Großbritannien: Letztes Jahr landeten 10.000 Kinder bei Kinderhändlern – täglich erleiden 12 Mädchen Genitalverstümmelung


In Großbritannien verschwinden jedes Jahr Zehntausende Kinder auf mysteriöse Weise aus der staatlichen Pflege, wo sie in die Fänge von Sexhändlern geraten. Das zeigen kürzlich veröffentlichte Regierungsdaten.

Außerdem wird im Vereinigten Königreich alle zwei Stunden ein neuer Fall von Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) registriert, wie neue offizielle Zahlen zeigen – in einer Situation, die die jahrzehntelange Vertuschung muslimischer Kinderhändler widerspiegelt, ignorieren die britische Regierung und die Behörden die barbarische Praxis, weil sie Angst haben, als politisch inkorrekt und von den muslimischen Gemeinden als beleidigend angesehen zu werden. 

Britische Regierung: Wir verkauften “versehentlich” 10.000 Kinder an Kinderhändler

Die britische Regierung hat zugegeben, dass sie allein im letzten Jahr mindestens 10.000 Kinder an bekannte Kinderhändler verkauft hat.

Dailymail.co.uk berichtet:

Es gibt Anlass zur Sorge, dass junge Leute nach den jüngsten Skandalen in Rotherham und Telford in die Hände von Kinderbanden geraten sind, die die Kinder angelockt haben.

Einige der Kinder wurden seit mehr als einem Monat als vermisst gemeldet, wie Daily Telegraph berichtet.

Unter 60.720 gemeldeten Vermisstenfällen im letzten Jahr gab es 1.720 Fälle von Kindern, die seit mehr als einer Woche verschwunden waren, wie aus den Statistiken des Ministeriums für Erziehung hervorgeht.

Die Abgeordnete aus Rotherham Sarah Champion, die sich infolge des Kindersexskandals für die Sicherheit von Kindern eingesetzt hat, sagte, es sei “wirklich schockierend”, dass so viele Kinder vermisst würden.

“Diese Kinder stehen unter der Vormundschaft des Staates. Die Regierung sollte sich schämen, dass sie ihrer Verpflichtung nicht nachkommt”, sagte sie.

Die Kinderbeauftragte Anne Longfield, sagte der Zeitung, dass Schulen und Pflegepersonal in der Lage sein müssten, die Anzeichen eines schutzbedürftigen Kindes zu erkennen, das möglicherweise vermisst werden könnte.

Dieser Bericht wird begleitet von anderen, dass Tausende von Kindern und Jugendlichen jedes Jahr in Großbritannien aus Sklaverei befreit werden, dass aber nur wenigen ihrer Entführer jemals Gerechtigkeit widerfährt.

Nur sechs Prozent der Verbrechen, die nach dem Modern Slavery Act der Polizei gemeldet wurden, führten seit ihrer Einführung im Jahr 2015 zu Strafverfolgungsmaßnahmen, wie The Times berichtet.

Mehr als 1.500 potenzielle Opfer und 110 Verdächtige wurden von der nationalen Kriminalbehörde (NCA) bei der Untersuchung in Rotherham identifiziert, und die Zahlen werden voraussichtlich weiter steigen.

Anfang dieses Jahres sagte Paul Williamson, der leitende Ermittlungsbeamte der Operation Stovewood, dass 100 weitere Beamte benötigt würden, da ein Mangel an speziell ausgebildeten Ermittlern bedeutete, dass viele mögliche Opfer noch nicht kontaktiert worden waren.

Mittlerweile wird angenommen, dass eine Sexbande in Telford mehr als 1.000 junge Mädchen über 40 Jahre lang vergewaltigt hat, was möglicherweise den schlimmsten Kindesmissbrauchsskandal in Großbritannien darstellt.

Telfords konservativer Abgeordneter Lucy Allan, hat zuvor eine Untersuchung der Vorwürfe im Rotherham-Stil gefordert und die jüngsten Berichte als “äußerst ernst und schockierend” bezeichnet (Erschütternder NCMEC-Bericht weist nach, dass 88% der durch Sexhandel vermissten Kinder aus US-Pflegeunterbringung stammen).

Im Vereinigten Königreich erleiden täglich 12 Mädchen Genitalverstümmelung (FGM) – Regierung sieht weg

Die FGM-Epidemie hat dazu geführt, dass die Behörden mehr tun müssen, um junge Mädchen zu schützen und die Täter strafrechtlich zu verfolgen. Erschreckenderweise gab es im Vereinigten Königreich keine erfolgreiche Strafverfolgung gegen FGM, seit es 1985 verboten wurde.

Laut Zahlen, die letzte Woche vom nationalen Gesundheitsdienst (NHS) veröffentlicht wurden, besuchten 6.196 Frauen und Mädchen zwischen April 2017 und Mai 2018 Ärzte im ganzen Land zur FGM-Behandlung. Davon waren 4.495 neu registrierte Fälle von FGM.

Etwa 70 Fälle von 6.195 wurden aufgedeckt, als die Person noch ein Kind war.

Leethen Bartholomew, der Leiter des Nationalen FGM-Zentrums, das bis 2030 in Großbritannien die FGM ausrotten will, sagte in einer Erklärung:

Schockierenderweise bestätigen die Zahlen, dass Dutzende von Frauen und Mädchen, die in Großbritannien geboren wurden, FGM unterzogen worden sind, obwohl dies seit über 30 Jahren illegal ist. Es gab jedoch immer noch keine einzige erfolgreiche Strafverfolgung, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

FGM ist Kindesmisshandlung, und es ist wichtig, dass wir mit betroffenen Gemeinschaften zusammenarbeiten, um unsere Einstellung in Bezug auf die Praxis zu ändern.



Im März wurde berichtet, dass sich in Großbritannien die Fälle von mutmaßlicher Genitalverstümmelung seit 2014 verfünffacht haben. Laut den Antworten von 47 Polizeikräften, die auf Antrag der iranisch-kurdischen Frauenrechtsorganisation (IKWRO) befragt wurden, wurden über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen 2014 und Ende 2016 1.377 FGM-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Fälle ist von 137 im Jahr 2014 auf 647 im Jahr 2016 gestiegen.

Die jüngsten Daten des Strafverfolgungsdienstes der Krone (CPS) zeigen jedoch, dass seit 2010 nur 36 Fälle von angeblicher Genitalverstümmelung an die CPS weitergeleitet wurden. Trotz der Tatsache, dass die Regierung 1985 FGM kriminalisiert hat, gab es keine einzige erfolgreiche Strafverfolgung.

RT berichtet:

Mama Silya, ein Opfer von FGM im Norden Londons, fordert Großbritannien auf, seine Bemühungen zu verstärken, um die “traumatische” Praxis zu beenden.

Vor etwa 27 Jahren, im Alter von 10 Jahren, wurde sie von fünf Frauen niedergehalten und ihrer intimsten Körperteile beraubt. Sie war an einen Fluss gebracht worden, damit sie von Kopf bis Fuß gewaschen und in ein weißes Gewand gekleidet werden konnte. Ihr Haar war geflochten und ihre Hände waren mit Henna-Mustern bedeckt, als sie für die Prozedur des Erwachsenwerdens vorbereitet wurde.

“Sie haben mir ohne meine Zustimmung etwas weggenommen. Meine Klitoris, mein Recht, eine Frau zu sein. Ich wurde gesund geboren, deshalb gibt es keinen Grund, dass jemand kommt und es mir wegnimmt, nur wegen der Kultur oder was auch immer sie gesagt haben”,

sagte Silya.

Sie beschrieb, wie sie gewaltsam niedergehalten wurde.

“Beide Frauen hielten mich, eine zu meiner Linken und eine zu meiner Rechten. Die anderen zwei hielten meine Beine, während mich eine weitere Frau schnitt. Sie schnitten meine Klitoris mit Rasierklingen. Es kam viel Blut heraus, also habe ich es verloren, ich bin ohnmächtig geworden.”

Die dreifache Mutter sagte, die Frauen hätten keine medizinische Qualifikation gehabt und den Eingriff ohne Betäubung durchgeführt.

“Als ich niedergehalten wurde, habe ich geschrien und versucht wegzulaufen, aber wenn man ein Kind ist und vier Frauen einen festhalten, kann man nicht wegrennen. Man kann einfach nur schreien und weinen.” (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!)

FGM ist eine rituelle Prozedur, bei der einige oder alle äußeren weiblichen Genitalien abgeschnitten oder entfernt werden. Je nachdem, welche Art von FGM durchgeführt wird, können die Klitoris und die inneren und äußeren Schamlippen entfernt werden, und die vaginale Öffnung kann zugenäht worden sein. Es gibt keinen medizinischen Grund für FGM und sie ist in keinem religiösen Text vorgesehen. Vor allem in Afrika, dem Nahen Osten und Asien gilt das Verfahren jedoch immer noch als Wendepunkt auf dem Weg ins Erwachsenenalter.

Silya erklärte, wie FGM dazu benutzt wird, die Jungfräulichkeit zu erhalten und die Sexualität zu kontrollieren, da das Verlangen nach Sex anschließend verloren geht. Sie sagte, die Leute in ihrer Gemeinde glauben, dass

“wenn eine Frau nicht beschnitten wird, sie die Versuchung haben wird, die ganze Zeit mit Männern zu gehen.” Sie fügte hinzu: “[Wenn] die Frau nicht beschnitten wird, gilt sie nicht als rein.”

Videos:

Quellen: PublicDomain/yournewswire.com/yournewswire.com am 21.08.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Freimaurer-Eurostan Kopie von Nord-Afrika – aber viel gefährlicher: Euromediterraner Prozess/Mittelmeerunion entfaltet sich in voller “Blüte”


Im Jahr 1995 gründeten die Staats- und Regierungschefs der EU den Euromediterranen Prozess, ab 2008 die Mittelmeer-Union, mit dem Ziel, die Nord- und Südküste des Mittelmeeres in einem freien Markt, wirtschaftlicher Kooperation und Verbreitung der islamischen Kultur in der EU zusammenzuführen. Ein europäischer Einfluss auf den Islam  ist a priori ausgeschlossen – vom Koran verboten.

Die EU hat sich mit zehn “Partnerländern” des Mittelmeerraums engagiert, darunter Israel, natürlich.

Im Jahr 2003 versprachen die EU-Außenminister den Bürgern dieser Länder die 4 EU-Freiheiten, darunter die Freizügigkeit von Personen innerhalb des Euromediterranen Raums. Für den französischen Präsidenten Sarkozy war dies jedoch nicht genug – er konnte  kaum abwarten, dass weiße Europäer durch Rassenvermischung (“Métissage“) ausgelöscht werden. Also ließ er 2008 in Paris die Mittelmeer-Union ausrufen, die alle an  das Mittelmeer grenzenden Länder umfasste – außer Libyen, das ablehnte.

Um Kritik von EU-Bürgern zu vermeiden, sagte die EU auf einem skandalösen Treffen in Wien 2006 Nachrichtenredakteuren der größten europäischen Medien dass  die EU gesetzlich gegen die Meinungsfreiheit vorgehen wolle, falls sie keine Selbstzensur  durchführten – und die EU diktierte  den Herausgebern, was und wie sie über den Islam schreiben sollten.

Das Folgende ist eine kurze Demonstration der Konsequenzen dieses unverantwortlichen Freimaurerwahnsinns im Namen ihres Neuen Weltordnungsstaates.

Schauen Sie es sich  gut an: Im Video ist nicht Nordafrika – sondern die U-Bahn von Paris zu sehen.  Wie ich am 26. September 2013 geschrieben habe, wird Europa in 25+ Jahren wie Nord-Afrika heute aussehen – tut es vielerorts schon heute.

Drogenhandel und Gewalttätigkeit sind im Metro so ausgesprochen dass Zugführer  einfach bei gewissen Bahnhöfen keinen Halt machen können.  

 Oder wie is es hiermit – aus Londonistan, von einem muslimischen Bürgermeister regiert.
In London sind Weiße in der Minderheit – und die Migranten terrorisieren frei.

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Die britische Regierung ernannte gerade einen muslimischen Innenminister – vom Vorsitzenden des Parlaments als inkompetent bezeichnet.

Schon 2012, waren Weisse in der Minderheit in London

Aus einigen Städten fliehen Weisse im Rekordtempo

Oder wie wäre es  hiermit? Strassengewalt a la Islam.

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Dies sei eine Angelegenheit für die Polizei, könnten Sie sagen. Sehen Sie aber, wie die Polizei mit den brüllenden muslimischen Massen in Londonistan umgeht: Die Polizei läuft davon – um die heiligen Islam-Krieger (Koran-Sura 33:27, z.B.) nicht zu verletzen.

 Wenn aber eine  ungläubige Goj-Frau die Polizei fragt, warum Muslime das Gesetz brechen dürfen, bricht die Polizei  später gewalttätig in ihre Wohnung ein und verhaftet sie mit Gewalt!

 Wenn ein Journalist wie Paul Robinson  über die Vergewaltigungen durch muslimische  Banden schreibt, lässt ihn der neue britische moslemische Innenminister sofort für 13 Monate hinter Gittern einsperren, in dem, was  wie ein Blitz-Standgerichts-Verfahren aussieht!

Robinson ist Aktivist gegen den Islam – und wurde dafür schon mehrmals  bestraft.

The Independent: Robinson wurde (beim Berichten) am Freitag, dem 25. Mai 2018, vor dem Gerichsgebäude  festgenommen.
Er gab zu, eine Missachtung des Gerichts zu begehen, indem er Informationen veröffentlichte, die  ein Video in seiner Facebook-Seite  brachte, das  laufendes  gerichtliches Verfahren (gegen Kinderschänder/Vergewaltiger)  beeinträchtigen könnte.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt wurde das Video von mehr als 10.000 Menschen gesehen, als Robinson versuchte, die Beklagten vor Gericht zu filmen und den Fall zu diskutieren, der einer gesonderten Meldepflicht unterliegt.
Donald Trump Jr, der Sohn des US-Präsidenten, teilte einen Tweet eines Robinson-Unterstützers mit dem Kommentar: “Lass Amerika nicht in diese Fußstapfen treten”.

Bill Warner  hat die Perspektive des Falles Tommy Robinson gesehen: “Die britische Regierung hat ein Medienverbot für die Veranstaltung erlassen. Aber Großbritannien entdeckte bald, dass es die britische Presse zum Schweigen bringen konnte, aber es konnte die Welt nicht zum Schweigen bringen. Also haben sie das Verbot aufgehoben. Die englischen Gerichte haben Tommy unbeabsichtigt zu einem Symbol für freie Meinungsäußerung gemacht. Ihr Ruf zum Schweigen wurde zum Weckruf “…

Im Jahr 2009 hielten Warner und ich Reden zum Euromediterranen Prozess im Parlamentsgebäude in Kopenhagen.

WERFEN SIE EINEN GENAUEN  BLICK AUF DAS OBIGE: ES IST NICHT NUR IHRE ZUKUNFT, ES IST BEREITS VIELERORTS IHRE GEGENWART.
ERINNERN SIE SICH: GEWALT IN EINER GESELLSCHAFT IST PROPORTIONAL MIT DER ZAHL DER MUSLIME –  BIS SIE MITTELS “UNSERER” FREIMAURER-POLITIKER DEN TOTALEN FRIEDHOFSFRIEDEN EINGEFÜHRT HABEN!

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TA KI

 

„Die Neue Weltordnung“ muss stabil bleiben: George Soros will Brexit mit Millionen stoppen


„Die Neue Weltordnung“ muss stabil bleiben: George Soros will Brexit mit Millionen stoppen

Der Brexit ist an sich schon längst beschlossene Sache. Nun aber möchte George Soros noch einmal eingreifen. Der sogenannte Philantrop, der sich also um die guten Belange in der Welt kümmert, ohne Eigennutz dazu, lässt nach einem neuen Bericht über die Kampagne „Best for Britain“ noch einmal Millionen springen.

Ziel? Die Gegner sind kritisch….

George Soros wird in der Regel von seinen Kritikern unterstellt, er sei nicht so selbstlos, wie es gerne dargestellt werde. Vielmehr ginge es ihm darum, mit seiner Stiftung sozusagen die „Neue Weltordnung“ herzustellen. Kurz gefasst besagt die Theorie, er wolle gerade in Europa Chaos stiften, um hier die Herrschaft der „One World“-Elite zu festigen.

In diesem Zusammenhang engagiere sich Soros für die Integration von Flüchtlingen, um eine möglichst freie und damit aber auch chaotische Zuführung zu organisieren. In Ungarn unterstützte er eine Universität, gegen die sich wiederum der dortige Herrscher Orban mit Händen und Füßen wehrt(e). Orban ist Gegner der Flüchtlingspolitik der EU und würde die Grenzen am liebsten sofort dichtmachen, heißt es in seinen Erklärungen.

In diesem Zusammenhang sind die Maßnahmen von Soros zum Brexit zu verstehen bzw. die Kritik daran. Der Brexit selbst ist ein noch immer nicht geklärtes Phänomen: Welche Kräfte haben den Brexit herbeigeführt, wer könnte ein Interesse daran haben, den Brexit wieder aufzuheben?

Brexit: Alles nur ein Zufall?

Die einfachste Variante zur Erklärung ist der „Zufall“. Schon bei Gründung der EU bzw. bei den Plänen infolge des zweiten Weltkriegs wollten sich die Briten an sich lieber mit den USA zusammen um die Welt kümmern und nicht um Europa. Großbritannien sah sich von Anfang an nicht als Teil der Europäischen Union, wenngleich Premier Churchill die „Vereinigten Staaten von Europa“ als Ziel ausrief. Großbritannien verstand sich eher als Statthalter der USA, um die Entwicklung Europas unter Kontrolle zu halten.

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Einwanderung Top-Thema bei Europäern. Der Merkel wird von der katholischen Kirche für die Öffnung der Grenzen für muslimische Migranten Preis verliehen


Breitbart 11 May 2018: Die beiden größten Probleme der Europäischen Union (EU) sind nach Meinung der Wähler in Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Schweden, Finnland, Polen und Litauen Immigration und Terrorismus.
Was das auf der Skala  der  Proportionalität zwischen Anzahl von Muslimen in einer Gesellschaft und dem Gewaltsniveau kann man hier sehen

Die einzige Nation, in der ein anderes Thema laut einer neuen YouGov-Umfrage einen der beiden ersten Plätze belegte, war Italien, wo sie Einwanderer und Arbeitslosen waren.

 Die Zuwanderung war die wichtigste Sorge im Block, die von 53 Prozent der Menschen in Finnland, 51 Prozent in Griechenland, 49 Prozent in Schweden, 47 Prozent in Italien und 39 Prozent in Großbritannien gewählt wurde.

Der Terrorismus wurde in Polen von 43 Prozent der Menschen, in Frankreich von 38 Prozent, in Großbritannien von 35 Prozent und in Litauen von 34 Prozent als Nummer eins eingestuft.

Auf die Frage, was die “Krise im Umgang mit dem Zustrom von Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak” verursacht habe, war die EU in allen Ländern außer Deutschland und Schweden die beste Antwort gewesen, ausser “Weiß nicht”.

Infowars 12 May 2018:   Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die “Lampe des Friedens” erhalten – eine katholische Auszeichnung für das friedliche Zusammenleben der Nationen.
Merkel hat auch vor dem Aufkommen des Populismus in Europa und insbesondere in Italien gewarnt und behauptet, dass “Toleranz in der Europäischen Union immer präsent sein muss”.

Infowars 11 May 2018: Nachdem es in Växsjö erlaubt wurde:
Muslime in Schweden fordern, dass    über  Rundfunk  der Allahu Akbar-Ruf landesweit gesendet werde!

The Gatestone Institute 3 Febr. 2018: In Deutschland glauben 47% der Muslime, dass die Scharia wichtiger  als das deutsche Recht sei. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger  als das schwedische Recht sei.

Sputnik 12 May 2018: Messerstecherei  in Paris: 8 Verletzte, ein Toter. The Telegraph 12 May 2018: De Messerstecher  rief: “Allahu Akbar”:

 Foto von Sputnik 13 May 2018. Wie immer bei falschen Flaggen: Die Polizei kannte den Täter, bevor sie ihn erschoss

 

Kommentar
Diese Superfreimaurer und ihre Meister in der  City of London fürchten immer den Volkswillen, den sie verächtlich “Populismus” nennen. Sie wollen mit allen Mitteln den Volkswillen unterjochen – können es aber zunehmend nicht
Die Menschen merken am eigenen Körper den von der EU gewollten Dschihad der muslimischen Einwanderer und sehen immer deutlicher die massiven Lügen “ihrer”Politiker – wählen aber nichtsdestotrotz diese “Politiker” immer wieder.

Alle ignorieren den entscheidenden Faktor: Den Koran. Die Politiker können machen, was sie wollen, um diese Leute zu “integrieren” – es wird nur immer schlimmer, weil diese Muslime nur für den Koran und seine Gewaltpredigt leben (z.B. Sura 9:5)..

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TA KI

Mossad: Trump zieht sich heute aus dem Iran Nuklear-Deal aus. Massiver NATO Militäraufmarsch um Syrien durch Israel. Putin: Krieg mit Iran unvermeidlich. Versucht, Netanjahu einzuschüchtern


DEBKAfile (Mossad) 7 May 2018: Ungewöhnliche militärische Bewegungen im Westen des Nahen Ostens in den letzten 48 Stunden könnten mit der Entscheidung von Präsident Donald Trump zusammenhängen, seine Entscheidung über den Iran-Atom-Deal voranzutreiben.
Er veröffentlichte am Montag, dem 7. Mai, einen Twitter-Post mit den Worten: “Ich werde morgen um 14 Uhr meine Entscheidung über den Iran-Deal aus dem Weißen Haus bekannt geben.” – also vier Tage vor dem Stichtag am 12. Mai.

Sputnik 8 May 2018

DEBKAfiles Washington und Militärquellen berichten exklusiv darüber, dass die Ankündigung des Präsidenten vor dem Hintergrund von ungewöhnlichen Bewegungen  amerikanischer, britischer und französischer Streitkräfte erfolgte, die auf den Nahen Osten zusteuerten und in Nachbarstaaten Syriens stationiert wurden. Diese überraschenden Ereignisse zeigen suggestiv in zwei Richtungen:

1) Trump könnte den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran beschlossen haben – obwohl dies nicht eindeutig ist.
2) Er bewegt sich mit dieser Entscheidung angesichts der wachsenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran sowie der Hisbollah in Syrien und im Libanon voran.

Unsere militärischen Quellen decken auch Flotten von US-Kampfflugzeugen und fortschrittlichen Überwachungsdrohnen auf, die rund um die Uhr arbeiten, um die geringsten militärischen Bewegungen rund um die syrische und libanesische Mittelmeerküste zu verfolgen.

Sie berichten auch, dass Großbritannien in den letzten Stunden eine weitere Staffel fortgeschrittener Typhoon-Kampfflugzeuge in den Nahen Osten verlegt habe, und Frankreich habe Rafale- und Mirage 2000-Jets hinzugefügt.  Einige dieser Flüge erreichten ihre vorderen Positionen durch Israels Luftraum.

Israel will Präs  Assad ermorden – wenn er die Iraner nicht aus seinem Land vertreibe!
 DWN 7 May 2018: “Wenn Assad weiterhin die Iraner von Syrien aus operieren lässt, sollte er wissen, dass er sein eigenes Todesurteil unterzeichnet hat und dass es sein Ende sein wird. Wir wollen sein Regime stürzen“, sagte der israelische Minister Yuval Steinitz,  Minister für Nationale Infrastruktur, Energie und Wasserressourcen, der Website  Yediot Ahronot. Steinitz ist Mitglied des israelischen Sicherheitskabinetts.

DEBKAfile (Mossad) 6 May 2018: Präsident Wladimir Putin hat Ministerpräsident Binyamin Netanyahu eingeladen, sich am 10. Mai auf dem Begrüßungsstand des Siegesmarsches in Moskau mit ihm zu treffen

Diese jährliche Parade ist Moskaus Hauptschauplatz für die neuesten russischen Waffensysteme und seine militärische Stärke. Israels Verteidigungsminister, Avigdor Lieberman, hat in letzter Zeit angemerkt, dass die IDF nicht zögern werde, zurückzuschlagen, wenn die in Syrien eingesetzten russischen Waffen gegen die israelische Armee eingesetzt werden. Er bezog sich auf die fortschrittlichen Luftverteidigungssysteme S-400 und S-300, die Russland in Syrien stationiert hat.

Putin scheint zu berechnen, dass Netanjahu von Russlands gewaltigen militärischen Fähigkeiten so beeindruckt sein wird, wenn sie sich vor ihm entfalten, dass er nach Hause reisen und Lieberman empfehlen werde, weniger zu reden.


Links:  The Tampa Bay Times 6 May 2018: Netanjahu: “Den Iran besser  früher als später kmfrontieren”!!

Moskau ist zu dem Schluss gekommen, dass ein militärischer Konflikt zwischen Israel und Iran unvermeidlich ist.
Stoppt Muskelflexion gegen die russischen Streitkräfte in Syrien, wird er warnen. Wenn Sie sich mit uns anlegen, wird es gegen Sie wie ein Bumerang zurückkehren.

Noch wichtiger ist es, eine Partei zur Verfügung zu haben, die Zugang zu beiden Seiten hat, um Gespräche über die Einstellung der Feindseligkeiten zwischen den Kriegführenden zu führen.
Putin bat Netanjahu um ein eindeutiges Versprechen, dass die israelischen Streitkräfte, wenn ein Krieg mit dem Iran ausbricht, keinem einzigen russischen Soldaten oder Waffensystem schaden werden.

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TA KI

 

Syrische Staatsmedien: Raketenabschüsse auf Syriens Militäreinrichtungen Up-Date 2


haaretz.com schreibt:

Militärschlag in Syrien: In Jerusalem liegt der Krieg in der Luft – mit Unterstützung aus Washington. Israel ist entschlossen den Iran aus Syrien zu vertreiben, aber wenn sich Israel verrechnet, könnten Hisbollah und Hamas noch in den Ring geworfen werden. Netanyahu ist bereit, Risiken einzugehen

Die meisten der toten sind Iraner und Hauptverantwortlicher für den Militärschlag ist Israel.

Kurz nach den Explosionen sagte das Europa-Mittelmeer-Seismologische Zentrum, dass die Explosionen ein Erdbeben der Stärke 2,6 in diesem Gebiet verursacht haben.

Die anvisierten Stützpunkte wurden von der syrischen Armee und der iranischen Revolutionsgarde besetzt und beherbergten nach Angaben der libanesischen Zeitung Al Akhbar mehrere Raketenlager. Der Bericht fügt hinzu, dass mehrere Dutzend verwundet und in nahegelegene Krankenhäuser evakuiert wurden

Die mit der syrischen Opposition verbundenen Medien behaupten, dass bei dem Militärschlag in Hama 38 Regierungssoldaten getötet und 57 weitere verletzt wurden. Am Montag bestätigte die iranische Nachrichtenagentur ISNA, dass 18 ihrer Kämpfer bei dem Streik getötet wurden.Quelle:

 

Letzter Stand 8 Uhr über 40 Tote mehr als 60 Verletzte.

Angegriffen wurden Stellungen der SAA bei Hama und Aleppo.
Das Depot der 47 Brigade in Hama wurde getroffen und ist explodiert. Die SAA bekämpft in der Provinz die letzten ISIS Truppen.
Nach Sichtung der Satelliten Aufnahmen, sind mehrere Missiles aus Süden von Israel über Swueida und von der amerikanischen Basis At Tanf, jordanische Grenze auf Syrien abgeschossen worden.
Russland und Syrien haben heute morgen sämtliche elektronische Kontaktwege abgebrochen. Das ist kein gutes Zeichen.

Wenn Putin darüber nicht informiert gewesen ist ,dann dürfte Trump genauso wenig davon wissen. Das US Militär /Verteidigungsminister Gen.Mattis widersprach kürzlich ganz offen Trumps Ankündigung, die US Truppen aus Syrien abzuziehen und sagte,wir werden noch sehr lange hier bleiben.
Hat der Deep State das Militär gekapert? Nethanjahu scheint sich seiner Sache jedenfalls sehr sicher zu sein und das US Militär auf seiner Seite .
Wie Putin und Trump auf diesen Angriff reagieren werden bleibt abzuwarten.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Quelle: 1,2, 3

Syrische Staatsmedien: Raketenabschüsse auf Syriens Militäreinrichtungen in den Provinzen Hama und Aleppo. Laute Explosionen zu hören.

Die Absender der eben abgefeuerten Raketen auf Syrien wurden identifiziert. Die USA und Großbritannien haben aus Jordanien die syrischen Provinzen Aleppo und Hama angegriffen. 9 Raketen insgesamt. Angeblich auf Militärbasen der syrischen Armee.

Bisher haben wir noch keine genauen Angaben bezüglich Toter oder Zerstörungen. Nur dass sehr laute Explosionen zu hören waren.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Quelle:

 

Quelle: http://uncut-news.ch/2018/04/30/syrische-staatsmedien-raketenabschuesse-auf-syriens-militaereinrichtungen/

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Gruß an die Menschen

 

 

 

TA KI

Der Dritte Weltkrieg steht bevor! – USA drängen auf weitere Angriffe gegen Syrien


Der amerikanische Militärgeheimdienst hat den Mainstreammedien einen Bericht zugespielt, laut dem die syrische Regierung trotz der Raketenangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs am 14. April weiterhin über Chemiewaffen verfügt. Er fordert damit unterschwellig umfangreichere und tödlichere Angriffe, die eine Konfrontation mit der Atommacht Russland auslösen könnte. Letztere hat Truppen in Syrien stationiert, die auf Seiten der Streitkräfte von Präsident Baschar al-Assad kämpfen.

Die New York Times berichtete unter der Schlagzeile „Pentagon: Raketenangriffe werden Syriens Chemiewaffenangriffe nicht aufhalten“, und auch Reuters widmete dem Bericht viel Raum. Er erschien vor dem Hintergrund neuer Meldungen vom Schauplatz des angeblichen Chemiewaffenangriffs, der als Vorwand für die Raketenangriffe am 14. April diente. Augenzeugenberichte entlarven den Vorfall als Inszenierung.

Der russische Fernsehsender WGTRK führte ein Interview mit einem syrischen Jungen, der im Video einer „Rebellen“-Gruppe hervorgehoben worden war. Dieses Video wurde von Washington, London und Paris als wichtigster „Beweis“ bezeichnet, dass es in Duma in Ost-Ghuta am 7. April einen Chemiewaffenangriff gegeben habe, der wiederum als Rechtfertigung für eine durch nichts provozierte militärische Aggression unter völliger Missachtung des Völkerrechts diente.

Das Video wurde von der angeblichen „NGO“ „Weißhelme“ produziert, die von Großbritannien und den USA finanziert werden und Al-Qaida nahestehen. Darin ist der Junge in einer chaotischen Szene zu sehen, in der schreiende Erwachsene und panische Kinder mit Wasser abgespritzt werden, angeblich um die Auswirkungen des Chemiewaffenangriffs zu verringern.

Der elfjährige Hassan Diab bestätigte in einem Interview mit dem russischen Fernsehteam, dass er der Junge aus dem Video ist. Er erklärte weiter: „Jemand rief, wir müssten ins Krankenhaus, deshalb gingen wir dort hin. Als ich ankam, wurde ich von irgendwelchen Leuten gepackt, und man goss mir Wasser über den Kopf.“

Sein Vater, der wie andere Einwohner Dumas erklärte, er habe nicht von einem Chemiewaffenangriff an diesem Tag mitbekommen, sagte gegenüber dem russischen Sender: „Ich ging ins Krankenhaus, und in einem Obergeschoss fand ich meine Frau und meine Kinder. Ich fragte, was passiert sei, und sie sagten, Leute von draußen hätten etwas über einen Geruch geschrien und ihnen gesagt, sie sollen ins Krankenhaus. Dort haben sie den Kindern Datteln und Kekse gegeben.“

Das Fernsehteam befragte auch medizinisches Personal in der Klinik, in der das Video aufgenommen worden war. Ein Klinikmitarbeiter erklärte, es seien zwar Menschen mit Atemproblemen gekommen, die jedoch auf Staub infolge von Bombenangriffen zurückzuführen waren. Weiter erklärte er, der plötzliche Strom von Patienten, der zusammen mit dem Filmteam der Weißhelme eintraf, habe ihn überrascht.

Er schilderte die Lage so: „Plötzlich kamen Leute herein und fingen an, die anderen abzuspülen. Dabei erzählten sie etwas von einem Chemiewaffenangriff, aber wir haben bei niemandem Symptome für einen Chemiewaffenangriff entdeckt.“

Eine gänzlich andere Quelle lieferte eine ganz ähnliche Schilderung: der rechte Trump-freundliche US-Kabelsender USNN, der ebenfalls ein Fernsehteam nach Duma schickte. Der Korrespondent berichtete nach Interviews mit etwa 40 Einwohnern: „Keiner aus dem Viertel [in dem sich der Angriff ereignet haben soll], mit dem ich gesprochen haben, will irgendetwas über einen Chemiewaffenangriff an diesem Tag gesehen oder gehört haben.“

USNN sprach zudem mit medizinischem Personal aus der Klinik, in der die „Rebellen“ ihr Video gedreht hatten. Einer von ihnen erklärte dem Kabelsender, es sei ein ganz normaler Tag gewesen, bis „plötzlich und ohne Ankündigung… ein Haufen Fremde in den Raum stürzten und herumschrien, es habe einen Chemiewaffenangriff gegeben. Sie brachten angebliche Opfer mit und begannen, sie mit Wasserschläuchen abzuspritzen.“ Die „Fremden“ hätten alles auf Video aufgezeichnet. „Nachdem sie alle abgespült hatten, packten sie ihre Sachen zusammen und verschwanden.“

Die Ärzte berichteten, sie hätten „keine Anzeichen für einen Chemiewaffenangriff“ gesehen. Die Patienten, die hereingebracht wurden, hätten „völlig normal“ ausgesehen und keine der Symptome gezeigt, die bei Opfern von chemischen Kampfstoffen wie Chlorgas oder Sarin üblich sind. Der Oberarzt der Klinik erklärte auch, es habe am Tag des angeblichen Angriffs keinen einzigen Todesfall gegeben.

Der rechte US-Kabelsender zeigte auch große Mengen von gelagerten Mörsergranaten und anderen Waffen, die in Duma nach der Evakuierung der Al-Qaida-nahen Rebellen gefunden wurden. Der Reporter erzählte, sie sei teilweise „vom Boden bis zur Decke aufgestapelt“ gewesen.

Diese Berichte decken sich weitgehend mit der Schilderung des langjährigen britischen Nahostkorrespondenten des Independent Robert Fisk, der ebenfalls in Duma ein Interview mit einem Oberarzt der Klinik geführt hatte. Der Arzt erklärte, ein „Weißhelm“ sei in die Klinik gestürmt, habe „Gas!“ gerufen und damit eine Panik ausgelöst, die von dem Filmteam der Gruppe aufgezeichnet wurde. Der Arzt erklärte Fisk, niemand habe eine Gasvergiftung erlitten.

Die USA, Großbritannien und Frankreich behaupteten, sie hätten Beweise, dass die syrische Regierung am 7. April Chemiewaffen eingesetzt hat. Allerdings haben sie noch keinen einzigen dieser Beweise veröffentlicht.

Ebenso wenig haben sie erklärt, welches Motiv die Assad-Regierung so kurz vor dem erfolgreichen Ende ihrer Offensive für einen Chemiewaffeneinsatz haben sollte. Die syrische Regierung hat die Al-Qaida-nahen „Rebellen“ in dem Damaszener Vorort Ost-Ghuta bereits besiegt, und die Bevölkerung steht den vom Westen unterstützten Kräften größtenteils ablehnend gegenüber.

Andererseits ist es offensichtlich, aus welchem Motiv man einen solchen Angriff inszenieren sollte. Er diente als Vorwand für eine koordinierte Kampagne der USA und ihrer europäischen Verbündeten, die bereits lange vor dem 7. April geplant und organisiert wurde.

Die jüngsten Berichte aus Duma unterstreichen die kriminelle und korrupte Rolle der amerikanischen und westlichen Mainstreammedien. Sie haben als treue Propagandaorgane den Kriegskurs der USA unterstützt und gleichzeitig die immer zahlreicheren Berichte vom Schauplatz, die den Chemiewaffenangriff als Schwindel entlarven, als „Verschwörungstheorien“ abgetan.

Die imperialistischen Mächte USA, Großbritannien und Frankreich haben den inszenierten Chemiewaffenvorfall benutzt, um einen Akt imperialistischer Aggression als Kampf für „Menschenrechte“ darzustellen. Der Raketenangriff am 14. April war Teil eines verzweifelten Versuchs, die strategische Niederlage der islamistischen Milizen auszugleichen, die von den USA, den Westmächten sowie den Saudis und anderen Ölmonarchien am Golf mit Milliarden Dollar und Waffen unterstützt wurden, seit die CIA im Jahr 2011 den Krieg zum Regimewechsel angezettelt hat. Die letzten „Rebellen“ hatten sich nur wenige Stunden nach den Raketenangriffen aus Ost-Ghuta zurückgezogen. Verbliebene Zivilisten verurteilten die vom Westen unterstützten Milizen als „Terroristen“, die ihnen Nahrung und Medizin vorenthalten und jeden Widerstand durch standrechtliche Hinrichtungen unterdrückt hatten.

Eines der Ziele, die von amerikanischen, französischen und britischen Raketen getroffen wurden, war das Forschungs- und Entwicklungszentrum von Barsa, das laut westlichen Geheimdiensten an der Produktion von Chemiewaffen beteiligt war. Beschäftigte der Einrichtung erklärten jedoch, dort seien chemische Formeln für Krebsmedikamente entwickelt worden, die wegen des Embargos der USA und der EU gegen Syrien knapp sind. Ferner seien dort Gegenmittel für Schlangenbisse und Skorpionstiche entwickelt worden, die in der ganzen Region verteilt werden. Das Forschungszentrum war in der Vergangenheit mehrfach von der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) inspiziert und als unbedenklich eingestuft worden. Bei dem Angriff wurde es größtenteils zerstört

Die OPCW hat zwar Ermittler nach Duma geschickt, diese konnten aber bisher aus „Sicherheitsgründen“ den Tatort nicht erreichen, u.a. wurden sie am Mittwoch mit Handfeuerwaffen beschossen. Die westlichen Mächte und die „Rebellen“, die sie in Syrien unterstützen, haben eindeutig ein Motiv, selbst eine auch nur scheinbar unabhängige Untersuchung zu behindern. Dabei könnte herauskommen, dass es keine Beweise für den Chemiewaffenangriff gibt, der als Rechtfertigung für militärische Aggression benutzt wurde.

Der Bericht des US-Militärgeheimdienstes mit der Forderung nach härteren Angriffen wurde zweifellos nicht zufällig genau zu dem Zeitpunkt veröffentlicht, an dem sich die offizielle Darstellung der Ereignisse in Duma als Lüge erweist.

Die Times erklärt zu Beginn ihres Artikels über den Bericht: „Die syrische Regierung wird ihr Chemiewaffenprogramm vermutlich fortführen, obwohl Trump den erfolgreichen Abschluss der verkündet hat.

Reuters wertet den Geheimdienstbericht als Beweis dafür, dass die Raketenangriffe „Präsident Baschar al-Assads Möglichkeiten zum Einsatz von Chemiewaffen nur geringfügig beeinträchtigten“.

Die Nachrichtenagentur zitierte Quellen aus „amerikanischen und verbündeten Geheimdiensten“, laut denen Chemiewaffen „in Schulen und Wohngebäuden gelagert werden“; einer der Informanten bezeichnete diese als „menschliche Schutzschilde.“

Diese Äußerung ist besorgniserregend, da sie den USA faktisch im Voraus ein Alibi für künftige Angriffe mit hohen zivilen Opferzahlen liefert.

Die Demokratische Partei drängt gemeinsam mit dem US-Militär und dem Geheimdienstapparat auf eine Eskalation des US-Kriegs in Syrien. Ihre Fraktionsführerin im Repräsentantenhaus Nancy Pelosi erklärte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz, die Fraktion habe am Vortag darüber diskutiert, wie sie den Kongress dazu bringen können, eine neue Ermächtigung zum Einsatz militärischer Gewalt (AUMF) aufzulegen. Die bisherige wurde im Jahr 2001 nach den Anschlägen vom 11. September in New York und Washington verabschiedet und richtete sich gegen Al-Qaida, sieht aber keine Militäroperationen gegen die Assad-Regierung in Syrien vor, die gegen von den USA unterstützte Ableger von Al-Qaida kämpft.

Die Demokraten und die tonangebenden Teile der Republikaner im Kongress drängen die Trump-Regierung zu einer aggressiveren militärischen Konfrontation mit Syrien und seinen wichtigsten Verbündeten Russland und dem Iran. Sie wollen außerdem, dass sich Trump von seinem jüngsten Versprechen distanziert, die Truppen aus Syrien „nach Hause zu holen“.

Adam Smith (Washington), der führende Demokrat im Militärausschuss des Repräsentantenhauses, erklärte am Donnerstag in einem Interview mit C-Span: „Die Politik ist klar, aber nicht die Fähigkeit sie umzusetzen. Ich glaube nicht, dass wir unser politisches Ziel erreichen, wenn wir einmal im Jahr Raketen schießen, ,Mission erfüllt‘ sagen und es dabei belassen.“

Mit „Politik“ meint Smith den Sturz der Assad-Regierung, um der uneingeschränkten Herrschaft über den ölreichen und strategisch wichtigen Nahen Osten näher zu kommen. Die USA haben bereits 2000 Soldaten in Syrien stationiert, die von Stellvertretertruppen der syrisch-kurdischen Miliz YPG ergänzt werden, und halten ein Drittel Syriens besetzt, u.a. die wichtigsten Öl- und Gasfelder. Vor diesem Hintergrund fordern einflussreiche Teile des amerikanischen politischen Establishments unter Führung der Demokraten eine deutlich aggressivere Militärpolitik, die einen massiven Krieg mit verheerenden Folgen für die Menschheit auslösen könnte.

Wer jetzt Verständnis zeigt, legitimiert den nächsten Weltkrieg!

Die letzten Wochen schossen die Mainstream-Medien aus vollen Rohren gegen Russland und Syrien. Dass ihre Vorwürfe weder logischen noch empirischen Überprüfungen standhalten, stört sie dabei nicht. Ihr Ziel ist es Kriege moralisch zu legitimieren.  

Syrien: Pink Floyds Roger Waters im Live-Konzert zu den Weißhelmen (White Helmets)


Künstler galten einmal als das soziale Gewissen einer Gesellschaft. Sie konnten Dinge adressieren, die so manch anderer nicht ansprechen konnte. Meist in Form von kritischen Texten oder auch einmal Bühnenstücken.

Dieses soziale Gewissen ist aufgrund unserer “Empörungsmedienlandschaft”, die Karrieren und Menschen zerstören kann, so gut wie nicht mehr vorhanden. Immer seltener gibt es ein Ausrufezeichen eines Künstlers, der die Finger in die “politische und gesellschaftliche Wunde” legt. Sollten sie es dann doch einmal tun (wie Xavier Naidoo oder Lisa Fitz) landen sie gleich im entsprechenden rechten Lager oder in der Verschwörungs- bzw. Spinnerecke.

Der Pink Floyd-Sänger Roger Waters hat bei einem Konzert in Barcelona diese “Schweigespirale” durchbrochen und seine Ansicht des illegalen Angriffs des Westens gegen Syrien dem Publikum mitgeteilt. Waters schilderte, dass er vor dem Konzert von einem Unbekannten angesprochen wurde, der auf die Bühne wollte und im Namen der Weißhelme (White Helmets) über den angeblichen Chemieangriff in Douma reden wollte.

Anstatt dem anonymen Mann eine Bühne zu geben, wandte sich Waters selbst an das Publikum und sagte, dass er glaubt, dass die Weißhelme eine Propagandaorganisation sind, die sich auf einer Mission befindet die westlichen Interventionen in der Region zu rechtfertigen. Waters sagte zudem, dass er glaubt, dass der Unbekannte durchaus gute Absichten haben möge, aber falsch informiert und mißgeleitet sei:

Die Weißhelme sind eine falsche Organisation, die nur existiert, um Propaganda für Dschihadisten und Terroristen zu erschaffen. Das ist meine Überzeugung. Wir haben gegenteilige Überzeugungen. Wenn wir auf die Propaganda der Weißhelme und anderer hören würden, würden wir ermutigt werden, unsere Regierungen zu ermutigen, Bomben auf Menschen in Syrien zu werfen. Dies wäre ein Fehler von monumentalem Ausmaß für uns Menschen.

(The White Helmets is a fake organization that exists only to create propaganda for jihadists and terrorists. That’s my belief. We have opposing beliefs. If we were to listen to the propaganda of the White Helmets and others, we would be encouraged to encourage our governments to start dropping bombs on people in Syria. This would be a mistake of monumental proportions for us as human beings.)

Er führte weiter aus:

Was wir tun sollten, ist, unsere Regierungen davon zu überzeugen, keine Bomben auf die Menschen zu werfen. Und natürlich nicht bis wir alle notwendigen Nachforschungen durchgeführt haben, um eine klare Vorstellung davon zu bekommen, was wirklich vor sich geht. Weil wir in der Welt leben, wo Propaganda wichtiger zu sein scheint als die Realität dessen, was wirklich vor sich geht.

(What we should do is go and persuade our governments not to go and drop bombs on people. And certainly not until we have done all the research that is necessary so that we would have a clear idea of what is really going on. Because we live in the world where propaganda seems to be more important than the reality of what is really going on.)

Waters weiß also um die “Bemühungen der Weißhelme” einen Regime Change in Syrien zu erzwingen, indem inszenierte Videos von Giftgasangriffen und anderen angeblichen Verbrechen online gestellt werden, um die westlichen Regierungen dazu zu bringen, dass diese in Syrien eingreifen.

Vielleicht weiß er auch, um das Video, das im Juni letzten Jahres bekannt wurde, in dem Weißhelme dabei zu sehen sind, wie sie tote, syrische Soldaten für ein Propagandavideo “anordnen”. Im Video sieht man, wie die vom Westen unterstützten “humanitären Helfer” feiern, als sie die getöteten Soldaten bzw. deren Köpfe in die Kamera hielten.

Die Weißhelme werden massiv von den USA, Großbritannien und auch Deutschland finanziert und unterstützt. Sie fungieren als Propagandaarm, um die öffentliche Meinung im Westen hin zu einem Kriegseinsatz in Syrien bzw. einem Regime Changezu manipulieren.

Roger Waters ist zeitlebens ein Kriegsgegner und hat daher schon mehrfach in der Öffentlichkeit Stellung bezogen. Unter anderem 2016 als er die Kriegsverbrechen Israels gegenüber den Palästinensern in einem Interview mit dem Independentanprangerte. Er sagte damals auch, dass viele Künstler Angst davor haben, politisch Stellung zu beziehen:

Wenn sie etwas in der Öffentlichkeit sagen, werden sie keine Karriere mehr haben. Sie werden zerstört werden. Ich hoffe, einige von ihnen ermutigen zu können, nicht mehr Angst zu haben und aufzustehen und gehört zu werden, weil wir sie brauchen. Wir brauchen sie in dieser verzweifelten Konversation, genauso wie wir Musiker brauchten, die die Demonstranten zu Vietnam begleiteten.

(If they say something in public they will no longer have a career. They will be destroyed. I’m hoping to encourage some of them to stop being frightened and to stand up and be counted because we need them. We need them desperately in this conversation in the same way we needed musicians to join protesters over Vietnam.)

Es bräuchte viel mehr Künstler wie Roger Waters, die sich positionieren und das sagen, was gesagt werden muss. Aber die Macht der Schere im Kopf scheint inzwischen so groß zu sein, dass dies wohl eher ein Wuschtraum bleiben wird.

Quellen:

Pink Floyd Frontman Stops Concert To Explain False Flag Chemical Attack in Syria
ROGER WATERS WHITE HELMETS ARE FAKE PROPAGANDA CONSTRUCT FOR TERRORISTS
False Flag Flashback: The White Helmets Admitted to Staging a Terror Video in 2016
Gruesome Video Shows Oscar-Winning White Helmets Beheading, Dumping Syrian Army Bodies
Pink Floyd Frontman: US Artists are “Scared Sh*tless” of Criticizing Israel’s Crimes

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Quelle:http://www.neopresse.com/musikundfilm/syrien-pink-floyds-roger-waters-im-live-konzert-zu-den-weisshelmen-white-helmets/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Moskau: Chlor-Container aus Deutschland Rauch-Bomben made in Salisbury in Duma gefunden


Moskau: Chlor-Container aus Deutschland Rauch-Bomben made in Salisbury in Duma gefunden

Symbolbild, Syrer in den Trümmern von Duma, Ost-Ghuta, Syrien, 19. April 2018

Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat soeben mitgeteilt, dass mit Chlor bestückte Container aus Deutschland und Rauchgranaten aus Salisbury in Großbritannien in den kürzlich befreiten Gebieten der syrischen Stadt Duma, Ost-Ghuta, entdeckt wurden.

 

Maria Sacharowa hält in diesem Moment eine Pressekonferenz im russischen Außenministerium ab.

In den befreiten Gebieten von Ost-Ghuta haben syrische Regierungstruppen Container mit Chlor – des Grundstoffs der schrecklichsten Art von chemischen Waffen – aus Deutschland gefunden, sowie Rauchgranaten – bitte beachten Sie insbesondere dies -, die aus dem britischen Salisbury stammen“, so Sacharowa.

 

In Salisbury war der einstige russische Doppelagent Sergej Skripal angeblich mit einem Nervengas vergiftet worden. Die britische Regierung hatte umgehend ohne weitere Beweise Russland für die Tat verantwortlich gemacht.

 

Damaskus: Syrische Flugabwehr holt Raketen des US-geführten Angriffs vom Himmel


Die USA, Großbritannien und Frankreich haben am frühen Samstagmorgen in Damaskus Luftangriffe gegen mehrere Regierungsziele gestartet. Es soll sich um angebliche Chemiewaffenstandorte gehandelt haben. Rauch steigt aus einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung in Barzeh auf, die nach Angaben der US-Koalition wegen ihrer angeblichen Beteiligung an der Herstellung chemischer und biologischer Waffen ins Visier genommen wurde. Die Aufnahmen zeigen syrische Boden-Luft-Raketen, die auf den Angriff reagieren. Sie sollen einen Großteil der über 100 feindlichen Raketen abgeschossen haben. Das russische Verteidigungsministerium hatte erklärt, dass die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich mehr als 100 Marschflugkörper und Boden-Luft-Raketen auf militärische und zivile Objekte in der Arabischen Republik abgeschossen haben. An der Abwehroperation seien aber keine russischen Truppen beteiligt gewesen. Allerdings konnten nicht alle feindlichen Objekte abgefangen werden. Ein ziviler Wohnkomplex in Barzeh soll getroffen worden sein. Der Angriff ist eine Reaktion auf einen angeblichen Chemiewaffenangriff in Duma letzte Woche. Syrien und Russland haben die Vorwürfe bestritten und sie als „inszeniert“ und „erfunden“ bezeichnet. Ein OPCW-Team ist gestern vor Ort eingetroffen und soll untersuchen, ob ein solcher Angriff tatsächlich stattgefunden hat. Bislang basieren die Vorwürfe lediglich auf Aufnahmen, der regierungsfeindlichen Weißhelme. Eine Gruppe, die vorgibt, Zivilisten in Kriegsgebieten zu retten, dies aber ausschließlich in Extremisten-Gebieten tut, und bereits durch gefälschte Aufnahmen in Verruf geraten ist. Syrien hat alle seine Chemiewaffen-Anlagen bereits vor Jahren zerstört, was auch die OPCW bestätigte.

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Gruß an die Denkenden
TA KI

Live-Updates: USA, Frankreich und Großbritannien greifen Syrien an


Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in der Nacht zum Samstag Syrien angegriffen. Medienberichten zufolge dauerten die Angriffe eine Stunde lang an. Die Luftabwehr soll viele Raketenangriffe zurückschlagen konnte. Die Situation im Live-Ticker.

  • 11:57 Uhr

    „Das Schlimmste, was passiert, ist die faktische Umgehung der Rolle des Sicherheitsrats. Es stellt sich heraus, dass die Organisation, die gerade wegen der Aktionen westlicher Kollegen mit Sicherheitsproblemen zu tun hat, der ganzen Welt Machtlosigkeit demonstriert. Das ist ein sehr gefährlicher Trend „, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

  • 11:45 Uhr

     Ein hoher russischer Militärbeamter hat gesagt, dass die syrische Luftabwehr mindestens 31 Marschflugkörper abgefangen hat, die von amerikanischen, britischen und französischen Streitkräften abgefeuert wurden.
    Auf einer Pressekonferenz in Moskau am Samstag sagte Generalleutnant Sergej Rudskoy, dass mindestens 103 Marschflugkörper, einschließlich Tomahawks, in eine Reihe von Zielen in Syrien abgefeuert wurden.
    „Russland hat das syrische Flugabwehrsystem in den vergangenen sechs Monaten verbessert“, so Rudskoy.

  • 11:42 Uhr

    Das französische Verteidigungsministerium hat einen Geheimbericht veröffentlicht – demnach basieren die Schlussfolgerungen über einen angeblichen Giftgasangriff im syrischen Duma auf den Bildern aus sozialen Netzwerken und aus den Medien.

  • 11:38 Uhr

    UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagte nach dem Angriff auf Syrien, dass alle Länder verpflichtet sind, „konsequent“ nach der UN-Charta zu handeln. „Es gibt eine Verpflichtung, besonders wenn es um Frieden und Sicherheit geht, konsequent im EInklang mit der Charta der Vereinten Nationen und dem allgemeinen Völkerrecht zu handeln.“
    Guterres weiter: „Ich fordere alle Mitgliedstaaten (des UN-Sicherheitsrates) auf, sich unter diesen gefährlichen Umständen in Zurückhaltung zu üben und alle Handlungen zu vermeiden, die die Situation eskalieren lassen könnten“

  • 10:58 Uhr

    Irans oberster Führer Ali Chamenei hat die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens auf Ziele in Syrien scharf verurteilt. „Die Angriffe waren ein Verbrechen und die drei an den Angriffen beteiligten Regierungschefs sind dementsprechend Verbrecher“, sagte der Ayatollah am Samstag laut Nachrichtenagentur Isna.

    Das iranische Außenministerium verurteilte die Angriffe als klaren Verstoß gegen internationales Recht und Verletzung der territorialen Integrität Syriens. Teheran verurteile jeglichen Einsatz chemischer Waffen. Das Thema hätte aber nicht als Vorwand für militärische Angriffe auf einen Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen genutzt werden sollen, teilte das Außenministerium mit.

  • 10:32 Uhr

    Zur gleichen Zeit kritisierte der Vorsitzende der oppositionellen Labour-Partei Großbritanniens, Jeremy Corbyn, den Premierminister. Er äußerte die Meinung, dass May das Parlament hätte konsultieren müssen, bevor Syrien angegriffen wurde. Der Meinung waren auch konservative Politiker in Großbritannien

    „Theresa May sollte die Zustimmung des Parlaments bekommen und nicht in die Fußstapfen von Donald Trump treten“, hatte Corbyn auf Facebook geschrieben. „Das Vereinigte Königreich sollte eine führende Rolle bei einem Waffenstillstand in dem Konflikt spielen, ohne Anweisungen aus Washington zu übernehmen und ohne das britische Militär in Gefahr zu bringen.“

    Laut dem Politiker wirft Mays Entscheidung Fragen juristischer Natur auf, und Bombardements „werden nicht das Leben von Menschen retten und werden keinen Frieden bringen.“

  • 10:31 Uhr

    Während eine Untersuchung abzuwarten sei, sprach die britische Premierministerin von einem Erfolg.

  • 10:19 Uhr

    Deutschland unterstütze die Militäraktion der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien, erklärte Angela Merkel. Laut der Bundeskanzlerin seien die Angriffe auf das arabische Land „notwendig und verhältnismäßig“.

    Gleichzeitig werde Berlin diplomatische Bemühungen unterstützen, die der Erosion der Konvention zum Verbot chemischer Waffen entgegenwirken sollen, sagte Merkel.

    „Der Militäreinsatz war erforderlich und angemessen, um die Wirksamkeit der internationalen Ächtung des Chemiewaffeneinsatzes zu wahren und das syrische Regime vor weiteren Verstößen zu warnen“, so die Bundeskanzlerin am Samstag in Berlin.

  • 10:08 Uhr

    Frankreich hat den Geheimdienstbericht freigegeben, der den angeblichen Einsatz chemischer Waffen durch die syrische Armee in der Stadt Duma belegen soll, berichtete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

    In dem freigegebenen Bericht heißt es, dass Damaskus angeblich seit 2013 ein geheimes Chemiewaffen-Programm betreibt.

  • 10:00 Uhr

    Das sagte der Generalstab der russischen Streitkräfte.

    „In den vergangenen anderthalb Jahren hat Russland die syrischen Luftverteidigungssysteme vollständig wiederhergestellt und verbessert es weiter. Ich möchte anmerken, dass wir uns vor einigen Jahren geweigert haben, S-300 Flugabwehrraketensysteme nach Syrien zu liefern, da einige westliche Partner dringend darum gebeten haben. In Anbetracht dessen, was passiert ist, halten wir es für möglich, auf dieses Thema zurückzukommen – nicht nur in Bezug auf Syrien, sondern auch auf andere Staaten „, sagte Rudskoy.

     

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/68346-live-updates-usa-frankreich-und-gro%C3%9Fbritannien-greifen-syrien-an/

Gruß an die Russen

TA KI

Westlicher FAKE-NEWS-KRIEG in Syrien kann zu ATOMKRIEG gegen Russland ausarten! Merkel & Co. mischen eifrig mit!



Die Welt vor einem Atomkrieg!

Mit Fake News treibt der Westen die Katastrophe voran!

Bundesregierung darin verwickelt!


Unfassbar, was sich da vor den Augen der Weltöffentlichkeit alles abspielt!

Syrien, Russland und dem Iran ist es nach jahrelangen Kämpfen endlich gelungen, die Terrormiliz Islamischer Staat weitgehend zu besiegen. Dabei sah der Westen, angeführt durch eine Koalition der US-Amerikaner, mehr als schlecht aus.

Das kann und darf so nicht bleiben, geht es nach den Lenkern westlicher Staaten. Deshalb will jetzt, nachdem überwiegend die Russen salopp gesagt, die „Drecksarbeit“ gemacht haben, die westliche Allianz Syrien „bestrafen“. Und zwar für einen MUTMASSLICHEN Giftgasangriff im syrischen Duma.

MUTMASSLICH!

Es ist noch nichts geklärt, die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) will erst in Kürze Experten nach Duma schicken, um einen möglichen Angriff mit Chemiewaffen zu untersuchen.

Und selbst der russische Außenminister Sergej Lawrow und die Assad-Regierung haben die Chemiewaffenexperten zu Untersuchungen aufgerufen!

Also gerade jene, die für einen solchen Giftgas-Angriff verantwortlich sein sollen!

Was für ein perfides Spiel, das der Westen da spielt!

In den westliche Mainstream-Medien wird davon berichtet, dass Russland im Weltsicherheitsrat Veto gegen eine Untersuchung einlegte, wer für den jüngsten mutmaßlichen Giftgasangriff verantwortlich sei.

Das stimmt.

Aber genauso stimmt die Information, die Ihnen weitgehend vorenthalten wird: Die USA und andere Staaten verhinderten den russischen Vorstoß, dass der Sicherheitsrat nach einer Untersuchung selbst eine Schuld zuweist.

Und die Bundesregierung? Wie reagiert diese?

Wie kann es auch anders sein, Amerikas „Hündchen“ hechelt seinem „Herrn“ natürlich nach und könnte damit Deutschland in einen verheerenden Krieg treiben, wie ich noch erläutern werde:

In Berlin sagte Regierungssprecher Steffen Seibert, bei dem „Giftgaseinsatz deuten die Umstände auf die Verantwortlichkeit des Assad-Regimes hin“. Russland dürfe nicht länger eine Untersuchung von Chemiewaffeneinsätzen in Syrien blockieren.

 

Die Bundeskanzlerin selbst äußerte sich gestern:

Angela Merkel hält die Nachweise des angeblichen Einsatzes von chemischen Waffen in der Stadt Duma für überzeugend. Diese Auffassung hat sie bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko am Dienstag geäußert.

„Ich glaube, dass die Evidenz, dass dort Chemiewaffen eingesetzt wurden, sehr, sehr klar und sehr deutlich ist“, sagte sie.

„Das kann auch meinetwegen nochmal nachgeprüft werden. Aber das hilft uns bei der Verurteilung des Falles jetzt nicht weiter“, fügte sie hinzu.

Also auch Merkel sagt, sie halte die Nachweise für „überzeugend“.

Ja was heißt das denn? Erstmal muss doch alles nachgeprüft werden und dann kann man zu einer solchen Überzeugung kommen!

Mit diesen Worten also wollen uns Merkel & Co. Deutschlands Beteiligung an einem Krieg in Syrien, vielleicht sogar gegen die Atommacht Russland, verkaufen!

Unfassbar!!!

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dazu:

Hintergrund der scharfen Rhetorik ist der Kampf um Ost-Ghouta. Dort sind die internationalen und islamistischen Söldner weitgehend in die Defensive geraten, halten jedoch die Stadt Duma und leisten der Syrischen Armee weiter Widerstand.

Zuvor hatten mehrere von den USA, Großbritannien und Frankreich finanzierte Organisationen sowie die islamistische Söldner-Tuppe Dschaisch al-Islam behauptet, die Syrische Armee habe einen Giftgasangriff geflogen und, so Reuters, „eine Fassbombe mit Giftgas abgeworfen“.

Die Gruppen veröffentlichten verschiedene Fotos und Videos mit Kindern, von denen unter anderem die Financial Times und der Guardian schreiben, dass die Echtheit der Bilder und Videos unabhängig nicht verifiziert werden könne.

Noch etwas: In Duma wurden inzwischen die Opferzahlen nach unten korrigiert und „nur“ noch von 42 statt von 85 gesprochen.

Statt 1.000 Verletzte sollen es jetzt „nur“ noch mehr als 500 sein.

Ja was denn nun?

Das russische Außenministerium hatte die Meldungen über den angeblichen Einsatz von Chlor oder anderen Giftstoffen durch syrische Regierungstruppen als falsch bezeichnet. Das Ziel dieser Falschmeldungen sei, die Terroristen sowie die unversöhnliche radikale Opposition reinzuwaschen und mögliche äußere Militärschläge zu rechtfertigen, hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums.

Genauso ist es auch!

Dennoch poltert US-Präsident Donald Trump los, will in den nächsten Stunden „hart reagieren“, sprich mit einem Militärschlag gegen Syrien.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, er werde „Verbrechen wie diese nicht zulassen“ und drohte mit einer „kraftvollen Antwort“ auf die „Gräueltat“ von Duma.

Sprich eine „transnationale militärische Antwort“.

Auch die Franzosen überlegen sich einen geführten Angriff auf Syrien, wie Präsident Emmanuel Macron klar machte.

Weitgehend von der Weltöffentlichkeit verheimlicht: Die Franzosen haben schon vor einigen Tagen mit einer Offensive von Spezialkräften in Nordsyrien begonnen.

Sie landeten mit Flugzeugen und Hubschraubern an US-Militärstützpunkten, um „Patrouillengänge“ vorzubereiten, wie es heißt. Die Spezialkräfte sind bereits in den syrischen Grenzort Tal Abyad einmarschiert.

Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien: „Wir werden unsere Entscheidung in den kommenden Tagen mitteilen“, sagte Macron.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten:

US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, dass sich die USA aus Syrien zurückziehen wollen. Dabei dürfte es sich allerdings um eine Finte gehandelt haben, denn die Amerikaner haben ihre Stützpunkte in Syrien ausgebaut und bisher nicht verkleinert. Es ist auch denkbar, dass die drei Nato-Staaten USA, Türkei und Frankreich gemeinsam eine Formation bilden, um den Einfluss der Russen zurückzudrängen. Ein Dissens zwischen den Nato-Staaten ist aber ebenfalls nicht auszuschließen.

Eingebunden in die Kriegsvorbereitungen sind außerdem Großbritannien, die mit Ihrer Fake-News-Affäre um Ex-Doppelspion Skripal Russland ohnehin auf dem Kieker haben und Saudi Arabien.

Der saudische (sunnitische) Kronprinz Mohammed bin Salman sieht darin eine willkommene Gelegenheit, dem (schiitischen) Erzfeind Iran, der in Syrien mit Russland und dem Assad-Regime kämpft, zu schaden. So finanziert das Ölland schon seit Jahren verschiedene islamistische Söldnertruppen.

Diese Hintergründe müssen Sie wissen. Sie zeigen auf, warum Frankreich mit Saudi Arabien kooperiert:

Zum Abschluss des Frankreich-Besuchs von bin Salman haben Unternehmen beider Länder Wirtschaftsverträge in Milliardenhöhe unterzeichnet. Das Gesamtvolumen der Vereinbarungen belief sich auf über 18 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro), wie das französisch-saudiarabische Wirtschaftsforum mitteilte.

Es ging um Absichtserklärungen aus Branchen wie Energie, Wasser, Tourismus und Agrar. So besiegelten die Mineralölkonzerne Total und Saudi Aramco ein Investitionsprojekt.

Und die Deutschen Wirtschafts Nachrichten weiter:

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfing bin Salman am Dienstagabend. Bei dem zweistündigen Gespräch und einem anschließenden Abendessen ging es unter anderem um die Krisen in Syrien und im Jemen sowie um die Haltung Saudi-Arabiens gegenüber seinem Erzrivalen Iran.

Paris und Riad seien sich einig, dass dem iranischen „Expansionsstreben“ Einhalt geboten werden müsse, sagte Macron danach.

Verstehen Sie: Wirtschaftsinteressen stehen über dem Leben von Menschen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow brachte genau dies hinsichtlich der Amerikaner auf den Punkt:

Er sagte, dass die USA versuchen würden, die Gemeinden östlich des Euphrats zu isolieren. „Wir sind sehr besorgt darüber, dass wir in den vergangenen Monaten trotz zahlreicher Beteuerungen, dass das einzige Ziel der USA in Syrien der Anti-Terror-Kampf sei, beobachten, wie sich die USA ziemlich ernsthaft am östlichen Ufer des Euphrats festsetzen – in einem Großteil des syrischen Territoriums bis zur Grenze zum Irak.“

Die USA würden in diesen Gebieten Strukturen und Einrichtungen schaffen, deren Finanzierung ebenfalls von den USA übernommen wird. Die dortigen Milizen seien den USA gegenüber rechenschaftspflichtig und ergeben. „Die USA stärken nicht nur ihre militärischen Einrichtungen, sondern bauen auch eine loyale und finanzierte Macht auf, die diese Gebiete vom restlichen Teil Syriens isoliert”, meint Lawrow.

Auch Israel ist ein weiterer möglicher Aggressor, flog das Land doch bereits in den letzten Tagen einen Angriff auf Syrien.

Eine Eskalation bahnt sich an. Und Deutschland ist mit darin verwickelt:

Die USA haben den Kreuzer USS Donald Cook aus Larnaka ins östliche Mittelmeer entsandt. Der Flugzeugträger USS Harry Truman befindet sich auf dem Weg in die Region, unter anderem begleitet von der Bundeswehr-Fregatte Hessen.  

Außerdem werden der Einsatzgruppe noch der Lenkwaffenkreuzer USS Normandy sowie die Zerstörer USS Arleigh Burke, USS Bulkeley, USS Forrest Sherman und USS Farragut angehören. Später würden sich der Gruppe die Zerstörer USS Jason Dunham und USS The Sullivans anschließen. An Bord der Schiffe sollen sich etwa 6.500 US-Militärs befinden.

Soweit sind wir schon:

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine Warnung an zivile Flugzeuge für den Luftraum des östlichen Mittelmeers um Zypern herausgegeben, berichtet die TASS. Sie warnt vor möglichen Luftangriffen in Syrien mit Luft-Boden-Raketen und Marschflugkörpern … Es bestehe die Gefahr, dass die Navigation von Flugzeugen in diesem Gebiet gestört werden könnte.

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia erklärte vor Kurzem, dass ein US-Militärschlag gegen Syrien „schwerwiegende Folgen“ haben würde.

Außerdem warnte Moskau Washington bereits, dass es keine Gefährdung russischer Soldaten auf syrischem Boden dulden werde.

Ich sage Ihnen: Kommt es in Syrien aufgrund von Fake News, wie wir sie beispielsweise aus dem Irak kennen, zu einem Militärschlag des Westens gegen Syrien und es werden dabei russische Soldaten getötet, dann wird Putin reagieren (müssen)!

Dann steht die Welt vor einem verheerenden Atomkrieg zwischen den USA und Russland.

Danke Merkel & Co.!

Schickt diese Kriegstreiber alle zum Teufel, damit die Menschen endlich in Frieden leben können!

Quelle 1   Quelle 2   Quelle 3   Quelle 4    Quelle 5   Quelle 6   Quelle 7

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/11/westlicher-fake-news-krieg-in-syrien-kann-zu-atomkrieg-gegen-russland-ausarten-merkel-co-mischen-eifrig-mit/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Vergiftungsfall Skripal: Stand der Dinge am 29.03.2018 um 11:45 Uhr


Ein Etappen-Bericht bestehend aus zwei neutralen Meldungen, einigen bissigen Kommentaren und zwei logischen Schlussfolgerungen:

GMX.NET berichtete erstmalig am Abend des 28.03.2018:

„Der russische Ex-Doppelagent wurde wohl in seiner Wohnung vergiftet 

Der mit Nervengift vergiftete russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Yulia sind wohl zuhause in Kontakt mit dem tödlichen Kampfstoff gekommen. Das teilte die britische Polizei am Mittwochabend mit.

Demnach wurde die höchste Konzentration des Gifts an der Tür des Wohnhauses von Sergej Skripal im englischen Salisbury gefunden.“

Bisher waren die britischen Hellseher ja davon ausgegangen, dass der Nervenkampfstoff von Tochter Julia, aus Russland kommend, ihr dort in ihrem Flug-Gepäck untergeschoben/eingefädelt worden sei. Von den russischen Mörder-Geheimdienst-Banden. Das war der tragende Hauptbestandteil einer sehr an den Haaren herbeigezogenen Indizienkette. Game Over. Was nun?

Kommentare zu einer ähnlichen Meldung in „WELT“, also die Stimme des Volkes:

S P.

Vor 27 Minuten

Komisch die erdrückenden Beweise waren doch bisher, das die Tochter es im Koffer aus Russland mitgebracht hat. Jetzt stimmt die Kausalkette nicht mehr. Dürfen die Russischen Diplomaten jetzt bleiben und entschuldigen sich alle bei Putin? Bin gespannt

LINK

Rick Sanchez

Vor 5 Stunden

Nowitschok ist angeblich achtmal wirksamer als VX, und das wirkt in wenigen Minuten tödlich, die ersten Symptome treten fast sofort auf (auch bei einer nichttödlichen Dosis). Und die Skripals gehen trotzdem noch spazieren. Die Briten wussten ziemlich schnell, dass es Nowitschok ist. Wie sind sie darauf gekommen? Die Symptome sind die gleichen wie bei VX (beides sind Acetylcholinesterase-Hemmer). Die müssen ja hellseherische Fähigkeiten haben, um sofort auf Nowitschok zu kommen, und das innerhalb von drei Tagen. Die OPCW arbeiten schon knapp zwei Wochen daran. Vorsichtig ausgedrückt: In der Geschichte passt was nicht zusammen.

LINK

Hans M.

Vor 26 Minuten

Ein Ausschlußverfahren wurde angewendet, es war wohl kein VX, kein Sarin, also muss es wohl N. sein, und weil das in den 70er Jahren in der SU entwickelt wurde und die Herstellung recht einfach und die Methode durchaus bekannt ist (der Entwickler lebt seit über 20 Jahren in den USA), muss es zwangsläufig Russland gewesen sein, die das Zeug nie produzierten. Holmes würde auswandern….

Harry T.

vor 8 Stunden

Also, man hat drei Wochen benötigt um herauszufinden, dass es an der Haustür passiert ist, aber man wußte in London schon am Tag der Tat dass es Russland war?! Nennt man so etwas nicht Räuberpistole?!

Rene M. I.

vor 6 Stunden

„Da wohl nur Russland über diese Chemiewaffe verfügt …“ Da fängt die Lüge der Meinungsverbreiter an. Falls es sich um Novitschok handelt, ist es nicht nur Russland zugänglich. Denn es handelt sich dabei um ein Gift, dass es schon seit den 1970ern in der SU gab und später nach Zerfall der SU zumindest in Usbekistan GB und USA bekannt wurde, als diese dort Labore der SU auflösten. Das Gift wurde zu SU Zeiten wohl auch in Kasachstan hergestellt. Wer darauf alles Zugriff hatte und wo das Gift noch produziert wurde, ist nicht bekannt. Einer der Erfinder lebt seit über 20 Jahren in den USA und hat die Formel dort veröffentlicht. Das originale Nowitschok soll wesentlich wirkungsvoller und schwerer nachweisbar als das von GB und USA verwendete VX sein (ja, auch die „Guten“ verwenden so etwas). Experten sagten bisher, wäre das originale Nowitschok verwendet worden, hätten Skripal und Tochter nicht vergiftet stundenlang in der Stadt umherlaufen können und auch nicht überlebt.“

SPUTNIKNEWS berichtet am 29.03.2018 um 09:00 Uhr

„Mindestens 20 Länder sind dem Beispiel Großbritanniens gefolgt und haben russische Diplomaten im Zusammenhang mit der Vergiftung des Ex-Spions Sergej Skripal in Südengland ausgewiesen.

Der US-Experte Daniel McAdams, Exekutivdirektor des Ron-Paul-Instituts für Frieden und Wohlstand, hat im Gespräch mit Sputnik die schwächste Stelle Russlands in dieser Affäre genannt.

Der Öffentlichkeit seien keine Beweise vorgelegt und keine Vergiftungsopfer gezeigt worden, so McAdams. „Der britische Supreme Court hat in Wirklichkeit die Worte von Theresa May widerlegt, nachdem sie gesagt hatte, sie sei überzeugt, dass (Skripal und seine Tochter) mit einem Nervengift von militärischer Qualität, und zwar mit dessen Unterart „Nowitschok“, vergiftet worden seien. Der Supreme Court hat dies anhand einer Blutanalyse widerlegt. Es handelt sich also um einen gut koordinierten Angriff, der möglicherweise von den USA und Großbritannien unternommen wurde“, so der Experte.“

Schlussfolgerungen:

Also selbst einem durchschnittlichen englischen Kriminalbeamten für Allgemeine Kriminalität würde beim malen des Weg/Zeit /Diagramms auffallen, dass sich mit Auffinden der Hauptquelle des Giftes paar Verdachtsmomente zerschlagen haben:

  1. Die russische Indizienspur bezüglich der Verabreichung am russischen Abflughafen hat sich also dünn gemacht, wie wir Deutschen sogar im Wortsinn feststellen können.
  2. Es war laut Supreme Court nicht das angebliche russische Original-Nervengift sondern die amerikanische oder weiß der Kuckuck welche http://www.Variante!

Hoffentlich werden die die russischen Ermittler auch noch fündig und zu der durch Maria Sacharowa versprochenen Überraschung für Heute, Donnerstag den 29.03.2018 beitragen können. Der britische Entdecker der völlig ungeahnten Wohnungstür-Spur allerdings wird wohl entlassen werden. Hat er doch zur falschen Zeit am falschen Ort Unerwünschtes gefunden, etwas, was nicht in die gewünschte russische Indizienkette passt. Ist er vielleicht gar ein Russland-Fan?

29.03.2018

Quelle: https://www.fit4russland.com/kriege/1892-der-russische-ex-doppelagent-wurde-wohl-in-seiner-wohnung-vergiftet

Gruß an die Kritischen

TA KI

Britische Ministerin tritt wegen nicht abgesprochener Treffen in Israel zurück


 Britische Ministerin Priti Patel: In Großbritannien ist die Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, wegen einer Reihe nicht abgesprochener Treffen mit politischen Vertretern in Israel zurückgetreten. In einem Brief an Premierministerin Theresa May entschuldigte Patel sich am Mittwoch für ihr Verhalten.© Bereitgestellt von AFP In Großbritannien ist die Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, wegen einer Reihe nicht abgesprochener Treffen mit politischen Vertretern in Israel zurückgetreten. In einem Brief an Premierministerin Theresa…

Die britische Premierministerin Theresa May hat binnen einer Woche ein zweites Kabinettsmitglied verloren: Die Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, trat am Mittwoch wegen einer Reihe nicht abgesprochener Treffen mit politischen Vertretern in Israel zurück. In einem Brief an May entschuldigte Patel sich für ihr Verhalten, wie die britische Regierung mitteilte. Verteidigungsminister Michael Fallon hatte vergangene Woche nach Vorwürfen sexueller Belästigung sein Amt niedergelegt.Patel hatte sich am Montag dafür entschuldigt, während eines privaten Urlaubs in Israel im August insgesamt zwölf Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und weiteren Politikern abgehalten zu haben, ohne dass die britische Premierministerin davon Kenntnis hatte. Bis auf ein Treffen wurde Patel dabei vom Ehrenpräsidenten der Lobbygruppe Conservative Friends of Israel, Stuart Polak, begleitet. May mahnte Patel öffentlich ab, enthob sie aber nicht ihres Amtes.Der britischen Nachrichtenagentur Press Association zufolge verschwieg Patel allerdings zwei weitere Treffen im September mit dem israelischen Minister für innere Sicherheit, Gilad Erdan, und dem Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, Juval Rotem.Nach Angaben der britischen Regierung gab Patel an, sie habe bei den Treffen die Möglichkeit britischer Hilfen für die medizinische Versorgung syrischer Flüchtlinge auf den von Israel besetzten Golanhöhen diskutiert. Medienberichten zufolge erklärte sie aber nicht, dass dies auch eine Finanzierung der israelischen Armee beinhalten würde, welche die Versorgung der Flüchtlinge ermöglicht.

Die offizielle britische Haltung ist, dass eine Finanzierung der israelischen Streitkräfte im Golan „unangemessen“ ist, da der Golan als besetztes Gebiet angesehen wird, wie ein Minister am Dienstag im Parlament sagte.

Mehrere britische Mitglieder von Mays Minderheitsregierung stehen derzeit unter Beschuss, darunter Mays Stellvertreter Damian Green und Außenhandels-Staatssekretär Mark Garnier – beide unter anderem wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung.

Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/britische-ministerin-tritt-wegen-nicht-abgesprochener-treffen-in-israel-zur%c3%bcck/ar-BBEJHK0?li=AAaxdRI&ocid=spartandhp

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Gruß

TA KI

Die Kurden, Saudi-Arabien und das bröckelnde US Empire


Rund um die Ereignisse des Unabhängigkeitsreferendums der Kurden im Nordirak zeigt sich das falsche Spiel Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten, die die kurdischen Bestrebungen als Spielball ihres Machtpokers missbrauchen. Die USA stehen bei all dem an der Seitenlinie – im Herzen des Nahen Osten bröckelt vor unseren Augen die Macht des US Empire.

Von David Hearst  – Von dem Moment an, als der Präsident der Autonomen Region Kurdistan, Massoud Barzani, sein Unabhängigkeitsreferendum ausrief, war es klar, welche Gruppe von Ländern sich zusammentun würde, um ein unabhängiges Kurdistan im Keim zu ersticken.

Mit 30 Millionen ethnischen Kurden, die in einer vier Länder umspannenden Region leben, hatten die Türkei, der Iran und der Irak ein großes Interesse daran, den im Entstehen begriffenen Staat noch in den Geburtswehen abzuwürgen – obwohl dies für Ankara bedeuten würde, den einzigen kurdischen Verbündeten aufzugeben, von dem es im Kampf gegen die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) zu Hause und gegen die Partei der Demokratischen Union (PYD) in Syrien abhängig ist.

Es war jedoch weniger klar, welche Gruppe von Ländern Barzanis Ambitionen abnicken und begrüßen würden – mit Israel als einzigem Player in der Region, der dies offen tat. Israel „unterstützt die legitimen Bemühungen des kurdischen Volkes, einen eigenen Staat zu errichten,“ erklärte Premierminister Benjamin Netanjahu.

Obwohl Israel die PKK als Terrororganisation einstuft, sagte mit Yair Golan ein ehemaliger stellvertretender Generalstabschef der israelischen Armee auf einer Konferenz in Washington, er persönlich würde dies nicht so sehen. „Wenn man sich den Iran im Osten anschaut, wenn man die Instabilität in der Region betrachtet, ist ein stabiles und geeintes kurdisches Gebilde inmitten dieses Sumpfes keine schlechte Idee.“

Gänzlich fremd war Golans Argumentation auch einer anderen Regionalmacht nicht, die ein Interesse daran hat, die Kurden zu benutzen, um der Türkei, dem Iran und dem Irak die Flügel zu stutzen: Saudi-Arabien.

In seiner öffentlichen Rhetorik stand König Salman voll und ganz hinter der Einheit des Irak. Hinter den Kulissen entsandte der königliche Hof jedoch eine Reihe von Botschaftern, um Barzani bei seinem Projekt zu unterstützen, den irakischen Staat zu spalten und die territoriale Integrität der Türkei und des Iran in Frage zu stellen.

Einer von ihnen war ein pensionierter Generalmajor der saudischen Armee, Anwar Eshki, heute Vorsitzender des Middle East Centre for Strategic and Legal Studies, ein Think Tank im saudischen Jidda.

Eshki ließ keine Zweifel am Standpunkt des saudischen Könighaus. Dem Council for Foreign Relations erklärte er, dass die Schaffung eines Großkurdistans durch friedliche Mittel „die iranischen, türkischen und irakischen Ambitionen reduzieren würde, wodurch ein Drittel des Territoriums jedes dieser Länder zugunsten Kurdistans abgeschnitten würde.“

Eshki wiederholte seinen Support für einen unabhängigen kurdischen Staat jüngst in einem Telefoninterview mit der staatlich kontrollierten russischen Nachrichtenagentur Sputnik.

Er sagte, das saudische Königreich stehe dem Willen der Menschen nicht im Wege. Ich glaube, dass „die Kurden das Recht auf einen eigenen Staat haben.“

„Der Irak hat die Ausgrenzung der Kurden auf die Spitze getrieben, und, wie al-Barzani es sagte, hielt der Irak sich nicht an die Verfassung, als er das Land in Rassen und Konfessionen unterteilt hat. Sollte die irakische Regierung diesen Weg weitergehen, könnten es am Ende gar mehr als nur zwei Teile sein.“

Ein Berater des saudischen Königshauses sandte im März dieses Jahres ein weiteres Signal aus. Dr. Abdullah al-Rabiah sagte gegenüber der saudischen Tageszeitung Okaz Daily, irakisch-Kurdistan hätte ein großes wirtschaftliches, kulturelles, politisches und militärisches Potential, welches für den Iran und die Türkei unmöglich zu untergraben sei.

Nach seinem Treffen mit Barzani sagte Rabiah, Kurdistan hätte die „notwendigen Mittel für die Unabhängigkeit und die Verteidigung seiner Existenz“.

Ein anderes zentrales Mitglied der Saudi-Allianz, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), tat dasselbe.

Eine verlässliche Quelle berichtete mir, Barzanis Sohn Masrour, der Leiter des kurdischen Nationalen Sicherheitsrates, absolvierte nur einen Monat vor dem kurdischen Unabhängigkeitsreferendum vom 25. September einen Geheimbesuch in Abu Dhabi.

Akademiker der VAE, die unter Anweisung des Kronprinzen von Abu Dhabi, Muhammad bin Zayid, tätig sind, gingen noch weiter als das bloße Aussprechen von Unterstützungserklärungen.

Abdullah Abd al-Khaliq veröffentlichte eine Karte des Staates Kurdistan, der innerhalb einiger Jahre errichtet werden und eine Bevölkerung von rund dreißig Millionen Menschen umfassen würde. Er forderte weiterhin den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan auf, Kurdistan wegen des Referendums nicht zu bestrafen, welches er als „demokratische Maßnahme“ bezeichnete.

Dies blieb in Bagdad nicht unbemerkt. Die Website The New Arab zitierte einen irakischen Beamten, der behauptet, Erbil hätte mit Ibtisam al-Kutbi, dem Leiter des Centre of Policies der VAE, eine „Absichtserklärung“ unterzeichnet, um bei der Organisation des Referendums behilflich zu sein. Die VAE bestreiten hingegen die Berichte, ihr Konsul in Erbil hätte dem Referendum beigewohnt und mehrere Wahllokale besucht.

Saudi-Arabien signalisiert seine Absichten

Saudi-Arabien sandte weitere Signale dahingehend aus, dass sich seine Politik in der Region wandeln würde. Ein Geheimbesuch des saudischen Ministers für Golfangelegenheiten, Thamer al-Sabhan, im syrischen Raqqa sorgte für Stirnrunzeln. Laut [der in London ansässigen palästinensischen Zeitung, J.R.] al-Quds al-Arabi wurde al-Sabhan mit Brett McGurk fotografiert, dem US-Sonderbeauftragten für die Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat, begleitet von Kommandeuren der von den USA unterstützten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), denselben Männern also, die in den Ruinen der soeben befreiten Stadt Raqqa ein Porträt von Abdullah Öcalan aufgestellt hatten – dem Führer der PKK. Dies war ganz offensichtlich eine Botschaft an die Türkei.

In dem Moment, als der Widerstand der kurdischen Peschmerga in Kirkuk zerbröckelte, wechselte Saudi-Arabien schlagartig die Seiten. König Salman rief Haider al-Abadi an, den Premierminister des Irak, um die Unterstützung des Königreichs für die Einheit des Irak zu betonen und lud ihn für nächste Woche auf einen Besuch nach Riad ein. Der Stabschef der irakischen Armee besuchte bereits diese Woche das saudische Königreich.

Das Fiasko von Kirkuk ist das jüngste Beispiel für die inhärente Instabilität mitten im bröckelnden Herzen des US Empire im Nahen Osten. Die Türkei, der Irak, Saudi-Arabien und die kurdische Regierung im Irak sind alles Verbündete, in die die USA viel investiert hat.

Kaum etwas hat hiervon noch eine Relevanz dafür, wie sich diese dem Namen nach US-Verbündeten gegenseitig sehen – was eher an die Art und Weise erinnert, wie sich die Zwergstaaten und Fürstentümer im Europa des 18. Jahrhunderts verhielten, als an irgendetwas, was wir im vergangenen Jahrhundert erlebt haben.

Von den USA ausgebildete und finanzierte Einheiten der irakischen Armee arbeiteten Hand in Hand mit vom Iran unterstützten schiitischen Milizen, um von den USA ausgerüstete kurdische Peschmerga-Truppen aus dem Weg zu räumen, die wiederum unverzichtbare Bausteine im Kampf gegen IS im Nordirak waren.

Die ethnische Säuberung um Kirkuk in der vergangenen Woche war Beweis genug. Rund 100.000 Kurdinnen und Kurden mussten aus ihren Häusern fliehen, vielen wurden ihre Geschäfte in Brand gesetzt und zahlreiche Peschmerga-Kämpfer wurden getötet.

Während alldem stand Washington an der Seitenlinie. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte: „Die Wiedererlangung staatlicher Autorität über umstrittene Gebiete ändert in keiner Weise deren Status – sie bleiben strittig solange, bis ihr Status im Sinne der irakischen Verfassung geklärt ist.“

Die Vernichtung des US-Militärschirms

In der Tat ist der Kampf um Kirkuk der erste größere Bruch des Paktes im post-Saddam Irak, laut dem Bagdad sein Militär nicht gegen die Kurden einsetzen würde. Der irakische Premierminister Abadi hat seine Autorität ausgeweitet. Die Rückeroberung von Kirkuk hilft Abadi dabei, seinen Rivalen – den ehemaligen Ministerpräsidenten Nouri al-Maliki – bei den nationalen Wahlen im nächsten Jahr zu besiegen. Was die irakische Verfassung sagt oder nicht, zählt bei all dem wenig.

Ein amerikanischer Verbündeter zu sein, bedeutet also keineswegs die Garantie auf einen diplomatischen oder gar militärischen Rettungsschirm der Amerikaner.

Das Vakuum, das der amerikanische Rückzug hinterlässt (und ich sehe Donald Trumps America First-Nationalismus als Fortsetzung von Barack Obamas Rückgang der Interventionen der Bush-Ära), ist gar noch destabilisierender als ein Präsident allein, der das Weiße Haus in eine Reality-TV-Show verwandelt hat.

Welche interne Unterstützung Kurdenführer Barzani auch immer von den Peschmerga, die der Patriotischen Union Kurdistans [PUK, der größten Oppositionspartei der Autonomen Region im Nordirak, Anm. J.R.] gegenüber treu waren, einkalkulierte – er bekam sie nicht. Barzani setzte außerdem auf die falschen Signale aus Riad und Abu Dhabi.

Willkommen in einer post-westlichen Welt. Sowohl Großbritannien als auch Russland durchlebten den schmerzhaften Prozess, ihre Imperien zu verlieren. Jetzt ist Washington an der Reihe.

Der Rückzug Amerikas hinterlässt jedoch kein neues Machtgleichgewicht, welches von starken regionalen Akteuren kontrolliert wird. Es hinterlässt ein riesiges Gebiet umkämpften Raumes, das von kampferprobten Armeen patrouilliert wird, die mit westlichen Waffen hochgerüstet sind. Langjährige Verbündete werden abserviert, Politiken und Strategien zerfallen über Nacht.

Der Iran gewinnt – erneut

Es gibt natürlich auch Gewinner. Einer von ihnen ist der Iran. In Ermangelung eines starken und zuverlässigen internationalen Vermittlers scheint Qassim Suleimani, der Anführer der Quds-Brigaden – die Eliteeinheiten der Islamischen Revolutionsgarden (IRCG) –, eine viel effektivere Rolle gespielt zu haben, um den Flügel der Talabani-Familie der PUK zu überzeugen, einen Deal mit den eintreffenden schiitischen Truppen der Nationalen Mobilmachung auszuhandeln, obwohl die schiitische Miliz ihre Truppen schnell zurückzog und der irakischen Armee und Polizei die Kontrolle überließ.

Nur zwei Tage, nachdem der Atom-Deal von Donald Trump „dezertifiziert“ wurde, hat der Iran durch seine schiitischen Proxies die Kontrolle über ein weiteres strategisch wichtiges Stück irakischen Territoriums und eine Reihe seiner Ölquellen erhalten.

Die Türkei wurde noch weiter in die Arme Teherans getrieben. Die Vorzeigetruppen der Türkei im Irak sind nun auf allen Seiten von den Schiiten der vom Iran unterstützten Truppen der Nationalen Mobilmachung umgeben, welche gerade noch den Angriff auf Kirkuk anführten.

Saudi-Arabien ist regional schwächer als jemals zuvor. Wird es Vernunft annehmen und begreifen, dass es jedes Mal aufs Neue verliert, wenn es wieder einmal Game of Thrones spielt? Das Erbe dieser Kämpfe sind eine stetig wachsende Liste von zerstörten sunnitischen Städten und Millionen von Flüchtlingen.

Ruinen und Flüchtlinge – das ist das Ergebnis der sogenannten Führerschaft Saudi-Arabiens über die sunnitisch-arabische Welt.

Quelle:  Middle East Eye – Übersetzung: Jakob Reimann

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/die-kurden-saudi-arabien-und-das-broeckelnde-us-empire/

Gruß an die Denkenden

TA KI

DEMOKRATUR: LESEN bestimmter INHALTE vom STAAT verboten?


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 Unfassbar, was sich die Regierenden alles einfallen lassen, um die Gesellschaft zu kontrollieren. Der EINE, Heiko Maas, verbietet bestimmte Inhalte. Die ANDEREN verbieten das LESEN. Demokratur.

Heiko Maas hatte mit seinen Eingriffen in Deutschland  hat mit seinen Eingriffen in Deutschland europaweit für Furore gesorgt. Zuletzt hat der abgewählte Justizminister noch einmal 50 Mitarbeiter seines Ministeriums dafür abgestellt, das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz auch wirklich durchzusetzen. Das Durchforsten von Texten und Kommentaren im Internet wird zunehmen.

Großbritannien: Einen Schritt näher am Abgrund

 Demgegenüber befindet sich Großbritannien schon einen Schritt näher am Abgrund der Demokratur, wie wir es nennen könnten. Bislang ist das Schreiben in Deutschland noch „frei“ in dem Sinn, dass der Journalismus geschützt ist. Bestimmte Plattformen wollen nicht mehr jede Meinungs- und Meldungsäußerung abbilden. Das steht auf einem anderen Blatt.

Nur: In Großbritannien soll jetzt nach dem Willen der „Torries“, der konservativen Partei von Premierministerin May, das Lesen „extremistischer Inhalte“ mit einer Haftstrafe belegt werden können (vgl.). Es kann sogar bis zu 15 Jahre Haft geben, so der verwegene Plan.

Eine erschreckende Nachricht. Denn dies erinnert seinerseits an Diktaturen, die den Besitz christlicher Bibeln oder anderer Textwerke mit drakonischen Strafen versehen. Die Forderung stellte nicht irgendwer auf, sondern die Innenministerin Amber Rudd. Sie hat Beispiele dafür gegeben, wie sie sich das Ganze wohl vorstellt. Sie holt dafür Schreckensanalysen und Schreckensnachrichten heraus. Es sei ein „zunehmend übliches Mittel“, um den textlichen Stoff für natürlich kriminelle Anwendungen zusammenzustellen. Videos oder einzelne Sites im Internet könnten sinngemäß rechtsradikales Material enthalten, Anleitungen zum Bau bestimmter Waffen und so weiter.

Selbstverständlich kann dies passieren. Nur müssten für die Veröffentlichung solches Materials eben die Möglichkeiten genutzt werden, die es gibt. Das aber wird nicht reichen, da Server, auf denen Texte gelagert werden können, weltweit aufgestellt werden. Und schon geht es gegen die Leser. In Deutschland geht Heiko Maas noch nicht ganz so weit, indem er die „Betreiber von Plattformen“ zur Mithaftung aufruft und teils Löschvorschriften mit Zeitvorgaben von 24 Stunden erlässt.

Plattformbetreiber und deren Angestellte werden damit zu Netzrichtern, die sie fachlich weder sein können noch dem Staatsverständnis nach sein könnten. Inzwischen aber gesetzlich gedeckt.

Großbritannien geht direkt gegen die Leser

 Großbritannien könnte mit einem solchen Recht den Spieß sogar radikal umdrehen. Wer „liest“, macht sich strafbar. Das sei, so ein Juraprofessor, ein „Feldzug gegen bürgerliche Freiheiten“ (vgl.). Uns erinnert es wie beschrieben an Diktaturen.

Denn: Um zu kontrollieren, was Sie lesen, müssen Sie dem Staat schon Zugriff auf Ihren Rechner erlauben. Das werden die wenigsten unter Ihnen aktiv machen. Also wird der Staat sich den Zugriff – juristisch legal – schon besorgen. Offensichtlich aber kann er das dem eigenen Staatsverständnis nach einfach tun.

Watergate.TV meint: Es ist aus unserer Sicht nur eine Frage der Zeit, bis es auch bei uns so weit kommt. Zum „Lesen“ zählt dann nicht mehr wie bislang das Herunterladen „verbotener Inhalte“, sondern auch die bloße Betrachtung am Schirm. Der Staat, ohnehin schon aufgefallen durch „Staatstrojaner“ (vgl. unseren Bericht hier), wird sich auf Ihrem Rechner einnisten. Heiko Maas ist nicht der einzige, der eine neue „Demokratur“ aufbaut.

http://www.watergate.tv/2017/10/09/demokratur-lesen-bestimmter-inhalte-vom-staat-verboten/

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Gruß an die DÄMONKRATUR

TA KI

Britische Abgeordnete sagt die Wahrheit über Vergewaltiger -Rücktritt


Die britische Labour-Abgeordnete Sarah Champion muss auf Druck von Jeremy Corbyn zurücktreten. Die Parlamentsabgeordnete, die auch für Gleichberechtigung zuständig ist, hatte in einem Artikel in der Sun die Vergewaltigungen von Frauen durch Pakistanische Männer angeprangert. „Großbritannien hat ein Problem mit britischen Pakistani, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten…Vielzulange haben wir die Herkunft dieser Kinderschänder ignoriert, schlimmer noch, wir haben weggesehen“ empörte sich Sarah Champion in dem Artikel.

Zuviel Wahrheit für die Linken. Nach heftiger Kritik entschuldigte sich Champion und legte ihre Ämter nieder.

Kurz zuvor war erneut eine 17 Männer und eine Frau in Newcastle verhaftet worden, die junge Mädchen missbraucht hatte . Die Männer waren Pakistani, Iraker, Bangladesch, Inder, Iraner und Türken. Viele sind in Großbritannien geboren. (jouwatch berichtete)

Jeremy Corbyn, bis vor kurzem noch Freund von Hisbollah und Hamas, sieht sich nun mit dem Vorwurf „stalinistischer Tendenzen“ konfrontiert.

Doch er gibt sich unbeeindruckt und drückt die Augen ganz fest zu: „Wir werden nicht anfangen, eine bestimmte Gruppe zu beschuldigen oder sie zu dämonisieren“, erklärte der Kämpfer gegen „Islamophobie“ gegenüber Channel 4 News.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/17/britische-abgeordnete-sagt-die-wahrheit-ueber-vergewaltiger-ruecktritt/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Rund einen Monat vor Neuwahlen: Parlament in London aufgelöst


In London wurde das Parlament aufgelöst. Mehrere Abgeordnete kündigten bereits an, bei der Neuwahl nicht anzutreten. Darunter ist der ehemalige Finanzminister George Osborne.

Gut einen Monat vor der Neuwahl in Großbritannien ist am Mittwoch das Parlament in London aufgelöst worden. Kurz nach Mitternacht verloren die 649 Abgeordneten ihre Rechte als Mitglieder des britischen Unterhauses.

Premierministerin Theresa May wurde im späteren Tagesverlauf bei Königin Elizabeth II. im erwartet, wie die Regierung mitteilte. Die Königin müsse zwar nicht ihre Zustimmung zu der Auflösung geben, werde aber von May auf den neuesten Stand gebracht. Die Neuwahl findet am 8. Juni statt. Dafür hatte May bereits vor zwei Wochen vom Parlament grünes Licht erhalten.

Mehrere Abgeordnete kündigten bereits an, bei der Neuwahl nicht anzutreten. Darunter ist der ehemalige Finanzminister George Osborne. Er ist fortan Chefredakteur des Londoner „Evening Standard“.

Auch Douglas Carswell, vor seinem Parteiaustritt vor wenigen Wochen einziger Ukip-Abgeordneter, will sich nicht mehr zur Wahl stellen.

Die deutschstämmige Labour-Politikern Gisela Stuart teilte mit, es sei Zeit, den „Staffelstab weiterzugeben“. Stuart war eine der führenden Figuren in der Kampagne für den EU-Austritt Großbritanniens (Brexit). (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/rund-einen-monat-vor-neuwahlen-parlament-in-london-aufgeloest-a2109728.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Assad nach Sieg in Aleppo: Für den Westen ist die Niederlage der Terroristen das Besiegen ihrer Marionetten


Für die Westmächte, vor allem die USA, Frankreich und Großbritannien, sei die Niederlage der Terroristen in Syrien, „das Besiegen ihrer Marionetten“, so der syrische Staatschef Baschar al-Assad. Die Niederlage der Terroristen bedeutet „auch die Niederlage der Länder die sie Steuern.“

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Die Schlacht um die wichtige syrische Stadt Aleppo ist geschlagen.

In den vergangenen Tagen war es den syrischen Regierungstruppen mit Unterstützung Russlands sowie schiitischer Milizen unter anderem aus dem Iran gelungen, den seit 2012 von den Rebellen gehaltenen Ostteil Aleppos fast vollständig zurückzuerobern. Nun haben die syrische und russische Armee nach Angaben aus Moskau am Donnerstagmorgen mit den Vorbereitungen für den Rückzug der Rebellen begonnen.

Seit über fünf Jahren tobt der Krieg in Syrien. Seitdem versorgen die USA und ihre Verbündeten die sogenannten „moderaten“ Rebellen – darunter auch die Al-Nusra-Front – und andere Anti-Regierungskräfte mit Waffen und militärischer Ausbildung.

Diese Gruppen versuchen die legitime syrische Regierung unter Baschar al-Assad zu stürzten.

Die US-geführte Militärkoalition bombardiert Syrien seit fünf Jahren ohne UN-Mandat, was das Eingreifen völkerrechtsniedrig macht. Der Westen begründet die illegale militärische Intervention in Syrien mit dem Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Im Kampf gegen den IS konnte der Westen in Syrien seit 2011 aber keine nennenswerten Erfolge erzielen. Stattdessen wurde die syrische Regierung soweit geschwächt, dass der syrische Staatschef Baschar al-Assad im Herbst 2015 Russland im Kampf gegen die Anti-Regierungskräfte und Terroristen um militärische Unterstützung bat.

Seitdem konnten große Erfolge bei der Vernichtung des IS verzeichnet werden. Die Terrormiliz verlor massiv an Territorium. Erst in der syrischen Hauptstadt Damaskus, danach in der Stadt Homs und jetzt verlieren die Rebellen die wichtige Stadt Aleppo.

Seit dem vorrücken der syrischen Armee hagelt es Kritik aus dem Westen. (Siehe: „Russland hat Blut an den Händen“: Massive Kritik an Russland und Syrien – Schweigen über illegale Intervention des Westens)

Im Exklusiv-Interview mit RT äußerte sich Syriens Staatschef Assad nun zu der Lage in seinem Land.

Auf die Frage der RT-Journalistin, wieso sich der Westen so negativ über das Vorrücken der syrischen Armee äußert, sagt Assad:

„Nachdem sie in Damaskus gescheitert waren – in den ersten drei Jahren lautete der ganze Narrativ „Damaskus von dem Staat zu befreien” – als sie scheiterten, zogen sie nach Homs, als sie in Homs scheiterten, zogen sie nach Aleppo. Sie fokussierten sich auf Aleppo, in den letzten drei Jahren. Für sie war das die wichtigste Karte, die sie auf dem syrischen Schlachtfeld spielen konnten. Natürlich haben sie noch Terroristen in verschiedenen Gegenden in Syrien. Aber es ist nicht wie, wenn man über Aleppo spricht – die zweitgrößte Stadt, welche einen politischen, militärischen, ökonomischen und sogar moralischen Einfluss hat, wenn ihre Terroristen dort besiegt werden. Also ist für sie die Niederlage der Terroristen, das Besiegen ihrer Marionetten. Um es deutlich zu sagen, sie sind ihre Proxis. Und für sie ist deren Niederlage auch die Niederlage der Länder die sie Steuern. Ob regionale Länder, oder westliche Staaten wie die Vereinigten Staaten. Vor allem die Vereinigten Staaten, danach Frankreich und Großbritannien.”

Hier das ganze Interview auf Deutsch

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/assad-nach-sieg-in-aleppo-fuer-den-westen-ist-die-niederlage-der-terroristen-das-besiegen-ihrer-marionetten-a2000623.html

Gruß nach Syrien

TA KI

Ordnung für eine neue Welt


Michelangelo: Gott erschafft Adam / Michelangelo [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AGod2-Sistine_Chapel.png Michelangelo: Gott erschafft Adam / Michelangelo [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AGod2-Sistine_Chapel.png

Wollen wir eine Herde von Schafen unter einer künstlich geschaffenen Weltwährung werden, die wenigen dienen? Oder wollen wir uns von diesem Sklaventum befreien?

 

Nachdem wir im Teil 1 die Manipulationen durch die Macht kennen gelernt und uns in den folgenden Teilen 2, 3 und 4 mit der Historie und den Verquickungen von Religion, Philosophie und Geldwesen in der Arbeitsteilung beschäftigt haben, wollen wir abschließend, unter der Berücksichtigung menschlicher Eigenschaften, untersuchen, inwieweit ein Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel installierbar ist, dass die menschlichen Attribute als Grundlage an- und hinnimmt und keiner Umerziehung im Sinne von Manipulation bedarf.

Die Figur Jesus von Nazareth, die historisch weder als Person, noch als Gruppe zweifelsfrei bewiesen werden kann, spielt als Universalphilosoph, aufgrund seiner überragenden Bedeutung im Westen, eine zentrale Rolle. Die Schriften, die uns unverfälscht als Nag Hammadi Kodices bekannt sind und 1945 gefunden wurden, geben ein Spiegelbild seinerzeitiger Denkweise hinsichtlich der Beschreibung von Natur und Kultur wieder und halfen anhand des logischen Aufbaus der Schriften, auch die Teile der von den seinerzeitigen Protagonisten zusammengestellten Bibel von jenen Teilen zu unterscheiden, die nachweislich redaktionell bearbeitet oder ganz banal hinzugefügt wurden.

Die Debatte um das Leben eines Wanderkynikers, zu dem die katholische Kirche ihn gemacht hat, ist allerdings völlig sinnlos. „An den Früchten (Taten) sollt ihr sie erkennen“. So spielen für unsere Zwecke solche akademischen Debatten keine Rolle. Für uns kommt es allein darauf an zu erkennen, dass bereits vor 2000 Jahren erkannt wurde (Erleuchtung), dass das „Paradies auf Erden“ nur deshalb nicht erreicht wird, weil wir uns selbst nicht erkennen und in Folge auch falsches (manipuliertes) Verhalten in der arbeitsteiligen (Zins-) – Schuldenwirtschaft an den Tag legen.

Die Eigenschaften des Menschen

Der Mensch besitzt Eigenschaften, die ihn von allen anderen Wesen unterscheiden. Altruismus und Liebe, stehen Eigenschaften wie Selbstsucht, Hass oder Gier gegenüber. Würde man heute einer Abiturklasse die Aufgabe erteilen, die menschlichen Eigenschaften aufzuzählen, so kämen wahrscheinlich Attribute zustande, in denen auf der einen Seite Gleichberechtigung, Hilfsbereitschaft, Fairness oder Bescheidenheit und auf der anderen Fremdenfeindlichkeit oder Genderverweigerung angegeben würde. Sie verstehen nicht mehr, dass es sich um eine aufgesetzte indoktrinierte Moral handelt, die zu allen Zeiten den Mächtigen diente, um die Massen zu kontrollieren. Denn eine Moral gibt es prinzipiell in der Natur nicht.

Moral ist, im Gegensatz zu den natürlichen Eigenschaften eines Menschen, aus der sich eine universelle Ethik ableiten lässt, stets ein gesellschaftlicher Verhaltenskodex, der sich für alle als nützlich erweisen soll (bisher immer für eine führende Klasse). Von wenigen Menschen für die Masse gemacht. Im antiken Griechenland, zu Platons Zeiten, standen die Bedürfnisse des Militärs im Vordergrund. Männliche Babys wurden kurz nach der Geburt untersucht, ob sie nach Erreichen eines gewissen Alters wehrfähig werden können. Erfüllte ein Baby die Voraussetzungen z.B. durch körperliche Versehrtheit nicht, so wurde es nicht selten hinter einen Felsen gelegt und seinem Schicksal überlassen. Auch dies war Moral, eine gesellschaftliche Vereinbarung, die nicht unbedingt etwas mit einer zeitlichen Entwicklung zu tun hat, wie wir heute beispielhaft am Umgang mit Mädchen (Ware) im islamischen Kulturkreis sehen können.

Wir können also zusammenfassend feststellen, dass eine Moral nichts mit den tatsächlichen Eigenschaften eines Menschen zu tun haben muss. Im Gegenteil. Sie diente und dient der jeweiligen Machtelite zur Kontrolle der natürlichen Eigenschaften des Menschen. Sie ist gewissermaßen das Fundament jeder medialen Manipulation. Im Zusammenhang mit der Verwendung von Zins-Geld in der arbeitsteiligen Wirtschaft handelt es sich in erster Linie um das Attribut „Eigennutz“, das schon in der Antike für das Volk zur Selbstsucht uminterpretiert wurde. Auf diesen Trick fallen die Massen auch heute noch herein.

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ „Der entsetzliche Unsinn des Mythos von einem Gotte, der sich für den Ungehorsam eines seiner Geschöpfe durch furchtbare Martern an seinem Sohne rächt, ist viele Jahrhunderte nicht bemerkt worden. Die größten Geister wie Galilei, Newton, Leibniz haben auch nicht einen Augenblick darüber nachgedacht, dass die Wahrheit solcher Legenden bezweifelt werden könnte.“
Gustav Le Bon (1841 – 1931), franz. Arzt und Soziologe, Begründer der Massenpsychologie.

Anders verhält es sich mit der Ethik. Im Unterschied zur Moral, hat die Ethik universellen Charakter. Sie orientiert sich am Ganzen und ist nicht teilbar wie die Moral. Heute wird die Ethik hingegen meist als Reflexionswissenschaft der Moral verstanden, also eine Art Moralphilosophie. Moral und Ethik verhalten sich nach dieser Auffassung zueinander wie Recht und Rechtsphilosophie. Ethik leitet sich aus dem griechischen „Ethos“ ab. Es bezeichnet das Eigentümliche einer Person und ihrer Handlungsweisen im Sinn ihrer inneren Grundhaltung, ihrer subjektiven Gesinnung, also ihres Charakters.

Wir erkennen hier sofort den Widerspruch, die die heutige Interpretation in sich trägt, denn die Vermischung programmatisch geforderter Verhaltensweisen (Moral), nützlich oder nicht, mit ererbten Eigenschaften wie beispielhaft der Charakter, kann man nicht ernsthaft nebeneinander stellen. Könnte man es, so könnte man einem Elefant auch glauben machen, er sei eine Maus. Genau dies geschieht heute. Es ist sicher der Tatsache des Fortschritts der Arbeitsteilung geschuldet, die der Ethik früherer Zeiten die Grundlage genommen hat, sodass heute ethische Grundsätze nicht mehr aus der Natur der Dinge, sondern aus den einzelnen Disziplinen wie VWL, Philosophie, Psychologie oder Soziologie abgeleitet wird. Mit dem Ergebnis, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht und das Erkennen einer universellen, schon immer vorhandenen Ethik, dem Bewusstsein der Völker entzogen hat. Dabei müsste man nur aus dem Fenster schauen, um dem Chaos, das im Dualismus stets zum Ausgleich tendiert, seine Geheimnisse zu entlocken. Scheinbare Gegensatzpaare, wie männlich oder weiblich, Mikro- oder Makrokosmos nehmen wir als Chaos war, statt den Fokus auf den Ausgleich zu konzentrieren. So verhält es sich auch mit der Betrachtung von Eigennutz vs. Gemeinnutz.

Eigennutz vs. Gemeinnutz

Bereits mit diesem Begriff beginnt das Missverständnis. Eigennutz wird seit Beginn der Arbeitsteilung von jenen, die die physische Macht ergriffen haben, als Egoismus oder gesteigert als Selbstsucht kommuniziert. Dabei muss jeder gesunde Mensch sofort erkennen, dass diese Moral nur falsch sein kann, denn der Macht ergreifende verstößt selbst gegen diese Moral. Seit der Stelen von Hammurapi aus Mesopotamien (ca. 2100 v.Chr.), aus denen dezidierte Wirtschafts-Gesetze hervorgehen, wissen wir, dass zunächst Urzeit-Götter, später monotheistische Götter dazu missbraucht wurden, Macht durchzusetzen. Allen Menschen ist als Überlebenstrieb und Prinzip das Attribut „Eigennutz“ genetisch inhärent. Uminterpretiert als Steigerung zur Selbstsucht, ist es das ideale Werkzeug das Zins-Schuldgeldsystem heutiger Prägung beizubehalten.

So wurde mit dem natürlichen Eigennutz eine Dreifachmoral freigesetzt, die wir seit Luthers Zeiten, durch Calvins Trennung zwischen Zins und Wucher, in gesteigerter Form erleben. In einem Umfeld des Privatkapitalismus (nicht zu verwechseln mit Marktwirtschaft, auf die wir später zu sprechen kommen) und dem zum Gegensatzpaar (teile und herrsche) eingeführten Sozialismus, musste zwangsläufig eine Moral entstehen, die den Naturgesetzen der universellen Ethik zuwider läuft. Es ist gerade so, als würde die Menschheit zwischen den Kriegen stets auf eine Weggabelung zulaufen, die links den Kommunismus und rechts den Kapitalismus zur Wahl lässt. Den kürzesten Weg durch die Mitte in eine natürliche Wirtschaftsordnung sehen sie nicht, denn er wurde von den Mächtigen mit Manipulation verdeckt.

„Jesus sprach: Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben die Schlüssel zur Erkenntnis empfangen und haben sie versteckt. Sie sind selbst nicht eingetreten, und die, die eintreten wollten, ließen sie nicht. Ihr aber seid klug wie die Schlangen und unschuldig wie die Tauben!“

Dass es zu einem solchen Gegensatzpaar kommen konnte ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass es der Geldadel verstand, mit Karl Marx einem Theoretiker Gehör zu verschaffen, der mit seiner Forderung nach Vergesellschaftung aller Produktionsmittel mehr Schaden anrichtete, als alle vorangegangen Systeme zusammen. Es ist kaum dem Zufall geschuldet, dass der in Adelskreisen beliebte Marx exakt zu einem Zeitpunkt vorgestellt wurde, als die Verelendung der Massen einen Hoffnungsanker benötigten. Karl Marx, Agent der preußischen Geldelite, verheiratet mit Jenny von Westphalen, ihrerseits Schwester des preußischen Innenministers, stellte ein Werk vor, das ohne jeden Zugewinn an Erkenntnis, einer Art Zinsentschuldungs- theorie innerhalb des vorhandenen Wirtschafts-Universums darstellt. Die Schlüssel blieben geplant bei den Pharisäern und Schriftgelehrten. Die Gründung der I. Internationalen ging auf Napoleon III. zurück, der sich hierdurch erhoffte, die anarchistischen Anschläge und die Gewalt unterstützenden Widerstände gegen den Kapitalismus zu kanalisieren. Seine vielfältigen Kontakte in der Adelsszene und seine Unterwanderung der I. internationalen Arbeiterassoziation mit Sitz in London, führte zur Marginalisierung der Bewegung, durch eine von ihm initiierte Sitzverlegung nach New York. (2)(3)

Traue keinem Marxisten. Schon gar keinem Neo – Marxisten. Wer sich innerhalb eines fehlerhaften Universums aufhält und es nicht als Ganzes in Frage stellt, kann Leistungsstörungen in einem Gegensatzpaar (Kapitalismus – Sozialismus) innerhalb des Systems nicht dadurch beseitigen, in dem er die Konstruktionsfehler, die überhaupt erst zu diesem Gegensatzpaar geführt haben, ausklammert. Eine primitive teilweise Rückverteilung des Mehrwerts und die Verstaatlichung von Produktionsmitteln ist in diesem Sinne die Kapitulation vor banalen Systemfehlern und macht in einem Sozialismus a la Marx, die systemisch benachteiligten Wirtschaftsteilnehmer zu Almosenempfängern und die Leistungsträger zu lustlosen und korrupten Abwicklern einer kleinen Elite. Die historischen Versuche endeten allesamt in Armut der Massen (siehe auch aktuell Kuba).

Wir kennen die religiös-moralisierenden Fehlinterpretationen von „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“, in dem der Eigennutz, umetikettiert zur Selbstsucht, zum Gegensatz gemacht wurde. Niemand kommt auf die Idee, dass Eigennutz (nicht Egoismus oder Selbstsucht) von nützlich kommt und in einem noch nicht verwirklichten natürlichen Umfeld menschlicher Beziehungen, unter Minimierung des Gegeneinanders heutiger Tage, zu einem befriedenden Ausgleich führt. Die Natur kennt ein solches Gegeneinander überhaupt nicht. Sie kennt nur ein nützliches Miteinander, in dem jeder Einzelne eigennützig sein Bestes gibt, um das (Über) -Leben der Art sicherzustellen.

Der Mensch besitzt, im Gegensatz zum Tier, die kognitiven Fähigkeiten diesen Zusammenhang zu verstehen und mit diesen erweiterten Möglichkeiten der Natur auf die Finger zu schauen, um im Rahmen seines eigennützigen Verhaltens zum Gemeinnutz beizutragen. Das Tier hat bereits in seinem natürlichen Bauplan diese Überlebenstaktik eingebaut. Der Mensch hat die Aufgabe die natürlichen Ressourcen so einzusetzen, dass mehr als nur ein (Über) – Leben der Gattung Mensch in Harmonie mit der Natur, dessen Teil wir sind, möglich ist. Dazu gehört auch die Akzeptanz der Tatsache, dass in der Natur der am besten Angepasste gewinnt, während Schwächere im Entwicklungsprozess zurück bleiben oder gar im Organismus, den wir Erde nennen, verschwinden.

Es bereitet uns keine Probleme den besonders erfolgreichen Sportler oder die besonders beliebte Sängerin zu bewundern und ihnen ein prosperierendes Leben zuzugestehen. Den besonders erfolgreichen Geschäftsmann aber begegnen wir mit Argwohn und Neid. Im Unbewussten unterstellen wir beim Sport oder in der Kunst den fairen Wettbewerb, während wir beim Leistungsaustausch in der Wirtschaft spüren, dass etwas nicht stimmt. Dr. Ernst Winkler (Theorie der natürlichen Wirtschaftsordnung, 1952):

„Betrachten wir uns die gegenwärtige Moral etwas genauer, so erkennen wir, dass es sich um eine doppelte oder sogar eine dreifache Moral handelt. Die in den Staatsgesetzen und in der öffentlichen Meinung verankerte Moral soll verhindern, dass der Einzelmensch in eigennütziger Weise gegen den Nutzen seiner Mitmenschen und damit gegen den Gemeinnutzen verstößt, z. B. durch Diebstahl und Betrug. Aber sie erreicht diesen Zweck nur in einem verhältnismäßig kleinen Teilbereich der menschlichen Gesellschaft, nämlich nur für die Menschengruppe der wirtschaftlich Schwachen, also der Arbeitenden. Der wirtschaftlich Starke, also der Kapitalist, hat ja die moralisch verwerflichen, d. h. durch die Gesetze verbotenen und durch die öffentliche Meinung verfemten Mittel nicht nötig zur Verwirklichung des Eigennutzes mit Schädigung der Mitmenschen und des Gemeinwohles und zwar im allergrößten und praktisch uneingeschränkten Ausmaß.
Neben dieser offenkundig doppelten Moral gibt es aber noch eine dritte, von den wenigsten Menschen durchschaute Seite, bedingt durch das heimlich schlechte Gewissen der Vertreter und Nutznießer dieser verlogenen Moral. Hier handelt es sich freilich nicht um die Großkapitalisten, die ja ihr Gewissen, wenn sie je eines besaßen, längst abgetötet haben, sondern um die breite Schicht der bürgerlichen Bevölkerung, die Arbeiter und Rentner zugleich sind, z. B. Rentner des in eine kostspielige Berufsausbildung investierten Kapitals. Sie vertreten die kapitalistisch verzerrte Moral, die ihre wirtschaftlichen Vorteile gegenüber den völlig mittellosen, ausgebeuteten, arbeitenden oder arbeitslosen Bevölkerungsschichten sichert. Aber sie haben dabei das dunkle Gefühl, auch wenn sie es sich nicht offen eingestehen wollen und können, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Daher versuchen sie ihr krankes Gewissen durch ein anständiges bürgerliches Leben zu beschwichtigen oder, falls das noch nicht ausreicht, durch kirchliche Frömmigkeit, persönliche Mildtätigkeit, Unterstützung sozialer Hilfsmaßnahmen oder Eintreten für soziale Reformen, sofern diese nur nicht soweit gehen, ihre eigenen, wohlerworbenen und moralisch sanktionierten wirtschaftlichen Vorrechte zu gefährden. Den Gegensatz zwischen Gemeinnutz und Eigennutz halten sie für eine zwar betrübliche, aber selbstverständliche und unabänderliche Tatsache. Freilich können sie sich der in ethischer oder religiöser Einkleidung an sie herantretenden Einsicht nicht verschließen, dass sie der moralischen Forderung „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ ständig zuwiderhandeln und dass ihr wirtschaftliches Verhalten nur deshalb möglich und für sie vorteilhaft ist, weil sie das verbriefte Vorrecht der sozial gehobenen Schichten auf Kosten der unteren Gesellschaftsschichten ist.“(1)

 Die heutige Geld-Konstruktion, die ein solches Gegeneinander befeuert, entwickelte sich entlang der Zeitreihe des menschlichen Fortschritts seit der Arbeitsteilung vor ca. 7.000 Jahren aus den Opferkulten. War vorher der Eigennutz wie selbstverständlich Gemeinnutz, änderte sich abrupt mit Einführung der Arbeitsteilung (noch ohne liquides Geld) das Miteinander zu einem Gegeneinander, das aufgrund des gegenseitigen Handelns zwangsläufig war. In den vorangegangen Teilen stellten wir fest, wie im alten Ägypten und Mesopotamien ohne liquides Geld bereits das Gegeneinander, durch die neue Art des Handelns, Überhand nahm.

Geld, Geldmengen, Zins und andere Illusionen

Geld entsteht durch einen Kontrakt, den ein Kreditnehmer mit einem Kreditgeber (meist autorisierte Bank) abschließt. Die Zentralbanken schöpfen dieses Geld aus dem Nichts und überlassen es gegen Sicherheiten den angeschlossenen Banken, die es ihrerseits gegen Sicherheiten dem Kreditnehmer überlassen. Die hierbei entstehenden Buchungen ersparen wir uns. Die Geschäftsbank erhält für ihre Arbeit einen Zinsaufschlag vom Kreditnehmer, der diesen erst zukünftig erarbeiten muss, da nur der Nominalkredit, nicht aber Zinsen Agios oder Gebühren geschöpft werden. Die Kontrakte sind mit unterschiedlichen Fristigkeiten unterlegt, sodass in einer entwickelten Volkswirtschaft viele Millionen Kontrakte in Umlauf sind, die die Geldmenge und die Umlaufgeschwindigkeit im Kreislauf beeinflussen.

Wenn wir in den Medien mit Leerformeln wie „das Wachstumsziel ist erreicht“ oder noch schlimmer, „die non performing loans Italiens wachsen weiter „, gequält werden, schalten die meisten Zuschauer ab, weil sie die mit Anglizismen und Fachausdrücken voll gestopften Wirtschaftsnachrichten nicht verstehen können. Wir wollen dies vermeiden, aber nicht ohne zu hinterfragen, ob hier Vorsatz vorliegt.

Was ist eigentlich Geld? Lassen wir uns die Frage vom „Guru“ der selbsternannten Eliten Alan Greenspan, ehemaliger Präsident der US-Notenbank, beantworten. Eine Definition, die er 2006 vor dem US Finanzausschuss dem staunenden Publikum vortrug:

„….laut Definition sind alle Preise das Verhältnis eines Austauschs einer Ware gegen Geld und wir versuchen herauszufinden, was das ist………Es bedeutet, dass unsere Maßstäbe für Geld unzureichend waren. Als Folge davon haben wir, wie ich vorhin dargelegt habe, die Verwendung monetärer Aggregate für geldpolitische Zwecke herabgestuft, bis wir in der Lage sind, einen stabileren Stellvertreter für das zu finden, was unserer Ansicht nach das der Wirtschaft zugrunde liegende Geld ist. Es ist also schwer, etwas zu managen, was man nicht definieren kann.“

 Vor einem US-Ausschuss muss man wohl so formulieren, um nicht in den Verdacht zu geraten, dass man die Märkte mit Zinsen und Geldmengen nicht nur im Sinne der Völker steuern, sondern auch manipulieren kann. Im inneren Kreis hätte er es mit einem Satz beschreiben können: Wir sind im Blindflug, aber wir haben alles im Griff. Diese Feststellung hat einen ernstzunehmenden Hintergrund, denn die Zentralbanken können Interessen geleitet durchaus Krisen hervorrufen oder beenden, obwohl sie Geld und Zins bis heute selbst nicht richtig verstanden haben (wollen?).

Wir wollen uns auf die klassische Sichtweise beschränken und Geld (ohne Trennung von Bargeld und Giralgeld) zunächst als Tausch- und Wert- und Aufbewahrungsmittel verstehen, aus dem die Notenbanken vier Aggregate zur Steuerung ableiten. Die Geldmenge der Nichtbanken wird in M1, M2 und M3 ausgedrückt. In einem weiteren Aggregat M0 werden der Bargeldumlauf und die Zentralbankreserven zusammengefasst. Hinter den drei Aggregaten verbergen sich:

In M1 Barmittel und Sichtguthaben.
In M2 M1 Sichtguthaben bis 3 Monate und Einlagen bis 2 Jahre.
In M3 werden M1 und M2, sowie Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktfonds und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren ausgedrückt.

Je kleiner die Zahl hinter dem Kürzel M, desto liquider das Geldmittel. Die Auswertung dieser Steuerungselemente sollen den Zentralbanken helfen auf Zyklen zu reagieren und die Kaufkraft-Stabilität zu garantieren.

Geld / Quelle: Hubi Stendahl

Geld / Quelle: Hubi Stendahl

 

In der schematischen Abbildung findet man die vier grundsätzlichen Prozesse die im Geldkreislauf stattfinden. Ein Wirtschaftsteilnehmer, mit einer monatlichen oder einmaligen Einnahme kann sein Geld immer nur einmal verwenden. Der nächste Empfänger des Geldes verwendet dieses Geld jedoch (oft über Banken) weiter, sodass sich hieraus ein Kreislauf bildet, der sich aus den in der Abbildungen aufgezeigten Aktionen zusammensetzt und dabei stetig wächst, denn die Banken verwenden die Ersparnisse im Kreditgeschäft weiter. Der leider verstorbene Helmut Creutz hat das Bargeld einmal mit einer Fahrzeugflotte verglichen, die zwar nahezu gleich bleibt, deren Kilometerstände sich aber mit jedem Transportvorgang stetig erhöhen.

Geldmengen /Quelle: Hubi Stendahl

Geldmengen /Quelle: Hubi Stendahl

Ein produzierender Unternehmer gibt gezahlte Zinsen, die bei der leihenden Bank aus der Bankmarge und dem Guthabenzins der Sparer besteht, über den kalkulatorischen Kaufpreis seiner Produkte an den Endverbraucher weiter. Die Bankmarge minus Risikoprämie aus der Leihe (Kreditausfall-Versicherung) minus Personal- und Sachkosten ist der Gewinn der Geschäftsbanken vor Steuern, während der Guthabenzins der Sparer, sich aus der sogenannten Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins) plus Knappheitsaufschlag plus Inflationsaufschlag, zusammensetzt. Der Realzins ist der Zins abzgl. Inflation. Die Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins) ist zeitabhängig. Je länger die Laufzeit der Geldanlage, desto höher der Urzins. Im allgemeinen ist die von Keynes mit 4-5 % p.a. angenommene Liquiditätsverzichtsprämie bei rund 10 Jahren erreicht.

Der Knappheitsaufschlag wird durch das Verhältnis von Kreditangebot und Kreditnachfrage in unserer Volkswirtschaft definiert. Steht eine Volkswirtschaft am Beginn des 1. Zyklus, z.B. durch Währungsreform oder Kriegsende (Sachkapitalzerstörung und Neuaufbau), übersteigt die Kreditnachfrage das Kreditangebot, sodass die Realzinsen, gewissermaßen als Belohnung für den Kapital- bzw. Konsumverzicht, sehr hoch sind. Sie übersteigen zu Beginn auch die von Keynes angenommenen 4-5 % Mindestverzinsung. Im Verlauf der Zyklen ergeben sich Konjunkturtäler in immer kürzeren Abständen, sodass die Zentralbanken ihre Steuerungsaggregate einsetzen und Staaten die Konjunktur über Verschuldung glätten sollen. Das System schuldet aber nicht nur zwangsweise weiter auf, spiegelbildlich erhöhen sich auch die Vermögen durch die fortlaufende Verzinsung (siehe Chart). Ist der Punkt erreicht, an dem das Kreditangebot die Kreditnachfrage übersteigt ( siehe gestiegene Geldmenge), fallen die Realzinsen. Fällt er unter den o.e. von Keynes genannten Urzins von 4-5 %, wird die Liquiditätsprämie (Urzins) zu einer „Kapitalverzichtsbestrafung“ statt Prämie.

An dieser Stelle hat man vor tausenden Jahren aus Unverständnis die Moralgesetze aus dem „Zauberkasten der Götter“ gezogen und – oder andere Länder überfallen. Heute beginnen die Geldbesitzer die Laufzeiten zu reduzieren, um im weiteren Verlauf von der Investition in die Spekulation zu wechseln, mit allen sichtbaren Folgen. Parallel haben die Geschäftsbanken durch die Reaktionen der Marktteilnehmer, vermehrt mit Kreditausfall- und Fristentransformationsrisiken zu kämpfen. Auch sie verlagern ihre Geschäftstätigkeit in die Spekulation. Der Kreis schließt sich. Der wesentliche Teil der Geldbesitzer will nur noch an Preisdifferenzen, seien sie noch so klein, partizipieren (Investment Banking). Mit großen Geldmengen, lassen sich so erträgliche Gewinne realisieren, die wieder nur durch neue Kreditaufnahme in den Geld-Kreislauf zu bringen sind. Am Ende gerät die Volkswirtschaft (Realwirtschaft) in die Liquiditätsfalle, wie sie von Keynes einst beschrieben wurde:

„Die Liquiditätsfalle ist eine Situation, in der eine Erhöhung des Geldangebots keine senkende Wirkung auf den Zinssatz hat. Dies ist dann der Fall, wenn die Individuen entsprechend der Liquiditätspräferenztheorie Geld in der Kasse halten, da eine Anlage des Geldes aufgrund des niedrigen Zinssatzes nicht lohnenswert erscheint.“ (9)

Heute ist der Zinsanteil in allen Produkten etwa 40 % und im Mietzins auf rund 50% angewachsen.

Hat es ein privater leistungslos Privilegierter, wie György Schwartz alias George Soros, geschafft, in den elitären Kreis der Turbo-Zinsgewinner zu gelangen, gibt er Teile des Zinsgewinns über Konsum in den Geld-Kreislauf oder er verkleidet sich als Philanthrop und steuert mit seinen Milliarden die Märkte selbst, um mit aufgesetzter Moral (hier offene Gesellschaft) seine Verzinsung sicherzustellen. (5)

Zur Ehrenrettung von Keynes sei erwähnt, dass er glaubte, dass die zur Konjunkturglättung verschuldeten Staaten die Schuld jeweils nach Wiedereintreten einer Konjunkturbelebung zurückzahlen würden. Naiv, in einer Demokratie, in der man nur gewählt wird, wenn man als Politiker seinen Wählern das blaue vom Himmel verspricht und gleichzeitig von den Finanzkonzernen abhängig ist. Die heutige sogenannte Neoklassik hat mit Keynes – seit Thatcher und Reagan – übrigens nicht mehr viel zu tun, sieht man vom Urfehler aller Theorien einmal ab. Sie nutzt ihn nur als inthronisierten „Jahrhundertökonom“, um eigene Ziele durchzusetzen.

Der Staat als Konjunkturglätter

Die Staatsquote der BRD betrug 1960 rund 32 %, heute beträgt sie ca. 52 %.(4) Für die staatliche Beteiligung am Geldkreislauf zugunsten Weniger zahlt die Bevölkerung einen hohen Preis an die immer kleiner werdende Klasse der Superreichen und Mächtigen. Die Neuschuldenaufnahme entspricht mittlerweile der Zins-Summe, die zur Bedienung der Staatsanleihen erforderlich ist. Für die Reparatur von Autobahnen bleibt da nichts mehr. Deshalb sollen sie auch privatisiert werden.

Einige Staaten (Griechenland ist nur ein Beispiel) haben zwischenzeitlich (geplant) ihre Bonität verloren, und „Heuschrecken“ und der IWF beteiligen sich an der Verwertung des Volkseigentums. Waren es früher nur einzelne Staaten die bankrott gingen, sind es heute aufgrund der ungezügelten Globalisierung ganze Kontinente, ausgelöst durch Heuschrecken wie Soros, Banken und Großkonzerne. Die Zentralbank, als „lender of last resort“ (Kreditgeber der letzten Zuflucht) springt vor dem Ende ein und erfindet neues Geld gegen Hereinnahme von Schrottpapieren (Anleihen von insolventen Staaten, Banken und Konzernen). Nun ist der Punkt erreicht, wo es nur noch ein Zurück gäbe, würden sich die Protagonisten zusammensetzen und eine kurzfristige ehrliche Lösung erarbeiten. Warum ist das nicht möglich?

Eigennutz, Egoismus und Selbstsucht

In einem solchen System des Gegeneinanders, stehen nur jene in Führungspositionen, deren Eigenschaften für diese Art des Wirtschaftens geeignet sind. Maximale Skrupellosigkeit, Hinterhältigkeit und Selbstsucht, bis hin zu gefährlichen Krankheiten wie Narzissmus prägen den heutigen Fonds- und Konzernmanager, Politiker, ja auch Vertreter der Religionen und Medien. Sie bilden ein verdecktes Netzwerk der Interessengleichheit. Das war und ist der Grund, warum mit den zwangsläufig zunehmenden Verwerfungen, die Freiheit des Einzelnen beschnitten wurde und weiter wird. George Soros, der als Kind zwei aufgehängte Glaubensbrüder an einem Laternenpfahl hängen sah und ein Schüler der menschenverachtenden Lehre Karl Poppers wurde, ist kaum als Einzelfall zu sehen.

In einer Sendung von 60-Minutes antwortete er auf die Frage, ob er Schuldgefühle angesichts seiner Tätigkeit für die Nazis gehabt habe: „Nein.“ Und erläutert, weshalb:

„Es macht keinen Sinn zu sagen, dass ich dort nicht sein sollte, denn das war …, nun auf komische Weise verhält sich das tatsächlich wie an den Märkten, nämlich dass, wenn ich nicht da wäre – dann würde ich es natürlich nicht tun, sondern jemand anderer würde dann … würde … würde es in irgendeiner Weise wegnehmen. Und so lief es darauf hinaus, dass – ob ich nun dort war oder nicht – ich nur ein Zuschauer war. Der Besitz wurde so oder so konfisziert. Also hatte ich auch keine Schuldgefühle.“
(original übernommen)

In einem Satz: Hätte ich es nicht gemacht, hätte es ein anderer getan.

Moral einer selbsternannten Elite von Primaten. Dass sie in dieser kompakten Einheit einen Krieg gegen die Menschheit führen kann, ist der Tatsache geschuldet, dass sie sich aus dem geistigen Mittelalter kommend, in Geheimgesellschaften zusammenrotten konnten und sich mit den in den Teilen 1,2,3,4 beschriebenen Werkzeugen, des natürlichen Bewusstseins der Menschen bemächtigen konnten. Mittlerweile ist die Masse durch mediale Beeinflussung derart bewusstlos, dass sie jeden Ladendieb verfolgt, aber Massenmörder, Milliarden-Betrüger und okkulte „Künstler“ bejubelt. Der Kompass der Natur, deren Teil wir sind, ist verloren gegangen.

Die Umverteilung geht weit über den Zwist arm vs. reich hinaus. Das gesamte gesellschaftliche Gefüge gerät nun geplant aus den Fugen, weil sich die Macht über das Geld auf immer weniger Marktteilnehmer (Banken und Konzerne) konzentriert und die Politik nur noch als Steigbügelhalter fungiert, um in der Hierarchie unterhalb der Konzerne ihre Position zu verteidigen. Die sich selbst als Philanthropen bezeichnenden Mächtigen aber wollen die ganze Welt beherrschen.

Für einen Berufsfremden reicht dieses Wissen, um es als verbrecherisches, „ewig“ wachsendes Umverteilungskonstrukt zu entlarven, das nur wenigen dient, weil tiefer gehende Details bewusst zur Verwirrung veröffentlicht werden, um das Basiskonstrukt zu vernebeln. Heute erhalten vorwiegend US-amerikanische Voodoo – Wissenschaftler Nobelpreise, weil sie genau jene Vernebelung perfekt beherrschen.

Wie der Mitbegründer der sogenannten Neoklassik (das ist die Steigerung von hinterlistig (Keynes) zu menschenverachtend, auch Turbokapitalismus genannt) Thomas Sargent, der den Preis 2011, für seine „herausragenden Erkenntnisse“ zur Politikineffektivität erhielt. Dass er Mitglied im Hoover Institution of War, Revolution and Peace ist, das von Spenden J.P.Morgan, GM, Exxon und Procter & Gamble lebt, dürfte kaum überraschen. Fast alle Gurus der VWL-Szene bestehen mittlerweile aus fest vernetzten Profiteuren mit Professorentitel, die in den ebenfalls gleichartig vernetzten Medien als Gurus gehandelt werden. Wenn es solche Netze, gibt stellt sich die Frage, wo die Spinnen sitzen.

Der Kopf des Netzwerks und die Zukunft

Die entlarvenden Details des ewig umverteilenden zwangswachsenden Wirtschafts-Organismus sind besprochen. Über diesen kranken Organismus wacht eine kleine Sekte, die offiziell mit dem Kürzel IWF oder IMF firmiert. Dieser internationale Währungsfond (International monetary Fund) hat 187 Staaten als Mitglieder und ist damit in weltbeherrschender Stellung, weil sich die Staaten per Vertrag diesem IWF unterwerfen. Gegründet wurde er mit dem Bretton Woods Abkommen von 1944 offiziell um zukünftige Währungsturbulenzen abwehren zu können. Der wahre Grund war nach Kriegsende die Idee der USA, eine einzige Weltwährung, unter Hegemonie der USA zu schaffen. Bezeichnend ist, dass Beschlüsse nur mit einer 85%igen Mehrheit gefasst werden können, also ohne Zustimmung der USA (Anteil 16,75%) nichts geht. Im IWF sitzt ein Gouverneursrat als oberstes Gremium. Eine Vergleichbarkeit zum europäischen ESM, ist sicher nicht zufällig.

Mit dem Wissen, dass der Goldstandard aus dem Bretton Woods Abkommen nicht mehr zu halten sein würde, legte man eine eigene Währung die SDR/SZR auf ( Special drawing rights – Sonderziehungsrechte). Die Gründe waren die explodierenden Kriegs-Schulden der USA (Korea/Vietnam) und die schneller als die Goldproduktion wachsenden Wirtschaften in den Wiederaufbaujahren. Der verheimlichte Grund aber war die Idee, die SDRs mittelfristig zur Weltwährung (spätestens zum nun bevorstehenden Crash) auszubauen. Auch die SDRs werden aus dem NICHTS erschaffen und orientieren sich an den liquidesten weltweiten Währungen Dollar, Euro, Pfund, Yen und neuerdings Yuan. „Druckt“ der IWF SDRs, druckt er automatisch Geld der vorgenannten Währungen in einem festgelegten Verhältnis, über die nach einem Beschluss des Gouverneursrats die Mitgliedsländer verfügen können. Wieder Liquidität aus dem NICHTS.

Dass es sich nicht nur nach meiner Einschätzung um ein langfristiges Projekt zur Erlangung einer Weltwährung handelt, wird mit der Ausdehnung der Verteilung dieser Drogen ab 2009 klar. Vor 2009 betrug der Anteil an den Welt-Währungsreserven nur rund 5%. Vorwiegend handelte es sich um Dosen, die in Rohstoff reichen Ländern Afrikas verabreicht wurden, um die Staaten dort mithilfe korrupter Staatsführer auszuplündern. Hier wird nicht lange diskutiert, gegen Rechtssysteme abgeglichen oder lästige Parlamente bemüht. Hier wird entschieden, so wie bei der Schwester ESM. In der Finanzkrise ab 2009 wurde so die Macht mit Krediten über weitere rund 300 Mrd. US$ erweitert. Die Ukraine erhielt z.B. 2010 nie rückzahlfähige 15 Mrd. $ und unterliegt damit dem Joch des Kreditgebers. Jürgen Stark, damaliges Direktionsmitglied (heute zurückgetreten) meinte:

„Das ist reine Geldschöpfung, das ist Helikoptergeld für den Globus“

 Was kommen soll, ist im Vertrag schwarz auf weiß beschrieben, im Artikel XXII heißt es:

„……………..verpflichtet sich jeder Teilnehmer das Sonderziehungsrecht zum Hauptreservemedium des internationalen Währungssystems zu machen“(6)

 Am 7. Januar 2011 präsentiert der IWF einen Plan, wie er die Übernahme der finanziellen Weltherrschaft zu realisieren gedenkt: „Enhancing International Monetary Stability – a Role for the SDR?“ übersetzt: Föderung der internationalen Währungsstabilität – eine Rolle für die SZR?

Gerade das Fragezeichen hinter der Headline macht den Titel so unglaublich gefährlich, soll es doch suggerieren, der Inhalt sei nicht längst abgesprochene Sache. Das Papier enthält eine klare Anleitung, wie die finanzielle Herrschaft über die Welt erlangt werden soll. Schaffung eines weltweiten Anleihemarktes, Aufnahme des Yuan in den Währungskorb (bereits erledigt), jährliche Geldausweitung um 200 Mrd.$. SDR Anteile an den Reserven, bis 2020 mindestens 13 %. Der Stoff aus dem die Träume jener sind, deren Charaktermerkmale weiter oben beschrieben sind.

Keynes hatte bereits diesen Traum und nannte in „Bancor“ (banc = Banken, or = Gold). Wer nun glaubt, dass sich Russen und Chinesen sperren könnten, sollte wissen, dass der damalige Präsident Medwedew bereits 2009 während eines G8 Treffens in Italien auf einer Pressekonferenz lauthals verkündete:

„Wir sprechen gerade über die Verwendung von nationalen Währungen, darunter dem Rubel als Reservewährung, sowie über eine supranationale Währung…“(7)

Und Timothy Geithner, damaliger Finanzminister der USA versicherte nach Rücksprache mit dem CFR, dass die USA „der Vorstellung eines neuen weltweiten Reservesystems als Ersatz für den Dollar offen gegenüberstehen“. Warum haben sich die Chinesen wohl in den IWF eingekauft? Die Antwort auf diese Frage liegt mit dem Billionen-Bestand wertloser US-Anleihen in den Tresoren der Chinesen. Mit dem Dollar 2.0 oder einer anderen an die SDRs gekoppelten Währung, dürfte China auf den neuen Dollar setzen, um die Bestände nicht wertberichtigen zu müssen. Dies erklärt auch die restriktive Ablehnung der USA und Europas hinsichtlich geplanter Käufe der Chinesen in den westlichen Industriestaaten. Bis hin zu offenen Befehlen aus den USA, dass Aixtron nicht an die Chinesen gehen darf. Der Wechsel von wertlosen Staatsanleihen in wertige Sachbestände, soll verhindert werden. Politiker in Herrschaftssystemen vertreten nie Völker, sondern nur Interessen.

Der Start in ein solches Welt-Leit-System, dass von allen wichtigen Staaten offenbar abgesegnet ist, soll sie nach Neustart wieder in die Logenplätze bringen. Die Amerikaner haben seit 2001 nichts unversucht gelassen, die Herrschaft über die Energieressourcen physisch zu erlangen, damit sie nach Untergang des Dollars ganz vorne dabei sind. Russen und Chinesen machen nichts anderes. Auch sie kämpfen um Logenplätze unter dem Dach einer neuen Weltwährung, die mit Ressourcen und Gold gedeckt werden dürfte. So lässt sich die aktuelle Zwietracht zwischen den Großmächten erklären, bei der es lediglich um eine gesellschaftliche (Hack-) Ordnung (politisch multipolar, finanztechnisch unipolar) und deckungsfähige Ressourcen, nicht aber um Eroberung geht.

Die für viele überraschende Wahl in den USA unterstreicht dies. In weniger als 2 Generationen hätte man eine dumpfe Masse von Werktätigen, die gar keine Zusammenhänge mehr begreift. Sie wird mit den neuen Nationalwährungen zufrieden sein, die nichts anderes als andersfarbig bedruckte Zettel eines elektronischen Mutterpapiers sind, dem SDR. Diesmal mit 187 Ablegern, deren Politiker entweder dumm oder korrupt sind. Einen Schuldigen für die kommende Vermögensvernichtung hat man auch bereits aufgebaut. Es wird der Islam werden, der als Ersatz für ein fehlerhaftes Geldkonstrukt den Kopf hinhalten muss. Sie wissen es nur noch nicht. Ob Frau Merkel mit Ihrer Willkommensorgie weiß was sie getan hat?

Nichts geschieht zufällig und nichts ist dümmer, als die über lange Zeiträume planenden Protagonisten, die das Abbild der üblen Eigenschaften der Menschen darstellen, zu unterschätzen. An einer kommenden Weltherrschaft durch ein privates Betrugssystem mit Mafia ähnlichen Strukturen, mit der Unterwerfung bis dahin kulturlos glatt gebügelter Völker, ändert sich also nur dann etwas, wenn eine kritische Masse dieses Spiel versteht und daraus eine geistige Gegenbewegung entwickelt. Ein Prozent der Menschen kann 99 % der Völker nicht dauerhaft unter ein Joch zwingen, wenn die Neunundneunzig Prozent das Spiel durchschauen.

Der Himmel ist machbar

Anhand des obigen Charts ist zweifelsohne erkennbar, dass mit der Kreditgeldschöpfung aus dem NICHTS die religiöse (Dauer) –Schuld in die Welt kam, wie sie der Wirtschaftshistoriker Prof. Bernhard Laum mit seiner Veröffentlichung „Heiliges Geld“ stringent beschreibt. Aus den alten blutigen Opferkulten früherer Zeiten, nah des Beginns der Arbeitsteilung, entwickelte sich allmählich das noch nicht liquide Geld im Kult. Es ist ein Geschöpf der Rechtsordnung, wie es Laum beschreibt und damit Machtmittel. Nicht die Tauschfunktion stand zunächst im Vordergrund, sondern der sakrale Akt. Der Staat ist schließlich Schöpfer des Geldes geworden, weil er Träger des Kultus war (S.189ff.). (10) Bis in das 21. Jahrhundert haben sich Bräuche, z.B. der Opferstock der Katholiken, halten können, weil Staat und Religion zum eigenen Machterhalt diese beweisbaren Tatsachen verheimlichen.

Der Urzins aus liquidem Geld heutiger Prägung entstand hingegen mit dem „Auszugs der Israeliten aus Ägypten“, der als metaphorische Beschreibung unverstanden, Eingang in die Bibel fand. Es ist die Beschreibung des Gangs vom Urkommunismus in den Privatkapitalismus, wie in Teil 4 beschrieben. Dabei werden bis heute, durch Missverständnisse und Ablehnung der Profiteure, die mittlerweile bekannten Fehler, die soviel Unheil anrichteten, zerredet, negiert oder verlacht.

Wir bleiben dabei und verlegen uns nicht auf fachsimpeln, sondern erkennen die Kreditgeldschöpfung aus dem Nichts und den darauf zu entrichtenden Zins (Census= auch Steuern) in vorliegender Form nicht mehr an. Kreditgeld kann nur auf der Basis echter wirtschaftlicher Tätigkeit entstehen. Sonst ist es ein Vorgriff auf die Rechte zukünftiger Generationen und es stünde im Widerspruch zu natürlichen Gesetzen.

Der (Ur)-Zins sorgt im gegenwärtigen System für ein stetes Wachstum der Geldmenge und überdies für ein Ansammeln des Kapitals bei immer weniger Marktteilnehmern, was zu Wettbewerbsverzerrungen und am Ende zu Machtverschiebungen hin zu den hinterhältigsten und empathielosesten Kreaturen führt, was wir heute erleben. Prof. Jürgen Kremer von der Uni Koblenz hat den Zusammenhang technisch sauber erarbeitet. Es gibt auch noch ehrliche Akademiker, die den prinzipiell einfachen Zusammenhang mathematisch aufbereiten, den auch Oberprimaner verstehen. (11)

Wollen wir in Zukunft eine Masse von Schafen unter einer künstlich geschaffenen Weltwährung werden, die Wenigen dienen oder wollen wir aus diesem Sklaventum heraustreten und vom Teilmenschen zum Vollmenschen aufsteigen? Keine geringere Frage ist hier zu beantworten. Ohne Ablehnung des Alten, wird es das Neue nicht geben können. Wollen wir ein Miteinander, statt mit den künstlich erzeugten Migrantenströmen ein Gegeneinander zu erzeugen, das von interessierter Seite als Ineinander verkauft wird, dann müssen wir uns dafür einsetzen.

Ein zinsloses System mit Umlaufsicherung, Boden- und Patentreform, ist Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Basis der Grundideen von Pierre-Joseph Proudhon widerspruchsfrei von Silvio Gesell entwickelt worden. Das komplette Buch hier(12). Die wenigen notwendigen Anpassungen der aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts stammenden Arbeit, aufgrund der Digitalisierung und einer rückzuführenden zerstörerischen Globalisierung, sind heutzutage problemlos realisierbar. Selbst John Maynard Keynes, Trojaner der Weltelite, hat Gesell mit der prophetischen Voraussage, die „Zukunft werde mehr vom Geiste Gesells beseelt sein“, Tribut gezollt. Prof. Starbatty meinte in „Eine kritische Würdigung“: „Die Wirtschaftswissenschaft hat Silvio Gesell tiefe Einblicke in das Wesen des Geldes zu verdanken….aber er war ja auch kein Professor – und das ist schon verdächtig“.

Es wird alles unternommen, zu unterlaufen und lächerlich zu machen, weil unter einem solchen System eine Dezentralisierung der Macht in greifbarer Nähe wäre. Dabei ist es eine exzellente Basis, eine neue Wirtschaftsordnung zu etablieren, in der das moderne Sklaventum beseitigt und unsere dringenden globalen Probleme angegangen werden könnten. Statt mit Großfrachtern um die Welt zu schiffen, die zusammen genommen doppelt soviel Ressourcen verbrauchen wie alle 780 Millionen PKWS dieser Welt zusammen, um Papayas oder Jeans um die halbe Welt zu schiffen.

Innovationsarme Zeiten müssten nicht überbrückt werden mit CO2-Lügen.(14) Gesundheitsschädliche Strahlenbüchsen, die man E-Autos taufte, könnten unter Optimierung der Verbrennungsmotoren, bis zur Entwicklung von wirklich umweltgerechten Fahrzeugen, in die Ablage „Fehlinvestition“ verbannt werden, denn Wachstum und Vollbeschäftigung stehen zwar hinter dem Konzept Gesells, es ist aber steuerbar, im Gegensatz zum aktuellen Endlos-Wachstums-Umverteilungsmodell. Auf der Basis eines zinsfreien Modells könnten die Staaten auf ihre eigentlichen Aufgaben zurückgeführt werden. Der Staat hat weder in der Kindererziehung, noch in der Wirtschaft etwas zu suchen. Er hat in einer wahren Demokratie dem Menschen zu dienen und nicht als Umverteilungsorgan für Eliten zu agieren.

Bringen wir am Ende nochmals in Erinnerung, dass der Mensch eine bewiesene soziale Reichweite von rund 180 Personen besitzt, wie Prof. Robin Dunbar kürzlich auch anhand von sozialen Netzwerken wie Twitter feststellte (13). In seiner Veröffentlichung „Klatsch und Tratsch“ zeigt er deutlich auf, wie das Interesse an sozialer Identifikation in Gruppen signifikant abnimmt (übrigens ganz ohne angeblichen Rassismus). Wollen wir also frei leben, im Sinne von Freiwilligkeit, wird es ohne ein dezentralisiertes Modell nicht gehen können. Zumal die weitere Technisierung zu einer immensen Überkapazität des Faktors Arbeit führen wird, worauf die Neoklassik bis heute keine Antwort hat.

Dies bedeutet nicht, dass man sich in einer dezentralisierten Welt des allgegenwärtigen Netzwerks nicht bewusst wäre. Patriotismus oder Multikulturalismus sind aber keine Antworten auf die drängenden Fragen der Zukunft. Es sind nur aus der Historie entwickelte Gegensatzpaare, um das Wesen des wahren Menschen zu verschleiern.

Das Zauberwort heißt Identität. Sie nimmt mit Vergrößerung von Gruppen stetig ab, sodass eine Dezentralisierung statt Globalisierung unter Akzeptanz der weltweiten Vernetzung erste Aufgabe wäre. Der Patriotismus, die Identifizierung mit einem Staat, hat ebenso wenig mit Identität einer kulturellen Gruppe zu tun, wie die Multikulturalität, die eine künstlich erzeugte Identität ist, die nicht einmal eine historische Basis besitzt, und zur Zerstörung der von der Natur vorgesehenen Vielfalt führt. Die Vielfalt führt durch gegenseitigen Respekt zum Ausgleich. Seien wir mutig und denken das Unmögliche:

„Wer könnte denn leugnen, dass der Mensch nicht auch den Himmel machen könnte, wenn er nur die Instrumente und das Material dazu hätte?“
Marsilio Ficino, Theologica Platonica, Anno 1474.

 

(1) http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/natuerliche-wirtschaftsordnung-moralische-auswirkungen

(2) http://www.wolfgang-waldner.com/der-marx-engels-schwindel/

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Arbeiterassoziation

(4) http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/2012/08/Inhalte/Kapitel-5-Statistiken/5-1-10-entwicklung-der-staatsquote.html

(5) https://www.zeitenschrift.com/artikel/george-soros-sprengmeister-mit-globaler-wirkung

(6) https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19440069/201601260000/0.979.1.pdf

(7) http://www.futureworldcurrency.com/documents.asp

(8) https://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Hammurapi

(9) http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/liquidit%C3%A4tsfalle/liquidit%C3%A4tsfalle.htm

(10) http://www.zfwu.de/fileadmin/pdf/3_2006/7_3_16_Rezension_Paul_imp.pdf

(11) http://m.cashkurs.com/fileadmin/user_upload/PDF/masterunsichtbarehand.pdf

(12) https://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/nwo.pdf

(13) http://dradiowissen.de/beitrag/freundschaft-dunbar-zahl-auf-180-gestiegen

(14) http://www.notopia.net/blog/2306/kreuzfahrtschiffe-schwefeloxid

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/12/09/ordnung-fuer-eine-neue-welt/

Gruß an die Erkennenden

TA KI