Deutschland spielt Gefahr eines neuen Kalten Krieges herunter


9AP110224119310

Die Bundesregierung sieht keine Gefahr eines neuen Kalten Krieges vor dem Hintergrund der anhaltenden Krise in der Ukraine, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in einer Pressekonferenz am Montag in Berlin.

Auf die Frage der STIMME RUSSLANDS, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel die Warnungen des früheren sowjetischen Regierungschefs Michail Gorbatschow teile, dass die Welt wegen des Konfliktes in der Ukraine vor einem neuen Kalten Krieg steht, sagte Seibert lapidar, dass das Hauptaugenmerk der Lösung der „schweren Krise“ in der Ukraine gelte.

„Wir tun alles, um die Ukraine auf dem Weg zu Freiheit zu unterstützen“, fügte Seibert hinzu und betonte, dass es „Bewertungsunterschiede“ zwischen Merkel und Gorbatschow im Fall Ukraine gebe.

Die Bundeskanzlerin geht davon aus, dass es am Montagabend bei ihrem vertraulichen und nicht-presseöffentlichen Treffen mit Gorbatschow auch um die Ukraine-Krise gehen wird.

„Es ist gut möglich, dass das heute auch in dem Gespräch zur Sprache kommt,“ sagte Seibert.

Gorbatschow hatte am Wochenende bei den Gedenkfeiern zum 25.Jahrestag des Berliner Mauerfalls schwere Vorwürfe des „Triumphalismus“ gegenüber dem Westen erhoben, und im Blick auf den Ukraine-Konflikt vor einem neuen Kalten Krieg gewarnt.

„Die Welt steht am Rande eines neuen Kalten Krieges. Einige sagen, er hat bereits begonnen“, sagte Gorbatschow.
In den letzten Monaten habe sich ein „Zusammenbruch des Vertrauens“ vollzogen, fügte der erste Staatspräsident der Sowjetunion hinzu.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_11_10/Deutschland-spielt-Gefahr-eines-neuen-Kalten-Krieges-herunter-9841/.

Gruß nach Rußland

TA KI

10.000 Soldaten nach Osteuropa?Großbritannien plant offenbar Eingreiftruppe


328A3C00D10407EE

Offiziell ist es noch nicht. Doch bewahrheitet sich ein Zeitungsbericht aus Großbritannien, plant die Cameron-Regierung eine Truppe von 10.000 Soldaten aus mehreren Ländern, die gegen die russische Armee in Stellung gebracht werden soll – für den Fall des Falles.

Unter britischer Führung soll Informationen der „Financial Times“ zufolge eine neue Eingreiftruppe in Osteuropa als Reaktion auf die russische Ukraine-Politik entstehen. Sie soll rund 10.000 Soldaten umfassen. Neben Großbritannien würden sich daran auch die baltischen Staaten, Norwegen, die Niederlande, Dänemark und eventuell Kanada beteiligen, schreibt die Zeitung. Die Regierung in London bestätigte entsprechende Pläne zunächst nicht.

Die neue Truppe in Divisionsstärke soll dem Bericht zufolge Luft-, See- und Landstreitkräfte umfassen. Nach Angaben der Nato ist sie nicht identisch mit den Bündnis-Plänen, ihre eigene schnelle Eingreiftruppe beweglicher und schlagkräftiger zu machen. Premierminister David Cameron wolle die Initiative im Umfeld des Nato-Gipfels am 4. und 5. September in Wales bekanntgeben, schreibt die „Financial Times“.

Eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine, die erneut von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk ins Gespräch gebracht worden ist, lehnt das Militärbündnis indes ab. Eine Debatte über eine Aufnahme der Ex-Sowjetrepublik sei nicht aktuell, hieß es bei der Nato. Auch die Bundesregierung lehnt eine Mitgliedschaft der Ukraine ab. Eine Nato-Mitgliedschaft „ist für uns nicht auf der Tagesordnung“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Die Haltung der Bundesregierung habe sich hier nicht verändert. Seit 2010 verbietet ein Gesetz der Ukraine den Beitritt zu Militärbündnissen. Jazenjuk hatte angekündigt, dem Parlament in Kiew einen Entwurf zur Aufhebung des blockfreien Status vorzulegen.

Gorbatschow fürchtet „schreckliches Blutvergießen“

Die Eskalation des Krieges in der Ostukraine hat auch den früheren Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, in große Sorge versetzt. Der Friedensnobelpreisträger warnte vor einem „schrecklichen Blutvergießen“ in Europa. Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte Ex-Sowjetpräsident im Moskauer Radiosender Russkaja Sluschba Nowostej.

Gorbatschow kritisierte, dass es trotz mehrfacher Ankündigungen in der umkämpften Ostukraine noch immer keine Fluchtkorridore für Zivilisten gebe. Schulen und Krankenhäuser würden zerstört. „Es muss alles dafür getan werden, damit das gegenseitige Töten aufhört. Es ist doch ein Volk“, sagte Gorbatschow. Eine entscheidende Rolle bei der Konfliktlösung komme den Vereinten Nationen, der EU und den Konfliktparteien zu, betonte der Politiker.

Ukrainische Soldaten sterben bei Fluchtversuch

Eingekesselte ukrainische Soldaten sind unterdessen von den prorussischen Separatisten in Ilowaisk in der Region Donezk freigelassen worden. Geschlossene Einheiten seien über spezielle Korridore zu ihren Basislagern zurückgekehrt. Das teilte der ukrainische Innenminister Arsen Awakow am Samstag in Kiew mit. Demnach gab es mehrere Stellen, an denen ukrainische Truppen von militanten Aufständischen umzingelt waren. Die Separatisten berichteten von Hunderten betroffenen Soldaten.

Der „Verteidigungsminister“ der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk, Wladimir Kononow, betonte, dass nur unbewaffnete Kämpfer die Orte ungehindert verlassen könnten. Weil mehrere Uniformierte versucht hätten, sich mit Panzertechnik und Waffen aus ihrer ausweglosen Lage zu befreien, sei es zu neuen Kämpfen mit Toten und Verletzten gekommen.

Polen verdammt „Beschwichtigungspolitik“

Ganz andere Töne als der russische Ex-Präsident Gorbatschow schlug der polnische Präsident Bronisław  Komorowski an. Er warnte im Deutschlandfunk vor einer Politik des „Appeasement“ (Beschwichtigung) gegenüber Moskau. Kremlchef Wladimir Putin müsse von der „Wiedererrichtung des russischen Imperiums“ abgehalten werden. Es gehe auch darum, ob Europa „ein Europa der Kosaken oder ein demokratisches“ werde.

Nachdrücklich plädierte der polnische Präsident für Sanktionen des Westens gegen Russland und eine militärische Stärkung der Ostflanke der NATO. Stärke schrecke eine aggressive Politik ab. Das Sowjet-Imperium sei wegen seiner Niederlage im Rüstungswettlauf und im wirtschaftlichen Wettlauf zerbrochen. Heute sage Putin offen, dass „er das Imperium wieder aufbauen“ wolle.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Grossbritannien-plant-offenbar-Eingreiftruppe-article13517831.html

Gruß an die , die vorgesorgt haben, der Krieg kommt, weil der Westen ihn will!!

TA KI

Die rauchende Knallpistole: Obama bekräftigt eine Fälschung


Am Freitag 18. April verlieh Präsident Obama seiner rechtschaffenen Entrüstung über antisemitische Flugblätter Ausdruck, die an die Mauer der Synagoge in der prorussischen ukrainischen Stadt Donetsk geklebt worden waren. Die Flugblätter, in denen alle Juden aufgefordert wurden, sich zu registrieren oder ausgewiesen zu werden, waren am Tag zuvor aufgetaucht und wurden umgehend von den Anführern in Donetsk als Provokation und als Fälschung verurteilt.

Am nächsten Tag brachte Obama jedenfalls „seine Empörung in aller Deutlichkeit zum Ausdruck.“ Zumindest teilte seine kriegslüsterne nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice das der Öffentlichkeit mit. „Ich denke, wir alle fanden den Text dieser Flugblätter äußerst widerlich und es gibt für so etwas keinen Platz im 21. Jahrhundert,“ erklärte sie.

Zu dieser präsidentschaftlichen Reaktion kam es 24 Stunden, nachdem das fragliche Pamphlet gänzlich als Fälschung gebrandmerkt worden war, nicht nur vom Anführer Denis Pushilin in Donetsk, der sagte, dass seine Unterschrift auf dem Dokument gefälscht war, sondern auch von Vorständen der jüdischen Gemeinde und sogar von The New Republic, der man keinerlei Gleichgültigkeit gegenüber Antisemitismus vorwerfen kann.

Kaum war das gefälschte Dokument an eine Mauer geklebt worden, da bestieg schon Außenminister John Kerry sein gewohntes hohes Ross, um schallend zu verkünden, dass „im Jahr 2014, nach all den zurückgelegten Meilen und nach der ganzen Reise durch die Geschichte, das nicht nur nicht tolerierbar ist, es ist grotesk. Es liegt jenseits des Unerträglichen.“

(Es ist ein wesentlicher Bestandteil der imperialen Rhetorik, bei jeder derartigen Gelegenheit zu versichern, was oder was nicht im „zweiten amerikanischen Jahrhundert” akzeptabel ist.)

Nun seien wir einmal logisch. Wenn John Kerry dieses Dokument verurteilt, noch bevor die Tinte trocken ist, wenn Präsident Obama und Susan Rice öffentlich diese Fälschung bekräftigen, nachdem sie weitgehend in den Weltmedien als Falschinformation entlarvt wurde, müssen wir logischerweise zum Schluss kommen, dass dieses Propagandastück ein vorsätzlicher Bestandteil der Strategie der Vereinigten Staaten von Amerika war, die Ukraine zu destabilisieren, indem prorussische Antifaschisten als Antisemiten verleumdet wurden. Der Zweck ist eindeutig, Berichte über die pro-Nazi-Sympathien der Svoboda-Partei und des Rechten Sektors zu übertönen, die die Vereinigten Staaten von Amerika als antirussische Alliierte auserwählt haben. Wie sonst wäre es möglich, dass Führer der Vereinigten Staaten von Amerika genau wissen, was auf Ukrainisch auf einem Stück Papier steht, das an eine Synagoge in Donetsk geklebt ist, und nicht wissen, was in Ha’aretz und The New Republic berichtet wird? Diese Bekräftigungen sind starke Beweise für die Komplizenschaft bei der Fälschung, zumal nicht anzunehmen ist, dass Kerry, Rice und Obama zu reinen Herzens sind, um eine Fälschung zu vermuten.

Ich nenne das die rauchende Knallpistole.  

Und während die Neokonservativen der Vereinigten Staaten von Amerika versuchen, die Antifaschisten in der Ostukraine als Antisemiten zu verleumden, versucht Benyamin Netanyahu, sich mit Putin gut zu stellen. Der israelische Führer ist klug genug, um sich von einem Verliererspiel abzusetzen. Alle diejenigen Führungspersönlichkeiten in den Vereinigten Staaten von Amerika, die ständig ihre Treue zu Israel beschwören, sind entrüstet über eine derartige Treulosigkeit. 

Nie zuvor waren Führer der Vereinigten Staaten von Amerika dermaßen unbekümmert bei der Bestätigung von Unwahrheiten wie in dieser ukrainischen Operation. Sie haben ein Szenario und halten sich daran, ungeachtet der Enthüllungen, dass Victoria Nuland persönlich den neuen ukrainischen Premierminister Arseniy „Yats“ Yatsenyuk auswählte, dass die Scharfschützen in Kiew, die den Putsch ermöglichten, der Yats in das Amt brachte, von den prowestlichen Rebellen angeheuert worden waren, dass ihre „Freiheitskämpfer“ dieses Mal Hitlerfans sind und dass rund die Hälfte der Bevölkerung der Ukraine sich mit Russland identifiziert.

Macht nichts, die Show muss weiter gehen. Sie bauen darauf, dass die ungeheure bodenlose Ignoranz der amerikanischen Massen betreffend den Rest der Welt ihnen erlaubt, praktisch mit allem davonzukommen. Die Öffentlichkeit braucht über die Ukraine nichts zu wissen, alles, was sie brauchen ist die Überzeugung, dass Goldlöckchen von einem großen bösen Bären bedroht wird.

Aber nicht die ganze Welt ist dermaßen ignorant.

Besonders nicht die Deutschen.

Es ist nicht alles ruhig im Osten.

Deutsche Medien, die wie andere NATO-Satelliten weitgehend die anti-Putin russophobe Linie mitgemacht haben, die von Washington vorgegeben worden ist, werden überhäuft mit Beschwerden von Lesern und TV-Zuschauern. Die deutsche Öffentlichkeit scheint zu wissen, wo die Ukraine liegt und was da geschieht. 

Gerade als John Kerry die Welt an die moralische Führerschaft der Vereinigten Staaten von Amerika im 21. Jahrhundert erinnerte, schrieben dreihundert deutsche Intellektuelle einen respektvollen und unterstützenden Brief an den russischen Präsidenten Vladimir Putin.

Direkt auf Putins Bitte um Verständnis seitens des deutschen Volkes antwortend, rief der Brief in Erinnerung, dass „die Sowjetunion den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus geleistet hat mit einem unvergleichlichen Verlust von Leben“ und 1990 bereit war, „die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 den Warschauer Pakt aufzulösen und die Mitgliedschaft des vereinten Deutschlands in der NATO zu akzeptieren.“ Der Westen jedoch hat sich an seinen Teil des Abkommens nicht gehalten und die Großzügigkeit Gorbatschows dadurch belohnt, dass er aggressiv die NATO bis an Russlands Türschwelle vorgetrieben hat.

Es ist voll dokumentiert, so der Brief, dass „die Vereinigten Staaten von Amerika die gerechtfertigten Demonstrationen der ukrainischen Bevölkerung für ihre eigenen Zwecke ausgenutzt haben,“ wie schon in anderen Ländern wie Serbien, Libyen etc.

Unter diesen Umständen und angesichts einiger tausend Militärbasen der Vereinigten Staaten von Amerika auf der ganzen Welt und der Kontrolle der Seewege durch die Vereinigten Staaten von Amerika und die daraus resultierende Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte betrachten die deutschen Unterzeichner die Abspaltung der Krim als „eine defensive Maßnahme mit einer klaren Botschaft: Bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zu der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo besteht darin, dass die Voraussetzung für letztere eine illegale Bombenkampagne der NATO war – leider mit deutscher Beteiligung.“

Das Ziel der Vereinigten Staaten von Amerika

Der deutsche Brief ruft ins Gedächtnis, dass Putin zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit in einem „gemeinsamen europäischen Haus“ von Lissabon bis Vladivostok aufgerufen hat, in dem die Ukraine die Rolle einer „idealen Brücke“ für eine zukünftige Kooperation zwischen der Europäischen Union und einer Eurasischen Union spielen könnte.

„Wir sind davon überzeugt, dass der Zweck der massiven Einflussnahme durch die Vereinigten Staaten von Amerika darin besteht, diese Brückenfunktion zu verunmöglichen.“

Davon ausgehend, dass neue Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Deutschen die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine versteht und jegliche Konfrontation mit der russischen Föderation ablehnt, versprechen die Unterzeichner, ungeachtet der absehbaren Schwierigkeiten alles in ihrer Kraft stehende zu unternehmen, um die Aufspaltung Europas zu verhindern. Sie beenden den Brief mit persönlichen Wünschen an Putin für Stärke, Durchhaltevermögen, Klugheit und mit Glückwünschen.

Wir sind sicher noch nicht so weit, aber es wäre eine Art poetischer Gerechtigkeit, wenn das endgültige historische Ergebnis des Gaunerstreichs von Victoria Nuland, John Kerry, Susan Rice und Samantha Power, sich ein Land unter den Nagel zu reißen, darin bestünde, dass sie die Kontrolle über eine geteilte, streitsüchtige und bankrotte Ukraine gewinnen … und die Kontrolle über Deutschland verlieren.

(…)

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2014_04_21_dierauchende.htm

…danke an Wilfried S.

Gruß an die Russen

TA KI