Der Austernseitling


Der Austernseitling (Pleurotus ostreatus), auch Kalbfleischpilz oder Weihnachtspilz genannt, zählt neben dem Champignon zu den bekanntesten Kulturpilzen. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass er optisch einer Auster ähnelt und der Eigenart, dass er seitlich an Bäumen wächst.

Der Geschmack seines Fruchtfleisches ist kräftig und erinnert an den feinen Geschmack von Kalbfleisch, deshalb auch der Beiname Kalbfleischpilz. Anzutreffen in der freien Natur ist er in der kühleren Jahreszeit (Herbst bis Frühjahr) – wenn die Temperaturen unter 11 ° C fallen gedeiht der Austernseitling an toten und lebenden Bäumen (meist Buchen oder Eichen).

Kultiviert haben ihn, wie auch den Champignon, die Franzosen. Ende des 19. Jahrhunderts starteten sie die ersten Versuche den Austernseitling künstlich auf Strohballen zu züchten. Verfeinert wurde die Technik im letzten Jahrhundert, vor allem in den osteuropäischen Ländern (z. B. Ungarn).

Auch der Medizin blieb der Austernseitling nicht vorenthalten. Anfang der 50er Jahre konnten Wissenschaftler die im Austernseitling enthaltende antibiotisch wirksame Substanz Pleuromulin extrahieren, welche heute noch in abgewandelter Form in der Pharmazie verwendet wird.

In der chinesischen Medizin (TCM) findet er große Anerkennung und wird dort z. B. zur Behandlung eines Hexenschusses eingesetzt. Darüber hinaus enthält der Austernseitling wichtige B-Vitamine (z. B. B1, B2, B5, B6 und B7), welche vor allem im Fleisch enthalten sind. Deshalb empfiehlt sich der Austernseitling insbesondere im Rahmen einer vegetarischen oder veganen Kost. Obendrein enthält er noch lebenswichtige Aminosäuren, Folsäure und Vitamin D. Besonders hervorzuheben ist seine probiotische Wirkung, die sich u.a. regenerativ auf die Darmschleimhaut auswirkt.

Der Austernseitling zählt deshalb auch zu einem wichtigen Heilpilz, der bei einer Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt werden kann.

Einsatzgebiete:

nach eine Antibiotika-Therapie: aufgrund seiner probiotischen Wirkungsweise empfiehlt sich der Verzehr des Austernseitlings nach einer Einnahme von Antibiotika. Er unterstützt den Aufbau der Darmflora und fördert so den Aufbau der Abwehrkräfte.

zur Prävention von Osteoporose: bei regelmäßigem Verzehr trägt das im Pilz enthaltende Vitamin D zur Vorbeugung von Osteoporose bei.

beugt Krebserkrankungen vor: Forschungen haben gezeigt, dass die Inhaltsstoffe des Austernseitling dazu beitragen das Wachstum von Krebszellen zu hemmen. Es wird daran geforscht zukünftig die Wirkstoffe des Pilzes im Rahmen der konventionellen Krebstherapie einzusetzen.

zur Cholesterinsenkung: der Austernseitling eignet sich sehr gut im Rahmen einer cholesterinarmen Diät. Zahlreiche Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Pilz den Wirkstoff Lovastatin enthält, der zur Reduzierung eines erhöhten Cholesterinspiegels eingesetzt wird (hier empfiehlt sich die tägliche Einnahme von Pilzextrakten)

zur Blutdrucksenkung: vor allem in Asien wird der Austernseitling zur Blutdrucksenkung eingesetzt, auch hier empfiehlt sich die tägliche Einnahme des Pilzextrakts.

antioxidative Wirkungsweise: generell wird dem Pilz eine antioxidative Wirkungsweise nachgesagt, die den Körper vor den freien Radikalen schützt. Somit beugt der regelmäßige Verzehr des Pilzes vor altersbedingten Zellschädigungen vor.

bei Glieder- und Muskelbeschwerden: insbesondere in der TCM wird der Austernseitling zur Stärkung der Muskeln und der Sehnen eingesetzt. Zudem lindert er Rückenschmerzen und Gliederstarre.

In der Küche kann der Austernseitling vielseitig eingesetzt werden. Ob gratiniert, gegrillt oder gebraten oder in der asiatischen Küche – er harmonisiert mit einer Vielzahl von Speisen.

TIPP! Der Austernseitling kann gut selber gezüchtet werden. Eine Austernpilzzuchtkultur für Zushause kann über den Fachhandel bezogen werden, so dass er immer frisch geerntet werden kann!

Wichtig!
Um in den Genuss der therapeutischen Heilkräfte des Austernseitlings zu kommen, reicht es nicht aus, 3 mal die Woche den Austernpilz zu vertilgen. Eine tägliche Einnahme von Pilzpulver bzw. Extrakt macht Sinn!

Quelle: http://www.cysticus.de/thema-der-woche/austernseitling.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI

Champignon – ein Speisepilz, der Heilkräfte besitzt


Der Agaricus bisporus, auch Kulturchampignon oder zweispuriger Egerling genannt, zählt in unseren Breiten und auch weltweit zu den bekanntesten Speisepilzen. Frisch auf dem Teller verfeinert er mit seinem Aroma nicht nur manches Gericht, sondern versorgt uns dabei noch nebenbei mit vielen wertvollen Nährstoffen, wie z. B. den Vitaminen B, D, E, und K, den Mineralstoffen Eisen, Zink und Kalium. Da 100 g Champignons lediglich ca. 15 kcal haben, ist er auch ein idealer Begleiter jeder Schlankheitskur.

Die verschiedenen Champignonsorten unterscheiden sich durch die Farbe und der Größe ihres Hutes (1,5 cm bis ca. 5 cm). Die farbliche Palette reicht von weiß, beige bis hin zur bräunlichen Einfärbung des Hutes. Der Geschmack des Fruchtfleisches ist sehr mild und hat einen mandel- bzw. nussartigen Geschmack.

Entdeckt wurde er um 1700 in Frankreich. Gärtner des Sonnenkönigs Ludwigs des XIV. fanden diese Pilze (franz. Champignons) auf den Beeten in ihren Schlossgärten. Schnell fanden sie heraus, für welche kulinarische Bereicherung diese Gewächse sorgten. So galten sie zu dieser Zeit als kulinarische Delikatesse und waren nur den Königshäusern und den Adligen vorbehalten.
Erst Mitte des letzten Jahrhunderts änderte sich dies und der Champignon zählt seitdem zu den bekanntesten Pilzsorten rund um den Globus. Er ist nun zu erschwinglichen Preisen in frischer Qualität rund ums Jahr erhältlich.
Mittlerweile stellte man auch fest, dass der Champignon auch mit Heilkräften versehen ist.

Einsatzgebiete:

Diabetes Mellitus: der Champignon enthält ein spezielles Enzym, „Tyrosinase“ genannt. Diesem Enzym wird eine blutzuckersenkende Wirkung nachgesagt.

zur Krebsprävention: Forschungen haben ergeben, dass insbesondere bei Brustkrebs, Darm- und Prostatakrebs das Wachstum des Tumors durch die Heilwirkung des Champignons reduziert werden kann. Auch eine vorbeugende Wirkung wurde durch den Verzehr der Pilze festgestellt.
Auch im Rahmen des Prostatakrebses wurden derartige Beobachtungen gemacht.

während der Stillzeit: es wurde beobachtet, dass bei einem regelmäßigem Verzehr von Champignons in der Stillphase die Milchproduktion angeregt wird.

Herz- und Gefäßerkrankungen: der Champignon eignet sich wunderbar im Rahmen einer cholesterinarmen Diät. Zahlreiche Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Pilz den Wirkstoff Lovastatin enthält, der zur Reduzierung eines erhöhten Cholesterinspiegels eingesetzt wird. Zudem enthalten die Pilze sehr viel Kalium, aber wenig Natrium, so dass ihnen auch eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt werden kann.

Leberprotektiv: Die Extrakte des Champignon wirken auch als Leberschutz.

bei veganer Ernährung: durch den hohen Gehalt an Vitamin B12 ist er auch ein guter Begleiter im Rahmen der veganen Ernährung.

Gicht: aufgrund des nicht sehr hohen Gehalts an Purinen ist der Champignon auch bei einer purinarmen Ernährung angesagt. Zudem wirken seine Inhaltsstoffe stabilisierend auf den Harnsäurespiegel im Blut.

Wichtig!
Um in den Genuss der therapeutischen Heilkräfte des Champignons zu kommen, reicht es nicht aus, 3 mal die Woche Champignons zu vertilgen. Eine tägliche Einnahme von Pilzpulver oder Extrakt macht Sinn! Eine Ausnahme bilden ernährungsphysiologische Gesichtspunkte.

Quelle: http://www.cysticus.de/thema-der-woche/champignon.htm

Gruß an die Besseresser

TA KI

Sieben Kräuter, die Sie fit machen


Gesund abnehmen, geistig fit sein, entwässern, schlechte Laune vertreiben, Blähungen und Sodbrennen verhindern oder die Vitalität fördern – das alles geht auch ohne Medikamente, nur mit den gesunden Kräften der Natur. Und die wachsen alle in unserem Garten: Sieben Küchenkräuter, die alle unsere Gesundheit fördern.

Die Kraft der Küchenkräuter

Sie wachsen jetzt wieder überall im Garten, auf der Terrasse, auf dem Balkon, ja oft sogar auf der Fensterbank. Wir würzen damit unsere Speisen. Doch sie können mehr. Unsere ganz gewöhnlichen, alltäglichen Küchenkräuter verfügen über erstaunliche Kräfte. Sie sind Naturarzneien, für unsere Gesundheit von großer Bedeutung.

Basilikum für Ihr Gehirn

Herb leaf selection in a rustic wooden basket including green and violet

Herb leaf selection in a rustic wooden basket including green and violet

Basilikum ziert eine sehr bekannte mediterrane Speise, die in der schönen Jahrszeit wieder hochaktuell wird: Mozarella-Käse mit Tomaten und Basilikumblättern. Ebenso beliebt ist Pesto aus der italienischen Küche: Spaghetti mit Basilikum. Nur wenige aber wissen, dass Basilikum in unserem Körper hochaggressive Schadstoffe bekämpfen kann, die uns alt und krank machen. Und der intensive Duft des Küchenkrautes schärft das Gehirn. Die beiden ätherischen Öle Eugenol und Estragol in den Basilikum-Blättern machen geistig fit.

Kresse schützt vor Hungerattacken

kresse-schimmel

 

Die Kresse ist ein herrliches Frisch-Gewürz für knackige Blattsalate. Sie schmeckt auch köstlich auf einem Butterbrot, das man ganz dick damit belegt. Mit ihrem hohen Anteil an Vitamin C schützt sie uns aber auch vor Erkältungen. Sie versorgt uns mit dem Spurenelement Jod für die Schilddrüse und mit Senfölen zum Stärken von Harnblase und Harnwegen. Besonders interessant aber ist die Kresse fürs Abnehmen. Das Spurenelement Chrom steuert das Sattwerden. Mit 2 Hand voll Kresse am Tag kann man sich beim Abspecken vor Hungerattacken schützen.

Lavendel verjagt schlechte Laune

lavendel-niedrige-sorten

Ein hochinteressantes Küchenkraut ist der Lavendel mit seinen duftenden Blüten. In der Küche setzt man Lavendel für Fisch-, Lamm- und Wildgerichte ein. Man gibt damit Soßen, Suppen, ja sogar Kuchen und Keksen eine ganz besondere Note. Doch 200 Wirkstoffe, allen voran das Linalyt-Acetat und das Linalool, machen die Lavendelblüten zur Arznei. Man kann mit Lavendel schwache Nerven beruhigen, kann Ängste und schlechte Laune vertreiben. Dazu brüht man entweder einen Tee auf, oder man gibt einfach ein paar Tropfen Lavendelöl ( Apotheke, Reformhaus) in ein Taschentuch und schnuppert tagsüber immer wieder daran.

Liebstöckel gegen Aufstossen und Blähungen

Liebstöckel in einen Topf

Liebstöckel in einen Topf

 

Liebstöckel macht jede Suppe erst zum wahren Genuss. Das Küchenkraut fördert den Harnfluss und entwässert. Es kann Krämpfe lösen, Blähungen bekämpft. Aber es regt auch den Appetit an. Auch Aufstoßen und Sodbrennen kann man mit Liebstöckel gut bekämpfen. Viele Medikamente, die zum Entwässern eingesetzt werden, enthalten den hoch dosierten Extrakt aus der Liebstöckelwurzel.

Petersilie gegen Erkältung und Stress

petersilie

 

 

Petersilie ist für viele eines der wichtigsten Küchenkräuter für Salate, Suppen und Soßen. Doch sie schmeckt nicht nur köstlich. Sie ist reich an Vitamin C, schützte damit vor Erkältungen und Stress, hilft auch beim Abnehmen. In früheren Zeiten galt die Petersilie in Schottland – roh gekaut – als Potenzmittel für den Mann. Typisch schottisch sparsam: Petersilie kostet nicht viel.

Rosmarin macht Sie geistig fit

Fresh rosemary bunch with selective focus isolated on white background

Fresh rosemary bunch with selective focus isolated on white background

Was wären Kaninchen, Huhn und Lamm in der kulinarischen Zubereitung ohne Rosmarin? Doch Rosmarin hat auch enorme Heilkräfte. Es aktiviert Herz und Kreislauf, gibt dem Organismus Schwung, hilft nach langen Flugreisen und Jetlag zu bekämpfen und macht geistig fit. Die einfachste Möglichkeit, fit in den Tag zu gehen: Reiben Sie nach dem Duschen und Abtrocknen die Fußsohlen mit Rosmarinöl ( Apotheke, Reformhaus) ein.

Schnittlauch versorgt Sie mit Eisen

schnittlauch

Schnittlauch ist ein sehr beliebtes Küchenkraut für Suppen, Salate oder einfach fürs Butterbrot. Er schützt vor Schnupfen und ist eine hervorragende Waffe gegen die Frühjahrsmüdigkeit, weil er uns mit Eisen versorgt. Eisen fördert unsere Vitalität. Man nennt den Schnittlauch übrigens auch den „ kleinen Bruder der Zwiebel“. Im Grunde genommen sollte in keiner Küche ein Topf mit Schnittlauch stehen, damit man jederzeit frischen Schnittlauch zur Verfügung hat. Dieses Küchenkraut ist der erste Frühlingsbote auf der Fensterbank.

Quelle: http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de/kuechenkraeuter/sieben-kraeuter-sie-fit-machen.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

15 tolle Tricks, bei denen Zitronenöl richtig hilfreich ist.


Zitronen sind eine der gesündesten Früchte überhaupt. Sie haben eine Menge Vitamin C, ihre Antioxidantien suchen Ihresgleichen und sie haben eine desinfizierende Wirkung. Weiterhin gibt es auch das berühmte ätherische Zitronenöl, das eine Menge der Eigenschaften von Zitronen enthält. Hier stellen wir dir 15 verschiedene Verwendungsmöglichkeiten von Zitronenöl vor.

1. Flecken entfernen

Zitronenöl ist ein wahrer Alleskönner, wenn es um Wäsche geht: Ein paar Tropfen auf Fettflecken, Kaugummi oder Aufkleberrückstände, dann ab in die Wäsche damit. Das Zitronenöl wird bei deren Bekämpfung helfen.

Imgur/BigSmellyHippy

2. Magenprobleme bekämpfen

Wenn dein Magen mal nicht so will wie du, dann kannst du hiermit deine Verdauung anregen. Ein bisschen Zitronenöl mit einem anderen Öl (z.B. Kokosöl) vermischen und dann auf deinen Bauch einreiben, fertig.

3. Haut und Nägel verbessern

Zitronenöl kann auch der Hautalterung vorbeugen. Fettige und unreine Haut kann sich durch Zitronenöl sichtlich bessern. Auch brüchigen Nägeln hilft es, wenn sie zwei Mal pro Tag mit Zitronenöl bestrichen werden. Das kräftigt sie und lässt sie einfach wieder schön aussehen.

Imgur/Sam152

4. Erkältungsbeschwerden lindern

Bei Erkältungen hilft dir Zitrone nicht nur als Vitaminschub. Es hilft auch gegen Halsschmerzen. In Salzwasser aufgelöst schmeckt das zwar nicht sonderlich lecker, aber wenn du damit gurgelst, geht es deinem Hals bald viel besser. Auch als Schleimlöser wirkt die Wunderwaffe. Auf den Hals und auf die Brust auftragen, gut einmassieren und dann viel Wasser zu sich nehmen und du bist deine Verschleimung im Nu los.

5. Haare aufhellen

Als Aufheller für deine Haare bekämpft Zitronenöl wirksam und schnell fettiges Haar. Einfach 1 bis 2 Tropfen mit einer Handvoll Shampoo mischen und deine Haare sehen gleich viel lebendiger aus.

Imgur/RedPepperz

6. Krebsvorsorge

Kampf dem Krebs! Die Zitrone besitzt Falvonoide, die Krebs und Herzinfarkten vorbeugen und auch die Blutfettwerte senken. Sie ist also ein echter Allrounder, was unsere Gesundheit angeht.

7. Abhilfe bei Stichen

Bei lästigen Mückenstichen, die jucken und brennen, wirkt Zitronenöl wahre Wunder. Als Unterstützung für die natürlichen Heilkräfte deines Körpers einfach ein paar Tropfen auf einen Stich geben, einmassieren und fertig.

Imgur/oligarchy

8. Vitaminlieferant

In einer Zitrone steckt mehr als die Hälften des täglichen Vitamin-C-Bedarfs. Um den starken Geschmack ein bisschen zu mindern, kannst du den Zitronensaft entweder in Wasser geben oder in Tee.

9. Gegen Nagelpilz

Gegen Nagelpilze wirkt Zitronenöl ganz besonders gut: Obwohl Pilzbefall eine langwierige Sache ist, kann Zitronenöl dir helfen, dem Ganzen Herr zu werden. Einfach regelmäßig ein paar Tropfen Zitronenöl auf den befallenen Finger- oder Zehennagel geben und der Nagelpilz kann erstickt werden.

Imgur/delovely

10. Gegen Herpes

Bei lästigen Lippenbläschen unterstützt Zitronenöl sehr gut den Heilungsprozess. Dabei einfach ein paar Tropfen auf ein Wattestäbchen geben und dann vorsichtig auf die betroffene Lippe geben. Dies kann die Heilung fördern und du wirst deine Lippenbläschen sicher bald los.

11. Hilfe gegen Mundgeruch

Wenn alle zurückweichen, wenn sie deinen Atem riechen, kann dir Zitronenöl helfen. Einfach ein paar Tropfen davon einmal die Woche auf deine Zahnbürste geben und damit putzen. Dein Atem sollte sich merklich bessern. Außerdem sagt das Zitronenöl auch den Bakterien auf deiner Zahnbürste den Kampf an.

Imgur/elemeno

12. Als Denkhilfe

Zitronen können außerdem anregend fürs Oberstübchen sein: Zitronen helfen bei Denkprozessen und regen deinen kognitiven Prozess an, wenn es mal nicht so gut laufen sollte. Dazu ein paar Tropfen Zitronenöl auf die Schläfen einreiben.

13. Als Blutungsstiller

Zitronensaft wirkt blutstillend, schmerzt aber auf kleinen Schnittwunden. Um das Brennen zu unterdrücken, kannst du den Zitronensaft mit Wasser verdünnen.

Imgur

14. Für die Stimmung

Das Zitronenöl in Kombination mit der Aromatherapie wirkt wahre Wunder, wenn es dir mal schlecht gehen sollte: Als Stimmungsaufheller und als frische Brise in deiner Wohnung ist ätherisches Zitronenöl perfekt.

15. Als Schmerzmittel

Die Zitrone ist auch ein gutes Schmerzmittel: In Kaffee oder Espresso gegeben lindert sie Schmerzen, denn sie unterstützt die körpereigene Schmerzhemmung, während das Koffein die Blutgefäße erweitert, was sich zusätzlich schmerzlindernd auswirkt.

Imgur/SirOP

Allerdings sollte darauf hingewiesen werden, dass Zitronenöl die Haut lichtempfindlich machen kann, deswegen gilt: Kein Solariumbesuch und Bräunen in der Sonne, nachdem man Zitronenöl verwendet hat. Außerdem ist Zitronenöl nicht sehr lange haltbar, weswegen es schnell aufgebraucht werden sollte.

Diese Tricks können dir bei vielen alltäglichen Problemchen helfen, für die man normalerweise teures Geld ausgeben müsste.

Quelle:http://www.heftig.de/zitronenoel/

Gruß an die heilende Natur

TA KI

Mohnblütenöl: die Heilkraft des Sonnenlichts


Jede Form von wahrer Heilkraft entstammt letztlich dem Licht der Sonne. Da ist es kein Wunder, dass das Mohnblütenöl, das zum einen gespeicherte Sonnenkraft, zum anderen schmerzstillend ist, so wundervolle Wirkungen zeigt!

Mohnbluetenoehl - Die erstaunliche Heilkraft des SonnenlichtsSicher kennen Sie alle dieses wohlige Gefühl, diese Zufriedenheit, die seelische und körperliche Ruhe, welche man nach einem sonnigen Spaziergang oder einem ausgiebigen Sonnenbad am Meer verspürt.

Dies liegt zum einem an der beruhigenden, erdenden Wirkung der Natur, sicherlich auch an der frischen Luft und dem Entkommen des Alttags, doch vor allem liegt es an dem Kraft und Gesundheit spendenden Licht der Sonne.

Alle Heilkräfte der Natur entstammen dem Sonnenlicht, ohne das es kein Leben gäbe. Erst durch die Strahlung der Sonne können Wesen und Pflanzen wie eine Eiche, ein Tier oder gar der Mensch entstehen. Doch auch viel elementarere Dinge, wie zum Beispiel die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, sind auf das Wirken der Sonne angewiesen. Stellen Sie sich einmal vor, die Sonne würde am Morgen einfach nicht mehr aufgehen und die Welt in bedrückende Dunkelheit tauchen. Trotz all ihrem technischen Fortschritt und ihren Entwicklungen, ihrem Wissen und Reichtum, würde dies das Ende des Menschen und dieser schönen Welt bedeuten.

Ein weiterer Beweis für die Kraft der Sonne sind die Blumen. Die Sonnenblume, die sich stets zur Sonne hin ausrichtet. Oder stellen Sie einmal einen Blumenstock in Ihren Keller und schauen Sie was passiert. Falls der Stock überhaupt zur Blume oder Pflanze heranwächst, werden es seine Farben, Blüten und Blätter nie mit einer an der Sonne stehenden Pflanze aufnehmen können. Auch gibt es Menschen, die sich ausschließlich von Sonnenlicht und ein wenig Wasser ernähren, ohne zu verhungern oder gar krank zu werden. Im Gegenteil erfreuen sich diese Leute an steter Gesundheit.

Die Medizin beginnt ebenfalls diese erstaunliche und lebensnotwendige Kraft kennen zu lernen. Biologen haben schon vor längerer Zeit eine revolutionäre Entdeckung gemacht. Jede Krankheit sei letztendlich auf einen Lichtmangel in den Zellen zurückzuführen. Ob schwere Gemütszustände, wie beispielsweise Depressionen oder körperliches Leid – es fehlte immer an Licht. Im Sonnenlicht ist der universelle Ordungsimpuls vorhanden, der die Kraft hat, kranke, verstörte Zellen wieder zu ordnen oder gar neu herzustellen.

Eine Arznei aus uralter Zeit: das vitalisierende Sonnenbad

Dies wussten auch schon die ersten Menschen dieser Erde, welche in den ältesten, so genannt „goldenen Zeitaltern“ unseren Planeten bewohnten. Wenn sie ein Unbehagen an ihrem Körper verspürten, war die Sonne ihr einziges Heilmittel. Der Kranke ließ sein krankes Körperteil von der Sonne bescheinen und trank von Sonnenlicht erfülltes Wasser. In Kürze ging es dem Patienten besser und er war genesen.

Leider genügt es in der heutigen Zeit nicht mehr, sich bei einer Krankheit einfach in die Sonne zu legen. Natürlich ist es immer noch sehr hilfreich, jedoch ist zum einen die Intensität der Sonneneinstrahlung nicht mehr stark genug und zum anderen leben heute die meisten Menschen in einem fast permanenten Zustand von Krankheit. Die äußerlichen Umstände von heute sind so prägnant, dass es dem Menschen fast unmöglich erscheint, gesund zu leben.

Doch stellen Sie sich nun einmal vor, es gäbe eine Möglichkeit, das Sonnenlicht in einer Substanz zu binden und auf diese Weise seine Heilkräfte für jegliche Schmerzen und Verletzungen zu verwenden.

Flüssiges Sonnenlicht auf der Haut einreiben

Als ich vor einiger Zeit mit einem alten Freund sprach, kamen wir durch Zufall genau auf dieses Thema zu sprechen. Er erzählte mir, dass er ein „Wundermittel“ gefunden habe, welches ihn nach einigen Anwendungen von den Schmerzen seines gebrochenen Beines befreit habe. Meine Neugierde war geweckt! Er sagte weiter, dass es seine Frau von der Gicht an Ihren Fingern befreit habe, worauf diese es ihrer Schwester gab, die ihren Hautausschlag damit kurierte.

Bei diesem Mittel handelt es sich um das von Jakob Lorber „erfundene“ Mohnblütenöl, das man einfach auf das schmerzende Körperteil aufträgt und einmassiert. Den Rest erledigt es selbst.

Jakob Lorber war ein Musiker und christlicher Gelehrter, der von 1800 bis 1864 in Österreich lebte. Durch die innere Stimme verfasste er mehr als 20’000 Manuskriptseiten zu verschiedensten, unter anderem auch gesundheitlichen Themen. In seinem Buch Die Heilkraft des Sonnenlichts schreibt er ausführlich über die Eigenschaften eben dieser Kraft. Auch stellte er verschiedenste Heilmittel her, die auf dieser Basis funktionieren. Eines davon ist eben das Mohnblütenöl. Es kann bei jeglicher Form von Gelenk- und Muskelschmerzen, rheumatischen, gichtigen und arthritischen Affektionen verwendet werden. Doch auch bei Entzündungen, Hautausschlägen und Wundheilungen ist es hervorragend geeignet. In der Textbox finden Sie einige Erfahrungsberichte von glücklichen Anwendern.

Das Öl wird ausschließlich aus natürlichen Stoffen hergestellt: Wildwachsende Mohnblütenblätter werden frisch geerntet und in biologischem Olivenöl mazeriert. Dieses Öl wird dann für mehrere Wochen in weißen Flaschen der Sonne ausgesetzt. Dadurch löst sich ein schmerzstillender Wirkstoff namens Rhoeadin aus den Mohnblütenblättern.

Wieder einmal kann man sehen, wie nah doch das Gute ist, und wie phänomenal die Natur und ihre Kreaturen arbeiten. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal nach draußen an die Sonne gehen, und danken Sie ihr. Denn seit Millionen von Jahren ist sie unsere permanente Begleiterin. Durch all unsere Leben hindurch hat sie uns auf den Rücken geschienen, die Natur und jedes Wesen mit Kraft und Leben erfüllt!

Erfahrungsberichte

Vorbemerkung: Es handelt sich bei folgenden Anwendererfahrungen mit besonntem Mohnblütenöl während der letzten Jahre nicht um medizinisch fundierte Fachberichte, systematische und wissenschaftliche Forschungsergebnisse oder statistisch umfassende Reihenversuche, sondern um Einzelberichte unterschiedlicher Qualität und Zuverlässigkeit. Als Einzelfallschilderungen lassen sie zwar auf eine sehr breite Anwendungsmöglichkeit dieses Mittels schließen, lassen aber nicht den Rückschluss zu, dass ähnlich gelagerte Probleme zuverlässig auch bei anderen Menschen gelöst werden! Bekanntlich kann ein und dasselbe Symptom sehr viele verschiedene Ursachen haben und muss daher entsprechend unterschiedlich angegangen werden.

Hier nun die Erfahrungsberichte:

Bei zwei Jungen (10/12 Jahre) verschwanden stechende Dornwarzen an den Fußsohlen, nachdem ihre Mutter sie mit Mohnblütenöl mehrmals eingerieben hatte.

Bei einer 42jährigen Frau traten seit ihrer Jugend periodisch immer wieder so starke Entzündungen im linken Mittelohr auf, dass sie wegen starker Schmerzen oft mehrere Nächte lang kaum mehr schlafen konnte oder gar arbeitsunfähig war. Nachdem sie drei bis vier Tropfen Mohnblütenöl auf Watte träufelte und diesen Wattepfropfen ins Ohr gesteckt hatte, verschwanden die Schmerzen innerhalb von ein bis zwei Stunden und die Entzündung hörte rasch auf.

Ein Kunstmaler (48) leidet seit seinem 18. Lebensjahr an Morbus Bechterew (schmerzhafter Halsversteifung). Seit er sich das Mohnblütenöl auftragen lässt, hat er keine Schmerzen mehr und kann den Kopf wieder etwas mehr bewegen.

Ein 65jähriger Mann, der körperlich und sportlich noch sehr aktiv ist, klagte seit Monaten über einen gereizten Magen mit Schmerzen. Trotz vieler klinischer Untersuchungen ergab sich kein klarer organischer Befund über mögliche Ursachen. Dem Reizmagen lagen vermutlich psychosomatische Ursachen (etwas aufbrausendes Temperament) zugrunde. Nachdem er sich täglich zwei- bis dreimal den ganzen Unterleib mit Mohnblütenöl eingerieben hatte, waren die Störsymptome nach wenigen Tagen beseitigt.

Eine 67jährige Frau litt an Herzbeschwerden (Schmerz), Kopfschmerzen bis zur Benommenheit aufgrund einer zerplatzten Ader und dauernder Müdigkeit. Sie erhielt vier Tage lang Lichtglobuli, dann täglich eine Mohnblütenöl-Massage an Stirn, Nacken und Herz. Die Herzschmerzen und die Schwäche verschwanden, nach drei Tagen ebenfalls die Kopfschmerzen. Die Frau meinte dazu: „Es ist, als wenn mir jemand mit der Hand die Schmerzen genommen hätte.“

Ein 39jähriger Mann litt an einem „Tennisarm“. Man behandelte ihn nachtsüber mit Mohnblütenölauflagen und „Moxa“. Nach vier Tagen war er schmerz- und beschwerdefrei und spielt wieder problemlos Tennis.

Ein Sechzehnjähriger klagte nach einer Sportverletzung über sehr starke Schmerzen im Nacken-Kopfbereich; er konnte den Kopf nicht drehen. Nach Einreibungen mit Mohnblütenöl waren die Schmerzen nach zwei Tagen vollständig verschwunden und der Kopf wieder bewegungsfähig.

Der achtwöchige Säugling Hannah kämpfte immer während Stunden, um den Stuhlgang in die Windel zu machen. Ihre Mutter rieb ihr bei jedem Wickeln den Bauch und Unterleib mit Mohnblütenöl ein. Sofort nach dem Einreiben fing sie an zu pupsen, was sich etwa eine halbe Stunde hinzog und über den Tag verteilt immer wieder auftrat. Und schon der nächste Stuhlgang ging wesentlich leichter in die Windeln. Nach sechs Tagen war der bläuliche Zug um ihren Mund verschwunden und sie entledigte sich leichter ihres Stuhlganges.

Ein 57jähriger Mann bekam aufgrund einer Unterkühlung im linken Schultergelenk Schmerzen. Einreibungen mit verschiedenen Salben halfen nicht. Die Schmerzen strahlten nach einigen Tagen in den ganzen linken Arm aus. Jede Stelle am Arm wurde überaus druckempfindlich. Es traten Taubheitsgefühle in der ganzen linken Hand auf. Nach ca. sechs Wochen waren die Hände so kraftlos, dass er kein leeres Glas mehr halten konnte. Als dieser Zustand bereits drei Monate andauerte, erhielt er von einem Heilpraktiker Mohnblütenöl. Er hielt das Ganze für einen rheumatischen Prozess. Mit dem Mohnblütenöl rieb er sich anfangs täglich zwei bis viermal den ganzen Arm ein. Die Dauerschmerzen ließen daraufhin nach zwei, drei Tagen deutlich nach. Innerhalb weiterer vier bis sechs Wochen verschwand die Druckempfindlichkeit und damit die stechenden Druckschmerzen. Auch das Taubheits-, Lähmungs- und Schwächegefühl nahm von Woche zu Woche ab. Nach ca. einem halben Jahr mit täglich zweimaliger Einreibung (nach dem Aufstehen und vor dem Zubettgehen) war auch das letzte Taubheitsgefühl in den Fingern verschwunden. Gelegentlich treten im kleinen Finger der linken Hand wieder geringe Taubheitsgefühle auf, aber nach inzwischen vier Jahren kann er sagen, dass es sonst keine Rückfälle mehr gab und die Hände und Arme längst ihre alte Kraft wiedererlangt haben.

Weitere Erfahrungsberichte finden Sie hier.

(…)
Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/mohnbluetenoel-die-heilkraft-des-sonnenlichts

Gruß an die heilbringende Sonne

TA KI

Muskatnuss – heilsames Gewürz für Körper und Seele


fb-muskatnuss-heilsames-gewuerz-fuer-koerper-und-seele-560x300

Die Muskatnuss ist ein kleines Wunder-Gewürz, dem in der Küche meist wenig Beachtung geschenkt wird – zu Unrecht!

Ursprünglich von den indonesischen Banda-Inseln und den nördlichen Molukken stammend, wird die Muskatnuss heute überwiegend aus Südamerika und Afrika importiert.

Schon meine Großmutter hat mit den besonderen Wert dieser intensiv-würzigen Nuss vermittelt. Einer ihrer häufig verwendeten Sätze war: “Nur ganz wenig reiben, denn eine Prise reicht uns schon”. Sparsam verwendet, gibt Muskat vielen Speisen nicht nur den Pepp, sondern auch heilende Inhaltsstoffe mit. Die Muskatnuss hilft zum Beispiel bei:

  • Blähungen und Durchfall
  • Magenschwäche und Magenkrämpfen
  • Leber- und Gallenschwäche
  • Gicht und Rheuma
  • Schlaflosigkeit
  • Flechten, Ekzemen und Herpes
  • Gedächtnisschwäche
  • Herzschwäche
  • sowie bei Kater

Mit diesen vielseitigen, gesundheitlichen Nutzungsmöglichkeiten ist die würzige Muskatnuss gleich doppelt wertvoll. Ihre Inhaltsstoffe finden sich in Produkten wie Muskatöl, Muskatbutter und dem Gewürzpulver wieder.

Heilkräfte der Muskatnuss anwenden

Muskatnüsse sind in den meisten gut sortierten Gewürzabteilungen zu finden, in so manchem Bioladen sucht man aber vergebens danach. Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau sind alternativ auch online erhältlich, z.B. diese oder diese hier. Wie du sie nutzbringend einsetzt und was dabei zu beachten ist, erfährst du in diesem Beitrag.
Tipp: Muskat sollte immer mit einer Muskatreibe frisch gerieben werden, weil nur so das intensive Aroma zur vollen Geltung kommt.

1. Muskatnuss gegen Schlafprobleme

Leidest du manchmal unter Schlafmangel, weil kreisende Gedanken, der Stress des Alltags oder ungelöste Probleme dich wach halten? Dann kann die Muskatnuss als natürliche Einschlafhilfe ohne Nebenwirkungen dienen. Das frisch geriebene Pulver wird dazu in Milch aufgekocht. Durch die Erwärmung lösen sich wasserlösliche Stoffe und ätherische Öle. 30 Minuten vor dem Zubettgehen solltest du die warme Muskatnussmilch trinken, um ihre nervenberuhigende Heilkraft optimal als natürliches Schlafmittel zur Geltung zu bringen.

(…)

2. Aphrodisiakum und Rauschmittel

Schon Inder und Araber haben seit jeher die stimulierenden Inhaltsstoffe der Muskatnuss als “Liebeskugel” oder Rauschmittel zu nutzen gewusst und das Pulver als Zugabe in Milch beziehungsweise Wein verwendet. Ein daraus zubereiteter Trunk wirkt stimmungsaufhellend, schärft die Sinne und das Empfindungsvermögen.

Wissenschaftlich belegt ist allerdings nur die Rauschwirkung des Stoffes Myristicin, der als Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) in entsprechender Konzentration eine ähnliche halluzinogene Wirkung wie Ecstasy besitzt. Man bräuchte mindestens fünf Gramm, um einen Rauschzustand zu erreichen, aber ab einer Dosis von vier Gramm ist die Muskatnuss bereits giftig und führt zu langandauernder Übelkeit und Leberschäden. Unter normaler Verwendung als Gewürz in der Küche wird diese Menge jedoch nie erreicht.

(…)

3. Muskatnuss gegen Erschöpfungszustände

Unsere schnelllebige Gesellschaft hat auch ihre Schattenseiten, immer mehr Menschen leiden an Antriebslosigkeit, Erschöpfungszuständen, fehlender Lebensfreunde bis hin zum Burnout. ätherisches Muskatöl kann bei diesen Problemen helfen, indem es stimulierend und aktivierend eingreift. Das verströmte Aroma vermittelt zusätzlich Geborgenheit und Wärme und mobilisiert Kraftreserven. Dies ist besonders bei täglichem Stress von Vorteil. Gib einfach einen Tropfen ätherisches Muskatöl in eine Duftlampe oder besser in einen Aroma-Diffuser, um dir die Wirkungen der Muskatnuss zu Nutze zu machen.

(…)

4. Muskatnuss als Schmerzstiller

Dank seiner durchblutunganregenden Wirkstoffe kann die Muskatnuss zur Schmerzlinderung und Erwärmung angewendet werden. Ausreichend ist schon ein Tropfen des ätherischen Muskatöls, der auf der betroffenen Stelle gegen Muskelkater, Verspannungen und Rheumaschmerzen einmassiert wird. Um Hautirritationen durch die enthaltenen Monoterpene zu vermeiden, solltest du vorsichtshalber einen Tropfen des Öls mit 50 ml Pflanzenöl vermischen.

Bei Sportverletzungen kann ein Umschlag mit Muskatnuss Linderung verschaffen. Dazu werden vier Esslöffel des frisch geriebenen Pulvers in einen Viertelliter heißes Wasser gegeben und verrührt. Das darin getränkte Tuch wickelst du dann um die schmerzhafte Stelle.

(…)

5. Entzündungshemmende Creme oder Paste

Die entzündungshemmende Wirkung kann auf zweierlei Arten genutzt werden. Zum Einen durch das Pulver einer frisch geriebenen Muskatnuss, das mit etwas Wasser zu einer Paste verrührt wird. Zum Anderen in selbst gerührten Cremes, denen zur Fettphase Muskatbutter zugegeben wird. Alternativ können auch maximal drei Tropfen ätherisches Muskatöl auf 20 ml Basisöl (z.B.Sonnenblumenöl) der Creme verwendet werden.

(…)

6. Parfum und Zahnpasta

Ätherisches Muskatöl oder Muskatnusspulver kann auch als heilsamer Zusatz zu selbst gemachter Zahncreme genutzt werden. Selbst gemachte Herrendüfte erhalten durch ätherisches Muskatöl eine besondere, intensive Note.

7. Muskatnuss in Nahrungsmitteln

Die positiven, antibakteriellen, verdauungsfördernden, appetitanregenden, herzstärkenden und entkrampfenden Eigenschaften entfaltet das Gewürzpulver am einfachsten in unseren Nahrungsmitteln. Verwende es möglichst frisch gerieben und sparsam in Gerichten wie Suppen, Eintöpfen, hellen Soßen, Gebäck sowie Gemüse- und Fleischgerichten. Vielleicht versuchst du es beim nächsten Mal mit einer Prise Muskat im Spinat oder an Blumen-, Rosen- oder Rotkohl. Aber auch zu Kohlrabi, Kartoffeln, Erbsen, Karotten und Pastinaken macht sich Muskat gut. In Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen und Spekulatius darf das Pulver natürlich auch nicht fehlen.

(…)

Quelle: http://www.smarticular.net/muskatnuss-heilsames-gewuerz-fuer-koerper-und-seele/

Gruß an die Gesunden

TA KI

 

Heilendes Schnurren – Katzen helfen bei Knochenbrüchen


d1dea4b78021cc8a0f1a8e676a31df3e_XL

Wenn Katzen schnurren, fühlen sie sich wohl. So glauben die meisten zumindest. Das wohlige Geräusch kann aber allem Anschein nach allen helfen, die es hören. So können sogar Knochenbrüche schneller heilen, wenn man eine schnurrende Katze auf dem Schoß hat.

Glaubt man österreichischen Forschern, sollten wir in Zukunft alle besonders nett zu Katzen sein. Denn die Frequenz, die die Katzen beim Schnurren erzeugen, tut uns Menschen gut. Allem Anschein nach hat das Schnurren von Katzen regelrechte Heilkräfte. Laut den Grazer Forschern Florian und Pinter kann das Schnurren bei Schlafstörungen, Asthma, Stress-Symptomen und Bluthochdruck helfen. Sogar Knochen sollen schneller heilen und die Knochenfestigkeit soll sich verbessern, wenn man den Katzen beim Schnurren zuhört.

Das Schnurren von Katzen ist eine regelrechte Ultraschalltherapie. Die Frequenz von 27 bis 44 Hertz, die die Katzen erzeugen, versetzt den gesamten Körper in Vibration. Das führt wohl dazu, dass im Körper die Muskulatur angeregt wird. Davon betroffen sind auch die Knochen, an denen die Muskeln ansetzen. Werden nun die Muskeln aktiviert, passen sich auch die Knochen entsprechend an. Dadurch werden die Knochen dichter, werden stabiler und gebrochene Knochen heilen schneller. Biologisch soll das wohl Artgenossen bei der Heilung helfen. Bekannt ist, dass Katzen mit Schnurren beginnen, wenn ein Artgenosse verletzt ist, während Hunde nur heulen und winseln. Aber auch der Katzenbesitzer könnte wohl profitieren.

Hilfe bei Katzenallergie

Wenn Katzen nun bei Knochenbrüchen heilsame Wirkung haben, haben Allergiker einen großen Nachteil. Schließlich können Sie nicht so einfach einen Haustiger auf den Schoß nehmen. Auch muss man sich nicht unbedingt direkt eine Katze anschaffen, wenn man sich bei Sport eine Fraktur zugezogen hat. Denn die grazer Forscher haben einen Apparat entwickelt, der die gleiche Frequenz wie die Katzen erzeugt und so bei Knochenbrüchen helfen soll. Das Schnurr-Therapie gerät erzeugt sowohl das gleiche Geräusch wie auch die gleiche Vibration und soll so Osteoporose- und Lungenpatienten helfen.

Die Mediziner hoffen, dass mit ihrem Apparat die Knochendichte erhöht wird, Verletzungen in Muskeln, Knochen, Sehnen, Bändern und Gelenken schneller heilen und auch Asthma- und Lungenpatienten davon profitieren. Auch Krämpfe sollen sich durch Schnurren schneller lösen. Die „Künstliche Katze“ ist in der Praxis der Erfinder bereits seit drei Jahren im Gebrauch – mit großem Erfolg wie die Mediziner betonen. Und wem der Weg nach Graz zu weit ist, kann immer noch in der Nachbarschaft nach einer Katze zum Streicheln suchen.

Quelle: http://www.netzathleten.de/gesundheit/aufgedeckt/item/4289-heilendes-schnurren-katzen-helfen-bei-knochenbruechen

Gruß an die tierischen Helfer

TA KI