Drittes Auge schützen: Zirbeldrüse auf den aktuellen Zyklus der dunklen Jahreszeit einstellen


Das Erwachen fällt schwer in diesen Zeiten. Innere Unruhe, Schlaflosigkeit und ein insgesamt niedriges Energielevel sind ebenfalls typisch für die dunkle Jahreszeit. Der wissenschaftlich einwandfrei belegbare Einfluss der Zirbeldrüse, wird dabei nach wie vor stark unterschätzt.

Die geistigen und körperlichen Kraftreserven vieler Menschen sind derzeit stark angegriffen, denn der Winter rückt immer näher. In diesem Artikel soll es vorwiegend um die Schwierigkeiten der kalten Jahreszeit für die Bewusstseinsarbeit gehen.

Es ist der Zeitpunkt des Jahres, indem unsere Zirbeldrüse (Epiphyse) besonderen Anforderungen ausgesetzt ist. Vielen Menschen ist das gar nicht bewusst. Sie spüren allerdings sehr deutlich, dass nicht nur ihre allgemeine Vitalität und Lebenskraft geschwächt ist, sondern dass es auch viel schwieriger wird in die innere Ruhe und in transzendentale Zustände zukommen. Von Dieter Broers.

Zwar regt geringeres Tageslicht die Aktivität der Zirbeldrüse grundsätzlich an, die Veränderung des Hirnstoffwechsels im Winter, insbesondere von Melantonin und Serotonin bringt das seelische Gleichgewicht allerdings stark durcheinander. Emotionen können nicht mehr angemessen verarbeitet werden.

Ein- und Durchlafstörungen, innere Unruhe, allgemeine Gefühlsarmut, bis hin zu depressiven Episoden (die berühmte Winterdepression) sind die Folge. Keine leichte Zeit für jede Form von spiritueller Ausrichtung und Übung. Ohne ausgeglichene Zirbeldrüsenfunktion ist ein Erwachen – besonders für Ungeübte – nur schwer möglich.

Die Zirbeldrüse hat vielfältige Aufgaben

In der spirituellen Szene gibt es eine Tendenz die Zirbeldrüse auf ihre rein bewusstseinserweiternde Funktion zu reduzieren, doch ihre Aufgaben sind weitaus vielfältiger. Nicht nur das tägliche Denken und Fühlen ist von diesem kleinen Organ abhängig.

Die Zirbeldrüse ist entscheidend an der Regelung unseres gesamten Tag- und Wachrhythmus beteiligt, unserer inneren Uhr. Dies gehört zu ihren Grundfunktionen. Sie regelt aktiv einen Teil unseres Hormonspiegels und bestimmt nicht allein dadurch maßgeblich über unsere emotionale und körperliche Verfassung mit.

Im Wesentlichen spielen dies Hormone Melantonin und Serotonin hierbei eine Rolle. Melatonin wird von den Pinealozyten in der Zirbeldrüse aus Serotonin produziert wird, dafür braucht es Tageslicht. Durch das schwindende Licht im Winter wird die Zirbeldrüse zur Produktion des müde machenden Hormons Melatonin angeregt.

Manche Menschen vertragen das besser, oder können auch mit sehr wenig Tageslicht einen ausgeglichen Melantoninhaushalt vorweisen. Anderen geht es zunehmend schlechter.

Folgende Symptome können ein Hinweis dafür sein, dass die Zirbeldrüse zu viel Melantonin produziert:

• innere Unruhe
• Tagesmüdigkeit
• Einschlafschwierigkeiten
• innere Abgeschlagenheit
• leichte Depressivität
• allgemeine Energie- und Kraftlosigkeit
• Schwierigkeiten bei spiritueller Übung wie Meditation, Kontemplation, Yoga, etc.

Diese Symptome können natürlich auch anderen Ursprungs sein und bei stärkeren Beschwerden sollte unbedingt medizinischer Rat eingeholt werden. Wer in der dunklen Jahreszeit aber größere Probleme beim Meditieren oder ein verstärktes Gefühl von verloren sein und getrennt sein vom Kosmos (von Gott, Brahman, der Quelle, etc.) spürt, für den kann eine verstärkte Harmonisierung der Zirbeldrüsenfunktion notwendig sein. Dazu gebe ich in diesem Artikel ein paar hilfreiche Hinweise.

Die spirituelle Dimension der Zirbeldrüse

Auf der spirituellen Ebene ist die Zirbeldrüse die physische Manifestation des sechsten Chakra (Ajna). Sie ist verbunden mit großer mystischer Entwicklungsmöglichkeit, mit der Wahrnehmung von nicht-physischer Realität und universeller Weisheit. Ich finde es äußerst erstaunlich, dass der Zirbeldrüse in vielen unterschiedlichen Religionen und Weisheitstraditionen eine besondere Bedeutung zukommt.

Vor allem, dass sich diese Erkenntnisse weitestgehend unabhängig voneinander entwickelt haben. Selbst in unserer verstandesgeprägten abendländischen Philosophie fand sie Erwähnung. Der Philosoph René Descartes vermutete dort sogar den „Sitz der Seele“. Wenngleich wir heute wissen, dass diese Vermutung nicht zutrifft, so ist seine metaphysische Zuschreibung dieses Organs ein außergewöhnliches Phänomen.

Von wissenschaftlicher Seite wissen wir heute sehr genau, weshalb uns die Zirbeldrüse das Eintauchen in höhere Dimensionen des Bewusstseins oder auch ein Erwachen ermöglicht. Dafür sorgt neben dem bereits erwähnten Melatonin und Serotonin, ein weiterer sehr wichtiger Botenstoff namens DMT (Dimethyltryptamin). DMT ist ein sogenanntes halluzinogenes Tryptamin-Alkaloid, welches auch Anwendung als Psychedelikum und Entheogen findet. Es findet sich nicht nur im Menschen, sondern auch in etlichen Pflanzen, und Säugetieren wieder.

Insbesondere dieser Botenstoff DMT ist es, der für meditative und emotionale Zustände von Wohlbefinden, Glück, aber auch Euphorie zuständig ist. Für seine Produktion und Verarbeitung ist die Zirbeldrüse  von ganz besonders entscheidender Bedeutung .

Was können wir in dieser Zeit zur Harmonisierung der Zirbeldrüse tun?

Verstärkte spirituelle Übung: Meditation, so intensiv wie möglich! Man kann es gar nicht oft genug betonen, wie wichtig und hilfreich eine tägliche Meditationspraxis ist. Ich rate den Menschen üblicherweise, täglich mindestens eine halbe Stunde zur Ruhe zu kommen und sich in kontemplativer Weise zu versenken. Für Anfänger reicht eine schlichte Ausrichtung auf den Atem aus.

Diese Form der Bewusstseinsarbeit solltet ihr im Winter unbedingt intensivieren. Aber ganz unabhängig von der Meditation empfehle ich, auch andere Übungspraxis wie Yoga, Tai Chi, etc. um wenigstens ein paar Minuten zu verstärken. Es ist hilfreich, Euren inneren Fokus dabei hin und wieder verstärkt auf die Zirbeldrüse zu lenken.

Einsatz einer Tageslichtleuchte: Sie erzeugt ein künstliches Licht, dessen Eigenschaften jenen des Tageslicht ähneln. Zur Beschreibung der Lichtqualität dient einerseits die Farbtemperatur von ca. 5500 Kelvin und eine dem natürlichen Licht entsprechende spektrale Zusammensetzung, man spricht daher auch von Vollspektrumlampen.

Ein solches Gerät gehört nach meiner Auffassung in jeden Haushalt. Eine Tageslichtlampe strahlt Licht ab, dessen Eigenschaften jenen des natürlichen Tageslicht ähneln. Die Lichttherapie wird mittlerweile in Kliniken großflächig bei der Behandlung von Depressionen eingesetzt. Ihre Wirkung ist mittlerweile sehr gut wissenschaftlich belegt.

Durch dieses künstliche Tageslicht kann der Melatonin und Serotoninhaushalt in seinen natürlichen Rhythmus gehalten werden. Vorausgesetzt, wir lassen dieses Licht nicht bis in die Nacht hinein leuchten. Wir sollten nicht vergessen, dass Zirbeldrüse unsere innere Uhr ist, die alle körpereigenen Rhythmen steuert. Sie weis sehr genau darüber bescheid, dass wir uns möglichst vor 22 Uhr in die nächtliche Ruhe (Dunkelheit) begeben sollten. Gegen sie zu steuern, wäre auch mit einer Tageslichtleuchte nicht angebracht.

Wenn wir das tatsächlich berücksichtigen, kann sich der Schlaf verbessern, innere Ruhe einkehren und das Glücksempfinden sich stetig steigern lassen. Transzendentale Zustände können wieder leichter hergestellt werden. Erfahrungsgemäß liegt die optimale tägliche Anwendung zwischen 30 Minuten und 2 Stunden. Es dauert circa zwei Wochen bis eine nachhaltige Wirkung eintritt.

Sauna oder Schwitzhütten-Zeremonie: Gerade im Winter bieten sich ausgedehnte Saunagänge an. Der Körper stößt dabei über die Haut allerlei Giftstoffe aus, welche die Funktion der Zirbeldrüse beinträchtigen können. Hierbei ist eine intensive Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig. Ebenfalls sollte man sich während des Saunagangs regelmäßig den austretenden Schweiß von der Haut wischen, damit die einmal ausgeschiedenen Substanzen nicht wieder vom Körper aufgenommen werden.

Der kosmische Winterzyklus des Abendlandes

Dass es in unseren Breitengraden zu einer zyklischen „Verdunklung des Himmels“ kommt, hat eine besondere Bedeutung, die in unserer Kultur eine Reihe von guten, aber auch weniger guten Wirkungen hervorgebracht hat, und immer noch hervorbringt. Dass unsere westliche Hemisphäre derart verstandesgeprägt ist, kann wohl auch auf die teilweise sehr harten Winterphasen zurückgeführt werden.

Über Jahrtausende viel es den Menschen hier in dieser Zeit sehr schwer sich mit Bewusstseinsebenen zu verbinden, die größer als der rationale Verstand sind. Das hatte natürlich starke Auswirkungen auf unsere westliche Welt.

Dies hat sicher seinen Sinn, denn es ist auffällig, dass gerade unsere abendländische Kultur so viele wissenschaftliche „Verstandesleistungen“ hervorgebracht hat.

Auf jeden Fall freue mich darauf, dass die Tage bald wieder länger werden und wir uns dann nicht mehr so viel in geschlossenen Räumen aufhalten müssen, wie in den dunklen Wintermonaten. Das natürliche Sonnenlicht hat bei all den genannten Möglichkeiten, sein Ausbleiben in der dunklen Jahreszeit ausgleichen zu können, immer noch einen unersetzlichen Wert.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

EU: Vollharmonisierung = Vollverlust der Souveränität


In der EU gilt das Prinzip „Vollharmonisierung“ und es wird künftig auf immer mehr Bereiche ausgeweitet werden: Im Kern bedeutet dies, dass auf nationale Gegebenheit, Traditionen, Eigenheiten oder Wünschen nach besseren Standards keine Rücksicht mehr genommen wird. Brüssel schreibt die Gesetzte und Regelungen en detail vor.

 

Von Dagmar Metzger, Christian Bayer, Steffen Schäfer und Stephan Schmidt

Den letzten Freitag den 13. kann man wohl als Unglückstag verstehen. Ja, mehr noch, als Vorboten für weitere, noch ausstehenden Unglücke. Denn mit dem letzten Freitag tritt die „Verbraucherrechterichtlinie“ der EU in Kraft und damit die Vollharmonisierung im Fernabsatzrecht. Vollharmonisierung klingt natürlich zunächst einmal super – nach europaweiter Eintracht (die Ukraine ist inzwischen medial schon wieder weit weg) und auch Verbraucherrecht verspricht den gebeutelten Bürgern Schutz. Zudem hatten wir doch erst jüngst gelernt, dass es Dinge wie das vermeintliche Freihandelsabkommen TTIP sind, welche den Verbraucherschutz gefährden, indem sie beispielsweise staatliche Hoheitsrechte an US-amerikanische Anwaltskanzleien übertragen. Weit gefehlt! Verbraucher- und Bürgerrechte abbauen, kann die EU auch alleine, ganz ohne US-amerikanische Hilfe.

Aber worum geht es eigentlich? Besagte Richtlinie reduziert die Verbraucherrechte im Bezug auf Käufe im Internet – künftig wird das Rückgaberecht allgemein auf 14 Tage begrenzt, eine Rückgabe muss schriftlich begründet sein und die Kosten für die Rücksendung soll der Kunde tragen, auch wenn es den Unternehmen natürlich freisteht, diese kulanterweise zu übernehmen. Dazu noch einige weiterführende Regelungen, die Zahlungs- und Lieferfristen, versteckte Abonnements und zusätzliche Gebühren und Kosten betreffen. Die Händler jubeln und sicherlich kann man lang und breit darüber streiten, ob die Onlinebestellung wirklich soviel besser gestellt sein musste gegenüber dem stationären Handel wie bisher oder ob eine solche Regelung für den EU-weiten Internethandel dringend notwendig gewesen ist. Auch werden die Verbraucherrechte nicht ins Bodenlose erodiert oder gar komplett abgeschafft. Allerdings geht es nicht allein um die Reduzierung von Verbraucherrechten, sondern um den grundlegenden Paradigmenwechsel, der mit der neuen EU-weiten Verbraucherrechterichtline deutlich zu Tage tritt.

Früher begnügte sich die EU damit, Mindeststandards festzulegen und die konkrete Ausarbeitung den Mitgliedsländern zu überlassen, die natürlich auch deutlich strengere Standards beschließen konnten. Dieses Vorgehen lief unter dem Label „Harmonisierung“ und wurde schon relativ kritisch gesehen. Mit etwas gutem Willen jedoch konnte man darin dennoch das in den EU-Verträgen festgelegte Prinzip der Subsidiarität erkennen. Nun allerdings gilt in der EU das Prinzip „Vollharmonisierung“ und es wird künftig auf immer mehr Bereiche ausgeweitet werden: Im Kern bedeutet dies, dass auf nationale Gegebenheit, Traditionen, Eigenheiten oder Wünschen nach besseren Standards keine Rücksicht mehr genommen wird. Brüssel schreibt die Gesetzte und Regelungen en detail vor – der Bundestag hat diese am Ende einfach nur noch abzunicken. Mit anderen Worten: die demokratisch legitimierte Legislative Deutschlands (und natürlich auch der übrigen EU-Mitgliedsstaaten) wird elegant und durch die Hintertür entmachtet.

Zudem – wir hatten dies bereits einmal ausgeführt (vgl. Freitagsgedanken vom  2. Mai 2014) – kann immer nur nach unten „harmonisiert“ werden. Standards werden also immer weiter gesenkt. Bereits jetzt gibt es genug Stimmen, die eine EU-weite Arbeitslosenhilfe fordern, für die „Harmonisierung“ der Sozialhilfe eintreten oder von einer einheitlichen EU-Mindestrente träumen. Führt man sich das Wohlstandsgefälle innerhalb der EU vor Augen, ist klar, wohin die Reise führen wird. Für die deutschen Bürger kann es nur nach unten gehen! Vermutlich sogar in doppelter Hinsicht, da nicht nur die bundesrepublikanischen Rechts- und Sozialstandards abgesenkt werden, sondern der deutsche Steuerzahler auch noch für die Etablierung eben solcher in anderen EU-Staaten zur Kasse gebeten werden wird – sei es via den stets aufs neue geforderten Eurobonds oder einer EU-weiten Steuer, wie sie ebenfalls immer wieder und nicht nur aus Brüssel gefordert wird.

Der heutige Freitag der Dreizehnte ist somit das Menetekel für zwei Entwicklungen, die dem deutschen Bürger keinesfalls zum Vorteil gereichen werden. Nämlich erstens die zunehmende Erodierung von Rechten, die Nivellierung von Sozialleistungen und nicht zuletzt die sich verstärkenden staatlichen Zugriffe auf die Vermögen der Bürger. Dies alles ist Ausdruck der immer weiter voranschreitenden Gleichschaltung, die schlimmstenfalls erst dann endet, wenn die Vermögen der Bürger auf Null vereinheitlicht wurden und sich ihre materielle Gleichheit auch in einer Einheitskluft niederschlägt. Was jetzt vielleicht noch wie ein bitterer Scherz klingt, war unter Mao in der Volksrepublik China aber traurige Realität und nach seinem Machtantritt benötigte er dafür nur etwas mehr als zehn Jahre. Der Kommissionspräsident Manuel Barroso übrigens war einst Parteiführer der Maoistischen Partei Portugals…

Zum zweiten ist die „Vollharmonisierung“ jedoch nicht alleine nur eine schleichende Absenkung der deutschen Lebensstandards. In größerer Perspektive ist sie vor allem ein eklatanter Schritt hin zum Brüsseler Einheitsstaat. Die EU-Institutionen reißen mit der Vollharmonisierung die Legislative vollständig an sich. Auch die anderen beiden Staatsgewalten sind bereits dabei nach Brüssel abzuwandern – nicht zuletzt die Anrufung des EuGH durch das BVerfG bei entscheidenden Fragen wie beispielsweise dem ESM-Urteil oder Sozialhilfe für EU-Ausländer macht das deutlich. Laut dem Grundgesetz aber geht alle Staatsgewalt vom Volke aus…

Alle Altparteien, gleich welcher Couleur, setzen sich aktiv nicht alleine für die schleichende Schleifung der Sozialstandards unseres Landes ein, sondern betreiben auch ganz bewusst die Konstruktion eines neuen, supranationalen, demokratisch nicht legitimierten und auf Gewaltenteilung verzichtenden Staatsgebildes. Damit wird deutlich, dass das politisches Establishment nicht nur seine ursprünglichen Aufgaben und Pflichten vergessen hat, es offenbart auch seine Verachtung für den eigentlichen Souverän des Staates: Das Volk.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/18772-eu-vollharmonisierung-vollverlust-der-souveranitat

…danke an Denise

Gruß

TA KI

Gruß