Warum vergiften sie uns?


Unser Grundrecht zu existieren hängt davon ab, was wir essen, trinken und atmen können.

Wenn eine dieser drei Komponenten gefährdet ist, wird auch unsere Gesundheit.
Warum gibt es so viele Gifte in der Luft in Wasserversorgung und Nahrung? 
Wir alle sind wirtschaftliche Sklaven eines geschädigten Vertrauensystems.
Wir arbeiten mehr als 40 Stunden pro Woche, mehr als 50 Wochen im Jahr, bis wir alt genug sind, um in Rente zu gehen, aber wir sind zu alt, um unsere goldenen Jahre voll genießen zu können.

Wir bieten die besten Jahre unseres Lebens den gleichen globalen Unternehmen an, die uns finanziell Sklaven gehalten haben.
Wasser ist das Kostbarste auf der Welt, es ist auch ein Grundrecht der ganzen Menschheit.


Zwei Drittel unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt, aber nur 2,5% sind Süßwasser, der Rest ist Salzwasser.

In einigen Teilen der Vereinigten Staaten wie Utah, Washington oder Colorado ist es illegal, Regenwasser zu sammeln oder Wasser aus einem Bach oder Fluss in ein Reservoir abzuleiten.

Obwohl es vorzuziehen wäre, unsere Wasserversorgung durch das Bohren des lokalen Aquifers zu erreichen, sind die meisten Menschen auf das Trinkwasser der Städte angewiesen, wo viele Drogen wegen des Urins und der begrenzten Filtrationsverfahren gefiltert werden. zusammen mit der Zugabe von Fluorid in Trinkwasser in einigen Ländern.
In einem Artikel in „The Associated Press“ wurde festgestellt, dass in 24 Metropolen Drogen gefunden wurden, einschließlich Antidepressiva, Antikonvulsiva, Entzündungshemmer, Analgetika und sogar Koffein. 

Darüber hinaus hat „The Associated Press“ ergeben, dass das Trinkwasser von mindestens 41 Millionen Menschen in den USA mit Drogen kontaminiert ist.
Eine Studie des US Geological Service, die in der Zeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Verhütungsmittel in Leitungswasser gefunden wurden, was in den kommenden Jahren eine mögliche generalisierte Infertilitätsepidemie auslösen könnte.


Die großen Pharmaunternehmen sind nicht im Geschäft Kuren zu finden, verdienen , warum nicht , es sei denn Wiederholung der Rezepte von Arzneimitteln ständig.
Eine russische Studie mit dem Titel „Die Wirkung von geringen Mengen an Fluorid auf dem menschlichen Körper“, so dass niedrige Konzentrationen von Fluorid im Trinkwasser, 1,5 mg pro Liter, was zu Veränderungen in der Gewebeentwicklung und behindern die Entwicklung von erhöhte neurologische Aktivität bei Menschen und Tieren.

Fluor ist ein giftiger Rückstand, der so giftig ist, dass er nicht direkt in den Ozean oder irgendeine andere Wasserversorgung gegossen werden kann.

Die Zugabe von Fluorid auf die Zufuhr von Wasser eine direkte Korrelation mit der Anzahl von Totgeburten, Kinder mit Down – Syndrom, fragilen Zähnen und Zahnwurzelstrukturen erhöht, spinal Erkrankung, Osteomalazie, die die Schwächung der Knochen ist, und Osteoporose, die die poröse Struktur und mit Abstand nach innen anormalen Knochen im medizinischen Bevölkerung sind, aber nicht in der kontrollierten Population unmedicated.
1977 berief der zwischenstaatliche Unterausschuss des Kongresses zwei vollständige Versammlungen zum Thema Fluorid ein.

Während der Versammlung wurde bewiesen, dass:
1.  Die wissenschaftlichen Initiativen derer, die die Fluorierung gefördert haben, betrügerisch waren.

2.  Andere bestehende Studien zeigten ohne Zweifel, dass in den USA etwa 10.000 weitere Krebstodesfälle pro Jahr der Fluoreszenz zugeschrieben werden könnten.

Am 11. November 1979 wurden in Annapolis, Mayland, bis zu 50 Teile pro Million Fluor in die Wasserversorgung verschüttet, was zur Vergiftung von 50.000 Menschen führte, von denen viele eine Woche nach dem Austritt an Herzstillstand starben.

 

In der Veröffentlichung „Clinical Toxicology of Commercial Products“, 5. Ausgabe 1984, wird festgestellt, dass es keine einzige wissenschaftliche oder Laborstudie auf der Welt gibt, die beweist, dass Fluoreszenz Karies bei Männern reduziert.
Dennoch gibt es Hunderte von veröffentlichten wissenschaftlichen Artikeln, die zeigen, dass die Fluoridierung von Wasser gefährlich für Menschen, Tiere, Pflanzen und Wasserlebewesen ist, was nicht überraschend ist, da Fluorid giftiger ist als Blei und nur geringfügig weniger als Arsen.

Dr. Robert Carton, ehemaliger Präsident der Union of Government Scientists und Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde, sagte:

„Die Fluorisierung ist der größte Fall wissenschaftlichen Betrugs, nicht nur in diesem Jahrhundert, sondern vielleicht in allem Zeiten. „

Wasser in Flaschen ist nicht unbedingt die Antwort, weil es seine Probleme hat.
Der Rat für die Verteidigung natürlicher Ressourcen stellte fest, dass ein Viertel des in Flaschen abgefüllten Wassers einfach Leitungswasser mit oder ohne zusätzliche Filtration ist.

Die Verwaltung von Arzneimitteln und Lebensmitteln ermöglicht den Abfüllern, ihr Wasser als Quellwasser zu kennzeichnen, das mit Chemikalien behandelt wird, und es gibt keine Garantie, dass die gleiche Quelle reines Wasser ist.

In den kommenden Jahren kann Wasser wertvoller werden als Gold, wenn wir keinen Weg finden, die Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
In Kenia wurde ein riesiger unterirdischer See entdeckt, der das Land seit 70 Jahren mit Süßwasser versorgen kann.

In einem Artikel, der in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde, wird erwähnt, dass kürzlich ein riesiger unterirdischer Tank 645 km unter der Erdoberfläche entdeckt wurde, der dreimal so viel Wasser enthält wie alle unsere Ozeane zusammen.
So dass zwischen den Grundwasserleitern, den Seen und den Becken, die sich unter der Erdoberfläche befinden, zusammen mit der kürzlich entdeckten Erfindung der Umwandlung von Salzwasser in Trinkwasser, sollte es keine Entschuldigung für sauberes Trinkwasser geben überall auf diesem Planeten benutzt werden.


Wir leben in einer Welt voller Kontamination … Wasser, Luft, Erde, Essen und nicht nur das, Bildung ist auch „kontaminierte“ Information und Glück ist vergiftet?
Vielleicht sehen wir es, wir enthüllen es, wir erkennen es … aber reagieren wir auf diese schreckliche Situation?
Es ist jetzt an der Zeit aufzuhören, zu beobachten, zu hoffen, Mutmaßungen zu machen und unsere Verantwortung zu übernehmen und aktiv, gewissenhaft zu reagieren, um der Erde und der leidenden Menschheit dieser Welt zu helfen.

Quelle :  Hackthematrix

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Narrative


Das Gemeinwesen ist lebendig, es hat Bedürfnisse und diese werden von jeder einzelnen Zelle innerhalb des Gemeinwesens genährt. Sind die einzelnen Zellen gesund, gedeiht auch das Gemeinwesen, doch es stellt sich die Frage, wie gesund denn eigentlich die Zellen sind?

Die Zellen des Gemeinwesens sind die Menschen. Diese bilden Organe, wie Verwaltung, Wirtschaft, politische Führung, usw., welche in ihrer Gesamtheit eine vollständige Wesenheit ergeben und solange die vielen einzelnen Teile dieses Wesenskörpers funktionieren und das alles versorgende Geld durch die Adern des Wesens fließt, wird das Gemeinwesen als gesund wahrgenommen.

Mittlerweile ist jedoch unübersehbar, dass die maßgebliche Verdünnung des alles versorgenden Geldes zur Unterversorgung der einzelnen Zellen und Organe führt. Das Gemeinwesen taumelt, einzelne Bereiche im System zeigen teils massive Ausfallerscheinungen und diese können inzwischen auch von vielen Zellen nicht mehr ignoriert werden, denn Ausfall durch Unterversorgung führt zum Zelltod.

Das Gemeinwesen ist trunken von Unwahrheiten und gaukelt sich selbst vor, dass alles immer nur so weitergehen wird und es hat längst den Blick für seine wahren Bedürfnisse verloren. Zombieartig erleben die Zellen mit jedem Tag aufs Neue in ihrem Irrglauben die täglich von den LeiDmedien präsentierte Scheinwelt des Illusionstheaters. Doch verlieren die präsentierten Narrative zunehmend an Halt.

Narrative sind Scheinwelten, kolportierte Geschichten ohne jedweden Anspruch auf Wahrheit. Narrative werden stets zu einem bestimmten Zweck in die Welt gesetzt, sei es nun Ablenkung der Massen von wirklich wichtigen, sie selbst tatsächlich betreffenden Themen oder zur Führung der Massen in eine von vermeintlichen “Eliten“ gewünschten Richtung.

Frühsexualisierung ist so ein Narrativ, genau wie die vermeintliche Notwendigkeit von lebensechten Sexrobotern. Beide sind zwar eindeutig wider der Natur und doch werden sie nicht nur mit Nachdruck betrieben und hingenommen, sondern sogar von Teilen der gehirngewaschenen Massen befürwortet. Hinter solchen Narrativen steckt ein langfristiger Plan zur Veränderung der Massenwahrnehmung und es mag die eine oder andere Generation dauern, doch ab einem gewissen Punkt wird ein Narrativ als normal wahrgenommen, sei es noch so karzinös für das Gemeinwesen.

Der Himmel über unseren Köpfen habe schon immer so ausgesehen, ist ein anderes Narrativ. Dieses ist zeitlich gesehen schon sehr weit fortgeschritten, denn die Veränderungen haben hierzulande bereits vor rund zwei Jahrzehnten begonnen. Zunächst wurden sie praktisch nicht wahrgenommen und heute sind sie weitverbreitet und unübersehbar. Junge Menschen, geboren ab den 1990ern, können sich jedoch schlichtweg nicht mehr an einen sauberen Himmel erinnern – der regelmäßig zugeschmierte Himmel ist für sie Normalität.

Beim Thema Zuwanderung gibt es einen vergleichbaren Effekt. Seit Jahrzehnten wandern Menschen aus allerlei Landstrichen nach Deutschland ein und die Meisten kamen um zu bleiben. Für die Beschleunigung der vergangenen zwei Jahre mag es gewiss Gründe aus irgendeiner Agenda geben, dies soll hier nicht Thema sein. Tatsache ist jedoch, dass sich das Bild in unseren Städten erheblich verändert hat und diese Veränderung hat einen massiven Einfluss auf das Gemeinwesen als Ganzes.

Das uns alle umgebende “System“ selbst ist auf Expansion ausgelegt. So wie die Wirtschaft unter geldwirtschaftlich verursachtem Wachstumszwang steht, so wird unsere gewünschte Wahrnehmung der Welt in exponentiell wachsendem Ausmaß mit Lügen und Narrativen zugekleistert:

Der Mensch stammt vom Affen ab, “die Märkte“ werden für immer weiter steigen, »Wir schaffen das«, Deutschland ist ein freies Land, Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, Migrantengewalt hat nichts mit Nichts zu tun, der Islam ist doch eine “Religion des Friedens“ …

Ein Narrativ jagt das nächste, der überwiegende Teil ist in Wahrheit unhaltbar und praktisch alle sind sie miteinander verzahnt, verknüpft und folglich – und dies ist von entscheidender Bedeutung – voneinander abhängig, egal ob es langfristige oder tagesaktuelle Narrative sind.

Die vielschichtigen gegenseitigen Abhängigkeiten der Unzahl uns präsentierter Narrative bergen für das “System“ jedoch ein immer größer werdendes Risiko, denn sie sind derart durchsetzt mit Lügen und Halbwahrheiten, dass sie sich zum Teil sogar selbst widersprechen. Wahrheit jedoch ist, sie steht für sich allein und kommt früher oder später stets ans Licht und es mag vollkommen ausreichend sein, den Scheinwerfer auf eine einzige Stelle zu richten und der Wahrheit dort zur Sichtbarkeit zu verhelfen, um eine unaufhaltsame Kettenreaktion in Gang zu setzen.

Die uns umgebenden Zustände sind mittlerweile derart absurd und grotesk, dass an sich selbst dem Dümmsten zwingend auffallen müsste, dass im Gemeinwesen etwas vollkommen aus der Ordnung gebracht wurde. Selbstverständlich steckt System dahinter, im wahrsten Sinne des Wortes, doch nähern wir uns unzweifelhaft einem Punkt, an welchem dieses uns alle umgebende Kartenhaus entweder mutwillig zum Einsturz gebracht wird oder aus sich selbst heraus zusammenfällt.

Einzelne Narrative wackeln bereits beträchtlich. Platzt auch nur ein einziges, wichtiges, stark verzahntes Narrativ, dann mag dies durchaus das Potenzial haben alle Narrative über den Haufen zu werfen. Was danach übrig bleibt, ist Wahrheit.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/narrative/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Heiko Maas – im eigenen Netz (Gesetz) verfangen?


Foto: Collage
Kein Bock auf das Grundgesetz: Kim Jong Maas (Foto: Collage)

Was soll man von einem Justizminister halten, der ein Gesetz entwirft, das grundgesetzwidrig ist, dass von Gerichten wieder gekippt wird, bevor es überhaupt verabschiedet wird?

Ist Heiko Maas etwa ein Verfassungsfeind?:

Im Bundestag wachsen die Zweifel, ob das von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geplante und höchst umstrittene so genannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz tatsächlich noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden kann. Das berichtet die „Berliner Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Grund für die Zweifel sei unter anderem ein aktuelles Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das vielfach geäußerte Bedenken neu nährt.

Es kommt laut „Bild“-Zeitung zu dem Schluss, dass das Gesetz in das Grundrecht auf Meinungsfreiheit eingreife, weil es Begriffe wie „Fake-News“ oder „Hate-Speech“ nicht definiere und kein effektiver Rechtsschutz gegen unberechtigte Löschungen bestünde. Die Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Renate Künast (Grüne), schloss sich dem Tenor des Gutachtens an. „Es ist höchstrichterliche Rechtsprechung, dass man wegen der Meinungsfreiheit einiges auszuhalten hat, auch Schmähkritik“, sagte sie der „Berliner Zeitung“.

„Und wir überlassen es Unternehmen zu entscheiden, was rechtswidrig sein soll. Das geht gar nicht.“ Jedenfalls habe auch jemand, der Hassbotschaften poste, Rechte.

Sogar innerhalb der SPD gibt es Kritik

Zudem sehe der Entwurf keine Clearingstelle vor, um strittige Fälle zu entscheiden. Und schließlich verlange das Hass-Problem einen viel breiteren gesellschaftlichen Ansatz. Künast betonte: „Dem Minister war wichtig, einen Coups zu landen, statt sich dem Thema grundsätzlich zu widmen. Sorgfältige Arbeit geht anders.

Man kann das Gesetz jetzt nicht verabschieden.“ Ein Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion verwies gegenüber der „Berliner Zeitung“ auf die am Montag stattfindende Experten-Anhörung im Rechtsausschuss zu dem Gesetzentwurf: „Die Anhörung im Rechtsausschuss ist ein wichtiger Termin. Auf ihrer Grundlage wird die Fraktion noch einmal beraten. Außerdem verfolgen wir, was Brüssel dazu sagt.“ In der Europäischen Union wird das Vorhaben mit Skepsis beäugt; dort setzen viele auf freiwilliges Agieren der Netz-Unternehmen. Der Sprecher beklagte zudem den entstandenen Zeitdruck, „weil der Justizminister das Gesetz so spät vorgelegt hat“. Sogar im Justizministerium äußerte man sich zurückhaltend. „Die Beratungen laufen“, erklärte ein Sprecher der „Berliner Zeitung“. „Der Minister ist für sinnvolle Anpassungen offen.“

Aus SPD-Fraktionskreisen verlautete unterdessen, dass sich CDU und CSU ihre Zustimmung abkaufen lassen wollten. So sollten von Hassposts Betroffene bei Gericht einklagen können, dass die Namen anonymer Nutzer von Plattformen, die sich dort negativ etwa über Ärzte äußern, offengelegt werden müssten, da Ärzte zur Unions-Klientel zählten. „Dies wäre“, so heißt es, „das Ende der Anonymität im Netz.“

Enger Zeitplan für fragwürdiges Gesetz

Die Zeit drängt: Die erste Lesung hat im Bundestag zwar bereits stattgefunden. Nach der Anhörung am Montag hat das Parlament aber nur noch zwei Wochen, um etwaige Korrekturen einzuarbeiten und das Gesetz anschließend durchzuwinken. Dies soll laut SPD-Kreisen nun am 30. Juni geschehen. Das wäre der letztmögliche Termin vor der Bundestagswahl. Allerdings gibt es auch in der SPD Bedenken, beispielsweise von Rechtspolitikern. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass strafbare Inhalte bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden müssen. In komplizierteren Fällen bekommen die sozialen Netzwerke sieben Tage Zeit. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro. (dts, JouWatch)

Das kommt davon, wenn der Hass der Vater des Gedanken ist und zu viel „nordkoreanisches Blut“ in den Schädel steigt, da ist man nicht mehr in der Lage, vernünftig zu denken.

Für Heiko Maas sind die Tage gezählt und wir zählen fleißig mit.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/14/heiko-maas-und-schon-wieder-auf-ganzer-linie-versagt/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Der Paragraph § 130 StGB


Von Deutsches Maedchen

Der „Volksverhetzungsparagraph“ § 130 StGB wurde in den 1990er Jahren unter der Kanzlerschaft von Helmut Kohl zur weiteren Beschneidung der Meinungsfreiheit und zur Ausweitung der Zensur in der BRD deutlich verschärft.

Seither folgten immer weitere Verschärfungen, so dass man unweigerlich feststellen muss, dass die Zensur und Meinungsverfolgung in der BRD inzwischen zynischer sind als zu Hochzeiten der DDR.

Da der „Gesinnungsparagraph“ 130 nicht nur, wie die meisten Menschen wohl denken, „Volksverhetzung“ im Sinne von Aufrufen zu Mord und Gewalt abdeckt, sondern darüber hinaus auch die so genannte Holocaustleugnung, ist er ein echtes und damit tatsächlich antirechtsstaatliches „Sondergesetz“, welches uns in unserem Grundrecht (Artikel 5 GG) auf die Freiheit der Meinungsäußerung beschneidet.

Von den Vertretern der Praxis der Meinungsverfolgung wird gerne behauptet, das Äußern von „Zweifeln“ an der offiziellen Darstellung vom so genannten Holocaust sei keine Meinungsäußerung, sondern ein Verbrechen, weil dies gegen ein Strafgesetz verstößt!

Mit diesem fragwürdigen Argument aber kann jede Diktatur die Praxis der Meinungsverfolgung als rechtens rechtfertigen. Auch die im Bolschewismus unter Stalin wegen ihrer „mißliebigen Ansichten“ Verfolgten wären demnach zu Recht verfolgt worden. Denn auch sie hatten Meinungen geäußert, welche von den Herrschenden nicht als Meinungsäußerungen, sondern als Verbrechen eingestuft wurden.

Wenn die Vertreter der BRD das Recht zu haben glauben entscheiden zu können, welche Meinungsäußerungen in ihren Augen ein Verbrechen sind und welche nicht, dann dürfen sie nicht gleichzeitig Erdogan kritisieren, wenn dieser den türkischen Journalisten Deniz Yücel wegen dessen Meinungsäußerungen einsperren läßt, die in der Türkei als strafbar gelten.

Es kommt hinzu, dass es in der BRD keine Volksverhetzung ist und auch sonst in keiner Weise strafrechtlich verfolgt wird, wenn die Opfer des Vertreibungsvölkermordes und des Raubes der Ostgebiete des Deutschen Reiches verunglimpft werden.

Es wird auch nicht strafrechtlich verfolgt, wenn dieser Vertreibungsvölkermord an mindestens 15 Millionen Deutschen verharmlost, heruntergespielt, ganz abgestritten oder sogar gerechtfertigt wird! Auch darf in der BRD völlig straf- und konsequenzlos eine Wiederholung des Bombenholocausts von Dresden gefordert werden, mit Schildern wie „Bomber Harris, do it again“.

Angesichts dieser Tatsachen ist es doch mehr als verdächtig und darüber hinaus unbegreiflich, wenn in der BRD selbst Menschen in hohem Alter wegen ihrer völlig gewaltlosen dissidenten Ansichten zu in der BRD „zwangsglaubensverordneten“ Version vom so bezeichneten Holocaust erbarmungslos zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Ist es da verwunderlich, dass viele Menschen das Gefühl bekommen, dass hier etwas nicht stimmt?

Der Artikel 5 GG der BRD sagt im Wortlaut, dass wir das Recht haben, unsere Meinung in Schrift, Bild und Wort zu sagen und uns mittels öffentlich zugänglicher Quellen eine „eigene Meinung“ zu bilden. Jedoch – Zitat „Dieses Recht findet seine Schranken in den Gesetzen“(!?)

Paragraph 130 StGb ist eine sondergesetzliche und damit antirechtsstaatliche Norm, welche abweichende Ansichten zu einer vom herrschenden System als „richtig“ vorgeschriebenen Geschichtsversion unter Strafe stellt. Mögen diese auch noch so gewaltfrei, fundiert und begründet geäußert werden.

Ein solches Vorgehen ist von Diktaturen her offiziell bekannt, nicht aber in einer Demokratie!

Das Strafmaß für eine Übertretung des Sondergesetzes zur Meinungsverfolgung und Zensur ist beachtlich:

Es kann sich entweder um eine Geldstrafe oder um eine Gefängnisstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren Haft handeln. Wie sich insbesondere im Falle Horst Mahlers zeigte, können sich bei unliebsamen Meinungsäußerungen noch wesentlich höhere Haftstrafen ergeben.

Höchst bemerkenswert ist, wie bereits erwähnt, dass dieses einzigartige Sondergesetz zur Verfolgung abweichender Ansichten lediglich Minderheiten, Menschen anderer Rassen oder fremder Religionen schützt.

Deutsche sind von diesem Schutz nicht betroffen, was im Genauen bedeutet: Eine Hetze, die sich gegen Deutsche richtet, einen Deutschen beleidigt oder die Kriegs- und sonstigen Verbrechen an Deutschen oder dem deutschen Volk in Abrede stellt, steht in der BRD „nicht“ unter Strafe!

Im Gegensatz zu allen anderen Strafverfahren laufen Verteidiger in den politischen Prozessen zur Meinungsverfolgung Gefahr, selber bestraft zu werden, wenn sie ihrer Aufgabe gerecht werden und ihren Mandanten ehrlich zu verteidigen versuchen.

Durch die Besonderheit des Paragraphen 130 StGB ist bei Anklagen wegen dissidenter Meinungsäußerungen eine wirkliche Verteidigung überhaupt nicht möglich. Die Anklage ist quasi gleichbedeutend mit dem Schuldspruch!

Die Prozesse sind also in Wirklichkeit eine Farce. Aufgrund des Charakters des Sondergesetzes steht die Verurteilung bereits vorher fest.

Darüber hinaus fragt sich der vernunftbegabte Mensch, worauf ein solches „Sondergesetz“ in Wirklichkeit abzielt und weshalb es bei einem „Meinungsverbrechen“ nicht selten zu einer schärferen Verfolgung und weit härteren Strafen führt als bei einem tatsächlich begangenen Gewaltverbrechen!

Ich denke nicht, dass den meisten Menschen wirklich klar ist, wie diese Prozesse und die gesetzliche Meinungsverfolgung tatsächlich ablaufen. In den Medien erfährt man darüber wenig und wenn doch, dann meist in Form von Hetzartikeln, die in Existenz vernichtender, beleidigender und bösartigster Propaganda den Angeklagten von vorn herein aburteilen. Dies hat mit Journalismus nichts mehr zu tun!

Es ist ohne eine genauere Recherche kaum möglich sich ein neutrales und der Wahrheit entsprechendes Bild zu machen und zu verstehen, warum jemand überhaupt angeklagt wurde und wofür er sich verantworten muss. Die Verurteilten selbst kommen in der Mainstreampresse selten zu Wort!

Dies nimmt zum Teil Züge an, die nicht mehr weit von einer Hexenjagd entfernt sind und der wir uns entschieden entgegen stellen sollten, wenn wir freie und vorallem „frei denkende“ Menschen bleiben möchten!

Ein Deutsches Mädchen

Quelle: https://brd-schwindel.org/der-paragraph-130-stgb/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Sauberes Trinkwasser ist in Slowenien jetzt ein Grundrecht


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Slowenien hat den Zugang zu sauberem Trinkwasser als Grundrecht in die Verfassung aufgenommen. Das soll Privatisierungen verhindern und die Wasserressourcen des Landes schützen.

Letzte Woche hat das Parlament den Verfassungszusatz angenommen, der besagt, dass jeder Bürger das Recht auf Trinkwasser hat.

Wasserressourcen stellen ein öffentliches Gut dar, das vom Staat verwaltet wird. Wasserressourcen werden vorrangig und dauerhaft genutzt um Bürger mit Trinkwasser zu versorgen und Haushalte mit Wasser und sind insofern keine Handelsware“

heißt es laut Guardian in dem neuen Verfassungsparagrafen. Mit dem Zusatz ist nun ausgeschlossen, dass private Unternehmen die Wasserversorgungsbetriebe aufkaufen und in der Folge die Wasserpreise erhöhen können.

„Das flüssige Gold des 21. Jahrhunderts“

Die Gesetzesänderung wurde von den slowenischen Parlamentsabgeordneten einstimmig angenommen, allerdings enthielten sich die Abgeordneten der Slowenischen Demokratischen Partei (SDS) mit der Begründung, die Änderung sei unnötig.

Ministerpräsident Miro Cerar hatte sich im Vorfeld der Abstimmung für den Gesetzesvorschlag eingesetzt und sagte, Slowenien solle sein Wasser – „das flüssige Gold des 21. Jahrhunderts“ – rechtlich besser schützen. Das slowenische Wasser werde aufgrund seiner hohen Qualität künftig in den Fokus von internationalen Konzernen geraten, sagt er laut Guaridan: „Da es in Zukunft zu einem immer wertvolleren Gut werden wird, wird der Druck steigen und wir dürfen nicht nachgeben.“

Stiftung Warentest: Leitungswasser besser als Mineralwasser
Die UN erkennen das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser seit 2010 als Menschenrecht an. (Foto: © verdateo – Fotolia.com)

Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser

Slowenien ist der erste EU-Mitgliedsstaat, der das Recht auf Trinkwasser in der Verfassung verankert hat. Die Slowakei allerdings hat bereits 2014 den Export von Trinkwasser verfassungsrechtlich verboten, um seine Ressourcen zu schützen. Weltweit ist das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser derzeit in den Verfassungen von nur 15 Staaten festgeschrieben. (Quelle: Rampedre).

Die Vereinten Nationen erkennen das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser seit 2010 als Menschenrecht an – die Resolution ist jedoch rechtlich nicht bindend.

2013 plante die EU eine Konzessionsrichtlinie, welche die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung denkbar machte. Der Widerstand war groß: Die Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“, mit 1,8 Millionen Unterschriften die erste gültige europäische Bürgerinitiative, forderte 2014 einen Gesetzesvorschlag, der das Menschenrecht auf Wasser entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen anerkennt. Die Europäische Kommission kam dieser Forderung aber nicht nach.

Auf EU-Ebene gibt es somit nach wie vor keine verbindliche Regelung zur Privatisierung der Wasserversorgung. Jeder Mitgliedsstaat kann selbst entscheiden, ob er die Versorgung in private oder öffentliche Hand legt.

Das Problem mit Wasserprivatisierungen

Dass die Privatisierung des Wassers eine zweifelhafte Idee ist, dafür gibt es genügend Beispiele: Die Wasserversorgung Londons beispielsweise war lange Zeit vollständig in der Hand privater Investoren. Weil diese nicht genug für die Instandhaltung des Leitungssystems taten, wurden die Rohre immer maroder, die Wasserqualität nahm deutlich ab, der Wasserpreis stieg. Die Eigentümer desinfizierten das verunreinigte Wasser mit Chlor – was es wiederum als gesundheitlich unbedenkliches Trinkwasser disqualifizierte.

In Portugal mussten infolge der Finanzkrise einige Gemeinden die Wasserversorgung an private Investoren verkaufen. Die Folgen: das Wasser wurde um 400 Prozent teurer und auch hier hat das Wasser aus den Leitungen und in öffentlichen Brunnen oft keine Trinkwasserqualität mehr.

In Deutschland liegt die Entscheidung über die Wasserversorgung in der Hand der Bundesländer und Kommunen. So privatisierte Stuttgart 2003 sein Wasser; zehn Jahre lang gehörte es dem Energieversorger ENBW. Die Stadt Stuttgart stritt daraufhin jahrelang mit der ENBW über zu hohe Wasserpreisaufschläge.

Quelle: https://utopia.de/slowenien-trinkwasser-verfassung-35605/

…danke an Elisabeth

Gruß an die, die Naturrechte durchsetzen

TA KI

EU plant Patienten das Recht am eigenen Körper zu entziehen


Sollen Finanzinteressen der Pharmaindustrie Vorrang vor Grundrechten haben?

Wien (23.10.2014) — Es ging durch alle Medien – ein querschnittgelähmter Patient lernt nach einer Zelltherapie wieder gehen. Ein sensationeller Erfolg, der vielen Menschen Hoffnung gibt. Doch so ein Behandlungserfolg engagierter Ärzte könnte bald in der EU illegal sein, weil er nicht mit einem „zugelassenen“ Zellpräparat erfolgte:

Die EU bereitet nämlich im Stillen einen weitgehenden Einschnitt in die menschlichen Grundrechte vor:

Menschen sollen bald nicht mehr frei über ihren Körper und ihre Körperzellen – konkret zu Heilzwecken – verfügen dürfen, sondern Pharmafirmen könnten ein faktisches Monopol auf die Verwendung von menschlichen Zellen zu Heilzwecken erhalten. Nur „zugelassene“ Zellpräparate wären dann noch bei Stammzelltherapien und anderen Behandlungen erlaubt. Diese strengen Formalvorschriften würden künftig auch für körpereigene Zellen gelten, wenn Patienten sie für eine Behandlung am eigenen Körper verwenden wollen. Damit würde Patienten u.a. die Verwendung ihrer körpereigenen Stammzellen zur Behandlung bestehender eigener Krankheiten durch Normierung kostspieliger bürokratischer Hürden faktisch unmöglich gemacht.

Ist der EU „Investorenschutz“ der Pharmaindustrie wichtiger als das Recht des Patienten auf Behandlung und Heilung mit seinen körpereigenen Zellen? Stammzelltherapien und andere Therapien mit Zellen scheinen aus Sicht der EU-Kommission offenbar so spannend, dass sie für milliardenschwere Pharmafirmen „reserviert“ werden sollen.

Das am 20.6.2014 im Auftrag der EU-Kommission vorgelegte „Reflection Paper“ der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sieht eine Verschärfung einer seit 2007 geltenden EU-Verordnung in diesem Sinn vor. Würde dieser Vorschlag umgesetzt, müsste ein Patient, der seine eigenen Zellen für eine Therapie an sich selbst nutzen will, diese Zellen erst bei der EMA wie ein Medikament zulassen, ein Prozess, der sehr zeitaufwendig und teuer wäre und die Vorlage klinischer Studien erfordern würde. In der Praxis ein Ding der Unmöglichkeit, gerade für kranke Menschen.

Damit würde man Menschen das Grundrecht entziehen, ihren eigenen Körper und ihre eigenen Zellen für sich selbst, z.B. zur Therapie von Gelenksabnutzung oder einer chronischen Erkrankung, nutzen zu dürfen. Dies betrifft unzählige chronisch Kranke, die an ALS, Arthrose, Multipler Sklerose, Durchblutungsstörungen, Sklerodermie etc. leiden und durch eine Stammzelltherapie mit ihren körpereigenen Stammzellen Besserung erfahren könnten.

EU-Kommission und EMA leihen ihre Ohren offenbar Lobbyisten der einschlägigen Industrie, die gerne Wünsche hinsichtlich neuer Restriktionen zu ihrem Vorteil äußern. Haben diese EU-Institutionen aber je mit betroffenen Patienten oder deren Ärzten gesprochen?

Weitere Informationen unter http://aestheticpractitioner.org/.

Kontakt:
Association of Aesthetic Practitioners (AAP)
E-Mail: info@aestheticpractitioner.org
Web: http://aestheticpractitioner.org/

Quelle: http://aestheticpractitioner.org/blog/2014/10/eu-plant-patienten-recht-am-eigenen-koerper-zu-entziehen/

Gruß an die Drecks-EU

TA KI