Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee: Ein Heilgetränk das Erkältungen und Grippe heilen und vorbeugen kann


Erlebe ein völlig neues Level mit den starken Entgiftungskräften und entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma und Ingwer, indem du sie in dein morgendliches Zitronenwasser gibst.

Dies ist ein einfaches Elixier, das deine Gesundheit verbessern wird, da es reich an Antioxidantien ist und es in der Lage ist, Blut und Leber zu entgiften und dein Verdauungssystem anzuregen.

Dieses Rezept kann dein Immunsystem stärken und die Symptome von Husten, Halsschmerzen, chronischen Schmerzen, Müdigkeit, saisonalen Allergien, Reizdarmsyndrom und einigen anderen Verdauungsbeschwerden lindern. Wir empfehlen dir, frischen, biologischen Kurkuma zu verwenden.

Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee:

Zutaten:

  • 1  1/2 Tassen Wasser
  • 2 Teelöffel rohen, biologischen Honig
  • Frisch gepresster Zitronensaft aus einer halben biologischen Zitrone
  • 2-3 Prisen biologischer schwarzer Pfefferr (dies erhöht die Bioverfügbarkeit von Kurkuma)
  • 1/2 Teelöffel biologisches Ingwerpulver oder ein Teelöffel geriebene frische Ingwerwurzel
    1/2 Teelöffel biologisches Kurkumapulver oder ein Teelöffel geriebene frische Kurkuma Wurzel

Anleitung:

Gib das Wasser in eine Pfanne und erhitze es. Gib nach ein paar Minuten den Ingwer und den Kurkuma hinein und lass es dann 10 Minuten sieden, aber nicht kochen lassen! Dann kannst du die Mischung in einen Becher geben und dann den Honig und den Zitronensaft hineingeben und gut umrühren.

So wirkt Kurkuma gegen Entzündungen

Rund 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich ist die empfohlene Tagesdosis, um Kurkuma ganz bewusst gegen Entzündungen einzusetzen. In der Praxis wird Kurkuma meist nicht durchgehend verwendet, sondern hat besonders zu Zeiten erhöhter Infektionsgefahr Hochkonjunktur.

Entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell und antioxidativ wird Kurkuma nicht nur zur Stärkung des Körpers gegen Entzündungen eingesetzt, sondern auch zur Stärkung des Immunsystems.

Wer ein intaktes Immunsystem hat, wird die eine oder andere Entzündung im Körper vielleicht sogar gar nicht spüren. Vieles regelt der menschliche Körper auch im Alleingang, ohne Krankheitssymptome aufzuzeigen. Erst wenn die körpereigenen Kräfte nicht mehr ausreichen, wird eine Entzündung auch ganz bewusst und deutlich sicht- und spürbar.

Kurkuma hemmt das Gewebehormon Prostaglandine an der Auslösung einer Entzündung. Aufgrund dieser Wirkung wird Kurkuma von der Weltgesundheitsorganisation nachdrücklich für die unterstützende Behandlung von Rheuma und Artritis empfohlen.

Kurkuma reduziert freie Radikale und fungiert somit als wichtiger Zellschutz und als Antioxidans. Diese Wirkung wird mitunter bei der Behandlung von chronischen Herzerkrankungen genutzt .

Magen-Darm-Probleme und Gastritis können auf eine gestörte Fettverdauung zurückgeführt werden. Kurkuma begünstigt die Produktion von Magensaft und lindert so Magen-Darm-Probleme.

Kurkuma ist ein wirkungsvoller Zell-Stimulator: T-Zellen (die bei einer Entzündung als erste zur Stelle sind) werden vermehrt gebildet. Die Bildung von B-Zellen, die selbst Antikörper bilden können, wird begünstigt. Auch die Zellen, die im Kampf gegen Viren, Bakterien und erkrankte Zellen helfen, werden mit der Einnahme von Kurkuma deutlich häufiger ausgebildet.

Eine Krebserkrankung kann mitunter auf eine chronische Erkrankung zurückzuführen sein. Durch die Einnahme von Kurkuma kann die Zellatmung begünstigt und die Vermehrung der Mitochondrien aktiviert Studien weisen in diesem Zusammenhang eine therapeutische wie auch eine präventive Wirksamkeit von Kurkuma aus .

Entzündungshemmende Pflanzenstoffe

Forscher sehen einen Zusammenhang vor allem mit dem Bestandteil Gingerol. Er hemmt das Enzym Cyclooxygenase (COX). Dadurch werden Entzündungsreaktionen reduziert. Sie treten zum Beispiel bei Arthrose und Rheuma auf. Bei Patienten mit schmerzhafter Arthrose entdeckte man: Die Beschwerden konnten mit einem Ingwer-Extrakt genauso gut behandelt werden wie mit dem Medikament Ibuprofen.

Auch dem Bestandteil Shogaol wird als stark entzündungshemmend eingestuft. Darüber hinaus wirkt er antioxidativ. Das bedeutet, er bekämpft freie Radikale.

Forscher fanden ebenfalls heraus: Gingerol, Shogaol und andere Substanzen im Ingwer verhindern die Bildung von Prostaglandinen und Leukotrinen. Und ebenso von entzündungsfördernden Zytokinen. Shogaol soll in Makrophagen die entzündlichen Gene iNOS und COX-2 reduzieren.

Auch NF-κB-Enzyme, die als entzündungsfördernd gelten, werden durch Ingwer herunter reguliert. Diese Enzyme stehen in Zusammenhang mit einer Reihe von entzündlichen Erkrankungen wie: Krebs, Artheriosklerose, Herzinfarkt, Diabetes, Allergien, Asthma, Arthrose, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Alzheimer, Osteoporose, Psoriasis (Schuppenflechte), septischer Schock und AIDS.

 

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com/kurkuma-wirkung.de/ingwerteeseite.de am 29.10.2018

Quelle

Gruß an die Gesunden

TA KI

 

14 geniale Anwendungen für Tigerbalsam, die du sicher noch nicht kennst!


Heutzutage denken viele, Tigerbalsam sei ein Mittel aus grauer Vorzeit. Oma hat es noch verwendet, doch inzwischen werden oftmals chemische Hilfsmittel bevorzugt. Dabei ist Tigerbalsam ein Mittel, das sich seit hunderten von Jahren bewährt hat.

Das Original wurde bereits 1870 vom chinesischen Botaniker Aw Chu Kin entwickelt und in Singapur vertrieben. In Tigerbalsam werden natürlich keine Tiger verarbeitet, sondern Menthol, Kampfer, Cajeputöl und andere ätherische Öle sowie Vaseline. Der Name Tiger geht auf den ältesten Sohn des Erfinders zurück, der Aw Boon Haw – übersetzt „Tiger“ – heißt.

1. Mückenstiche

Du wurdest von einer Mücke gestochen? Kein Problem. Gib einfach ein bisschen Tigerbalsam drauf, und der Juckreiz verschwindet im Nu.

2. Insekten

Da Tigerbalsam einen sehr intensiven und markanten Geruch entfaltet, wird er nicht nur von Menschen, sondern auch von Insekten schnell wahrgenommen. Die mögen ihn gar nicht und reagieren sofort. Deswegen kannst du das Mittel ganz leicht als „Insektenvertreiber“ verwenden: Einfach den Deckel offen lassen, und der Tigerbalsam tut sein Übriges.

3. Schweißgeruch

Wenn du zu extremem Körper- oder Schweißgeruch tendierst, dann reibe dich einfach mit Tigerbalsam unter den Armen ein. Der Mentholgeruch wird deinen Schweißgeruch neutralisieren.

4. Gelenkschmerzen

Wenn du einen anstrengenden Tag hinter dich gebracht hast und deine Gelenke schmerzen, dann verzage nicht: Reib sie mit Tigerbalsam ein, denn das ist nicht nur natürlich, sondern hilft auch richtig gut.

5. Farbflecken

Wenn du nach dem Streichen an den Händen Farbspritzer oder Ähnliches hast, kannst du diese ganz leicht mit Tigerbalsam entfernen. Einfach die Hände gut einreiben und dann mit einem Tuch abreiben.

6. Schädlinge

Wenn deine Holzmöbel ein kleines Insektenproblem haben, dann gib einfach ein bisschen Tigerbalsam drauf. Der starke Geruch wird die Schädlinge in die Flucht treiben.

7. Halsschmerzen

Greife beim ersten Kratzen im Hals sofort nach Tigerbalsam. Gib ein bisschen davon auf deine Fingerkuppen und reibe deinen Hals damit ein. Wenn du schläfst, kannst du gut durchatmen, und dein Halsschmerz bessert sich über Nacht.

8. Verstopfte Nase

In Tigerbalsam ist eine Menge Menthol enthalten, ähnlich wie in handelsüblichen Erkältungscremes. Den Balsam kannst du unter die Nase reiben und dann einmal tief durchatmen. Wichtig: Trage ihn nicht auf die empfindlichen Schleimhäute der Nase auf.

9. Kopfschmerzen

Dieser Trick ist ein richtiger Klassiker: Trage Tigerbalsam auf die Schläfen auf. So wird der Kopfschmerz einfach weggezaubert, und man fühlt sich den Tag über wieder frei und beschwingt. Man muss man aber vorsichtig sein, damit man den Balsam nicht in die Augen bekommt.

10. Schmerzende Füße

Wenn dir deine Füße wieder einmal wehtun und du überall Schwielen hast, dann brauchst du schnell etwas Linderung: Durch das Menthol im Tigerbalsam wird die Durchblutung angeregt; reibe dir also deine Füße damit ein.

11. Kalte Füße

Apropos Füße: Im Winter sind die eigenen Füße ja oft kalt, und man spürt schon förmlich die Eiszapfen an den Zehenspitzen sprießen. Allerdings kurbelt Tigerbalsam die Durchblutung ordentlich an, und so werden Füße im Nu wieder warm. Positiver Nebeneffekt: Gleichzeitig wird ggf. noch der penetrante Käsegeruch der eigenen Treter vertrieben.

 

12. Übelkeit

Wenn man schon 10 Stunden im Bus oder im Flugzeug sitzt und es einem allmählich übel wird, kann man nicht einfach ein paar Schritte gehen und frische Luft schnappen. Aber die ätherischen Öle von Tigerbalsam können dir dabei helfen, tief durchzuatmen und dich wieder zu beruhigen.

13. Frische Kleider und Schuhe

Überall in der Wohnung kann es manchmal muffelig riechen. Besondere Kandidaten hier sind natürlich der Schuhschrank und all die Wäsche, die man selten trägt. Aber du kannst einfach einen Tiegel Tigerbalsam in den Schrank stellen, und sofort riecht alles nach frischem, ätherischem Öl.

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14. Bauchbeschwerden

Da Tigerbalsam die Durchblutung anregt und auf der Haut für Wärme sorgt, verwende ihn bei Bauchschmerzen. Trage einfach ein bisschen um den Bauchnabel herum auf und lass ihn einziehen. Er wirkt wie ein Wärmekissen und kann deinen Bauch ganz leicht wieder beruhigen.

Mit Tigerbalsam kann man eine Menge Gutes anstellen – kein Wunder also, dass sich die wohltuende Creme schon seit über 100 Jahren anhaltender Beliebtheit erfreut. Wenn du sie das nächste Mal in die Hände bekommst, hast du jetzt genügend Ideen, was du alles mit ihr machen kannst.

Quelle: http://www.genialetricks.de/tigerbalsam/

Gruß an die Wissenden

TA KI