In Malmö ist es gefährlicher als in Damaskus


Das Leben in der schwedischen Stadt Malmö wird immer gefährlicher. Aus den vergangenen Jahren wissen wir, dass Malmö bereits zur Hälfte islamisiert wurde, d.h. die Hälfte der Bevölkerung ist muslimisch und man sagt, die Stadt sei nunmehr ‚judenrein‘. Friedlicher geworden ist sie allerdings nicht.

Von Sarah Lund

Normalerweise sind Berichte in den Alt-Medien immer mit Vorsicht zu genießen, aber hin und wieder berichten sie auch wahrheitsgemäß – natürlich ohne die Täter bzw Tätergruppen zu nennen. Die dänische Zeitung BT, das dänische Pendant zur Bildzeitung, deren Redaktion sich in Kopenhagen nur durch eine Brücke getrennt von der Nachbarstadt Malmö befindet, macht jetzt auf die ausufernde Kriminalität aufmerksam.

Seit der Silvesternacht hat es in Malmö 20 Schusswechsel gegeben. Fünf davon mit tödlichem Ausgang. Die Stadt wird auch „das Chikago des Nordens“ genannt, Aber warum haben sich die Dinge so schlimm entwickelt? Und was geht so schrecklich schief in dieser Stadt, die weniger als 30 Kilometer entfernt von der dänischen Grenze liegt?

Im Zeitraum eines knappen Jahres wurden 15 Menschen getötet, entweder gezielt ermordet, oder erstochen und alleine in diesem Jahr hat es mindestens 20 Schießereien auf offener Straße gegeben, zusätzlich ein Mordanschlag mit einer Handgranate.

Die Situation heute ist derart ernst, dass Malmö aufgrund der vielen Probleme als das „Chikago des Nordens“ verrufen ist. Dieser Spitzname macht Sinn, denn die Stadt liegt auf der Internetseite von Numbeo.com, die u.a. den internationalen Kriminalitätsindex, basierend auf einer jährlichen Überprüfung der weltweit gefährlichsten und unsichersten Städte, bezogen auf die Bevölkerungsanzahl, veröffentlicht, ganz weit oben.

Auch die schwedische Polizei schlägt Alarm: Die Morde in der Stadt Malmö wurden zum großen Teil mit Schusswaffen ausgeführt, die aus Dänemark unkontrolliert über die Öresundbrücke kamen. Die Waffen befinden sich in den Händen von Schwerstkriminellen, die für die bestialischen Morde oder Mordversuche verantwortlich sind. Revolver, Handgranaten, AK 47 und andere vollautomatische Schusswaffen waren bei Razzien in der Unterwelt gefunden worden. Das Justizministerium will nun Maßnahmen ergreifen.

Quellen:

BT http://www.bt.dk/nyheder/nordens-blodige-skamplet-malmoe-farligere-end-damaskus-i-syrien

BT http://www.bt.dk/danmark/politikere-er-rystede-bestialske-mordere-i-sverige-faar-vaaben-fra-danmark

Foto: Screenshot/ Youtube

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/21/in-malmoe-ist-es-gefaehrlicher-als-in-damaskus/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Bundeswehr-Waffen auf Schwarzmarkt in Irak: Peschmerga finanzieren damit ihre Flucht!


Bundeswehr-Waffen werden mittlerweile bereits auf Schwarzmärkten im Nord-Irak angeboten. Offenbar verkaufen Peschmerga ihre Waffen, um sich ihre Flucht nach Europa zu finanzieren.

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Recherchen in der kurdischen Autonomieregion im Irak belegen, dass auf zwei Schwarzmärkten Pistolen und Sturmgewehre aus Bundeswehrbeständen verkauft werden, berichten „NDR“ und „WDR“. Auf den Märkten gibt es Sturmgewehre vom Typ G3, die für 1450 bis 1800 US-Dollar gehandelt werden. Diese Gewehre stammen nachweislich aus Waffenbeständen des deutschen Bundesheeres. 

Jan van Aken, Waffenexperte und Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, hatte bereits vor den ersten deutschen Waffenlieferungen in 2014 davor gewarnt, dass die deutschen Kleinwaffen unkontrolliert auf öffentlichen Märkten landen könnten.

„Habe meine Waffe verkauft um zu fliehen“

Mustafa S. (Name geändert) sagt, er kenne etwa 100 Peschmerga, die in den vergangenen Monaten ihre Waffen verkauft hätten, um zu fliehen. Die Situation sei für viele unerträglich geworden. Der niedrige Ölpreis und ausbleibenden Zahlungen der irakischen Zentralregierung, hätten die kurdische Autonomieregierung an den Rand des Bankrotts gebracht.

Er selbst habe fünf Monate lang keinen Sold erhalten und wusste nicht, wie er Miete, Essen und Medikamente für seine behinderte Tochter bezahlen sollte. Jetzt lebt er mit seiner Frau und deren sechs Kindern in einem Asylbewerberheim in Ostdeutschland.

Laut van Aken seinen die Waffenlieferungen eigentlich eine Subvention für die Peschmerga, damit sie ihre Reise nach Europa finanzieren können.

Regierung der Region Kurdistan-Irak trägt Verantwortung

Auf Anfrage von „NDR“ und „WDR“ erklärte das Bundesverteidigungsministerium, dass bei diesen Vorfällen die Regierung der Region Kurdistan-Irak in der Verantwortung stehe. Diese habe sich zu einer „korrekten Nachweisführung der gelieferten Waffen“ verpflichtet und dazu, das gelieferte Material im Einklang mit dem Völkerrecht einzusetzen.

Eine Nachverfolgung einzelner Waffen sei weder beabsichtigt, noch möglich, so das Ministerium. Außerdem könne ein Verkauf einzelner Waffen auch weiterhin nicht mit abschließender Sicherheit ausgeschlossen werden. Die Bundesregierung nehme sämtliche Meldungen und Hinweise in diesem Zusammenhang auf, um sie umfassend zu prüfen.

Tabubruch: Bundeswehr lieferte Waffen in Krisenregionen

Bereits im vergangenen Jahr musste die Bundeswehr einräumen, sie wisse nicht, welche Peschmerga-Einheiten die Waffen erhalten hätten.

Bis zum Sommer hätte das Heer nach eigenen Angaben etwa 12.000 G3, 8000 G36 und 8000 Pistolen P1 mit einigen Millionen Schuss Munition geliefert, außerdem noch Maschinengewehre, Panzerabwehrraketen, Panzerfäuste und Handgranaten. Der Beschluss von 2014, die Waffen in den Irak zu bringen, war der erste derartige Tabubruch. Bis dahin galt die Regel, dass Deutschland keine Waffen in Krisenregionen liefert. (dk)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundeswehr-waffen-auf-schwarzmarkt-in-irak-peschmerga-finanzieren-damit-ihre-flucht-a1300864.html

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