Taschengeld für Asylbewerber soll Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland locken


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Wer in Deutschland Asyl beantragt, hat Anspruch auf 352 Euro im Monat sowie Miete, Heizung und Möbel. Bis zu 140 Euro Taschengeld werden bar als Taschengeld ausgezahlt. Für viele Flüchtlinge ist das ebenso viel wie ein Monatseinkommen in ihrem Heimatland.

Der bayerische CSU-Finanzminister Söder fordert deshalb, das Geld zumindest für Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsstaaten zu streichen. Ersetzt werden soll es Söder zufolge durch Gutscheine für Kleidung und öffentliche Verkehrsmittel. Unterstützt wird er durch Thomas Strobl, Landeschef der CDU BaWü.

Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hält eine Kürzung ebenfalls für sinnvoll. Die linke Ulla Jelpke und der grüne Abgeordnete Omid Nouripour sind dagegen, weil das Bargeld ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und günstiger als Sachleistungen sein soll.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1162935/taschengeld-fuer-asylbewerber-soll-wirtschaftsfluechtlinge-nach-deutschland-locken

Gruß die linken Bazillen, die diese Form Unterwanderung für gutheißen

TA KI