Hausmittel gegen Krampfadern


Krampfadern sind geschlängelte, erweiterte Venen, die vor allem an den Beinen bzw. im Bereich der Waden auftreten. Die Ursachen von Varizen (Krampfadern) sind vielfältig. Müde, schwere und geschwollene Beine sind typische Begleiterscheinungen. Meist verschlimmern sich die Beschwerden in der Wärme und nach langem Stehen oder Sitzen.

Rauchen, hochhackige Schuhe, Bewegungsmangel, langes Sitzen, die Antibabypille und Übergewicht: All dies bedeutet Stress für die Venen. In Zeiten hormoneller Umstellung (z.B. während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren) sind Frauen besonders gefährdet, Krampfadern zu bekommen. Probleme mit den Venen sollten durch einen Spezialisten (Phlebologen) abgeklärt werden. Oft helfen einfache Hausmittel, vor allem dann, wenn diese schon im Anfangsstadium angewendet werden.

Tipps für den Alltag

Bei Krampfadern sollten die Beine so oft wie möglich hochgelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Füße höher liegen als der Kopf. Wer es etwas bequemer haben möchte, besorgt sich dafür ein spezielles Venenkissen. Das Ganze kann durch kühle Wadenwickel unterstützt werden.

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Krampfadern zeigen sich häufig im Bereich der Waden. Bild: zlikovec/fotolia.com

Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt, sollte immer wieder aufstehen, ein paar Minuten umherlaufen und dabei im Wechsel auf Zehenspitzen oder auf den Fersen gehen. Um den Blutfluss zu unterstützen, hilft im Sitzen das Bewegen der Füße. Lassen Sie die Füße kreisen, strecken Sie die Zehenspitzen und ziehen sie diese anschließend heran.

Aktivitäten wie regelmäßiges Spazierengehen, Fahrradfahren und Wandern wirken ebenfalls präventiv und sind eine wirkungsvolle Maßnahme, wenn bereits Krampfadern bestehen.Das Übereinanderschlagen der Beine behindert den Blutfluss und ist deshalb ungesund. Auch sollten Waden mit Krampfadern niemals massiert werden. Ein sanftes Einreiben mit Franzbranntwein vor dem Schlafengehen bringt den Beinen Erholung über Nacht.

Die tägliche Pflege mit einer Lotion oder einer Tinktur, die Rosskastanie enthält, ist eine Wohltat. Dies kühlt, fördert die Durchblutung und wirkt abschwellend.

Zuviel Wärme ist ist bei Krampfadern kontraproduktiv. Der Gang in die Sauna, vor allem bei ausgeprägten Venenproblemen, sollte unbedingt vorher mit dem Arzt abgesprochen werden.

Wickel – Umschläge für die Waden

Die Beine hochlegen und dazu einen Wickel um die Waden – das nimmt die Schwere und die Schwellung. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige bewährte Umschläge gegen Krampfadern vor.

Achtung: Bei allen Anwendungen ist grundsätzlich darauf zu achten, dass die Beine währenddessen stets höher als der Kopf gelagert werden.

Wohlende Hilfe durch kühles Wasser

Ein Wickel mit kaltem Wasser ist schnell gemacht und trotzdem wirkungsvoll. Ein Küchenhandtuch wird in kühles Wasser getaucht, ausgewrungen und dann um die Wade gelegt. Der Umschlag bleibe so lange auf der Haut, wie er als kühlend empfunden wird. Sobald er sich erwärmt hat, wird er abgenommen und bei Bedarf wiederholt.

Wickel mit ätherischen Ölen

Wirkungsvoll bei Krampfadern sind ätherische Öle wie Wacholder, Zypresse, Lavendel, Zitrone, Schafgarbe und Lemongras. Diese können als Mischung oder einzeln angewandt werden.

Ein Bein-Wickel mit ätherischen Ölen (wie z.B. Lavendelöl) kann sehr wirkungsvoll bei dauerhaft erweiterten Venen sein. (Bild: anoli/fotolia.com)
Ein Bein-Wickel mit ätherischen Ölen (wie z.B. Lavendelöl) kann sehr wirkungsvoll bei dauerhaft erweiterten Venen sein. (Bild: anoli/fotolia.com)
Anleitung für Öl-Wickel:

  1. Füllen Sie eine Schüssel mit kühlem Wasser
  2. Geben Sie von jedem gewünschtem Öl einen Tropfen in etwas Sahne
  3. Rühren Sie die Mischung in das Wasser ein
  4. Nun wird ein Baumwolltuch darin getränkt und ausgewrungen
  5. Bringen Sie den Wickel für ca. 30 Minuten auf die betroffene Stelle auf
  6. Die Anwendung kann täglich bis zu zweimal durchgeführt werden

Quarkumschlag

Der bekannte Quarkwickel ist ein uraltes Hausmittel, das auch bei Krampfadern hilfreich ist. Der Quark kühlt und lindert die Schwellung. Dieser wird in die Mitte eines Geschirrtuchs aufgetragen, dann schlagen Sie die beiden anderen Seiten ein und legen den Umschlag mit der dünnen Seite nach unten um die Wade herum. Dort bleibt der Wickel solange, bis er keine Kälte mehr abgibt.

Wickel mit Retterspitz

Retterspitz ist ein traditionelles Heilmittel, das wieder modern geworden ist, da seine Inhaltsstoffe äußerst wirkungsvoll und bei den verschiedensten Problemen hilfreich sind. Dazu gehören unter anderem Schwellungen, Zerrungen, Fieber, Schmerzen und Krampfadern.

Anleitung für Retterspitz-Umschlag:

  1. Vermengen Sie 25 Milliliter Retterspitz mit 25 Millilitern kühlem Wasser
  2. Tränken Sie ein Baumwolltuch mit der Lösung
  3. Wickeln Sie dieses um das betroffene Bein
  4. Nach etwa einer Stunde wird der Umschlag wieder abgenommen

Umschlag mit Calendulaessenz

Calendulaessenz (Calendula = Ringelblume) wird mit Wasser im Verhältnis 1:5 vermischt. Das darin getränkte Tuch wird um die Wade(n) gelegt. Die Ringelblume hat eine heilende und abschwellende Wirkung.

Wickel mit Ringelblumentee

Aus einem Esslöffel Ringelblumen wird mit einem halben Liter Wasser ein Tee hergestellt, der mindestens zehn Minuten ziehen soll. Ist dieser etwas abgekühlt, kommt er in den Kühlschrank und wird – sobald kalt genug – für einen Umschlag verwendet.

Die Ringelblume stellt für viele Heilpraktiker eine der wichtigsten Heilpflanzen überhaupt dar. Ein Aufguss mit der Blume eignet sich sehr gut für einen Umschlag gegen Krampfadern. (Bild: DoraZett/fotolia.com)
Die Ringelblume stellt für viele Heilpraktiker eine der wichtigsten Heilpflanzen überhaupt dar. Ein Aufguss mit der Blume eignet sich sehr gut für einen Umschlag gegen Krampfadern. (Bild: DoraZett/fotolia.com)

Wasseranwendungen: Prävention und Linderung

Wasser ist ein ganz einfaches Hausmittel bei Krampfadern. Richtig und täglich durchgeführt, kann die Hydrotherapie präventiv helfen und bei bestehenden Problemen Linderung verschaffen. Bei stärkeren Beschwerden und/oder bei massiven Krampfadern sollten die Wasseranwendungen vorher mit dem Arzt abgesprochen werden. Nach den Güssen sind eventuell dicke Socken nötig.

Der Knieguss

Beim Knieguss bleibt der Oberkörper bekleidet. Am rechten Fuß außen beginnend wird der warme Wasserstrahl an der Wade entlang nach oben, um das Knie herum und dann nach unten bis zum Fuß geführt. Danach ist das linke Bein dran. Anschließend wird das Ganze mit kaltem Wasser durchgeführt. Je kälter das Wasser ist, desto schneller wird abgeduscht. Der gesamte Vorgang kann mehrmals wiederholt werden.

Schenkelguss

Der Schenkelguss ist eine Steigerung der Knieguss Variante. Hier ist der Oberkörper ebenso bekleidet, nur endet der Wasserstrahl nicht am Knie, sondern an der Hüfte. Ansonsten ist die Vorgehensweise dieselbe.

Wechselduschen gegen Krampfadern

Wechselduschen härten ab, stimulieren das Immunsystem und stärken die Venen. Dementsprechend ist diese Anwendung eine gute Möglichkeit, um täglich etwas für die überlasteten Gefäße zu tun. Wichtig: Beachten Sie dabei, dass stets mit dem rechten Arm begonnen wird.

Kneipp´sches Wassertreten

Das Kneipp´sche Wassertreten ist durchaus zuhause durchführbar. Zuerst sollte der Körper jedoch durch oben genannte Güsse an das kalte Wasser gewöhnt sein. Für die Kneipp-Kur im eigenen Bad wird die Badewanne in Wadenhöhe mit kaltem Wasser gefüllt.

Wichtig ist, dass sich in der Wanne eine rutschhemmende Unterlage befindet. Dann kann mit dem „wandern“ auf und ab begonnen werden. Bei jedem Schritt wird dabei der Fuß komplett aus dem Wasser gezogen.

Das berühmte Wasser treten kann auch ganz einfach in der heimischen Badewanne durchgeführt werden. (Bild: Jenny Sturm/fotolia.de)
Das berühmte Wasser treten kann auch ganz einfach in der heimischen Badewanne durchgeführt werden. (Bild: Jenny Sturm/fotolia.de)

Hilfe – von innen heraus

Krampfadern nur durch von außen aufgebrachte Hausmittel zu behandeln, wäre zu wenig. Vielmehr ist es wichtig, den Körper auch von innen heraus mit den geeigneten Mitteln zu unterstützen. Hier bieten die im Folgenden aufgeführten Teemischungen einen guten Ansatz.

Achtung: Schwangere und stillende Frauen sollten bei allen genannten Teesorten unbedingt im Vorfeld einen Arzt oder Therapeuten zu der Anwendung befragen.

Buchweizen unterstützt die Gefäße

Buchweizenkraut dient zur Arteriosklerose-Prophylaxe, wirkt entzündungshemmend und hat einen positiven Einfluss auf die Gefäße, was bei Krampfadern sehr wichtig ist.

Rezept für Buchweizen-Tee:

  1. Erwärmen Sie zwei Teelöffel Buchweizenkraut mit einem viertel Liter Wasser
  2. Lassen Sie die Mischung eine Minute kochen
  3. Nehmen Sie den Aufguss vom Herd und lassen Sie ihn zehn Minuten zugedeckt ziehen
  4. Seihen Sie den Tee ab und trinken Sie in kleinen Schlucken
  5. Eine Teekur mit zwei Tassen täglich, über einen Zeitraum von 6 Wochen, stärkt die Venen.

Vorsicht: Der Inhaltsstoff Fagopyrin kann die Haut lichtempfindlich machen.

Teemischung: Steinklee, Schafgarbe, Zaubernuss

Steinklee wirkt sich positiv auf die Lymphe aus, verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und hilft bei dicken Beinen.

Die Schafgarbe wird nicht nur als Hausmittel gegen Durchfall und bei Menstruationsbeschwerden wie z.B. Eisprung-Schmerzen verwendet, sondern wirkt auch gefäßtonisierend. Dadurch können venöse Beschwerden wie Krampfadern, geschwollene Füße und Durchblutungsstörungen positiv beeinflusst werden.

Die Zaubernuss, auch Hamamelis genannt, wirkt entzündungshemmend, adstringierend und wird häufig auch bei Hämorrhoiden angewandt.

Teemischung gegen Krampfadern:

  1. Mischen Sie Steinklee, Schafgarbe und Zaubernuss zu gleichen Teilen
  2. Übergießen Sie einen Teelöffel davon mit 250 Millilitern kochendem Wasser
  3. Lassen Sie den Aufguss vor dem Abseihen fünf bis sechs Minuten ziehen

Anwendung: Trinken Sie von dem Tee täglich drei Tassen, am besten in Form einer Kur über einen Zeitraum von sechs Wochen. Dann muss auf jeden Fall eine Pause eingelegt werden.

Lapacho Tee

Der Lapacho Tee wird aus der Rinde des Lapacho Baumes hergestellt und ist zu einem beliebten Hausmittel der Neuzeit geworden. Dem Tee werden vielfältige positive Wirkeigenschaften nachgesagt. So soll Lapacho Tee auch bei Krampfadern beziehungsweise deren Prävention seine Wirkung zeigen.

Ackerschachtelhalm

Ackerschachtelhalm wirkt krampflösend (spasmolytisch), senkt einen zu hohen Harnsäurespiegel und kräftig das Bindegewebe. Letzteres ist vor allem wichtig bei Venenproblemen, da die Entstehung von Krampfadern meist auch mit einer Bindegewebsschwäche zusammenhängt.

Rezept für Ackerschachtelhalm-Tee:

  1. Geben Sie zwei Teelöffel zerkleinertes Ackerschachtelhalmkraut in einen Topf
  2. Übergießen Sie es mit zwei Tassen (je 250 ml) kochendem Wasser
  3. Lassen Sie die Mischung circa fünf Minuten weiter kochen
  4. Vor dem Abseihen sollte der Aufguss zehn Minuten lang ziehen
  5. Trinken Sie täglich zwei bis drei Tassen von dem Tee

Das Bindegewebe stärken

Bei Varizen sollte stets das Bindegewebe gestärkt werden. Silizium, ein Spurenelement, das in Kieselsäure enthalten ist, kann dabei helfen. Kieselsäure findet sich in Getreide, Obst und Gemüse, vor allem in Hirse und in Bananen. Wer noch etwas mehr tun möchte, besorgt sich Braunhirse im Reformhaus, die einfach übers Müsli oder den Quark gestreut wird. Eine weitere Möglichkeit ist Kieselsäuregel, welches ebenfalls im Reformhaus erhältlich ist. Dieses kann der Körper durch die Gelform besonders gut aufnehmen.

Braunhirse ist besonders reich an Kieselerde und daher eine empfehlenswerte Nahrungsergänzung bei Varizen. (Bild: emuck/fotolia.com)
Braunhirse ist besonders reich an Kieselerde und daher eine empfehlenswerte Nahrungsergänzung bei Varizen. (Bild: emuck/fotolia.com)

Die richtige Ernährung bei Krampfadern

Für gesunde Venen und Venenklappen ist Vitamin C sehr wichtig. Dies ist vor allem enthalten in Hagebutten, Sanddorn, schwarzen Johannisbeeren, Stachelbeeren, Petersilie, Grünkohl, Paprika und Rosenkohl. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer vermindern die Gerinnungsstoffe im Blut und sollten daher regelmäßig beim Kochen zum Einsatz kommen.

Die Nahrung sollte viele Ballaststoffe enthalten, da diese einer übermäßigen Blutgerinnung vorbeugen. Achten Sie auf eine zuckerfreie und fettarme Kost sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, am besten in Form von stillem Wasser.

Richtige Kleidung

Wichtig ist es, auf die „richtige“ Kleidung zu achten. Dazu gehört bequemes Schuhwerk. Hohe Absätze sind nicht geeignet. Die Kleidung sollte auf keinen Fall einengend sein. Bei längerem Sitzen, zum Beispiel im Zug oder Flugzeug, sind Stützstrümpfe empfehlenswert.

Bei Schmerzen und Schwellungen immer zum Arzt

Krampfadern sind, vor allem, wenn sie mit Schmerzen und/oder starken Schwellungen einhergehen, ein ernst zunehmendes Problem. Hier sollte nicht selbst therapiert, sondern immer zuerst ein Arzt hinzugezogen werden, da sich aus „einfachen“ Krampfadern auch Venenentzündungen oder eine Thrombose entwickeln können. (sw, nr; zuletzt aktualisiert am 1.12.2016)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-krampfadern.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die besten Hausmittel bei Hühneraugen


Bewährte Hausmittel zur Selbstbehandlung von Hühneraugen

Hühneraugen sind Druckstellen an den Füßen, etwa fünf bis zehn Millimeter groß und entwickeln sich meist infolge des Tragens von falschem Schuhwerk. Schuhe, die drücken, einengen und dem Fuß keine Möglichkeit zum Atmen geben, lassen die Hauterscheinungen entstehen. Die Haut reagiert auf den Reiz mit Hornhautbildung. Dies kann ziemlich unangenehm und schmerzhaft sein, weil die Hornhaut wie eine Spitze in die Tiefe wächst. Zur Behandlung der Verhornungen sind eine Vielzahl natürlicher Hausmittel bekannt, die eine schnelle Linderung der Beschwerden bewirken können.

Hühnerauge – ein seltsamer Name

Das Hühnerauge heißt so, weil die schmerzende Stelle viel Ähnlichkeit mit einem Vogelauge, auch Krähen- oder Elsterauge genannt, hat. Ebenso existiert der Begriff Leichdorn. Diese Bezeichnung zielt auf das tote Gewebe ab, das sich bei einem Hühnerauge bildet. In der medizinischen Fachsprache wird das Wort Clavus (lat. Nagel) verwendet.

Ein Hühnerauge kann mit verschiedenen Hausmitteln wie zum Beispiel Zwiebeln, Zitronen oder Teebaumöl behandelt werden. (Bild: leszekglasner/fotolia.com)
Ein Hühnerauge kann mit verschiedenen Hausmitteln wie zum Beispiel Zwiebeln, Zitronen oder Teebaumöl behandelt werden. (Bild: leszekglasner/fotolia.com)

Erste Hilfe bei Hühneraugen: Zwiebelumschlag und Kamillenbad

Um gegen Hühneraugen auf natürliche Weise anzugehen, steht eine Vielzahl an Hausmitteln zur Verfügung. Die Zwiebel ist hier als Erstes zu nennen. Diese wird püriert, mit etwas Zitronensaft und Salz vermischt, dann auf die Stelle aufgetragen und mit einer Mullbinde abgedeckt. Das Ganze muss über Nacht einwirken und wird circa acht Tage lang wiederholt. Danach sollte die Druckstelle aufgeweicht sein, sodass sie ganz einfach abgetragen werden kann.

Vielfach bewährt hat sich ein Kamillentee-Bad, denn dieses weicht die Hornhaut auf und wirkt entzündungshemmend. Baden Sie den betroffenen Fuß für mindestens eine Viertelstunde in frisch zubereitetem Tee. Treten dabei gelbliche Flecken auf der Haut auf, ist dies kein Grund zur Sorge. Die Verfärbungen durch die Heilpflanze lassen sich anschließend mit Wasser und Seife mühelos wieder abwaschen.

Aspirin weicht die festen Hautstellen auf

Ein bekanntes Hausmittel bei Hühneraugen ist Aspirin. Dafür werden bis zu fünf Tabletten zerdrückt und mit etwas Wasser zu einem Brei gerührt, auf die Verhornung aufgetragen und abgedeckt. Die in Aspirin enthaltene Salicylsäure soll die festen Hautstellen aufweichen, so dass diese leicht entfernt werden können. Salicylsäure ist auch in den meisten frei verkäuflichen Mitteln gegen Hühneraugen enthalten. Wird Aspirin oder ein dementsprechendes Produkt verwendet, ist die Haut um die betroffene Stelle mit etwas Fettsalbe zu schützen.

Hühneraugen bekämpfen mit Rosinen und Knoblauch

Rosinen schmecken süß und gehören normalerweise ins Müsli oder in den Kuchen. Durchgeschnitten und auf die betroffene Stelle gelegt, hat die Rosine aber auch bei Hühneraugen ihre Daseinsberechtigung. Sie wird mit einem Pflaster befestigt, bleibt dort über Nacht und wird am nächsten Tag erneuert. Bewährt hat sich bei Verhornungen am Fuß das Auftupfen von Zitronensaft und/oder Salz Sole sowie das Auflegen von Knoblauchzehen, die mit Pflaster oder Mullbinde fixiert werden.

Das Einreiben der verhornten Stelle mit Schöllkraut-Tinktur kann schnell Abhilfe schaffen. (Bild: behewa/fotolia.com)
Das Einreiben der verhornten Stelle mit Schöllkraut-Tinktur kann schnell Abhilfe schaffen. (Bild: behewa/fotolia.com)

Wirksame Tinkturen gegen Verhornungen

Abendliches Betupfen mit einem kleinen Tropfen Teebaumöl oder etwas Propolistinktur ist einen Versuch wert, dem Hühnerauge beizukommen. Sowohl Schwedenkräuter in flüssiger Form nach dem Rezept von Maria Treben als auch Schöllkrauttinktur können für das tägliche Einreiben der Verhornungen verwendet werden. Dies geschieht am besten abends und die betroffenen Stellen werden danach abgedeckt.

Wichtig: Die Schöllkrauttinktur darf nicht zum innerlichen, sondern nur für den äußerlichen Gebrauch verwendet werden.

Mandelöl und Aloe vera zur äußeren Behandlung

Das tägliche Einreiben mit Oliven- oder Mandelöl soll die Druckstelle weicher machen, sodass sie leichter mit einem Bimsstein entfernt werden kann. Eine ähnliche Wirkung hat aufgeweichte Kernseife.

Aloe vera ist ein natürliches Heilmittel mit verschiedensten Einsatzmöglichkeiten, sowohl innerlich als auch äußerlich. Am besten hilft ein frisches Stück der Aloe Pflanze, dessen Gel auf das Hühnerauge aufgebracht wird. Dies sollte zweimal täglich wiederholt werden. Ist keine Pflanze zur Hand, ist die Anwendung natürlich auch mit einem hochwertigen Aloe vera-Hautgel möglich.

Kompresse mit Hauswurz hilft über Nacht

Der Hauswurz (Sempervivum) aus der Familie der Dickblattgewächse ist ein altbewährtes Hausmittel bei Druckstellen am Fuß. Für eine wirksame Kur werden die fleischigen Blätter der Pflanze in einer Saftpresse zerquetscht, um den Saft zu gewinnen. Dieser wird anschließend auf die verhornte Hautstelle geträufelt.

Zusätzlich kommt eines der bearbeiteten Blätter auf die Stelle und wird dort mit einer Mullbinde am Zeh fixiert. Die Kompresse mit Hauswurz wirkt am besten, wenn sie über Nacht angebracht bleibt. Am nächsten Morgen lässt sich das Hühnerauge meist problemlos entfernen.

Ein bewährtes homöopathisches Mittel bei Hühneraugen ist Ringelblumen-Salbe. (Bild: Johanna Mühlbauer/fotolia.com)
Ein bewährtes homöopathisches Mittel bei Hühneraugen ist Ringelblumen-Salbe. (Bild: Johanna Mühlbauer/fotolia.com)

Homöopathische Mittel bei Hühneraugen

Aus dem Bereich der Homöopathie bietet sich bei einer unangenehmen Verhornung am Fuß unter anderem Calendumed Salbe an. Der enthaltene Wirkstoff Calendula (Ringelblume) lindert Schmerzen und Spannungsgefühle, weicht die Hornhaut auf und fördert die Wundheilung. Dementsprechend eignet sich das Präparat auch gut zur Behandlung von Wunden, Erfrierungen oder leichten Verbrennungen und kann beispielsweise als Hausmittel gegen Sonnenbrand eingesetzt werden. Verursachen die Hühneraugen starke Schmerzen, Hautbrennen und/oder Jucken, kann Antimonium crudum helfen.

Wichtig: Verletzungen vermeiden

Die Apotheke oder auch gut sortierte Drogeriemärkte halten verschiedene Pflaster bereit, welche auf die Hühneraugen aufgeklebt werden, um diese zum „Einschmelzen“ zu bringen. Achtung: Viele dieser Produkte enthalten sehr viel Salicylsäure, wodurch unter Umständen Hautprobleme und Reizungen auftreten können. Die Pflaster sollten daher nur im Falle starker Schmerzen angewendet werden.

Unabhängig davon, welches Hausmittel zur Anwendung kommt, sollten auf keinen Fall Gegenstände (wie z.B. Messer oder Rasierklingen) eingesetzt werden, die die Haut verletzen können. Denn dadurch kann sich aus einem harmlosen Hühnerauge eine behandlungsbedürftige Wunde entwickeln. Zartes Abtragen mit einem Bimsstein ist möglich. Wenn jedoch alles nicht hilft, sollte ein Arzt oder Podologe aufgesucht werden.

Ursachen von Verhornungsstörungen

Hühneraugen entstehen an Stellen mit viel Reibung und/oder Druck, oft ausgelöst durch schlecht sitzende Schuhe. Die betroffenen Stellen befinden sich häufig im Bereich der Zehen und an der Fußsohle. Äußerst selten tritt solch eine Druckstelle an den Fingern auf. Ein Beispiel ist der Mittelfinger, an dem sich durch exzessives Schreiben mit dem Stift eine Verhornung bilden kann.

Die Ursache für häufige Hühneraugen kann eine Zehendeformation wie der so genannte "Hallux valgus" sein. (Bild: misalukic/fotolia.com)
Die Ursache für häufige Hühneraugen kann eine Zehendeformation wie der so genannte „Hallux valgus“ sein. (Bild: misalukic/fotolia.com)

Eine weitere mögliche Ursache ist ein Hallux valgus. Dabei handelt es sich um eine Deformität der Großzehe, die durch eine Beule im Bereich des Zehenballens gekennzeichnet ist. Diese entsteht meist durch jahrelanges Tragen zu enger und zu hoher Schuhe. Bei Fehlstellungen, wie Spreiz- oder Knickfuß treten Hühneraugen ebenfalls vermehrt auf.

Trockene Haut begünstigt die Entstehung von Verhornungen. Eine genetische Veranlagung, Stoffwechselstörungen wie beispielsweise Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen und die Strahlentherapie bei Krebspatienten kommen als weitere mögliche Auslöser für die Entstehung der Druckstellen in Betracht.

Wodurch der Schmerz entsteht

Bei einem Hühnerauge bildet sich vermehrt Hornhaut, was eigentlich ein Schutzmechanismus ist, um den Körper vor dem ungewohnten Druck zu schützen. Diese Hornhaut wächst wie eine Spitze in die Tiefe, dringt in tiefere Hautschichten vor und trifft auf Nervenendigungen, was sehr schmerzhaft sein kann. Vor allem das Laufen in Schuhen bereitet Schmerzen.

Durch den andauernden Reiz, kann sich die Stelle entzündlich verändern, verbunden mit Rötung und Eiterbildung. Gerade Diabetiker, bei denen das Schmerzempfinden reduziert ist, bemerken diese Druckstelle häufig erst im fortgeschrittenen Zustand, wenn sich bereits ein Geschwür (Ulkus) oder ein unnatürlicher Gang zwischen Organen bzw. zwischen Körperoberfläche und Organ (Fistel) gebildet hat.

Verschiedene Arten von Verhornungen

In der Medizin werden verschiedene Arten der Verhornungen voneinander abgegrenzt. So existieren zum Beispiel ein weiches (Clavus mollis) und ein hartes Hühnerauge (Clavus durus). Diese beiden Varianten unterschieden sich durch den weichen oder den harten Hornhautkern. Ein Clavus subungualis ist ein Hühnerauge unter dem Nagel, ein Clavus neurovasculare ist sehr schmerzhaft, da es mit Nerven durchsetzt ist.

Das Clavus neurofibrosum ist sehr großflächig, das Clavus papillaris besitzt einen weißen Rand und unter der Hornhautschicht befindet sich Flüssigkeit. Ein besonderes Hühnerauge ist das Clavus miliaris, das nicht in die Tiefe geht, eine runde Form besitzt und an Stellen auftritt, die keinem Druck ausgesetzt sind. Gerne wird hier auch der Begriff „Pseudohühnerauge“ gebraucht.

Warzen und Hühneraugen sehen auf den ersten Blick oft ähnlich aus. (Bild: AB Photography/fotolia.com)
Warzen und Hühneraugen sehen auf den ersten Blick oft ähnlich aus. (Bild: AB Photography/fotolia.com)

Unterschied Hühnerauge – Warze

Hühneraugen lassen sich auf den ersten Blick oft nicht gleich von Warzen unterscheiden. Während erstere an Stellen entstehen, an denen Druck und Reibung herrscht, werden Warzen jedoch vor allem durch Viren verursacht. Ein weiterer Unterschied ist, dass Hühneraugen einen Hornhautkeil besitzen, was bei Warzen nicht der Fall ist.

Vorbeugung von Hühneraugen

Zur Prävention ist das Tragen von gut passendem Schuhwerk unerlässlich. Schuhe sollten weder zu eng noch zu weit, relativ flach und atmungsaktiv sein. Viele Menschen beachten ihre Füße viel zu wenig. Dabei müssen sie täglich sehr viel Arbeit verrichten.

Regelmäßiges Entfernen von Hornhaut mit einem Bimsstein, tägliches Waschen und Eincremen, gründliches Abtrocknen, täglicher Wechsel von Socken und Strümpfen tut den Füßen gut und kann in vielen Fällen die Entstehung von Verhornungen verhindern, beziehungsweise reduzieren. Regelmäßiges Barfuß laufen ist für die Füße eine ganz besondere Wohltat.

Niemals zum Messer greifen

Ist die verhornte Stelle sehr hartnäckig und lässt sich mit Hausmitteln nicht entfernen, sollte auf keinen Fall selbst zum Messer gegriffen werden. Jetzt gilt es, einen Podologen oder Arzt aufzusuchen. Hier wird zuerst mit einem wohltuenden Fußbad die Haut aufgeweicht. Danach können die ersten Hautschichten schon mit einem geeigneten Instrument abgetragen werden.

Um den Hornhautdorn zu entfernen, wird Wasserstoffperoxid verwendet. Dieser kann anschließend mit Hilfe des Skalpells beseitigt werden. Damit die Haut in diesem Bereich noch etwas geschützt ist, wird ein Schaumstoffring rund um die betroffene Stelle angebracht und eventuell zusätzlich Schaumstoffeinlagen für die Schuhe empfohlen. Ein besonders tief sitzendes Hühnerauge wird meist operativ entfernt.

Auch wenn das Hühnerauge erfolgreich behandelt wurde, muss darüber nachgedacht werden, aus welchem Grund dieses überhaupt entstanden ist. Auslöser sollten von nun an gemieden werden.

Achtung: Hühneraugen bei Kindern mit Vorsicht behandeln

Bei Kindern ist aufgrund der noch sensiblen Haut besondere Vorsicht geboten. Mittel, die Salicylsäure enthalten, sollten nicht angewendet werden. Auch von den genannten Hausmitteln ist nicht jedes für Kinder geeignet: Teebaumöl, Schöllkrauttinktur, Aspirin und Schwedenkräuter sollten bei kleinen Kindern gar nicht zum Einsatz kommen. Alle anderen Mittel werden nur in kleinen Mengen und ganz vorsichtig ausprobiert. Bei Hautreizungen ist umgehend ein Arzt aufzusuchen.

Hühneraugen aus ganzheitlicher Sicht

Aus der ganzheitlichen Sicht der Naturheilkunde betrachtet, ist ein Hühnerauge nicht nur eine Druckstelle, sondern ein Zeichen dafür, dass irgendein Organ oder eine Stelle im Körper Hilfe benötigt. Befindet sich die Stelle zum Beispiel oben, über dem Nagel auf der Großzehe, ist dies für einen Therapeuten, der sich mit Fußreflexzonenmassage beschäftigt, ein Hinweis darauf, dass im Kopf eine Schwachstelle liegt. Das kann wiederum bedeuten, dass der Betroffene häufig unter Kopfschmerzen leidet oder ständig mit Grübeleien beschäftigt ist. Hier wird das Hühnerauge nicht nur äußerlich mit Hausmitteln, sondern ganzheitlich behandelt. (sw, nr; aktualisiert am 14.9.2016)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-bei-huehneraugen.html

 

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Nicht nur bei Hühneraugen, sondern innerlich wie äußerlich zur Gesunderhaltung 🙂

Gruß an die Füße

TA KI

Natürliche Hausmittel bei Schlaflosigkeit


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 Alpträume und Einschlafprobleme
Gegen Alpträume und Einschlafprobleme vor dem Schlafengehen eine Tasse Tee mit Zitronenmelisse und Baldrian oder ein Glas warme Milch mit Honig und etwas Anis trinken.

 Einschlafprobleme
Ein Glas warmes Wasser, mit zwei Teelöffeln Zucker getrunken, hilft beim Einschlafen.

 Gesundes, wirksames Schlafmittel
Der Schlaf kommt schnell, wenn man kurz vor dem ins Bett gehen einige Speisezwiebeln, in Milch aufgekocht, verzehrt.

 Nervenmittel
Ein natürliches Nervenmittel ist ein frisch gelegtes Ei (etwa 2-3 Stunden nach dem Legen). Man nehme das Eigelb, mit etwas Zitronensaft und Honig verquirlt, zu sich.

Schlaflosigkeit
Gegen Schlaflosigkeit hilft Apfelschalentee. Hierfür getrocknete Apfelschalen mit Wasser aufkochen, mit etwas Honig süßen und vor dem Schlafengehen 2 – 3 Tassen langsam trinken.
Gegen Schlaflosigkeit hat Pfefferminzöl eine großartige Wirkung. Man reibt ein Tröpfchen davon unter die Nase. Der kräftige Mentholgeruch reizt zur Tiefatmung, diese bewirkt bald einen tiefen Schlaf.
Zwiebeln sind ein gutes Mittel gegen Schlaflosigkeit. Man isst vor dem Schlafengehen 1-2 Stück roh. Zwiebeln sind zudem für die Gesundheit von hohem Wert.
Gegen Schlaflosigkeit hilft ein Kiefernnadelbad. Ferner wirken einige Tropfen Baldrian mit einem Glas Wasser oder 1 – 2 Tassen saure Milch zum Abendessen getrunken. Auch ein warmes Fußbad ist wohltuend.
Bei Schlaflosigkeit hilft ein, mit Rosenöl benetzter, Wattebausch, der neben das Kopfkissen gelegt wird.

Schlaflosigkeit bei Kindern
Schlaflosigkeit bei Kindern behebt man durch nasse Wadenumschläge. Dadurch wird das Blut aus dem Kopf gezogen, die Nerven beruhigen sich und die Kinder schlafen gut. Diese Art Mittel verursacht absolut keine Erkältungen.

Schlafprobleme
Bei Schlafproblemen trinke man vor dem Schlafengehen einen Aufguss mit Dill, einen Hopfentee oder einen Tee aus Baldrian, Hopfen, Johanniskraut , Melisse und Honig. Auch ein Kissen, gefüllt mit getrockneten Brennesselblättern oder ein warmes Bad am Abend geben Entspannung.

Stresshilfe
Bei Stress wirkt das Kauen von Sonnenblumenkernen beruhigend.

Quelle: http://www.einfach-natuerlich.de/tipp.php?suche=18&start=0&probsuche=

Gruß an die Durchschläfer

TA KI

Natürliches Hausmittel, um gut in den Schlaf zu kommen.


Schlaf ist enorm wichtig für unsere Gesundheit, das wissen wir mittlerweile alle nur zu gut. Sowohl unser Körper als auch unsere Seele tanken Kraft, damit wir am nächsten Tag mit neuen Ressourcen durchstarten können. Doch bekam in den 1960er- und 1970er-Jahren eine erwachsene Person durchschnittlich zwischen 7 und 9 Stunden Schlaf pro Nacht, müssen wir heute mit 5 bis 7 Stunden auskommen. Das liegt unter anderem daran, dass wir durch soziale Medien und Mobiltelefone ständig erreichbar sind und im Unterbewusstsein fürchten, etwas zu verpassen.

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Mindestens 40 Millionen Menschen leiden allein in den USA unter Schlafproblemen, die bis zu 70 verschiedene Ursachen haben können. Über 60 % der Erwachsenen geben an, mindestens zweimal in der Woche Schlafstörungen zu haben. 40 % der US-Amerikaner fühlen sich im Laufe des Tages übermüdet. Und auch bei den Kindern gibt es eine erschreckende Nachricht: 69 % können nicht durchschlafen. Um geistig und körperlich richtig fit zu sein, braucht ein Erwachsener pro Tag jedoch 7 bis 8 Stunden Schlaf, bei Kindern sollten es mindestens 10 Stunden sein.

Es gibt ein einfaches Hausmittel, mit dem man Schlafstörungen behandeln kann, ohne zu Medikamenten greifen zu müssen.

Dafür brauchst du:

  • Bio-Honig
  • Himalayasalz

Bevor du ins Bett gehst, nimmst du einfach einen halben Teelöffel Salz und einen halben Teelöffel Honig, die du vermischst und unter deiner Zunge auflösen lässt. Das Himalayasalz arbeitet für dich im Schlaf, denn es enthält mehr als 80 verschiedene Elemente, die der Körper für verschiedene Prozesse, einschließlich der Unterstützung der körperlichen Genesung im Schlaf, braucht.

Honig, der andere Bestandteil, enthält Glukose, welche die Körperzellen effektiv mit Energie versorgt. In Kombination erhöhen Himalayasalz und Honig den Serotoninspiegel. Serotonin ist ein wichtiger Neurotransmitter im Gehirn, der Gefühle wie Entspannung und Wohlbefinden auslöst. Zusammen ermöglichen diese Zutaten den Übergang zu einem entspannten, treibenden Zustand der Seele und sorgen dafür, dass wir fester schlafen. Ganz ohne Nebenwirkungen und unangenehmes Tablettenschlucken.

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Na dann: Gute Nacht!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/schlaflos/

Gruß an die Ausgeschlafenen

TA KI

So bekämpfst du Migräne und Kopfschmerzen wirksam und natürlich.


Viel zu viele Menschen kennen den Schmerz einer Migräne-Attacke. Allein in Deutschland sind beinahe 18 Millionen Menschen betroffen. Die Schmerzen verhindern ein normales Leben und können bis zu 3 Tage andauern. Doch auch wenn die genauen Ursachen der Anfälle noch unbekannt sind, sind sich doch viele Experten einig, dass Dehydrierung und der Elektrolyt-Spiegel eine wichtige Rolle spielen.

Flickr/kizzzbeth

Dabei reicht Wasser oft nicht aus, um die Elektrolyte wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Denn wenn der Elektrolytespiegel zu niedrig ist, kann dein Körper Wasser auch nicht richtig speichern. Das verhindert, dass dein Herz-Kreislaufsystem rund läuft, was wiederum Nerven und Muskeln beeinträchtigt. Eine Zwischenlösung können Schmerztabletten sein, doch auf Dauer schaden diese dem Körper sehr. Zum Glück haben wir hier ein tolles (natürliches) Hausmittel, mit dem du den fiesen Kopfschmerzen innerhalb von Minuten zu Leibe rücken kannst.

Das brauchst du dafür:

  • 1 Tasse Wasser
  • 2 Teelöffel Himalaya- oder Meersalz
  • Saft von zwei frisch gepressten Bio-Zitronen

Als Behelfslösung kannst du auch normales Speisesalz nehmen, allerdings empfehlen wir ein möglichst natürliches, hochwertiges Salz.

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So stellst du das Getränk her:

Presse die beiden Zitronen aus und gebe den Saft in ein geeignetes Gefäß. Mische nun Salz dazu und gieße das Wasser hinein. Der Geschmack ist nicht Jedermanns Sache, aber dafür hat es die Mischung echt in sich.

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Darum funktioniert es:

Zitronen sind ja allgemein als wahre Vitamin-C-Bomben bekannt. Gleichzeitig enthalten sie viele Antioxidantien und regen die Bildung von stresssenkenden Botenstoffen an. Das Himalayasalz enthält bis zu 84 Wirkstoffe. Diese verbessern die Durchblutung, regulieren den Säuregehalt der Zellen und regen die Bildung des Glückshormons Serotonin an. Kombiniert können die Wirkstoffe dazu beitragen, schnell und wirksam gegen Migräne-Anfälle zu  helfen. Also, wenn du das nächste Mal von Kopfschmerzen oder Migräne geplagt wirst, probier es einfach mal mit dieser Mischung. Dein Kopf wird es dir danken.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/mittel-gegen-migraene/

Gruß an die Schmerzfreien

TA KI

Wie man sich die Ohren ohne Wattestäbchen richtig reinigt.


Die meisten Menschen finden Ohrenschmalz störend oder sogar unappetitlich und möchten ihn um jeden Preis aus ihrem Ohr verbannen. Eigentlich müsste man jedoch gar keine Mühe darauf verwenden, sich den Ohrenschmalz herauszukratzen:

Diese Flüssigkeit richtet keinen Schaden an und hat durchaus ihre Daseinsberechtigung: Ohrenschmalz wird von den körpereigenen Talgdrüsen produziert, um die Haut im Ohr feucht zu halten und tote Hautzellen hinauszutransportieren. Und obwohl es vielleicht nicht so aussieht, sind unsere Ohren doch so konzipiert, dass sie sich selbst reinigen. Führt man die Spitze eines Wattestäbchens in den Gehörgang ein, bringt das den natürlichen Reinigungsvorgang durcheinander. Es kann sogar dazu führen, dass die Talgdrüsen anschließend mehr Schmalz produzieren.

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Mit einem Wattestäbchen schiebt man immer auch einen Teil der Verstopfung wieder zurück in den Gehörgang, wo dieser sich zu einer Blockade anstauen kann, die von einem Arzt entfernt werden muss. Es besteht hierbei verstärkt die Gefahr, das Trommelfell zu verletzen und im schlimmsten Fall einzureißen. Wenn dich der Schmalz in deinen Ohren jedoch so sehr stört, dass du ihn unbedingt entfernen möchtest, solltest du auf folgende, ungefährliche Methode zurückgreifen:

Träufle 10 Minuten vor dem Duschen einen Tropfen 3-prozentige Wasserstoffperoxid-Lösung in dein Ohr. (…)

Wasserstoffperoxid löst den Ohrenschmalz auf. Beim Duschen läuft das Ganze dann aus dem Ohr heraus. Dieses Verfahren kannst du etwa einmal im Monat anwenden.

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Nimm auf keinen Fall eine Lösung, die höher als 3 Prozent dosiert ist. Bei trockenen Ohren sollte man jedoch ganz darauf verzichten und stattdessen mit einem Tropfen Mineralöl dafür sorgen, dass der natürliche Schmalzgehalt wieder hergestellt wird. Im Zweifelsfall ist immer ein Ohrenarzt zu konsultieren.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/schmalzig/

Gruß an die Wahrer des Wissens alter Hausmittel

TA KI

Narben mit natürlichen Hausmitteln entfernen.


Egal, ob deine Narben durch einen Unfall, eine überstandene Akne oder eine Operation entstanden sind: Du musst dich mit ihnen nicht für den Rest deines Lebens herumschlagen. Es gibt natürliche Mittel, welche die Narben deutlich weniger sichtbar werden lassen. In manchen Fällen verschwinden sie sogar ganz.

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1. Tomate 

Im Kampf gegen Pickel- und Aknenarben hat sich auch die Tomate als besonders hilfreich erwiesen. Außerdem regt sie die Kollagenbildung der Haut an, sodass diese glatter wirkt. Lege dir ein paar Tomatenscheiben auf dein Gesicht und lass diese 20 Minuten lang einwirken. Alternativ kannst du die Narben auch mit Tomatensaft einreiben.

2. Teebaumöl 

Es handelt sich hierbei um ein angenehm duftendes, schmerzlinderndes Öl, das außerdem reinigend wirkt. Zudem kannst du damit deinen Narben den Kampf ansagen. Massiere dazu ein paar Tropfen des Öls in deine Narben ein, bis es eingezogen ist. Wiederhole die Anwendung 2-mal täglich.

3. Zitronensaft

Damit sich aus dem Narbengewebe schneller wieder neue Haut bilden kann, solltest du deine Narbe mit dem Saft einer Zitrone einreiben. Zudem wirkt der saure Zitronensaft bleichend, sodass sich die Narbe nicht mehr so stark von der Haut drumherum unterscheidet. Gib jeden Tag für etwa 10 Minuten ein paar Spritzer Zitronensaft auf deine Narbe und lass diesen einwirken. Danach spülst du ihn ab und lässt die Haut trocknen.

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4. Gurkenscheiben

Um Rötungen und Entzündungen verschwinden zu lassen, kannst du 10 Minuten lang eine Gurkenscheibe auf die Narbe legen.

5. Karottenöl

Dieses Öl wirkt desinfizierend, antikanzerogen und antiseptisch. Zudem enthält es viele Antioxidantien. Es kann äußerlich angewendet, aber auch eingenommen werden. Das Anbraten von Gemüse, Fleisch oder sonstigen Lebensmitteln mit Karottenöl hilft dabei, Magen- und Verdauungsprobleme in den Griff zu bekommen. Auf der Haut wirkt Karottenöl gegen unschöne Narben. Trage 2-mal täglich ein paar Tropfen für jeweils 5 bis 12 Minuten auf und massiere sie gründlich in die Narbe ein.

6. Kartoffel

Schneide eine rohe Kartoffel in zwei Hälften und reibe die Narbe mit der Schnittstelle ein. Dadurch wird sie gekühlt und schwillt ab.

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7. Apfelessig

Viele Menschen schwören auf Apfelessig, wenn es darum geht, Magengeschwüre oder Gastritis zu behandeln. Mit etwas Wasser verdünnt, kann Apfelessig ebenso als Mundwasser verwendet werden. Auch eignet sich Apfelessig dazu, Narben weniger sichtbar werden zu lassen. Tupfe einen Wattebausch in den Apfelessig und reibe mit diesem die Narbe ein.

8. Knoblauchöl 

Dieses Öl eignet sich hervorragend dazu, Narben entgegenzuwirken. Es macht die Haut elastisch und hilft bei der Zellerneuerung. Reibe ein paar Tropfen Knoblauchöl auf deine Narbe und lasse es 15 Minuten lang einwirken. Anschließend wischst du es mit einem angefeuchteten Tuch wieder ab.

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9. Aloe vera

Das Gel der Aloe-vera-Pflanze hilft aufgrund der kühlenden Wirkung, Schmerzen zu lindern. Zudem lässt es Narben verschwinden. Massiere das Gel dazu einfach mehrmals täglich in die Narbe ein.

Wichtig ist es, möglichst früh mit der Behandlung der Narben zu beginnen (am besten, wenn die Narbe noch frisch ist), Geduld zu haben und die Anwendung regelmäßig durchzuführen. Es kann mehrere Wochen bis Monate dauern, bis die Narbenbehandlung erste Ergebnisse hervorbringt. Aber, du wirst sehen, die Mühe lohnt sich!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/narben-heilmittel/

Gruß an die Wissenden

TA KI