Wütende Lehrerin: „Wem unser „Grüß Gott“ nicht passt, kann abschieben!


NACHTRAG:

iCH bin im Kommentatorenbereich darauf aufmerksam gemacht worden, daß es sich bei dem folgenden Artikel, den iCH von https://www.journalistenwatch.com/, gestern als Tagesaktuellen Beitrag übernahm– um eine FAKE Meldung handelt, die zudem auch noch aus dem Jahre 2011 ist.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article12350181/Sorge-um-Gruess-Gott-in-Baden-Wuerttemberg.html

iCH bedanke mich nochmals, bei dem Kommentator für den Hinweis

TA KI


Wir präsentieren unseren Lesern heute einen offenen Brief einer Lehrerin aus Baden-Württemberg, die natürlich anonym bleiben will:

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

So langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

Ich meine aber: EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/13/wuetende-lehrerin-wem-unser-gruess-gott-nicht-passt-kann-abschieben/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

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gugra-media-INVESTIGATIV (2): Hetze von Rechtsextremen oder Flüchtlingsschleppern? „Die Zerstörung der weißen Rasse & christlicher Abschaum.“ Die Fotobeweise!


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BUNDESJUSTIZMINISTERIUM ÜBER DIE HETZE INFORMIERT+++DIE „WEISSE“ RASSE SOLL ZERSTÖRT WERDEN+++FRAUEN & CHRISTLICHER „ABSCHAUM“+++

Mein  Blogartikel über die sexistische, frauenfeindliche und rassistische Hetze gegen europäische und deutsche Frauen hat im Netz hohe Wellen geschlagen.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/26/gugra-media-investigativ-rechtsextreme-oder-fluechtlingsschlepper-so-uebel-wird-gegen-europaeische-deutsche-frauen-gehetzt-die-fotobeweise/

Nach wie vor stellt sich die Frage, wer für die Hetze mit missbräuchlich verwendeten pornografischen Bildern, Videos, Verschwörungstheorien, rassistischen und Frauendiskriminierenden Aussagen verantwortlich ist?

Die Hetzseiten wie etwa muslimsconqueringeurope.tumblr.com, eastwesttakeover.tumblr.com, musmasters.tumblr.com oder muslimsconqueringeurope.tumblr.com sind auf „Tumblrn“ zu finden, einer Blogging-Plattform, mit der Nutzer selbsterstellte Texte, Bilder, Videos und Links in einem Blog veröffentlichen können. Betrieben wird die Plattform von Tumblr Inc., die sich seit 2013 in Besitz von Yahoo befindet.

Doch wer betreibt eine solche Hetze? Sind es Rechtsextreme, die dadurch die Migranten verunglimpfen wollen? Sind es Migranten selbst? Oder gar Flüchtlingsschlepper, um die Flucht nach Europa noch „schmackhafter“ zu machen?

Gestern habe ich darüber das Bundesjustizministerium informiert, weil sich u.a. Bundesinnenminister Heiko Maas erneut – und das völlig zu Recht – gegen Internethetze ausgesprochen hat. Ich bin gespannt, wie das Ministerium die Hetze gegen inländische Frauen einschätzt.

Genauso habe ich die Parteien der Grünen und der Linken angeschrieben. Die jeweiligen Reaktionen werde ich hier auf meinem Blog veröffentlichen.

Die oben genannten Hetzseiten propagieren neben frauenfeindlichen und rassistischen Aussagen auch eine Massenintegration von Muslimen, um die „weiße Rasse“ zu zerstören.

Hier:

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Die „Blutlinie“ (blonde Haare, blaue Augen) wird für immer verändert werden.

Hier:

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Die Rede ist auch von „weißem christlichem Abschaum“.

Hier:

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Oder von „guten christlichen Schlampen“.

Hier:

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Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/?p=10121

Gruß an die, die endlich erwachen

TA KI

Rückkehr zur Quelle – Die Reise des Geistes nach Hause


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Übereinstimmend mit einer grossen Anzahl von magischen und alchemistischen Texten, hermetischen Abhandlungen, philosophischen Arbeiten, religiösen Schriften und vielen bekannten literarischen Werken durch alle Zeitalter, scheint der Zweck des Lebens zu sein, aus einem uns selbst auferlegten Schlummer aufzuwachen. Es gilt uns zu erinnern, wer wir wirklich sind oder werden sollen, was wir immer schon gewesen sind. Diese natürliche Neigung, die im Menschen durchsickert, bewusst mit einem irrationalen, angeborenen, unbewussten Lebensprozess zusammenzuarbeiten, ist es, was uns einen individuellen Zweck, Sinn und Wert gibt.

Wir sehen diesen Gedankengang eindeutig in Ralph Emersons erstem Buch mit dem Titel „Natur“ zum Ausdruck gebracht. Während eine feine Übereinstimmung zwischen den Begriffen „Natur“ und Wesen (nature) auffallend ist, setzt das Werk im Wesentlichen voraus, dass alles Leben nur einem Zweck folgt: zur Quelle zurückzukehren.

Im Grunde ist dieser Prozess des spirituellen Erwachens letztlich eine Initiation in die dauerhafte Harmonie der Welt oder, wenn man so will, eine Neuausrichtung unseres Willens auf den verkörperten Willen des Universums. Es geht darum, auf dieser mystischen Leiter aufzusteigen, die geradewegs bis zur Haustür Gottes führt. Es geht um das Brennen der elementaren Tonerde, um daraus eine strahlende Glasur zu fertigen. Im Wesentlichen geht es um die Veränderung der Frequenz, so wie das Gedeihen unseres Blutes es uns erlaubt, uns wieder auf die alten Themen der Sphärenmusik einzustimmen. Wie Cicero in seinem Werk „Der Traum des Scipio“ schrieb:

„Gelehrte Männer haben – durch Nachahmung dieser Harmonie auf Saiteninstrumenten und im Gesang – für sich die Rückkehr in überirdische Höhen erlangt….“

In Anbetracht von all dem stellt sich natürlich die Frage, wie wir wissen, dass wir der richtigen „Melodie“ folgen. Wenn wir den Lebensplan verfolgen, auf dem wir uns alle in verschiedenen Kapiteln befinden, gibt es viele Indikatoren für den Fortschritt, die einem helfen, das Ausmass zu erfassen, in welchem er/sie sich erfolgreich von einem objektorientierten, egodominierten Bewusstsein wegbewegt hat.

Zum Beispiel wirst du zuerst von einer Serie von atemberaubenden „Zufällen“ (Synchronizitäten) beeindruckt sein. Das innere Wollen quillt über in das Aussen, dein Enthusiasmus sprüht wie ein appetitliches Mahl, wallt auf zu einem Crescendo und hebt letztlich ab wie eine 747. Diese gewaltige energetische Essenz der Emotionen scheint das Elixier zu sein, welches den Aborigines nach dem traumhaften Zustand des Geistes zugrunde liegt. Wie Albertus Magnus in seinem Stück „De mirabilibus mundi“ (Die Wunder der Welt) schrieb:

„Ich entdeckte einen lehrreichen Bericht (über Magie/Magick) in Avicennas (persischer Arzt, Philosoph gest. 1037) Buch „Liber Sextus Naturalium“, der besagt, dass eine gewisse Macht, die Dinge zu verändern, in jeder menschlichen Seele innewohnt und ihr die anderen Dinge unterwirft, besonders wenn sie von einer grossen Intensität von Liebe oder Hass überschwemmt ist. Wenn also die Seele des Menschen in einen bedeutenden Zustand irgendeiner Leidenschaft fällt, kann es durch Versuch nachgewiesen werden, dass dieser Überschuss Dinge bindet und verändert in der Art und Weise, wie die Person es will.“

Da diese Synchronizitäten reich vorhanden sind, fühlst du dich wie im Traum, während du dich in einem Zustand des Wachbewusstseins befindest. Es ist als ob du der Choreograph deiner eigenen inneren Theaterproduktion bist. Für mich war das der Wendepunkt, an dem ich gezwungen war, mein kognitives Schema in Bezug darauf, wie die Welt aufgebaut ist und funktioniert, neu zu konfigurieren. Ich war gezwungen es zu sehen, wie es wirklich war – eine Art Fiktion, Illusion, kognitive Konstruktion oder illusionäre, transzendentale Projektion von Gedanken. Nun, es ist wahr, dass jeder bestimmte synchrone Phänomene, wie oben erwähnt, erlebt, und jene die bereits auf einem schamanischen Weg sind, werden die Regelmässigkeit und Häufigkeit dieser Ereignisse, die im Ansteigen sind, bemerken. Es kann sogar zu dem Punkt kommen, wo es psychologisch besorgniserregend wird. Aber es ist nichts zu befürchten, es ist alles ein Bestandteil des Weges.

Siehe: 9 Schlüsselkomponenten der Veränderung zu einem höheren Bewusstsein

Das Nächste, was du auf dieser Reise bemerken wirst, ist die geheimnisvolle Manifestation einer Vielzahl von Omen. Omen sind die Art und Weise, wie der Geist/Spirit mit Menschen durch das Medium der Natur kommuniziert. Sie erscheinen im Leben von spirituelleren Personen öfter aufzutreten, doch das ist nur eine Illusion. Wie Carlos Castaneda in „The Power of Science“ (Die Macht der Wissenschaft) schrieb:

„Ich werde dir eine Geschichte über den Nagual (= ein persönlicher Schutzgeist in Mesoamerika) Elias und die Manifestation des Geistes erzählen. Der Geist manifestiert sich als Zauberer, vor allem als ein Nagual, überall. Dies ist jedoch nicht die ganze Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, dass der Geist sich mit der gleichen Intensität und Konsistenz jedem zeigt, aber nur Zauberer und Naguals im Besonderen sind bestimmt für solche Offenbarungen.“

Ein weiteres Zeichen des Erfolges wird ein erhöhtes Bedürfnis sein, sich kreativ auszudrücken. Zu manchen Zeiten und scheinbar aus dem Nichts kommt ein unglaublich starker Impuls, dich auszudrücken. Dieser Impuls überrennt selbst die stark-linke-Gehirnhälfte-geprägten-Typen und es scheint fast so, dass sie gedrängt sind, sich in irgendeiner konkreten Form auszudrücken und wenn es ein Gemälde, eine Skulptur, Zeichnung oder was auch immer ist. Ich sage fast, weil das nicht ein elementares Kämpfen ist, um zu überleben, sondern etwas, das von einer inneren Notwendigkeit ausgeht, etwas, dass sich wie eine Art Pflicht anfühlt. Erstaunlicherweise wirst du dich in dem gesamten Prozess fühlen, als wenn deine Hand von einer unsichtbaren Kraft geführt wird, so als ob du ein Instrument oder ein Kanal für das „One and All“ bist. Und wenn die Arbeit dann abgeschlossen ist, gehst du einen Schritt zurück und sagst: „Das ist nicht durch meine Hand geschehen und doch ist es durch mich geschehen.“ Und das ist noch ein weiteres Zeichen: es nicht als Verdienst zu nehmen.

Wenn du fortfährst, Fortschritte zu machen, wird etwas wahrlich Erstaunliches in deinem Leben auftauchen. Das Erscheinen von Zahlen. Zunächst wird dir die Zahl elf immer wieder begegnen in einer Frequenz, die jenseits dessen ist, was statistisch erklärbar wäre. Zum Beispiel wird es viele aufeinanderfolgende Tage, manchmal sogar Jahre geben, in denen dir ständig die Zahl elf begegnet, wenn du unbewusst auf die Uhr schaust. Dies wäre das Äquivalent aller Zufallsvariablen oder Datensätzen die konsequent innerhalb des Heckbereichs der Normalverteilungskurve fallen. Und nein, das ist nicht aufgrund einer unaufhörlichen Verliebtheit in die Nummer elf, oder weil ihr eine Art tiefe sentimentale Wertigkeit oder heilige Bedeutung beigemessen wird. Diese Erfahrungen treten in der Regel häufig auf, bevor die Zahl irgendeine symbolische Bedeutung in deinem Geist bekommt. Wichtig zu verstehen ist, dass diese Erfahrungen in der Regel normal sind und nicht notwendigerweise ein Zeichen einer Neurose.

Letztendlich repräsentieren diese Zahlen, die von der Natur auf mysteriöse Weise sichtbar gemacht werden, symbolische Versuche, den Prozess der Individuation zu erleichtern; um diese Kluft innerhalb des Geistes des Menschen zu überbrücken, die dramatische Ausmasse angenommen hat. Zahlen sind genauso wie Sonne, Mond und Sterne oder irgendetwas in der Natur letztlich Symbole. Genauer gesagt, sind sie Urbilder der Ordnung. Wie Dr. Carl Jung in seinem Werk Synchronizität: Ein a-kausales verbindendes Prinzip schrieb

„Daher ist es nicht so eine kühne Schlussfolgerung, wenn wir Zahlen psychologisch als einen Archetypus der Ordnung definieren, welche uns bewusst geworden ist. Bemerkenswerterweise sind die psychischen Bilder der Ganzheit, die vom Unbewussten spontan erzeugt werden, die Symbole des Selbst in Mandalaform und haben ebenso eine mathematische Struktur. Sie sind in der Regel vierteilig = Quaternität = Vierzahl, https://de.wikipedia.org/wiki/Quaternit%C3%A4t. Diese Strukturen besitzen nicht nur Ordnung, sondern sie erschaffen auch eine solche. Aus diesem Grund erscheinen sie in der Regel in Zeiten psychischer Desorientierung, um einen chaotischen Zustand zu kompensieren oder als Formulierungen von numinosen (göttlichen) Erfahrungen. Es muss noch einmal betont werden, dass sie keine Erfindungen des Bewusstseins sind, sondern spontane Produkte des Unbewussten, wie es sich durch Erfahrungen hinreichend gezeigt hat. Natürlich kann der bewusste Verstand diese Ordnungsmuster nachahmen, aber solche Nachahmungen können nicht beweisen, dass die Originale bewusste Erfahrungen sind. Daraus folgt unwiderlegbar, dass das Unbewusste Zahlen als Ordnungsfaktor verwendet.“

Ein weiteres eigenwilliges Element, mit welchem du erwarten kannst, konfrontiert zu werden ist, dass dir auf diesem Weg Leid begegnen wird. So wie Schmerz unseren Eintritt in diese Welt begleitet, so begleitet uns Schmerz auch im Prozess der mystischen Regeneration. Als Teil dieses Leidens kannst du die Arroganz der Eingebildeten, den Spott der Engstirnigen, die Verhöhnung der Egoistischen und die allgemeine Gleichgültigkeit der Massen erleben. Viele können dich als eine Art Anomalie oder Schlimmerem wahrnehmen. Sie werden wie Autofahrer gaffen, wenn sie langsam fahren, um auf eine übel zugerichtete Schweinerei zu glotzen. Sie werden denken: „Hat er überhaupt bemerkt, dass er nirgendwohin geht?“ Wie ein Hamster, der in einem Rad läuft wirst du wahrgenommen werden. Aber nicht alle, die wandern, sind verloren.

„Jene, die tanzen werden von jenen für verrückt gehalten, die die Musik nicht hören.“ – The Times (London) 1927

Andere Aspekte dieser ungewöhnlichen Thematik schliessen die Manifestation einer Reihe psychischer Abweichungen ein, die die Arbeit unterminieren und erschweren. In der Alchemie werden diese Störungen allgemein als technische Schwierigkeiten beiseite gewischt. Wie auch immer, in den griechischen und lateinischen alchemistischen Texten wird die psychische Natur dieser Gefahren ausführlich erläutert und als Teil dämonischer und Teil psychischer Störung beschrieben und als Melancholie bezeichnet. Im Hinblick darauf stellt dies die Konfrontation mit dem Schatten oder die Nigredo-Phase (nigredo -> lat. Schwärzung) der Arbeit dar. Dieser eigentümliche psychische Zustand wird plötzlich und ohne Vorwarnung in euch fühlbar werden. Er wird als extreme Langeweile erlebt werden, anders als alles, was du je erlebt hast. Du wirst buchstäblich Null Interesse an irgendetwas haben. Und dann, so plötzlich, wie es kam wird es wieder vergehen (bei mir dauerte es genau 30 Tage). Im Hinblick auf die Gefahren schrieb der Alchemist Aegidius de Vadis Folgendes in seinem Werk „Dialogus inter naturam et filium philosophorum“ (Dialog zwischen der Natur und dem Sohn der Philosophie) (1659):

„Ich werde über die Wissenschaft schweigen, die die Meisten derer in die Verwirrung geführt hat, die daran arbeiten. Denn es gibt in der Tat einige, welche finden, was sie suchen, aber eine unendliche Zahl, die in ihr Verderben gestürzt sind.“

Letztlich können all dieser Trübsinn und das Verderben als notwendiges Training betrachtet werden, um den Wächter der Schwelle zu besiegen – während sich das alte Bewusstsein auflöst und ein neues aufsteigt und dessen Platz einnimmt. Das eine muss sterben, dass das andere geboren werden kann. Und einer der wichtigsten Facetten dieses figurativen Todes ist eine Trennung von der eigenen Muttersprache. Die nächtliche Reise übers Meer des Odysseus ist eine notwendige Voraussetzung für die Rückfahrt nach Hause. Wurde nicht Christus in einer Höhle verklärt? Ist Buddha nicht in der Wüste verschwunden? So werden auch wir das dichteste Dickicht unserer eigenen unbewussten Wildnis durchqueren müssen, wenn wir uns von Blei in Gold verwandeln wollen. Wir sind wie Pilze, wir wachsen im Dunklen. Mit den Worten des eingeborenen Eskimo Schamanen Igjugarju:

„Die einzig wahre Weisheit lebt weit weg von den Menschen, draussen in der grossen Einsamkeit, und sie kann nur durch Leiden erlangt werden. Entbehrungen und Leiden allein kann den Geist eines Mannes öffnen, der allen anderen verborgen ist.“ – H. Ostermann, Der Alaska Eskimo

Während du deinen Weg durch diese stürmische See navigierst und weisst, dass du auf dem richtigen Weg bist, vertraue auf dich und lasse diese Kraft in jede erdenkliche Richtung ausstrahlen. Sei der Spiegel dessen, was niemand sieht, aber alle spüren. Kommuniziere ohne zu sprechen – indem dein Magnetfeld das Bewusstsein der Menschen in deiner Umgebung überflutet. Agiere als der Katalysator, der die gesamte Kaskade von neurologischen Impulsen initiiert, welche die Kraft der Seele zündet. Aus diesem endlosen Ozean – dem unerschöpflichen Feuer, das dich aktiv werden lässt, trägt eine zusätzliche Quelle zu deinem Schritt bei, und ist der Ursprung, deinen toten Punkt zu überwinden – brodelnd in deinem Inneren.

Siehe: Der Weg des Kriegers – 50 Wege um das Tor zu deiner persönlichen Kraft zu öffnen

Da diese reiche, mächtige, unendliche Kraft selbst fortdauernd durch dich arbeitet, wird sie schliesslich eine Veränderung des Lebensstils bewirken. Erfolge werden deutlicher sichtbar, wenn du beginnst, mehr Mitgefühl anderen gegenüber zu zeigen. Und so wie du lernst, andere zu lieben, wird deine Fähigkeit, dich selbst anzunehmen und zu lieben, exponentiell wachsen. Mit diesem neuen Respekt wird sich ein erhöhtes Bewusstsein bezüglich der Bedeutung der körperlichen Gesundheit in dir verankern. Schliesslich wird eine Win-Win-Haltung angenommen und eine ungewöhnliche Begeisterung wird dich zur Gänze erfüllen. Dieser unheimliche Jubel wird dich unweigerlich mit dem physiologischen Resultat überfluten, dass du dich fühlst, als würdest du auf Wolken gehen. Es wird Zeiten geben, in denen du dich wie ein Ballon fühlst, der buchstäblich Lust hat, wegzufloaten. Genau dann wird dein schamanisches Sehen, deine Kraft der Imagination besonders stark. Eine Verbreiterung des auf Wahrnehmung beruhenden Horizontes ermöglicht es dir, die Dunkelheit im anderen zu sehen. Durch all dies wirst du dich jünger fühlen und aussehen, auch wenn du älter wirst.

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Dir wird mehr und mehr von Gott geholfen, wenn du auf diesem Weg weitergehst, sei es durch Hingabe, die Anwendung des philosophischen Willens oder auf eine andere Weise. Massgeblicher Fortschritt auf weltlicher Ebene wird ebenso eine entscheidende Komponente sein, die deinen Aufstieg erleichtert. Denn, wenn du dich erinnerst, war es erst nach einer Reihe weltlicher Siege für Parzival möglich, die Vision des Grals zu erfahren. Erst als seine weltlichen Ziele erfüllt waren, kam der Ruf von König Artus‘ Hof tiefer zu gehen, jenseits der Grenzen von Raum, Zeit und Kausalität zu mehr transpersonalen Reichen. Kurz gesagt, der unwegsame Pfad, der durch den Garten des Philosophen führt, zeigt sich, nachdem der Ritter seinen Bergfried verdient hat und bereit ist. Wie Louis Pasteur einmal witzelte:

„Der Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist.“

Schliesslich werden Ereignisse aufzutreten beginnen, die so verblüffend sein werden, so weltbewegend, dass sie sogar die am leidenschaftlichsten Ungläubigen in die Knie gehen lassen. Die Mysterien werden beginnen, sich in deinem täglichen Leben als Umstände, Menschen, Erlebnisse, Gelegenheiten, etc. zu entfalten und sie werden zu dir gebracht, um als einleitende „Götter“ zu handeln. Der Geist wird dir überall begegnen, wohin du gehst. Wie es im „Corpus Hermeticum“ gesagt wird (Hermes-Thot):

„Gott wird überall sein, um dich zu treffen, überall wird er dir erscheinen, an Orten und Zeiten, zu denen du nicht nach ihm suchst, in deinen wachen Stunden und während du schläfst, wenn du über das Wasser reist oder über das Land, zur Nachtzeit und bei Tag, wenn du sprichst und wenn du schweigst, denn es gibt nichts, was nicht Gott ist.“

Alles in allem – was sich hier wirklich herauskristallisiert – ist die bewusste Verwirklichung von vormals unbewussten Aspekten unseres Selbst. Wenn wir fortfahren, voranzuschreiten, zu höheren und höheren Ebenen, dann werden wir dort noch andere Überraschungen erleben, die uns helfen, sicher zu sein – die Erinnerung an vergangene Leben und die Manifestation von Wundern, um nur ein paar zu nennen. In zunehmendem Masse wird die Natur als Spiegel eines spannenden belebenden inneren Abenteuers handeln. Das Leben wird dann das Zuhause; das Leben wird der Initiator. Und das ist genau das, wenn es kristallklar für dich wird, dass es keine Notwendigkeit gibt, einen Meister zu suchen und dass wahres Lernen beginnt, wo die Bücher enden. Du wirst angekommen sein – mit der Realisierung durch Erfahrung, dass die höchste Autorität im Inneren gefunden wird.

Am Ende wird die grosse Vollendung manifest und die Vision des Grals wird sich dir zeigen. Zu „High Noon“ wird der Stoff der Natur durchscheinend sein und die Welt sich in ein Netz aus sprudelndem Licht verwandelt. Unendlich lebendig, voller Geschmack und Inbrunst, ungestüm und sprudelnd, knistert es, bis die Seele in Flammen aufgeht. Wir werden dann alles, weil wir uns gegen nichts widersetzen. Zum Zentrum wandernd, wo alle Gegensätze flattern innerhalb des Rades der Raum-Zeit in das Eine verschmelzen, werden unsere Sinne vergeistigt, unsere Instinkte integriert, der Körper verklärt, die Welt transformiert. Wir sind zu jenen ewigen Höhen zurückgekehrt, um die Sphärenmusik zu hören, wie Beatrice, das Paradies wahrzunehmen, den Sonnenaufgang zu erleben und die Wellen der Unendlichkeit zu fühlen. Dieser faszinierende, glückselige, grossartige Zustand ist unser Recht, unser Erbe, unser Schicksal. Er ist der Anfang und das Ende; unsere Vergangenheit und Zukunft. Und es ist unseres, dies zu beanspruchen – Hier und Jetzt.

Über den Autor
Alex Vandenberg ist ein Mitarbeiter von Waking Times. Er ist ein Autor und Forscher von einer grossen Anzahl verschiedener Themen von wirtschaftlichen Themen bis zu Okkultem.

Quelle: http://transinformation.net/rueckkehr-zur-quelle-die-reise-des-geistes-nach-hause/

Gruß an die Bewussten

TA KI

Der Samstagsfilm


Jenseits des Himmels

Wissenschaft, Glaube, oder vielleicht beides?- Diese Frage stellt sich der 12-jährige Oliver (Nathan Gamble). Hin- und hergerissen zwischen dem was man beweisen kann und dem was man glauben muss, begibt sich der Junge auf die Suche nach Antworten. Äußerlich scheint Familie Henry intakt zu sein, doch die Mutter beschäftigt noch immer der tragische Verlust ihres ersten Sohnes und darunter leidet auch ihr zweiter Sohn Oliver. In der Kirche hört der 12-jährige Predigten über Gott, sieht aber wie seine eigene Familie zweifelt und zerbricht. In der Schule interessiert ihn die Wissenschaft und schließlich fragt er sich, was nun richtig ist: der Glaube an Gott oder doch die Forschung?

Bei einem Meteoriteneinschlag zwei Jahre zuvor, kam ein geheimnisvoller Fremder in die kleine Stadt. Dieser Mann glaubt an Gott und begleitet den Jungen auf seiner Suche nach der Wahrheit und weist ihn immer wieder auf Gott hin. Als Oliver dann — genau wie sein Bruder Jahre zuvor — selbst verschwindet, merken die Eltern, was ihren Sohn beschäftigt. Und Oliver stellt fest, dass die Wissenschaft Grenzen hat, die nur der Glaube beantworten kann. Der Glaube an einen Gott, den man nicht sehen kann.

Ein Film über Familie, Glaube, Wissenschaft, und die entscheidenden Fragen des Lebens.

Gruß an die Wissenden

TA KI

Bruno Gröning


Bgroeninggem

Bruno Gröning

Vertiefung in die Lehre Bruno Grönings

„Diese meine Lehre ist eine ausgesprochene Lebensweisheit, nach der schon viele meiner Freunde leben und damit Erfolg hatten. Durch Annahme dieser Lehre kam in ihnen eine vollständige Umstellung zustande, die sogar in vielen Fällen zu gesundheitlichem Erfolg führte.“

Bruno Gröning hat seine Lehre nie schriftlich ausformuliert. Er wollte keine neue Philosophie oder Ideologie schaffen. Sein Bestreben galt nur dem einen Ziel: den Notleidenden zu helfen. Ihnen gab er eine Glaubenslehre mit auf den Weg, die nicht auf intellektuellen oder gar wissenschaftlichen Überlegungen beruhte, sondern dem intuitiven Erspüren geistiger Gesetzmässigkeiten entsprang. Wer sich näher mit ihr beschäftigt, wird eine ungeahnte Komplexität vorfinden und erkennen, dass sie weit über den Aspekt der Heilung hinausreicht. Er rief die Menschen auf, an das Gute zu glauben und es in die Tat umzusetzen. Das christliche Gebot der Nächstenliebe bildet den Kern seiner Lehre.

Die Ursache der Krankheiten

Viele Menschen leben heute in dem Glauben, eine Krankheit sei etwas Zufälliges, das plötzlich auftaucht und den Menschen wie aus dem Nichts befällt. Bruno Gröning sagte hingegen:

„Je weiter sich der Mensch von Gott abgewandt, wissend oder unwissend, je weniger Leben steckt in seinem Körper, so dass kaum noch so viel Leben drin war, dass die Organe auf ihn, wie er sie zu bestimmen hat, reagierten. Nicht mehr mit voller Kraft konnte er durchs Leben gehn. Er ist hier von dieser Kraftquelle abgekommen. Er hat zu guter Letzt die Verbindung zur grossen, göttlichen Kraftquelle verloren. Er hat die Kraft Gottes nicht mehr in sich aufnehmen können. Und so wurde er, sein Körper, zu einem Wrack.“

Wie der Mensch zurück zur Gesundheit kommen kann, beschrieb Bruno Gröning folgendermassen:

„Gott hat den Menschen schön, gut und gesund geschaffen. So will Er ihn auch haben. Ursprünglich waren die Menschen ganz mit Gott verbunden, da war nur Liebe, Harmonie und Gesundheit, es war alles eins. Aber als der erste Mensch auf die Stimme, auf die böse, die ausserhalb dieser Einheit sprach, hörte und das getan hat, da zerriss diese Verbindung, und seitdem steht Gott hier und dort der Mensch. Zwischen Gott und den Menschen entstand eine grosse Kluft. Da ist keine Verbindung. Der Mensch – allein auf sich gestellt – kann noch so gläubig sein und beten, er wird auf seinem Lebensweg von dem Bösen angegangen und in die Tiefe gezogen. Sie sind auf Ihrem Lebensweg da angekommen, da unten. Sie erleben Unglück, Schmerzen, unheilbare Leiden. Ich sage Ihnen: Gehen Sie nicht noch tiefer, sondern ich rufe Sie auf zur grossen Umkehr! Kommen Sie hoch, und über die Kluft baue ich Ihnen eine Brücke! Gehen Sie vom Leidensweg auf den göttlichen Weg! Auf diesem gibt es kein Unglück, keine Schmerzen, kein Unheilbar – da ist alles gut. Dieser Weg führt zu Gott zurück!“

Die grosse Umkehr

Immer wieder rief Bruno Gröning die Menschen zur „grossen Umkehr“ auf. Er mahnte sie, den Glauben an das Gute in die Tat umzusetzen und von schlechten Gewohnheiten abzulassen.

In erster Linie forderte er die Menschen auf, nicht an die Krankheit zu denken. Er hob stets hervor, dass die Krankheit vom Bösen kommt und das Böse ist. Sich mit ihr beschäftigen heisst, sich mit dem Bösen abgeben. Das behindert den Heilungsprozess und kann ihn sogar unmöglich machen.

„Wer sich mit der Krankheit beschäftigt, hält sie fest und versperrt der göttlichen Kraft den Weg.“

Der Mensch soll sich von der Krankheit trennen, sie nicht als sein Eigentum betrachten, sondern in ihr ein Übel sehen.

„Die Krankheit gehört nicht zum Menschen!“

Bruno Gröning machte den Menschen das Angebot, ihnen die Krankheiten abzunehmen:

„Geben Sie mir Ihre Krankheiten und Ihre Sorgen! Sie werden allein nicht fertig damit. Ich trage sie für Sie. Aber geben Sie mir diese freiwillig, stehlen tue ich nicht!“

„Wenn Sie die Krankheit freilegen, dass ich sie Ihnen abnehmen kann, ist es gut; wenn Sie daran festhalten, dann darf ich auch nichts tun. Das siebte Gebot verbietet es: ‚Du sollst nicht stehlen!‘ Wenn ich dem Menschen mit Gewalt die Krankheit abnähme, würde ich sündigen. Ich darf nicht stehlen! Wer seine Krankheit liebt, hält sie fest, wer sie vergessen kann, dem nehme ich sie, dass er sie freigibt, nicht nur in Gedanken, auch in Taten. Sie müssen auf mein Wort hören! Ich will Sie nicht beeinflussen. Wenn Sie die Krankheit freigeben, dann nehme ich Ihnen alle Leiden ab!“

Wie wichtig Bruno Gröning die innere Umkehr des Einzelnen nahm, macht folgender Auszug aus dem Buch „Die grosse Umkehr“ von Kurt Trampler deutlich:

Auch in privaten Gesprächen hörte ich von Gröning oft die entschiedene Feststellung, dass er die Verantwortung vor Gott trage, die ‚Heilung durch die rein göttliche Kraft‘ nur an den Leidenden zu vollziehen, die zumindest des guten Willens sind, dem göttlichen Gesetz gemäss zu leben, und jene von der Heilung auszuschliessen, die nicht bereit sind, vom Bösen abzulassen.

„Ich könnte“, so sagte er, „eine Massenheilung auch so vollziehen, dass ich sage: Alle Kranken einer Stadt oder eines Landes werden gesund! Aber wäre damit nicht mehr verloren als gewonnen? Wären die Schlechten unter den Kranken damit zur Umkehr bereit? Würden sie nicht nur die wiedergewonnene Gesundheit missbrauchen? Nein! Zuerst muss der Mensch eine innere Umkehr in sich bewirken, zuerst muss er bereit sein, das Teuflische aus sich herauszureissen und den Weg zu Gott zu finden. Erst dann ist er es wert, geheilt zu werden.“

Folgende Worte Bruno Grönings verdeutlichen diese Äusserung und erklären die Entstehung der Krankheiten:

„Wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass der Mensch krank geworden ist? Der ursprüngliche Mensch war nicht krank. Die Menschen sind schlecht geworden, immer schlechter von Generation zu Generation. Die Schlechtigkeit hat so weit um sich gegriffen, dass es bald nicht mehr möglich ist zu leben. Zank und Streit selbst in den Familien, mehr Krieg als Frieden unter den Völkern! Die Sorgen brachten das seelische Leid über die Menschheit, und sie haben so tief Wurzeln gefasst, dass die Menschen krank werden mussten. Einer belastet seelisch den anderen. Die Menschen sind verbildet, sie haben sich vom Natürlichen entfernt, viele haben den Glauben an Gott verloren. Wer aber vom göttlichen Weg abkommt, der kommt auch von seiner Gesundheit ab.“

Will der Mensch die Gesundheit durch Bruno Gröning zurückerlangen, muss er bereit sein, von der „Schlechtigkeit“ abzulassen. Er muss dem Schlechten, der Krankheit, den Rücken kehren, sich von ihr trennen, nicht mehr denken „mein Asthma, mein Rheuma etc.“.

Das ist nicht immer leicht. Es erfordert eine innere Wandlung. Der Mensch muss sein Denken grundlegend umstellen. Er soll nicht wie gewohnt an die Krankheit, sondern an die Gesundheit glauben. Er soll den Glauben aufnehmen, dass selbst unheilbare Leiden heilbar sind.

Was erwartete Bruno Gröning da von den Hilfesuchenden! Sträubt sich nicht jedes logische Denken, solch eine Aufforderung ernst zu nehmen? Wie sollen durch Rheuma deformierte Gelenke wieder in Ordnung kommen, wie gelähmte Glieder funktionsfähig werden? Wie sollte es möglich sein, Bruno Gröning Krankheiten abzugeben, ohne dass er die kleinste Behandlung vornimmt, ja, ohne dass man ihm das Leiden auch nur schildert? Ist das nicht eine Beleidigung für jeden nüchtern denkenden Menschen?

Es ist in der Tat eine grosse Umkehr, die Bruno Gröning von den Menschen erwartet, bedeutet es doch, jedes wissenschaftliche, verstandesorientierte Denken zur Seite zu stellen und den Glauben an etwas Höheres aufzunehmen. Seine Lehre beruht auf völlig anderen Grundsätzen, als das heutzutage übliche, dem materialistischen Zeitgeist entsprungene Verstandesdenken. Deshalb sagte er oft:

„Mit dem Verstand kann ich bestimmt nicht verstanden werden.“

Der Heilstrom

Bruno Gröning bezeichnete sich selbst als Vermittler einer geistigen Kraft, die direkt von Gott kommt und Heilung bewirkt. Diese göttliche Kraft nannte er „Heilstrom“.

Um das Wesen des Heilstroms zu erklären, bediente er sich eines Bildes. Er verglich Gott mit einem Elektrizitätswerk, den Menschen mit einer Glühbirne. Wie die Glühbirne nur dann ihren Zweck erfüllen kann, wenn der Strom aus dem Kraftwerk sie erreicht, kann der Mensch nur dann in der göttlichen Ordnung leben, wenn er mit der Kraft Gottes gespeist wird. Sich selbst schrieb Gröning die Aufgabe eines „Transformators“ zu. Er wandelt die unendlich hohen göttlichen Energien derart um, dass jeder Mensch nur so viel bekommt, wie er aufnehmen kann. Seine Fähigkeit der Kraftaufnahme war unbegrenzt. So war es z. B. am Rosenheimer Traberhof möglich, dass Tausende von Menschen gleichzeitig die Heilkraft spürten und es zu grossen Massenheilungen kam.

Bruno Gröning erklärte, dass im Urzustand eine direkte Verbindung zwischen dem „Kraftwerk“ Gott und dem „Empfänger“ Mensch bestand. Die Menschen lebten auf Erden als Kinder Gottes in höchster Einheit mit ihrem Vater. Doch indem sie sich von Gott abwandten, fielen sie aus der göttlichen Ordnung heraus und gaben sich der Not und dem Elend preis. Die Verbindung zwischen Gott und Mensch zerriss. Mit der Zeit entstand eine immer tiefer werdende Kluft, welche die Menschen aus sich heraus nicht mehr überbrücken konnten.

„Und weil der Mensch nie mehr auf den eigentlichen, auf den göttlichen Weg zurückkonnte, weil die Brücke, die zu diesem führte, gesprengt war, und er war zusammengepfercht auf einem Häuflein und irrte nur so umher – die Brücke zu diesem wahren, göttlichen Weg habe ich gebaut, habe ich wieder aufgerichtet, und wenn Sie diese Brücke benutzen, wenn Sie darüber gehen, kommen Sie auf den Weg, auf den göttlichen Weg, wo selbst Sie dann die Verbindung zu dem grossen, einzigen, göttlichen Werk haben, wo Sie dann den wahren, den echten, den richtigen, den göttlichen Lebensstrom erhalten, um dann weiter gut, vor allen Dingen gesund Ihr Leben fristen zu können.“

„Und wer über diese Brücke geht und den wahren, göttlichen Weg weiterschreitet, der wird ein ganz anderes Gefühl bekommen, der ist erstaunt über all das, was es da gibt, was er hier bisher noch nicht erkennen konnte. Dortselbst erhalten Sie tatsächlich erst den Anschluss an das grosse göttliche Werk.“

Wer die Lehre Bruno Grönings befolgt und sich der göttlichen Kraft öffnet, wird den Heilstrom am eigenen Körper spüren. Ein völlig neues Lebensgefühl wird in ihn einziehen: Schmerzen, Sorgen und Nöte werden weichen, Gesundheit, Harmonie und Freude in ihm Platz greifen. Er beginnt zu erleben, dass Gott nicht als unbarmherziger Richter weit über den Sternen thront, sondern als liebevoller Vater bei den Menschen ist und ihnen helfen will. Die Kluft ist überwunden. Der Mensch erlebt wieder den Urzustand.

Einstellen

Wie aber kann der Mensch den Heilstrom in sich aufnehmen, wie sich der göttlichen Kraft öffnen? Bruno Gröning empfahl den Hilfesuchenden folgende Sitzhaltung: Arme und Beine nicht überkreuzen und die Handflächen nach oben geöffnet auf die Oberschenkel legen. Neben dieser Äusserlichkeit ist es wichtig, alle störenden Gedanken abzuschalten und sich ganz darauf zu konzentrieren, was im Körper geschieht. Eine offene, gläubige Geisteshaltung ist Grundvoraussetzung. Auf diese Weise kann sich der Mensch dem Einströmen der Heilkraft öffnen. Bruno Gröning sagte:

„Gott gibt uns alles Gute, nur müssen wir all das Seine, das Er uns sendet, in uns aufnehmen. Also – tun Sie es!“

Warum die Körperhaltung so wichtig ist, erklärte er wie folgt:

„Die noch einen frei beweglichen Körper haben, die verkrampfen ihn so oft so gerne, das ist auch die Macht, die Macht der Gewohnheit. Bein übers Kreuz, übereinandergeschlagen; sicher kann er sich mal lümmeln, d. h. seinen Körper mal ausaalen, aber nicht da dann, wenn er das Gute, das Göttliche empfangen will. Da muss er frei sein, mit offenen Händen, mit leeren Händen muss er dasitzen oder -stehen!“

Kurt Trampler schrieb in seinem Buch „Die grosse Umkehr“:

„Wichtig […] ist neben der inneren Vorbereitung auch eine scheinbar kleine, aber doch sehr wesentliche Äusserlichkeit. Man soll mit freiem Rücken sitzen und weder beide Beine noch beide Hände aneinanderlegen. Gegenseitige Berührung der Hände bewirkt nach Grönings Auffassung einen Kurzschluss des Lebensstromes im Oberkörper, Aneinanderlegen oder gar Überschlagen der Beine führt zu dem gleichen Schaden im Unterkörper. Wer solche Fehler gewohnheitsmässig mache, könne sich sogar, auf längere Frist gesehen, recht unangenehme Krankheiten zuziehen.“

Die bewusste Kraftaufnahme nannte Bruno Gröning „Einstellen“. Der Mensch „stellt“ sich auf den Empfang des Heilstroms „ein“. Wo und wann das geschieht, ist nicht ausschlaggebend. Wichtig ist nur, dass er Ruhe hat, alle störenden Gedanken abschaltet und genau beobachtet, was in seinem Körper vor sich geht. Bruno Gröning fragte seine Zuhörer immer wieder, was sie spüren.

„Sie haben sich nur darauf einzustellen, um hier die wahre, göttliche Sendung zu empfangen, besser gesagt: zu erlangen. Wie Sie diese Sendung erlangen, das stellen Sie fest. Aber immer wieder muss ich sagen, erst da dann, so Sie Ihrem Körper wirkliche Beachtung schenken, so Sie Acht geben, was in ihm geschieht, noch viel weniger um ihn, sondern nur in ihm, in Ihrem eigenen Körper.“

Jeder Mensch kann den Heilstrom am eigenen Leib spüren. Der eine nimmt ein Kribbeln wahr, der andere Kälte- oder Hitzeschauer. Ein Dritter muss Arme oder Beine bewegen, ein Vierter sich schütteln. So ruft der Heilstrom bei den einzelnen Menschen die unterschiedlichsten Reaktionen hervor.

Regelungen

Manche Menschen bekommen bei Aufnahme des Heilstroms Schmerzen. Dieses Phänomen bezeichnete Bruno Gröning als „Regelung“. Sie ist ein Zeichen für die beginnende Umstellung im Körper. Die Regelungsschmerzen sind mit denen der Krankheit nicht zu vergleichen. Sie werden durch den Heilstrom bewirkt und sind Ausdruck einer Reinigung der erkrankten Organe. Kurt Trampler schreibt dazu:

„Auch der Regelungsschmerz verwirrt die Hilfesuchenden oft genug. Der Regelungsschmerz muss sein“. Es befürchten oft einzelne Menschen, wenn der Regelungsschmerz einsetzte, dass ein Rückfall eingetreten sei. Sie bekamen Furcht und sagten: Es ist noch schlimmer, gehen wir zum Arzt. Gröning:

‚Deswegen mache ich Sie aufmerksam, wenn der Regelungsschmerz kommt, das zu erdulden. Es passiert nichts Schlimmes, sondern nur, dass der Mensch gesund wird.‘“

Die Form der Regelungen kann durchaus unterschiedlich sein. Die Schmerzen können denen der Krankheit ähnlich, bisweilen sogar stärker sein. Sie können sich aber auch ganz anders äussern. Das ist von Mal zu Mal verschieden, da jeder menschliche Körper individuell auf die Heilkraft reagiert.

Der Regelungsschmerz kann dem Menschen nicht erspart werden. Er ist Teil eines Reinigungsprozesses, bei dem der Schmutz der Krankheit auf geistigem Wege aus dem Körper entfernt wird.

Bruno Gröning erklärte das Phänomen der Regelungen an dem Beispiel einer verschmutzten Milchkanne. Er fragte, was zu tun sei, wenn die saure, stinkende Milch in der Kanne gegen frische ausgetauscht werden soll. Die Antwort liegt auf der Hand: Zuerst muss die schlechte Milch ausgeschüttet, dann die Kanne gereinigt werden. Ganz ähnlich – im übertragenen Sinne – ist es beim Menschen. Nimmt man den Körper als Kanne, die Krankheit als schlechte und die Gesundheit als gute Milch, dann muss der Mensch sich zunächst gedanklich von der Krankheit trennen – die schlechte Milch ausschütten. Danach wird der Körper vom „Schmutz“ der Krankheit gereinigt – das sind die Regelungen. Erst in das gesäuberte Gefäss kann die frische Milch eingefüllt werden – die Gesundheit zieht in den Menschen ein.

In einem anderen Bild verglich er den Menschen mit einer Obstschale:

„Nehmen Sie eine Schale, die gefüllt ist, gleich womit, meinetwegen mit Obst, das tagelang steht, d. h. gestanden hat und keiner sich darum gekümmert, und keiner wusste, dieses zu behandeln, und es ist schlecht geworden. Sie können dieses Obst nicht mehr geniessen. Und kommt jetzt jemand und will Ihnen neues, gesundes Obst geben, da wäre es eine grosse Dummheit, wenn man das gute, das neue, das gesunde Obst auf dieses schlechte legen würde, denn dieses gute würde auch in denselben Zustand übergehen wie das schlechte schon ist. Wenn Sie das gesunde Obst haben wollen, so müssen Sie doch erst das schlechte, das ungesunde, das nicht mehr geniessbare beiseiteschütten; aber nicht nur das allein, sondern diese Obstschale als solche auch säubern, um dann das Gesunde zu empfangen. Vergleichen Sie dieses, die Schale, mit ihrem Körper und das Obst mit Ihren kranken Organen, und das Gesunde ist das, was Sie sich erhoffen, aber es ist unmöglich, wenn Sie das Schlechte nicht abwerfen können, d. h. in diesem Falle, wenn Sie sich mit Ihrer Krankheit beschäftigen.“

Der freie Wille

Wenn Schmerzen auftreten, ist es nicht immer leicht, an Regelungen zu glauben. Viele Menschen werden unsicher: „Sind es Regelungsschmerzen oder Krankheitssymptome?“ Es beginnt ein innerer Kampf, ein Kampf um den Glauben. Hier entscheidet sich, ob der Mensch die Heilung erhält bzw. wie lange der Heilungsprozess dauert. Es kommt darauf an, wem er mehr Glauben schenkt, dem Krankheitsgedanken oder dem Gedanken an die Heilung. Glaubt er weiter an die Krankheit, wird er sie auch behalten, doch ringt er sich zum Glauben an die Gesundheit durch, so wird sich der Heilungsprozess vollziehen. Der Mensch entscheidet selbst.

Das ist ein wichtiger Punkt in der Lehre Bruno Grönings. Immer wieder hob er hervor, dass der Mensch einen unantastbaren freien Willen hat, das höchste Geschenk, das Gott einem Lebewesen machen kann. Er hebt den Menschen von der Stufe eines gerichteten Geschöpfs auf die des freien Kindes, das die Gebote des Vaters nicht erzwungen, sondern freiwillig befolgt. Jedoch ermöglicht er ihm auch, sich gegen die Gesetze Gottes zu vergehen.

Bruno Gröning respektierte den freien Willen des Menschen aufs Höchste. Deshalb kann er nur demjenigen helfen, der sich helfen lässt, der bereit ist, sich von der Krankheit zu trennen. Er darf dem Menschen nur das abnehmen, was der ihm kraft seines freien Willens gibt. Wer auf seiner Krankheit sitzt, ständig an sie denkt und über sie spricht, wird vergeblich auf eine Heilung warten. So sagte Bruno Gröning:

„Ich darf einem Menschen helfen, den Weg zum Guten zu finden, aber ich darf ihm die Entscheidung darüber weder abnehmen, noch ihn etwa zum Guten zwingen. Es muss jeder seinen Weg selber finden.“

Gut und Böse

Wenn der Mensch durch den freien Willen die Möglichkeit der Entscheidung hat, stellt sich die Frage: Was sind die Alternativen, zwischen denen er wählen kann? Dazu Bruno Gröning:

„Verkennen und vergessen Sie nicht, Freunde, dass der Mensch zwischen Gut und Böse lebt. Dazwischen lebt er, da das Gute, da das Böse, zwischendrin ist der Mensch, er entscheidet.“

Der Mensch hat die Wahl. Er kann Gutes oder Böses tun. Ist einer seiner Nächsten in Not, kann er ihm helfen, kann achtlos an ihm vorübergehen oder sogar die Not des anderen für sich ausnutzen. Er kann tun, was er will.

Der Mensch steht in seinem Leben immer – bewusst oder unbewusst – vor Weggabelungen, an denen er sich für den guten oder den schlechten Pfad entscheiden muss. Meist sind es alltägliche Begebenheiten, die den Lauf des Schicksals bestimmen.

Wie ist es z. B., wenn man aus Wut über ein ehrliches Wort mit einem Freund bricht, aus Ärger über den Chef eine Stellung aufgibt oder aus gekränktem Stolz ein einmaliges Angebot ausschlägt? Wie oft sind es spontane Entscheidungen, die man später bedauert, aber nicht mehr rückgängig machen kann. Ein winziger Augenblick kann den Verlauf des ganzen späteren Lebens bestimmen, zum Guten oder zum Schlechten.

Doch wie kommt es dazu? Was steht hinter den Begriffen „Gut“ und „Böse“? Ist nicht das ganze Leben ein Produkt blinden Zufalls, dem der Mensch hilflos ausgeliefert ist?

Das Gute – so erklärte Bruno Gröning – kommt von Gott, das Böse von seinem Gegenpart: von Satan! Den gibt es wirklich, und er hat sich das Ziel gesetzt, alles Gute, Göttliche zu vernichten. Bruno Gröning:

„Wer tut es, wer lässt hier nichts unversucht, das Gute, das Göttliche zu zerstören? Woher kommt die Krankheit, die Krankheit an dem, was hier auf dieser Erde wächst? Nehmen Sie, was Sie wollen, irgendeine Frucht oder irgendein anderes Lebewesen, der Satan versucht immer wieder und noch, alles zu zerstören. Auch hat er es fertig bekommen, an dem Menschen zu nagen.“

„Der Satan, der auf dieser Erde existiert, hat nichts unversucht gelassen, das Gute und das Göttliche zu zerstören.“

„Wo Gott, da die Liebe, wo Satan, da die Kriege.“

Im Geistigen stehen sich beide Pole gegenüber: Gott als das Leben selbst und Satan, der es vernichten will. Ihnen stehen Heerscharen von Geistwesen zur Seite, und der Kampf wird mit aller Härte geführt.

Beide Seiten verfügen über enorme Energien. Ihr Wesen beschrieb Bruno Gröning mit einfachen Worten:

„Die göttliche Kraft ist aufbauend, und die böse, teuflische, satanische ist abbauend.“

Beide kann der Mensch in sich aufnehmen und wirken lassen, sowohl im Körper, als auch in der Seele. Die eine wirkt stärkend und aufbauend, die andere schwächend und abbauend. Die positive Kraft birgt die Gesundheit in sich, die negative die Krankheit.

Bruno Gröning sagte, dass die Krankheit vom Bösen komme und nicht – wie vielfach behauptet wird – eine Strafe Gottes sei. Solche Gedanken bezeichnete er als Lüge und lehnte sie entschieden ab. Gott straft nicht! Die Krankheit ist die Folge falscher Gedanken und Taten. Wenn die Ursache behoben ist, wird auch die Wirkung vergehen, und das ist der Wille Gottes.

„Nicht wie Menschen glauben, die Krankheit wäre eine Strafe Gottes. Es ist damit zu vergleichen, wenn ein Kind das Elternhaus verlässt. Da können die Eltern die Hände nicht mehr darüber halten, sie können das Kind nicht mehr schützen. So haben auch wir unseren Vater verlassen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir allein nur Kinder Gottes sind. Nur Er kann uns helfen! Und Er wird uns helfen, wenn wir den Weg wieder zu Ihm gefunden haben.“

Gedanken sind Kräfte

Bruno Gröning forderte seine Zuhörer oft auf, die Gedanken zu prüfen und nur die guten aufzunehmen. Gott und Satan sind nicht nur Kraft-, sondern auch Gedankenquellen. Sie senden unaufhörlich Gedanken aus: Gott gute, Satan schlechte. Der Mensch kann – so Bruno Gröning – nicht selbst Gedanken produzieren, sondern besitzt lediglich die Fähigkeit, sie aufzunehmen.

„Es ist so wichtig, was der Mensch für Gedanken aufnimmt, denn Gedanken sind Kräfte. Will der Mensch gut, so hilft ihm Gott, will er bös, so hilft ihm Satan.“

Der Mensch ist nicht willenlos allem ausgeliefert, was ihm in den Sinn kommt. Er entscheidet selbst, welche Gedanken er duldet und welche nicht. Die Auswahl sollte er jedoch gewissenhaft treffen, nicht oberflächlich. Hinter jedem Gedanken steht eine Kraft: ein positiver Gedanke baut auf, ein negativer Gedanke baut ab; eine freudige Nachricht beflügelt, eine traurige entmutigt. Gedanken sind geistige Kräfte. Sie tragen eine Macht in sich, von der die heutige Menschheit kaum mehr etwas ahnt. Ein der Liebe entsprossener Gedanke kann einen Menschen dazu bringen, sein Leben für einen anderen hinzugeben. Ein dem Hass entsprungener aber kann ihn dazu treiben, einen anderen zu töten.

„Hüten Sie sich vor jedem bösen Gedanken!“

„Dessen müssten Sie sich bis heute schon bewusst sein, so Sie doch nur einen einzigen bösen Gedanken aufnehmen, haben Sie doch immer wieder festgestellt, dass weitere böse Gedanken in Sie eingedrungen sind und Sie hernach auch böse Worte gesprochen haben. Also, alles was Sie in sich aufnehmen, müssen Sie wieder von sich geben.“

„Nur einen bösen Gedanken aufnehmen, so werden Sie zum Diener des Bösen, werden Sie wirklich zum Diener des Satans! Das lassen Sie sich gesagt sein!“

Was aber kann ein Mensch gegen depressive, zweifelnde, Angst- oder Zwangsgedanken ausrichten, wie sich gegen sie zur Wehr setzen? Sie tauchen plötzlich wie aus dem Nichts auf, stürmen auf ihn ein und wollen sein Gemüt ergreifen. Was soll er tun?

Satan will den Menschen mit negativen Gedanken – gleich welcher Schattierung – in die Irre führen, ihn vom göttlichen Weg abbringen. Er will, dass der Mensch sich ängstigt, ärgert, am Guten zweifelt und gegen die Gebote Gottes verstösst. Um das zu erreichen, gaukelt er ihm vor, der Mensch sei ein Spielball unguter Gedanken und Gefühle, sei ihnen hilflos ausgeliefert. Doch das ist Lug und Trug.

Gott hat den Menschen so geschaffen, dass er selbst über sein Denken, Sprechen und Handeln entscheiden kann. Zieht ein unguter Gedanke vor seinem inneren Auge auf, so kann er ihn ruhig, aber bestimmt abweisen. Wenn er dabei standfest bleibt, muss das Böse weichen und kann keine Macht über ihn gewinnen. Der Mensch entscheidet mit seinem freien Willen selbst über sein Schicksal.

„Der Mensch handelt nach seinem Willen. Wie der Wille, so der Gedanke. Der Gedanke bewegt den Menschen zur Tat.“

An einem einfachen Beispiel zeigte Bruno Gröning, welch grosse Bedeutung den Gedanken zukommt. Beim Hausbau ist der erste Anstoss der Wille bzw. der Wunsch, ein Haus zu bauen. Anschliessend konkretisiert sich der Gedanke immer mehr, bis ein genauer Plan erstellt wird. Bis dahin existiert das Bauwerk lediglich in der Phantasie des zukünftigen Hausherrn. Der eigentliche Hausbau ist erst der letzte Schritt auf einem langen Weg, dem zahlreiche Überlegungen und Vorbereitungen vorausgehen.

Genauso ist es mit der Heilung. Zuerst muss der Wille zur Gesundheit vorhanden sein, dann eine gedankliche Trennung von der Krankheit vollzogen und der Glaube an die Gesundung aufgenommen werden. Erst der letzte Schritt ist die am Körper einsetzende Heilung. Sie ist allerdings kein Werk des Menschen, sondern ein Gnadenakt Gottes. Der Mensch kann sie nicht verdienen, aber erlangen.

Der Mensch ist Geist

Bruno Gröning klärte seine Zuhörer über das wahre Wesen des Menschen auf:

„Wer sind Sie?“ fragte er. Keiner seiner Zuhörer wusste ausser der Nennung seines Namens eine Antwort. Dies aber liess Bruno Gröning nicht gelten. „Sind Sie Ihr Körper?“ forschte er weiter. Auf diese Frage stotterten wir Freunde, da wir es nicht besser wussten, ein Ja. Darauf kam sein kategorisches Nein, und er beharrte: „Wer sind Sie wirklich?“ Auf unser Schweigen erklärte er uns, dass wir seit eh und je nicht Körper, sondern Geist seien. Unseren Körper hätten wir nur für dieses Erdenleben von Gott geliehen bekommen, erhalten bei der Geburt und abzugeben an die Erde, wenn wir heimgingen. Unsere Seele stelle die Verbindung zwischen Geist und Körper her und nehme die guten und bösen Erfahrungen von hier mit ins Jenseits. Die Seele ist der Träger des göttlichen Funkens, der in dem Augenblick, da sich der Mensch im Glauben öffnet, die Beziehung zu Gott ermöglicht. Schliesst sich jedoch die Seele in Unglauben, bleibt die Verbindung zu Gott abgeschnitten.

Der Körper ist also nicht das Wesentliche des Menschen, sondern nur die irdische Hülle für Geist und Seele. So ist mit dem Sterben des Körpers nicht alles vorbei, wie heutzutage viele Menschen glauben, sondern das Leben geht weiter. Es ist nicht an den Körper gebunden.

Der Mensch ist Geist, sein Körper ein Geschenk, das Gott ihm für ein Erdenleben als Werkzeug zur Verfügung stellt. Die eigentliche Bestimmung des Menschen ist, den Körper zum Guten zu nutzen und mit seiner Hilfe gute Gedanken in die Tat umzusetzen. Durch den freien Willen hat der Mensch aber auch die Möglichkeit, ihn zum Bösen zu missbrauchen, zu stehlen, zu töten, zu zerstören. An den Taten eines Menschen kann man ablesen, mit wem er in Verbindung, in wessen Dienst er steht: im Dienste Gottes oder im Dienste Satans. Das besagt nicht, dass der Mensch als solcher gut oder schlecht ist, sondern:

„Der Mensch ist und bleibt göttlich, niemals ist er teuflisch, niemals ist er satanisch, niemals ist der Mensch böse, sondern er kann nur, wenn er Gott verlässt, wenn er sich selbst vernachlässigt, kann er nur von dem Bösen behaftet werden. Das Böse erfasst ihn, und er muss dann dem Bösen dienen. Nicht der Mensch ist es, der Böses tut, sondern das Böse. Vom Bösen haben wir nichts Gutes zu erwarten! Aber ebenso von Gott nichts Böses!“

„Wenn er [der Mensch] zu schwach ist, verfällt er dem Bösen, fällt er herab, dann kann er diesen Weg, der aufwärts führt, nicht gehen, da mangelt’s an Kraft, er fällt ab und fällt dem Bösen in die Arme und ist da dann dem Bösen ausgeliefert. Wenn da nicht eine rettende, eine helfende Hand kommt und ihn da herausreisst, ist er verloren für eine schöne Zeit. Er wird da dann dem Bösen dienen müssen.“

Die Pflicht eines jeden Mensch ist es, seinen Körper in Ordnung zu halten. Jeder negative Gedanke aber, jedes böse Wort und jede böse Tat wirken sich schädigend auf den Körper aus, d. h., wenn der Geist nicht mit Gott verbunden ist und sich der negativen Kraft hingibt, kann das eine Erkrankung des Leibes herbeiführen.

Wenn die Seele sich aber wieder dem Einströmen der göttlichen Kraft öffnet und sich mit dem Geist verbindet, wird die Gesundung des Körpers die Folge sein. Aus diesem Grund ist die eigene Geisteshaltung so entscheidend. Niemals darf eine Heilung versprochen werden. Es liegt immer am Menschen selbst, wie er sich dem Guten öffnet und die Lehre Bruno Grönings beherzigt. Eine Behandlung des Körpers kann nur die Auswirkung bekämpfen, aber nicht die Ursache beseitigen. Das kann nur der Mensch selbst, indem er die „grosse Umkehr“ vollzieht.

Gott ist der grösste Arzt

Wirklich heilen kann nur Gott, kein Mensch. Gott ist der grösste Arzt. Für Ihn gibt es kein Unheilbar, kein Unmöglich. Immer wieder sagte Bruno Gröning:

„Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!“

Das Einzige, das er von einem Hilfesuchenden erwartet, ist die Bereitschaft, ihm Vertrauen entgegenzubringen und den Glauben an Gott, dessen Heilkraft und die eigene Gesundung aufzunehmen. Wenn ein Mensch diese Voraussetzung erfüllt, kann Bruno Gröning helfen. Selbst wenn der Glaube des Einzelnen zu schwach ist, bietet er seine Hilfe an:

„So Sie heute noch nicht glauben können, so will ich es für Sie tun, bis Sie wirklich glauben. Und so Sie heute noch nicht bitten, noch nicht beten können, so will ich das auch noch für Sie tun.“

So kann durch Bruno Gröning jedem Menschen die Hilfe Gottes zuteil werden. Keiner ist ausgeschlossen. Allen soll geholfen werden. Alle sollen das Heil erfahren. Die Menschen sollen erleben, dass Gott kein strafender Richter, sondern ein liebevoller Vater ist. Alle Menschen sind Seine Kinder, und Er ist ihnen Freund und Erlöser.

Durch Bruno Gröning kann der Mensch die Wunder Gottes wieder erleben. Lahme gehen, Blinde sehen und Mühselige freuen sich des Lebens. Gott ist allen Menschen der grösste Arzt und Helfer. Ihm ist nichts unmöglich. Bruno Gröning sagte:

„Es gibt Vieles, was nicht erklärt werden, aber nichts, was nicht geschehen kann.“

Quelle: http://www.bruno-groening.org/lehre/vertiefung.htm

Gruß an die „Guten“

TA KI

Der Weg zur „Gotteserkenntnis“ im Tierkreis


Augen auf „Neues“ – 148 – Der Weg zur „Gotteserkenntnis“ im Tierkreis

Was ist überhaupt eine „Gotteserkenntnis“ bzw. was kann man sich darunter vorstellen?
Bei den einen ist es die „Erleuchtung“ ….bei den anderen der Glaube an einen strafenden Gott….
oder an einen Schöpfer oder an einen Götzen oder an dem All-Eine Herr oder an vielen Göttern?
Ist „Gott“ überhaupt begreifbar oder fassbar?

Ich denke eher das unser vernünftiger Verstand die Unendlichkeit und das Nichts, wie auch „Gott“,
nicht begreifen kann, da es unserer Vorstellung übersteigt!

Dabei könnte die „Gotteserkenntnis“ das Ziel der Schöpfung sein , wenn der selbst unbewusste Gott
in dem denkenden Geschöpf „Mensch“ sich seiner selbst bewusst werden kann.
Um dieses „Reich Gottes“ auf Erden zu erstellen, bedürfte es unsere „Gotteserkenntnis“,
durch das erkennen der Gesetze des Daseins zu bestehen!

Hätten wir dieses geschafft, wäre uns durch unser Denken die gesamte Schöpfung bewusst geworden und
dann ständen uns titanische Kräfte zur Verfügung, dann könnten wir allen Segen empfangen,
den die Natur zu vergeben hat!

Ich denke, dieses kann mit keiner heutigen „Religion“ erreicht werden,
denn wahrhaftige „Gotteserkenntnis“, wirkliche Religion muss aus dem göttlichen Gesetz heraus
alle Gebiete des Seins erklären können, muss letzte philosophische Erkenntnis sein und
Wegweiser für jeden Einzelnen in allen Entschließungen des täglichen Lebens!

Also…
Durch unsere Sinne können wir den Tierkreis erkennen, das allumfassende astrale Gesetz.
Sinn und Zweck unseres Daseins ist demnach das „Reich Gottes auf Erden“ zu schaffen,
zur „Gotteserkenntnis“ zu streben, damit sich „Gott“ in der Schöpfung seiner selbst bewusst werden kann!
Anhand von diesen Gedanken die auch Kräfte oder Ätherschwingungen sind, können wir dieses erreichen.

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
Welt, Mensch und Gott @ J.Lang

LG Chembuster33

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=2cMNZfoDzQc&feature=youtu.be

…danke an Chembuster

Gruß an DAS REICH Gottes

TA KI