Hanf mit Humor -Die Hanffibel


Nutz-Hanf war ehemals ein fester Wirtschaftszweig in Deutschland.

Im Deutschen Reich, bzw. im damaligen Deutschland wurde Hanf als fester landwirtschaftlich-industrieller Bestandteil der deutschen Wirtschaft angebaut. „Die lustige Hanffibel“ wurde aufgelegt, um für den Hanfanbau zu werben. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Nutzpflanze Hanf endgültig der Garaus gemacht. Es muß hierbei zwischen THC-armen und THC-reichen Hanfsorten unterschieden werden. Aus dem Rohstoff der Hanffasern lassen sich Dämm- und Isolierstoffe gewinnen, Hanf ist Grundlage für zahlreiche Textil- und Papierprodukte. Aus den proteinreichen Hanfsamen lassen sich kosmetische Präparate, aber auch Nahrungsmittel gewinnen. Die Hanffaser ist ungewöhnlich elastisch, reißfest und dabei haltbar. So nutzen zum Beispiel Automobilkonzerne wie Daimler-Chrysler, VW oder Volvo Hanffasern zur Herstellung von Auto-Innenverkleidungen. Im Gegensatz zu aus Holz gewonnenem Papier hat Hanfpapier eine wesentlich höhere Wertig- und Haltbarkeit: Es vergilbt so gut wie gar nicht. Nach einem Jahrhundert der Hanf-Verdrängung scheint das Ökowunder Hanf ganz langsam und allmählich wieder vermehrt ins öffentliche Bewusstsein zu gelangen.
Warum wohl wird dieser universell und vielseitig einsetzbare Pflanzen-Rohstoff verteufelt und verboten? Wer könnte (fast schon symptomatisch-„stereotyp“) ein Interesse daran haben?

weiterführende Informationen, Quellen und Verweise:
https://archive.org/details/Die-lusti

Freie Medien TV

Danke an Elisabeth

Gruß an die Humorvollen

TA KI

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Cannabis kann die Heilung von Knochen beschleunigen


Studie: Cannabis sorgt für schnellere Heilung von Knochen
Dass Marihuana nicht nur als Rauschmittel sondern auch zum therapieren von Krankheitsbeschwerden verwendet werden kann, ist lange bekannt. Schmerzpatienten nutzen Cannabis, um ihre Leiden zu lindern. Eine neue Studie hat nun herausgefunden, dass ein Wirkstoff der in der Pflanze enthalten ist, dafür sorgt, dass Knochenbrüche schneller heilen.

Marihuana wird seit langem als Arznei verwendet
In verschiedenen Ländern der Welt wird Marihuana seit Jahren auch für medizinische Zwecke verwendet. Wissenschaftlich nachgewiesen ist dessen Wirksamkeit unter anderem bei Übelkeit und Erbrechen oder bei Kachexie, einer Erkrankung, bei der es durch starke Abmagerung zu extremen Untergewicht kommt. Zudem könne „medizinisches Cannabis“ Gesundheitsexperten zufolge unter anderem für Krebs- und Schmerzpatienten, für HIV-Kranke und Menschen mit Multipler Sklerose (MS) oder der Darmerkrankung Morbus Crohn hilfreich sein. Viele Schmerz-Patienten hoffen auf Cannabidiol (CBD), wurde vor kurzem berichtet. Dieser Stoff kann einer neuen Untersuchung zufolge auch dazu beitragen, dass Knochenbrüche besser heilen. Möglicherweise könnte er in Zukunft für die Behandlung von Osteoporose von Bedeutung sein.

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Cannabis kann Heilung von Knochenbrüchen beschleunigen
Was sich zunächst anhört wie „Kiffen ist gut für die Knochen“, haben israelische Wissenschaftler in einer Studie festgestellt. Wie die Forscher von der Tel Aviv University und der Hebrew University dabei feststellten, beschleunigt ein Hanf-Wirkstoff die Heilung von gebrochenen Knochen. Demnach hat das enthaltene Cannabinoid Cannabidiol (CBD) den Heilungsprozess von gebrochenen Knochen stark verbessert. Den Angaben zufolge heilen die Knochen nicht nur schneller, sondern sind danach auch stärker und robuster. Das bedeute auch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie erneut brechen, geringer wird. Im Gegensatz zum ebenfalls im Cannabis enthaltenen euphorisierenden THC wirkt CBD entspannend und sedierend. Für Hanf gilt: Je mehr THC enthalten ist, desto weniger CBD ist zu finden.

Knochen sind nach der Behandlung auch robuster
Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachmagazin „Journal of Bone and Mineral Research“. Die Forscher hatten ihre Erkenntnisse durch Experimente mit Ratten gewonnen. Sie hatten den Tieren entweder nur CBD oder eine Kombination aus CBD und THC gespritzt. Es zeigte sich, dass lediglich Cannabidiol und nicht THC das Knochenwachstum befördert. Laut einem Bericht von „n-tv.de“ erklärte der Studienverantwortliche Yankel Gabet: „Wir haben herausgefunden, dass nur CBD die Knochen während des Heilungsprozesses stärkt.“ Er erläuterte weiter: „Nach der Behandlung ist der verheilte Knochen stärker und künftig bruchresistenter.“

Hanf-Inhaltsstoff könnte bei Osteoporose helfen
Die Wissenschaftler haben allerdings noch keine detaillierte Erklärung dafür, wie CBD genau das Knochenwachstum anregt. Sie nehmen aber an, dass es im menschlichen Körper Rezeptoren gibt, die auf das Cannabinoid reagieren. „Wir reagieren auf Cannabis, weil unser Körper Rezeptoren hat, die von Komponenten der Hanfpflanze aktiviert werden können“, so Gabet. Der Experte schlussfolgerte: „Das medizinische Potenzial von cannabinoiden Präparaten kann nicht geleugnet werden.“ Die Forscher hatten bereits in früheren Untersuchungen zeigen können, dass diese Stoffe dazu beitragen, die Bildung von Knochensubstanz zu stimulieren und den Knochenabbau verringern. Sie schlossen damals, dass Medikamente auf Basis von Cannabinoiden bei der Behandlung von Osteoporose und anderen Knochenerkrankungen hilfreich sein könnten. Ein Grund mehr, Cannabis als Arznei weiter zu legalisieren. (ad)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/cannabis-kann-die-heilung-von-knochen-beschleunigen-2015072241411

Gruß an die Heilkräfte der Natur

TA KI

Brandenburger bekommen Cannabis auf Rezept


Brandenburger bekommen Cannabis auf Rezept

Fünf Brandenburger dürfen legal Cannabis konsumieren. Sie bekommen es als Schmerzmittel verschrieben. Das geht aus Veröffentlichung der Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte hervor. Die Brandenburger gehören bundesweit zu 382 Patienten, die Cannabis als Schmerzmittel konsumieren dürfen.

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Cannabis wird in Deutschland nur in Ausnahmefällen als Schmerzmittel zugelassen. Zum Beispiel dürfen Patienten mit chronischen Schmerzen oder mit Multipler Sklerose Cannabis zu Therapiezwecken konsumieren. Allerdings ist dafür eine Ausnahmegenehmigung nötig, die der behandelnde Arzt bei der Bundesopiumstelle beantragen muss.

Deutschlandweit gibt es 382 Patienten, die Cannabis als Schmerzmittel verschrieben bekommen. Fünf davon leben in Brandenburg. Diese Zahlen hat jetzt das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht. Die meisten Cannabis-Verschreibungen gibt es demnach in Nordrhein-Westfalen mit 93. In Bayern werden 84, in Baden-Württemberg 62 Patienten unter anderem mit Cannabis behandelt. In Berlin sind es 18 Menschen.

Die wenigsten Cannabis-Patienten sind in den neuen Bundesländern zu finden: In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt ist es jeweils ein Patient, in Sachsen sind es vier und in Thüringen fünf.

Cannabis als Schmerzmittel

Ein umstrittenes Mittel in der Schmerztherapie ist unter Experten das Rauschmittel Cannabis. So ist etwa das Medikament Dronabinol, das auf Cannabis basiert, in Deutschland nicht zugelassen. In den USA und England darf Cannabis als Medikament verordnet werden. Unter Auflagen ist das auch hierzulande möglich. Der Sachverständigenrat des Gesundheitsausschusses im Bundestag sprach sich 2008 dafür aus, die Kosten für einige Präparate durch die Krankenkasse übernehmen zu lassen.

Positiv für Schmerzpatienten ist nicht nur, dass Cannabis die Leiden reduziert. Es mindert auch den Drang sich zu Übergeben, der sich nach heftigen Schmerzattacken einstellen kann. Gleichzeitig regt es den Appetit an. Diesen Effekt nutzen auch Aids-Patienten, die im Verlauf ihrer Krankheit zuweilen extrem abmagern.

Hanf (botanisch: Cannabis) wird schon seit Urzeiten in den verschiedensten Kulturkreisen als Schmerzmittel eingesetzt, unter anderem bei Migräne. In Teilen Afrikas werden Produkte der Pflanze auch heute noch als Geburtshilfe verwendet. Im 20. Jahrhundert wurden Cannabisprodukte hierzuzlande verboten.

Die wirksamen Substanzen des Hanfs sind die sogenannten Cannabinoide, die sich aus den Blättern und dem Harz der weiblichen Hanfpflanze gewinnen lassen. Dazu zählen das Tetrahydrocannabinol, das vor allem unter seinem Kürzel THC bekannt geworden ist, und Cannabidiol (CBD). Letzteres wirkt vor allem krampflösend.

Fluch und Segen zugleich sind Cannabisprodukte, weil sowohl THC als auch CBD psychoaktiv sind, also das Nervensystem beeinflussen. Dadurch lindern sie Schmerzen, rufen aber auch Rauschzustände hervor. Den Fall einer tödlichen Überdosis hat es noch nicht gegeben, aber Cannabis kann bei entsprechend veranlagten Personen Schizophrenie hervorrufen. Die Effektivität von Cannabis-Präparaten ist umstritten. Sie werden meist bei Patienten eingesetzt, die auf andere Therapien nicht ansprechen

Gericht erlaubt privaten Anbau – in Ausnahmefällen

Seit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von Mai 2005 hätten insgesamt 698 Männer und Frauen eine Ausnahmegenehmigung beantragt, um Cannabis als Schmerzmittel in einer medizinisch betreuten Selbsttherapie einsetzen zu können. 424 Anträge seien akzeptiert worden, 42 der Patienten seien inzwischen gestorben, erläutert das Institut.

Im Juli hatte der Fall einiger Schwerkranken für Diskussionen gesorgt, sie erstritten vor Gericht das Recht, in ihrer Wohnung Cannabis anzubauen. Hintergrund: Sie nutzen Cannabis bereits als Schmerzmittel, das Apotheken-Cannabis war für sie aber unerschwinglich. Deswegen war die Ausnahme des privaten Cannabis-Anbaus erlaubt worden.

Diskussion über Freigabe

Über Cannabis ist in den vergangenen Monaten immer wieder diskutiert worden. Dabei ging es oft um die generelle Legalisierung der Droge. Cannabis ist die beliebteste und am häufigsten konsumierte Droge Deutschlands. Für Ausehen sorgte beispielsweise eine Werbe-Kampagne in deutschen Kinos. In Spots wurde für die Freigabe geworben. Befürworter argumentieren, Cannabis sei weniger schädlich als etwa Alkohol und mache nicht abhängig. Kritiker einer Freigabe sagen hingegen, die Droge könne psychische Krankheiten auslösen und sei eine Einstiegsdroge.

Quelle: http://www.maz-online.de/Brandenburg/Brandenburger-bekommen-Cannabis-auf-Rezept

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Cannabis gegen Krebs: neuer Dokumentarfilm


Dass Cannabis Krebs und andere „unheilbare“ Krankheiten heilen kann, wurde einer breiteren Öffentlichkeit erstmals im Jahr 2008 bekannt: Im Februar war der Dokumentarfilm „Run From The Cure“ erschienen, in dem der Filmemacher Christian Laurette die Geschichte des Kanadiers Rick Simpson erzählt.hanf- kiffen

Simpson hatte herausgefunden, dass er seinen Hautkrebs erfolgreich mit Hanföl behandeln konnte. Da Ärzte und Gesundheitsbehörden nicht auf seine Geschichte reagierten, nahm er die Sache selbst in die Hand: Er baute Cannabis an, stellte das Öl her und verteilte es kostenfrei an Krebspatienten, die seinen Rat suchten. Er konnte viele Menschen heilen und einer Reihe Totgesagten das Leben retten. Das ging so lange gut, bis er wegen illegalen Anbaus von Cannabis angezeigt wurde. Simpson kam vor Gericht und wurde zu einer Geldstrafe verdonnert – doch aufgeben wollte er nicht:

„Ich werde diese Pflanze bis ans Ende meines Lebens weiter anbauen, also kann man mich auch gleich ins Gefängnis stecken. Ich kann [die Behandlungen] unmöglich unterbrechen. Hier stehen Menschenleben auf dem Spiel.“

Schließlich sah Simpson sich doch gezwungen, das Land zu verlassen. Seine Methode hatte aber längst den Weg an die Öffentlichkeit gefunden.

Heuer, sechs Jahre nach der Veröffentlichung von „Run From The Cure“, erscheint eine Fortsetzung der Dokumentation: Für „Run 2 The Cure“ [Trailer] besuchte Christian Laurette verschiedene Menschen in Kanada und den USA, deren Leben sich durch die Anwendung des Rick-Simpson-Öls (RSO) drastisch verändert hat; ehemals Kranke also, die sich mithilfe des RSOs von ihren Leiden befreien konnten – darunter auch der Biochemiker Dennis Hill, den wir im Artikel „Cannabis-Öl heilt Krebs“ in NEXUS 46 zu Wort kommen ließen. Wie schon der erste Teil wird auch „Run 2 The Cure“ kostenfrei im Internet verfügbar sein.

Dem gesellschaftlichen Umdenken in Sachen Cannabis folgt derzeit ein politischer Wandel: Spätestens seit der US-Bundesstaat Colorado den Konsum, Anbau und Handel von Cannabis im Januar 2014 erlaubt hat, ist auch in Deutschland eine neue Legalisierungsdebatte entbrannt. Neben der guten Presse, die Cannabis dank seiner herausragenden Qualitäten als Heilpflanze bekommt, wurde aber jüngst auch wieder Kritik geäußert: Rechtsmediziner aus Düsseldorf wollten zwei Todesfälle (Herzversagen) als direkte Folge des Cannabiskonsums der Opfer identifiziert haben. Zwar wurde die Geschichte zunächst von vielen Medien verbreitet – sie stellte sich aber letztlich als nicht haltbar heraus.

Trotzdem bleibt Cannabis in Deutschland illegal – von seltenen Ausnahmegenehmigungen abgesehen. Wer das heilende Öl der Pflanze dennoch bezieht und einnimmt, macht sich strafbar.

Quellen: MedicalJane.com, 15.02.2014, http://bit.ly/1nNLjLo; brudertaktiker.com, 27.09.2013, http://bit.ly/1iehbY4; Zeit.de, 25.02.2014, http://bit.ly/1i79QZJ

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/cannabis-gegen-krebs-neuer-dokumentarfilm?context=blog

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Gruß an die Hanf-Bauern

TAKI