Mirin Dajo


Unverletzbar Mirin Dajo (Original/Master-File Teil 1)

Unzählige Male liess der Holländer Mirin Dajo seinen Körper um 1947/1948 in der Schweiz vor Schaulustigen und Ärzten durchstechen – ohne dabei verletzt zu werden. Kein Trick, wie aufwändige medizinische Untersuchungen ergaben! In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen stellt das deutschsprachige Kioskmagazin http://www.mysteries-magazin.com unter Herausgeber Luc Bürgin Dajos gesamtes Original-Filmmaterial der Weltöffentlichkeit nun ab sofort im Internet exklusiv zur Verfügung, in zwei Teilen –

Unverletzbar Mirin Dajo (Original/Master-File Teil 2)

„Mein Ziel ist ziemlich einfach zu umreissen.

Es heißt: Vollständiger Frieden, ohne dass man

Angst zu haben braucht, dass wieder ein Krieg kommt.

Um Gleichgesinnte zu werben, lasse ich meinen Körper durchstechen –

zum Beweis, dass man im unerschütterlichen Glauben an Gott

unmöglich scheinende Dinge vollbringen kann.“

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

Jenseits der fünf Sinne | Erlebnisse, Kontakte und neue Theorien


Die Aussicht auf ein Leben im Jenseits erhält durch die weltweit dokumentierten Nahtoderfahrungen neue Bestätigung. In Todesnähe erleben viele Menschen, auch wenn ihr EEG bereits eine Null-Linie zeigt, ungeahnte Einblicke in Welten, die „jenseits der fünf Sinne“ liegen.

Haben Nahtoderfahrene tatsächlich einen Schritt ins Jenseits gemacht? Lebt die Seele nach dem körperlichen Tod im Licht, in himmlischen Regionen weiter? Oder widerspricht diese alte Vorstellung wissenschaftlichen Erkenntnissen grundlegend? Und wie passen Nahtoderlebnisse zu religiösen Überlieferungen, die von Leiderfahrungen sprechen, von einem Gericht, vom Fegefeuer oder von der Notwendigkeit, sich vor Gott die Erlösung und das ewiges Leben zu verdienen?

Nahtoderfahrungen, Nachtodkontakte, instrumentelle Transkommunikation, mediale Botschaften, Blumenseancen … persönliche Erlebnisse und weltanschauliche Betrachtungen. Diese Dokumentation gibt Einblicke in die Welt „jenseits der fünf Sinne“.

 

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Unendlichkeit ist nicht alles – Die geistige Herkunft des Menschen


von Armin Risi

Die heutige Wissenschaft basiert weitgehend auf einem materialistischen Weltbild und vertritt deshalb den Glauben, dass die ersten Lebewesen zufällig aus Materie entstanden seien und dass aus Einzellern durch „Evolution“ die gesamte Vielfalt von Pflanzen und Tieren hervorgegangen sei – mit den Menschen als Sonderform der Säugetiere; das menschliche Bewusstsein sei ein Produkt des Hirns und erlösche, wenn das Hirn sterbe. Diese Annahmen stehen im Widerspruch zu den Erkenntnissen aller spirituellen Schulen und der modernen parapsychologischen Bewusstseinsforschung (inkl. Sterbe- und Reinkarnationsforschung). So stellt sich die Frage: Was sagt eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft über den Ursprung von Kosmos, Natur und Mensch?

Horizonterweiterung

Die Quantenphysik hat längst erkannt, dass Materie in ihrem Innersten kein mechanisches Gebilde von Atomen ist. Die Bewegungen der „kleinsten“ Materieeinheiten folgen nicht den Gesetzen der Newtonschen Physik und können deshalb nur über statistische Wahrscheinlichkeiten berechnet werden. Die materialistische Interpretation der Quantenphysik besagt, die Bewegung der Elektronen usw. beruhe auf nichts anderem als Zufall. Doch schon Einstein ahnte, dass dies nicht der Weisheit letzter Schluss ist: „Gott würfelt nicht.“

Die Quantenphysik zeigt mit ihren Experimenten, dass die Materie in ihren innersten Strukturen vom Bewusstsein der Experimentatoren beeinflusst wird. Angesichts dieser Erkenntnis ist es naheliegend anzunehmen, dass die Elementarteilchen nicht nur in wissenschaftlichen Experimenten auf Bewusstsein reagieren, sondern auch in den größeren Bezugssystemen …

Unendlichkeit und Ewigkeit

Was ist Materie? Was ist Bewusstsein? Die altindischen („vedischen“) Lehren sagen, dass Materie als göttliche Energie unendlich ist und in einem endlosen Fluss vergängliche Formen hervorbringt, angefangen mit den Universen, die vom Schöpfergott Viṣṇu aus- und eingeatmet werden. Im Sanskrit existieren für diese zwei Aspekte der Materie zwei grundlegende Begriffe: vyakta („manifestiert“), wenn die Urformen, bildlich gesprochen, ausgeatmet sind, und avyakta („unmanifestiert“), wenn sie eingeatmet sind.

Unendlichkeit bedeutet „unendlicher Raum“ und „unendliche Zeit“ in der gesamten Vielfalt des multidimensionalen Kosmos – von den höchsten Lichtwelten bis hin zur Welt der physikalischen Materie. Aber die Unendlichkeit ist noch nicht alles! Die Realität umfasst nicht nur die Unendlichkeit von Raum und Zeit (Polarität), sondern auch das Raumlose und das Zeitlose: die Ewigkeit. Ewigkeit bedeutet nicht „unendlich lange Zeit“, sondern Zeitlosigkeit: das spirituelle Sein jenseits aller Polarität von Raum und Zeit.

Die mystischen Wissenschaftler der früheren Zeitalter erkannten dies als den Schlüssel zum Mysterium des Lebens: Die Unendlichkeit der materiellen Schöpfung ist „eingebettet“ in die Ewigkeit des raum- und zeitlosen spirituellen Seins, das wir auch als „Gottes Reich“ oder „Gottes Bewusstseinsfeld“ bezeichnen können, wenn wir dies mit Worten unserer irdischen Sprachen ausdrücken wollen.

Hinter jeder Form ist In-Formation

Der spirituelle Urgrund der Materie ist Bewusstsein, und Bewusstsein verursacht in seiner Wirkung auf die Materie In-Formation. Form entsteht durch Information, und Information entsteht nicht einfach durch eine angebliche Selbstorganisation der Materie, sondern – gemäß theistischer Weltsicht – durch das allumfassende, allgegenwärtige Bewusstseinsfeld Gottes, weshalb die Materie in jeder natürlichen Schöpfung immer intelligente, d. h. planvoll geschaffene Formen annimmt, angefangen bei der feinstofflichen Urform des Universums, aus der – über die verschiedenen Stufen der kosmischen Verdichtung – letztlich auch die Welten der physikalischen Materie hervorgehen. Für die Schöpfungsschritte dieser letzten Kategorie kennen wir das Wort „Materialisation“.

Materialisation ist der Schlüssel zu jeder physischen Urschöpfung. Das Sanskritwort für Schöpfung ist sarga, das wir im weiten Bogen der indoeuropäischen Sprachen auch im Altgriechischen finden, dort in Form des Wortes sarx. Wenn am Anfang des Johannes-Evangeliums steht: „Und das Wort wurde Fleisch“, ist das die Übersetzung für die Formulierung „und lógos wurde sarx“.

Multidimensionale Schöpfung

Wenn wir das Mysterienwissen der alten Völker und Kulturen in unsere moderne Sprache übersetzen, so lautet die Grundaussage, dass der Kosmos multidimensional ist; jede Dimensionswelt ist eine eigene Welt mit entsprechenden Wesen: Lichtwesen in den Lichtwelten, Dunkelwesen in den Dunkelwelten. So unterschiedlich die vielen alten Quellen sind, in dem einen Punkt sind sie sich alle einig: die Menschheit hat kosmische Wurzeln, der Mensch entstammt den höherdimensionalen Welten.

Um dieses multidimensionale Schöpfungsprinzip mit einem Begriff der ganzheitlich-spirituellen Wissenschaft zu umschreiben, bietet sich das Wort „Involution“ an. Involution bedeutet „Hineinentwicklung“, d. h. interdimensionale, kosmisch herabsteigende Evolution, gesteuert und vollzogen durch geistige Impulse, die die Materie beseelen und formen; eine Serie von Verdichtungsschritten von der höchsten Lichtwelt bis hin zur physischen Welt mit den für uns sichtbaren Sonnen und Planeten inkl. Erde und Mensch.

Mit anderen Worten, Materie existiert nicht nur in physikalischer (anorganischer und organischer) Form, sondern auch in unterschiedlichen Verdichtungsgraden. Während das Ewige immer im „Hintergrund“ (immanent und transzendent) gegenwärtig ist, entsteht durch eine göttliche Schöpfung Raum und Zeit, d. h. die Vielzahl der Universen in feinstofflicher Form. Und in jeder dieser Urformen erscheint die erste Lichtwelt, die in der indischen Metaphysik „die Welt des Brahmā“ genannt wird. Sie ist der direkte lichtvolle Schatten des Ewigen, um es paradox und poetisch auszudrücken. Dieser höchste „Himmel“ enthält potentiell alle anderen Parallelwelten, die im Lauf der Zeit – oder richtiger: im Lauf von Raum und Zeit – über „Involution“ eine aus der anderen heraus manifestiert werden. Die meisten Mysterientraditionen sprechen hier von sieben Dimensionsebenen. Der letzte Schritt dieser Involution ist die Materialisation der physischen Welt und der irdischen Körper.

 

Der Mensch entstand durch eine Materialisation von Lichtwesen

 

Wenn jede physische Form ursprünglich durch eine Materialisation aus feinstofflichen Welten entstanden ist, können wir daraus schließen, dass auch der Mensch durch eine „Involution“ entstand. Das würde bedeuten: Die ersten Menschen waren materialisierte Lichtwesen.

„Und Gott (hebr. Elohim) sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde, uns ähnlich. […] Und Elohim schuf den Menschen nach seinem Bilde […]“ (Gen 1,26f.)
Elohim als Gottesname bezieht sich auf das Kollektiv der Schöpferwesen, die in Einheit mit Gottes Willen leben und die verschiedenen Schritte der materiellen Schöpfung vollziehen. Der Mensch entstand im Abbild der Elohim, indem diese ihren Lichtkörper bis auf die Ebene der organischen Materie verdichteten. Deshalb enthält unser Körper auch heute noch potentiell die Information des Lichtkörpers. In der hebräischen Mystik spricht man vom „Adam Kadmon“, dem höherdimensionalen Urbild des Menschen, und vom „Adam Rischon“, dem irdischen Menschen.

„Ihr seid Elohim“

Der Mensch entstand als Abbild der Elohim, und im Neuen Testament spricht Jesus zu den Menschen: „Ihr seid Elohim“ (Joh 10,34), bekannt in der missverständlichen Übersetzung „Ihr seid Götter“. Dieser Satz stammt aus dem Alten Testament, aus Psalm 82, wo sich „ihr seid Elohim“ auf ungehorsame Götter bezieht. Jesus zitiert diesen Satz mit einer neuen Bedeutung, indem er ihn auf die Menschen bezieht:

„Steht nicht in eurem Gesetz: ‚Ich [Gott] habe zu euch gesagt: Ihr seid Götter‘? Gott nennt also die, an die er sein Wort richtet, Götter, und ihr wollt doch nicht anzweifeln, was in der Schrift steht?“

Jesus wusste, dass dies eine neue und für die Schriftgelehrten empörende Interpretation war, weshalb er eine eigene Erklärung für das Wort elohim gab, um zu rechtfertigen, dass er diesen Satz auch auf die Menschen bezog: „Gott nennt also die, an die er sein Wort richtet, Götter.“ Die ersten, an die Elohim nach der Schöpfung sein Wort richtete, waren die Menschen (Gen 1,28 – 30).

Wenn der Mensch von Elohim in dessen Abbild geschaffen wurde und die Menschen elohim sind, bedeutet dies nichts anderes, als dass die Elohim selber zu Menschen wurden! Ihr Lichtkörper wurde durch Materialisation zu einem physischen Menschenkörper.

 

Wie dunkle Kräfte auf die Erde kamen

 

In dem hier dargelegten Szenario waren die Ureinwohner der Erde Lichtwesen, die über eine Selbstmanifestation auf der Erde erschienen. Sie taten dies in vollkommener Übereinstimmung mit dem Willen Gottes. Erst in späteren Zyklen der irdischen Geschichte kamen auch Seelen aus den Dunkelwelten auf die Erde. Dies waren Wesen, die den Weg der Gottabgewandtheit gewählt hatten. Sie hatten sich von Gott, der Quelle, getrennt, so wie die sprichwörtliche Dunkelheit sich vom Licht trennt. Weil sie ihre Lebensenergie nicht mehr von der allumfassenden Quelle bezogen, befanden sie sich auf einer konstanten Suche nach neuen Energiequellen und hatten deshalb die archetypisch-negative Neigung, andere Lebewesen für ihre Bedürfnisse auszubeuten. Aufgrund ihrer Mentalität sahen sie „nichts Falsches“ darin, alles ihren eigenen Interessen zu unterwerfen und, „wenn nötig“, auch Gewalt anzuwenden, um andere Menschen sowie die Tiere und den gesamten Planeten auszubeuten.

Der Sinn des menschlichen Lebens

Warum wurden Lichtwesen Menschen? Aus dem einzigen Grund, aus dem Lichtwesen handeln: Liebe. Und die Liebe, die zur Entstehung der Menschen führte, war eine ganz besondere: nicht „nur“ die Liebe zu Gott und zu den Nächsten, sondern auch Liebe zu denen, die in die Dunkelheit gefallen waren.

Die Dunkelwelten sind ebenfalls höherdimensional, und der Weg von dort zurück ins Licht geht über die Welt der dichtesten Materie, weil dies der Bereich ist, wo Licht und Dunkelheit parallel und gleichzeitig existieren können. Die Lichtwesen wurden Menschen, um die Überwindung der Spaltung zu ermöglichen. Denn solange die „gefallenen Engel“ vom Licht getrennt sind, werden sie fortfahren, andere Lebewesen zu unterwerfen und auszubeuten. Das Licht jedoch ist immer vorhanden, auch wenn sich ein Bereich ausgrenzt und dadurch Dunkelheit erzeugt. Sobald sich nur die kleinste Ritze öffnet, ist das Licht da und strahlt in die Dunkelheit. Und diese „Ritze“ ist der menschliche Emotionalkörper, durch den alle Seelen, die als Menschen geboren werden, ein Gewissen haben, selbst wenn es unterdrückt oder durch mentale Programme scheinbar ausgeschaltet wird.

Die Überwindung der Trennung

Gemäß dem göttlichen Schöpfungsplan ist die Erde ein Ort der Liebe und Barmherzigkeit, wo sogar die dunkelsten Mächte eine neue Möglichkeit bekommen, ihren freien Willen zu gebrauchen. Denn solange sie in Dunkelheit sind, können sie nur innerhalb der Dunkelheit wählen, was keine wirkliche Freiheit ist. Nur wenn sich auch das Licht anbietet, haben sie überhaupt die Möglichkeit zu wählen. Ob sie dann das Licht wählen, ist eine andere Frage. Aber die Lichtwesen werden nicht davon beeinflusst, wie die „anderen“ sich entscheiden. Sie wollen ihnen einfach die Möglichkeit bieten, wieder den Weg des Lichts zu wählen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts finden wir uns in einer Situation, die explosiver ist als je zuvor. Gleichzeitig bahnt sich die von Anfang an vorausgesehene Wendezeit an, und alles ist offen. Deshalb sind die meisten der ursprünglichen Menschen wieder hier, um die irdische Herausforderung in ihrer letzten Konsequenz anzunehmen. Und dieses Licht strahlt in das kollektive Bewusstsein, wodurch wir, ganz individuell, auch der globalen Heilung dienen.

„Ihr seid das Licht der Welt. […] Stellt euer Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit alle, die hereinkommen, es sehen. Nichts ist verborgen, das nicht ans Licht kommen wird.“ (Mt 5,14/ Lk 8,16f.)

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Ausgrenzung in der Kirche


Jo Conrad unterhält sich mit Pastor Friedrich Bode über um sich greifende political correctness in der evangelischen Kirche, den Überfall auf AfD Politiker Magnitz, und fordert, anstatt bestimmte Gruppen auszugrenzen, den Dialog zu führen, auch wenn man andere Ansichten hat.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Wunder-Welpe nach Einschläferung wieder wach: „Er hat eine Bestimmung!“


Wie durch ein Wunder überlebte Labrador-Mischling „Rudolph“ die Todesspritze. Als er trotz Einschläferung wieder aufwachte, weigerte sich sein Tierarzt, es ein zweites Mal zu versuchen. Nur Tage später hatte er ein neues Zuhause.

Ein Tierheim im US-Bundesstaat Oklahoma platzt aus allen Nähten. Als Rudolph, der etwa acht Monate alte Labrador-Pitbull-Mischling, abgegeben wird, haben die Mitarbeiter keine Wahl. Ihr Heim ist zu voll. Schweren Herzens entscheiden sie sich, den Welpen einzuschläfern, da ihn offenbar niemand haben will und sie ihn nicht aufnehmen können.

Sein Schicksal rührt die Welt, doch niemand hätte von seiner Geschichte überhaupt erfahren, wenn nicht ein Wunder geschehen wäre: Nachdem der Tierarzt dem Labrador die Spritze verabreicht hat, schläft Rudolph wie erwartet friedlich ein. Doch seine Abwesenheit ist nur von kurzer Dauer. Er wacht wieder auf – und der Tierarzt weigert sich, ihn erneut einzuschläfern.

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Nach seiner wundersamen Wiederauferstehung kam der „Miracle-Pup („Wunder-Welpe“) im Tierheim „King’s Harvest Shelter“ in Davenport, Iowa, unter. Die Betreiber schrieben auf Facebook: „Gott hatte einen Plan für ihn, denn er wachte wieder auf. Gott sei Dank, sagte der Tierarzt, er würde es kein zweites Mal tun.“

Sein Foto und seine Geschichten wurden schnell bekannt und es meldeten sich unzählige Menschen, die dem Wunder-Welpen ein neues Zuhause geben wollten. „Es war eine schwere Entscheidung mit all diesen wunderbaren Bewerbern“, so die Mitarbeiter des Tierheims.

Rudolph hat eine Mission

Schon bevor das Tierheim am nächsten Tag öffnete, hatte sich eine lange Schlange von Menschen gebildet, die Rudolph adoptieren wollten. Letztendlich verliebte sich der Hund in einen jungen Mann, der seine Gefühle erwiderte. Drei Tage später durfte „Rudy“ mit Mitchell Valentine und seiner Mutter nach Hause gehen.

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„Es grenzt an ein Wunder“, sagte der junge Mann im Interview mit WHBF. „Es gab eine Menge Leute, die ihn haben wollten. Auch wir haben uns sofort in ihn verliebt.“

Seine Mutter Joyce fügte hinzu: „Es gibt einen Grund, warum er ausgerechnet uns ausgesucht hat. Er hat eine Bestimmung. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich bin froh, ein Teil davon zu sein.“

In diesem Sinne wünschen wir Rudolph und seiner neuen Familie alles Gute. Vielleicht erfahren wir bald, warum Rudolph überleben musste.

Quelle

Gruß an die Wunder

TA KI

Nahtoderfahrung von Mellen Thomas Benedict


Der Künstler Mellen-Thomas Benedict erlebte im Jahr 1982 eine höchst sonderbare Nahtoderfahrung: Über eineinhalb Stunden war er klinisch tot, um dann wieder in seinen Körper zurück zu kehren. Während dieser Zeit tauchte seine Seele in die unendlichen Weiten des Universums ein, bis an den Ort, an dem alles begann. Dr. Kenneth Ring, einer der bedeutendsten Nahtodforscher, sagte über dessen Nahtoderfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meinen Untersuchungen von Nahtoderfahrungen begegnet bin.“ Mellen-Thomas Benedict erkrankte im Jahr 1982 an Krebs. Nachdem er sämtliche schulmedizinische und alternative Heiltherapien erfolglos durchlief und schließlich als „austherapiert“ galt, begab er sich in ein Hospiz. Seine Lebenserwartung lag im Endstadium bei 6-8 Wochen.

Gruß an die Erkennenden
TA KI