Schwingungen und Hochfrequenzen – Die neuen Physik bringt die neue Medizin!


Von Arthur Tränkle

Max Planck ist der Vorreiter und „Erfinder“ der Quantentheorie. Bevor er 1947 starb, sagte er den revolutionären Satz, der bis heute in den Köpfen der meisten Menschen immer noch nicht angekommen ist: „Alle Dinge sind reine Energie – und wir auch“.

Max Planck war der Vater und der „Erstdenker“ der Quantentheorie. Um das tun zu können, mußte er sich ganz bewußt von den Denkmustern der klassischen Physik loslösen.

Max Planck zettelte eine Revolution an, eine Revolution des Denkens – besonders in der Physik. Sein „Strahlungsgesetz“beschreibt nicht nur, wie die Energieabstrahlung eines warmen Materiekörpers zu berechnen ist, er formulierte als erster in diesem Zusammenhang auch ein Phänomen, das bis zu diesem Zeitpunkt unerklärt war: Die so genannten Quanten.

Das Ganze begann mit einer Glühbirne. Würde man das Anschalten einer Glühbirne in großer Zeitlupe sehen können, würde man erst den Glühfaden langsam erglühend, rotes Licht aussenden sehen und die Birne wäre nur warm, dann würde der Glühfaden heißer und würde gelbes Licht aussenden, dann würde der Glühfaden sehr heiß weißes Licht aus senden und die Glühbirne würde einem die Finger verbrennen. Das abstrahlende Licht würde von langwelligem Rot über Gelb zu kurzwelligem Weiß. Da ja immer weiter Strom zugeführt wird, müsste der Faden folgerichtig dann immer bläulicheres und am Ende ultraviolettes Licht aussenden, was das kurzwelligste Licht ist. Das tut die Glühbirne aber nicht.

Je kurzwelliger eine Strahlung ist, desto mehr Energie transportiert sie. somit müsste es am Ende der Skala sehr, sehr kurzwellige Strahlung geben, die unendlich viel Energie trägt. Selbst unsere Sonne tut das aber nicht. Das Erklärungsmodell funktionierte nicht. Max Planck brütete jahrelang über dem Problem, bis er beschloss, die klassischen Gesetz der Physik nicht mehr als Denkkorridore zur Lösung zu benutzen. Er postulierte, dass Energie nicht konstant, sondern nur in kleinen Energie-Paketen freigesetzt wird. Er erfand die Konstante „h“ (Hilfsgröße), was als Plancksches Wirkungsquantum bezeichnet wird, das die kleinstmöglichen Energiepakete mit der jeweiligen Wellenlänge verknüpft. Die Energie eines Quants ist nach dieser Theorie umso größer, je kürzer die tragende Wellenlänge ist.

Die Zunft der Physiker sträubte sich dagegen, das passte nicht in die als unantastbar postulierte klassische Physik. Erst Albert Einstein erkannte die Genialität der Planckschen Theorie. Mithilfe des Planckschen Wirkungsquantums erklärte er das Phänomen des photoelektrischen Effektes, und konnte mit Plancks Gesetzen beweisen, dass Lichtstrahlen aus kleinen Energiepaketen ohne Masse bestehen, den berühmten Photonen.

Seitdem wissen wir: Licht besteht sowohl aus Wellen, als auch aus Teilchen, die sozusagen auf der Welle oder als Welle durch das All surfen. Das Licht tritt seine Reise als Teilchen an, breitet sich als Welle aus und endet als Teilchen.

Diese neue Lehre von den Teilchen, den Wellen und Frequenzen, eröffnete eine vollkommen neue Welt der Physik. Eine Welt, die unserem Verstand nicht so leicht zugänglich ist. Max Planck selbst sagte:

Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.“

(Max Planck)

Planck sagte, dass diese Kraft oder „Matrix“ die Sterne, Planeten, Atome, Elemente, unserer DNA, dem Leben und allem, was existiert, überhaupt erst möglich macht. Letztendlich gibt es nichts Physisches, alles ist Vibration, alles, was ist, ist ein kondensierter Effekt von Energie. Alles, was existiert, existiert in und durch ein Universum der Schwingungen und auch unsere Körper bestehen aus diesen Schwingungen der Energie, die wir ständig ausstrahlen.

Diese allgegenwärtige, mächtige Energie, die all das vom Sonnensystem bis zum Atom ermöglicht und ordnet, scheint ein dichtes Netzwerk zu sein, das alle Materie verbindet. Dieses Netzwerk der Schwingungen und Wellen erschafft und trägt uns und beeinflusst uns – und wir beeinflussen durch unsere Schwingungen ebenfalls dieses Matrix-Netzwerk.

Es war eine seltsam revolutionäre Zeit in der Physik damals, in der sich mehrere brillante Köpfe über diese neuen Ideen Gedanken machten und damit den Urgrund des Seins zu erforschen suchten.

Etwa zeitgleich beschäftigte sich ein russischer Erfinder namens Georges Lakhovsky ebenfalls mit Frequenzen und Wellen und den Erkenntnissen Plancks. Nach einer eigenen, schweren Erkrankung wandte er sich insbesondere medizinischen Fragen zu. Auch er verstand, dass Frequenzen und Schwingungen die Urmatrix allen Seins sind. Er stellte fest, dass auch Körperzellen eine Eigenschwingung haben, die, wenn sie gestört ist oder zum Erliegen kommt, zu Krankheit und Tod führt. Könnte man also die gesunde Eigenschwingung einer Zelle wieder herstellen, so würde dies folgerichtig zu einer Gesundung führen. Er nahm an, dass es ein sehr breites Spektrum von Frequenzen, Schwingungen oder Strahlungen gibt, die irdisch, aber auch aus dem Weltraum kommend, alle Zellen durchdringen und in der richtigen Frequenz schwingen lassen. Sozusagen die Trägerfrequenzen des Lebens.

Er sah in Krankheiten eine Art „Störsender“. Die Krankheit, so folgerte er, störe massiv die natürlichen Zellschwingungen der gesunden Zellen des Körpers. Gesunde Zellen, so Lakhovsky, schwingen in charakteristischer Weise anders als kranke Zellen. Lakhovsky plante, die Resonanzfrequenz von kranken Zellen so beeinflussen zu können, dass diese wieder vollständig gesundeten.

Zu diesem Zweck baute Lakhovsky mit Ideen von Jaques-Arsène D’Arsonval und einer Technik von Nikola Tesla ein Gerät, den Multiwellen-Oszillator, mit dem er erst in Frankreich und später in den USA spektakuläre Heilerfolge bei krebskranken Patienten erzielte. Diese Fälle wurden in einem Buch von Mark Clement („Waves, that heal“ – Wellen, die heilen) dokumentiert.

Lakhovsky selbst schrieb:

1931 habe ich mit Behandlungen durch meinen Multiwellen-Oszillator in verschiedenen Krankenhäusern von Paris zu arbeiten begonnen: im «Hôpital Saint-Louis», im «Val-de-Grace», im «Calvaire», im «Hôpital Necker», im «Dispensaire franco-britannique», in den Laboratorien des Nationalen Bundes der Lungenverletzten und im Institut für biologische Physik.
Innerhalb der Ärzteschaft haben sich die Doktoren Pierre Rigaux und Foveau de Courmelles mit der Anwendung dieses neuen Apparates ausgezeichnet, der in der Medizinischen Gesellschaft der praktischen Ärzte am 20. Januar 1933 vorgestellt worden ist. Im Ausland wurde der Apparat bereits mit Erfolg in Italien, Spanien, Belgien, Holland, Schweden, Uruguay etc. benutzt. Überall haben die Resultate sämtliche Hoffnungen übertroffen.“
(Quelle: https://www.lakhovsky.ch/der-multiwellen-oszillator-von-g-lakhovsky/)

Georges Lakhovsky starb – wie Nikola Tesla – an den Folgen eines Unfalls. Sein Sohn Serge Lakhovski vermutete einen Mord. Sehr bald danach verschwanden die erfolgreichen Multi-Oszillatoren aus den Kliniken und wurden von der American Association als „Quacksalberei“ verboten.

Dennoch blieben seine medizinischen Theorien unvergessen.
Max Planck und Albert Einstein werden heute als Genies gefeiert und ihre Gedanken brachten den Durchbruch und Aufbruch in eine vollkommen neue Physik. Die Feststellung Plancks, dass alles, was ist, Schwingungen und Frequenzen sind, die sich als Teilchen von Atomen oder Lichtphotonen manifestieren, müsste doch eigentlich vollkommen klar die Konsequenz nach sich ziehen, dass dann genau solche Schwingungen und Frequenzen, die das Universum und das Leben tragen, auch zur Heilung dieses Lebens und der materiellen Körper und Zellen genutzt werden können.

Das grobe Herumlaborieren an der physischen Materie, wenn man doch den inneren Urgrund des Phänomens Materie und aller anderen nichtmateriellen Phänomene beginnt zu begreifen, müsste dann doch eigentlich nur noch als provisorische Notlösung herhalten, bis die Entwicklung der wissenschaftlich-medizinischen Beherrschung der echten und direkten Heilung durch Frequenzen zur Anwendungsreife gelangt ist.

Vielleicht waren Lakhovskys Geräte noch nicht das Non-plus-ultra. Aber man hätte auf ihnen aufbauen müssen, weiterforschen, bis das Prinzip immer weiter ausgereift, zu immer exakteren und optimalen Ergebnissen der Heilung geführt hätte.

Tatsächlich funktionieren ja die hochmodernen Untersuchungsgeräte wie zum Beispiel das bahnbrechende, gefeierte MRT (Magnetresonanztomographie), insbesondere der leistungsstarke 3-Tesla-Tomograph, mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Die Funktionsweise beschreibt das Radiologicum München auf seiner eigenen Seite wie folgt:

Normalerweise drehen sich alle Atomkerne im Körper um ihre eigene Achse. Diesen Drehimpuls nennt man auch „Kernspin“. Durch ihre eigene Drehung erzeugen diese Kerne ein minimales Magnetfeld. Besonders wichtig sind hier die Wasserstoffkerne, da sie im Körper am häufigsten vorkommen.

Die magnetische Ausrichtung der Wasserstoffkerne ist unter natürlichen Umständen rein zufällig. Legt man jedoch an den Körper von außen ein starkes Magnetfeld an, dann ordnen sich diese Atomkerne alle in der gleichen Richtung an, und zwar in Längsrichtung des Körpers.

Genau dieses Prinzip nutzt die Magnetresonanztomographie. Im MRT-Gerät befindet sich ein sehr starkes, für den Menschen jedoch völlig ungefährliches Magnetfeld. Zusätzlich zu diesem Magnetfeld gibt das MRT-Gerät während der Messungen noch Radiowellen mit einer hohen Frequenz auf den Körper ab, wodurch sich die parallele Ausrichtung der Wasserstoffkerne im Magnetfeld verändert. Nach jedem Radiowellen-Impuls kehren die Wasserstoffkerne wieder in die Längsrichtung zurück, die durch den Magneten vorgegeben wird. Hierbei senden die Atomkerne spezielle Signale aus, die während der Untersuchung gemessen und dann vom Computer zu Bildern zusammengesetzt werden.“
(Quelle: http://www.radiologicum-muenchen.de/Kernspintomographie-MRT/Funktionsweise)

Besser kann man gar nicht darstellen, dass hochfrequente Wellen durch den Körper und seine Zellen dringen und bis hinein in die Atomebene der Körperzellen Wirkungen entfalten, die hier als bildgebendes Verfahren eingesetzt werden.

Hat man mit dieser Hochfrequenztechnologie dann entdeckt, dass zum Beispiel ein Tumor am Bauchspeicheldrüsenkopf sitzt und wie genau der aussieht … wird aber dann wieder zu Giftcocktails und Messern gegriffen, anstatt zu derselben Präzisions-Hochfrequenztechnologie, um zu heilen. Eine Technologie, die ohne lebensgefährliche Eingriffe diese entarteten Tumorzellen absterben lässt oder möglicherweise wieder zu funktionalen Körperzellen transformiert.

Das ist in etwa so, als würde man aus der Luft mit Bodenradar, Infrarot und Ultraschall eine unterirdische Kommandozentrale des Feindes genau lokalisieren, vermessen und analysieren können, und schickte aber dann zum Kampf ein Bataillon auf Kriegselefanten mit Schaufeln und Keulen los, um den Feind auszubuddeln und tot zu schlagen.

Natürlich wissen wir alle, wer gar kein Interesse hat daran, dass es neben der Entwicklung der Hochfrequenz-Technik zur Diagnose auch eine solche zur Heilung entwickelt wurde.

Dennoch wird die Entwicklung auf Dauer nicht an der Schulmedizin vorbeigehen können. Genauso, wie die Zunft der Physiker sich nicht mit den Gesetzen der neuen Physik anfreunden konnten, und heute Planck, Einstein und Heisenberg die Titanen der neuen Physik sind: Es wird so kommen, dass die Pharmariesen und die Schulmedizin diese Erkenntnisse aus der neuen Physik genauso akzeptieren werden wie die Entdeckungen der medizinischen Neudenker Lakhovsky und Hamer. Die „neue Medizin“ wird eine logische und zwingende Folge der „neuen Physik“.

Bis dahin bleiben die Hochfrequenzgeräte zur Heilbehandlung einem kleinen Kreis Wissender erhalten und können viel Gutes bewirken.

 

Mehr Informationen unter: https://wassermatrix.ch
Kontaktdaten von Arthur Tränkle
arthur@wassermatrix.ch
+49 1515 8887220

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Erdstall Rabmühle – Ferdinand W. O. Koch


Vor zwei Jahren fragte ich mich, was denn eigentlich die Erdstallforscher machen? Also ging ich zu ihrem Treffen. Nun, man freut sich tierisch, wenn jemand einen Erdstall gefunden
hat. Was ist denn eigentlich ein Erdstall? Es ist ein unterirdischer Gang unterschiedlicher Größe, der z.T. mit Kammern verbunden ist. Derartiges scheint es weltweit zu geben.
Bis heute ist nicht geklärt, wer diese Gangsysteme und warum geschaffen hat. Manche der Gänge sind nämlich so niedrig, dass man sie nur durchkriechen kann. Einige sind von gigantischen Ausmaßen, angeblich Hunderte von Kilometern lang. Seltsamerweise findet man in ihnen keine Knochen, Werkzeuge oder sonstige Zeugnisse von Zivilisation. Ganze unterirdische Städte findet man etwa in Kappadokien in der Türkei.
Aber warum in die Ferne schweifen? So hörte ich von dem Erdstall Rabmühle. Er sei einer der am besten dokumentierten und erforschten Erdställe überhaupt. Er befindet sich in
Niederbayern.

Nun kommt die Sensation, denn ich habe das Rätsel Rabmühle gelöst!

Erdstall „Rabmühle“ ohne Ende?

Nun, ich bin nicht vom Stamm der „adabei“(auch dabei). Da ich Rutengänger ausbilde, interessiert mich natürlich alles Unerforschte. Meines Wissens wurde noch kein Erdstall
exakt radiästhetisch untersucht. Warum eigentlich nicht? Es ist doch interessant, ein Problem einmal von einer anderen Seite her zu betrachten. Man darf doch mal über den
Tellerrand hinausschauen, oder? Was unterscheidet nun die Radiästhesie von den üblichen Untersuchungsmethoden? Man kann mit ihr alles abfragen/ermitteln, was mit Ja oder
Nein zu beantworten ist. Ich möchte hier allerdings nicht die ganze Radiästhesie erklären, denn dafür gibt es Fachliteratur. Nur so viel:

Welche Strahlung herrscht hier, und wieviel?
Gibt es hier natürliche oder künstliche Erdstrahlen?
Gibt es hier Heilstrahlung, wenn ja, wie stark, für was?
Wer ist der Erbauer? usw. Ein voll ausgebildeter, guter Radiästhet kann sich auch mit Tieren, Pflanzen, Verstorbenen, Naturgeistern, Engeln, der Akasha-Chronik
usw. unterhalten. Zu Forschungszwecken kann mansich an den Ort des Geschehens begeben und mit Wünschelrute, Pendel bzw. von Hand oder anhand einer Landkarte, eines Planes oder Fotos arbeiten. In diesem Fall nutzte ich das „Heft des Arbeitskreises für Erdstallforschung“ Nr. 19 als Arbeitsgrundlage.
1.
Zunächst erhob sich die Frage, warum hier ein Erdstall gebaut wurde? Also trug ich die Erdstrahlen-Gitterlinien in den Plan ein. Dann kamen auch noch heilige Linien zum Vorschein. Schon daraus wurde ersichtlich, dass es sich hier um einen Kraftplatz handelt. Dazu später mehr.
2.
Nach genauerer Untersuchung kamen Heilpositionen zum Vorschein!
3.
Warum liegen die Gänge und Räume auf unterschiedlicher Höhe? Weil die Heilpositionen eben nicht auf gleicher Höhe liegen.
4.
Die Engstellen dienen der Heilbehandlung und helfen somit, gewisse Eigenschaften abzustreifen, loszulassen usw. Wo ein Höhenunterschied zu bewältigen ist, findet man zuweilen Schlüpfe. Ist dies nicht der Fall, verläuft der Gang bergab oder man baute Treppen.

5.
Die Nischen in den Gängen oder Räumen sind nicht für die Beleuchtung zuständig, denn dies wäre unvorteilhaft, da es dafür bessere Plätze gäbe. Warum wären drei nebeneinander sinnvoll und dann meterweit keine mehr? Höhlen, Erdställe und dergleichen haben grundsätzlich etwas zu tun mit:
In etwas eingehen, eindringen, erforschen, sich verstecken usw.
Geburt nachempfinden, Loswerden, Blockaden, Abstreifen, Freiwerden usw. Da ich nun das Wesentliche ermittelt hatte (siehe Pläne), befragte ich mental den Erbauer, um Näheres
zu erfahren. So stellte sich heraus, dass er ein Druide war (die Gelehrten der früheren Zeit. Ihre Ausbildung dauerte zwanzig Jahre und mehr. Sie waren u. a. Ärzte, Pflanzenkundige,
Astronomen, Mathematiker, Rutengänger, Psychologen, Magier, Kriegsberater usw.). Als solcher kannte er sich mit der Radiästhesie natürlich bestens aus.
Nachdem er die Heilstellen gefunden hatte, ging er an die Manipulation der Gitter und heiligen Linien (die man biegen kann), um alles optimal zu gestalten.
Als Besitzer dieses Platzes musste er auch die Bauarbeiter bezahlen. Die Bauzeit war in den Jahren von 639–650. Aufgrund der Jahreszeiten, Erntezeiten, Krankheiten usw. zog sich

alles in die Länge. Rabmühle
Die Nischen brachte er durch weitere Manipulationen in eine Reihe bzw. an den gewünschten Ort. Hierzu gäbe es zwar noch Einiges zu sagen, doch das sind radiästhetische Feinheiten und Geheimnisse. Nun fragte ich ihn noch, warum er nicht weitergemacht und die wertvolle Höhle am Ende des Erdstalles, die ich ermittelt habe, nicht erschlossen hat. Darauf meinte er, der Bau habe lange genug gedauert und nun wollte er endlich an die Nutzung gehen und ,Geld verdienen‘, außerdem sei er zu alt gewesen, um weiter buddeln zu lassen. Fast ist man versucht zu sagen, er hat am falschen Ende begonnen. Nein, er wollte von Anbeginn den sehr wertvollen Brunnen für seine Medizin nutzen.
Die Nutzung des Erdstalles In die Nischen (ca. auf Brusthöhe) oder die Raummitte stellte er ein Wassergefäß. Die Strahlung an dieser Stelle bewirkte eine Veränderung des Wassers.
Nach einer Woche war dann die Medizin fertig. Man nahm zwei Schlucke pro Tag davon. Den Raum am Ende nutze er als Apotheke und Labor. Dort stellte er weitere Ingredienzien aus Pflanzen und den aufgeladenen Wässern her. Er war ja auch eine Art Alchemist. So schuf er sich ein „Vermögen“ und wurde der reichste Mann im Ort und der Umgebung.
Manche Erdställe waren für die Bevölkerung zugänglich. Sie hatten z.B. einen Schlupf zur intensiveren Heilung oder Liege- bzw. Sitzbänke. Hier kostete die Nutzung Eintritt, z. B. fünf Eier. Auf unserer Erde gibt es verschiedene Arten der Heilmöglichkeit:
1.
Lava, Heilerde, Moor und Lehm für Bäder und Packungen
2.
Pflanzen zum Einnehmen und Auflegen
3.
Heilfelsen und Heilhöhlen mit Bank, um darauf zu sitzen oder liegen.
4.
Näpfchensteine, in die man Flüssigkeiten füllt.
5.
Warzensteine, an die man Flüssigkeitsgefäße hält.
6.
Heilstellen im Boden, auf/in die man Flüssigkeitsgefäße stellt. In einem Wald in Oberfranken gibt
radiästhesiehartmann- curry- Feld

es viele hochkarätige nummerierte Heilfelsen. Dort werden die Leute sogar heute von Ärzten und Heilpraktikern hingeschickt. Z. B. „Herr Meier Felsen 7, zwanzig Minuten darauf setzen, Frau Müller Felsen 18, eine Viertelstunde darauf legen, usw. In die Näpfchensteine füllte man z.B. Wasser. Nach drei Tagen war es dann verändert. Je nachdem wurde daraus eine Medizin oder man konnte Material damit bearbeiten. Sei es, um Kupfer zu härten, Holz unbrennbar und verwitterungsfest zu machen, Lebensmittel für Jahre halt  bar machen, usw.
unterirdische kanäle im urwald
strahlenwerte

Um an die Heilstelle zu kommen, höhlte man bei uns Felsen aus und schuf Näpfchen. In einigen Ländern fand ich Warzensteine. In Peru hat man die Steine weichgemacht und um die Heilstelle das Material abgetragen. Dann hielt man ein Wassergefäß für fünf Minuten daran und lagerte es dann eine Woche lang zuhause, bis die Medizin fertig war.
Wer keine Heilfelsen oder -steine hat, muss eben in der Erde nach Heilstellen suchen.
Daraus folgt:
Wenn die Erde ihre Heilmöglichkeiten nicht frei zugänglich machte, bearbeitete man sie oder den Stein, bis man die entsprechende Stelle nutzen konnte. Sei es durch Nischen, Näpfchen, Bänke, Warzen usw. So fand ich weltweit die wertvollsten Heil- und Kultplätze. Vieles habe ich aus Zeitmangel noch nicht ausgewertet.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich die Heilmöglichkeiten in diesem Erdstall nicht bekannt gebe, da ich den Besitzer vor einem Tourismusrummel bewahren will, denn die Leute würden die Anlage binnen kurzer Zeit völlig zertrampeln und die Wände aushöhlen, um Heilmaterial mitzunehmen. So kann ich nur sagen, dass dieser Erdstall ein wahres Sanatorium darstellt! Schrazelgänge, Großerdställe, die unterirdischen Städte in der Türkei und die viele Kilometer langen Gänge in Afrika (Google: unterirdische Gänge in Afrika) und Guatemala/Belize sind anders zu bewerten, haben vielleicht eine andere Verwendung und andere Erbauer. Die Frage, warum an einer Stelle ein Erdstall errichtet wurde, ist wahrscheinlich nur radiästhetisch zu lösen. Die restlichen Fragen kann man eventuell empirisch ermitteln. Leichenreste wird man darin wohl kaum finden, denn dazu waren die Stätten meist zuheilig, es sei denn, sie wurden später missbraucht.
Nun werden Sie natürlich sagen: „Wie will er das alles beweisen?“ Nun, es käme auf Versuche an, doch wo sind die Probanden, die bereit sind, ein im Erdstall „Rabmühle“ präpariertes Wasser bei sich anzuwenden?
Warzenstein Peruunterirdische gänge in afrikalinks
.
Gruß an die Wunder dieses Landes
TA KI

Der verlorene Patient Wenn die Krankenkasse nicht zahlt


© dpa

Wer krank wird, hat ein Recht auf eine Heilbehandlung, denn dafür zahlt man jeden Monat Krankenversicherungsbeiträge. Umso größer ist der Ärger, wenn die Kasse sich weigert für medizinische Hilfe oder die soziale Absicherung zu zahlen.
Krankenkassen, Ärzte und Kliniken verweigern Patienten in Deutschland immer wieder ohne ausreichenden Grund medizinische Leistungen und Krankengeld. Das gehe aus der Analyse von 80.000 Beratungsgesprächen hervor, die die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) in der Zeit zwischen April 2013 und März 2014 durchführte.

Patienten werden offenbar häufig angerufen

Die Patienten fühlen sich auch häufig von ihren Ärzten schlecht informiert und von ihren Krankenkassen um ihre Ansprüche gebracht. Laut UPD haben etliche Betroffene das Gefühl, die Kasse setze sie unter Druck und dränge sie dazu wieder arbeiten zu gehen. Die Versicherten bekämen Telefonanrufe, in denen sie zur Rückkehr an den Arbeitsplatz aufgefordert würden.

Rechte gegenüber der Krankenkasse

Wenn die Kasse die Zahlung verweigert können Versicherte sich wehren. Wer Widerspruch einlegt, hat gute Chancen, notwendige Gesundheitsleistungen doch noch zu bekommen. Einen Anspruch auf Krankengeld hat jeder Patient, der wegen einer Erkrankung mehr als sechs Wochen von seinem Arzt für arbeitsunfähig erklärt wird. Es beträgt 70 Prozent des Bruttoeinkommens und wird für ein und dieselbe Erkrankung höchstens eineinhalb Jahre gezahlt.
Die Versicherten wissen oft nicht, wie sie sich wehren sollen und welche Rechte sie gegenüber ihrer Krankenkasse haben. Wenn die Kasse beantragte Leistungen verweigert, sollten Betroffene zunächst dort nachfragen, ob eventuell ein Missverständnis vorliegt. Bleibt der Sachbearbeiter jedoch bei der Auffassung, ist es ratsam, einen schriftlichen Ablehnungsbescheid anzufordern. Nur gegen einen solchen Bescheid sind Rechtsmittel möglich.

Widerspruch rechtzeitig einlegen

Ein Widerspruch gegen einen Ablehnungsbescheid muss grundsätzlich schriftlich eingelegt werden. Eine Mail reicht in diesem Fall nicht aus, weil dort die Unterschrift fehlt. Wichtig dabei ist, den Widerspruch rechtzeitig einzulegen. Die Frist dafür beträgt einen Monat und beginnt, sobald man der Ablehnungsbescheid zugestellt wurde.

Ein kasseneigenes Gremium entscheidet über den Widerspruch. Nicht selten bekommt der Versicherte Recht. Wer Ärger mit der Kasse hat, kann teilweise auch Rechtsschutz beanspruchen: Während viele Versicherer früher nur für den Gang vors Sozialgericht zahlten, decken Premiumtarife heute auch das vorgeschaltete Widerspruchsverfahren ab. Kostenlose Hilfe bietet auch die Unabhängige Patientenberatung Deutschland mit landesweit 21 Beratungsstellen.

Vorgehen empört nicht nur Patienten

Der Autor Wolfgang Luck zeigt in „Der verlorene Patient“ am 10. Oktober 2014 um 20.15 Uhr mehrere Fälle, in denen Patienten von ihrer Krankenkasse alleingelassen wurden und sich nun gegen diese „Sparpolitik“ wehren.

Bei seinen Recherchen stößt der Autor auf Belege dafür, dass der Spitzenverband der Krankenkassen seinen Mitgliedern gezielt erklärt, wie man Patienten mit juristischen Spitzfindigkeiten in eine ominöse „Krankschreibungslücke“ lockt. Ein Vorgehen, das nicht nur Ärzte und Patientenvertreter empört. Nur eines ist Wolfgang Luck nicht gelungen: die Vertreter der Krankenkassen vor die Kamera zu bringen. Die Verantwortlichen verweigerten monatelang aus Termingründen jedes Interview.
Quelle: http://www.3sat.de/page/?source=/ard/dokumentationen/178856/index.html
Gruß an die Versicherten
TA KI