Google hat jede deiner Bewegungen gespeichert – Überprüfe es auf der folgenden Webseite!


Viele Menschen haben gar keine Ahnung, dass das Internet zu jeder Zeit weiß, wo sie sich gerade aufhalten. Besitzer eines Smartphones sind besonders leicht zu Orten: Erst recht, wenn sie die beliebte App „Google-Maps“ verwenden. Denn Google nutzt eine integrierte Ortungsfunktion, die den Standort des Smartphone-Nutzers nicht nur angibt, sondern auch zu jeder Zeit speichert.

Das kann negative Folgen haben! Mit den Standort-Daten können beispielsweise Verbrecher leichter herausfinden, wo sich das Opfer zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhält. Auch Stalker könnten sich diese Funktion zu Nutze machen, um ihr Opfer gezielt ausfindig zu machen – selbst wenn es schon alle anderen möglichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat.

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Das klingt erst einmal wie ein schlechter Scherz, doch es ist leider die Wahrheit. Wenn du dich selbst von Googles Datenhunger überzeugen möchtest, kannst du folgendes tun: Melde dich mit deinem ganz normalen Google-Konto an, nachdem du auf diesen Link geklickt hast. Nun kannst du sehen, wo du dich jeden Tag des vergangenen Monats aufgehalten hast.

Die gute Nachricht ist, dass du bestimmen kannst, wie viele Daten von dir gespeichert werden. Dazu musst du nur die folgenden Schritte befolgen: 

  1. Zunächst musst du überprüfen, ob die Standortfunktion bei dir aktiviert ist. Dazu klickst du auf den bereits genannten Link und schaust links unten nach, ob dein Standortverlauf aktiviert ist.
  2. Klicke dann auf den Einstellungsbutton. Dort kannst du dann den Standortverlauf deaktivieren, falls er bei dir aktiviert wurde.
  3. Da dadurch jedoch nicht der gesamte Verlauf der Ortung entfernt wird, musst du anschließend wieder auf den Einstellungsbutton klicken. Da kannst du nun den gesamten Standortverlauf löschen.
  4.  Wenn du nun auf „Eigene Orte verwalten“ klickst, siehst du alle Orte, die du im letzten Monat besucht hast. Du kannst dort auch bestimmen, in welchem Zeitraum deine gespeicherten Aufenthaltsorte gelöscht werden sollen.

Gib dieses Wissen auch an deine Freunde und deine Familie weiter, in denen du ihnen den Link zu diesem Artikel schickst. Jeder sollte wissen, was Google mit seinen Daten macht!

Quelle: http://www.genialetricks.de/google-problem/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Google reagiert auf Kritik: „Braune Karte“ ist offline


Bei Google Maps wurden auf einer öffentlichen Karte die Adressen von Asylbewerberheimen gesammelt. Nach tagelanger Prüfung durch den Konzern wurde die Karte nun gelöscht.

Vielleicht wurde der Protest auf Twitter und das Echo in den Medien zu groß, vielleicht haben genug Google-Maps-Nutzer die umstrittene Landkarte, auf der unzählige Asylbewerberheime in Deutschland eingezeichnet waren (jetzt.de berichtete), als Verstoß gegen die Richtlinien des Unternehmens gemeldet. Seit der Nacht auf Freitag ist die Karte jedenfalls nicht mehr erreichbar.

 Google hat die Karte gelöscht.

„Diese Karte ist wegen eines Verstoßes gegen unsere Nutzungsbedingungen und/oder Richtlinien nicht mehr verfügbar“, heißt es dort jetzt.  Eine Pressesprecherin von Google Deutschland sagte gegenüber jetzt.de: „Wir erachten den Zugang zu Informationen und die freie Meinungsäußerung als außerordentlich wichtig. Wann immer Inhalte illegal sind, entfernen wir sie von unseren Produkten. So verfahren wir auch mit Inhalten, die gegen unsere Richtlinien und Nutzungsbedingungen verstoßen, wozu auch das Zufügen von Schaden sowie die Förderung von Hass gehören.“

Am Mittwoch wurde die Karte im Netz verbreitet, mit dem Aufruf, sie bei Google als Inhalt, der zu Hass aufruft, zu melden. Zwar stand in der Karte, dass die Macher grundsätzlich den Anspruch auf Asyl bejahen und nur Asylmissbrauch ablehnen. Doch der Titel der Karte ist eindeutig fremdenfeindlich einzustufen: „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“.

Bei Google reagierte man zunächst zögerlich auf den Hinweis. „Wir werden selbstverständlich jede Karte entfernen, die gegen unsere Richtlinien verstößt und überprüfen derzeit, ob das hier der Fall ist“, hieß es am Mittwoch bei Google. Brisanz erhielt die Karte zusätzlich, weil ebenfalls am Mittwoch ein Brandanschlag auf ein leerstehendes Gasthaus im oberbayerischen Reichertshofen gemeldet wurde, in dem ab Herbst Asylbewerber untergebracht werden sollen. Einen fremdenfeindlichen Hintergrund schließt die Kriminalpolizei nicht aus. Generell häufen sich in den vergangenen Monaten Anschläge und Demonstrationen auf und vor Asylunterkünften.

Das Gasthaus war in der Google-Maps-Karte eingezeichnet, auf der sehr detaillierte Angaben wie Adresse, Telefonnummer, die Zahl der untergebrachten Asylbewerber und Angaben wie „ehemaliges Telekomgebäude“ zu verzeichnet waren. Auch nach dem Hinweis auf einen möglichen Zusammenhang mit dem Brandanschlag kam keine Reaktion von Google.

Nach zwei Tagen Prüfung entschied sich Google nun doch, die „braune“Karte, die offenbar bereits seit Monaten im Netz kursierte, zu löschen. Mit ihr ist nun jedenfalls auch die neue Karte der Heime verschwunden, die Internetnutzer zwischenzeitlich gebaut hatten. Sie war ein Duplikat- versehen mit dem Aufruf, den Menschen dort zu helfen.

Quelle: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/593714/Braune-Karte-ist-offline

Gruß an die Sammler

Asylantenheime in DeutschlandTA KI