Rumänien: Grenzpolizei setzt Schusswaffen gegen Schleuser-Autos ein


Grenzen kann man nicht schützen? Im Gegensatz zu Deutschland sieht das Rumänien anders, vor allem wenn Schleuserbanden illegale Migranten ins Land bringen wollen und auf Warnschüsse nicht reagieren.

Wie Focus Online berichtet, haben Rumänische Grenzpolizisten in der Nacht zum Montag unter Einsatz von Schusswaffen eine Gruppe von Migranten gefasst, die illegal aus dem Nachbarland Serbien über die Grenze gekommen war. Die 12 Menschen „afro-asiatischer Herkunft“ waren mit ihrem serbischen Schlepper in zwei Autos zehn Kilometer von der serbischen Grenze entfernt unterwegs.

Die Schlepperautos durchbrachen demnach eine Polizeisperre auf einer Landstraße, die den serbischen Ort Vrsac mit dem rumänischen Moravita verbindet. Dabei wurden ein Polizist verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge beschädigt. Daraufhin schossen die Polizisten zunächst in die Luft und danach in die Reifen der mit Flüchtlingen besetzten Autos. Dabei wurden zwei Migranten verletzt.

Quelle: https://politikstube.com/rumaenien-grenzpolizei-setzt-schusswaffen-gegen-schleuser-autos-ein/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Twilight Zone: Anomalie in der Ostsee, Ufo-Krieg vor Kalifornien und Ufo-Alarm am Himalaya


Die Schatzsucher des Ocean-X-Teams haben im vergangenen Jahr ein höchst merkwürdiges Objekt auf dem Meeresboden der Ostsee entdeckt, Militär-Insider Gordon Duff berichtet vom Ufo-Krieg vor der kalifornischen Küste und die Kashmir Times schlägt Ufo-Alarm am Himalaya.

Anomalie in der Ostsee

Die schwedischen Unterwasserforscher des Ocean-X-Teams1 können auf eine lange Erfolgsgeschichte im Aufspüren und der finanziellen Verwertung versunkener Schiffs- sowie Flugzeugwracks zurückblicken. Am 19. Juni 2011 entdeckten die Schatzsucher erneut eine Unregelmäßigkeit am Grund der Ostsee. Die Beschaffenheit der Struktur erinnerte jedoch weder an ein konventionelles Seeschiff noch an ein Flugzeug. Ein Blick auf den Monitor des Sonargeräts löste eine völlig andere Assoziation aus. Die Umrisse des Objekts glichen jenen eines fiktiven Raumschiffs aus der Filmreihe „Krieg der Sterne“, dem Millennium Falken. Der Ocean-X-Mitinitiator Peter Lindberg glaubte daher in einer ersten überraschten Reaktion, man sei auf ein untergetauchtes UFO gestoßen.

Das Team stieß erst am letzten Tag seiner geplanten Expeditionsfahrt auf die Anomalie. Für eine Rückkehr an den Fundort fehlten tags darauf die Mittel und so nagte die Neugier ein Jahr lang an den Beteiligten. Erst im Sommer 2012 konnte man zurückkehren, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Das Objekt befindet sich etwa 87 Meter unter der Wasseroberfläche des Bottnischen Meerbusens. Es besitzt abgerundete Seiten, hat einen Durchmesser von etwa 60 Metern und eine Höhe von drei bis vier Metern. Die Anomalie liegt am Ende einer Furche, die sich geradlinig 300 Meter über den Seeboden zieht. Die ersten Vermutungen, es handele sich um ein abgestürztes Flugobjekt, wurden durch die langgezogene Vertiefung bestärkt.

Die Formation liegt schräg auf einem Pfeiler auf und ragt dadurch bis zu 14 Meter über den Seeboden. Der säulenartige Pfeiler ist zwischen 6,5 und acht Meter hoch und scheint aus in der Region üblichem Granit oder Gneis zu bestehen. Nur der obere Teil, die eigentliche Anomalie, ist in seiner Beschaffenheit außergewöhnlich. Er besitzt eine sehr viel glattere Oberfläche, die vermutlich auch aus Granit besteht.

An einer Seite der Felsformation konnte das Ocean-X-Team eine Art von Treppe ausmachen. Die Struktur besteht aus acht Stufen, jede Stufe ist dabei etwa einen Meter hoch. Man entdeckte außerdem einen eigenartigen Steinkreis auf dem Objekt, dessen Aufbau an eine Feuerstelle erinnern soll. Die völlig schwarzen, wie von Ruß bedeckten Steine der Anordnung verstärken eine solche Interpretation.

Darüber hinaus entdeckte das Team eine weitere Anomalie, die allerdings noch nicht genauer untersucht werden konnte. Das zweite Objekt ist etwa 200 Meter vom ersten entfernt, hat kantige Seiten und wirkt konstruiert. Es befindet sich etwas näher am Seeboden und ist mit Abmessungen von 41 mal 32 Metern kleiner als das zuerst entdeckte.

Nach Bekanntwerden der Entdeckung von Lindberg und seinen Kollegen rangierten die internationalen Schlagzeilen zwischen „Unterwasser-UFO“ und „Unterwasser-Stonehenge“.

Natürlich oder künstlich?

Das Ocean-X-Team übergab dem Geologen Dr. Volker Brüchert von der Universität Stockholm einige Steinproben zur Analyse. Dr. Brüchert konnte das eingereichte Material als schwarzes Vulkangestein identifizieren. Das Untersuchungsergebnis warf nicht nur neue Fragen auf, sondern führte auch zu einem Missverständnis. Die neue Erkenntnis wurde von vielen Seiten falsch interpretiert und die gesamte Anomalie zu Vulkangestein erklärt. Ocean X stellte daraufhin klar, es handele sich bei der analysierten Probe lediglich um eine Entnahme aus dem rußschwarzen Steinkreis auf der größeren Formation. Es ist unbekannt, ob auch Proben von der Formation selbst genommen und analysiert wurden.

Dr. Brüchert genügte das bisherige Ergebnis jedenfalls zur Schlussfolgerung, die Anomalie stelle die Überreste eines unterseeischen Vulkanausbruchs dar. Das nun als Vulkankegel interpretierte Objekt und die darauf offenbar erstarrte Lava leuchteten auch Lindberg als Erklärung ein. Doch als plötzlich alles so klar schien, widersprach der wissenschaftliche Konsens. So schließt die Fachwelt tektonische Aktivitäten in dem Gebiet der heutigen Ostsee über Jahrmillionen aus. Das Objekt kann demnach nicht vulkanischen Ursprungs sein.

Lindberg sagte dazu:

„Zuerst dachten wir, es handelt sich um eine Gesteinsformation, doch es ist etwas anderes. Die Tatsache, dass es in der Ostsee keine Vulkantätigkeit gibt, macht die Entdeckung umso ungewöhnlicher. Als Laien [bezüglich geologischer Phänomene] können wir nur darüber spekulieren, wie eine derartige Struktur natürlich entstehen konnte. Jedenfalls handelt es sich um das eigenartigste Ding, das ich als professioneller Taucher je gesehen habe.“

Das Ocean-X-Team scheint mittlerweile davon überzeugt, das Objekt müsse künstlich geschaffen worden sein. Im Juni 2012 wurde die Einschätzung mit der Entdeckung eines kleinen runden Lochs an der Oberseite der Anomalie untermauert. Die Öffnung mit einem Durchmesser von 25 Zentimetern wirkte wie ein Zugang ins Innere. Sie war bisher nur auf Kameraaufnahmen zu sehen und konnte noch nicht genauer untersucht werden. Sondierungskameras stehen bereit und sollen zum Einsatz kommen, sobald das Loch erneut lokalisiert werden kann. Das Wiederfinden gestaltet sich jedoch schwierig, da das Wasser rund um die Anomalie äußerst trüb ist. Die Sichtweite beträgt einen Meter und weniger, die Taucher müssten der Stelle also erneut sehr nahe kommen. Das Problem der geringen Sichtweite erklärt auch, warum es unmöglich ist, eine übersichtliche Photographie des gesamten Objekts anzufertigen.

Erkundungen werden zudem durch die Beschaffenheit der Ano­malie erschwert. Die sehr glatte Oberfläche stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die Taucher dar. Sie könnten den Halt verlieren und abdriften, falls die Strömung zu stark ist. Das Objekt scheint sich also weiterhin erfolgreich gegen eine genauere Untersuchung zu wehren.

Skeptizismus und Spekulationen

Unterschiedliche Wissenschaftler haben differierende Meinungen zum Thema. Die Interpretationen reichen von „eine Art Sandstein“ und „eine Gruppierung von Felsen, die von Eiszeitgletschern zusammengefügt wurden“ bis zu „eine Kissenlava-Formation, eine Moräne, oder das Produkt einer hydrothermalen Spalte“. Keiner der Wissenschaftler mit derartigen Vermutungen hatte allerdings Zugriff auf Gesteinsproben der Formation. Nur in einem Punkt scheint sich die Fachwelt einig zu sein – es muss sich um ein natürliches Phänomen handeln.

Dr. Hanumant Singh von der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI), einem ozeanographischen Forschungsinstitut in Massachusetts, bemängelte die billigen Instrumente, die zur Aufnahme der Anomalie benutzt wurden. Die Instrumente seien zudem falsch verkabelt bzw. kalibriert gewesen und hätten das entstandene Bild verfälscht. Was Dr. Singh zu erwähnen vergaß, ist die Existenz von mehr als nur einer Aufnahme. Es gibt stundenlanges Videomaterial eines Tauchgangs, in dem sehr viele Details der Formation zu erkennen sind.

Jonathon Hill von der Mars Space Flight Facility in Arizona hinterfragt die Motive von Ocean X:

„Immer wenn Leute außergewöhnliche Behauptungen machen, ist es zu empfehlen Abstand zu nehmen und einen Moment darüber nachzudenken. Ziehen diese Menschen einen persönlichen Nutzen aus ihren Behauptungen oder handelt es sich um eine wahrhaft objektive Beobachtung?“

Als Entgegnung ließe sich Stefan Hogeborn zitieren, einer der Taucher des Ocean-X-Teams. Er bemerkte im Juni 2012:

„Während meiner 20-jährigen Karriere als Taucher habe ich auf 6.000 Tauchgängen nie zuvor etwas vergleichbares gesehen. Steine brennen normalerweise nicht. Ich konnte mir nicht erklären, was wir entdeckt hatten. Ich ging also runter, um unsere Fragen zu beantworten – und tauchte mit noch mehr Fragen im Gepäck wieder auf.“

Falls das Objekt künstlich geschaffen wurde, ist jedoch noch völlig unklar, um was es sich handeln könnte.

Ein schwedischer U-Boot-Offizier a. D., Anders Autellus, sagte gegenüber der schwedischen Zeitung Expressen, das Deutsche Reich habe im Zweiten Weltkrieg Betonstrukturen gebaut und sie als Fallen im Finnischen Meerbusen eingesetzt. Sie sollten sowjetischen U-Booten die Navigation durch das Gebiet erschweren. Die Objekte waren von großen Geflechten aus Stahldraht bedeckt, um dem feindlichen Radar Probleme zu bereiten. Laut Autellus könnte es sich bei der Anomalie um eine solche U-Boot-Sperre handeln.

Vorläufig bleibt die Anomalie was sie ist: ein unerklärliches Ausnahmephänomen. Das könnte noch einige Zeit so bleiben, da das Ocean-X-Team erneut zeitlich und finanziell beschränkt ist. Wie gewöhnlich formiert sich eine voreingenommene Gemeinde, die neue Erkenntnisse über das Objekt und seine Entdecker ins falsche Licht zu rücken versucht. Der Fundort der Anomalie reiht sich damit in die Liste verbotener archäologischer Stätten ein. Es bleibt zu hoffen, dass die Wahrheit dennoch irgendwann ans Tageslicht kommt.

Quelle: Philip Coppens, September 2012; www.philipcoppens.com

Anm. d. Red.

Dies dürfte leider der letzte neue Artikel sein, den wir von Philip Coppens veröffentlichen können. Er erlag vor Kurzem einem Krebstumor, in seiner Brust. Duncan Roads, der australische NEXUS-Herausgeber und enger Freund von Philipp, teilte uns mit, dass Philipp die Angewohnheit hatte, zwei Handys in der Brusttasche seines Hemds zu tragen, sehr nahe der Stelle, an der der Tumor erschien.

Insider Gordon Duff: UFO-Krieg vor Kaliforniens Küste

Anfang September 2012 wurden chinesische Marineschiffe vor der Westküste der Vereinigten Staaten gesichtet, insbesondere vor Nordkalifornien. Offizielle Stellen deklarierten die Berichte zunächst als unwahr. Erst Mitte September 2012 bestätigte ein asiatischer Geheimdienst die Vorkommnisse. Es handele sich um eine multinationale Flottenoperation der chinesischen und US-amerikanischen Marine, so die behördliche Quelle. Bei dem Einsatz soll es zu ernsten Kampfhandlungen gegen eine „höchst bösartige extraterrestrische Bedrohung“ gekommen sein.

Während eine Bestätigung seitens der USA weiterhin aussteht, existieren zahlreiche Augenzeugenberichte der Zwischenfälle im Nordpazifik. Die wahre Natur der Bedrohung sowie die Größenordnung der involvierten Streitkräfte können anhand der Beobachtungen allerdings nicht bestimmt werden.

Es kursieren folgende Gerüchte rund um das Thema:

  • Außerirdische Flugobjekte agieren von Unterwasserbasen aus.
  • Neuartige suborbitale Waffenplattformen wurden ausgehend von der Vandenberg Air Force Base (VAFB), Kalifornien, mobilisiert. Das noch in der Testphase befindliche Kriegswerkzeug soll mit Energiewaffen bestückt sein.
  • Die Ortung unidentifizierter Flugobjekte erfolgt mittlerweile mithilfe von Geräten, die auf Nanotechnologie basieren. Demnach kommen mikroskopische Sensoren zum Einsatz, um Ano­malien wie Dimensionsrisse oder Störungen des Raum-Zeit-Kontinuums aufzuspüren. (Begriffe aus der Sciencefiction bzw. Mysteryserien wie Akte-X oder Fringe.)

Die Fakten aus mir vorliegenden geheimen Memoranda:

  • Der Gegner ist außerirdisch und höchst aggressiv.
  • Die Bedrohung stellt eine „deutliche, aktuelle Gefahr“ dar und beschränkt sich auf das pazifische Becken.
  • Die Marine der Volksrepublik China musste für die US Navy einspringen, da sich die Mehrzahl der US-amerikanischen Verbände im Persischen Golf befindet.
  • Nachforschungen über die Hintergründe sollen zu fatalen Konsequenzen führen (Einschüchterung von Rechercheuren).

Problematische Wahrheitsfindung

Ich werde an dieser Stelle nichts veröffentlichen, das mir oder meiner Redaktion Probleme bereiten könnte. Andere Personen in den Vereinigten Staaten haben mehr Informationen und bessere Quellen als ich. Einige wurden jedoch bereits zum Schweigen gebracht, vorerst durch Verwarnungen.

Es scheint sich bei der Angelegenheit um keinen Schwindel zu handeln; so kam es bereits vor September 2012 zu einer nachweislichen Sichtung eines unidentifizierten Flugobjektes über Südkorea. Kurz darauf wurde das Internet bzw. YouTube von gefälschten UFO-Aufnahmen überschwemmt. Die bekannten, angeblich zur Analyse von UFO-Videos angewandten Methoden sind jedoch völlig unzureichend. Besonders unsinnig sind die Vorgehensweisen der sogenannten UFO-Netzwerke, die sich damit nur selbst in Verruf bringen.

Vor etwa sechs Wochen rief die NATO eine sogenannte Forschungsgemeinschaft in Aktion, die sich mit dem Phänomen der UFO-Videos beschäftigen soll. Eine ähnliche Arbeitsgruppe wurde auch im asiatischen Raum eingerichtet. Man entschied sich für eine aggressive Verfahrensweise, um die für UFO-Aufnahmen Verantwortlichen zu ermitteln. Meiner Meinung nach ist es niemandem zu wünschen, in den Fokus derartiger Ermittlungen zu geraten.

Ich hätte gerne mehr zum Thema zu berichten, könnte mir Dinge aus den Fingern saugen, spekulieren oder auf faszinierende Videoaufnahmen verweisen. Meine Optionen sind, der Geschichte eine Glaubwürdigkeit von 70 Prozent einzuräumen oder mein Vertrauen in einen als verlässlich eingeschätzten Informanten völlig neu zu überdenken. Ich schlage den Lesern vor, sich über zusätzliche Informationsquellen zum Thema zu informieren.

Verdächtige Vorkommnisse

Ich wurde bereits aufgrund meiner bisherigen Berichterstattung zur Angelegenheit verwarnt. Die angedeutete Drohung war angesichts meiner Vorstandsmitgliedschaft in einem großen multinationalen Verteidigungsunternehmen jedoch beinahe lachhaft. Es kam zudem zu einigen Begegnungen mit suspekten Personen und einer Attacke des Department of Homeland Security (DHS) auf meinen Computer. Der Angriff wurde ironischerweise von jener Software entdeckt, die ich zum Schutz meines Systems vom Verteidigungsministerium (DoD) erhalten hatte. Gestern rief das iranische Press TV über das Mobiltelephon meiner Frau an. Für eine Sekunde war „US Government“ auf dem Display zu lesen. Es scheint, als seien die Abhörfähigkeiten des DHS am absoluten Tiefpunkt angelangt. Falls sie Leute aus meinem Unternehmen engagieren würden, könnten wir ihre Probleme bestimmt beheben.

Quelle: Gordon Duff, VeteransToday.com, 17.9.2012; http://tinyurl.com/8muk83a

Feindselige ETs und interstellare Raumschiffe

Im Folgenden lesen Sie den Auszug eines Radiointerviews zu den Ereignissen vor der Küste Kaliforniens, das George Noory mit Gordon Duff auf Coast to Coast AM führte.

Gordon Duff: 1982 wurde ich in die Abonnentengemeinschaft der Majestic-12- (MJ-12-) Schreiben aufgenommen. Ich erhielt eine kaum zensierte Originalkopie, die auf einer Schreibmaschine verfasst und mit dem Datum 23. August 1977 versehen war. Sie stammte vom Office of Naval Intelligence (ONI), war 12 Seiten lang und in meinem Fall handelte es sich um Kopie Nummer fünf. Ich arbeitete zu der Zeit für eine Regierungsbehörde und hatte einen sehr hohen Sicherheitsfreigabestatus. Dennoch verstrichen 18 Monate, bis mir Zugang zum MJ-12-Leserkreis gewährt wurde. Ich las die Dokumente, steckte sie wieder in ihrem Umschlag und schickte sie zurück an den Absender. Mir wurde bewusst, dass ich niemals mit den in den Akten offenbarten Geheimnissen leben könnte. Jahre später, wer hätte das gedacht, waren beinah alle in den Unterlagen erwähnten Informationen zum Drehbuch der Fernsehserie Akte-X umgeformt worden.

George Noory: Welche Informationen befanden sich in den Dokumenten, Gordon? Was machte dir Angst?

Gordon Duff: Die Dokumente betrafen den Zeitraum von 1947 bis 1977, die Jahre, in denen sie auch verfasst wurden. Sie wiesen auf zwei unterschiedliche Abkommen hin, von denen es laut meiner Quellen mittlerweile bereits mehrere geben soll. Ein Vertrag stammt aus dem Jahr 1947, ursprünglich von Präsident Truman unterzeichnet, ein weiterer aus dem Jahr 1953, von Präsident Eisenhower abgeschlossen. Letzterer war ein Zwangsabkommen gegen die Vereinigten Staaten. Der Kontrakt wurde im Namen einer feindseligen extraterrestrischen Macht aufgesetzt, die mit dessen Legitimation ungehindert Bürger der USA zu entführen plante. Auch mit anderen Nationen wurden derartige Vereinbarungen getroffen. Die Zahl der in den USA verschleppten Menschen ist bis heute mit 236.000 allerdings außergewöhnlich hoch und stellt einen wichtigen Themenbereich zur späteren Erörterung dar. Bei den Entführten handelte es sich nicht um Probanden, die man für eine gewisse Zeit festhielt. Die Gegenseite war in der Formulierung diesbezüglich sehr deutlich. Es handelte sich um Menschen, die inhaftiert und abgeschlachtet wurden.

Die Dokumente gaben mir den Eindruck, wir hätten es mit einer besonders an menschlichen Blutlinien interessierten Macht zu tun. Außerirdische, die sich mit Menschen fortgepflanzt hatten und die nun die genetischen Entwicklungen auf der Erde verfolgten.

Was den UFO-Krieg im Pazifik angeht, zu dem ich Bestätigungen von Geheimdienststellen erhielt, haben wir es mit einer speziellen Organisation zu tun. Es existieren 12 derartige Gruppen, mit denen die Nationen der Erde verkehren. Die hier besprochene scheint ein ungewöhnlich böswilliges Naturell zu besitzen.

Mir wurde gesagt, sie würden in Unterwasserbasen leben. Sie sollen uns darüber informiert haben, dass sie ihre Mutterschiffe holen und sich im pazifischen Becken ansiedeln würden. Sie sollen eines der Schiffe von Santa Catalina Island, einer kleinen Insel vor Südkalifornien, abgezogen haben. […]

Ich erhielt heute einen Anruf und wurde über Dinge informiert, die ich im Rahmen des Interviews nicht besprechen darf. Mir wurde mitgeteilt, ich dürfe erwähnen, das erste interstellare Raumschiff sei 1972 konstruiert worden. Ich solle erwähnen, wir seien derzeit im Besitz von sieben durch Fusionsreaktoren betriebene Raumschiffe, deren Umfang 1,5 Kilometer beträgt. Die auf der Erde gebauten Schiffe navigieren gewöhnlich etwa 90 Meter über dem Boden und besitzen eine konstante Oberflächentemperatur von rund 200 °C. In der niedrigeren Atmosphäre können sie bis auf Mach 21 beschleunigen, außerhalb der Erdatmosphäre ist eine Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit möglich. Ich besitze die ausführlichen Unterlagen der CIA, die vom Militärnachrichtendienst National Reconnaissance Office (NRO) heraus­gegeben und mit der internationalen Geheimhaltungsklassifikation COSMIC TOP SECRET versehen wurden. [Anm. d. Red.: Mit dem Vermerk „COSMIC TOP SECRET“ (CTS) werden Geheimberichte versehen, die zwischen befugten NATO-Mitgliedern ausgetauscht werden.]

Mit folgenden Worten räumte man mir die Berechtigung zur Veröffentlichung ein:

„Wir erlauben Ihnen, die Informationen zu publizieren, [denn] niemand wird sie für authentisch halten.“

Quelle: Coast to Coast AM, 16.10.2012; http://tinyurl.com/c4pmw59

UFO-Alarm am Himalaya

Angehörige der indischen Armee und der Grenzpolizei (Indo-Tibetan Border Police, ITBP) beobachteten im Jahr 2011 unbekannte Flugobjekte in der Ladakh-Region des Bundesstaats Jammu und Kashmir. Eine in Thakung, nahe des Pangong-Tso-Sees stationierte Einheit der ITBP meldete zwischen dem ersten August und 15. Oktober 2012 über 100 Sichtungen mysteriöser Lichter am Himmel. Laut dem Nachrichtenmagazin India Today wurde das Hauptquartier der ITBP in Delhi im September 2012 über die Vorkommnisse informiert. Der Bericht über die „unidentifizierten leuchtenden Objekte“ erreichte auch das Büro des Premierministers. Die gelblichen Lichtsphären wurden zu Tag- und Nachtzeiten gesichtet. Sie schienen sich hinter dem Horizont auf chinesischer Seite zu erheben und langsam für drei bis fünf Stunden über den Himmel zu wandern.

Offizielle Stellen untersuchten die unscharfen Photographien, die von Einheiten der ITBP gemacht wurden. Es könne sich weder um unbemannte Fluggeräte bzw. Drohnen noch um besonders niedrig fliegende Satelliten handeln, so die indische Armee nach ihrer ersten Analyse.

Ladakh ist eine karge, 86.000 km² große, stark militarisierte Region zwischen dem von Pakistan besetzten Kaschmir und dem von China besetzten Aksai Chin. Schon vor den Sichtungen im Sommer und Herbst 2012 soll es Berichte über seltsame Lichter am Himmel gegeben haben.

Die letztjährigen Sichtungen schienen die in Leh stationierten Korps der indischen Armee allerdings besonders beunruhigt zu haben. Im September 2012 setzte man nahe des bereits erwähnten Pangong Tso, einem langgezogenen See zwischen Indien und China, Aufklärungseinheiten auf die Objekte an. Eine mobile Bodenradareinheit und ein Spektrumanalysator sollten die Erscheinungen entmystifizieren. Das Radargerät konnte die mit freiem Auge verfolgbaren Gebilde nicht wahrnehmen, was zunächst auf nichtmetallische Flugobjekte schließen ließ. Doch selbst die materialunabhängige Spektralanalyse, die Frequenzen aller in der Umgebung befindlichen Körper wiedergeben sollte, lieferte keine messbaren Ergebnisse. Eine Drohne, die in die Richtung eines der Lichter gesteuert wurde, verlor das Phänomen schließlich aus dem Kameraauge.

Ende September 2012 konnten Astronomen der Indian Astronomical Observatory bei Hanle, 150 km südlich des Pangong Tso, die atmogenen Phänome über den Zeitraum von drei Tagen beobachten und untersuchen. Laut dem Abschlussbericht der Wissenschaftler handelte es sich weder um natürliche Himmelskörper wie Meteore noch um künstliche wie Satelliten. Bis heute konnten weder die auf Technologiespionage spezialisierten Mitarbeiter der indischen National Technical Research Organisation (NTRO) noch die Experten der Defence Research and Development Organisation (DRDO) die Flugobjekte identifizieren. Die Betretenheit der verantwortlichen Ermittler scheint die Angst in Militärkreisen mittlerweile zu übertreffen.

„Wir können die Sichtungen nicht einfach ignorieren. Wir müssen herausfinden, um welche neue Technologie es sich bei den Objekten gehandelt haben könnte“, so der ehemalige Generaloberst der indischen Luftwaffe Pradeep Vasant Naik.

Bereits 2004 ereignete sich weniger als 100 km südlich von Ladakh eine äußerst gut dokumentierte Sichtung eines ungewöhnlichen Objekts im indischen Distrikt Lahaul und Spiti. Eine Gruppe von Geologen und Glaziologen, geführt von Dr. Anil Kulkarni vom Space Applications Centre (SAC) in Ahmedabad befand sich auf Forschungsreise im Samudra-Tapu-Tal. Das SAC ist eine anerkannte Forschungseinrichtung unter Leitung der Indian Space Research Organisation (ISRO). Das Team entdeckte während seiner Expedition eine Gestalt, die das Tal zu durchwandern schien und wie ein humanoider Roboter wirkte. Die nur 50 Meter von ihnen entfernte, etwa 1,2 Meter große Erscheinung erhob sich nach 40-minütiger Beobachtung in die Luft und verschwand. Filmaufnahmen sowie 14 Personen, darunter die sechs Wissenschaftler, können die Begebenheit bezeugen.

Dr. Kulkarni befragte die Zeugen später getrennt voneinander, um ihre Schilderungen gegenzuprüfen. Kopien seines Berichts fanden ihren Weg ins Büro des Premierministers, zur indischen Raumfahrtbehörde, der Armee und den Geheimdiensten des Landes. Dr. Kulkarni bestand darauf, kein natürliches Phänomen beobachtet zu haben. Trotz der ausführlichen Dokumentation kam es zu keinen weiteren Untersuchungen.

Quelle: Kashmir Times, 2.11.2012; http://tinyurl.com/dxocfnm

1 www.oceanexplorer.se

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/twilight-zone-anomalie-in-der-ostsee-ufo-krieg-vor-kalifornien-und-ufo-alarm-am-himalaya?context=category&category=7

Gruß an das Phänomenale

TA KI