So hält man mit einer Kerze das Bad strahlend sauber.


Badputzen gehört mit weitem Abstand zu den anspruchsvollsten Arbeiten im Haushalt. Hier können sich ganz schnell mal Keime und Bakterien festsetzen, deshalb ist Sauberkeit in der Nasszelle allererste Bürgerpflicht. Aber bei allem Schrubben und Wienern kommt es dennoch vor, dass sich in den Fugen der Fliesen leichte Verfärbungen zeigen. Doch das muss nicht sein! Hier zeigen wir dir, wie du sie wieder strahlend weiß bekommst.

Alles, was du brauchst, ist eine Kerze! Es geht so: Nachdem du die Badfliesen ganz normal gereinigt hast, nimmst du eine herkömmliche weiße Haushaltskerze, wie es sie in jedem Supermarkt gibt.

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Setze sie mit der stumpfen Seite an eine Fuge an und reibe damit ein paar mal hin und her. Schon nach Sekunden wirst du die Wirkung sehen.

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Mach das Ganze am Besten einmal komplett dort, wo die Fliesen mit Wasser in Kontakt kommen. Das macht erstens alles strahlend weiß und wirkt zweitens auch noch konservierend wie ein Schutzfilm. So hast du nie wieder mit schmutzigen Fugen zu kämpfen. Genial!

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Hier der Trick noch als Video:

Also dieser Trick ist wirklich mal Gold wert und erspart ganz viel Arbeit. Warum kann es eigentlich nicht immer so einfach sein, den Haushalt tipptopp zu halten?

Quelle: http://www.genialetricks.de/fliesen-richtig-sauber/

Gruß an die Trickreichen

TA KI

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20 sehr gute Gründe, Natron im Haus zu haben.


Es gibt ein uraltes Hausmittel, mit dem man fast alles machen kann: Natron. Das ist der Kurzname für Natriumhydrogencarbonat, ein weißes Pulver, dass Säuren neutralisiert und umwandelt. Bis heute ist es in vielen Anwendungen unerreicht. Es ist überall zu haben und ist vollkommen ungefährlich für Mensch, Tier und Umwelt. Genial. Hier sind 20 Tricks, wie man mit Natron den in Schwung hält.

1.) Eine sommerlich-erfrischende Limonade macht man ganz leicht selbst: Zucker und Zitronensaft in kaltes Wasser einrühren, 1/2 Teelöffel Natron einrühren – fertig. Das Natron wandelt die Säure der Zitrone in sprudelnde Kohlensäure um.

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2.) Gerade bei sehr hartem Wasser hilft Natron, den Geschmack zu verbessern. Einfach eine Messerspitze Natron in das Wasser, in den Tee oder in den Kaffeefilter geben.

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3.) Das schnellste Mittel gegen Sodbrennen: 1 Teelöffel Natron in ein Glas Wasser rühren und trinken. Das Natron verwandelt die überschüssige Magensäure in Kohlensäure, und zwar in wenigen Sekunden. Das hilft auch gegen Völlegefühl und Unwohlsein nach zu üppigen Mahlzeiten.

4.) Natron als Badezusatz macht das Wasser weicher und fördert die Durchblutung. Für ein Vollbad 50-100 Gramm ins Wasser geben. Man sollte aber nicht öfter als 2 Mal pro Woche darin baden.

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5.) Ein natürliches Deodorant: Wenn man Natron mit dem Wattebausch oder dem feuchten Finger auf die Achselhöhle aufträgt, wird der Schweißgeruch neutralisiert.

6.) Juckende Insektenstiche und von Brennnesseln geplagte Haut lindert man mit einem Brei aus Natron und Wasser. Einfach einwirken lassen und später kalt abwaschen.

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7.) Brennen dir die Füße oder sind sie von einem langen Spaziergang müde, kann man sie in heißem Wasser mit Natron baden. Pro Liter 3-4 Teelöffel und die Entspannung ist garantiert.

8.) Gegen Schweißfüße hilft es, morgens etwas Natron in den Schuh zu streuen. Nach dem Tragen muss man es wieder ausschütteln.

9.) Erbsen, Bohnen und Linsen werden schneller weich und außerdem bekömmlicher, wenn man ins Kochwasser Natron gibt. Ein Teelöffel pro Liter genügt. Bei grünen Bohnen wird so außerdem die frische Farbe erhalten.

10.) Eine Untertasse Natron, die man in den Kühlschrank stellt, saugt für ein paar Wochen unangenehme Gerüche auf.

11.) Hilft auch gegen Mundgeruch: 1 Teelöffel Natron in lauwarmen Wasser lösen und damit den Mund spülen und kräftig gurgeln.

12.) Schuhe riechen weniger, wenn man Natron hineinstreut und nach einer Nacht Einwirkzeit wieder ausklopft. Wenn man in den Schuhschrank ein Säckchen mit Natron legt, werden auch dort Gerüche absorbiert.

13.) Wenn man die Streu im Hamster- oder Meerschweinchenkäfig mit 50 Gramm Natron mischt, entstehen für längere Zeit keine unangenehmen Gerüche. Das ist für die Tiere vollkommen unschädlich. Und es funktioniert auch im Katzenklo.

14.) Hat der geliebte Vierbeiner doch einmal auf den Teppich gemacht, bindet Natron den unangenehmen Uringeruch. Auf dem getrockneten Teppich etwas Natron verteilen (ca. 1 Teelöffel auf 4 Quadratmeter), über Nacht einwirken lassen und dann absaugen. Sicherheitshalber sollte man den Teppich an einer verdeckten Stelle auf Farbechtheit prüfen (etwas Natronlösung auftragen, trocknen lassen, absaugen. Hat sich die Farbe des Teppichs verändert, sollte man diesen Trick nicht anwenden).

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15.) Den muffigen Geruch in Thermosflaschen wird man leicht los: Mit einer heißen Natron-Lösung ausspülen (4 Teelöffel auf 1 Liter Wasser) und danach mit klarem Wasser nachspülen.

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16.) Auch die Patina in Teekannen, die man sonst nicht los wird, geht mit Natron problemlos weg. Heiße Natronlauge (wie bei den Thermosflaschen) hineingeben und einwirken lassen. Das löst die Beläge und man kann sie später einfach auswaschen.

17.) Wenn man morgens eine Handvoll Natron in die Geschirrspülmaschine gibt, entstehen keine unangenehmen Gerüche mehr.

18.) Schmuck, Münzen und Silber kann man so sanft reinigen: Alufolie in einen tiefen Teller legen, 1 Teelöffel Natron,1 Teelöffel Kochsalz und heißes Wasser zufügen und die Münzen oder den Schmuck hineinlegen. Nach kurzer Zeit kann man die Dinge mit einem weichen Lappen abreiben.

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19.) Mit Natron kann man auch die Zähne putzen und das Zahnfleisch pflegen. Einfach auf die Zahnbürste geben bzw. damit gurgeln. Es neutralisiert die aggressiven Säuren im Mund.

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20.) Wenn man etwas Natron auf den Boden des Aschenbechers streut, werden Gerüche gebunden. Das ist besonders im Auto deutlich angenehmer.

Dieses eine Pulver erspart 100 Fläschchen im Haushalt. Das wusste schon unsere Urgroßmutter.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/das-beste-hausmittel-aller-zeiten2/

Gruß an die Wissenden

TA KI

So hält man mit einer Kerze das Bad strahlend sauber.


Badputzen gehört mit weitem Abstand zu den anspruchsvollsten Arbeiten im Haushalt. Hier können sich ganz schnell mal Keime und Bakterien festsetzen, deshalb ist Sauberkeit in der Nasszelle allererste Bürgerpflicht. Aber bei allem Schrubben und Wienern kommt es dennoch vor, dass sich in den Fugen der Fliesen leichte Verfärbungen zeigen. Doch das muss nicht sein! Hier zeigen wir dir, wie du sie wieder strahlend weiß bekommst.

Alles, was du brauchst, ist eine Kerze! Es geht so: Nachdem du die Badfliesen ganz normal gereinigt hast, nimmst du eine herkömmliche weiße Haushaltskerze, wie es sie in jedem Supermarkt gibt.

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Setze sie mit der stumpfen Seite an eine Fuge an und reibe damit ein paar mal hin und her. Schon nach Sekunden wirst du die Wirkung sehen.

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Mach das Ganze am Besten einmal komplett dort, wo die Fliesen mit Wasser in Kontakt kommen. Das macht erstens alles strahlend weiß und wirkt zweitens auch noch konservierend wie ein Schutzfilm. So hast du nie wieder mit schmutzigen Fugen zu kämpfen. Genial!

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Hier der Trick noch als Video:

Also dieser Trick ist wirklich mal Gold wert und erspart ganz viel Arbeit. Warum kann es eigentlich nicht immer so einfach sein, den Haushalt tipptopp zu halten?

Quelle: http://www.genialetricks.de/fliesen-richtig-sauber/

Gruß an die Sauberen

TA KI

Warum du morgen lieber nicht dein Bett machen solltest – Tipps für richtige Betthygiene


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Wer kennt nicht das herrlich wohlige Gefühl, sich in ein frisch bezogenes, duftendes Bett zu kuscheln? Und du weißt auch, dass du in so einem Bett gleich viel besser einschlafen kannst. Viele von uns denken aber kaum daran, dass eine richtig angewandte Betthygiene nicht nur zum erholsamen Schlaf beiträgt, sondern auch zu unserer Gesundheit im Allgemeinen.

Lasst uns also zuerst anschauen, was genau unsere Bettwäsche in sich birgt, und ich bin sicher, dass du nach dieser Liste sofort den Wunsch verspüren wirst, die Wäsche zu wechseln!

Haut

Ob du es glaubst oder nicht, beim Menschen fallen jede Stunde etwa 600.000 Hautpartikel ab. Wenn du das mit den empfohlenen Schlafstunden multiplizierst, produzierst du pro Nacht ungefähr 5 Millionen winzige Hautpartikel, und wenn du dein Bett noch mit deinem Partner teilst, verdoppelt sich diese Zahl. In nur einer Woche kommen so in deinem Bett mehrere Gramm Hautpartikel zusammen!

Milben

Zu Hautzellen und Haaren gesellen sich ungebetene Gäste, die sich an der toten Haut in deinem Bett satt essen: die Milben. Diese mikroskopisch kleinen, unappetitlichen Tierchen verspeisen bevorzugt deine Hautpartikel. Es ist schwer zu sagen, was ekliger ist: ein Haufen toter Hautteilchen im Bett, oder Millionen von fast unsichtbaren kleinen Biestern, die diese Haut verfüttern – ja, genau dort, wo du dich auch heute Abend schlafen legst!

Salz und Schweiß

Vielleicht hast du schon mal bemerkt, dass dein Hund gern an der Bettwäsche leckt, und du hast dich gefragt, warum. Hunde lieben einen salzigen Geschmack, und deine Bettlaken haben genau das, warum er auch dich gerne ableckt: Salz aus deinem Schweiß. Während der Nacht schwitzt man im Bett mehr oder weniger stark, und dieses Salz sammelt sich in Bettwäsche und Matratze.

Neben Mineralien enthält unser Schweiß noch andere Stoffwechselprodukte. Die Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan und entledigt sich auf diesem Wege einer Menge übler Substanzen. Sie alle sammeln sich im Bettzeug und tragen zum muffigen Geruch bei, der besonders nach Krankheiten unser Bett heimsucht.

Optimale Betthygiene – worauf es ankommt

Je länger du mit dem Wäschewechsel wartest, desto mehr Verunreinigungen sammeln sich an. Das Bett, das eigentlich ein Ort der Ruhe und Erholung sein sollte, wird dadurch zum Herd für Krankheitserreger und Allergien. Durch ihre massenhafte Vermehrung können Milben allergische Reaktionen sowie Asthma hervorrufen. Bestimmte Milbenarten saugen sogar unser Blut, während wir schlafen, wieder andere sind mitverantwortlich für die berüchtigte Krätze.

Mit ein paar einfachen Tricks kannst du dich gegen diese unangenehmen Auswirkungen wappnen. Dazu sind nicht einmal besondere Chemikalien erforderlich.

1. Logisch aber nicht selbstverständlich: Regelmäßiger Wäschewechsel

Um diese Risiken sowie unangenehme Gerüche zu vermeiden und um Milben, Salz und Hautpartikel aus der Bettwäsche zu verbannen, ist es empfehlenswert, mindestens einmal alle zwei Wochen die Bettwäsche zu wechseln. Im Sommer ist ein häufigerer Wechsel sinnvoll, weil wir dann stärker schwitzen.

2. Bettwäsche und Matratzen richtig auslüften

Während die Bettwäsche in der Maschine steckt, lege die Kissen und Bettdecken auf den Balkon oder auf das Fensterbrett zum Lüften. Wer sich nach dem Mondkalender richten möchte, kann dies am besten in einem Luft- oder Feuerzeichen (Widder, Löwe und Schütze – Feuer, und Zwillinge, Waage und Wassermann – Luft) bei abnehmendem Mond tun. Die Bettwäsche wird herrlich frisch und duftet gut. Um mehr zu erfahren, ziehe einen Mondkalender zu Rate, wenn dich dieses Thema interessiert.

Jedes Mal, wenn du dein Bett frisch beziehst, drehe die Matratze um und lüfte sie gut, bevor du das Bett neu beziehst. Regelmäßiges Saugen der Matratze ist ebenfalls empfehlenswert, weil dadurch die Milben größtenteils beseitigt werden. Waschbare Matratzenbezüge sind von Vorteil, weil sie die Matratze schützen, sie sollten aber nach spätestens 10 Jahren zusammen mit der Matratze ausgetauscht werden.

3. Nicht zu kalt waschen

Die normale Waschtemperatur für Bettwäsche liegt bei 60 Grad, denn 40 Grad sind nicht ausreichend, um die Keimzahl in ausreichendem Maß zu verringern. Nach einer ansteckenden Krankheit empfiehlt es sich, die Wäsche bei 95 Grad zu waschen und nach dem Trocknen heiß zu bügeln, um alle Keime zu vernichten. Ansonsten reicht es aus, die Bettwäsche wie gewohnt zu trocknen, am besten in der Sonne an frischer Luft, weil Sauerstoff und UV-Licht zusätzlich die Keimzahl reduzieren.

Vom handelsüblichen Hygienespüler zur Keimreduzierung würde ich abraten, weil dadurch unnötig viele Chemikalien und Desinfektionsmittel ins Abwasser gelangen. Stattdessen kannst du natürliche Alternativen zur Wäsche-Desinfektion verwenden, wie z.B. das Einweichen mit Essig, Zitronensäure oder Waschsoda.

Auf Weichspüler solltest du der Umwelt zu Liebe generell verzichten. Bei empfindlichen Personen kann Weichspüler durch seinen intensiven Geruch auch zu allergischen Reaktionen, Kopfschmerzen oder Übelkeit führen. Das Wasser kannst du auch mit Essig oder mit Natron enthärten.

Wenn du Daunen bevorzugst, musst du sie ganz besonders gut pflegen, dafür ist das Gefühl, auf Daunen zu schlafen, unübertrefflich. Die Pflegehinweise für Feder-und Daunendecken findest du auf dem Etikett des Herstellers. Wichtig ist, dass du sie täglich beim offenen Fenster gut durchschüttelst und lüftest. Aber auch bei bester Pflege solltest du die Federbetten alle 6 bis 8 Jahre austauschen.

4. Bettenmachen macht krank

Der vielleicht wichtigste Tipp zum Schluss: Bettenmachen macht krank! Forscher der Londoner Kingston-Universität haben herausgefunden, dass unter immer perfekt gefalteten Bettdecken die meisten Milben zu finden sind. In dem dort herrschenden Klima fühlen sich die mikroskopischen Krabbler besonders wohl und vermehren sich reichlich. Wenn du hingegen Matratze, Decke und Kissen zunächst getrennt voneinander gründlich trocknen und auslüften lässt, wird es den Tierchen schnell unbehaglich. Aus diesem Grund ist es immer noch besser, das Bett unordentlich zu lassen, als es vollflächig säuberlich abzudecken, schlimmstenfalls sogar noch mit einer Tagesdecke.

Jeder Bettbezug, jedes Kissen und jede Matratze sind natürlich individuell. Deswegen achte auch immer auf die Pflegehinweise der Hersteller, um einen gesunden und erholsamen Schlaf sicherzustellen.

Quelle: http://www.smarticular.net/warum-du-morgen-lieber-nicht-dein-bett-machen-solltest-tipps-fuer-richtige-betthygiene/

Gruß an die Schlafanzugträger 😉

TA KI