Bruno Gröning Original Vortrag, Graz (1955-10-17)


Echter von Bruno Gröning aufgenommener Vortrag. Er lebte von 1906 bis 1959 und folgte seiner Berufung und widmete sein Leben den Kranken und Hilfebedürftigen Menschen um ihnen zu helfen und sie wieder zu Gott zu führen.

Gruß an die Erwachten
TA KI
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Die Geist-Wahrnehmungen von Frau Heidi Rau


Bei Frau Heidi Rau entwickelte sich im Alter von 37 Jahren eine Wahrnehmungsfähigkeit für Geistwesen. Sie erzählt in diesem Interview von ihren Erfahrungen und Erlebnissen.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Bruno Gröning Deutscher Heiler


Wegen seiner großen Heilerfolge heute noch bekämpft in „Wikipedia“ Es versammelten sich 10Tausende um ihn zu erleben, somit ein Dorn im Auge der anerkannten Heilungsindustrie. Geld lehnte er stets ab. Zweifler sollten mal den Großen Gesundheits- Konz lesen, wo die offiziellen Heilmethoden und deren Opfer chronologisch gegliedert sind. Unliebsame Personen, werden nicht selten radioaktiv aus dem Weg geräumt, ganz ohne Spuren. Dieser Verdacht konnte jedoch nie bewiesen werden. So können auch starke mentale Gegner gemäß Voodoo auf geistiger Ebene Unheil anrichten. Wo Licht ist, ist auch Schatten- das war schon immer so.

Gruß an die Erwachten
TA KI

Die Nahtoderfahrung von Frau Frischknecht-Ruckstuhl


Frau Frau Nadja Frischknecht-Ruckstuhl erlebte in einer Lebenskrise eine besonder Art von Nahtoderfahrung, die ihr den Weg zu ihren Berufung und Aufgabe zeigte. Sie erzählt in diesem Interview von ihrem Erlebnis.

Wann nützt palliative Chemotherapie?


Verschlechtert palliative Chemotherapie die Situation von Patienten? Das lässt eine US-Studie vermuten. Die Entscheidung, wann die Therapie nicht mehr sinnvoll ist, muss individuell und mit Betroffenen und Angehörigen gefällt werden.

Von Peter Leiner

Wann nützt palliative Chemotherapie?

Sterbebegleitung: Patienten und Angehörige müssen nach Wünschen gefragt werden.

© Claudio’s Pics / fotolia.com

Es wird geschätzt, dass fast jeder zweite Krebspatient mit unheilbarer Erkrankung innerhalb der letzten vier Lebenswochen eine Chemotherapie erhält – und das, obwohl es immer mehr Hinweise dafür gibt, dass das den Patienten eher schadet als nützt.

Einen solchen Hinweis liefern jetzt US-Ärzte mit den Ergebnissen einer weiteren Auswertung der „Coping with Cancer“-Studie (BMJ 2014; 348: g1219).

Die Onkologen um Dr. Alexi A. Wright vom Dana-Farber Cancer Institute und Professor Holly G. Prigerson von der Harvard Medical School in Boston werteten dazu die Informationen von 386 Krebspatienten aus, die zwischen 2002 und 2008 in die Studie aufgenommen worden und im Verlauf gestorben waren.

Alle Teilnehmer hatten eine metastasierte Erkrankung, und bei allen prognostizierten die behandelnden Ärzte eine Lebenserwartung von noch maximal einem halben Jahr.

56 Prozent der Patienten erhielten eine palliative Chemotherapie bei Aufnahme in die Studie. Zwei Wochen vor dem Tod waren es nur 6,2 Prozent, dagegen zwischen 20 und 50 Prozent innerhalb der letzten vier Lebenswochen. Wurden schließlich die letzten acht Lebenswochen betrachtet, lag der Anteil der Patienten mit Chemotherapie sogar bei 62 Prozent.

Auffallend ist, dass mehr Patienten mit einer Chemotherapie die vermeintlich lebensverlängernde einer allgemein eher symptomlindernden Versorgung vorzogen (39 versus 26 Prozent). Dies traf auch für die Chemotherapie selbst zu, wenn die Kranken glaubten, sie trage dazu bei, dass sie wenigstens eine Woche länger lebten (86 versus 60 Prozent).

Ist Chemotherapie am Lebensende sinnlos?

Mit 35 im Vergleich zu knapp 50 Prozent gestanden sich deutlich weniger chemotherapeutisch Behandelte ein, unheilbar krank zu sein. Nur 37 Prozent gaben an, dass sie mit ihren Ärzten vor allem darüber gesprochen hätten, wie sie sich ihr Lebensende wünschten.

Bei Patienten ohne palliative Chemotherapie war das dagegen bei fast jedem Zweiten der Fall. Und nur 36 Prozent der chemotherapeutisch Behandelten hatten sich schriftlich gegen Wiederbelebungsmaßnahmen entschieden (in der Vergleichsgruppe fast jeder Zweite).

Schließlich starben wesentlich mehr Patienten mit Chemotherapie während des Aufenthaltes auf einer Intensivstation (11 versus 2 Prozent) und weniger zu Hause (47 versus 66 Prozent). In der Studie war es entsprechend weniger Krebskranken vergönnt, in der von ihnen bevorzugten Umgebung zu sterben (68 versus 80 Prozent).

Den Patienten mit Chemotherapie am Ende ihres Lebens ging es deutlich schlechter als den Patienten in der Vergleichsgruppe. In der letzten Lebenswoche waren bei viel mehr Patienten mit einer Chemo Reanimationsmaßnahmen, Beatmungen oder beides erforderlich (14 versus 2 Prozent).

Und: Deutlich mehr Chemotherapiepatienten brauchten eine Ernährungssonde (11 versus 5 Prozent). Schließlich wurden in der Chemotherapie-Gruppe mehr Patienten erst sehr spät – nämlich in der letzten Lebenswoche – an Hospizeinrichtungen überwiesen (54 versus 37 Prozent). Bei alledem lebten Patienten mit palliativer Chemotherapie nicht länger als Patienten ohne.

Nach Ansicht der Onkologen sollte dies aber keinesfalls zu dem Schluss führen, dass Chemotherapie bei Krebspatienten im terminalen Stadium „sinnlos“ sei. Es solle nur ins Bewusstsein rufen, dass palliative Chemotherapie nicht notwendigerweise lebensverlängernd ist, aber die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Patienten auf der Intensivstation und nicht woanders sterben.

Wright: „Ich glaube ganz und gar nicht, dass die palliative Chemotherapie in diesem Stadium sinnlos ist, doch muss ich während der Chemotherapie jederzeit wissen, was der Patient am Ende seines Lebens wünscht.“

Defizite in der Kommunikation mit Patienten

Auch wenn es schwierig sei, die Patienten danach zu fragen, wo sie sterben wollen, müsse dieses Gespräch geführt werden. Letztlich müsse auch geklärt sein, ob sie lebenserhaltende Maßnahmen wie eine mechanische Beatmung tatsächlich haben wollten.

„Wir denken manchmal, dass wir den Patienten durch solche Gespräche die Hoffnung nehmen würden, doch in früheren Studien konnten wir zeigen, dass dies nicht der Fall ist“, betont Wright. Patienten und ihre Angehörigen müssten nach ihren Wünschen gefragt werden. Wenn sie entsprechende Maßnahmen ablehnten, sei dies zu respektieren.

Aus der Studie wird unter anderem zweierlei deutlich. Zum einen besteht immer noch ein Defizit in der Kommunikation. Die behandelnden Ärzte wissen nämlich nur etwa von jedem dritten Patienten mit palliativer Chemotherapie, wie und wo er sein Lebensende verbringen will.

Zum anderen ist vielen Patienten nicht klar, was sich mit einer palliativen Chemotherapie überhaupt noch erreichen lässt und dass damit eine Lebensverlängerung selten möglich ist.

Dass eine Chemotherapie am Ende des Lebens eher schaden als nutzen kann, wie die aktuelle US-Studie zeigt, muss verstörend wirken, vor allem auch, weil die Entscheidung zur Therapie in der Studie schon früh gefallen war, im Median vier Monate vor dem Tod.

Vielleicht lässt sich die Situation verbessern, wenn sich alle Beteiligten stärker als bisher an der Charta der Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes und der Bundesärztekammer orientierten, in der es heißt: „Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Er muss darauf vertrauen können, dass er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Wünschen und Werten respektiert wird und dass Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden.“

Aber das geht nur, wenn offen und ehrlich miteinander kommuniziert wird und die Patienten in die Lage versetzt werden, alles zu verstehen, was mit ihrer medizinischen Versorgung zusammenhängt.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/857957/leitartikel-wann-nuetzt-palliative-chemotherapie.html

onkologen würden krebstherapie nie zustimmen

…danke an Denise

Gruß an die (wenigen) selbständig denkenden Ärzte und Doktoren, die mit Herzblut ihrer Berufung nachkommen wollen  und sich nicht zum denk- kastrierten Diener der Phrama- Lobby machen lassen…

iCH weiß gewiss euch gibt es noch, euch fehlt momentan nur der Mut!!!

TA KI

Was die Ältesten zur Verschiebung zu sagen haben


von Michelle Walling, In5D; übersetzt von Maja

Kiesha Crowthers Aufgabe in der heutigen Zeit ist es die Weisheit der spirituellen Ältesten der Ureinwohner zu verbreiten, um die Angst vor den Veränderungen, die zurzeit auf unserem Planeten stattfinden, zu verringern. In einem Interview mit Einar Sorbye gibt Kiesha extrem wertvolle Informationen darüber, wie die magnetische Polverschiebung der Erde auf uns einwirkt und wie wir uns darauf vorbereiten können.

Polverschiebung

Als Kind verbrachte Kiesha Crowther alias „Little Grandmother“ (Die kleine Großmutter) die meiste Zeit in der Natur und sprach mit Tieren und Pflanzen. Irgendwann hörte sie sogar wie Mutter Erde direkt mit ihr sprach und ihr Lektionen über das Leben erteilte. Kiesha sagt: „Die Ältesten berichten, dass die Natur nie aufgehört hat zu den Menschen zu sprechen; wir haben nur aufgehört auf sie zu hören.“ Als sie älter wurde, begann sich ein Zwiespalt auf zu tun zwischen dem, was die Religion sie lehren wollte und dem, was die Natur sie lehrte. Sie hielt sich an die Natur als Lehrmeisterin.

An Kieshas dreißigstem Geburtstag vernahm sie den Ruf von einigen Stammesältesten die ihr bestätigten, dass letztere wussten, dass sie mit der Natur kommunizierte. Dies bestätigte ihr, dass sie nicht verrückt sei oder sich die Kommunikation mit Mutter Erde nur einbilde. Danach gaben sie ihr die Aufgabe ihr Wissen an die Menschen weiter zu geben. Sie wurde initiiert als Schamanin und hatte in der Folge einige schwierige Jahre der Reinigung und des Lernens.

Sie sammelt nun den „Tribe of Many Colors“ (Stamm der vielen Farben). Dieser Name symbolisiert die Verschiedenartigkeit der Menschen. Sie verbreitet das Wissen der Ältesten gepaart mit der Weisheit von Mutter Erde, um uns Informationen zu übermitteln in der Zeit der Polverschiebung, der Erhöhung der Schwingung und der Bewusstseinsveränderung.

Die große Gesamtschau

Hier sind einige der Lektionen, die Kiesha uns mitteilt:

  • Mutter Erde ist ein geistiges Wesen genau so wie alle Lebewesen und die Natur. Das Land gehört uns nicht. Wir sollten der Erde dienen und ihr Anwalt sein. Wir sollten wieder eine Beziehung zu Mutter Erde haben und wieder lernen sie zu lieben.
  • Wir wurden alle auf diese Erde geschickt um zu lernen, einander zu lieben. Wir sollten zusammen arbeiten anstatt unseren Fokus auf die Unterschiede zu richten. Das bedeutet einander mit Respekt zu begegnen und sich an den Unterschieden zu erfreuen.
  • Wir sind hier, um aufzuhören uns auf das Ego zu konzentrieren und um uns auf die Liebe zu fokussieren. Mit unserer Liebe können wir den Planeten heilen.
  • Diese Wirklichkeit können wir erschaffen. Jedoch sind wir gefangen in unnützem Alltagskram. Wir verschwenden zu viel Energie auf das, was andere von uns erwarten und was sie von uns denken; 95 % unserer Energie geht so verloren. Wenn wir uns bewusst werden, dass wir nur als kleiner Funke der Schöpfung auf der Durchreise hier auf der Erde sind, dann erkennen wir, dass es keine Rolle spielt, was andere von uns denken. Diese Sichtweise verändert das Leben dramatisch für alle.

Die magnetische Polverschiebung

Es gibt in dieser Zeit eine Verschiebung des Erdmagnetpols. Kiesha sagt:

„Zum ersten Mal in der geschriebenen Menschheitsgeschichte bewegt sich der magnetische Nordpol. In den letzten fünf Jahren hat er sich drei mal schneller bewegt als zuvor. Jedes Jahr hat sich die Verschiebung verdreifacht. Nun hat sich der Pol schon mehr als 64 Meilen vom geographischen Norden weg verschoben.

Dies erklärt die Verwirrung der Zugvögel, Schmetterlinge und Fische. Deren Orientierung ist abhängig vom Erdmagnetismus. Die Ältesten der Aborigines und der Maya, welche Polverschiebungen erlebt hatten, gaben diese Erfahrungen über Generationen in ihren Stämmen weiter. Sie sagen, dass eine begonnene Polverschiebung nicht aufgehalten werden kann und dass sie auch nicht wieder rückwärts gehen wird. Die Polverschiebung ist ein Beweispunkt der uns zeigt, dass Dinge sich verschieben auf unserem Planeten.“

Kiesha sagt, dass die Zeit der großen Polverschiebung viele große Seelen, großartige I AM’s (ICH BIN) hervorbringen wird, Menschen, auf die wir gewartet haben. Die Ältesten sagen, dass wir es sind, auf die sie gewartet haben. Kiesha meint: „Wir sind diejenigen, die verstehen, was das Ego unserem Planeten und den Menschen zugefügt hat. Wir verstehen auch, was die Liebe bewirken kann. Durch unsere Taten, Gefühle und Gedanken können wir unser Leben verändern.“

Die Mayas und die Aborigines, welche eine Polverschiebung erlebt hatten sagen, dass wenn sie einmal angefangen hat, die Bewegung exponentiell zunimmt und es plötzlich sehr schnell geht. In der Zeit, während der die eigentliche Verschiebung sich vollzieht, könnten wir für etwa drei Tage ohne Sonnenlicht sein, sagen sie. Sie sagen auch, dass letztes Mal viele Menschen ihr Leben gelassen haben nicht als Folge von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Katastrophen, sondern auf Grund der eigenen Angst. Kiesha sagt: „Wenn es geschieht, wird ein immens großer Energieschub auf die Erde kommen von außen, aber auch vom Innern der Erde. Diese Energie wird raketenartig in die Höhe schnellen.“

Genauso wird es mit unseren Gefühlen und Emotionen geschehen. Fühlst du absolute Angst, so wird diese implodieren. Fühlst du aber Liebe, so wird sich diese ausdehnen. Dieses Wissen wird der Menschheit helfen vorwärts in eine höher schwingende Energie zu kommen.

Die Ältesten sagen: Die höchste Energie gewinnt immer, und das ist der Schlüssel zum Universum. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Liebe die höchste Energie ist auf unserem Planeten. Wenn du also keine schlechte Person bist, dann wird auch deine Energie angehoben, wenn die Liebesenergie auf dem Planeten zunimmt. Die wenigen schlechten, bösen Menschen können nicht mehr auf der Erde leben. Die Ältesten sagen: Wenn die Erde und ihre Bewohner in eine höhere Schwingung kommen, dann gibt es keinen Mord und keine Vergewaltigung mehr. Das Böse und niedrige Schwingung kann nicht mehr überleben, wenn die Frequenz hoch ist.

Kieshas bester Rat für die drei Tage ohne Sonnenlicht ist eine Kerze anzuzünden, ruhig zu bleiben und Spiele zu spielen mit seinen Kindern (falls diese Tage eintreten werden; es gibt Informationen die besagen, dass wir inzwischen bereits auf einer anderen Zeitlinie angelangt sind; Anm. v. T.). „Bleibe ruhig und ohne Angst, denn jegliche Angst wird sich vervielfachen.“ Sie sagt: „Wenn du morgens aufwachst und die Sonne nicht scheint, renne nicht aus dem Haus in den nächsten Laden, schlage die Fenster ein und suche alles zusammen, was du finden kannst. Bleibe im Haus, zünde einige Kerzen an, nutze deine (Not)-Vorräte. In ein paar Tagen wird die Sonne wieder scheinen. “

Der Interviewer, Kiesha und viele andere sind sich einig, dass dieses Ereignis in der nächsten Zukunft geschehen wird. Kiesha meint, dass die Ältesten niemals sagen würden „ihr seid diejenigen, auf die wir gewartet haben“, wenn das nicht wahr wäre. Die Ältesten lügen nie.

Um sich auf die Polverschiebung vorzubereiten gibt Kiesha den Rat der Ältesten weiter: „Halte die Dinge einfach. Tue das, was sich gut anfühlt, nicht das, was dir ein schlechtes Gefühl gibt. Solange du das Positive nährst, stärkst du das Liebes-Bewusstsein, welches über das Ego-Bewusstsein hinauswächst. So hilfst du der Welt. Du kannst dich jeden Tag für fünf Minuten hinsetzen und die Dankbarkeit bewusst fühlen für alles, was du liebst.

Wasser heilen und Fukushima

WasserkristallKiesha erklärt auch, wie man während der Vorbereitung auf die Polverschiebung den Planeten heilen kann. Wir wissen, wie sich Gedanken und Gefühle auf das Wasser übertragen, Wasser ist der Schlüssel zu all dem. Sie erinnert daran, dass Dr. Emotos Erkenntnisse zu den Wichtigsten unserer Zeit gehören.

„Jedes Wasserpartikel, sei es in einer Pfütze, in einer Orange, in einer Traubenbeere, im menschlichen Körper birgt in sich kristalline Struktur. Kristalle können Emotionen und Energie aufnehmen. Da wir zu 80% aus Wasser bestehen, gilt auch für Menschen, dass jedes Kristall in uns Gefühle und Gebete aufnehmen kann.

„Gebt Mutter Erde die Kristalle zurück. Wenn ihr sie nicht mehr gebraucht zum Heilen oder um euch selbst zu helfen, gebt sie zurück. Energetisiert den Kristall mit einem Gebet oder einer Absicht und gebt ihn zurück ins wilde Wasser. Betet, dass die Wasser von Mutter Erde geheilt werden und dass die Tiere sicher sind.“

„Wenn ihr dies tut, wird sich das Gebet auf alle Wasserpartikel übertragen, da die Kristalle – genauso wie das Wasser – die Information weiterleiten“, erklärt Kiesha.

Ein weiteres Wunder geschieht, wenn das geheilte Wasser verdampft und sich mit anderen Wasserpartikeln in der Luft vermischt. Aus der Wolke regnet es dann Gebete hinunter auf die Pflanzen, Tiere, Felder und auf uns. „Das Wasser verlässt niemals den Planeten. Ihr könnt also heute nichts Wirkungsvolleres tun als ein mit einem Gebet energetisierten Kristall ins Wasser zu geben!“

Kürzlich arbeitete Kiesha in Japan, um Fukushima von der Verstrahlung zu heilen. Das Wasser wurde vor und nach der Kristallheilung getestet. Schon nach zwei Minuten nach dem Kontakt mit den Gebets-Kristallen war das Wasser komplett frei von Strahlen.

Das meiste, was wir essen enthält Wasser. Wenn wir unser Essen mit LIEBE segnen und einen ‚geimpften‘ Kristall in den Kühlschrank legen können wir unser Essen heilen. Die Verstrahlung nach dem Unfall in Fukushima hat alles auf unserer Erde verseucht. Jedoch Kristalle, die mit LIEBE und HEILUNG programmiert sind vermögen die Verstrahlung aufzulösen.

Zu unserer Zukunft stellt Kiesha eine Frage: „ Kannst du dir einen Ort vorstellen an dem die Liebe regiert?“ Niemand wird hungrig sein, niemand wird geschlagen oder missbraucht werden. Niemand wird sich besser fühlen als sein Nächster. Es wird keine Beurteilung geben und jeder kann zu hundert Prozent sich selber sein. Dies ist die Zukunft unseres Planeten, unser Ziel. Wir sind es, die diese Aufgabe erhalten haben. Deshalb müssen wir stark sein. Kiesha bemerkt, dass die Magnetpol-Verschiebung eigentlich nur geschehen kann, weil wir sie bewirken. Jene, die in Liebe leben werden die anderen anstecken, was den Erdmagnetismus und die Schwingung verändern wird und letztlich die Verschiebung verursacht. Unsere Generation wird erreichen, dass die Verschiebung schlussendlich geschehen wird.

Wir zerstören die Welt, weil das Ego die Welt regiert hat. Kiesha betont noch einmal, dass die Ältesten zusammenfassen, dass alles, was wir tun müssen nur das ist: sei du DIE LIEBE. Wir brauchen nicht zu protestieren, oder zu Versammlungen aufzurufen, nichts dergleichen. Wir müssen nur selbst LIEBE sein. Alles, was du aus reiner Liebe tust kann nicht falsch sein. Wenn du aus der Liebe handelst, die Liebe spürst und wenn du dankbar bist, dann steigt deine Energie auf das höchste Level an.

Liebe und Dankbarkeit wandeln deine eigene Energie ebenso wie das Bewusstsein auf unserem Planeten.

 

Für die Englischsprechenden hier das Video mit dem Interview mit Kiesha:

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Gruß an die Liebevollen
TA KI

 

Grigori Grabovoi- Die Heilung mit Zahlen- Quantenphysik


GrigoriGrabovoi

Die individuelle Heilzahl selbst ermitteln und anwenden

Heilen mit Zahlen gehört zur Schwingungsmedizin. Es basiert auf Erkenntnissen aus der modernen Quantenphysik und integriert verschiedene Heilverfahren sowie Bewusstseinstechnologien.

Die Methode funktioniert ähnlich wie die Neue Homöopathie, ist ebenso simpel und lässt sich gut mit praktischen Testmethoden aus den verschiedensten sensitiven Verfahren kombinieren wie mit der Ja/Nein-Testung mit der Einhandrute oder kinesiologischer Testung wie mit dem Armlängentest.

Man könnte auch sagen, dass Heilen mit Zahlen eine Brücke zwischen Körbler und Radionik ist.

Zahlenreihen sind Schwingung aus Energie und Information. In der richtigen „Wellenlänge“ kann diese Schwingung am lebenden Organismus Heilimpulse auslösen.

Energetische Heiler wissen darüber und haben Zahlenreihen für bestimmte Beschwerden entwickelt wie zum Beispiel der russische Geistheiler Grigori Grabovoi.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Heilzahlen auswählen und diese „in Schwingung“ versetzen, um so die Selbstheilungskräfte zu aktivieren: Zahlenvibrationen erreichen man beispielsweise durch

• Konzentration

• Meditation

• Aufmalen auf den Körper

• Wasserübertragung

• Heilaufträge mit Zahlencodes erstellen

• Zahlensingen

   u.v.m.

Dazu können Zahlencodes des Russischen Geistheilers Grigori Grabovoi, die Heilige Heilungszahl nach Dr. Zhi Gang Sha, individuelle Heilzahlen,  Zahlen, die wir in Träumen erhalten u.v.m, verwendet werden.Das Buch Heilen mit Zahlen enthält u.A.  100 wichtige Heilzahlen nch Grigori Grabovoi zu Beschwerden und besonderen Themen.

Testlisten können helfen, individuelle Heilzahlen mit dem Pendel oder der Einhandrute selbst zu ermitteln, aber auch mithilfe eines radionischen Computerprogrammes auf http://www.meineheilzahl.de können Sie eine individuelle Heilzahl generieren und dazu noch die bildhafte Umsetzung Ihrer Heilzahl – die energetische Signatur.

Quelle: http://heilenmitzahlen.de/die-methoden.html

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Grabovoi1Grabovoi2Grabovoi3Grabovoi4Grabovoi5Quelle: http://www.gela.at/web/files/Zahlenreihen_Grabovoi.pdf

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Zahlenreihen Grigori Grabovoi – Tipps zur Anwendung der Zahlenreihen

Tipps zur Anwendung der Zahlenreihen

Konzentration auf Zahlenreihen
– Man konzentriert sich auf die Zahlenreihe indem man sich die Zahlen einer Zahlenreihe, der Reihe nach ansieht.
– auch ist es gut die Zahlenreihe auswendig zu lernen, damit man sich jederzeit darauf konzentrieren kann.
– oder man schreibt sie auf ein Stück Papier und sieht sich diese immer wieder an.
– man kann die Zahlenreihe auch laut aufsagen, oder singen. Aber auch hier die Zahlenreihe, der Reihe nach, Zahl für Zahl sagen (Beispiel: 48154211 (vier, acht, eins, fünf, vier, zwei, eins, eins))

Zuzüglich werden auch Visualisierungen empfohlen
– die Zahlenreihe mit silberweißem Licht beleuchten und erleuchten lassen
– sich die Zahlen in 3D vorstellen
– man kann auch gedanklich Bewegung in die Zahlenreihe bringen, in dem man sie
auseinanderzieht und dann wieder auf einen Punkt zusammendrückt usw.
Man kann die Zahlen auch gedanklich in eine Sphäre/Kugel reinlegen und diese auf einen Punkt zusammen drücken und wieder auseinander ziehen, und/oder die kleine Sphäre gedanklich in den Körper legen in eine Stelle, wo es z.B. schmerzt

– man kann sie gedanklich auf eine Wolke schreiben, hierbei hat man auch gleichzeitig eine Konzentration auf weit entfernte Bereiche des Bewusstseins, welches auch immer sehr gut ist. Da durch die Konzentration auf weit entfernte Bereiche des Bewusstseins noch schneller Ergebnisse kommen können.
Anmerkung: wenn man sich auf weit entfernte Bereiche des Bewusstseins konzentriert, ist die
Geschwindigkeit sehr schnell und dadurch kann die Heilung noch schneller geschehen.
Man kann sich z.B. auf:
– WOLKEN
– DEN MOND
– DIE SONNE
– ANDERE PLANETEN
– DIE EWIGKEIT
– DIE UNENDLICHKEIT konzentrieren.

 

DIE ZAHLENREIHEN WIRKEN AUCH SEHR GUT:
– wenn man sie auf ein Stück Papier schreibt und auf dieses Papier ein Glas mit Wasser stellt, denn das Wasser ist ein sehr guter Informationsträger und nimmt die Zahlenreihe auf
und durch das Trinken des Wassers, nimmt man auch gleichzeitig die Zahlenreihe mit
auf bzw. ein.

…man sich mit der Zahlenreihe möglichst viel und oft umgibt,
– man kann sie in der Geldbörse, Jackentasche, Handtasche usw. legen und immer bei sich tragen
– und/oder verteilt mehrere Zettel mit der Zahlenreihe in der Wohnung und Büro.
– Man kann die Zahlenreihen auch z.B. an die Wände, den Kühlschrank, an Türen usw. hängen
– Viele legen auch ein Blatt mit der Zahlenreihe unter dem Kopfkissen und/oder Bett
– und/oder schreiben die Zahlenreihe auf das Kissen drauf und liegen somit die ganze Nacht auf den Zahlen und lassen sie wirken.
– oder die Zahlenreihe auf einen Zettel schreiben und auf den gleichen Zettel zuzüglich auch die positive Zielformulierung und diesen Zettel dann immer bei sich tragen und immer wieder ansehen und sich drauf konzentrieren.

-man kann die Zahlenreihen auch mit einem Stift auf die Haut aufschreiben (z.B. auf die Stelle, oder in der Nähe der Stelle, die schmerzt)
Anmerkung: zu empfehlen sind spezielle Haut-Stifte z.B. die Tattoo Stifte von Faber-Castell Body-Marker oder Lebensmittel-Farbstifte

– man kann sie auch auf ein kleines Stück Papier schreiben und dieses, dann so auf ein Pflaster (entweder normales Pflaster, oder die Pflaster-Rollen z.B. Sensitive von Hansaplast 5m x 2,5cm) kleben, dass die Zahlen beim Auflegen auf die Haut zeigen.

Anmerkung 1:
Wenn man mehrere Zahlenreihen benötigt, konzentriert man sich nacheinander auf die jeweiligen Zahlenreihen.
Anmerkung 2:
Und wenn man die Zahlenreihen aufschreibt, dann kann man sie untereinander aufschreiben, oder man schreibt sie z.B. über die Stelle, oder in der Nähe der Stelle die schmerzt und schreibt sie somit auf den Körper verteilt auf.

Wichtig:
Während man sich auf eine Zahlenreihe konzentriert, sollte man immer an die Norm, an das positive gewünschte Ergebnis/positive Zielformulierung denken. Zum Beispiel:
„Absolute Norm der Gesundheit“
“Norm der Wirbelsäule”
„Absolute Norm von Seele, Geist und Körper“
“Harmonisierung der Ereignisse”

Und man sollte vor einer Konzentration immer an die Allgemeine, allumfassende Rettung Aller denken.
Ich denke oder sage immer diesen Satz sehr gerne:
Allgemeine, allumfassende Rettung und harmonische Entwicklung und Verhinderung möglicher globaler Katastrophen 1784121

(…)

Quelle: http://auruborealis.wordpress.com/zahlenreihen-grigori-grabovoi-tipps-zur-anwendung-der-zahlenreihen/

 

Hier eine 23 Seitige ausführliche Auflistung der Zahlen:

http://www.lichtleben.de/Zahlencodes.pdf

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Gruß an die heiligen Zahlen

TA KI