Kritik nach „Tag der Bundeswehr“ Kinder durften mit Kriegswaffen spielen


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Am sogenannten „Tag der Bundeswehr“ haben Soldaten im baden-württembergischen Stetten Kinder mit ungeladenen Handwaffen hantieren lassen. Das zeigen Fotos der Deutschen Friedensgesellschaft. Das Verteidigungsministerium will den Vorwürfen nachgehen. 

„Sollte sich dieses bewahrheiten, wäre es ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften der Bundeswehr“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. „Hierzu laufen zur Zeit Ermittlungen.“ Die Bestimmungen sehen vor, dass Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres keinen Zugang zu Waffen und Munition haben dürfen.

Die Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK und weitere Organisationen warfen der Bundeswehr vor, „Grenzen überschritten“ zu haben. Sie veröffentlichten Bilder von Kindern beim Hantieren mit Waffen der Typen G36 und P8 sowie bei einer Einweisung an einer Maschinenpistole des Typs MP7. 

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_78111286/kritik-nach-tag-der-bundeswehr-kids-durften-mit-kriegswaffen-spielen.html

Gruß an die Klardenker

TA KI