EISCAT – Erforscht „Norwegens HAARP“ Gravitationsanomalien in der Arktis?- Rätselhafte Himmelserscheinung am Ural- Das Philadelphia-Experiment


 

EISCAT-Antennenfeld bei Tromsø (Norwegen).

Diese spiralförmige Lichterscheinung zog am 9. 12. 2009 über den Himmel der Polarregion. Reste einer abgestürzten russischen Rakete oder misslungenes EISCAT-Experiment?

Aktuelles zum Vorfall von Tromsø, 9. 12. 2009

Am 9. 12. 2009 ging eine Meldung über eine ungewöhnliche Lichterscheinung in der Polarregion durch die Weltpresse. An jenem Tag wurde über der nordnorwegischen Stadt Skjervoy bei Tromsø ein spiralförmiges Licht gesehen, das über den nächtlichen Himmel zog. Das Ereignis zog sofort die Ufologen der Welt in seinen Bann, aber es wurden auch Vermutungen laut, die Erscheinung habe etwas mit EISCAT zu tun, einer Ionosphärenheizeranlage ähnlich zu HAARP, die ganz in der Nähe installiert ist. Für die diversen Vermutungen hatte ich schon immer Verständnis, da es zu diesem Thema zu wenig offizielle Informationen gibt. Was mich allerdings irritiert, ist die häufig missbräuchliche Verwendung physikalischer Begriffe und Zusammenhänge in solchen Berichten.

Als offizieller Verursacher der Lichterscheinung wurde dann der Absturz einer russischen Rakete genannt. EISCAT hatte allerdings an jenem Tag auch ein (misslungenes) Atmosphärenexperiment durchgeführt. Ein Zusammenhang ist jedoch nicht schlüssig belegbar.

Im Gegensatz zur militärischen Forschungsstation HAARP soll EISCAT rein wissenschaftlich ausgerichtet sein und beschäftigt sich nach Aussagen der dortigen Wissenschaftler mit der Erforschung oberer Atmosphärenschichten, insbesondere der sogenannten D-Region. Dies ist eine Schicht der Ionosphäre in etwa 50-95 km Höhe. Dort kommt es z. B. zu Funkstörungen durch ionisierende Strahlung von der Sonne.

Ein persönlicher Kontakt zu einem der EISCAT-Forscher wirft auf die geschilderten Ereignisse ein neues Licht. Von ihm erfuhr ich von neuen Erkenntnissen von EISCAT über einen möglichen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen, akustischen und Gravitationswellen! Wenn das stimmen sollte, wäre es eine Sensation, denn bislang gibt es nicht einmal eine Einheitliche Feldtheorie, geschweige denn eine bekannte Wechselwirkung zwischen Elektromagnetismus und Gravitation. Darauf angesprochen, antwortete der Wissenschaftler, diese Dinge seien in der Tat „pretty interesting“. Es ist schwer, ihm mehr dazu zu entlocken, obwohl er in unseren Gesprächen immer wieder betont, an der EISCAT-Forschung sei „nothing secret“. Möglicherweise eine etwas zu harmlose Formulierung. Immerhin kursieren im Internet teilweise falsche Koordinatenangaben für EISCAT.

Wohlgemerkt: Ich will hier nicht unterstellen, die EISCAT-Forscher würden im hohen Norden Norwegens geheime Gravitationswaffen erforschen. Es geht um etwas viel Interessanteres, nämlich darum, dass es diese Wechselwirkungen in der Nordpolarregion tatsächlich gibt! Dies würde die zahllosen Lichterscheinungen in der Gegend erklären, die nicht auf russische Raketen zurückzuführen sind. Bekanntermaßen entstehen an Orten mit Gravitations- und Magnetanomalien häufig sogenannte Vakuumdomänen, atmosphärische Plasmaobjekte, die auch selbstleuchtend sein können.

Doch das ist noch nicht alles. Magnetanomalien gibt es am Nordpol zur Genüge, dort, wo das Erdmagnetfeld ein Loch hat und die Feldlinien in die Erde eintreten. Wird dadurch eine korrespondierende Gravitationsanomalie erzeugt? Steht die Arbeit von EISCAT möglicherweise damit in Verbindung, Tore zu anderen Dimensionen zu erschaffen? (In diesem Fall müssten auch manche bizarre Berichte von Polarforschern neu bewertet werden.) Es spricht viel dafür, dass die „pretty interesting“-Themen, mit denen sich EISCAT tatsächlich beschäftigt, in der Zukunft noch eine sehr wichtige Rolle spielen werden. Was Russland im hohen Norden eigentlich so alles treibt, wäre auch interessant. Zumindest kann man vermuten, dass das auch nicht immer alles nur mit Raketen zu tun hat!

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=188&cHash=7011de6e3fb6051dd0bf718c62f769b7

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Rätselhafte Himmelserscheinung am Ural

 

Am 14. November 2014, 18:39 Uhr Ortszeit, kam es am Himmel bei Jekaterinburg (Ural, Russland) zu einem ungewöhnlichen Leuchten.

Laut Zeugenaussagen war es fast taghell. Das Leuchten erstreckte sich über große Teile des sichtbaren Himmels. Einem Augenzeugen, der mit seinem Auto zufällig vorbeifuhr, gelang es, eine Videoaufnahme des Vorfalls anzufertigen. Er konnte während dessen keine Geräusche wahrnehmen, die von dem Licht ausgingen. Der ganze Vorfall dauerte nur elf Sekunden, dann fiel das Licht in sich zusammen.

Video ansehen

Offizielle Stellen in Russland lehnten jeglichen Kommentar zu dem Ereignis ab. Selbstverständlich denkt man beim Betrachten der Videoaufnahmen auch an den Vorfall 1908 in der sibirischen Tunguska. Doch es ist eher unwahrscheinlich, dass die beiden Ereignisse miteinander zu tun hatten (kein Knall, keine unterschiedlichen Farbemanationen, unterschiedliche Dauer und Reichweite des Ereignisses, keine Zerstörungen am Boden).

Es könnte sich eher um Waffenexperimente oder um Experimente in der Atmosphäre handeln.

Literatur zum Tunguska-Ereignis:

Fosar/Bludorf: Der Denver-Plan. Peiting 2014.

Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Aachen 2001.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=196&cHash=4ce72c230bc232eb41305e0178f4bac0

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Das Philadelphia-Experiment

 

Auf dem Logbucheintrag der Eldridge vom 28. 10. 1943 sind geographische Koordinaten vermerkt, wonach sich das Schiff in New York aufgehalten hat. Der handschriftliche Vermerk sagt allerdings auch aus, dass man elektromagnetisches „HF/BF-Equipment“ kalibriert habe.

Die USS Eldridge bei der Übergabe an Griechenland am 15. 1. 1951.

Berichte über das Philadelphia-Experiment basieren vorrangig auf Erinnerungen von Carlos Miguel Allende, einem einfachen Matrosen, der damals auf dem Handelsschiff SS Andrew Furuseth Dienst getan hatte. Allende schilderte in mehreren Briefen an den Astrophysiker Morris K. Jessup, er habe im Oktober 1943 im Hafen von Philadelphia seltsame Vorgänge auf dem Kriegsschiff USS Eldridge beobachtet, das dem Konvoi als Begleitschutz diente.

Laut Allendes Berichten soll die US Navy an Bord der Eldridge unter dem Codenamen „Project Rainbow“ Experimente mit starken Magnetfeldern durchgeführt haben, um das Schiff für feindliches Radar unsichtbar zu machen (nach anderen Berichten dienten die Magnetfelder zur Abwehr deutscher Torpedos, die mit Magnetzündern ausgerüstet waren). Dabei will Allende von Bord seines Schiffes aus gesehen haben, dass die Eldridge für kurze Zeit unsichtbar wurde und dann nach etwa 15 Minuten wieder auftauchte. Die Auswirkungen auf die Besatzung seien katastrophal gewesen. Einige Seeleute hätten schwere Verbrennungen erlitten, andere seien sogar mit dem Schiffsrumpf verschmolzen gewesen. Wieder andere waren spurlos verschwunden. Nach Allendes Aussagen waren an dem Experiment berühmte Wissenschaftler beteiligt, allen voran der Mathematiker und Physiker John von Neumann (der als Vorbild für die Figur des „Dr. Longstreet“ in der Hollywood-Verfilmung des Philadelphia- Experiments diente). An den theoretischen Vorarbeiten – vor allem über die Einheitliche Feldtheorie – sollen allerdings auch Bertrand Russell und Albert Einstein beteiligt gewesen sein. Tatsache ist, dass von Neumann während des zweiten Weltkrieges für das US-Militär tätig war. Er stieß später auch zu den Mitarbeitern des Manhattan-Projekts in Los Alamos.

Die Navy bestritt offiziell, dass das Experiment je stattgefunden hat, und auch die Öffentlichkeit nahm Allendes bizarren Bericht eher mit Skepsis zur Kenntnis. Logbuchaufzeichnungen der Eldridge scheinen zu belegen, dass sich das Schiff im Oktober 1943 nicht in Philadelphia, sondern in New York befunden hat. Aber auch die offiziellen Zeitangaben weisen Unstimmigkeiten auf. Als die Eldridge 1951 ausgemustert und an Griechenland verkauft wurde, stellte sich heraus, dass als Termin der Fertigstellung in den Originaldokumenten der 25. Juni 1943 vermerkt war, während die US Navy das Schiff mit gefälschten Papieren übergeben hatte, wonach es erst einen Monat später vom Stapel gelaufen sein soll. Es gibt keinerlei Belege, was mit der Eldridge während dieses Monats passiert ist. Vielleicht fanden die Experimente ja schon im Sommer 1943 statt, als es keine Logbuchaufzeichnungen gab. Allende schrieb seine Briefe erst Mitte der fünfziger Jahre aus der Erinnerung. Er konnte sich also mit dem Datum geirrt haben. Seine umfangreichen Insiderkenntnisse über Fakten und Personen legen dagegen nahe, dass er Kontakte zum Office of Naval Research gehabt haben muss, einer militärischen Forschungseinrichtung, die auch heute noch existiert. Die Unstimmigkeiten der Daten liefern jedenfalls noch keine Beweise für oder gegen die Authentizität von Allendes Schilderungen.

Inzwischen ist jedoch bekannt geworden, dass starke Magnetfelder tatsächlich Raum-Zeit-Tunnel eröffnen können, und dass es dabei zu exakt den Nebenwirkungen kommen kann, von denen Allende erzählt hat. Wie hätte er, der einfache Matrose ohne höhere Schulbildung, sich eine Geschichte zusammenphantasieren können, die nach heutigem Erkenntnisstand wissenschaftlich stimmig ist, was jedoch zu seinen Lebzeiten noch nicht einmal Wissenschaftlern bekannt war? Oder doch?

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=189&cHash=06ff5e437c764b39c1632b5096b852dc

Gruß an die Unannachgiebigen Forscher und Benenner solcher Einflüsse

TA KI