9 hilfreiche Tipps, wie du Kaffeesatz Zuhause verwenden kannst


Wir lieben Kaffee und es gibt nichts Besseres als eine heiße Tasse in der früh um munter zu werden. Manche trinken ihn schwarz, manche bevorzugen ihn mit Milch und Zucker, aber egal wie du ihn trinkst, Kaffeesatz bleibt immer übrig (außer bei Instantkaffee natürlich).

Es fühlt sich natürlich an, den Kaffeesatz wegzuwerfen, aber wenn du diese 9 Tricks siehst, wirst du es dir noch einmal anders überlegen.

Kaffeesatz kann nämlich sehr brauchbar sein, wenn man ihn richtig benutzt. Schau dir die Liste an und probiere diese genialen Dinge aus!

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1. Als Düngemittel

Kaffeesatz ist ein guter Eersatz für Dünger. Es verbessert sowohl die Drainage als auch die Wasserspeicherung in der Erde. Außerdem lockt es Würmer an, die die Pflanzen noch glücklicher machen!

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2. Pestizit

Kaffeesatz wird sowohl Schnecken als auch Katzen von deinem Garten fernhalten. Verbreite etwas im Garten und um deine Pflanzen herum.

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3. Schmutz- und Fettlöser

Es macht nicht Spaß, dreckiges Geschirr abzuwaschen. Glücklicherweise hilft dir Kaffeesatz dabei, Schmutz und Fett im Handumdrehen zu entfernen.

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4. Schlechter Geruch im Kühlschrank

Trockne den Kaffeesatz und leere ihn in einen Container und stelle ihn in den Kühlschrank. Das wird alle üblen Gerüche im Nu verfliegen lassen!

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5. Händewaschen

Reibe etwas Kaffeesatz zwischen deinen Händen und wasche sie danach. Es wirkt als natürliche Seife und elemeniert schlechte Gerüche, wie zum Beispiel Knoblauch. Noch dazu werden sich deine Hände weicher anfühlen!

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6. Kratzer auf Parkettböden verstecken

Wenn du leichte Kratzer oder Beschädigungen auf Parkettböden oder auf dunklem Holz hast, kannst du ihn mit Kaffeesatz verstecken. Dazu einfach etwas Kaffeesatz einreiben.

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7. Lufterfrischer

Liebst du den Geruch von frisch gemahlenen Kaffee? Dann benutze Kaffeesatz um diesen Geruch in deinem Zuhause zu haben! Alles was du brauchst sind zwei Socken und Kaffeesatz.

Snapguide

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8. Sanftere Haut

Kaffee hat sehr viele Antioxidantien und somit kannst du den Kaffeesatz für deine Hautpflege benutzen. Es eignet sich auch gut als Peeling!

Peaceful Dumpling

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9. Haarefärben

Massiere etwas Kaffeesatz in dein Haar ein. Hört sich verrückt an, aber dein Haar wird weicher und glänzender. Es wird auch dein Haar etwas dunkler machen. Kaffeesatz wird aber nur für braunes oder graues Haar empfohlen.

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Mittel zur Händedesinfektion erhöhen Risiko für Krebs und Diabetes.


Egal, ob nach dem Händewaschen oder einfach so zwischendurch: Viele Menschen nutzen Händedesinfektionsmittel, um Bakterien und Viren erst gar keine Chance zu geben. Der Gedanke, damit eine Erkältung verhindern zu wollen, ist an sich nicht schlecht. Leider, so sagen Wissenschaftler, stellen ausgerechnet diese Mittel jedoch eine Gefahr für die Gesundheit dar.

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Manche Forscher warnen nun eindringlich davor, sie weiterhin zu benutzen. Der Grund dafür ist unter anderem, dass auch die „guten“ Bakterien, die es auf den Händen gibt, durch die im Desinfektionsmittel enthaltene Chemikalie Triclosan beseitigt werden. Dadurch können sich antibiotikaresistente Keime schnell vermehren. Das haben mehrere Studien gezeigt.

Doch nun hat eine neue Studie bewiesen, dass Handdesinfektionsmittel sogar das Risiko für die Aufnahme einer schädlichen Chemikalie in die Haut erhöhen. Es handelt sich dabei um Bisphenol A (BPA), welches unter anderem dazu verwendet wird, Plastikflaschen herzustellen. BPA bringt das Hormonsystem durcheinander. Studien zeigen, dass hohe Mengen an BPA hormonelle Krankheiten, Krebs, Herzleiden, Unfruchtbarkeit und sogar Diabetes begünstigen. 

Des Weiteren wird das Immunsystem geschwächt, wie Forscher an der University of Michigan School of Public Health nachgewiesen haben. Schuld daran ist wiederum das Triclosan. Ein schwaches Immunsystem kann zu Allergien, Heuschnupfen und einer höheren Anfälligkeit für die schädlichen Wirkungen von BPA führen.

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Doch auch Händedesinfektionsmittel ohne Triclosan sind alles andere als gut, denn sie enthalten Alkohol. Kleine Kinder sollten also unbedingt die Finger davon lassen.

 

Falls es sich doch einmal nicht vermeiden lässt, ein Händedesinfektionsmittel zu nutzen, solltest du auf keinen Fall kurz danach essen. Dadurch können Reste der Chemikalien direkt in deinen Körper gelangen und doppelt Schaden anrichten.

Besser ist es freilich, gleich ein natürliches Händedesinfektionsmittel zu benutzen. Teebaumöl wirkt antibakteriell, antimykotisch und antiviral. Folgendermaßen kannst du dein eigenes flüssiges Handdesinfektionsmittel herstellen: Vermische 10 Tropfen Teebaumöl, 1 TL Kastilienseife, 1 TL Vitamin-E-Öl und 170 ml Wasser. Gib die Mischung in eine Spritzflasche – fertig!

 

Wende dein selbsthergestelltes Händedesinfektionsmittel genauso wie ein herkömmliches an. Du kannst es so oft wie nötig benutzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Natürlich ist nicht viel gegen die gelegentliche Händedesinfektion auch mit herkömmlichen Mitteln zu sagen, doch wie immer gilt: Die Dosis macht das Gift. In zu hoher Dosis kann genau das Gegenteil von dem eintreten, das man bezwecken möchte. Und man sollte auf jeden Fall überdenken, ob es in manchen Momenten die bakterienfreie Reinlichkeit wirklich nötig ist oder übertrieben.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/desinfektion-haende/

Gruß an die Wissenden

TA KI