Was passieren kann wenn du deine Zähne mit Meersalz und Natron putzt


Die Zähne zu putzen mit Meersalz und Natron ist eine sichere und natürliche Methode um sicherzustellen, dass du starke Zähne und Zahnfleisch hast, Zahnablagerungen beseitigst und dich vor Mundgeruch schützt.

Sowohl einzeln als auch zusammen verwendet, sind Meersalz und Natron (Natriumbikarbonat) kostengünstige und bewährte Mittel für die Zahnpflege.

Lass uns über Meersalz sprechen

Kalzium, Magnesium, Silizium, Phosphor, Natrium, Nickel, Eisen – nur einige wenige Spurenelemente und Mineralien, die im Meersalz vorkommen. Diese Nährstoffe stärken das Zahnfleisch, schützen vor Zahnfleisch- und Mundgeruch und können deine Zähne im Laufe der Zeit sogar aufhellen.

Jodhaltiges Meersalz hat antibakterielle Eigenschaften und neutralisiert Säuren im Mund. Salz schafft eine antibakterielle Barriere, die deinen Zahnschmelz schützt.

Du kannst entweder eine feuchte Zahnbürste in einen halben Teelöffel Meersalz tauchen und deine Zähne putzen, wie du es gewohnt bist … oder du kannst sie mit einer Salzwasserlösung spülen. Mische einen halben Teelöffel Meersalz mit vier Unzen warmem Wasser.

Lass das Salz auflösen und schwenke die Lösung 30 Sekunden lang in deinem Mund. Achte darauf, es heraus zu spucken und nicht hinunter zu schlucken, wenn du fertig bist! Eine Salzwasserspülung hilft, geschwollenes, entzündetes Zahnfleisch zu beruhigen und Bakterien im Mund wegzuspülen (Zitronen und Natron zerstören Krebszellen, doch die Pharma schweigt!)

Lass uns über Natron sprechen

Backpulver wird seit langem als natürlicher Weg zur Aufhellung von Zähnen gepriesen. Es ist grob genug, um deine Zähne von Zahnstein und Plaque zu reinigen, ohne so abrasiv zu sein, dass es deinen Zahnschmelz abnutzt.

Natriumbicarbonat ist stark alkalisch und wirkt Säuren im Mund entgegen (Säuren verursachen Karies), tötet Bakterien und Keime ab und bekämpft Mundgeruch.

Du kannst Natron mit Wasser in eine pastöse Konsistenz mischen, um die Zähne zu reinigen. Oder du kannst Natron und Salz kombinieren, um deine eigene hausgemachte Zahnpasta zu machen (Natron: Die wunderbare Welt von Bicarbonat und Kohlendioxid).

Wenn du deine traditionelle Zahnpasta nicht vollständig verlieren willst, gib etwas Meersalz und Natron einmal oder zweimal pro Woche auf die bereits vorhandene Zahnpasta als ergänzende Zahnpflege.

Im englischen Sprachraum wird das Hausmittel Natron schon lange ebenfalls gegen gelbe Zähne empfohlen. Natron bietet eine hervorragende natürliche Alternative zur Reinigung der Zähne.

Gib einfach eine Prise Natron Pulver auf die Zahnbürste und putze damit die Zähne. Da Natron eine alkalische Eigenschaft besitzt, werden kariesverursachende Säuren durch Natron reduziert und es entsteht ein angenehmes Gefühl im Mund. Durch die Beschaffenheit des Natron Pulvers wirkt das Zähneputzen mit Natron auch als Peeling für die Zähne (11 Natron-Tricks, die Dir zu Gesundheit und Schönheit verhelfen).

Nutze Natron nicht zu jedem Zähneputzen, da Natron aufgrund seiner Beschaffenheit auch einen Peeling-Effekt inne hat, der bei zu häufigen Gebrauch auch kontraproduktiv wirken kann (ähnlich wie Peeling-Zahncremes).

Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen, vor denen du dich hüten solltest?

Laut Dr. Paul H. Keyes D. D. S., klinischer Forscher am Nationalen Institut für Zahnforschung, NEIN! Keyes behauptet:

“In den Jahren, in denen ich Vorlesungen hielt, bat ich Tausende von Zahnärzten und Hygienikern, ihre Hände zu heben, wenn sie jemals eine destruktive Parodontitis persönlich gesehen hatten, die durch regelmäßiges Salz und / oder [Natron] verursacht wurden.

Ich habe noch nie eine Hand gesehen! Und obwohl ich viele solcher Fälle nicht gesehen habe, war die parodontale Gesundheit bei diesen Patienten immer ausgezeichnet.” (Altes Hausmittel: Diese genialen Tricks mit Natron kennen Sie bestimmt noch nicht)

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 27.09.2018

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Gruß an die Wissenden

TA KI

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Mit diesen Tricks kannst du starkes Schwitzen vermeiden.


Die Sommermonate sind bei vielen Menschen so beliebt, weil man dann keine dicke Jacke mehr braucht und die Haut etwas Farbe bekommt. Das heiße Wetter hat aber auch seine Nachteile – vor allem, dass man so viel schwitzt!

Sobald die Temperaturen ein gewisses Maß überstiegen haben, versagt selbst das stärkste Deo. So heißt es jedenfalls oft. Aber das stimmt nicht ganz: Denn viele Menschen benutzen ihren Schweißblocker lediglich auf die falsche Weise oder sie kennen die drei weiteren Tricks der folgenden Liste noch nicht.

Um sich vor triefendem Schweiß und unangenehmer Geruchsbildung unter den Achseln zu schützen, gibt es einige Methoden. Manche dieser vier Hausmittel mögen auf den ersten Blick vielleicht seltsam klingen, sind aber tatsächlich hilfreich.

 Antitranspirant

Ein Antitranspirant verschließt mithilfe der enthaltenen Aluminiumsalze die Schweißdrüsen. Diese Salze stehen seit einigen Jahren allerdings im Verdacht, Brustkrebs und Alzheimer zu fördern. Aus diesem Grund sollte man auf diesen Inhaltsstoff entweder ganz verzichten oder den Konsum so weit wie möglich reduzieren. (….)

Wechselduschen

Wer seine Schweißproduktion ohne Deo regulieren möchte, der kann auf ein altes Hausmittel zurückgreifen, das für gewöhnlich in der kalten Jahreszeit gegen Erkältungen empfohlen wird. Wechselduschen stärkt aber nicht nur die Abwehrkräfte, sondern hilft auch, die Körpertemperatur zu regulieren. Wer abwechselnd mit warmem und kalten Wasser duscht, wird sowohl unmittelbar nach dem Duschen als auch den ganzen Tag über weniger Schweiß produzieren.

Salbeitee

Der Gedanke an heißen Tee schreckt im Sommer viele ab. Die Zweifel sind allerdings unbegründet. Die ätherischen Öle der Salbeiblätter sorgen nämlich dafür, dass man von starken Schweißausbrüchen verschont bleibt. Vor allem Frauen in den Wechseljahren wird daher Salbeitee empfohlen. Der hilft aber nicht nur bei hormonell bedingten Hitzewallungen, sondern auch bei heißem Wetter.

 Suchtmittel reduzieren

Wenn die Abende lau sind, wird die Nacht zum Tag gemacht. Nicht selten spielen dabei kaltes Bier und fruchtige Cocktails eine zentrale Rolle. Jedoch sollte man es mit dem Konsum nicht übertreiben, denn Suchtmittel, wie Alkohol oder Nikotin, verengen die Blutgefäße – und die sind maßgeblich für die körpereigene Hitzeregulierung zuständig. Bekanntlich ist weniger Rauchen und Trinken ja ohnehin besser für die Gesundheit.

Quelle

Sommer, 40 °C im Schatten, Schweißperlen auf dem Rücken – für manche Menschen ist es die schönste Zeit im Jahr, die anderen warten sehnsüchtig auf den Herbst. Wenn man nicht mit einer hauseigenen Klimaanlage gesegnet ist, können die hohen Temperaturen schnell zur Qual werden. Doch keine Sorge, denn mit den folgenden 9 coolen Lifehacks sorgst du ganz schnell für eine Abkühlung.

Eisgläser machen

Die meisten Menschen geben ein paar Eiswürfel in ihr Getränk, um es ein wenig kühler zu machen. Doch wenn es so richtig heiß ist, kannst du dein kühles Getränk auch einfach in einem Becher aus Eis genießen. Dazu brauchst du 3 kleine und 3 große Plastikbecher sowie einen Holzspieß. Ein kleiner Becher wird jeweils in den großen gestellt. Den Spieß bohrst du dann an der Oberseite so durch die drei Doppelbecher, dass am Boden eine Lücke zwischen dem inneren und dem äußeren Becher bleibt. Der Spieß dient dazu, denn inneren Becher quasi „schwebend“ zu halten.

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Dann füllst du für einen farblich ansprechenden Look jeweils ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe in den Spalt zwischen dem kleinen und dem großen Plastikbecher und gibst anschließend Wasser bis zum Rand hinzu.

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Die 3 Doppelbecher stellst du nun ins Gefrierfach. Wenn das Wasser zwischen den beiden Bechern gefroren ist, ziehst du den Spieß heraus und entfernst die Becher.

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Übrig bleibt somit ein Glas aus Eis, in das du nun dein Getränk eingießen kannst. Kühler kann ein Drink echt nicht sein!

 Kühlbox aus altem Karton herstellen 

Anstatt einen Pappkarton mit dem Altpapier zu entsorgen, kannst du ihn auch zu einer Kühlbox umgestalten. Schneide dazu Luftpolsterfolie in die Größe der einzelnen Kartonseiten. Wickle dann Aluminiumfolie über die Luftpolsterfolien und lege sie in den Karton. Anschließend platzierst du deine Getränke im Karton und füllst die Eiswürfel hinein. Das ist die wohl günstigste Kühlbox, die es gibt!

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 Eiswürfel ersetzen

Du hast gerade keine Eiswürfel für deine Kühltasche parat? Kein Problem! Fülle eine große Plastikschale mit Wasser und gib etwas blaue Lebensmittelfarbe hinzu. Anschließend stellst du die Schale in das Gefrierfach. Wenn das Wasser gefrostet ist, entfernst du den Eisblock aus der Plastikschale und stellst ihn in deine Kühlbox hinein. Schon kannst du deine Getränke auch ohne Eiswürfel oder Kühlakkus unterwegs gekühlt genießen.

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Eiswürfel vor den Ventilator stellen 

Dieser Trick ist so einfach und doch extrem effektiv. Gerade wenn die Luft so heiß ist, dass auch ein Ventilator keine echte Abkühlung mehr verschafft, solltest du Folgendes unbedingt ausprobieren: Fülle einen großen Behälter mit Eiswürfeln und ein wenig Wasser. Stell ihn vor deinen Ventilator. Schon weht kühle Luft durch den Raum!

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 Eis aus dem Gefrierfach servieren

Wenn du Gäste erwartest und ihnen eine leckere Eiscremetorte servieren möchtest, gibt es einen einfachen Trick, wie du die Torte aus dem Behälter herausbekommst. Stelle den Eisbehälter samt Eis ca. 30 Sekunden in heißes Wasser. Dann kannst du das Eis einfach auf einen Teller stürzen.

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 Blumentöpfe als Kühlbox nutzen

Mit diesem Sommer-Lifehack kannst du deine Getränke ganz ohne Eiswürfel oder Kühltasche kühlen. Besorge dir einfach einen großen und einen etwas kleineren Blumentopf und stelle den kleinen in den großen hinein. Fülle den Spalt zwischen beiden nun mit Sand auf. Dieser wirkt wie ein Hitze-Isolator und sorgt dafür, dass deine Getränke nicht warm werden. Lege anschließend ein nasses Handtuch auf den Blumentopf. Schon ist deine Fake-Kühlbox fertig, die du sogar in die pralle Sonne stellen kannst.

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 Leckerer Eis-Smoothie 

Für eine fruchtige Erfrischung zwischendurch kannst du einfach 1 Tasse Wasser mit 2 Tassen Zucker in einem Topf zum Kochen bringen. Dann nimmst du den Kochtopf vom Herd und lässt die Flüssigkeit kurz abkühlen. Nun gießt du sie in eine Flasche und füllst ein Päckchen Getränkepulver in deinem Lieblingsgeschmack hinzu. Dann füllst du deinen Mixer mit Eiswürfeln auf und machst Crunch-Eis daraus. Anschließend gibst du das Eis in eine Schale und gießt den Sirup drüber, fertig! Alternativ kannst du aber auch Fruchtpüree kaufen und es ein paar Stunden im Tiefkühlfach gefrieren lassen.

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 Pfefferminzöl-Spray

Fülle eine Sprühflasche mit Wasser und gib 15 Tropfen Pfefferminzöl hinzu. Stelle die Flasche ein paar Stunden in den Kühlschrank – und schon hast du einen echten Abkühler für Zwischendurch. Das Pfefferminzöl verstärkt diese Wirkung noch.

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Erdbeereiswürfel 

Bei Hitze soll man viel trinken. Wenn dir 2 Liter Wasser jedoch zu viel sind und du mal einen anderen Geschmack im Mund haben willst, kannst du folgenden Trick anwenden: Schneide ein paar Erdbeeren und eine Zitrone in kleine Stücke. Vergiss nicht, die Zitronenkerne zu entfernen. Nimm dir nun eine Eiswürfelform und gib ein wenig Fruchtsirup oder Limonade hinein.

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In jede Eiswürfelform kommen anschließend noch 2 Stückchen Erdbeere und ein Stück Zitrone.

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Den Rest der Form gießt du dann mit Wasser auf und stellst sie ins Gefrierfach. Die fruchtigen Eiswürfel kannst du dann einfach in ein normales, mit Wasser gefülltes Glas geben.

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Sieh dir die Anti-Hitze-Tipps noch einmal im folgenden Video an (auf Englisch):

So wird der Sommer nicht mehr zu einer schwitzigen Angelegenheit, und du kannst das schöne Wetter endlich genießen. Die Tipps zeigen außerdem, dass man nicht viel Geld für eine teure Klimaanlage oder Kühltasche ausgeben muss, um sich eine Abkühlung zu verschaffen.

Quelle

Fußbad mit Kaisernatron

Eine Tüte Natron in die Wanne geben ca. 3 Liter Wasser hinzu- Ein Urlaub für die Füße, Du kühlst von unten nach oben ab- und entsäuerst zugleich.

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Splitter entfernen mit Backpulver


Das Motiv des Dornausziehers gilt in der bildenden Kunst als Symbol in sich versunkener Schönheit. Wer beruflich viel mit Holz zu tun hat – sei es als Tischler oder Möbelpacker –, weiß, dass das ziemlicher Humbug ist. Auch Gartenfreunde kennen das Problem zur Genüge, wenn Splitter oder Dornen unter die Haut kriechen und von dort auch nicht so schnell wieder herauswollen.

Besonders nervig sind etwa diese fiesen kleinen Splitter, die man kaum sieht und dennoch permanent in Erinnerung gerufen bekommt, sobald man die betroffene Stelle berührt. Da hilft weder Pinzette noch Nadel. Wie kann man aber diese winzigen Splitter entfernen?

Für solche Problemfälle gibt es ein Hausmittel, das zu Großmutters Zeiten vielfach angewendet wurde, aber inzwischen etwas in Vergessenheit geraten zu sein scheint.

Dafür brauchst du:

  • 1 EL Backpulver
  • etwas Wasser
  • Pflaster oder Mullbinde

Rühre zunächst das Backpulver mit dem Wasser zu einem dicken Brei an und trage ihn auf die stechende Stelle. Lass den Brei mithilfe des Pflasters oder einer Mullbinde einige Stunden einwirken.

Das Backpulver sorgt dafür, dass die Haut anschwillt und der Splitter herausgedrückt wird. Zudem sorgt die Feuchtigkeit des Breis dafür, dass die Haut weicher und durchlässiger wird. Auf diese Weise verschwindet der Splitter entweder von selbst oder lässt sich ganz leicht mit einer Pinzette entfernen.

Wichtig ist, dass man sämtliche Selbstverarztungen nur unter hygienischen Bedingungen ausführt – selbst bei solch kleinen Verletzungen. Bei großen Splittern oder auffälligen Rötungen sollte man einen Arzt aufsuchen. Gelingt es dem Körper nicht, den Eindringling abzustoßen, bildet sich nämlich ein schmerzender, heiß pochender Eiterherd, der im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung führen kann. (…)

Vor der Gefahr ziellos umherwandernder Splitter kann hingegen Entwarnung gegeben werden. Splitter bewegen sich im Körper höchstens um wenige Zentimeter; nur wenn sie tief im Körper stecken, können sie also wichtige Organe oder Blutgefäße bedrohen. Die Kriegsgeneration war von diesem Risiko in der Tat betroffen – für Tischler, Möbelpacker und Gartenfreunde besteht aber wohl kaum eine Gefahr.

Quelle

Gruß an die, die sich zu helfen wissen

TA KI

Kartoffelsaft – Wirkung und Anwendung


Bei welchen Beschwerden kann Kartoffelsaft helfen?

Kartoffelsaft? Klingt nicht gerade lecker – ist dieser Saft auch nicht. Aber er ist ein uraltes Hausmittel, das bis heute durchaus seine Daseinsberechtigung hat. Kartoffeln, gekocht, gebraten oder auch in Form von Püree, kennt jeder und dieses Gemüse steht bei Vielen regelmäßig auf dem Tisch. Kartoffeln schmecken gut und sind gesund. Jedoch der Saft? Sind rohe Kartoffeln nicht giftig? Bei dem Gedanken an Kartoffelsaft kommen spontan einige Fragen auf, die ausführlich in den folgenden Zeilen beantwortet werden. Und noch mehr: Sie bekommen Tipps, wie Sie den Kartoffelsaft bei den verschiedensten Beschwerden als Hausmittel anwenden können.

Kartoffelsaft selber herstellen

Wenn Sie Kartoffelsaft selber herstellen möchten, ist dabei Folgendes zu beachten: Sie sollten nur Kartoffeln verwenden, die weder grüne Stellen, Keime noch irgendwelche Dellen haben. Die Kartoffeln müssen gründlich und großzügig geschält werden.

Kartoffelsaft ist ein bewährtes Hausmittel bei unterschiedlichsten Beschwerden, das relativ einfach hergestellt werden kann. (Bild: Heike Rau/fotolia.com)

Am einfachsten ist es, die Kartoffeln in den Entsafter zu geben. Die andere Variante ist, geschälte Kartoffeln mit einer Küchenreibe fein zu reiben und dann durch ein Küchentuch zu pressen. Der Saft muss direkt nach der Zubereitung getrunken werden, da er sonst oxidiert, bitter wird und auch eine Menge an seinen guten Inhaltsstoffen verliert.

Wer den Kartoffelsaft nicht selbst herstellen möchte, kauft ihn im Reformhaus. Dieser Saft enthält extrem wenig Solanin, sodass dieser auch von Schwangeren getrunken werden kann.

Hausmittel – Tipps zur Anwendung

Kartoffelsaft ist ein gutes Hausmittel, sowohl zur innerlichen, als auch zur äußerlichen Anwendung. Bei selbst hergestelltem Saft ist zu beachten, dass dieser, sofort nach der Herstellung getrunken werden muss. Der gekaufte Saft sollte in der Regel nach Öffnung im Kühlschrank aufbewahrt werden – je nach Herstellerangaben.

Magenbeschwerden

Bei Magenbeschwerden wie Aufstoßen, Sodbrennen und leichter Magenschleimhautentzündung kann Kartoffelsaft gute Dienste leisten. Für die Wirkung auf den Magen sind die Peptide im Saft zuständig. Der Kartoffelsaft hat eine basische Wirkung, so dass einer Übersäuerung entgegen gewirkt werden kann. Der saure Magensaft wird durch den Saft der gesunden Knolle neutralisiert. Am besten wird bei entsprechenden Beschwerden Kartoffelsaft über circa drei Wochen hinweg getrunken, idealerweise 50 ml zweimal täglich vor den Mahlzeiten.

Oft wird den Betroffenen, die unter Sodbrennen leiden, empfohlen, Milch zu trinken. Dies hilft zwar kurzzeitig. Doch Milch verstärkt später die Säurebildung, was dann dazu führen kann, dass die Beschwerden schlimmer werden.

Schwangere leiden häufiger unter Sodbrennen. Diese können sich auch der Wirkung des Kartoffelsaftes bedienen. Aber bitte nur den Saft aus dem Reformhaus verwenden und nur über einen kurzen Zeitraum hinweg und nur bei akutem Bedarf.

Bei Magenbeschwerden wie Sodbrennen kann Kartoffelsaft auf natürliche Weise für Linderung sorgen. (Bild: Adiano/fotolia.com)

Kartoffelsaft mit Olivenöl oder Johanniskrautöl

Bei oben genannten Magenbeschwerden hilft auch die Kombination aus Kartoffelsaft und Olivenöl. 50 ml Kartoffelsaft werden mit einem Teelöffel gutem Olivenöl verrührt und nüchtern, vor dem Frühstück getrunken – dies über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen hinweg. Anstatt des Olivenöls kann auch ein hochwertiges Johanniskrautöl, das für den innerlichen Gebrauch geeignet ist, verwendet werden. Dies ist vor allem Betroffenen zu empfehlen, deren Magen eine besondere Schwachstelle darstellt und die bei Problemen und Stress immer mit Magenbeschwerden reagieren.

Krämpfe im Magen-Darm-Trakts

Der Kartoffelsaft hat eine leicht spasmolytische Wirkung. So wird bei Krämpfen im Magen-Darm-Trakt die Muskulatur entspannt und die Beschwerden werden gelindert.

Senkung von Cholesterin und Blutzucker

Die Proteine, die in der Kartoffel enthalten sind, können etwas den erhöhten Cholesterinspiegel und auch den Blutzucker senken (kurweise über vier Wochen jeweils ein kleines Schnapsglas voll, nüchtern vor dem Frühstück).

Auch trägt der Kartoffelsaft zur Entgiftung der Leber bei. Hier ist eine Kur von zwei bis drei Wochen mit zweimal täglich 50 ml vor dem Essen zu empfehlen.

Kartoffelsaft für Haut und Haare

Kartoffelsaft, auf einen Wattepad gebracht, kann wie ein Gesichtswasser verwendet werden. Die Haut wird dadurch weich und zart. Des Weiteren macht Kartoffelsaft raue Füße und Hände weich. Füße oder Hände werden hierfür in dem Saft für circa 20 Minuten gebadet und danach nur abgetupft.

Weitere Effekte des Kartoffelsafts:

  • Kartoffelsaft, verdünnt mit Wasser, als Spülung nach dem Haarwaschen (nicht ausspülen) trägt zu besserem Haarwachstum bei.
  • Der Saft aus der gesunden Knolle kühlt bei Sonnenbrand. Einfach mit einem Wattepad die betroffenen Stellen betupfen und einwirken lassen.
  • Bei Altersflecken, die ja Viele loswerden wollen, ist das Auftragen der flüssigen Kartoffel einen Versuch wert.

Warum Kartoffeln grün werden

Wenn Kartoffeln grün werden, ist dies ganz natürlich. Die Kartoffeln wachsen ja unter der Erde und wenn sie dann mit Licht in Berührung kommen, produzieren sie Chlorophyll, einen Pflanzenfarbstoff. Dieser verleiht vielen grünen Gemüsesorten ihre Farbe. Aber bei Kartoffeln ist es so, dass diese Farbe die braunen Kartoffeln mit teilweise großen, grünen Stellen übersät. Bei Sorten, die von Natur aus eine dunklere Farbe haben, ist das Grün häufig nicht zu erkennen. Hier hilft ein Abkratzen der Schale.

Solanin in der Kartoffel

Das Chlorophyll in den Kartoffeln ist nichts Schlimmes. Zusätzlich stellen die Kartoffeln, die mit Licht in Berührung kommen aber noch etwas Anderes, sogenannte Glykoalkaloide, her. Diese sind dazu da, die Pflanzen vor natürlichen Feinden zu schützen. Das hauptsächliche Alkaloid in der Kartoffel ist das Solanin und dies ist für Menschen giftig. Dieser Stoff hemmt die Enzyme, die für die Funktion des Nervensystems wichtig sind. Zusätzlich kann Solanin die Zellmembran zerstören und dies kann sich negativ auf die Darmdurchlässigkeit auswirken.

Wegen des schädlichen Solanins sollten dunkle Stelle beim Schälen der Kartoffeln entfernt werden. (Bild: Dmytro Mykhailov/fotolia.com)

Das meiste Solanin befindet sich in und unter der Schale und vor allem in Kartoffelknollen, die grüne Stellen und Druckstellen aufweisen. Das bedeutet, dass durch großzügiges Schälen die Kartoffel nahezu frei von Solanin ist. Übrigens: Kochen hilft nicht, das Solanin zu reduzieren. Wie erwähnt, geht dies nur durch Schälen und großflächiges Herausschneiden von Dellen, grünen Stellen und Keimlöchern.

Solaninvergiftung

Vor einer Solaninvergiftung müssen Sie beim Verzehr von Kartoffeln oder Kartoffelsaft keine Angst haben. Um solch eine Vergiftung zu bekommen, müssten Sie schon eine extrem große Menge zu sich nehmen. Nach Angaben der Gesellschaft für Ernährung (DGE) löst eine Menge von ein bis zwei Milligramm an Solanian pro Körpergewicht Vergiftungssymptome aus. Dies sind Symptome wie Durchfall, Kopfschmerzen, Erbrechen, Halskratzen bis hin zu Schwächeanfällen, Krämpfen, Atemnot und Herzschwäche.

Allerdings müsste eine Person mit einem Körpergewicht von 60 kg circa 800 Gramm Kartoffeln (Kartoffeln mit durchschnittlichem Solaningehalt von 75mg pro Kilogramm) ungeschält essen, um eine Vergiftung zu erleiden. 800 Gramm entsprechen ungefähr neun mittelgroßen Kartoffeln – einer Menge, die sehr selten auf einmal gegessen wird. Wenn Kartoffeln bitter oder einfach nur komisch schmecken, sollte man diese nicht mehr weiter essen, denn Solanin kann auch den Geschmack verändern.

Zum Arzt

Kartoffelsaft ist selbstverständlich nur ein Hausmittel. Bei massiven oder wiederkehrenden Beschwerden ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Aber auch wenn Medikamente erforderlich sind, kann dieser Saft zusätzlich eingenommen, die Beschwerden lindern. (sw)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/kartoffelsaft-wirkung-und-anwendung

Gruß an Mutter  Natur

TA KI

Hausmittel gegen Krämpfe


Ist von Krämpfen die Rede, sind meist Muskelkrämpfe gemeint. Diese kommen in der Skelettmuskulatur vor, insbesondere an Wade und Oberschenkel. Krämpfe sind mitunter sehr schmerzhafte Muskelanspannungen, die häufig nachts auftreten. Ursachen für diese Schmerzen sind oft ein Mineralstoffmangel, ein erhöhter Alkoholkonsum oder ein Flüssigkeitsmangel. Welche Hausmittel gegen Krämpfe hilfreich sein können, lesen Sie hier.

Inhaltsverzeichnis

  • Hilfe bei Krämpfen durch Mineralstoffmangel
  • Was beim Sport zu beachten ist
  • Johanniskrautöl gegen Krämpfe in den Muskeln
  • Rosmarinöl, Orangenöl
  • Lavendel, Zitronenmelisse, Rosmarin
  • Mandeln – gesundes Naschen
  • Ein ausgewogenes Frühstück
  • Bananenmüsli
  • Quarkschichtspeise
  • Leichte Gymnastik gegen Muskelkrämpfe
  • Was tun bei nächtlichem Wadenkrampf?
  • Kneipp´scher Knieguss gegen Krämpfe

Hilfe bei Krämpfen durch Mineralstoffmangel

Ein Mineralienmangel ist häufig schuld an Krämpfen. Davon sind in der Regel Magnesium, Kalium oder Calcium betroffen. Magnesium kommt reichlich vor in Vollkornprodukten, Nüssen, Mandeln, Kürbiskernen und Sonnenblumenkernen. Kalium ist vor allem enthalten in Sojaprodukten, Weizenkleie, Vollkorn, verschiedenen Gemüsesorten, Bananen und getrockneten Aprikosen.

Muskelkrämpfe können zum Beispiel durch starke und ungewohnte Belastung oder einen Mineralstoffmangel verursacht werden. (Bild: Paolese/fotolia.com)

Lebensmittel, reich an Calcium, sind Milchprodukte, Brokkoli, Blattspinat, Fenchel und Brennnesseln. Bei leichten Krämpfen sollte zuerst einmal durch die Ernährung versucht werden, diesen beizukommen. Hilft dies nicht, so kann ein Blutbild Klarheit bringen. Eventuell müssen die Mineralstoffe in Form von Nahrungsergänzungen substituiert werden. Jedoch ist hierfür der ärztliche Rat nötig.

Was beim Sport zu beachten ist

Um Muskelkrämpfe erst gar nicht entstehen zu lassen, ist Folgendes zu beachten. Wichtig ist eine Kleidung, die nicht zu eng ist, aus atmungsaktivem Material besteht und die Muskeln vor allem in den kalten Wintermonaten warm hält. Vor dem Sport ist ein Aufwärmen und Dehnen zu empfehlen.

Damit der Körper ausreichende Flüssigkeit bekommt, sollte, gerade wenn viel geschwitzt wird, auch während des Sports Mineralwasser getrunken werden. Nach der körperlichen Belastung ist ein großes Glas Apfelschorle das richtige Getränk. Um Muskelkater und Krämpfen vorzubeugen, sind zudem Sauna, ein heißes Bad oder eine heiße Dusche zu empfehlen.

Johanniskrautöl gegen Krämpfe in den Muskeln

Johanniskrautöl, auch als Rotöl bekannt, ist vielseitig einsetzbar, sowohl innerlich als auch äußerlich. Als Hausmittel bei Krämpfen wird dies in den betroffenen Muskel sanft einmassiert, eventuell vor größeren Belastungen, aber auch im akuten Zustand. Johanniskrautöl wirkt wundheilend, durchwärmend und – was in bei krampfartigen Schmerzen hilfreich ist – durchblutungsfördernd. Beim Kauf des Rotöls ist unbedingt auf Reinheit und Qualität zu achten.

Rosmarinöl, Orangenöl

Ätherische Öle sind gut zur Behandlung von Krämpfen geeignet. Die Wahl fällt hier auf Rosmarinöl und/oder Orangenöl. Davon werden je Öl vier Tropfen in 50 Milliliter Oliven-, Mandel oder Sesamöl gemischt und damit die betroffenen Muskeln eingerieben. Treten die Krämpfe vor allem nachts auf, so wird dies schon am Abend vor dem Schlafen durchgeführt. Vorsicht: Bei Bluthochdruck darf Rosmarinöl nicht angewandt werden.

Zitronenmelisse-Tee ist ein bewährtes Hausmittel gegen Krämpfe. (Bild: Hetizia/fotolia.com)

Lavendel, Zitronenmelisse, Rosmarin

Verschiedene Teesorten, wie Lavendel, Zitronenmelisse und Rosmarin sind gute Hausmittel bei Krämpfen. Diese werden am besten präventiv getrunken. Die drei verschiedenen Pflanzen könnten gemischt oder aber auch einzeln zum Einsatz kommen. Vorsicht bei Rosmarin: dies sollte niemals verwendet werden wenn ein BluthochdrucK (Hypertonie) vorliegt.

Bei allen Teesorten gilt die Regel, dass diese auf keinen Fall über einen längeren Zeitraum als sechs Wochen getrunken werden sollen. Danach ist der Tee unbedingt zu wechseln.

Mandeln – gesundes Naschen

Mandeln enthalten viele Mineralstoffe und sind deshalb eine gute, leckere Knabberei, die Krämpfen entgegenwirkt. Am besten werden drei bis sechs geschälte Mandeln im Laufe des Tages gegessen.

Ein ausgewogenes Frühstück

Ein ausgewogenes Frühstück ist ein guter Start in den Tag und sorgt dafür, dass der Körper mit gesunden Nährstoffen versorgt wird, was dem Auftreten der Krämpfe vorbeugt.

Bananenmüsli

Dies ist ein wohlschmeckendes Müsli, das lange satt macht und reich an Mineralien, vor allem an Magnesium und Kalium, ist. Eine Banane wird klein geschnitten und mit einem Teelöffel Mandelmus, einem Becher Sojajoghurt, einem Teelöffel Honig und drei Esslöffeln Weizenkleie gemischt. Je nach Geschmack und Appetit kann das Müsli noch mit etwas Obst und ein paar Löffeln zarten Haferflocken angereichert werden.

Quarkschichtspeise

Für diese Quarkspeise wird etwas Magerquark mit Milch oder Mineralwasser cremig gerührt. Hinzu kommen ein Teelöffel Honig und etwas Vanille. In ein höheres Glas werden Quark, zarte Haferflocken und Beeren im Wechsel eingeschichtet. Dies sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt lecker und ist gesund.

Quark mit Beeren und Haferflocken versorgt den Körper mit vielen wichtigen Nährstoffen. (Bild: julijadmi/fotolia.com)

Leichte Gymnastik gegen Muskelkrämpfe

Ein weiteres vorbeugendes Hausmittel bei Krämpfen sind regelmäßige ausgeführte Gymnastikübungen. Diese regen die Durchblutung an und sind relativ einfach auszuführen.

Übung 1:
Sie stellen sich ganz locker hin und wechseln zwischen Fersen- und Zehenstand. Dies wird mindestens zehn Mal wiederholt und mehrmals am Tag durchgeführt.

Übung 2:
Eine weitere Übung ist Folgende: Sie sitzen bequem auf einem Stuhl und lassen die Füße abwechselnd kreisen.

Übung 3:
Sie stellen sich auf ein Bein. Das andere wird angewinkelt so nah wie möglich an den Körper herangezogen. Danach wird das Bein gewechselt. Diese Übung sollte, wenn möglich, mit jedem Bein zehnmal durchgeführt werden.

Was tun bei nächtlichem Wadenkrampf?

Häufig treten Wadenkrämpfe in der Nacht auf. Hier ist schnelle Linderung gefragt. Setzen Sie sich hin und halten Sie mit der Hand die Zehen des betroffenen Fußes fest. Ziehen Sie nun den Fuß ganz sanft und vorsichtig zu sich hin. Halten Sie die Spannung kurz an und lassen Sie den Fuß wieder los. Wiederholen Sie das Ganze mehrmals.

Hilft dies nichts, lassen Sie heißes Wasser über die Wade laufen oder hüllen Sie den Unterschenkel in ein Tuch, das mit heißem Wasser getränkt wurde. Aber Vorsicht – wenn Sie unter Krampfadern leiden, sollte das Wasser nicht heiß, sondern nur warm sein.

Schüssler Salze können bei Krämpfen ebenfalls eine schnelle Wirkung zeigen. Hier hilft die „heiße Sieben“. Lösen Sie von der Nummer Sieben, Magnesium phosphoricum, 10 Tabletten in abgekochtem, heißem Wasser auf, rühren mit einem Plastiklöffel um und trinken Sie in kleinen Schlucken.

Tritt mitten in der Nacht plötzlich ein schmerzhafter Wadenkrampf auf, kann eine so genannte heiße Sieben aus Schüssler Salzen helfen. (Bild: PhotoSG/fotolia.com)

Kneipp´scher Knieguss gegen Krämpfe

Kneipp´sche Güsse fördern die Durchblutung und können deshalb vor Krämpfen schützen. Der Knieguss wird am besten in der Dusche oder Badewanne durchgeführt. Das Wasser sollte dabei ablaufen können. Mit dem kalten Wasserstrahl wird an der rechten Fersen begonnen. Im weiteren Verlauf wird dann die Rückseite des Beines bis hin zu Hüfte abgeduscht.

Auf der Vorderseite geht der Weg wieder zurück bis hinunter zum Fuß. Dann kommt die linke Seite dran. Dies wird ein zweites Mal wiederholt . Danach müssen die Beine gut abfrottiert werden. Dicke Socken verhindern ein Auskühlen. Dieser Beinguss hilft nicht nur bei Krämpfen, sondern auch gegen Kopfschmerzen, Krampfadern und geschwollene Beine.

Leichte Krämpfe, die nur ab und zu auftreten, können mit Hausmitteln gut behandelt werden. Treten die Krämpfe jedoch regelmäßig auf und sind sehr schmerzhaft, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die genauen Ursachen sind hier dringend zu klären. (sw; aktualisiert am 27.9.2017)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-kraempfe.html

Gruß an die Unverkrampften

TA KI

7 ungewöhnliche Hausmittel, die so hilfreich sind.


Es gibt so viele kleine Ärgernisse, die sich mit Hausmitteln umgehen lassen. Manchmal sind diese Methoden überaus ungewöhnlich, aber dafür umso hilfreicher. Hier sind einige dieser Tricks.

Verstopfte Nasen

Jeder kennt das unangenhme Zischen beim Atmen, wenn die Nase mal wieder völlig dicht ist und du ein Atemloch, groß wie ein Nadelöhr zur Verfügung hast. Schnelle Abhilfe schafft Zahnpasta, die du unter deine Nase reibst. Ist die Nase schon wund, solltest du zuerst die fettigste Creme, die du im Hause hast, oder Wundsalbe darunter tun, um die Haut zu schützen.

Transparente Sprühpflaster werden immer populärer, doch es geht viel günstiger. Kleine Wunden und Schnitte kannst du mit einem Tropfen Sekundenkleber schließen. Falls dir bei dem Gedanken Angst und Bange wird, keine Sorge, denn in den USA ist Sekundenkleber seit 1998 offiziell zum Kleben von Wunden zugelassen. Diese Technik ist am besten für kleine Schnitte geeignet. Große Wunden sollten immer nur vom Arzt versorgt werden!

Nasenbluten

Bei Nasenbluten helfen Tampons, kein Scherz! Dafür sollte der Tampon halbiert und nicht zu tief in die Nase eingeführt werden. Auch Binden und Slipeinlagen können, wenn nichts anderes zur Hand ist, Wundblutungen stoppen. Dafür die saugende Seite auf der Wunde platzieren und festbinden.

Flecken entfernen

Flecken, egal wie alt, lassen sich mit Wasserstoffperoxid reinigen. Aber Vorsicht bei farbigen Textilien: Die Flüssigkeit bleicht und sollte unbedingt an einer unsichtbaren Stelle getestet werden.

Salzfreies Würzen

Studien zufolge essen die meisten Deutschen zu viel Salz. Das macht nicht nur dick, sondern ist auch ungesund. Um dem Essen dennoch die nötige Würze zu verleihen, kann man es mit frisch gepresstem Zitronensaft ersetzen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn zu wenig Salz ist auch ungesund. Eine Menge zwischen 3-6 Gramm täglich gilt als bedenkenlos.

Schmierfilme

Hartnäckige Schmierfilme, gerade auf den Händen,  lassen sich mit Rasierschaum wegwaschen. Dafür den Schaum wie eine Lotion in den Händen verreiben und gründlich abwaschen.

Verklebtes Haar

Verklebtes Haar lässt sich mit Reinigungsalkohol entzerren. Einige Tropfen davon auf die betroffene Stelle geben und sanft einmassieren. Der Alkohol löst hartnäckigste Verschmutzungen, auch wenn es streng riecht.

Gerüche loswerden

Unangenehme Gerüche lassen sich mit Kaffeesatz neutralisieren. Dafür muss der Kaffee offen an die betroffene Stelle gestellt werden. Bei besonders hartnäckigen Gerüchen kann der Kaffee ruhig einige Tage stehen bleiben, um sie zu absorbieren.

Sicher ist es nicht jedermanns Fall einen Tampon in die Nase zu stecken oder Alkohol ins Haar zu schmieren, doch wenn wieder mal Not am Mann ist, denkst du vielleicht trotzdem an diese besonderen Tricks.

Quelle:http://www.genialetricks.de/schwestern-tipps2/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Dieses hausgemachte Rezept gegen Mücken schlägt alle Handelsmarken bei Weitem


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Stechmücken sind wohl mitunter die nervigsten Insekten auf diesem Planeten. Und als wäre das nicht schon genug, schaffen sie es immer wieder, in unser Schlafzimmer zu kommen um uns zu stechen – selbst durch Kleidung!

Gerade im Sommer kommen die Mücken aus ihren Löchern und warten nur darauf, uns zu stechen, also dachten wir uns, dass wir euch heute ein hausgemachtes Rezept vorstellen, dass ideal gegen Stechmücken wirkt. Und es wirkt nicht nur besser, sondern ist auch günstiger als all die künstlichen Sprays.

Wir sind uns bewusst, dass es genügend Hausmittel gibt, aber Wissenschaftler haben herausgefunden, dass dieses Rezept tatsächlich funktioniert.

Die Wissenschaftler kamen zum Entschluss, dass diese Mixtur uns zu 97% gegen Mücken bis zu vier Stunden schützt, während andere Mittel einen maximalen Schutz von 84% gewährleisten. Perfekt, wenn ihr uns fragt!

Ein weiteres Plus ist, dass es nicht diesen widerlichen Geruch hat, welches sonstige Mückensprays haben.

 

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Zutaten:

30 Tropfen ätherisches Zitrone oder Eukalyptus Öl (oder 15 Tropfen jeweils)
1 Teelöffel biologisches Vanilleextrakt
1 Tasse Reinigungsalkohol oder Vodka

Zubereitung und Anwendung:

Mische die Öle mit dem Alkohol und dem Vanileextrakt. Fülle diese Mischung dann in eine kleine Sprühflasche und – fertig!

Diese tolle Mischung wird dich quasi unsichtbar für Mücken im Sommer werden lassen.(…)

Quelle: http://unglaublich.co/studie-beweist-dieses-hausgemachte-rezept-gegen-mucken-schlagt-alle-handelsmarken-bei-weitem/

Gruß an die Selbermacher

TA KI