Ur-Medizin: Die wahren Ursprünge unserer Volksheilkunde


Neben der Gelehrtenmedizin der gebildeten Ärzte und Apotheker hat jedes Volk, jede Ethnie, eine funktionierende Heilkunde, angepasst an die vor Ort gegebenen ökologischen Bedingungen – an die vor der Hütte wachsenden Heilpflanzen, das örtliche Klima. Dieses alte Heilwissen wurde meist von den Frauen gepflegt und weitergegeben, da sie sich traditionell um Kranke, Kinder und Alte kümmerten. Zu dem überlieferten Erfahrungs- und Heilpflanzenwissen gehören auch schamanisches Heilen, Ausflüge zum Geist der Pflanzen, Auseinandersetzung mit den »Würmern« und anderen Krankheitsgeistern sowie Überhitzungstherapien (Schwitzhütte). Die ersten Bauern haben mit der Anwendung von Ackerunkräutern wie Kamille oder Wegmalve als Heilmittel und der Herstellung von Kräuterheilbieren und Kräuterbroten zur alten europäischen Heilkunde beigetragen. All dies schildert Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl in diesem Vortrag in gewohnt fundierter, tiefgründiger, umfassender und unterhaltsamer Art.

 

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die besten natürlichen Schmerzmittel aus der Natur


Viele pharmazeutische Schmerzmedikamente, obwohl sie manchmal effektiv und nützlich sind, können geradezu gefährlich sein. Doch zum Glück hat die Natur eine Lösung für dein Schmerzproblem.

“Fast immer, wenn wir Arzneimittel finden, die den Job machen, finden wir eine Pflanze, die den genau gleichen Job macht – und das viel sicherer”,

sagt der Botaniker James A. Duke, PhD, Autor von The Green Pharmacy Guide to Healing Foods.

James N. Dillard, MD, Autor von The Chronic Pain Solution sagt:

“Egal wie gut sie Medikamente verschreiben, chronische Patienten werden nicht vollständig entlastet. Es ist ein enormes Problem, und die medizinische Gemeinschaft löst es nicht richtig.”

Bevor du jedoch irgendetwas tust, solltest du “den ganzen Junk-Food beenden”. Die moderne westliche Ernährung besteht aus hoch raffinierten Lebensmitteln, Zucker und raffinierten Kohlenhydraten, ohne Früchte, Gemüse, Vollkornprodukte, usw. und blockiert die Fähigkeit anderer nicht-pharmazeutischer Mittel, Schmerzen zu stoppen.

Sobald du das getan hast, kannst du dich an die vielen Kräuter wenden, die uns die Natur bietet. Es gibt auch über 60 verschiedene ätherische Öle gegen Schmerzen, die analgetische Eigenschaften haben.

Analgetikum bedeutet, dass eine Substanz gezeigt hat, Schmerzen zu lindern oder zu reduzieren. Es gibt unglaublich viele Pflanzen, die schmerzlindernde Eigenschaften haben.

Hier sind nur ein paar dieser natürlichen Schmerzmittel:

Kurkuma, Ingwer & Heiliger Basilikum – Diese Kräutergruppe bildet eine Art Dreifaltigkeit in der ayurvedischen Medizin. Alle von ihnen haben entzündungshemmende Eigenschaften (Wertvolle „Schätze“ aus der Natur: Mit Olivenöl und Meersalz gegen Schmerzen und Erschöpfung).

Kurkuma (eine Curry-Zutat) enthält Kurkumin, die entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis und Psoriasis erleichtern, laut dem Methodist Research Institute in Indianapolis. “Jedes Kraut hat seine eigene wissenschaftliche Beweisdatenbank”, sagt James Dillard, MD, Autor von The Chronic Pain Solution.

Birkenblatt (Betula Lenta) – Die Blätter des Birkenbaums wirken ähnlich wie Cortison, was ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Störungen des endokrinen Systems, Arthritis, Lupus, Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankungen und mehr ist.

Eine wichtige chemische Verbindung in Birkenblättern ist Methylsalicylat, ähnlich Salicylsäure in Aspirin verwendet. Es ist krampflösend, schmerzlindernd, adstringierend, antimykotisch, harntreibend, entgiftend, reduziert oxidative Hautschäden (Faltenunterdrückung) und fördert die Durchblutung. Es fördert auch enzymatische Sekrete im Körper. Es gehört zu den stärksten Schmerzmittel, die jemals verwendet wurden.

Trampelklette (Harpagophytum procumbens) – Dieses ominöse klingende Kraut eignet sich hervorragend zur Behandlung zahlreicher gesundheitlicher Probleme, darunter Sodbrennen und Leberprobleme. Es hat zudem auch eine entzündungshemmende Wirkung und kann Schmerzen durch Arthritis, Kopfschmerzen und Rückenbeschwerden lindern.

Das University of Maryland Medical Center hat mehrere Studien veröffentlicht, die große Erfolge bei der Behandlung von Osteoarthritis mit Trampelkletten berichteten.

Weiße Weidenrinde (Salix alba) Der Wirkstoff in Weiden ist Salicin, das der Körper in Salicylsäure umwandelt. Die Abdeckung dieses Baumes senkt die Prostaglandinspiegel im Körper, hormonähnliche Verbindungen, die Schmerzen und Entzündungen verursachen können.

Weiße Weidenrinde stört den Magen nicht und verursacht keine inneren Blutungen wie viele rezeptfreie Aspirin. Wende dich an dieses Kraut zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, Muskelschmerzen, Arthritis oder nach Knie-oder Hüftoperationen, da es den Blutfluss fördert und Schwellungen reduziert.

Kirschen – Aufgrund der Anwesenheit von Anthocyanen genannten Verbindungen – den gleichen Phytonährstoffen, die Kirschen ihren reichen Rubinfarbton verleihen – kannst du dich darauf verlassen, dass Kirschen den Schmerz lindern. Muraleedharan Nair, PhD, sagt:

“Sie blockieren Entzündungen und hemmen Schmerzenzyme, genau wie Aspirin, Naproxen und andere nicht-steroidale Entzündungshemmer.”

Kirschen sollen den höchsten entzündungshemmenden Inhalt von Lebensmitteln haben, was sie großartig macht um Probleme wie Arthritis zu beheben.

Gamma-Linolensäure (GLA) – GLA kann in zahlreichen Samenölen gefunden werden. Laut der Universität von Maryland, sind Menschen, die diese essentiellen Fettsäuren verbrauchen in der Lage, Nervenschmerzen im Zusammenhang mit diabetischen Bedingungen zu reduzieren.

Pfefferminze (Mentha piperita) – Pfefferminze wird am häufigsten als natürliches Heilmittel gegen Zahnschmerzen, Blähungen, Gelenkbeschwerden, Hautirritationen, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen verwendet.

Arnika – ein ausgezeichnetes Kräuter-rub, um nach intensiven Sport, einer akuten Verletzung oder sogar nach der Operation zu verwenden, ist Arnika ein bekanntes natürliches Schmerzmittel unter Athleten und Yogis. Es ist von einer europäischen Blume abgeleitet und hat entzündungshemmende Eigenschaften, obwohl die wahre Natur seiner heilenden Wirkung noch unbekannt ist.

Boswellia – Dieses Kraut stammt aus dem Weihrauchbaum. Sein Harz wird verwendet, um chemische Reaktionen zu vereiteln, die Entzündungen und damit Schmerzen verursachen. Ayurveda-Wissenschaftler haben Boswellia seit Jahrhunderten zur Behandlung von arthritischen Zuständen und entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt.

Preiselbeer-Saft – Hast du einen Ulcus-Anfall? Geschwüre resultieren normalerweise aus einem Erreger namens H. pylori, der die Schleimhaut des Magens und des Dünndarms befällt, aber Cranberrysaft kann ihn abtöten – wodurch der Schmerz reduziert wird. Anstatt sich Antibiotika zuzuwenden, zerstöre die Bakterien, die deine Geschwüre und Harnwegsinfektionen verursachen mit Preiselbeeren.

Bromelain – Dieser natürliche Schmerzlinderer kommt von den Enzymen, die in den Ananasstengeln vorhanden sind. Die Forschung zeigt, dass es die Prostaglandinspiegel reduziert, die Entzündungshormone sind. Bromelain kann Menschen mit Arthritis und Zuständen, die durch muskuloskelettale Anspannung gekennzeichnet sind (wie das TMJ-Syndrom), zusätzlich zu denen, die unter Trauma-bedingten Entzündungen leiden, zugute kommen. Das Enzym fördert auch die Heilung in Muskeln und Bindegewebe

Natürlich gibt es noch Hunderte natürliche Schmerzmittel mehr, aber mit denen zu beginnen ist ein guter Anfang.

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TA KI

Fügung – Wie die Krebserkrankung der Schwester Mika Radan zum Weihrauch führte


1991 erkrankte Marina Weigel im Alter von 35 Jahren an Krebs. Wie in diesen Fällen üblich, machten die Ärzte Marina Angst: „Wenn Sie nicht gleich die Behandlung beginnen, sterben Sie!“ Sie empfahlen die Methoden der klassischen Onkologie: Chemotherapie, Operation, Behandlung mit Zytostatika. Marinas Bruder war davon überzeugt, dass dies nicht der richtige Weg war und suchte nach Alternativen. Und stieß auf das Harz des Weihrauchbaumes. Vielleicht wäre seine Schwester bereit gewesen, sich auf das Experiment Weihrauch einzulassen, wenn das Heilmittel damals in der westlichen Medizin ein Begriff gewesen wäre. Doch Prof. Ammons Forschungsergebnisse über die Heilwirkung von Weihrauch wurden erst im Jahr ihrer Erkrankung, 1991, in einem medizinischen Fachmagazin veröffentlicht. Und wurden von der Fachwelt zunächst nicht ernst genommen.

Weder eine Operation noch die Chemotherapie konnten bei Marina Weigel die Ausbreitung des Krebses aufhalten. Sie starb einige Monate nach der Diagnose. Das Schicksal seiner Schwester führte Mika Radan zu seiner Berufung, denn seit vielen Jahren arbeitet er nun als Heiler mit Weihrauch – sowohl auf der materiellen als auch auf der spirituellen Ebene.

Der Duft des Himmels

Meine erste Begegnung mit dem heiligen Weihrauch hatte ich als Kind. In den Sommerferien besuchte mich jedes Jahr meine Freundin Barbara für einige Wochen. Als brave Tochter streng katholischer Eltern besuchte sie jeden Sonntag die Messe. Eines Tages begleitete ich sie und war tief berührt von der Zeremonie, den in Wein getauchte Oblaten, dem köstlichen Duft, der die Kirche erfüllte. Ich erinnere mich an ein Wohlgefühl und eine tiefe Ruhe in mir. „Warum riecht es bei Euch in der Kirche viel besser als bei uns in der evangelischen?“, fragte ich Barbara. „Das ist der Weihrauch“, antwortete sie. Diese Erinnerung ist in meinen Zellen gespeichert. Später räucherte ich oft mit Weihrauch, um in die meditative Stimmung zu kommen, die ich als Kind erlebt hatte.

Als Journalistin befasste ich mich immer wieder mit der spirituellen sowie der medizinischen Wirkung von Weihrauch und ich interviewte auch mehrere Ärzte, die über erstaunliche Therapieerfolge mit Weihrauch in ihrer Praxis berichteten. Der Psychotherapeut und Mythenforscher Wolfgang Bauer erzählte mir in diesem Zusammenhang auch viel über die mythologische und spirituelle Bedeutung des Weihrauchs.

Als ich Mika kennenlernte, war ich tief berührt von der Geschichte seiner Schwester und tauchte noch tiefer ein in die wunderbare Welt des heilsamen Harzes. Im Spätsommer 2016 erfüllten wir uns einen Traum: Gemeinsam bereisten wir das Weihrauchland Oman.

Weihrauchbaum in Juweira, Oman

Foto: Vera Wagner

Weihrauch ist heute ein fester Bestandteil in unserem Leben. Als Aromatherapie, als kulinarische Köstlichkeit, als Heilmittel.

Mika stellt Weihrauch-Tinkturen her, Weihrauchsalz und -zucker. Wir verwenden Weihrauch – kombiniert mit anderen heilkräftigen ätherischen Ölen – als natürliches Parfüm, das über die Haut in den ganzen Körper eindringt, bis tief in unsere Zellen. Wir backen Brot mit Weihrauchsalz und Hildegard-von-Bingen-Energiekekse mit Weihrauchzucker.

Die findet sogar unser Kater köstlich!

Mit Freunden haben wir ein Weihrauch-Myrrhe-Hochzeits-Ritual zelebriert.

Weihrauch ist ein Geschenk des Himmels. Die Botschaft von dieser göttlichen Gabe möchten wir in die Herzen vieler Menschen tragen.

 

www.weihrauchplus.de

Mehr Informationen über gesicherte Qualität finden Sie hier:

http://www.boswellia.org/blog/15-verfuegbare-arzneimittel-in-deutschland/

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TA KI

 

 

Die Strophanthin-Verschwörung – Dieses Naturheilmittel würde hunderttausenden Herzpatienten helfen


Das bewährte Naturheilmittel würde hunderttausenden Herzpatienten helfen, wird aber nicht mehr verordnet

Heimlich, still und leise verschwinden unter dem Einfluss der Pharmaindustrie viele bewährte Naturheilmittel vom Markt. Das gilt auch für Strophanthin, einen hoch wirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der früher vielen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat. Wegen seiner spektakulären Wirkung sprach man von einem Wundermittel, heute ist Strophanthin in der Schulmedizin regelrecht verfemt. Nur noch einige wenige „Outsider“ verschreiben den Wirkstoff bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Vor Jahren hatte ich von einer erfahrenen Medizinerin von Strophanthin gehört, einer Substanz, die aus einer afrikanischen Liane isoliert wurde und viele Jahrzehnte lang als hoch wirksames Heilmittel bei Herzerkrankungen anerkannt war. Ein Anruf meiner Schwiegermutter erinnerte mich wieder daran. Weil sie beim Treppensteigen etwas in Atemnot gerät und leicht erhöhten Blutdruck hat (im Alter von 80 Jahren nichts wirklich Dramatisches), hatte sie ihren Hausarzt konsultiert. Dieser diagnostizierte eine Herzschwäche und verordnete ein Medikament. Beim Studium des Beipackzettels bekam meine Schwiegermutter Schnappatmung und Herz-Rhythmus-Störungen. Als mögliche Nebenwirkungen waren u.a. beschrieben: Müdigkeit, Depressionen, Asthma, Schlafstörungen, Schwindel, Überleitungsstörungen am Herzen, Herzinsuffizienz, Verstärkung von peripheren Durchblutungsstörungen. Emma rief mich an und gab den Namen des Mittels durch. Es war ein Betablocker. In Anbetracht der heftigen Nebenwirkungen lag der Verdacht auf der Hand, dass der Hausarzt den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollte. Ich riet meiner Schwiegermutter dringend davon ab, diese Betablocker zu nehmen; dann wäre es ihr garantiert bald wirklich schlecht gegangen. Ich empfahl Weißdorntee und ein altbewährtes Mittel, das es anders als früher nur noch in homöopathischer Form gibt: Strophanthin. Emma befolgte meinen Rat. Und fühlt sich gut mit Weißdorn und Strophanthin.

Warum hat ihr Hausarzt gleich einen „Hammer“ mit schrecklichen Nebenwirkungen verordnet, statt das altbewährte Strophanthin, fragte ich mich – und begann zu recherchieren, wobei ich auf einen der größten Skandale der Medizingeschichte stieß. Über 100 Jahre wurde Strophanthin als Herzmittel eingesetzt, die Erfolgsquote betrug fast 100 Prozent. Bis 1960 wurde Strophanthin bei akuter Herzschwäche oder Herzinsuffizienz verabreicht. Doppelblind-Studien, Berichte von Ärzten, aus Kliniken und Laboren dokumentierten die Wirksamkeit von Strophanthin ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Von 1977 bis 1987 erzielte ein Krankenhaus in West-Berlin die weltbesten Herzinfarkt-Überlebensraten. Bei 85% derjenigen, die mit einem akuten Angina-Pectoris-Anfall eingeliefert wurden, war der Anfall innerhalb von 5-10 Minuten vorüber. Und knapp 99% der Patienten, die man vorbeugend mit Strophanthin behandelt hatte, waren innerhalb von zwei Wochen beschwerdefrei. Ähnliche Resultate mit Strophanthin sind aus einer Klinik in Mailand und einem Krankenhaus in Sao Paulo bekannt. In einem deutschen Bergwerk gab es 10 Jahre lang keinen Herzinfarkt-Toten, weil im Notfall Strophanthin-Kapseln eingesetzt wurden. Der Biochemiker W. Schoner wies nach, dass Strophanthin ein körpereigenes Kreislaufhormon ist, welches immer dann bereitgestellt wird, wenn der Körper unter Belastung steht.

Es gibt also offenkundig ein Heilmittel, das wesentlich wirksamer ist als die heute verordneten modernen Herzmedikamente. Doch warum ist Strophanthin von der Bildfläche verschwunden? Zum einen wohl aus wirtschaftlichen Gründen. Strophanthin ist preisgünstig. Damit kann man nicht so viel Umsatz machen wie mit Statinen, ACE-Hemmern und Betablockern – und all den Pillen, die der bedauernswerte Herzpatient gegen die unzähligen Nebenwirkungen einnehmen muss. Wenn all das nicht mehr funktioniert, wird ein Stent eingesetzt oder ein Bypass – zur Freude von Kliniken und Pharmaunternehmen. Die Herzkranken werden dadurch nicht geheilt. Häufig gibt es Re-Infarkte.

Rund 200 Milliarden Euro muss der europäische Steuerzahl jedes Jahr für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bezahlen. In den USA sind es ca. 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Dabei gäbe es ein kostengünstiges Naturheilmittel, welches hilft!

Nicht nur wirtschaftliche Interessen haben dazu geführt, dass Strophanthin in der klassischen Medizin kaum noch angewendet wird. Der Wirkstoff polarisierte auch die Ärzteschaft. Die einen feierten ihn als „Insulin des Herzens“, die anderen verunglimpften ihn als Placebo. Strophanthin verschwand aber auch aus den Lehrbüchern wegen eines Wissenschaftsstreits über die Ursachen des Herzinfarkts. Genaugenommen war es ein Machtkampf orthodoxer, einflussreicher Mediziner gegen Andersdenkende. Ein Landarzt namens Berthold Kern übte radikale Kritik an der herrschenden Lehre über die Ursachen des Herzinfarkts. Er ging davon aus, dass es durch Übersäuerung des Herzmuskels zum Infarkt kommt. Ein Professor namens Schettler, eine Koryphäe auf dem Gebiet der Arteriosklerose, lancierte eine Anti-Strophanthin-Kampagne. Der 19. November 1971 ging in die Medizingeschichte ein als das „Heidelberger Tribunal“. Es ging auch um die Frage, ob man aufgrund falscher Thesen Herzpatienten falsch behandelt. Prof. Schettler lud Dr. Kern zu einer Diskussion nach Heidelberg ein, um ihn vor 150 versammelten Medizinern plus Presse als Scharlatan niederzumachen. Danach trauten sich immer weniger Kardiologen, das gebrandmarkte Strophantin anzuwenden.

Strophantin ist in Vergessenheit geraten. Es wird nicht mehr erwähnt und in der klassischen Medizin nicht mehr verordnet. Die Lizenz wurde nicht verlängert. Das einstige Wundermittel ist nur noch als homöopathisches Arzneimittel erhältlich in Form von Globuli, Tabletten oder Tinktur. Dabei könnte Strophanthin die Rettung für hunderttausende Herzkranke sein.

Es gibt noch einige deutsche Ärzte, die Strophanthin mit Erfolg anwenden. Zu finden im Netz unter http://www.strophantus.de/aerzte-deutschland.html

Weitere Infos : http://www.news.de/gesundheit/855413804/strophanthin-skandal-der-joker-gegen-herzinfarkt/1/

Vera Wagner                                               

www.weihrauchplus.de

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TA KI

Cannabis und Kokosöl machen leistungsstarke Mischung, um Krebszellen zu töten


Cannabis ist bekannt, um die Symptome von chronischen Krankheiten zu heilen und umzukehren und jetzt wird es verwendet, um Krebs zu behandeln.

Der Wirkstoff in Cannabis, Cannabinoiden ist nach dem Controlled Substances Act von 1970 verboten, aber mehr Forschung wird medizinisch in die gesundheitlichen Vorteile der Verwendung von Marihuana als Heilmittel durchgeführt.

Mit der Gesetzgebung von Cannabis in 20 Staaten kommen die Leute zu der Idee, dass es nicht das Leben ruinierende Droge einige Behörden würden Sie glauben haben.

Joycelyn Elders, MD, ehemaliger US-Chirurg General schrieb in der 2004 Zeitschrift „Mythen über medizinische Marihuana“, die folgenden –  „Die Beweise sind überwältigend, dass Marihuana kann bestimmte Arten von Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen und andere Symptome, die durch solche Krankheiten wie multiple verursacht werden, zu entlasten Sklerose, Krebs und AIDS – oder durch die harten Drogen manchmal verwendet, um sie zu behandeln. Und das kann mit bemerkenswerter Sicherheit. In der Tat ist Marihuana weniger giftig als viele der Drogen, die Ärzte jeden Tag verschreiben. “

Jüngste Studien haben gezeigt, dass Marihuana ist stärker bei der Behandlung von schmerzhaften chronischen Krankheiten wie Krebs, MS, HIV / AIDS und Diabetes als die meisten anderen Medikamente.

Ärzte sind immer noch ein Problem bei der Verwaltung von Cannabis, da die wichtigste Erholungsweise der Einnahme ist es zu rauchen, aber Ärzte sind nicht in der Lage, auf diese Weise aufgrund der negativen gesundheitlichen Auswirkungen, die von Rauchschäden an die Lunge kommen zu fördern. Hier kommt das Kokosöl.

Damit das Cannabanoidöl im Körper erfolgreich aufgenommen wird, ist Kokosöl das perfekte Trägeröl, um es zu mischen. Die hohe Menge an Fettsäuren in Kokosöl macht es zum perfekten Begleiter, das Cannabisöl für maximale Wirkung zu binden.

Laurinsäure , die in Kokosöl gefunden wurde, wurde selbst als „Wunder“ Zutat bezeichnet. Im Inneren des Körpers wird es in Monolaurin umgewandelt, was ein sehr effektiver antiviraler Wirkstoff ist und Krankheiten wie HIV, Herpes und Influenza bekämpft.

Quelle : njuskam.net

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Echte Sellerie


Echte Sellerie (Apium graveolens) – heilen mit Pflanzen

ist eine alte Kultur- und Heilpflanze und wächst vorwiegend in den gemäßigten Breiten.

Geschichte

Erste schriftliche Überlieferungen zur Nutzung von Sellerie als Heilpflanze, datieren aus der Zeit zwischen 1200 und 600 v. Chr. im Alten Ägypten. Die Ägypter nutzten für Heilzwecke Wildsellerie. Auch aus den Kulturen der antiken Griechen und Römer ist die Nutzung von Sellerie vielfach überliefert.
Nach Meinung des berühmten großen persischen Arztes Avicenna treibt Sellerie Nierensteine, den Urin, reinigt die Nieren und die Harnblase, verbessert die Funktionen der Verdauungsorgane und der Leber, fördert den Stoffwechsel und festigt die Adern. Auch in den Mythen und Legenden ist die Pflanze zu finden. Bei den Kelten war sie ein Bestandteil des zauberhaften Getränkes, das die feurige Liebe in den Herzen von Tristan und Isolde entzündete.

Ein seiner Wirkung nach ähnliches Getränk besteht aus 100 ml frischen Selleriesaft und 50 ml Birnensaft (alternativ 25 ml Apfelsaft oder 1 TL Apfelessig) und wird am Abend getrunken.

Inhaltsstoffe

Echte Sellerie enthält Vitamine der Gruppe B, die Vitamine C und РР sowie Karotin, Salze des Natriums, Kaliums, Phosphors, Kalziums und Magnesiums.

Anwendung in der Volksmedizin

In der traditionellen Medizin vieler Kulturen hat der echte Sellerie eine lange Tradition und gilt als ein bewährtes natürliches Heilmittel.
Auch in der russischen Volksmedizin gehört der echte Sellerie bis heute zum bewährten Arsenal der Naturheilmittel und wird zur Behandlung der verschiedensten Krankheiten verwendet.

Echte Sellerie wirkt allgemein wohltuend auf den Stoffwechsel, fördert den Appetit und erhöht die Lebenskraft. Die mineralischen Stoffe regulieren die säurehaltige und alkalische Umgebung des Blutes und tragen wesentlich zur Absorption des Kalziums durch den Organismus bei. Allgemein ist es empfehlenswert echte Sellerie in die ständige Ernährung aufzunehmen. Der frische Saft der echten Sellerie verringert das Bedürfnis des Organismus auf Süßes, regt den Appetit an, reguliert den Magen, erhöht die sexuelle Potenz, wirkt gegen Darmblähungen, lindert Krämpfe der Leber und fördert die Arbeit der Galle. Er hilft bei Erkältungen, Fieber, Angina, Halsschmerzen, Bronchitis, Asthma, Allergie, Rheuma, Gicht, Nierensteinen, Skorbut, Schlaflosigkeit, Verstopfungen, fördert das Gedächtnis, stellt die frische Gesichtsfarbe wieder her und hilft im Kampf gegen das Übergewicht.

R E Z E P T E

Im Folgenden drei Beispiele für die Anwendung der echten Sellerie in der russischen Volksmedizin:

Prophylaxe

Für die Prophylaxe ist es gewöhnlich ausreichend täglich 3-mal 1-2 TL Saft 30-40 Minuten vor dem Essen einzunehmen. Auch kann der Saft in einer Mischung mit anderen Gemüse- und Fruchtsäften getrunken werden, beispielsweise  aus 8 Teilen Möhren-, 3 Teilen Rüben- und 5 Teilen Selleriesaft, 1 Teil Möhren-, 4 Teilen Weißkohl- und 5 Teilen Selleriesaft, 8 Teilen Möhren-, 5 Teilen Sellerie- und 3 Teilen Rettichsaft, 1 Teil Tomaten-, 1 Teil Selleriesaft und 4 Teilen sauere Milch oder 1 Teil Apfel- , 1 Teil Selleriesaft und 4 Teilen sauere Milch.

Ausspülung von Schlacken

Die Mischung aus Sellerie, Rübe und Kresse (im 4 Teile Sellerie-, 2 Teilen Rüben- und 1 Teil Kressesaft) trägt zur Ausspülung der Schlacken im Organismus bei und unterstützt bei der Behandlung der Zellulitis. Davon trinken Sie 3-mal täglich 30-40 Minuten vor dem Essen 1-2 TL.

Rheuma und Gicht

Bei Rheuma und Gicht empfiehlt beispielsweise die östliche Medizin täglich über 3 Wochen 1 Glas frischen Selleriesaft zu trinken.

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TA KI

Petroleum


Petroleum bei Hautleiden und Magen-Darm-Beschwerden

Petroleum ist eine natürliche braune Flüssigkeit, ein komplexes Stoffgemisch aus Kohlenwasserstoffen und das Resultat der chemischen Veränderung von Erdöl. Dieses ist in Sedimentgestein in der Erdkruste eingelagert und wird mit Pumpen aus den hauptsächlich tief im Meer liegenden Lagerstätten zutage gefördert. Es handelt sich um einen natürlichen mineralischen Stoff von großem Nutzen in der Homöopathie. Dies um so mehr, als er in die Herstellung eines homöopathischen Heilmittels, nämlich destilliertem Petroleum, einfließt. Zu seiner Herstellung wird das Rohöl destilliert und gereinigt, die erhaltene ölige Flüssigkeit ist Hauptbestandteil des Homöopathikums Petroleum bzw. Steinöl. Verdünnt und verschüttelt erhält die dynamisierte Basis schließlich therapeutische Eigenschaften, mit denen sich eine Vielzahl von Krankheitsbildern behandeln lassen.

Dermatologie

Funktionsstörungen der Schweiß absondernden Hautdrüsen, die Schweißdrüsen, bewirken verschiedene Erkrankungen der Haut, die sich durch Petroleum (auch: Petroleum crudum) wirksam behandeln lassen. So hilft das Mittel die Drüsenfunktion zu regulieren, es lindert und beseitigt als Folge von Juckreiz und Ekzema entstehende Hautbeschwerden. Die Indikationen dieses Mittels stehen eng mit Hauterkrankungen in Verbindung. Dazu gehören Impetigo, Psoriasis, Herpes der Geschlechtsorgane und Warzen.

Petroleum wird verordnet, wenn man die Verbesserung eines unschönen Hautbilds anstrebt, wenn die Haut rissig und grob aussieht, schuppt und sich wie Schleifpapier anfühlt. Es ist somit bestens angezeigt, um Menschen zu helfen, die unter Schrunden, Flechten und Grießknoten leiden. Grießknoten, auch Grützbeutel und in der Fachsprache Atherome genannt, sind harmlose Geschwülste bzw. Zysten durch verstopfte und in der Folge davon anschwellende Talgdrüsen.

Verhaltensauffälligkeiten

Verhaltensauffälligkeiten gehören zu den Indikationen von Petroleum. In jedem Fall ist dieses Mittel geeignet, um Menschen zu helfen, die verwirrt erscheinen, sich nicht richtig orientieren können und denen es schwer fällt, ihre Gedanken zu sammeln. Es handelt sich in der Regel um verworren wirkende, unentschlossene und ängstliche Menschen. Ihr Koordinationsmangel manifestiert sich auch in ihrem motorischen Gebaren. Häufig zeigen die Betroffenen nämlich unkontrollierte Bewegungen, sie leiden unter Schüttelkrämpfen, Gleichgewichtsstörungen und Schwindelanfällen.

In vielen Fällen macht sich der Schwindel bemerkbar, wenn sie sich in einem Transportmittel befinden. Ein Beispiel hierfür ist die Reisekrankheit, die so zu einer der wichtigsten Indikationen von Petroleum wird. Die damit verbundenen Beschwerden werden häufig Ängstlichkeit und Furcht gleichgesetzt. Petroleum ist besonders geeignet, um nervöse Verhaltensauffälligkeiten als Folgeerscheinung von Seekrankheit oder Reisekrankheit abzuschwächen. Die therapeutischen Eigenschaften dieses Mittels helfen Reisenden ebenso wie reizbaren und unruhigen Gemütern und Personen, die unter starker emotionaler Spannung stehen.

Magen-Darmheilkunde

Petroleum wirkt positiv auf den Verdauungstrakt. Das Mittel hilft, auftretende symptomatische Beschwerden zu lindern. Die Heileigenschaften zeigen sich bei der Behandlung von Magengeschwüren, Gastralgie (der Fachausdruck für den Magenschmerz) und funktioneller Dyspepsie, bei der die Beschwerden in der Regel im Oberbauch auftreten. Verschlimmert werden die Symptome solcher  Verdauungsstörungen durch Bewegung, Verbesserung zeigt sich zumeist während der Mahlzeiten. Petroleum wird bei anhaltendem Durchfall im Zusammenhang mit Koliken verordnet, wenn der Patient über hartnäckige Übelkeit, heftiges Erbrechen und Schmerzen in der Magengegend klagt.

Empfohlene Dosierung bei Hautkrankheiten

In der Potenz C5 ermöglicht Petroleum die Behandlung diverser Hautleiden. Gegen Ekzeme nimmt man am besten dreimal täglich drei Kügelchen. Die gleiche Potenz hilft bei schrundiger und rissiger, spröder Haut. Die anfängliche Dosis beträgt dreimal täglich 5 Kügelchen. Mit zunehmender Besserung des Hautaspekts kann die Dosierung auf die morgendliche und abendliche Einnahme von 5 Kügelchen verringert werden. Ist die Haut rau und nässend, wird Petroleum C5 dreimal täglich zu je drei Kügelchen genommen. Nimmt der Juckreiz bei kaltem Wetter zu, sollte das Mittel in der Potenz C7 genommen werden. Je zwei Kügelchen morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen sollten reichen.

Empfohlene Dosierung bei Verhaltensauffälligkeiten

Motorisch bedingte Verhaltensauffälligkeiten wie Schwindel gehen dank Petroleum C9 zurück, wenn dreimal täglich drei Kügelchen genommen werden. Petroleum C9 wird auch bei solchen Verhaltensauffälligkeiten verordnet, die auf Reisekrankheit zurückgehen. In diesem Fall werden stündlich drei Kügelchen genommen. Mit zunehmender Besserung des körperlichen Befindens werden die Einnahmeabstände vergrößert.

Empfohlene Dosierung bei Magen-Darm-Beschwerden

3 Globs. Petroleum C5, vier- bis fünfmal pro Tag genommen, helfen bei starkem, akutem Erbrechen, sofern dieser Zustand durch Essen gebessert werden kann. Läßt die Übelkeit nach, wenn der Betroffene eine Mahlzeit zu sich nimmt, muß er dreimal täglich je drei Kügelchen Petroleum C9 nehmen.

(…)

 

Indikationen

  • Durchfall
  • Ekzem
  • Schrunden
  • Reisekrankheit
  • Erbrechen

Gut zu wissen: Petroleum ist ein Heilmittel, das bei entzündlichen Erkrankungen große therapeutische Wirksamkeit zeigt. Diverse Entzündungsprozesse der Schleimhäute weisen auf dieses Heilmittel hin. Unter anderem hilft es bei Sinusitis, Vulvitis (Vulvaentzündung, Scheidenvorhofentzündung), Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhäute), Nephritis (Nierenentzündung) und Otitis (Ohrentzündung).

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TA KI

Schmerzen – sanfte und natürliche Schmerzmittel


Schmerzen

Schmerzen sind vielfältigster Ursache. Oft sind Schmerzen mit Erkrankungen des stütz-motorischen Apparates verbunden, wie Neuralgie, Muskelschmerzen, Entzündungen der Muskeln und Nerven. Bei diesen Erkrankungen können auch natürliche Schmerzmittel, schmerzstillend und entzündungshemmend wirken, wie Salben, Linimente und Cremes, die in die Haut eingerieben werden und gegen die Schmerzen wirken.
Diese natürlichen Schmerzmittel tragen zur Entspannung der Muskeln bei, verbessern die Stoffwechselprozesse, den Blutkreislauf und erhöhen die Elastizität der Bänder.
Sie führen zu einem verstärkten Blutzufluss an jene Stelle, die eingerieben wurde, wobei die Empfindung der Wärme entsteht und die Haut errötet. Der sich dadurch steigernde Stoffwechselprozess hilft die Schmerzen von der betroffenen Stelle abzunehmen.
Zu den Inhaltsstoffen dieser Schmerzmittel gehören lindernde Stoffe, die auf die Rezeptoren der Haut und den subkutanen Zellstoff einwirken. Sie haben einen ablenkenden Effekt, in dem sie zum Kribbeln und Brennen führen.

Schmerzmittel

Die moderne Medizin unterscheidet bei den Schmerzmitteln hauptsächlich nach drei große Gruppen – einfache Schmerzmittel („nichtopioide Analgetika“), darunter auch pflanzliche Schmerztherapeutika und Homöopathika, starke Schmerzmittel (Opioide) und betäubende Mittel (Lokalanästhetika).
Bei leichten und mittleren Schmerzen sind auch pflanzliche Mittel zur Schmerzlinderung gut geeignet. Sie können meist rezeptfrei aus der Apotheke bezogen oder selbst hergestellt werden.

Für die Behandlung von Radikulitis, Neuralgie und kranken Gelenken werden Salben mit Bienengift verwendet. Sie verringern die Schmerzen, verzögern die entzündlichen Prozesse und haben einen ablenkenden Effekt.
Es gibt auch Salben auf der Grundlage von Schlangengift, die über einen aufsaugenden Effekt verfügen und das Immunsystem aktivieren. Auch das Schlangengift wirkt gegen die Schmerzen. In den Apotheken gibt es eine große Auswahl dieser Salben.

Die am meisten in Russland verbreitete Salbe ist „Viprosal“, die das Gift der Levanteotter enthält und der Weißtannenöl, Kampfer und andere Stoffe beigefügt sind.
Von den nach Russland importierten Cremes und Salben wird unter anderen „Finalgon“ empfohlen, deren Wirkstoff ein Extrakt des Cayennepfeffers ist.
Für die Behandlung von Radikulitis und Neuralgie eignen sich ebenfalls Pfefferpflaster. Diese herkömmlichen Wärmepflaster enthalten Capsicain oder eine synthetische Form davon, das eine Hautreizung verursacht und auf diese Weise die Durchblutung anregt. Besonders reichhaltig ist das natürliche Capsicain in scharfen Paprikasorten enthalten.

Verstärkung der Wirkung von Salben und Cremes

Die Heilwirkung der Salben und Cremes können Sie verstärken, in dem der wunde Punkt vor der Einreibung mit warmem Seifenwasser abgewaschen und nach dem Auftragen der Salbe oder Creme, mit einem wollenen Tuch oder Schal eingewickelt wird.
Einreibungen sollten immer in kleinen Dosen beginnen, da es die Allergie gegen einzelne Wirkstoffe geben kann.

Selbstgemachte einfache Schmerzmittel

Natürlich können Schmerzen auch mit selbstgemachten natürlichen Schmerzmitteln wirksam gelindert werden. Sie nutzen die gleichen Wirkstoffe, wie sie auch in der Industrie für die Herstellung von schmerzstillenden und entzündungshemmenden Heilmitteln verwendet werden.

R E Z E P T

Eines dieser selbstgemachten Schmerzmittel gegen Schmerzen aus der russischen Volksmedizin möchte ich Ihnen vorstellen.

Mischen Sie je 0,25 l Sonnenblumenöl und Kerosin (Petroleum), geben die Mischung in eine Flasche und fügen 5 bis10 scharfe rote Paprikafrüchte (Chili, Peperoni, Cayennepfeffer) hinzu. Dazu drehen Sie die Paprikafrüchte zuvor durch einen Fleischwolf.
Die Flasche stellen Sie fest verschlossen für 9 Tage an einen warmen Ort, dabei täglich durchschüttelnd.
Mit der fertigen Mischung reiben Sie das Gebiet des Schmerzes für die Nacht ein und ziehen am Morgen wollene Unterwäsche und Socken an.

Das Heilmittel kann über mehrere Monate in der fest geschlossenen Flasche gelagert werden, ohne dass es seine Wirksamkeit verliert.

Quelle: http://russische-volksmedizin.info/schmerzen-natuerliche-schmerzmittel/

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TA KI

Kolloidales Gold: Faszinierendes Heilmittel


Kolloidales Gold oder auch Goldwasser genannt war bereits als die Wunderwaffe von Paracelsus bekannt. Schon zur damaligen Zeit wurde kolloidales Gold für heilende Zwecke eingesetzt unter anderem auch als Rheumatherapie.

Kolloidales Gold wird mit der Hilfe von elektrischer Spannung in destilliertem Wasser gelöst, sodass kleine Nanopartikel entstehen.

Die Besonderheit liegt darin, dass die Nanopartikel geladen sind und sich gegenseitig abstoßen. Auf diese Weise wird ein Dauerschwebezustand erzeugt, sodass kolloidales Gold seine gesamte Wirkung entfalten kann.

Selbst Chinesen nutzten die Wirkung von Gold, indem Sie Goldmünzen beim Kochen von Speisen hinzufügten.  Auf diese Weise gelangte es den Chinesen das elementare Spurenelement mit der Nahrung aufzunehmen.

Gold wird deshalb als Spurenelement bezeichnet, da es auch im menschlichen Körper vorkommt. Mit kolloidalem Gold ist es möglich, dem Körper das wichtige Spurenelement zuzuführen. Kolloidales Gold wird mit der Hilfe von elektrischer Spannung in destilliertem Wasser gelöst, sodass kleine Nanopartikel entstehen.

Die Besonderheit liegt darin, dass die Nanopartikel geladen sind und sich gegenseitig abstoßen. Auf diese Weise wird ein Dauerschwebezustand erzeugt, sodass kolloidales Gold seine gesamte Wirkung entfalten kann. Elektronen, die auch im menschlichen Körper zu finden sind, hängen vom optimalen Fluss ab.

Mit kolloidalem Gold lässt sich bei Störungen der Fluss wieder ordnen. Kolloidales Gold verfügt über eine beruhigende Eigenschaft auf das Nervensystem, aktiviert die Energie, so dass mehr Leistungsfähigkeit erreicht wird. Weiterhin zeigt sich eine positive Wirkung auf das Drüsensystem.

Kolloidales Gold und seine Verwendung

Kolloidales Gold zeigt als Therapieform besonders bei Rheuma großen Erfolg. Da kolloidales Gold auch im Gehirn Spuren hinterlässt, wirkt das Goldwasser positiv auf die Psyche. Die Nanoteilchen im Goldwasser gelangen aufgrund der geringen Größe bis ins Gehirn und können dort ihre Wirkung entfalten.

Angstzustände oder auch Depressionen werden durch kolloidales Gold gemindert. Des Weiteren verbessert kolloidales Gold die Konzentration. Bei der Konzentration kommt es zu elektrischen Ladungen im Gehirn. Ist die Ladung gestört, lässt die Konzentration nach. Kolloidales Gold sorgt dafür, dass die Ladung konstant bleibt, und hat daher eine signifikante Auswirkung auf die Konzentrationsfähigkeit.

Viele Menschen berichten nach einer konstanten und regelmäßigen Einnahme, dass die Konzentrationsfähigkeit deutlich zunimmt. Selbst im Bereich der Wissenschaft zeigt kolloidales Gold hohes Interesse. Amerikanische Studien berichten von einer Veränderung der Hirnleistung im Bezug auf den IQ, nachdem die Probanden kolloidales Gold über einen Zeitraum von zwei Monaten einnahmen.

Aufgrund der Wirkweise im Hirn kann kolloidales Gold als Unterstützung bei Suchtbehandlungen oder auch Schlafstörungen verwendet werden.

Kolloidales Gold dringt bis zur DNS vor

Der Träger der Erbinformationen, auch DNS genannt, basiert ebenso auf elektrochemischen Vorgängen. DNS und RNS werden benötigt, damit der menschliche Körper seinen Selbstheilungsprozess aufrecht erhalten kann. Reparaturen die aufgrund von Belastung, äußeren Umwelteinflüssen etc. nötig sind, kann der Körper selbst durchführen.

Durch die Zugabe von kolloidalem Gold lassen sich diese Prozesse beschleunigen und verbessern. Goldwasser unterstützt auch das Immunsystem. Es besitzt keine Radikalfänger, kann jedoch die Produktion der Abwehrstoffe unterstützen.

Ist der Körper vielen Belastungen ausgesetzt, wird er für Krankheiten anfälliger und altert schneller. Der natürliche Stoffwechsel stellt ebenfalls eine Gefahr für den Körper da, wenn aggressive Sauerstoffverbindungen nicht gebunden und abtransportiert werden. Die Folge ist Zellzerstörung und eine Schwächung des Immunsystems.

Kolloidales Gold unterstützt den Körper, die eigenen Abwehrstoffe zu mobilisieren, damit das Immunsystem zu stärken. Frei Radikale lassen sich bekämpfen da kolloidales Gold dei Glutathion Synthese positiv beeinflusst.

Kolloidales Gold kann bei Gelenkerkrankungen wirksam sein

SOD ist ein starker Fänger von Radikalen. Durch die Hilfe von kolloidalem Gold wird diese Substanz vermehrt gebildet und kann sogenannte Superoxide abwehren. Dringen diese Superoxide in den Körper ein, setzten sie sich in Gelenken an.

Rheuma oder entzündete Gelenke sind die Folge. SOD ist in der Lage gegen die Superoxide anzukämpfen und somit Gelenke und Knochen zu schützen. Der gesunde Körper produziert SOD in ausreichenden Mengen selbst. Bei Patienten, die der Nikotin- oder Alkoholsucht unterliegen, wird die Produktion von SOD eingedämmt, sodass es von außen zugeführt werden muss.

Ebenfalls nötig ist eine Zugabe bei Patienten, die bereits mit Gelenkserkrankungen belastet sind. Weiterhin ist eine Zugabe bei Diabetes oder einer degenerativen Erkrankung von Herz-Kreislauf erforderlich. Allergiker, Demenzpatienten, Krebserkrankte oder Patienten mit Arthrose benötigen ebenfalls die Zugabe von SOD. Kolloidales Gold verstärkt die Produktion im Körper, wodurch positive Reaktionen beobachtete werden.

Bei Rheuma und der Verwendung von kolloidalem Gold lassen sich Schmerzen lindern und Schwellungen klingen deutlich bessert ab. Somit bekommt der Patient ein neues Lebensgefühl und kann wieder selbstbestimmt am Leben teilnehmen.

Wirkungen, die kolloidalem Gold noch zugeschrieben werden:

– durch die Zugabe von kolloidalem Gold lassen sich Verbesserungen am Bindegewebe erkennen. Es wird deutlich fester und gestärkt

– positiver Einfluss auf die Libido

– besitzt eine aphrodisierende Wirkung

– Körper, Geist und Seele werden gereinigt

– Unterstützt die Produktion von körpereigenen Radikalfängern

– positiver Einfluss auf die Folgen von Schlaganfällen, MS oder Alzheimer

So kann kolloidales Gold eingenommen werden

Die Einnahme von kolloidalem Gold unterliegt keinen komplizierten medizinischen Kenntnissen und daher für jeden einfach und simpel durchzuführen. Als Maßeinheit gilt, dass ca 15 bis 30 ml täglich auf drei Einnahmen verteilt werden.

Abhängig von Gewicht und Größe lässt sich die genaue Dosis festlegen. Somit kann eine normalgewichtige Person mit einer Dosis von drei mal täglich 5 ml beginnen. Übergewichtige Menschen beginnen bei 7 oder 10 ml Einzeldosis, sodass eine Gesamtdosis von 30 ml nicht überschritten wird.

Einzunehmen ist kolloidales Gold stets auf nüchternen Magen, damit ist eine optimale Verteilung gegeben. Für die Einnahme sollte kein Metalllöffel, sondern ein Löffel aus Kunststoff verwendet werden.

Durch das Metall oder das eventuell enthaltene Silber im Metall, wird die Ladung der Nanopartikel des Goldwassers beeinflusst, so dass keine ausreichende Wirkung mehr besteht.

Bei der Einnahme von kolloidalem Gold wir die Flüssigkeit nicht einfach geschluckt. Die Menge wird etwa ein bis zwei Minuten unter der Zunge belassen, bevor sie geschluckt werden darf. Die Mundschleimhaut nimmt dadurch die Nanopartikel bereits auf und stellt einen ersten Kontakt mit dem Körper her.

Aufbewahrung von kolloidalem Gold

Elektrische Geräte sollten sich außer Reichweite des Goldwassers befinden. Dazu gehören Handys. Smartphones ebenso wie PCs oder Radios. Damit wird unterbunden, dass elektromagnetischen Wellen die Nanopartikel im Goldwasser beeinflussen und die Wirkweise eingeschränkt wird.

Hat kolloidales Gold Nebenwirkungen?

Kolloidales Gold verfügt über sehr viele positive Eigenschaften, wenn es mit Bedacht eingenommen wird. Allerdings kann es bei der Einnahme auch zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen.

Aus diesem Grund sollte kolloidales Gold nie ohne Absprache mit dem Arzt verwendet werden. Auf den Rat des Arztes hin, lässt sich kolloidales Gold sogar noch optimierter Einsetzen, wenn es die Therapie unterstützen kann.

Mögliche Nebenwirkungen von kolloidalem Gold können wie folgt eintreten:

– Übelkeit
– Erbrechen
– Verfärbung der Haut
– Hautallergien
– Juckreiz
– Entzündungen im Mundraum
– Verfärbung der Zähne
– Lungenbeschwerden
– Probleme mit der Leber oder Nieren

Sollten Nebenwirkungen dieser Art eintreten, ist sofort ein Arzt aufzusuchen und von der Einnahme von kolloidalem Gold zu unterrichten. Damit die Gefahr der Nebenwirkungen gering bleibt, dürfen tägliche Mengen von 30 ml täglich nicht überschritten werden. Bei einer Überdosierung können lebensbedrohliche Situationen entstehen. Verwenden Sie kolloidales Gold nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Arztes.

Kolloidales Gold ist das alternative Heilmittel, das Entzündungen lindert und das Immunsystem stärkt!

Literatur:

MMS-Gold: Das neue Lebensmineral

Kolloidales Silber: Der natürliche Ersatz für Antibiotika richtig angewendet

Kolloidales Silber und Gold in der alternativen Medizin: Wirkung, Risiken, Dosierung und verantwortungsbewusste Anwendung

Gold als Medizin: Von der Goldkur der Hildegard von Bingen bis zur Goldsole in der Naturheilkunde

Quellen: PublicDomain/kolloidales.com am 17.04.2018

Weitere Artikel:

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Das sollten Sie über die Wirkung von kolloidalem Silber wissen

Gesundheit: Immun mit kolloidalem Silber

Kolloidales Silber – Die Wirkungen und Herstellung

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/kolloidales-gold-faszinierendes-heilmittel/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Kinder brauchen Mikroben – und keine Antibiotika – um ein Immunsystem zu entwickeln


Ja, es ist wichtig, sich die Hände zu waschen. Es ist während der Erkältungs- und Grippezeit von entscheidender Bedeutung, und besonders dann, wenn man jemanden im Krankenhaus besucht.

Das Problem ist aber – zumindest im Westen –, dass die Eltern das Thema Sauberkeit viel zu sehr übertrieben haben.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen auf, dass es tiefgreifende negative Auswirkungen auf das Immunsystem unserer Kinder hat, wenn die als Mikroben bezeichneten Kleinlebewesen mit unseren Desinfektionsmitteln, antibakteriellen Seifen und großzügigen Dosierungen an Antibiotika vernichtet werden, sagt die Mikrobiologin Marie-Claire Arrieta, die Co-Autorin eines neuen Buches namens Dreck ist gesund!: Warum zu viel Hygiene Ihrem Kind schadet.

Die Assistenzprofessorin an der Universität von Calgary behauptet zusammen mit ihrem Mitautor, dem renommierten Mikrobiologen Brett Finlay, dass wir unsere Kinder in einer saubereren, hyperhygienischeren Umgebung aufziehen als je zuvor.

Sie sagt, dass indem wir es auf die Art und Weise übertreiben, wie es derzeit der Fall ist, wir zu einer Vielzahl von chronischen Leiden beitragen, die von Allergien bis hin zu Fettleibigkeit reichen. Ich chattete kürzlich mit Arrieta, um mehr darüber herauszufinden.

Was hat Sie dazu inspiriert, Dreck ist gesund! zu schreiben

Wir sind beide Mikrobiologen und wir haben die Lebensgemeinschaft der Mikroben untersucht, die in unseren Gedärmen leben – und die wir unsere Darmflora nennen. In den letzten Jahren haben die Forschungen unseres Labors und anderer Labore gezeigt, dass die Gesundheit dieser Darmflora zu Anfang des Lebens wirklich von entscheidender Bedeutung für eine lebenslange Gesundheit ist.

Wir sind nicht nur Wissenschaftler, sondern wir sind beide auch Eltern. Wir dachten, dass Eltern und Kinderbetreuer wirklich davon profitieren würden, wenn wir dieses Wissen an die Öffentlichkeit bringen.

Wir haben seit einiger Zeit davon gehört, dass ein übermäßiger Einsatz von Antibiotika zu antibiotikaresistenten Infektionen in Krankenhäusern führen kann, etwas, das wir eher mit älteren und anderen immungeschwächten Menschen in Verbindung bringen.

 

Aber ich entnehme daraus, dass die Auswirkungen viel unmittelbarer und individueller sind als das. Was ist der Zusammenhang zwischen Mikroben und der Entwicklung des Immunsystems in der Kindheit?

Wenn wir geboren werden, verfügen wir über keinerlei Mikroben. Unser Immunsystem ist unterentwickelt. Aber sobald Mikroben in Erscheinung treten, kurbeln sie unser Immunsystem dazu an, richtig zu funktionieren. Ohne Mikroben kann unser Immunsystem nicht gut Infektionen bekämpfen.

Es geht nicht nur um das Vorhandensein dieser Mikroben, sondern auch um das, was sie produzieren. Sie produzieren nämlich Moleküle und Substanzen, die direkt mit den Zellen des Belags in unseren Gedärmen interagieren, aber auch mit den Immunzellen, die auf der anderen Seite des Belags in unseren Gedärmen sind. Sie trainieren sie regelrecht.

Es geschieht nur durch die Begegnung mit diesen mikrobiellen Substanzen, dass eine Immunzelle die Information erhält, das zu tun, was sie tun soll. Dann haben die Zellen in unseren Gedärmen die Fähigkeit, sich selbst zu anderen Teilen des Körpers zu verlagern, um sich weiter zu trainieren (Darm: Parasitenbefall – Befreien Sie Ihren Körper auf natürliche Weise von Parasiten).

Als wir aufwuchsen, kam es selten vor, dass wir von einem Gleichaltrigen erfuhren, dass er eine starke Nussallergie hat. In Ihrem Buch sprechen Sie eine Theorie an, die als die „Hygiene-Hypothese“ bekannt ist. Was ist das?

Die Hygiene-Hypothese versucht zu erklären, warum sowohl Allergien als auch Fettleibigkeit und entzündliche Darmerkrankungen und sogar Autismus allesamt Krankheiten sind, die immer mehr zunehmen. Und dies kann nicht alleine durch die Gene erklärt werden. Unsere Gene verändern sich einfach nicht so schnell.

Die Forschung zeigt übereinstimmend, dass es diese Veränderungen durch die Einwirkung von Mikroben in der frühen Kindheit, die notwendig dafür sind, dass sich unser Immunsystem richtig entwickeln kann und schließlich in der Lage ist, das Entstehen dieser Krankheiten zu verhindern.

Gibt es etwas, das Eltern tun können – oder nicht tun sollten – um dafür Sorge zu tragen, dass sich eine gute, gesunde Darmflora entwickelt und vielleicht die Wahrscheinlichkeit dafür senkt, dass sich Kinder Allergien, Asthma und andere verwandte Erkrankungen zuziehen?

Epidemiologische Beweise zeigen, dass Kinder, die in einer landwirtschaftlichen Umgebung aufwachsen, mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit Asthma bekommen. Natürlich kann man nicht einfach seine Sachen packen und Bauer werden, aber dies deutet darauf hin, dass es tatsächlich besser ist, in einer Umgebung zu leben, die weniger sauber ist.

Das Gleiche gilt für das Halten eines Haustieres, insbesondere eines Hundes. Lassen Sie ihr Baby auf sichere Weise mit Hunden spielen.

Studien haben auch gezeigt, dass all das zu reinigen, was ein Baby in den Mund nimmt, die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es Asthma bekommt. Die Häufigkeit des Entstehens von Asthma wird verringert, wenn der Schnuller im Mund der Eltern sauber gemacht wird. Und all diese deutet auf die Tatsache hin, dass wir einfach zu sauber leben, bis zu einem Punkt, an dem es nicht von Vorteil ist.

 

Hygiene ist zwar von entscheidender Bedeutung für unsere Gesundheit, und wir sollten nicht damit aufhören, uns die Hände zu waschen, aber wir sollten es zu einer Zeit tun, wenn es effektiv die Ausbreitung von Krankheiten verhindert – bevor wir essen und nachdem wir auf der Toilette waren. Zu jeder anderen Zeit ist es nicht nötig (Alternative Therapie: Kolloidales Silber hemmt Brustkrebs und ist besser als Antibiotikum).

Wenn Ihr Kind also draußen im Schmutz spielt, müssen Sie den Schmutz nicht von ihm fernhalten. Es bringt keinen Vorteil mit sich, das zu tun.

Es muss einen Ausgleich geben zwischen der Vermeidung von Infektionen, die immer noch eine reale Bedrohung für die Gesellschaft sind, und der Förderung einer gesunden Einwirkung von Mikroben.

Literatur:

Codes Humans – Das Buch der Menschlichkeit

Schlau mit Darm: Glücklich und vital durch ein gesundes Darmhirn

Die Medizinmafia: Wie man ihr lebendig entrinnt und sich Gesundheit und Wohlstand zurückerwirbt

Natürliches Entgiften: Freiheit für Körper, Geist und Seele

Quellen: PublicDomain/econewsmedia.org/maki72 für PRAVDA TV am 04.04.2018

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Heilende Wirkung von kolloidalem Silber – zehn Beispiele

Kolloidales Silber: Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung (Video)

Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)

Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/kinder-brauchen-mikroben-und-keine-antibiotika-um-ein-immunsystem-zu-entwickeln/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Goldene Milch


Das neue Trendgetränk Kurkuma Latte oder Goldene Milch

Kurkuma Latte heißt der neueste Schrei. Das sonnengelbe Heißgetränk, auch Goldene Milch genannt, soll zugleich wach machen, die Abwehrkräfte stärken und den Appetit zügeln – das alles durch die Kraft der Kurkuma-Wurzel. (…)

Während Kurkuma in der Tradition des Ayurveda schon seit Jahrhunderten als natürliches Heilmittel gibt, war das gelbe Gewürz in europäischen Breiten bislang eher als Hauptbestandteil von Currypulver bekannt. Mit der Erfindung des Kurkuma Latte könnte das sonnengelbe Pulver nun auch seinen Siegeszug an der Kaffee-Bar antreten, denn Kurkuma gilt als rundum gesunder, nachhaltiger Wachmacher. Als „Goldene Milch“ ist das Heißgetränk mit Kurkuma und Ingwer Yogis schon länger ein Begriff.

Der Pflanzenstoff Curcumin, der für die intensive Farbe des Gewürzes verantwortlich ist, festigt einer Studie der Universität Michigan zufolge die Zellmembranen und erhöht so deren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Darüber hinaus soll Kurkuma Magenbeschwerden lindern und die Durchblutung fördern – wissenschaftlich belegt sind diese Eigenschaften jedoch noch nicht.

In der Lehre des Ayurveda gehört Kurkuma zu den „heißen Gewürzen“. Ihm wird zugeschrieben, innerlich reinigend, heilungsfördernd, entgiftend und blutreinigend zu wirken. Auch das Hautbild soll sich durch das gelbe Gewürz verbessern.

(…)

Das Grundrezept für Kurkuma Latte

Man nehme eine Tasse Milch, einen Teelöffel Kurkuma-Pulver, einen halben Teelöffel geriebenen Ingwer, eine Prise Pfeffer und einen Teelöffel Honig, erwärme alle Zutaten in einem Topf und lasse sie zehn Minuten ziehen.

Wir haben die sonnengelbe Milch-Mischung für eine Café Latte-ähnliche Optik noch mit etwas Milchschaum gekrönt. Auch vegan lässt sich der Kurkuma Latte zubereiten: Als Milchersatz eignet sich hier gut Soja- oder Mandelmilch. Wer es exotischer mag, kann auch Kokosmilch nehmen. Statt mit Honig wird der vegane Kurkuma Latte mit Agavendicksaft gesüßt.

Der Geschmackstest: Wie schmeckt Kurkuma Latte?

Während Kurkuma sich in herzhaften Speisen eher durch seine Farbe denn als sein Aroma hervorhebt, ist das Gewürz im Kurkuma Latte eindeutig die tragende Kraft. Das Getränk schmeckt im ersten Moment süß und scharf, dann kommt das herbe, leicht bittere Kurkuma-Aroma hinzu – nicht unangenehm, aber etwas gewöhnungsbedürftig. Milch und Ingwer harmonieren erstaunlich gut.

(…)

Quelle: http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/das-neue-trendgetraenk-kurkuma-latte-oder-goldene-milch

Gruß an die Bessertrinker

TA KI

 

10 Gründe Artischocken zu konsumieren


Da Ballaststoffe das Wasser im Magen aufsaugen, helfen sie, den Appetit zu kontrollieren und sorgen für ein Sättegefühl, was wiederum Abnehmen einfacher macht. Auch die Ausscheidung von Flüssigkeit wird dadurch gefördert.

Artischocken schmecken köstlich und sind sehr vielseitig. Diese Gemüsesorte versteckt in seinen Blättern einen wahrhaften Schatz an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.

Artischocken, auch unter dem Namen Cynaras bekannt, sind ein Geschenk für unsere Gesundheit. Ihre therapeutische Wirkung wurde bereits von Griechen und Römern sehr geschätzt.  Im Mittelalter waren Artischocken eines der teuersten Heilmittel und gleichzeitig auch eines der wohlschmeckendsten. Sie wurden von König Heinrich VII in England eingeführt. Katharina von Medici war von dieser Gemüsesorte sofort begeistert und bezahlte hohe Summen dafür.

Es gibt verschiedne Arten von Artischocken. Um von den wunderbaren Eigenschaften zu profitieren, sollten alle Teile der Pflanze verzehrt werden. In Reformhäusern sind auch Kapseln und andere Produkte aus Artischocken zu finden, aber wenn Sie das Gemüse auf  natürliche Weise verzehren möchten, sollten Sie im Supermarkt die schwersten und dicksten Pflanzen mit hellgrünen Knospen aussuchen. Diese sind am gesündesten. In diesem Artikel werden Sie die Vorteile dieser köstlichen Pflanze kennenlernen.

Vorzüge von Artischocken

Tipps zum Abnehmen

  • Die verdauungsfördernden Eigenschaften von Artischocken können bei Krankheiten wie zu viel Harnsäure, Rheuma und Gallensteine​​n helfen.
  • Artischocken reduzieren die Triglyzeride im Blut und sind somit effektiv bei einem zu hohen Cholesterinspiegel. Sie reduzieren das „schlechte“ Cholesterin und erhöhen das HDL, das oftmals als „gutes Cholesterin“ bezeichnet wird.
  • Das Gemüse hilft auch bei der Regulierung  von Verstopfung und Durchfall.
  • Artischocken können bei Sodbrennen helfen und Schmerzen, Zerrungen sowie andere Beschwerden lindern.
  • Dank ihrer cholesterinsenkenden Eigenschaften, sind Artischocken auch die idealen Helfer bei Arteriosklerose und Bluthochdruck.
  • Durch Ihre verdauungsfördernden Eigenschaften sorgen sie zudem für einen idealen Gallenfluss
  • Artischocken werden zudem in vielen Diäten genutzt. Sie beinhalten viele Ballaststoffe und wirken sättigend, da sie im Magen aufquellen. Auf diese Weise können Sie Ihren Appetit auf natürliche Art kontrollieren.
  • Artischocken versorgen uns mit einer Vielzahl an Vitaminen und Mineralien: Magnesium, Kalium, Sodium, Eisen, Vitamin A, B-Vitamine, die Zucker in Energie verwandeln usw. Die Artischocke zählt zweifellos zu den wichtigsten Gemüsesorten.
  • Diese Pflanze verfügt auch über diuretische Eigenschaften und beseitigt unschöne Wassereinlagerungen. Die Artischocke  ist ideal bei Gicht, Arthritis, Lebererkrankungen, Kreislaufproblemen sowie Übergewicht, da sie auch fettreduzierend wirkt.
  • Es gibt außerdem verschiedene Studien, die zu dem Ergebnis kamen, dass die in der Artischoke enthaltenen Kaffee- und Pantheonsäuren sowie ihre Flavonide eine wichtige Rolle bei der Vermeidung und Verbesserung bestimmter Krebsarten spielen.

Wie kann man Artischocken zubereiten?

Artischocke

Besonders köstlich schmeckt die Artischocke gedämpft oder gekocht und dann mit einem Dressing aus etwas Olivenöl und Apfelessig verfeinert. Dies ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch köstlich.

Selbstverständlich müssen Sie die Artischocke vor dem Kochen putzen und den Stengel und die äußere Schicht abschneiden. Den Stengel können Sie für Suppen und Salate nutzen.

Wenn Sie die Artischocken doch lieber gekocht genießen möchten, bringen Sie dazu einfach etwas Wasser  mit dem Gemüse zum Kochen. Fügen Sie den Saft einer oder zwei Zitronen dazu. Lassen Sie die Artischocken 30 bis 40 Minuten im abgedeckten Topf bei niedriger Temperatur köcheln. Nehmen Sie die Artischocken dann aus dem Wasser und trocknen Sie sie leicht. Schon ist das Gemüse verzehrbereit.

Zubereitung der Artischocke als Abnehmmittel

Wie bereits erwähnt, wird die Artischocke oft in Diäten eingesetzt. Dank ihrer appetithemmenden und entwässernden Eigenschaften eignet sich dieses Gemüse ausgezeichnet, um Gewicht abzubauen. In diesem Fall kann ein aus Artischocken zubereiteter Tee gute Dienste leisten. Wir erklären Ihnen kurz, wie Sie diesen zubereiten können:

Zutaten:

20 g Artischockenblätter

1 Tasse kochendes Wasser

Zubereitung

1. Putzen Sie die Artischockenblätter und geben Sie diese in einen Topf mit kochendem Wasser

2. Lassen Sie die Mischung rund zehn Minuten kochen.

3. Nehmen Sie den Topf dann vom Herd und Lassen Sie den Aufguss weitere fünf Minuten ziehen.

 Anwendungsempfehlung: Artischockentee zum Abnehmen

  • Sie können täglich bis zu drei Tassen Artischockenblättertee trinken.
  • Um die appetithemende Wirkung der Artischocke zu steigern, sollten Sie vor jeder Mahlzeit eine Tasse Tee trinken. Sie werden die guten Ergebnisse bald merken.

Quelle: https://bessergesundleben.de/10-gruende-artischocken-zu-konsumieren/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Pharmaindustrie verliert Milliardengeschäft – Kurkuma stoppt Grippewelle ohne Chemie


Von pravda-tv

Zivilisationskrankheiten breiten sich auch hierzulande immer stärker aus und nehmen immer dramatischere Ausmaße an: Herz- und Kreislauferkrankungen gehören dazu, aber auch Krebs oder viele Erkrankungen im Zusammenhang mit Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittelbestandteile und Umwelteinflüsse in unserer immer stärker industrialisierten Welt.

Profiteure dieser bedenklichen Entwicklung sind nicht nur die Produzenten künstlicher Nahrung oder überflüssigen Konsums, sondern auch die Weißkittelmafia – an der Spitze vertreten durch die Pharmaindustrie.

Bereits vor einiger Zeit hatten wir über die üblen Machenschaften zu Lasten von schwer kranken Menschen mit Krebs berichtet.

Doch jetzt zeichnet sich ein Schock für die Pharmaindustrie ab, denn eine eigentlich unscheinbare Knolle aus Asien lehrt die Weißkittel jetzt das Fürchten: Kurkuma. Wir haben die Geschichte für Sie verfolgt und aufgezeichnet. Von Volker Hahn.

Ein treffender Schlag gegen die Weißkittel-Mafia und Pharmalobby

Denn Kurkuma wirkt mitten im Körper, da wo die meisten Ärzte eher selten schauen und wir alle in der Regel nichts Schlimmes vermuten: in der Leber. Denn die Leber schreit selbst bei den größten Problemen nicht, wie der Volksmund richtig vermutet.

Sie äußert sich eher unspezifisch, wenn sie – und damit der ganze Organismus – Probleme hat: zu den Anzeichen gehören etwa Müdigkeit, Kopfschmerzen oder auch Blähungen, Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit. Aber solche Symptome können ein ernster Hinweis darauf sein, dass im Körper etwas falsch läuft.

Die Schulmedizin reagiert auf solche Beschwerden dann meist so, wie sie es auch selbst gewohnt sind: Ein bisschen Chemie, eine unklare Diagnose, es wird schon wieder – und hier haben sie das Rezept für ein paar Pillen oder Tabletten.

Mit der Chemiekeule werden aber nicht nur solche Symptome falsch behandelt, es werden auch üble Geschäfte bei tödlichen Krankheiten gemacht, wie Watergate TV vor kurzem enthüllt hat: Eine mafiöse Weißkittelmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern hat viel Geld mit dem Leid schwerst Krebskranker verdient, und am Ende waren sogar Krankenkassen-Vertreter in den Betrug zu Lasten Kranker und von Ihnen als Beitragszahlern verwickelt!

Traditionelle chinesische und indische Medizin anstatt Pillen und Tabletten

Und weil viele Menschen von diesen und ähnlichen Vorfällen der Weißkittel-Mafia die Nase gestrichen voll haben, sind immer mehr Menschen auf der Suche nach anderen Wegen zu einer stabilen Gesundheit.

Dazu zählen unter anderem die traditionelle chinesische und indische Medizin, bei denen Kurkuma schon seit jeher als ganz bedeutende Heilpflanze gilt. Und deshalb erlebt diese Pflanze mit den sensationellen Heilwirkungen jetzt auch einen Siegeszug durch unser Land – zum Schrecken der Pharmaindustrie und der versammelten Weißkittel-Mafia: Kurkuma wird erfolgreich bei den verschiedensten Zivilisationskrankheiten eingesetzt!

Die hellgelbe Kurkuma gibt dem Curry seine besondere Farbe und ist deshalb in der naturbasierten Küche auch als Safran bekannt. Seine sensationelle medizinische Wirkung gründet sich auf die stark entzündungshemmende Wirkung von Kurkumin, die durch zahlreiche Studien belegt ist, die zeigen, dass der natürliche Wirkstoff Kurkumin genauso wirksam bei Entzündungen hilft wie chemische Präparate – nur ohne deren schädliche Nebenwirkungen.

Die natürliche Medizin nutzt Kurkuma bei vielen Erkrankungen von Alzheimer bis Krebs: „Neueste Forschungsergebnisse belegen die Vorteile von Kurkuma, die es zur vorbeugenden Behandlung bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen aufzeigt.“

Kurkuma ist zu lange unbekannt in Deutschland geblieben

Sogar die traditionellen Vertreter der Medizin haben diese Wirkung mittlerweile erkannt und der Siegeszug von Kurkuma sorgt für beträchtliche Aufmerksamkeit. Während die Gelbwurz etwa in der ayurvedischen Medizin schon seit sehr langer Zeit als Heilmittel anerkannt ist, wird sie in Deutschland erst jetzt bekannt.

Und selbst skeptische Wissenschaftler beschäftigen sich mit der medizinischen Wirkung von Kurkuma, die bis hin zu den krebshemmenden Eigenschaften von Kurkumin jetzt intensiv erforscht wird.

Die Vertreter natürlicher Medizin sind da schon weiter und wissen, dass Kukurma gegen zahlreiche moderne Krankheiten wirkt, etwa auch gegen Schlaganfall und Herzinfarkt. Im Journal of Experimental Medicine and Biology wurde schon vor Jahren berichtet, dass herkömmliche Medikamente der Pharmaindustrie bei der Behandlung von Lungenerkrankungen nicht effektiv genug seien – Kurkumin aber hier Anlass zur Hoffnung gab, weil es in mehreren Studien seine Wirksamkeit zeigte.

Ähnliches gilt auch für viele moderne Atemwegserkrankungen, die heute auf dem Vormarsch sind und bislang nur mit der chemischen Keule (vor allem Kortison) mehr schlecht als recht behandelt werden, wie etwa beim Asthma.

Kurkuma gefährdet die schwingende Profitkeule der Weißkittel- Mafia

Kein Wunder, dass die traditionelle Pharmaindustrie Kurkuma fürchtet, denn die Heilpflanze könnte bei entsprechender Diagnose und richtiger Anwendung das am meisten gefährden, was die Weißkittel-Mafia so vehement verteidigt: den Profit. Wir hatten hier schon über die enormen Gewinnspannen alleine im Milliarden-Markt Krebs berichtet, die dazu führen, dass die Weißkittel-Mafia oft besser verdient als jeder Drogenhändler.

Da macht es schon Sinn, sich über natürliche und effektive Heilmethoden ohne chemische Keule und Profitmaximierung für die Weißkittel zu informieren.

Kurkuma gehört in die erste Reihe wirksamer Heilpflanzen, deren medizinische Wirkung durch eine Vielzahl internationaler Studien nachgewiesen ist.

Es spricht also nichts dagegen, diese Wirkung in die eigenen Überlegungen für die beste Behandlung aufzunehmen und medizinisch abzuklären (Hoffnung für Schlaganfall-Patienten: Kurkuma wirkt wie Repair-Kit fürs Gehirn).

Im Detail: Kurkuma hat eine positive Wirkung auf die Gesundheit

Kurkuma wird auch Gelbwurz oder indischer Safran genannt. Der lateinische Name ist Curcuma longa. Die Kurkuma Pflanze stammt aus Indien bzw. aus Südostasien. Dort wird sie seit 5.000 Jahren als heilige Pflanze verehrt. Genauso lange wird sie auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Ayurveda, der indischen Medizin, verwendet. In Europa wurde sie zuerst als Küchenkraut bekannt. Seit ca. 50 Jahren beschäftigt man sich auch hier mit der medizinischen Heilwirkung des Kurkumas.

Die Kurkuma Pflanze gehört zur Familie der Ingwergewächse. Sie wird bis zu einem Meter hoch, ihre Blätter, die an Schilf erinnern, sind hellgrün. Interessant ist ihr Wurzelstock, der als Gewürz und Heilmittel verwendet wird. Er wird getrocknet und pulverisiert. Kurkuma ist mit der Ingwer-Pflanze, der Alpinia und dem Kardamom eng verwandt. Wie diese Pflanzen vermehrt die Kurkuma sich durch Rhizome, d. h. durch unterirdische Wurzelausläufer.

Die Inhaltsstoffe von Kurkuma und deren Wirkung

Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Es wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Hier dient es als Färbemittel und Geschmacksträger. Aber viel interessanter ist seine medizinische Heilwirkung. Mit Hilfe dieser Pflanze kann man einfach und natürlich die eigene Gesundheit fördern oder wiederherstellen. Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemmt es den Knochenabbau.

Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel. Curcumin ist nicht gut wasserlöslich und wird daher im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Das Erhitzen in Öl erhöht die Bioverfügbarkeit des Curcumins.

Außerdem enthält Kurkuma 5 – 7 % ätherische Öle, die antimikrobiell (gegen Mikroorganismen), antineoplastisch (gegen Tumore), antiarthritisch und entzündungshemmend wirken sowie die Herztätigkeit steigern. Des Weiteren sind in der Kurkuma Ferulasäure, Kaffeesäure und Kaffeesäurederivate enthalten. Kaffeesäure schützt vor Magenkrebs und hemmt die Produktion von Nitrosaminen. Diese sind krebserregend und giftig. Außerdem enthält die Kurkuma Pflanze noch Polysaccharide und Stärke.

 

Kurkuma kann gegen Krebs helfen

Ca. 3.000 Studien haben sich mit der Heilwirkung des Curcumins bei Krebs beschäftigt. Hierbei sind so ziemlich alle Krebsarten berücksichtigt worden. Die Ergebnisse dieser Studien haben dazu geführt, dass sowohl die deutsche, als auch die österreichische und die amerikanische Gesellschaft für Onkologie Curcuma zur Begleitung der Krebstherapie empfehlen (hier erhältlich). Positive Wirkungen sind bei so gut wie jeder Krebsart gefunden worden. Curcumin wirkt gegen Krebs, indem es

  • als Antioxidans die Krebsentstehung hemmt
  • die Mutation vorbelasteter Zellen zu Krebszellen verhindert
  • das Immunsystem stimuliert
  • die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen hemmt
  • die Entwicklung von Blutgefäßen im Tumorgewebe verhindert
  • die Zellmembran der Krebszellen durchlässiger macht und so die chemische oder Strahlen-Therapie unterstützt
  • Gene aktiviert, die für den Selbstmord der Krebszellen verantwortlich sind

(…)

Erfahren Sie hier mehr: kurkuma-wurzel.info

Literatur:

Kurkuma: Entzündungshemmer, Zellschutz, Schlankmacher (vak vital) von Bettina-Nicola Lindner

Natriumbicarbonat: Krebstherapie für jedermann von Mark Sircus

Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen von Bruce Fife

Kurkuma: Das Wundergewürz mit Heilwirkung (Superfood, Entgiftung, Gewürz / WISSEN KOMPAKT) von Michael Iatroudakis

Quellen: PublicDomain/kurkuma-wurzel.info/watergate.tv am 27.01.2017

Quelle: http://derwaechter.net/13072-2

Gruß an die Heilkraft der Natur

TA KI

Distelöl


Distelöl ist hauptsächlich als sehr gesundes und pflanzliches Öl bekannt. Dennoch sind die ursprünglichen Verwendungszwecke gar nicht auf das Öl, sondern einzig auf die Blüte der Distel selber bezogen gewesen. Besonders die farblichen Eigenschaften der Blüte lagen im Fokus vieler Kulturen. Daher auch der hierzulande verbreitete Name der ölspendenden Pflanze: Färberdistel. Die Farbstoffe in der Blüte wurden über Jahrhunderte für gelbe und rote Kleidungsfarbe verwendet.

Sogar in den Bandagen ägyptischer Mumien finden sich Spuren der aus der Färberdistel gewonnenen Farbstoffe. Aber die Färberdistel hielt (und hält) oftmals auch als Ersatz für den ungleich teureren Safran her. Deswegen wird sie bisweilen auch falscher oder amerikanischer Safran genannt. Allerdings hat sie, auf Grund ihres recht geschmacksfreien Charakters an Popularität eingebüßt.

In der traditionellen Medizin vieler Kulturen des Mittleren Ostens gilt Tee aus den Blüten der Färberdistel als gutes Mittel zur Fiebersenkung, aber in höherer Dosis auch aus Auslöser für heilsames Schwitzen im Fall von Erkrankungen. Das eigentliche Öl gilt in hoher Dosierung als gut verträgliches Abführmittel und kommt als natürlicher Verdünner in ölbasierten Farben zum Einsatz.

In der traditionellen Medizin vieler Kulturen des Mittleren Ostens gilt Tee aus den Blüten der Färberdistel als gutes Mittel zur Fiebersenkung, aber in höherer Dosis auch aus Auslöser für heilsames Schwitzen im Fall von Erkrankungen. Das eigentliche Öl gilt in hoher Dosierung als gut verträgliches Abführmittel und kommt als natürlicher Verdünner in ölbasierten Farben zum Einsatz.

Ihre natürliche Heimat hat die Färberdistel im Mittleren Osten, aber ist seit Jahrhunderten auch in Europa und den USA kultiviert. Die Pflanze mit ihrer leuchtend gelben und dunkelroten Blüte wächst meist bis zu einem Meter hoch. Ihre Samen, die für die Produktion des Distelöls verwendet werden, lassen sich im August ernten.

Distelöl wird aus dem Samen der Färberdistel, mit dem lateinischen Namen Carthamus tinctorius, gewonnen. Distelöl ist ein gesundes Pflanzenöl, was sehr gut in der Küche verwendet werden kann. Das Öl wird kaltgepresst, aber dann noch weiterverarbeitet, raffiniert, weil es im rohen Zustand keinen sehr guten Geschmack hat. Manche Leute würden den Geschmack des nicht raffinierten Öls als kratzend bezeichnen. Ist das Öl teilraffiniert, schmeckt es würzig-herb und eignet sich gut für die Zubereitung von Speisen.

Die Färberdistel, aus der das Öl hergestellt wird, hat auch einige heilende Wirkstoffe, und wird deshalb heute als alternatives Heilmittel eingesetzt. Die heilenden Wirkstoffe waren schon im Altertum bekannt und diese Distel wurde daher vielseitig für die verschiedensten Anwendungen verwendet. Auch heute noch ist die Färberdistel ein wertvolles natürliches Heilmittel für die verschiedensten Krankheiten. So kann man zum Beispiel aus den Blüten dieser Distel einen Tee brühen, welcher Fieber senkt. Der gelbe Farbstoff in der Blüte wurde außerdem auch seit Jahrhunderten für die Färbung von Stoffen verwendet. Sogar schon im alten Ägypten war dieser Farbstoff bekannt, man hat ihn an ägyptischen Mumien gefunden.

Aber das Öl dieser Färberdistel hat auch einige Inhaltsstoffe, die heute als wirkungsvoll gegen bestimmte Krankheiten eingeschätzt werden. Aber nicht nur als Heilmittel ist Distelöl empfehlenswert. Ein weiteres Einsatzgebiet für das Distelöl ist in der Kosmetik. Hier kann es in fertigen Produkten gefunden werden, oder wer möchte, kann auch seine eigene Kosmetik herstellen, oder das Reinöl auf der Haut und in den Haaren anwenden.

Der Ursprung der Färberdistel liegt im Nahen Osten, aber inzwischen wird diese Distel für die Ölgewinnung auch schon in Europa, aber auch in anderen Ländern angebaut. Diese Pflanze wird bis zu einem Meter hoch. Die Blüten der Färberdistel sind meist tief gelb oder rötlich. Um das Öl zu gewinnen, werden die Samen dieser Pflanze im späten Sommer oder am Anfang vom Herbst geerntet.

Das Distelöl sollte immer kalt und kühl gelagert werden. Daher empfiehlt es sich, das Öl im Kühlschrank aufzubewahren. Eine angebrochene Flasche Distelöl sollte innerhalb weniger Monate aufgebraucht werden. Distelöl wird in der Regel in dunklen Glasflaschen geliefert und man sollte dieses Öl nicht der Sonne oder Hitze aussetzen, um zu verhindern, dass es ranzig wird. Ist das Öl frisch, schmeckt es am besten. Es ist aber durchaus möglich, bei der Aufbewahrung im Kühlschrank das Öl neun Monate lang frisch zu halten.

Heilende Inhaltsstoffe von Distelöl

Distelöl sollte auf jeden Fall in keiner Küche fehlen, da dieses Öl, im Vergleich zu anderen Pflanzenölen, ein sehr gesundes Öl ist. Mit dem Gebrauch kann man zum Beispiel den Cholesterinspiegel senken. Wirkungsvoll ist das Öl auch zur Stärkung des Immunsystems, sodass durch die regelmäßige Einnahme Viren und Bakterien einfacher abgewehrt werden. Die Zellen im Körper werden regeneriert und daher ist das Distelöl auch gleichzeitig ein gutes Anti-Aging Produkt. Die vielen guten Inhaltsstoffe in dem Distelöl sind für die heilenden Fähigkeiten verantwortlich. Unter anderem kann man im Distelöl die folgenden Inhaltsstoffe finden:

  • Vitamin A
  • Vitamin E
  • Focopherol
  • ungesättigte Fettsäuren wie zum Beispiel
  • Linolsäure (bis zu 75 %)
  • Ölsäure (bis zu 13 %)
  • Palmitinsäure (bis zu 6 %)
  • Stearinsäure (bis zu 3 %)

Schaut man sich die Inhaltsstoffe des Distelöls an, wird einem schnell klar, warum dieses Öl als gesundes Öl bezeichnet wird. Hier kommt es nicht auf den einzelnen Inhaltsstoff an, sondern auf die seltene Kombination dieser Substanzen, die heilende Fähigkeiten und die positiven Effekte auf die Gesundheit unterstützen. Allerdings ist es erwähnenswert, dass unter den Pflanzenölen Distelöl praktisch den höchsten Linolsäuregehalt hat. Linolsäure ist dafür bekannt, besonders wirkungsvoll auf das Herz- Kreislauf-System zu sein.

Wirkungsvoll ist das Distelöl auch bei Gelenkschmerzen und Rheuma. Hier sollte das Öl auf die betroffene Stelle einmassiert werden. Auch bei Verstauchungen und Quetschungen kann das Öl durchaus äußerlich angewendet werden, um Schmerzen zu lindern und Schwellungen zu verringern. Erwähnenswert ist auch die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung von Distelöl, weshalb es gut bei Akne und anderen Hautkrankheiten angewendet werden kann.

Nebenwirkungen von der Einnahme des Distelöls sind nicht bekannt. Nutzt man das Öl für die Anwendung auf der Haut, sollte es erst einmal an einer kleinen Stelle, wie zum Beispiel in der Armbeuge ausprobiert werden, um eventuelle Allergische Reaktionen zu vermeiden. Allerdings kommen diese nur in sehr seltenen Fällen vor.

Distelöl – überraschende Anwendungsgebiete

Wer online nach alternativen Heilmitteln sucht, wird sicherlich viel über das Distelöl lesen. Dies hat auch einen guten Grund, denn dieses Öl findet vielseitige Anwendung, nicht nur in der Küche, sondern auch als natürliches Heilmittel. Interessant ist die Anwendung als kosmetisches Produkt. So kann man Distelöl zum Beispiel für die Haargesundheit anwenden. Wer unter trockenen Haaren, Spliss und Haarausfall leidet, kann das Distelöl einfach in die Haare und in die Kopfhaut einmassieren. Hier sollte es einige Zeit einwirken, vielleicht 20-30 Minuten, und kann dann ausgewaschen werden. Man wird praktisch direkt eine Veränderung in der Haarstruktur bemerken. Das Haar ist glänzender, gesünder und hat mehr Volumen.

Auch sehr gut anzuwenden ist Distelöl auf der Haut. Mit Distelöl kann man die Haut vor dem Austrocknen schützen und die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgen. Auch bei Hautkrankheiten ist die Anwendung von Distelöl empfehlenswert. Ganz besonders, wer an Ekzemen leidet wird einen drastischen Unterschied nach der Anwendung von diesem Öl bemerken. Empfehlenswert ist die Anwendung auch bei Akne, da dieses Öl entzündungshemmend wirkt. Nicht nur bekämpft das Öl so Mitesser, sondern kann die Haut auch vor Bakterien schützen und so die Bildung neuer Pickel vermeiden.

Anstatt Produkte mit chemischen Substanzen auf der Haut zu verwenden, die die Haut vielleicht austrocknen kann, ist der Gebrauch eines natürlichen Mittels wie Distelöl empfehlenswert. Auch sensible Menschen können dieses Öl sehr gut vertragen. Daher empfiehlt es sich auf jeden Fall, auch dieses Öl als Gesichtsreiniger auszuprobieren. Anders als bei chemischen Komponenten, trocknet dieses die Haut beim Reinigen nicht aus. Außerdem wird der Anbau der Hautzellen angeregt, was den Alterungsprozess verlangsamt. Kleine Fältchen können durch den regelmäßigen Gebrauch praktisch glattgebügelt werden.

Distelöl wird heute oft für die Herstellung von Kosmetika verwendet. So kann man hier online sicherlich einige Produkte wie Shampoos, Cremes, Lotionen und Seifen mit Extrakt des Distelöls finden. Aber natürlich kann man auch sehr gut seine eigene Kosmetik mit diesem Öl herstellen. Online findet man hierfür einige Anleitungen, die sehr einfach zu folgen sind. Aber es empfiehlt sich auch die Anwendung mit dem puren Öl. Es ist nicht unbedingt notwendig, das Öl noch mit anderen Zutaten zu vermischen, um es an Haut und Haaren anzuwenden.

Aber nicht nur für die Regeneration und Stärkung von Haut und Haaren ist das Distelöl empfehlenswert. Auch für die Stärkung des Herzens ist dieses Öl anwendbar. Die Inhaltsstoffe im Distelöl sind gut für die Herzgesundheit und wirken hier verjüngend. Daher empfiehlt sich die Einnahme ganz besonders für Menschen, die über 40 Jahre alt sind. Es gibt wissenschaftliche Studien über den Bezug von der Einnahme von Distelöl und der Herzgesundheit, die man hier online nachlesen kann.

Wer das Distelöl zum Kochen verwendet, sollte ein paar Dinge beachten. Das Öl eignet sich sehr gut für kalte und warme Speisen, sollte aber nicht zum Braten oder Frittieren verwendet werden. Das Öl sollte auf keinen Fall über 150 Grad erhitzt werden. Beim Braten oder Frittieren verliert das Distelöl nicht nur seinen Geschmack, sondern kann sich auch entzünden. Aber das Öl eignet sich sehr gut für die Herstellung von Soßen oder für das Anrichten von Gemüse. Am besten schmeckt das Öl in Dressings für Salate. Aber man kann ohne weiteres auch Nudeln und Kartoffeln mit dem Öl anrichten. Es gibt online einige gute Rezepte, die mit Distelöl angerichtet werden können.

Interessant ist auch die Anwendung von Distelöl beim Haustier. Man kann das Öl zum Beispiel beim Füttern an den Hund geben. Von innen heraus wirkt das Öl positiv auf die Gesundheit des Hundes und man wird schnell merken, dass das Fell glänzender ist und die Krallen gesünder aussehen. Außerdem wird durch die Einnahme das Immunsystem des Hundes gestärkt. Hat das Haustier Probleme mit der Haut, wie zum Beispiel Juckreiz, kann man das Distelöl in die betreffende Hautstelle einmassieren. Um den besten Nutzen aus den heilenden Wirkstoffen des Distelöls zu ziehen, sollte man dieses Öl täglich unter das Futter mischen. Dabei sind keine großen Mengen erforderlich, sondern hier sind 1-2 Teelöffel pro Tag auf jeden Fall ausreichend.

Wer sich noch weiter für die Wirkung und Anwendung von Distelöl interessiert, kann sich hier online die verschiedenen wissenschaftlichen Studien anschauen. Einige dieser Studien kommen natürlich aus dem Ausland und sind hier in englischer Sprache einzusehen. Auch gibt es hier Artikel und Abhandlungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

Wissenschaftliche Studien beschäftigen sich mit Distelöl

Die gesundheitlichen Vorteile von Distelöl sind schon seit Hunderten von Jahren bekannt, obwohl jetzt erst seit einigen Jahren wissenschaftliche Studien in diese Richtung angestellt werden. Die meisten Studien, die hier online einsehbar sind kommen aus dem Ausland und können hier in englischer Sprache gelesen werden. Trotzdem kann man anhand dieser wissenschaftlichen Studien erkennen, dass Distelöl auf jeden Fall als alternatives Heilmittel und auch als gesundes Öl in der Küche angewendet werden kann. Viele der heilenden Wirkungen, die bisher von Distelöl bekannt sind, kommen allerdings aus der Überlieferung traditioneller Anwendungen. Auch die Erfahrungsberichte von Verbrauchern, die man hier online lesen kann, können weiteren Aufschluss über den Effekt von Distelöl auf den menschlichen Körper geben.

Einige Wissenschaftliche Studien beschäftigten sich zuerst mit den Inhaltsstoffen von Distelöl. Es gab in den vergangenen Jahren auch Gerüchte, dass das Distelöl giftig oder sogar Krebserregend wäre, was allerdings nicht der Tatsache entspricht. Ganz im Gegenteil hat Distelöl viele positive Eigenschaften im Vergleich zu anderen Pflanzenölen. Die negativen Effekte von der Einnahme von schlechten Ölen wurde in einer Studie in Sydney Australien untersucht. Die Studie fand dort an Heart Research Institute statt. Mehrere Probannten wurden während und nach den Mahlzeiten beobachtet und untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass Pflanzenöle einen negativen Effekt auf der Herzgesundheit haben können. Allerdings wurde dabei unterstrichen, das Öle wie zum Beispiel Distelöl diesen negativen Effekt nicht haben.

Ein wichtiger Bestandteil des Distelöls sind die antioxidativen Substanzen. Diese bekämpfen die freien Radikalen und dies wiederum hat einige gesundheitliche Vorteile. Wer sich für die genaue Zusammensetzung der Antioxidativen Substanzen interessiert, kann hier eine Studie aus Japan einsehen. In dieser Studie wird die genaue Zusammensetzung von Distelöl dargelegt.

Sehr interessant ist eine Studie, die an der Ohio State University in Columbus durchgeführt wurde. über 50 Frauen wurden bei dieser Studie über einen Zeitraum von 16 Wochen beobachtet. Alle Frauen waren fortgeschrittenen Alters und hatten die Wechseljahre schon hinter sich. Ein Kriterium der Studie war auch, dass alle Frauen übergewichtig waren und Diabetes hatten. Die Frauen nahmen während der 16 Wochen 8 Gramm Distelöl täglich ein. Innerhalb von einigen Wochen konnte schon ein drastischer Unterschied in den Symptomen, die mit dem Diabetes zusammenhängen, festgestellt werden. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass Distelöl nicht nur einen positiven Effekt auf Diabetes hatte, sondern auch auf diverse Entzündungen. Außerdem hatte das Distelöl einen positiven Effekt auf den Blutfluss.

Eine weitere Studie stammt von der gleichen Universität in Columbus, Ohio und beschäftigte sich ebenfalls mit dem Effekt von Distelöl bei Diabetes. Diese Studie umfasste einen längeren Zeitraum, denn diese Studie wurde über 36 Wochen hinweg durchgeführt. Auch diesen Probannten wurde wieder 8 Gramm Distelöl täglich verordnet. Interessant war bei dieser Studie, dass nicht nur der Zuckerspiegel und die Symptome von Diabetes verbessert wurden, sondern das die Probanden auch gleichzeitig abnahmen. Dies lässt darauf schließen, dass Distelöl nicht nur gesund ist und heilende Effekte bei Diabetes hat, sondern dass dieses Öl auch durchaus bei einer Diät erfolgreich eingesetzt werden kann.

Weitere Studien, die man hier online einsehen kann, sprechen von dem gesundheitlichen Vorteil des Distelöls in Bezug auf das Herz. Das Herz- Kreislaufsystem wird durch die Einnahme dieses Öls gestärkt und natürlich wird die Ablagerung von Fetten in den Gefäßen vermieden, was zum Beispiel Herzinfarkte verhindern kann.

Leider gibt es bisher nicht sehr viele Studien, die aus Deutschland stammen, aber die Wissenschaftler sind sicherlich noch lange nicht am Ende mit der Forschung der heilenden Wirkungen von Distelöl. Regelmäßig werden hier neue Erkenntnisse veröffentlicht, die man online und auch in Fachzeitschriften nachlesen kann. Sicherlich kann man aus den vorhanden Studien den Schluss ziehen, dass Distelöl ein gesundes Öl ist, und man anstatt der herkömmlichen Pflanzenölen dieses Öl öfter in der Küche gebrauchen sollte. Wer es als Heilmittel ausprobiert, wird bestimmt innerhalb kurzer Zeit die positiven Effekte dieses Öls verspüren. Geht man von den vorhandenen Erkenntnissen, traditionellen Überlieferungen und Erfahrungsberichten, die online gefunden werden können aus, ist dieses Öl tatsächlich ein großartiges alternatives Heilmittel, was in keinem Haushalt fehlen sollte.

Tipps und Anregungen zum Thema Distelöl

Distelöl für die Haut

Eines muss man Distelöl ja lassen, es ist schon ein Alleskönner. Denn es gibt gerade im Gesundheitsbereich viele Anwendungen, für die Distelöl hervorragend ist. So ist es auch, wenn man Distelöl bei Hautirritationen anwendet. Denn Distelöl hat durch seine rückfettende Wirkung eine lindernde Schutzfunktion für die Haut. Starker Juckreiz und Ekzeme werden hier hervorragend gelindert. Generell ist Distelöl für alle Bereiche der Haut perfekt und wird daher auch sehr häufig in der Kosmetikindustrie, gerade für Salben und Lotionen verwendet. Aber auch zum Baden ist es geeignet, denn es trocknet die Haut nicht aus. Verfeinert mit ein wenig Duftöl hat man ein wohlriechendes Bad, nachdem man sich nicht eincremen muss – die Haut ist weich und angenehm.

Distelöl ist gesund

Nicht nur äußerlich ist Distelöl zu verwenden oder in der Küche zum Kochen – durch die heilende Wirkung eignet es sich für viele Erkrankungen, auch zum Cholesterin senken, oder bei Gallenleiden. Selbst für Verstauchungen oder Gelenkschmerzen kann Distelöl eingesetzt werden. Es gibt noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten für Distelöl. Hier gibt es auch viele Studien, die sich damit beschäftigen und immer neue Heilfähigkeiten von dem Öl herausfinden.

Distelöl für Hunde

Was für den Menschen gut ist, ist auch für das Haustier nicht schlecht – so zumindest ist es sehr häufig. Auch auf Distelöl trifft dies zu, denn gerade wenn Hunde mit dem Fell Probleme haben, dies nicht sonderlich glänzt, stumpf ist oder bricht, dann sollte man dem Hund auch Distelöl verabreichen. Und genauso ist es bei Hunden, wenn diese Ekzeme haben oder andern Hautausschlag. Das ist sehr gut behandelbar mit Distelöl und es hat auch keinerlei schädlichen Nebenwirkungen für das Tier. Außerdem kann das Öl den Stoffwechsel von dem Hund sehr positiv beeinflusse. Es ist also ein Versuch wert, auch das Tier mit dem guten Öl zu behandeln.

Distelöl kaufen – dann aber in guter Qualität

Natürlich bleibt die Frage offen, was ist eine gute Qualität, denn man kann ja weder hineinsehen in die Flasche, noch kann man da Öl vorab versuchen. Zum einen kann man gutes Öl in den Reformhäusern und Naturkostläden kaufen – doch hier meistens nur von einem oder zwei unterschiedlichen Herstellern. Wer das Öl im Internet kauft, hat die größere Auswahl und kann auch Vergleiche ziehen, was Preis und Herkunft anbetrifft. Wer ein wirklich gutes Öl kaufen möchte, der sollte schauen, dass er es aus einer heimischen Ölmühle bezieht. Hier werden keine Zusätze beigemischt und man kann sicher sein, dass man ein hochwertiges Öl bekommt.

Distelöl für die Haare

Besonders viel Gutes kann man seinen Haaren antun, wenn man hier des Öfteren eine Haarkur mit Distelöl durchführt. Gerade stumpfes Haar oder auch Haare, die viel gefärbt werden, sind oft trocken oder brechen schnell ab. Damit dies nicht passiert, kann man sich, mit warmem Distelöl eine Haarkur zubereiten, die dem Haar die fehlende Feuchtigkeit zurückgibt. Macht man dies regelmäßig, kann man sich sicher sein, dass man glänzendes und weiches Haar bekommt.

Distelöl zum Braten

Distelöl eignet sich ja nicht nur für die Schönheit, von außen und innen, sondern auch für den Bereich der Küche. Dafür ist es eigentlich ursprünglich einmal hergestellt worden. Allerdings muss man bei Distelöl aufpassen, denn es ist absolut nicht hitzebeständig und daher auch nicht zum Braten geeignet. Auch beim Frittieren sollte man auf ein anderes Öl umsteigen. Etwas Anderes ist es, wenn man das Öl für leckere Dressings und Salate nutzt. Hier gibt es mit seinem guten Geschmack und der schönen Farbe seine heilende Wirkung ab. Es gibt auch noch die Alternative von einem raffiniertem Distelöl – hier ist es aber eine andere Grundlage und es hat mit dem eigentlichen Distelöl und seiner guten Heilwirkung nicht mehr viel zu tun.

Hilft Distelöl bei Mitessern?

Da Distelöl einen hervorragenden Einfluss auf die gesamte Haut hat, kann das Öl auch bei dem Auftreten von Mitessern sehr gut helfen. Hierzu ist eine Hautkur empfehlenswert, die sehr einfach ist. Man sollte nur für etwa 15 Minuten ein gutes Distelöl auf die betreffenden Stellen reiben, leichte Massage ist empfehlenswert. Das hat die Wirkung, dass sie die bereits abgestorbenen Hautschuppen lösen und die Haut damit von den auftretenden Unreinheiten befreit wird. Als Effekt bekommt man eine reine und klare Haut, frei von Mitessern.

Fazit

Distelöl ist ein gesundes Pflanzenöl, was sehr gut in der Küche für die verschiedensten Speisen eingesetzt werden kann. Natürlich sollte dieses Öl nicht über 150 Grad erhitzt werden und deshalb eignet es sich nicht zum Braten oder Frittieren. Aber man kann sehr leckere Soßen, Dressings für Salate und andere Gerichte mit diesem Öl anrichten. Die vielen wertvollen Inhaltsstoffe von Distelöl geben einem guten Grund, das reguläre Pflanzenöl öfter mal mit dem Distelöl zu ersetzen.

Auch als Heilmittel ist Distelöl durchaus empfehlenswert. Hier kann es nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich gut angewendet werden. Empfehlenswert ist die Anwendung von Distelöl bei Akne, da es entzündungshemmende und antibakterielle Substanzen enthält, die Mitesser und Pickel erfolgreich bekämpfen können.Aber auch bei Hautkrankheiten, wie zum Beispiel Ekzeme, ist Distelöl empfehlenswert. Am besten reibt man die betroffene Stelle mit dem Öl mindestens einmal am Tag ein. Die Haut trocknet bei der Behandlung mit diesem Öl nicht aus. Das Öl zieht gut in die Haut ein und spendet der Haut die Feuchtigkeit die sie benötigt. Gut ist auch, dass die Zellen durch den Gebrauch von diesem Öl regeneriert werden können. Dadurch eignet sich das Öl ebenfalls als Anti-Aging Produkt.

Online können viele Produkte gekauft werden, die mit dem Extrakt des Distelöls angereichert sind. Ganz besonders Shampoos und Cremes sind hier erwähnenswert. Wer möchte, kann aber auch das reine Öl anstatt der fertigen Produkte verwenden, oder seine eigenen Kosmetika mischen. Wer das reine Öl in den Haaren verwenden möchte, massiert dieses einfach nur in die Wurzeln der Haare und in die Spitzen ein und lässt es einwirken. Die Haare wachsen durch die Anwendung des Öls gesünder und sehen auch viel glänzender aus. Distelöl ist ein Öl, was sehr vielseitig eingesetzt werden kann. Nebenwirkungen kann man bei der Anwendung nicht erwarten. In seltenen Fällen kann es zu Allergien kommen, aber diese kann man vermeiden, in dem man das Öl an einer Stelle des Körpers erst einmal ausprobiert.

Wer das Öl oral einnehmen möchte, kann hier einfach 1 Teelöffel des Öls pro Tag verzehren. Wer möchte, kann es direkt so mit dem Löffel einnehmen oder es auch mit der Nahrung aufnehmen. Wer gesund leben möchte, sollte aber nicht nur auf den Verzehr von Distelöl zählen, sondern seine Nahrung umstellen. Es ist wichtig, genügend Proteine und Vitamine zu essen. Online gibt es hierzu gute Hinweise und Tipps. Das Distelöl kann dabei behilflich sein, Gewicht zu reduzieren, das Immunsystem zu stärken und bestimmte Krankheiten zu vermeiden.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Gruß an die Wissenden
TA KI

 

Hanföl


Hanföl – die gesunde Alternative

Ein sehr gutes Öl, welches sehr gut in der Zubereitung von Speisen verwendet werden kann, ist das Hanföl. Hanföl wird, wie der Name schon sagt, aus Hanf gewonnen. Dabei wird es aus dem Samen des Hanfs gepresst. Hanföl sollte dabei nicht mit dem Öl verwechselt werden, was aus den Blättern des Hanfs gewonnen wird, und zu den ätherischen Ölen zählt. Wer denkt, dass Hanföl die gleichen Wirkstoffe wie das Harz des Hanfs enthält, aus dem Haschisch gewonnen wird, täuscht sich aber. Hier ist kein Tetrahydrocannabinol enthalten. Trotzdem hat Hanföl auch einige gute Inhaltsstoffe, die ebenfalls heilende Wirkungen aufweisen.

Um ein gutes Hanföl mit einer hohen Qualität zu gewinnen, sollte es kaltgepresst sein. Dazu wird es in der Ölmühle gepresst und nie über 40 bis 60 Grad erhitzt. Wenn es nicht kalt gepresst wird, verliert es an Wirkstoffen und auch an Geschmack. Der Geschmack des Öls ist leicht nussig und kann daher in vielen Speisen eine schmackhafte Zutat sein. Ganz besonders zum Anrichten von Salaten eignet sich das Öl sehr gut. Aber auch viele andere Rezepte können online gefunden werden, die man mit Hanföl kochen kann. Außer dem Gebrauch in der Küche ist das Hanföl auch als alternatives Heilmittel gut zu gebrauchen.

Schon vor Jahrhunderten wurde Hanf als Nutzpflanze angebaut. Allerdings ist man davon in den letzten Jahrzehnten eher abgewichen, da Hanf für die Herstellung von Haschisch verwendet, und der Anbau daher verboten, wurde. Der Anbau als Nutzpflanze für die Gewinnung von Öl hat erst in den letzten Jahren wieder ein wenig aufgelebt. Hanföl kann sehr vielseitig eingesetzt werden, da es sich auch als Gleitmittel und Schmiermittel eignet, deshalb kann es industrielle Anwendung finden. Aber auch als Kraftstoff, zum Beispiel in Bio-Diesel, kann es Anwendung finden. Allerdings muss hierzu gesagt werden, dass es bisher für diesen Bereich eher selten genutzt wurde, sondern eher für den Hausgebrauch in der Küche.

Die Wirkung von Hanföl auf den Körper

Um zu verstehen, welche gesundheitlichen Vorteile der Gebrauch und die Anwendung von Hanföl hat, sollte man sich die Inhaltsstoffe ein wenig genauer anschauen. In Hanföl sind wertvolle Fettsäuren enthalten, die wichtig für den Körper sind. Aber auch Vitamine und Mineralien können in Hanföl gefunden werden. Wichtige Inhaltsstoffe sind zum Beispiel:

  • Omega 3 Fettsäure
  • Omega 6 Fettsäure
  • Linolsäure
  • Gamma Linolsäure
  • Ölsäure
  • Palmitinsäure
  • Stearinsäure

Die Linolsäure ist ein wichtiger Inhaltsstoff, denn dieser hat entzündungshemmende Wirkungen und kann sehr gut bei Hautkrankheiten, aber auch bei anderen chronischen Entzündungskrankheiten, helfen. Besonders gut einsetzbar ist das Öl bei Neurodermitis und natürlich auch bei Problemen wie Schuppenflechte. Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren sind wichtig für einige Funktionen des Körpers, können aber nicht im Körper hergestellt werden, sondern müssen durch verschiedene Nahrungsmittel zugeführt werden. Daher ist Hanföl eine gute Möglichkeit, diese Fettsäuren einzunehmen. Es ist hier anzumerken, dass dieses Öl genau die richtige Konzentration und Zusammensetzung von Fettsäuren besitzt, um als alternatives Heilmittel wirkungsvoll zu sein.

Nicht nur bei Hautproblemen sind diese Fettsäuren wichtig, sondern auch sehr wirkungsvoll für die Nervenfunktionen des Körpers. Außerdem werden die Zellen durch die Einnahme des Öls repariert und regeneriert. Ebenfalls braucht der Mensch diese Substanzen, um die Funktionen des Gehirns zu optimieren. Ebenfalls wichtig ist die entzündungshemmende Wirkung durch die enthaltene Stearidonsäure. Für Hanföl gibt es viele interessante Anwendungsgebiete. Hier kann man online gute Hinweise und Tipps für das Kochen mit Hanföl, aber auch für den Gebrauch als Heilmittel, finden.

Die vielseitigen Anwendungsgebiete von Hanföl

Wer sich für alternative Heilmittel interessiert, wird von Hanföl begeistert sein. Dieses Öl wurde früher oft eingesetzt, aber in den letzten Jahrzehnten hat man Hanf viel weniger als Nutzpflanze angebaut. Dies liegt sicherlich auch daran, dass Hanf zur Produktion von Haschisch verwendet wird und deshalb der Anbau teilweise verboten oder nur sehr kontrolliert erlaubt ist. Das Hanföl wird nicht aus den Blättern, sondern aus dem Samen der Hanfpflanze hergestellt und enthält kein THC, dafür aber sehr gesunde Inhaltsstoffe, die bei den verschiedensten Krankheiten von Nutzen sind.

Interessant ist zum Beispiel die Anwendung von Hanföl bei Hormonstörungen. Ganz besonders Frauen in den Wechseljahren leiden oft unter einigen Symptomen, die an hormonellen Störungen liegen. Hier kann Hanföl auf jeden Fall Linderung bringen. Die Inhaltsstoffe von Hanföl sorgen dafür, dass der Hormonhaushalt wieder ausbalanciert wird und daher gewisse Symptome verbessert oder sogar auch geheilt werden. Dazu kann das Hanföl oral eingenommen werden. Wichtig ist dabei, dass man darauf achtet, das Öl regelmäßig, also täglich, einzunehmen.

Aber auch Frauen, die unter PMS leiden, und zum Beispiel über Symptome wie Muskelverspannungen, Gereiztheit und Depressionen klagen, können mit der Einnahme von Hanföl eine drastische Veränderung bemerken. Dies liegt daran, dass durch die hormonellen Störungen auch Fettstoffwechselstörungen entstehen, die wiederum durch den Verzehr von diesem Öl deutlich verbessert werden können. Dabei ist es natürlich hier ebenfalls notwendig, das Hanföl regelmäßig einzunehmen. Am besten stellt man seine Ernährung entsprechend um und gebraucht das Öl zum Zubereiten von verschiedenen Speisen. Aber auch möglich ist die Einnahme mit dem Löffel.

Ein sehr wichtiger Punkt ist die Anwendung von Hanföl bei den verschiedensten Hautkrankheiten. Dabei kann man einen doppelten Effekt erzielen, wenn man das Hanföl oral verzehrt, indem man es in Speisen verwendet oder einfach einen Teelöffel Hanföl pro Tag einnimmt. Aber man kann zusätzlich das Öl auch an der betroffenen Hautstelle äußerlich anwenden. Dazu wird das Öl einfach leicht in die betreffende Stelle einmassiert. So wird die Hautkrankheit von innen und von außen behandelt, was einen besseren Erfolg auf Heilung verspricht. Übrigens ist es natürlich auch möglich, seine eigenen Kosmetika mit Hanföl herzustellen. Dazu gibt es hier online einige tolle Anleitungen. Egal ob man das reine Öl auf der Haut verwendet, oder sich dafür entscheidet Kosmetika selbst herzustellen, wird man sicherlich von dem Hanföl und seiner Wirkung begeistert sein.

Die Anwendung von Hanföl ist zum Beispiel sehr empfehlenswert bei Neurodermitis. Online können entsprechende Erfahrungsberichte auch gefunden werden, in denen das Öl bei Neurodermitis eingesetzt wurde. Entweder wurde dazu einfach das Öl auf die Haut aufgetragen, oder eine spezielle Creme angerührt. Man kann dieses Öl zum Beispiel gut mit Aloe Vera vermischen, sodass es sich auch als Feuchtigkeits- oder Nachtcreme eignet. Aber auch für den Gebrauch im Badewasser eignet sich Hanföl sehr gut. Die Haut wird so mit genügend Feuchtigkeit versorgt und ist wieder elastischer. Auch wird der Juckreiz gelindert. Innerhalb von wenigen Tagen der Anwendung von Hanföl wird man bei Neurodermitis einen großen Unterschied bemerken.

Außer den offensichtlichen Anwendungsgebieten, ist aber auch der Gebrauch von diesem kostbaren Öl bei anderen Symptomen ein großer Vorteil. Zum Beispiel kann Hanföl den Blutdruck senken und ist daher gesund für das Herz- Kreislaufsystem. Ein weiterer Vorteil von Hanföl ist die entzündungshemmende Wirkung. Daher kann man dieses Öl bei chronischen Entzündungen anwenden. Somit ist das Hanföl ganz besonders bei Rheumatoider Arthritis anwendbar. Hier kann eine Kur mit dem Öl über einen längeren Zeitraum sinnvoll sein. Große Mengen des Öls müssen nicht eingenommen werden, aber es ist wichtig das Öl täglich einzunehmen, um die vollen heilenden Wirkungen in Anspruch zu nehmen.

Auch viele andere Krankheiten können durch die Einnahme von Hanföl wesentlich verbessert und sogar manchmal geheilt werden. Online können entsprechende Informationen gefunden werden. Hier gibt es interessante Artikel und Abhandlungen zu dem Thema, aber auch die wissenschaftlichen Studien sind sehr interessant. Diese Studien kommen manchmal aus dem Ausland und sind dann in englischer Sprache hier online zu finden. Wer aber ein wenig recherchiert wird schnell feststellen, dass Hanföl tatsächlich sehr gesund ist und der Verzehr viele positive Effekte auf den Körper hat. Wichtig ist, dass man auf eine Ausgewogene Ernährung achtet. Für die ausgewogene Ernährung kann Hanföl ein wichtiger Bestandteil sein.

Wer sich gesund ernähren möchte, sollte außer Fleisch zum Beispiel auch Fisch essen. Ganz besonders in fetten Seefischen ist Omega 3 enthalten. Wer aber keinen Fisch mag, kann diesen Nährstoff durch die Anwendung von Hanföl ersetzen. Auch Veganer und Vegetarier verspeisen keinen Fisch und können daher sehr gut das Hanföl verwenden, um den Bedarf an Omega 3 zu decken. Wer Hanföl noch nie ausprobiert hat, wird sich vielleicht wundern, welche Gerichte man mit Hanföl zubereiten kann. Ganz besonders eignet sich Hanföl für die Zubereitung von kalten Speisen, wie zum Beispiel Salaten. Aber auch zum Kochen eignet sich dieses Öl durchaus. Allerdings sollte Hanföl nicht zum Braten und Frittieren verwendet werden, da der Geschmack und auch die wertvollen Inhaltsstoffe durch die starke Erhitzung leiden.

Aber nicht nur für den Menschen ist Hanföl ein gesundes Lebensmittel, sondern auch für das Haustier. So kann Hanföl zum Beispiel auch an den Hund verfüttert werden. Hier kann man online dieses Öl auch speziell für den Hund kaufen. Dieses Öl ist für den Hund wirkungsvoll gegen Allergien und stärkt das Immunsystem. Auch wird man schnell bemerken, dass das Fell glänzender und gesünder aussieht. Das Zellwachstum wird auch beim Hund angeregt und regeneriert. Wer sich noch genauer über dieses Thema informieren möchte, kann hier online unter den Stichwörtern “Hanföl Hund” noch einiges lesen. Interessant sind natürlich auch die Erfahrungsberichte von Kunden, die dieses Öl schon bei ihrem eigenen Haustier ausprobiert haben.

Wissenschaftliche Studien über Hanföl

Es gibt einige wissenschaftliche Studien über Hanföl, die man hier online einsehen kann. Die Studien kommen oft aus dem Ausland und sind deshalb hier in englischer Sprache einzusehen. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, ein wenig mehr zu recherchieren und sich diese Studien genauer anzuschauen, da dabei interessante Fakten über Hanföl offensichtlich werden.

Allerdings gibt es hier auch ein paar Studien, die aus Deutschland kommen. Eine dieser Studien kommt aus Stuttgart von der Universität in Hohenheim. Diese Studie beschäftigt sich mit den Inhaltsstoffen von kaltgepressten und weiterverarbeiteten Ölen und dessen Vorteilen für den Körper. Dabei wurde festgestellt, dass bei kaltgepressten Ölen der Inhaltsstoff Chlorophyll enthalten ist, welcher ein wichtiger Bestandteil für eine gesunde Diät ist. Die Studie enthält Diagramme, die die Inhaltsstoffe in den Ölen aufzeigen.

Eine Studie, die sich mit den genauen Inhaltsstoffen von Hanföl beschäftigt, wurde an der Universität von Sevilla in Spanien durchgeführt. Hier kann die Zusammensetzung von diesem Öl ein wenig genauer betrachtet werden. Die große Rolle die die verschiedenen Fettsäuren in dem Öl spielen werden hier in den Daten aufgezeigt. Durch die wertvollen Inhaltsstoffe, die hier gefunden wurden, kamen die Wissenschaftler zu dem Resultat, dass das Hanföl sicher für den Gebrauch als Lebensmittel und in Kosmetika ist und hier auch gesundheitliche Vorteile hat.

Eine sehr interessante Studie dreht sich um den Effekt von Hanföl auf das Herz. Diese Studie wurde an der Universität in Manitoba Canada durchgeführt. Unterstützt wurde diese Studie auch von dem Universität Krankenhaus in Holguin, Kuba. In dieser Studie kann man zuerst einmal einige Daten zu den Nähr- und Inhaltsstoffen von Hanföl nachlesen. Dann wurde Hanföl auf die verschiedenen Funktionen des Körpers hin untersucht. Dabei wurde zum Beispiel festgestellt, dass der Cholesterinspiegel mit der Einnahme von Hanföl gesenkt werden kann. Beobachtet wurde eine Senkung des Cholesterinspiegels von 15 bis zu 22%. Natürlich ist dies auch abhängig von der grundsätzlichen Ernährung, welches den Rückschluss ziehen lässt, dass eine gesunde Ernährung im generellen auch mit Hanföl unterstützt werden kann.

Die gleiche Studie beobachtete auch bei über 4000 Testpersonen den Effekt von Hanföl auf den Blutdruck. Dabei wurde festgestellt, dass dieser durchaus durch die Einnahme gesenkt werden kann. Die Wissenschaftler merken hier allerdings an das die Forschung über Hanföl erst am Anfang ist und, dass es wichtig ist, diese Punkte noch weiter zu untersuchen. Die Wissenschaftler machten noch weitere interessante Beobachtung bei ihren Tests mit Hanföl. Diese Daten können hier online eingesehen werden. Interessant ist allerdings, dass nach all den Tests die von diesem wissenschaftlichen Team unternommen wurden, das Endresultat zeigt, dass Hanföl gesund für das Herz ist und, dass Menschen, die unter Herz- Kreislaufbeschwerden leiden, durch dieses Öl positive Resultate erzielen werden.

Ein Artikel in dem American Journal of Physiology befasst sich ebenfalls mit dem Thema des gesundheitlichen Vorteils von Hanföl auf das Herz- Kreislaufsystem. Dabei wurden hier wissenschaftliche Studien besprochen, die zum Beispiel an Ratten stattfanden. Das Hanföl wurde den Ratten im Futter verabreicht und die Ratten wurden dann beobachtet und untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass nach circa 12 Wochen der Kur mit Hanföl ein Unterschied in der Gesundheit des Herzens festgestellt werden konnte. Selbst Schäden am Herzen konnten durch die Einnahme drastisch verbessert und geheilt werden. Diese Studie, die in diesem Artikel veröffentlicht wurde, enthält Diagramme und Daten die man hier einsehen kann.

Die Untersuchungen über die gesundheitlichen Vorteile von Hanföl sind sicherlich erst am Anfang, ganz besonders aus dem Grund, da in manchen Ländern der Anbau von Hanf verboten ist, wie zum Beispiel in Amerika. Auch hier in Deutschland war der Gebrauch von Hanf etwas verpönt, da Hanf als Basis für Rauschgift verwendet wird. Da aber Hanföl kein THC enthält und Wissenschaftler die wertvollen Inhaltsstoffe in den letzten Jahren wieder mehr in das richtige Licht gerückt haben, wird Hanföl wieder vermehrt hergestellt und vermarktet. Die Untersuchungen, die bisher durchgeführt wurden, sind vielversprechend und zeigen deutlich, dass Hanföl durchaus heilende Wirkungen hat und deshalb in keinem Haushalt fehlen sollten.

Tipps und Anregungen rund um das Hanföl

Die positive Wirkung von Hanföl auf die Haut

Wer Hautprobleme hat, der sollte sich Hanföl zulegen. Denn eines ist sicher, Hanföl ist hervorragend zu der Haut. Es ist ein herausragender Feuchtigkeitsspender und daher nahezu perfekt bei vielen Hautkrankheiten. Gerade wer unter Ekzemen oder anderen Hautirritationen leidet, sollte diesen Versuch einmal wagen. Aber hier zählt nicht nur das Einreiben mit dem Öl, sondern auch die Einnahme – denn schon mit ca. 20 ml. Hanföl am Tag, Dies verbessert das Hautbild und sorgt dafür, dass die Haut genug Feuchtigkeit und Spannung erhält – das ist dann dafür zuständig, dass es nicht mehr so viel Juckreiz gibt.

Neurodermitis kann durch Hanföl gelindert werden

Was viele nicht wissen ist, dass man mit Hanföl auch Neurodermitis lindern kann. Denn auch hier sind es meistens juckende Hautstellen, die sich öffnen und dann sehr unangenehm werden. Zum einen gilt auch hier, dass man die entsprechenden Stellen mit dem Öl einreibt und eine Art Hautkur macht – und zum anderen, dass man das Öl auch einnimmt. Sicherlich ist es nicht einfach, wenn man ca. 20 ml. Öl einnehmen soll, aber das kann man auch über den Weg, dass man ein Dressing zubereitet für Salat – damit hat man auch schon eine Menge Öl eingenommen.

Wo sollte man Hanföl kaufen?

Auf jeden Fall kann man gutes Hanföl in einem gut sortierten Reformhaus oder auch in Naturkostläden bekommen. Man sollte darauf achten, dass man ein Bioöl kauft, denn dann kann man sicher sein, dass es frei von Pestiziden oder auch anderen fremden Inhaltsstoffen ist. Kauft man ein konventionell hergestelltes Hanföl und vergleicht es mit einem Bioöl, wird man sicherlich feststellen, dass die beiden sich erheblich in Farbe und Geschmack unterscheiden. Da eine schonende Herstellung besser ist, sollte man auf das Bioöl zurückgreifen.

Die Herstellung von Hanföl

Meistens wird das Hanföl durch das ein Kaltpressverfahren gewonnen. Hierzu werden dann die Hanfnüsse genutzt. Dieses Pressverfahren hat den Vorteil, dass sämtliche wichtigen Inhaltsstoffe auch erhalten bleiben und nicht durch eine Erhitzung verloren gehen. Das sagt aber auch aus, dass man das Öl nicht zum Braten oder Kochen nehmen kann. Die beste Nutzung erfährt man durch kalte Speisen. Man kann auch Soßen damit verfeinern, wenn man nach dem Kochen ein bis zwei Teelöffel in diese gibt. Das gibt ein sehr edler und feiner nussiger Geschmack.

Hanföl eignet sich für Hunde

Nicht nur für den Menschen ist das Hanföl bestens geeignet – auch die vierbeinigen Haustiere, der Hund zum Beispiel kann Nutznießer des Hanföls sein. Auch hier ist es oft so, dass Hunde ein stumpfes Fell haben oder struppig wirken. Ekzeme und Juckreiz treffen auch Hunde und wie beim Menschen gilt, dass man die betreffenden Stellen einreiben kann und dem Hund das Hanföl auch teelöffelweise über das Futter machen kann. Schon nach kurzer Zeit kann man feststellen, dass das Fell des Hundes wieder glänzender wird und auch das gesamte Verhalten des Hundes sich bessert.

Fazit

Hanföl wurde seit Jahrhunderten in Speisen und auch als Heilmittel verwendet, wurde dann aber von der westlichen Welt in den letzten Jahrzehnten zum großen Teil vergessen. Dabei ist Hanföl ein wirklich gesundes Öl, was sehr gut zum Kochen und Anrichten von Speisen verwendet werden kann. Auch als Heilmittel eignet sich dieses Öl sehr gut. Die wissenschaftlichen Studien beweisen dies, aber auch die Erfahrungen mit Hanföl, über die man online lesen kann, sind sehr interessant. Es lohnt sich auf jeden Fall, Hanföl selbst einmal auszuprobieren, ganz besonders, wenn man Probleme mit Neurodermitis oder anderen Hautkrankheiten hat. Dabei kann Hanföl als Reinöl verwendet werden, oder es können auch kosmetische Produkte wie Cremes und Peelings angerührt werden.

Die Einnahme und auch die äußerliche Anwendung ist sicher und risikofrei, sodass selbst sensible Menschen und Kinder Hanföl anwenden können. Aber auch empfiehlt sich die Anwendung bei Herz- Kreislaufkrankheiten, chronischen Entzündungen und Hormonstörungen. Für diese Krankheiten empfiehlt sich die orale Einnahme. Dazu kann man einfach das Öl regelmäßig mit in seine Speisen einfügen, aber auch Hanföl direkt mit dem Teelöffel einnehmen.

Wer Hanföl kaufen möchte, kann dafür in ein Reformhaus gehen. Auch wird es in manchen Bio-Läden angeboten. Allerdings ist der Einkauf im Internet wesentlich einfacher. Hier kann man sich auch über den Hersteller und Anbieter besser informieren. Außerdem braucht man nicht lange nach Hanföl zu suchen, sondern findet hier seine Angebote praktisch mit dem Klick der Maus.

Wichtig ist nur, dass man darauf achtet, dass das Hanföl aus dem Bio-Anbau stammt. Das heißt, dass keine Pestizide während des Anbaus verwendet wurden, die die Qualität des Öls nachhaltig beeinflussen. Auch ist der Reinheitsgehalt des Öls entscheidend. In dem Öl sollten keine Zusatzstoffe enthalten sein. Je nach dem, in welchen Gebiet Hanf angebaut wird und in welcher Ölmühle das Hanf hergestellt wird, kann es sich in der Farbe und dem Geschmack unterscheiden. Dies hat aber nichts mit der Qualität zu tun. Frisches Hanföl hat einen leicht nussigen Geschmack, weshalb dieses Öl perfekt für Salate und kalte Speisen ist.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Gruß an die Wissenden
TA KI

 

Honigwasser-Kur: Ein echter Jungbrunnen für den ganzen Körper!


Von Honig als Heilmittel hat jeder schon mal gehört, aber weißt du tatsächlich, wofür Honig alles nützlich ist? Wenn du jeden Tag ein Glas mit Honigwasser trinkst, wirst du von dem Ergebnis überrascht sein!

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Honig wurde bereits etwa 3000 v. Chr. bei den Ägyptern als Heilmittel eingesetzt. Dort nannten sie ihn “Speise der Götter”. Sie setzten den süßen, sirupartigen Saft bei der Wundbehandlung und als harntreibendes und abführendes Mittel ein. Auch die Griechen der Antike wussten Honig zu schätzen. So sehr, dass sie sich explizit mit der Imkerei beschäftigten und sogar der griechische Philosoph Aristoteles die erste Fachliteratur zu diesem Thema verfasste. Außerdem setzten die Griechen Honigwasser als leistungssteigerndes Mittel für ihre Athleten bei den Olympischen Spielen ein. Zwischen den verschiedenen Disziplinen tranken die Sportler das süße Wasser, um schneller wieder zu Kräften zu kommen und um ihre Ausdauer zu stärken.

Diese 8 gesundheitlichen Vorzüge werden dir zu Teil, wenn du täglich ein Glas Honigwasser trinkst:

1. Keinen Blähbauch mehr

Bei Bauchschmerzen und Blähungen empfiehlt sich ein Glas warmes Honigwasser. Es neutralisiert die Gase in den Därmen und nach kürzester Zeit wirst du dich kiloweise leichter fühlen .

2. Das Immunsystem stärken

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Honig besitzt eine beeindruckende Eigenschaft. Er ist in der Lage unser Immunsystem zu stärken. Außerdem ist er voller Vitamine, Mineralien und Enzyme. Wissenschaftliche Studien konnten sogar beweisen, dass Honig eine antibiotische Wirkung besitzt. Der so genannte Osmotische Effekt sorgt dafür, dass Bakterien im Körper, bei direktem Kontakt mit Honig, abgetötet werden. Durch seinen hohen Zuckergehalt wird den Bakterien Wasser entzogen, woraufhin sie einfach absterben.

3. Entgiftung des Körpers

wurde bereits etwa 3000 v. Chr. bei den Ägyptern als Heilmittel eingesetzt. Dort nannten sie ihn “Speise der Götter”. Sie setzten den süßen, sirupartigen Saft bei der Wundbehandlung und als harntreibendes und abführendes Mittel ein. Auch die Griechen der Antike wussten Honig zu schätzen. So sehr, dass sie sich explizit mit der Imkerei beschäftigten und sogar der griechische Philosoph Aristoteles die erste Fachliteratur zu diesem Thema verfasste. Außerdem setzten die Griechen Honigwasser als leistungssteigerndes Mittel für ihre Athleten bei den Olympischen Spielen ein. Zwischen den verschiedenen Disziplinen tranken die Sportler das süße Wasser, um schneller wieder zu Kräften zu kommen und um ihre Ausdauer zu stärken.

 

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Jeden Tag nehmen wir über unsere Nahrung, oder auch durch Konsumgüter wie Alkohol Gifte in uns auf, die sich in unseren Organen, wie Darm und Leber, ablagern. Eine Kur mit warmen Honigwasser hilft dabei, diese Giftstoffe aus dem Körper zu befördern. Wenn du noch etwas Zitronensaft zu dem süßen Wasser hinzu gibst, unterstützt du die Entgiftung zusätzlich, da die Zitrone zu erhötem Harndrang führt und die Giftstoffe so noch schneller aus dem Körper gespült werden.

4. Reine Haut

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Genau wie bei der Entgiftung des Körpers, wirkt Honig sich auch auf das Hautbild aus und sorgt durch seine antibakteriellen Eigenschaften für eine reinere Haut. Unterstützend zum täglichen Trinken von Honigwasser, ist auch eine Gesichtsmaske mit Honig eine Möglichkeit, sein Hautbild zu verfeinern.

5. Abnehmen

Das Erste, was einen in den Sinn kommt, wenn man an Honig denkt, ist der hohe Zuckergehalt. Ja, es ist Zucker im Honig, aber dieser Zucker ist mit der industriellen Form überhaupt nicht zu vergleichen. Der Hauptbestandteil ist Fruchtzucker und Traubenzucker, aber der Honig enthält auch noch andere in der Natur vorkommende Zuckerarten, die je nach Honigsorte jedoch variieren. Diese natürlichen Arten des Zuckers tragen dazu bei, dass unser Appetit auf Süßigkeiten drastisch abnimmt. Das Verlangen des Körpers nach Zucker wird durch den Honig gedeckt. Achtung! Jedoch sollte auch Honig während einer Diät in Maßen konsumiert werden, denn auch er enthält nicht wenig Kalorien.

6. Halsschmerzen loswerden

Warmes Honigwasser hilft auch bei Halsschmerzen, denn durch seine antibiotische Wirkung bekämpft der Honig Infektionen der Atemwege und lindert Husten.

7. Cholesterin senken

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Honig ist durch seine vielen Antioxidantien in der Lage, das Cholesterin zu senken und Ablagerungen an den Gefäßwänden zu verhindern. Besonders die dunklen Sorten können das Risiko von Arterienverkalkung verringern.

8. Risiko für Herzerkrankungen minimieren

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Genauso sind es auch hier die Antioxidantien im Honig, die das Herz schützen. Denn mit einem gesunden Cholesterinspiegel, wird auch das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte minimiert.

Probiere es aus! Jeden Tag eine Tasse warmes Honigwasser stärkt das Immunsystem, lindert Bauch- und Halsschmerzen, kann dich bei einer Diät unterstützen, entgiftet deinen Körper, verhilft dir nebenbei zu reiner Haut und bewahrt dein Herz und seine Gefäße vor Verkalkungen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/die-kraft-der-bienen/

Gruß an die Imker und ihre Immen

TA KI

Flor Essence


Als „Heilmittel“ bei Krebs gilt er, er soll aber auch bei vielen anderen Krankheiten helfen: Flor Essence, auch bekannt als Indianertee. Das klingt nach einem Zaubertrank. Doch was macht diese Kräutermischung so besonders?

Asthma, Allergien, Bluthochdruck, Depressionen, sogar Krebs und viele andere Krankheiten, all das soll Flor Essence, der so genannte Indianertee, heilen können. Es handelt sich dabei um eine Teemischung der Ojibwa-Indianer. Bis vor 15 Jahren wurde der Handel mit dem Tee mehrfach von kanadischen und amerikanischen Gesundheits- und Ärztevereinigungen gestoppt.

Die Verantwortlichen begründeten dies damit, dass es keine Wirknachweise für den Tee gibt. Heutzutage wird er als „entgiftender Indianertee“ und damit nicht als Medizin, sondern als „Nahrungsmittel“ verkauft.

Aus diesen 8 Kräuten setzt sich Flor Essence zusammen:

Das Benediktenkraut ist ein blutreinigendes Kraut, das gleichzeitig nervenstärkend und entgiftend wirkt. Bekannt ist es außerdem für seine antiseptischen und wundheilenden Eigenschaften.

Benediktenkraut regt den Stoffwechsel an, stimuliert die Bildung von Magen- und Harnsäure und verbessert die Verdauung. Darüber hinaus wirkt es gegen Durchfall, ist milchbildend, schweißtreibend und menstruationsfördernd.

Die Braunalge beruhigt die Verdauung, gibt Mineralien zurück, kann die Schilddrüse regulieren und hat eine Schutzwirkung vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Die Braunalge verbessert die Funktion der Geschlechtsorgane, regt den Blutkreislauf an, entschlackt und ist harntreibend. Zudem wirkt sie sich positiv auf Hypophyse und Nebennieren aus.

Blutreinigend und stärkend auf das Immunsystem wirkt die Brunnenkresse. Darüber hinaus ist sie entschlackend, entgiftend, regt die Drüsen an und baut sie auf. Sie kann den Blutzuckerspiegel senken, stärkt den Magen, wirkt antibakteriell und verbessert die Qualität des Blutes. Zudem fördert sie die Durchblutung und den Gallenfluss. Auch die Sauerstoffaufnahme kann sie anregen.

Entzündungen hemmt die Klettenwurzel, zudem reinigt sie das Blut und entschlackt. Es wirkt entgiftend, schmerzlindernd und schweißtreibend. Darüber hinaus kann es den Blutzuckerspiegel senken, hilft bei Hautleiden, Rheuma, Haarausfall und Gicht.

Die Rhabarberwurzel wirkt stärkend und appetitanregend, außerdem antibakteriell. Zudem fördert sie die Verdauung, reinigt die Leber und regt den Gallenfluss an.

Rotkleeblüten sind heute vor allem als Quelle von Phytoöstrogenen, also Pflanzenhormonen, bekannt. Darüber hinaus hemmen sie die Entwicklung von Blutgefäßen, durch die Tumore versorgt werden.

Sie beruhigen, sind entgiftend und entzündungshemmend, zudem wirken sie harntreibend. Rotkleeblüten stärken das Immunsystem bei Allergien, darüber hinaus regen sie die Verdauung an und helfen bei Altersbeschwerden.

Die Rinde der Rotulme wirkt antibiotisch, antibakteriell und stärkt die Nerven. Zudem hat sie sich als harntreibend, blutstillend und vitalisierend erwiesen. Sie lindert Magenschmerzen und Verdauungsprobleme, reguliert die Darmflora und beruhigt die Schleimhäute. Zudem stimuliert sie die Neubildung von Zellen.

Der kleine Sauerampfer stärkt das Immunsystem genauso wie die Zellmembranen und hemmt den Alterungsprozess. Darüber hinaus unterstützt er die Reinigung der Blutgefäße, verbessert das Gewebewachstum und erhöht den Sauerstoffgehalt in den Zellen. Der Kleine Sauerampfer wirkt harn- und schweißtreibend, stärkt das Herz besonders bei Fieber und reguliert die Gallenproduktion.

Was macht die Kräutermischung Flor Essence so besonders?

Wie aber wirkt nun der Indianertee? Alle acht Kräuter stehen in einem so genannten Wirkzusammenhang. Das heißt, ihre heilsamen Eigenschaften ergänzen sich. Auffällig ist, dass viele der Kräuter entgiftend und blutreinigend wirken. Hierdurch lassen sich sicherlich einige der positiven Erfahrungsberichte erklären:

Eine Entgiftung des Körpers, ein Abbau von Entzündungen und ein verbessertes Immunsystem tragen dazu bei, dass sich der Körper besser gegen Krankheitserreger wehren kann. Auch die Fähigkeit einiger Kräuter, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, kann sich für Diabetiker positiv auswirken.

Regelmäßig getrunken, kann sich Flor Essence sicherlich gesundheitsfördernd auf Ihr Immunsystem, aber auch auf das Zusammenspiel der Vorgänge in Ihrem Körper auswirken. Das können Sie daran merken, dass Sie besser schlafen, Ihre Verdauung und Ausdauer können sich verbessern.

Und durch die entzündungshemmenden Eigenschaften kann der Indianertee auch Gelenkerkrankungen oder -beschwerden lindern. Da Flor Essence kaum ätherische Öle enthält, können Sie sie übrigens auch über längere Zeit zur Krankheitsvorbeugung trinken – im Gegensatz zu Kamillen- oder Pfefferminztee.

So wenden Sie den Indianertee an

Flor Essence erhalten Sie in der Apotheke: 100 Gramm der Kräuter kosten rund 35 Euro. Bereiten Sie aus einem Portionsbeutel Kräuter (64 Gramm) und 1,5 Liter abgekochtem Wasser einen Sud zu. Lassen Sie den Kräutersud 12 Stunden ziehen und seihen Sie ihn dann ab. Bewahren Sie den Indianertee in Ihrem Kühlschrank auf.

Wollen Sie den Tee trinken, müssen Sie ihn mit Wasser verdünnen: Zur Vorbeugung von Krankheiten trinken Sie 2- bis 3-mal täglich 10 bis 20 ml Tee, verdünnt mit der gleichen Menge heißen Wassers. Im Krankheitsfall können Sie täglich 3-mal 90 ml Indianertee, verdünnt mit 90 ml heißen Wassers, trinken.

Kann der Indianertee wirklich Krebskranke heilen?

Eine Frage, die nicht leicht zu beantworten ist. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gelangte Flor Essence in die Hände von  Rene Caisse, einer kanadischen Krankenschwester. Caisse und die Ärzte, mit denen sie zusammengearbeitet hat, haben mit dem Indianertee viele Krebspatienten behandelt und auch geheilt.

Auf der anderen Seite kommt es bei Krebs immer wieder zu Spontanheilungen – und es gibt eben keine Wunderheilmittel. Es ist auch heute noch nicht gelungen, in Studien die Wirksamkeit von Flor Essence eindeutig zu beweisen.

Wie lässt sich die Wirkung von Flor Essence erklären?

Aus der Phytotherapie wissen wir, dass Heilpflanzen nicht harmlos, sondern hochwirksam sind und Wirkungen, aber auch Nebenwirkungen haben können. Korrekt angewandt, können Kräuter die Schulmedizin ergänzen und sie unterstützen. Genauso, als Helfer und Unterstützer, müssen Sie Flor Essence sehen – Sie dürfen sich nicht allein auf den Indianertee verlassen.

Denn eines ist Flor Essence sicherlich nicht: ein Wunderheilmittel gegen Krebs und andere Krankheiten. Es gibt immer wieder Spontanheilungen, aber „wegtrinken“ können Sie diese Erkrankungen weder mit dem Indianertee noch mit anderen Mitteln.

Flor Essence: Wann Sie auf den Indianertee verzichten sollten

Aufgrund der besonderen Kräutermischung von Flor Essence gibt es Gegenanzeigen, bei denen Sie auf den Verzehr des Tees verzichten sollten.Wenn Sie auf Jod mit einem anaphylaktischen Schock reagieren, schwanger sind oder stillen, dürfen Sie den Indianertee auf keinen Fall trinken. Sind Sie Dialysepatient, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, ob Sie diesen Tee zu sich nehmen dürfen.

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/flor-essence/

Gruß an die Gesunden

TA KI

Gute Gründe, ausgiebig zu Lachen. Es ist so gesund!


Lachen ist einfach wunderbar: Es macht uns glücklich und lässt so manche Sorgen vergessen. Aber Lachen ist auch eine eigene Wissenschaft: die Gelotologie. Denn Lachen wirkt sich nicht nur auf unseren Körper aus, sondern beeinflusst auch unsere Psyche und unser Sozialleben. Hier sind ein paar Gründe, warum man noch mehr lachen sollte.

Lachen als Überlebensinstinkt

Laut dem Philosophen John Morreall diente Lachen zunächst als Zeichen der Erleichterung nachdem man einer Gefahr ausgesetzt war. Wenn sie vorbei war, stieß man einen kollektiven Seufzer aus. Das gemeinsame Gefühl von Entspannung, das nach einem gemeinsamen Lachen entsteht, zeugt auch von Vertrauen in unsere Gefährten – wichtige Basis bei den frühen Menschen.

flickr/belgianchocolate

Lachen als sozialer Klebstoff

Lachen ist DIE Möglichkeit, mit anderen Leuten in Verbindung zu treten. So glauben Forscher, dass Lachen entsteht, wenn sich Menschen miteinander wohlfühlen. Je mehr gemeinsam gelacht wird, desto verbundener fühlen sich die Menschen untereinander in einer Gruppe. Auch ein Grund, warum Lachen ansteckend ist.

flickr/David Amsler

Lachen als Heilmittel

Lachen hält uns gesund und kann sogar Krankheiten heilen. Es erhöht die Anzahl der Antikörper in unserem Blut. Diese helfen wiederum dem Immunsystem, sich gegen Bakterien und Viren zu verteidigen. In einer Studie fand man heraus, dass die Menge der Antikörper durch Lachen sogar um 40 Prozent erhöht werden kann! Dabei wurden Frauen in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe schaute sich einen lustigen Film an, die andere einen langweiligen. Danach entnahm man beiden Frauengruppen natürliche Killerzellen, also Antikörper, die gegen Tumorzellen kämpfen. Die Killerzellen derjenigen Frauen, die während des Films viel lachen mussten, waren sogar in der Lage, Krebszellen zu zerstören. Lachen ist also nicht nur die beste Medizin, sondern auch die beste Vorsorge.

Und: Lachen macht sogar schön! Es steigert den Sauerstoffgehalt in Herz und Lunge und damit auch den Blutfluss in der Haut. Deshalb zaubert es einem gleich frische Farbe ins Gesicht.

flickr/23am.com

Lachen hält uns in Schwung

Egal ob man sich nach einem schlechten Tag mit lustigen Tiervideos erheitert oder von einem Freund mit einem Witz aufgemuntert wird, wenn es einem einmal nicht so gut geht: Lachen bringt uns wieder in Schwung und richtet einen stets wieder auf. Im stressigen Alltag sorgt ein Lachen schnell wieder für Balance und Wohlbefinden.

flickr/melody hansen

Na, in diesem Sinne: Fröhlich losgelacht! Denn das macht nicht nur gesellig und gesund, sondern auch glücklich. Teile diesen Beitrag, wenn du andere Leute auch an dieser lustigen Erkenntnis teilhaben lassen willst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/darum-ist-lachen-gesund/

Gruß an die Humorvollen

TA KI

Koriander


Ein Gewürz mit hervorragender Heilwirkung

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Koriander (Coriandrum sativum L.) ist eines der ältesten Würz- und Heilmittel mit magen- und nervenstärkenden, krampflindernden sowie entzündungshemmenden Eigenschaften. Seine Samen entdeckte man sogar in den Grabstätten der Pharaonen und auch die römischen Legionen führten sie auf ihrem Feldzug durch Europa mit, um ihr Brot damit zu würzen. Der Koriander, auch als Chinesische Petersilie bzw. Wanzenkraut bekannt, gehört wie auch Möhren, Petersilie, Anis, Fenchel und Kümmel zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Die schlanke Pflanze, die ca. 50 cm hoch wird und hellgrüne, gefiederte Blätter und kleine weißrosa Blüten aufweist, ist im Mittelmeerraum und im Mittleren Osten beheimatet. Koriander kann ab März/April im Garten oder im Blumentopf auf der Fensterbank gezogen werden. Die Samen sollten nicht zu dicht liegen, dürfen nur mit wenig Erde bedeckt sein, und der Boden muss feucht gehalten werden. Fünf bis sechs Wochen nach Aussaat kann man frisches Koriandergrün ernten.

Kraut und Blätter werden vor allem in der mexikanischen und fernöstlichen Küche (Indien, Thailand, Vietnam) verwendet. Koriandergrün (sollte nicht mitgekocht werden) harmoniert gut mit Avocados und Roter Beete und verleiht gedünsteten Karotten, Kohl- und Kürbisgerichten sowie Eiersalat ein interessantes Aroma. In Folie eingeschlagen bleibt es im Gemüsefach des Kühlschranks 4 – 5 Tage frisch. Auch Einfrieren ist möglich. Korianderkraut wird in der naturheilkundlichen Therapie auch zur Unterstützung von Entgiftungs- und Reinigungskuren sowie zur Schwermetallausleitung eingesetzt. Der Japaner Yoshiaki Omura hat nämlich in einer Studie festgestellt, dass sich durch den Verzehr von 3 – 5 g frischem Korianderkraut Schwermetalle eliminieren lassen. Dafür sind bestimmte aromatische Inhaltsstoffe verantwortlich, die an Ionenkanälchen haftendes Quecksilber lösen. Dr. Dietrich Klinghardt ist der Meinung, dass nur frischer Koriander Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber befreien kann, denn im Gegensatz zu allen anderen Präparaten, wie DMPS und Penicillamin, die bei Schwermetallvergiftungen verwendet werden, kann lediglich Coriandrum die Blut-Hirn-Schranke in ausreichendem Maße passieren. Leider unterstützt Korianderkraut die Passage von Quecksilber auch in die Gegenrichtung, d. h. in das Gehirn. Daher ist es ratsam Korianderkraut erst dann einzusetzen, wenn das restliche Körpergewebe weitgehend entgiftet ist.

Korianderfrüchte ( Coriandri fructus) bestehen u. a. aus ätherischen Ölen, Vitamin C, Eiweiß, fettem Öl, Flavonoiden und Gerbstoffen. Die kleinen hellbraunen, runden Früchte bzw. Samen sind etwas kleiner als Pfefferkörner. Sie werden ganz verwendet, im Mörser zerstoßen oder frisch ge- mahlen. Die ätherischen Öle entfalten sich besonders gut, wenn man die Körner ohne Fett, kurz und nicht zu heiß, in der Pfanne röstet. Koriander sollte man immer frisch mahlen, da sein Geschmack so am intensivsten ist. Gekauftes Korianderpulver büßt dagegen schnell an Aroma ein. Mit frisch gemahlenem Koriander würzt man Tomaten- und Bechamelsauce sowie Möhren-, Pastinaken-, Kürbissuppe und Brot. Koriandersamen sind außerdem in Lebkuchen-, Kräuterlikör-, Pasteten- und Wurstwürzmischungen enthalten. In Thailand sind sie Bestandteil von Currypasten. Bevor es Zahncreme gab, sorgte das Kauen von Korianderkörnern für frischen Atem. Aus gemahlenen Körnern stellte man früher ein Paste her, mit der man Haut- und Mundgeschwüre behandelte. Das ätherische Öl stimuliert die Magensaftsekretion. Koriander hilft zudem bei Appetitlosigkeit, Durchfällen und leichten krampfartigen Magen-Darmbeschwerden. Außerdem unterstützt er Kümmel und Fenchelfrüchte bei Blähungen und Völlegefühl. Eine Teezubereitung aus den frisch zerdrückten Früchten ist dann empfehlenswert.

Korianderöl wird in der Volksmedizin tradtionell bei schlecht heilenden Wunden verwendet. Das Öl wirkt antibakteriell, antiseptisch, leicht entzündungshemmend und kann bei Koliken, Neuralgien und Rheuma hilfreich sein. Amerikanischen Labortests zufolge ist Koriander bei Salmonellen wirksamer als das Antibiotikum „Gentamicin“. Das in den Blättern und Samen enthaltene Dodecenal schädigt die Zellwände der Bakterien und tötet sie dadurch ab. Das Öl hemmt zudem das Wachstum von Pilzen auf der Haut (Dermatomykosen). Klinisch bewährt hat sich der Gebrauch auch bei Windeldermatitis und „wunder Haut“. Korianderöl ist gut hautverträglich und hat nur ein sehr geringes Kontakt- und Photosensibilisierungspotenzial. Außerdem lassen sich unangenehme Gerüche wie Zigarettenrauch mit dem Öl bekämpfen. In der Aromatherapie werden die per Wasserdampfdestillation gewonnen ätherischen Öle von Korianderblatt und -samen daher auch zur Raumbeduftung eingesetzt.

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Gruß an die Besseresser
TA KI

Heil- und Hilfsmittel Natron


Dieser Artikel erschien hier erstmals am 06.09.2015

Natron kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Natron auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Natron wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.

Natron

 

Nur reines Natron verwenden

Natron im Sinne von reinem Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) gibt es äusserst günstig in Supermärkten und Drogerien. Allerdings muss es sich um wirklich reines, vollkommen zusatzfreies Natriumhydrogencarbonat handeln. Herkömmliche Backpulver enthalten nämlich Zusätze wie phosphathaltige Säuerungsmittel und manchmal auch aluminiumhaltige Verbindungen, was beides sicher nicht von gesundheitlichem Wert ist.

Natriumhydrogencarbonat ist auch unter dem Begriff Natron bekannt. Gelegentlich werden auch die zwar chemisch falschen, aber – zumindest früher – durchaus geläufigen Bezeichnungen Natriumbicarbonat, Bicarbonat oder Soda verwendet. Soda deshalb, weil dieser Begriff in englischsprachigen Ländern oft abkürzend für „baking soda“, also „Backtriebmittel“ verwendet wird. Im Deutschen jedoch bedeutet Soda eigentlich etwas anderes und genau das kann gelegentlich Verwirrung stiften. Das sog. Waschsoda oder auch Natriumcarbonat (Na2CO3) hat nichts mit einem Backpulver zu tun. Es wird in der Glasindustrie, zur Herstellung von Bleich-, Wasch- und Reinigungsmitteln, in der Textil- und Lederindustrie sowie in vielen anderen Industriezweigen eingesetzt. In diesem Text aber geht es ausschliesslich um reines Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron.

Natron gegen Übersäuerung

Natriumhydrogencarbonat – nachfolgend nur der Einfachheit halber Natron genannt – ist eine natürlich vorkommende Substanz. Sie wurde um 1840 entdeckt, erst nur in Bäckereien, dann aber bereits im frühen 20. Jahrhundert auch in Privathaushalten häufig für Kuchen und Brot verwendet.

Bald beobachtete man die reinigenden Eigenschaften des Natrons und seine Fähigkeit, Grippeerkrankungen, Erkältungen, aber auch chronische Erkrankungen schnell zum Verschwinden zu bringen, was eine ganz einfache Erklärung hat: Natron hat einen hohen pH-Wert, ist also basisch.

Menschen, die unter einer schlechten Gesundheit leiden und zu Erkrankungen aller Art neigen, sind gewöhnlich übersäuert, das heisst, die pH-Werte ihrer Gewebe sind eher niedrig. Nehmen sie basisches Natron ein, so können die überschüssigen Säuren neutralisiert werden und die Körper-pH-Werte steigen wieder an.

Wundersame Verwendungsmöglichkeiten für Gesundheit und Wohlbefinden

Schliesslich fand man immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für das billige, aber äusserst nützliche Pulver:

  • Bei Grippe und Erkältungen half es den Menschen, wenn sie einen halben bis einen ganzen Teelöffel mit Wasser mischten und diese Lösung über einige Tage hinweg mehrmals täglich tranken.
  • Natron im Fussbadewasser machte schmerzende oder müde Füsse munter.
  • 50 bis 100 Gramm Natron als Zusatz im Vollbad hatte verjüngende Wirkung.
  • Natron in Schuhe gestreut, vertrieb Schweissgeruch.
  • Haut – auch im Gesicht – wurde glatt und weich, wenn man sie mit Natronlösung wusch.
  • Deodorants waren überflüssig, wenn man sich Natron in die Achselhöhlen puderte.
  • Nach üppigen Mahlzeiten oder ungewohnten Speisen (z. B. im Ausland) genügte ein Teelöffel Natron in einem Glas Wasser und Völlegefühl oder Unwohlsein verschwanden.
  • Eine Messerspitze Natron half Menschen, die nach schwer verdaulichen Speisen ständig aufstossen mussten.
  • Mundspülungen mit Natron machten Mundgeruch den Garaus und hemmten die Bildung von Karies.
  • Oft wurden auch die Zähne mit Natron geputzt, was binnen kürzester Zeit zu strahlend weissen Zähnen führte. Allerdings ist dieser Tipp nur bei wirklich perfektem Zahnschmelz ratsam, da Natron den Zahnschmelz unter Umständen angreifen könnte und bei Zahnschmelzdefekten diese verstärken könnte.
  • Natron in Zitronenwasser hilft gegen Sodbrennen. Doch darf man nicht zuviel Natron einnehmen – insbesondere nicht unmittelbar vor oder nach den Mahlzeiten – weil dann die Magensäure neutralisiert werden könnte und dadurch die Verdauung behindert würde. Daher wird empfohlen, das Natron entweder ordnungsgemäss zu dosieren oder mit Zitrone, Melasse oder Ahornsirup zusammen einzunehmen.

Pharmazeutische Medikamente verdrängten das nebenwirkungsfreie Natron

Mit der Verbreitung pharmazeutischer Produkte und der allgemein akzeptierten Empfehlung, bei jedem Symptömchen am besten sofort einen Arzt zu konsultieren, ging die Selbstverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit immer mehr verloren.

Ärzte und die von ihnen verordneten teuren Medikamente sorgten für das Verschwinden von einfachen, aber höchst wirkungsvollen und gleichzeitig nebenwirkungsfreien Heil- und Hilfsmitteln, wie beispielsweise Natriumhydrogencarbonat eines war. Interessanterweise begannen nun vor einigen Jahren ausgerechnet zwei Ärzte damit, Natron erfolgreich in ihrer Krebstherapie einzusetzen.

Natron in der Krebstherapie

Der Arzt Mark Sircus erklärt in seinem Buch „Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment“ (Natriumbicarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat als billigstes, sicherstes und vielleicht wirkungsvollstes Krebsmedikament, das je existiert habe. Natriumhydrogencarbonat könne laut Dr. Sircus Krebszellen vernichten.

Interessanterweise werde es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Er berichtet von Onkologen, die Bicarbonat in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil Bicarbonat dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.

Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Natron oral (in Verbindung mit Ahornsirup) und intravenös. Er empfiehlt ausserdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten.

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits grosse Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen.

Natron gegen Candida-Infektionen

Dr. Simoncini ist davon überzeugt, dass die pilzbekämpfenden Eigenschaften des Natrons den Grund für seine Heilkraft darstellen. Er beobachtete, dass Krebs besonders dort aufblühen konnte, wo auch der Pilz Candida präsent war. Daher hält er Krebs für die Folge von Candida-Infektionen. Dementsprechend könne die sofortige Beseitigung des Pilzes auch zum Verschwinden des Krebses führen.

Mark Sircus hingegen glaubt, dass die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, dass die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Natron zerstört werden. Natron erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Natron geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Natron inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmässig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Natron nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel „Mit Natron geheilt von Krebs – ein Erfahrungsbericht“.

Natron weicht Tumore auf

Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, dass Natron bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, dass man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.

Dieses Forschungsergebnis möge jenen Menschen helfen, die nicht wagen, eine Krebsbehandlung ohne schulmedizinische Therapien durchzuziehen. Machen Sie Ihren Arzt auf diese neuen Erkenntnisse aufmerksam, damit er Sie ebenfalls mit Natriumhydrogencarbonat – wenigstens zusätzlich zur Chemotherapie – behandeln möge.

Alltägliche Verwendungsmöglichkeiten im Haushalt

Natriumhydrogencarbonat ist neben all diesen wundergleichen Wirkungen für die Gesundheit auch ein hervorragendes Hilfsmittel im Haushalt. Mit seiner Unterstützung lassen sich all die giftigen Dämpfe teurer chemischer Reinigungsmittel vermeiden.

  • Natron bindet üble Gerüche im Abfluss, in Teppichen und im Kühlschrank: Stellen Sie dazu eine Schale mit Natron in den Kühlschrank und streuen Sie ein wenig davon in den Abfluss und auf ihre Teppiche. Letztere müssen bei der Behandlung trocken sein. Lassen Sie das Natron einige Zeit einwirken und saugen Sie es dann ab.
  • Verstopfte Abflüsse werden mit Natron und Essig wieder frei.
  • Auch Aschenbecher riechen nicht mehr so unangenehm, wenn Sie auf deren Boden etwas Natron streuen.
  • Ton-Blumentöpfe mit weissen Kalkspuren auf der Aussenseite stellt man einfach in ein warmes Wasserbad mit darin aufgelöstem Natron.
  • Geschirr, insbesondere Holzgeschirr, verliert Fisch- oder Zwiebelgerüche, wenn es in einer Natronlösung gespült wird.
  • Dem Waschwasser für Obst und Gemüse beigefügt, macht Natron diese Lebensmittel sauberer.
  • Heisses Wasser mit Natron lässt muffige Gerüche in Thermoskannen verschwinden.
  • Wenn Sie einen Topf auf dem Herd vergassen, dann lösen Sie angebrannte Speisereiste, indem Sie im entsprechenden Topf ein wenig Natron in Wasser aufkochen.
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Natron sollte man immer bei sich haben, es ist das Notfallmittel bei Herzinfarkt!

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Natron als rasches, preiswertes Entsäuerungsmittel
Wer schnelle Hilfe braucht, nimmt Natron (Natrium bicarbonat), erhältlich etwa als KAISER-Natron im Drogeriemarkt. Binnen weniger Minuten spürt der Patient hier die Erleichterung. Besonders bei Eingenommenheit und Schwindelanfällen, die Vorboten des Schlaganfalls sind, wird das Gehirn die Entsäuerung rasch spüren. Natron ist gegen Herzinfarkt und vor allem bei Schlaganfall eine geradezu sensationelle Hilfe.
Hand nach rechts Wichtig ist, daß es rasch und in hoher Dosis gegeben wird, das heißt, etwa 1 gehäufter Teelöffel auf 1/2 Glas Wasser!
Damit können beim Schlaganfallpatienten Lähmungen und Störungen sicher vermieden und sogar wieder rückgängig gemacht werden. In meiner 25-jährigen Praxis habe ich auf diese Weise auch schon in der eigenen Familie Schlaganfälle erfolgreich behandelt. Es blieben keinerlei Rückwirkungen des Schlaganfalles.
Als Heilpraktiker bin ich natürlich nie direkter Ansprechpartner für Notfälle, aber ich erfahre doch immer wieder über Angehörige von Patienten, die mit teilweise schwersten Ausfällen im Krankenhaus liegen. Auf meinen Rat hin gaben die Angehörigen auch noch Tage nach dem Schlaganfall Natron und erzielten regelmäßig baldige Besserung und teilweise einen völligen Rückgang von Ausfällen.
Diese Natronlösung kann und sollte dabei gerade auch dem Bewußtlosen in den Mundwinkel geträufelt werden, denn sein Schluckreflex funktioniert in aller Regel. Ich weiß von Fällen – und habe es bei Angehörigen selbst erlebt – daß diese kurze Zeit nach Einträufeln der Natronlösung mit dem Löffel in den Mundwinkel wieder das volle Bewußtsein erlangten und vom Schlaganfall nichts zurückblieb.
Ein älterer Mensch sollte jedenfalls immer Natron im Hause haben und dafür sorgen, daß ihm beim Schlaganfall oder auch schon bei Schlaganfallverdacht sofort von den Angehörigen Natron gegeben wird. Natron ist sehr billig! Eben das aber ist meines Erachtens auch der alleinige Grund dafür, warum es – ähnlich wie Vitamin C! – nicht zum Einsatz kommt! Daran ist nichts zu verdienen. Folglich unterbleibt gewöhnlich seine Anwendung bei Schlaganfall und Herzinfarkt! Da sind im Notfall bis zum Eintreffen der „Retter“ wirklich liebende Angehörige gefordert! Gewöhnlich ist natürlich keine „Stoßtherapie“ von Natron nötig, wie etwa im Notfall.

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Quelle: http://www.j-lorber.de/gesund/ph-milieu/g-strophantin-ph-wert.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI