Effektive Hausmittel gegen Altersanzeichen und Trockenheit der Hände.


Viele Frauen kümmern sich intensiv um die Nagel-, Gesichts- und Fußpflege. Doch die Hände werden dabei oftmals außer Acht gelassen. Dabei verraten sie einiges darüber, wie weit der Alterungsprozess schon fortgeschritten ist. Das liegt daran, dass die Haut an den Händen wesentlich dünner ist als an anderen Stellen und sich die Anzeichen des Alterns zuerst hier zeigen. Hinzu kommt noch das häufige Waschen, was die Hände leicht austrocknen und älter aussehen lässt.

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Doch mit den folgenden Tipps kannst du sogar bereits bestehende Hautschäden oder Altersflecken wieder beseitigen. Zudem werden deine Hände optimal gepflegt, sodass die Haut wieder weicher ist und jünger aussieht. Dazu brauchst du keine teuren Handcremes mit gesundheitlich oftmals bedenklichen Inhaltsstoffen, sondern einfach nur ein paar Lebensmittel aus deiner Küche.

Anti-Aging

Kartoffeln

Diese einfache Kartoffel-Mixtur wird dafür sorgen, dass deine Hände wieder seidig und glatt aussehen. Backe dazu eine mittelgroße Kartoffel und zerdrücke sie anschließend mit einer Gabel zu einem Püree.  Gib 2 EL Olivenöl, 2 EL Honig und ein wenig Milch hinzu. Das Ganze vermischst du dann und stellst die Schüssel in den Kühlschrank. Trage die selbstgemachte Kartoffelmischung 2- bis 3-mal pro Woche auf die Handoberflächen auf und lasse sie jeweils 15 Minuten lang einwirken. Anschließend wäschst du dir die Hände mit Wasser und Seife.

Eier

Mit dieser Ei-Behandlung wird die Elastizität der Haut verbessert. Zunächst solltest du das Eiweiß vom Eigelb trennen und es mit einem TL Honig vermischen. Die Mischung trägst du dann mit einem Pinsel auf deine Hände auf und lässt sie trocknen. Zu guter Letzt werden die Hände dann mit Seife und Wasser gewaschen.

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Hagebuttenöl

Dieses Öl verleiht der Haut wieder Festigkeit und Elastizität. Wenn du deine Hände täglich mit Hagebuttenöl massierst, werden sie schon bald wieder jünger und frischer aussehen.

Altersflecken

Zitrone und Zucker

Um Altersflecken auf den Händen loszuwerden, solltest du deinen Händen ein Zitronen-Zucker-Peeling gönnen. Presse dazu den Saft einer halben Zitrone aus und mische ihn mit 2 TL Zucker. Dann massierst du das selbstgemachte Peeling auf die betroffenen Stellen deiner Haut ein und wäschst es anschließend ab. Die Massage fördert die Mikrozirkulation und regt dadurch die Durchblutung an. Bist du damit fertig, kannst du das Peeling ganz normal mit Seife und kaltem Wasser abwaschen.

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Trockene Hände

Vaseline

Wenn deine Hände sehr trocken sind, solltest du sie einfach mit Vaseline eincremen. Am besten wirkt diese Anwendung, wenn du anschließend Baumwollhandschuhe überziehst und damit schlafen gehst. Am nächsten Morgen gehören die trockenen Handflächen der Vergangenheit an.

Flickr/ Frank Herrera

Mandelöl

Tauche deine Hände in Mandelöl und dann 5 Minuten lang in kaltes Wasser. Anschließend solltest du sie mit einer fettigen Creme eincremen und Baumwollhandschuhe überziehen. Das Ganze sollte dann wieder eine Nacht lang einwirken.

Um die Haut an den Händen so lang wie möglich jung und faltenfrei aussehen zu lassen, solltest du außerdem darauf achten, sie nicht mit heißem Wasser in Berührung kommen zu lassen. Dasselbe gilt jedoch auch für Kälte: Im Winter sollten die Hände mit Handschuhen vor der austrocknenden Kälte geschützt werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/alter-haende/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Diese 7 Dinge können dir deine Hände über deine Gesundheit verraten.


Du wirst es vielleicht bisher gar nicht vermutet haben, doch deine Hände verraten dir sehr viel darüber, was sich gerade in deinem Körper abspielt. Schau deshalb einmal genauer hin. Die folgenden Symptome können sowohl auf bestimmte Erkrankungen als auch auf Nährstoffmängel hinweisen.

1. Vitaminmangel

 

Wenn deine Hände kribbeln, kann dies auf einen Mangel an Vitamin B1, B6, B12 und/oder E hinweisen. Ob du wirklich unter einem Mangel leidest, erfährst du durch einen Bluttest. Bestätigt dieser deine Vermutung, wird dir dein Arzt ein entsprechendes Nahrungsergänzungsmittel verschreiben.

2. Durchblutungsstörungen

Taubheit in den Fingerspitzen der rechten Hand kann an eingeklemmten Nerven in der Hand liegen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind ebenfalls eine häufige Ursache.

3. Diabetes 

Ein Kribbeln, das oft von den Füßen bis hin zu den Händen verläuft, kann ein Anzeichen für Diabetes sein. Grund dafür ist der verminderte Blutfluss, der Schäden an den Nervenenden verursacht.

4. Erschöpfung

Wenn du regelmäßig schwere Gegenstände hebst oder mit deinen Handgelenken unangenehme Positionen einnimmst, übt dies einen enormen Druck auf die empfindlichen Nerven in der Nähe der Hautoberfläche aus. Es kommt dann zu einem Kribbeln in den Fingern. Gönn dir und deinen Händen daher ab und zu mal eine Pause. Wichtig ist auch, dass du genug schläfst und deinen Alltagsstress reduzierst.

5. Probleme mit der Wirbelsäule

Kleine Schäden an der Wirbelsäule machen sich durchaus auch in den Händen und Fingern bemerkbar. Ursache sind überlastete oder gar beschädigte Nervenbahnen. Du solltest daher an der Ursache ansetzen und deinen Rücken stärken. Dies ist zum Beispiel mit Yoga oder Schwimmen möglich. Vermeide es außerdem, lange zu sitzen.

6. Karpaltunnelsyndrom 

Viele Menschen verspüren ein unangenehmes Kribbeln in den Händen, sobald sie sich hingelegt haben und den Gliedmaßen eine Pause gönnen. Es kann auch zu Taubheitsgefühlen und Schmerzen kommen. Bestimmte Nerven in den Armen sind dabei geschädigt. Du solltest frühzeitig zum Arzt gehen, damit du keine bleibenden Schäden davonträgst.

7. Buerger-Syndrom

Deine Finger sind taub und verfärben sich weiß oder gar blau? Dann könntest du unter dem Buerger-Syndrom leiden. Dabei entzünden sich kleine und mittlere Blutgefäße zunehmend. Die Krankheit betrifft fast ausschließlich starke Raucher. Im Extremfall kann sie bis hin zur Amputation von Gliedmaßen führen, wenn der Betroffene nicht sofort das Rauchen einstellt.

Wie du siehst, können deine Hände dir erste Warnzeichen vermitteln, dass mit deinem Körper etwas nicht stimmt. Wenn du eines davon bemerkst, solltest du dich nicht davor scheuen, einen Arzt aufzusuchen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/haende-gesundheit/

Gruß an die Wissenden

TA KI

8 Mittel, um trockene Hände im Winter zu vermeiden.


Besonders im Winter haben viele Menschen mit trockenen Händen zu kämpfen. Bei manchen Menschen reißen dabei sogar die oberen Hautschichten auf. Dadurch können Bakterien in die Haut gelangen und dort Infektionen auslösen. Das ist natürlich besonders gefährlich, denn man berührt tagtäglich unzählige Dinge mit den Händen.

Daher solltest du deine Hände gut pflegen und übermäßige Trockenheit gezielt verhindern. Mit diesen 8 selbsthergestellten Helfern wird dir das spielend leicht gelingen.

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1. Olivenöl-Zucker-Peeling

Vermische jeweils 1 bis 2 EL Olivenöl und Zucker miteinander. Massiere das selbstgemachte Peeling 2- bis 3-mal pro Woche in deine Hände ein und wasche es nach ein paar Minuten wieder ab. Danach cremst du deine Hände mit einer feuchtigkeitsspendenden Handcreme ein. Deine Hände werden sich viel weicher anfühlen!

2. Haferflocken-Honig-Peeling

Und schon wieder musst du eine tolle Handpflege nicht in der Drogerie besorgen. Honig spendet viel Feuchtigkeit und die Haferflocken entfernen abgestorbene Hautschüppchen. Vermische dazu 1 EL Honig, 2 EL Haferflocken sowie ein paar Tropfen Zitronensaft mit etwas Wasser. Trage die Paste ein paar Minuten lang auf deine Hände auf und verreibe sie anschließend für 5 bis 10 Minuten. Wenn die Paste währenddessen wieder trocken wird, solltest du noch ein bisschen Wasser hinzugeben. Wasche sie dann mit lauwarmem Wasser ab und creme deine Hände ein. Wende diese Methode 1- bis 3-mal pro Woche an, je nachdem, wie rau und trocken deine Hände sind.

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3. Avocado-Maske

Avocado ist ein natürlicher Feuchtigkeitsspender und reich an guten Fetten sowie Vitaminen. Entferne dazu das Fruchtfleisch aus einer reifen Avocado und vermische es mit etwas Honig. Trage die Mischung auf deine Hände auf und lass sie 10 bis 15 Minuten lang einwirken. Wende diese Avocado-Maske 2-mal pro Woche an, und deine Hände werden butterweich sein.

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4. Apfelessig

Apfelessig bringt den pH-Wert der Haut wieder ins Gleichgewicht. Zudem spendet Apfelessig Feuchtigkeit. Vermische 1 Tasse Apfelessig mit 2 bis 3 EL Olivenöl und 2 Tassen warmem Wasser. Fülle die Mischung in eine große Schüssel. Halte deine Hände 10 bis 15 Minuten lang hinein und trockne sie anschließend mit einem Handtuch. Trage zum Abschluss noch eine Handcreme auf. Wiederhole die Anwendung 1- bis 2-mal pro Woche.

5. Saure Sahne 

Sahne enthält viel Fett und eignet sich daher als perfekte Feuchtigkeitspflege für die Hände. Trage die frische Sahne auf deine Hände auf und lasse sie 10 bis 15 Minuten lang einwirken. Für einen Peeling-Effekt kannst du auch noch 2 EL Mehl hinzufügen. Wasche die Sahne dann mit lauwarmem Wasser ab. Wende diese Methode 1- bis 2-mal pro Woche an.

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6. Warme Ölmassage

Massiere deine Hände täglich ein paar Minuten lang mit einem warmen (nicht heißen!) Öl deiner Wahl ein. Öle sind nicht nur exzellente Feuchtigkeitsspender, sondern lassen deine Hände auch jünger wirken, da sie Antioxidantien enthalten. Wenn deine Hände sehr trocken sind, solltest du das Öl 10 bis 15 Minuten einwirken lassen. Wenn sie nicht mehr ganz so rau sind, reichen 1 bis 2 Minuten täglich.

7. Aloe vera

Wenn du schon Risse in den Händen hast, solltest du Aloe-vera-Gel verwenden. Die Aloe-vera-Pflanze ist reich an Enzymen, Proteinen und Vitaminen. Sie hilft außerdem bei der Hautregenerationen. Verwende dazu Aloe-vera-Saft oder Aloe-vera-Gel und trage es auf deine Hände auf. Lass es mindestens 15 bis 20 Minuten lang einwirken und wasche es anschließend ab. Anschließend cremst du die Hände mit einer feuchtigkeitsspendenden Hautcreme ein. Wende diese Handpflege mindestens 2-mal täglich an.

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8. Banane 

Auch Bananen können deine Hände weicher werden und kleine Fältchen verschwinden lassen. Zerdrücke eine überreife Banane und füge 1 EL Honig sowie 1 EL Olivenöl hinzu. Nach dem Verrühren trägst du die Mischung auf deine Hände auf und lässt sie 20 bis 30 Minuten lang einwirken. Anschließend abwaschen und Feuchtigkeitscreme auftragen – fertig!

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Nun hast du viele Tipps, um Hilfen gegen rissige und trockene Hände selbst herzustellen. Darüber hinaus solltest du deine Hände nicht zu oft waschen. Das führt schneller zu neuen Rissen und verzögert den Heilungsprozess. Wenn du sie wäschst, dann gründlich und mit nicht zu heißem Wasser.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/haende-winter/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

Mit der Hand stricken – das können sogar Kinder


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In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du einen schönen und lustigen Schlauchschal oder Babyschal stricken kannst.

Es wärmt gut auf und ist in weniger als einer Stunde gefertigt. Warum? Man strickt einfach mit den Fingern!

Heutzutage findet man überall schöne und günstige Angebote zum Kaufen, aber wenn man etwas selber macht, bereitet es doppelt so viel Freude! Für das Stricken mit der Hand brauchst du außer Wolle keine weiteren Utensilien. Die Ergebnisse sind schnell sichtbar, besonders für Anfänger ist dies sehr motivierend.

Stricken ist ein Hobby, das sogar Kinder spielend erlernen können, für gemeinsamen Handarbeits-Spaß! Schon manche Drei- bis Vierjährige sind in der Lage, nach dieser Anleitung mit der Hand zu stricken, wenn es ihnen einmal geduldig gezeigt wurde. Wenn es dann mangels Ausdauer und Konzentration doch nur für ein paar Maschenrunden reicht, ist das halb so wild. Du kannst das Stück einfach beiseite legen und beim nächsten Mal an der gleichen Stelle weitermachen.

Zum Stricken mit den Fingern benötigst du:

  • Wolle, ca. 100 Gramm (für den Anfang ist dickere Wolle zum Stricken von Mützen gut geeignet, z.B. diese in bunt oder einfarbig)
  • Deine Hände

Mit den Händen stricken

Eine gute Darstellung dieser Technik siehst du in diesem Video:

Schritt für Schritt gehst du so vor:

  1. Faden zwischen Daumen und Zeigefinger nach hinten ziehen
  2. Wie im Schlängellauf um alle Finger wickeln, beginnend beim Zeigefinger: hinter den Zeigefinger, vor den Mittelfinger, hinter den Ringfinger und vor den kleinen Finger
  3. Und wieder zurück: um den kleinen Finger herum, vor den Ringfinger, hinter den Mittelfinger und vor den Zeigefinger
  4. Nun eine Runde um alle Finger wickeln, etwas oberhalb der vorherigen Fäden, vom kleinen Finger bis zum Zeigefinger, und den Faden dort mit Zeigefinger und Daumen festhalten

Jetzt fängt das eigentliche Stricken an:

  1. Beim kleinen Finger (oder beim Zeigefinger) beginnend, die untere Schlaufe greifen und über den zweiten Faden und die Fingerspitze nach hinten legen
  2. Das Gleiche mit den anderen drei Fingern wiederholen
  3. Faden wieder eine Runde um alle Finger wickeln
  4. Die nächste Runde beginnt – weiter mit Schritt 1!

Mit jeder Runde entstehen vier neue Maschen, damit kannst du endlos neue Reihen machen. Ich würde zuerst zum Üben ca. 15-20 Runden stricken, um zu sehen, wie das Ergebnis wird. Zuerst entsteht ein wirres Knäuel auf dem Handrücken. Wenn du aber an dessen Ende etwas ziehst, wird daraus der längliche, rund gestrickte Schal. So sollte das Produkt nach ein paar Runden aussehen:

Es gibt eine einfache Stricktechnik, für die du nicht einmal Stricknadeln benötigst. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du leicht einen Babyschal strickst

Der Abschluss

Wenn der Schal lang genug geworden ist, musst du nur noch den Abschluss stricken, damit sich der Schal nicht auftrennt. Schneide dazu das Ende des Fadens bis auf ca. 30 cm Länge ab und wickle das Ende wie zuvor auch um alle Finger. Beginnend beim kleinen Finger legst du nun die Masche wie zuvor auch nach hinten und ziehst dann das lose Ende des Fadens komplett durch die Masche. Das wiederholst du mit allen Fingern, bis der Schal abgeschlossen ist.

Das ist alles, was du für die Grundtechnik benötigst. Mit ein paar Variationen kannst du das Ergebnis nochmal deutlich verbessern und richtig schöne, flauschige und auch wärmende Schals mit den Händen stricken:

  • Verwende mehrere Wollknäuel, z.B. gleich vier oder fünf. Knote die Enden aller Fäden zusammen und stricke nun mit dem Fünfer-Fadenbündel, als wäre es ein einziger Faden. Auf diese Weise entsteht ein richtig dicker, flauschiger Schal!
  • Verwende verschiedene Farben parallel oder alternativ Strickgarn mit wechselnden farben, damit der Schal schön bunt wird.
  • Einen längeren Schal, z.B. zwei oder drei Meter, kannst du am Schluss zu einem Ring zusammennähen oder häkeln und dann in Schlaufen mehrfach um den Hals legen – sehr warm und sehr dekorativ!

Es gibt eine einfache Stricktechnik, für die du nicht einmal Stricknadeln benötigst. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du leicht einen Babyschal strickst

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Quelle: http://www.smarticular.net/mit-der-hand-stricken-das-koennen-sogar-kinder/

Gruß an die Selbermacher

TA KI