Grafenwöhr: US-Soldaten trainieren mit Blackhawk-Hubschrauber Evakuierung verletzter Soldaten


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Am Truppenübungsplatz der US-Armee Grafenwöhr haben US-Soldaten mit einem UH-60 Blackhawk trainiert. Sie trainierten verschiedene Szenarien der medizinischen Evakuierungen. Ein Teil der Soldaten gehört dem Zweiten US-Kavallerieregiment an. Dieses war mehrfach im Irak-Krieg eingesetzt und im Jahr 2010 für zwölf Monate in Afghanistan stationiert.

Heute leben die Soldaten in der US-Siedlung Netzaberg nahe Grafenwöhr. Hierbei handelt es sich um ein riesiges Areal, auf dem innerhalb weniger Jahre fast 1.000 Fertighäuser allein für die US-Soldaten gebaut wurden. Es gibt hier eine eigene Kirche, Schule und Kindergarten. Die Siedlung bildet heute einen eigenen Stadtteil in Eschenbach in der Oberpfalz. 

Anfang Februar hat die US-Armee weitere 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven ausgeladen. Im Rahmen der US-Operation „Atlantic Resolve“ gegen eine mögliche russische Aggression will sie in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen lassen. Das Video ist am 28. Februar entstanden.

Grafenwöhr: Deutsche Panzergrenadiere bereiten sich auf NATO-Großverlegung nach Litauen vor


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In der Nähe der bayerischen Stadt und des US-Stützpunktes Grafenwöhr bereiten sich deutsche Truppen auf NATO-Operationen in Litauen vor. Im Juli wurde auf dem NATO-Gipfel in Warschau entschieden, dass „Deutschland die Führung für einen multinationalen Gefechtsverband im Rahmen der Operation ‚Enhanced Forward Presence‘ stellt“. Im Februar wird das deutsche NATO-Bataillion nach Litauen entsandt.

„Kurz danach [NATO-Gipfel] habe ich mit meinem Batallion bereits den Auftrag erhalten, den Kern sowie die Führung für diesen Gefechtsverband in Litauen zu stellen“, erklärte der Kommandant des Panzergrenadierbataillons 122, Christoph Huber. Dieser „multinationale Gefechtsverband“ diene als „starkes Zeichen“, mit dem „die NATO ihre starke Bündnissolidarität zeigt, um auch hier ihre östlichen Bündnispartner rückzuversichern“.

Die Bundeswehr erklärt dazu: „Anfang des Jahres 2017 geht es für die Panzergrenadiere aus dem oberpfälzischen Oberviechtach ins Baltikum. Im Rahmen der verstärkten Vornepräsenz der NATO ‚Enhanced Forward Presence‘ üben die Soldaten vom Panzergrandierbataillon 122 Seite an Seite mit ihren litauischen Kameraden auf diversen Übungen vor Ort. Derzeit laufen die Vorbereitungen, während die kämpfende Truppe auf dem Übungsgelände in Grafenwöhr den verbundenen Feuerkampf probt, wird am Heimatstandort in Oberviechtach Material für die Großverlegung gepackt, 120 Seecontainer müssen so verladen werden. Ab dem kommenden Jahr macht sich dann als erstes deutsches Kontingent das Bataillon auf den Weg ins Baltikum.“

Video auf dem Youtube-Kanal der Bundeswehr zu den Vorbereitungen:

Pentagon erwägt Panzerstationierung in Deutschland


301615265Die Panzerbrigade, die die USA im vergangenen Jahr zusätzlich in die EU verlegt haben, wird nicht wie ursprünglich geplant in Osteuropa, sondern möglicherweise in Deutschland stationiert. Das sagte US-General Ben Hodges, der Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen in Europa.

„Die gesamte Technik wird möglicherweise in Deutschland untergebracht“, sagte Hodges am Dienstag zur russischen Nachrichtenagentur Tass. Ihm zufolge handelt es sich um 250 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, Schützenpanter M2 Bradley und 155mm-Panzerhaubitzern Paladin sowie um andere Wartungs-, Sanitäts- und Pioniertechnik.Die Technik könnte in Lagern in Grafenwöhr und Mannheim deponiert und von amerikanischen Soldaten genutzt werden, die jährlich für zwei bis drei Monate nach Europa kommen. Hodges schloss nicht aus, dass die Waffen doch nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt werden könnten. Die endgültige Entscheidung sei Verteidigungsminister Ashton Carter überlassen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150617/302799817.html

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Seit dem 15. Mai nehmen 4.000 Soldaten aus ganz Europa in GRAFENWÖHR-am multinationalen Manöver „Combined Resolve II“ (Gemeinsame Lösung II) teil!!


luftpost1luftpost2luftpost3Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP08614_190514.pdf

Gruß an die Kriegsverweigerer

TA KI