HEIL – Die Bedeutung und Verwendung


von mathiasueck

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung.

Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren.

Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

Bedeutungen und Verwendung

Das Wort Heil hat verschiedene Bedeutungen:
Es drückt Gesundheit, und besonders Gesundung, d. h. Genesung von einer Krankheit aus – in erweitertem Sinn außerdem auch allgemeine Begnadung, Erfolg, Ganzheit usw., und in religiöser Bedeutung Erlösung. Das abgeleitete heilig ersetzt in der religiösen Sphäre den Begriff der Weihe. Antonym zu heil ist heillos, zum Heil das Unheil („Pech“, „Verderben“, „Unglück“).

Verwendungsweisen des Wortes finden sich in unterschiedlichen Zusammenhängen:
Hilfe, Rettung, usw.
Lebenskraft des Menschen als Gabe eines Gottes oder der Götter
im Christentum: die Erlösung

Heilsgruß (Auswahl)
Heil wird auch als wohlwollende Grußformel, z. B. Heil! oder Heil Dir/Euch! gebraucht, aber auch:

-Waidmannsheil (Jagd)
-Petri Heil (Angelsport)
-Ski Heil (Skisport)
-Heil am Seil (Bergsteigerei)
-Berg Heil (Grußformel nach Gipfelsieg)
-Gut Heil (Feuerwehr)
-Herzliche Heilsgrüße (Grußformal)

Wortgeschichte
Sprachgeschichtlich mit dem Adjektiv heil verwandte Wörter sind in allen germanischen Sprachen belegt mit der Bedeutung „ganz, gesund, unversehrt“, englisch whole „ganz“ (älter hole, das w dient nur der orthographischen Unterscheidung von hole „Loch“, neben dialektalem hale). In Lautfolge und Bedeutung verwandte Wörter gibt es auch in keltischen und baltoslawischen Sprachen.

Das Verb heilen bedeutet „heil machen“ (etwa in „Wer heilt, hat recht“) und „heil werden“ („die Wunde heilt“).

Germanische Vorstellung von Heil

Der Heilsgruß der Germanen (dies gilt auch für die Römer) war ein ganzheitlicher Ausdruck der höchsten Ehrzuweisung. Man wünschte dem Gegenüber Gesundheit, Zufriedenheit, Kriegsglück, aber vor allem Erhabenheit, Weisheit und (transzendente) Überlegenheit (z. B in „Heil dem Führer“, „Heil Dir im Siegerkranz!“, „Heil unserm König, Heil!“) in allen Dingen des Lebens und zum Wohle der Allgemeinheit oder den Untergebenen.

Dies galt auch für Objekte oder Orte, ein „Heil dem Götterhain“ z. B. sollte eine Würdigung des heiligen Ortes und Ehrfurcht für dessen mystische Bedeutung ausdrücken.

„[..] Große festliche Bereitung traf der Ankömmling in der Stadt und auf dem Fürstenschloß zu Rendsburg vor. Durch die kriegerische Einigung gegen Dänemark hatte der Abschluß des Ehebündnisses zwischen Norwegen und Holstein noch eine weit gewichtvollere Bedeutsamkeit gewonnen, die Grafen Klaus und Johann, Herzog Albrecht von Mecklenburg, Junker Adolf von Schauenburg und zahlreiche andere Herren und Ritter waren zur Feier als Zeugen versammelt. […]

Mit unveränderter Miene hörte die junge Königin den Worten der Heilsgrüße und des Beileids zu, es spiegelte sich nicht Glück noch Trauer in ihrem Antlitz. Nur als der Ritter Wernerkin nun nach den Fürsten zu ihrem Sitz hinanschritt, erschien ihr Gesicht noch um etwas blasser als zuvor.

Sie sprach ihn an: ‚Lasset mich Euch danken, Herr Ritter, denn Ihr habt das Schwerste vollbracht, daß Ihr aus so weitem Land heut hierher gekommen, mich zu begleiten. Dessen bleibe ich Euch gedenk.‘“[1]

Das Heil wird gemeinsam mit seinem doch wiederum recht üblichen Tätigkeitswort heilen im Sinn der Menschen immer als etwas Gutes begriffen. Der Vorgang der Heilung bedeutet Erstarkung der lebensaufbauenden Geister, bedeutet Umwandlung von Schaden in frische Kräfte.

Wenn etwas heil ist, so ist es ganz, vollständig, und deshalb eins mit sich selbst. Die Germanen betrachteten das Heil u. a. als Geschenk des Schicksals, etwas, das von den Göttern mit in die Wiege gelegt wurde, aber auch als Errungenschaft, die ein Wagemutiger sich erobern konnte.

„Eines Mannes Ernteheil ist die Kraft, die ihn zu Wachsamkeit, zu rastlosem Wirken antreibt, die seine Arme die Hacke schwingen läßt, daß es eine Art hat, und Schick und Schneid in seine Arbeit legt; es leitet die Hacke, so daß er sie nicht vergebens in einen kargen, unnachgiebigen Boden einhaut, sondern gerade die Poren der Fruchtbarkeit sich öffnen läßt; es schickt das Korn aus der Erde empor, es begleitet die Ernte ins Haus, bleibt bei ihr beim Dreschen und Zermahlen und gibt dem Brot oder dem Brei die Kraft des Nährens, wenn das Essen aufgetragen wird.

So ist es mit dem Ernteheil, dem Jahrheil und so auch mit jedem anderen Heil. Was hierbei zum Ausdruck kommt, ist die tiefe ungebrochene Überzeugung altgermanischer Wesensart, das das Gelingen einer Unternehmung vor allem vom Heil des Menschen selbst und nicht von äußerer Bestimmung abhängt.

Hier herrscht ein Urvertrauen, welches nicht dem Schicksal einfach seinen Lauf läßt, sondern es zupackend in die Hand nimmt, um es zu gestalten. Es ist nicht der Seufzer so Gott will, sondern das tätige Bekenntnis seines Glückes Schmied zu sein.“ — Wilhelm Grönbech

Die germanischen Edlen waren nicht, wie der spätere Adel, von „Gottes Gnaden“ eingesetzt, sondern schöpften ihre Stellung aus dem Heil, das sie kraft ihrer besonderen Befähigung hervorbrachten.

Das alte Heil erweist sich recht umfangreich: mit Selbstgewißheit in Verhalten, Auftreten und Handeln, mit der gleichen Sicherheit andere beurteilen zu können, den rechten Entschluß zu fassen, die richtige Entscheidung zu fällen. Folgerichtig erlangt das Heil im „Königsheil“ seine größte Ausdehnung und zugleich schärfste Spannkraft.

Die Erwartungen an einen Volksführer waren hoch gesteckt. Es bedurfte mehr als ein sieghafter Recke zu sein, also „Siegesheil“ zu besitzen – ein wahrlich auserkorener König mußte geradezu als Heilsbringer überzeugen.

Christliche Vorstellungen von Heil

Hauptartikel: Heilig
Heil nahm einen religiösen Sinn an mit der Christianisierung, mit dem christlichen Heilsversprechen, d. h. der „Gesundung“ von der Sünde. Der Begriff verdrängte wih, den gemeingermanischen Ausdruck für die Idee des sacrum.

„Heil“ übernahm die Bedeutung volksreligiöser ( Heidentum) Vorstellungen von persönlichem Glück, d. h. einer inhärenten Eigenschaft wie z. B. Königsheil oder Ernteheil (heute: einen grünen Daumen) zu haben, kurz: „Glück“ über eine bloße Glückssträhne hinaus.

„Heil“ zu haben war nicht damit identisch, tüchtig oder tapfer zu sein – vgl. dazu ähnlich magisch besetzte Begriffe wie Tyche, Fortuna, Schicksal. Man konnte sein „Heil“ auch einbüßen. Das Gegenteil von Heil ist Unheil bzw. Übel.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

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Germanische Priesterinnen waren, wie schon Tacitus berichtete, für das Heil des Stammes von großer Bedeutung. Im heiligen Hain deuteten sie die Runen und die Göttervögel (Raben). Im Vorfeld einer Schlacht galten der Flug und das Verhalten der Tiere als Omen für den Ausgang der kriegerischen Auseinandersetzung. Ein Glaube, der auch bei den Babyloniern und im antiken Griechenland eine wichtige Rolle spielte. Im Alten Testament galten Raben bei den Juden als „unrein“. Mit dem Aufkommen des Christentums in Europa verbreitete sich diese dümmliche Mär, da es auch darum ging, das Germanische im Volk auszumerzen. Die Zahl 13, z. B., war für die Germanen eine Zahl des Heils, die jüdisch-christlichen Eroberern machten daraus eine Zahl des Unglückes und des Bösen.
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Heil
TA KI
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Rede von Häuptling Seattle 1855


Wir sind ein Teil der Erde

Erzählung nach einer Rede des Häuptlings Seattle
vor dem Präsidenten der USA im Jahre 1855

“Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, daß er unser Land zu kaufen wünscht.

Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht. Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen – wenn wir nicht verkaufen, kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land.
Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Wir werden unsere Entscheidung treffen.

Was Häuptling Seattle sagt, darauf kann sich der große Häuptling in Washington verlassen, so sicher, wie sich unser weißer Bruder auf die Wiederkehr der Jahreszeiten verlassen kann.

Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter. Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes.

Die Toten der Weißen vergessen das Land ihrer Geburt, wenn sie fortgehen, um unter den Sternen zu wandeln.
Unsere Toten vergessen die wunderbare Erde nie, denn sie ist des roten Mannes Mutter.
Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns.
Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler – sind unsere Brüder.
Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys und des Menschen – sie alle gehören zu der gleichen Familie.

Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, daß er unser Land zu kaufen gedenkt, so verlangt er viel von uns.
Der große Häuptling teilt uns mit, daß er uns einen festen Platz gibt, wo wir angenehm und für uns leben können. Er wird unser Vater sein und wir seine Kinder. Aber kann das jemals sein? Gott liebt euer Volk und hat seine roten Kinder verlassen. Er schickt Maschinen, um dem weißen Mann bei seiner Arbeit zu helfen, und baut große Dörfer für ihn. Er macht euer Volk stärker, Tag für Tag. Bald werdet ihr das Land überfluten, wie Flüsse Schluchten hinabstürzen nach einem unerwarteten Regen.

Mein Volk ist wie eine ebbende Gezeit – aber ohne Wiederkehr. Nein, wir sind verschiedene Rassen. Unsere Kinder spielen nicht zusammen, und unsere Alten erzählen andere Geschichten. Gott ist euch gut gesonnen, und wir sind Waisen. Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Das wird nicht leicht sein, denn dieses Land ist uns heilig.

Wir erfreuen uns an diesen Wäldern. Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure.

Glänzendes Wasser, das sich in Bächen und Flüssen bewegt, ist nicht nur Wasser – sondern das Blut unserer Vorfahren. Wenn wir euch Land verkaufen, müßt ihr wissen, daß es heilig ist, und eure Kinder lehren, daß es heilig ist, und daß jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen von Ereignissen und Überlieferungen aus dem Leben meines Volkes erzählt.
Das Murmeln des Wassers ist die Stimme meiner Vorväter.
Die Flüsse sind unsere Brüder, sie stillen unseren Durst. Die Flüsse tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder.

Wenn wir unser Land verkaufen, so müßt ihr euch daran erinnern und eure Kinder lehren: Die Flüsse sind unsere Brüder und eure -, und ihr müßt von nun an den Flüssen eure Güte geben, so wie jedem anderen Bruder auch. Der rote Mann, zog sich immer zurück vor dem eindringenden weißen Mann – so wie der Frühnebel in den Bergen vor der Morgensonnen weicht. Aber die Asche unserer Väter ist heilig, ihre Gräber sind geweihter Boden, und so sind diese Hügel, diese Bäume, dieser Teil der Erde uns geweiht. Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil des Landes ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht.

Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter. Er läßt die Gräber seiner Väter zurück und kümmert sich nicht. Er stiehlt die Erde von seinen Kindern und kümmert sich nicht. Seiner Väter Gräber und seiner Kinder Geburtsrecht sind vergessen. Er behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als die Wüste.

Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure. Der Anblick eurer Städte schmerzt die Augen des roten Mannes. Vielleicht, weil der rote Mann ein Wilder ist und nicht versteht.

Es gibt keine Stille in den Städten der Weißen. Keinen Ort, um das Entfalten der Blätter im Frühling zu hören oder das Summen der Insekten.
Aber vielleicht nur deshalb, weil ich ein Wilder bin und nicht verstehe. Das Geklappere scheint unsere Ohren nur zu beleidigen. Was gibt es schon im Leben, wenn man nicht den einsamen Schrei- des Ziegenmelkervogels hören kann oder das Gestreite der Frösche am Teich bei Nacht. Ich bin ein roter Mann und verstehe das nicht. Der Indianer mag das sanfte Geräusch des Windes, der über eine Teichfläche streicht – und den Geruch des Windes, gereinigt vom Mittagsregen oder schwer vom Duft der Kiefern. Die Luft ist kostbar für den roten Mann, denn alle Dinge teilen denselben Atem: das Tier, der Baum, der Mensch – sie alle teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mann, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank. Aber wenn wir euch unser Land verkaufen, dürft ihr nicht vergessen, daß die Luft uns kostbar ist, daß die Luft ihren Geist teilt mit all’ dem Leben, das sie erhält. Der Wind gab unseren Vätern den ersten Atem und empfängt ihren letzten. Und der Wind muß auch unseren Kindern den Lebensgeist geben. Und wenn wir euch unser Land verkaufen, so müßt ihr es als ein besonderes und geweihtes schätzen, als einen Ort, wo auch der weiße Mann spürt, daß der Wind süß duftet von den Wiesenblumen.

Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken, und wenn wir uns entschließen, anzunehmen, so nur unter einer Bedingung: Der weiße Mann muß die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder.

Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders. Ich habe tausend verrottende Büffel gesehen, vom weißen Mann zurückgelassen – erschossen aus einem vorüberfahrenden Zug. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort. so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden.

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.

Ihr müßt eure Kinder lehren, daß der Boden unter ihren Füßen die Asche unserer Großväter ist. Damit sie das Land achten, erzählt ihnen, daß die Erde erfüllt ist von den Seelen unserer Vorfahren. Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir – die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Alles ist verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an.
Nein, Tag und Nacht können nicht zusammen leben.
Unsere Toten leben fort in den süßen Flüssen der Erde, kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt, und es ist ihre Seele im Wind, der die Oberfläche der Teiche kräuselt.

Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken. Aber mein Volk fragt, was denn will der weiße Mann kaufen? Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen – oder die Schnelligkeit der Antilope? Wie können wir euch diese Dinge verkaufen – und wie könnt ihr sie kaufen?
Könnt ihr denn mit der Erde tun, was ihr wollt, nur weil der rote Mann ein Stück Papier unterzeichnet und es dem weißen Manne gibt? Wenn wir nicht die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Könnt ihr die Büffel zurückkaufen, wenn der letzte getötet ist?

Wir werden euer Angebot bedenken. Wir wissen, wenn wir nicht verkaufen, kommt wahrscheinlich der weiße Mann mit Waffen und nimmt sich unser Land. Aber wir sind Wilde. Der weiße Mann, vorübergehend im Besitz der Macht, glaubt, er sei schon Gott, dem die Erde gehört.
Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen?

Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Tag und Nacht können nicht zusammenleben – wir werden euer Angebot bedenken, in das Reservat zu gehen. Wir werden abseits und in Frieden leben. Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Unsere Kinder sahen ihre Väter gedemütigt und besiegt. Unsere Krieger wurden beschämt. Nach Niederlagen verbringen sie ihre Tage müßig – vergiften ihren Körper mit süßer Speise und starkem Trunk.
Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind nicht mehr viele. Noch wenige Stunden – ein paar Winter – und kein Kind der großen Stämme, die einst in diesem Land lebten oder jetzt in kleinen Gruppen durch die Wälder streifen, wird mehr übrig sein, um an den Gräbern eines Volkes zu trauern, das einst so stark und voller Hoffnung war, wie das eure.
Aber warum soll ich trauern um den Untergang meines Volkes. Völker bestehen aus Menschen – nichts anderem. Menschen kommen und gehen wie die Wellen im Meer. Selbst der weiße Mann – dessen Gott mit ihm verwandelt und redet, wie Freund zu Freund, kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch Brüder – Wir werden sehen.

Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt: Unser Gott ist derselbe Gott.
Ihr denkt vielleicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen trachtet, aber das könnt ihr nicht. Er ist der Gott der Menschen – gleichermaßen der roten und der weißen. Dieses Land ist ihm wertvoll. Und die Erde zu verletzen heißt ihren Schöpfer zu verachten.

Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in eurem Untergang werdet ihr hell strahlen, angefeuert von der Stärke des Gottes, der euch in dieses Land brachte und euch bestimmte über dieses Land und den roten Mann zu herrschen. Diese Bestimmung ist uns ein Rätsel. Wenn die Büffel alle geschlachtet sind, die wilden Pferde gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen und der Anblick reifer Hügel geschändet von redenden Drähten – wo ist das Dickicht? Fort! Wo der Adler? Fort! Und was bedeutet es, Lebewohl zu sagen dem schnellen Pony und der Jagd:

Das Ende des Lebens – und der Beginn des Überlebens! Gott gab euch Herrschaft über die Tiere, die Wälder und den roten Mann, aus einem besonderen Grund – doch dieser Grund ist uns ein Rätsel. Vielleicht könnten wir es verstehen, wenn wir wüßten, wovon der weiße Mann träumt, welche Hoffnungen er seinen Kindern an langen Winterabenden schildert und welche Visionen er in ihre Vorstellungen brennt, so daß sie sich nach einem Morgen sehnen. Aber wir sind Wilde – die Träume des weißen Mannes sind uns verborgen. Und weil sie uns verborgen sind, werden wir unsere eignen Wege gehen. Denn vor allem schätzen wir das Recht eines jeden Menschen, so zu leben, wie er selber es wünscht – gleich wie verschieden von seinen Brüdern er ist.

Das ist nicht viel, was uns verbindet.

Wir werden euer Angebot bedenken. Wenn wir zustimmen, so nur, um das Reservat zu sichern, das ihr versprochen habt. Dort vielleicht können wir unsere kurzen Tage auf unsere Weise verbringen.

Wenn der letzte rote Mann von dieser Erde gewichen ist und sein Gedächtnis nur noch der Schatten einer Wolke über der Prärie, wird immer noch der Geist meiner Väter in diesen Ufern und diesen Wäldern lebendig sein. Denn sie liebten diese Erde wie das Neugeborene den Herzschlag seiner Mutter.
Wenn wir euch unser Land verkaufen, liebt es, so wie wir es liebten, kümmert euch, so wie wir uns kümmerten, behaltet die Erinnerung an das Land so, wie es ist, wenn ihr es nehmt. Und mit all eurer Stärke, eurem Geist, eurem Herzen erhaltet es für eure Kinder und liebt es – so wie Gott uns alle liebt.
Denn eines wissen wir – unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch – Brüder. Wir werden sehen.”

*

Diese Rede wurde 1855 von Chief Seattle, Häuptling der Duwamish-Indianer, vor dem Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten.

1856 wurde der Stamm aus seinem Wohngebiet, dem Abfluß des Washington-Sees, an die Ostküste der Bainbridge-Insel umgesiedelt, wenig später zur Holderness-Landspitze an der Westseite der Eliot-Bucht.

Wo einst die Jagd- und Fischgründe der Indianer waren, stehen heute Stahlwerke, Maschinenfabriken, Werften und viele andere Großbetriebe, darunter die ausgedehnten Anlagen der Boeing-Werke, die Flugzeuge und Raketen herstellen. Seattle, die nach dem Häuptling benannte Stadt im Staate Washington, ist ein wichtiger Handelsmittelpunkt …

http://www.humanistische-aktion.de/seattle.htm

Quelle: https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/11/27/rede-von-hauptling-seattle-1855/

Danke an Marion

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Das “Sonnenweib“ und der “Befreiungscode“


Das Weltnetz ist derzeit voll von Beiträgen mit Bezug auf die am 23. September 2017 kommende Sternenkonstellation im Sternbild Jungfrau und viel wird in dieses Himmelsereignis, dieses “Zeichen am Himmel“, mit Bezug auf die biblische Offenbarung hineininterpretiert. Dass wir in aufregenden Zeiten leben, dürften die meisten wachen Geister inzwischen erkannt haben, ist doch die uns alle umgebende Wirklichkeit mittlerweile derart offenkundig ver-rückt, dass sie nur so nach Heilung schreit.

Eine mögliche Form der Heilung von der uns von außen implantierten “Wahrheit“ sind Affirmationen, mit welchen wir unser Bewusstsein selbsttätig zur Heilung programmieren können. Unsere Gedanken erschaffen Wirklichkeit, dies ist unbestritten. Doch wie weit diese Schöpfung tatsächlich geht, vermögen nur sehr wenige Menschen bestenfalls erahnen.

Um sich selbst aus den induzierten Gedankengebäuden und zum großen Teil auf Lügen aufgebauten Weltanschauungen und Glaubensätzen zu befreien, ist es notwendig wahrhaft zu verinnerlichen, dass alles uns Umgebende nicht nur durch uns erschaffen wird, sondern dass wir höchstselbst ausdrücklich die Schöpfer der uns umgebenden Wirklichkeit sind.

Ein sehr wertvoller Beitrag zur Öffnung dieses Verständnisses wurde am 17. September 2017 von Johanna Zapf ins Netz gestellt:

Der globale Befreiungsprozess 2017 – Die Matrix des Befreiungscodes 43 I 61 I 104 und was sich dahinter verbirgt

Bereits seit 2012 befindet sich unser Planet, wie auch unser Sonnensystem, in einem beschleunigten Befreiungsprozess. Dieser Prozess wurde in diesem Jahr seit der totalen Sonnenfinsternis vom 21.8., welche über den USA sichtbar war, noch einmal ganz wesentlich gesteigert an Intensität und Geschwindigkeit.

Die Entwicklungsprozesse und auch Befreiungsprozesse von implantierten Fehlinformationen, welche wir fortlaufend zu bewältigen haben, treten nun derart gesteigert auf den Plan, dass es sinnvoll ist sich einiger Hilfswerkzeuge zu bedienen, um in diesen bewegten Zeiten den Überblick zu behalten und die eigenen behindernden Dogmen und Glaubenssätze zu überwinden.

Der Befreiungscode ist ein Hilfsmittel aus dem Bereich der Matrixaktivierung. Die Matrix (lat. matrix= Gebärmutter; Muttertier), kann als jene Struktur oder jenes Feld bezeichnet werden, dass sich hinter der sichtbaren Realität befindet. Oder wie es bei Goethe schon heißt:

„Was die Welt im Innersten zusammenhält.“

Sie wird durch Zahleninformationen gesteuert, da alles, ob wir es nun glauben wollen oder nicht, von Grund auf mit dem Geflecht der Zahlen durchwoben ist. Die Matrix kann uns auch Informationen liefern, je nachdem wie sehr wir uns dafür öffnen können.

Wird diese Matrix aber durch „Fehlinformationen“, sprich durch Macht überformte, geistige und auch materielle Implantate beeinflusst, so kann der ureigene Lebensplan nicht wirken. Die Urmatrix ist von Grund auf vollständig und Heil und wir an sich auch. Werden wir jedoch zu sehr von den Implantaten gesteuert, so leben wir ein Leben fernab von unserer Matrix, was ja so viel bedeutet wie fernab von unserer Mutter, der Mutter Erde, unserem Urgrund. Denn nichts anderes wird uns letztendlich bleiben, als jener Urgrund. Diesen gilt es auch in uns zu finden. Sonst kann die materielle Wirklichkeit sich nicht neu ausrichten.

Das bedeutet natürlich, dass wir ganz aktiv aufgefordert werden unsere geistigen Implantate zu lösen. Diese können, neben vielen anderen, die Glaubenssätze der Eltern, Freunde sein oder anderen Institutionen oder Medien. Der Befreiungscode ist ein nützliches und sehr leicht zu verwendendes Hilfsmittel, neben vielen anderen, um sich geistig, körperlich und spirituell weiter zu entwickeln. Ich habe von Beispielen gehört, wo Menschen endlich ihre Sucht nach ständigem zuckerhaltigem Essen überwunden haben, weil Ihnen einfach dieses eine Bausteinchen noch gefehlt hat, um Heil zu werden.

“43 I 61 I 104“ lautet dieser Code. Er ist als eine Affirmation zu verstehen. Sie sprechen ihn wie ein Gedicht wie folgt: sprechen Sie die 43 aus, dann machen Sie eine Pause – so als hätten sie den ersten Vers eines Gedichtes gelesen – dann sprechen Sie die 61, darauf folgt wieder eine Pause. Und zuletzt sprechen Sie die 104. Sie können Diese Information auch wenn Sie möchten auf einen Zettel schreiben und ihren Wasserkrug darauf stellen, wie es schon Dr. Emoto in seinen zahlreichen Veröffentlichungen beschreibt. Bringen Sie dieses Zahlengedicht in einen klanglich und metrisch für Sie stimmigen Fluss.

Warum ist nun diese Zahlenabfolge gut geeignet um uns von Fehlimplantaten zu befreien? Wir finden Antworten, wenn wir unsere Aufmerksamkeit den Elementen und natürlichen Kreisläufen schenken. [weiterlesen]

Im Beitrag von Johanna Zapf wird ausführlich auseinandergesetzt, was es mit dem Zahlencode und der damit verbundenen Heilung im Einzelnen auf sich hat. Daher an dieser Stelle die dringende Leseempfehlung für alle, die gedanklich offen sind und danach streben, sich dem eigenen Urgrund wieder zu nähern.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/das-sonnenweib-und-der-befreiungscode/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Brief an die amerikanischen Soldaten und an alle anderen Soldaten ebenfalls!


Brief an die amerikanischen Soldaten und an alle anderen Soldaten ebenfalls

Mit Bestürzung mußte ich erfahren, das nun amerikanische Bodentruppen an der Ostgrenze Polens und fast allen Ländern dieser Erde – also meilenweit entfernt von eurer Heimat, stationiert sind und werden.

Ihr, die wie immer behauptet wird, traditionelle amerikanische Werte verteidigt, seid diejenigen, die gegen alle christlichen Gebote verstoßen!


Nehmen wir das sechste Gebot: DU sollst nicht töten!


Die Realität sieht anders aus.


Ihr seid es, die den Tod, die Zerstörung bringen, in Länder, welche bis dato friedlich gelebt haben. Ihr seid es, die das Recht eines jeden Menschen, friedlich nebeneinander zu leben, zu arbeiten, sich wohl zu fühlen buchstäblich mit Füßen treten.
Nun beschwört Ihr und Eure Vorgesetzten im Auftrage einer Regierung, die weder Euer Wohl, noch das Wohl der Menschheit im Sinne hat, einen neuen Weltkrieg herauf.
Es ist Euer Handeln, das Handeln jedes Einzelnen von Euch, was diesen Planeten an den Abgrund führen wird.
Dieses Mal habt Ihr Euch einen echten Gegner ausgesucht, dessen Stärke Ihr Euch nicht im Ansatz bewußt seid.

Der erste Schuß von Euch wird millionenfach beantwortet werden. Und dieser Gegner heißt nicht nur Russland, es sind die Völker der Welt, die Ihr gegen Euch aufbringt.
Diesmal wird der Krieg, den Ihr entfesselt, auf Euer eigenes Territorium zurück kommen.
Im 1. sowie im 2. Weltkrieg wurden die Vereinigten Staaten von Amerika verschont, in einem erneuten Krieg wird genau das mit Euren Familien , mit Euren Frauen, Kindern, Vätern, Großeltern geschehen, was Ihr in die Welt tragt. TOD und ELEND…
Ich frage jeden Einzelnen von Euch, ungeachtet des Ranges, ob General oder einfacher Soldat:

FÜR WEN zieht Ihr in den Krieg ?

Fragt Euch bitte selbst, WEM nützt es, wenn es Millionen Tote gibt –
( auch in Euren Reihen )?
Wendet Eure Waffen gegen die, die am lautesten nach einem Waffeneinsatz schreien,
nutzt Euer Gewissen, und vor allem –  fragt Euch selbst – WOFÜR nehmt Ihr, bevor Ihr in ein Gefecht zieht, Medikamente, die Euren freien Willen unterdrücken?

Gegen Radioaktivität oder Nervengas helfen auch keine chemischen Medikamente!

Benutzt bitte Euer Hirn, welches Euch vom Schöpfer gegeben, zum Denken und handelt nicht wie willenlose Werkzeuge.

Möge der Ursprung allen Seins schützend seine Hände über uns alle halten!

 

 

Holger Greiner 19.04.2014
( heute aktueller als zu der Zeit, in der dieser Brief geschrieben wurde…)

 

 

Gefunden bei : rsvdr.wordpress.com

Danke an Arshan…

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2017/04/19/brief-an-die-amerikanischen-soldaten-und-an-alle-anderen-soldaten-ebenfalls/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Grigori Grabovoi- Die Heilung mit Zahlen- Quantenphysik


GrigoriGrabovoi

Die individuelle Heilzahl selbst ermitteln und anwenden

Heilen mit Zahlen gehört zur Schwingungsmedizin. Es basiert auf Erkenntnissen aus der modernen Quantenphysik und integriert verschiedene Heilverfahren sowie Bewusstseinstechnologien.

Die Methode funktioniert ähnlich wie die Neue Homöopathie, ist ebenso simpel und lässt sich gut mit praktischen Testmethoden aus den verschiedensten sensitiven Verfahren kombinieren wie mit der Ja/Nein-Testung mit der Einhandrute oder kinesiologischer Testung wie mit dem Armlängentest.

Man könnte auch sagen, dass Heilen mit Zahlen eine Brücke zwischen Körbler und Radionik ist.

Zahlenreihen sind Schwingung aus Energie und Information. In der richtigen „Wellenlänge“ kann diese Schwingung am lebenden Organismus Heilimpulse auslösen.

Energetische Heiler wissen darüber und haben Zahlenreihen für bestimmte Beschwerden entwickelt wie zum Beispiel der russische Geistheiler Grigori Grabovoi.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Heilzahlen auswählen und diese „in Schwingung“ versetzen, um so die Selbstheilungskräfte zu aktivieren: Zahlenvibrationen erreichen man beispielsweise durch

• Konzentration

• Meditation

• Aufmalen auf den Körper

• Wasserübertragung

• Heilaufträge mit Zahlencodes erstellen

• Zahlensingen

   u.v.m.

Dazu können Zahlencodes des Russischen Geistheilers Grigori Grabovoi, die Heilige Heilungszahl nach Dr. Zhi Gang Sha, individuelle Heilzahlen,  Zahlen, die wir in Träumen erhalten u.v.m, verwendet werden.Das Buch Heilen mit Zahlen enthält u.A.  100 wichtige Heilzahlen nch Grigori Grabovoi zu Beschwerden und besonderen Themen.

Testlisten können helfen, individuelle Heilzahlen mit dem Pendel oder der Einhandrute selbst zu ermitteln, aber auch mithilfe eines radionischen Computerprogrammes auf http://www.meineheilzahl.de können Sie eine individuelle Heilzahl generieren und dazu noch die bildhafte Umsetzung Ihrer Heilzahl – die energetische Signatur.

Quelle: http://heilenmitzahlen.de/die-methoden.html

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Grabovoi1Grabovoi2Grabovoi3Grabovoi4Grabovoi5Quelle: http://www.gela.at/web/files/Zahlenreihen_Grabovoi.pdf

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Zahlenreihen Grigori Grabovoi – Tipps zur Anwendung der Zahlenreihen

Tipps zur Anwendung der Zahlenreihen

Konzentration auf Zahlenreihen
– Man konzentriert sich auf die Zahlenreihe indem man sich die Zahlen einer Zahlenreihe, der Reihe nach ansieht.
– auch ist es gut die Zahlenreihe auswendig zu lernen, damit man sich jederzeit darauf konzentrieren kann.
– oder man schreibt sie auf ein Stück Papier und sieht sich diese immer wieder an.
– man kann die Zahlenreihe auch laut aufsagen, oder singen. Aber auch hier die Zahlenreihe, der Reihe nach, Zahl für Zahl sagen (Beispiel: 48154211 (vier, acht, eins, fünf, vier, zwei, eins, eins))

Zuzüglich werden auch Visualisierungen empfohlen
– die Zahlenreihe mit silberweißem Licht beleuchten und erleuchten lassen
– sich die Zahlen in 3D vorstellen
– man kann auch gedanklich Bewegung in die Zahlenreihe bringen, in dem man sie
auseinanderzieht und dann wieder auf einen Punkt zusammendrückt usw.
Man kann die Zahlen auch gedanklich in eine Sphäre/Kugel reinlegen und diese auf einen Punkt zusammen drücken und wieder auseinander ziehen, und/oder die kleine Sphäre gedanklich in den Körper legen in eine Stelle, wo es z.B. schmerzt

– man kann sie gedanklich auf eine Wolke schreiben, hierbei hat man auch gleichzeitig eine Konzentration auf weit entfernte Bereiche des Bewusstseins, welches auch immer sehr gut ist. Da durch die Konzentration auf weit entfernte Bereiche des Bewusstseins noch schneller Ergebnisse kommen können.
Anmerkung: wenn man sich auf weit entfernte Bereiche des Bewusstseins konzentriert, ist die
Geschwindigkeit sehr schnell und dadurch kann die Heilung noch schneller geschehen.
Man kann sich z.B. auf:
– WOLKEN
– DEN MOND
– DIE SONNE
– ANDERE PLANETEN
– DIE EWIGKEIT
– DIE UNENDLICHKEIT konzentrieren.

 

DIE ZAHLENREIHEN WIRKEN AUCH SEHR GUT:
– wenn man sie auf ein Stück Papier schreibt und auf dieses Papier ein Glas mit Wasser stellt, denn das Wasser ist ein sehr guter Informationsträger und nimmt die Zahlenreihe auf
und durch das Trinken des Wassers, nimmt man auch gleichzeitig die Zahlenreihe mit
auf bzw. ein.

…man sich mit der Zahlenreihe möglichst viel und oft umgibt,
– man kann sie in der Geldbörse, Jackentasche, Handtasche usw. legen und immer bei sich tragen
– und/oder verteilt mehrere Zettel mit der Zahlenreihe in der Wohnung und Büro.
– Man kann die Zahlenreihen auch z.B. an die Wände, den Kühlschrank, an Türen usw. hängen
– Viele legen auch ein Blatt mit der Zahlenreihe unter dem Kopfkissen und/oder Bett
– und/oder schreiben die Zahlenreihe auf das Kissen drauf und liegen somit die ganze Nacht auf den Zahlen und lassen sie wirken.
– oder die Zahlenreihe auf einen Zettel schreiben und auf den gleichen Zettel zuzüglich auch die positive Zielformulierung und diesen Zettel dann immer bei sich tragen und immer wieder ansehen und sich drauf konzentrieren.

-man kann die Zahlenreihen auch mit einem Stift auf die Haut aufschreiben (z.B. auf die Stelle, oder in der Nähe der Stelle, die schmerzt)
Anmerkung: zu empfehlen sind spezielle Haut-Stifte z.B. die Tattoo Stifte von Faber-Castell Body-Marker oder Lebensmittel-Farbstifte

– man kann sie auch auf ein kleines Stück Papier schreiben und dieses, dann so auf ein Pflaster (entweder normales Pflaster, oder die Pflaster-Rollen z.B. Sensitive von Hansaplast 5m x 2,5cm) kleben, dass die Zahlen beim Auflegen auf die Haut zeigen.

Anmerkung 1:
Wenn man mehrere Zahlenreihen benötigt, konzentriert man sich nacheinander auf die jeweiligen Zahlenreihen.
Anmerkung 2:
Und wenn man die Zahlenreihen aufschreibt, dann kann man sie untereinander aufschreiben, oder man schreibt sie z.B. über die Stelle, oder in der Nähe der Stelle die schmerzt und schreibt sie somit auf den Körper verteilt auf.

Wichtig:
Während man sich auf eine Zahlenreihe konzentriert, sollte man immer an die Norm, an das positive gewünschte Ergebnis/positive Zielformulierung denken. Zum Beispiel:
„Absolute Norm der Gesundheit“
“Norm der Wirbelsäule”
„Absolute Norm von Seele, Geist und Körper“
“Harmonisierung der Ereignisse”

Und man sollte vor einer Konzentration immer an die Allgemeine, allumfassende Rettung Aller denken.
Ich denke oder sage immer diesen Satz sehr gerne:
Allgemeine, allumfassende Rettung und harmonische Entwicklung und Verhinderung möglicher globaler Katastrophen 1784121

(…)

Quelle: http://auruborealis.wordpress.com/zahlenreihen-grigori-grabovoi-tipps-zur-anwendung-der-zahlenreihen/

 

Hier eine 23 Seitige ausführliche Auflistung der Zahlen:

http://www.lichtleben.de/Zahlencodes.pdf

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Gruß an die heiligen Zahlen

TA KI