„Heimatlos im eigenen Land“ – Interview mit Vera Lengsfeld 1+2


Die Interviewreihe „Heimatlos im eigenen Land“ dient dazu, Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Segmenten der Gesellschaft zu befragen über das, was ihrer Meinung nach grundsätzlich falsch läuft in unserem Land. So möchten wir einen Beitrag zur Lösung lange existierender Probleme leisten, wie auf http://www.reformenfürdeutschland.de detaillierter dargestellt. These ist, dass Politik, Kultur und Medien in zentralen Fragen zu häufig übereinstimmen statt kontrovers zu diskutieren. Dies führt bei etlichen Menschen zu Entfremdung und dem Lebensgefühl, man sei quasi im „falschen Film“: einseitige Agitation anstelle aufrichtiger Debatten, die hier eingefordert werden.

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Gruß an die Sehenden
TA KI
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Google hat jede deiner Bewegungen gespeichert – Überprüfe es auf der folgenden Webseite!


Viele Menschen haben gar keine Ahnung, dass das Internet zu jeder Zeit weiß, wo sie sich gerade aufhalten. Besitzer eines Smartphones sind besonders leicht zu Orten: Erst recht, wenn sie die beliebte App „Google-Maps“ verwenden. Denn Google nutzt eine integrierte Ortungsfunktion, die den Standort des Smartphone-Nutzers nicht nur angibt, sondern auch zu jeder Zeit speichert.

Das kann negative Folgen haben! Mit den Standort-Daten können beispielsweise Verbrecher leichter herausfinden, wo sich das Opfer zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhält. Auch Stalker könnten sich diese Funktion zu Nutze machen, um ihr Opfer gezielt ausfindig zu machen – selbst wenn es schon alle anderen möglichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat.

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Das klingt erst einmal wie ein schlechter Scherz, doch es ist leider die Wahrheit. Wenn du dich selbst von Googles Datenhunger überzeugen möchtest, kannst du folgendes tun: Melde dich mit deinem ganz normalen Google-Konto an, nachdem du auf diesen Link geklickt hast. Nun kannst du sehen, wo du dich jeden Tag des vergangenen Monats aufgehalten hast.

Die gute Nachricht ist, dass du bestimmen kannst, wie viele Daten von dir gespeichert werden. Dazu musst du nur die folgenden Schritte befolgen: 

  1. Zunächst musst du überprüfen, ob die Standortfunktion bei dir aktiviert ist. Dazu klickst du auf den bereits genannten Link und schaust links unten nach, ob dein Standortverlauf aktiviert ist.
  2. Klicke dann auf den Einstellungsbutton. Dort kannst du dann den Standortverlauf deaktivieren, falls er bei dir aktiviert wurde.
  3. Da dadurch jedoch nicht der gesamte Verlauf der Ortung entfernt wird, musst du anschließend wieder auf den Einstellungsbutton klicken. Da kannst du nun den gesamten Standortverlauf löschen.
  4.  Wenn du nun auf „Eigene Orte verwalten“ klickst, siehst du alle Orte, die du im letzten Monat besucht hast. Du kannst dort auch bestimmen, in welchem Zeitraum deine gespeicherten Aufenthaltsorte gelöscht werden sollen.

Gib dieses Wissen auch an deine Freunde und deine Familie weiter, in denen du ihnen den Link zu diesem Artikel schickst. Jeder sollte wissen, was Google mit seinen Daten macht!

Quelle: http://www.genialetricks.de/google-problem/

Gruß an die Wissenden

TA KI

LAS-VEGAS-MASSAKER: Aufnahmen des Polizeifunks – Gab es MEHRERE Schützen?


Es ist das blutigste Verbrechen in der jüngeren Kriminalgeschichte der Vereinigten Staaten:

Stephen Paddock, ein 64 Jahre alter wohlhabender Rentner, mietet sich mit 23 Waffen im Hotel Mandalay Bay in Las Vegas ein. In seiner Suite und im Flur davor installiert er Kameras, um zu sehen, ob jemand kommt. Eine Kamera soll sogar in einem Servier-Wagen versteckt gewesen sein.

Am 01. Oktober 2017, kurz nach 22 Uhr Ortszeit, zerbricht er das Fenster seines Hotelzimmers im 32. Stock und nimmt aus einer Scharfschützenposition Konzertbesucher unter Beschuss. Er tötet  58 Menschen und verletzt 527 weitere. Dann erschießt er sich selbst.

Die Terrormiliz IS reklamiert den Anschlag für sich. Für die amerikanischen Behörden und die Presse ist das Bekenntnis jedoch fragwürdig. Es gebe keine Hinweise auf Verbindungen Paddocks zu militanten Gruppen.

Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus.

Katholische Kirche entschädigt Missbrauchsopfer nicht – Begründung: Geschah mit „Einverständnis“


Die Verbrechens-Kompensationsbehörde in Großbritannien verweigert Missbrauchsopfern offenbar Entschädigungen. Als Begründung nutzen sie eine Gesetzeslücke, die bei „Einverständnis“ des Opfers eine solche ausschließt. So scheiterten Anträge von rund 700 Opfern.

Der Katholischen Kirche und britischen Kommunalbehörden wird vorgeworfen, eine Gesetzeslücke zu nutzen, um Opfer von sexuellem Missbrauch nicht entschädigen zu müssen. Die so genannte Criminal Injuries Compensation Authority (CICA), eine britische Regierungsbehörde, die Entschädigungen für Verbrechensopfer festlegt, soll bei einigen mutmaßlichen Opfern Zahlungen verweigert haben.

 

Als Begründung gab die Behörde, die durch Gewaltverbrechen Geschädigten Kompensationen bezahlen soll, offenbar an, dass die Opfer ihrem Missbrauch „zugestimmt“ haben sollen, wie einige britische Wohltätigkeitsorganisationen berichten. Rechtsanwälte, die Opfer vertreten, warnten ebenfalls, dass diese Verteidigungslinie immer häufiger angewendet werde.

Kinderbeauftragte schlägt Alarm

Ein Fall, der derzeit für Schlagzeilen sorgte, betrifft ein 12-jähriges Mädchen. Es soll mit Alkohol betäubt und in einen Wald verschleppt worden sein, wo es anschließend von einem 21-jährigen Mann sexuell missbraucht würde. Ein Entschädigungsanspruch zu Gunsten der Betroffenen bestand der Behörde zufolge nicht, da sie „freiwillig“ mit dem Mann in den Wald gegangen sein soll.

Kein Kind gibt jemals seine ‚Zustimmung‘, um missbraucht zu werden, und die verstärkte Verwendung dieser Verteidigungslinie, obwohl noch eher selten, ist besorgniserregend“,

sagte Anne Longfield, die Kinderbeauftragte Großbritanniens.

Ich habe das Justizministerium schon zuvor und jetzt wieder zu diesem Thema kontaktiert, und die Regierung sollte dringend darauf schauen, was getan werden kann, um diese Strategie zu bekämpfen.

Kirche ließ sich am Ende auf Vergleich ein

Die britische Zeitung Sunday Telegraph berichtete nun, dass sie Dokumente in Bezug auf zwei Fälle, in denen diese Verteidigungslinie zur Anwendung kam, eingesehen habe. Ein Kläger, der offenbar im Alter von 15 Jahren vergewaltigt wurde, bekam von Anwälten der katholischen Erzdiözese von Southwark zu hören, dass sein Missbrauch tatsächlich im Kontext einer einvernehmlichen Beziehung aufgetreten ist.

Das Opfer sagte:

Ich war in jedem Fall unter dem gesetzlichen Alter, in dem Zustimmung möglich ist, die Situation hatte etwas von Grooming [Kontaktaufnahme über das Internet mit Minderjährigen mit sexuellen Absichten] und dies wurde völlig ignoriert. Es sorgte dafür, dass ich mich sehr klein gefühlt habe.

Die Katholische Kirche hat den Fall am Ende doch noch mittels Einwilligung in eine Entschädigung geregelt. Die Kirche zahlte 80.000 Britische Pfund (ungefähr 87.500 Euro). Dino Nocivelli, ein auf Kindesmissbrauch spezialisierter Anwalt bei der Kanzlei Bolt Burdon Kemp, sagte gegenüber dem Radiosender Kent Live:

Es ist an der Zeit, dass die Kirche das tut, was sie predigt, und ihr Versagen zugibt. Und dass sie die Verantwortung für all die Schäden übernimmt, die sie Kindern zugefügt hat und dass sie sich für den Missbrauch entschuldigt.

Seit dem die Regierungsbehörde CICA sich 2012 der Thematik angenommen hat, wurde in etwa 700 Opfer und Hinterbliebene von Opfern sexuellen Missbrauchs eine Entschädigung verweigert. In mehr als 99 Prozent der angezeigten Fälle sexuellen Missbrauchs fand dieser jedoch im weltlichen Bereich statt.

Quelle: http://derwaechter.net/katholische-kirche-entschaedigt-missbrauchsopfer-nicht-begruendung-geschah-mit-einverstaendnis

Gruß an die Erwachenden

TA KI

BitCoin: »Die Fluttore öffnen sich«


Nachdem BitCoin gestern die Marke von 4.000 USD durchbrochen hatte und der Kurs im späten asiatischen Handel bis auf 4.430 gestiegen war, gab die Kryptowährung am Morgen zunächst um fast 200 USD nach, bevor sich der Kurs bei etwa 4.200 wieder fing. Die durch Gewinnmitnahmen verursachte Volatilität ist erheblich und gewiss nichts für schwache Nerven:

(für aktuelle Daten aufs Bild klicken)

Nun steigt auch der US-Mainstream in die Befeuerung von BitCoin ein. CNBC berichtet am gestrigen 14. August 2017 über die Einschätzung des Aktienmarkt-Forschers Ronnie Moas, welcher den Sprung über die 4.000er-Marke erst im Juli prognostiziert hatte. Moas hat sein Preisziel am Montag nun um satte 2.500 USD angehoben, von 5.000 auf 7.500 für 2018. Er geht gar so weit zu behaupten, dass BitCoin in 10 Jahren bei 50.000 USD stehen werde:

Während das Interesse institutioneller Investoren an BitCoin wächst, erwartet Moas, dass digitale Währungen Teil »strategischer Reserven« und »Vermögensallokationsmodelle der nahen Zukunft« werden. Weiter sagte er, dass Menschen in fremden Ländern wahrscheinlich digitale Währungen als stabilere Alternative zu ihren nationalen Währungen kaufen möchten.

»Man kann dies nicht als normale Situation ansehen«, sagte er. »Wir sind in einer Industrie, welche vermutlich von $ 140 Milliarden auf $ 2 Billionen gehen wird und der BitCoin-Preis wird sich da vermutlich entsprechend mitbewegen«.

Der Gesamtmarktwert von mehr als 800 bei CoinMarketCap.com gelisteten digitalen Münzen ist von $ 20 Milliarden zu Anfang dieses Jahres auf rund $ 140 Milliarden am Montag geklettert. BitCoin ist für rund die Hälfte dieses Volumens verantwortlich.

Die Absurdität der Kryptowährungen kann kaum besser offengelegt werden. Da ist die Rede von »strategischen Reserven«, Vermögen und Industrie, doch nichts davon ist greifbar, alles besteht nur aus Nullen und Einsen und ist allein vom Vertrauen der Anleger abhängig, dass ihre investierten “Werte“ auch erhalten bleiben. Weiter im Text:

»Was hier passiert ist, dass die Fluttore sich öffnen«, sagte Moas, der Gründer von Standpoint Research, in einem Telefoninterview mit CNBC am Montag. »Ich glaube jetzt gehen Hedgefonds und Individuen mit sehr tiefen Taschen hier rein, wirklich hunderte Millionen von Dollars.«

Moas behauptete gegenüber CNBC weiter, dass er zu 100 Prozent in Kryptowährungen investiert ist – größtenteils in BitCoin und Ethereum. Da zwischenzeitlich auch die “Gottesarbeiter“ von Goldman Sachs ihr Kursziel auf über 4.800 nach oben korrigiert haben und auch andere große Namen auf den BitCoin-/Kryptozug aufspringen, darf getrost davon ausgegangen werden, dass der Wahn um diese Form von “Geld“ einen guten Grund hat.

Natürlich wird hier ein künstlicher “Hype“ erschaffen, dies mit sehr großen finanziellen Mitteln, welche die Spekulationsblase um BitCoin & Co. erheblich aufblähen und zu irgendeinem Zeitpunkt werden die “Gewinne“ mitgenommen. Allerdings sollte dabei auch im Auge behalten werden, dass die sonstigen Märkte seit Wochen in unübersehbaren Seitwärtsbewegungen gefangen sind – ein deutlichen Zeichen dafür, dass eine Korrektur unvermeidlich ist.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/bitcoin-die-fluttore-oeffnen-sich/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Geheimdienst-Untersuchungsausschuss: Wir veröffentlichen den Abschlussbericht – ohne die Schwärzungen


Nach drei Jahren Geheimdienst-Untersuchungsausschuss gibt es jetzt eine offizielle Version des Abschlussdokuments. Darin sind weite Textteile geschwärzt – aber nur oberflächlich. Wir konnten die meisten Schwärzungen rückgängig machen und veröffentlichen eine ungeschwärzte Version des Dokuments.

Der Abschlussbericht des Geheimdienst-Untersuchungsausschusses ist veröffentlicht, als offizielle Drucksache auf bundestag.de (Mirror auf unserem Server).

Einige der 1.822 Seiten sind geschwärzt. Manche dieser Schwärzungen sind jedoch nur oberflächlich und lassen sich rückgängig machen. Das haben wir für euch getan und bieten an dieser Stelle das Dokument ohne Schwärzungen als PDF und HTML sowie ein PDF, in dem die ehemals geschwärzten Stellen gelb markiert sind.

Manche Textteile waren nicht wiederherstellbar. Auffällig ist, dass die fehlerhafen Schwärzungen im Bewertungsteil der Opposition sind. Die Große Koalition hatte diesen Teil zunächst als geheim eingestuft und in der Geheimschutzstelle versenkt. Nun ist er doch drin, mit schlechten Schwärzungen.

Wir kommen auch ein paar Mal vor:

Auf besonderes Interesse sind die öffentlichen Beweisaufnahmesitzungen bei der Internetplattform netzpolitik.org gestoßen, die regelmäßig in Echtzeit über deren Inhalt berichtet hat. Diese Berichterstattung in Form einer – teils stichpunktartigen – Protokollierung war so ausführlich, dass einige Zeugen sie nach eigenem Bekunden zur Vorbereitung auf ihre Vernehmung genutzt haben.

Wir freuen uns besonders über die offizielle Bestätigung, dass der von uns veröffentlichte Prüfbericht der Bundesdatenschutzbeauftragten echt ist:

Am 1. September 2016 ist auf der Internetplattform netzpolitik.org über die rechtliche Bewertung der BfDI berichtet worden.

Das Blog netzpolitik.org hatte die Bewertung unterdessen im September 2016 vollständig veröffentlicht.

Mysteriös ist, dass auf dem Titelblatt des Abschlussberichts nur die Namen des Vorsitzenden und der Berichterstatter aus CDU/CSU und SPD stehen, nicht die von Linken und Grünen. Dazu werden wir im Laufe der Woche sicher interessante Entwicklungen hören.

Linke: „An Peinlichkeit kaum noch zu überbieten“

Update: Wir haben alle Obleute des Ausschusses nach einen Statement angefragt. Wir werden die Antworten nachtragen, wie sie eintreffen. Den Anfang macht Martina Renner der Linksfraktion:

Wir haben einen vernünftigen Vorschlag vorgelegt, wie unser Sondervotum vorläufig zu schwärzen ist – siehe die hier am Mittwoch veröffentlichte Version. Grund dafür ist zum Beispiel, dass bestimmte Aktenstellen erst noch von der Bundesregierung für die Veröffentlichung freigegeben werden müssen, und an anderen Stelle Dritte betroffen sind, die gehört werden müssen.

Wir sind der Meinung, dass die inhaltliche Hoheit über das Sondervotum der Opposition nicht bei der Bundesregierung oder deren Willen exekutierenden Fraktionen liegen kann. Die Übergriffigkeit des Vorsitzenden selbstherrlich in unserem Text herumzufuhrwerken und die Eigenmächtigkeit der Berichterstatter*innen von SPD und CDU haben jetzt dazu geführt, dass eine ungeschützte Version in der Welt ist. An Peinlichkeit für die Große Koalition kaum noch zu überbieten.

Quelle: https://netzpolitik.org/2017/geheimdienst-untersuchungsausschuss-wir-veroeffentlichen-den-abschlussbericht-ohne-die-schwaerzungen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

20 Hunde-Fotos, die genau zur richtigen Zeit geschossen wurden


Wir lieben Hunde-Eltern wissen, dass unsere Hunde nicht immer kooperativ sind, wenn es darum geht Fotos zu machen! Du hast vielleicht eine zillion Fotos auf deinem Handy, in der er süß ist und schläft, aber wenn er posieren soll, ist es für die meisten von uns eine große Herausforderung!

In den Bildern unten, ist es jedem Fotografen gelungen, sein Hündchen in der besten Pose einzufangen. Von Hündchen, die aussehen wie Zauberer, bis zu Hunden, die Tierhybriden zu sein scheinen. Wir hoffen, dass du diese 20 perfekten Hunde-Fotos genießt!

1. Dieser Hund schnüffelt den Hintern eines mit Kreide gemalten Hundes …

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2. Diese Hündin fand ein nicht so geheimes Versteck …

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3. Diese Hündin sieht aus wie eine Angstkatze …

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4. Dann gibt es diesen feuer-spuckenden Drachenhund …

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5. Schaut euch diesen Hund an, der die intensivste Konzentration hat, die wir je gesehen haben …

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6. Und dieses Modell, dessen Porträt die perfekte Darstellung seiner Persönlichkeit ist …

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7. Dieser magische Hund kann fliegen, wenn sie denkt, dass niemand zuschaut …

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8. Und diese Hündin versucht, den Arm dieser armen Dame anzuspringen …

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9. Und dieser ? Er nimmt sich direkt den Kopf vor …

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10. Du wirst diesen Hund lieben, der sein Halloween-Kostüm lebt …

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11. Und dieser Welpe, der in der Kunst verloren ist …

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12. Dieser Giraffenhund hat einen schockierend langen Hals …

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13. Und hier siehst du einen seltenen Hirsch-Hybriden …

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14. Dann gibt es diese seltsame Rasse, die für ihren winzigen Kopf bekannt ist …

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15. Und dieser reisende Hund weilt geduldig in dem Zug …

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16. Dieser Hund hat einen Groll gegen den Kerl auf dem Schild …

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17. Und dieser Mann-Hund will nur eine Umarmung.

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18. Dieses hübsche Hündchen hat lange, fließende Locken …

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19. Dieser Kerl will nur mit seinen Freunden in der Pyramide sein …

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20. Und wenn du immernoch nicht denkst, dass Hunde erstaunlich sind, dieser hier kann auf dem Wasser laufen!

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Quelle: http://wamiz.de/20-hunde-fotos-die-ganau-zur-richtigen-zeit-geschossen-wurden/
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Gruß an die Schnappschuß- Schießer
TA KI