Urteil: Gericht in Italien erkennt Tumor durch Handy-Telefonieren als Berufskrankheit an!


„Weltweit erstmals hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt“, erklärten die italienischen Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio.

Ein Gericht in Italien hat einen Gehirntumor als Folge häufigen beruflichen Handy-Telefonierens eines inzwischen 57-jährigen Klägers anerkannt.

Der Richterspruch vom 11. April wurde von den Justizbehörden in Ivrea erst am Donnerstag bekannt gemacht. Der Geschädigte, Roberto Romeo, soll wegen des dauerhaften Hörschadens von der Unfallversicherung monatlich 500 Euro bekommen.

„Weltweit erstmals hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt“, erklärten die Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio zu dem Fall. Romeo sagte, er wolle das Telefonieren mit mobilen Telefonen nicht verteufeln, die Nutzer sollten sich aber über die Risiken mehr Gedanken machen. Nach eigenen Angaben telefonierte er 15 Jahre lang täglich drei bis vier Stunden mit seinem Handy.

Schließlich hatte Romeo den Eindruck, sein rechtes Ohr sei verstopft. Im Jahr 2010 wurde ein gutartiger Tumor festgestellt. Bei der Operation sei der Hörnerv entfernt worden. Ein Fachmann veranschlagte die Minderung der Erwerbstätigkeit auf 23 Prozent. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/weltweit-erstmals-gericht-in-italien-erkennt-tumor-durch-handy-telefonieren-als-berufskrankheit-an-a2100271.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung


Handys, Schnurlostelefone, Radar, Handymasten und WLAN-Geräte: Sie alle funktionieren nur dank Mikrowellen. Doch genau diese Mikrowellen – auch bekannt als Handystrahlung – stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit nachhaltig zu gefährden. Ob Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit oder Krebs: Immer mehr Studien bestätigen die schädliche Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung – Studien, die von Politikern, Behörden und Netzbetreibern meist konsequent ignoriert werden.

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Mikrowellenstrahlung: Gefahr von Langzeitwirkungen wird verschwiegen oder verharmlost

Aus Studien kennt man die gesundheitlichen Risiken, besonders die Langzeitwirkungen, die von Mikrowellen ausgehen. Doch die Politik schweigt – und Wirtschaft und Industrie sorgen dafür, dass es auch so bleibt.

Das Höchste der Gefühle war, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Handystrahlung im Juni 2011 als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat. Das Wort „möglicherweise“ erscheint in Anbetracht des internationalen Forschungsstandes jedoch wie blanker Hohn.

Die Beurteilung der WHO basierte auf den Ergebnissen der sogenannten Interphone-Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Das Resultat lautete, dass bei einer durchschnittlichen Handynutzung für erwachsene Menschen kein erhöhtes Tumorrisiko bestehe.

Zeitgleich wurde aber eingeräumt, dass die Handystrahlung bei intensiver Nutzung und auch langfristig betrachtet, gesundheitsschädlich sein könnte.

Mikrowellenstrahlung – Langzeitwirkung im Fokus

Ist es nicht paradox, dass einerseits Entwarnung gegeben, andererseits aber dennoch auf eine mögliche Gefährdung hingewiesen wird? Ist diese Unstimmigkeit vielleicht dem Umstand geschuldet, dass die Interphone-Studie dank der Mobilfunkindustrie überhaupt erst stattfinden konnte? Diese überwies als kleine Finanzspritze 5,5 Millionen Euro.

Die Glaubwürdigkeit der Interphone-Studie kann man also durchaus in Frage stellen. Einen neutralen und äusserst umfassenden Überblick in Sachen Risiken der Mikrowellenstrahlung hingegen erlaubt die Studienanalyse von Wissenschaftlern des Kavetsky Institute of Experimental Pathology in der Ukraine. Darin hat man sich ausschliesslich auf zweifelsfreie Studien konzentriert und mehrdeutige Untersuchungen ausgeschlossen.

Da die krebserregende Wirkung meist erst nach langfristigen Expositionen sichtbar wird, lag der Fokus auf der Langzeitwirkung. Bei der Auswertung von rund 100 Studien wurde schnell klar, dass die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung schon lange bekannt waren, bevor das Handy zum Massenphänomen mutiert ist.

So hat z. B. eine grosse Anzahl von militärischen und berufsbezogenen Daten gezeigt, dass die langjährige Mikrowellen-Exposition bei der Entstehung von Krebs und anderen Leiden eine massgebliche Rolle spielen kann.

Mikrowellenstrahlung als Berufsrisiko

Von rund 128.000 polnischen Soldaten wurde bei jenen, die in den 1970ern während eines Zeitraums von rund 10 Jahren Mikrowellenradar ausgesetzt waren, eine 5,5-mal höhere Krebsrate festgestellt als bei den nicht-exponierten Soldaten. Radar wird beim Militär z. B. genutzt, um den Flug- und Schiffsverkehr zu überwachen.

Ausserdem wurde auch bei Linienpiloten und Polizisten eine deutliche Erhöhung der Krebshäufigkeit festgestellt. Eine Studie an der University of Washington hat beispielsweise ergeben, dass in einer Gruppe von 340 Polizisten in Seattle zwischen 1979 und 1991 die Erkrankungsrate an Hodenkrebs 18-mal höher war als in der Normalbevölkerung.

Der einzige gemeinsame Risikofaktor war die Verwendung von Radar-Handgeräten. Alle betroffenen Polizisten hatten die Angewohnheit, ihre Radargeräte in der Hosentasche, also in direkter Nähe ihrer Hoden zu tragen.

Doch während Menschen vor der Handy-Ära insbesondere aufgrund ihres Berufs verschärft mit Mikrowellen in Kontakt gekommen sind, ist heute praktisch jeder davon betroffen. Kein Wunder nehmen heutzutage die Hodenkrebszahlen von Jahr zu Jahr zu.

Langzeitwirkung Hirntumor: Handystrahlung erhöht das Risiko

Diverse Untersuchungen des schwedischen Krebsforschers Prof. Lennart Hardell haben ergeben, dass die langfristige Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen (10 Jahre oder mehr) das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, erhöht.

Erschreckend war, dass bei einem Nutzungszeitraum von mehr als 5 Jahren innerhalb aller analysierten Altersgruppen (20 bis 80 Jahre) bei der jüngsten Gruppe, nämlich bei den 20- bis 29-jährigen Handynutzern, das höchste Risiko für die Entwicklung eines Hirntumors entdeckt wurde.

Daraus kann geschlossen werden, dass die Gefahr ansteigt, je früher Menschen mit der Handystrahlung in Kontakt kommen.

Interessant ist hierbei, dass dieser Effekt bei einem kurzfristigen Einsatz von Handys entweder gar nicht vorhanden war oder deutlich vermindert auftrat. Hirntumore gehören somit zu den Langzeitwirkungen des Handygebrauchs.

Doch man muss gar nicht telefonieren, um gefährdet zu sein.

Je näher die Basisstation, desto höher das Krebsrisiko

In den letzten Jahrzehnten wurden weltweit mehr als 1,5 Millionen Basisstationen installiert. Die WHO zog es jedoch vor, das Augenmerk auf die Auswirkungen von Handys zu legen. Dies erklärt mitunter, warum es über die Strahlung von Sendeanlagen nicht so viele Studien gibt.

Und doch hat es in Bezug auf diese Problematik bereits vor 1994 eine Reihe von Untersuchungen gegeben, die Hinweise geliefert haben, dass von Sendeanlagen ein gesundheitliches Risiko ausgeht.

Zwischen 1994 und 2004 haben deutsche Wissenschaftler schliesslich eine Vergleichsstudie von Krebsfällen durchgeführt – die sogenannte Naila-Studie. Die Untersuchung galt Menschen im Freistaat Bayern, die in einem Umkreis von bis zu 400 Meter von einer Basisstation oder weiter als 400 Meter davon entfernt lebten.

Bei den Anwohnern, die in nächster Nähe zu Basisstationen wohnten, erhöhte sich die Krebsrate im Vergleich zur Kontrollgruppe innerhalb der ersten fünf Jahre um den Faktor 1,26. Dies mag nicht viel erscheinen, doch während des zweiten fünfjährigen Beobachtungszeitraums verdreifachte sich der genannte Faktor, d. h. die Krebsfälle nahmen signifikant zu.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Mobilfunkstrahlung auch zu vielen weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann:

Basisstationen schaden der Gesundheit

Untersuchungen von Dr. Santini und seinem Team vom Institut national des sciences appliquées haben ergeben, dass Menschen, die in der Nähe einer Basisstation (bis zu 300 Meter) lebten, in deutlich stärkerem Mass betroffen waren als die Kontrollgruppe, die in einem entfernteren Bereich wohnte.

Je näher die Basisstation war, desto ausgeprägter und häufiger traten die folgenden Beschwerden auf:

  • Bis zu 300 Meter Entfernung: Müdigkeit
  • 200 Meter Entfernung: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein etc.
  • 100 Meter Entfernung: Gereiztheit, Depressionen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Nachlassen der Libido etc.

Warum Mikrowellen zu allen möglichen Symptomen bzw. Krankheiten führen können, wird kontrovers diskutiert. Der Zellstoffwechsel scheint hierbei aber eine wichtige Rolle zu spielen.

Mirowellenstrahlung stört den Zellstoffwechsel

Im Körper können sämtliche lebensnotwendigen Abläufe nur dann glatt über die Bühne gehen, wenn der Zellstoffwechsel einwandfrei funktioniert. Ist der Zellstoffwechsel aber gestört, wird der Körper krank.

Ein wesentliches Merkmal des Zellstoffwechsels sind die sogenannten freien Radikale. Diese sind zwar in Bezug auf verschiedenste biologische Prozesse von grosser Bedeutung, können aber – wenn im Übermass vorhanden – auch Zellschäden verursachen, wodurch z. B. eine Tumorerkrankung ausgelöst werden kann.

Diverse Studien haben inzwischen gezeigt, dass Mikrowellen zu einem deutlichen Anstieg der freien Radikale in den Zellen führen. Australische Forscher haben z. B. menschliche Spermien mit Mikrowellen bestrahlt und dabei einen deutlichen Rückgang in Bezug auf die Beweglichkeit und Vitalität der Spermien festgestellt.

Das Erschreckende daran war, dass diese Effekte auch dann auftraten, wenn der von der WHO empfohlene oberste SAR-Grenzwert von 2,0 W/kg deutlich unterschritten wurde.

Mit dem SAR-Wert wird die vom Körpergewebe absorbierte Strahlungsenergie einer Handy-Antenne in Watt pro Kilogramm bezeichnet. Je kleiner also der SAR-Wert ist, desto geringer wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt.

In den vergangenen Jahren konnte jedoch laut Wissenschaftlern von der Medical University of Vienna durch mehr als 50 unabhängige Studien belegt werden, dass selbst eine schwache Mikrowellenstrahlung zu DNA-Schäden führen kann.

Mikrowellenstrahlung: Ungünstige Langzeitwirkungen längst bekannt

Die Forscher vom Kavetsky Institute of Experimental Pathology stellten zum Thema Langzeitwirkungen der Mikrowellenstrahlung zusammenfassend fest:

„Es gibt mittlerweile schon genügend plausible Daten, die ausreichend begründen, dass die langfristige Exposition mit Mikrowellen Tumoren und weitere Erkrankungen fördern kann, selbst wenn die Intensität der Strahlen gering ist.“

Darüber hinaus wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass die alltägliche Belastung durch die Mikrowellenstrahlung gesenkt werden sollte.

Dies können Sie bei sich zu Hause beispielsweise erreichen, indem Sie Ihr WLAN-Gerät nur dann einschalten, wenn Sie es auch wirklich nutzen. Und auch das Handy sollte nachts ausgeschaltet bleiben.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowellen-handy-langzeitfolgen.html

Gruß an die Begreifenden

TA KI

Handystrahlung und Täuschungsmanöver


Seit Jahren setzen sich Forscher und Ärzte mit einer Reihe von Forderungen für den Schutz der Bürger vor der Handystrahlung ein. Doch immer wenn Studien ergeben, dass die vom Handy ausgehenden Mikrowellen der Gesundheit schaden, ist der Aufschrei gross. Unabhängige Wissenschaftler werden der Fälschung bezichtigt und diskreditiert. Politik und Industrie verweisen dann gern auf selbst finanzierte Kurzzeitstudien, die angeblich das Gegenteil bewiesen haben. Was bleibt, ist der Selbstschutz!

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Mikrowellen: Verschwiegenheit statt Aufklärung

Mobilfunkmasten, Handys, Radar- oder auch WLAN-Geräte senden elektromagnetische Wellen aus, die im Volksmund auch als „Handystrahlung“ bezeichnet werden. Diese sogenannten Mikrowellen stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden.

In den USA haben Ärzte und Wissenschaftler die Politik bereits vor rund 50 Jahren nachdrücklich dazu aufgefordert, einen Regierungsreport zur Wirkung von Mikrowellen erarbeiten zu lassen. Und so wurde das Office of Telecommunications Policy (OTP) engagiert – die damalige Behörde für Telekommunikationspolitik des Weissen Hauses – um die Gefahr abzuklären.

Die vom OTP zusammengetrommelten Experten warnten eingehend davor, die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von Mikrowellen zu unterschätzen. Dies könnte für die Volksgesundheit einmal verheerend sein, da bei einer lang andauernden und ständigen Exposition auch durch eine geringe Strahleneinwirkung Schädigungen auftreten könnten.

Nichtsdestotrotz kam der geforderte Regierungsreport nie zustande, da Wirtschaft und Militär Widerstand leisteten.

Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Denn auch wenn seitdem in zahllosen Studien die von der Handystrahlung ausgehenden gesundheitlichen Gefahren aufgezeigt wurden, wird eine klare Stellungnahme vonseiten der Politik noch immer schmerzlich vermisst.

Neue Studien erhärten den Verdacht

Seit die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Handystrahlung im Juni 2011 als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat, lief die Forschung auf Hochtouren. Die aktuellen Studienergebnisse weisen klar darauf hin, dass die negativen Auswirkungen von Mikrowellen nicht länger von der Hand gewiesen werden können.

So hat z. B. eine französische Studie im Jahr 2014 bestätigt, dass Menschen, die ihr Handy mehr als 15 Stunden pro Monat über fünf Jahre hinweg nutzen, ein zwei- bis dreimal höheres Hirntumor-Risiko haben.

Forscher von der University of Haifa in Israel haben im Jahr 2015 aufgezeigt, dass durch Handystrahlung die männliche Fruchtbarkeit geschädigt werden kann.

Im Jahr 2016 haben indische Forscher darüber berichtet, wie sich Basisstationen auf die Gesundheit auswirken. An der Studie nahmen 40 Personen teil, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden: Gruppe 1 lebte in unmittelbarer Nähe der fünf beobachteten Mobilfunktürme und Gruppe 2 ungefähr einen Kilometer davon entfernt.

Die Untersuchungen ergaben, dass bei fast allen Probanden der Gruppe 1 gehäuft gesundheitliche Probleme auftraten, darunter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bluthochdruck und Konzentrationsschwierigkeiten.

Die Wissenschaftler liessen verlauten, dass die mit der langfristigen Exposition einhergehenden Folgen nicht länger verdrängt werden sollten.

Handystrahlung – Ein Stein kommt ins Rollen

Inzwischen melden sich auch immer mehr Ärzte zu Wort, die es nicht mehr verantworten wollen, Mikrowellen als harmlos darzustellen. So wurde z. B. im Internationalen Ärzteappell 2012 vor den gesundheitlichen Gefahren gewarnt und überfällige Massnahmen der Vorsorge gefordert.

Des Weiteren hat die Wiener Ärztekammer, die in puncto Aufklärung schon seit Jahren eine Vorreiterrolle innehat, im Dezember 2015 die „10 Medizinischen Handy-Regeln“ neu aufgelegt und an den neuesten Stand der Wissenschaft angepasst.

Last but not least wurde auch ein Meilenstein gesetzt, als die Corte Suprema di Cassazione (der Oberste Kassationsgerichtshof) in Rom in puncto Mikrowellen-Schädigung das allererste rechtskräftige Urteil gefällt hat. Einem Handy-Langzeitnutzer wurde aufgrund eines dadurch verursachten Hirntumors eine lebenslange Entschädigung zugesprochen.

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Handystrahlung: Forscher werden diskreditiert

Die zuständigen Politiker, Behörden und Netzbetreiber ignorieren jedoch nach wie vor mehrheitlich die Erkenntnisse der internationalen Forschung. Obwohl schon zig-fach nachgewiesen wurde, dass sich selbst bei einer geringen Mobilfunkstrahlung Langzeitfolgen manifestieren können, wird hartnäckig beteuert, dass keine Gefahr bestehe.

Auf der Webseite des Bundesamtes für Strahlenschutz ist z. B. zu lesen, dass in sorgfältig durchgeführten Studien bisher kein Zusammenhang zwischen Basisstationen und Krebs beobachtet werden konnte. Dies impliziert, dass alle Forscher, die zu einem anderen Ergebnis gekommen sind, nachlässig gearbeitet haben.

Den unabhängigen Wissenschaftlern wird immer wieder ganz klar vorgeworfen, dass ihre Studienergebnisse entweder das Papier nicht wert seien, worauf sie geschrieben wurden, oder gar gefälscht seien.

Handelt es sich um Studien ausländischer Forscher, werde laut Prof. Dr. Karl Hecht von der Humboldt Universität Berlin gerne hochnäsig darauf verwiesen, dass diese Ergebnisse nicht anerkannt werden könnten, da sie nicht auf der Basis des westlichen Untersuchungsstandards entstanden seien.

Doch welchen Vorteil hätten Wissenschaftler auf der ganzen Welt unabhängig voneinander, Studienergebnisse zu manipulieren, zumal sie selbst – wie wir alle – die Vorteile der mobilen Kommunikation sehr wohl zu schätzen wissen und davon auch profitieren?

Politik und Industrie ziehen an einem Strang

Seltsam erscheint aber auch, dass gerade jene Studien, die vom Staat und der Mobilfunkindustrie finanziert sind, als besonders aussagekräftig hingestellt werden. Selbstverständlich kam man bei diesen Untersuchungen stets zum Ergebnis, dass von Mikrowellen keine gesundheitliche Gefahr ausgehe.

Dabei sollte bedacht werden, dass in fast 70 Prozent dieser Studien nur eine Wirkungsdauer von maximal drei Tagen untersucht wurde. Ist es da verwunderlich, dass keinerlei gesundheitsschädigende Wirkung registriert werden konnte? Am Rande wird eingeräumt, dass über die Langzeiteffekte keine Aussagen möglich seien.

Möglich sind sie schon, nur finden sie keinen Sponsor.

Menschen nun, die bereits an den Folgen der Mikrowellenstrahlung leiden und darüber sprechen, werden gerne einfach als psychisch krank bezeichnet und nicht ernst genommen.

Solange Regierungen mit der Mobilfunkindustrie zum Schutze ihrer wirtschaftlichen Interessen und unter dem Deckmantel der Wissenschaft eng zusammenarbeiten, werden Gesundheitsvorsorge, Bürgerrechte, Jugend- und Naturschutz keine Priorität haben.

Handystrahlung – Selbstschutz statt Ohnmacht

In Anbetracht der Verflechtung von Politik und Wirtschaft und der mangelnden Aufklärung ist es ganz natürlich, dass Menschen sich ohnmächtig fühlen.

Ausserdem gerät man schnell in eine Zwickmühle, da man ja selbst Tag für Tag mit dem Handy telefoniert, im Internet surft und somit gewissermassen aus freien Stücken privat wie beruflich mit Mikrowellen in Berührung kommt.

Nichtsdestotrotz kann jeder von uns das Seine dazu beitragen, um die Zukunft der Kommunikationsgesellschaft mitzugestalten und besser zu machen. Denn eines ist gewiss: Die Belastung durch Handy und Co. ist im eigenen Heim viel höher als jene, die von Basisstationen ausgeht.

So ist es z. B. ein erster Schritt, Mikrowellen-Quellen im privaten Umfeld möglichst zu vermeiden und auszuschalten. Sie können z. B. auf schnurlose Telefone verzichten, das Headset nutzen, über Kabel statt WLAN ins Internet gehen und das WLAN-Gerät nur dann einschalten, wenn Sie es nutzen möchten.

Nachts sollte das WLAN – besonders wenn Sie in einem Mehrfamilien- oder Reihenhaus leben – in jedem Falle ausgeschaltet werden, da Ihr Nachbar möglicherweise empfindlich auf die Mikrowellen reagiert und wegen Ihrer WLAN-Nutzung nicht schlafen kann.

Ein weiterer guter Tipp wäre, zumindest Ihren Schlafplatz zur handyfreien Zone zu erklären.

Bedenken Sie dabei unbedingt, dass Kinder besonders gefährdet sind, worüber wir z. B. hier schon für Sie berichtet haben: Handy während der Schwangerschaft. Gehen Sie Ihren Kindern also mit gutem Beispiel voran und sprechen Sie mit ihnen über die Vor- und Nachteile der Telekommunikation und stellen Sie klare Regeln zur Nutzung von Smartphone & Co auf.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/handystrahlung-16080359.html

Gruß an die Begreifenden

TA KI

Quecksilber: Ursache für Schilddrüsenunterfunktion?


Quecksilber kann der Gesundheit auf vielerlei Arten schaden. Längst weiss man, dass auch Schilddrüsenerkrankungen zu den Folgen einer Quecksilberbelastung gehören können. Interessant ist hier der Zusammenhang zwischen Quecksilberbelastung und der Handynutzung. Handys – so zeigen Studien – können die Freisetzung von Quecksilberdämpfen aus amalgamhaltigen Zahnfüllungen beschleunigen, so die individuelle Quecksilberbelastung erhöhen und auf diese Weise eine Schilddrüsenunterfunktion begünstigen.

Schilddrüsenunterfunktion durch Handy © Albina Glisic – Shutterstock.com

 

Handystrahlung macht krank und führt zu Schilddrüsenunterfunktion

Heute nutzen allein in Deutschland mehr als 45 Millionen Menschen mindestens ein Smartphone und rund 57 Prozent der Kinder zwischen 10 und 11 Jahren sind mobil unterwegs.

Inzwischen haben jedoch Tausende Studien gezeigt, dass die Handystrahlung diverse gesundheitliche Risiken birgt. Betroffen sind vor allem Kinder, aber auch Erwachsene, die das Handy am Körper tragen. Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit und Krebs zählen zu den möglichen Folgeerkrankungen, so dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) die Handystrahlung im Jahr 2011 nicht ohne Grund als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat.

Mit der Handystrahlung sind aber noch viele weitere Risiken verbunden, denen in medialer Hinsicht noch nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Einerseits kann das Handy die Freisetzung von Quecksilber aus Amalgamfüllungen beschleunigen und schon allein über diese Art der Vergiftung einer Vielzahl von Krankheiten führen. Andererseits wird das Handy mit der weit verbreiteten Schilddrüsenunterfunktion in Verbindung gebracht.

Handystrahlung und Amalgam: Keine gute Kombination

Der alte Spruch „Mad as a hatter“ (Verrückt wie ein Hutmacher) zeigt klar auf, dass die Gefahren von Quecksilber schon lange bekannt sind. Hutmacher waren bei der Arbeit ständig Quecksilberdämpfen ausgeliefert und die chronische Vergiftung äusserte sich z. B. durch Merkschwäche, Verwirrtheit und Persönlichkeitsveränderungen. Heute wird der Zusammenhang zwischen Quecksilber und Alzheimer diskutiert.

Im EU-Raum werden jährlich etwa 70 Tonnen Quecksilber für Amalgam verwendet, wobei die Zahnärzte zu den Hauptverbrauchern zählen. Allein in den Zähnen von EU-Einwohnern stecken bis zu 2.200 Tonnen Quecksilber. Dabei wirken gerade die eingeatmeten Dämpfe stark toxisch.

Während quecksilberhaltige Produkte in Norwegen und Dänemark seit 2008 sowie in Schweden seit 2009 verboten sind, übernehmen in Deutschland die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für Zahnfüllungen (im Seitenzahnbereich) nach wie vor nur dann, wenn Amalgam zum Einsatz kommt.

Doch wer hätte gedacht, dass die Kombination Handy und Amalgamfüllung besonders negative Auswirkungen haben kann?

Handystrahlung beschleunigt Freisetzung von Quecksilber

Iranische Forscher von der Shiraz University of Medical Sciences haben herausgefunden, dass die Handystrahlung zu einer beschleunigten Quecksilberfreisetzung aus Amalgam führen kann – und zwar in bedeutsamer Menge.

Dies wird darauf zurückgeführt, dass das Handy beim Telefonieren direkt neben dem Kiefer positioniert wird. Dabei wird das Quecksilber in den Zahnfüllungen gerade ausreichend erwärmt, so dass verstärkt Quecksilberdampf entweicht. Dieser wird nun eingeatmet, gelangt in die Blutbahn und lagert sich z. B. im Gehirn ab. Über Monate und Jahre hinweg entsteht so eine chronische Quecksilberbelastung.

Schwangerschaft: Amalgamfüllungen können tödlich sein

Schwangere sollten dabei besonders vorsichtig sein, da das giftige Schwermetall über die Nabelvene auf den Fötus übertragen wird und für das ungeborene Kind gravierende Folgen haben kann.

Wenn die werdende Mutter Amalgamfüllungen trägt, wird der Fötus langfristig zwar nur mit niedrigen Quecksilber-Dosen konfrontiert. Doch diese reichen laut Wissenschaftlern der University for Health Sciences in Hall (Österreich) und der Yale University in New Haven völlig aus, um das Leben des Kindes zu gefährden.

Dabei konnte z. B. auch der plötzliche Kindstod mit den Amalgamfüllungen der Mutter in Verbindung gebracht werden. Im Jahr 2000 wurde im Gehirn von 93 Kinderleichen deutliche Mengen Quecksilber festgestellt, das nachweislich zum Atemstillstand geführt hatte.

Da eine Amalgamsanierung nicht ungefährlich ist, sollten Sie eine solche nur bei einem darauf spezialisierten Zahnarzt durchführen lassen. Während der Schwangerschaft und Stillzeit wird vom Entfernen von Amalgamfüllungen meist abgeraten. Weiterführende Informationen finden Sie hier: Amalgam entfernen lassen, Quecksilber ausleiten.

Amalgamfüllungen sind somit ein Grund mehr, gerade in der Schwangerschwaft das Handy so wenig wie möglich zu benutzen.

Abgesehen davon kann eine steigende Quecksilberbelastung im Blut – neben den vielen bekannten negativen Eigenschaften – auch die Schilddrüse schädigen.

Quecksilber: Mögliche Ursache von Schilddrüsenunterfunktion

Immer mehr Menschen leiden an einer Schilddrüsenerkrankung – Ärzte sprechen schon von einer Volkskrankheit. Besonders häufig kommt es zu einer Schilddrüsenunterfunktion.

Die sogenannte „Papillon-Studie“, woran fast 100.000 Erwachsene teilgenommen haben, hat ergeben, dass in Deutschland jeder Dritte an krankhaften Veränderungen der Schilddrüse leidet und jeder Zweite über 45 bereits an der Schilddrüse erkrankt ist.

Als Ursache wird im Falle der Schilddrüsenunterfunktion meist chronischer Jodmangel angegeben. Ansonsten tappt man in Bezug auf mögliche Ursachen der Schilddrüsenepidemie noch im Dunkeln.

Nun hat sich jedoch gezeigt, dass Quecksilber die Schilddrüsengesundheit massgeblich beeinträchtigen kann.

Forscher an der Slovak Medical University haben im Jahr 2012 in einer Studie die Quecksilberbelastung von 75 Frauen gemessen. Dann untersuchte man, inwiefern das Quecksilber die Schilddrüsenhormone beeinflusste – und zwar nicht nur bei den Frauen selbst, sondern auch bei ihren Säuglingen.

Die Zusammenhänge waren derart gravierend, dass man bereits anhand der Quecksilberbelastung des mütterlichen Blutes den TSH-Wert des Kindes einschätzen konnte.

TSH ist ein Hormon aus der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse), das beim gesunden Menschen immer dann ausgeschüttet wird, wenn der Spiegel der Schilddrüsenhormone im Blut sinkt. TSH signalisiert der Schilddrüse, verstärkt Jod aufzunehmen und daraus Hormone zu bilden, damit der Schilddrüsenhormonspiegel wieder steigt. Ein erhöhter TSH-Wert gilt somit als Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion.

Je höher nun die Quecksilberbelastung der Mutter war, umso höher war auch der TSH-Wert des Kindes, was auf eine Unterfunktion der kindlichen Schilddrüse deuten könnte. Eine Schilddrüsenunterfunktion im Kindesalter aber führt zu einer verzögerten körperlichen wie auch geistigen Entwicklung.

Auch die Mütter selbst litten an einer Unterfunktion, wenn ihr Blut massgebliche Quecksilberwerte aufzeigte, was insbesondere bei den Amalgamträgerinnen der Fall war.

Das Team um Dr. Ursinyova kam somit zum Schluss, dass schon eine geringe Quecksilberbelastung den Status der Schilddrüsenhormone auf vielfältige Weise beeinflussen kann.

Aus diesem Grund wird bei Funktionsstörungen der Schilddrüse eine Bestimmung der Quecksilberkonzentration und ggf. eine Quecksilberausleitung empfohlen.

Ausserdem gibt es mittlerweile Hinweise darauf, dass die Handystrahlung – auch ganz unabhängig von ihrer Fähigkeit, Quecksilber aus Amalgamfüllungen lösen zu können – die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen kann, wie eine Studie an der Shiraz University of Medical Sciences zeigte:

Handystrahlung: Auch Wenig-Telefonierer riskieren Schilddrüsenunterfunktion

An der besagten Studie nahmen 77 gesunde Universitätsstudenten zwischen 19 und 29 Jahren teil, die in drei Gruppen eingeteilt wurden.

Die Gruppe 1 umfasste die Wenig-Telefonierer (5 bis 20 Minuten pro Tag). Zur Gruppe 2 zählten die Viel-Telefonierer (120 Minuten pro Tag). Der Gruppe 3 wurden all jene Probanden zugeteilt, die das Handy überhaupt nicht zum Telefonieren nutzten (Kontrollgruppe).

Die Forscher stellten fest, dass die Schilddrüsenwerte der ersten beiden Gruppen keine signifikanten Unterschiede aufwiesen. Wurden allerdings die Werte von Gruppe 1 und 2 mit denen der Kontrollgruppe verglichen, zeigte sich deutlich, dass die Handynutzung mit einer Veränderung des TSH-Spiegels in Zusammenhang gebracht werden kann.

Das bedeutet im Klartext, dass es nicht viel Unterschied macht, wie lange nun mit dem Handy telefoniert wird, da sich die Handystrahlung in jedem Fall negativ auf die Schilddrüse auswirkt und die Entstehung einer Schilddrüsenunterfunktion begünstigen kann.

Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie sich vor der Handystrahlung schützen können, empfehlen wir Ihnen den folgenden Link: Handy ja, Strahlung nein?

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Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schilddruesenunterfunktion-ursache-quecksilber-ia.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Gefährlich: Handy am Körper


Fotografieren, surfen, mailen, facebooken, shoppen, spielen oder flirten: Mit dem Handy ist alles möglich. Dabei wird nicht bedacht, dass sich die Handystrahlung negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Besonders gefährdet sind all jene, die das Handy direkt am Körper tragen. Zahlreiche Studien haben mittlerweile gezeigt, dass der ständige Körperkontakt mit dem Handy zu Krebs und Unfruchtbarkeit führen kann. Mit unseren 8 Tipps können Sie die Gefahr, die von Handys ausgeht, deutlich reduzieren.

Gefährliche Handystrahlung © successo images – Shutterstock.com

 

Handy am Körper: Keine gute Idee

Als der deutsche Karikaturist Karl Arnold im Jahr 1926 in seiner Zeichnung „Drahtlose Telephonie“ die Vision vom mobilen Telefonieren auf der offenen Strasse einfing, hat es wohl kein Mensch für möglich gehalten, dass es auf der Welt bald mehr Handys als Menschen geben wird – und dass das Handy genau wie ein Kleidungsstück permanent direkt am Körper getragen wird.

Inzwischen verfügen rund 95 Prozent aller deutschen Haushalte über mindestens ein Handy. Mehr als 100 Milliarden Apps decken so ziemlich jeden Aspekt unseres Lebens ab:

Das Handy sagt uns, wann wir aufstehen, was wir lesen, kaufen, wissen müssen und scheint uns langsam, aber sicher auch das Denken abzunehmen.

Doch gerade das wäre an dieser Stelle sehr hilfreich – beispielsweise um sich bewusst zu machen, wie ungünstig es ist, das Handy direkt am Körper zu tragen.

Je näher am Körper, umso schädlicher ist das Handy!

Zahlreiche Studien haben längst ergeben, dass der ständige Gebrauch des Handys zu einem verfrühten Tod führen kann. So haben Untersuchungen z. B. gezeigt, dass die Mikrowellenstrahlung zu einer Überproduktion von freien Radikalen sowie zur Unterdrückung der körpereigenen Antioxidantien führt.

Zu den möglichen Folgen zählen ein Anstieg der Stresshormone, oxidative Organschäden, Unfruchtbarkeit sowie Tumorerkrankungen. Das Risiko für all diese Beschwerden wächst, je näher das Handy am Körper getragen wird, denn umso schädlicher wirken sich die Mikrowellen aus.

Brustkrebs, wenn das Handy an der Brust getragen wird

Die unabhängige Federal Communications Commission (FCC), die in den USA unter anderem die Kommunikationswege regelt, schlägt Alarm. Es gilt mittlerweile als erwiesen, dass sich die Mikrowellen insbesondere auf jene Körperteile auswirken, die in direktem Kontakt mit dem Handy stehen.

Wird das Gerät z. B. im BH mit sich geführt, was leider keine Seltenheit darstellt, kann dadurch Brustkrebs ausgelöst werden. Aus diesem Grund hat die FCC die Handyhersteller nun dazu aufgerufen, die Verbraucher endlich vor dieser Gefahr zu warnen.

Ausserdem sollen die Unternehmen die Strahlungsbelastung zumindest klar und deutlich anhand des sogenannten SAR-Wertes (Spezifische Absorptionsrate) angeben.

Der SAR-Wert

Der SAR-Wert definiert die Energiemenge, die vom Körpergewebe bei der höchsten Sendeleistung aufgenommen wird. So liegt z. B. ein niedriger SAR-Wert bei 0,33 W/kg. Leider gibt es noch immer zahlreiche Handymodelle, die den von Baubiologen empfohlenen SAR-Wert von unter 0,4 W/kg bei weitem überschreiten.

Auch bei modernen Geräten kann der SAR-Wert stark schwanken und zwischen 0,10 und 1,99 W/kg liegen. Laut FCC sollte das absolute Limit bei 1,6 W/kg liegen. Sollte dieser Wert überschritten werden, seien die Verbraucher ausdrücklich darauf hinzuweisen.

Handystrahlung: Besonders Kinder in Gefahr

Es ist nun nicht so, dass der SAR-Wert eine Neuheit darstellen würde. Im Gegenteil, seine Ermittlung ist seit dem Beginn der Handy-Ära gesetzlich vorgeschrieben. Und doch wurde der Verbraucher bis zum Jahr 2002 weder von den Herstellern noch von den Behörden über den SAR-Wert informiert.

Dann aber wurde die Nennung des Strahlungswertes in Bedienungsanleitungen und auch im Internet per EU-Gesetz Pflicht. Nichtsdestotrotz fehlen diese Angaben auf zahlreichen Webseiten noch immer oder sie sind bewusst so gut versteckt, dass sie übersehen werden.

Dazu kommt, dass der SAR-Wert laut neuesten Forschungsergebnissen in Bezug auf die möglichen Risiken gar keine allgemeingültige Aussagekraft hat.

Beim gegenwärtigen Zulassungsverfahren für Handys wird nämlich ein Plastikmodell eines Kopfes verwendet, das der durchschnittlichen Kopfgrösse von Rekruten des US-Militärs entspricht.

Das Mass dieses Kopfes stammt von einer menschenähnlichen Puppe, die auch als SAM (Specific Anthropomorphic Mannequin) bekannt ist.

Forscher der University of Utah sind der festen Überzeugung, dass der SAR-Wert für typische Handynutzer – vor allem für Kinder – stark unterbewertet ist, da jeder Kopf, der kleiner ist als der von SAM, bei der Exposition natürlich viel mehr belastet wird.

Demzufolge ist der SAR-Wert bei einem 10-jährigen Kind bis zu 153 Prozent höher als der SAR-Wert bei SAM.

Die FCC hat bereits ein qualitativ viel besseres Zulassungsverfahren auf der Grundlage einer Computersimulation bewilligt. Nun stellt sich die Frage, warum dieses bei der Zulassung von Handys noch immer nicht verwendet wird.

Kein Handy am Körper! – Abstand ist angesagt!

In der Bedienungsanleitung von Smartphones (z. B. iPhone von Apple) steht oft geschrieben, dass das Handymodell die Expositionsrichtlinien der FCC womöglich überschreitet, wenn es am Körper getragen wird und der Abstand zum Körper weniger als 15 mm beträgt.

Sollte ein Trageetui, ein Gürtelclip oder Ähnliches für das Tragen am Körper verwendet werden, sollte diese Vorrichtung kein Metall enthalten – der erwähnte Mindestabstand ist aber auch dann zu berücksichtigen.

Es sollte also klar sein, dass ein Handy nicht dafür geeignet ist, um es am Körper mit sich zu führen.

Fakt ist aber, dass viele Menschen die Gebrauchsanweisungen nicht lesen oder sich einfach nicht bewusst sind, dass diese Gewohnheit schlimme Folgen haben kann. Oft stehen derartige Hinweise aber auch im Kleingedruckten und werden deshalb gar nicht wahrgenommen.

Zahlreiche Wissenschaftler sind sich jedoch mittlerweile einig, dass das Krebsrisiko multipliziert wird, wenn das Handy am Körper getragen wird und die Auswirkungen mit dem ständigen Konsumieren von Fast Food vergleichbar sind.

Grenzwerte zu hoch

Laut der von der EU geförderten REFLEX-Studie, woran zwölf Forschergruppen aus sieben europäischen Ländern teilgenommen haben, schädigen Mikrowellen die menschliche Erbsubstanz, wodurch Krebs ausgelöst werden kann.

Dabei liegt diese genschädigende Wirkung unterhalb der heute geltenden Grenzwerte. Ist eine Körperstelle ständig der Strahlenexposition ausgeliefert, kann dadurch eine anormale Zellteilung in Gang gesetzt werden und eine Tumorerkrankung entstehen.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stufte die Handystrahlung nach einer umfangreichen Überprüfung der Forschung zu Krebs und Hochfrequenzstrahlung im Jahr 2011 als krebserregend ein.

Und die Epidemiologin Dr. Devra Davis hat festgestellt, dass immer mehr junge Menschen, die ihre Handys am Körper tragen, an Krebs erkranken. In einem ihrer Bücher hat sie über das Schicksal vieler Betroffener berichtet, so z. B. über Tiffany Frantz.

Tiffany trug ihr Handy für fünf Jahre in ihrem BH. Als sie 21 war, wurde bei ihr eine seltene Brustkrebs-Form diagnostiziert. Der Tumor hatte sich genau an der Stelle gebildet, wo die Antenne des Handys den Körper berührte.

Dr. Davis ist überzeugt davon, dass die krebserregenden Strahlen vom Fettgewebe der Brust absorbiert wurden. Wenn Sie mehr über das Krebsrisiko Handy erfahren möchten, folgen Sie dem vorangegangenen Link.

Wird das Handy in der Nähe der Hoden und Eierstöcke getragen, steigt ausserdem das Risiko an Endometriose und Hormonstörungen zu erkranken. Des Weiteren können sich Zysten bilden, und auch die Spermienanzahl kann reduziert werden.

Handystrahlung führt zu Unfruchtbarkeit

Das British Columbia Centre for Disease Control (BCCDC) veröffentlichte im März 2013 einen 376 Seiten langen Forschungsüberblick, wobei ausdrücklich vor nachgewiesenen Spermienschädigungen gewarnt wurde. Anders als in Deutschland werden in Kanada die Ergebnisse der industrieunabhängigen Wissenschaft nicht ausgeblendet.

In epidemiologischen Studien zu Männern, welche auf Unfruchtbarkeit hin untersucht wurden, konnte die verringerte Spermienbeweglichkeit eindeutig mit der Handynutzung in Verbindung gebracht werden.

Zudem haben die allermeisten In-vitro-Studien (Laborstudien), bei denen menschliche Spermienproben der Handystrahlung ausgesetzt wurden, eine Abnahme der Spermienbeweglichkeit gezeigt.

Forscher empfehlen deshalb, Handys unbedingt von den Geschlechtsorganen fernzuhalten. Männer sollten also das Handy nicht in der Hosentasche tragen.

8 Tipps schützen vor Handystrahlung

Handynutzer sollten sich vor Augen führen, dass selbst ein gering strahlendes Handy ein Energiefeld erzeugt, das rund eine Million Mal stärker ist als die Felder der Körperzellen.

Wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen, können Sie die Strahlenexposition reduzieren:

  • Tipp 1: Versuchen Sie, die Handynutzung im Allgemeinen zu begrenzen und telefonieren Sie jeweils so kurz wie möglich.
  • Tipp 2: Je besser der Empfang, desto geringer ist die Belastung.
  • Tipp 3: Achte Sie beim Telefonieren darauf, die Antenne nicht abzudecken.
  • Tipp 4: Nutzen Sie so oft wie möglich die Freisprechmöglichkeit.
  • Tipp 5: Lesen Sie die Bedienungsanleitung Ihres Handys, bevor Sie es in Gebrauch nehmen.
  • Tipp 6: Handys sind kein Kinderspielzeug – schützen Sie Ihr Kind!
  • Tipp 7: Tragen Sie das Handy nicht direkt am Körper: Der Abstand sollte unbedingt mehr als 15 mm betragen.
  • Tipp 8: Der SAR-Wert stellt eine Richtlinie dar, wie strahlungsintensiv ein Handymodell ist. Bei Handys, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind, beträgt der SAR-Wert höchstens 0,6 W/kg.

Handy nicht am Körper tragen

Der wichtigste Tipp ist dabei jener, das Handy keinesfalls direkt am Körper zu tragen, schon gar nicht den ganzen Tag.

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Gruß an die Aufklärer
TA KI

Biometrie ohne Grenzen


smartSeit dem 11. September 2001 haben vor allem die USA geradezu hysterische Anstrengungen unternommen, um Menschen anhand biometrischer Merkmale identifizieren zu können. Ausweise, auf denen biometrische Daten gespeichert sind, gehören längst auch bei uns in Europa mittlerweile zum Alltag. Fingerabdrücke, Iris-Scans und Gesichtserkennung sind für die meisten Menschen kein Fremdwort mehr.

Was früher nur zur Registrierung von Verbrechern eingesetzt wurde, wird jetzt über jeden Bürger ganz legal gespeichert. Doch selbst das geht den Strategen des Pentagon noch nicht weit genug. Fingerabdrücke und Iris-Scans kann man nur erfassen, wenn der Betroffene vor einem steht und auch von der Erfassung seiner Daten weiß – indem er z. B. mit der Fingerkuppe einen Sensor berührt. Gesichtserkennung anhand von Überwachungskamerabildern ist immer noch notorisch unzuverlässig. Daher arbeitet man jetzt an Verfahren, die es auch aus einiger Entfernung – und ohne Wissen des Betroffenen – erlauben, einen Menschen sicher zu identifizieren. Die geplanten Methoden klingen wie aus dem Gruselkabinett. Die Erkennung anhand der Ohrform erscheint noch relativ harmlos, aber es geht auch um Dinge wie individuelle Herzschlagmuster und typische Brustbewegungen beim Atmen – laut Auskunft von Experten soll das sogar durch Mauerwerk hindurch möglich sein.

Besitzen Sie eines der netten neuen Smartphones, mit denen man außer Telefonieren noch so mancherlei anderes machen kann? Dann wissen Sie vielleicht, dass diese Geräte für die ordnungsgemäße Funktion der Software zahlreiche Sensoren enthalten, die auch zur Biometrie aus der Ferne verwendet werden können. Die bekannten GPS-Empfänger bilden da nur die Spitze des Eisbergs. Erstens ist GPS-Ortung immer noch relativ ungenau (je nach Empfangslage mit einer Fehlerrate bis zu 300 Metern), außerdem kann man den GPS-Sensor an seinem Telefon meist abschalten. Dann ist die Ortung nur noch bis zum nächsten Mast möglich. Viel interessanter für die Überwachungsstrategen sind die versteckten Sensoren, von deren Existenz die meisten Menschen gar nichts wissen. So ist z. B. in praktisch jedem Smartphone ein Accelerometer eingebaut. Das ist ein Beschleunigungs- und Lagesensor. Er sorgt dafür, dass im Falle, dass man das Handy dreht, die Bildschirmanzeige sich mitdreht. Um diese hübsche Spielerei zu ermöglichen – die im Gegensatz zu GPS in der Regel nicht abschaltbar ist – muss der Handybesitzer in Kauf nehmen, dass die Daten des Accelerometers vielleicht auch von irgendeinem Agenten aus der Ferne ausgelesen werden, um daraus typische Gangarten und Bewegungsmuster eines Menschen zu gewinnen. Speichert man diese, kann man sie später zur Identifizierung der Person auf einem Überwachungsvideo nutzen, selbst wenn sie das Telefon nicht bei sich trägt.

Quelle: Matrix3000 Band 74

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=549&cHash=83c98938d79c38b0c46518cc72b14b67

Gruß an die freiwillig Bestrahlten

TA KI