Zeolith – Der Meister der Entgiftung


Zeolith ist ein Meister der Entgiftung. Die fein vermahlene Mineralerde verfügt gleich über mehrere Mechanismen, mit denen sie den menschlichen Körper von Giften befreien kann. Ähnlich wie ein Schwamm bindet der Zeolith Giftstoffe an sich: Säuren, Schwermetalle, Darmgase, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte und viele mehr. Diese können jetzt völlig unproblematisch mit dem Stuhl ausgeschieden werden und belasten ab sofort den Körper nicht mehr. Zeolith ist eine der einfachsten und preiswertesten Entgiftungsmethoden, die es gibt und die fast jeder problemlos zu Hause durchführen kann.

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Zeolith – Wer Mineralerde isst, lebt gesünder

Wussten Sie, dass Lithophagen gesünder sind, länger leben und offenbar auch keinen Krebs kennen? Lithophagen sind Wesen, die Steine essen – und Zeolith (eine Mineralerde) ist nichts anderes als fein gemahlenes Gestein.

Mineralerden werden schon lange in der Nutztierernährung eingesetzt, weil sie für eine gesunde Verdauung und gesündere Tiere sorgen. Auch in der Natur nehmen viele Tiere immer wieder Erde auf, weil sie instinktiv wissen, wie gut ihnen diese tut. Doch sind nicht nur Tiere Lithophagen, sondern eigentlich auch der Mensch – zumindest dann, wenn er noch natürlich lebt.

So gelten beispielsweise manche nordsibirischen Völker und auch verschiedene Kaukasusvölker als die langlebigsten (und gleichzeitig gesündesten) Menschen der Erde. Als man untersuchte, woran dies liegen könnte, stellte man fest, dass alle diese Völker eine bestimmte Gemeinsamkeit hatten: Sie verzehrten immer wieder Mineralerden.

Bei den Nordsibierern ist es der Klinoptilolith-Zeolith (eine von drei Zeolithformen) und der Heulandit, bei den Kaukasiern ist es ebenfalls der Klinoptilolith-Zeolith und ausserdem der Montmorillonit (Bentonit).

Folglich verwundert es nicht, dass die meisten Studien und Untersuchungen mit Zeolith von russischen Wissenschaftlern durchgeführt wurden. Dabei zeigten sich derart herausragende Heilerfolge, dass man bei jedweder Krankheit Zeolith einsetzen sollte – auch wenn es nur begleitend zur schulmedizinschen Therapie ist.

Zeolith – Beeindruckende Heilerfolge

Bei Hautkrankheiten beispielsweise bietet sich sowohl die äusserliche als auch die innerliche Anwendung von Zeolith an. Die Mineralerde lindert hier – meist schon nach zwei bis drei Behandlungszyklen à 10 Tagen die Beschwerden von allergischer Dermatitis, Psoriasis, Ekzemen und vielen mehr.

Selbst therapieresistente Akne konnte der Zeolith bessern, ja, die Anwendung von Zeolith führte hier 8 bis 10 Tage früher zu einem Heilerfolg als die herkömmliche Therapie. Oft tritt eine chronische Akne oder andere chronische Hauterkrankungen im Erwachsenenalter gemeinsam mit einer Darmerkrankung auf. Denn ein kranker Darm führt oft zu einer kranken Haut. Wenn Zeolith nun den Darm heilt (siehe weiter unten), dann kann anschliessend auch die Haut wieder heilen.

Genauso erleben Patienten mit Knochenbrüchen eine schnellere Heilung (8 Tage schneller), wenn sie 45 Tage lang täglich Zeolithauflagen bekommen – so eine Studie aus dem Jahr 2000.

Menschen mit Verbrennungen schweren Grades erhielten in einer Studie von 1999 entweder die herkömmliche Behandlung oder zusätzlich zur herkömmlichen Behandlung dreimal täglich einen Löffel Zeolith. Die Zeolithgruppe erlebte nicht nur eine schnellere Heilung, sondern verfügte auch über ein besseres Blutbild als die „normal“ behandelte Gruppe.

Das sog. offene Bein belastet viele Menschen. Eine Venenschwäche oft kombiniert mit Diabetes kann die Ursache dieser schlecht heilenden Wunden am Bein sein. Bäder in einer Mischung aus Wasser und Zeolith sowie die tägliche Einnahme von 5 g einer Zeolith-Bentonit-Mischung kann laut Fallberichten schon nach 10 Tagen zu Erfolgen führen, auch bei Menschen 80 plus.

Studien aus den Jahren 1999 und 2003 mit Frauen, die an Anämie (Blutarmut) litten, zeigten, dass die zweimal tägliche Gabe von je 5 g Zeolith nach spätestens 25 Tagen zu einer markanten Verbesserung der Eisenwerte führte. Dies lag einerseits daran, dass Zeolith auch etwas Eisen an den Körper abgeben kann, andererseits aber vor allem daran, dass Zeolith den Darm heilt und auf diese Weise die Eisenresorption verbessert. Denn oft nehmen Menschen mit Anämie ausreichend Eisen auf, können es aber nicht nutzen, weil die Aufnahmefähigkeiten des Darmes eingeschränkt sind.

Wer an Allergien und Heuschnupfen leidet, weist erhöhte Histaminspiegel auf. Diese können mit Hilfe von Zeolith gesenkt werden. Man gab Pollenallergikern 40 Tage vor der erwarteten Pollenallergie im Frühjahr täglich 700 mg Zeolith und 300 mg Bentonit kombinert mit 5 g Spirulina. Die Allergie blieb aus, auch wenn sie zuvor jahrelang pünktlich mit dem ersten Pollenflug vor der Tür gestanden hatte.

Mehrere Untersuchungen hatten überdies gezeigt, dass Zeolith den Schlaf verbessert und somit bei Schlafstörungen eingesetzt werden kann.

Selbst bei akuten Viruserkrankungen wie der akuten Virushepatitis hilft Zeolith, den Heilprozess zu beschleunigen. In einer Studie heilte die Hepatitis in der Zeolithgruppe (Zeolith und Medikamente) vier Tage schneller aus als in jener Gruppe, die nur Medikamente bekommen hatte. Allerdings wurde kein reiner Zeolith, sondern eine Mischung mit Bentonit plus ein Vitamin-B-Komplex gegeben.

Auch bei anderen Leberproblemen wie der Fettleberhepatitis, einer Leberzirrhose oder einer Hepatose zeigt die Gabe von Zeolith positive Auswirkungen.

Ferner konnten in mehreren Studien die unterschiedlichsten Krebserkrankungen – Hautkrebs, Nierenkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs u. a. – derart positiv beeinflusst werden, dass die Betroffenen in einigen Fällen vollständig geheilt wurden. (…)

Migräneanfälle können bei manchen Patienten verhindert werden, wenn bei den allerersten Symptomen Zeolith genommen wird. Mundschleimhautentzündungen sprechen ebenfalls sehr gut auf die Einnahme von Zeolith an. Und sogar die Knochendichte bei Osteoporose kann sich bessern, wenn man z. B. 8 Wochen täglich 3 g Zeolith einnimmt. Besonders auffällig ist ausserdem, dass sich die Abwehrkraft gegen Infekte erhöht, wenn regelmässig Zeolithkuren durchgeführt werden.

Was aber nun ist Zeolith genau und warum verfügt er über eine derart durchschlagende Heilwirkung?

Zeolith – Was ist das?

Zeolith ist ein mikroporöses Gestein, also ein Gestein mit winzigen Poren. Es ist ein Vulkangestein, und seine Poren entstanden einst durch die vulkanischen Gaseinschlüsse. Der Begriff „Zeo“ stammt dabei aus dem Griechischen und bedeutet „Sieden“, „lith“ heisst „Stein“. Es handelt sich also um gesiedete oder gekochte Steine, die vor Millionen Jahren entstanden, als bei Vulkanausbrüchen die glühende Lavaerde ins Meer fiel und das Meer zum Sieden brachte.

Bei diesen Ereignissen bildete sich auch die besondere Kristallgitterstruktur des sog. Klinoptilolith-Zeoliths aus. (Es gibt drei Zeolith-Formen, der phasenartige, der blättrige und der kristalline Zeolith. Uns geht es ausschliesslich um den kristallinen Zeolith, den Klinoptilolith-Zeolith.)

Das netzartige Kristallgitter des Zeoliths besteht aus Silicium (SiO4) und Aluminium (AlO4). Nein, keine Sorge, das Aluminium löst sich im Körper nicht aus dem Kristallgitter. Das Kristallgitter ist gegen zahlreiche äussere Einflüsse immun – so auch gegen die Magensäure und andere Verdauungssäfte. Sie müssen also nicht befürchten, nach der Einnahme von Zeolith nun an einer Aluminiumbelastung zu leiden. (…)

Inmitten der Hohlräume des Kristallgitters befinden sich Kationen (positiv geladene Teilchen), wie Calcium, Magnesium, Eisen, Natrium und Kalium. Das Gitter selbst, also seine winzigen Hohlräume, sind negativ geladen, was wiederum eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass der Zeolith so gut entgiften und damit auch heilen kann.

Wie entgiftet Zeolith?

Zeolith kann über ganz verschiedene Wege entgiften. Er verfügt zum einen über die Fähigkeit der Adsorption (nicht Absorption). Adsorption bedeutet, dass ein Stoff an etwas gebunden wird. Absorption bedeutet hingegen, dass der Stoff von etwas aufgesaugt/aufgenommen wird.

1. Zeolith entgiftet mittels Adsorption

Über die Adsorption werden beispielsweise überschüssige Säuren ausgeleitet. Aber auch Bakteriengifte werden vom Zeolith entgiftet, ausserdem Zytokine (entzündungsfördernde Stoffe), freie Radikale und Stoffwechselabfallprodukte.

Auch sog. niedrigmolekulare Stoffe werden mit Hilfe der Adsorption gebunden. Niedrigmolekulare Stoffe sind beispielsweise Wasser (H2O), Ammoniak (NH3) oder Darmgase (Methan).

2. Zeolith entgiftet mittels Ionenaustausch

Gleichzeitig findet am Zeolith auch ein Ionenaustausch statt. Das bedeutet, dass die im Kristallgitter des Zeoliths befindlichen Mineralien von den organischen Stoffen im Organismus angezogen werden, während zeitgleich Schadstoffe, die im Körper weilen – sie sind positiv geladen – eine grosse Affinität zu den negativ geladenen Kristallgittern des Zeoliths haben.

Schadstoffe wandern also in das Kristallgitter hinein, während Mineralstoffe hinauswandern. Aus diesem Grund ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass die für den Körper essentiellen Mineralstoffe vom Zeolith gebunden werden, wie häufig befürchtet wird, und man einen Mineralstoffmangel erleiden könnte.

Über den Ionenaustausch werden u. a. Schwermetalle und radioaktive Elemente entgiftet.

(…)

Je saurer das Milieu wird, in dem sich der Zeolith befindet, umso mehr kann auch das Silicium aus den Kristallgittern am Ionenaustausch teilnehmen. Auf diese Weise bildet sich kolloidales Silicium (SiO2), das in den Blutkreislauf übergeht und für den Menschen eine wertvolle Siliciumquelle darstellen kann.

Siliciumquelle Zeolith – für starkes Bindegewebe und elastische Blutgefässe

Silicium ist ein stabilisierendes Spurenelement, das sich besonders für ein gesundes Bindegewebe und gesunde Knochen einsetzt. Auch Blutgefässwände werden vom Silicium stabilisiert, so dass auch die Herz-Kreislauf-Funktion vom Zeolith profitieren kann. Da ein Siliciummangel heute weit verbreitet ist, sollte jede zusätzliche Siliciumquelle genutzt werden.

Was aber geschieht mit dem Aluminium?

Löst sich Aluminium aus Zeolith?

Hier scheiden sich die Geister bzw. Meinungen der Fachleute.

(…)Zeolith zeichnet sich im Allgemeinen durch eine hohe Stabilität gegenüber thermischen Einflüssen und aggressiven Stoffen aus. Gerade Säuren oder ionisierende Strahlen können ihm kaum etwas anhaben, zumindest nichts, das sich auf den Konsumenten negativ auswirken würde.

Ob sich Aluminium aus dem Zeolith nun lösen kann, hängt von seinem Siliciumgehalt ab. Je höher dieser ist, umso unmöglicher wird es, dass sich Aluminium aus dem Kristallgitter des Zeoliths lösen kann. Klinoptilolith Zeolith ist ein Zeolith mit besonders hohem Siliciumgehalt. Aus ihm löst sich kein Aluminium, so dass auch kein Aluminium im Darm resorbiert und in den Körper aufgenommen werden kann.

Selbst wenn sich aber nun Aluminium aus dem Kristallgitter lösen würde, dann würde dieses entweder direkt über die Nieren ausgeleitet oder es wirkt im Magen als Antazidum (Mittel, das überschüssige Magensäure neutralisiert), das schliesslich über den Darm ausgeschieden wird.

Hersteller von hochwertigem Zeolith führten zur Abklärung der Angelegenheit entsprechende Untersuchungen durch und stellten fest, dass sich aus Globalium Zeolith, der mit starker Säure vermischt wurde (ph 1,2 entsprechend dem Magenmilieu), auch nach über 48 Stunden hinweg kein Aluminium löste. Im Körper bleibt der Zeolith nicht so lange. Spätestens nach 24 Stunden ist er ausgeschieden – und zwar gemeinsam mit einer Menge Gifte, die er auf der Reise durch Ihren Körper an sich gebunden hat.

Zeolith – Der Meister der Entgiftung

Wie gut Zeolith entgiften kann, merkt jeder am eigenen Leib, der z. B. an Verdauungsstörungen mit Durchfall und/oder Blähungen leidet, da Zeolith überschüssige Flüssigkeit, Bakteriengifte und Gase bindet und ausleitet. Wer an Darmpilzinfekten leidet, stellt ebenfalls bald eine Linderung dar, da Zeolith pilzfeindliche (antimykotische) Eigenschaften aufweist und auch die Pilzgifte sowie absterbende Pilze aufnimmt und ausleitet.

Auch liegen längst ausreichend wissenschaftliche Hinweise zur entgiftenden Wirkung des Zeoliths vor, die zeigen, dass Zeolith entgiftet, dabei aber vollkommen sicher ist, also keine negativen Nebenwirkungen hat – weder kurz- noch langfristig.

Im Jahr 2012 beispielsweise untersuchte Dr. Emmanouil Karampahtsis drei Zeolithzubereitungen, um zu sehen, wie gut damit 20 verschiedene potentiell giftige Substanzen entgiftet werden könnten: Ein Mundspray mit Zeolith, Mundtropfen auf Zeolithbasis und ein Zeolith-Pulver

Die höchste Gift-Ausscheidungsrate war definitiv bei der pulverisierten Form zu verzeichnen. So stieg nach Zeolithpulver-Einnahme die Ausscheidung von Aluminium und Blei jeweils um 43 Prozent, von Cäsium um 41 Prozent, von Nickel um 23 Prozent und von Arsen um 119 Prozent.

Im selben Jahr las man im Fachjournal Biological Trace Element Research, dass Klinoptilolith-Zeolith bei der Ausleitung von Blei helfen kann. Trotz Bleiaufnahme mit der Nahrung sanken dank der gleichzeitigen Einnahme von Zeolith die Bleikonzentrationen in der Leber um 89 Prozent, in den Nieren um 91 Prozent und in den Knochen um 77 Prozent – im Vergleich zu jenen Probanden, die zwar Blei, aber keinen Zeolith zu sich nahmen.

Aus dem Jahr 2003 liegt eine weitere interessante Untersuchung vor. Man hatte mit Blei belastete Bergarbeiter gefragt, ob sie einen Entgiftungsversuch mit Zeolith machen wollten. Ein Teil stimmte zu und nahm fünf Wochen lang täglich 5 g Zeolith. Nach diesen fünf Wochen waren die Männer „clean“, also frei von Blei. Die anderen waren noch immer im selben Mass bleibelastet wie fünf Wochen zuvor.

Ähnlich verlief es in einer Studie mit 102 schwermetallbelasteten Männern aus der Stadt Tschelyabinsk im Ural. Sie litten an Symptomen wie Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, chronischer Erschöpfung etc. Nach 30 Tagen mit zweimal täglich 1,25 g Zeolith waren sie weitgehend von ihrer Schwermetallbelastung befreit.

Im Jahr 2009 berichteten Flowers et al. in Nutrition and Dietary Supplements, dass die Entgiftung von Schwermetallen ein wichtiger Teil in der Therapie chronischer Krankheiten darstelle, dass aber der übliche Einsatz von Chelatbildnern häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen und leider auch unberechenbarer Wirkung einhergehe. Der Nutzen von Klinoptilolith-Zeolith sei hier eine wirksame und sichere Alternative. Denn der Zeolith würde – im Gegensatz zu den Chelatbildnern – NICHT gleichzeitig auch zu einer übermässigen Ausleitung essentieller Mineralstoffe und Spurenelemente führen.

Zur Überprüfung der Entgiftungswirkung von Zeolith teilte man in dieser Studie 22 Männer in zwei gleich grosse Gruppen ein. Gruppe 1 erhielt Zeolith 1 Woche lang, Gruppe 2 nahm Zeolith 30 Tage lang. In beiden Gruppen konnte man eine hohe Schwermetallausscheidung feststellen, wobei der Höhepunkt der Ausscheidung am 4. Tag stattfand. Während der Entgiftung konnte man keine Änderung im Elektrolythaushalt der Probanden feststellen – weder nach einer Woche noch nach 30 Tagen.

Zeolith erhöht Antioxidantienspiegel

Antioxidantien sind die Killer der freien Radikale. Sie mildern oxidativen Stress und bekämpfen somit die Ursache fast jeder Erkrankung. Je höher der individuelle Antioxidantienspiegel daher ist, umso besser ist man vor Krankheiten nahezu aller Art geschützt.

Im Mai 2012 wurde eine Studie veröffentlicht, in der sich bei 25 Männern gezeigt hatte, dass die vierwöchige Gabe von Zeolith den Level einiger körpereigener Antioxidantien erhöhen kann und somit die Kraft des Körpers verstärkt, gegen oxidativen Stress vorzugehen. Zu den körpereigenen Antioxidantien gehört z. B. die Glutathionperoxidase und die Superoxiddismutase.

Kurze Zeit später las man in Life Sciences, dass mikronisierter Zeolith Zellen vor dem Tod durch oxidativen Stress schützen kann, dass er ferner die oxidative Stressproduktion in den Mitochondrien reduziert und gleichzeitig die Spiegel der körpereigenen Entgiftungsenzyme erhöht.

Kater? Schnellstmöglich Zeolith einnehmen!

Eine Studie vom Januar 2015 gab an, dass bei einem Kater der Zeolith eine hervorragende Idee ist. Natürlich kann der Zeolith nicht den Alkoholpegel im Blut senken. Aber er kann ganz offenbar die Symptome des anschliessenden Katers reduzieren – und zwar sowohl jene des Nervensystems (Schwindel, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen u. a.) wie auch die typischen Verdauungsbeschwerden.

Zeolith – Eine Wohltat für den Darm

Zeolith ist ausserdem DAS Durchfallmittel sowohl bei akutem Durchfall als auch bei chronischen Durchfallerkrankungen. Zeolith bindet viele Übeltäter, die Durchfall auslösen: Schädliche Bakterien, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte etc. Auch Darmgase werden vom Zeolith gebunden sowie überschüssiges Wasser. Bei Durchfall daher zuerst einmal einen Löffel Zeolith oder Bentonit einnehmen.

Auch viele andere chronische Krankheiten – ob mit oder ohne Beteilgung des Verdauungssystems – entwickeln sich infolge einer beschädigten Darmschleimhaut (oder werden dadurch verstärkt). Autoimmunerkrankungen gehören genauso dazu wie Allergien, aber auch Migräne, Herzkrankheiten, Alzheimer, Parkinson, Rheuma und vieles mehr. Man spricht vom sog. Leaky Gut Syndrom, worüber wir hier alle Details inkl. Massnahmen aufgeführt haben: Das Leaky Gut Syndrom

Wie im Jahr 2015 nun die Universitäten in Graz und Wien festgestellt haben, hilft Zeolith dabei – wenn regelmässig über z. B. 12 Wochen lang eingenommen – die Darmschleimheit zu heilen und zu regenerieren. In der Studie der österreichischen Forscher zeigte sich, dass Zeolith nach 12 Wochen die Entzündungswerte der Probanden (52 Sportler) sowie ihre Zonulin-Werte reduzierte. Zonulin ist ein Marker für eine kranke Darmschleimheit. Je höher die Zonulin-Werte, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Leaky Gut Syndrom vorliegt.

Zeolith – Der Filter für sauberes Blut

Bei seiner Reise durch den Darm legt sich der Zeolith wie eine Schutzschicht an die Darmschleimhaut. Dort nimmt der Zeolith wie oben erklärt sämtliche toxischen Stoffe auf, die sich im Darm befinden und hindert sie daran, über die Darmschleimhaut in die Blutbahn und so in den Blutkreislauf zu gelangen.

Zeolith fungiert hier als eine Art vorgeschalteter Filter, so dass sich im Laufe der Zeolithanwendung nicht nur das Verdauungssystem, sondern auch das Blut immer mehr klären und reinigen kann. Denn all die giftigen Substanzen, die zuvor stets aus dem Darm ins Blut gesickert sind, werden jetzt rechtzeitig vom Zeolith entfernt.

Zeolith bei Krebs

Zeolith wirkt überdies krebsfeindlich. Das ist nicht besonders verwunderlich. Denn wenn ein Stoff den Körper von Giften befreit, dann fehlt damit schon einmal ein wichtiger Faktor, der andernfalls Krebs entstehen lassen würde. Wenn dieser Stoff dann auch noch den Darm sanieren hilft, den Antioxidantienspiegel hebt, das Blut reinigt und die Nährstoffverwertung verbessert, ist klar, dass Krebs jetzt kaum noch eine Chance haben kann.

Zeolith verlangsamt Krebswachstum

Doch hat sich in Studien gezeigt, dass Zeolith neben den genannten krebsfeindlichen Eigenschaften noch über einige mehr verfügt, die allesamt die Krebsbildung verhindern bzw. rückgängig machen können. Denn Zeolith kann das Krebswachstum verlangsamen und sog. Tumorsuppressorgene aktivieren, also Gene beleben, die Krebstumoren hemmen können (2001, Journal of Molecular Medicine). Im entsprechenden Artikel schrieben die Wissenschaftler, Zeolith solle unbedingt begleitend zu Krebstherapien eingesetzt werden.

Man hatte Zeolith bei Hunden eingesetzt, die an unterschiedlichen Krebsformen litten. Die Gabe von Zeolith führte bei vielen der Tiere zu einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinzustandes, zu einer Verlängerung der Lebensspanne und zu einer Schrumpfung der jeweiligen Tumoren. Selbst die lokale, also äusserliche Applikation von Zeolith direkt auf mit Hautkrebs befallene Stellen reduzierte die Grösse der Tumoren.

Zeolith aktiviert Immunsystem und hemmt Metastasenbildung

Ein Jaar später schrieben dieselben Wissenschaftler, dass die Einnahme von Zeolith ganz signifikant das Immunsystem aktiviere und die Bildung von Metastasen bei Hautkrebs verringern könne. Da man ausserdem weiss, dass Zeolith etliche Nebenwirkungen der schulmedizinischen Krebstherapie mildern kann, ist Zeolith – ganz gleich für welche Krebstherapie man sich entscheidet – stets ein guter Begleiter.

(…)

Zeolith bei Hautkrebs

Im Jahr 2006 beispielsweise erschien eine Studie, an der 20 Patienten mit schwarzem Hautkrebs (Melanom – Clark-Level III und IV) teilgenommen hatten. Mit dem Clark-Level wird die Eindringtiefe angegeben, wobei Level V das letzte Stadium darstellt. Bei allen Patienten war es also bereits zu einer Metastasenbildung in den Lymphknoten gekommen. Normalerweise versterben Patienten mit dieser Diagnose innerhalb von 1 bis 2 Jahren.

Die Teilnehmer nahmen nun dauerhaft täglich 3 – 10 g Zeolith sowie weitere Vitalstoffe. 2 Patienten verstarben innerhalb von 3 Jahren. Einer davon hatte den Zeolith nach einiger Zeit wieder abgesetzt gehabt. Bei allen anderen 18 Patienten entdeckte man nach diesem Zeitraum keine Anzeichen mehr für Krebs.

Zeolith bei Lungenkrebs

Im selben Jahr veröffentlichte man eine Studie mit Lungenkrebspatienten. Von 22 Patienten mit Bronchialkarzinom überlebten nach einer mehrjährigen Einnahme von Zeolith 21, nur ein Patient verstarb. Von den Überlebenden hatte eine Patientin den Zeolith nach einiger Zeit wieder abgesetzt. Sechs Monate später kam der Krebs zurück. Sie begann erneut mit der Zeolitheinnahme und schon zwei Monate später schrumpfte der Krebs.

Zeolith bei Nierenkrebs

Von 23 Patienten mit Nierenkrebs, die aus schulmedizinischer Sicht austherapiert waren, erlebten 8 eine vollständige Remission nach 2 Jahren der Zeolitheinnahme. Bei 9 weiteren gab es nach 8 Jahren keine Anzeichen mehr von Krebs. Bei 3 Patienten konnte das Metastasenwachstum gestoppt werden. Nur 3 Patienten sind verstorben. Unter normalen Umständen sterben alle Patienten, die sich in diesem Stadium der Krankheit befinden.

Berücksichtigen Sie jedoch, dass die meisten Krebspatienten nicht nur Zeolith einnahmen, sondern noch andere individuell ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel sowie u. U. eine bestimmte Ernährung verfolgten oder noch andere Massnahmen durchführten. Verlassen Sie sich daher nicht allein auf den Zeolith, sondern stellen Sie sich gemeinsam mit einem kompetenten ganzheitlichen Therapeuten ein auf Sie persönlich zugeschnittenes Therapiekonzept zusammen.

Zeolith – Die Eigenschaften und Wirkungen

Die Aufgaben und Eigenschaften des Klinoptilolith-Zeoliths sind somit die folgenden:

  • Entgiftung
  • Darmsanierung
  • Reinigung des Blutes
  • Regeneration der Darmschleimhaut
  • Erhöhung des Antioxidantienlevels im Körper
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Entsäuerung
  • Schutz vor Krebs
  • Bekämpfung von Pilzinfektionen
  • Hemmung von Entzündungen

Zeolith – Die Nebenwirkungen

Vielleicht wollten Sie selbst schon einmal Zeolith oder Bentonit einnehmen und sind auf diese Aussage gestossen: Zeolith und auch andere Mineralerden wie etwa Bentonit dürfen nicht gleichzeitig mit Medikamenten eingenommen werden, auch nicht mit der Antibabypille oder Schilddrüsenhormonen, da die Mineralerden die Medikamente unwirksam machen können.

Die Eigenschaft der Mineralerden, Stoffe an sich zu binden, wird hier also negativ dargestellt, als sei es eine gefährliche Nebenwirkung. Dabei ist genau das ja die erwünschte Hauptwirkung.

Zeolith und Medikamente

Zeolith und Bentonit binden schädliche Stoffe an sich und sorgen dafür, dass diese über den Stuhl ausgeschieden werden. Natürlich werden auch manche Medikamente gebunden, wenn diese zeitgleich mit den Mineralerden eingenommen werden, und somit unwirksam gemacht.

Doch ist das kein Problem, da man nur auf die richtige Anwendung achten muss. Hält man zwischen der Einnahme von Medikamenten und der Einnahme von Bentonit oder Zeolith zwei Stunden Abstand ein, dann können die Mineralerden wunderbar entgiften, ohne dabei die Medikamentenwirkung zu beeinträchtigen.

Zeolith: immer mit viel Wasser

Zeolith kann jedoch nur dann entgiften und positiv wirken, wenn gleichzeitig ausreichend Flüssigkeit getrunken wird. Wenn nicht, dann verklumpft der Zeolith, zieht wertvolles körpereigenes Gewebewasser an sich und wirkt verstopfend sowie dehydrierend. Das jedoch ist nicht die Schuld des Zeoliths, sondern die des Anwenders.

Nehmen Sie daher zu jedem Teelöffel Zeolith ein grosses Glas stilles Wasser zu sich (300 – 400 ml) und trinken Sie überdies über den Tag verteilt 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem Gewicht von 60 Kilogramm wären das 1,8 Liter Wasser.

Ein Teil der Tagesflüssigkeitsmenge kann auch in Form von Kräutertee oder verdünnten Gemüsesäften getrunken werden. Kaffee, Schwarztee, unverdünnte Säfte, gekaufte Smoothies und pflanzliche Milchsorten (Reisdrink, Haferdrink, Sojadrink etc.) sollten Sie während der Entgiftung nicht trinken. Falls diese Getränke zu Ihrem Repertoire gehören, so zählen sie etwa zur Hälfte zur täglichen Flüssigkeitsmenge. Wenn Sie also z. B. 300 ml Reisdrink trinken, dann rechnen Sie davon nur 150 ml zu Ihrer täglichen Trinksollmenge.

Zeolith als Medizinprodukt

Wenn Sie Zeolith kaufen möchten, dann denken Sie daran: Nicht jeder Zeolith ist zur Einnahme geeignet. Denn Zeolith ist in der EU und vielen anderen Ländern nicht als Nahrungsergänzungsmittel und auch nicht als Lebensmittel zugelassen. Das verwundert keineswegs. Denn Zeolith ist weder das eine noch das andere. Zeolith ist hingegen ein Mittel zur Entgiftung und inneren Reinigung.

Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass der Zeolith als Medizinprodukt ausgewiesen ist. Entsprechende Produte tragen das CE-Zeichen. Nur dann können Sie sicher sein, dass seine Qualität geprüft wurde und dass es sich um einen reinen unbelasteten Zeolith handelt.

Die richtige Anwendung von Zeolith

Zeolith kann innerlich und äusserlich angewendet werden.

Die innerliche Anwendung von Zeolith

  1. Nehmen Sie Zeolith immer für sich allein, also nicht etwa zu den Mahlzeiten oder gemeinsam mit anderen Nahrungsergänzungen (siehe auch 5.).
  2. Nehmen Sie Zeolith 1- bis 3-mal täglich, z. B. morgens auf leeren Magen mindestens 30 Minuten vor dem Frühstück und kurz vor dem Schlafengehen, also 2 bis 3 Stunden nach der letzten Mahlzeit. Eine dritte Einnahme kann um die Mittagszeit erfolgen, wiederum 30 Minuten vor dem Mittagessen oder 2 bis 3 Stunden danach. Doch werden Sie auch bei der nur einmal täglichen Einnahme Erfolge bemerken.
  3. Pro Tag werden 3 bis 5 g Zeolith empfohlen (bei manchen Indikationen auch das Doppelte). Die Tagesmenge verteilt man sodann auf die Anzahl der täglichen Einnahmen. Wenn Sie also zweimal täglich Zeolith nehmen, dann nehmen Sie jeweils 1,5 bis 2,5 g. Wollen Sie dreimal täglich Zeolith nehmen, dann nehmen Sie jeweils 1 bis 2 g.
  4. Beginnen Sie jedoch langsam mit kleinen Dosen, z. B. mit einmal täglich 1 g bzw. 1 Kapsel und steigern Sie die Dosis und die Einnahmehäufigkeit kontinuierlich bis zur gewünschten Dosis.
  5. Sie können Zeolith mit dem Flohsamenschalenpulver und Bentonit kombinieren. Andere Nahrungsergänzungen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Antioxidantien, Basenpulver etc.) sollten Sie nicht zusammen mit dem Zeolith einnehmen, sondern mindestens 30 Minuten später oder davor
  6. Nehmen Sie Zeolith nur bei schweren Krankheiten (z. B. bei Krebs) dauerhaft oder auch wenn Ihre Symptome nach einer kurweisen Anwendung nicht dauerhaft besser geworden sind. Ansonsten nehmen Sie Zeolith bevorzugt kurweise. Machen Sie z. B. eine 24-Tage-Kur, anschliessend pausieren Sie 5 Tage, bevor Sie die 24-Tage-Kur wiederholen können.
  7. Schwangere und Stillende, Kinder sowie Menschen, die Medikamente nehmen, sollten vor der Anwendung Ihren Arzt konsultieren.
  8. Zwischen der Einnahme von Zeolith und Medikamenten sollten mindestens 2 Stunden liegen.
  9. Zeolith kann in Form von Zeolith-Pulver eingenommen werden, das man in Flüssigkeiten rührt. Man kann aber auch Zeolith-Kapseln einnehmen, wenn der Zeolithgeschmack nicht erwünscht ist. Vergessen Sie jedoch auch bei den Kapseln das Trinken von ausreichend Wasser nicht!
     

Die äusserliche Anwendung von Zeolith

Für die äusserliche Anwendung von Zeolith gibt es mindestens so viele Einsatzgebiete wie für die innerliche Einnahme.

  • Gesichtsmasken mit Bentonit oder Zeolith werden gegen Pickel, Mitesser und fettige Haut eingesetzt.
  • Tonerden als Shampoo-Ersatz nehmen Fett und Schmutz von der Kopfhaut auf
  • Umschläge mit Heilerden bei Rheuma, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie bei Knochenbrüchen fördern Heilprozesse, wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd.
  • Auflagen bei Verbrennungen und schlecht heilenden Wunden beschleunigen die Heilung.
  • Auflagen bei Insektenstichen oder juckenden Hautausschlägen mildern Schmerz und Juckreiz und ziehen die verursachenden Gifte aus der Haut.

Man kann bei grossflächigen Ausschlägen beispielsweise die Haut mit Vaseline einreiben und Zeolith trocken darüber stäuben. Atmen Sie das Pulver jedoch nicht ein, tragen Sie notfalls eine Staubmaske (Baumarkt).

Normalerweise mischt man aus Zeolith und Wasser jedoch einen gut streichfähigen Brei und trägt diesen auf ein Tuch oder direkt auf den entsprechenden Hautbereich auf. Lassen Sie den Brei etwa eine halbe Stunde einwirken.

Er sollte so dick aufgetragen werden (3 – 4 mm), dass er in dieser halben Stunde nicht völlig eintrocknen kann. Der Brei sollte noch feucht sein, wenn sie ihn abnehmen oder abwaschen. Andernfalls trocknet er die Haut aus.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zeolith.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Heilströmen – Heilen mit den eigenen Händen


Jin Shin Jyutsu ist eine japanische Heilkunst und wird auch Heilströmen genannt. Man legt die Hände auf bestimmte Energiepunkte des Körpers mit dem Ziel, Energieblockaden zu lösen. Mit dem Heilströmen Jin Shin Jyutsu aktivieren Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers und können sich selbst – jeden Tag und überall – Wohlgefühl und eine bessere Gesundheit schenken. Das Heilströmen Jin Shin Jyutsu ist leicht zu erlernen und kann auch von Kindern angewendet werden.

japanisches Heilströmen © Africa Studio – Fotolia.com

 

Heilströmen – Heilen mit den eigenen Händen

Ganz automatisch legen wir bei Schmerz oder Unwohlsein unsere Hände nicht nur an die entsprechende Stelle, sondern auch an wichtige Energiepunkte des Körpers.

Dieses Handauflegen – gezielt in Form des Jin Shin Jyutsu eingesetzt – harmonisiert die Energieströme des Körpers und löst Energieblockaden oder Energiestaus. Ein neues Wohlgefühl und mehr Gesundheit auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene ist die angenehme Folge.

Wie aber wurde die Heilkunst des Heilströmens entdeckt?

Heilströmen – Wiederentdeckung eines alten Wissens

Der Japaner Jirô Murai  wurde 1886 als zweiter Sohn einer reichen und angesehenen Ärztefamilie geboren. Als Zweitgeborener hatte er freie Berufswahl und studierte zunächst die Seidenraupenzucht.

Während seines Studiums genoss er das Leben in vollen Zügen. Mit 26 Jahren erkrankte er durch seinen extremen Lebenswandel so sehr, dass ihm die Ärzte nicht mehr helfen konnten. Aus Scham liess er sich in die Berge in eine kleine Hütte bringen, um dort zu sterben.

Er beschloss, nichts mehr zu essen und zu trinken und dadurch sein Sterben zu beschleunigen. Er meditierte und nahm die Finger- und Handpositionen ihm bekannter Buddhastatuen ein.

Die erste Heilung mit Jin Shin Jyutsu

Zunächst erkaltete sein Körper immer mehr, bis schon eine Kältestarre am ganzen Körper eintrat. Jirô Murai glaubte nun zu sterben.

Doch plötzlich bekam er am siebten Tag seines Rückzugs heftiges Fieber. Hitze durchströmte seinen ganzen Körper und brachte ihn in einen Zustand inneren Friedens, Dankbarkeit und Ehrfurcht.

Schon einen Tag später war er imstande, aufzustehen und ganz allein zurück in sein Heimatdorf zu gehen. Ergriffen von seiner Heilung beschloss er, dieses Geheimnis zu erkunden.

Er war davon überzeugt, dass die Handhaltungen bei seiner Heilung eine wesentliche Rolle gespielt hatten und so studierte er diese von nun an.

Der Jin Shin Jyutsu-Heiler

Jirô Murai erprobte sein Wissen zunächst weiter an sich und an Obdachlosen.

Seine Heilerfolge machten ihn bald schon bekannt und so wurde ihm die seltene Ehre zuteil, in der kaiserlichen Bibliothek in den alten Schriften studieren zu dürfen.

Dort fand er im Kojiki, dem Buch der alten Dinge, seine Erfahrungen und Forschungen bestätigt und konnte sein Wissen über diese uralte und uns allein eigentlich angeborene Heilkunst vertiefen und erweitern.

Jin Shin Jyutsu – Die Kunst des liebenden Schöpfers

Jirô Murai vereinigte nun seine eigenen Forschungen und Erfahrungen mit dem überlieferten Wissen und nannte diese Heilkunst zunächst die „Kunst des Glücklichseins“, später änderte er den Namen in die „Kunst der Langlebigkeit“, danach in die „Kunst der Güte“, bis er schliesslich erkannte, dass es sich um viel mehr handelte: Nämlich um die „Kunst des liebenden Schöpfers durch den gütigen, mitfühlenden, bewussten und verstehenden Menschen“ – und genau das ist es, was „Jin Shin Jyutsu“ übersetzt bedeutet.

Jin Shin Jyutsu erobert die Welt

1942 traf Mary Burmeister in Japan Meister Jirô Murai. Mary wurde in den USA als Tochter japanischer Eltern geboren und ging als junge Frau nach Japan, um dort zu studieren.

Somit war Mary Burmeister sowohl mit der fernöstlichen als auch mit der westlichen Kultur vertraut. Jirô Murai bot ihr an, von ihm seine Lebenskunst zu erlernen und das Wissen in die Welt hinauszutragen.

Nach 12 Jahren Studium bei Jirô Murai kehrte Mary Burmeister in die USA zurück und viele weitere Jahre später begann sie, das Wissen über die Heilkunst des Jin Shin Jyutsu weiterzugeben. So gelangte dieses Wissen zunächst in die USA, von dort nach Europa und dann schliesslich in die ganze Welt.

Was aber genau ist Jin Shin Jyutsu? Was muss man tun, um in den Genuss seiner heilenden Wirkung zu gelangen?

Wenn die Intuition die Energiepunkte des Jin Shin Jyutsu findet

Jin Shin Jyutsu harmonisiert Körper, Geist und Seele zugleich und ist kostenlos für jeden anwendbar. Sie brauchen dazu nur Ihren Atem, Ihre Hände (oder Füsse) und das Wissen, wo sich 26 Energiepunkte Ihres Körpers befinden.

Aber selbst ohne das konkrete Wissen haben Sie sicher schon oft, ohne es zu bemerken, Ihre Hand auf einen oder mehrere dieser Energiepunkte gelegt und sich somit selbst geholfen.

Kleine Kinder nuckeln zum Beispiel am Daumen, um sich zu beruhigen. Schulkinder stützen mit ihren Händen oft den Kopf auf und halten damit automatisch genau die Energiepunkte, die die Konzentrationsfähigkeit fördern, das Denken unterstützen und die Dinge klar erkennen lassen.

Schwangere und Marktfrauen stemmen gern die Hände in den Rücken auf Höhe der Hüfte und verschaffen sich somit mehr Lebenskraft, nehmen sich Gewicht vom Rücken und befreien sich auf diese Weise unbewusst von Rückenbeschwerden.

Viele, die zum ersten Mal erfahren, wo die Energiepunkte des Körpers liegen und wofür sie jeweils hilfreich sind, haben Aha-Erlebnisse, weil sie plötzlich erkennen, dass sie ganz oft ihre Hand genau an der Stelle liegen haben, die für ihre Bedürfnisse genau die richtige ist.

Warum aber können wir mit den Händen unsere Selbstheilungskräfte aktivieren? Und was hat der oben erwähnte Atem damit zu tun?

Jin Shin Jyutsu – Der Energiekreislauf muss fliessen

Stellen Sie sich Ihren Blutkreislauf vor. Er durchströmt Ihren gesamten Körper und versorgt auf diese Weise alle Bereiche, alle Organe und alle noch so kleinen Zellen mit frischem Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen und Bausteinen, die der Körper für seine Funktionstüchtigkeit benötigt.

So wie es den Blutkreislauf gibt, gibt es auch einige Energiekreisläufe, die unentwegt durch den Körper strömen und den Körper auf allen Ebenen, also auch auf geistiger und seelischer Ebene mit Energie versorgen.

So lange Blut und Energie ungehindert und frei fliessen können, ist alles gut. Doch bildet sich irgendwo ein Stau, kann dies schnell zu heftigen Problemen führen.

Beim Blutkreislauf können Sie dann zum Beispiel einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Thrombose im Bein erleiden.

Liegen Blockaden in den Energiekreisläufen vor, können sich diese schliesslich auch auf körperlicher Ebene bemerkbar machen und so zu den verschiedensten organischen Erkrankungen führen.

Die Energiekreisläufe schliessen und Blockaden lösen

Die 26 Energiepunkte des Jin Shin Jyutsu sind Stellen, an denen solche Blockaden üblicherweise häufig vorkommen. Auch können genau an diesen Stellen mögliche Energiestaus in umliegenden Körperbereichen gelöst werden.

In den Händen und Füssen beispielsweise bündelt sich die Energie. Legen Sie nun die Hände oder die Füsse aneinander, so schliesst sich ein Energiekreislauf und der Strom beginnt zu fliessen.

Wenn Sie Ihre Hände auf bestimmte Energiepunkte des Körpers auflegen oder auch nur leicht darüber schweben lassen, ist das so, als würden Sie diesem Energiepunkt (sozusagen dem Motor) Starthilfe mittels Starthilfekabel geben.

Der Energiepunkt springt an, dreht sich weiter, befreit sich von seiner Blockade und die Energie, der Strom kann wieder frei fliessen.

Dieses „wieder in Schwung bringen“ der Energie können Sie theoretisch auch allein mit Ihrem Atem erreichen.

Der Meister Jirô Murai sagte:

„Der Atem ist unser grösster Heiler, dann kommen die Hände!“.

Doch wir haben leider verlernt, richtig und bewusst zu atmen. Daher ist es für den Anfang sehr viel leichter, die Hände zu benutzen und zusätzlich bei manchen Übungen den Atem bewusst wahrzunehmen.

Je länger Sie Ihre Hände und Ihren Atem bewusst einsetzen, um Ihren Körper zu reinigen, zu energetisieren und zu heilen, desto tiefer werden Sie sich auch der Heilmöglichkeiten Ihres Atems und Ihrer Hände bewusst.

Mudras im Jin Shin Jyutsu

Mudra bezeichnet eine bestimmte Hand- und Fingerposition. Eben solche, die Meister Jirô Murai sich bei den Buddhastatuen abgeschaut und in der schlimmsten Phase seiner Krankheit eingesetzt hatte.

Das Wort Mudra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „das, was Freude bereitet“.

Durch das Beugen, Dehnen und Aneinanderlegen einzelner Finger wird Energie durch bestimmte Teile unseres Körpers geleitet und zugleich unser Denken und Bewusstsein beeinflusst.

Die Mudras können uns dabei helfen, zu einer höheren Bewusstseinsebene zu gelangen.

Beim Mudra Nr. 5 zum Beispiel legen Sie die Fingerbeere des Daumens auf den Fingernagel des Mittelfingers und bilden so einen geschlossenen Kreis. Genau durch diesen Kreis schieben Sie den Daumen der anderen Hand und berühren auch hier mit diesem den Fingernagel des Mittelfingers der anderen Hand. Auf diese Weise sind zwei Kreise miteinander verbunden.

Die restlichen Finger werden locker gestreckt.

Diese Fingerposition reinigt und energetisiert alle Körperfunktionen. Sie hilft bei Müdigkeit und Erschöpfung, bei Stimmungsschwankungen, bei Heisshunger auf Süssigkeiten und bei der Regeneration der Haut.

Jin Shin Jyutsu – Die einfachste Variante

Die einfachste Anwendungsmöglichkeit des Jin Shin Jyutsu ist das lockere Umschliessen eines Fingers mit den Fingern der anderen Hand.

Jeder unserer zehn Finger ist mit 14.400 Funktionen im Körper verbunden, so heisst es. Das Energetisieren eines jeden einzelnen Fingers reinigt und stärkt daher den gesamten Körper und entspannt sowie harmonisiert unser Denken.

Unsere Gedanken spielen bei unserem körperlichen Wohlbefinden eine entscheidende Rolle. Somit tun Sie sich ganzheitlich auf jeder Ebene etwas Gutes, wenn Sie immer mal wieder zwischendurch einen Ihrer Finger locker umschlossen halten.

Vor dem Fernseher, beim Bus fahren oder als Beifahrer im Auto können Sie alle zehn Finger nacheinander jeweils ein paar Minuten halten.

Das ist Wellness für den gesamten Körper in kürzester Zeit.

Jin Shin Jyutsu gegen Angst

Da jeder Finger andere Energiepunkte des Körpers in sich vereint, können Sie bei Bedarf auch nur einen einzigen Finger halten.

Der Zeigefinger zum Beispiel unterstützt Niere und Blase und hilft bei Ängsten jeglicher Art. Ob Sie Angst vor dem Zahnarztbesuch haben oder vor einem Vortrag, den Sie zu halten gedenken, halten Sie davor einfach 10 Minuten lang Ihre Zeigefinger mit der jeweils anderen Hand und wiederholen Sie dies so oft wie möglich. Sie werden daraufhin mit Sicherheit viel mutiger an Ihre „Angstsache“ herangehen können.

Wenn Sie wenig Zeit haben und nur schnell mal ein paar Minuten einen einzigen Finger halten können, dann können Sie auf einfache Weise herausfinden, welchem Finger Sie Ihre wenige Zeit widmen sollten:

Kneifen Sie mit Zeigefinger und Daumen der anderen Hand jeden Finger an der Fingerwurzel, bis es weh tut. Der Finger, bei dem das Kneifen am meisten wehgetan hat, benötigt am dringendsten einen kleinen Energieschub. Halten Sie folglich diesen Finger locker umschlossen.

Mit etwas Übung und Achtsamkeit können Sie nach kurzer Zeit spüren, dass der Finger, den Sie gerade halten, irgendwann anfängt, zu pulsieren.

Das kann ein starkes Pulsieren wie beim Herzschlag sein, ein ganz zartes, kaum wahrnehmbares Pochen oder ein kribbelndes, warmes Gefühl. Jeder Mensch ist einzigartig und nimmt sich auf seine eigene Art und Weise wahr.

Wenn Sie dieses Pulsieren spüren, wissen Sie, dass die Energie wieder frei fliesst. Dann können Sie zum nächsten Finger übergehen, zum nächsten Energiepunkt oder natürlich auch aufhören.

Die 26 Sicherheits-Energie-Schlösser des Jin Shin Jyutsu

Im Jin Shin Jyutsu werden die Energiepunkte Sicherheits-Energie-Schlösser genannt.

Wenn sich irgendwo ein Energiestau bildet, funktioniert das nächstliegende Sicherheits-Energie-Schloss wie eine Sicherung und schnappt zu. So verhindert es, dass sich die Blockade ungehindert im ganzen Körper ausbreitet.

Durch das Handauflegen auf ein solches Sicherheits-Energie-Schloss kann die Blockade in diesem Bereich gelöst werden und das Schloss wie mit einem passenden Schlüssel wieder aufgeschlossen werden. Die Hand ist also der Schlüssel, der immer in jedes Sicherheits-Energie-Schloss passt.

Das gilt übrigens auch für fremde Hände. Sie können sich selbst und genauso leicht auch anderen helfen.

Die Hände können dabei ganz locker auf der Kleidung aufliegen oder über einer blutenden Wunde schweben oder auch auf einen Gips aufgelegt werden. Die Energie beginnt zu fliessen, sobald eine gewisse Nähe zu dem Energiepunkt hergestellt ist.

Jeder einzelne der 26 Energiepunkte ist dabei so gross, dass Sie ihn gar nicht verfehlen können.

Jogging für Faule – Jin Shin Jyutsu statt Jogging

Zum Beispiel ist der 25. Energiepunkt rund um die Sitzbeinhöcker zu finden. Wenn Sie auf einem Stuhl sitzen und Ihre Hände unter die Pobacken schieben, spüren Sie die Spitzen der Sitzbeinhöcker. Ihre Hände liegen nun genau richtig auf den beiden Sicherheits-Energie-Schlössern der Nummer 25.

Dabei ist für die Wirkung ganz egal, ob Sie auf Ihren Handinnenflächen oder Handaussenflächen sitzen.

Wenn Sie die Nummer 25 so halten, kommen Sie zur Ruhe, beugen Ermüdung und Erschöpfung vor und regenerieren sich auf allen Ebenen. Der Muskeltonus im gesamten Körper wird reguliert.

20 Minuten auf diese Weise zu sitzen entspricht 30 Minuten joggen.

Deshalb sagen Jin Shin Jyutsu-Praktiker zu dieser Übung auch „das Jogging für Faule“.

Probieren Sie diese Übung einmal aus, wenn Sie das nächste Mal in einem nicht enden wollenden Meeting sitzen oder abends vor dem Fernseher.

Jeder einzelne Energiepunkt von 1 bis 26 stärkt, schützt und reguliert spezielle Körperregionen oder Gefühlszustände. Jedem Punkt sind vielschichtige Bedeutungen zugeordnet, die in ihrer Ganzheit sehr komplex sind und doch alle miteinander in Verbindung gebracht werden können.

Solange Sie noch nicht genau wissen, wo die einzelnen Punkte liegen und welche Bedeutung sie haben, halten Sie fürs Erste einfach jeden einzelnen Ihrer zehn Finger. Damit haben Sie auf jeden Fall alle 26 Energiepunkte erreicht und energetisiert.

Praktische Jin Shin Jyutsu-Übungen für den Alltag

Nachfolgend finden Sie einige äusserst hilfreiche Übungen, die Sie als Jin-Shin-Jyutsu-Anfänger leicht anwenden und in Ihren Alltag einbauen können.

Die Drei-Minuten-Atemübung für gute Laune und mehr Kraft

Diese Übung ist perfekt für alle, die wenig Zeit und viel Stress haben oder sich krank und kraftlos fühlen.

Atmen Sie die nächsten drei Minuten ganz bewusst ein und aus und lächeln Sie während dieser Zeit.

Stellen Sie sich vor, wie Ihr gesamter Atem beim Ausatmen vorne durch den Körper hinabfliesst, bis er schliesslich durch die Zehenspitzen aus Ihrem Körper herausströmt wie der Dampf bei einem Dampfbügeleisen.

Dann halten Sie ganz kurz inne, Sie machen also eine winzig kleine Atempause, um sogleich durch Ihre Füsse wieder den Atem hineinfliessen zulassen. Der Atem fliesst jetzt mit dem Einatmen die ganze Körperrückseite hinauf bis zu Ihrem Kopf.

Sobald Sie oben am Hinterkopf die Schädelbasis erreicht und überschritten haben, atmen Sie wieder über die gesamte Körpervorderseite hinab aus bis durch die Füsse und nach einer kurzen Pause atmen Sie wieder durch die Füsse ein auf der Körperrückseite hinauf.

Das machen Sie drei Minuten lang mit einem Lächeln auf Ihrem Gesicht. Dabei ist es ganz egal, ob Sie sitzen, liegen oder stehen. Sie können das also auch morgens unter der Dusche machen.

Mit dieser Atem-Übung können Sie sich in nur drei Minuten regenerieren und ruhig und gelassen werden, den Stress abschütteln und neue Kraft tanken. Durch das Lächeln bekommen Sie ausserdem gleich auch noch gute Laune!

Jin Shin Jyutsu-Übung gegen Schmerz und Anspannung

An der Ferse liegen zwei wichtige Energiepunkte: Die 5 und die 16.

Die 5 liegt an der Innenseite der Ferse zwischen Knöchel und Fusssohle.

Die 16 liegt genau gegenüber an der Aussenseite zwischen Knöchel und Fusssohle.

Dieser Bereich wird Fessel genannt und hier können Sie Ihre persönlichen Fesseln sprengen.

Die 5 löst dabei Ängste, die oft zu Verspannungen und die wiederum zu Schmerzen führen.

Die 16 löst tief eingegrabene Erlebnisse und kann Ihr Schmerzgedächtnis löschen.

Wenn Sie mit einer Hand die 5 halten und gleichzeitig mit der anderen Hand die 16 können Sie auf diese Weise Schmerzen aller Art lösen. Halten Sie diese beiden Punkte so lange, bis der Schmerz nachlässt.

Jin Shin Jyutsu-Übung statt Antibiotika

Bei Entzündungen und Infekten werden gerne Antibiotika verschrieben, die zwar oft schnell helfen, aber leider nicht nur die bösen Erreger vernichten, sondern auch die nützlichen Bakterien in unserem Körper gleich mit. Die Folge ist nicht selten ein nun erst recht geschwächter und anfälliger Organismus.

Probieren Sie deshalb beim nächsten Infekt die folgende Jin Shin Jyutsu-Übung aus:

Dazu legen Sie die linke Hand neben ihrem Nacken über die Schulter, so als würden Sie einen Kleiderbügel auf die Kleiderstange hängen (Ihre Hand ist der Haken des Bügels, Ihre Schulter die Stange).

Wenn Sie Ihren rechten Arm nun vor und zurück schwingen, spüren Sie mit Ihren Fingerspitzen der linken Hand die innere, obere Spitze Ihres Schulterblatts. Hier ist der Energiepunkt Nr. 3. Er wird das „persönliche Antibiotikum“ genannt.

Gleichzeitig legen Sie die rechte Hand unter die rechte Pobacke auf den Energiepunkt Nr. 25, den Sie ja schon kennen.

Dieser Punkt ist der Regenerationsspezialist und hilft bei allen Erneuerungsprozessen, bringt Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung. Das gleichzeitige Halten dieser beiden Punkte hilft bei allen Entzündungen und Infekten, die die Körpervorderseite betreffen.

Für die Körperrückseite gehen Sie wie oben erklärt vor, legen also ebenfalls die linke Hand auf der rechten Schulter ab (Energiepunkt 3).

Die rechte Hand legen Sie jedoch gleichzeitig vorne auf Ihre rechte Leiste.

Hier in der Leiste ist der Energiepunkt 15. Dieser Punkt hilft heilen und bringt Freude und Lachen. Diese positiven Gefühle stärken das Immunsystem, entspannen Körper und Geist und helfen beim Einschlafen.

Halten Sie diese Kombinationen mindestens 20 Minuten lang oder solange, bis Sie eine Besserung verspüren oder auch bis Sie eingeschlafen sind.

Wenn Ihnen das Halten der beiden Energiepunkte 3 und 25 oder 3 und 15 zu anstrengend ist, dann halten Sie stattdessen einfach den Mittelfinger. Im Mittelfinger sind die Verbindungen zu den Energiepunkten 3 und 25.

Die Verbindung zum Punkt 15 ist im kleinen Finger.

Entgiften und entschlacken mit Jin Shin Jyutsu

Mit speziellen Jin Shin Jyutsu-Handgriffen kann auch eine Entgiftung und Entschlackung unterstützt und angeregt werden.

Frühjahrsmüdigkeit, überflüssige Winterpfunde und vielleicht sogar Pollenallergien werden dadurch gemildert.

Der entgiftende Jin Shin Jyutsu-Griff ist folgender:

Halten Sie ganz locker Ihren Mittelfinger umschlossen. Der Mittelfinger ist den Organen Leber und Gallenblase zugeordnet, die für die Entgiftung des Körpers eine wesentliche Rolle spielen.

Durch das Halten des Mittelfingers unterstützen Sie diese beiden Organe bei Ihrer reinigenden Arbeit. Und dann, wenn die Leber wieder stark ist und alles im Griff hat, verschwindet die Frühjahrsmüdigkeit von ganz alleine.

Jin Shin Jyutsu für den Notfall

Bei blutenden Wunden stoppt die Blutung schneller, wenn Sie die rechte Hand auf die Wunde oder leicht schwebend darüber legen und über kreuz die linke Hand auf die rechte obendrauf legen.

Bei Verbrennungen oder allem, was aus dem Körper herausgezogen werden soll (zum Beispiel Splitter, Gift, Eiter) legen Sie zuerst die linke Hand auf die Stelle und kreuzweise die rechte Hand auf die linke obendrauf.

Bei Herzenge halten Sie sich zugleich beide Handgelenke.

Bei Schock (zum Beispiel nach einem Unfall) legen Sie Ihre Hände ganz locker auf die Knie-Innenseiten ab.

Bei drohender Ohnmacht drücken Sie so fest wie möglich auf die Mitte zwischen Nase und Oberlippe (Philtrum). Hier liegt ein Reflexpunkt.

 

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Gruß an alle Heilende
TA KI