Studie: Dieser natürliche Tee entfernt Plaque besser als kommerzielles Mundwasser


tea-plaque-FI

Mundwasser zu benutzen gehört für viele zu der täglichen Routine. Mundpflege ist wichtig, aber wenn du nicht aufpasst, könnte dein Mundwasser mehr schaden als nützen. Mundkrebs hat viele Risikofaktoren und Listerine und andere bekannte Marken von Mundspüllösungen die Alkohol enthalten, wurden in Verbindung gebracht mit einer erhöhten Risiko der Entwicklung von Mundkrebs. Mehr als 640’000 Menschen werden jedes Jahr in der ganzen Welt mit Mundkrebs diagnostiziert. Es kann auf der Zunge auftreten, dem Boden des Mundes, dem Zahnfleisch und den Wangen. Neue Forschung sagt, dass Mundwasser zum Teil schuld sein kann.

Die meisten Mundwasser enthalten Alkohol, zusammen mit anderen Giften und Chemikalien die deine Gesundheit gefährden könnten. Im Falle dass du nie die Zutatenliste auf deinem Mundwasser überprüft hast, ist hier ein Überblick von nur einigen Chemikalien, die sich in deiner minzigen Spülung verstecken könnten:

  1. Chlorhexidin: Es wird angenommen dass diese Chemikalie, die mit Mundwasser assoziiert ist, die Ursache für erhöhten Blutdruck ist. Laut einer Studie die in der Zeitschrift Free Radical Biology and Medicine veröffentlich wurde, kann nur zweimal am Tag Mundwasser verwenden den Blutdruck erhöhen und zu schweren Herzproblemen führen. Chlorhexidin tötet die guten Bakterien im Körper, die für die Entspannung der Blutgefässe verantwortlich sind.
  2. AlkoholAlkohol trocknet die Schleimhäute im Mund aus und reduziert Speichel, was zu schlechtem Atem führt. Es ändert den pH-Wert im Mund und Rachenraum und die Zeitschrift Dental Journal of Australia fand genügend Beweise dafür, dass Alkohol das Risiko der Entwicklung Oral-, Kopf- und Halskrebs erhöht.
  3. Hexetidin (oraldene)Zu viel einnehmen von dieser Chemikalie kann Gerinnung in Teilen des Gehirns verursachen, die die sensorischen und neuronalen Funktionen des Gehirns steuern und es kann im Laufe der Zeit Fehler in diesen Teilen des Gehirns verursachen. Oraldene können auch einen instabilen Herzschlag auslösen, sowie allergische Reaktionen. Es ist auch krebserregend.
  4. Methyl Salicylat: Nur ein Esslöffel dieses Substanz ist äquivalent zu mehr als 23 300mg Aspirin Tabletten. Eine Überdosierung kann zu Nierenversagen, Erblindung, niedrigem Blutdruck, Atemnot, Krämpfen, Erbrechen und vielem mehr führen.
  5. MethylparabenMethylparaben wurde innerhalb von Mammakarzinomen gefunden. Es ist weit verbreitet in Mundwasser und Frauen Kosmetika wie Hautcremes und Deodorants. Studien legen nahe, dass es das Risiko von Brustkrebs erhöht oder den Wachstum von Tumoren erhöht.

Grüntee und Plaque-Entfernung

Die gute Nachricht ist, eine sicherere, natürlichere (und günstigere) Form von Mundwasser könnte in deinem Küchenschrank sein. Die Forscher bildeten eine Studie mit Teilnehmern die bestehende Parodontitis-Krankheit hatten und änderten ihre Ernährung vollständig zu Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Kartoffeln, Bohnen, Erbsen, Linsen und Gewürzen und mit Wasser als bevorzugtes Getränk. Die Forscher baten die Teilnehmer ihre regelmässige Mundhygiene Muster zu halten und untersuchten die Ergebnisse. Sie fanden heraus, dass das gesündere Essen die Mundgesundheit stärkte.

Und allen wurde gesagt, von Zucker fern zu bleiben weil es unsere Zähne faulen lässt, aber Wissenschaftler fanden heraus, dass andere Lebensmittel einen Einfluss auf unsere Mundgesundheit haben. Die Forscher fanden heraus, dass das Spülen mit Grüntee den Wachstum der Plaque-Bakterien auf den Zähnen innerhalb von Minuten hemmte. Nur sieben Minuten nach dem Spülen mit Grüntee, ging die Anzahl der schädlichen Bakterien fast zur Hälfte zurück bei den Zähnen der Teilnehmer.

Als die Forscher Chlorhexidin gegen Grüntee testeten, fanden sie, dass Grüntee besser funktionierte in der Plaquereduktion, ohne all die schädlichen Chemikalien, die Mundwasser enthält. Grüntee ist klar die sicherere Wahl wenn es um Gesundheit geht. Ziehe in Betracht dich von dem Mundwasser voll von Chemikalien zu lösen für eine sicherere und effektivere Art und Weise, die Mundgesundheit zu pflegen- Grüntee.

Quellen:

http://www.oralcancerfoundation.org/facts/

http://www.npr.org/sections/health-shots/2014/04/08/300257396/mouthwash-and-poor-dental-hygiene-may-up-the-risk-of-oral-cancer

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21356006

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18713481

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23852229

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/studie-dieser-naturliche-tee-entfernt-plaque-besser-als-kommerzielles-mundwasser/

Gruß an die Natur

TA KI

Grüner Tee – Ein Wirkstoff aus der Natur hemmt Tumorwachstum


It’s Teatime!

Nicht nur in England und Japan – den klassischen Teeländern, auch in unseren Gefilden greifen die Menschen zur Teetasse. 25 Liter des aromatischen Heißgetränks werden in Deutschland jährlich pro Kopf getrunken. Eine Zahl, die seit Jahren einigermaßen stabil zu sein scheint. Dabei ist die Auswahl an Teesorten schier unermesslich – von Schwarz bis weiß, rot bis grün, Tees sind so bunt wie das wahre Leben selbst. Und das ist es auch, was das Aufgussgetränk in die Becher bringt. Gesundes Leben! Denn es ist reich an Mineralstoffen, Vitalstoffen, Antioxidantien, Vitaminen und ätherischen Ölen.

So sind Kräutertees wie z. B. der allseits beliebte Pfefferminztee gut gegen akute Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, sie wirken oft beruhigend und sind häufig entzündungshemmend. Allerdings enthalten sie – trotz ihres Namens – keine echte Teepflanze. Schwarztee dagegen ist ein echter Tee, aus den getrockneten Blättern des Teestrauchs. Zur Herstellung werden die frisch gepflückten Teeblätter angewelkt und dann gerollt. Dabei werden ihre Zellwände aufgebrochen. Durch die anschließende Gärung und Trocknung wird der Tee so „oxidiert“ bzw. fermentiert und kommt dann als schwarzer Tee in unsere Kannen. Je nach Dauer des Ziehens bei der Zubereitung wirkt das Getränk beruhigend oder anregend. Mehrere Tassen täglich mit einer Ziehdauer von ca. zehn Minuten können akute Durchfallerkrankungen lindern.

Allen voran der Grüntee

Am spektakulärsten aber sind sicher die Eigenschaften des nicht fermentierten grünen Tees und dessen Wirkung auf unseren Körper und seine Gesundheit. Denn er hemmt z. B. nachweislich das Tumorwachstum bei Krebszellen. Vorbeugend regelmäßig getrunken reduziert das asiatische Staatsgetränk schon das Risiko an bestimmten Krebsformen zu erkranken. Das zeigen die verschiedensten Studien in den letzten Jahren. Angefangen bei dem japanischen Mediziner Prof. Dr. Hirota Fujiki (ehemals Max Planck Institut, München; Saimata-Krebsforschungsinstitut, Kumoro, Japan), der als einer der Ersten die krebshemmende Substanz EGCG – Epigallocatechin-Gallat, im Grüntee nachweisen konnte. Bis hin zu den britischen Forschern um Roger Thorneley und spanischen Wissenschaftlern um Dr. José Neptuno Rodriguez-López, die jetzt in Zusammenarbeit zwischen dem John Innes Centre, Norwich und der Universität Murcia (Umu), Spanien aufdecken konnten, wie das EGCG im grünen Tee tatsächlich wirkt.

Wirkweise des Grüntees bei Krebszellen geklärt

EGCG im grünen Tee hindert laut den britischen Forschern die Krebszellen am Wachstum, indem sie das für diese lebenswichtige Enzym DHFR (Dihydrofolat-Reduktase) angreifen. Damit ist der Wirkvorgang zwar ähnlich dem des schulmedizinischen Wirkstoffes Methotrexat, wohl  aber mit deutlich weniger Nebenwirkungen auf die gesunden Zellen, die unter dem Klassiker der Allopathie Methotrexat massiv geschädigt werden. Die Konzentration des Polyphenols EGCG, dem sekundären Pflanzenstoff, die für diesen gesundheitlichen Effekt im Blut nachweisbar sein muss, entspricht der, die Teegenießer schon mit zwei bis drei täglichen Tassen grünem Tee erreichen.

Aber: Grüner Tee kann noch mehr

Krebs ist bei weitem nicht die einzige zivilisatorische Krankheit bei der das asiatische Heißgetränk lindernd wirken kann. So haben Wissenschaftler der Universität Süd-Floridas im Rahmen einer Alzheimer-Studie an Mäusen nachweisen können, dass EGCG in konzentrierter Form die Entwicklung von den für die Krankheit-des-Vergessens typischen Eiweiß-Ablagerungen im Gehirn stark reduzieren kann. Allerdings muss der sekundäre Pflanzenstoff dafür ungemischt mit weiteren Teesubstanzen eingenommen werden. Eine Möglichkeit für die Zukunft wäre hier die Gabe des Polyphenols in Form eines Nahrungsergänzungsmittels.

Grüntee ist gut für die Zähne

Auch für Schulkinder ist der Grüntee gesundheitlich – vor allem zahngesundheitlich – empfehlenswert. Eine Tasse grüner selbstverständlich ungesüßter Tee reduziert das Risiko einer Karieserkrankung deutlich. Das einzige Problem hierbei ist, dass der leicht bittere Geschmack des Aufgussgetränks, den grünen Tee nicht gerade zum Frühstücks-Liebling der Kinder  macht.

Dennoch, als Resümee kann man sagen: Regelmäßig genossen, ist der grüne Tee ein echter Gesundheitsknaller für unseren Organismus. Also, nicht vergessen: Herbstzeit ist Teezeit. Und es muss nicht immer Pfefferminz aus dem Beutel sein.

Zubereitung von grünem Tee:

Um den vollen Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe des grünen Tees auch wirklich ausschöpfen zu können, sind drei Punkte zu beachten:

Die richtige Wassertemperatur: Grüner Tee wird nicht mit kochendem Wasser aufgegossen. Die ideale Temperatur liegt zwischen 60 und 90 °C. Wer nicht mit dem Thermometer nachmessen will, kann das kochende Wasser auskühlen lassen. Nach ca. vier Minuten ist es dann ungefähr 90 °C heiß, nach ca. 12 Minuten hat es noch 75 °C.

Die richtige Wasserqualität: Hier ist Frische wichtig, die zarte Weichheit und möglichst wenig Zusatzsstoffe. Die Wasserqualität steigern kann man z. B. mit einer Umkehrosmoseanlage, die das Leitungswasser zu einem reinen, unbelasteten Wasser macht.

Die richtige Dosierung: Je nach Geschmack, kann man die Menge an grünem Tee natürlich variieren. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass ca. 12 Gramm auf einen Liter Wasser ausreichen, um das volle Grüntee-Aroma zu erreichen. Das sind ca. vier Teelöffel. Nach einer Ziehzeit von einer bis drei Minuten muss man sich dann nur noch zurücklehnen und genießen.

Quelle: http://www.gesundbuch.de/blog/2011/10/20/gruner-tee-%E2%80%93-ein-wirkstoff-aus-der-natur-hemmt-tumorwachstum/

Gruß an die Gesunheitsbewussten

TA KI