Baden-Württemberg bereitet sich auf Grenzkontrollen vor


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In der Not ist jede sich selbst der nächste. Das gilt insbesondere, wenn an den „offenen“ Grenzen so viele Flüchtlinge anklopfen. Dann werden sogar grüne Landesväter zu Nationalisten:

Angesichts von 250.000 in diesem Jahr in Italien erwarteten Mittelmeerflüchtlingen bereitet sich Baden-Württemberg vorsorglich auf Grenzkontrollen an der deutsch-schweizerischen Grenze vor. „Wir werden das Mittelmeer in den kommenden Wochen scharf im Blick haben“, sagte Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Sollte sich die Lage verschärfen, werde das Notwendige getan, „bis hin zu Grenzkontrollen“, sagte Strobl.

Die Landespolizei sei bereits verstärkt worden. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verwies darauf, dass an der deutsch-österreichischen Grenze die Zahl der Aufgriffe von illegal Eingereisten nach wie vor gering sei. „Das zeigt, dass unsere Unterstützung der Bundespolizei bei der Grenzkontrolle funktioniert“, sagte Herrmann der Zeitung.

Wenn an anderen deutschen Grenzen die Zahlen stiegen, spreche alles dafür, „dass die anderen Bundesländer stärker kontrollieren müssen“. (dts)

Ob das den Grünen im Wahlkampf schmecken wird, wo sie doch immer wieder dafür werben, alle Menschen, die weniger verdienen als Frau Göring-Eckardt, nach Deutschland zu locken?

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Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/11/baden-wuerttemberg-bereitet-sich-auf-grenzkontrollen-vor/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Schweden macht seine Grenzen dicht


Schweden muss seine Grenzen schließen. Die Asylpolitik der Regierung findet in der Bevölkerung kaum noch Rückhalt.

schweden grenzschließung

Die schwedische Polizei bewacht den Tatort, während forensische Mitarbeiter die Grund- und Mittelschule Kronan in Trollhättan, südwestlichen Schweden, am 23. Oktober 2015, untersuchen. Ein mit einem Schwert bewaffneter maskierter Mann tötete zwei Menschen bevor er von der Polizei erschossen wurde. Der Mörder, in den Medien als Anton Lundin-Pettersson identifiziert, ging von Klassenzimmer zu Klassenzimmer an der Schule für sechs bis 15-Jährige, in denen viele Einwanderer-Kinder unterrichtet werden. Der Anschlag so Ermittler war „rassistisch motiviert“.

Foto: JONATHAN NACKSTRAND/AFP/Getty Images

Gestern wurde faktisch die Schließung der schwedischen Grenzen beschlossen. Nur noch 30 Prozent der Schweden unterstützten den Kurs der Regierung Schwedens, berichtet Deutsche Wirtschaft Nachrichten (DWN).

Vor allen den Grünen laufen die Wähler davon. Wären jetzt Wahlen, würde der Zuspruch für die Grünen halbiert, so „Dagens Nyheter“. Grund sei, so mehrere befragte Politiker die liberale Flüchtlingspolitk.
Eine Einreise ohne gültige Dokumente ist nun nicht mehr möglich. Außerden werden keine befristeten Aufnahmegenehmigungen mehr erteilt. Der Nachzug von Familien wird drastisch erschwert und es gibt verstärkt Identitätskontrollen in Zügen und Bussen.
Schon vor Wochen hat Schweden verkündet keine Flüchtlinge mehr aufnehmen zu können. Es könnten keine Unterkünfte mehr gefunden werden. Zahlreiche Flüchtlinge müssten in Zelten übernachten, einige sogar im Freien.

Vermehrt Gewalttaten in Schweden

In den vergangen Wochen ist es vermehrt zu Gewalttaten gekommen. Mehrere Flüchtlingsheime sind in Brand gesteckt worden. Ein Jugendlicher ermordete Schüler und einen Lehrer in einer Schule mit Migranten in Trollhätan. Ein Asylbewerber der abgeschoben werden sollte tötete zwei Schweden in einer Ikea-Niederlassung.
Auch Parteien, die ursprünglich dagegen waren tragen die neuen Bestimmungen mit. Die Sprecherin der Günen Åsa Romson, kämpfte bei einer Pressekonferenz im November mit den Tränen, als sie den Kurswechsel bekanntgeben musste.
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Gruß an die Schweden
TA KI