ort um eine Orchidee zu halten.

7. Aloe Vera

Die Aloe Vera Pflanze trägt viel Glück und positive Energie. Sie kann auch für viele heilende Vorteil verwendet werden. Platziere sie in direktem Sonnenlicht oder künstlichem Licht und gib ihr regelmässig Wasser. Sie kann stehendes Wasser nicht tolerieren. Die Energie, die die Aloe Vera Pflanze freigibt kann Pech und negative Stimmung bekämpfen.

8. Heiliges Basilikum

Es wird angenommen dass der heilige Basilikum die Luft von negativer Energie reinigt und positive Schwingungen auf die Umwelt anzieht. Es ist einer der wenigen Pflanzen, die 20 Stunden Sauerstoff am Tag emittiert, während sie auch schädliche Gase aus der Umwelt absorbiert. Heiliges basilikum ist ein starkes Antioxidans mit antibakteriellen, Anti-Pilz- und entzündungshemmenden Eigenschaften. Es wird angenommen, dass Basilikum eine spirituelle heilende Wirkung hat, vor allem wenn die Pflanze nach Norden, Osten und Nordosten platziert ist. Diese pflanze sollte volle Sonnenbestrahlung haben.

9. Chrysanthemum

Die Chrysantheme steht für Reinheit und Ehrlichkeit, und wird geglaubt, Heilungskräfte zu haben. Diese Pflanze funktioniert auch um die Luft zu reinigen und Giftstoffe aus dem Haus zu entfernen. Die Chrysantheme fördert das Wohlbefinden und symbolisiert eine lange Lebensdauer. Platziere diese Pflanze in Bereichen, in denen Spannung erzeugt wird um ein Gefühl der Ruhe zu bieten.

10. Salbei

Salbei enthält unglaubliche Reinigungs-Qualitäten die helfen, die Luft frei von negativen Emotionen wie Wut und Angst zu halten. Sie fördert den Fluss der positiven Energie in deinem Haus und sie kann auch für viele medizinische Zwecke verwendet werden. Platziere keinen Salbei in Bereichen, die sehr trocken sind oder niedrige luftfeuchtigkeit haben.

11. Areca Palmen

Die Blätter dieser Pflanze haben eine liebenswürdige Strömung, die die Energie eines Hauses oder eines Büroraumes erweichen. Diese Pflanze funktioniert auch Wunder für die Luftreinigung um alle schädlichen Giftstoffe aus der Luft zu reinigen für einen sauberen und reinen Lebensraum.

Bild: www.aos.org

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/11-pflanzen-die-positive-energie-in-deinem-haus-kreieren/

Gruß an die Heilpflanzen

TA KI

 

Alnatura muss Babynahrung wegen Giftstoffen zurückrufen.


Die Angst der Bio-Hersteller vor der Rache der Eltern

Alnatura muss zum wiederholten Mal Babynahrung wegen Giftstoffen zurückrufen. Besonders pikant für die expandierende Öko-Kette: Das aktuelle Problem wurzelt wohl in der Bio-Landwirtschaft selbst.

Welt-Wirtschaft-Alnatura

Der Bionahrungs-Anbieter Alnatura hat mit Produktmängeln zu kämpfen – und das ausgerechnet im sensiblen Segment Babynahrung. Die Kette ruft 400-Gramm-Packungen des Hirse-Getreidebreis mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30. August 2015 zurück, wie sie auf ihrer Internetsite verbreitete.

„Wir bitten Kunden, die Packungen des Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis (Mindesthaltbarkeitsdatum 30.08.2015) zu Hause haben, diese vorsorglich zurückzubringen“, heißt es dort. In dem Brei seien Spuren des Pflanzeninhaltsstoffs Tropanalkaloide nachgewiesen worden. Selbstverständlich werde das Produkt ersetzt.

Mit Alnatura trifft es einen der größten deutschen Anbieter. Das Unternehmen betreibt 92 „Super-Natur-Märkte“ in 42 Städten, vornehmlich in Bayern und Baden-Württemberg, und beschäftigt über 2300 Mitarbeiter. Es expandiert derzeit stark. Allein in diesem Jahr kommt mehr als ein halbes Dutzend neuer Filialen hinzu.

Für Hersteller von Babynahrung sind Rückrufe extrem heikel. Eltern wenden sich schnell anderen Marken zu, wenn sie den Eindruck bekommen, sie gingen mit dem Kauf eines bestimmten Produkts für ihr Baby ein Risiko ein. Doch immer wieder wird die Branche von Unzulänglichkeiten eingeholt.

2010 wurden Keime in Säuglingsmilch von Hipp nachgewiesen, Anfang dieses Jahres musste Milupa eine Charge Spezialnahrung für Frühgeborene wegen erhöhten Jodgehalts zurückrufen. Die Liste ließe sich verlängern.

Alnatura stellt Hirse-Brei-Verkauf ein

„Babynahrung ist ein Produkt, das mit einem hohen emotionalen Engagement verbunden ist“, sagte Oliver Hupp, GfK-Experte für Konsumgüter und Einzelhandel, der „Welt“. Es komme darauf an, wie das betroffene Unternehmen mit einem Rückruf umgehe. „Er ist Chance und Risiko zugleich. Wichtig ist, dass sich das Unternehmen proaktiv seiner Verantwortung stellt“, sagte Hupp.

Genau das versucht Alnatura derzeit. Mit der Aktion wolle man „jegliches Risiko für Säuglinge und Kleinkinder ausschließen“, hieß es zur Begründung. Die Handelskette kündigte an, den Verkauf von Getreide-Breien mit Hirse vorübergehend komplett einzustellen.

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Ob das reicht, um die Glaubwürdigkeit zu sichern, ist offen – zumal Alnatura in den letzten Monaten wiederholt mit zweifelhaften Inhaltsstoffen seiner Babyprodukte in Verbindung gebracht wird. Erst vor drei Wochen musste das Unternehmen aus Bickenbach seinen „4-Korn-Getreidebrei“ aus dem Verkehr ziehen – ebenfalls, weil Tropanalkaloide gefunden worden waren.

Kurz zuvor, Anfang November, waren Kindertees in die Schlagzeilen geraten. Das ZDF-Verbrauchermagazin „Wiso“ hatte 19 Kräutertees für Babys untersucht. In vier davon fanden sich krebserregende Gifte aus der Gruppe der Pyrrolizidinalkaloide (PA). Wiederum war Alnatura unter den beiden Produkten mit der höchsten Schadstoffbelastung. Im Frühjahr 2013 musste der „Babybrei Kürbis mit Kartoffeln und Fenchel“ aus den Regalen entfernt werden. In einer Packung war ein Glasstückchen gefunden worden.

Probleme wurzeln im Bio-Landbau

Die aktuellen Verunreinigungen haben ähnliche Ursachen: Sowohl die jetzt nachgewiesenen Tropanalkaloide als auch der Schadstoff im Tee sind pflanzlichen Ursprungs. „Die Stoffe sind in den Samen von Beikräutern enthalten“, sagte ein Alnatura-Sprecher. Frühere Bauern-Generationen hätten von „Unkraut“ gesprochen, dessen Bekämpfung im Bio-Landbau jedoch allenfalls vorsichtig betrieben wird. Sind die Samen zur Erntezeit eines Hauptproduktes wie Hirse reif, so können sie ins Erntegut geraten.

Bei Alnatura reicht der ökologische Anspruch weit über den Nahrungsmittelkonsum hinaus, er geht eher in Richtung einer Weltanschauung. Die Einstellung von Firma und Kunden klingt auf der Website so: „Ich möchte mit Alnatura mehr Sinn in die Welt bringen und will dazu beitragen, dass die Natur sich durch die Hilfe des Menschen – durch die Bio-Landwirtschaft – besser entfalten kann.“ Und weiter: „Wir wollen eine Gesellschaft in Freiheit ermöglichen helfen.“

Auf Nahrungsmittel bezogen bedeute das, dass ein unabhängiger Expertenrat neue Alnatura-Produkte auf ihre Sinnhaftigkeit, Umweltfreundlichkeit und Qualität hin überprüfe. „Nur wenn die Produkte diese Prüfung bestehen, werden sie auch verwirklicht“, verspricht das Unternehmen.

Käufer, die diese hohen Öko-Ansprüche mittragen, sind besonders umwelt- und gesundheitsbewusst. Umso stärker kann das Pendel im Krisenfall zurückschlagen, glaubt GfK-Experte Hupp: „Gerade für Unternehmen, die das Öko-Siegel tragen, ist die Gefahr groß, dass die Konsumenten dauerhaft verschreckt werden.“

Dennoch will Alnatura nach eigener Darstellung keine Kompromisse eingehen. „Wir können jeden Verbraucher verstehen, der irritiert ist“, sagte ein Sprecher am Freitag. „Auf der anderen Seite gibt es auch viele positive Rückmeldungen, weil wir mit dem Problem offen umgehen.“

Schweizer Konkurrent war weniger transparent

Die Transparenz hat allerdings Grenzen. So macht Alnatura keine Angaben zur Konzentration des Giftstoffes in der Babynahrung. Aus welcher Getreidemühle der zweifelhafte Rohstoff stammt, bleibt ebenfalls im Dunkeln: „Wir geben grundsätzlich keine Auskünfte über unsere Hersteller“, sagte der Sprecher. Technisch sei es möglich, die giftigen Pflanzenteile zurückzuhalten.

Doch offenbar ist es nicht so einfach. Denn mit dem Tropanalkaloide-Problem schlagen sich auch andere Produzenten im Bio-Markt herum. So rief der Schweizer Hersteller Holle kürzlich ebenfalls einen Babybrei mit Reis zurück, nachdem ein deutsches Labor Spuren des Stoffes gefunden hatte. Holle scheint indes, anders als Alnatura, nicht restlos überzeugt von der Strategie, die Konsumenten mit der proaktiven Übernahme von Verantwortung wieder auf seine Seite zu ziehen.

Offenbar bezweifeln die Schweizer, dass der Rückruf objektiv überhaupt notwendig ist. Vielmehr befürchtet Holle, in einem Expertenzank über Grenzwerte zerrieben zu werden. Man habe die Rückruf-Aktion auch durchgezogen, „um durch den Streit der Labore über ihre Ergebnisse und ihre Bewertung nicht Schaden am eigenen guten Ruf zu nehmen“, heißt es halbherzig in einer Firmenmitteilung.

Tatsächlich verläuft ein schmaler Grat zwischen Verharmlosung und Dramatisierung. „Tropanalkaloide sind pflanzliche Inhaltsstoffe, die ab einer bestimmten Konzentration toxisch wirken“, erklärte der renommierte Lebensmittelchemie-Experte Ulrich Nehring. Das gelte aber ebenso für viele andere natürliche Bestandteile unserer Nahrung: „Wir können beispielsweise nicht ohne Salz leben, aber ab einer bestimmten Konzentration kann es tödlich wirken.“

Die Frage nach der wahren Gefahr für die Babys

Wo aber liegt die Grenze für Tropanalkaloide, die natürlicherweise in einigen Pflanzen wie Stechapfel oder Tollkirsche enthalten sind? Einige Organisationen, die sonst den Ruf als Aufpasser der Lebensmittelindustrie pflegen, wollen sich in diesen Streit nicht einmischen. Foodwatch beispielsweise erklärte, dazu reichten die Kapazitäten derzeit nicht.

In Laborversuchen seien 0,016 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht als Menge ermittelt worden, ab der gesundheitliche Wirkungen festzustellen seien, sagt Lebensmittelchemiker Nehring. Babys seien aufgrund ihres geringen Körpergewichts und einer vergleichsweise einseitigen Nahrung besonders empfindlich.

Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung kann das Gift bereits in geringer Konzentration Herzfrequenz und zentrales Nervensystem beeinflussen. Doch in der Praxis kommt das kaum vor. „Mit ist kein Fall bekannt, in dem ein Baby aufgrund von Tropanalkaloiden gesundheitlich geschädigt worden ist“, unterstreicht Nehring.

Bei den üblichen Kontrollen von Getreideerzeugnissen werde der Stoff nicht erfasst. Das macht die Situation nicht einfacher – weder für besorgte Eltern noch für die Anbieter von Bio-Babynahrung.

(…)

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article135577357/Die-Angst-der-Bio-Hersteller-vor-der-Rache-der-Eltern.html

Gruß an die Rächer

TA KI

 

WIR SIND DIE ERDE


ier wieder ein Artikel von Vandana Shiva, die einen unermüdlichen Kampf für das Leben führt. Aber gleichzeitig möchte ich noch eure Aufmerksamkeit auf den Artikel auf   ‚Gegenmeinung‘ vom gestrigen Tag lenken: Wichtige Vereinbarung zwischen Syrien und Russland. Das ist ein Meilenstein internationaler Solidarität.

Lebendige Erde

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WIR SIND DIE ERDE

Vandana Shiva
27. Mai 2014

‚Kreative Arbeit als Begleiter des Erdbodens und Mit-Schöpfer eines lebenden Bodens ist kein „Input“ in das Nahrungssystem, sondern der bedeutendste Output einer guten Landwirtschaft‘, schreibt Shiva.
(Public Domain)
The Asian Age

Wir sind aus denselben fünf Elementen  – Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum – gemacht, die das Universum bilden. Wir sind die Erde. Wir sind der Boden. Was wir für den Boden tun, das tun wir für uns selbst. Und es ist kein Zufall, dass die Wörter „Humus“ und „Human“ (im Englischen Mensch) dieselbe Wurzel haben.
Diese ökologische Wahrheit ist in dem herrschenden Paradigma vergessen worden, weil es auf Öko-Apartheid basiert, der falschen Idee, dass wir von der Erde getrennt und unabhängig sind, und auch, weil es Erde als tote Materie definiert. Wenn Erde tatsächlich tot ist, dann kann menschliche Tätigkeit ihr Leben nicht zerstören. Sie kann nur die Erde „verbessern“ mit chemischem Düngemitteln. Und wenn wir die Herren und Eroberer der Erde sind, bestinmen wir das Schicksal der Erde. Dann kann Erde nicht unser Schicksal bestimmen.

Die Geschiche jedoch ist Zeuge der Tatsache, dass das Schicksal der Gesellschaften und Zivilisationen sehr eng damit verbunden ist, wie wir den Boden behandeln – ob wir  mit dem Boden durch das Gesetz des Zurückgebens oder durch das Gesetz der Ausbeutung und Extraktion verbunden sind.

Das Gesetz der Rückgabe – des Zurückgebens – hat sichergestellt, dass Gesellschaften fruchtbaren Boden schaffen und erhalten und über Jahrtausende von lebender Erde ernährt werden können. Das Gesetz der Ausbeutung – des Nehmens ohne Geben – hat zum Kollaps der Zivilisationen geführt.

Zeitgenössische Gesellschaften in der ganzen Welt stehen am Rande des Kollaps, da die Böden erodiert, verschlechtert, vergiftet, unter Beton begraben und des Lebens beraubt worden sind. Die industrielle Landwirtschaft, die auf einem mechanistischen Muster beruht und der Verwendung von fossilen Brennstoffen hat eine Ignoranz und Blindheit gegenüber dem lebendigen Prozess, der einen lebenden Boden schafft, hervorgerufen. Statt sich auf das Erde-Nahrungs-Netz zu konzentrieren, war man auf externe Inputs von chemischen Düngemitteln versessen – was Sir Albert Howard die NPK-Mentalität nannte. Biologie und Leben sind mit Chemie ersetzt worden.

Externe Inputs und Mechanisierung sind zwingend für die Monokulturen. Indem der Boden dem Wind, der Sonne und dem Regen ausgesetzt wird, setzen die Monokulturen ihrerseits die Erde der Erosion durch Wind und Wasser aus. Erde geht 10 bis 40 mal schneller verloren als die Rate, mit der sie natürlich wieder aufgefrischt werden kann. Dies bedeutet 30 Prozent weniger Nahrung in den nächsten 20 bis 50 Jahren. Die Bodenerosion spült die Bodennährstoffe hinweg. Eine Tonne Erdkrume entspricht im Schnitt 1-6 kg Nitrogen, 1-3 kg Phosphor, 2-30 kg Kalium, während erodiertes Land nur 0.1 – 0.5 % Nitrogen aufweist. Die Kosten dieses Nährstoffverlusts betragen 20 Milliarden jährlich.

Fruchtbare Böden enthalten 100 Tonnen organisches Material auf 1 Hektar. Die Reduktion von organischem Material im Boden durch 1.4 bis 0.9 % verringert das Ertragspotential um 50 %. Chemische Monokulturen machen den Boden auch anfällig für Trockenheit und tragen zur Nahrungsunsicherheit bei.

Außerdem absorbieren erodierte Böden und Böden ohne organisches Material 10 – 300 mm Regenwasser per Hektar im Jahr. Das bedeutet 7 – 44 % Verminderung des Wassers für die Nahrungsproduktion, was zur Verminderung der Produktivität um 10-25 % beiträgt.

Keine Technologie kann behaupten, die Welt ernähren zu können, indem sie das Leben im Boden zerstört und ihn nicht auf der Basis des Gesetzes der Rückgabe ernährt. Daher ist die Behauptung, dass die Grüne Revolution oder das genetische Engineering die Welt ernähren könne, falsch.

Diese Technologien erfordern zwangsläufig Monokulturen mit chemischen Inputs, ein Rezept zur Tötung des Lebens in der Erde und zur Beschleunigung der Bodenerosion und Degradierung. Degradierte und tote Böden, Böden ohne organisches Material, Böden ohne Bodenorganismen, Boden ohne Wasserrückhalt-Kapazität schaffen Hungersnöte und eine Nahrungskrise; sie schaffen keine Nahrungs-Sicherheit.

Dies trifft insbesondere in Zeiten des Klimawandels zu. Nicht nur, dass die industrielle Landwirtschaft für 40 % der Treibhausgase verantwortlich ist, sondern sie ist ihm auch stärker ausgeliefert.

Böden mit organischem Material sind widerstandsfähiger gegen Trockenheit und Klimaextreme. Und Vermehrung von organischem Material durch intensive Systeme der Biovielfalt, die in Wirklichkeit intensive Systeme der Photosynthese sind, sind die effektivste Methode, das Kohlendioxyd aus der Atmosphäre zu bekommen und in die Pflanzen und dann in die Böden durch das Gesetz der Rückerstattung.

Im Boden, nicht im Öl liegt die Zukunft der Menschheit. Die Erdöl-basierte, fossile Treibstoff intensive industrielle Landwirtschaft hat drei Prozesse freigesetzt, die den Boden töten und dadurch unsere Zukunft beeinflussen.

Erstens zerstört die Agroindustrie lebende Böden durch Monokulturen und Chemikalien. Zweitens intensiviert das ölbasierte Muster den Input von fossilen Brennstoffen und schafft ein falsches Maß von Produktivität, das ein unproduktives System als produktiv darstellt.

Der Trick liegt in der Reduzierung der kreativen produktiven Arbeit auf „Lohnarbeit“ als Ware sowie die Menschen und die Arbeit als „Input“ anzusehen, aber fossilen Brennstoff nicht als Input zu betrachten. Intensive Brennstoffnutzung entspricht mehr als 300 „Energie-Sklaven“, die unsichtbar hinter jedem Arbeiter auf intensiven industriellen Farmen stehen.

Menschen als Input bedeutet, je weniger Leute auf dem Land, desto „produktiver“ wird die Landwirtschaft. Bauern werden zerstört, ländliche Ökonomie werden zerstört, das Land wird geleert und mit Giftstoffen gefüllt. Die kreative Arbeit der Bauern als Hüter und Erneuerer des Bodens und der Biovielfalt werden ersetzt durch tödliche Chemikalien.

Kreative Arbeit als Begleiter des Erdbodens und Mit-Schöpfer eines lebenden Bodens ist kein „Input“ in das Nahrungssystem, sondern der bedeutendste Output einer guten Landwirtschaft. Sie kann nicht auf „Lohnarbeit“ als Ware reduziert werden. Land ist ebensowenig eine Ware. Lebendingen Boden schaffen, bewahren, verjüngen in einen fruchtbaren und lebenden Boden ist das wichtigste Ziel der Zivilisation. Es ist regenerativer Output.

Drittens überfluten vertriebene Bauern die Städte. Das ist kein natürliches oder unvermeidbares Phänomen. Es ist Teil des eigentlichen Kerns der Agroindustrie. Die Explosion der Städte begräbt den fruchtbaren Boden unter Zement. In jeder Minute wird das Äquivalent von 30 Fußballplätzen von Zement und Beton verschlungen.

Die Save our Soils (SOS) Bewegung, zu deren Förderern ich gehöre, ist von vielen Organisationen gegründet worden, darunter die FAO, IFOAM, Nature and More, um die Menschheit über den Bodennotstand zu wecken, was ein Notstand der Menschheit ist.

Wir müssen menschlichen Fortschritt nicht auf Basis von unter Zement begrabenem Boden messen, sondern wieviel Boden zurückgewonnen und befreit worden ist. Das ist es, was „saugandh mujhe is mitti ki“ bedeuten sollte. Lebendes Saatgut und lebende Böden sind die Grundlage des Lebens und dauerhafter Gesellschaften.

Quelle: http://einarschlereth.blogspot.de/2014/05/wir-sind-die-erde.html

Gruß an das Leben

TA KI