Von Politikern betrogen: Flüchtlinge besetzen Thomaskirche


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Von Politikern betrogen: Flüchtlinge besetzen Thomaskirche

Mehrere Dutzend Flüchtlinge und Unterstützer haben am Donnerstagabend die evangelische Thomaskirche in Berlin-Kreuzberg besetzt. Sie fühlen sich von Berlinern Politikern betrogen und kritisieren die Asylpolitik in Deutschland.

Mehrere Dutzend Flüchtlinge und Unterstützer haben sich am Donnerstagabend in der evangelischen Thomaskirche in Berlin-Kreuzberg niedergelassen und die Asylpolitik in Deutschland kritisiert. Sie beklagten, von Berliner Politikern betrogen worden zu sein. Einige der Flüchtlinge hatten bereits auf dem Oranienplatz in Kreuzberg campiert. Das Zeltlager war im April abgebaut und die Bewohner waren auf andere Unterkünfte verteilt worden.

Einige Flüchtlinge mussten schon wieder gehen

Zum Teil mussten die Flüchtlinge diese Räumlichkeiten aber inzwischen wieder verlassen, da der Senat seine Unterstützungsleistungen für sie einstellte und andere Länder für zuständig hält. Vor der Thomaskirche versammelten sich Unterstützer der Asylbewerber. Polizisten in Uniform und in Zivil beobachteten die Szenerie.

Einige Asylbewerber hatten kürzlich das Dach eines Hostels in Friedrichshain besetzt gehalten, das sie eigentlich verlassen sollten. Die letzten von ihnen waren am Sonntag abgezogen und kurzfristig von der Gemeinde der evangelischen Heilig-Kreuz-Kirche aufgenommen worden.

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Quizfrage:

Wieviel der „Bewerber“ im Rennen um die Asylbewilligung sind eigentlich christlichen Glaubens, oder anderes gefragt- wieviele derer respektieren, schätzen und achten diesen Glauben? Sie lassen sich ja immerhin in einer christlichen Kirche nieder in der Hoffnung ihren Willen durchgesetzt zu bekommen.

Ein Schelm wer Böses dabei denkt!

TA KI